Asyl-Touristen…Extra-Wünsche!…24 Flüchtlinge wollen nur gemeinsam in ein Heim


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Mit Hungerstreik wollten die Flüchtlinge ein Bleiberecht erzwingen.

da der Streik rechtswidrige Forderungen erzwingen will….empfehlen wir, „lass sie freiwillig so lange hungern, wie sie wollen…“ nach ein paar Tagen vergessen sie alles und fressen was ihnen vor die Nase kommt….bloss nicht nachgeben…niemals sich erpressen lassen…solche Kriminelle sofort ohne Zeitverlust ausweisen…..wer eine Diät machen will…gerne….aber in ihrem Land….oder?

Die Forderungen der Asylwerber werden immer frecher. Jetzt wollen die 24 Personen, die nach der Votivkirchenbesetzung im Servitenkloster untergebracht wurden, nur dann in ein Heim übersiedeln, wenn alle zusammen bleiben können. Ein gemeinsames Quartier gibt es bis dato nicht – doch sie müssen raus, denn das Klostergebäude soll ab 30. Oktober saniert werden. Der nächste Ärger mit den Pakistani, Afghanen und Paschtunen bahnt sich also an.

Wenn die Asylwerber das Haus nicht verlassen, kann das Gebäude nicht saniert werden. Und das könnte wieder ein Druckmittel sein, mit dem die Flüchtlinge ein Bleiberecht in Österreich erzwingen wollen könnten. Reaktion der verantwortlichen Politiker gibt es keine, obwohl sich die Caritas an sie und Vertreter der Wirtschaft gewandt hat, um Räume zu bekommen, die von den Flüchtlingen günstig gemietet werden können, sagte Caritas-Generalsekretär Klaus Schwertner gegenüber den Medien.

Flüchtlinge der Schlepperei verdächtigt

Die Serviten-Flüchtlinge leben seit mehr als sieben Monaten im Klosterkeller. Am Anfang des Protestes waren es noch etwa 70 Asylwerber, die nach einem Protestmarsch vom Erstaufnahmezentrum Traiskirchen im Sigmund-Freud-Park ein Zeltlager aufschlugen. Dann kam die Räumung durch die Polizei, die Asylwerber flüchteten in die Votivkirche und weigerten sich, sie zu verlassen. Das ist fast ein Jahr her. Im März nahmen rund 60 Personen das Angebot der Kirche an und übersiedelten ins Servitenkloster. Doch ihre Forderung, nämlich Asyl in Österreich zu erhalten, ist bis heute unerfüllt geblieben.

Im Gegenteil sogar, zuletzt wurden einige der Schlepperei verdächtigt, einige inhaftiert und einige abgeschoben. Zu hinterfragen wäre jedenfalls, wie diese Menschen, die zuerst in Griechenland gelandet sind, nach Österreich kamen. Kurz vor der Nationalratswahl am 29. September passierte Interessantes: Wieder besetzten einige Asylwerber die Votivkirche, doch diesmal räumte die Polizei das Gebäude umgehend. Manche vermuten, dass dieses rasche Einschreiten der Exekutive wohl auf politischen Druck erfolgte. So kurz vor der Wahl wollten sich SPÖ und ÖVP eine neuerliche Diskussion über Flüchtlinge nicht leisten. Diese könnte aber jetzt im Servitenkloster drohen – denn die nächsten Nationalratswahlen sind erst wieder in fünf Jahren.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014258-24-Fl-chtlinge-wollen-nur-gemeinsam-ein-Heim

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Autor: deutschelobby

Eine Lobby für die Deutschen-Österreichischen-Südtiroler-Schweizer Kulturen und Lebensarten – Themen: Heimat, Deutsche Reich, Geschichte

Ein Gedanke zu „Asyl-Touristen…Extra-Wünsche!…24 Flüchtlinge wollen nur gemeinsam in ein Heim“

  1. Liegen und verhungern lassen. Sollten alle Stricke reißen, ganz einfach ein schönes Kilo fettes Schweinegehacktes anbieten. Notfalls genügt auch ein schönes dickes Eisbein! Das gilt aber auch bei Muselköppen. Alle anderen können am Daumen lutschen, bis sie verwesen.

    Ich würde mich auf keinen Fall erpressen lassen!

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