Der Fahrplan der schleichenden Islamisierung ….im Beispiel des geplanten ZIEM-Moschee-Projekt der gigantischen Art…


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Wahre Worte für alle, die ausser dämlich grinsen, auch noch lernen können….

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Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 19. Oktober 2013 auf dem Goetheplatz in München. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Russischer Historiker: Alliierte haben bewusst deutsche Zivilbevölkerung im 2WK bombardiert


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Ausschnitte aus der russischen Geschichtssendung “Der reale Krieg” über die GB- und US-Bombardierungen der deutschen Städte im Zweiten Weltkrieg.

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SPD-Politgauner Steinmeier als neuer SPD-Blundesfinanzminister wird die BRiDDR total an die Wand fahren…


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Kopie zur InformationDipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim Hochstetten, 18.10.2013

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Herrn Dr. Frank-Walter Steinmeier (MdB)

Sehr geehrter Herr Dr. Steinmeier,

nachdem Sie vermutlich das Finanzministerium übernehmen werden (siehe SPIEGEL-ONLINE  vom 17.10.2013), darf ich mich höflichst mit einer kleinen Anfrage an Sie wenden:

Wie die „Deutschen Wirtschafts Nachrichten“ am 17.10.2013 mitteilten, fordert der IWF in der Euro-Zone eine „Schulden-Steuer“ von mindestens 10% auf alle Sparguthaben. 

„Damit sollen die Forderungen der Banken befriedigt und das total ausufernde Schulden-System gerettet werden.“ 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/17/die-grosse-enteignung-zehn-prozent-schulden-steuer-auf-alle-spar-guthaben/comment-page-23/

Diese Forderung ist wahrscheinlich die zwangsläufige Folge der verhängnisvollen Euro-Politik von Frau Dr. IM ERIKA Merkel. Frau Merkel hatte völlig gesetzwidrig und grundgesetzwidrig die No-Bail-Out-Klausel der europäischen Verträge außer Kraft gesetzt. 

Ich bitte Sie um Mitteilung, ob die Meldung der „Deutsche Wirtschafts Nachrichten“ zutrifft. In diesem Falle müssten die Bürgerinnen und Bürger unverzüglich gewarnt werden. 

Ihre geschätzte Antwort möchte ich unter www.fachinfo.eu/steinmeier.pdf veröffentlichen

Sollte ich keine Antwort erhalten, nehme ich die Korrektheit der genannten Meldung an.

Ich bemühe mich um eine Verbreitung dieses Schreibens.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

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Obdachlose füttern verboten – USA ziehen neue Seiten bei Ausblendung von Armut auf


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verboten forbidden dont feed homeless keine obdachlosen fuetternLand of the Free:

Wer nun glaubt, es handele sich bei der Überschrift um einen üblen Scherz, der kennt nicht die amerikanischen Realitäten. Wer Obdachlosen Lebensmittel in der Öffentlichkeit anbietet muss jetzt mit Gefängnis rechnen. Man kann es den Obdachlosen zwar nicht verbieten sich in den Städten aufzuhalten, dafür kann man aber den edlen Gebermut derjenigen mit Gefängnis bedrohen, die sich erdreisten solchen Menschen helfen zu wollen. So gedenkt man wenigstens die Sichtbarkeit von Armut in den Ballungszentren eliminieren zu können, wenn sie schon sonst nicht in den Griff zu bekommen ist.

Natürlich dürfen die Amerikaner auch weiterhin Obdachlosen helfen, nur eben nicht in der Öffentlichkeit. Selbst große Hilfsorganisationen und kirchliche Einrichtungen bekommen jetzt das Gesetz zu spüren, wie hier in Raleigh, NC: „Church Group Members Threatened With Arrest for Handing Out Biscuits, Coffee to the Homeless“ [abcNEWS.go.com]. Die Ausgabe von Lebensmitteln in der Öffentlichkeit wird ihnen vielerorts schlicht untersagt oder unmöglich gemacht. Natürlich gibt es dafür auch eine passende Rechtsgrundlage, schließlich muss ja alles mit rechten Dingen zugehen, auch wenn man die zunehmende Armut ausblendet. Diese Regelung knüpft an ein „Anti-Camping-Gesetz” an. Man kann ja auch nicht wollen, dass Obdachlose ausgerechnet in den Metropolen kampieren, nur weil die Chance hier größer ist von Passanten Hilfe zu erhaschen.

Ein weiterer Artikel der sich mit dieser Situation und dessen Verlauf befasst: „It Is Illegal To Feed The Homeless In Cities All Over The United States“ [The Economic Collapse], da ist man schon recht schnell dahinter gekommen, dass sich eine neue Herzlosigkeit in Amerika breit macht. Aber mal ehrlich, bettelnde und hungerleidende Menschen stören natürlich total den amerikanischen Traum von der Grenzenlosigkeit des Wohlstands, der sich in erschreckendem Maße auf immer weniger Menschen konzentriert … systembedingt.

Natürlich ist dies noch nicht in ganz Amerika der Fall, aber es verbreitet sich. Kennen wir nicht alle die Schilder aus dem Zoo: „Füttern verboten”? Vielleicht solche Schilder demnächst auch an öffentlichen Plätzen? Eine weitere Schilderung dazu: Feeding The Homeless Illegal in many U.S Cities [The ALLEGIANT]. Dann bemüht man ganz tolle weitere Gründe warum das Füttern von Obdachlosen ungesund ist. Kein geringerer als Mr. Bloomberg, Bürgermeister von New York, ein ziemlich harter Hund, führte dann ins Feld, dass man Salz-, Fett- und Balaststoffe der Gaben nicht bewerten oder kontrollieren könne. Da ist es bestimmt besser keine Lebensmittel auszuteilen … da ist man auf der sicheren Seite. Natürlich alles nur aus Sorge um das Wohlergehen der Obdachlosen und dem öffentlichen Anspruch alles kontrollieren zu müssen. Wir sehen, an Ideenmangel leidet die Herrschaft nun wahrlich nicht, um Mildtätigkeit in der Öffentlichkeit unmöglich zu machen.

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Obdachlose füttern verboten – USA ziehen neue Saiten bei Ausblendung von Armut auf

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Nestle trachtet nach der Kontrolle der weltweiten Wasservorräte…Wasser kein Menschenrecht…


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alles besteht teilweise aus Wasser. Alles entstand aus Wasser.

Wasser ist der Quell des Lebens…zusammen mit der Kraft der Sonne…

Ohne Wasser stirbt alles…der Mensch schon nach drei Tagen…

Aber dieser wahnsinnige Verbrecher und Vorstandsvorsitzende von Nestle,

BRABECK, will eine Konzern-gesteuerte Wasserwirtschaft….

Jeder der sich daran hält…..muss verdursten oder wird kriminell und beseitigt….

so BRABECK von Nestle….

Wie wäre es mit einem Boykott sämtlicher Nestle-Produkte……..?

Wiggerl

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Nestle trachtet nach der Kontrolle der weltweiten Wasservorräte

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Die Waffenkontrolle mag ein heißes Thema in diesen Tagen sein. Wie aber steht es um die Kontrolle über die weltweiten Trinkwasservorräte? Aktuelle Äußerungen des Nestle-Chefs Peter BrabeckPeter Brabeck vermitteln den Anschein, dass das Trinkwasser schon bald unter der Kontrolle von global agierenden Firmen wie der seinen seien könnte. Brabeck traf die erstaunliche Aussage, dass der Zugang zu Wasser kein Menschenrecht sei, es aber vielmehr von Wirtschaftsvertretern und Regulierungsbehörden gemanagt werden solle. Ginge es nach ihm, so wären die Wasservorräte privatisiert, kontrolliert, dem freien Zugang entzogen.

Kontrolle des Wassers betrifft auch die Vereinigten Staaten

Die Zukunftspläne Brabecks beinhalten auch die Regulierung und Überwachung der Wassermengen, die der Einzelne verbraucht. Eines Tages könnten Städte und Kommunen durch internationales Recht dazu verpflichtet werden, jedem Haushalt nur eine bestimmte Menge an Wasser zuweisen zu dürfen. Die Menschen müssten in dieser nicht allzu fernen Zukunft besondere Lizenzen kaufen, wenn Sie Brunnen betreiben und Strafen dafür zahlen, wenn sie Regenwasser sammeln. Gesetze wie diese werden in den USA bereits auf den Weg gebracht.

Der Vorstandsvorsitzende von Nestle ist der Meinung, dass Wasser einen Preis haben sollte

In dem Interview behauptet Brabeck, seine Firma sei der größte Lebensmittelkonzern der Welt mit einem jährlichen Gewinn von über 65 Milliarden Dollar. Stolz weist er darauf hin, dass Millionen Menschen von seiner Firma – und somit von ihm – abhängig seien. Glaubt der Kerl etwa, er sei Gott?

wasser

Er nennt Wasser ein „Nahrungsmittelprodukt“, welches einen festgesetzten Preis bedürfe. Aber wer kontrolliert den Preis von Wasser? Brabeck gründet seine Nachhaltigkeitsprojekte auf der Tatsache, dass ein Drittel der Weltbevölkerung schon innerhalb der nächsten 15 bis 20 Jahre unter Wasserknappheit zu leiden haben könnte. Indem Wasser über den Preis kontrolliert würde, glaubt Brabeck den Planeten in den kommenden Jahren vor Lebensmittel- und Wasserknappheit schützen zu können.

Angesichts der Gefahr der Wasserknappheit sei es also notwendig, allen Menschen ihr natürliches Recht aus Wasser zu beschneiden, wie Brabeck es andeutet?
Was könnte passieren, wenn internationale Regulierungen den Zugang zum Wasser beschränken und ein paar ausgewählte Wirtschaftsdiktatoren die alleinige Verfügungsgewalt über die weltweiten Trinkwasservorräte haben?

Kann ein freies Volk nicht bessere Wege finden, Wasser nachhaltig zu nutzen und dessen Begrenztheit zu respektieren, anstatt global agierenden Firmengiganten die Kontrolle über das Wasser zu überlassen?

Nestle CEO lobt GMO-Landwirtschaft und kritisiert Biobauern

Würde man einem Menschen wie Brabeck die Kontrolle über das Trinkwasser geben, so führte dies zur Entstehung eines tyrannischen Monopols über ein Gut, das eigentlich frei verfügbar sein sollte. Wenn einflussreiche Firmen den Zugang zum Wasser nach Gutdünken regulieren könnten, so wären sie dazu in der Lage zu entscheiden, welche landwirtschaftlichen Betriebe überhaupt Wasser bekommen würden. Nestle könnte in einem solchen Szenario die GMO-Landwirtschaft schützen. In dem verlinkten Interview erklärt Braback tatsächlich auch, dass biologisch erzeugte Lebensmittel „nicht die besten“ seien und er fügte hinzu, dass gentechnisch veränderte Nahrungsmittel vollkommen sicher seien und keine Krankheiten verursachen würden. Eine von Brabeck kontrollierte Wirtschaft würde angesichts dieser Philosophie mit Sicherheit die biologische Landwirtschaft von der Wasserversorgung abschneiden und so dafür sorgen, dass gentechnisch veränderte Nahrungsmittel die Norm, und nicht die Ausnahme werden würden.

Um unser Recht auf Wasser zu sichern, müssen wir zusammenarbeiten

Mündige Menschen auf der ganzen Welt müssen Hand in Hand zusammenarbeiten, wenn sie ihr natürliches Recht auf freien Zugang zum Wasser verteidigen möchten. Will jemand einen Brunnen graben und so das Grundwasser anzapfen, so sollte es ihm problemlos möglich sein. Wenn jemand Regenwasser sammeln möchte, um damit den eigenen Garten zu bestellen, dann sollte er das machen dürfen. Wenn jemand mittels Aktivkohlefiltern sein eigenen Wasser purifizieren und in Flaschen abfüllen möchte, so sollte ihm auch das möglich sein. Ist es nicht längst an der Zeit, eine Trinkwasserindustrie abzulehnen, die den Konsumenten einer Gehirnwäsche unterzieht, so dass diese es willig hinnehmen, dass Wasser zur Ware wird? Die Menschen können durch Kooperation und Einsicht selbst nachhaltig handeln und leben und auf diese Weise die Wasservorräte vernünftig und verantwortungsvoll nutzen. Habgierige CEOs hingegen sind nicht Teil der Lösung. Niemand, aber auch wirklich niemand, ist abhängig von solchen Menschen. Wasser sollte für immer frei verfügbar und kostenlos sein – für jeden von uns.

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http://www.naturalnews.com/040026_Nestle_water_supply_domination.html#

http://www.europnews.org/2013-10-19-nestle-trachtet-nach-der-kontrolle-der-weltweiten-wasservorrate.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+europnews2011+%28Europnews%29

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BITTE UM HILFE: Planung von Windenergieanlagen in Bad Hönningen/Rheinbrohl.


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heute diese wunderschöne Gegend rund um den Drachenfels. Wer kennt ihn nicht? Auch ich habe in meiner

Schulzeit eine Klassenfahrt in diese eindrucksvolle Landschaft gemacht.bonn_pennenfeld_dreigestirn_drachenfels_drachenburg_petersberg_27b4304117_978x1304xin

Diese Natur-Kultur-und geschichtsträchtige Landschaft, nun durch Windräder zu zerstören, kann nur den GRÜNEN einfallen.

Diesen Öko-Verbrechern…..

heute dort, morgen bei euch……vergesst das nie….wir müssen helfen! Bitte unterstützt diese Umfrage, siehe Link unten.

Dabei möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass z:b. dieser Kretschmann in BW nach Amtseintritt krähte, dass ihm die Meinung der

betroffenen Bürger völlig egal ist…..“wir bauen diese Windräder und wenn es die ganze Landschaft sein muss, dann setzen wir ein

Windrad neben den anderen……“

Windräder sind die Hölle…nicht nur optisch……Energie ist wichtig, aber die gibt es auch ohne Windräder und riesige Sonnenkollektor-Anlagen.

Was nützt uns ausreichend Energie, wenn wir dadurch unsere Lebensbedingungen und unsere Umwelt zerstören und dadurch die

Lebensqualität für alle, Natur und Tier und Mensch, unerträglich machen……

Wiggerl

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Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freunde,

 

bitte entschuldigen Sie, daß ich Sie heute mit einer eher privaten Bitte belästige:

 

In meiner Heimatgemeinde (Nähe Bonn) sollen auf den Anhöhen entlang des Rheines – vom Petersberg/Drachenfels bis zur Rheinbrohler Lay (gegenüber Andernach) – in einer der schönsten Flußlandschaften Deutschlands eine Unmenge von Windrädern (nahezu auf jedem Gipfel) errichtet werden. Dadurch wird nicht nur die Natur zerstört, sondern auch die Touristen – wichtige Umsatzbringer für viele Einheimische hier -, werden vertrieben. Ein Witz; denn noch vor wenigen Jahren wurden für Millionen Steuergroschen der hochgelobte „Rheinsteig“ und der (neue) „Westerwaldsteig“ angelegt. Jede Windmühle vernichtet Natur in einer Größe von etwa 1,5 – 2 Fußballfelder. Wir leben hier in einem Fauna-Flora-Habitat-Gebiet.

WINDRÄDER MACHEN KRANK
WINDRÄDER MACHEN KRANK

 

Unsere hiesigen Gemeinden sind überwiegend rot/grün regiert und knapp bei Kasse, ehrlicher: hochverschuldet. Also betreiben ausgerechnet die Grünen die Windmühl-Absicht, allen Warnungen der Natur-Experten zum Trotz (z. B. BUND), weil sie glauben, dadurch „Kasse machen“ zu können. Daß unsere Kinder und Kindeskinder dafür werden bezahlen müssen, erwähnen die rot-grünen Heuchler nicht. 

Ich bin deshalb vor einiger Zeit der daraufhin gegründeten Bürgeraktion „Rettet den Stadtwald“ beigetreten. 

  

Wir wollen nicht der Einseitigkeit geziehen werden. Es gibt in unserer Gegend genügend schonendere Möglichkeiten für die Anbringung dieser Windräder, z. B. entlang den in einer Entfernung von 4-10 km (je nach Kommune) parallel zur Autobahn A3 und der ICE-Strecke Köln-Frankfurt geführten Trassen. Aber da hätten dann eben unsere Gemeinden nix davon in der Kasse. Das von mir schon oft beschriebe grün/rote Prinzip „Kasse bricht Vernunft“ feiert hier fröhliche Urstände.  

 

Unser Lokalblatt „blick aktuell“ hat eine Internet-Umfrage gestartet, die Sie mit dem folgenden Link aufrufen können. Meine Bitte: Beteiligen Sie sich wenn möglich an der Umfrage, und klicken Sie nur an, was gegen die Mordräder spricht. Ich wäre Ihnen sehr dankbar und bitte für die Sonntagsruhestörung um Vergebung.

 

Liebe Grüße

 

Ihr

Peter Helmes

 

 

Es folgt der Text des Rundschreibens an unsere Aktions-Mitglieder:

 

Liebe Mitstreiter,
 

im Internet kursiert unter folgendem Link eine Online-Umfrage hinsichtlich der Planung von Windenergieanlagen in Bad Hönningen/Rheinbrohl.

 

www.blick-aktuell.de/Nachrichten/Bad-Hoenningen-Waldbreitbach-Politik

Da die Fragen stark suggestiven Charakter haben, fallen die Antworten auch dementsprechend aus. Mal ehrlich, wer ist denn schon gegen die Nutzung erneuerbarer Energien?  Auf dieser Basis kann doch keine seriöse Meinungsbildung erfolgen. Trotzdem wären wir Ihnen sehr dankbar, wenn Sie an der Umfrage teilnehmen, damit die Interessen der Aktion Rettet den Stadtwald, BI Naturpark leben zwischen Rhein und Wied, BI Romantischer Rhein und BI Pro Naturupark pur entprechende Berechtigung finden. Vielen Dank für Ihre Mühe.
 
Viele Grüße
für die Aktion Rettet den Stadtwald
Ihr Rolf Zimmermann

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