Wahlbetrug: Verdacht erhärtet sich: Wahlkarten für SPÖ in Moscheen von Türken zentral ausgefüllt


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Die Wahlbehörde will die Justiz einschalten, um herauszufinden,
was hinter den Moscheen-Mauern tatsächlich passierte.

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Der SPÖ laufen nicht nur Wähler, sondern auch die Funktionäre weg. Nach dem Wechsel eines Salzburger SPÖ-Gemeinderates zur FPÖ hat nun auch der Salzburger Bürgermeister Heinz Schaden alle Parteifunktionen niedergelegt. Es sei „Sand im Getriebe der SPÖ“ gab Schaden als Grund seines Handelns an.  Was also tun, wenn die eigenen Leute das sinkende rote Schiff verlassen? Bei Wahlen tricksen, um die Mehrheit zu behalten! So hat sich der Verdacht erhärtet, dass in Wiens Moscheen kollektiv Wahlkarten ausgefüllt wurden, um Vorzugsstimmen zu keilen.

Die Vorwürfe sind derart stark, dass die Wahlbehörde laut Kurier die Justiz einschalten will. Man ortet den Tatbestand der Wahlfälschung und der Verletzung des Wahlgeheimnisses. „Es gibt massive Indizien für organisierten Wahlbetrug zu Gunsten der SPÖ“, sagt der türkisch-stämmige Grünen-Bundesrat Efgani Dönmez im Kurier, wo er seinen türkischen Landsmann Resul Ekrem Gönültas, der für die SPÖ kandidierte, anpatzt: Türkisch-stämmige Wahlhelfer hätten kollektiv Wahlkarten in Moscheen vorausgefüllt. Das würden Fotos belegen, die ihm aus einer Wiener Moschee zugespielt worden seien. Aus diesem Grund wäre der SPÖ-Türke zu 12.715 Vorzugsstimmen gekommen, der Grünen-Türke aber nur auf 1052.

SPÖ: Vorwürfe erfolgen zu Unrecht

In der Tageszeitung Die Presse wollte Gönültas zu den Vorwürfen nicht Stellung nehmen: Er habe nicht vor, sich für mehr als 12.000 Vorzugsstimmen zu rechtfertigen. SPÖ-Sprecher Stefan Hirsch meint dazu: „Wir gehen davon aus, dass die Vorwürfe zu Unrecht erhoben werden und alles rechtens abgelaufen ist.“ Schließlich habe der Wahlkampf von Gönültaş auch darauf abgezielt, Wähler mit Migrationshintergrund, die sonst eher nicht zur Wahl gingen, zur Wahl zu bewegen.

Gönultaş – das war jener Kandidat, dessen türkischsprachiges Plakat FPÖ-Chef HCStrache SPÖ-Kanzler Werner Faymann in der TV-Debatte vorhielt – ist Mitglied der Islamischen Föderation, eines Ablegers der in Deutschland vom Verfassungsschutz beobachteten Milli Görüs, die als tendenziell islamistisch eingestuft wird.

Genützt hat der große Zuspruch übrigens nur der SPÖ, aber nicht Gönültas selbst – er erlangte trotzdem kein Mandat im Nationalrat.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014243-Verdacht-erh-rtet-sich-Wahlkarten-f-r-SP-Moscheen-zentral-ausgef-llt

Totaler Kontrollverlust des norwegischen Staates über muslimische Banden


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Oslos Polizei kapituliert

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Die Polizei von Norwegens Hauptstadt Oslo hat öffentlich eingestanden, dass sie die Kontrolle über das überwiegend von Muslimen bewohnte Stadtviertel Grønland vollständig verloren hat. Grønland osloUnd selbst die bislang muslimfreundliche Zeitung „Aftenposten“ stöhnte: „Grønland ist mehr muslimisch als Marokko.“ Nicht von ungefähr hat die von den deutschen Medien als rechtspopulistisch bezeichnete und nun in die Regierung gewählte Fortschrittspartei großen Zulauf. Die Bürger sind es leid, dass gegen diese Entwicklungen amtlich zu wenig unternommen wird.

In diesem Jahr wurden in Oslo bislang 51 Frauen vergewaltigt und Hunderte von Raubüberfällen verübt. Aktuelle Statistiken der Polizei zeigen, dass 100 Prozent der Vergewaltigungen durch nicht-westliche Männer begangen wurden. Dagegen waren neun von zehn Opfer norwegische Frauen. Aus diesem Grund färben sich bereits, so berichtet der Nachrichtensender CBN, viele blonde Norwegerinnen die Haare schwarz. Die Therapeutin Kristin Spitznogle: „Diese Männer akzeptieren die liberale Kultur der Norwegerinnen nicht und greifen sie deshalb an. Sie sprechen nur von norwegischen Huren.“

Die öffentliche Meinung in diesem wohlhabenden skandinavischen Land mit großer Toleranz den Anhängern des Propheten gegenüber beginnt sich angesichts dieser Entwicklung zu ändern. Der islamische Korrespondent des Senders CBN: „Wir haben einen Zusammenprall der Zivilisationen. Es wird etwas passieren. Ich bin kein Prophet, aber ich fühle es!“

Und in der Tat galt Norwegen stets als eines der „weichsten“ Einwanderungsländer, vor allem wenn es um Moslems ging. Wer Kritik äußerte, wurde von Politikern und Medien angeprangert und häufig auch gerichtlich wegen Rassismus oder Diskriminierung verfolgt. Nun da mehr und mehr Norweger Opfer der Gewalttätigkeit geworden sind und mitbekommen, dass ihre eigenen Städte und Straßen von gewalttätige Banden beherrscht werden, scheint es langsam zu einer Änderung der Meinung zu kommen. Denn die Wirklichkeit in den großen Städten des Landes erzwingt es. Alle Tage werden etwa in Grønland Männer angegriffen, ausgeraubt und niedergeschlagen, Dutzende von Frauen jedes Jahr vergewaltigt. Im Fall eines festgenommenen Ägypters, der acht Frauen vergewaltigt und schwer misshandelt hat, nahm sich eines der traumatisierten Opfer das Leben.

Im Stadtteil Grønland kann offen auf den Straßen mit Drogen gehandelt werden. Es herrscht Gesetzlosigkeit und Anarchie, und das beginnt bereits, sich in andere Teile der Stadt auszubreiten. Grønland ist nur zwei U-Bahn-Stationen vom Parlament und eine vom Hauptbahnhof entfernt. Moslembanden und Scharia-Patrouillen treiben dort ungeniert ihr Unwesen. Die inzwischen in Oslo verdoppelte Polizei wagt sich kaum mehr in das Viertel. Nach Angaben der Osloer Kriminal-Direktorin Kristin Rohde ist der Ausländeranteil bei Gewaltverbrechen seit 2001 um mehr als die Hälfte gestiegen und wird zurzeit mit 72 Prozent beziffert, obwohl der Anteil von Ausländern an der Osloer Gesamtbevölkerung bei 25 Prozent liegt.

Bei den nicht angezeigten Gewaltverbrechen liegt der vermutete Ausländeranteil sogar noch höher.

„Das übrige Europa sollte aufhorchen und aus der Entwicklung hier lernen, dass die Toleranz zu solchen Ergebnissen führt, denn beide Glaubensrichtungen sind gegensätzlich und unvereinbar. Das droht längst ganz Europa“, warnt Thor Walderhaug, Geschäftsmann in Oslo und auf den Philippinen.

Und er verweist in diesem Zusammenhang auf ähnliche Entwicklungen im Nachbarland Schweden sowie in Dänemark und Belgien.

—————————————————-nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 41-2013——

 

Gedenktafel erinnert jetzt an den von Türken ermordeten Jonny K……..Wowereit und seine verlogene Teilnahme…


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Gewaltopfer in Berlin türken jonny

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Eine Gedenktafel erinnert jetzt an den gewaltsamen Tod von Jonny K. am Berliner Alexanderplatz. An seinem ersten Todestag wurde die in den Boden am Tatort eingelassene Platte gemeinsam von der Schwester des Opfers, Tina K., und dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit enthüllt. Die Tat geschah kaum mehr als 100 Meter von dessen Rathaus entfernt. Seither sind ihr zahllose Gewalttaten gefolgt, auch am Alexanderplatz. In der Regierungszeit Wowereits, unter seiner Verantwortung, wurden tausende Polizeistellen in Berlin gestrichen. Doch dazu sagte er in seiner kurzen Ansprache zum Gedenken an Jonny nichts. Dafür gab er Sprüche zum Besten wie „Gewalt ist keine Lösung“ oder dass „Gewalt niemals ein Weg“ sein dürfe. In einer Pressemitteilung verkündete Wowereit Weisheiten wie „Gewalt vergiftet zwischenmenschliche Beziehungen und verhindert Toleranz.“

Die Gewalt geht
in Berlin
weiter wie bisher

Bei der Enthüllung der Gedenktafel war er gewiss auch nur anwesend, weil sein Fehlen sonst negativ vermerkt worden wäre. Der Fall Jonny K. war einfach längst zu „prominent“ geworden, zum einen durch den Tatort Alexanderplatz, zum anderen durch das medienwirksame Engagement der Schwester des Opfers. Da darf man dann als Politiker nicht fehlen, zumal wenn die Kameras der Presse klicken. Andere Gewaltopfer in Berlin beziehungsweise deren Angehörige bekommen von Vertretern der Stadt nicht einmal eine Beileidskarte und es kommt auch niemand zur Beerdigung.

Während der Ansprache Wowereits rief eine ältere Dame: „Wir brauchen härtere Gesetze“. Darauf entgegnete er routiniert: „Wir brauchen keine härteren Gesetze. Es geht um die innere Einstellung.“ Vielleicht hätte jemand besser rufen sollen: „Wir brauchen mehr Polizei.“ Oder: „Wir brauchen Richter, die Strafrahmen besser ausschöpfen.“ Fünf der Täter im Falle Jonny K.fuer-die-erstellung-einer-gedenktafel-fuer-jonny-k-am-alexanderplatz_ sind derzeit auf freiem Fuß, ihre Urteile sind noch nicht rechtskräftig, die Anwälte haben Revision eingelegt.

Eine gute Rede hielt Innensenator Frank Henkel. In ihr war auch eine verdeckte Spitze gegen Wowereit. Dieser hatte letztes Jahr salopp erklärt, Jonny K. sei „zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen.“ Henkel sagte jetzt: „Man könnte sagen, dass Jonny zur falschen Zeit am falschen Ort war. Aber der Gedanke, dass es in unserer Stadt einen falschen Ort und falsche Zeit geben soll, lässt mir keine Ruhe.“ Es bleibt zu hoffen, dass ihm dies wirklich keine Ruhe lässt. Bis jetzt handelt er nämlich zu wenig. Es dauerte quälend lange, bis er auch nur eine „mobile Wache“ am Alexanderplatz einrichten ließ.

Und erst als vor Kurzem der „Berliner Kurier“ titelte: „Henkel gibt den Alex auf“, wurden mehr Polizeistreifen am Alexanderplatz angekündigt.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 41-2013

 

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Missachtung der Residenzpflicht…Anträge abgelehnt…Asylbewerber rechtswidrig in der BRiD…Sozialsenator Mario Czaja ignoriert deutsches Recht


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Location of Friedrichshain-Kreuzberg in Berlin
 Friedrichshain-Kreuzberg in Berlin

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Seit mehr als einem Jahr halten sich Asylbewerber
rechtswidrig – meist sind die Anträge abschlägig beschieden worden – auf dem
Kreuzberger Oranienplatz auf. Unter Missachtung der Residenzpflicht waren sie
durch die halbe Bundesrepublik gezogen. Weder der Bezirk noch die Berliner
Landesregierung haben irgendwelche Anstalten unternommen, den in diesem Land
geltenden Rechtsvorschriften Geltung zu verschaffen. Irgendwelche Konsequenzen
aus dem abschlägig beschiedenen Asylantrag oder der nach wie vor gültigen
Residenzpflicht spüren die Bewohner des wilden Lagers nicht. Sie müssen
annehmen, dass Gesetze in diesem Land lediglich „Kann-Bestimmungen“ sind.

Auf Landesebene schien bislang die Strategie darin
zu bestehen, abzuwarten, bis sich das Lager auf irgendeine Weise von selbst
auflöst. Dieser Zeitpunkt schien dieser Tage gekommen. Die Berliner Tafel hatte
die Versorgung der Bewohner mit Lebensmitteln eingestellt. Als Grund wurde eine
unangemessene Anspruchshaltung angegeben, und „außerdem hat es einen
körperlichen Angriff auf eine ehrenamtliche Mitarbeiterin gegeben“, so die
Sprecherin der mildtätigen Organisation. Der Energieversorger Vattenfall will
keinen Strom mehr liefern. „Wir haben Schulden von 6100 Euro“, gibt ein
Lager­bewohner zu. Auch der Toilettenwagen soll verschwinden.

Kreuzberger Oranienplatz asyl

Beste Voraussetzung also, dass Ruhe und Ordnung am
Oranienplatz einkehren und die meist abgelehnten Asylbewerber abgeschoben werden
könnten oder doch wenigstens an den Ort ihrer Residenzpflicht zurückkehren. Aber
nun ist eine Wende in Sicht. Sozialsenator Mario Czaja von der CDU will
„helfen“. Er hat die Verfügungsgewalt über das, was dem Bezirk
Friedrichshain-Kreuzberg fehlt: leer stehende Häuser. Die linksalternative „taz“
lobt: „(Der) Sozialsenator zeigt sich gesprächsbereit, Flüchtlingen vom
Oranienplatz feste Bleibe zu organisieren.“


Zwar stellt Czaja die Bedingung, dass das Lager
„verschwindet“, aber an dem Zustand des rechtswidrigen Aufenthalts will er
nichts ändern. Daran, dass die „Flüchtlinge“ auch künftig nicht bereit sind,
deutsches Recht zu respektieren, machte einer der Bewohner, Patras Bwansi,
keinen Zweifel. Mit dem möglichen Umzug seien die Aktionen keineswegs beendet:
„Sie sollen nicht versuchen, unsere politische Basis zu schwächen.“ Nicht nur
die Asylbewerber bekommen den Eindruck, dass Deutschland kein Rechtsstaat mehr
ist. Mindestens genauso schlimm ist, dass bei den steuerzahlenden Bürgern, die
Patras Bwansi und Mario Czaja mit ihren Abgaben gleichermaßen alimentieren, der
gleiche Eindruck entsteht.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 41-2013

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NSU-Prozess bietet toten Zeugen, geschredderte Akten und viele V-Männer


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Details, wie aus einem schlechten Krimi

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beate zschäpe

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Während der Auftakt des NSU-Prozesses noch von großem Medienrummel begleitet war, hat mittlerweile das Interesse nachgelassen. Zu Unrecht, denn es kommen immer mehr Details ans Licht, die Zweifel an der bisherigen Theorie zur Terrorzelle NSU wecken.

Es sind Zutaten, wie man sie wohl eher in einem etwas phantasielosen Krimi erwarten würde. Nur wenige Stunden vor einer geplanten Vernehmung durch die Polizei stirbt ein Zeuge in einem brennenden Auto. So geschehen am 16. September nahe dem Cannstatter Wasen in Stuttgart. Ein 21-jähriger Mann aus dem Landkreis Heilbronn war in seinem Auto nur wenige Stunden, bevor er vom Staatsschutz befragt werden konnte, verbrannt. Dass sich um den Tod mittlerweile Verschwörungstheorien ranken, hat gute Gründe. Denn während die Polizei den Todesfall offiziell als Selbstmord aus Liebeskummer einstuft, berichten Zeugen von einer Explosion, kurz nachdem der Mann in sein Auto eingestiegen war.

Hat Thüringer
Verfassungsschutz
Fahndung blockiert?

Angeheizt werden die Zweifel an einer Selbsttötung noch durch eine andere Tatsache. So soll der Jugendliche Kenntnisse über eine bisher unbekannte Terrorgruppe gehabt haben, die neben der NSU existiert haben soll. Auch war er Zeuge im Verfahren zur Aufklärung des Heilbronner Polizistenmordes. Zwar wird die Tat vom April 2007 offiziell dem NSU zugerechnet, tatsächlich sind die Indizien in diesem Fall aber schwach. Nach dem Tod der NSU-Mitglieder Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos soll nach offizieller Darstellung in deren ausgebranntem Wohnmobil die Dienstwaffe der getöteten Polizistin Michèle Kiesewetter gefunden worden sein. Als weiterer Beweis gilt eine DNA-Spur auf einem gefundenen Kleidungsstück. Das Problem dabei ist, dass der Polizist, der den Heilbronner Mordanschlag überlebte, ein Phantombild des mutmaßlichen Täters geliefert hat, das nicht zur NSU-Spur passt. Das erstellte Phantombild zeigt einen dunkelhaarigen Mann ohne Ähnlichkeit mit Böhnhardt und Mundlos. Mysteriös ist ebenso die Meldung, dass US-Geheimdienstler zur Tatzeit vor Ort waren, die laut „Stern“ mit der Observierung eines Drogengeschäftes befasst gewesen sein sollen.

Die Angeklagte Beate Zschäpe wird am in den Gerichtssaal des Oberlandesgerichts in München geführt. © dpa
Die Angeklagte Beate Zschäpe wird am in den Gerichtssaal des Oberlandesgerichts in München geführt. © dpa

Nicht nur solche Details sind dazu geeignet, so manche vermeintliche Gewissheit über die Terrorgruppe NSU in Zweifel zu ziehen. Nach Recherchen der „Berliner Zeitung“ ist der geistige Architekt des NSU als V-Mann des Bundesamtes für Verfassungsschutz enttarnt worden. Der inzwischen unter geändertem Namen im Ausland lebende Michael S. soll unter dem Deck­namen „Tarif“ zwischen 1995 und 2001 mit dem Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) kooperiert haben. Während dieser Zeit hat der V-Mann ein Konzeptpapier für den terroristischen Untergrundkampf publiziert, das Ermittler als Blaupause für die NSU eingestuft haben. Unmittelbar nachdem die Bundesanwaltschaft am 10. November 2011 die NSU-Ermittlungen übernommen hatte, waren in dem zuständigen BfV-Referat die Akten von „Tarif“ und weiteren sechs V-Leuten aus der Neonazi­szene geschreddert worden.

Noch schwerwiegendere Vorwürfe sind inzwischen im Zuge des Erfurter NSU-Untersuchungsausschuss laut geworden. Dort ist der Polizist Sven Wunderlich, der Anfang 1998 als Zielfahnder mit der Suche nach dem untergetauchten NSU-Trio befasst war, im Rückblick zu einer erstaunlichen Einschätzung gekommen. So sei die Fahndung vom Thüringer Verfassungsschutz systematisch hintertrieben worden. „Aus meiner Sicht kann es dafür nur zwei Motive gegeben haben“, so der Polizeibeamte im Rückblick. „Entweder sollten wir die Drei damals nicht finden, vielleicht weil einer von ihnen bereits Verbindungen zum LfV unterhielt. Oder der Verfassungsschutz wollte das Trio vor uns finden, um mit denen bestimmte Dinge ohne Polizei und Justiz zu klären.“

Dass die Rolle der verschiedenen Verfassungsschutzämter beim gesamten NSU-Komplex noch lange nicht hinreichend aufgeklärt ist, macht auch der Münchner NSU-Prozess selbst deutlich. Dort stand im Zeugenstand der ehemalige hessische Verfassungsschutzmitarbeiter Andreas Temme. „Klein Adolf“, so der vielsagende Spitzname, war zum mutmaßlichen NSU-Mord am 6. April 2006 in einem Kasseler Internetcafé befragt worden. Zwar war er zur Tatzeit „rein privat“ und „zufällig“ in dem Internetcafé anwesend, dass nur wenige Meter entfernt von ihm ein Mann mit zwei Schüssen getötet wurde, will der Sportschütze Temme aber nicht wahrgenommen haben.

Obskur ist allerdings nicht nur das Verhalten in diesem Fall: Medienberichten zufolge soll sich Temme insgesamt bei sechs der neun sogenannten „Döner-Morde“ am Tatort oder in Tatortnähe aufgehalten haben.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 41-2013

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Würde die Asyl-Lobby obsiegen, risse dies den Wohlfahrtsstaat in Fetzen..Armut für alle…eure Kinder in den Dreck stoßend..


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Die Katastrophe von Lampedusa wird von vielen Seiten instrumentalisiert. Vernunft und Realismus werden völlig ausgeblendet.

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asyl

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Zwei Erdteile, zwei Weltsichten: In der EU ringen Politiker und Medien um Fassung angesichts des tragischen Todes hunderter afrikanischer Wirtschaftsimmigranten, die vor der italienischen Insel Lampedusa im Mittelmeer ertrunken sind. Gleichzeitig tagten Anfang der Woche die Vertreter der 54 Regierungen Afrikas im äthiopischen Addis Abeba. Die Mittelmeer-Toten waren ihnen hier keine einzige Silbe wert.

In Deutschland schlägt derweil die große Stunde der Hypermoralisten und damit, wie so oft, der Heuchler. Ihre Vorwürfe laufen letztlich darauf hinaus, den Europäern die Schuld am Tod der Afrikaner zu geben. Ihre Hartherzigkeit, der Unwille, „unseren Wohlstand mit anderen zu teilen“, habe zu der Tragödie geführt.

Wettbewerb
der Schäbigkeit läuft
bereits

Die Forderungen laufen darauf hinaus, die Sicherung der EU-Außengrenzen gegen illegale Einwanderung einzustellen. Europas Küstenwachen sollen stattdessen als Seenotretter so viele „Flüchtlinge“ wie möglich sicher an Land bringen. Danach sollen die Menschen „gerechter“ verteilt werden. Italien beschwert sich über seine „besondere Last“ und kritisiert mangelnde „europäische Solidarität“. Ausgerechnet Italien, das unter Bruch der Verträge illegale Einwanderer mit Passierscheinen für Deutschland ausgestattet hat. Und obwohl Deutschland pro Kopf der Bevölkerung schon viermal so viele illegale Einwanderer aufgenommen hat wie Italien, will Rom noch weitergehende „Solidarität“ von uns.Flüchtlinge-Asylbewerber-Protestmarsch-Berlin

Europa zappelt in einer selbstgestellten moralischen Falle. Wer nämlich den EU-Staaten die Schuld gibt am Tod der Afrikaner im Mittelmeer, der muss uns letztlich auch zur Verantwortung ziehen für jene, die schon vorher in der Wüste und in den Bürgerkriegsstaaten umkommen, welche die Immigranten vor Erreichen der Küste durchqueren müssen. Am Ende steht logisch die Forderung, die EU-Staaten mögen die Afrikaner gleich zu Hause abholen, damit sie beim Weg nach Europa keiner Gefahr ausgesetzt werden.

Damit würde eine soziale Bombe gelegt, die den Wohlfahrtsstaat in Fetzen reißt und die Integrationskraft der europäischen Völker katastrophal überfordert. Davon spricht keiner der Moralisten. Zudem droht, Stichwort „gerechte Verteilung“, ein Wettbewerb der Schäbigkeit. Schon jetzt versuchen einzelne EU-Staaten, illegale Einwanderer bewusst schlecht zu behandeln, um sie zum Weiterziehen in andere Länder zu bewegen.

Die Lösung? Die Akteure werden wieder lernen müssen, dass Politik zu machen das tragische Dilemma in sich birgt, keine Entscheidung treffen zu können, ohne Schuld auf sich zu laden. Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat dieses Format gezeigt, während sich EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) in den weichen Sessel der Hypermoral geflätzt hat.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 41-2013

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Auswandern: Die Alternative….eine wohlvorbereitete Flucht….Kanada ist ein Topfavorit…


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Heute mal ein Vorschlag für alle, die in der BRiD und auf dem hiesigen Kontinent keine Zukunft mehr sehen.

Besonders für jüngere Menschen ist es durchaus interessant,

Auch für ältere, die Angst haben, dass die „EU“ in Bälde ihre Altersvorsorge vernichtet.

Kanada ist freilich nicht das „Gelobte Land“ wo Milch und Honig fließen, aber Land mit unzähligen Möglichkeiten.

So ist jeder staatlich krankenversichert….frei

Jeder erhält seine Rente…auch ohne Arbeit…vom Staat…

Aber:

kein Immigrant darf einreisen, der nicht explizit nachweisen kann, dass er dem Staat und seinen Bürgern nicht zur Last fällt!!!

diese Erklärung hat eine Gültigkeit von 10 Jahren….solange muss jeder für seinen Unterhalt selber sorgen.

Also nicht wie in der BRiD, wo jeder der hier einmarschiert auf Kosten des Steuerzahlers geradezu luxuriös versorgt wird…..

Die Zukunft sieht alleine schon wegen der von der „EU“ massiv geforderten millionenfachen Immigranten-Ströme aus dem Süden

und Osten….völlig ungelernte Personen, gleich mit vollem Familienanhang, kein Wort deutsch, oft auch kein englisch…..

keinerlei Kultur-Ähnlichkeit bis hin zur Ausübung einer mörderischen Ideologie, die sie „Islam“ nennen….

Die Probleme hier in Europa sind so vielfältig, dass es keine Auswege gibt. Die BRiD wurde von GG-feindlichen Hochverrätern,

Volksbetrüger und menschenverachtende Marionetten-Tätigkeit, in Richtung Abgrund gesteuert.

Die Zerstörung bedrängt unsere Heimat von außen, „EU“, und von innen, Immigranten neu die sogenannten Asyl-Touristen und

wohl viel schlimmer durch die ihr Gastrecht mißbrauchenden und zu Unrecht sich hier aufhaltenden Türken.

Gerade im Falle der Türken läßt sich die verlogene Politik besonders verdeutlichen. Waren es doch Schmidt und Kohl selber,

die ihre Fehler zwar erkannten, aber zu feige waren, die Gefahren auch wieder zu beseitigen…….

Die Türken haben alle Verträge gebrochen und halten sich unrechtmäßig in unserem Land auf.

Dieser Fakt darf niemals vergessen werden…..

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So, jetzt zur Alternative. Michael Vogt präsentiert vor Ort ein schönes und informatives Video mit einem Deutschen, Ex-deutschen,

der vor ~ 25 Jahren, 1986, auswanderte in den Osten Kanadas.

Ein herrliches Land, sehr gutes Klima, warme Sommer und erträgliche Winter.

Keine Sorgen um die Zukunft, da staatlich komplett abgesichert. Unfassbar viele Möglichkeiten…..

Ich persönlich kann jeden verstehen, der dorthin auswandern will…

Auch der Kommentator Ralph Pape ist ein großer Kanada -Liebhaber…..

Keine Sorgen um Krieg, keine Sorgen wegen Immigranten, keine Sorgen wegen Moslems……….

Für uns wäre es vergleichsweise durchaus das „Gelobte Land“……

schaut selber und je nach Umstände und Möglichkeiten, auch intensiv darüber nachdenkend.

Hier in Europa ist der Untergang die Zukunft. Lawinenartiger Absturz sämtlicher Sozialleistungen, massive Renteneinbussen,

was ja aktuell schon der Fall ist…..

Ständige Angst vor „falschen Worten“……existenzvernichtende Verfolgung wegen Verletzungen der Menschenrechte—keine Meinungsfreiheit.

Selbst das wahnsinnige Gender-Programm spielt in Kanada keine Rolle…..hier wird nach Leistung und Fähigkeiten bewertet und nicht nach

Schwanz oder Nicht-Schwanz……..

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Auswandern in das Paradies Nova Scotia an der Ostküste Kanadas

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Kanada

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Michael Vogt besucht im Osten Kanadas den erfolgreichen Auswanderer Rolf Bouman. Vor knapp drei Jahrzehnten aus Deutschland ausgewandert, ist er nicht nur ein erfolgreicher Landerschließer, der mit der landschaftlichen Schönheit und Unberührbarkeit des Landes beim Erschließen neuer Grundstücke achtsam und die Natur schonend umgeht. Das Ergebnis für die Besitzer von Grund und Boden in der traumhaft schönen Landschaft Neuschottlands auf der Halbinsel Cape Breton sind herrliche Seegrundstücke, Freiheit und Einsamkeit vom europäischen, engen Leben dicht an dicht – bei herzlicher Nachbarschaft, auch wenn dieser nicht selten einige km entfernt wohnt.

Ganz besondere Verdienste hat sich der Deutsche Rolf Bouman (und da ganz in der Tradition des auch bei kanadischen Indianern bekannten Karl May) um die Indianer und die indianische Kultur Kanadas erworben. Sein Indianerzentrum, in dem sich demnächst sämtliche Häuptlinge ganz Kanadas zu ihren Sitzungen treffen, ist einmalig. Und ebenso einmalig ist die Sammlung indianischer Kunst (Gemälde, Skulpturen und Handarbeitsprodukte). Rolf Boumans Sammlung dieser ganz besonders spirituellen Kunst in der Tradition der indianischen Kultur bietet den Künstlern erstmals die Gelegenheit, von ihrem Schaffen zu Leben, die Tradition zu bewahren und über Kanada hinaus zu verbreiten.

http://www.canadapioneer.com

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