Fukushima: „Die Wahrscheinlichkeit, dass die Rettung gelingt, geht gegen Null“


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Der deutsche Physiker Sebastian Pfugbeil ist äußerst pessimistisch, dass eine elementare Katastrophe in Fukushima abgewendet werden kann. Die Folgen würden die gesamte Nordhalbkugel der Erde zu spüren bekommen. Pflugbeil: „Die Menschheit könnte bei Scheitern der Versuche, die gebrauchten Brennelemente des KKW Fukushima zu bergen, in einer bisher nicht gekannten Weise durch Strahlen geschädigt werden.“

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Das Kernkraftwerk von Fukushima: Viele Lügen, und wenig Aussicht auf Erfolg bei der Verhinderung einer Katastrophe. (Foto: TBS News)

Der deutsche Physiker Sebastian Pflugbeil hält die Situation in Fukushima für äußerst kritisch. Pflugbeil sagte den Deutschen Wirtschafts Nachrichten: „Die Menschheit könnte bei Scheitern der Versuche, die gebrauchten Brennelemente des KKW Fukushima zu bergen, in einer bisher nicht gekannten Weise durch Strahlen geschädigt werden.“ Pflugbeil glaubt zwar nicht, dass die Menschheit durch eine weitere Katastrophe in Fukushima ausgelöscht wird: „Die Menschheit ist sehr robust!“ Doch er ist sehr pessimistisch über die Möglichkeiten, dass die Lage noch unter Kontrolle gebracht werden kann.

Pflugbeil zur Lage in Fukushima:
„Die Lage ist zunehmend kritisch durch den Verfall der Ruinen. Die Brennstäbe sich nicht geborgen. Die Reaktorblöcke sacken ab. Tausende Tonnen verseuchtes Wasser werden in das Meer abgelassen. Der Untergrund, auf dem der Reaktor ruht, ist nicht mehr belastbar – er schwimmt. Es hat sich alles bereits so verschoben, dass über ein Meter Höhenunterschied von einer Ecke zur anderen besteht. Die dadurch hervorgerufenen Spannungen haben bereits zu beängstigenden Rissen in der Gebäudekonstruktion geführt.“

Pflugbeil zu den Gefahren:
„Wenn die Brennstäbe nicht mehr gekühlt werden, dann kommt es zu einer Katastrophe. Dann werden gigantische Mengen an Radioaktivität freigesetzt. Da reicht ein Riss in dem Becken und das Kühlwasser läuft aus. Die Brennstäbe würden sich entzünden. Die Brennstabhüllen bestehen aus Zirkonium. Wenn das brennt, bekommt man es nicht mehr unter Kontrolle. Die Hüllen brechen dann auf. Dann strömt Radioaktivität in großem Umfang aus – gasförmig, leichtflüchtig, mittelflüchtig. Auch die Brennelemente in den anderen Blöcken des Kernkraftwerkes werden dann in absehbarer Zeit zerstört, weil die Mitarbeiter das Gebiet wegen der extremen Strahlenbelastung sofort verlassen müssen. Es genügt ein kleiner Erdbebenstoß oder ein Sturm oder einfach das Versagen der Gebäudestrukturen, um diese Katastrophe in Gang zu setzen.“

Zum Rettungsplan der Japaner:
„Die Japaner wollen zunächst die 1.300 Brennstäbe im Block 4 einzeln herausholen. Wenn auch nur ein einziger zerbricht, müssen die Arbeiter weg. Das ist ein extrem komplizierter und langwieriger Prozess. Wie schwierig das ist, hat man bei einem Test gesehen, den die Japaner mit einem noch unbenutzten Brennstab gemacht haben. Dens haben die mit der Hand beim Herausziehen gelenkt. Mit der Hand! Die aktiven Brennstäbe kann man nicht mit der Hand anfassen, das wäre tödlich. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Rettung gelingt, geht gegen Null.“

Sebastian Pflugbeil: „Das wird den gesamten Pazifik und die von ihm lebende Bevölkerung treffen.“ (Foto: Flickr/ippnw Deutschland)

Pflugbeil zu den Folgen:
„Die Gefahr, die von den alten Brennelementen ausgeht, ist gigantisch. Darüber sind sich alle Experten einig. Wenn es zu diesem schlimmsten Fall kommt, müssen riesige Gebiete evakuiert werden. Wenn der Wind in die Richtung von Tokio zieht, müsste Tokio vollständig evakuiert werden. Aber das geht nicht. Die Folgen würden nicht nur Japan, sondern die ganze Nordhalbkugel der Erde betreffen. Denn die Luftströmungen verlaufen auf der Nordhalbkugel und der Südhalbkugel einigermaßen getrennt voneinander. Tschernobyl war immerhin mehr als 1.000 km weg. Die zuständigen Fachleute und Politiker haben damals versichert, dass wir in Deutschland keine Gesundheitsschäden zu befürchten hätten. Es kam anders: Mehr behinderte Kinder wurden geboren, die Säuglingssterblichkeit stieg, Downsyndrom und Leukämie bei Kindern nahmen zu. Andere Folgen waren noch dramatischer: In Westeuropa, der Tschernobyl-Region und den südlichen Staaten der Sowjetunion wurden etwa eine Million Mädchen wegen der Katastrophe von Tschernobyl nicht geboren. Die Zahl der Opfer allein in Westeuropa geht nachweislich in die Hunderttausenden. Es spricht viel dafür, dass wir das alles nach der Katastrophe in Fukushima noch einmal erleben. Hinzu kommt die Kontamination des Pazifiks, in dem komplizierte und langdauerne Nahrungsmittelketten ablaufen, die eine wichtig Rolle für die menschliche Ernährung spielen. Das wird den gesamten Pazifik und die von ihm lebende Bevölkerung treffen.“

Pflugbeil zur Lethargie vieler Japaner:
„Die Japaner sind jahrhundertelang zu einem extrem angepassten Verhalten erzogen worden. Sie sind immer wieder darauf gedrillt worden, dass sie sich so wie die anderen zu verhalten haben, dass Kritik an Vorgesetzten, an der Politik unanständig ist. Der soziale Druck auf die einzelnen ist enorm. Sie dürfen nicht zugeben, dass sie Angst haben. Unter der Bettdecke haben sie natürlich panische Angst. Aber sie dürfen das nicht zeigen. Mir ist mehrfach berichtet worden, dass jemand, der wegen irgendeiner Erkrankung zum Arzt gehen muss, in seiner Umgebung davon nichts erzählt. Er fürchtete, dass man denken könnte, er ginge wegen Fukushima zum Arzt. Das ist aber nicht erwünscht.“

Zur Realitätsverweigerung:
„In Fukushima bekommen die Kinder in den Kantinen der Schulen immer noch die Lebensmittel aus der Region. Wenn jetzt ein Kind sein Lunchpaket von zu Hause mitnimmt, weil sich seine Eltern Sorgen machen, dann wird das Kind nach vorn zitiert. Es wird gerügt, weil es sich nicht patriotisch verhält. Das erinnert mich sehr an die Zeit in der DDR nach Tschernobyl: Die Kinder, deren Eltern Bescheid wussten, haben in der Schule ihre Milch nicht getrunken. Darauf bekamen diese Eltern Ärger an ihren Arbeitsstellen. Die Eltern wurden gefragt, welchen Unsinn sie denn ihren Kindern erzählen.“

Zur bisherigen „Rettung“:
„Es ist unglaublich, dass die japanische Regierung mehr als zwei Jahre ins Land hat streichen lassen, ohne die internationale Gemeinschaft um Hilfe zu bitten. Es ist ja nicht der Fall, dass man systematisch Schritt für Schritt die defekte Anlage in Ordnung bringt.. Es sind viele Firmen vor Ort, jeder will irgendetwas machen – aber es gibt keinen Generalplan, wie das Problem gelöst werden soll. Bis vor kurzem haben die Japaner nicht einmal Messgeräte gehabt, mit denen sie die Strahlung der hochbelasteten Flüssigkeiten messen konnten, die in den großen Tanks auf dem Gelände des Kernkraftwerks notdürftig aufbewahrt werden. Dadurch wurden alle Arbeiter, die damit zu tun hatten, einer viel zu hohen Strahlenbelastung ausgesetzt.“

Über die internationalen Atom-Behörden:
„Die Gremien von UN, IAEA und WHO, die eigentlich dafür da sein sollten, die Menschen zu schützen, stehen nahezu ausschließlich im Dienst der Atom-Industrie. Die Leute in den Behörden kommen aus dem Uran-Bergbau, von Kernenergie-Betreibern, aus der Atomwaffenindustrie oder der Nuklearmedizin. Es gibt nur ganz wenige unabhängige Leute in diesen Gremien. Die UN wird demnächst einen Bericht herausbringen, verantwortlich ist das Wissenschaftliche Komitee der Vereinten Nationen für die Wirkung Atomarer Strahlen UNSCEAR: Der Bericht ist ein glattes Lügengebäude. Er wird die Lage in Fukushima total verharmlosen. Er wird so tun, als sei alles unter Kontrolle und es würde keinerlei Strahlenschäden in der Bevölkerung geben. Wir kennen die entsprechenden Einschätzungen zu den Folgen von Tschernobyl. In Japan ist es leider auch Brauch, dass Politiker, wenn sie aus dem Amt scheiden, einen gut dotierten Posten in der Atom-Industrie bekommen, bei dem sie nicht zu arbeiten brauchen. Diese Posten wollen sie nicht gefährden. Daher wagen sie es nicht, die Wahrheit zu sagen.

Über die Angst der internationalen Experten, in Fukushima zu helfen:
„Es gibt nur eine Handvoll Experten, die bei diesem Problem wirklich Expertise haben. Diese Leute verhalten sich jetzt ganz ruhig und ducken sich weg. Sie beten, dass die Welt mit einem blauen Auge davon kommt. Keiner reißt sich darum, nach Fukushima zu fahren und zu helfen. Denn alle wissen: Diese Arbeit ist lebensgefährlich und der Erfolg ist mehr als fraglich.

Sebastian Pflugbeil wird am Donnerstag nach Japan reisen. Nach einem Kongress wird er auch in die Präfektur Fukushima fahren. Er will sich selbst ein Bild von der Lage machen. Er wird versuchen, trotz der aktiven Behinderung durch die Betreiber und die Regierung an Informationen zu kommen, wie die Lage wirklich ist.

Dr. rer. nat. Sebastian Pflugbeil ist Präsident der deutschen Gesellschaft für Strahlenschutz e.V. Pflugbeil arbeitete bis zur Wende als Medizinphysiker im Zentralinstitut für Herz-Kreislauf-Forschung der Akademie der Wissenschaften der DDR in Berlin-Buch und befasste sich ehrenamtlich mit Problemen der Atomenergieverwertung, insbesondere den Strahlenfolgen in den Uranbergwerken der Wismut. Er war Mitbegründer der DDR-Bürgerbewegung Neues Forum und vertrat dieses als Sprecher am Berliner und am Zentralen Runden Tisch. 1990 wurde er Minister ohne Geschäftsbereich in der Übergangsregierung unter Modrow. In dieser Funktion setzte er sich für die sofortige Stilllegung der Atomreaktoren in der DDR ein. Danach war er bis 1995 Abgeordneter im Berliner Stadtparlament. 2012 erhielt er den Nuclear-Free Future Award für sein Lebenswerk.

Immer wieder treten in den Tanks von Fukushima Lecks auf. Auch diese Woche wurden wieder zwei gefunden. Die Betreiber-Firma Tepco versucht, die Löcher zu stopfen. (Foto: Tepco)

Immer wieder treten in den Tanks von Fukushima Lecks auf. Auch diese Woche wurden wieder zwei gefunden. Die Betreiber-Firma Tepco versucht, die Löcher zu stopfen.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/09/fukushima-die-wahrscheinlichkeit-dass-die-rettung-gelingt-geht-gegen-null/

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Widerstand: Wahlen Frankreich: Le Pen fügt etablierten Parteien schwere Niederlage zu


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der europäische Widerstand gegen Islamisierung, Zuwanderung und „EU“ wird beständig stärker.

die Shit-Medien haben ihren bürgerfeindlichen Einfluß deutlich verloren.

nur in der BRiD lecken sie Merkels Füße…….

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Frankreichs Front National eliminierte bei einer Kantonwahl den linken Gegner und holte doppelt so viele Stimmen wie die konservative UMP. Damit setzt sich ein Trend in Europa fort: Die linken Parteien geraten unter Druck –weil viele Parteien mit massiver Euro-Kritik punkten.

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Die Front National mit ihrer Vorsitzenden Marine Le Pen siegte in Südfrankreich deutlich (Foto: dpa)

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Zwischen Marseilles und Cannes liegt der kleine südfranzösische Ort Brignoles, der am vergangenen Sonntag die französische Linke aufgeschreckt hat. Bei einer Nachwahl in dem Kanton mit 30.000 Einwohnern erhielt der Kandidat der Front National, Laurent Lopez, 40,4 Prozent der Stimmen.

Die Kandidatin der UMP, Catherine Delzers, erreichte gerade einmal die Hälfte davon: 20,7 Prozent. Die regierenden Sozialisten sind mit keinem eigenen Kandidat angetreten, sondern unterstützten den Kandidat der Kommunisten, der auf 14,6 Prozent der Stimmen kam. Ein weiterer Politiker der Front National, der unabhängig antrat, hat 9,1 Prozent der Stimmen geholt. Somit hat im Kanton Brignoles jeder zweite Wähler rechts gewählt.

Die Sozialisten sehen dies als „sehr ernste Warnung an die Linken“, wie ihr Parteichef Harlem Desir ausdrückt. Für die kommende Stichwahl am 13. Oktober zwischen Lopez (FN) und Delzers (UMP) rufen die Sozialisten ihre Wähler nun auf, die UMP zu unterstützen, nachdem es der kommunistische Kandidat gar nicht in die zweite Runde geschafft hatte.

Insgesamt reiht sich die Wahlniederlage der Sozialisten in einen europaweiten Trend ein. So haben die Sozialdemokraten beispielsweise bei der am 9. September 2013 abgehaltenen Parlamentswahl in Norwegen 4,6 Prozent der Stimmen verloren. Ihre Wunsch-Koalition zerplatzt, obwohl die Sozialdemokraten die stärkste Partei blieben.

Die Sozialdemokraten (SPÖ) in Österreich fuhren bei der Nationalratswahl kürzlich das schlechteste Ergebnis der Zweiten Republik (26,8 Prozent) ein. Zwar blieb die SPÖ knapp stärkste Partei. Wahlgewinner war neben der FPÖ das Team Stronach, das beim ersten Antritt 5,8 Prozent der Stimmen holte. Insgesamt kommen beide eurokritischen Parteien zusammen auf über 30 Prozent der Stimmen in Österreich.

Marine Le Pen, die den Parteivorsitz der Front National 2011 von ihrem Vater übernahm, kritisierte in ihrem Präsidentschaftswahlkampf die EU und den Euro. So bezeichnete sie die gemeinsame Währung als „historischen Fehler“. Die Bilanz des Euro sei schwaches Wachstum, Jobverlagerung in Billiglohnländer, negative Handelsbilanzen und Arbeitslosigkeit. Es sei „mit gesunden Menschenverstand“ nicht zu begründen, warum die EU alle Handelsschranken abgebaut habe und darauf verzichte, ihre Interessen zu verteidigen – wie es beispielsweise für die Vereinigten Staaten selbstverständlich sei, wie die FAZ berichtet. Die EU bezeichnete Le Pen als Diktatur, in der namenlose Oligarchen und Technokraten das Sagen hätten.

Bei der Präsidentschaftswahl kam sie allerdings nur auf 17,9 Prozent der Stimmen und somit nicht in die Stichwahl. Allerdings erreichte sie mehr Stimmen als je ein Präsidentschaftskandidat der Front National zuvor.

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Frankreich: Le Pen fügt etablierten Parteien schwere Niederlage zu

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Die bittere Wahrheit über Ausländer und Hartz IV.


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Hartz4_fuer_alle90 Prozent der Libanesen kriegen Hartz IV

Es sind Zahlen, die erschrecken! Ausländische Mitbürger – und diese
Statistik der Bundesagentur für Arbeit erfasst nur die ohne deutschen Pass – bekommen im Schnitt mehr als doppelt so oft Hartz IV als Deutsche! Und das sind nur die, die keinen Deutschen Pass haben. Bei Ausländer mit Deutschen Pass ist die Quote noch einmal so hoch. Aber das möchten die Gutmenschen nicht sehen.

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Ganz in Gegenteil, sie möchten das noch mehr Asylanten zu uns kommen. Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes wurden seit dem Jahr 2000 mehr als 12 Milliarden Euro an Asylanten verschleudert.

ca. 6,85 Millionen Harz IV Empfänger gibt es in Deutschland.
Wie viele davon sind  Ausländer?  ca. 6,00 Millionen und das bei ca. 12 Millionen Ausländern. Meine Güte, gute Quote. Dann ist doch tatsächlich jeder 2. am arbeiten.

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Was bekommt ein Ausländer in Deutschland an Hartz IV?
Einzelperson:

  • ALG II Regelsatz 382 EUR
  • Leistungen für Unterkunft und Heizung ca. 350 Euro
  • Krankenkasse: ca. 160 Euro
  • macht 892 Euro in Monat pro Person.
  • Macht summa summarum 10704 Euro im Jahr.

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Addiert man noch Frau und 3 Kinder (alle über 14) dazu sehen die Folgen für uns Steuerzahler so aus:

  • ALG II Regelsatz 382 EURO
  • Partner = 90% = 345 EUR
  • 15- bis 17-jährige Angehörige Kinder der Bedarfsgemeinschaft =289 Euro pro Kind.
  • Mietkostenübernahme: ca. 705 EURO
  • Krankenkasse: ca. 160 Euro
  • Macht summa summarum 2459 EURO Monatseinkommen in Monat.
  • Im Jahr kostet uns diese Familie = 29508 Euro. Wie gesagt für EINE FAMILIE.

Wie finanziert man das? Ganz einfach!
In dem man denen die Sozialleistungen kürzt die zuvor Jahrzehnte gearbeitet haben und schön brav Steuern zahlten.

Da muss sich keiner wundern das die Ausländerfeindlichkeit mehr und mehr ansteigt.

images

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http://dwdpress.wordpress.com/2013/09/21/die-bittere-wahrheit-uber-auslander-und-hartz-iv/

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wie hoch ist die Durchschnittsrente für Deutsche nach 40 Jahren Arbeit?

was erhält in der Regel die Frau an Rente, wenn der Mann stirbt……gerade bei älteren Jahrgängen ist das relevant….

weniger als eine Asyl-Touristin……..

Gefällt dir das?

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Vorsicht Spion: Ab jetzt wird jedes Gespräch auf der Straße zur Gefahr


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die jüngsten Datenschutzskandale aus den USA sind nur ein Auszug aus der bitteren Realität des Datenklaus. Bislang beschränken sich die geheimen Machenschaften auf die technischen Kommunikationskanäle wie E-Mails, Telefongespräche oder das Ausschnüffeln der PC-Festplatte. Jetzt ist die Technik so weit, kostengünstig und zielsicher auch das ganz normale Gespräch auf der Straße unbemerkt mitzuschneiden, auszuwerten und zu speichern.

»Big Brother is watching you« warnen Datenschützer schon seit mehr als 30 Jahren. Der Staat schnüffelt uns allen nach. Neben der Totalüberwachung der technischen Kommunikation über E-Mail oder Smartphones sind jetzt auch ganz normale Gespräche auf der Straße oder im Park

 

einfach zu überwachen, auszuwerten und zu speichern.

 

Die US-Firma ­Microflown Technologies hat dafür einen kleinen Akustik-Sensor entwickelt, der persönliche Gespräche in einer Entfernung bis zu 20 Metern mithören,  schneiden und zuordnen kann. Im Unterschied zur bisherigen Technologie filtert dieser Sensor jenseits von elektrischen Signalen aus reinen Luftmolekülen die Quellen der Töne, sodass unerwünschte Störfaktoren wie Verkehrslärm, Rascheln oder Windbewegungen unterdrückt werden können. Die Filterfähigkeit soll so weit gehen, dass die identifizierten Stimmen – und damit deren Aussagen – in eigenen Dateien gespeichert und in jedweder Hinsicht weiterverarbeitet werden können.

 

Damit lässt sich jedes Gespräch aus erstaunlicher Distanz live verfolgen oder später mit anderen Gesprächen vergleichen. Statt großer sichtbarer Aufnahmegeräte reicht für die totale Überwachung privater Gespräche oder Personengruppen im öffentlichen Raum damit der kleine Akustik-Sensor nebst Kamera, und schon lassen sich perfekte sowie automatisch auswertbare Realprofile ermitteln.

 

Anders als statische, fest montierte Kameras, die nur einen kleinen Teil des öffentlichen Raums überwachen können, lässt sich der Akustik-Sensor zudem ereignisgesteuert auslösen. Dafür muss der stickgroße Sensor lediglich mit einer Kamera verbunden auf Schienen, Autos oder sogar Drohnen durch die Gegend fahren und kann bei festgelegten Geräuschen wie einem Knall oder Rufen direkt auf die Quelle gerichtet werden.

 

Dies ist keine Zukunftsvision, sondern jetzt schon technische Realität, wie Ron Barrett-Gonzales von der Universität von Kansas versichert. Er hat das Gerät weiterentwickelt und die Reichweite für die zielgenauen, isolierbaren Aufnahmen von Unterhaltungen oder Geräuschen entscheidend vergrößert.

 

In Verbindung mit Drohnen und den heutigen Speicher- und Verarbeitungskapazitäten sieht Datenschützer Bruce Schneier aus den USA eine weitere riesige Gefahr für unser aller Privatleben. Totalen Schutz wird es angesichts der technischen Möglichkeiten nicht geben. Wer auf den Staat setzt, dürfte schon verloren haben.

 

Umso wichtiger ist es, sich dort zu schützen, wo Sie noch Kontrolle haben. Bei Smartphones, dem E-Mail-Verkehr oder in den neuen sozialen Netzwerken. Kriminalinspektor Thorsten Petrowski zeigt in seinem kürzlich erschienenen Buch Sicherheit im Internet für alle, was Sie genau tun können und wie Sie sich kostenfrei am besten schützen. Das Buch richtet sich an alle Nutzer, unabhängig von den Vorkenntnissen. Sehr schnell lernen Sie die entscheidenden Tricks und Kniffe für Ihre Privatsphäre kennen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/vorsicht-spion-ab-jetzt-wird-jedes-gespraech-auf-der-strasse-zur-gefahr.html

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Stasi Methoden bei der Wortmarke POLIZEI


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ab ca 4:00 min mit bild

Benutzer “ingrimchs” :
+++ die STASI, auch wortmarke POLIZEI genannt,
hat eben meine wohnung auseinander genommen und
mir den führerschein gestohlen! +++

= kostümierter bewaffneter mit 3 blauen sternen bestätigt:
“das besatzungsstatut gilt immer noch” =

“vermutete amtsanmaßung + vermutete täuschung im rechtsverkehr + vermuteter schwerer raub + vermutete  schwere nötigung + personenstandsfälschung + vermuteter schwerer einbruch + körperverletzung + und vermutlich noch weitere straftaten”

5 bewaffnete kostümierte (sogenannte polizisten) waren hierfür scheinbar nötig.

mir wurde trotz mehrfacher aufforderung kein durchsuchungsbefehl vorgelegt. die amtliche legitimation wurde mir verwehrt. ja sogar den namen wollte man mir anfangs nicht nennen, um anonym diesen raubzug durchzuführen.

auf die frage wer für diese aktion die verantwortung übernimmt, äußerte der bewaffnete kostümierte, mit den drei silbersternen auf den schultern, dass er die verantwortung übernimmt. das konnte er mir aber nicht schriftlich geben und seine identität wollte er zu diesem zeitpunkt auch nicht preisgeben.

warum halten sich die kostümierten bewaffneten nicht an die eigenen regeln, wenn sie gleichzeitig dazu auffordern, dass man sich an diese regeln halten soll?

Das war ein paradebeispiel dafür, dass hier anarchie und das faustrecht herrscht. die kostümierten bewaffneten haben also immer recht, da sie zum töten geeignete schusswaffen tragen.

ich habe die gelegenheit genutzt und allen kostümierten das gysi video von phönix vorgespielt. bei dem gysi erklärt, dass hier noch das besatzungsstatut gilt und die besatzung deutschlands, durch die alliierten, anhält. sehr interessant war hierbei, dass ein kostümierter mit drei blauen sternen auf der schulter, bestätigt hat, dass das besatzungsstatut immernoch gilt.

das video bitte sichern, wegen zu erwartender zensurkeule.

nur Richter nach Art.101.GG dürfen eine Verhandlung oder Sitzung eröffnen.
1.nach § 201 StGB
Aufnahmen(Bild&Ton) ist nicht rechtswidrig, wenn die öffentliche Mitteilung zur Wahrnehmung überragender öffentlicher Interessen gemacht wird.
Dies ist hier ohne Zweifel der Fall.
2.Hinzu kommt, das die Herrschaften im ÖFFENTLICHEN DIENST sind.

* (1) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer unbefugt
o 1. das nichtöffentlich gesprochene Wort eines anderen auf einen Tonträger aufnimmt oder: nichtöffentlich was gemerkt.
3. kommt hinzu um den § 201 StGB Anwenden zu können bräuchten sie einen Gesetzlichen Richter nach Art.101GG und Staatliche Gerichte was ohne § 15 GVG ein Kunstwerk wäre.

mit einem Dienstausweis kann NICHT amtlich agiert werden!!!

Neukölln: SPD-Bürgermeister spricht über migrantische Intensivtäter


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Buschkowsky hat genug von migrantischen Intensivtätern. 

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90 % der 200 Intensivtäter in Berlin-Neukölln haben einen Migrationshintergrund. Der sozialdemokratische Bürgermeister Heinz Buschkowsky fordert daher gegenüber demFocus ein „Ende der Kuschel-Justiz“: Er könne „in die Tischkante beißen, wenn ein 20-Jähriger mit seiner zigsten Straftat vor Gericht steht und immer noch nach Jugendstrafrecht abgeurteilt wird.“

Da hilft kein Sozialarbeiter

„Da hilft kein Sozialarbeiter, da helfen nur harte Strafen“, wird Buschkowsky weiters zitiert. Auch andere Beamte, die mit der Katastrophe, die die ungezügelte Einwanderungs- und Integrationspolitik verursacht hat, täglich zu tun haben, teilen seine Meinung. „Mehrfachtäter brauchen ein hartes Stopp-Signal vom Staat“ – besonders bei Gewalttaten, sagte der Jugendrichter Andreas Müller. Der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, wiederum fordert aus gegebenem Anlass, die Strafmündigkeit auf 12 Jahre herabzusetzen.

Er spricht sich auch gegen die gängige Praxis aus, den Migrationshintergrund von Straftätern aufgrund der herrschenden Ideologie der Political Correctness zu verschweigen: Wer dies praktiziere, „der verschließt die Augen vor einer wichtigen Erkenntnisquelle.“ 

Die Leserkommentare in der Online-Version des Focus sind übrigens durchgehend positiv, loben Buschkowsky für seine Entscheidung, die Wahrheit auszusprechen, oder höhnen über die Tatsache, dass diese Erkenntnis keineswegs neu ist.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014159-Neuk-lln-SPD-B-rgermeister-spricht-ber-migrantische-Intensivt-ter

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