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JA ZUM DEUTSCHEN REICH………. SICH ERHEBEN…IMMER UND IMMER WIEDER…..BIS AUS LÄMMERN LÖWEN WERDEN

  • Der Naziwahn: Deutschland im Würgegriff linker Zerstörungswut von Jan van Helsing , Andreas Falk

  • Selbstverteidigung im Straßenkampf: Hocheffektive Techniken für Mann und Frau, um den Angriff eines Straßenschlägers erfolgreich abzuwehren

  • Machtwechsel auf der Erde – Armin Risi

  • Inside Islam: Was in Deutschlands Moscheen gepredigt wird

  • PROPHEZEIUNG: Der Tag, an dem Deutschland beschloss zu sterben

  • 3 Tage im Spätherbst: Wie Hellseher weltweit seit Jahnhunderten eine 3-tägige Finsternis für unsere Zeit vorhersehen

  • Was in Syrien tatsächlich geschieht: Augenzeugen widersprechen den westlichen Medienlügen vom syrischen »Bürgerkrieg«

  • Anti-Giftköder-Training

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  • Der General des letzten Bataillons – Band 2: Die Alpenfestung

  • Der General des letzten Bataillons (Sonderelbe Jasmin, Band 1)

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  • Die Getriebenen: Merkel und die Flüchtlingspolitik: Report aus dem Innern der Macht

  • Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde? Jan van Helsing, Thomas A. Anderson

  • Stichschutzweste – Stichhemmende Tactical Unterziehweste

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  • No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert

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  • Atlantis, Edda und Bibel: 200.000 Jahre germanischer Weltkultur und das Geheimnis der Heiligen Schrift

  • 3491961769 Das Totenbuch der Germanen: Die Edda – Wurzel eines wilden Volkes

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  • Die Weltbeherrscher: Militärische und geheimdienstliche Operationen der USA

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  • Transformation of America…Mindcontrol — hart, entlarvend, mit Namen und Details…

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  • England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert: Die perfiden Strategien des British Empire

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  • Die Grünen: Zwischen Kindersex, Kriegshetze und Zwangsbeglückung

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  • Karl Albrecht Schachtschneider Erinnerung ans Recht

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  • Der direkte Weg in den Dritten Weltkrieg

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  • Die Zeit neigt sich dem Anbeginn Die Zeit neigt sich dem Anbeginn Band 1: Operation Walhalla IV

  • Die Zeit neigt sich dem Anbeginn Die Zeit neigt sich dem Anbeginn2 Band 2: Das Geheime Tagebuch der Arianni

  • Böse Gutmenschen: Wer uns heute mit schönen Worten in den Abgrund führt

  • Das NSU-Phantom: Staatliche Verstrickungen in eine Mordserie

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    Diese Rede sollte eine Aufgabe sein! Eine nie endende Verpflichtung! Für jede Frau, sich bis zum Sieg zu wehren, für jeden Mann, jeder Frau und jedem anderen Menschen bis zum Sieg beizustehen, wo immer jemand bedroht wird!

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    “Ich habe starke Sympathie und Mitleid mit dem deutschen Volk, das in den letzten Generationen unerträglichen Erpressungen ausgesetzt war und niemals die Möglichkeit hatte, seine Vergangenheit sachlich zu bearbeiten und mit dem traditionellen Judentum wieder gute Beziehungen herzustellen. Wie ich die Dinge sehe, haben die Deutschen den guten Willen gehabt. Dagegen hatten die Zionisten Interesse daran, Antisemitismus in der Welt und ganz besonders in Deutschland anzuheizen.”
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    Rudolf Heß war ein deutscher NSDAP-Politiker und lebte von 1894 bis 1987. Geburtstag am 26. April, † 17. August 1987 in Berlin-Spandau
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    22. März 1944: Bombenangriff Frankfurt am Main22. März 2015
    22. März 1944: Ein verheerender Bombenangriff der Royal Air Force auf Frankfurt am Main zerstört die komplette von Fachwerk geprägte Alt- und Neustadt und fast alle bedeutenden Kulturdenkmäler. Mindestens 5.559 Menschen fallen dem Luftterror zum Opfer.
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    21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf21. Oktober 2015
    21. und 22. Oktober 1944 Das Massaker von Nemmersdorf im gleichnamigen deutschen Ort südwestlich von Gumbinnen in Ostpreußen wurde zum Synonym für die Schrecken des von Polen ausgelösten und durch Englands Verhalten eskalierten Zweiten Weltkrieges.
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    Stand 19.12.2014

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  • Weckruf der Linde

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  • Gewidmet den deutschen Soldaten, die mit einem Heldentum ohnegleichen den Angriff des Bolschewismus abwehrten und das halbe Europa vor der größten Gefahr bewahrten, die Europa je aus dem Osten bedrohte.

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    • Alternative 003 – Packing for Mars – Frank Jacob bei SteinZeit 11/06/2017
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    • Re: Das Alien-Trauma 18/04/2016
      Das ist richtig. Sofern man bewusstlos bleibt kann man auch nichts zutage fördern. Manchmal gleiten man hin und her zwischen den Bewusstseinsstadien und was man glaubt wahrzunehmen wird letztendlich mit einem Traum erklärt. Auf diese Weise könnte man mit etwas Glück ein ganzen Leben lang regelmäßig entführt werden ohne das man es als solches erkennt.
    • Re: Das Alien-Trauma 17/04/2016
      Mir drängt sich die Frage auf : wenn man übernacht zu Narben kommt, für die es keine vernünftige Erklärung gibt - aber kein Trauma erkennbar ist - macht es dann Sinn eine solche Rückführung zu machen ? Ich würde vermuten, daß es ja auch sein könnte, daß der Proband einfach während der kompletten Prozedur betäubt gewesen sein könnte, und dann könnte ja eine R […]
    • Re: UFO-Abstürze – Das ultimative Trauma 17/04/2016
      Das ist hald die Macht eines Imperiums! :(
    • Re: Die vergessene Katastrophe 16/04/2016
      Ja, ich muß Dir zustimmen.Allerdings ist die Qualität bei solchen Beriträgen hier absolut im Keller angekommen.;)Das liegt ja nicht an der Kamera, die solche Beiträge aufzeichnet,sondern an den Kongressen, die so einen Mist ungefragt auf die Menscheit loslassen. Mit Recht...Das Problem ist, das es hier keinen vernünftigen Diskussionsraum gibt.Die EXO-Communi […]
    • Re: Das Alien-Trauma 16/04/2016
      Nicht nur Mack widmete sich den Abduktionsopfern.Zumindest ein Wissenschaftler einer anderen US-amerikanischen Universität hat sich auch damit auseinander gesetzt.Dr. David M. Jacobs (Temple University / Philadelphia) hat sich auch eingehend diversen Fällen bzw. den Opfern gewidmet. Zumindest 2 Bücher sind im deutschsprachigen Raum m.W.n. bisher zu dem Thema […]
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    • SPD lädt zu Bundesparteitag in die Westfalenhalle 24/06/2017
      Am Sonntag (25. Juni 2017) richtet sich die bundesweite Medienaufmerksamkeit auf Dortmund: Hier tritt die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) in ihrer einstigen Herzkammer zusammen, um von einem Bundesparteitag ein symbolisches Signal für den kommenden Bundestagswahlkampf auszusenden. Abgestürzt in den Umfragewerten, von breiten Wählerschichten dur […]
    • Gut besucht: Nationale Ratsgruppe führte Sommerfest durch! 24/06/2017
      Am Freitagabend (23. Juni 2017) hatte die Ratsgruppe NPD / DIE RECHTE, die im Dortmunder Stadtrat als Fundamentalopposition zu den herrschenden Parteien auftritt, zum Sommerfest eingeladen. Nach Veranstalterangaben war die Festveranstaltung gut besucht und konnte störungsfrei durchgeführt werden – auch für das nächste Jahr wird bereits ein Sommerfest angekün […]
    • Umstrittener Polizeieinsatz: Prügelten Beamte auf betrunkenen Obdachlosen ein? 23/06/2017
      Am Freitagmittag (23. Juni 2017) ist es auf einer Baustelle in Dortmund zu einem Polizeieinsatz gekommen: Die Beamten waren alarmiert worden, weil dort ein betrunkener Mann, dem Vernehmen nach soll es sich um einen Obdachlosen handeln, randaliert hätte. Sicherlich nicht schön und ein Grund, konsequent gegen diese Belästigung vorzugehen. Die Vorgeschichte ist […]
    • Schöffe in linkem Blockadebündnis: Prozessauftakt gegen Nationalisten geplatzt! 23/06/2017
      Vor dem Amtsgericht Dortmund mussten sich am Freitag (23. Juni 2017) sieben Nationalisten verantworten, denen verschiedene Meinungsdelikte vorgeworfen werden. Hintergrund sind Ermittlungen nach einem Vorfall am 21. Dezember 2014 in der Dortmunder Nordstadt, wo es zu gegenseitigen Pöbeleien mit Linksextremisten gekommen war und angeblich Äußerungen getätigt w […]
    • Dortmund: Jedes dritte Kind wächst in Armut auf 22/06/2017
      Auf diesen Spitzenplatz kann Dortmund wahrlich nicht stolz sein und den herrschenden Politikern der Scham im Gesicht stehen: Jedes dritte Kind wächst in der Westfalenmetropole in einer Familie auf, die auf Sozialleistungen angewiesen ist – dies geht aus einer Untersuchung des Kinderhilfswerks Unicef hervor, über die der Lokalsender „Radio 91.2“ aktuell beric […]
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    • Bundestag: Große Mehrheit für Änderung des Grundgesetzes 22/06/2017
      Es war zu erwarten, dass die Blockparteien ihre krachende Niederlage im zweiten NPD-Verbotsverfahren nicht auf sich sitzen lassen würden. Wie bockige kleine Kinder haben sie sich nun eine Grundgesetzänderung gebastelt, auf deren „Rechtsgrundlage“ sie künftig alle, vor allem aber nationale Parteien von der staatlichen Teilfinanzierung ausschließen können. Die […]
    • Forderung des internationalen Währungsfonds: Nullzinsen und Inflation für Deutschland! 21/06/2017
      Haben Sie ein Girokonto, Sparbuch oder eine andere nicht auf Sachwerten basierende Geldanlage? Herzlichen Glückwunsch – Sie werden von Monat zu Monat etwas ärmer! Ein Großteil der Deutschen vertraut sein hart erarbeitetes und vom Mund abgespartes Geld einer Bank an, in der Hoffnung, etwas mehr Geld zurückzubekommen, als er eingezahlt hat. Faktisch ist das in […]
    • Asylbewerberheim in Herford: Vergewaltigung einer 10jährigen geheimgehalten! 20/06/2017
      Es ist kaum zu glauben – aber erst gestern kam heraus, was bereits Anfang Juni geschehen war: In einem Asylheim in Herford hatte ein aus Ghana stammender Bewohner ein 10jähriges Mädchen vergewaltigt! Nachdem zunächst das „Westfalenblatt“ darüber berichtet hatte, geht heute die Kritik an der  fehlenden Informationsweitergabe der Behörden durch die Medien. Dar […]
    • Helmut Kohl – ein kritischer Nachruf 19/06/2017
      Es gehört in unserem Kulturkreis zum guten Ton, über die Toten zu schweigen, wenn man nichts Gutes über sie zu berichten weiß. Aber so einfach kann man es sich bei Politikern und Personen der Zeitgeschichte nicht machen, deren Taten noch weit über ihr Ableben hinaus dramatische und katastrophale Konsequenzen mit sich bringen. Helmut Kohl war von 1982 bis 199 […]
    • Skandal-Urteil in Cottbus: Nein zu kulturellen Rabatten im Strafrecht! 17/06/2017
      Kernelement eines jeden Rechtsstaats ist die Gleichheit vor dem Gesetz. Wer sich strafbar macht, muss ohne Ansehen der Person zur Rechenschaft gezogen werden. Man sollte meinen, dass dies auch in Deutschland der Fall ist. Doch nicht erst die bis heutige kaum erfolgten Verurteilungen der Täter der Kölner Silvesternacht haben große Zweifel am Fortbestand der R […]
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    • Pfändungsfreigrenze bei 1.139 Euro/Monat und SPD lockt mit 1.014 Euro/Monat für Geringverdiener 20/06/2017
      Es fehlen immer noch 125 Euro, um auf das Monats-Nettoeinkommen zu gelangen, welches für einen Erwerbstätigen in der BRD als pfändungsfrei gelten soll.  Warum lasst Ihr Euch das gefallen?   passend auch dazu Für wen gehen wir arbeiten? SPD lockt Lumpenproletrariat mit 264 Euro/Jahr mehr (MMNews)   Bewußtsein herstellen MP3 Weltweiter Aufwach-Prozess (1 Min) […]
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      Folgendes amüsante Kurzvideo (1 Minute) aus dem Yellowstone-Nationalpark demonstriert recht anschaulich, wie man Survival auf keinen Fall machen sollte Wem das Leben seiner Liebsten und sein eigenes wichtig ist, der kann sich für ein richtiges Survival-Training anmelden.  Dazu gehört es auch sich mit den einfachsten, aber wichtigsten Möglichkeiten des Überle […]
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    • Warum nur in Portugal? 15/06/2017
        Dr. Schnitzers Emailnachricht vom 15.06.2017 Echte Gesundheitspolitik ist möglich - man muss nur den ersten Schritt wagen:   1 veganes Gericht in Kantinen Warum nur in Portugal? Warum nicht in ganz Europa? Fragen Sie Ihre Abgeordneten Vielfältige Interessen stehen im Wege Selbsthilfe hilft schon jetzt Der alternative Weg zur Gesundheit Zivilisationskrankhe […]
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       Dr. Schnitzers Emailnachricht vom 04.06.2017 Die Sommerferien bieten gute Gelegenheit, der täglichen Berieselung mit 'Nachrichten' zu entkommen, sich einmal nicht nach dem zu richten, was dem Volk weisgemacht wird, sondern selber nach unabhängigen Quellen zu suchen und Gefundenes zu nutzen.   Sommerferienlektüre Zeit zum Lesen in den Sommerferien […]
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         Dr. Schnitzers Emailnachricht vom 20.05.2017  Leben und Gesundheit retten Bei akuter Gefahr helfen die Meisten Bei schleichender Gefahr helfen die Wenigsten Regierungen helfen vor allem sich selbst Wie werden Sie helfen? Das verlorene 'Wissen Wie' ist wieder zugänglich Denken Sie darüber nach   Bei akuter Gefahr helfen die Meisten Wenn Sie zum B […]
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      Das Paypal-Konto für Defend Europe wurde nach einer Beispiellosen Hetzkampagne der Medien gesperrt. Aber wir waren vorbereitet – das Konto ist leer. Jetzt kommt es auf euch an. Wir brauchen euere Unterstützung um für den neuen Kickstarter um unser Schiff auf See zu bekommen. Wer #defendeurope unterstützen möchte, kann das [mehr]
    • DGB Kreisverband Eisenach-Wartburgkreis: „Hilfe, mein Kollege/meine Kollegin wählt AfD“ 09/06/2017
      Am heutigen Freitag, den 9. Juni 2017, veranstaltet der DGB Kreisverband Eisenach-Wartburgkreis eine Diskussion zum Thema: „Hilfe, mein Kollege/meine Kollegin wählt AfD“. Es soll darüber diskutiert werden, wie man mit den „AfD-affinen Positionen“ der KollegInnen umgegehen soll… Auf der Facebookseite des DGB Kreisverbandes heißt es: Bei den letzten Wahlen hab […]
    • Interview mit Kolja Bonke: „Die Zensur macht Twitter kaputt“ 31/05/2017
      Die JUNGE FREIHEIT veröffentlichte heute ein Interview mit dem Autor Kolja Bonke. Kurz darauf war die Seite nicht mehr erreichbar!  Technische Probleme? Zufall oder Absicht? Das fragen sich nun viele!? Wir wissen es nicht!? Wir können nur spekulieren… Im Webcache existiert das Interview allerdings noch…und deswegen veröffentliche ich es nun [mehr]
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    • Hoogvliet hatte von einem "sittenwidrigem Lauschangriff" gesprochen dpa-Foto überführt Kretschmann-Sprecher der Lüge 24/06/2017
      Die Aufregung um das Kretschmann-Video (PI-NEWS berichtete) lässt auch drei Tage nach Veröffentlichung nicht nach: Jetzt überführt ausgerechnet ein auf tagesschau.de veröffentlichtes dpa-Foto der Szene (rot umrandet) den Regierungssprecher von Winfried Kretschmann, Rudi Hoogvliet, der Lüge. Dieser hatte laut SPIEGEL von einem „sittenwidrigen Lauschangriff“ u […]
    • Lächerlicher "Faktencheck" und entlarvender Maischberger-Talk nach Judenhass-Film Betreutes Fernsehen durch linke ARD-Volkspädagogen 24/06/2017
      Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die ARD-Verantwortlichen haben am vergangenen Mittwoch krampfhaft versucht, die hervorragende TV-Dokumentation über den Hass von Moslems auf Juden und Israel, der durch viele linke Organisationen unterstützt wird, zu diskreditieren. Konstruierte Vorwürfe einer angeblich fehlenden Objektivität, überflüssige erzwungene Einblendungen […]
    • Medien wettern gegen JouWatch-Video Kretschmann, GRÜNE, Mainstream: Von Mäusen und Menschen … 24/06/2017
      Von PETER BARTELS | Wenn der SPIEGEL Björn Höcke aufgeschnappt hätte (auf dem Klo oder so)… Wenn die FAZ Alexander Gauland belauscht hätte (beim Nachbarn von Boateng oder so) … Wenn die WELT Alice Weidel erwischt hätte (vor der Haustür einer neuen Freundin oder so)… D a n n hätte das Recherche-Netzwerk von NDR, WDR […]
    • Akif Pirinçci über Gerhard Henschel (FAZ) Im Blödwinkel 24/06/2017
      Von AKIF PIRINCCI* | Es gibt sie noch, die Kulturschaffenden und Journalisten, die in der guten alten Zeit des Feuilletons stehengeblieben sind und zu den anderen gesagt haben „Geht ohne mich weiter, ich bleibe hier“, vielleicht in den endenden 80ern oder beginnenden 90ern. Sie haben etwas Onkelhaftes, kokettieren mit ihrer Belesenheit und ihrem Geschichtswi […]
    • Hunderttausende Illegale im Land Point of no return 24/06/2017
      Von MATTHIAS HOFMANN | Der Zeitpunkt, an dem eine Umkehr noch möglich ist, wurde in Deutschland überschritten. Unser Land hatte schon vor dem 5. September 2015, als Merkel das Grundgesetz brach, massive Probleme mit illegaler Einwanderung. Doch ab diesem Tag brachen alle Dämme. Zur Erinnerung: Merkel erklärte die Zustände am Hauptbahnhof einer Hauptstadt ein […]
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    • Bundesarchiv: Maike Kohl-Richter soll Akten herausgeben 24/06/2017
      Nach dem Tod von Altkanzler Helmut Kohl hat sich der Präsident des Bundesarchivs, Michael Hollmann, schriftlich an die Witwe Maike Kohl-Richter gewandt. Nach Informationen der "Welt am Sonntag" hat Hollmann im Anschluss an Kondolenzworte und eine Würdigung von Kohls Verdiensten in dem auf den 21. Juni datierten Brief die "Unterstützung" s […]
    • VW-Tochter Moia baut elektrischen Shuttle-Linienverkehr auf 24/06/2017
      Moia, Mobilitätsdienstleister und 13. Marke des VW-Konzerns, will 2018 einen Shuttle-Linienverkehr auf Abruf mit eigenen Elektrobussen starten. Logo von Volkswagen Aufgebaut werden soll dabei ein engmaschiges Netz von festen, virtuellen Haltepunkten, das sich über die Stadt legt, wie Moia-Chef Ole Harms dem Berliner "Tagesspiegel" sagte. "Dies […]
    • UN-Sondergesandter erhofft sich von G-20-Gipfel Schub für Friedensprozess in Syrien 24/06/2017
      Der UN-Sondergesandte für Syrien, Staffan de Mistura, erhofft sich vom Treffen der Supermächte auf dem G-20-Gipfel in Hamburg "einen Schub" für den Friedensprozess in Syrien. Karte von Syrien Bild: wikipedia.org "Dass sich die USA und Russland verständigen, ist essenziell dafür, dass es in Syrien irgendwann Frieden gibt", sagte de Mistura […]
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    • Schweizer „Krim“ Moutier – beispielhafte Konfliktlösung auf schweizerisch 23/06/2017
      In der Schweiz haben sich die Stimmberechtigten der Gemeinde Moutier am 18. Juni entschieden, vom Kanton Bern zum Kanton Jura zu wechseln. Seit Abspaltung des nördlichen Teils des Jura vom Kanton Bern in den 1970 Jahren ist Moutier zu einem Konfliktherd zwischen Berntreuen und „Autonomisten“ geworden. Doch wie ist es möglich, dass beiden Parteien nach 30 Jah […]
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      In Syrien wurden durch NATO- und US-Flugangriffe ein Staudamm sowie weitere Infrastruktur zerstört. Der Sinn dahinter: Für den Wiederaufbau benötigt man Kredite vom IWF und der Weltbank, nur um dadurch US-Großkonzerne für den wirtschaftlichen Aufbau zu begünstigen.
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      Am 17.6.2017 hat eine Klägergruppe, bestehend aus Sarah Luzia Hassel-Reusing, Gabriela Schimmer-Göresz und Wolfgang Effenberger, Verfassungsbeschwerde gegen den Beschluss des Bundestags vom 9.11.2016 über die Verlängerung und Erweiterung des Syrien-Einsatzes der Bundeswehr eingereicht. Aufgrund der u. a. bewusst betriebenen Desinformation seitens der Leitmed […]
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    • Feeling zwischen Christ & Jude | Israel & Palästina 21/06/2017
      Auszug aus dem Tag der internationalen Freundschaft 2017
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    • Video: Kretschmann flippt aus wegen Hofreiters grünem E-Auto-Schwachsinn 24/06/2017
      Logisches Denkvermögen ist bei der grünen Verbotspartei bekanntlich nur schwach vertreten. Ab 2030 soll nun der Verbrennungsmotor verboten werden. Auf dem Parteitag rechnet Kretschmann Weiterlesen...
    • SPD: Doch Vermögenssteuer? 24/06/2017
      SPD-Vizechefin Manuela Schwesig erwartet auf dem Parteitag der Sozialdemokraten an diesem Sonntag (25. Juni) in Dortmund keine Auseinandersetzungen über die Vermögenssteuer. "Ich glaube nicht, d... Weiterlesen...
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      Baden-Württembergs Regierungschef Winfried Kretschmann (Grüne) zweifelt jetzt auch öffentlich am Sinn des Grünen-Parteitagsbeschlusses, ab dem Jahr 2030 nur noch Elektroautos in Deutschland zuz... Weiterlesen...
    • Schachtschneider: Ohne Nation keine Demokratie 23/06/2017
      Prof. Karl Albrecht Schachtschneider wurde durch seine Verfassungsbeschwerden gegen den Euro bekannt. Nun warnt er in seinem neuen Buch „Die nationale Option“ vor dem Niedergang Weiterlesen...
    • AfD: Merkel handelt zum Schaden Deutschlands 23/06/2017
      AfD / Pazderski: Merkel handelt wider besseres Wissen zum Schaden Deutschlands Weiterlesen...
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    • Masseneinwanderung per Asyl: Jede Woche ein Dorf für NRW 24/05/2017
      Wer meint, das deutsche Asylchaos mit seinem Höhepunkt in der zweiten Jahreshälfte 2015 sei nun völlig überwunden, der irrt gewaltig, denn auch im Jahre 2016 und insbesondere im jetzigen Jahr 2017 kommen pro Woche, im ersten Quartal dieses Jahres, allein nach Nordrhein-Westfalen über 1.100 neue Asylbewerber. Zwischen Maas und Weser müsste somit alle sieben T […]
    • Jan Böhmermann erwirkt Einstweilige Verfügung gegen pro Deutschland 30/04/2017
      Foto: CC-Lizenz, Jonas Rogowski Jan Böhmermann hat beim Landgericht Berlin eine Einstweilige Verfügung gegen die Bürgerbewegung pro Deutschland erwirkt (AZ.: 27 O 211/17). Damit lässt er uns die weitere Verbreitung eines T-Shirts mit seinem Abbild und der Losung „Der ist lustig. Den töte ich zum Schluss.“ sowie der Unterschrift „Recep Tayyip Erdogan“ verbiet […]
    • Für eine Neue Aufklärung 15/03/2017
      Unsere Zeit, das 21. Jahrhundert, schien ganz und gar dem wissenschaftlich-technischen Fortschritt zu gehören und seiner politischen Ausdrucksform, dem Globalisierungs-Kapitalismus. Geboren im oft geschmähten „alten Europa“, hatten die Schöpfer dieser modernen Endzeitideologie den Anspruch auf Weltherrschaft, den die Römer noch mit großer Selbstverständlichk […]
  • 17.08. Todestag Reichskanzler Rudolf Hess

    27. Todestag vom stellvertretenden Reichskanzler Rudolf Hess17. August 2015
    † 17. August 1987 in Berlin-Spandau
  • 16.09. Geburtstag von Reichspräsident Karl Dönitz

    123. Geburtstag von Reichspräsident Karl Dönitz16. September 2015
    1891 16. September: Karl Dönitz wird in Grünau (bei Berlin) als Sohn eines Ingenieurs geboren.
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • sicher suchen…ohne Datenweiterleitung

  • 12.09. ESM-Vertrag

    12.09.2012...ESM-Vertrag---Tag des höchsten Verrates und massiver Vertagsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES12. September 2015
    12.09.2012..ESM-Vertrag....Tag des höchsten Verrates und massiver Vertragsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES
  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • 13.03.2013….Todestag–Mord-Opfer Daniel Seifert

    Todestag des von Türken ermordeten Daniel Seifert11. März 2016
    In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert
  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • 20.04. Geburtstag Adolf Hitler

    127. Geburtstag von Reichskanzler Adolf Hitler20. April 2016
    Adolf Hitler (* 20. April 1889 in Braunau am Inn (Oberösterreich)
  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

  • 08. Mai 1945…Einzug von Lügen und Tod…die Tage der Ausbeuter beginnen

    08. Mai 1945...Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….8. Mai 2015
    Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

Archive for Oktober 2013

Neue Methode: Menschen werden über Chips in Medikamenten kontrolliert

Posted by deutschelobby - 31/10/2013


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Forscher in den USA haben eine neue Methode der Patienten-Überwachung entwickelt: Mikrochips in Tabletten, die auf Verdauungssäfte reagieren, senden Informationen über das Smartphone an die Ärzte. Kritiker sprechen von Big Brother und warnen vor einer Ausweitung der Anwendung. Tatsächlich steckt in der Technik die bisher umfassendste Überwachungs-Möglichkeit der Menschheit.

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Vorher - nachher: Der Mensch kann durch Chips in Pillen gesteuert werden. (Fotos: dpa)

Die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) hat erstmals Mikrochips zur oralen Einnahme zugelassen, wie Nature berichtet.

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Ein sandkorn-großer Sensor, der in Pillen eingelassen wird, reagiert auf Kontakt mit Verdauungssäften und schickt eine Nachricht an ein Smartphone, auf dem eine entsprechende App installiert ist. So können Ärzte kontrollieren, ob Patienten ihre Medizin ordnungsgemäß einnehmen. Vorerst ist der Einsatz nur für Placebos erlaubt, in Kürze soll aber auch das Okay für verschiedenste Medikamente kommen. Hergestellt werden die Chips vom US-Unternehmen Proteus Digital Health.

„Das halte ich für ein orwell’sches Szenario, das nicht stattfinden darf. Die Kooperation der Patienten bei Behandlungen ist zwar ein internationales Problem, die Erfolgsquote ist aber von Arzt zu Arzt unterschiedlich. Ein Funktionierendes Verhältnis zwischen Arzt und Patient ist das beste Mittel für regelmäßige Medikamenteneinnahme. Werden Menschen beispielsweise auf die Alkoholverträglichkeit eines Medikaments aufmerksam gemacht, ist eine Einnahme am Wochenende wahrscheinlicher”, sagt Otto Pjeta vom Medikamentenreferat der Österreichischen Ärztekammer. Am Ende müsse aber jeder Patient das Recht haben, über seinen Körper zu bestimmen.

In den USA nehmen bis zu 50 Prozent der Patienten ihre Medikamente nicht regelmäßig ein. „In Europa sind die Zahlen vergleichbar. Viele Menschen nehmen verschriebene Medizin entweder gar nicht oder nicht regelmäßig“, sagt Tassilo Korab, Sprecher des Healthcare Compliance Packaging Council Europe, gegenüber pressetext. Der Chip in der Pille könnte solche Probleme beheben. Der winzige Sensor aus Silizium und Spuren von Kupfer und Magnesium reagiert auf Kontakt mit Magensäure und sendet ein Signal, das an den Arzt geht.

Bei Unregelmäßigkeiten können Mediziner einschreiten und die Dosis oder die Gabemethode anpassen. „Ähnliche Ansätze gibt es mit intelligenten Packungen, die Ärzte informieren, wenn eine Tablette entnommen wird. Diese Methoden sind allerdings aufwendig und teuer. Für Einzelfälle, in denen das Leben der Patienten von regelmäßiger Medikamenteneinnahme abhängt – etwa Organtransplantationen – halte ich Überwachung für sinnvoll“, so Korab. Die Chip-Pille sei eine bessere Variante, weil sie die Einnahme tatsächlich garantieren kann. „Auch in schweren Fällen bin ich gegen eine Überwachung, weil sie die Würde der Menschen verletzen würde“, so Pjeta.

„Menschen, deren Leben von einem Medikament anhängt, sind oft dankbar für die Kontrolle. Angst vor Big Brother ist hier deshalb nicht angebracht. Für eine flächendeckende Anwendung macht die Technologie ohnehin keinen Sinn“, so Korab. Bei weniger kritischen Fällen gibt es andere Mittel und Wege die Kooperation der Patienten zu gewährleisten.

„Die Wichtigkeit der Thematik muss Ärzten bereits im Studium beigebracht werden. Derzeit können viele Mediziner das Problem überhaupt nicht richtig einschätzen. Zusätzlich muss den Patienten die Einnahme eines Medikamentes so einfach wie möglich gemacht werden, durch entsprechende Gestaltung von Verpackungen und Beipacktexten. Angaben zu Nebenwirkungen, die dort aus Haftpflichtgründen stehen, haben dort eigentlich nichts zu suchen. Auch ein Kontrollinstrument für die Patienten selber kann helfen“, so Korab.

In den USA setzt die Medizin trotzdem lieber auf die Technik. Einige Experten sehen im verschluckbaren Chip den Anfang einer schönen, neuen Welt. Chips im Körper könnten künftig verschiedenste Daten liefern, mit Minilabors Analysen durchführen und sogar kontrolliert Medikamente verabreichen. „Die 2010er-Jahre werden als die Ära der digitalen medizinischen Elektronik in die Geschichte eingehen. Es wird gerade an vielen Technologien gearbeitet, die die Medizin verändern werden“, sagt Eric Topol, Autor des Buches „The Creative Destruction of Medicine“.

Angesichts des massiven Missbrauchs von Privat-Daten, wie sie von Google, Facebook, dem BND und der NSA praktiziert werden, ist bei der neuen Technik Vorsicht angebracht.

Zu oft schon wurde der Menschheit versprochen, eine Innovation sei ausschließlich zum Nutzen der Bürger.

Geschäftemacher und Tyrannen finden sind immer.

Und sie werden verwenden, was sie in die Finger bekommen.

In einer schwachen Demokratie, wie wir sie derzeit haben, kann eine smarte Erfindung ganz rasch zur tödlichen Gefahr werden.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/31/menschen-koennen-ueber-chips-in-medikamenten-kontrolliert-werden/

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„NSU“-Prozess – Kiesewetter – US-Geheimdienst – Stand Ende Okt. 13

Posted by deutschelobby - 31/10/2013


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NEUER GROSSER ARTIKEL ZUM LAUFENDEN SCHAU-PROZESS

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Special Forces in Heilbronn

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Immer klarer wird, dass der Nationalsozialistische Untergrund (NSU) nicht an der Ermordung der Polizistin Michèle Kiesewetter

beteiligt war.nsu kiesewetter

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Vielmehr wurden in Tatortnähe über ein Dutzend Geheimagenten registriert – darunter auch US-Amerikaner.

 

Eines der größten Rätsel in der NSU-Affäre ist der Mord, dem am 25. April 2007 die Polizeimeisterin Michèle Kiesewetter in Heilbronn zum Opfer gefallen ist. Die Bundesanwaltschaft geht davon aus, dass das Zwickauer NSU-Trio die Tat ganz alleine durchgeführt hat, «ohne Mithilfe ortskundiger Dritter». Doch warum sollten Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos von Zwickau aus 400 Kilometer ins Schwabenland gefahren sein, um eine Polizistin zu töten? Wie konnten sie wissen, dass Frau Kiesewetter am Nachmittag auf der Theresienwiese Dienst tat, wo sie doch nur vertretungsweise eingesprungen war? Mittlerweile hat die Lokalpresse sämtliche Phantombilder veröffentlicht, die Zeugen nach der Bluttat mit Hilfe von Polizeiexperten gezeichnet haben, insgesamt 14 an der Zahl. Kein einziges davon ähnelt auch nur im entferntesten den beiden NSU-Uwes.

Etwas Licht ins Dunkel dieser Tat kam am 1. Dezember 2011, als der Stern ein Aufsehen erregendes Dokument des US-amerikanischen Militärgeheimdienstes DIA veröffentlichte.

Aufsehen erregende neue Informationen und der aktuelle Stand Ende Oktober 2013 

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NSU-Prozess (Special Forces in Heilbronn) — Stand Ende Okt. 13

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Feindbild Mutter…im Auftrag der NWO…feministische und Grüne Hetzer….

Posted by deutschelobby - 31/10/2013


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feindbild mutter

.Bundesfamilienministerin Kristina Schröder verteilt Bücher an zwei kleine Mädchen. Vielleicht ja ihr eigenes Werk: 2012 veröffentlichte Schröder die Streitschrift «Danke, emanzipiert sind wir selber».

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medien, audio

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Kristina Schröder war in den letzten Jahren die meist gehasste Frau der Journaille, weil sie den Dogmen des Feminismus widersprach. Jetzt schied sie aus der Bundesregierung aus und will sich künftig vor allem ihrer Familie und ihrer Tochter widmen.

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«Kristina Schröder ist nichts anderes als eine reaktionäre Kulturkämpferin.» (Claudia Roth)

Dieser Rücktritt jgt ein Signal. Kristina Schröder wird der neuen Bundesregierung nicht mehr angehören. Sie zieht sich für die nächsten Jahre von der politischen Frontlinie zurück und widmet sich ihrem Kind. Damit hat sie Prioritäten für sich persönlich gesetzt, die sie als Ministerin nicht durchsetzen durfte. Mut

ter zu sein, dazu muss man heute in Deutschland Mut haben, Mut und ein großes Herz, denn von der Politik kann man keine große Hilfe erwarten. Frau Schröders Schritt sollte uns anderen Frauen Mut machen und das Herz öffnen, Ja zum Kind zu sagen. Und sie blamiert damit die politische Klasse, die uns dieses Ja in den letzten Jahren immer schwerer gemacht hat.
Ob ihr Signal etwas verändert in diesem Land? Eher nicht, denn dazu sind wir anderen, die Schröder gut finden, viel zu leise. Aber das ist auch zweitrangig. Viel wichtiger ist: Kristina Schröder hat das Glück ihrer zweijährigen Tochter – und ihr Glück als Mutter – an die erste Stelle gesetzt. Warum im Hamsterrad von Politik und Karriere rennen, wenn dabei unsere Liebsten und wir selber auf der Strecke bleiben? Die Frage, die sich Kristina Schröder gestellt hat, treibt Millionen von uns um: «Was ist mir wichtiger? Ich habe viele schöne Momente mit meiner Tochter verpasst. (…) Im Moment explodiert bei ihr die Sprache, sie kann jeden Tag neue Worte sagen. (…) Das hat einen richtigen Sprung gemacht, und ich habe das nicht mitbekommen. Das tut mir weh, und deswegen ist mir immer klarer geworden: Ich kann in meinem Leben noch vieles erleben, vieles auch nachholen, aber diese besonderen Stunden mit meiner Tochter kommen nie wieder. Wenn ich meine gesamte intensive Familienphase so verbringe wie die vergangenen Jahre, werde ich das irgendwann bereuen.»

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Schröder beim Vorlesetag 2013

Ich bin zuerst für mein Kind da: Damit hat Kristina Schröder ein Beispiel gegeben, auch wenn es zunächst 

nur in ihren Familien- und Freundeskreis ausstrahlen wird. Viele Veränderungen beginnen im Kleinen. Sie hat klar gemacht: Ich gehöre nicht meiner Partei, ich gehöre meiner Familie. Wenn das Schule macht, würden die Verhältnisse zu tanzen beginnen.

Jung und frech

Mit 25 Jahren wurde die damals noch ledige Kristina Köhler 2002 zum ersten Mal Bundestagsabgeordnete, eine der jüngsten im Hohen Haus. Sie war in den neunziger Jahren in der Jungen Union und im CDU-Landesverband Hessen aufgestiegen und mit ihrer frischen Art im Volk beliebt. Schon bei ihrem ersten bundesweiten Antritt deklassierte sie ihre damalige Konkurrentin, die SPD-Entwicklungshilfeministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul, und konnte auch bei den folgenden drei Bundestagswahlen ihr Direktmandat in Wiesbaden verteidigen.

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Schröder mit Schülerin

2009 übernahm sie das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend von Ursula von der Leyen. Während

 diese die Politik ihrer sozialdemokratischen Vorgängerin Renate Schmidt einfach fortgesetzt hatte, ging Kristina Köhler schnell mit eigenen Inhalten in die Offensive. 2010 – das Jahr ihrer Heirat mit Oie Schröder – griff sie ein Thema auf, für das ihr Ressort zuständig war, nämlich das Mobbing gegenüber Jugendlichen. Allerdings setzte sie einen unerhörten Akzent: «Es gibt in unseren Schulhöfen und es gibt 

in unseren U-Bahnen und S-Bahnen ein Problem mit Deutschenfeindlicheit. (…) Da werden deutsche Kinder und Jugendliche dafür angegriffen, weil sie Deutsche sind. (…) Auch das ist eine Form von Rassismus.» Der Aufschrei war beträchtlich, auch Wissenschaftler fühlten sich zur Abgrenzung aufgerufen. Dabei hatte Frau Schröder mit ihren Feststellungen und auch dem Begriff «Deutschenfeindlichkeit» nur aufgegriffen, was zuvor in der Berliner Mitgliederzeitschrift der Lehrergewerkschaft GEW thematisiert worden war.

Im November des selben Jahres startete sie in einem Interview mit dem Spiegel einen Großangriff auf die heiligen Dogmen des Feminismus. Es ging unter anderem um die These von Alice Schwarzer, «dass der heterosexuelle Geschlechtsverkehr kaum möglich sei ohne die Unterwerfung der Frau». Frech hielt sie dagegen: «Da kann ich nur sagen: Sorry, das ist falsch.»

Schon in diesem lnterview*markierte sie die Ablehnung von verbindlichen Frauen-Quoten und wies die Forderung nach pauschaler Lohngleichheit zwischen Mann und Frau zurück: «Die Wahrheit sieht doch so aus: Viele Frauen studieren gern Germanistik und Geisteswissenschaften, Männer dagegen Elektrotechnik – und das hat eben auch Konsequenzen beim Gehalt. Wir können den Unternehmern nicht verbieten, Elektrotechniker besser zu bezahlen als Germanisten.»

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Schröder während des Bundestags-wahlkampfes am 20. September 2013 in Naurod und Biebrich

Mit ihrem Buch Danke, emanzipiert sind wir selber! baute sie im Jahr 2012 ihre Position weiter aus. Schon die Kapitelüberschriften wirkten auf die Gralshüterinnen des Feminismus wie ein rotes Tuch: «Die Welt hat sich geändert – das feministische Weltbild nicht», «Der feministische Selbstwiderspruch: Emanzipation predigen, aber Bevormundung ausüben» oder auch «Der feministische Beißreflex: Feindbild Mann».

Denen, die Mann und Frau für bloße soziale Konstruktionen halten, hält sie entgegen, dass es «bestimmte Präferenzen zwischen den Geschlechtern gibt, die nicht veränderbar sind». Dazu gehöre ein «besonderes Näheverhältnis zwischen Mutter und Kind», das die Mutter zur wichtigsten Bezugsperson nach der Geburt mache.

Auf sie mit Gebrüll

Mit diesen Vorstößen rief sie ihre Gegner auf den Plan. Was seit 2010 an Unrat über Frau Schröder ausgekübelt wurde, musste sich wohl kein amtierender Minister zuvor bieten lassen. Den Auftakt machte Alice Schwarzer 2010: «Ich halte Sie für einen hoffnungslosen Fall. Schlicht ungeeignet», ätzte die Emma-Gründerin in einem Offenen Brief. Schröder verbreite «billige Klischees» und «veraltete Stammtischparolen aus den 1970er Jahren».

Ähnlich später Grünen-Chefin Claudia Roth: «Kristina Schröder ist nichts anderes als eine reaktionäre Kulturkämpferin. (…) Sie ist die Trägerin einer frauenfeindlichen Restauration.»

Der Spiegel entwickelte sich zum Zentralorgan der Schröder-Kritiker. Gleich drei ständige Kolumnisten seines Online-Portals feuerten ihre Breitseiten ab. Sibylle Berg hielt die Ministerin für «leider ungeeignet für ihren Job», sie sei «Ministerin für Randgruppen». Mütter sind Randgruppen? Ja, begründet Frau Berg: «Ich kenne viele Frauen, deren Hormonspiegel nicht nach Vermehrung verlangt, oder die sich die Frage nach einem Kind einfach ebenso wenig stellen wie sie erwägen, sich einen Panzer anzuschaffen oder nach Island auszuwandern.» Für Sp/ege/-Kolumnistin Silke Burmester war Schröder schlicht «Die Feindin aller Frauen». Auch Jakob Augstein, der große Frauenver-steher, sprang den Feministinnen zur Seite: «Kristina Schröder gibt der Ideologie der Ungleichheit ein modernes, junges Gesicht.»

«Ich halte Sie für einen hoffnungslosen Fall.» (Alice Schwarzer über Schröder)

Die Tonlage war beinahe so schrill wie beim Mobbing gegen Eva Herman einige Jahre zuvor – nur gut, dass Frau Schröder das F-Wort «Autobahn» vermieden hat. Dabei übergingen die Kritiker zumeist, dass die Ministerin im Streit um die Frauen- und Mütterrolle durchaus eine Mittelposition bezogen hatte. In ihrem Buch grenzte sie sich nämlich nicht nur gegen Alice Schwarzer und Co. abjsondern auch gegen die «Strukturkonservativen» wie Eva Herman. Beide Seiten wollten Frauen auf ein bestimmtes Rollenbild festlegen. Frauen mit Präferenz auf den Beruf würden von den einen als «Rabenmütter», Frauen mit Präferenz auf die Familie von den anderen als «Heimchen am Herd» beschimpft. Demgegenüber forderte Schröder die Wahlfreiheit für jede Frau. Staat und Gesellschaft sollten keine Rollenbilder vorgeben.

Konstruktive Vorschläge

Im Unterschied zum vorherrschenden Ansatz, Frauen schon bald nach der Geburt wieder in die Berufstätigkeit zu drängen, befürwortete Ministerin Schröder Teilzeit-Modelle, die junge Mütter nicht zur Entscheidung über ein Entweder-Oder zwingen. Ihre Ausarbeitungen waren originell, wurden aber in den Medien und von der Kanzlerin nicht gefördert. Da Schröder in der CDU über keine eigene Hausmacht verfügt, blieben sie in der Öffentlichkeit fast unbekannt. So forderte sie zum Beispiel einen Rechtsanspruch auf eine bis zu zwei Jahre dauernde Familienpflegezeit mit halber Arbeitszeit.

Die Tonlage war beinahe so schrill wie beim Mobbing gegen Eva Herman.

 Der Arbeitnehmer solle während dieser Zeit und für einen ebenso langen darauf folgenden Zeitraum jeweils 75 Prozent des Gehalts bekommen. Kleinbetriebe sollten die Lohnaufstockung als zinslosen Kredit von der staatlichen KfW-Bank erhalten können.

Dass Kristina Schröder keine Hardlinerin ist, zeigt sich auch an ihrer Unterstützung der steuerlichen Gleichstellung homosexueller Paare, oder in ihrer geschlechtsneutralen Umschreibung der Bibel: Nicht «der», sondern «das liebe Gott» wohne im Himmel. Genutzt hat ihr diese intellektuelle Offenheit nichts. Sie blieb das Feindbild von Journaille und Feminismus-Lobby.

An deren Spitze hat sich mittlerweile Ursula von der Leyen gesetzt. Sie drohte der Kanzlerin mit einer Revolte ihrer Anhängerinnen im Bundestag und setzte damit, entgegen der CDU-Programmlage, schließlich durch, was Schröder immer bekämpft hat: eine verbindliche Frauenquote für die freie Wirtschaft. Warum sollte sich Schröder in dieser Situation weiter als Ministerin verkämpfen? Sie bleibt Bundestagsabgeordnete, aber statt nerviger Sitzungen wird sie jetzt öfter mit ihrer Tochter spielen. Und wenn die Kleine flügge ist, kann sie immer noch ein Comeback versuchen. Solche Frauen, solche Mütter braucht das Land. 

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Das Betreuungsgeld, von Kritikern als «Herdprämie» verspottet, gewährt seit 1. August 2013 pro Kind vom Beginn des 15. Lebensmonates bis zum Ende des 36. Lebensmonates einen Zuschuss von 100 Euro pro Monat. Zwar hat die Kanzlerin, gegen erheblichen Druck aus den eigenen Reihen, an der Einführung festgehalten. Doch die Reform wurde – im Unterschied zum Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz – so stiefmütterlich gegenüber der Bevölkerung erklärt, dass kaum eine Familie weiß, wie und wo sie den Zuschuss beantragen kann. Eine Ausnahme macht das Bundesland Bayern, wo die CSU die Formulare im Landtagswahlkampf im September 2013 breit an die Haushalte verteilen ließ.

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100 Jahre Federal Reserve – Der Weg in die NWO-Diktatur – Prof. Michael F. Vogt (Regentreff 2013)

Posted by deutschelobby - 31/10/2013


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Vor 100 Jahren wurde in einer Nacht und Nebel Aktion die Federal Reserve gegründet. Auftakt für ein 20 Jahrhunderts, in welchem sich ein privates Kartell aus Banken, Mafia und Regierungen ihren Machteinfluss in der globalen Weltpolitik festigten.

50 Jahre später schafft Kennedy das Gesetz ab. 2 Monate ist Kennedy tot und sein Nachfolger Johnson führt das Gesetz umgehend wieder ein.

Prof. Dr. Michael Vogt zeigt in seinem Vortrag auf dem Kongress für Grenzwissen 2013 den Weg in die Diktatur der „Neuen Weltordnung“.

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Zitate des Monats Oktober

Posted by deutschelobby - 31/10/2013


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Feindbild Mutter

«Frau Ministerin, geht’s jetzt endlich heim an den Herd?» (Erste Interviewfrage an Kristina Schröder, Spiegel, 7.10.2013)

SChröder, Kristina

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«Mit einem barbusigen Protest haben Aktivistinnen der Frauenrechtsgruppe Femen eine Debatte im spanischen Parlament unterbrochen. Drei Frauen entblößten am Mittwoch auf der Zuschauertribüne ihre Oberkörper und riefen in das Plenum: „Abtreibung ist heilig!“» [Bild, 9.10.2013)

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Kriegstreiber frustriert (I)

«Die Gas-toten Kindëf [in Syrien]. Lieber Barack Obama, Sie sind der mächtigste Mann der Welt. Warum machen Sie nicht ruckzuck all dem ein Ende? Ein Knopfdruck. Drohnen. (…) Sie sind ein Weichei. (…) Barack Obama ist ein schwacher Polizist. Er ist zu nett. (…) Sein Problem ist, dass er nicht den Baseballschläger rausnimmt.» [Bild, 11.9.2013)

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Euro-Teuro

«Spätestens im Laufe des Jahres 2014 werden wir Deutschen – vor allem wegen der schwierigen wirtschaftlichen Lage in Griechenland, Portugal und anderen Ländern Sücjeuropas – von allen Seiten zur Kasse gebeten.» (Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt, welt.de, 18.9.2013)

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Kriegstreiber frustriert (II)

«Warum hat es in Deutschland keine einzige große Demonstration zu Syrien gegeben? Ich
meine damit ganz schlicht: eine Demonstration gegen Assad, gegen das Abschlachten der Zivilbevölkerung (…).» (Tageszeitung, 25.9.2013)

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Asterix macht ernst

«Ich muss Ihnen sagen, ich habe derzeit wirklich Mordgelüste. Mir geht es wie den meisten Bürgern, ich ertrage Hollande und seine Bande nicht mehr. Ich habe eine Liste von Leuten, auf die man schießen muss.» (Der französische Abgeordnete Éric Doligé am 24. September in der Nationalversammlung, WDR 5, 26.9.2013)

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Multi gegen Kulti (I)

«Drei Schüler mit arabischen und türkischen Eltern sind vor Gericht gezogen, weil sie sich vom hohen Migranten-Anteil in ihrer Klasse diskriminiert fühlten. Sie hätten deshalb schlechter abgeschnitten. (…) Trotz mangelhafter Noten hätten sie deswegen versetzt werden müssen.» (faz.net, 26.9.2013)

 

Familia & Pasta

«Wir werden keine Werbung mit Homosexuellen schalten, weil wir die traditionelle Familie unterstützen. Wenn Homosexuellen das nicht gefällt, können sie Pasta eines anderen Herstellers essen.» (Guido Barilla, Chef des gleichnamigen Nudel-Giganten, fo-cus.de, 27.9.2013)

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Grünes Eigentor

«“Wer hat Angst vorm schwarzen Mann“ (…). Heute gilt der Begriff als Ausdruck von Diskriminierung und Alltagsrassismus. Kinder spielen nun „Wer hat Angst vorm grünen Mann.“» (Süddeutsche Zeitung, 28./29.9.2013)

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Europas Zukunft?

«Das Szenario der Übung [der Schweizer Armee] Duplex Barbara sah folgendermaßen aus: Die anhaltende Wirtschaftskrise hat Europa an den Rand des Chaos gebracht. Frankreich ist in mehrere Kleinstaaten zerbrochen. Einer davon, das fiktive Saonia auf dem Gebiet des französischen Juras, macht die Schweiz für seine prekäre finanzielle Situation verantwortlich. Die paramilitärische „Brigade de Dijon“ will mit Attentaten in der Schweiz den Schuldenerlass erzwingen.» (Tagesanzeiger, 30.9.2013)

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Freedom & Democracy

«War es nur ein schlechter Scherz oder ein erschreckender Einblick in die Praxis von US-Geheimdiensten? Auf einer Veranstaltung zur IT-Sicherheit ließ der ehemalige NSA-und CIA-Chef Michael Hayden am Donnerstag den Eindruck entstehen, er hätte Whistleblower Snowden gezielt töten lassen.» (Neues Deutschland, 4.10.2013)

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Multi gegen Kulti (II)

«Der Täter ist erst zwölf Jahre alt, sein Opfer nicht älter: In Essen hat ein Junge einen anderen mit einem Küchenmesser niedergestochen und schwer verletzt. Die Ermittlungen führen wohl hinein in die Parallelgesellschaft zugewanderter Großfamilien.» (spiegel.de, 4.10.2013)

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Offene Grenzen

«Jede Regierung muss sich auf die Möglichkeit von Terroranschlägen durch Syrien-Rückkehrer einstellen, die im Krieg den Umgang mit Waffen und Sprengstoff erlernt haben». (EU-Antiterrorbeauftragter Gilles de Kerchove, Tagesspiegel, 12.10.2013)

 

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Kennedy und Obama

Posted by deutschelobby - 31/10/2013


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JFK bleibt unvergessen. Am 22. November jähren sich zum 50. Mal die tödlichen Schüsse von Dallas. Die Erinnerung wäre eine Sache für Historiker, gäbe es nicht aktuelle Entwicklungen im Weißen Haus, die den heutigen US-Präsidenten in eine Traditionslinie mit dem ermordeten rücken – hoffentlich nicht, was dessen Ende betrifft.


John F. Kennedy, Barack Obama: Mit jugendlichem Charme, federndem Schritt und unkonventionellen Umgangsformen hoben sie sich von ihren steifen Amtsvorgängern ab. Wer jedoch genauer hinschaute, merkte schnell, dass das ein Bluff war: Kennedy kam aus einer alten Geld-Dynastie, hatte im Kalten Krieg der 1950er Jahre genauso scharf gegen Moskau gebellt wie sein ewiger Rivale Richard Nixon, und seine Wahlkampagne wurde von der Mafia mit finanziert. Gegen Barack Obama sprachen ähnliche Gründe: Sein «Yes we can» verhieß Veränderungen, die er nicht um-setzen konnte, denn er war von der Wallstreet ausgewählt worden. In der Geld- und Wirtschaftspolitik agierte er ganz in deren Sinne.

Dann die Parallelen in der Außenpolitik: Allem Friedensgedöns zum Trotz trieb Kennedy die Rüstung mit atomaren Erstschlagswaffen weiter voran, gab grünes Licht für die Invasion in der Schweinebucht 1961 und für Mordpläne gegen Fidel Castro. In seine Amtszeit fällt die «Operation Northwoods», die den 11. September 2001 vorwegnahm: Ein Planspiel der CIA, Terrorangriffe auf amerikanische Städte zu fliegen – mit eigenen JeTS, die man zuvor als kubanische kostümiert hatte. Auch Obama enttäuschte die Hoffnungen auf Entspannung: Die völkerrechtswidrigen Kill-Operationen durch Drohnen wurden in seiner Amtszeit wesentlich intensiviert, die Beziehungen zum Iran balancierten ständig am Rande des Krieges. Mit der Beteiligung am Überfall auf Libyen 2011 trat er endgültig in die Fußstapfen von George W. Bush.

Doch dann kam die Wende, und sie war in beiden Fällen jäh. Als die Russen 1962 mit der Stationierung von Mittelstreckenraketen auf Kuba begannen, verhängte Kennedy eine Seeblockade. Wären sowjetische Schiffe durchgebrochen, hätte er einen Atomschlag ausgelöst. In letzter Sekunde nahm der Präsident Telefonkontakt mit seinem Amtskollegen Nikita Chruschtschow auf. Die beiden einigten sich auf einen Deal: SU-Raketen weg von Kuba, US-Raketen raus aus der Türkei. Ein Deal mit dem Erzfeind? Pentagon und CIA tobten. Das war wohl das Todesurteil für JFK.

Auch vor kurzem stand die Welt wieder vor dem atomaren Abgrund. Obama hatte Vergeltung für das
Giftgasmassaker in Damaskus am 21. August geschworen und vor der Levante die größte Armada der letzten vierzig Jahren zusammengezogen. Am 7. und 8. September holten sich die USA auf den Gipfeln in St. Petersburg und Vilnius die Rückendeckung der Europäer. Am 9. September gab Außenminister John Kerry Assad genau eine Woche Frist zum Abliefern aller C-Waffen.

Doch binnen Stunden wendete sich das Blatt: Russland entschärfte das Ultimatum, indem es einen konstruktiven Vorschlag zu seiner Umsetzung machte – und Obama blies den Krieg ab. Mittlerweile sind schon einige Giftgasbestände in Syrien vernichtet worden, und parallel hat ein US-Präsident zum ersten Mal seit 1979 das direkte Gespräch mit seinem iranischen Gegenüber gesucht.

Die westliche Presse berichtet über ein großes Massaker der syrischen Terroristen in Latakia mit 200 Toten. Geschehen war es schon Anfang August, aber erst jetzt, nach der Wende Obamas, durfte darüber geschrieben werden.

Die Kriegspartei in Israel rast. Deren Tentakel reichen bis ins Pentagon, bis in die US-Geheimdienste. Obama hat reagiert und Anfang Oktober zwei Atomwaffengeneräle geschasst. Ob das reicht, um die Israel-Lobby zu zähmen?

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Tagesausblick vom 28.10.2013 zum Thema Spionage, USA und politische Verhältnisse

Posted by deutschelobby - 30/10/2013


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Dirk Müller – Da kann man sich nur noch an den Kopf fassen

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Die Einwohner von Beichlingen wollen kein Asylbewerberheim—vorbildliche Gegenwehr, aber immer noch feige: wir haben nichts….nein, nein, keine Rechten….

Posted by deutschelobby - 30/10/2013


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Das sind sie also, die Beichlinger. Ihr Unmut ist klar. Endlich nehmen sie es nicht ohne weiteres hin.

Sie wehren sich. Mit Versammlungen (1500 Teilnehmer!) mit Plakaten und Schilder…..

All das ist gut und entspricht endlich einer notwendigen Selbstverteidigung.

Aber gleich auch wieder die verlogene?, ängstlich blickende Worte: wir haben nichts gegen Ausländer…

Sicher, gegen den einen oder anderen, 100% nachgewiesen in Not geratenen, sich ruhig und friedlich

verhaltenden Ausländer…wer hat da schon was dagegen….oder gegen einige Iren, Engländer, Italiener oder

Schweizer……usw……dagegen hat niemand etwas. Sind diese „Ausländer“ gemeint, dann glauben wir ihnen.

Wenn sie aber die afrikanischen Asyl-Touristen meinen, bei denen sie genau wissen, das sie zu 99% unberechtigt hier

sind, von denen sie wissen, wie sie sich verhalten…sieh Hamburg als Beispiel……bei denen glauben wir es

ihnen nicht.

Dann sofort die angst schlotternden Worte: Rechte…..jeder der hier helfen will und von einer rechten Partei kommt,

ist rechtsextrem….jeder……sind denn Rechtsextreme böse Menschen? Haben sie jemanden was getan?

Nein, die Beichlinger haben Angst vor der linken Hetze, sie haben kein Rückgrat….sie sind nicht in der Lage,

klare, deutliche Worte ohne Wenn und Aber zu sagen:

Ehrliche Kommentare wären: „Jeder der uns hilft, ist unser Freund. Linke helfen uns nicht, sondern fördern unseren

Untergang. Also sind die Rechten unsere Freunde…….!“ 

Deshalb klar und ehrlich, für unser Land und unsere wahren Landsleute:

Toni, rechtsextrem…..weil er seine Heimat liebt……so krank sind die Linken von heute.

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  • Christine Schrammel, Wolfgang Karl und der Bürgermeister Lutz Bauer (rechts) vor einem Plakat in ihrem Dorf. Die "Interessengemeinschaft für Natur und Tourismus in Beichlingen" hatte die Plakatierung beschlossen. Foto: Marco Kneise  Christine Schrammel, Wolfgang Karl und der Bürgermeister Lutz Bauer (rechts) vor einem Plakat in ihrem Dorf. Die „Interessengemeinschaft für Natur und Tourismus in Beichlingen“ hatte die Plakatierung beschlossen. 
Beichlingen (Sömmerda). Die Einwohner von Beichlingen wollen kein Asylbewerberheim in ihrem Ort. Aber sie sagen auch: „Wir haben nichts gegen Ausländer.“ Die Rechtsextremen nutzen die aufgeheizte Stimmung aus.

Das alte Schloss sieht man schon von Weitem. Eitel, ein wenig trutzig, hockt es über dem Ort. In vergangenen Sommern haben sie dort oben „Hamlet“ gespielt und „Maria Stuart“. Geschichten von Macht, Verrat und düsteren Kämpfen. Doch jetzt ist Herbst und es sieht so aus, als wäre ein unglückseliger Geist herabgestiegen von dort oben. Herab ins Dorf.

 

  • Auf diesem Gelände, so eine Option des Innenministeriums, könnten Flüchtlinge einziehen. Foto: Marco Kneise Auf diesem Gelände, so eine Option des Innenministeriums, könnten Flüchtlinge einziehen. 

Beichlingen im Landkreis Sömmerda hat aufgerüstet. „Kein zentrales Asyllager in Beichlingen!“. „Wir sind zu wenig für so viele“. „Wir haben Angst vor dem, was kommt“.

 

Die Plakate hängen überall. An Gartenzäunen, zwischen Leitungsmasten, an Häuserwänden, Toreinfahrten, auf Holzstapeln, sogar an einem Weidezaun, hinter dem Ziegen grasen.

 

So viel ungute Stimmung ist gut für die rechts außen. Die witterten nun Morgenluft in Beichlingen. In ihren Briefkästen fanden die Einwohner Solidaritätsbekundungen von der NPD. Aus denen hier zu zitieren der Anstand verbietet. Auch über Facebook wurden die Braunen in der Region aktiv.

 

Flugblätter von den Rechten im Briefkasten

Wenn man nach Beichlingen hereinkommt, führt rechts eine schmale Straße durch ein Wäldchen hindurch zu einer Ansammlung von Bungalows in Gelb und Pink, einer Küche mit Speisesaal, einem Grillplatz und einem mehrstöckigen Verwaltungshaus. Ein idyllischer Ort mit alten Bäumen, von dem man weit ins Thüringer Becken sehen kann.

 

Das Deutsche Herbergswerk hat hier ein Jugenddorf betrieben, jetzt hört man hier nur das Laub rascheln. Zum 31. Oktober ist der Vertrag mit dem Land, dem der Großteil dieses Areals mit seinen Gebäuden gehört, gekündigt.

 

Und nun sollen hier Asylbewerber einziehen. Oder könnten. Das weiß man nicht so genau. Auch nicht, wie viele es sein werden.

 

Was man aber hier genau weiß, ist, dass man das nicht will.

 

Vor der Gemeindeverwaltung wartet Christine Schrammel mit einem Stapel Unterschriftenlisten gegen die Pläne. Sie haben im Kindergarten ausgelegen, in Kaufhallen und Arztpraxen der Nachbarorte.

 

„Wir sind nicht fremdenfeindlich.“ Das ist ziemlich das erste, was sie sagt.

 

  • Überall im Dorf finden sich Meinungsäußerungen. Foto: Marco Kneise Überall im Dorf finden sich Meinungsäußerungen. 

Das sagt auch der Bürgermeister Lutz Bauer, das beteuert Wolfgang Karl, der auch zum Gemeinderat gehört. „Unsäglich, dass die NPD unsere Probleme für ihre Propaganda ausschlachtet“, sagt er. Es ginge doch hier nicht darum, dass man in Beichlingenetwas gegen Ausländer habe.

 

Worum dann? Am langen Sitzungstisch breiten sie einen Lageplan vom Jugenddorf aus. Darum, sagt er. Mit rotem Stift ist ein Areal markiert, das gar nicht dem Land gehört, sondern der Gemeinde. Das Land verfügt hier über eine Liegenschaft, die gar nicht vollständig dem Land gehört. Das stünde schon mal fest. Vor allem geht es aber um die Pläne, die das Dorf mit dem einstigen Jugenddorf hat.

 

Die klingen nicht schlecht. Häuser für junge Familien und Wohnungen für Senioren sollen hier entstehen. Generationsübergreifendes Leben, das sei es doch, was alle fordern. Einen Teil des Areals könnte man als Jugendbegegnungsstätte weiter nutzen. Mit Erlebnispädagogik, einem Naturlehrpfad.

 

Überhaupt. Das Schloss, die Wanderwege, das Naturschutzprojekt „Hohe Schrecke“ – das seien in Beichlingen die Potenziale, auf die man setzen könne. Andere jedenfalls gibt es hier nicht, sagt der Bürgermeister. Wolfgang Karl nickt ernst. Spricht von interessierten Investoren, von einer Machbarkeitsstudie, die man plant.

 

Dann erreichte sie der Buschfunk. Kein offizielles Schreiben, kein Anruf beim Bürgermeister. Nur eben dieses Gerücht: Das Innenministerium plane auf dem Gelände die Unterbringung einer Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber.

 

Der Bürgermeister schrieb an den Innenminister, erbat Aufklärung. Man wartete. Ein Tag, zwei Tage, vier. Man wartete nicht sehr lange, der Gemeinderat rief zur Versammlung. Dann ging alles sehr schnell. Man gründete eine „Interessengemeinschaft für Natur und Tourismus in Beichlingen“, die hat das dann beschlossen, die Sache mit den Plakaten und den Unterschriften. Das Dorf verwandelte sich in eine Wagenburg.

 

Damit schaffte es Beichlingen sogar ins Fernsehen.

 

Der Ruf ist seitdem nicht der beste. Seit sich die NPD an das Thema hängte, scheint er völlig ruiniert.

 

„Wir haben die nicht gerufen“, sagt der Bürgermeister. „Wir sind nicht ausländerfeindlich.“ Er wird diesen Satz noch mehrmals wiederholen. Ginge es um zwei, drei Flüchtlingsfamilien, man würde sie gern in Beichlingen empfangen. Doch 500 Asylbewerber in einem Dorf von 320 Einwohnern – das würde doch nicht gehen. Es gebe keine Infrastrukur hier, kein einziges Geschäft, kein Arzt, der Bus fährt zweimal am Tag.

 

Ach ja, und die Klärgrube. Die sei gar nicht ausgelegt für so viele Menschen.

 

Das alles würde nur Spannungen schaffen.

 

Woher man das weiß?

 

Na das höre man doch von anderen Heimen.

 

Wer würde dann noch nach Beichlingen kommen wollen? Zu seinem schönen Schloss und der idyllischen Natur.

 

Dorf fürchtet um ein Ende seiner Zukunftspläne

Oben im Schloss herrscht an diesem Tag viel Stille. Nur ein einzelnes Pärchen schlendert über den Hof. Reisende aus Halle, die sich das alte Gemäuer anschauen. Ob sie ein Asylbewerberheim im Ort abgehalten hätte, Beichlingen und sein Schloss zu besuchen?

 

Sie gucken ein bisschen ratlos. „Warum denn das?“ Die Frage, so scheint es, irritiert sie.

 

Wenn das mit dem Heim so käme, sagt der Bürgermeister, wären alle Mühen umsonst gewesen. Und, nun ja, er würde sich gut überlegen, ob er dann noch als Bürgermeister hier weitermachen werde. Das klingt nach einer Rücktrittsdrohung.

 

Christine Schrammel will es mal „ganz drastisch“ sagen: Es wäre der Todesstoß für das Dorf.

 

Denken hier alle so?

 

Alle. Sagt der Bürgermeister.

 

  • Das Jugenddorf steht derzeit leer. Foto: Marco Kneise  Das Jugenddorf steht derzeit leer. 

Auf der Hauptstraße, die hier „Straße des Friedens“ heißt, fegt ein Mann das Herbstlaub zusammen. Was er von der Sache hält? Er will nichts sagen. Auch keinen Namen. Niemand will hier einen Namen nennen. „Wird ja alles gegen einen ausgelegt.“ Ich könne ja wohl lesen, auf den Plakaten stünde alles. Sagt er und rammt sehr entschieden die Harke in den Rasen.

 

Ich frage eine Frau, die gerade aus ihrem Auto steigt. Sie habe selbst Unterschriften gesammelt gegen das Heim. „Mit den Nazis haben wir nichts zu tun“, sagt sie. „Aber wir fühlen uns übergangen.“

 

 

Eine Nachbarin gießt die Astern vor ihrer Haustür. Ist sie auch gegen das Heim? „Irgendwo müssen die Flüchtlinge ja hin. Aber nicht so viele in ein so kleines Dorf.“

 

Ich frage einen jungen Mann. Was er zu den Plakaten sagt? „Vollkommen richtig, man müsse sich wehren, wenn man als Dorf so übergangen wird. Und die NPD, die mit ihren rassistischen Parolen jetzt im Ort hausieren geht? Dazu, sagt er, will er lieber nichts sagen.

 

Ich frage zwei Jugendliche, die durch die Herbstsonne spazieren. Ich frage eine junge Frau im kleinen Neubaugebiet. Ich frage ein Ehepaar vor der Kirchenmauer. . . Es klingt alles sehr ähnlich, was sie sagen.

 

Jemanden, der sagt, wir sollten abwarten, reden, nach einer Lösung suchen. Wir sollten uns nicht verschließen vor der Not der Menschen, die zu uns kommen, finde ich nicht.

 

Eine verwirrende Gemengelage ist das die einem begegnet. Irgendwo zwischen trotziger Selbstbehauptung gegen „die da oben“, Erklärungszwang, mit den Rechten nichts zu tun zu haben, und einer diffusen Angst.

 

Man muss sie nicht teilen, diese Ängste. Ernst nehmen sollte man sie schon.

 

Zeit, im Innenministerium zu fragen.

 

Sprecher Stephan Hövelmans erklärt die Sicht seines Hauses. Seit August steige die Zahl der Asylbewerber. „70 bis 80 Flüchtlinge kommen gegenwärtig jede Woche in Thüringen an. „In der Erstaufnahmestelle Eisenberg, wo die Menschen die ersten Wochen verbringen, habe man schon winterfeste Container aufgestellt.

 

Man sucht dringend nach Ausweichmöglichkeiten. „Das Objekt muss dem Land gehören und es muss in einem Zustand sein, dass es ohne größeren Aufwand und sehr schnell in Betrieb genommen werden kann.“

 

Davon gebe es in Thüringen nicht sehr viele. Die Liegenschaft in Beichlingen gehöre dazu. Sie sei, schränkt der Sprecher ein, von Beginn an nicht die erste Wahl gewesen. Man prüfe.

 

Und solange nichts entschieden sei, gebe es keinen Grund, Diskussionen zu führen.

 

Die Zwänge sind nachzuvollziehen. Container können keine Lösung sein für Menschen, die hier um Hilfe bitten.

 

Doch irgendwie wird man das Gefühl nicht los, dass man im Innenministerium auf eine, nun ja, recht administrative Weise nach einer bequemen Lösung sucht. Ohne ernsthaft zu erwägen, welche Bedingungen die Flüchtlinge in dieser Abgeschiedenheit vorfinden.

 

Das ist das eine.

 

  • Plakate inmitten der Herbstidylle von Beichlingen. Plakate inmitten der Herbstidylle von Beichlingen.

Das andere ist die Informationspolitik der Zuständigen. Es geht hier um ein sensibles Thema, das schnell Emotionen hervorruft und Ängste schürt. Vor allem wenn es statt Gesprächen nur Gerüchte gibt. Aus Ängsten werden schnell Stimmungen.

 

Und dann kommen die Nazis und verbreiten ihre rassistischen Parolen. Darüber kann sich niemand wirklich wundern.

 

Das hätten die Beamten im Innenministerium wissen müssen. Der Innenminister hätte das wissen müssen.

 

Von der Kanzel klingen andere Töne

Ausgetragen wird diese Stimmung am Ende auf dem Rücken derer, die hier niemand fragen kann. Menschen, denen dunkle Erfahrungen im Nacken sitzen. Die sich ausliefern ihrer Hoffnung und unserer Bereitschaft, ihnen Zuflucht zu geben.

 

Ganz egal, wie das deutsche Asylrecht am Ende darüber befinden wird. Ohne Not verlässt niemand seine Heimat.

 

Was wäre wohl, wenn die Flüchtlinge morgen nach Beichlingen kämen? Wenn sie den Dolmetscher fragen würden, was da geschrieben steht, auf den vielen Plakaten?

 

Das sind so Gedanken, die Gerlinde und Joachim Breithaupt umtreiben. Das Pfarrerehepaar ist zuständig auch für die Gemeinde in Beichlingen. Mit Kindern übt es gerade ein Theaterstück für den Martinstag ein. Um einen frierenden Bettler geht es darin, um Menschen ohne Mitleid und um einen, der bereit ist zu teilen, und darum, wie die anderen seinem Beispiel dann folgen.

 

Und dann trittst du aus der Kirche und siehst, wie die Menschen diese Plakate hängen, sagt Gerlinde Breithaupt.

 

Das Ehepaar hat einen Leserbrief an unsere Zeitung geschrieben. Über Barmherzigkeit und darüber, wie diese menschliche Botschaft zu der Situation in Beichlingen passt. Der Brief wurde veröffentlicht.

 

„Sie haben aber Mut“, bekamen sie zu hören. Ganz leise, hinter vorgehaltener Hand beinahe.

 

Das hat sie, sagen sie, am meisten erschüttert. „Braucht man denn Mut, um in Beichlingen solche Worte zu sagen?“

 

In Sömmerda, keine 20 Minuten von Beichlingen entfernt, hat sich vor einem Jahr ein Bündnis „Für einen toleranten Landkreis Sömmerda“ gegründet. Am Dienstagabend haben sie zusammengesessen, es ging natürlich um Beichlingen.

 

Man werde, ließ der Vorsitzende Hans-Hermann Hoffmann wissen, sich als Mediator im Ort anbieten. „Wir wollen die Verantwortlichen und die Bürger an einen Tisch bringen, um zu beraten, welche Wege möglich sind.“ Eines sei doch klar: Die Situation biete den Rechten Nährboden. „Es darf nicht sein, dass die NPD in Beichlingen Fuß fasst.“

 

Derweil hängen in Beichlingen die Plakate und die Stimmung köchelt. Die Listen mit den Unterschriften will der Beichlinger Gemeinderat nach Erfurt schicken.

 

An die Abgeordneten, an die Fraktionen, an die Ministerpräsidenten.

 

Im Innenministerium prüfen sie die Optionen.

 

Und Pfarrerin Gerlinde Breithaupt ist fest entschlossen, das Theaterstück über den Bettler und die Barmherzigkeit in der Beichlinger Kirche aufführen zu lassen. Aber es wird, sagt sie, auch einige Worte von ihr dazu geben.

 

Die werden vermutlich nicht allen gefallen.

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http://soemmerda.thueringer-allgemeine.de/web/soemmerda/startseite/detail/-/specific/Wie-Beichlingens-Einwohner-ueber-ein-Asylbewerberheim-denken-505264622

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Beichlingen, eine Gemeinde die völlig von der linken Seite in Angst versetzt ist.

Warum die NPD keinen Fuß fassen darf, in ihrer seltsamen Ortschaft, dass könnten sie nicht beantworten.

Sie würden lediglich sagen: Das sagen doch alle….fragen sie mal die Grünen… die sagen das auch…….

Die Beichlinger, die erkennen nicht den Zusammenhang, erkennen nicht ihre wahren Feinde und verstoßen

die Kämpfer für ihre Freiheit vor den Kopf…..weil Linke das so sagen…..selber denken und Rückgrat haben,

das ist nicht Beichlinger Art……

Egoistisch. sonst nichts…..kämen die Asylanten 30 Kilometer entfernt in ein anderes Dorf, dann wäre für die Beich-

linger alles klar……man ist ja politisch so korrekt……immer brav den Verleumdungen und Lügen nach-hecheln….

und den Helfern vor den Kopf stoßen….

Verachtenswert…..hoffentlich werden die Beichlinger mit Asylanten vollgestopft…..so 10.000 passen da gut

rein…..oder?

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