Das große Enddesaster rückt immer näher


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Nach Zwölf ist der Zug abgefahren

Im US-Streit um Haushalt und Schuldenlimit wird es von Tag zu Tag brisanter – die Lage spitz sich mehr und mehr zu.

Das Schreckgespenst einer Zahlungsunfähigkeit der größten Volkswirtschaft der Welt rückt immer näher.

Stichtag für eine weitere Anhebung der Schuldenobergrenze des US-Haushalts ist der 17. Oktober.

Kommt es bis dahin nicht zu einer Einigung, drohen katastrophale Folgen nicht nur für die USA, sondern auch für den Rest der Welt.

Nach Angaben der “Washington Post” wird davon ausgegangen, dass die USA ihre Rechnungen nach dem 17. Oktober durch Umschichtungen vielleicht noch zwei Wochen lang bezahlen kann.

Kritisch wird es dann am 31. Oktober, denn dann fallen sechs Milliarden Dollar an Zinszahlungen an.

Schon einen Tag später sind 60 Milliarden Dollar an Rentenzahlungen fällig.

Es gibt drei Möglichkeiten:

Möglichkeit 1: Die Schuldenobergenze wird ein weiteres Mal erhöht.

Möglichkeit 2: Der lange erwartete weltweite Totalzusammenbruch findet statt.  

Möglichkeit 3: US-Präsident Obama erinnert sich an Franklin Delano Roosevelt, der im Jahre 1933 unter etwa selben Umständen den “New Deal Act” in Kraft setzte, der sehr erfolgreich war und kurz erklärt, wie folgt von statten ging:

Schon gestern rieten wir aus mehreren Gründen eindringlich, dass sich jeder beschleunigt um sein Eigentum kümmern sollte.

Sicher bestehen große Teile Ihres Eigentums noch immer aus Geld – also aus Zahlen auf einem Zettel oder auf einem Bildschirm – oder aus bunten Zetteln, die “Geldscheine” genannt werden, also Scheingeld sind.

Wir machen das noch einmal einfacher. Schauen Sie sich das folgende Bild an:

Papier - Gold - Raten Sie mal was Wert hat

Auf diesem Bild sehen Sie bunte Zettel aus Papier und Goldbarren.

Und nun raten Sie mal, was davon wohl

tatsächlich

Wert haben könnte?

Papier oder Gold?

Ihre Ratezeit läuft ab sofort und endet um Punkt Zwölf.

Zwei vor Zwölf

Wer es jetzt noch immer nicht begriffen hat,

der soll warten, bis es nach Zwölf ist.

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http://newstopaktuell.wordpress.com/2013/10/08/das-grose-enddesaster-ruckt-immer-naher/

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PRO Köln und PRO NRW auf Tour…aktiv, vorbildlich


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Manfred Kleine Hartlage – Vortrag bei Pro Köln zum 5. Jahrestag des Anti-Islamisierungskongresses

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Essen-Frintrop – Rede Jörg Uckermann

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Bochum-Wohlfahrtstr. – Rede Jörg Uckermann

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Essen-Kupferdreh – Rede Dominik Roeseler

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Duisburg-Rheinhausen – Rede Mario Malonn

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PRO NRW: Impressionen aus Neumühl 1

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PRO NRW: Impressionen aus Neumühl 2

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Sklavenhandel im Islam – Der “verschleierte Völkermord” an den Schwarzafrikanern


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Mit Gebeten hat man sie gelockt und ihnen dann das Leben zur Hölle gemacht. Die Araber bringen mit dem Islam den wohl brutalsten und längsten Sklavenhandel der Geschichte nach Afrika. Der senegalesische Anthropologe Tidiane N’Diaye fordert, dass die Sklaverei der Moslems aufgearbeitet wird. In seinem neuen Buch beschreibt er den “verschleierten Völkermord”.
“Der muslimische Sklavenhandel war der längste in der Geschichte der Menschheit”, so N’Diaye. “Er währte 13 Jahrhunderte und hatte viel mehr Opfer als der Sklavenhandel nach Amerika – der 400 Jahre dauerte. Und das Traurigste daran ist, dass die meisten der Verschleppten unglücklicherweise keine Kinder bekommen konnten, weil sie kastriert wurden.”

Wer sind die Salafisten und hat der Islam Sklavenhandel legitimiert?

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Über die aus Saudi-Arabien kommende sunnitisch-islamische Sekte, die das ideologisches Fundament von terroristischen Bewegungen wie Al-Qaida darstellt.

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Zweiter Weltkrieg — Erinnerungen


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Zweiter Weltkrieg — nach Fakten und Erlebnissen…..und nicht nach Schulbüchern

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Leutnant Will Seelmann-Eggebert erinnert sich…Abwehrkampf im Osten

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Leutnant Will Seelmann-Eggebert

Will Seelmann-Eggebert als junger Soldat: Fast hätten ihn die Sowjets schon beim ersten Einsatz erwischt

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Endlich erreichen wir unsere Truppe und werden einem Bataillon, aber verschiedenen Kompanien zugeteilt. Gelegentlich sehen wir uns beim Essen holen, einmal beim Bataillonskommandeur. Es ist der Major Wilhelm Moritz Freiherr von Bissing, ehemaliger Professor der Nationalökonomie, meinem Vater gut bekannt. Als eine russische „Nähmaschine“ in der Luft surrt, springt er urplötzlich durchs Fenster der Kate in ein davor gegrabenes Deckungsloch: Wir gucken uns verdutzt an. Später werde ich ihn in Gefangenschaft Wiedersehen, und zwar als von allen verachtetes Mitglied des „Nationalkomitee Freies Deutschland“, das – obwohl er andere auftragsgemäß denunziert hat -selbst zu 25 Jahren verurteilt ist. Wenn er sich dann zu mir setzen will, wechsele ich den Tisch.

Nach unserer Heimkehr lasse ich ihn bei einem Vortrag an der Uni Hamburg hochgehen, die Heimkehrer-Zeitung berichtet darüber unter der Überschrift: „Roter Oberst unerwünscht“.

Die Johanniter und der Traditionsverband seines Regimentes stoßen ihn aus. Aber all das kann ich mir als junger Fahnenjunker 1941 noch nicht im geringsten vorstellen. *

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komplette Geschichte als PDF-Datei

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Will Seelmann-Eggebert

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Putin: Polen und andere Staaten sollen ihre Mitschuld am 2. Weltkrieg rechtskräftig anerkennen


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Ein Beitrag des russischen Staatsfernsehens über Trauerfeier in Polens Westerlatte bei Danzig/Gdansk anlässlich des 70. Jahrestages des Ausbruchs des Zweiten Weltkrieges am 1 September 1939. Auch der damalige Russlands Premierminister Wladimir Putin nahm an dem Gedenkfeier teil. 1 September 2009. Der Beitrag mit zusätzlichen Materialien ergänzt.

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Erwachen bei Organentnahme


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In einem New Yorker Krankenhaus wollten Ärzte einer 41-jährigen Frau die Organe entnehmen, die 2009 mit einer Überdosis Drogen im Körper ins Krankenhaus eingeliefert worden war.

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Wie die „EU“ die türkische Besatzung von Nordzypern finanziert


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Kennen Sie den? Cohn geht zu seinem Metzger, zeigt auf den Schinken in der Auslage und sagt: “Ich hätte gerne ein halbes Kilo von diesem Lachs.” Der Metzger denkt, er hat sich verhört. “Aber Herr Cohn, das ist doch ein Schinken!” Darauf Cohn: “Habe ich Sie gefragt, wie der Fisch heisst?”

Witzig, nicht wahr? Aber in der „EU“ ist so was kein Witz, sondern die Wirklichkeit.

Wie Sie vermutlich wissen, wurde NordzypernZypern_UNFICYP 1974 von der Türkei besetzt. Heute leben im Nordteil der Insel etwa 220.000 türkische Zyprer bzw. Zyprioten. darunter etwa 80.000 Türken, die erst nach der Invasion der türkischen Armee im Juli 1974 dort angesiedelt wurden. Man könnte sie auch Siedler nennen, die in den Häusern wohnen, die früher Griechen gehörten, welche im Zuge einer ethnischen Säuberung vertrieben wurden.

Aber: Nordzypern st nicht die Westbank, die Türken sind keine Israelis und die vertriebenen Griechen keine Palästinenser. Deswegen stellt sich die Geschichte für die „EU“ ganz anders da.

Sie glauben es nicht? Dann schauen Sie hier.

Die „EU“ hilft der “Turkish Cypriot Community”, also den Besatzern im Nordteil der Insel, um diese “näher an Europa heran zu bringen”. Zu diesem Zweck hat sie sogar eine Task Force ins Leben gerufen, die der Generaldirektion für Erweiterung untersteht. Was eigentlich unlogisch ist, denn: “The whole of Cyprus is EU territory.” Auch wenn im Norden die Türkei seit fast 40 Jahren das Sagen hat, die nicht zur „EU“ gehört.

Aber diese Tatsache “does not affect the personal rights of Turkish Cypriots as „EU“ citizens”, soll heißen: Die türkischen Zyprioten sind Bürger der „EU“! Das ist etwa so, als würde die „EU“ erklären, die Ethno-Deutschen in Schlesien seien Bürger der EU, obwohl Polen nicht zur „EU“ gehört.

Für die „EU“ ist die “Republic of Cyprus” eine politische Einheit, auch wenn die “EU rules” vorübergehend nicht “over the whole of the island” gelten. Was uns an die Landkarten vom Deutschen Reich erinnert, in denen die Gebiete östlich der Oder und Neiße als “derzeit unter polnischer” bzw. “russischer Verwaltung” ausgewiesen waren.

Um die türkischen Zyprioten, die de jure bereits „EU-Bürger“ sind, noch näher an die EU heranzuführen, hat die Generaldirektion für „EU“-Erweiterung von 2006 bis 2010 nicht weniger als 259 Millionen Euro ausgegeben. Genauer: Die türkische Besetzung des Nordteils wurde mit 52 Millionen Euro jährlich subventioniert. Noch genauer: Jeder türkische Zypriot, vom Säugling bis zum Greis, wurde mit 236 Euro gefördert.

Jährlich. Peanuts, könnte man sagen, aber unterm Strich sind es eben 259 Millionen in fünf Jahren, die irgendjemand erarbeitet haben muss, bevor sie verteilt werden können. Seit 2011 wird die türkische Community auf Zypern nur noch mit 28 Millionen Euro jährlich gefördert.

Da lachen sich die Türken schlapp, die auf diese Weise am Tropf der „EU“ hängen. Die haben 40.000 Soldaten im Nordteil der Insel stationiert, und je weniger sie für die Infrastruktur ausgeben müssen, umso mehr bleibt für das Militär übrig.

So finanziert die „EU“ de facto die türkische Besatzung des Nordteils von Zypern und deklariert dieses Gaunerstück als Hilfe für die türkische Community, die an die „EU“ herangeführt werden soll.

Herzlichen Glückwunsch, liebe „EU-Bürger“!

Die letzten Tage Europas Wie wir eine gute Idee versenken

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http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/wie_die_eu_die_tuerkische_besatzung_von_nordzypern_finanziert

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