honk to impeach obama … Hupen um Obama seines Amtes zu entheben….


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Es ist soweit – Trucks sind auf dem Weg nach Washington! (Bilder / Videos)

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honk to impeach obama….steht auf den Plakaten der US-Protestanten…eine klare Ansage….rasante beeindruckende Unterstützung auf den Autobahnbrücken….und US-Fahnen…überall US-Fahnen….sie sind stolz ihre Fahne zu zeigen…….wir wären das auch…aber nicht schwarz-rot-gold, sondern schwarz-weiss-rot……………………oder?

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schaut’s selber:

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Truckerx

Teilweise werden alle Spuren belegt und die Trucks fahren sehr langsam!

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trucker-2x

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Die Sympatisanten und Helfer versammeln sich auf Brücken und Jubeln den heranrollenden Truckern zu!

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Sie sind auf dem Weg und lassen höchsten noch eine Spur frei!

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Obama hatte wohl anscheinend vor die Highways für die Trucker sperren zu lassen. Das regt natürlich auf!

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Amerika hat bald fertig !!!

gameover

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Die Trucks rollen nach DC!!!


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Es ist Freitag Morgen an der Ostküste und die ersten Trucks rollen bereits nach Washington DC für den dreitägigen Event der totalen Blockade.

Die erste Welle rollt in die Stadt:

Hab den Radiosender aufgeschaltet, der live über die Trucker-Aktion berichtet:

An den Autobahnbrücken stehen Unterstützer mit Fahnen.

Die Trucks blockieren alle vier Spuren und fahren nur 16 Km.

Es regnet heute in Washington:

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Asylwerber fahren gratis mit Bus, österreichische Pensionisten zahlen


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Postbus-Chauffeure weisen auf den Missbrauch von Netzkarten
durch Asylwerber hin. Doch die Vorgesetzten handeln nicht.

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Zu wilden Szenen kommt es auf der Strecke des ÖBB-Postbusses im Bereich Maria Lanzendorf, Niederösterreich. Chauffeure werden beim Kontrollieren der Fahrkarten von Asylwerbern als Rassisten beschimpft oder bekommen die Karte gar nicht gezeigt. Meldungen beim Verkehrsverbund Ost Region (VOR) waren ohne Erfolg, die Buschauffeure werden mit ihren Problemen alleine gelassen.

Und diese Probleme werden immer mehr. Ein Fahrer schildert unzensuriert.at die untragbaren Arbeitsbedingungen: „Für uns ist nicht nachvollziehbar, ob es sich bei dem Fahrgast auch um den Ausweisinhaber handelt, weil die Ausweise anscheinend weitergegeben werden und die Identität der Person faktisch nicht feststellbar ist. Wenn ich genauer kontrolliere, laufen diese Fahrgäste meistens davon und beschimpfen mich als Rassisten.“ Es sind rund zwanzig Personen im Raum Maria Lanzendorf, mit denen es solche Erlebnisse gebe.

Von Vorgesetzten alleine gelassen

Was den Buschauffeur aber am meisten stört: Während die Asylwerber mit den Netzkarten von VOR offenbar gratis ausgestattet werden, müssen österreichische Pensionisten für die Netzkarte zahlen. „Da gibt es immer wieder Diskussionen – die Leute verstehen das nicht“, so der ÖBB-Postbus-Lenker, der sich von den Vorgesetzten alleine gelassen fühlt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014174-Asylwerber-fahren-gratis-mit-Bus-sterreichische-Pensionisten-zahlen

Das Geschäft mit dem Deutschen Wald


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NRW: rot-grüne Re-Gier-ung

Vielen ist es im letzten Frühjahr aufgefallen: Es werden unglaublich viele Bäume in den Wäldern bei uns in Deutschland abgeholzt. Im April filmten wir das „Massaker“, wie ich es empfunden habe, hatten aber noch keine Antwort, warum dies so massenhaft passiert. Jetzt haben wir sie… Dirk sprach mit einem Förster, der offen ausspricht, was hier im Land mit unseren Wäldern passiert.

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Pit Tromi

kein Baum darf gefällt werden ohne Neubepflanzung…fehlt diese, dann stimmt was nicht!

Holz als Alternative Energie-Quelle und….die abgeholzten Flächen werden danach mit Windrädern bestückt……wer müsste sich laut beschweren? Die Umweltverbände aller Art, was kommt? Kein Piep…..Frage: warum?

Ergänzung: bei uns ist viel Wald….aber kein Baum wird gefällt ohne das nicht an gleicher Stelle treu Gesetz 5 neue Setzlinge gepflanzt werden….

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Ja die BRD, sie hat uns Entmachtet, Entrechtet, Verraten und Verkauft.

Wann werden die Menschen endlcih wach und erkennen das die BRD-Verwaltung der Feind des Deutschen Volkes ist!!!! Steht so ja auch in der Feindstaatenklausel der UN, bei welcher die BRD Mitglied ist! Deutschland ist der Feind! Denkt mal nach, die BRD macht das was die Besatzer wollen sie ist der Handlanger der Besatzer, sie ist nicht unser Heimatstaat, der ist Deutschland!!!! Aufwachen

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Kohl´s uneheliche, geheime Töchter . . . ?


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Spekulation oder mehr? Siehe PDF-Anhang…..schon irgendwie auffällig, oder?

Ohne Gewähr, doch nicht uninteressant. Vor gut zwei Jahren hatten meine Frau und ich im internationalen Bereich des Flughafens Atlanta zufällig ein Gespräch mit
einem Ehepaar aus Südafrika (der Ehemann Bure, die Frau Holländerin aus Amsterdam). Das Ehepaar lenkte das Gespräch auf A. Merkel und wollte wissen, was wir
von dieser Politikerin halten.
Meine Frau antwortete, sie wisse nicht, was sie von Merkel und ihrer steilen Karriere halten soll, einer Frau, die ihre Vergangenheit immer noch hinter dem Namen ihres geschiedenen Mannes zu verbergen sucht, obwohl sie längst mit einem Sauer verheiratet sei. Das finde sie mehr als komisch. Auf die Frage der Südafrikaner, wie denn Merkel mit Geburtsnamen hieß, antwortete meine Frau – „Kasner“.
Beide erwiderten wie aus der Pistole geschossen – „Dann ist sie ja auch eine Jüdin.“ Das Thema wurde danach nicht weiter vertieft 
Peter Köberle
Daher das viele Lametta für die Frau aus der Fraktion der Käppiträger, denen sie so nahe steht und teure Geschenke wie U-Boote macht!
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Betreff: Kohl´s uneheliche, geheime Töchter . . .

zur Info.


——– Original-Nachricht ——–

Betreff:

Kohl´s uneheliche, geheime Töchter + Israellobby

Datum:

Sun, 6 Oct 2013 08:34:48 +0200

Von:

Falkenstein Christoph

ein bißchen Text zur Auffrischung und zum weiterleiten.

Beste Grüsse von Christoph

Unglaubliche Beziehungen der Machtelite,
von Eingeweihten längst bezeugt und bewiesen !

Hier erfahren Sie jetzt Hintergründe, die manchem die Schuhe ausziehen dürften !
Das wird so niemals in der Presse stehen !  Der Grund wird wohl bald klarer werden.

Helmut Kohl ist jüdisch-kazharischer oder galizischer Abstammung und seine Eltern liegen auf dem Judenfriedhof in Wien  ….. wurde auch schon im kroatischen Fernsehen gesendet. Seine Schwester mit tiefschwarzen Haaren gab beim Bekanntwerden dieser Gerüchte das erste und einzige Interview, indem sie so penetrant das Gegenteil betonte, daß es so merkwürdig-befremdend klang, als sei es eben deshalb wahr, was man behauptete.

Angela Merkel ist seine uneheliche Tochter… Siehe Dataianhang: – Kohls3Töchter.pdf –


Diese Nachricht wurde auf vielen Servern einfach zensiert, also muß sie heiß sein…..
Außerdem sicherte mir ein persönlicher Informant, der noch viel mehr wußte, zu, daß es so ist !

Es gibt noch Zeugen in Templin bei Berlin, die die mehrmaligen Besuche des Kohl-Vaters bei „seinem Mädchen“ Angela , geb. Kasner (wie er es auch in aller Öffentlichkeit nannte)  registrierten, während sie noch als Kind in der DDR heranwuchs (geschützt hinter dem eisernen Vorhang )

Welchen Grund sollte es damals für Kasner sonst geben, vom Westen in den Osten umzusiedeln, außer wenn es was zu vertuschen gilt ? Die uneheliche Tochter eben….
Kasner wurde gut bezahlt und im Auftrag ….
Ein evangelischer Pfarrer zieht von West nach Ost, schon ein Witz …..

Vor einigen Jahren wurde ein Journallistenbüro in Berlin auf den Kopf gestellt und alles beschlagnahmt, was die Vaterschaft Kohls bei Angela Merkel beweisen sollte.

PDF-Datei

Kohls3Töchter-1

Alliierte Bestimmung: Bürger der Freien Stadt Danzig sind Deutsche…Bestätigung Deutsche Reich Grenzen von 1937


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danzig ost deutschdanzig ost deutsch2als PDF

Militärverordnung zur Staatsangehörigkeit 1946

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Kurznachrichten 41. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■    Peinlich:

GB Bild - lustige Smilies

Ein Schreiben der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) an Bundeskanzlern Angela Merkel bringt die Mainzer Staatskanzlei jetzt in große Erklärungsnot. In dem Dokument wimmelt es nur so von Rechtschreibfehlern. Es gibt immerhin sechs schwere Rechtschreibfehler in sechs Sätzen. Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin hat den nach Diktat von ihr abgefassten Brief persönlich gelesen und handschriftlich einen Gruß an die Bundeskanzlerin eingefügt. Angela Merkel soll beim Lesen des ungewöhnlichen Briefes gelacht haben.

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■    Noch peinlicher:

GB Bild - lustige Smilies

Der Architekt, der das Konzept für den terroristischen Kampf der Gruppe NSU lieferte, war Informant (V-Mann) des Bundesamtes für Verfassungsschutz und hat für seine Arbeit viel Geld bekommen. Michael S. arbeitete unter dem Decknamen »Tarif« für den Verfassungsschutz und lebt heute an einem geheimen Ort im Ausland. Der Verfassungsschutz versuchte seine Spuren zu verwischen und hat alle Akten dazu geschreddert. Dennoch konnte der NSU-Untersuchungsausschuss diesen Teil aufklären. Er soll der Öffentlichkeit aber nicht bekannt werden.

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■    Lücken geschlossen:

GB Bild - lustige Smilies
Christian Lindner, der große Hoffnungsträger der angeschlagenen FDP, hat die lichten Stellen auf seinem Kopf beseitigen und sich dort neue Haare implantieren lassen. Der 34 Jahre alte Politiker will so jünger, dynamischer und zuversichtlicher rüberkommen als der Rest seiner Parteigenossen. Lindner glaubt fest daran, dass man Wähler nur mit Äußerlichkeiten ködern kann.

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■    Stasi-Agentin:
GB Bild - lustige Smilies

Nach Angaben der Zeitung Welt war die Geschäftsführerin der Linksfraktion im Bundestag, Ruth Kampa, fast zwei Jahrzehnte Agentin des DDR-Mi-nisteriums für Staatssicherheit. Die 1951 geborene Frau war demnach eine Top-Agentin der SED-Geheimpolizei. Sie spionierte in der Bundesrepublik und sollte Bürger aus West-Berlin für die Stasi anwerben.

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■    Linksextremist als Vorbild für Jugendliche?

GB Bild - lustige Smilies
Im Jugendhaus Stuttgart-Mitte ist der Linksextremist Steffen W. als ständiger Mitarbeiter für das Ressort »Lernort Gedenkstätte – historisch politische Bildung für Jugendliche« engagiert worden. Bislang hat W. regelmäßig bundesweit an Demonstrationen teilgenommen, in der vom sogenannten »Schwarzen Block«, der die freiheitlichdemokratische Grundlage ablehnt, schwere Straftaten verübt wurden.

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■    Entlarvende Persiflage:

GB Bild - lustige Smilies
Serbische Forscher haben eine völlig abstruse und frei erfundene Abhandlung in ein wissenschaftliches Magazin gehievt. Sie wollten damit zeigen, wie einfach es ist, mit fragwürdigsten Forschungsergebnissen wissenschaftliche Anerkennung zu bekommen. Die Wissenschaftler Dragan Djuric, Boris Delibasic und Stevica Radisic reichten die frei erfundene Abhandlung über die »transformative hermeneutische Heuristik bei der Behandlung von Zufallsdaten« beim rumänischen Fachblatt Metalurgia International ein. Als Quellen nannten sie Micky Mouse und den Satiriker Borat. Das Wissenschaftsmagazin akzeptierte die irre Studie anstandslos und veröffentlichte sie als sensationellen Forschungsbericht.

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■    Grausam: Die Muslime,

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welche im kenianischen Nairobi ein Einkaufszentrum stürmten und dann mindestens 72 Menschen töteten, haben ihre Geiseln brutal gefoltert. Ein Polizeiarzt, der das Einkaufszentrum nach dem Ende der Befreiungsaktion durchsuchte, sagte, die Muslime hätten ihren Opfern Nasen, Ohren und Hoden abgetrennt sowie die Augen ausgehöhlt. Kinder seien mit Messern misshandelt worden. »Sie nahmen die Hände, spitzten sie wie Bleistifte und ließen die Geiseln ihre Namen mit Blut an den Boden schreiben«, sagte der Beamte. An den Planungen dafür soll nach Angaben deutscher Sicherheitskreise der deutsche Konvertit Andreas Müller alias Ahmed Khaled beteiligt gewesen sein.

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■    Touristen verbrannt:

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Rund 4000 Einwohner haben auf der Insel Madagaskar zugeschaut, wie drei Europäer von wütenden Jugendlichen gefoltert und dann lebend verbrannt wurden. Die Touristen waren von Einheimischen bezichtigt worden, einen acht Jahre alten Jungen getötet zu haben. Als sie auf einer Polizeistation dazu befragt wurden, stürmte der Mob das Polizeirevier und ermordete die zwei Franzosen und einen Italiener.

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■    Eine Milliarde Euro:

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So viel Geld haben die europäischen Steuerzahler in der Demokratischen Republik Kongo verloren, weil EU-Ratspräsident Van Rompuy nicht wusste, wie korrupt die Führung in dem schwarzafrikanischen Land ist. Die EU finanziert dort seit Jahren Straßen, Gebäude und Ausbildungen, die nie in Angriff genommen wurden. Das Geld steckten jene ein, denen es überwiesen wurde.

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■    Verschwendung:

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Deutsche Steuerzahler finanzieren den Bau der Stadtbahn in Ho-Chi-Minh-Stadt in Vietnam mit 30 Millionen Euro. Das hat der Bund der Steuerzahler kritisiert. Er sieht nicht, dass deutsche Steuerzahler davon einen Vorteil haben.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 41-2013

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„EU“: Umerziehungslager für Andersdenkende


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Die „EU“ kündigt derzeit für jeden offen einsehbar an, die Grundfreiheiten der Bürger einschränken zu wollen. Die freie Meinungsäußerung wird es dann nicht mehr geben und Widerstand gibt es nicht.

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Diktator Tito wusste, wie man mit brutalster Gewalt und Druck einen multikulturellen Vielvölkerstaat zusammenhält: Wer sich politisch nicht korrekt verhielt, der kam ins Konzentrationslager auf die Adriainsel Goli Otok (»nackte Insel«). Bis vor 25 Jahren wurden Menschen, die sich in Jugoslawien öffentlich unkorrekt geäußert hatten, dort bestialisch gequält und ermordet.

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Seither glaubte man, dass es nie wieder solche Straflager in Europa geben würde. Doch weit gefehlt. Brüssel sucht derzeit nach einem Ort, an dem EU-Gegner zentral umerzogen werden können. Die entsprechenden Pläne wurden jetzt im Internet veröffentlicht. Erstaunlicherweise regt sich kein Widerstand dagegen.

Im Namen der Toleranz

Auf der offiziellen Internetseite des Europaparlaments findet sich seit einigen Tagen ein Dokument, welches für die Zukunft der Europäer nichts Gutes verheißt. Der »EU-Ausschuss für Toleranz« (European Council on Tolerance and Reconciliation) hat es erarbeitet.

Hinter der nichtssagenden Überschrift des »Toleranzpapiers« verbirgt sich die Forderung, dass das Europaparlament »konkrete Maßnahmen« ergreift, um Rassismus, Vorurteile nach Hautfarbe, ethnische Diskriminierung, religiöse Intoleranz, totalitäre Ideologien, Xenophobie, Antisemitismus, Homophobie und »Antifeminismus« zu »eliminieren«.

Dazu sollen in Ländern wie Deutschland etwa die Meinungsfreiheit, die Kunstfreiheit sowie die Wissenschafts- und Pressefreiheit eingeschränkt werden. Eingeführt werden soll Stattdessen ein »Toleranzzwang« und eine neue EU-Superbehörde, welche die Umsetzung entsprechender Maßnahmen überwacht.

Im Klartext: Beispielsweise jegliche Kritik am Feminismus wird künftig innerhalb der EU verboten. Auch die Kritik an politischen Parteien und ihren Bewegungen -etwa Sozialdemokraten oder Ökobewegung – ist dann unter Strafe gestellt. Man reibt sich da als Demokrat verwundert die Augen.
Doch wer das für einen Scherz hält der sollte das Papier (Titel A European Framework National Statute for the Promotion of Tolerance)

http://www.europarl.europa.eu/meetdocs/2009_2014/documents/libe/dv/11_revframework_statute_/11_revframework_statute_en.pdf

http://www.danisch.de/blog/2013/09/19/eu-recht-meinungsverbrechen-frontalangriff-auf-die-meinungs-und-wissenschaftsfreiheit/

http://dejure.org/gesetze/GG/5.html

http://www.heise.de/tp/blogs/8/155010

 

ganz genau lesen. Demnach soll es künftig in der EU einen »Toleranzzwang« geben, der bei Verstößen sofort
mit extrem strengen Strafen reglementiert wird.

In Teil 9 des 12 Seiten langen Arbeitspapiers wird von allen Medien ein »Mindestprogrammanteil« verlangt, in dem sie künftig die »Kultur der Toleranz« verbreiten müssen (Zitat: »The Government shall ensure that public broadcasting (television and radio) stations will devote a prescribed percentage of their programmes to promoting a climate of tolerance«).

Kinder und Jugendliche sollen in »Umerziehungsprogrammen« zur »Kultur der Toleranz« gezwungen werden. Toleranz soll in den Grundschulen fester Teil des täglichen Unterrichts und wichtiger als alle anderen Unterrichtsinhalte werden.

Noch absurder: Soldaten dürfen künftig kein Feindbild mehr haben. Die EU will, dass Soldaten in Kursen dazu erzogen werden, dass ihre zu bekämpfenden Gegner ihnen völlig gleichgestellt seien (Zitat: »Similar courses will be incorporated in the training ofthose serving in the military.«).

Mit dem deutschen Grundgesetz ist das Arbeitspapier der EU, wonach es schon als »Verleumdung« bestraft werden soll, wenn jemand über eine andere Gruppe einen Scherz macht, ganz sicher nicht vereinbar. Umso erstaunlicher ist es, dass sich bislang kein Widerstand dagegen regt.

Wie kann es sein, dass 25 Jahre nach der Schließung von Goli Otok eine EU-Re-Gier-ung wieder Andersdenkende in Lager stecken will, wo sie »zur Toleranz« umerzogen werden? Die Gefangenentransporte nach Goli Otok fanden in Viehwagen statt, damit die Sträflinge nicht auf die Idee kamen, dass sie Menschenrechte haben könnten.

In Zeiten leerer Kassen kann man sich ausmalen, auf welche Ideen die Brüsseler Bürokraten da kommen könnten.
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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 41-2013

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„EU“ will natürliche Heilweisen verbieten


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die „EU“ will sehr schnell weitere Grundrechte und freie Selbstbestimmung beseitigen.

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Hallo – es ist dringend!!!

Hier der Link zum Video mit Petitionsunterzeichnung, die ich bitte zu unterzeichnen und weiterzuleiten!

http://www.fid-gesundheitswissen.de/spezial/talk/pet_13_33/index.html?ehkzneu=GNL5434

petition natur eu

Die „EU“-Kommission will alle natürlichen Heilweisen, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelement verbieten,und unsere Gesundheit der Pharmaindustrie überlassen!
Bitte sofort den folgenden Link anklicken, seht Euch das Video an und unterschreibt die Petition dagegen!

Sofort! Es eilt, denn die Frist läuft am 17.10.2013 aus!

Tretet ein für Eure Gesundheit und Selbstbestimmung!

Drohendes Verbot für natürliche Heilweisen!video natur eu

Die Agrar- und Pharmalobby ist jetzt bald am Ziel!  Die „EU“–Gesetzgebung soll ab Mitte Oktober  zu einem Verbot führen, das uns alle sehr hart trifft !  Es soll ein  „Aus“ geben  für Naturpräparate, Naturheilverfahren, natürliches Saatgut usw…. 

Auch dürfen keine Aussagen mehr gemacht werden über Auswirkungen von Lebensmitteln auf die Gesundheit.

Die im letzten Dezember auf dem Weltkongress verabschiedete Resolution des „Codex Alimentarius“ soll somit umgesetzt werden!

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Der Chip fürs Gehirn kommt


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medien, audio

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Noch sind wir alle ganz normale Menschen. Noch sind wir ja auch nicht mit Maschinen verschmolzen. Doch da draußen entwickeln Wissenschaftler gerade den neuen Menschen mit Speicherkarte.

.gehirn chip

Kybernetische Organismen, wie sie häufig in Science-Fiction-Welten eine Rolle spielen, sind heute Gegenstand zahlreicher Forschungen und längst keine Utopie mehr. Wissenschaftler arbeiten an Schnittstellen im Gehirn, um Mensch und Maschine zu einer leistungsfähigeren Einheit verschmelzen zu lassen. Das ist ganz sicher eine ethisch äußerst fragwürdige Symbiose.
 Vor Kurzem erst machte ein offenbar bahnbrechendes Experiment Schlagzeilen: Zwei amerikanische Wissenschaftler haben ihre Gehirne miteinander verbunden und tatsächlich Informationen übertragen. Über nichtinvasive Detektoren für Hirnströme und ein neues Verfahren magnetischer Stimulation gelang es Rajesh Rao von der Universität Washington, die eigenen Hirnsignale an seinen Kollegen Andrea Stocco zu übertragen.

Das »Hirn-Hirn-Interface« versetzte Rao in die Lage, Stoccos Finger fernzusteuern und eine Taste am Computer drücken zu lassen. So banal diese Aktion auf den ersten Blick auch scheint, so weitreichend sind die Konsequenzen. Denn in Hinblick auf diesen einzelnen kleinen Schritt war Stocco nicht mehr Herr der eigenen Sinne. Ihm erschien die unbeabsichtigte Handbewegung wie ein »nervöser Krampf«.

Das erste Mensch-Ratte-InterfaceHirnchip2_

Dem unheimlich anmutenden Experiment waren bereits andere Tests vorausgegangen. So hatten amerikanische Forscher eine Verbindung zwischen Rattenhirnen hergestellt und auch berichtet, ein Mensch-Ratte-Interface realisiert zu haben. Doch der im August 2013 bekannt gewordene Versuch von Rao und Stocco gilt als erste gelungene Verbindung zwischen zwei menschlichen Gehirnen.

Die beiden Forscher sehen eine Analogie zur Welt der Computer – deren Vernetzung führte zum Internet. Die logische Fortsetzung dessen soll es ermöglichen, dass Menschen ihr Wissen verlustfrei aufeinander übertragen könnten. Ultimativ wäre eine völlig neue Form des »World Wide Web« die Folge. Und mit dem Tod eines Menschen könnte sein Wissen automatisiert auf einen anderen übergehen.

Manche Biologen sind davon überzeugt, der Mensch habe sich selbst aus der natürlichen Evolution ausgekoppelt. Die Zivilisation nimmt ja jetzt nachweislich Einfluss auf die biologische Entwicklung. Andererseits führen Wissenschaftler die Evolution aber nach eigenem Gutdünken weiter, nur eben nicht immer zum Vorteil der Menschheit.
Nur absolute Puristen werden technische Hilfen völlig ablehnen. Hat nicht der Mensch immer schon versucht, körperliche Unzulänglichkeiten auf verschiedenste Weise auszugleichen? So bleibt nur die Frage, wo die Definitionsgrenze gezogen wird. Auch zum Cyborg, dem kybernetischen Organismus. Es muss nicht gleich ein Terminator dabei herauskommen, so meinen auch Experten. Das entscheidende Anwendungskriterium dürfte immer sein, ob eine Technologie wirklich dem Wohle der Menschheit dient oder nicht. Das zu befinden, ist aber nicht immer trivial. Ein Forscher nimmt in der Regel zunächst keine Rücksicht auf ethische Fragen.

Er sucht Erkenntnis oder Ruhm oder beides. Doch wenn die Entwicklung dahin geht, mithilfe eines implantierten Chips die Kontrolle über menschliche Gehirne zu erlangen, dann birgt das ein deutliches Gefahrenpotenzial. Viele Experten forschen derzeit fieberhaft an diesen Möglichkeiten. Und große Unternehmen wittern ein neues Milliardengeschäft, in greifbarer Nähe.

Der britische Kybernetikprofessor Kevin Warwick hat sich bereits 2002 einen Chip mit 100 Elektroden implantieren lassen, um seine Empfindungen und Gefühle aufzuzeichnen. Seine Vision sieht eine von drei unterschiedlichen Intelligenzen bevölkerte Welt: Da wären zum einen immer perfektere Roboter, also reine Maschinen; außerdem der »naturbelassene Mensch« und dazwischen dann jene Übergangsform, jene mit mechanischen und elektronischen Komponenten hochgerüsteten Personen, die dem ioo-prozentig biologisch abbaubaren Otto-Normal-Verbraucher deutlich überlegen wären.

Cyborgs, die besseren Menschen der Zukunft?gehirn chip 2

Schließlich werden auch die Anforderungen an uns immer höher, und schon jetzt scheinen selbst ausgewiesene Fachleute den anstehenden Aufgaben oft nicht mehr gewachsen, so meint auch Peter Weibel, Leiter des Zentrums für Kunst und Medientechnologie (ZKM) in Karlsruhe. Die Wissensexplosion erfordere eine technische Ausdehnung der natürlichen Sinnesorgane bis hin zum Gehirn als zentralem Rechenzentrum.

Gerade das Rechnen beherrschen Maschinen besser als wir, weshalb wir ihnen solche Operationen in aller Regel auch gerne überlassen. Der Wissensfortschritt mit seiner alle zehn Jahre erfolgenden Verdopplung könne nach Auffassung von Weibel jetzt nicht mehr entschleunigt werden. Also müsse der Mensch seine Natur verbessern, um Schritt halten zu können – analog dem Cloud-Computing. »Wir können das nicht mehr der Evolution überlassen«, so seine Schlussfolgerung.

Die schleichende Entmenschlichung

Am Anfang war die Maus, die Computermaus. Sie lieferte das erste nichtinvasive Mensch-Computer-Interface und ermöglichte eine praktische Interaktion. Touchpad, Cyberbrille und andere technologische Errungenschaften waren weitere Schritte, Mensch und Maschine vertrauter im Umgang miteinander werden zu lassen. Kritiker sehen darin eher eine schleichende Entmenschlichung.

Doch weit gefehlt, so die Verfechter, denn das Leben werde damit deutlich leichter. Die kybernetische Hirnforschung steckt zwar noch in den Kinderschuhen, was angesichts der Komplexität des Gehirns kein größeres Wunder ist, aber sie zeigt teils sogar für die beteiligten Forscher erstaunliche Erfolge. Sie treiben jedoch unabhängigen Beobachtern eher Sorgenfalten auf die Stirne. Was da geforscht wird, ist fraglos faszinierend. Aber auch Atomkraft ist faszinierend – und zweischneidig. Ambivalent auch die Welt der Cyberhirne. gehirn chip

In Berlin forscht unter anderem Professor Raul Rojas an künstlicher Intelligenz. Beim Projekt »Braindriver« sitzt ein Testfahrer am Lenkrad eines Fahrzeugs und steuert es durch die Gegend, ohne auch nur einen Finger zu bewegen. Der Fahrer trägt eine Sensorkappe, die seine Gehirnströme an einen Computer überträgt, um dort in Fahranweisungen umgesetzt zu werden. Diese Signale leitet das System an das entsprechend modifizierte Fahrzeug weiter. Es ist wohl der radikalste Technologiesprung seit Erfindung der PC-Maus.

Doch wem nützt das? Professor Rojas erwähnt eine E-Mail, die er von einem US-Trucker erhalten habe. Der Mann sei jahrelang zuverlässig mit seinem Laster unterwegs gewesen. Durch einen schweren Unfall sei er nun gelähmt. Seine Hoffnung: die neue Technologie nutzen und mit Gedankenkraft fahren. Das wäre nur der Anfang. Wenn es gelingt, Hirnströme und ihre Inhalte präzise zu erfassen, dann hat Gedankenlesen den Sprung in die Wirklichkeit geschafft. Verschiedene Projekte widmen sich bereits der mittels Gedanken erfolgenden Steuerung von Geräten. Noch in diesem Jahr läuft ein entsprechendes europäisches Projekt aus, das mit immerhin zwölf Millionen Euro gefördert wurde.

Und das Militär forscht mit einem Etat von beinahe 40 Millionen US-Dollar (29,5 Millionen Euro) an ähnlichen Programmen. Der perfekte Soldat ist seit eh und je das erklärte Ziel. Der Blick ins Gehirn gelingt heute vor allem mit sehr kostspieliger, schwerfälliger Technik. Kernspintomografen zeichnen die Hirnaktivität und den Sauerstoffverbrauch verschiedener Regionen auf. Jeder Gedanke produziert ein bestimmtes Muster, und dieses Muster variiert von Mensch zu Mensch offenbar kaum.

Die spezifische Hirnaktivität versetzt Forscher daher in die Lage, die wiederkehrenden Effekte durch möglichst genaue Beobachtung bestimmter Gedanken immer besser zuzuordnen und sogar Entscheidungen eines Probanden zu kennen, noch bevor er sich selbst darüber im Klaren ist. Wer über diese Technik verfügt, der ist deutlich im Vorteil. Noch effektiver als Elektrodenkappen sind invasive Verfahren, wenn es darum geht, Gehirne anzuzapfen und Gedanken zu lesen.

Unbekannte Nebenwirkungengehirnchip-

Direkt implantierte Hirnchips sollen wirkungsvolle Schnittstellen schaffen, um unter anderem auch Menschen zu helfen, die durch schwere Krankheiten nicht mehr mit der Außenwelt kommunizieren können. Patienten, die wie der berühmte Physiker Stephen Hawking an Amyotropher Lateralsklerose (ALS) leiden, zählen zu diesen Betroffenen, deren Kommunikation extrem eingeschränkt oder verunmöglicht ist.

Für sie bietet der technische Umweg zum Gehirn und von dort zur Außenwelt eine echte Chance. Viele andere positive Anwendungen sind denkbar. Doch wie weit soll das Spiel mit dem Gehirn gehen? Ethisch scheint es sehr bedenklich, mittels elektronischem Chip invasives Gehirndoping zu betreiben. Mit unbekannten Nebenwirkungen ist dabei zu rechnen. Und wie weit gehören wir uns dann noch selbst?

Wer weiß, wie weit sein Handeln noch das ureigenste ist oder bereits auf Manipulation beruht? Es gibt erste Überlegungen, solche Chips bei bestimmten Firmen zur Voraussetzung für die Anstellung zu machen. Und zwar generell und verpflichtend. Schon Schulkinder könnten bald solche Implantate eingesetzt bekommen, sagen Fachleute wie der amerikanische Informatikprofessor Rodney Brooks. Die Gefahren dieser Technologie sind groß. Hier ist verantwortliches Handeln gefragt.

Vor allem sollten die Forscher ihr Gehirn einschalten und die Menschen für die Gefahren sensibilisieren. Andernfalls bleibt der Mensch auf der Strecke.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 41-2013

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Gesundheit: Schwarzer Hautkrebs ist jetzt heilbar


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Das maligne Melanom, im Volksmund eher bekannt als schwarzer Hautkrebs, ist der gefährlichste Hautkrebstyp und gehört zu den aggressivsten Formen von Krebs. Für viele gibt es jetzt Hoffnung.
.Melanom_Sicherheitsabstand

Werden die Wucherungen entarteter Pigmentzellen schon nicht im Frühstadium entfernt, dann bilden sich sehr rasch Metastasen, die über die Lymph- und Blutgefäße in innere Organe einwandern. Die mittlere Überlebenszeit der Patenten mit metastasiertem Melanom liegt zwischen sechs und neuen Monaten. Drei Jahre nach der Diagnose sind fast 90 Prozent der Betroffenen tot. Jedes Jahr erkranken in Deutschland mehr als 230000 Menschen an einem Tumor der Haut. Die meisten von ihnen am (gutartigen) weißen Hautkrebs (Keratose).

3000 Tote pro Jahr in Deutschland

Bei etwa 28000 Patienten wird schwarzer Hautkrebs diagnostiziert. Da in Deutschland seit dem 1. Juli 2008 alle über 35 Jahre alten gesetzlich Krankenversicherten alle zwei Jahre Anspruch auf eine Hautkrebs-Früherkennungsuntersuchung haben, erfolgt die Diagnose heute in den meisten Fällen noch rechtzeitig. Dennoch sterben jedes Jahr noch immer etwa 3000 Deutsche an schwarzem Hautkrebs.

Früher war der schwarze Hautkrebs nur bei älteren Fischern und Bauern, die unter der grellen Mittelmeersonne arbeiten mussten, verbreitet. Seit Scharen von Mittel- und Nordeuropäern in jedem Sommer Richtung Süden ziehen, um sich dort eine angeblich gesunde Sonnenbräune zu holen, ist schwarzer Hautkrebs auch in den von der Sonne weniger verwöhnten Teilen Europas zum Problem geworden.

Als besonders bedenklich gilt der wiederholte Besuch von Sonnenstudios. Denn über die Ursache der beängstigenden Zunahme der Zahl von Hautkrebsfällen in unseren Breiten herrscht Einigkeit: Es sind die teilweise in tiefere Hautschichten eindringenden UV-Strahlen, welche die Erbsubstanz der Pigmentzellen schädigen, sodass diese nach Jahrzehnten zu Krebszellen entarten. Heute gehen die Mediziner davon aus, dass kein einziger Sonnenbrand ohne Spätfolgen bleibt. Insbesondere gilt das für die empfindliche Haut von Kleinkindern.

Leider gab es bislang für Hautkrebs im fortgeschrittenen Stadium nur die Therapie mit Dacarbazin, worauf jedoch nur zehn Prozent der Patienten ansprechen und dessen lebensverlängernde Wirkung nie nachgewiesen wurde. Für die große Mehrheit der Melanompatienten gab es keine wirksame Therapie, obwohl Unikliniken und namhafte Pharmakonzerne viel Geld in die Entwicklung neuer Medikamente steckten.

Mit dem monoklonalen Antikörper Ipilimumab (abgekürzt Ipi) steht seit August 2010 immerhin ein Medikament zur Verfügung, das die T-Zellen des Immunsystems (»Killerzellen«) aktiviert. Und zwar hemmt Ipi einen Suppressor der T-Zellen-Aktivierung, das Antigen 4 (CTLA-4). So können die T-Zellen wieder angreifen. Die Therapie mit Ipi (Handelsname Yervoy) ist kein Zuckerschlecken. Das Mittel muss intravenös verabreicht werden, was jeweils anderthalb Stunden in Anspruch nimmt.Operation_Schwarzer_Hautkrebs

Die gesamte Behandlung dauert zwölf Wochen, in denen das Mittel im Abstand von drei Wochen insgesamt viermal verabreicht werden muss. Es können gefährliche Nebenwirkungen auftreten. Denn die T-Zellen können dabei so scharf werden, dass sie körpereigene Zellen angreifen, was in Extremfällen zu allgemeinem Organversagen führen kann.
Insgesamt etwa 60 Prozent der mit Ipi behandelten Patienten klagten über entzündliche Begleiterscheinungen. Diesen müssen die behandelnden Ärzte mit der Gabe von Steroiden (Cortison) begegnen. Und die können neue Nebenwirkungen hervorrufen. Inzwischen wissen die beteiligten Mediziner, warum ihre Jahrzehnte langen Forschungen nicht zum Erfolg führten.

Auf dem European Cancer Congress, der kürzlich in Amsterdam tagte, erklärte Professor Alexander Eggermont vom französischen Institut Gustave Roussy, die Mediziner hätten sich bislang zu sehr auf die T-Zellen (Lymphozyten) konzentriert statt auf die Abwehrtricks, mit deren Hilfe sich die Melanomzellen für die T-Zellen unsichtbar machen.
In Amsterdam wurde berichtet, dass in den vergangenen Jahren 17 Prozent der Melanompatienten allein mit Ipi geheilt werden konnten. Ein deutlich höherer Prozentsatz – und zwar mehr als 50 Prozent -konnte jedoch geheilt werden, wenn Ipi mit den inzwischen entdeckten Anti-PDi-Prote-inen kombiniert wurde.

Hoffnung für viele Krebspatienten

Das sind Proteine, welche die Abwehr der Krebszellen durchbrechen und den programmierten Zelltod auslösen. Professor Eggermont wagte auf dem Amsterdamer Kongress die Prognose: »Schwarzer Hautkrebs im fortgeschrittenen Stadium wird schon in fünf bis zehn Jahren bei über der Hälfte der Patienten heilbar sein.« Er ist auch sicher, dass die Kombinationstherapie mit Ipi und Anti-PDi-Proteinen auch auf andere Formen solider Tumoren wie Lungen-, Prostata- oder Brustkrebs anwendbar ist.

Auch bei Nieren- und Lungenkrebs scheint die neue Therapie erfolgreich zu sein. Die Zeitung Daily Mail berichtet, dass viele Patienten geheilt worden seien. Sie stellte den Lehrer Richard Jackson aus Manchester vor, der 2003 am malignen Melanom erkrankte und statistisch gesehen keine zwölf Monate mehr zu leben hatte. Er führte die neue Therapie durch und ist seit 2008 gesund.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 41-2013

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Wahlbetrug….Nachtrag…in zahlreichen Fällen wurde Betrug direkt nachgewiesen


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im Kulturstudio „livestream“ fand eine hoch-interessante Diskussion statt.

Dabei wurde auch über Nachweise des Wahlbetruges gesprochen.

Ab ca. Stunde 1:15 wird intensiver darüber gesprochen……

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gemeint ist der Beitrag Kt No 80 mit Conrebbi…..

kulturstudio

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