Live-Mitschnitt einer Gerichtsverhandlung am 12.06.2013 in Kiel über die allgemeine Steuerpflicht in Deutschland


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Danke an Chemwarrior aus Dänemark!!

Per § 201 StGB (Bild&Ton)Aufnahmen ist nicht rechtswidrig, wenn die öffentliche Mitteilung zur Wahrnehmung überragender öffentlicher Interessen gemacht wird, was hier ohne Zweifel der Fall ist.”

Hier seht Ihr eine überarbeitete Version des alten Videos, das aus unergründlichen Gründen ^^ gelöscht wurde.

Dieses Video habe ich nun mit Untertiteln versehen, da die Tonaufnahme leider nicht die allerbeste ist.

In dieser Gerichtsverhandlung in Kiel wurde über die allgemeine Steuerpflicht verhandelt. Ihr werdet dort sehen und hören , das es keine Steuerpflicht in Deutschland gibt.

Alles was dort vorgetragen wird, wurde von den Klägervertretern eindeutig und fundiert belegt und bewiesen. Das Urteil wird schriftlich erfolgen.

Folgendes Aktenzeichen für die Verhandlung wurde freigegeben : Aktz. 1 K 80 – 09 und zusätzlich noch 1 K 161 -11

So, und nun wünsche ich euch viel Freude beim Schauen und ein schönes Erwachen für die vielleicht noch Unwissenden und schlafenden hier :-)

Heike Hansen

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http://terraherz.at/2013/10/23/gerichtsverhandlung-am-12-06-2013-in-kiel-ueber-die-allgemeine-steuerpflicht-in-deutschland/

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Der Wochenrückblick…..paz42


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panorama42-13.

medien, audio

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Wahnsinn und Gelassenheit / Worüber sich die Amis stritten, warum wir uns keine Sorgen machen, und wofür die Limburger Affäre noch nützlich sein wird

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Worum ging es eigentlich in den USA? „Haushaltsstreit“ lautete die meistverwendete Überschrift, und wer den Blick nur kurz über den Teich schweifen ließ, dem mochte sich folgendes Bild aufdrängen: Da gibt es einen großen Geldschatz irgendwo in Washington, in den der gute Präsident Obama hineingreifen will, um den Armen und Beladenen etwas Gutes zu tun.

Vor dem Schatz aber hatten sich fiese Gesellen postiert, die dem Gutestuer den Weg versperrten. Man nennt sie „Republikaner“, dem deutschen Medienkonsumenten auch schlicht als „die Bösen“ bekannt. Angetrieben werden „die Bösen“ von der noch böseren Tea-Party-Bewegung, in der sich nach hiesiger Pressebewertung die amerikanischen Entsprechungen von Graf Dracula und Jack the Ripper zusammengerottet haben.

Wer nach flüchtigem Hinschauen indes etwas genauer hinüberspähte, sah etwas anderes als einen Goldschatz, nämlich einen gigantischen Schuldenberg, umgerechnet mehr als zwölf Billionen oder 12000 Milliarden Euro hoch. Davor zankten sich die US-Politiker, ob es nun langsam genug sei mit dem Schuldenmachen oder ob noch ein ordentlicher Batzen drauf soll. Ein ganzes Drittel des US-Staatsetats wird in diesem Jahr nur mit neuen Schulden finanziert. Sprich: Der Laden ist eigentlich pleite. Nur weil die Notenbank wie behämmert neues Geld ausspuckt und der Regierung Monat für Monat mehr als 60 Milliarden Euro rüberschaufelt, läuft der faule Zauber weiter.

Wie lange man das machen kann, weiß eigentlich keiner so genau. Und was kommt, wenn es eines Tages aus irgendeinem Grund nicht mehr weitergeht mit dem Schuldenmachen, wollen die meisten auch lieber gar nicht wissen. Ein Wirtschaftsjournalist hat dieser Tage Albert Einstein zitiert, der eine eigentlich simple Wahrheit ausgesprochen hat: Es sei Wahnsinn, für immer die gleiche Versuchsanordnung unterschiedliche Ergebnisse zu erwarten.

Aber welche „Versuchsanordnung“ haben wir denn gerade in den USA wie auch in der Euro-Zone oder erst recht in Japan? Es ist die, die in Deutschland vor genau 90 Jahren schon einmal für rasante Resultate sorgte, als die Reichsbank vom Gelddrucken gar nicht genug bekommen konnte.

Im Grunde hätte man es damals schon wissen können, welches Monster bei so etwas geboren wird. Es war nicht das erste Mal, dass mit der Gelddruckmaschine gespielt wurde, und zuvor schon war das jedes Mal im Desaster geendet. Aber Reichsbankchef Rudolf Havenstein versicherte allen Skeptikern, dass man aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt und alles unter Kontrolle habe. Fünf Tage nach der Währungsreform traf ihn am 20. November 1923 der Schlag.

Heute machen sich wieder viele Leute Sorgen, wenn der Chef der US-Notenbank, Ben Bernanke, die Notenpresse antreibt, wenn EZB-Präsident Mario Draghi bankrotte Banken und Staaten mit frischen, ungedeckten Euros quasi unbegrenzt vollpumpt und Japans Ministerpräsident Shinzo Abe ankündigt, die Geldmenge bis Ende 2014 verdoppeln zu wollen. Doch Bernanke, Draghi und Abe versichern, aus den Erfahrungen Havensteins und anderer gelernt und alles unter Kontrolle zu haben.

Wir müssen uns also keine Sorgen machen. Und das tun wir ja auch nicht, die Deutschen blicken voller Vertrauen auf die verantwortlichen Akteure und strahlen eine bewundernswerte „Gelassenheit“ aus, wie Beobachter aus aller Welt anerkennend vermerken. Gelassenheit. Einstein würde es Wahnsinn nennen.

Aber egal, wie wahnsinnig gelassen wir nun sein mögen, auch unsere Gelassenheit hat Grenzen. Die Sache mit dem Limburger „Protz-Bischof“ hat die Nation schwer erregt. Was für ein eitler Gockel, der sich da eine Prunkresidenz für mittlerweile geschätzte 40 Millionen Euro hat hinsetzen lassen! Unerträglich für die Gesellschaft und untragbar für die katholische Kirche, da waren sich schnell alle einig: Weg mit dem!

Den Kirchenmann dürfte das eigene Verhalten mittlerweile selbst ärgern. Das hatte er bestimmt nicht vorhergesehen. Was er sich wohl heute denkt? Wahrscheinlich: Hätte ich das bloß sein gelassen! Oder besser: Wäre ich statt Bischof doch Politiker geworden!

Wieso Politiker? Weil ihm dann ganz gewiss nichts passiert wäre. Zum Beispiel als Berliner Bürgermeister: Klaus Wowereit hat leicht das Hundertfache der Limburger Bausumme als Mehrkosten für seinen Großflughafen verpulvert. Bußgang? Rücktritt? Nichts da: Er hat bloß mit seinem Freund und Kollegen aus Brandenburg den Platz getauscht und schon war (für ihn) alles wieder gut. Die Medien hatten zwar kurz über die peinlich-dreiste Rochade gelästert, gaben dann aber auch Ruhe, derweil die Geldvernichtung im märkischen Sand munter weitergeht.

In Hamburg haben Politiker den Bauauftrag für ihren neuen Musiktempel dermaßen stümperhaft ausgehandelt, dass die Kosten um rund das Fünfzehnfache des Limburger Gesamtbetrags angestiegen sind. Der damalige Bürgermeister Ole von Beust genießt davon gänzlich ungerührt seinen „wohlverdienten Ruhestand“.

Natürlich haben jetzt jene Recht, die einwerfen, dass man das eine mit dem anderen nicht so ohne Weiteres vergleichen könne. Manche meinen ja, dass Kirchenleute nun mal eine „besondere Vorbildfunktion“ hätten und daher genauer beäugt werden müssten. Für die Masse der Deutschen sollte der Unterschied allerdings woanders liegen: Zumindest das Berlin-Brandenburger Abenteuer müssen alle Deutschen mitbezahlen, einige über den Länderfinanzausgleich und alle über Bundeszuschüsse. Die Kosten der Bischofsresidenz sind hingegen nur für die 700000 Katholiken des Bistums Limburg ein persönliches Ärgernis.

Gut, aber das erzählen wir lieber nicht so laut herum. Sonst nutzt sich der Gebrauchswert der hessischen Affäre für die Politik zu schnell ab. Und der kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden: Wenn sich demnächst irgendein Kirchenmensch dazu versteigen sollte, die Politiker mit Verweis auf Hamburg oder Berlin zum sparsameren Umgang mit öffentlichem Geld zu ermahnen, müssen die Ermahnten bloß „Limburg“ zischen, und schon ist Grinsen und Schweigen.

Allerdings passiert es uns in letzter Zeit häufiger, dass uns das Grinsen gefriert wegen ungeheuerlicher Entdeckungen, über die auch die PAZ nicht schweigen will. Bei der jüngsten Enthüllung geht es nicht mehr „nur“ um Geld, es geht um alles: Viele unter Ihnen, vor allem die 40- bis 60-Jährigen, erinnern sich gut an die lustigen Asterix-Hefte – das kleine gallische Dorf, das tapfer der römischen Übermacht standhält.

Jetzt ist Schluss mit lustig: Der französische Kulturhistoriker Léon Poliakov hat herausgefunden, dass die Geschichten ein Pfuhl von Rassismus und Ausgrenzung sind. Die Gallier stünden nämlich für die „unverbildete, reine Rasse“, die in den Heften idealisiert würde. Deren Feind ist bezeichnenderweise eine multikulturelle römische Mischpoke, die aus blöden, verweichlichten Tölpeln besteht.

Auch das noch, Asterix ist Paläo-Nazi, als Comic getarnte Rassenhetze. Darauf wären wir ohne die wissenschaftliche Erweckung durch Herrn Poliakov nie gekommen. Aber nun müssen die Hefte wohl auf den Index. Pfui Teufel.

Die „Welt“ stellt dem rassistischen Gallierkaff die „kosmopolitische US-Metropole Entenhausen“ der Donald-Duck-Hefte als leuchtendes Beispiel gegenüber, wo glückliche Tierchen unterschiedlichster Gattungen durch die „von Dagobert Duck gesteuerte Geldherrschaft in Trab gehalten“ würden. So also sieht das Comic-Pendant der einzig erstrebenswerten Gesellschaft aus. Und in der Tat: In Entenhausen hätten sich Ben Bernanke und Mario Draghi auf Anhieb wohlgefühlt. Von den Galliern hätten die beiden dagegen wohl Prügel bezogen. Wo Sie selbst lieber leben wollten, behalten Sie in Ihrem eigenen Interesse besser für sich.
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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 42-2013

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„Wir sind das Volk“ – 1500 Schneeberger protestierten gegen Asylmißbrauch und Gewalt


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1500…das ist eine gute Zahl…sollten sich alle ein Beispiel nehmen…die NPD vor Ort…die Sorgen der Bürger wichtiger als Asyl-Touristen..

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Erster „Schneeberger Lichtellauf“ gegen Asylmißbrauch findet überragende Resonanz

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transparentEs ist ein sonniger Herbstabend auf dem Marktplatz der Bergstadt Schneeberg im westlichen Erzgebirge. Auf dem Schneeberger Markt mit seinem berühmten, im neogotischen Stil erbauten Rathaus finden sich immer mehr Bürger ein, bis um 18 Uhr der gesamte Marktplatz mit Menschen gefüllt ist. Was war geschehen? An diesem 19. Oktober 2013 hatte die Initiative „Schneeberg wehrt sich gegen Asylmißbrauch“ zum ersten „Schneeberger Lichtellauf“ geladen. Der Grund: Nachdem Ende September bei heftigen und langandauernden Auseinandersetzungen in der zentralen Aufnahmestelle für Asylbewerber in Chemnitz 21 Bewohner verletzt wurden – zwei davon sogar lebensgefährlich – wurden ausgerechnet die als besonders gewalttätig geltenden Tschetschenen nach Schneeberg verbracht. Die Stadt ist mit nun mittlerweile 550 Asylbewerbern hoffnungslos überbelegt und entfernt sich jeden Tag ein Stück mehr von ihrer gewohnten Normalität. Um auf diese Probleme aufmerksam zu machen, hatte der Bad Schlemaer Gemeinderat und Vorsitzende der NPD im Erzgebirgskreis Stefan Hartung im Namen der Initiative eine Kundgebung angemeldet. Schnell wird klar, daß dem Aufruf weitaus mehr Menschen als zuvor erwartet gefolgt sind. Als Rednerbühne dient die offene Ladefläche eines kleinen Lastkraftwagens, auf der der Schneeberger NPD-Stadtrat Rico Illert, der tagelang an der Vorbereitung der Veranstaltung mitgearbeitet hatte, und Stefan Hartung hinter einem Rednerpult stehen.

Normale Bürger, keine Gewalttäter

mengeHartung begrüßt die Teilnehmer der Kundgebung mit einem kraftvollen „Glück Auf“ und stellt als erstes eine Ungeheuerlichkeit richtig: Der örtliche CDU-Landtagsabgeordnete Alexander Krauß hatte die Demonstranten in einer Presseerklärung als „rechten Mob“ bezeichnet, der „selbst vor Gewalttaten nicht zurückschrecke“. Hartung weist diese vor bodenloser Frechheit nur so strotzende Beleidigung der Bürger von Schneeberg in aller Deutlichkeit zurück und fordert diese auf, das Motto der friedlichen 89er-Revolution „Wir sind das Volk“ zu skandieren, was die Angesprochenen in einer Lautstärke, die die Häuser am Schneeberger Markt zum Wackeln bringt, tun. Immer wieder betont Hartung den friedlichen Charakter der Veranstaltung, die notwendig sei, da sich die Politik vor Ort nicht nur nicht um die eskalierenden Probleme kümmere, sondern diese auch noch schönrede. Ein Beispiel dafür sei der Schneeberger CDU-Bürgermeister Frieder Stimpel, der auf alle Besorgnisse wegen des Asylbewerberheims immer mit der abwiegelnden Äußerung reagiert, daß auch Deutsche kriminell seien. Dies, so Hartung, sei zwar richtig, man brauche aber zu den Kriminellen im eigenen Land „nicht noch einen weiteren Massenimport solcher dubioser Fachkräfte!“ Hartungs Ausführungen werden immer wieder von heftigem Beifall unterbrochen, schließlich übergibt Hartung das Mikrophon an die 16jährige Schneeberger Schülerin Julia. „Ich habe mich keiner Partei angeschlossen, bin auch nicht ausländerfeindlich, bereise gerne andere Länder und lerne deren Kulturen kennen“ betont die Schülerin zu Beginn ihrer Ausführungen. Allerdings müsse man die Frage stellen dürfen, was einen Asylbewerber eigentlich ausmache, denn als diese gelten eigentlich Personen, die um Schutz vor politischer oder sonstiger Verfolgung bitten, weil Gefahren für Leib und Leben, die Gefahr der Folter oder eine drohende Todesstrafe vorliege. In Schneeberg hingegen würden Menschen aufgenommen, die vorher versucht hätten, sich gegenseitig umzubringen, was beweise, daß ein Teil dieser Menschen eben nicht bereit sei, sich im Gastland zu integrieren.

„Nazi“ ist ein völlig veralteter Begriff

loefflerJulia geht auch auf den Vorwurf des „Rechtsextremismus“ ein, den die etablierte Politik jedem Bürger macht, der die Zunahme der Asylbewerberzahlen kritisch sieht: „Rechtsextremismus ist ein Ausdruck der Medien, um die Menschen einzuschüchtern, die derselben Meinung sind wie wir, und nur nicht den Mut haben, ihre Meinung offen und ehrlich darzulegen, aus Angst Rechtsextremist oder Nazi genannt zu werden. Wie kann es sein, daß Menschen verschiedenster Art ein Anliegen verfolgen und als Nazi abgestempelt werden? Nazi ist meiner Meinung nach ein völlig veralteter Begriff, der nicht mehr in das Jahr 2013 paßt“. Auch auf die Worte der 16jährigen Schülerin folgt donnernder Applaus. Unterdessen haben viele Teilnehmer kleine Fackeln und Lampions entzündet und nehmen hinter dem kleinen LKW Aufstellung. Als sich der Demonstrationszug in Bewegung setzt, wird erst deutlich, wie viele Bürger sich angeschlossen haben. Immer und immer wieder ertönt ein Motto: „WIR SIND DAS VOLK“. Beeindruckend ist die absolute Friedfertigkeit des Zuges, der sich erkennbar aus ganz normalen Schneeberger Bürgern aus allen Schichten des Volkes zusammensetzt.

Wappen_SchneebergSchneeberg

Viele Teilnehmer der Kundgebung fühlen sich an das Wendejahr 1989 erinnert. Nachdem der Demonstrationszug mehrere Kilometer durch Schneeberg gelaufen ist, kommt man wieder auf den Schneeberger Markt zurück, wo Stefan Hartung wieder das Wort ergreift. Hartung erläutert, daß man die örtlichen CDU-Landtagsabgeordneten Alexander Krauß und Thomas Colditz als Redner eingeladen, aber nur der NPD-Landtagsabgeordnete Mario Löffler zugesagt habe. Löffler beginnt seine Rede mit diesen Sätzen: „Wir alle sind heute Abend hierhergekommen, weil uns die Sorge eint, wie es mit unserer Heimat weitergeht. Bleibt es auch in Zukunft in Schneeberg ruhig und friedlich? Bleiben wir von Kriminalität, Drogen und Gewalt verschont? Oder soll Schneeberg ein weiteres Experimentierfeld der längst gescheiterten Zuwanderungs- und Integrationspolitik der Etablierten werden und es zu Zuständen kommen, wie sie jeder von uns von westdeutschen Städten kennt? Und ganz am Anfang einen Satz zur Klarstellung: Mit demselben Recht, mit dem die Überfremdungspolitiker in Deutschland ganz selbstverständlich immer mehr Zuwanderung – ja sogar ganz offen Zuwanderung in unsere Sozialsysteme fordern, mit demselben Recht fordern wir ein Ende von Asylmißbrauch, Überfremdung und Ausländerkriminalität. Für dieses Recht sind wir 1989 auf die Straße gegangen und das werden wir uns auch von den heute Herrschenden nicht nehmen lassen! Denn wir sind das Volk!“ Löffler fordert diejenigen, die immer höhere Aufnahmequoten fordern, dazu auf, doch selbst privat bei sich Asylbewerber zu beherbergen. Der NPD-Landtagsabgeordnete ruft seinen Zuhörern zu: „Ich rufe alle auf, nach deren Meinung wir zu wenig Asylbewerber aufnehmen, gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Schaffen Sie Platz in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus. So können Sie quasi auch als erste von der Bereicherung profitieren. Vielleicht haben Sie Glück und treffen so direkt auf eine Fachkraft, die etwas von Autos, der Sicherheit von Garagen und Kellern oder Messerschärferei versteht.“

„Deitsch on frei“ zum Abschluß

Löffler erinnert im weiteren Verlauf der Rede an die vielen sozial Schwächeren im eigenen Land, denen wegen der explodierenden Kosten für Asylbewerber nicht geholfen werden könne und auch daran, daß der Erzgebirgskreis im kommenden Jahr mit einem Defizit von 300 000 Euro wegen der hohen Kosten für die Asylbewerber rechne. Mittlerweile ist auch der Schneeberger Bürgermeister Frieder Stimpel eingetroffen, um sich die Abschlußkundgebung anzusehen. Auch Stimpel kann sich davon überzeugen, daß sich auf dem Schneeberger Marktplatz keine „Nazis“, sondern schlicht und einfach die Einwohner seiner Stadt versammeln, die zum Kundgebungsabschluß spontan Anton Günthers Hymne „Deitsch on frei wolln mer sei“ und das Steigerlied in den Nachthimmel über der alten Bergstadt an der Silberstraße aufsteigen lassen.
Was für ein Tag! Dutzendfach hörte man den Ruf „Wir sind das Volk“ in den Schneeberger Straßen und wenig später berichtet die Polizei, daß 1000 Bürger am „Schneeberger Lichtellauf“ teilgenommen haben, die „Freie Presse“ berichtet von 1500 Teilnehmern. Ein so kraftvolles und spontanes Signal an die etablierte Politik, die Mißstände im eigenen Land nicht mehr länger zu ignorieren und auch einmal auf die Sorgen und Nöte der eigenen Bürger zu schauen, hat es schon sehr lange nicht mehr gegeben!

Arne Schimmer, MdL

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Erster „Schneeberger Lichtellauf“ gegen Asylmißbrauch findet überragende Resonanz

transparentEs ist ein sonniger Herbstabend auf dem Marktplatz der Bergstadt Schneeberg im westlichen Erzgebirge. Auf dem Schneeberger Markt mit seinem berühmten, im neogotischen Stil erbauten Rathaus finden sich immer mehr Bürger ein, bis um 18 Uhr der gesamte Marktplatz mit Menschen gefüllt ist. Was war geschehen? An diesem 19. Oktober 2013 hatte die Initiative „Schneeberg wehrt sich gegen Asylmißbrauch“ zum ersten „Schneeberger Lichtellauf“ geladen. Der Grund: Nachdem Ende September bei heftigen und langandauernden Auseinandersetzungen in der zentralen Aufnahmestelle für Asylbewerber in Chemnitz 21 Bewohner verletzt wurden – zwei davon sogar lebensgefährlich – wurden ausgerechnet die als besonders gewalttätig geltenden Tschetschenen nach Schneeberg verbracht. Die Stadt ist mit nun mittlerweile 550 Asylbewerbern hoffnungslos überbelegt und entfernt sich jeden Tag ein Stück mehr von ihrer gewohnten Normalität. Um auf diese Probleme aufmerksam zu machen, hatte der Bad Schlemaer Gemeinderat und Vorsitzende der NPD im Erzgebirgskreis Stefan Hartung im Namen der Initiative eine Kundgebung angemeldet. Schnell wird klar, daß dem Aufruf weitaus mehr Menschen als zuvor erwartet gefolgt sind. Als Rednerbühne dient die offene Ladefläche eines kleinen Lastkraftwagens, auf der der Schneeberger NPD-Stadtrat Rico Illert, der tagelang an der Vorbereitung der Veranstaltung mitgearbeitet hatte, und Stefan Hartung hinter einem Rednerpult stehen.

Normale Bürger, keine Gewalttäter

mengeHartung begrüßt die Teilnehmer der Kundgebung mit einem kraftvollen „Glück Auf“ und stellt als erstes eine Ungeheuerlichkeit richtig: Der örtliche CDU-Landtagsabgeordnete Alexander Krauß hatte die Demonstranten in einer Presseerklärung als „rechten Mob“ bezeichnet, der „selbst vor Gewalttaten nicht zurückschrecke“. Hartung weist diese vor bodenloser Frechheit nur so strotzende Beleidigung der Bürger von Schneeberg in aller Deutlichkeit zurück und fordert diese auf, das Motto der friedlichen 89er-Revolution „Wir sind das Volk“ zu skandieren, was die Angesprochenen in einer Lautstärke, die die Häuser am Schneeberger Markt zum Wackeln bringt, tun. Immer wieder betont Hartung den friedlichen Charakter der Veranstaltung, die notwendig sei, da sich die Politik vor Ort nicht nur nicht um die eskalierenden Probleme kümmere, sondern diese auch noch schönrede. Ein Beispiel dafür sei der Schneeberger CDU-Bürgermeister Frieder Stimpel, der auf alle Besorgnisse wegen des Asylbewerberheims immer mit der abwiegelnden Äußerung reagiert, daß auch Deutsche kriminell seien. Dies, so Hartung, sei zwar richtig, man brauche aber zu den Kriminellen im eigenen Land „nicht noch einen weiteren Massenimport solcher dubioser Fachkräfte!“ Hartungs Ausführungen werden immer wieder von heftigem Beifall unterbrochen, schließlich übergibt Hartung das Mikrophon an die 16jährige Schneeberger Schülerin Julia. „Ich habe mich keiner Partei angeschlossen, bin auch nicht ausländerfeindlich, bereise gerne andere Länder und lerne deren Kulturen kennen“ betont die Schülerin zu Beginn ihrer Ausführungen. Allerdings müsse man die Frage stellen dürfen, was einen Asylbewerber eigentlich ausmache, denn als diese gelten eigentlich Personen, die um Schutz vor politischer oder sonstiger Verfolgung bitten, weil Gefahren für Leib und Leben, die Gefahr der Folter oder eine drohende Todesstrafe vorliege. In Schneeberg hingegen würden Menschen aufgenommen, die vorher versucht hätten, sich gegenseitig umzubringen, was beweise, daß ein Teil dieser Menschen eben nicht bereit sei, sich im Gastland zu integrieren.

„Nazi“ ist ein völlig veralteter Begriff

loefflerJulia geht auch auf den Vorwurf des „Rechtsextremismus“ ein, den die etablierte Politik jedem Bürger macht, der die Zunahme der Asylbewerberzahlen kritisch sieht: „Rechtsextremismus ist ein Ausdruck der Medien, um die Menschen einzuschüchtern, die derselben Meinung sind wie wir, und nur nicht den Mut haben, ihre Meinung offen und ehrlich darzulegen, aus Angst Rechtsextremist oder Nazi genannt zu werden. Wie kann es sein, daß Menschen verschiedenster Art ein Anliegen verfolgen und als Nazi abgestempelt werden? Nazi ist meiner Meinung nach ein völlig veralteter Begriff, der nicht mehr in das Jahr 2013 paßt“. Auch auf die Worte der 16jährigen Schülerin folgt donnernder Applaus. Unterdessen haben viele Teilnehmer kleine Fackeln und Lampions entzündet und nehmen hinter dem kleinen LKW Aufstellung. Als sich der Demonstrationszug in Bewegung setzt, wird erst deutlich, wie viele Bürger sich angeschlossen haben. Immer und immer wieder ertönt ein Motto: „WIR SIND DAS VOLK“. Beeindruckend ist die absolute Friedfertigkeit des Zuges, der sich erkennbar aus ganz normalen Schneeberger Bürgern aus allen Schichten des Volkes zusammensetzt. Viele Teilnehmer der Kundgebung fühlen sich an das Wendejahr 1989 erinnert. Nachdem der Demonstrationszug mehrere Kilometer durch Schneeberg gelaufen ist, kommt man wieder auf den Schneeberger Markt zurück, wo Stefan Hartung wieder das Wort ergreift. Hartung erläutert, daß man die örtlichen CDU-Landtagsabgeordneten Alexander Krauß und Thomas Colditz als Redner eingeladen, aber nur der NPD-Landtagsabgeordnete Mario Löffler zugesagt habe. Löffler beginnt seine Rede mit diesen Sätzen: „Wir alle sind heute Abend hierhergekommen, weil uns die Sorge eint, wie es mit unserer Heimat weitergeht. Bleibt es auch in Zukunft in Schneeberg ruhig und friedlich? Bleiben wir von Kriminalität, Drogen und Gewalt verschont? Oder soll Schneeberg ein weiteres Experimentierfeld der längst gescheiterten Zuwanderungs- und Integrationspolitik der Etablierten werden und es zu Zuständen kommen, wie sie jeder von uns von westdeutschen Städten kennt? Und ganz am Anfang einen Satz zur Klarstellung: Mit demselben Recht, mit dem die Überfremdungspolitiker in Deutschland ganz selbstverständlich immer mehr Zuwanderung – ja sogar ganz offen Zuwanderung in unsere Sozialsysteme fordern, mit demselben Recht fordern wir ein Ende von Asylmißbrauch, Überfremdung und Ausländerkriminalität. Für dieses Recht sind wir 1989 auf die Straße gegangen und das werden wir uns auch von den heute Herrschenden nicht nehmen lassen! Denn wir sind das Volk!“ Löffler fordert diejenigen, die immer höhere Aufnahmequoten fordern, dazu auf, doch selbst privat bei sich Asylbewerber zu beherbergen. Der NPD-Landtagsabgeordnete ruft seinen Zuhörern zu: „Ich rufe alle auf, nach deren Meinung wir zu wenig Asylbewerber aufnehmen, gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Schaffen Sie Platz in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus. So können Sie quasi auch als erste von der Bereicherung profitieren. Vielleicht haben Sie Glück und treffen so direkt auf eine Fachkraft, die etwas von Autos, der Sicherheit von Garagen und Kellern oder Messerschärferei versteht.“

„Deitsch on frei“ zum Abschluß

Löffler erinnert im weiteren Verlauf der Rede an die vielen sozial Schwächeren im eigenen Land, denen wegen der explodierenden Kosten für Asylbewerber nicht geholfen werden könne und auch daran, daß der Erzgebirgskreis im kommenden Jahr mit einem Defizit von 300 000 Euro wegen der hohen Kosten für die Asylbewerber rechne. Mittlerweile ist auch der Schneeberger Bürgermeister Frieder Stimpel eingetroffen, um sich die Abschlußkundgebung anzusehen. Auch Stimpel kann sich davon überzeugen, daß sich auf dem Schneeberger Marktplatz keine „Nazis“, sondern schlicht und einfach die Einwohner seiner Stadt versammeln, die zum Kundgebungsabschluß spontan Anton Günthers Hymne „Deitsch on frei wolln mer sei“ und das Steigerlied in den Nachthimmel über der alten Bergstadt an der Silberstraße aufsteigen lassen.
Was für ein Tag! Dutzendfach hörte man den Ruf „Wir sind das Volk“ in den Schneeberger Straßen und wenig später berichtet die Polizei, daß 1000 Bürger am „Schneeberger Lichtellauf“ teilgenommen haben, die „Freie Presse“ berichtet von 1500 Teilnehmern. Ein so kraftvolles und spontanes Signal an die etablierte Politik, die Mißstände im eigenen Land nicht mehr länger zu ignorieren und auch einmal auf die Sorgen und Nöte der eigenen Bürger zu schauen, hat es schon sehr lange nicht mehr gegeben!

Arne Schimmer, MdL

– See more at: http://ds-aktuell.de/?p=3410#sthash.o1Rk1E79.dpuf

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Kuweit: Einreiseverbot für Westerwelle, Beck & alle anderen Schwulen…also die halbe Bundesregierung?


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„Schwulentest“:  Kuwait will Homosexuelle an Einreise hindern

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kuwait

 

Ein kuwaitischer Politiker will mit medizinischen Tests Schwule entlarven – und sie an der Einreise nach Kuwait und andere Golfstaaten hindern. Wie der Test aussehen soll, verriet der Politiker nicht – doch ein kritisches Youtube-Video skizziert makabre Ideen.

„Wir müssen strengere Maßnahmen ergreifen“, sagte Mindkar, „die uns helfen, Schwule zu entlarven, die wir dann an der Einreise nach Kuwait oder andere GGC-Staaten hindern können.“

Schwulenkontrolle auch in Katar zur WM?

Im Golf-Kooperationsrat (GCC) sitzen neben Kuwait auch Bahrain, Katar, Oman, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate. In allen Staaten ist Homosexualität verboten, die meisten ahnden ein Vergehen mit langjährigen Haftstrafen – Saudi-Arabien bestraft gleichgeschlechtliche Liebe gar mit der Todesstrafe. Mindkar will seinen Vorschlag für härtere Tests bei einem GCC-Treffen am 11. November offiziell vorstellen. Sollte der Vorschlag durchkommen, könnte die Schwulen-Grenzkontrolle auch im WM-Austragungsland Katar eingeführt werden. Homosexuellenrechtler fordern bereits die Fifa auf, die WM in Katar zu stoppen.

Katar könnte so ähnlich in die Schusslinie geraten wie derzeit Russland.

Zum ganzen Artikel gehts hier:

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http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/schwulentest-kuwait-will-homosexuelle-an-einreise-hindern/8921014.html

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Ausländerkriminalität in der Schweiz


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desgleichen in der BRiD und Österreich…….verheimlicht und dementiert…

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svp2 Migranten türken

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Ausländer begehen in der Schweiz jede zweite Straftat. Dies ist im Verhältnis zum ausländischen Bevölkerungsanteil sehr viel. Deshalb stellt sich die Frage, ob Ausländer krimineller sind als Schweizer und wenn ja, woran dies liegt. Dieser Text setzt sich mit der Anzahl und den Arten krimineller Handlungen von Ausländern in der Schweiz auseinander. Im Weiteren sind mögliche Gründe für die überproportionale Ausländerkriminalität aufgelistet. Zum Schluss gibt der Text eine Übersicht über mögliche Maßnahmen gegen die Ausländerkriminalität.

Die ausländische Bevölkerung in der Schweiz

Fast jede dritte Person, die in der Schweiz wohnt, besitzt einen Migrationshintergrund (siehe Kasten „Einfach erklärt“). Rund 23% der Bevölkerung waren im Jahr 2011 Ausländer. Viele Ausländer, die in der Schweiz wohnen, stammen aus dem EU-Raum. Ebenfalls ein hoher Anteil der Ausländer stammt aus Ex-Jugoslawien sowie aus der Türkei. Zu dieser dauerhaft wohnhaften ausländischen Bevölkerung kommen rund 40’000 Asylbewerber hinzu.

KriminalitätsstatistikMigranten türken Immigration_Gewalt_Rassismus_Rabbiner x

Ausländer begingen 56% aller Straftaten bei einem ausländischen Bevölkerungsanteil von rund 23% im Jahr 2011. Sowohl bei Schweizern wie Ausländern scheint die Kriminalität seit dem Jahr 2000 stärker zugenommen zu haben als die Bevölkerung. Im Jahr 2010 haben Schweizer Bürger 45‘600 Straftaten begangen. Im Vergleich zum Jahr 2000 hat diese Zahl um 28% zugenommen, während die Anzahl Schweizer um 5% gewachsen ist.

Demgegenüber begingen Ausländer im Jahr 2010 fast 60% mehr Straftaten als im Jahr 2000, nämlich 52‘600. In der gleichen Zeit ist die ausländische Wohnbevölkerung in der Schweiz um rund 20% gewachsen.

Es gibt aber verschieden Faktoren, welche diese Vergleiche erschweren. Erstens begehen Asylbewerber und Grenzgänger (Kriminaltourismus) einen grossen Teil der Straftaten von Ausländern. Diese zählen aber nicht zur ausländischen Wohnbevölkerung.

Zweitens wurden seit 2000 einige Ausländer eingebürgert. Diese zählen ab der Einbürgerung zu den Schweizern in den Statistiken, was die Statistik zur Kriminalität von Schweizern verzerren kann.

Drittens werden im Bereich der Kriminalität bestimmte Daten nicht erhoben bzw. veröffentlicht. So weiss man nichts darüber, wie kriminell eingebürgerte Ausländer sind. Man weiss auch nicht, ob die Opfer die Taten vermehrt anzeigen, oder ob es bei gleichbleibenden Anzeigen mehr Verurteilungen gibt. Deshalb kann man nicht mit Sicherheit sagen, dass die Bevölkerung krimineller geworden ist.


Abb. 1: Anzeigen im Jahr 2011 nach Gesetz und Schweizer/Ausländerstatus (in %). Quelle: Bundesamt für Statistik

Personen werden in der Schweiz nach verschiedenen Gesetzen angezeigt (siehe Abbildung 1). Die drei wichtigsten Gruppen sind Verstösse gegen das Strafgesetz, das Betäubungsmittelgesetz und das Ausländergesetz. Die aktuellsten Zahlen zu diesen Gruppen stammen aus dem Jahr 2011. Wie in Abbildung 1 ersichtlich, ist bei den meisten Gesetzen jeder zweite Beschuldigte ein Ausländer. Im Jahr 2011 gab es 39‘400 Ausländer und 38‘200 Schweizer, die nach dem Strafgesetz angezeigt wurden. Hierunter fallen kriminelle Handlungen wie Körperverletzung, Diebstahl, Vergewaltigung, etc.

Nach dem Betäubungsmittelgesetz wurden 16’500 Ausländer sowie 21’500 Schweizer angezeigt. Unter das Betäubungsmittelgesetz fallen insbesondere der Konsum sowie der Handel mit Drogen. Bei den Angezeigten handelt es sich vor allem um junge Männer.

Gegen das Ausländergesetz haben rund 31’700 Personen verstossen. Angezeigte sind vor allem Ausländer ohne Wohnsitz in der Schweiz. Das Ausländergesetz regelt u.a. die Einreise und den Aufenthalt in der Schweiz sowie die Erwerbstätigkeit.

Eine andere Statistik zeigt, dass es grosse Unterschiede bezüglich Kriminalität zwischen den einzelnen Nationalitäten der Ausländer gibt: Österreicher, Franzosen und Deutsche sind weniger kriminell als Schweizer. Ausländer aus Afrika sind hingegen durchschnittlich bis zu sechs Mal krimineller als ein Schweizer.

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http://www.vimentis.ch/d/publikation/338/Ausl%E4nderkriminalit%E4t+in+der+Schweiz+.html

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Duisburg: Rechte besiegen Linksradikale, obwohl die Linken eine 3-fache Übermacht hatten…..


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Die linksextremistischen Pyromanen, die  sich „Kohorte“ nennen.

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selbstverständlich verklären die links-eingestellten Shit-Medien die Sachlage. Die ständig provozierenden Hooligans der Linken Kohorte, werden in den Medien als „Gruppe mit Kinder und Frauen“ dargestellt.

Eine absolute Falschmeldung. Zeugen von deutschelobby, die ebenfalls langjährige Anhänger des MSV Duisburg sind, haben die Szene von der Kurve aus genau beobachtet.

Die linken Selbstherrlichen schikanierten schon seit Monaten andere Zuschauer. Sie machten Fotos, ermittelten Adressen, von allen, die in ihre Ideologie nicht hineinpaßte. Die Daten wurden dann mißbraucht, um die Personen Zuhause und auf offener Strasse anzugreifen und zu verleugnen. Körperliche Angriffe gehörten stets dazu und Drohungen:“Wir bringen dich um, wenn du nochmal deine Meinung sagst, du deutsches Schwein!“….

Kein Wunder, dass die Rechten endlich mal für Ordnung sorgen wollten.

Wie die Shit-Medien das beurteilen, ist völlig uninteressant, da wir ja deren Verleugnung der Wahrheit kennen……wer liest überhaupt noch Spiegel und CO.?

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Wie es scheint, haben diesmal die Linksautonome bei einer Schlägerei mit Rechten den Kürzeren gezogen. Großartige Kämpfer sind die Pyromanen der Indymedia-Journalismus nie gewesen. Das Pikante an der Sache ist, dass die Linksextremisten zahlenmäßig dreifach überlegen waren. 

„Das waren Kampfmaschinen mit Muskelbergen“

In Duisburg haben rechte Anhänger des MSV eine linksradikale Ultra-Gruppe angegriffen. Es war nicht der erste Übergriff, aber einer der brutalsten.

Es waren weniger als 60 Sekunden. Doch diese reichten aus, um ein Schlachtfeld zu hinterlassen. Ultras des MSV Duisburg, lagen am Boden, teilweise blutend. Rechte Anhänger des MSV Duisburg haben am vergangenen Samstag die Fans des eigenen Vereins angegriffen.

Und:

Dabei war die „Kohorte“ den Rechten zahlenmäßig überlegen. Etwa 50 Ultras, davon etliche 14- bis 17-Jährige, die der Nachwuchsgruppierung der „Kohorte“ angehören, sowie knapp 20 weitere Fans, gingen nach dem Spiel in Richtung des Fanprojekt-Gebäudes. (…) Etwa 25 rechte Anhänger, von denen ein Großteil zur „Division Duisburg“ gehört

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http://www.kybeline.com/2013/10/22/duisburg-nazis-und-linksautonome-schlagen-sich/#comment-7081

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Geschichtliche Wahrheiten


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sollten Videos nicht „laufen“, bitte im Kommentarbereich melden. Danke.

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Etwas ausführlicher auch hier nachzulesen.

DAS muss in deutschen Schulen als Geschichtsunterricht gelehrt werden.

Wer keine Ahnung vom Versailler Schandvertrag hat, der sollte sich zu deutscher Geschichte geschlossen halten.

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http://killerbeesagt.wordpress.com/2013/10/20/geschichtliche-wahrheiten/