Der Wochenrückblick…..paz43


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panorama43-13.

Die Feinde Europas / Was sie in Brüssel gerade zusammenbrauen, wie Toleranz demnächst befohlen wird, und warum der Sozialismus doch noch siegt

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medien, audio

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Wer den Euro-Skeptikern oder EU-Kritikern so richtig eins überbraten will, der beschimpft sie als „Euro-Hasser“ oder „Feinde Europas“. Nirgendwo dürfte die Abscheu vor diesen Leuten größer sein als in den heiligen Hallen der EU-Verwaltung. Möchte man meinen.

Oder? Wer die vergangenen Tage gen Brüssel geblickt hat, den musste ein dunkler Verdacht beschleichen, der abgrundtiefer nicht ausfallen kann: Sitzen die eigentlichen „Feinde Europas“ etwa ausgerechnet dort, in Brüssel? In der Spitze der EU selbst? Anders ist es kaum noch zu erklären, was dort derzeit dargeboten wird.

Fassen wir zusammen: In Lissabon brennt die Luft vor explosiver Unzufriedenheit des Volkes mit den Auflagen der Euro-Troika. In Spaniens Metropole Madrid desgleichen, während die Regierung in den Schlund einer atemberaubenden Korruptionsaffäre rutscht. Kommt es hier zu Neuwahlen, sind die EU-Auflagen zur „Konsolidierung“ Geschichte. Italien hat bereits signalisiert, dass es auf die Abmachungen mit Brüssel zur Sparsamkeit pfeift. Ebenso Griechenland, das eben wieder in üblicher Dreistigkeit frisierte Budgetzahlen für 2014 präsentiert hat. In Slowenien schmiert das Ban­kensystem ab, der nächste „Euro-Rettungskandidat“ steht also vor der Tür, und beim Nachbarn Kroatien steht finanziell kein Stein mehr auf dem anderen.

In Frankreich erzielt die „Front National“-Chefin Marine Le Pen mit 46 Prozent den mit weitem Abstand größten Zustimmungswert aller Politiker im Wahlvolk. Sie will sofort aus dem Euro raus und fordert sogar eine Volksabstimmung über den Verbleib ihres Landes in der EU.

So etwas wie Sarrazin
wird sich die
EU-Kommission
bald nicht mehr
gefallen lassen

Mit anderen Worten: Es knirscht und kracht und wackelt so gewaltig im Gebälk von EU und Euro-Zone wie noch nie. Oder militärisch ausgedrückt: An allen Ecken und Enden wankt die Front, jeden Moment könnte sie an einer oder sogar mehreren Stellen gleichzeitig durchbrechen.

Was macht ein kluger Feldherr dann? Er nimmt die Front zurück, festigt soweit wie möglich das Erreichte und verzichtet – vor allem – auf jede waghalsige Offensive, die weitere Löcher in seine Linien reißen könnte.

Doch was machen die Herren der EU? Das genaue Gegenteil: Man setzt alles daran, die ohnehin dramatisch überdehnte Front noch weiter voranzuprügeln. Barrosos Kommission präsentiert uns „Fortschritte“ beim Aufnahmeprozess von Ländern wie Serbien, Mazedonien und gar der Türkei, um deren Aufnahme voranzutreiben. Auch die Räuberhöhlen Kosovo und Albanien sollen in die Union, ebenso wie das Staats-Skelett Bosnien-Herzegowina.

Überall gehe es ganz wunderbar voran, berichtete vergangene Woche ein Sprecher der EU-Kommission vor Journalisten, die angesichts dessen nervös umherspähten, weil sie fürchteten, Opfer der „Versteckten Kamera“ zu werden: Mal sehen, wie blöde die glotzen, wenn man ihnen einen derartigen Quatsch erzählt.

Doch es war kein Kalauer. Der EU-Sprecher meinte das ernst. Zumindest tat er so. Derweil lässt der „fortschrittliche“ türkische Ministerpräsident Erdogan seine Gegner vom Gezi-Park in den Knast werfen und droht, dass es Freiheit für die Christen in seinem Land erst geben könne, wenn die Athener ihren Widerstand gegen eine Moschee in ihrer Stadt aufgäben: Religionsfreiheit nicht als Grundrecht, sondern als Verhandlungsmasse. Das soll es dann wohl auch bald in der EU geben.

Wenn es soweit ist, muss natürlich sichergestellt sein, dass die „EU-Kritiker“ mundtot gemacht wurden. Sonst stören die nur wieder den „Fortschritt“ mit Äußerungen, welche Angela Merkel als „nicht hilfreich“ bezeichnen würde wie weiland das Buch von Thilo Sarrazin.

Sarrazin hatte sich in dem Band unter anderem kritisch zu bestimmten Phänomenen innerhalb der muslimischen Gemeinde in Deutschland geäußert, was ihm schwer verübelt wurde. Doch keine Sorge: Geht es nach der EU-Kommission, werden solche Bücher demnächst verboten. Im Auftrag der Kommission haben Experten den Entwurf eines „Statuts zur Förderung der Toleranz“ erarbeitet. Danach sollen sich alle EU-Länder verpflichten, anti-tolerantes Verhalten strafrechtlich zu verfolgen. Dazu zählen neben vielem anderen auch das „Lächerlichmachen“ von Religionsgemeinschaften (Mohammed-Karikaturen? „Kopftuch-Mädchen“?). Ebenso verfolgt werden sollen anti-feministische Äußerungen, Rassismus soll gar ganz „ausgelöscht“ werden. Heute oder in der Geschichte „benachteiligte“ und daher „verwundbare“ Gruppen sollen zudem eine Vorzugsbehandlung erfahren.

Zu diesem Zweck soll jedes Land eine „Toleranz-Überwachungs-Kommission“ aus „geeigneten“ Persönlichkeiten zusammenstellen. Daneben soll das Justizministerium eine eigene Abteilung zur Überwachung der Toleranz im Volk einrichten.

Die Toleranzerziehung wird laut EU-Plan zur Pflicht aller Medien, Schulen, Universitäten, des Militärs und natürlich des übrigen öffentlichen Dienstes, spezielle Toleranztrainer will die EU auf Staatskosten ausbilden lassen. Jugendliche, die es an Toleranz missen lassen, werden laut dem Plan einem Rehabilitierungsprogramm unterzogen, wo ihnen eine „Kultur der Toleranz einzuimpfen“ sei (im englischen Original: „to instill“). Für die Älteren wäre der Staatsanwalt zuständig.

Wer jetzt meint: Jetzt spinnt er aber völlig, der Heckel, sowas gibt’s doch gar nicht, der setze sich vor einen Rechner, gebe „A European Framework National Statute For The Promotion Of Tolerance“ in die Suchfunktion ein, lese und staune. Sind bloß zwölf Seiten.

Zwölf Seiten, die schnurstracks in die Gesinnungsdiktatur führen. Indes besteht natürlich die Gefahr, dass einzelne uneinsichtige Länder da nicht mitmachen (ich meine selbstverständlich nicht die Bundesrepublik). Dann bedarf es brauchbarer Machtmittel, um die Ausreißer mit aller Macht wieder einzufangen.

Das könnte schwierig werden, denn die Macht hat ja bekanntlich derjenige, der das Geld hat, und da sitzen leider immer noch weitgehend die Mitgliedstaaten drauf. Aber das wird sich ändern: Unsere Kanzlerin will laut „Spiegel“ wesentliche Kompetenzen in der Wirtschafts- und Finanzpolitik von den Nationalstaaten an die EU-Kommission übertragen lassen, damit die Staaten von Brüssel besser kontrolliert werden können. An der Spitze soll sogar eine Art EU-Finanzminister stehen (Ist bei Goldman Sachs gerade einer verfügbar?), der über ein eigenes Budget für die Euro-Zone verfügt.

Und wenn sich die Völker ihrer Entmachtung widersetzen? Bundespräsident Gauck hat sich vor deutschen und polnischen Studenten bitterlich darüber beklagt, dass die einstige Europa-Begeisterung versiegt sei.

Na und? „Begeisterung“ kann man befehlen, wenn sie sich partout nicht von selbst einstellen will. Gründlich durchgeimpft von ihren Toleranz-Offizieren werden die jungen Zöglinge der Rehabilitierungslager das EU-Fähnchen schon schwenken, wenn’s dafür eine Eins in Politik gibt – und schon ist sie wieder da, die „Begeisterung der Jugend“.

Dann wird es wieder so schön wie damals, als auch alle einer Meinung waren, die Wirtschaft zentral gelenkt wurde und überall Funktionäre das letzte Wort hatten. Vielleicht wird es sogar noch schöner, wo wir doch alle viel reicher sind als damals in der DDR!

Oder auch nicht, denn selbst daran wird in Brüssel emsig gewerkelt. Der Präsident des europäischen Stahlverbandes Eurofer, Wolfgang Erler, nörgelt: „Die Industrie-Aversion in großen Teilen der EU-Kommission ist nicht mehr zu überbieten.“ Klimaschutzabgaben und Energiekosten würgten die Industrie in der EU immer massiver ab, die Fertigung werde in Richtung Asien und Amerika vergrault. So organisiert Brüssel auch noch die allgemeine Verarmung, die einfach dazu gehört zum runden Bild eines voll entwickelten Sozialismus.

Wo saßen sie noch mal, die „Feinde Europas“?

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 43-2013

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Asylanten-Lobby: Linke Aktivisten schüchtern offen Anwohner ein….Medien: Wie der Unmut von Bürgern über die Asylpolitik diffamiert und unterdrückt wird


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berlin

Nach Deutschland
gekommen,
um sich über
hiesiges Recht
hinwegzusetzen:
Wirtschaftsimmigranten
vor dem
Brandenburger Tor

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Mit großem Aufwand versuchen Medien den Eindruck zu erwecken, die Masse der Deutschen würde eine freigiebigere Politik gegenüber Asylbewerbern und „Wirtschaftsflüchtlingen“ unterstützen. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt, wie ein solcher Eindruck erzeugt wird.

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Glaubt man Veröffentlichungen in den meisten Medien, genießen „Flüchtlinge“ derzeit große Sympathie in der deutschen Öffentlichkeit. Sind Unmutsbekundungen nicht mehr zu verheimlichen, dann werden sie als „hässliche Szenen à la Berlin-Hellersdorf“ beschrieben. Umgekehrt nehmen Berichte über Protestaktionen gegen eine angeblich restriktive Asylpolitik breiten Raum ein. Auch Solidaritätsbekundungen oder Menschenketten zugunsten der „Flüchtlinge“ können mit wohlwollender Erwähnung rechnen.

Dieses Bild zeigt kaum die ganze Wahrheit. Jüngstes Beispiel waren Aktionen gegen die deutsche Asylpolitik am Brandenburger Tor. 28 Asylbewerber lagerten dort statt wie bisher am Kreuzberger Oranienplatz. Unterstützt werden sie von linken Aktivisten. Für Touristen und die meisten Berliner sind sie ein Ärgernis. Von Solidarität keine Spur. Besucher fragen, warum die abgelehnten Asylanten nicht längst abgeschoben sind und vermuten dahinter einen grünen Innensenator. Dabei heißt der Verantwortliche Frank Henkel, der der CDU angehört. Henkel ließ erklären, eine Räumung der „Mahnwache“ sei „nicht geplant“.

Ähnlich die Szenerie in Berlin-Hellersdorf: Die „Unterstützerszene“ im Bezirk organisierte zu Beginn des Monats eine „Menschenkette“, um ein „Zeichen gegen rechte Hetzer“ zu setzen, wie man in der „Bild“-Zeitung lesen konnte. Obwohl die Aktion mit großem Aufwand vorbereitet wurde, kamen nach Angaben der Veranstalter nur 250 Menschen, woraus eine große Zeitung „Hunderte“ machte. Anwohner berichten hingegen lediglich von gut einhundert angereisten Personen, unter die sich nur eine Handvoll Anwohner gemischt hätte.

Neben Desinformation sehen sich unzufriedene Anwohner inzwischen auch organisierten Einschüchterungsaktionen ausgesetzt. Bekannt geworden sind Drohbriefe in Berlin-Charlottenburg und anderswo gegen protestierende Bürger oder die Beschädigung von Autos türkischer Geschäftsleute in der Umgebung des Oranienplatzes. Die Geschäftsleute hatten sich kritisch über das Gebaren von Asylbewerbern und deren „Unterstützern“ geäußert. Sie wurden daraufhin in der linken Propaganda als „Bürgermob“ geächtet. Anders als die autochtone deutsche Bevölkerung beschweren sich Deutschtürken auch öffentlich darüber, dass ihre Frauen und Kinder von den „Flüchtlingen belästigt“ würden.

Eine „Informationsveranstaltung“ in Potsdam-West gab unlängst einen Eindruck davon, wie Einschüchterung und Manipulation funktionieren. In dem Stadtteil sollen 70 „Flüchtlinge“ untergebracht werden. Die Anwohner wurden in die Mensa der Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportschule geladen, um ihre Sorgen zu äußern. Etwa 100 Bürger erschienen. Die Sozialbeigeordnete der Stadt, Elona Müller-Preinsberger, kündigte an, dass es sich um Familien aus Tschetschenien, Serbien, Somalia oder dem Tschad handeln würde.

Neben den Bürgern aber hat auch ein rundes Dutzend linker Aktivisten Stellung bezogen, die der örtlichen Hausbesetzerszene zugeordnet werden. Rentner und Mütter mit kleinen Kindern machen angesichts des martialischen Trupps ängstliche Gesichter. Als sich drei von ihnen trotzdem etwas zu sagen trauen, nehmen die Aktivisten eine bedrohliche Haltung ein. Eine Frau beschwert sich, dass sie seit 40 Jahren hier wohne und nun in einem Asylantenheim „angekommen“ sei. Eine andere Frau fühlte sich „unwohl“ unter den „vielen fremden Männern“. Ein Rentner sorgte sich um die Sicherheit in seinem Kiez.

Zwischendurch ergreifen immer wieder die Hausbesetzer das Wort und versuchen, die Debatte an sich zu reißen. Frustriert ziehen die ersten Anwohner nach einer Stunde von dannen. Einige schimpfen und fühlen sich missverstanden. In Berlin-Hellersdorf waren Anwohner nach einer ähnlichen Veranstaltung von Linken auf dem Nachhauseweg zusammengeschlagen worden, weil sie sich auf der Versammlung kritisch geäußert hatten.

Die Potsdamer Lokalpresse stellte die Veranstaltung später als beeindruckendes Bekenntnis zur „Toleranz und Mitmenschlichkeit“ der Potsdamer Bürger dar. Das Anzeigenblättchen „Blickpunkt“ schreibt von „friedlicher Stimmung“, denn „keiner lehnte die Unterbringung der Flüchtlinge rundweg ab“. Mit Blick auf Andersdenkende schimpft das Blatt: „Aber es soll ja Menschen geben, die gerne Stimmung gegen alles, was aus dem Ausland kommt, machen. Seehofer und Ramsauer sind da nur zwei vergleichsweise harmlose Politpopulisten einer bajuwarischen Splitterpartei.“

In Potsdam-West leben viele Geringverdiener und Hartz-IV-Bezieher. Zu DDR-Zeiten hingegen war das Neubauviertel eher ein bevorzugtes Wohnquartier. Diejenigen, die später ihre Wohnungen preiswert als Eigentum erworben haben, ärgern sich nun, weil sie mit dem vermuteten Anstieg von Kriminalität und Verwahrlosung einen Wertverlust ihrer Immobilie befürchten. Andere, die nur zur Miete wohnen, packen einfach ihre Sachen und wollen weg. Diese Interessenlage wird von der Wohnungswirtschaft nur teilweise geteilt. Dort ist man gelegentlich froh darüber, wenn Wirtschaftsimmigranten in schwer vermietbare Wohnungen einziehen und „das Amt“ als solventer Mietzahler auftritt.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 43-2013

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Nachtrag

ohne eine organisierte Bürgerwehr, die sich insbesondere gegen Linke zur Wehr setzt und deren

HSR, wird es nicht gehen.

Der einzelne Betroffene wird eingeschüchtert…..eine vereinte Anwohnerschaft dagegen kann

zurück-schlagen….und das nicht nur mit Worten….die Zeit zum reden ist vorbei……

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Kurznachrichten 43. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■    Alte Heizungen müssen raus:

Das Bundeskabinett hat schärfere Vorgaben für Hausbauer und eine Austauschpflicht für 30 Jahre alte Gas- und Ölheizungen beschlossen. Vor 1985 eingebaute Heizungen müssen gemäß der nun mit Änderungen des Bundesrates beschlossenen neuen Energieeinsparverordnung (EnEV) bis 2015 ausgetauscht werden. Bisher galt diese Pflicht nur für vor 1978 eingebaute Heizkessel. Allerdings gibt es mehrere zeitlich befristete Ausnahmen: Im ersten Schritt nicht betroffen sollen Brennwertkessel und Niedertemperaturheizkessel mit einem besonders hohen Wirkungsgrad sein. Erfasst würden vorerst nur sogenannte Konstant-temperaturheizkessel.

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■    Wachstum:

Die’ Zahl der tschetschenischen Asylbewerber ist in diesem Jahr stark angestiegen. Zwischen Januar und August 2013 beantragten schon 11587 muslimische Tschetschenen Asyl in Deutschland. Im gesamten Vorjahr waren es 2255. Damit liegt die Zahl der Antragsteller bereits jetzt 500 Prozent über dem Vorjahresniveau. Noch gravierender ist es bei Bulgaren und Rumänen: So müssen Städte wie Duisburg deutlich mehr Sozialleistungen an arbeitslose Rumänen und Bulgaren zahlen.

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■    Falscher Doktor:

Antje Lüssenhop, Leiterin PR & Interne Kommunikation im Deut-sche-Bahn-Konzern, führt ihren Doktortitel nicht mehr. Den hatte Lüssenhop – so glaubte sie – vor zehn Jahren an der Hamburger Universität »erworben«. Damals war die PR-Frau noch in Diensten des deutschen Energiekonzerns RWE in Essen. In ihrer Freizeit hatte sie eine Doktorarbeit verfasst
und dann einen Promotionsberater bezahlt. Und dabei ist sie wohl auf einen Betrüger reingefallen. Auch der Kölner SPD-Politiker Hans-Georg Bögner hatte einem vorbestraften Betrüger 2500 Euro für einen wertlosen Doktortitel gezahlt.

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■    Koran für alle:

Dorothea Greiner, Ober-kirchenrätin im Kirchenkreis Bayreuth, hat in Heiligenstadt bei der Konferenz des Gideonbundes empfohlen, die Krankenhausseelsorger der Kirchen sollten den Bürgern künftig neben der Bibel auch den Koran anbieten. Das sei ein »Gebot der Toleranz«. Die Kirche soll demnach die weitere schleichende Islamisierung fördern.

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■    »Soko Sonne«:

Anstelle von Autos klauen Diebesbanden in Deutschland jetzt immer häufiger ganze Solarmodule von den Hausdächern. Organisierte Banden plündern dabei komplette Anlagen und verkaufen sie europaweit auf dem Schwarzmarkt. In Brandenburg wurde deshalb die »Soko Sonne« gegründet. Mindestens jedes zweite in Internetportalen angebotene Solarmodul stammt nach deren Angaben aus Diebstählen von organisierten Banden.

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■    Scheiß Polizisten?

Die türkischstämmige Bundestagsabgeordnete Sevim Dagde-len (Die Linke) hat schon wieder Ärger mit der Polizei. Nachdem sie erst unlängst ein Strafverfahren der Staatsanwaltschaft Lüneburg wegen Aufforderung zu Straftaten hatte, soll sie nun Berliner Polizisten als »Scheiß Ossis« beleidigt haben. Die Mitbürgerin bestreitet alle Vorwürfe.

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■    Sachsens AfD-Chefin insolvent:

Frauke Petry, eine der bekanntesten Politikerinnen der neuen Partei Alternative für Deutschland, lebte bislang vom Verkauf eines Reifendichtmittels, für das sie den sächsischen Gründerpreis und auch das Bundesverdienstkreuz bekam. Nun ist sie insolvent und hofft darauf, im kommenden Jahr mit der AfD als Abgeordnete in den sächsischen Landtag einziehen zu können.

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■    Wieder ganz dick im Geschäft:

Der frühere rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) hat während seiner Amtszeit von anderen stets eine »Karenzzeit von 18 Monaten« für ausscheidende Regie-
rungsmitglieder gefordert. Er selbst ließ in einem Ministergesetz Büroausstattung und Dienstwagennutzung für Ex-Ministerpräsi-denten regeln und der Steuerzahler zahlt ihm seit Monaten schon für Dienstwagen, Personal und Sachmittel knapp 150000 Euro jährlich. Zugleich hat Beck seit Juni 2013 einen neuen Spitzenjob in der Pharma-branche, sitzt jetzt im Boehringer-Berater-kreis in Ingelheim.

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■    Todesangst:

Dick Cheney, früherer US-Verteidigungsminister und Vizepräsident, hat Angst vor einem ungewöhnlichen Terroranschlag auf sein Leben. Er trägt einen Herzschrittmacher und wurde von seinen Ärzten jetzt darüber informiert, dass jeder Herzschrittmacher über eine Wireless-Schnittstelle verfügt, mit deren Hilfe das Gerät aus der Ferne gewartet oder von Ärzten ausgelesen werden kann. Politiker Cheney fürchtet nun, dass Terroristen mithilfe von Hackern seinen Herzschrittmacher abschalten werden.

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■    Keine finanzielle Entschädigung für das Laub vom Baum der Nachbarn:

Für das Entsorgen welker Blätter von ihrem Grundstück hat eine Frau aus dem Raum München ihre Nachbarn auf 500 Euro Entschädigung verklagt. Eine »Laubrente« werde es aber nicht geben, befand jedoch das Amtsgericht München. Zankapfel war das Laub einer alten Linde, die zwölf Meter von der Grundstücksgrenze entfernt im nachbarlichen Garten steht. Die Klägerin genieße das Wohnen im Grünen. Daher müsse sie die damit verbundene erhöhte Verschmutzung durch »pflanzliche Bestandteile« in Kauf nehmen, heißt es in dem rechtskräftigen Urteil (Az.: 114C31118/12).

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 43-2013

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Pro Deutschland kämpft für uns: Asylmißbrauch stoppen!


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Kundgebung der Bürgerbewegung pro Deutschland gegen den Asylmißbrauch vor dem Brandenburger Tor in Berlin am 26. Oktober 2013.

Kindesentzug durch Jugendämter


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Eine Abhandlung über die Struktur der BRiD, die im Auftrag der NWO, ihre

getarnten Machenschaften ausführt…….

nicht nur im Bereich der Kindesentführung…..

was glaubt ihr? Jahr für Jahr verschwinden ~ 10.000 Kinder spurlos…..ihre

„Fälle“ werden nie gelöst….keine Spuren, keine Überreste, keine Hinweise…

nach 20 Jahren auch kein öffentliches Interesse mehr…Fall erledigt.

Sind es irgendwelche Kinderhändler aus dem „Sex-Tourismus“?

Sicher….aber genauso sicher längst nicht alle…..

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http://www.klagemauer.tv
http://www.youtube.com/user/klagemauerTV
http://www.youtube.com/user/ANTIZENSU…
http://www.dailymotion.com/ANTI-ZENSU…
http://www.panorama-film.ch
http://anti-zensur.info
http://s-und-g.info
Antonias „Republikflucht“
http://www.youtube.com/watch?v=3UiykX…
http://www.youtube.com/watch?v=BSwkId…
http://www.youtube.com/watch?v=WA_UAJ…
BRD schlimmer als Margot Honecker?
http://www.youtube.com/watch?v=VY9jU7…
http://www.youtube.com/watch?v=kuJ2VX…
http://www.youtube.com/watch?v=4AGBgQ…
http://bewusst.tv/neues-von-antonya
http://bewusst.tv/entfuhrt

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Margot Honecker war von 1963 bis 1989 Ministerin für Volksbildung der DDR. Von der westlichen Propaganda wurde sie wegen der Zwangsadoption von Kindern verteufelt, nicht ohne in der Diktion des „Kalten Krieges“ zu betonen, daß so etwas in der „freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ der BRD unvorstellbar wäre…