Öko-Diktatur und NWO- Weltregierung


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Wer steckt hinter dem Klimaschwindel

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ich verdanke mein Überleben dem täglichen Genuss von etwa zwei Knoblauchzehen. Der Beweis dafür? Ich lebe noch!

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medien, audio

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Nach dem gleichen Muster argumentiert die so genannte Klimawissenschaft. Deren Protagonisten im »Weltklimarat« IPCC behaupten: Kohlenstoffdioxid (CO2) führt zur Aufwärmung der Erdatmosphäre (obwohl nach der Schulphysik eher das Gegenteil zu erwarten wäre). Der Beweis: Es ist seit dem vorletzten Jahrhundert etwas wärmer geworden auf der Erde. Nicht der jetzt vor seinem Rücktritt stehende Vorsitzende des IPCC, der indische Eisenbahningenieur Ra-jendra Pachauri, ist der Oberguru dieser eigenartigen Wissenschaftsdisziplin, sondern der deutsche Physiker Hans Joachim Schellnhuber.Klimaforscher: Sechs Grad Erderwärmumg sind möglich Er ist der Chef des 1991 von ihm mitbegründeten Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Was steckt eigentlich wirklich dahinter?

Das PIK-Institut, das heute über 300 Mitarbeiter zählt, gilt als wichtigste »Denkfabrik« für die so genannte Klimapolitik der UNO. Hier entwickelte Schellnhuber die im Jahre 2009 auf dem »Klimagipfel« von Kopenhagen angenommene Forderung, den Anstieg der Durchschnittstemperatur über den Landmassen der Erde auf maximal zwei Grad Celsius zu begrenzen. Andernfalls droht angeblich die Klimakatastrophe.

Als einziger Wissenschaftler der Welt durfte Schellnhuber am 15. Februar 2013 auf einer Sondersitzung des Weltsicherheitsrates der UN über den Klimawandel berichten. Was aber ist Klimafolgenforschung eigentlich? Die ehrliche Antwort: Wir wissen es im Grunde bis heute nicht. Mit Wetter und Klima hatte der 1950 in Ortenburg (Bayern) geborene Schellnhuber jedenfalls während seines Studiums an der Universität Regensburg nichts zu tun. Er studierte Physik und
Mathematik und promovierte über ein theoretisches Thema der Festkörperphysik.

Als Post-Doktorand beschäftigte er sich danach an der University of California in Santa Barbara mit komplexen Systemen und der Chaostheorie. 1985 habilitierte er sich an der Universität Oldenburg. Dort wurde er 1989 Professor für Theoretische Physik am Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM). In dieser Position kam er nun nicht umhin, sich auch mit Klimaveränderungen an der Nordseeküste zu beschäftigen, was ihn in den Augen der Wissenschaftsbürokraten im Bundesministerium für Forschung und Technologie für die Stelle des Gründungsdirektors des PIK qualifizierte.

Im Jahre 1992 wurde Schellnhuber in den neunköpfigen »Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen« (WBGU) berufen und wurde Vorsitzender dieses Gremiums. 1995 forderte Schellnhuber im Namen des WBGU erstmals öffentlich die Ausrichtung der Politik am Ziel, die globale Erwärmung auf zwei Grad gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen. Diese Forderung wurde bald sowohl von der Bundesregierung als auch von der EÚ übernommen und fand Ende 2009 Eingang in den »Copenhagen Accord« der Vereinten Nationen.

Posten für den Lobbyisten

Im Jahr 2007 wurde Schellnhuber während der G8-Präsidentschaft Angela Merkels zum Chefberater der Bundesregierung in Sachen Klimawandel ernannt. Seit jenem Jahr berät Schellnhuber im Sinne des Zwei-Grad-Ziels auch José Manuel Barroso, den Präsidenten der EU-Kommission. Außerdem wurde er Mitglied des Climate Change Advisory Board der Deutschen Bank, die ihren Kunden in Europa Investitionen in sogenannte Erneuerbare Energien empfiehlt, während sie ihren Kunden in Asien Investitionen

in australische Kohleminen nahelegt. Um seinen Aufstieg zum »Klimapapst« zu unterstreichen, wurde Schellnhuber mit Auszeichnungen überhäuft. Im Jahre 2004 verlieh ihm die britische Königin den Titel »Commander of the Most Excellent Order of the British Empire (CBE)«. Die Abkürzung CBE prangt seither auf Schellnhubers Visitenkarte. Da konnte die Deutsche Bundesstiftung Umwelt nicht nachstehen. Sie verlieh Schellnhuber im Jahre 2007 den Deutschen Umweltpreis. Im Jahre 2011 erhielt Schellnhuber das Verdienstkreuz.

Die Lüge der Klimakatastrophe..und wie der Staat uns damit ausbeutet. Manipulierte Angst als Mittel zur Macht

Für einige Misstöne sorgte jedoch im gleichen Jahr das Hauptgutachten des WBGU unter dem Titel »Welt im Wandel. Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation«, das die Handschrift Schellnhubers trägt. Darin heißt es: »Der fossilnukleare Metabolismus der Industriegesellschaft hat keine Zukunft.« Dringend nötig sei deshalb ein »neuer globaler Gesellschaftsvertrag«, das heißt eine Weltrevolution durch eine umfassende »Global-Governance-Archi-tektur« (Weltregierung). »Die bisherigen großen Transformationen der Menschheit waren weitgehend ungesteuerte Ergebnisse evolutionären Wandels.

Die historisch einmalige Herausforderung der nun anstehenden Transformation zur klimaverträglichen Gesellschaft besteht darin, einen umfassenden Umbau aus Einsicht, Umsicht und Voraussicht voranzutreiben«, heißt es in der Zusammenfassung des Gutachtens.

Deutlicher kann man die Öko-Diktatur durch einen »gestaltenden (Welt-)Staat« kaum umschreiben. Selbst die Frankfurter Allgemeine sah darin die Beschreibung einer »herzlichen Öko-Diktatur« durch einen kleinen Kreis Erleuchteter, die vorgeben, im Auftrag der ganzen Menschheit zu handeln. Kein Wunder, dass das von Philipp Rosier (FDP) geleitete Bundeswirtschaftsministeri-um sich zunächst dagegen sperrte, Schellnhuber erneut zum Vorsitzenden des WBGU zu nominieren.

Doch wie so oft besann sich Rosier schon nach wenigen Tagen anders und stimmte im Mai 2013 der Verlängerung der Amtszeit Schellnhubers bis Oktober 2016 zu. Das Zwei-Grad-Ziel der Klimapolitik wird also wohl auch von der neuen Bundesregierung nicht in Frage gestellt werden. Wie kam Schellnhuber überhaupt zu dieser eingängigen Formel? In unzähligen Konferenz- und Fernsehauftritten erweckte er den Eindruck, es handele sich dabei um das Ergebnis jahrelanger geduldiger Analysen von Wetterdaten.

Dem ist aber beileibe nicht so. In den dickleibigen Berichten des IPCC findet sich keine logische Ableitung des Zwei-Grad-Ziels. Die Frankfurter Allgemeine hat im Dezember 2009 daraufhingewiesen, dass die Zwei-Grad-Marke aus einer Grafik von 1977 (!) stammt, mit der der Umweltökonom William D. Nordhaus eine Modellannahme illustrieren wollte. Er hatte angenommen, die Durchschnittstemperatur auf der Erde solle die bisherige Bandbreite der Temperaturen im jüngsten Erdzeitalter nicht überschreiten.

Hier werden Äpfel mit Birnen verglichen

Das Zwei-Grad-Limit kam also, ähnlich wie die Drei-Prozent-Grenze der Staatsverschuldung im Maastricht-Vertrag der EU, eher zufällig in die Diskussion. Doch Schellnhuber vergleicht die Zwei-Grad-Erhöhung der Durchschnittstemperatur der Erdoberfläche mit Fieber beim Menschen. So gelingt ihm unter der Hand die Vermischung von sachlichen Feststellungen mit normativen Aussagen. Denn die Erhöhung der Körpertemperatur von 37 auf 39 Grad ist beim Menschen ein negatives Signal.

Gilt das auch für einen gleich großen Temperatursprung auf der Erde? Höchstwahrscheinlich nicht, denn er entspricht gerade mal dem durchschnittlichen Temperaturunterschied zwischen Kopenhagen und Wien.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 40-2013

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Meisterbriefe für unqualifizierte „Zuwanderer“…..


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rot-grün…..es ist unfaßbar wie die Rot-Grünen unser Land ruinieren. Statt Fleiß und Arbeit braucht man jetzt nur einen

türkischen Ausweis……schon kann ein Analphabet der kein Wort deutsch spricht, Meister werden und „Studieren“

Wer deutsch ist wird ganz offiziell benachteiligt……..geben Rot-Grüne zu und berufen sich auf das Gleichstellungsgesetz, nachdem niemand benachteiligt werden darf wegen irgendwelcher Hindernisse…….das gilt aber nicht für Deutsche…nur Türken profitieren davon. Anti-Integrierung und Anti-Assimilierung, dazu Faulheit und das fehlen jedweder Begabung, wieder massiv von Rot-Grün gefördert, wenn ein Türke das will…..

Ihr lacht…..Satire?….dummes Zeug?…….wacht auf!….es sind ein-hundertprozentige Recherchen und absolute Realität in einem rot-grünen totalitären anti-deutschen System……lest….vergesst aber nicht den Eimer…wenn euch übel wird…..

Wiggerl

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Angeblich sind ja alle Menschen gleich. Doch damit Zuwanderung als Erfolg verkauft werden kann, werden Migranten jetzt fast überall offen bevorzugt. Das hat weithin unbekannte Folgen.

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Die politische Korrektheit führt zu absurden Ergebnissen. Da bekommen Migranten, die strukturelle Analphabeten sind, in Deutschland mit Ausnahmegenehmigungen inzwischen nicht nur Meisterbriefe, sondern sogar die Hochschulreife. Schon im Jahre 2010 sagte der damalige Handwerkspräsident Otto Kentzler bei einer öffentlichen Veranstaltung: »Der Meister der Zukunft ist Türke.« Im ausbildungsfähigen Alter bis 25 Jahren habe schon jetzt jeder Vierte in Deutschland einen Migrationshintergrund. aaa faulheit türkenBrüssel türken migranten.2

Diese Jugendlichen brächten allerdings in vielen Fällen nicht die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung mit. Handwerk sei heute auch Hightech: »Da muss man schon lesen und schreiben können«, hob Kentzler hervor.

Dummerweise haben in Deutschland 16 Prozent der ausländischen Jugendlichen keinen Schulabschluss und knapp 40 Prozent der 25- bis 34-Jährigen keine abgeschlossene Berufsausbildung. Weit mehr als die Hälfte der jungen Migranten ist für den deutschen Arbeitsmarkt völlig ungeeignet. Das passt natürlich nicht in die politisch korrekte Landschaft. Was also tun wir, um Abhilfe zu schaffen?

Die neuen Bildungslotsen

Als Erstes hat die Bundesregierung bildungsfernen jungen Zuwanderern mit einem Bundestagsbeschluss 3200 zusätzliche Sozialarbeiter an die Seite gestellt, für die der Steuerzahler pro Jahr 775 Millionen Euro aufwenden muss. Sie heißen aber nicht Sozialarbeiter, sondern »Bildungslotsen«.
Diese Motivationstrainer sollen jungen Ausländern erklären, warum Bildung einen Wert hat. Gebracht hat das bislang wenig. Und deshalb greifen die Firmen, denen Auszubildende fehlen, zu ungewöhnlichen Methoden:

Mehr als jeder zweite deutsche Betrieb (54 Prozent) organisiert inzwischen für junge Migranten Nachhilfe im eigenen Unternehmen.
Man stellt ungeeignete Kandidaten ein und bringt ihnen dann auf eigene Kosten etwa die Grundzüge des Lesens und Schreibens bei.

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Das ergab eine Umfrage unter 15 000 deutschen Firmen. Diese müssen zunehmend ausbügeln, was bildungsferne Elternhäuser und Schulen versäumt haben. Denn wo früher in deutschen Schulen und Betrieben ein Mindestmaß an Bildung unterrichtet wurde, da sitzen heute immer mehr Analphabeten.

Ein einziger Alphabetisierungskurs kostet uns derzeit etwa 10000 Euro. Das Geld haben wir aber bei 3,1 Millionen zugewanderten Analphabeten nicht. Was also tun wir in den Schulen?

Wir winken strukturelle Analphabeten aus Gründen der politischen Korrektheit durch unser Bildungssystem und schenken ihnen Haupt- und Realschulabschlüsse.

Nein, sie haben sich nicht verlesen. Das ist kein Scherz: 48 Prozent der strukturellen Analphabeten irr-Deutschland haben inzwischen einen Hauptschulabschluss und 19 Prozent gar die Mittlere Reife (Realschulabschluss). So viel zum Bildungsstandort Deutschland 2013. Nun reicht ein zugeschobener Schulabschluss allerdings nicht aus, um einen Beruf zu ergreifen. Und deshalb müssen immer mehr Mitbürger, die einen Meistertitel haben wollen, heute in Deutschland nicht einmal mehr einen Gesellenbrief haben. Sie halten das für einen weiteren Scherz?

Sonderrechte für Mirgranten

Stellen Sie sich vor, Sie wollen einen Kfz-Betrieb führen. Dann müssen Sie erst eine Lehre machen, dann die Gesellenprüfung bestehen und anschließend die Schulbank drücken und fleißig lernen. Oder einen Kfz-Fachmann mit Meisterbrief einstellen.

Doch bestimmten Menschen kann man das alles offenkundig nicht zumuten. Immer mehr türkische Vereine veranstalten jedenfalls für junge Türken Seminare, auf denen diese erfahren, wie man in Deutschland als Zuwanderer ohne Gesellenbrief mit einer Ausnahmegenehmigung den Meisterbrief bekommt. Nachfolgend ein Zitat von einem solchen in Berlin*ansässigen Verein. Türken Demo am Kölner Dom 1

Da heißt es, man veranstalte »ein Seminar zum Thema Ausnahmebewilligung für Kfz-Betriebe. Aktuell müssen viele Kfz-Meister, die keinen Meisterbrief haben, einen bescheinigten Meister einstellen, um einen Kfz-Betrieb gründen zu können. Mit Hilfe der Ausnahmebewilligung, soll diesem Problem jetzt entgegengewirkt werden.
Inhaber von Kfz-Betrieben mit Migrationshintergrund können auf Antrag bei der Handwerkskammer den Meistertitel erwerben…«. Weiter heißt es, »dass der Besitzer der Ausnahmebewilligung nicht nur das Recht besitzt auszubilden und Reparaturarbeiten jeglicher Art anzunehmen, sondern auch bis zu zwei Betriebe gleichzeitig zu gründen«.

Der Sender SWR2 berichtete schon im Februar 2008 in der Sendung Ich will mehr als Döner braten, wie Ausländer hier den Meisterbrief bekommen. Da wurde etwa der frisch gekürte Kfz-Meister Hamid N. zitiert, der sich einfach ohne eine Gesellenprüfung für die Meisterprüfung angemeldet hatte: »Heute kam der Brief von der Handwerkskammer.

Ich bin tatsächlich zugelassen! Ich hätte nicht gedacht, dass es so leicht sein würde. Keine Aufnahmeprüfung, keine Tests.« Am Ende des Beitrages sagt eine Sprecherin dann über den Mitbürger, der kaum Deutsch spricht: »Hamid N. hat die Meisterprüfung im zweiten Anlauf geschafft.Türken Demo am Kölner Dom

Beim ersten Mal erlebte er in der praktischen Prüfung, wie nahezu sämtliche Migranten durchfielen. Zufall? Beim zweiten Anlauf kamen dann alle durch – allerdings mit den schlechtestmöglichen Noten.« In vielen Bundesländern (etwa in NRW) öffnet der Meistertitel dem Inhaber inzwischen auch die Türen zur Universität.

So ist es also in Deutschland möglich, dass ein struktureller Analphabet erst einen Hauptschul- oder Realschulabschluss und über eine Ausnahmeregelung auch einen Meistertitel bekommt und dann auch noch ganz legal an einer Universität studieren darf.

Vorsicht vor diesen »Ingenieuren«

Das ist Deutschland 2013. Wir brauchen offenkundig keine Satire mehr. Die Realität hat diese längst überholt. Unterdessen rollt gerade eine neue Lawine von »Fachkräften« auf uns zu: In der Türkei sind zwischen 50000 und 100000 Berufsschullehrer arbeitslos.

Und Ankara hat nun eine Idee, wie man dieses Heer der Unzufriedenen schnell loswird. Der türkische Hochschulrat (YÖK) ernennt jetzt arbeitslose Berufsschullehrer auf deren Wunsch hin zum Ingenieur. Mit dem offiziell verliehenen Titel können sie in EU-Staaten angeblich schnell Arbeit finden, weil türkische Ingenieurstitel in Ländern wie Deutschland anerkannt werden (nach dem jeweiligen Landesrecht).

Graue Wölfe Türken
Graue Wölfe Türken

So bekommen wir eine immer größere Zahl von »Fachkräften«, die bei näherer Betrachtung eher zweifelhafte Fähigkeiten haben. Solche Sonderregelungen für Zuwanderer gibt es schon länger auch im Friseurhandwerk.

Auch dort können sich beispielsweise türkische Mitbürger in Deutschland den Meisterbrief ins Fenster hängen, ohne eine Gesellenprüfung gemacht zu haben. Man reibt sich da verwundert die Augen.

Ausländer werden überall bevorzugt

Diese Großzügigkeit finden wir in Deutschland ja flächendeckend. Bei den Einstellungen der Polizei müssen Ausländer die deutsche Sprache nicht mehr unbedingt in Wort und Schrift beherrschen;

Hauptsache, sie haben einen Migrationshintergrund.

Auch beim öffentlich-rechtlichen Fernsehen sollen Migranten – so die offizielle Devise -gegenüber Deutschen bevorzugt eingestellt werden.

Der Berliner Senat debattierte allen Ernstes darüber, Migranten per Gesetz bei der Einstellung im öffentlichen Dienst generell zu bevorzugen. Und in Bremen ist man stolz darauf, dass Ausländer bei der Einstellung ins Lehramt bevorzugt werden.türkenärsche

Kein Wunder, dass in Bremen die meisten Analphabeten wohnen, die keinen Schulabschluss haben. Und auch die Bundesregierung hat gerade erst angekündigt, Migranten bei der Einstellung im öffentlichen Dienst gegenüber Deutschen bevorzugen zu wollen. Offenkundig hat noch niemand die Deutschen gefragt, was sie davon halten. In Artikel 3 des Grundgesetzes heißt es: »Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.

Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.« Obwohl nach dem Grundgesetz somit die Benachteiligung oder Bevorzugung von Menschen wegen ihrer Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe verboten ist, hat man ein Gesetz auf den Weg gebracht, nach dem Einwanderer künftig bei der Vergabe von Arbeitsplätzen gegenüber ethnischen Deutschen eindeutig bevorzugt werden sollen.

Auch die Bediensteten dieses Staates werden demnach künftig nicht mehr nach ihrer Eignung ausgesucht, sondern vor allem nach ethnischer Herkunft.

nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 40-2013

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der getürkte Meisterbrief..

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der getürkte Meisterbrief..

 

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Der Vielvölkerstaat – Kritik an einer schleichenden Gefahr


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in der Gegenwart ist man vermeintlich darum bemüht den Deutschen zu vermitteln, dass man aus der Geschichte lernen müsse, damit diese sich nicht wiederholt.
Doch wie glaubwürdig ist diese volkspädagogische Maßnahme ?
Die selben politischen und gesellschaftliche Kräfte die darum bemüht sind, uns glauben schenken zu lassen, dass wir aus der ,,Geschichte lernen müssten“, fördern die Umwandlung Deutschlands in einen Vielvölkerstaat.
Zur Geschichte des Vielvölkerstaates:
Deutschland war in seiner langen Geschichte seit Karl dem Großen und Otto I. dem Großen zu keiner Zeit ein Vielvölkergebiet mit nennenswerten fremden Gruppen (Wenden, Dänen) in seinem Siedlungsgebiet. Dies war bis etwa 1960 der Fall.

Wo immer man in die Geschichte schaut waren Vielvölkerstaaten ein besonderer Hort für Kriege, Unruhen und Spannungen.Sie erhöhten insbesondere stets die Gefahr von Bürgerkriegen und von pogromartigen Exzessen auch in Friedenszeiten.
Geschichte wie auch Gegenwart lehren uns, dass es in Vielvölkerstaaten nahezu immer führende Ethnien oder religiöse Gruppen gibt, die den Staat, also Behörden und Gesellschaft dominieren, sowie eine oder auch mehrere Gruppen die dominiert werden.
Es ist unmöglich alle Fallbeispiele für das Scheitern von Vielvölkergesellschaften zu nennen, da die erschlagende Masse an Fällen der meisten Länder auf der Erde einmal mehr oder minder betraf.

Alleine die jüngere europäische Geschichte ist randvoll mit diesen Beispielen gespickt. Man nehme nur exemplarisch Polen (1918-39), die Sowjetunion (1917-91), die Tschechoslowakei (1918-39, 1945-93) oder Jugoslawien (1918-92/2003) als Extrembeispiele.

All diese Staaten zerfielen letztendlich maßgebend oder alleinig an latenten volks- und glaubensbezogenen Spannungen.

Trotz hunderter, wenn nicht tausender mahender und offenkundiger Beispiele der Vergangenheit und der Gegenwart, aus allen Kontinenten, scheinen die bundesdeutschen Links – und Mitteparteien, sowie zahlreiche weitere Staatsführungen in Europa, nicht sehen zu wollen, was unübersehbar sein muss.

Auch dies untermauert die Hypothese, dass der Prozess der Bevölkerungsumtauschung nicht nur gewollt, sondern offen kalkuliert und angestrebt wird.

Deutschland: Über 15 Millionen Arbeitslose!!


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Die Bundesanstalt verdreht und lügt wie gedruckt

Wie immer zum Monatsbeginn veröffentlicht die “Bundesanstalt für Arbeit” ihr Lügenmärchen von der Arbeitslosigkeit in Deutschland. Nicht nur, dass ein wesentlicher Teil der Arbeitslosen nicht erwähnt wird, es wird auch nicht mit exakten Zahlen, sondern mit “Schätzungen” und “Hochrechnungen” gearbeitet. Völlig “vergessen” werden jene Millionen von Deutschen, die aus Angst vor den entwürdigenden Behandlungen in den ARGEN und/oder aus Scham auf Leistungen verzichten, obwohl sie ihnen zustehen würden.

Die Bundesanstalt macht immer so weiter, einen grossen Teil der Arbeitslosen nicht in die Statistik aufzunehmen, weil sie diese Anweisung von der Politik hat. Von wegen, Merkel als “sorgfältige Hausfrau”. Diese Kanzlerinmerkel knast ist verantwortlich für die monatlichen Lügengeschichten aus Nürnberg.

Wird der Sprecher der “Bundesanstalt” auf die fehlenden Zählungen hingewiesen, so antwortet er wohlgemut, jeder könne sich aus dem Zahlenwust der Anstalt heraussuchen, was er wolle, sie (die Bundesanstalt) zähle jedenfalls so.

Nun, gehen wir ans Eingemachte:

Da gibt es zunächst jene, die im ersten Jahr ihrer Arbeitslosigkeit sind und daher Anspruch auf Arbeitslosengeld I haben: Das sind etwa 850 000 Menschen. Etwa 4,4 Millionen erhalten Hartz IV und etwa 1,7 Millionen Sozialgeld. Das sind zusammen fast genau 7 Millionen Leistungsbezieher.

Wie die Anstalt aus dieser Zahl das Lügenmärchen 2,8 Millionen macht, das ist – nun, sagen wir: etwas befremdlich.

Jene 7 Millionen Leistungsbezieher sind aber noch weitem nicht alle Arbeitslosen.

Nähern wir uns weiter der Wahrheit an. Da gibt es nämlich noch jene, die Wohngeld beziehen, Kinderzuschlag, Grundsicherung im Alter und/oder Sozialhilfe. Die Zahlen gibt die Anstalt nicht bekannt, aber es muss auch hier von Millionen die Rede sein. Zählen wir einmal der Einfachheit halber 1 Million in dieser Kategorie, dann sind das  also 8 Millionen Leistungsempfänger.

Aber auch das ist noch nicht die ganze Wahrheit. 3,8 Millionen sind laut Angaben der Anstalt “unterbeschäftigt” und da gibt es noch eine andere Zahl von solchen, die aus der Zählung draussen blieben: Grössenordnungsmässig 800 Tausend sind in “Massnahmen” untergebracht, damit sie nicht die Arbeitslosenzahlen belasten.

Damit kommen wir also auf insgesamt 12,6 Millionen, die ganz oder wesentlich arbeitslos sind und Leistungen beziehen.

Da gibt es aber auch noch eine weitere Kategorie, die nur geschätzt werden kann: Das sind, wie oben schon erwähnt, jene, die aus Angst oder Scham keine Leistungen beantragen. Die werden laut Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) auf etwa weitere 3,1 bis 4,9 Millionen Menschen geschätzt.

Damit haben wir eine Gesamtzahl von Arbeitslosen in Deutschland zwischen 15,7 und 17,5 Millonen Menschen.

Rechnen wir die Gesamtzahl der Menschen in Deutschland mit 80 Millionen, dann haben wir also zwischen 19,6 und 21,9 % Arbeitslosigkeit. Eigentlich sollte man aber nur die im erwerbsfähigen Alter rechnen, das sind nur etwa 60 Millionen, dann lautet die Prozentzahl von Arbeitslosen in Deutschland zwischen 26 und 29 %!!

Die Anstalt gibt auch selber zu, keinen klaren Überblick zu haben. Im Bericht wird andauernd von Untererfassung, Schätzung und Hochrechnung geredet. Aber selbst, wenn die Zahlen im Bericht alle exakt wären, stehen hier nebeneinander die Zahlen 26 bis 29 % Arbeitslose und “unter 10 %” Arbeitslose.

Vergessen Sie nicht, wie hier mit dem Schicksal von Menschen umgegangen wird, wenn Sie das nächste Mal hören, in Deutschland sei alles in Ordnung und die Arbeitslosigkeit sei niedrig.

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http://www.karl-weiss-journalismus.de/?p=1863

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Asylanten: Graz—Afghanen und Tschetschenen liefern sich Massenschlägerei


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Maskierte stürmten Lokal

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uhrturm

In der Nacht auf Sonntag wurden bei einer Auseinandersetzung zwischen jungen Afghanen und Tschetschenen mindestens neun Personen verletzt. 20 bis 30 Personen waren involviert, sie rückten mit Baseballschlägern und Messern an.

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Auseinandersetzungen zwischen unterschiedlichen Volksgruppen hat es in Graz zuletzt mehrfach gegeben.

„Aber solch einen Konflikt, wie den vom Wochenende, hatten wir bisher noch nicht“, sind Polizeibeamte von der Dimension der folgenschweren Schlägerei überrascht. Denn diesmal holte ein 17-jähriger Afghane binnen kürzester Zeit 30 Landsleute zur Verstärkung, die gleich mit Steinen und Eisenstangen anrückten und das Lokal, in dem sich zahlreiche Tschetschenen aufhielten, buchstäblich zerlegten.

Doch damit nicht genug: Drei Stunden später kamen die Afghanen wieder – diesmal vermummt und mit Baseballschlägern, Eisenstangen und Messern bewaffnet, auch eine Schusswaffe soll im Einsatz gewesen sein. Und diesmal stürmten die Männer gewaltsam das Lokal, indem sie die Sicherheitstür einschlugen.

Diese unglaublichen Szenen spielten sich mitten in der Grazer Innenstadt ab – im Lokal „1001 Nacht“ in der Reitschulgasse,Reitschulgasse_Graz_01 das von einem Österreicher betrieben wird und für seine orientalischen Abende bekannt ist. Dort war der 17-jährige Afghane, der wie viele der bisher ausgeforschten Mittäter bereits polizeilich bekannt ist, mit anderen Gästen in eine Rauferei geraten. „Der Türsteher, ein Tschetschene, wies ihn deshalb aus dem Lokal, sagte, dass er heute nicht mehr ins Lokal dürfe“, berichtet Norbert Rabitsch von der Grazer Kripo. Keine 20 Minuten kam der Jugendliche aber mit Verstärkung zurück – „wie er so schnell zu den 30 Mann kam, wissen wir derzeit noch nicht“, so Rabitsch. Die Afghanen zerschlugen Fensterscheiben, Leuchtreklame, gingen auf Gäste los, wollten das Lokal stürmen, was die Security mittels Pfefferspray verhindern konnte.

Als wenig später gleich neun Polizeistreifen am Tatort eintrafen, stoben die Männer in alle Windrichtungen auseinander.

Zurück blieben mehrere, zum Teil schwer verletzte Gäste, die sich blutend in ein nahes Kebap-Lokal retteten.

Drei Stunden später kam die maskierte Tätergruppe ins Lokal zurück. Dabei wurden vier weitere Gäste verletzt.

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http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/3423939/wilde-massenschlaegerei-grazer-lokal.story

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multikulti…..hurra……es lebt…..multikulti gehört die Zukunft……alle in einen Topf…….alle lieben sich……hurra…mehr und immer mehr…..hurra….ab 2014……..endlich…..alle hier……..wir weg…..ist egal…….die Grünen schreien vor Jubel…….hurra die Eliten aller Völker sind da….

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Antonya: Keine Freizügigkeit mehr?——Brutalität der Jugendämter….unfassbares Original-Video eines Kinderraubes auf das Brutalste durch ein Jugendamt….unzählige Fälle…


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obwohl Kerner schon vor Jahren darüber berichtete, ist nichts geschehen. Die UNO-Menschenrechts-Kommission

hat die BRiD vor Jahren intensiv dazu aufgefordert, sich endlich an die UNO-Menschenrechte

zu halten!!!

Die deutschen Polit-Verbrecher schworen dies unverzüglich umzusetzen…..geschehen ist nichts…..im Gegenteil, es wurde immer

schlimmer……..rot-grüne Politik, das darf nie vergessen werden…

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von

BdF – Beamtendumm-Förderverein

Eigentlich dachte ich, dass wir innerhalb der EU Freizügigkeit hätten. Eigentlich dachte ich, dass ein Deutscher sich auch in anderen Ländern aufhalten, oder übersiedeln darf. Aber anscheinend muss ich wieder mal umdenken. Offenbar glaubt die deutsche Justizmafia, dass es diese Freizügigkeit für Deutsche nicht mehr gibt, oder die Justizdeppen glauben, sie wären nun auch noch für Polen zuständig. Anders ist mir das Vorgehen der Justiz in Osterholz-Scharmbeck kaum noch erklärbar.

 ukip gericht antonya antonia

Wie hier bereits berichtet, gab es am 11.9.2013 einen Termin in der Familienangelegenheit der 13-jährigen Antonya Schandorff. Das Gericht hat an diesem Tag das Aufenthaltsbestimmungsrecht für die 13-Jährige den Eltern zurück übertragen. Das Sorgerecht für ihre Tochter hatten sie sowieso.

Wenn sich die Eltern dann entschließen, von ihrem Aufenthaltsbestimmungsrecht Gebrauch zu machen, und zusammen mit der Tochter nach „Polen“ zu fahren oder zu übersiedeln, dann ist das ausdrücklich rechtskonform.

Mit der Übersiedlung nach „Polen“ befindet sich die Familie natürlich nicht mehr im Gültigkeitsbereich der deutschen Justiz. Die deutsche Justizmafia hat damit die Arschkarte gezogen, sie ist schlichtweg nicht mehr zuständig.

Diese Einsicht mag für eine befangenen, selbstherrliche Richterin, die zu den Eltern gesagt haben soll: “Sie kommen aus meinen Fängen nicht wieder raus”, zwar ausgesprochen schwer fallen, und sie ist damit vielleicht sogar deutlich überfordert, aber die Familie ist damit aus ihren Fängen wieder raus, denn jetzt wäre nur noch die Justiz in Polen für die Familie zuständig.

Es ist bekanntlich kein Einzelfall, dass Mütter und Väter mit ihren Kindern ins Ausland flüchten müssen, um der Verfolgung einer verbrecherischen deutschen Justiz zu entkommen.

Heidi Schulz und Wakyiya flüchteten nach Frankreich, und auch in diesem Fall versuchte die deutsche Justizmafia im Ausland gegen die Familie vorzugehen.

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In den USA bekam eine deutsche Familie sogar Asyl vor der Verfolgung durch die deutsche Justizmafia. Auch in Österreich und der Schweiz gibt es Menschen, die vor der deutschen Justizmafia flüchteten. Und bestimmt gibt es weitere Fälle, die bisher nicht bekannt wurden.

Obwohl die Familie sich nicht mehr im Gültigkeitsbereich der deutschen Justizmafia befindet, hat diese befangene Richterin nur einen Tag nach der Rückgabe des Aufenthaltsbestimmungsrecht an die Eltern, diesen Eltern dann das gesamte Sorgerecht entzogen.

Unabhängig davon, ob sich die Eltern damals bereits in Polen befanden, und somit außerhalb des Zuständigkeitsbereich der deutschen Justizmafia, könnten doch Zweifel am Geisteszustand dieser Richterin aufkommen. Wer innerhalb von 24 Stunden solche juristischen Bocksprünge vollzieht, muss sich doch fragen lassen, ob da im Oberstübchen noch alles richtig sein kann.

Und da sich die Richterin noch immer im Geltungsbereich der deutschen Justiz aufhält, ist natürlich die deutsche Justiz und die deutsche Psychiatrie für diese Person zuständig. Eine Richterin kann ausdrücklich aus dem Dienst entfernt werden, wenn sie im Kopf nicht mehr richtig tickt.

Heute Aufenthaltsbestimmungsrecht ja, morgen Sorgerecht nein, Sprüche wie: “Sie kommen  aus meinen Fängen nicht wieder raus”, und rechtswidrige Entscheidungen trotz offenkundiger Befangenheit, da scheint mir aber die Untersuchung eines Richters dringend angeraten.

http://beamtendumm.wordpress.com/2013/10/03/antonya-keine-freizugigkeit-mehr/

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unfassbar:

deutsche Shit-Medien…hier das ZDF…..verbreiten Lügen und hetzen gegen die Familie Schandorff…..

#Antonya in “hallo deutschland” am 04.10.2013 im ZDF

Das ZDF wird über den Fall Schandorff am Freitag in Hallo Deutschland berichten.
Allein der Aufmacher lässt vermuten was bei dem Bericht rauskommt…

Flucht nach Polen:
Eine Familie aus Bremen versteckt ihre 13-jährige Tochter im Nachbarland, um sie dem Jugendamt zu entziehen. Das Mädchen ist im Heim untergebracht. Der Vater soll gewaltätig sein.

Sendetermin: Freitag 04.10.2013, 17:10 – 17:45 Uhr Wiederholung: Fr: 04.10.2013, 05:00 Uhr

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hier wird die Unwahrheit verbreitet im einem Maße, dass jedem die Augen aufgehen müssen über den Gesamt-Zustand dieses Landes…..jedem der sich rühmt, noch frei-denken zu können……behaupten tun das alle…….frei-denken durch ZDF und Blöd-Zeitung……..ist ja auch viel einfacher..

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http://antonyas.wordpress.com/2013/10/03/antonya-in-hallo-deutschland-am-04-10-2013-im-zdf/comment-page-1/#comment-51

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