Der Vielvölkerstaat – Kritik an einer schleichenden Gefahr


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in der Gegenwart ist man vermeintlich darum bemüht den Deutschen zu vermitteln, dass man aus der Geschichte lernen müsse, damit diese sich nicht wiederholt.
Doch wie glaubwürdig ist diese volkspädagogische Maßnahme ?
Die selben politischen und gesellschaftliche Kräfte die darum bemüht sind, uns glauben schenken zu lassen, dass wir aus der ,,Geschichte lernen müssten“, fördern die Umwandlung Deutschlands in einen Vielvölkerstaat.
Zur Geschichte des Vielvölkerstaates:
Deutschland war in seiner langen Geschichte seit Karl dem Großen und Otto I. dem Großen zu keiner Zeit ein Vielvölkergebiet mit nennenswerten fremden Gruppen (Wenden, Dänen) in seinem Siedlungsgebiet. Dies war bis etwa 1960 der Fall.

Wo immer man in die Geschichte schaut waren Vielvölkerstaaten ein besonderer Hort für Kriege, Unruhen und Spannungen.Sie erhöhten insbesondere stets die Gefahr von Bürgerkriegen und von pogromartigen Exzessen auch in Friedenszeiten.
Geschichte wie auch Gegenwart lehren uns, dass es in Vielvölkerstaaten nahezu immer führende Ethnien oder religiöse Gruppen gibt, die den Staat, also Behörden und Gesellschaft dominieren, sowie eine oder auch mehrere Gruppen die dominiert werden.
Es ist unmöglich alle Fallbeispiele für das Scheitern von Vielvölkergesellschaften zu nennen, da die erschlagende Masse an Fällen der meisten Länder auf der Erde einmal mehr oder minder betraf.

Alleine die jüngere europäische Geschichte ist randvoll mit diesen Beispielen gespickt. Man nehme nur exemplarisch Polen (1918-39), die Sowjetunion (1917-91), die Tschechoslowakei (1918-39, 1945-93) oder Jugoslawien (1918-92/2003) als Extrembeispiele.

All diese Staaten zerfielen letztendlich maßgebend oder alleinig an latenten volks- und glaubensbezogenen Spannungen.

Trotz hunderter, wenn nicht tausender mahender und offenkundiger Beispiele der Vergangenheit und der Gegenwart, aus allen Kontinenten, scheinen die bundesdeutschen Links – und Mitteparteien, sowie zahlreiche weitere Staatsführungen in Europa, nicht sehen zu wollen, was unübersehbar sein muss.

Auch dies untermauert die Hypothese, dass der Prozess der Bevölkerungsumtauschung nicht nur gewollt, sondern offen kalkuliert und angestrebt wird.

Autor: deutschelobby

Eine Lobby für die Deutschen-Österreichischen-Südtiroler-Schweizer Kulturen und Lebensarten – Themen: Heimat, Deutsche Reich, Geschichte

4 Kommentare zu „Der Vielvölkerstaat – Kritik an einer schleichenden Gefahr“

  1. Hammer und Sichel haben in dieser EU – Flagge nichts verloren. Es handelt sich um ein feudalkapitalistisches System das sie sozialen Netze durch Einwanderung unterwandert und zerstört.

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  2. Ich gebe den Gruß weiter! Warte ab. Es dauert halt alles seine zeit. Es könnte dann zwar zu spät sein, aber bestimmt nicht hoffnungslos. Der Deutsche wird erwachen. Dann wird aber ein großes Gemetzel hier stattfinden. Wenn Dschungelcamp, DSDS, Frauentausch, X-Daries und son Scheiß nicht mehr im Fernsehen läuft; wenn der Mann sich selber sein Bier holen muss; wenn die Frau sich dem Mann verweigert; ja dann………..

    Harren wir der Dinge die da noch kommen! Und die Dinge werden fürchterlich werden und sein!

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  3. Die planmäßige Zersetzung deutschen aber auch mittel- und nordeuropäischen Erbgutes ist für Jedermann offensichtlich. Selbst der der es nicht sehen sollte, weil er verblendet wurde durch manipulierende Medien und perfidem Gehirnwäscheprogramm, welchem sich keiner von uns völlig entziehen kann, selbst der spürt es, dass der Volkstod schmerzliche Realität ist.

    und doch machen unsere Landsleute lieber Hatz auf die wenigen Nationalen die diesem einst so stolzen und blühenden Land noch geblieben sind. Während um sie herum ein Asylantenheim neben dem anderen aus dem Boden gestampft wird, ganze Straßenzüge und Stadtteile bereits verloren sind. In Zeiten in denen unsere Frauen geschändet und unsere Männer feige ermordet werden. (Eben gestern erst wurde ein zwölfjähriger Junge auf dem Pausenhof einer Essener- Schule von einem Mitschüler durch ein Messer attackiert. Sein Zustand ist wie vor kritisch…). Das es sich bei dem schändlichen Attentäter um einen Moslemjungen handelt, dessen einziges Motiv der Hass und die Verachtung auf die ethnische Urbevölkerung sein kann fragt man sich Tag für Tag und Jahr für Jahr, was denn noch alles geschehen muss bis wir uns dagegen erheben. Seite an Seite um dem Unrecht endlich ein Ende zu bereiten und um das von unserem Gott gegebene Recht einzufordern, in freier Selbstbestimmung und in friedlicher Koexistenz mit den anderen europäischen Völkern leben zu können.

    TOLERANZ IST DIE LETZTE TUGEND EINER STERBENDEN GESELLSCHAFT
    – das wusste auch schon arestoteles

    Gruss an Deutschlands Getreue

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