WICHTIG..unbedingt informieren: Antonias Pressekonferenz und Antonias „Republikflucht“ …Videos in deutsch


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Wer nicht hilft, sollte sich schämen ein Deutscher zu sein………stürzt endlich dieses unmenschliche System….

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Deutsche fliehen vor diesem satanischen System…..

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Jugendämter sind in einem hohen Maße kriminelle Institutionen….es geht um 21 Milliarden Euro für über 500 Ämter…..um die Kinder dreht sich gar nichts….es ist finanziell ein Riesengeschäft….

DER DEUTSCHE BÜRGER MUSS ENDLICH AUFSTEHEN UND IN MASSEN AUF DER STRASSE DEMONSTRIEREN; GEGEN JUGENDÄMTER UND AUSLÄNDISCHE JUGENDKRIMINALITÄT::::::::

MEDIEN EINSEITIG VOM SYSTEM BESTIMMT:::::::

DIE GANZE WELT MUSS ERFAHREN; WAS HIER PASSIERT!!!!!!

HELFT MIT::::::HELFT IM NAMEN VON ANTONIA FÜR ALLE BETROFFENEN:::::::HELFT DIESES SYSTEM ENDLICH ZU ENTLARVEN; ÖFFENTLICH UND WELTWEIT::::::::HELFT DIESES SYSTEM ZU STÜRZEN::::::::JEDEN TRIFFT ES SO ODER SO:::::::

Die Hoffnung für Antonia liegt im Moment bei Polen……….

VERGESST NIEMALS: DIE MEDIEN, ÜBER DRUCK- RADIO UND TV SIND AUFGEKAUFT UND SYSTEMTREU::::::::::BOYKOTTIERT DIE MASSENMEDIEN:::::::

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unfassbar das verlogene Verhalten der deutschen Medien und Behörden und des deutschen Konsulats in Polen….

große Resonanz in den polnischen Medien….

dieses System in der BRiD ist derart korrupt, verlogen und verdorben, dass es unvorstellbar ist, wie wenig

es der deutschen Gesellschaft interessiert.

Die Menschen sind von den Medien derart manipuliert, dass das System letztendlich selbst die größten Perversitäten

ungehindert durch-führen können……

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Die Jugendamt – Kriminalität führt dazu, daß immer mehr deutsche Familien Schutz im Ausland suchen. Diese Pressekonferenz war nötig. Schön, daß vor internationalem Publikum die Namen der Verantwortlichen genannt wurden. Zeugenaussagen von betroffenen Kindern, die nicht mehr von Jugendamtmitarbeitern eingeschüchtert werden können sind das, was unsere Justiz fürchten muss, wie der Teufel das Weihwasser. 21 Milliarden Euro symbolisieren womöglich eine Entwicklung, die darauf hinaus läuft, daß der Machtapparat in Deutschland zu einer Clique von Profiteuren degeneriert, die Teile der eigenen Bevölkerung drangsaliert, mit dem Ziel, sich ungeniert an Steuergeldern zu bereichern.

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Antonya: Richterin Jutta Ziemer soll zu den Eltern gesagt haben: Sie kommen aus meinen Fängen nicht wieder raus

 

Meldungen, Meinungen und Zitate….paz 40-2013


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MELDUNGEN

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Wo liegt das Wiener Gold?

Wien – Nicht nur die Deutschen, auch die Österreicher fragen sich, ob ihre nationalen Goldbestände wirklich noch vollständig vorhanden sind. 280 Tonnen Zentralbank-Gold sollen in Wien, London, Zürich und Basel lagern. Doch wo wie viel liegt, ist nicht bekannt. Das hat selbst der Rechnungshof bereits moniert. Gegen diese Geheimniskrämerei wehrt sich auch die Freiheitliche Partei Österreich (FPÖ). „Bevölkerung und Parlament wurden über Jahre in die Irre geführt“, so FPÖ-Chef Hans-Christian Strache. „Wir wollen, dass Barren gesichtet und geprüft werden und nicht nur Papiere und Verträge auf die Richtigkeit von Unterschriften hin untersucht werden.“ Die FPÖ bedauert, dass der Rechnungshof nicht mehr Druck auf die Nationalbank ausübt.

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Alex: Senator kapituliert

Berlin – Die steigende Kriminalität auf dem Berliner Alexanderplatz sorgt nicht erst seit dem Mord an Jonny K. 2012 für Schlagzeilen. Bereits vor Wochen hatten die Gewerbetreibenden vom Alex einen Brandbrief an Innensenator Frank Henkel (CDU) geschickt mit der Bitte, er möge etwas gegen das Problem unternehmen. Doch in seinem Antwortbrief macht Henkel laut „Berliner Kurier“ den Unternehmern wenig Hoffnung. So gebe es eine „spürbare voranschreitende Verrohung einiger Gesellschaftsteile“, denen er jedoch Werte vermitteln wolle. Eine Videoüberwachung sei aus Gründen des Datenschutzes nicht erlaubt, da eine politische Mehrheit dafür in Berlin nicht zu erhalten sei. Und auch mehr Polizeikontrollen oder eine verstärkte Beleuchtung sagt er nicht zu.

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Abstimmung über Zuzug

Bern – In der Schweiz wird Anfang kommenden Jahres eine verbale Schlacht um den Zuzug von Ausländern erwartet. Die Abstimmung darüber ist in der Demokratie eine der wichtigsten der Legislaturperiode. Das Schweizer Stimmvolk ist Meinungsumfragen zufolge eher für drastische Beschränkungen, gleichwohl läuft eine Kampagne der Gegner, die die Europa-Politik auf dem Spiel sehen und um die Grundrechte der Personenfreizügigkeit fürchten. Dass es der Schweiz gut gehe, sei auf die bisher geübte liberale Praxis zurückzuführen. Es ist vor allem die Schweizer Volkspartei (SVP), die in einer geforderten Volksabstimmung auf eine gesetzliche Quote drängt. Sie verweist auf nachziehende Familien und den daraus resultierenden steigenden Sozialleistungen.

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Spannungen mit Zigeunern

Pressburg/Warschau – In der Slowakei haben mittlerweile 14 Gemeinden eine Mauer gegen benachbarte Zigeunersiedlungen errichtet, wie dortige Medien berichten. Die Bauten werden mit Schutz vor Kriminalität begründet. In der südpolnischen Kleinstadt Andrichau [Andrychów] hat der Angriff eines Zigeuners auf einen polnischen Jungen zu erheblichen Spannungen geführt. Ein Bürgerkomitee fordert, alle Roma bis Jahresende umzusiedeln.

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MEINUNGEN

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Der Vermögensverwalter Claus Vogt hält im Wirtschaftsportal „rottmeyer.de“ (29. September) den Deutschen ein hässliches Spiegelbild vor:

„Die überwältigende Mehrheit hat mit CDU/CSU, SPD, Linken, Grünen und FDP erfahrene und überzeugte Gelddrucker und Staatsschuldenmacher gewählt. Das ist die klare Botschaft dieser Bundestagswahl: Die Achterbahnfahrt in den Ruin kann und wird ungebremst weitergehen. Der Wähler hat sie eindeutig legitimiert.“

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Der Chefredakteur der Schweizer „Weltwoche“, Roger Köppel, prophezeit den Deutschen in der „Welt“ (26. September) ein böses Erwachen:

„Merkels Vorteil ist, dass die Probleme, die ihre Politik der Problemverdrängung verursacht, erst in ein paar Jahren sichtbar werden. Für den Euro-Schlamassel ist keine Lösung in Sicht. Man schüttet einfach Geld und Garantien nach. Die von Merkel eilig beschlossene ,Energiewende‘ wird den Industriestandort Deutschland in ein Fiasko steigender Kosten und sinkender Wettbewerbsfähigkeit stürzen. Mindestlöhne und steigende Staatsausgaben, eine Abkehr von den sanften Liberalisierungen nach der Jahrtausendwende zeichnen sich ab. Deutschlands Schulden türmen sich. Die Quittung wird kommen. Wenn Merkel nicht mehr da ist.“

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Im „Handelsblatt“ vom 26. September beschreibt Jens Münchrath, warum Angela Merkel keine Reformkanzlerin mehr wird:

„Doch mit bescheidenem Pragmatismus lässt sich ein Land nicht regieren, insbesondere dann nicht, wenn wie im Fall Merkel oft die Grenze zur Beliebigkeit überschritten wird … Die Reformbilanz der Kanzlerin als dürftig zu bezeichnen ist eine Untertreibung. Und es spricht wenig dafür, dass Merkel sich noch zur Reformkanzlerin wandelt … Was ist von einer Koalition mit einer Partei wie der SPD zu erwarten, der die wirtschaftspolitisch bedeutendste, wohl auch erfolgreichste Reform des Landes, die Agenda 2010, bis heute peinlich ist?“

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Wolfgang Bok kritisiert im „Cicero“ (25. September) die Kluft zwischen den grün-rot dominierten deutschen Medien und den Bürgern:

„Rechnet man die Stimmen von CDU, CSU, FDP und AfD zusammen, so ergibt sich daraus eine klare Mehrheit. Doch diese findet sich in der medialen Berichterstattung kaum wieder. Wertkonservative und marktwirtschaftliche Positionen werden als ,rechts‘ oder ,neoliberal‘ abgewertet … Journalisten, die sich den Sinn für Zahlen und Stimmungen bewahrt haben, deuten diese Wahlergebnisse auch als das, was sie sind: Ein Weckruf für die deutsche Medienlandschaft, die Scheuklappen abzulegen und mit klarem Blick die Wirklichkeit aufzunehmen.“

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 40-2013

Geheimdienst-Sumpf droht COMPACT wegen NSU-Recherche…


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Aber COMPACT lässt sich nicht einschüchtern: Mut zur Wahrheit!  Von Jürgen Elsässer, Chefredakteur COMPACT

Der NSU-Prozess läuft schlecht für die Geheimdienste. Gestern beim Zschäpe-Prozess in München konnte Verfassungsschutz-Agent Andreas Temme keinen Grund dafür nennen, warum er zur Tatzeit am Tatort bei der Erschießung von Halit Yozgat am 6. April 2006 in dessen Kasseler Internet-Café war… Vor kurzem verbrannte ein Zeuge, der sich zum Mord an der Polizistin Michèle Kiesewettter am 25.4.2007 in Heilbronn äußern wollte, in seinem Auto – kurz vor einer neuerlichen Einvernahme durch die Strafverfolger. Die Polizei spricht von Suizid wegen Liebeskummer… Seltsam nur, dass das Auto zuerst explodierte und dann ausbrannte… 

Das gefällt offensichtlich einigen Leuten gar nicht. Über die Kommentarspalten dieses Blogs erhielt ich vor wenigen Stunden eine massive Drohung: (Zitat Anfang) Elsässer, Sie bekommen jetzt eine klare Ansage von mir Alexander Gronbach! Wenn sie sich erdreisten, nur noch einmal den Namen “Gronbach” mit irgendwelchen LfV Dreck – deren Sprachrohr Stuttgarter Zeitungs – Bäßler zu nennen, unseren Familiennamen “Gronbach” in irgendeiner Form weiterhin öffentlich in Dreck ziehen mit geistesgestörten Behauptungen von rechtsextremen Gesindel, nicht ganz schnell diesen Nazi Dünnpfiff aus dem Netz nehmen, kriegen sie richtig Theater – ist das angekommen? Das ist dann aber nicht euere NSU, das ist dann ne ASU! (Zitat Ende) Der letzte Satz ist ebenso kryptisch wie bedrohlich: Dem NSU werden zehn Morde zur Last gelegt. Gronbachs ASU – bedeutet das: Altnationalsozialistischer Untergrund oder was? – will in diese Fußstapfen treten und mir “richtig Theater” machen. Ist das eine Morddrohung?

Kommentator “Alexander Gronbach” behauptet, mit einer Persongleichen Namens identisch zu sein. Das lässt sich schlecht nachprüfen, der echte Gronbach müsste sich melden, um das zu dementieren… Dass der Kommentator tatsächlich mit dem echten Gronbach identisch ist, könnte seine IP-Adresse nahelegen: Er schrieb aus Nordirland, wo er und seine Lebensgefährtin Petra Senghaas alias V-Frau “Krokus” seit einiger Zeit untergetaucht sind. Mit Wissen der deutschen Behörden.

Über das Pärchen Senghaas/Gronbach war in COMPACT 7/2013 im Artikel “Stauffenbergs Erzählungen” von Kai Voss folgendes zu lesen:

(Zitat COMPACT Anfang) Nach dem angeblichen Doppelselbstmord der beiden NSU-Uwes im November 2011 schickten diese Petra Senghaas, Deckname „Krokus“, und ihr Lebensgefährte Alexander Gronbach E-Mails an verschiedene Behörden, um Informationen zum NSU und dem Heilbronner Polizistenmord an Michèle Kiesewetter weiterzugeben. Die Behörden wiegelten in der üblichen vertuschenden Manier ab. Daraufhin schrieben die zwei Tippgeber etliche Abgeordnete an, die erstaunt waren über den Detailreichtum der empfangenen Geschichte. Schnell war klar: Das sind keine Spinner, sondern Leute mit vielen Kenntnissen aus dem und über den Verfassungsschutz.

Frau Senghaas war als Informantin angeworben worden, weil sie gute Kontakte in die rechte Szene hatte, obwohl sie selbst nicht dazugehörte. Eine Freundin von ihr war mit einem rechtsextremen Funktionär liiert, außerdem schöpfte sie ihre Friseurin Nelly R. aus Schwäbisch Hall ab, die bei den Landtagswahlen 2011 für die NPD antrat. Der Spiegel berichtet aus einem vertraulichen Papier: „Dem Grunde nach handelt es sich bei Informant ‘Krokus’ um die ‘geborene Quelle’. Sie ist zuverlässig, verschwiegen und überaus einsatzwillig (…).” Von 2007 bis 2011 sei die Zusammenarbeit immer besser geworden, „Krokus“ bekam die zweithöchste Glaubwürdigkeitsstufe des Amtes.

„Krokus“ berichtet über den Heilbronner Polizistenmord, dass nicht das NSU-Trio, sondern Neonazis aus dem Landkreis Schwäbisch Hall darin verwickelt seien. Gegenüber dem Haller Tagblatt identifizierte sie NPD-Funktionäre und Privatpersonen. Die Zeitung hat deren Konterfeis mit Phantombildern abgeglichen, die nach dem Heilbronner Polizistenmord aufgrund von Zeugenaussagen erstellt wurden, und eine gewisse Ähnlichkeit festgestellt. Wem diese Phantombilder jedenfalls keinesfalls ähneln, sind Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt.

(…)

(…)

Lange Zeit hat der baden-württembergische Verfassungsschutz die Existenz von „Krokus“ bestritten, bis der Bundestags-Untersuchungsausschuss die Behörde zum Nachgeben zwang. Am 25. April 2013 forderte das Gremium die Akten zu „Krokus“ an. Fast einen geschlagenen Monat später und erst nach (!) der letzten Beweisaufnahmesitzung trafen die Dokumente ein. Nachdem die Beschäftigung von Frau Senghaas als Informantin des Verfassungsschutzes sich bestätigt hatte, rückte ihr Vorgesetzter „Öttinger“ in den Fokus des Ausschusses. Kurzerhand setzte man eine außerordentliche Sitzung an, obwohl eigentlich – worauf die Schlapphüte vielleicht gehofft hatten – die Tagungsperiode schon abgeschlossen war.

Jetzt war der Verfassungsschutz alarmiert. Seine Argumentation: „Öttinger“ dürfe nicht öffentlich auftreten. Frau Senghaas‘ Lebensgefährte Alexander Gronbach sei nämlich ein vorbestrafter Waffennarr und habe es auf den V-Mann-Führer abgesehen. Aus diesem Grund wurden, als „Öttinger“ Ende Juni vor dem Ausschuss erscheinen musste, Maskenbildner beauftragt, um ihn unkenntlich zu schminken. Diese Vorsichtsmaßnahme macht keinen Sinn, jedenfalls nicht gegenüber Gronbach: „Krokus“ kennt das Gesicht des Verfassungsschützers sowieso und könnte ihn für ihren Lebensgefährten identifizieren. Außerdem halten sich Gronbach und Senghaas seit über einem Jahr in Irland auf, sind also keine konkrete Bedrohung.

Wozu also der Mummenschanz? Ist „Öttinger“ gar kein unscheinbarer Beamter, sondern womöglich eine bekannte Person? Und wenn es nur darum geht, die Identität des Verfassungsschützers geheim zu halten, warum forderte das Innenministerium Baden-Württemberg, dass auch die Ergebnisse der Befragung nicht an die Öffentlichkeit dringen? Welche Machenschaften versucht man da zu verschleiern?

Neben „Öttinger“ ist aber auch Gronbach eine dubiose Figur. Wie linke Medien melden, hat Gronbach früher versucht, Söldner für einen Einsatz im afrikanischen Ghana zu rekutieren. Laut Neues Deutschland steckte er überdies selbst früher in der rechten Szene, bevor er 2010 mit Senghaas zusammenkam. Sucht man nach Gronbach in den Weiten des Internets, findet man tatsächlich eine Forumsanfrage, in der ein Alexander Gronbach aus Langenburg – in der Nähe von Heilbronn und zufällig auch der Heimatort von Senghaas – versucht, eine Mannschaft militärerfahrener Männer zusammenzustellen. Nun wird es interessant: Jemand aus dem Forum beschreibt einen nächtlichen Chat mit Gronbach. Er sei Fernspäher gewesen, möge keine „Bimbos“, kenne Joschka Fischer seit seiner Kindheit – und sein Auftrag für einen Einsatz in Ghana komme von der Bundesregierung. Und dieser Haudegen ist mit einer Frau zusammen, die auf NPD-Hintergründe des Mord an der Polizistin Kiesewetter aufmerksam macht und von den Behörden selbst ausgebremst wurde? (

Die Stuttgarter Zeitung schrieb am 21.6.2013 über Gronbach: “Gronbach war den baden-württembergischen Behörden nur zu gut bekannt. Mehr als ein Jahrzehnt zuvor war er selber V-Mann des Landeskriminalamts (LKA) gewesen. Er spürte als wertvoll geltende Informationen aus dem Drogenmilieu auf und half bei der Aufklärung einer Brandserie. Deswegen brachte das LKA den Mann auch zeitweise in einem Zeugenschutzprogramm unter. Allerdings galt Gronbach als kaum steuerbar und latent gewalttätig. Außerdem sahen Ermittler ein Drogenproblem bei ihrem Drogenspitzel.”

Klar wird aus dieser Übersicht: Gronbach wird von den Behörden selbst als Gefahr eingestuft – wobei nicht ganz klar ist, ob das für oder gegen Gronbach spricht. Und: Gronbach dürfte selbst einen militärgeheimdienstlichen Hintergrund haben, war jedenfalls V-Mann.

Bei der Ermordung der Polizistin Michele Kiesewettter in Heilbronn waren Agenten verschiedenster Geheimdienste vor Ort, wird man in der nächsten COMPACT nachlesen können. Wenn Gronbach und seine Freundin “Krokus” etwas zur Aufklärung beizutragen haben, können sie uns gerne ihre Recherchen zur Prüfung schicken. Der Versuch des Kommentators “Axel Gronbach” allerdings, COMPACT von eigenen Recherchen mit Drohungen abzuhalten, weist daraufhin, dass wir von einer bestimmten Geheimdienstfraktion eingeschüchtert werden sollen.

Achtung, “Axel Gronbach”: Sollte die Drohung nicht bis morgen, 3.10., um 12 Uhr zurückgezogen werden, erfolgt Strafanzeige.

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/10/02/geheimdienst-sumpf-droht-compact-wegen-nsu-recherche/

Das Deutsche Reich ist frei…aber die deutschen Popo-litiker begingen und begehen Hochverrat…


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Gorbatschow: Es gab keine Bedingung für die deutsche Einheit

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Auch wenn der Moderator etwas flapsig rüberkommt, das Protokoll der 2+4 Verhandlungen ist eine Bombe.

Geht bei dem Video bitte auf Minute 50.40 und hört bis 53.15 zu.

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Es war Genscher, der keinen Friedensvertrag wollte.

 

Die deutschen Politiker können das deutsche Volk dann am bequemsten ausrauben, wenn sie stets “die Alliierten” vorschieben, die sie angeblich zu etwas zwingen.

In Wirklichkeit jedoch sind es die deutschen Politiker, die das größte Interesse daran haben, den jetzigen Status aufrechtzuerhalten…..weil sie so das VOlk leichter ausbeuten können…stets auf die Alliierten verweisend…um von den eigenen Verbrechen abzulenken…siehe aktuell das epochale Vernichtungswerk am Deutschen Volk durch „EU“ und Euro……….

Darum gibt es keinen Friedensvertrag.

Die deutschen Politiker wollen keinen.

Die deutschen Politiker wollen ihrem Volk die Souveränität vorenthalten, weil sich ein unsouveränes Volk leichter und gefahrloser ausbeuten lässt.

Ich weiß, daß ihr den Verrat in den nächsten Tagen in seiner Tragweite immer noch nicht verstanden haben werdet.

Macht es euch darum immer wieder klar!

Das Problem sind nicht mehr die Alliierten….

Nein, die Geschichte mit dem KZ “BRD” hat sich verselbständigt.

Nun sind es die eigenen Leute, Deutsche in Machtpositionen, die das stärkste Interesse daran haben, daß die BRD als KZ für das deutsche Volk erhalten bleibt.genscher

Das ist die einzige Erklärung dafür, daß Genscher (sicherlich in Absprache mit Kohl)überhaupt kein Interesse daran hatte, einen Friedensvertrag abzuschließen!

Zuerst waren sie nur Kollaborateure, später wurden sie zu Komplizen und nun sind sie selber die treibende Kraft für die Ausbeutung des deutschen Volkes!

Die größten Feinde der Deutschen

sind Deutsche…..das war schon während des 2.WK so, als die überwiegend linken Volksverräter dafür sorgten, dass hunderttausende deutscher Soldaten starben, weil der Nachschub sabotiert wurde…….

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z.T. von

http://brd-schwindel.org/der-perfekte-raub/

http://killerbeesagt.wordpress.com/2013/10/01/der-perfekte-raub/

Nach der Bundestags-Wahl: Die Mitte ist links


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Von Peter HelmesHelmes, Peter

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Wohin driftet unser Land? Da faseln manche immer noch etwas von „rechts der Mitte“ oder „links der Mitte“. Merken die Leute denn nicht, daß es nur noch „links“ gibt – inklusive einer sozialdemokratisierten Union? Die alte Mitte gibt´s nicht mehr. Unsere neue Mitte ist links. Rechts war mal. (Übrigens war auch die untergegangene FDP nicht rechts, da braucht man keine Krokodilstränen zu weinen.) Diese Republik ist links, weil es rechts nichts mehr gibt – zumindest parlamentarisch betrachtet.

 Im neugewählten Bundestag sind, wie innerhalb der beiden Unionsparteien, die (ohnehin kaum noch wahrnehmbaren) Konservativen und Liberalen erheblich geschwächt, die FDP ist sogar ganz verschwunden. Die Schuldfrage heute zu beantworten, ist noch zu früh, sollte aber in nächster Zeit genauer analysiert werden. Merkel und ihre Vertrauten haben jedenfalls ihr Wahlziel erreicht. Das Ziel heißt offenbar: große Koalition oder zumindest der Weg dorthin.

 

Schwarz-rote oder schwarz-grüne Koalition – eine Horrorvorstellung

Man kann sich schon jetzt ausmalen – und das gilt auch für den Fall einer (unwahrscheinlichen) schwarz-grünen Koalition – daß der kommende Koalitions-Vertrag kaum noch konservativ-liberale Positionen umfassen und eher einem Horrorkatalog gleichkommen wird: Dazu gehören Steuererhöhungen, eine weitere politische Gewichtsverschiebung nach Brüssel und vor allem die Beförderung vieler „linker“ Projekte, wie der Ausbau der „Kinderbetreuung“ (d. h. realiter: Entmündigung der Eltern), „Gleichstellung“ aller möglichen Partnerschaftsformen, „Bildungsreform“ (d. h. Egalisierung, also Niveausenkung), Energiewende, Masseneinwanderung, doppelte Staatsbürgerschaft, Quotenwahn etc. – also insbesondere Themen, die der Zeitgeist diktiert. Als Konsequenz eines solchen erneuten Schubs nach links droht die Abwanderung weiterer Mitglieder des konservativen und liberalen Flügels der Union – hin zu den Nichtwählern oder zur AfD.

 

 Bloß keine Experimente! Was wäre denn passiert, wenn Merkel ein klares Nein zu Hilfen für Griechenland etc. gesagt hätte? Das weiß niemand. Nur die Banken und ähnliche Hasardeure haben uns eingeredet, das wäre unser Tod. Warum wohl? Weil sie von der Rettungsaktion am meisten profitieren. Derweil werden unsere Konten (braver Bürger) geplündert und unserer Kinder Zukunft vernichtet.

Eine einfache Zahl macht das ganze Elend deutlich: Die gesamte Warenproduktion der Erde hat derzeit einen Wert von rund    70 Billionen US-Dollar. Aber der aktuelle Handel mit hochspekulativen (und natürlich nicht gedeckten) Wertpapieren liegt jährlich bei rund 600 Billionen Dollar, fast zehnmal so viel – zu Lasten vieler künftiger Generationen (wenn nicht vorher alles zusammenbricht).

 

Versprechungen von gestern

Wenn der famose, von mir heiß verehrte Finanzminister, Herr Dr. Schäuble (siehe mein Interview im Nachrichten-Magazin „Zuerst!“), davon spricht, daß man in Zukunft private Gläubiger mit ins (Schulden-)Boot nehmen soll, dann bimmeln alle Alarmglocken.

(Wir alle, die wir Geld auf der Bank haben, haben dieses Geld der Bank als Kredit gegeben; wir sind also Gläubiger der Bank.) Hineingeritten in diese Misere haben uns – natürlich neben den vornehmlich südeuropäischen Pleitestaaten und Pleite-Anwärtern – unsere Politiker jeglicher Couleur. Politiker von CDUCSUFDPSPDGRÜNE haben in Sekundenschnelle alle europäischen Eide (Maastricht etc.) über Bord geworfen.

Ich erinnere an Jean-Claude Trichet, weiland Präsident der EZB: „Eher wird es in Bayern eine Hungersnot geben, als daß Griechenland Geld braucht…“. Das hat mich fatal an das „Ananas-Pflanzen in Alaska“ des Franz-Josef selig erinnert. Macht nichts, der deutsche Michel macht unverdrossen sein Kreuzchen „an der richtigen Stelle“. Merkel hat also richtig „gerechnet“ (kalkuliert) und wurde vom vertrauensseligen Wähler auch noch belohnt.

 

Merkel, die „Mutter“ der AfD

Warum wurde die AfD mit aller Gewalt niedrig gehalten? Man stelle sich mal den Bundestag mit Debatten-Beiträgen hochkarätiger Abgeordneter wie z. B. Prof. Starbatty, Prof. Lucke,  etc. vor. Der Merkel würde doch der Stuhl heiß, zumal „Wirtschaft“ nicht gerade ihr Hobby zu sein scheint. So kann sie ganz ruhig in die Zukunft schauen. Eine große Koalition macht ihr weniger Arbeit. Sie könnte präsidieren und Europa und die Welt retten. Mit den Grünen wär´s auch nicht viel anders. (Eine absolute Mehrheit der Union wäre für die Kanzlerin ungleich schwieriger.) Die Folge daraus liegt auf der Hand: Wenn der Koalitionsvertrag erst unterschrieben und damit ein weiterer Linksruck in Deutschland besiegelt würde, werden CDU und CSU eine weitere große Abwanderungswelle zu Parteien wie der AfD erleben.

 

Der „Vater“ (Mutti) der AfD ist so gesehen eigentlich Frau Merkel. Die Dame macht seit Jahren immer das Gleiche – sprich, denselben Fehler: Sie verkauft uns, und sie täuscht uns nach Strich und Faden. Kaum wiedergewählt – es dauerte gerade ´mal zwei Tage – wurden die Versprechungen von vorher („keine Steuererhöhungen“ z. B.) wieder kassiert bzw. zur Disposition gestellt – anschließendes, erschrecktes Zurückrudern inklusive. Geschenkt! Und was macht das gemeine Volk? Die Meinungsumfragen vom 26.9., also gerade ´mal 4 Tage nach der Wahl, geben der Union noch mehr Zustimmung (44 %) – was klar die absolute Mehrheit bedeuten würde. Was muß denn noch passieren, bis wir wachwerden?

Zunahme der Werte-Entwertung

Meine persönliche Abneigung ist natürlich noch viel mehr dadurch begründet, daß Merkel – vorher aber auch schon Helmut Kohl – die Achse der CDU immer mehr nach links verschoben hat und verschiebt.

Es geht nicht nur um ethische Fragen – um die auch –, sondern auch um das „C“ im Namen. Da stellt sich die Frage, ob die AfD so ist wie die CDU vor 20, 30 Jahren. Zur Zeit darf ich antworten: kaum! Der Niedergang der Union begann, als Kohl ausgerechnet die „Wende“ (1982) ausrief, aber damit anfing, die CDU nach links zu drehen. Ich könnte auch sagen, zu „ent-ideologisieren“: Ur-christliche Elemente wurden zuerst nach hinten gedrängt, letztlich ganz verdrängt. Das fängt bei PID an und hört bei Abtreibung auf, das nimmt seine Fortsetzung in Billigung (Förderung?) homosexueller Partnerschaften bis zum Entwerten der Ehe. Das geht von „so wenig Staat wie möglich“ zu „mehr Staat“ (= staatlicher Bevormundung) usw., usw.

 

Der Schrecken hat noch kein Ende: Rundum in Europa dieselbe Situation. Da gibt´s kein Land, das gegensteuert. Fazit: Wir sehen staunend zu, wie sich die Achse der Welt (-Politik) in den asiatisch-pazifischen Raum verschiebt. Europa verkümmert. Und — leider kein Nebenkriegsschauplatz – der Islam lauert mit Riesen-Fangnetzen an allen Ecken und Enden, wir aber träumen von Multikulti, auch innerhalb der Union.

Die Stunde der Konservativen – Linkstrend stoppen!

Jetzt ist es allerhöchste Zeit, innerhalb und außerhalb der Unionsparteien alle werteorientierten Kräfte zu aktivieren. Es gibt einflußreiche Gruppen, wie z. B. „Die Deutschen Konservativen“konservative.de in Hamburg, die mit ihren 40.000 Förderern besonders im Vorfeld der Union laut mahnen. Sie sind leider kein Parteiteil der Union, können also nicht direkt Einfluß nehmen, aber sehr wohl gezielte Öffentlichkeitsarbeit betreiben. Ihre Programme und Publikationen haben – das hat der Bundestagswahlkampf bewiesen – den Grünen enorm geschadet.

 Eine andere wichtige Gruppe könnte die „Aktion Linkstrend stoppen“linkstrend stoppen darstellen, die vor drei Jahren vom ehemaligen langjährigen (40 J.) Vizepräsidenten des CDU-Parteigerichts, Rechtsanwalt F. W. Siebeke, Mettmann, gegründet wurde und heute mehr als 8.000 Unterstützer verzeichnet. Um diese Gruppierung ist es nach dem unerwarteten Tode ihres Initiators (am 6. August d. J.) etwas zu ruhig geworden. Es wird höchste Zeit für eine Renaissance dieser Aktion gegen den Linkstrend in der Union, da sie als Sprachrohr vieler Parteimitglieder innerhalb der Union eine nicht zu überhörende Stimme erheben könnte.

  

Mit der AfD hätte die Union jedenfalls auf Zukunft betrachtet einen potentiellen Koalitions-Partner ohne sozialdemokratische Tendenzen. Dieser Öffnung sollten sich Christsoziale und Christdemokraten nicht verschließen.

2. Oktober 2013

ein Leserbrief, der an die BI Marzahn / Hellersdorf geschickt wurde…


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Hallo liebe BI, hallo liebe Berliner,

gern werde ich Ihnen berichten, auf welche Art und Weise sich Asylbewerber mancher Regionen über uns Deutsche lustig machen, illegale Geschäfte betreiben, schwarz arbeiten gehen…

Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll, doch sollte zu erst erwähnt werden, dass ich selbst vor Ort in solchen Einrichtungen Jahre lang in Berlin gearbeitet habe, nun aber dort seit einiger Zeit die Arbeit aufgrund der Erfahrungen niedergelegt habe.

In diesen Einrichtungen wohnten Menschen kommend aus Bosnien, Serbien, Tschetschenien, Russland, Syrien, Vietnam, Afghanistan, Pakistan ect.

Unter ihnen gibt es natürlich Menschen aus Regionen, wie Bosnien und Serbien oder auch die Russische Förderation, oder Vietnam, in deren Ländern momentan kein Krieg herrscht.
Diese Menschen nennt man Wirtschaftsflüchtlinge, die aber selbst sagen, dass sie in ihrem Land verfolgt und gefoltert wurden.

Auffällig ist, dass ein Großteil von ihnen Roma und Sinti aus Bosnien und Serbien sind. Diese Menschen bekommen vom Staat eine Unterkunft mit Vollverpflegung, Geld für die Bekleidung, eine vergünstigte Monatskarte, Gutscheine von “Toysrus”, um ihre Kinder, die sie hier entbinden, wie die Weltmeister zu versorgen!

Gleichzeitig erhalten Sie von uns aus Spenden Erwachsenenbekleidung, Kinder- und Babybekleidung, Kinderwagen, Schuhe und Spielzeuge. Alles, was keinen Namen, wie Adidas, Nike, Puma, Esprit ect. enthält wird in dem Müll geworfen, oder am Wochenende auf auf sämtlichen Flohmärkten in den Bezirken Wedding, Kreuzberg und Neukölln verkauft.
Normalerweise bekommen diese Menschen kein Asyl und werden nach 3-6 Monaten wieder abgeschoben, mit der Auflage, dass sie erst in 3 Monaten wiederkommen dürfen, um einen neuen Asylantrag zu stellen.

Für die Rückkehr in ihr Land bekommt ein Erwachsener 400,00 € und ein Kind 200,00 € Rückkehrergeld. Ausserdem werden vom LaGeSo der Flug oder das Busticket finanziert. In der Zeit, während sich diese Menschen hier aufhalten und auf ihre Abschiebung warten, vermieten sie ihre Häuser und Autos in ihrem Land und brüsten sich in den Asyleinrichtungen damit.

Auch mir wurden schon Fotos gezeigt, auf denen große Häuser und Autos wie BMW oder Mecedes Benz zu sehen waren. Wie gesagt, kommen die meisten nach 3 Monaten wieder zurück nach Deutschland, und haben entweder einen neuen Namen oder ein anderes Geburtsdatum, somit kann man ausschliessen, dass sie eine negative Schufa in Deutschland haben, denn sonst könnte man hier ja keine Geschäfte machen.

Dies beginnt so: Erstaufnahme Turmstrasse LaGeSo (Landesamt für Gesundheit und Soziales) in Spandau. Dort erhalten sie ihre Kostenübernahmen und Heimzuweisungen, sowie Geldbarleistungen direkt vor Ort. Der nächste Gang geht direkt zur Bank um die Ecke, um dort ein Girokonto zu eröffnen, und dazu bekommt man gleich eine Haftpflichtvesicherung aufgedrückt. (manche haben das Privileg eine Visakarte zu erhalten). Später am Tag, so gegen 18:00 Uhr finden sich die netten Herrschaften in dem ihnen zugeteilten Heim ein, nachdem man sich schon einen schönen Tag mit dem Steuergeld gemacht hat, und beschwert sich darüber, dass die Zimmer nicht gefallen, das Essen nicht schmeckt, die Verkehrsanbindung aufstößt ect…

Nach der Anmeldeprozedur im Heim, fragen sie gleich nach der polizeilichen Anmeldung, damit ihnen Post zugestellt werden kann. Klar logisch, denn etwa 1 Woche nach der Anmeldung beim Bügeramt kommen die ersten Briefe von Vodafone, O2, Base und Telekom. Kinder im Alter von 4 Jahren laufen mit einem Samsung Galaxy Tab der neusten Variante durchs Haus.

Jedes Familienmitglied hat das allerneuste Smartphone in der Tasche. Nun geht der Spass los. Nachdem man seine Familie damit ausgerüstet hat und auch seine Bekannten in anderen Ländern, werden die Handy´s verkauft. Durchschnittlich hat ein Asylbewerber über 18 Jahre 4-8 Handyverträge.

Mein Anliegen habe ich bereits bei alles Mobilfunkanbietern kund getan, doch niemand fühlt sich dafür verantwortlich. Fakt ist jedoch, das diese Menschen lediglich einen Bundesausweis haben, der immerwieder auf 2 oder 3 Monate verlängert wird. Wie kann man dann als Unternehmen einen Vertrag über 2 Jahre abschließen, die Gebühr vom Konto einziehen lassen, obwohl auf dieses Konto nie Geldleistungen fliessen, da diese ja bar ausgezahlt werden.

Die Handyverträge werden meistens in den Bezirken Neukölln Wedding und Kreuzberg abgeschlossen, und so manipuliert, dass jeder, der nun mittlerweile doch schon einen Schufaeintrag haben sollte, trotzdem noch in der Lage ist, weitere Handyverträge zu bekommen. Wenn dann irgendwann gar nichts mehr geht und die Post, die man erhält ausschliesslich aus Inkassobriefen besteht, geht man freiwillig wieder zurück in sein Land, bekommt Geld dafür und kommt nach 3 Monaten mit einer neuen Idendität zurück. Dann geht das gleiche Spiel von vorne los.

Die Girokonten werden so ausgenutzt, dass man über das Internet Ware bestellt, sie per Lastschrift bequem einziehen lässt, der Betrag natürlich niemals abgebucht werden kann.

Die nettesten Banken vor Ort sind die wo man von außen am Brief nicht erkennen kann um welche Bank es sich handelt. Bei all diesen Banken werden Konten eröffnet und jedes dieser Konten wird erst gesperrt, wenn man ca 960,00 € im Minus steht.

Wenn man das mal zusammerechnet, kommt man auf ungefähr 4000-5000€, dazu rechnen wir die Handy’s und Tablets oder auch die Laptops für 1500 €. Weiterhin sämtliche Leistungen, die man beantragen kann. Somit kommen wir inklusive der Soiziallesitungen monatlich pro Einzelperson (Erwachsener) um die 780€ für Taschengeld, kino usw. auf ca. durchschnittlich 15000 € innerhalb von 3 Monaten, um die der Staat un der Steuerzahler betrogen werden.

80% der Frauen kommen schon Schwanger nach Deutschland. da sie dann mehr Leistungen erhalten und der Aufenthalt sich verlängert, 3 Monate vor und 3 Monate nach der Geburt.

Wenn einem dann auch noch auffällt, das man schwer krank ist und man den Weg in die Heimat nicht antreten kann, sich ein Attest von einem Arzt in Landessprache holt, wird die Abschiebung geprüft, und man hat automatisch die Möglichkeit sich hier weiter zu erholen.

Das sind keine Lügen! Ich habe es Jahre lang miterlebt!

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http://www.eisenblatt.net/?p=20598#comment-57775

Quelle: Bürgerinitiative Marzahn Hellersdorf
https://www.facebook.com/pages/B%C3%BCrgerinitiative-Marzahn-Hellersdorf/545616855485388?_fb_noscript=1

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ja das passt. Kurt, unser Mann im Ruhrgebiet, hat selber Recherchen in seiner Umgebung vorgenommen und ihm

sind die Haare zu Berge gestanden…….dagegen ist der obige Erlebnis-Bericht eine arge Untertreibung……..

Hurra! 2014 wird alles noch viel besser……dann bekommen sie gleich Hartz4….und wennse schwanger sind…….das man

mit Babies machen und viele Babies haben alleine ein Leben in Luxus führen kann………das beweisen die Asyl-Touristen.

Natürlich gilt das nicht für Deutsche……

Merkels großer Wahlbetrug


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merkel wahlbetrug

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Erfolg hatten hingegen Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihre CDU, die ihre Kampagne nur mit einem konkreten Thema bestritten: keine Steuererhöhungen.

Das Nein zu höheren Steuern sei in den anstehenden Koalitionsgesprächen durchaus verhandelbar, ließen sie durchblicken. „Wir sollten jetzt schauen, wie die Gespräche laufen“, sagte Finanzminister Wolfgang Schäuble. „Natürlich werden wir in allen Fragen kompromissbereit sein müssen“, erläuterte Parteivize Armin Laschet.

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Noch nie hat eine Partei ihr zentrales Wahlversprechen so schnell kassiert.

Messlatte seien die Forderungen aus dem Wahlprogramm, „insbesondere für eine gerechte und auskömmliche Steuerpolitik“. Also ein Spitzensteuersatz von 49 Prozent statt der bisherigen 42 bis 45 Prozent.

Selbst der Parteilinke Ralf Stegner freut sich über das christdemokratische Entgegenkommen: „Die Kollegen von der CDU fangen schon mal an, wo wir noch gar nicht mit denen verhandeln wollen“, sagte er im Fernsehen.

 Ihr Umgang mit dem Steuerthema ist ein Wahlbetrug mit Ansage, jedenfalls für jene, die hinzuhören wussten.

Steuerpläne mobilisieren Stammwähler

 

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In ihren Wahlkampfreden ließ es Merkel hingegen an Deutlichkeit nicht fehlen. Noch auf der Berliner Abschlusskundgebung, wenige Stunden vor der Öffnung der Wahllokale, sagte sie gleich zu Beginn ihrer Rede klipp und klar: „Wenn wir die Einkommensteuer erhöhen, dann besteht die Gefahr, dass wir nicht mehr Steuereinnahmen haben, sondern weniger, und dass wir nicht mehr Arbeitsplätze haben, sondern weniger. Und diesen Weg wird die Union nicht gehen, meine Damen und Herren.“

merkel ferkel euro

Je mehr Kritik die Oppositionsparteien für ihre Steuerpläne einstecken mussten, desto begeisterter hielt Merkel dagegen. Strategisch hatte sie das Thema eingeplant, um in der letzten Wahlkampfphase die Stammwähler zu mobilisieren. Zudem erwies es sich, dass die Parole auch für Wechselwähler attraktiv war. Die parteinahe Konrad-Adenauer-Stiftung verweist in ihrer Wahlanalyse auf die vielen früheren Grünen-Wähler, die diesmal direkt zur CDU überliefen: „Dass hier die Steuerpläne der Grünen eine Rolle gespielt haben, ist nicht ganz unwahrscheinlich.“

Die Lektion der Bundeskanzlerin

Der taktische Umgang mit dem Steuerthema fügt sich bei Merkel in ein Muster. So hat sie es schon 2009 gemacht. Pünktlich zum Wahltermin nahm sie eine üppige Wunschliste ins Programm auf: Senkung des Eingangssteuersatzes von 14 auf 12 Prozent, Verschiebung des Höchststeuersatzes von 52.552 Euro auf 60.000 Euro.

Kaum war die Wahl vorüber, erklärte Merkel die Forderungen Westerwelles für absurd. Sie kam damit durch.

Gebrochene Versprechen überraschen nicht

merkel   ferkel

Im Wahlkampf, sagen auch die Demoskopen, darf man die Bürger keinesfalls mit Mehrbelastungen konfrontieren. Gleichwohl sind gebrochene Versprechen für die Wähler nicht wirklich überraschend. In einer Allensbach-Umfrage aus dem Juni 2013 gaben 49 Prozent der Befragten an, nach der Wahl würden die Steuern sowieso erhöht – egal, was die Parteien versprechen. Nur 33 Prozent glaubten das nicht. Und bis zur nächsten Wahl ist der Ärger sowieso verraucht. „Wenn man zu Beginn einer Legislaturperiode die Steuern erhöht, ist das in vier Jahren längst vergessen“, sagt Allensbach-Forscher Michael Sommer.

Besonders bizarr wäre die Situation, falls es doch noch zu schwarz-grünen Koalitionsgesprächen käme und Trittin die Fleece-Jacke des Polit-Pensionärs, mit der er neuerdings herumläuft, gegen den Anzug des künftigen Vizekanzlers eintauschte. Dann müsste er Teile des Steuerprogramms, dessen Scheitern er mit seinem Rückzug eingestanden hat, bei Merkel durchsetzen. Der Kanzlerin würde es nichts ausmachen.

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http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/recht-steuern/steuererhoehungen-merkels-grosser-wahlbetrug-12595587.html