deutschelobby

JA ZUM DEUTSCHEN REICH………. SICH ERHEBEN…IMMER UND IMMER WIEDER…..BIS AUS LÄMMERN LÖWEN WERDEN

  • Feurige Zeichen aus höheren Dimensionen: Kugelblitze, Orbs, spontane Feuer und eingebrannte Hände

  • Geheimplan Europa: Wie ein Kontinent erobert wird

  • Wenn der Papst flieht: Das letzte Zeichen vor dem großen Umbruch

  • Die Macht der Moschee

  • Recht und Wahrheit

  • Die kleine unkorrekte Islam-Bibel. Tötet die Ungläubigen!

  • Megacrash – Die große Enteignung kommt

  • Internationales Freimaurerlexikon

  • An den Grenzen der Erkenntnis

  • PROPHEZEIUNG 2: Der Tag, an dem Deutschland starb

  • Wenn das die Menschheit wüsste…: Wir stehen vor den größten Enthüllungen aller Zeiten!

  • Deutschland außer Rand und Band: Zwischen Werteverfall, Political (In)Correctness und illegaler Migration

  • Das Große Gerson Buch: Die bewährte Therapie gegen Krebs und andere Krankheiten

  • Verbotene Erfindungen: – Energie aus dem ‚Nichts‘ – Geniale Erfinder – verspottet, behindert und ermordet

  • verheimlicht – vertuscht – vergessen 2018:

  • Tragödie und Hoffnung

  • Notfall-Vorsorge

  • Das grosse Buch der Überlebenstechniken

  • Das große Buch der Selbstversorgung

  • Selbstverteidigung im Straßenkampf: Hocheffektive Techniken für Mann und Frau, um den Angriff eines Straßenschlägers erfolgreich abzuwehren

  • Transformation of America…Mindcontrol — hart, entlarvend, mit Namen und Details…

  • Atlantis, Edda und Bibel: 200.000 Jahre germanischer Weltkultur und das Geheimnis der Heiligen Schrift

  • Wenn das die Deutschen wüssten…: …dann hätten wir morgen eine (R)evolution

  • Halt dem Kalergi-Plan!

  • Inside Islam: Was in Deutschlands Moscheen gepredigt wird

  • PROPHEZEIUNG: Der Tag, an dem Deutschland beschloss zu sterben

  • 3 Tage im Spätherbst: Wie Hellseher weltweit seit Jahnhunderten eine 3-tägige Finsternis für unsere Zeit vorhersehen

  • Anti-Giftköder-Training

  • Rückruf & Giftköderprävention

  • Der General des letzten Bataillons – Band 2: Die Alpenfestung

  • Der General des letzten Bataillons (Sonderelbe Jasmin, Band 1)

  • Pfefferspraypistole JPX inkl. Piexon Magazin 2x 10ml Ladung

  • Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde? Jan van Helsing, Thomas A. Anderson

  • No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert

  • 3491961769 Das Totenbuch der Germanen: Die Edda – Wurzel eines wilden Volkes

  • Wiederkehr der Hasardeure: Schattenstrategen, Kriegstreiber, stille Profiteure 1914 und heute

  • Volkspädagogen

  • Gekaufte Journalisten

  • Die geheime Migrations-agenda

  • Grenzenlos kriminell

  • Mekka Deutschland: Die stille Islamisierung

  • Höllensturm: Die Vernichtung Deutschlands, 1944-1947

  • Die Asyl-Industrie

  • Verborgene Geschichte: Wie eine geheime Elite die Menschheit in den Ersten Weltkrieg stürzte

  • Das Anglo-Amerikanische Establishment

  • Geheime Machtstrukturen

  • Geboren in die Lüge: Unternehmen Weltverschwörung

  • Die Weltbeherrscher: Militärische und geheimdienstliche Operationen der USA

  • Die geplante Vernichtung: Der Weg zur Weltherrschaft

  • England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert: Die perfiden Strategien des British Empire

  • Beuteland

  • „Other losses“ – die sonstigen Verluste – DVD

  • Sabatina James: Scharia in Deutschland

  • Die Grünen: Zwischen Kindersex, Kriegshetze und Zwangsbeglückung

  • Der geplante Tod: Deutsche Kriegsgefangene in amerikanischen und französischen Lagern

  • Die türkische Bedrohung: Europa im Fadenkreuz des Islam

  • Der direkte Weg in den Dritten Weltkrieg

  • Chemtrails. Verschwörung am Himmel? Wettermanipulation unter den Augen der Öffentlichkeit

  • Die Zeit neigt sich dem Anbeginn Die Zeit neigt sich dem Anbeginn Band 1: Operation Walhalla IV

  • Die Zeit neigt sich dem Anbeginn Die Zeit neigt sich dem Anbeginn2 Band 2: Das Geheime Tagebuch der Arianni

  • Hunde würden länger leben, wenn …: Schwarzbuch Tierarzt

  • Eine Macht aus dem Unbekannten: Deutsche „UFOs“ – und ihr Einfluß im 21. Jahrhundert?

  • Verschwörung Jonastal. Sensationelle neue Erkenntnisse…

  • Sie sagten Frieden und meinten Krieg: Die US-Präsidenten Lincoln, Wilson und Roosevelt

  • Vorsicht Bürgerkrieg!: Was lange gärt, wird endlich Wut

  • Europa vor dem Crash: Was Sie jetzt wissen müssen, um sich und Ihre Familie zu schützen

  • 1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte: Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg

  • Countdown Weltkrieg 3.0

  • der-dritte-weltkrieg-schlachtfeld-europa…………Bestseller

  • Das Dschihadsystem – wie der Islam funktioniert

    Buch -Das Dschihadsystem - Wie der Islam funktioniert

    Buch -Das Dschihadsystem - Wie der Islam funktioniert

  • GenderGaga

  • Das jüdische Jahrhundert – in deutsch

    in deutscher Sprache!!!

  • Tödliche Toleranz: Die Muslime und unsere offene Gesellschaft

  • Als die Soldaten kamen: Die Vergewaltigung deutscher Frauen am Ende des Zweiten Weltkriegs

  • S.O.S. Germany: Wie Deutschland ausgeplündert wird

  • Die Rote Walze: Wie Stalin den Westen überrollen wollte

  • 2018 – Deutschland nach dem Crash

  • Zutritt streng verboten!: Die 24 geheimsten Orte dieser Welt

  • Die Impf-Illusion

  • Unterwerfung – wenn der Halbmond über Paris aufsteigt

  • Alptraum Zuwanderung

  • Die unbequeme Nation 2000 Jahre Wirtschafts- und Religionskrieg gegen die Deutschen

  • Unser Tausendjähriges Reich: Politisch unkorrekte Streifzüge durch die Geschichte der Deutschen

  • Am Vorabend des Dritten Weltkriegs: Was Hellseher für unsere nahe Zukunft prophezeien und was politische Fakten bestätigen

  • Kill the huns – Tötet die Hunnen!: Geheimdienste, Propaganda und Subversion hinter den Kulissen des Ersten Weltkrieges

  • Der größte Raubzug der Geschichte: Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden

  • Michael Wittmann: Efolgreichster Panzerkommandant des Zweiten Weltkrieges und die Tiger der Leibstandarte SS Adolf Hitler

  • Ihr seid Lichtwesen: Ursprung und Geschichte des Menschen

  • Das Tavistock Institut – Auftrag: Manipulation von Dr. John Coleman

  • Das Komitee der 300 – die Verschwörer

  • 14-18 der Weg nach Versailles

  • das Deutschland-Protokoll

  • Adolf Hitler – Der Frontsoldat

  • Als Deutschland Großmacht war

  • Irlmaier: ein Mann sagt was er sieht

  • Der Anfang vom Ende des alten Europa: Die alliierte Verweigerung von Friedensgesprächen 1914-1919

  • dokumentation-alliierter-kriegsverbrechen

  • der falsche Krieg….die Schuld Englands….Freispruch für das Deutsche Reich

  • Politisches Bekenntnis – Weigel: Deutsche Reich existiert in den Grenzen von 1937

    Politisches Bekenntnis - Weigel: Deutsche Reich existiert in den Grenzen von 1937

    Politisches Bekenntnis - Weigel: Deutsche Reich existiert in den Grenzen von 1937

  • Ursula Haverbeck

  • Video: Ursula Haverbeck Freiheit Rechte Demo

  • Gib deine E-Mail-Adresse ein, um diesem Blog zu folgen und per E-Mail Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten.

  • Follow deutschelobby on WordPress.com
  • Meta

  • Archiv

  • Tierrechte..gegen Tierversuche

  • Deutsche Reich

  • Das völkerrechtliche Subjekt – Das Deutsche Reich oder die unauflöslichen Rechte der Deutschen

  • sonnenrad.tv

  • AH – The Greatest Story NEVER Told – Deutsch Teil 1 mit deutschen Untertiteln

  • AH – The Greatest Story NEVER Told – Deutsch Teil 3 mit deutschen Untertiteln

  • https://vk.com/videos356447565

  • Menuhin – Wahrheit sagen-Teufel jagen Teil 1

  • Menuhin – Wahrheit-sagen-Teufel-jagen Teil 2

  • Menuhin – Wahrheit-sagen-Teufel-jagen Teil 3

  • Verein für Haustierhalter

  • Heinz-Christian Tobler – Aufklärung im Großen Stil

  • Verein Deutsche Sprache e.V.

  • Schlagwörter

  • Top-Klicks

  • Aktuelle Beiträge

  • Selbstschutz…

  • EinProzent

    **********************

  • Eva Hermann- Blog – Willkommen

  • Nazneen Tobler zum Deutschen Volk

    Diese Rede sollte eine Aufgabe sein! Eine nie endende Verpflichtung! Für jede Frau, sich bis zum Sieg zu wehren, für jeden Mann, jeder Frau und jedem anderen Menschen bis zum Sieg beizustehen, wo immer jemand bedroht wird!

    Diese Rede sollte eine Aufgabe sein! Eine nie endende Verpflichtung! Für jede Frau, sich bis zum Sieg zu wehren, für jeden Mann, jeder Frau und jedem anderen Menschen bis zum Sieg beizustehen, wo immer jemand bedroht wird!

  • Hellstorm – der Genozid an Deutsche – in deutsch

  • Sicherheit für Nationalisten

  • PEGIDA – Patrioten GEMEINSAM SIND WIR STARK

    PEGIDA-Dresden

  • pittromi

  • twitter/pittromi

  • russisches Militärarchiv

  • Gender erklärt in weniger als 3 Minuten

  • -befreit- wovon? von KH Kupfer

  • Buch – befreit-wovon von Kupfer KH

  • Befreit-wieso / besetzt-wodurch HaarmannD.H.

  • giftwarnkarte-APP

  • giftwarnkarte

  • giftwarnunginfo

  • tierarztblog

  • Tierschutz

  • A.H. – The greatest Story Never told

    sssssssssssssssssssssssssssssssssss

  • AH–my heart will go on…mein Herz wird immer bei dir sein…

  • HOGESA-Youtube

  • Widerstand –der-dritte-weg

  • 26.04. Rudolf Hess Geburtstag

    127. Geburtstag vom Stellvertretenden Reichskanzler Rudolf Hess26. April 2015
    Rudolf Heß war ein deutscher NSDAP-Politiker und lebte von 1894 bis 1987. Geburtstag am 26. April, † 17. August 1987 in Berlin-Spandau
  • Broschüre „Koran im Klartext“ – kostenlos

    Bild anklicken oder E-Post: info@konservative.de

  • Umwelt & Aktiv

    Umwelt & Aktiv ... Naturschutz-Tierschutz-Heimatschutz

  • 22. März 1944: Bombenangriff Frankfurt am Main

    22. März 1944: Bombenangriff Frankfurt am Main22. März 2015
    22. März 1944: Ein verheerender Bombenangriff der Royal Air Force auf Frankfurt am Main zerstört die komplette von Fachwerk geprägte Alt- und Neustadt und fast alle bedeutenden Kulturdenkmäler. Mindestens 5.559 Menschen fallen dem Luftterror zum Opfer.
  • PEGIDA Österreich

  • PEGIDA Schweiz

  • deutsche-stimme/

    http://deutsche-stimme.de/

  • Recht und Wahrheit

    www.rechtundwahrheit.de

  • Geschichte des Islam – geschrieben mit Blut und Terror

  • Islam-Lexikon…TAKIYA= DIE HEILIGE LÜGE…

    Informationsblatt zum ausdrucken:

  • deutsches Wirken als Beitrag zur menschlichen Zivilisation

  • Zeitzeugenbericht: Deutsches Leben unter der „Diktatur“…

  • zionistisch kontrollierten angloamerikanischen Kriegstreibern

    zionistisch kontrollierten Nachrichtenagenturen und Medien des Westens

  • ein Schweizer spricht wieder die Wahrheit…

  • ein Schweizer spricht die Wahrheit

  • HoGeSa…Heidi eine mutige Deutsche…

    HOGESA

  • 21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf

    21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf21. Oktober 2015
    21. und 22. Oktober 1944 Das Massaker von Nemmersdorf im gleichnamigen deutschen Ort südwestlich von Gumbinnen in Ostpreußen wurde zum Synonym für die Schrecken des von Polen ausgelösten und durch Englands Verhalten eskalierten Zweiten Weltkrieges.
  • #######################################

    Stand 19.12.2014

    Rekord an einem Tag 177.382 Aufrufe

    Beiträge bisher 9.874
    Kommentare bisher 21.304

    #######################################

  • Weckruf der Linde

  • 2000 Jahre germanischer Überlebens- und Freiheitskampf

  • SCHUTZBUND FÜR DAS DEUTSCHE VOLK

  • Gewidmet den deutschen Soldaten, die mit einem Heldentum ohnegleichen den Angriff des Bolschewismus abwehrten und das halbe Europa vor der größten Gefahr bewahrten, die Europa je aus dem Osten bedrohte.

  • DAS ERSTE NWO GESETZ KOMMT ES IST SOWEIT UMERZIEHUNG FÜR ANDERSDENKENDE

  • Gender Begriffs-Erklärung von Eva Herman

  • Anonymous sendet eine Botschaft an das deutsche Volk–Deutsche Reich

  • Krisenvorsorge

  • deutsche Sprachwelt

  • familien-schutz

  • Deutsches Reich nicht unter gegangen | Theo Waigel

  • Moscheen-Bau im Zuge der Islamisierung

  • 14.9.1958 – „Niemals Verzicht auf Ostgebiete!“

    14.9.1958 ..... Zum 10. Tag der Heimat betonen alle Bonner Parteien: „Niemals Verzicht auf Ostgebiete!“
  • Aufruf der Patrioten aus den Wissenschaften..

    Aufruf der Patrioten aus den Wissenschaften, Professoren, Doktoren, hochkarätige Idealisten
  • German Defense League

  • Identitäre Bewegung Deutschland

    Identitäre Bewegung

    Identitäre Bewegung

  • Identitäre Österreich

  • Identitäre Bewegung Schweiz

  • Identitäre Bewegung Südtirol

  • schwarzkuemmelbluete

    schwarzkuemmelbluete
  • 17.08. Todestag Reichskanzler Rudolf Hess

    27. Todestag vom stellvertretenden Reichskanzler Rudolf Hess17. August 2015
    † 17. August 1987 in Berlin-Spandau
  • 16.09. Geburtstag von Reichspräsident Karl Dönitz

    123. Geburtstag von Reichspräsident Karl Dönitz16. September 2015
    1891 16. September: Karl Dönitz wird in Grünau (bei Berlin) als Sohn eines Ingenieurs geboren.
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • 20.04. Geburtstag Adolf Hitler

    127. Geburtstag von Reichskanzler Adolf Hitler20. April 2016
    Adolf Hitler (* 20. April 1889 in Braunau am Inn (Oberösterreich)
  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

  • 08. Mai 1945…Einzug von Lügen und Tod…die Tage der Ausbeuter beginnen

    08. Mai 1945...Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….8. Mai 2015
    Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….
  • Rechtlicher Hinweis

    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen, das gleiche gilt für alle Kommentare. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links.

    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for Oktober 2013

Neue Methode: Menschen werden über Chips in Medikamenten kontrolliert

Posted by deutschelobby - 31/10/2013


.

Forscher in den USA haben eine neue Methode der Patienten-Überwachung entwickelt: Mikrochips in Tabletten, die auf Verdauungssäfte reagieren, senden Informationen über das Smartphone an die Ärzte. Kritiker sprechen von Big Brother und warnen vor einer Ausweitung der Anwendung. Tatsächlich steckt in der Technik die bisher umfassendste Überwachungs-Möglichkeit der Menschheit.

.

Vorher - nachher: Der Mensch kann durch Chips in Pillen gesteuert werden. (Fotos: dpa)

Die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) hat erstmals Mikrochips zur oralen Einnahme zugelassen, wie Nature berichtet.

.

Ein sandkorn-großer Sensor, der in Pillen eingelassen wird, reagiert auf Kontakt mit Verdauungssäften und schickt eine Nachricht an ein Smartphone, auf dem eine entsprechende App installiert ist. So können Ärzte kontrollieren, ob Patienten ihre Medizin ordnungsgemäß einnehmen. Vorerst ist der Einsatz nur für Placebos erlaubt, in Kürze soll aber auch das Okay für verschiedenste Medikamente kommen. Hergestellt werden die Chips vom US-Unternehmen Proteus Digital Health.

„Das halte ich für ein orwell’sches Szenario, das nicht stattfinden darf. Die Kooperation der Patienten bei Behandlungen ist zwar ein internationales Problem, die Erfolgsquote ist aber von Arzt zu Arzt unterschiedlich. Ein Funktionierendes Verhältnis zwischen Arzt und Patient ist das beste Mittel für regelmäßige Medikamenteneinnahme. Werden Menschen beispielsweise auf die Alkoholverträglichkeit eines Medikaments aufmerksam gemacht, ist eine Einnahme am Wochenende wahrscheinlicher”, sagt Otto Pjeta vom Medikamentenreferat der Österreichischen Ärztekammer. Am Ende müsse aber jeder Patient das Recht haben, über seinen Körper zu bestimmen.

In den USA nehmen bis zu 50 Prozent der Patienten ihre Medikamente nicht regelmäßig ein. „In Europa sind die Zahlen vergleichbar. Viele Menschen nehmen verschriebene Medizin entweder gar nicht oder nicht regelmäßig“, sagt Tassilo Korab, Sprecher des Healthcare Compliance Packaging Council Europe, gegenüber pressetext. Der Chip in der Pille könnte solche Probleme beheben. Der winzige Sensor aus Silizium und Spuren von Kupfer und Magnesium reagiert auf Kontakt mit Magensäure und sendet ein Signal, das an den Arzt geht.

Bei Unregelmäßigkeiten können Mediziner einschreiten und die Dosis oder die Gabemethode anpassen. „Ähnliche Ansätze gibt es mit intelligenten Packungen, die Ärzte informieren, wenn eine Tablette entnommen wird. Diese Methoden sind allerdings aufwendig und teuer. Für Einzelfälle, in denen das Leben der Patienten von regelmäßiger Medikamenteneinnahme abhängt – etwa Organtransplantationen – halte ich Überwachung für sinnvoll“, so Korab. Die Chip-Pille sei eine bessere Variante, weil sie die Einnahme tatsächlich garantieren kann. „Auch in schweren Fällen bin ich gegen eine Überwachung, weil sie die Würde der Menschen verletzen würde“, so Pjeta.

„Menschen, deren Leben von einem Medikament anhängt, sind oft dankbar für die Kontrolle. Angst vor Big Brother ist hier deshalb nicht angebracht. Für eine flächendeckende Anwendung macht die Technologie ohnehin keinen Sinn“, so Korab. Bei weniger kritischen Fällen gibt es andere Mittel und Wege die Kooperation der Patienten zu gewährleisten.

„Die Wichtigkeit der Thematik muss Ärzten bereits im Studium beigebracht werden. Derzeit können viele Mediziner das Problem überhaupt nicht richtig einschätzen. Zusätzlich muss den Patienten die Einnahme eines Medikamentes so einfach wie möglich gemacht werden, durch entsprechende Gestaltung von Verpackungen und Beipacktexten. Angaben zu Nebenwirkungen, die dort aus Haftpflichtgründen stehen, haben dort eigentlich nichts zu suchen. Auch ein Kontrollinstrument für die Patienten selber kann helfen“, so Korab.

In den USA setzt die Medizin trotzdem lieber auf die Technik. Einige Experten sehen im verschluckbaren Chip den Anfang einer schönen, neuen Welt. Chips im Körper könnten künftig verschiedenste Daten liefern, mit Minilabors Analysen durchführen und sogar kontrolliert Medikamente verabreichen. „Die 2010er-Jahre werden als die Ära der digitalen medizinischen Elektronik in die Geschichte eingehen. Es wird gerade an vielen Technologien gearbeitet, die die Medizin verändern werden“, sagt Eric Topol, Autor des Buches „The Creative Destruction of Medicine“.

Angesichts des massiven Missbrauchs von Privat-Daten, wie sie von Google, Facebook, dem BND und der NSA praktiziert werden, ist bei der neuen Technik Vorsicht angebracht.

Zu oft schon wurde der Menschheit versprochen, eine Innovation sei ausschließlich zum Nutzen der Bürger.

Geschäftemacher und Tyrannen finden sind immer.

Und sie werden verwenden, was sie in die Finger bekommen.

In einer schwachen Demokratie, wie wir sie derzeit haben, kann eine smarte Erfindung ganz rasch zur tödlichen Gefahr werden.

———————————————

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/31/menschen-koennen-ueber-chips-in-medikamenten-kontrolliert-werden/

Posted in a Gesundheit, Chips in Medikamenten | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 3 Comments »

„NSU“-Prozess – Kiesewetter – US-Geheimdienst – Stand Ende Okt. 13

Posted by deutschelobby - 31/10/2013


.

NEUER GROSSER ARTIKEL ZUM LAUFENDEN SCHAU-PROZESS

.

Special Forces in Heilbronn

.
Immer klarer wird, dass der Nationalsozialistische Untergrund (NSU) nicht an der Ermordung der Polizistin Michèle Kiesewetter

beteiligt war.nsu kiesewetter

.

Vielmehr wurden in Tatortnähe über ein Dutzend Geheimagenten registriert – darunter auch US-Amerikaner.

 

Eines der größten Rätsel in der NSU-Affäre ist der Mord, dem am 25. April 2007 die Polizeimeisterin Michèle Kiesewetter in Heilbronn zum Opfer gefallen ist. Die Bundesanwaltschaft geht davon aus, dass das Zwickauer NSU-Trio die Tat ganz alleine durchgeführt hat, «ohne Mithilfe ortskundiger Dritter». Doch warum sollten Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos von Zwickau aus 400 Kilometer ins Schwabenland gefahren sein, um eine Polizistin zu töten? Wie konnten sie wissen, dass Frau Kiesewetter am Nachmittag auf der Theresienwiese Dienst tat, wo sie doch nur vertretungsweise eingesprungen war? Mittlerweile hat die Lokalpresse sämtliche Phantombilder veröffentlicht, die Zeugen nach der Bluttat mit Hilfe von Polizeiexperten gezeichnet haben, insgesamt 14 an der Zahl. Kein einziges davon ähnelt auch nur im entferntesten den beiden NSU-Uwes.

Etwas Licht ins Dunkel dieser Tat kam am 1. Dezember 2011, als der Stern ein Aufsehen erregendes Dokument des US-amerikanischen Militärgeheimdienstes DIA veröffentlichte.

Aufsehen erregende neue Informationen und der aktuelle Stand Ende Oktober 2013 

.

NSU-Prozess (Special Forces in Heilbronn) — Stand Ende Okt. 13

#

#

Posted in Beate Zschäpe, Justiz, Justizskandal, Mafiamorde (Dönermorde) | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , | 2 Comments »

Feindbild Mutter…im Auftrag der NWO…feministische und Grüne Hetzer….

Posted by deutschelobby - 31/10/2013


.

feindbild mutter

.Bundesfamilienministerin Kristina Schröder verteilt Bücher an zwei kleine Mädchen. Vielleicht ja ihr eigenes Werk: 2012 veröffentlichte Schröder die Streitschrift «Danke, emanzipiert sind wir selber».

.

medien, audio

.

Kristina Schröder war in den letzten Jahren die meist gehasste Frau der Journaille, weil sie den Dogmen des Feminismus widersprach. Jetzt schied sie aus der Bundesregierung aus und will sich künftig vor allem ihrer Familie und ihrer Tochter widmen.

.

«Kristina Schröder ist nichts anderes als eine reaktionäre Kulturkämpferin.» (Claudia Roth)

Dieser Rücktritt jgt ein Signal. Kristina Schröder wird der neuen Bundesregierung nicht mehr angehören. Sie zieht sich für die nächsten Jahre von der politischen Frontlinie zurück und widmet sich ihrem Kind. Damit hat sie Prioritäten für sich persönlich gesetzt, die sie als Ministerin nicht durchsetzen durfte. Mut

ter zu sein, dazu muss man heute in Deutschland Mut haben, Mut und ein großes Herz, denn von der Politik kann man keine große Hilfe erwarten. Frau Schröders Schritt sollte uns anderen Frauen Mut machen und das Herz öffnen, Ja zum Kind zu sagen. Und sie blamiert damit die politische Klasse, die uns dieses Ja in den letzten Jahren immer schwerer gemacht hat.
Ob ihr Signal etwas verändert in diesem Land? Eher nicht, denn dazu sind wir anderen, die Schröder gut finden, viel zu leise. Aber das ist auch zweitrangig. Viel wichtiger ist: Kristina Schröder hat das Glück ihrer zweijährigen Tochter – und ihr Glück als Mutter – an die erste Stelle gesetzt. Warum im Hamsterrad von Politik und Karriere rennen, wenn dabei unsere Liebsten und wir selber auf der Strecke bleiben? Die Frage, die sich Kristina Schröder gestellt hat, treibt Millionen von uns um: «Was ist mir wichtiger? Ich habe viele schöne Momente mit meiner Tochter verpasst. (…) Im Moment explodiert bei ihr die Sprache, sie kann jeden Tag neue Worte sagen. (…) Das hat einen richtigen Sprung gemacht, und ich habe das nicht mitbekommen. Das tut mir weh, und deswegen ist mir immer klarer geworden: Ich kann in meinem Leben noch vieles erleben, vieles auch nachholen, aber diese besonderen Stunden mit meiner Tochter kommen nie wieder. Wenn ich meine gesamte intensive Familienphase so verbringe wie die vergangenen Jahre, werde ich das irgendwann bereuen.»

feindbild mutter2

Schröder beim Vorlesetag 2013

Ich bin zuerst für mein Kind da: Damit hat Kristina Schröder ein Beispiel gegeben, auch wenn es zunächst 

nur in ihren Familien- und Freundeskreis ausstrahlen wird. Viele Veränderungen beginnen im Kleinen. Sie hat klar gemacht: Ich gehöre nicht meiner Partei, ich gehöre meiner Familie. Wenn das Schule macht, würden die Verhältnisse zu tanzen beginnen.

Jung und frech

Mit 25 Jahren wurde die damals noch ledige Kristina Köhler 2002 zum ersten Mal Bundestagsabgeordnete, eine der jüngsten im Hohen Haus. Sie war in den neunziger Jahren in der Jungen Union und im CDU-Landesverband Hessen aufgestiegen und mit ihrer frischen Art im Volk beliebt. Schon bei ihrem ersten bundesweiten Antritt deklassierte sie ihre damalige Konkurrentin, die SPD-Entwicklungshilfeministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul, und konnte auch bei den folgenden drei Bundestagswahlen ihr Direktmandat in Wiesbaden verteidigen.

feindbild mutter4

Schröder mit Schülerin

2009 übernahm sie das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend von Ursula von der Leyen. Während

 diese die Politik ihrer sozialdemokratischen Vorgängerin Renate Schmidt einfach fortgesetzt hatte, ging Kristina Köhler schnell mit eigenen Inhalten in die Offensive. 2010 – das Jahr ihrer Heirat mit Oie Schröder – griff sie ein Thema auf, für das ihr Ressort zuständig war, nämlich das Mobbing gegenüber Jugendlichen. Allerdings setzte sie einen unerhörten Akzent: «Es gibt in unseren Schulhöfen und es gibt 

in unseren U-Bahnen und S-Bahnen ein Problem mit Deutschenfeindlicheit. (…) Da werden deutsche Kinder und Jugendliche dafür angegriffen, weil sie Deutsche sind. (…) Auch das ist eine Form von Rassismus.» Der Aufschrei war beträchtlich, auch Wissenschaftler fühlten sich zur Abgrenzung aufgerufen. Dabei hatte Frau Schröder mit ihren Feststellungen und auch dem Begriff «Deutschenfeindlichkeit» nur aufgegriffen, was zuvor in der Berliner Mitgliederzeitschrift der Lehrergewerkschaft GEW thematisiert worden war.

Im November des selben Jahres startete sie in einem Interview mit dem Spiegel einen Großangriff auf die heiligen Dogmen des Feminismus. Es ging unter anderem um die These von Alice Schwarzer, «dass der heterosexuelle Geschlechtsverkehr kaum möglich sei ohne die Unterwerfung der Frau». Frech hielt sie dagegen: «Da kann ich nur sagen: Sorry, das ist falsch.»

Schon in diesem lnterview*markierte sie die Ablehnung von verbindlichen Frauen-Quoten und wies die Forderung nach pauschaler Lohngleichheit zwischen Mann und Frau zurück: «Die Wahrheit sieht doch so aus: Viele Frauen studieren gern Germanistik und Geisteswissenschaften, Männer dagegen Elektrotechnik – und das hat eben auch Konsequenzen beim Gehalt. Wir können den Unternehmern nicht verbieten, Elektrotechniker besser zu bezahlen als Germanisten.»

feindbild mutter5

Schröder während des Bundestags-wahlkampfes am 20. September 2013 in Naurod und Biebrich

Mit ihrem Buch Danke, emanzipiert sind wir selber! baute sie im Jahr 2012 ihre Position weiter aus. Schon die Kapitelüberschriften wirkten auf die Gralshüterinnen des Feminismus wie ein rotes Tuch: «Die Welt hat sich geändert – das feministische Weltbild nicht», «Der feministische Selbstwiderspruch: Emanzipation predigen, aber Bevormundung ausüben» oder auch «Der feministische Beißreflex: Feindbild Mann».

Denen, die Mann und Frau für bloße soziale Konstruktionen halten, hält sie entgegen, dass es «bestimmte Präferenzen zwischen den Geschlechtern gibt, die nicht veränderbar sind». Dazu gehöre ein «besonderes Näheverhältnis zwischen Mutter und Kind», das die Mutter zur wichtigsten Bezugsperson nach der Geburt mache.

Auf sie mit Gebrüll

Mit diesen Vorstößen rief sie ihre Gegner auf den Plan. Was seit 2010 an Unrat über Frau Schröder ausgekübelt wurde, musste sich wohl kein amtierender Minister zuvor bieten lassen. Den Auftakt machte Alice Schwarzer 2010: «Ich halte Sie für einen hoffnungslosen Fall. Schlicht ungeeignet», ätzte die Emma-Gründerin in einem Offenen Brief. Schröder verbreite «billige Klischees» und «veraltete Stammtischparolen aus den 1970er Jahren».

Ähnlich später Grünen-Chefin Claudia Roth: «Kristina Schröder ist nichts anderes als eine reaktionäre Kulturkämpferin. (…) Sie ist die Trägerin einer frauenfeindlichen Restauration.»

Der Spiegel entwickelte sich zum Zentralorgan der Schröder-Kritiker. Gleich drei ständige Kolumnisten seines Online-Portals feuerten ihre Breitseiten ab. Sibylle Berg hielt die Ministerin für «leider ungeeignet für ihren Job», sie sei «Ministerin für Randgruppen». Mütter sind Randgruppen? Ja, begründet Frau Berg: «Ich kenne viele Frauen, deren Hormonspiegel nicht nach Vermehrung verlangt, oder die sich die Frage nach einem Kind einfach ebenso wenig stellen wie sie erwägen, sich einen Panzer anzuschaffen oder nach Island auszuwandern.» Für Sp/ege/-Kolumnistin Silke Burmester war Schröder schlicht «Die Feindin aller Frauen». Auch Jakob Augstein, der große Frauenver-steher, sprang den Feministinnen zur Seite: «Kristina Schröder gibt der Ideologie der Ungleichheit ein modernes, junges Gesicht.»

«Ich halte Sie für einen hoffnungslosen Fall.» (Alice Schwarzer über Schröder)

Die Tonlage war beinahe so schrill wie beim Mobbing gegen Eva Herman einige Jahre zuvor – nur gut, dass Frau Schröder das F-Wort «Autobahn» vermieden hat. Dabei übergingen die Kritiker zumeist, dass die Ministerin im Streit um die Frauen- und Mütterrolle durchaus eine Mittelposition bezogen hatte. In ihrem Buch grenzte sie sich nämlich nicht nur gegen Alice Schwarzer und Co. abjsondern auch gegen die «Strukturkonservativen» wie Eva Herman. Beide Seiten wollten Frauen auf ein bestimmtes Rollenbild festlegen. Frauen mit Präferenz auf den Beruf würden von den einen als «Rabenmütter», Frauen mit Präferenz auf die Familie von den anderen als «Heimchen am Herd» beschimpft. Demgegenüber forderte Schröder die Wahlfreiheit für jede Frau. Staat und Gesellschaft sollten keine Rollenbilder vorgeben.

Konstruktive Vorschläge

Im Unterschied zum vorherrschenden Ansatz, Frauen schon bald nach der Geburt wieder in die Berufstätigkeit zu drängen, befürwortete Ministerin Schröder Teilzeit-Modelle, die junge Mütter nicht zur Entscheidung über ein Entweder-Oder zwingen. Ihre Ausarbeitungen waren originell, wurden aber in den Medien und von der Kanzlerin nicht gefördert. Da Schröder in der CDU über keine eigene Hausmacht verfügt, blieben sie in der Öffentlichkeit fast unbekannt. So forderte sie zum Beispiel einen Rechtsanspruch auf eine bis zu zwei Jahre dauernde Familienpflegezeit mit halber Arbeitszeit.

Die Tonlage war beinahe so schrill wie beim Mobbing gegen Eva Herman.

 Der Arbeitnehmer solle während dieser Zeit und für einen ebenso langen darauf folgenden Zeitraum jeweils 75 Prozent des Gehalts bekommen. Kleinbetriebe sollten die Lohnaufstockung als zinslosen Kredit von der staatlichen KfW-Bank erhalten können.

Dass Kristina Schröder keine Hardlinerin ist, zeigt sich auch an ihrer Unterstützung der steuerlichen Gleichstellung homosexueller Paare, oder in ihrer geschlechtsneutralen Umschreibung der Bibel: Nicht «der», sondern «das liebe Gott» wohne im Himmel. Genutzt hat ihr diese intellektuelle Offenheit nichts. Sie blieb das Feindbild von Journaille und Feminismus-Lobby.

An deren Spitze hat sich mittlerweile Ursula von der Leyen gesetzt. Sie drohte der Kanzlerin mit einer Revolte ihrer Anhängerinnen im Bundestag und setzte damit, entgegen der CDU-Programmlage, schließlich durch, was Schröder immer bekämpft hat: eine verbindliche Frauenquote für die freie Wirtschaft. Warum sollte sich Schröder in dieser Situation weiter als Ministerin verkämpfen? Sie bleibt Bundestagsabgeordnete, aber statt nerviger Sitzungen wird sie jetzt öfter mit ihrer Tochter spielen. Und wenn die Kleine flügge ist, kann sie immer noch ein Comeback versuchen. Solche Frauen, solche Mütter braucht das Land. 

feindbild mutter3

Das Betreuungsgeld, von Kritikern als «Herdprämie» verspottet, gewährt seit 1. August 2013 pro Kind vom Beginn des 15. Lebensmonates bis zum Ende des 36. Lebensmonates einen Zuschuss von 100 Euro pro Monat. Zwar hat die Kanzlerin, gegen erheblichen Druck aus den eigenen Reihen, an der Einführung festgehalten. Doch die Reform wurde – im Unterschied zum Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz – so stiefmütterlich gegenüber der Bevölkerung erklärt, dass kaum eine Familie weiß, wie und wo sie den Zuschuss beantragen kann. Eine Ausnahme macht das Bundesland Bayern, wo die CSU die Formulare im Landtagswahlkampf im September 2013 breit an die Haushalte verteilen ließ.

Posted in Audio, Kristina, Politik, Schröder Kristina, Schröder Kristina | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , | 1 Comment »

100 Jahre Federal Reserve – Der Weg in die NWO-Diktatur – Prof. Michael F. Vogt (Regentreff 2013)

Posted by deutschelobby - 31/10/2013


.

.

Vor 100 Jahren wurde in einer Nacht und Nebel Aktion die Federal Reserve gegründet. Auftakt für ein 20 Jahrhunderts, in welchem sich ein privates Kartell aus Banken, Mafia und Regierungen ihren Machteinfluss in der globalen Weltpolitik festigten.

50 Jahre später schafft Kennedy das Gesetz ab. 2 Monate ist Kennedy tot und sein Nachfolger Johnson führt das Gesetz umgehend wieder ein.

Prof. Dr. Michael Vogt zeigt in seinem Vortrag auf dem Kongress für Grenzwissen 2013 den Weg in die Diktatur der „Neuen Weltordnung“.

Posted in Bilderberger | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , | 1 Comment »

Zitate des Monats Oktober

Posted by deutschelobby - 31/10/2013


.

Feindbild Mutter

«Frau Ministerin, geht’s jetzt endlich heim an den Herd?» (Erste Interviewfrage an Kristina Schröder, Spiegel, 7.10.2013)

SChröder, Kristina

.

«Mit einem barbusigen Protest haben Aktivistinnen der Frauenrechtsgruppe Femen eine Debatte im spanischen Parlament unterbrochen. Drei Frauen entblößten am Mittwoch auf der Zuschauertribüne ihre Oberkörper und riefen in das Plenum: „Abtreibung ist heilig!“» [Bild, 9.10.2013)

.

Kriegstreiber frustriert (I)

«Die Gas-toten Kindëf [in Syrien]. Lieber Barack Obama, Sie sind der mächtigste Mann der Welt. Warum machen Sie nicht ruckzuck all dem ein Ende? Ein Knopfdruck. Drohnen. (…) Sie sind ein Weichei. (…) Barack Obama ist ein schwacher Polizist. Er ist zu nett. (…) Sein Problem ist, dass er nicht den Baseballschläger rausnimmt.» [Bild, 11.9.2013)

.

Euro-Teuro

«Spätestens im Laufe des Jahres 2014 werden wir Deutschen – vor allem wegen der schwierigen wirtschaftlichen Lage in Griechenland, Portugal und anderen Ländern Sücjeuropas – von allen Seiten zur Kasse gebeten.» (Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt, welt.de, 18.9.2013)

.

Kriegstreiber frustriert (II)

«Warum hat es in Deutschland keine einzige große Demonstration zu Syrien gegeben? Ich
meine damit ganz schlicht: eine Demonstration gegen Assad, gegen das Abschlachten der Zivilbevölkerung (…).» (Tageszeitung, 25.9.2013)

.

Asterix macht ernst

«Ich muss Ihnen sagen, ich habe derzeit wirklich Mordgelüste. Mir geht es wie den meisten Bürgern, ich ertrage Hollande und seine Bande nicht mehr. Ich habe eine Liste von Leuten, auf die man schießen muss.» (Der französische Abgeordnete Éric Doligé am 24. September in der Nationalversammlung, WDR 5, 26.9.2013)

.

Multi gegen Kulti (I)

«Drei Schüler mit arabischen und türkischen Eltern sind vor Gericht gezogen, weil sie sich vom hohen Migranten-Anteil in ihrer Klasse diskriminiert fühlten. Sie hätten deshalb schlechter abgeschnitten. (…) Trotz mangelhafter Noten hätten sie deswegen versetzt werden müssen.» (faz.net, 26.9.2013)

 

Familia & Pasta

«Wir werden keine Werbung mit Homosexuellen schalten, weil wir die traditionelle Familie unterstützen. Wenn Homosexuellen das nicht gefällt, können sie Pasta eines anderen Herstellers essen.» (Guido Barilla, Chef des gleichnamigen Nudel-Giganten, fo-cus.de, 27.9.2013)

.

Grünes Eigentor

«“Wer hat Angst vorm schwarzen Mann“ (…). Heute gilt der Begriff als Ausdruck von Diskriminierung und Alltagsrassismus. Kinder spielen nun „Wer hat Angst vorm grünen Mann.“» (Süddeutsche Zeitung, 28./29.9.2013)

.

Europas Zukunft?

«Das Szenario der Übung [der Schweizer Armee] Duplex Barbara sah folgendermaßen aus: Die anhaltende Wirtschaftskrise hat Europa an den Rand des Chaos gebracht. Frankreich ist in mehrere Kleinstaaten zerbrochen. Einer davon, das fiktive Saonia auf dem Gebiet des französischen Juras, macht die Schweiz für seine prekäre finanzielle Situation verantwortlich. Die paramilitärische „Brigade de Dijon“ will mit Attentaten in der Schweiz den Schuldenerlass erzwingen.» (Tagesanzeiger, 30.9.2013)

.
Freedom & Democracy

«War es nur ein schlechter Scherz oder ein erschreckender Einblick in die Praxis von US-Geheimdiensten? Auf einer Veranstaltung zur IT-Sicherheit ließ der ehemalige NSA-und CIA-Chef Michael Hayden am Donnerstag den Eindruck entstehen, er hätte Whistleblower Snowden gezielt töten lassen.» (Neues Deutschland, 4.10.2013)

.

Multi gegen Kulti (II)

«Der Täter ist erst zwölf Jahre alt, sein Opfer nicht älter: In Essen hat ein Junge einen anderen mit einem Küchenmesser niedergestochen und schwer verletzt. Die Ermittlungen führen wohl hinein in die Parallelgesellschaft zugewanderter Großfamilien.» (spiegel.de, 4.10.2013)

.

Offene Grenzen

«Jede Regierung muss sich auf die Möglichkeit von Terroranschlägen durch Syrien-Rückkehrer einstellen, die im Krieg den Umgang mit Waffen und Sprengstoff erlernt haben». (EU-Antiterrorbeauftragter Gilles de Kerchove, Tagesspiegel, 12.10.2013)

 

Posted in Zitate | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Comment »

Kennedy und Obama

Posted by deutschelobby - 31/10/2013


.

.barack-obama-karikaturjfk kennedy
JFK bleibt unvergessen. Am 22. November jähren sich zum 50. Mal die tödlichen Schüsse von Dallas. Die Erinnerung wäre eine Sache für Historiker, gäbe es nicht aktuelle Entwicklungen im Weißen Haus, die den heutigen US-Präsidenten in eine Traditionslinie mit dem ermordeten rücken – hoffentlich nicht, was dessen Ende betrifft.


John F. Kennedy, Barack Obama: Mit jugendlichem Charme, federndem Schritt und unkonventionellen Umgangsformen hoben sie sich von ihren steifen Amtsvorgängern ab. Wer jedoch genauer hinschaute, merkte schnell, dass das ein Bluff war: Kennedy kam aus einer alten Geld-Dynastie, hatte im Kalten Krieg der 1950er Jahre genauso scharf gegen Moskau gebellt wie sein ewiger Rivale Richard Nixon, und seine Wahlkampagne wurde von der Mafia mit finanziert. Gegen Barack Obama sprachen ähnliche Gründe: Sein «Yes we can» verhieß Veränderungen, die er nicht um-setzen konnte, denn er war von der Wallstreet ausgewählt worden. In der Geld- und Wirtschaftspolitik agierte er ganz in deren Sinne.

Dann die Parallelen in der Außenpolitik: Allem Friedensgedöns zum Trotz trieb Kennedy die Rüstung mit atomaren Erstschlagswaffen weiter voran, gab grünes Licht für die Invasion in der Schweinebucht 1961 und für Mordpläne gegen Fidel Castro. In seine Amtszeit fällt die «Operation Northwoods», die den 11. September 2001 vorwegnahm: Ein Planspiel der CIA, Terrorangriffe auf amerikanische Städte zu fliegen – mit eigenen JeTS, die man zuvor als kubanische kostümiert hatte. Auch Obama enttäuschte die Hoffnungen auf Entspannung: Die völkerrechtswidrigen Kill-Operationen durch Drohnen wurden in seiner Amtszeit wesentlich intensiviert, die Beziehungen zum Iran balancierten ständig am Rande des Krieges. Mit der Beteiligung am Überfall auf Libyen 2011 trat er endgültig in die Fußstapfen von George W. Bush.

Doch dann kam die Wende, und sie war in beiden Fällen jäh. Als die Russen 1962 mit der Stationierung von Mittelstreckenraketen auf Kuba begannen, verhängte Kennedy eine Seeblockade. Wären sowjetische Schiffe durchgebrochen, hätte er einen Atomschlag ausgelöst. In letzter Sekunde nahm der Präsident Telefonkontakt mit seinem Amtskollegen Nikita Chruschtschow auf. Die beiden einigten sich auf einen Deal: SU-Raketen weg von Kuba, US-Raketen raus aus der Türkei. Ein Deal mit dem Erzfeind? Pentagon und CIA tobten. Das war wohl das Todesurteil für JFK.

Auch vor kurzem stand die Welt wieder vor dem atomaren Abgrund. Obama hatte Vergeltung für das
Giftgasmassaker in Damaskus am 21. August geschworen und vor der Levante die größte Armada der letzten vierzig Jahren zusammengezogen. Am 7. und 8. September holten sich die USA auf den Gipfeln in St. Petersburg und Vilnius die Rückendeckung der Europäer. Am 9. September gab Außenminister John Kerry Assad genau eine Woche Frist zum Abliefern aller C-Waffen.

Doch binnen Stunden wendete sich das Blatt: Russland entschärfte das Ultimatum, indem es einen konstruktiven Vorschlag zu seiner Umsetzung machte – und Obama blies den Krieg ab. Mittlerweile sind schon einige Giftgasbestände in Syrien vernichtet worden, und parallel hat ein US-Präsident zum ersten Mal seit 1979 das direkte Gespräch mit seinem iranischen Gegenüber gesucht.

Die westliche Presse berichtet über ein großes Massaker der syrischen Terroristen in Latakia mit 200 Toten. Geschehen war es schon Anfang August, aber erst jetzt, nach der Wende Obamas, durfte darüber geschrieben werden.

Die Kriegspartei in Israel rast. Deren Tentakel reichen bis ins Pentagon, bis in die US-Geheimdienste. Obama hat reagiert und Anfang Oktober zwei Atomwaffengeneräle geschasst. Ob das reicht, um die Israel-Lobby zu zähmen?

Posted in John F. Kennedy, Lizenz zum Töten---Obama, USA | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , | 6 Comments »

Tagesausblick vom 28.10.2013 zum Thema Spionage, USA und politische Verhältnisse

Posted by deutschelobby - 30/10/2013


.

Dirk Müller – Da kann man sich nur noch an den Kopf fassen

.


..
.

Posted in Tagesausblick | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , | 1 Comment »

Die Einwohner von Beichlingen wollen kein Asylbewerberheim—vorbildliche Gegenwehr, aber immer noch feige: wir haben nichts….nein, nein, keine Rechten….

Posted by deutschelobby - 30/10/2013


.

Das sind sie also, die Beichlinger. Ihr Unmut ist klar. Endlich nehmen sie es nicht ohne weiteres hin.

Sie wehren sich. Mit Versammlungen (1500 Teilnehmer!) mit Plakaten und Schilder…..

All das ist gut und entspricht endlich einer notwendigen Selbstverteidigung.

Aber gleich auch wieder die verlogene?, ängstlich blickende Worte: wir haben nichts gegen Ausländer…

Sicher, gegen den einen oder anderen, 100% nachgewiesen in Not geratenen, sich ruhig und friedlich

verhaltenden Ausländer…wer hat da schon was dagegen….oder gegen einige Iren, Engländer, Italiener oder

Schweizer……usw……dagegen hat niemand etwas. Sind diese „Ausländer“ gemeint, dann glauben wir ihnen.

Wenn sie aber die afrikanischen Asyl-Touristen meinen, bei denen sie genau wissen, das sie zu 99% unberechtigt hier

sind, von denen sie wissen, wie sie sich verhalten…sieh Hamburg als Beispiel……bei denen glauben wir es

ihnen nicht.

Dann sofort die angst schlotternden Worte: Rechte…..jeder der hier helfen will und von einer rechten Partei kommt,

ist rechtsextrem….jeder……sind denn Rechtsextreme böse Menschen? Haben sie jemanden was getan?

Nein, die Beichlinger haben Angst vor der linken Hetze, sie haben kein Rückgrat….sie sind nicht in der Lage,

klare, deutliche Worte ohne Wenn und Aber zu sagen:

Ehrliche Kommentare wären: „Jeder der uns hilft, ist unser Freund. Linke helfen uns nicht, sondern fördern unseren

Untergang. Also sind die Rechten unsere Freunde…….!“ 

Deshalb klar und ehrlich, für unser Land und unsere wahren Landsleute:

Toni, rechtsextrem…..weil er seine Heimat liebt……so krank sind die Linken von heute.

.

  • Christine Schrammel, Wolfgang Karl und der Bürgermeister Lutz Bauer (rechts) vor einem Plakat in ihrem Dorf. Die "Interessengemeinschaft für Natur und Tourismus in Beichlingen" hatte die Plakatierung beschlossen. Foto: Marco Kneise  Christine Schrammel, Wolfgang Karl und der Bürgermeister Lutz Bauer (rechts) vor einem Plakat in ihrem Dorf. Die „Interessengemeinschaft für Natur und Tourismus in Beichlingen“ hatte die Plakatierung beschlossen. 
Beichlingen (Sömmerda). Die Einwohner von Beichlingen wollen kein Asylbewerberheim in ihrem Ort. Aber sie sagen auch: „Wir haben nichts gegen Ausländer.“ Die Rechtsextremen nutzen die aufgeheizte Stimmung aus.

Das alte Schloss sieht man schon von Weitem. Eitel, ein wenig trutzig, hockt es über dem Ort. In vergangenen Sommern haben sie dort oben „Hamlet“ gespielt und „Maria Stuart“. Geschichten von Macht, Verrat und düsteren Kämpfen. Doch jetzt ist Herbst und es sieht so aus, als wäre ein unglückseliger Geist herabgestiegen von dort oben. Herab ins Dorf.

 

  • Auf diesem Gelände, so eine Option des Innenministeriums, könnten Flüchtlinge einziehen. Foto: Marco Kneise Auf diesem Gelände, so eine Option des Innenministeriums, könnten Flüchtlinge einziehen. 

Beichlingen im Landkreis Sömmerda hat aufgerüstet. „Kein zentrales Asyllager in Beichlingen!“. „Wir sind zu wenig für so viele“. „Wir haben Angst vor dem, was kommt“.

 

Die Plakate hängen überall. An Gartenzäunen, zwischen Leitungsmasten, an Häuserwänden, Toreinfahrten, auf Holzstapeln, sogar an einem Weidezaun, hinter dem Ziegen grasen.

 

So viel ungute Stimmung ist gut für die rechts außen. Die witterten nun Morgenluft in Beichlingen. In ihren Briefkästen fanden die Einwohner Solidaritätsbekundungen von der NPD. Aus denen hier zu zitieren der Anstand verbietet. Auch über Facebook wurden die Braunen in der Region aktiv.

 

Flugblätter von den Rechten im Briefkasten

Wenn man nach Beichlingen hereinkommt, führt rechts eine schmale Straße durch ein Wäldchen hindurch zu einer Ansammlung von Bungalows in Gelb und Pink, einer Küche mit Speisesaal, einem Grillplatz und einem mehrstöckigen Verwaltungshaus. Ein idyllischer Ort mit alten Bäumen, von dem man weit ins Thüringer Becken sehen kann.

 

Das Deutsche Herbergswerk hat hier ein Jugenddorf betrieben, jetzt hört man hier nur das Laub rascheln. Zum 31. Oktober ist der Vertrag mit dem Land, dem der Großteil dieses Areals mit seinen Gebäuden gehört, gekündigt.

 

Und nun sollen hier Asylbewerber einziehen. Oder könnten. Das weiß man nicht so genau. Auch nicht, wie viele es sein werden.

 

Was man aber hier genau weiß, ist, dass man das nicht will.

 

Vor der Gemeindeverwaltung wartet Christine Schrammel mit einem Stapel Unterschriftenlisten gegen die Pläne. Sie haben im Kindergarten ausgelegen, in Kaufhallen und Arztpraxen der Nachbarorte.

 

„Wir sind nicht fremdenfeindlich.“ Das ist ziemlich das erste, was sie sagt.

 

  • Überall im Dorf finden sich Meinungsäußerungen. Foto: Marco Kneise Überall im Dorf finden sich Meinungsäußerungen. 

Das sagt auch der Bürgermeister Lutz Bauer, das beteuert Wolfgang Karl, der auch zum Gemeinderat gehört. „Unsäglich, dass die NPD unsere Probleme für ihre Propaganda ausschlachtet“, sagt er. Es ginge doch hier nicht darum, dass man in Beichlingenetwas gegen Ausländer habe.

 

Worum dann? Am langen Sitzungstisch breiten sie einen Lageplan vom Jugenddorf aus. Darum, sagt er. Mit rotem Stift ist ein Areal markiert, das gar nicht dem Land gehört, sondern der Gemeinde. Das Land verfügt hier über eine Liegenschaft, die gar nicht vollständig dem Land gehört. Das stünde schon mal fest. Vor allem geht es aber um die Pläne, die das Dorf mit dem einstigen Jugenddorf hat.

 

Die klingen nicht schlecht. Häuser für junge Familien und Wohnungen für Senioren sollen hier entstehen. Generationsübergreifendes Leben, das sei es doch, was alle fordern. Einen Teil des Areals könnte man als Jugendbegegnungsstätte weiter nutzen. Mit Erlebnispädagogik, einem Naturlehrpfad.

 

Überhaupt. Das Schloss, die Wanderwege, das Naturschutzprojekt „Hohe Schrecke“ – das seien in Beichlingen die Potenziale, auf die man setzen könne. Andere jedenfalls gibt es hier nicht, sagt der Bürgermeister. Wolfgang Karl nickt ernst. Spricht von interessierten Investoren, von einer Machbarkeitsstudie, die man plant.

 

Dann erreichte sie der Buschfunk. Kein offizielles Schreiben, kein Anruf beim Bürgermeister. Nur eben dieses Gerücht: Das Innenministerium plane auf dem Gelände die Unterbringung einer Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber.

 

Der Bürgermeister schrieb an den Innenminister, erbat Aufklärung. Man wartete. Ein Tag, zwei Tage, vier. Man wartete nicht sehr lange, der Gemeinderat rief zur Versammlung. Dann ging alles sehr schnell. Man gründete eine „Interessengemeinschaft für Natur und Tourismus in Beichlingen“, die hat das dann beschlossen, die Sache mit den Plakaten und den Unterschriften. Das Dorf verwandelte sich in eine Wagenburg.

 

Damit schaffte es Beichlingen sogar ins Fernsehen.

 

Der Ruf ist seitdem nicht der beste. Seit sich die NPD an das Thema hängte, scheint er völlig ruiniert.

 

„Wir haben die nicht gerufen“, sagt der Bürgermeister. „Wir sind nicht ausländerfeindlich.“ Er wird diesen Satz noch mehrmals wiederholen. Ginge es um zwei, drei Flüchtlingsfamilien, man würde sie gern in Beichlingen empfangen. Doch 500 Asylbewerber in einem Dorf von 320 Einwohnern – das würde doch nicht gehen. Es gebe keine Infrastrukur hier, kein einziges Geschäft, kein Arzt, der Bus fährt zweimal am Tag.

 

Ach ja, und die Klärgrube. Die sei gar nicht ausgelegt für so viele Menschen.

 

Das alles würde nur Spannungen schaffen.

 

Woher man das weiß?

 

Na das höre man doch von anderen Heimen.

 

Wer würde dann noch nach Beichlingen kommen wollen? Zu seinem schönen Schloss und der idyllischen Natur.

 

Dorf fürchtet um ein Ende seiner Zukunftspläne

Oben im Schloss herrscht an diesem Tag viel Stille. Nur ein einzelnes Pärchen schlendert über den Hof. Reisende aus Halle, die sich das alte Gemäuer anschauen. Ob sie ein Asylbewerberheim im Ort abgehalten hätte, Beichlingen und sein Schloss zu besuchen?

 

Sie gucken ein bisschen ratlos. „Warum denn das?“ Die Frage, so scheint es, irritiert sie.

 

Wenn das mit dem Heim so käme, sagt der Bürgermeister, wären alle Mühen umsonst gewesen. Und, nun ja, er würde sich gut überlegen, ob er dann noch als Bürgermeister hier weitermachen werde. Das klingt nach einer Rücktrittsdrohung.

 

Christine Schrammel will es mal „ganz drastisch“ sagen: Es wäre der Todesstoß für das Dorf.

 

Denken hier alle so?

 

Alle. Sagt der Bürgermeister.

 

  • Das Jugenddorf steht derzeit leer. Foto: Marco Kneise  Das Jugenddorf steht derzeit leer. 

Auf der Hauptstraße, die hier „Straße des Friedens“ heißt, fegt ein Mann das Herbstlaub zusammen. Was er von der Sache hält? Er will nichts sagen. Auch keinen Namen. Niemand will hier einen Namen nennen. „Wird ja alles gegen einen ausgelegt.“ Ich könne ja wohl lesen, auf den Plakaten stünde alles. Sagt er und rammt sehr entschieden die Harke in den Rasen.

 

Ich frage eine Frau, die gerade aus ihrem Auto steigt. Sie habe selbst Unterschriften gesammelt gegen das Heim. „Mit den Nazis haben wir nichts zu tun“, sagt sie. „Aber wir fühlen uns übergangen.“

 

 

Eine Nachbarin gießt die Astern vor ihrer Haustür. Ist sie auch gegen das Heim? „Irgendwo müssen die Flüchtlinge ja hin. Aber nicht so viele in ein so kleines Dorf.“

 

Ich frage einen jungen Mann. Was er zu den Plakaten sagt? „Vollkommen richtig, man müsse sich wehren, wenn man als Dorf so übergangen wird. Und die NPD, die mit ihren rassistischen Parolen jetzt im Ort hausieren geht? Dazu, sagt er, will er lieber nichts sagen.

 

Ich frage zwei Jugendliche, die durch die Herbstsonne spazieren. Ich frage eine junge Frau im kleinen Neubaugebiet. Ich frage ein Ehepaar vor der Kirchenmauer. . . Es klingt alles sehr ähnlich, was sie sagen.

 

Jemanden, der sagt, wir sollten abwarten, reden, nach einer Lösung suchen. Wir sollten uns nicht verschließen vor der Not der Menschen, die zu uns kommen, finde ich nicht.

 

Eine verwirrende Gemengelage ist das die einem begegnet. Irgendwo zwischen trotziger Selbstbehauptung gegen „die da oben“, Erklärungszwang, mit den Rechten nichts zu tun zu haben, und einer diffusen Angst.

 

Man muss sie nicht teilen, diese Ängste. Ernst nehmen sollte man sie schon.

 

Zeit, im Innenministerium zu fragen.

 

Sprecher Stephan Hövelmans erklärt die Sicht seines Hauses. Seit August steige die Zahl der Asylbewerber. „70 bis 80 Flüchtlinge kommen gegenwärtig jede Woche in Thüringen an. „In der Erstaufnahmestelle Eisenberg, wo die Menschen die ersten Wochen verbringen, habe man schon winterfeste Container aufgestellt.

 

Man sucht dringend nach Ausweichmöglichkeiten. „Das Objekt muss dem Land gehören und es muss in einem Zustand sein, dass es ohne größeren Aufwand und sehr schnell in Betrieb genommen werden kann.“

 

Davon gebe es in Thüringen nicht sehr viele. Die Liegenschaft in Beichlingen gehöre dazu. Sie sei, schränkt der Sprecher ein, von Beginn an nicht die erste Wahl gewesen. Man prüfe.

 

Und solange nichts entschieden sei, gebe es keinen Grund, Diskussionen zu führen.

 

Die Zwänge sind nachzuvollziehen. Container können keine Lösung sein für Menschen, die hier um Hilfe bitten.

 

Doch irgendwie wird man das Gefühl nicht los, dass man im Innenministerium auf eine, nun ja, recht administrative Weise nach einer bequemen Lösung sucht. Ohne ernsthaft zu erwägen, welche Bedingungen die Flüchtlinge in dieser Abgeschiedenheit vorfinden.

 

Das ist das eine.

 

  • Plakate inmitten der Herbstidylle von Beichlingen. Plakate inmitten der Herbstidylle von Beichlingen.

Das andere ist die Informationspolitik der Zuständigen. Es geht hier um ein sensibles Thema, das schnell Emotionen hervorruft und Ängste schürt. Vor allem wenn es statt Gesprächen nur Gerüchte gibt. Aus Ängsten werden schnell Stimmungen.

 

Und dann kommen die Nazis und verbreiten ihre rassistischen Parolen. Darüber kann sich niemand wirklich wundern.

 

Das hätten die Beamten im Innenministerium wissen müssen. Der Innenminister hätte das wissen müssen.

 

Von der Kanzel klingen andere Töne

Ausgetragen wird diese Stimmung am Ende auf dem Rücken derer, die hier niemand fragen kann. Menschen, denen dunkle Erfahrungen im Nacken sitzen. Die sich ausliefern ihrer Hoffnung und unserer Bereitschaft, ihnen Zuflucht zu geben.

 

Ganz egal, wie das deutsche Asylrecht am Ende darüber befinden wird. Ohne Not verlässt niemand seine Heimat.

 

Was wäre wohl, wenn die Flüchtlinge morgen nach Beichlingen kämen? Wenn sie den Dolmetscher fragen würden, was da geschrieben steht, auf den vielen Plakaten?

 

Das sind so Gedanken, die Gerlinde und Joachim Breithaupt umtreiben. Das Pfarrerehepaar ist zuständig auch für die Gemeinde in Beichlingen. Mit Kindern übt es gerade ein Theaterstück für den Martinstag ein. Um einen frierenden Bettler geht es darin, um Menschen ohne Mitleid und um einen, der bereit ist zu teilen, und darum, wie die anderen seinem Beispiel dann folgen.

 

Und dann trittst du aus der Kirche und siehst, wie die Menschen diese Plakate hängen, sagt Gerlinde Breithaupt.

 

Das Ehepaar hat einen Leserbrief an unsere Zeitung geschrieben. Über Barmherzigkeit und darüber, wie diese menschliche Botschaft zu der Situation in Beichlingen passt. Der Brief wurde veröffentlicht.

 

„Sie haben aber Mut“, bekamen sie zu hören. Ganz leise, hinter vorgehaltener Hand beinahe.

 

Das hat sie, sagen sie, am meisten erschüttert. „Braucht man denn Mut, um in Beichlingen solche Worte zu sagen?“

 

In Sömmerda, keine 20 Minuten von Beichlingen entfernt, hat sich vor einem Jahr ein Bündnis „Für einen toleranten Landkreis Sömmerda“ gegründet. Am Dienstagabend haben sie zusammengesessen, es ging natürlich um Beichlingen.

 

Man werde, ließ der Vorsitzende Hans-Hermann Hoffmann wissen, sich als Mediator im Ort anbieten. „Wir wollen die Verantwortlichen und die Bürger an einen Tisch bringen, um zu beraten, welche Wege möglich sind.“ Eines sei doch klar: Die Situation biete den Rechten Nährboden. „Es darf nicht sein, dass die NPD in Beichlingen Fuß fasst.“

 

Derweil hängen in Beichlingen die Plakate und die Stimmung köchelt. Die Listen mit den Unterschriften will der Beichlinger Gemeinderat nach Erfurt schicken.

 

An die Abgeordneten, an die Fraktionen, an die Ministerpräsidenten.

 

Im Innenministerium prüfen sie die Optionen.

 

Und Pfarrerin Gerlinde Breithaupt ist fest entschlossen, das Theaterstück über den Bettler und die Barmherzigkeit in der Beichlinger Kirche aufführen zu lassen. Aber es wird, sagt sie, auch einige Worte von ihr dazu geben.

 

Die werden vermutlich nicht allen gefallen.

.

http://soemmerda.thueringer-allgemeine.de/web/soemmerda/startseite/detail/-/specific/Wie-Beichlingens-Einwohner-ueber-ein-Asylbewerberheim-denken-505264622

.

Beichlingen, eine Gemeinde die völlig von der linken Seite in Angst versetzt ist.

Warum die NPD keinen Fuß fassen darf, in ihrer seltsamen Ortschaft, dass könnten sie nicht beantworten.

Sie würden lediglich sagen: Das sagen doch alle….fragen sie mal die Grünen… die sagen das auch…….

Die Beichlinger, die erkennen nicht den Zusammenhang, erkennen nicht ihre wahren Feinde und verstoßen

die Kämpfer für ihre Freiheit vor den Kopf…..weil Linke das so sagen…..selber denken und Rückgrat haben,

das ist nicht Beichlinger Art……

Egoistisch. sonst nichts…..kämen die Asylanten 30 Kilometer entfernt in ein anderes Dorf, dann wäre für die Beich-

linger alles klar……man ist ja politisch so korrekt……immer brav den Verleumdungen und Lügen nach-hecheln….

und den Helfern vor den Kopf stoßen….

Verachtenswert…..hoffentlich werden die Beichlinger mit Asylanten vollgestopft…..so 10.000 passen da gut

rein…..oder?

Posted in aggressive Asylantenlobby, Allzweckwaffe Asylbewerber, Asylanten | Verschlagwortet mit: , , , , , , | 1 Comment »

Die Schweiz meldet: Spionageskandal: Merkel Rücktritt alternativlos

Posted by deutschelobby - 30/10/2013


.

image

Das hätte Kanzlerin Merkel dann doch nicht vermutet. Die „Freunde“ und engen Verbündeten aus den VSA haben offensichtlich jahrelang ihr Kanzlerhandy abgehört. Wichtige Staatsgeheimnisse gelangten so in den Besitz der VSA. Quasi über Nacht wurde Angela Merkel von der Mutter Courage zur Mutti Blamage. Für den grössten Spionageskandal in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland muss jetzt Angela Merkel die volle Verantwortung übernehmen und ihren Rücktritt als Kanzlerin erklären.

Deutschland hat Informationen, dass die NSA offensichtlich das Handy der Bundeskanzlerin Angela Merkel angezapft hat, so ein Regierungssprecher. Merkel verlangt jetzt von VS-Präsident Barack Obama eine Erklärung, heisst es weiter. Sie sagte auch, wenn eine solche Überwachung stattgefunden habe, sei dies „völlig inakzeptabel“.

Der Staatsschutz versagte kläglich und der BND bewies seine eklatante Unfähigkeit. Die ganze Affäre hinterlässt den Eindruck, als würde BND-Präsident Gerhard Schindler, dem eine grosse Nähe zur NSA nachgesagt wird, nebenberuflich als CIA Agent für die VS-Administration arbeiten. Ist er ein Fall für den Verfassungschutz, der selbst ein völliges Versagen an den Tag legte ?

Für Deutschland bedeutet das einen noch grösseren Spionageskanadal als den Fall des ehemaligen Bundeskanzlers Willi Brandt. Am 24. April 1974 wurde einer seiner engsten Mitarbeiter als DDR-Agent enttarnt.  Brandt übernahm die politische Verantwortung und trat am 7. Mai 1974 von seinem Amt als Bundeskanzler zurück.

Frau Merkel wird nicht umhinkönnen ebenfalls die volle Verantwortung zu übernehmen und sie muss von ihrem Amt zurücktreten. Die Dimension die dieser Spionageskandal erreicht hat, stellt den Fall Guillaume weit in den Schatten. Um einen noch grösseren Schaden zu vermeiden muss die Kanzlerin augenblicklich Konsequenzen ziehen und ihren Posten zur Verfügung stellen. Sie ist für Deutschland nicht mehr tragbar und es gibt keine Alternativen für einen Verbleib Merkels in jedwedem politischen Amt, so sehr man vielleicht auch sie selbst in diesem Spionageskandal bedauern mag. Neuwahlen sind ein Muss.

Die gilt aber nicht nur für sie allein. Ein von fremden Geheimdiensten ausspioniertes Regierungsoberhaupt ist für kein Land dieser Erde noch hinnehmbar. Es stellt nach den gewonnen Erkenntnissen aus Privatleben und der Amtsstätigkeit ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Derart belastete Personen müssen, so dramatisch das auch klingen mag, im Interesse der Sicherheit der Nation ausgeschaltet werden. Mit Angela Merkel werden alle weiteren 34 Spitzenpolitiker, die weltweit im Zusammenhang mit der Spionageaffäre durch die VSA stehen, Abschied von der Politik nehmen müssen. Der Schaden den sie durch ihre Nachlässigkeit ihren Nationen zugefügt haben ist einfach zu gross.

Umfrage: Spionageaffäre

Ein von fremdem Geheimdiensten ausspionierter Spitzenpolitiker stellt für sein Land eine immense Gefahr dar. Wie sollten die von Obama blossgestellten Merkel, Hollande und weitere Betroffene sich verhalten?
.
Ganz aus der Politik ausscheiden – 51
.
Sich beschweren – 21
.
Sofort zurücktreten – 82
.
Nichts tun – 7
————————————————————-
.

Posted in Merkel | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , | 2 Comments »

Sind wir nicht ein großartiges Land?

Posted by deutschelobby - 30/10/2013


.
Der Unterschied zwischen Rentner mit geringem Einkommen…und einem Strafgefangenen:
.

pps-Datei (Powerpoint)

.

495-RENTE

Posted in Allgemein | Verschlagwortet mit: | 1 Comment »

HALLOWEEN Das okkulte Kinder- Opferungs- Fest

Posted by deutschelobby - 30/10/2013


.

Vorwort

im keltischen Bereich, Irland, wurde und wird Halloween nach einem kulturellen

Brauch zur Vertreibung der Herbst- und Winterzeit-Geister ausgeübt.

Dazu gibt es noch sehr viel zu sagen……jedenfalls hatte es einen zur damaligen Zeit

verständlichen Zweck………

Das was sich in den USA entwickelte, sind von den Logen wie Skull&Bones u.v.a. ,

ausgenutzte menschenverachtende Szenarien….

dafür empfehlen wir ebenfalls das Buch über „Satanismus“, was Werner Altnickel im

Video  erwähnt……….

.

.

Schwarzbuch Satanismus. Innenansicht eines religiösen Wahnsystems (1995) Broschiert: 288 pages ISBN-10: 3629006639 ISBN-13: 9783629006639
Die Tranceformation Amerikas: Die wahre Lebensgeschichte einer CIA-Sklavin unter Mindcontrol [Broschiert]
ISBN-10: 3928963058
ISBN-13: 978-3928963053
Programmierte Mensch
en-U.S. MK-Ultra Programm Opfer
http://www.youtube.com/watch?v=VMgSg7…
Weitere interessante Informationen finden Sie auf: http://www.chemtrail.de/

Posted in USA | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , | 1 Comment »

Schweiz — Wachstum oder Lebensqualität — Wälder sollen Autobahnen weichen

Posted by deutschelobby - 30/10/2013


.

Vorwort

Ich bin Schweizer.

Wir brauchen keinen Wachstum….für unser Land ist das Maximum erreicht.

Alles andere zerstört den größten Reichtum, den wir haben: unsere weltweit berühmte

Schweizer- Bergwelt/Wälder…

Allein der Gedanke, Wälder für Autobahnen, die keiner braucht, oder Wohnungen für reiche

Zweitwohnungsbesitzer, abzuholzen, ist ein Verbrechen am ganzen Schweizer Volk……

Bernie

.

In Kanton Bern soll ein Teil des Waldes für Wohnungen gerodet werden. Die Wirtschaft fordert mehr Straßen, weil die Infrastruktur der extremen Mobilität nicht standhält. Doch die Gegner machen mobil: In der Schweiz stellt sich die Frage, ob das Land Wachstum oder Lebensqualität braucht.

.

schweiz-1024x640

.

Ganz anders sehen das die Vertreter alternativer Verkehrskonzepte, die im Richtungsstreit um die Entwicklung des Landes für den Erhalt Schweizer Waldflächen plädieren.

Wie etwa ETH-Professor und Verkehrsexperte Anton Gunzinger. Mobilität soll verteuert werden, um das Verkehrsvolumen zu reduzieren: In diesem System (Mobility Pricing) zahlen die Verkehrsteilnehmer die vollen Kosten oder einen größeren Anteil als bisher. Eine Reduzierung des Betrages von 3.000 auf 800 Franken, die Pendler von den Steuern abziehen können, ist jedoch im Parlament gescheitert.

„Die Mobilität macht inzwischen 40 Prozent des Energieverbrauchs in der Schweiz aus“ sagte Günzinger dem Tagesanzeiger. „Wir müssen das System umkehren, also jene belohnen, welche die Ressourcen schonen. „Die Automobilität ist der größte Landverbraucher der Schweiz.“

Die Fläche für Infrastruktur beanspruche drei Mal so viel Platz wie die Wohnfläche der Schweiz. Der öffentliche Verkehr wächst überdurchschnittlich, der motorisierte Individualverkehr behält aber seine dominante Stellung. Die Staus in der Schweiz kosten jährlich 1,2 Milliarden Franken. Im Kanton Zürich werden sich die Kosten bis 2025 mehr als verdoppeln. Pro Jahr fließen 4,5 Milliarden Franken in neue Infrastrukturprojekte, die Unterhaltungskosten betragen 3 Milliarden Franken. Das ist deutlich zu viel für Gunzinger.

Wie die Schweiz in Zukunft aussehen soll, ist unklar. Die Debatte um die Entwicklung des Landes ist aber im vollen Gange.

—————————————————-

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/29/schweizer-dilemma-waelder-sollen-autobahnen-weichen/

Posted in Schweiz | Verschlagwortet mit: , , , , , , , | Leave a Comment »

Merkel gibt Widerstand auf: Deutsche müssen Europas Banken retten

Posted by deutschelobby - 30/10/2013


.

Der EU-Gipfel beschäftigte sich vordergründig nur mit den Wanzen in Angela Merkels Handywanzen merkel. Tatsächlich hat Bundeskanzlerin in Brüssel eine wichtige Position aufgegeben:

Die deutschen Steuerzahler werden zur Rettung von maroden Banken in Europa

herangezogen.

Ob die EU der NSA dafür eine PR-Prämie bezahlt?

.

In Brüssel wurde darüber öffentlich nicht diskutiert. Die EU-Politiker hatten sich geeinigt, die Wanzen in Angela Merkels Telefon zum wichtigsten Thema zu erklären.Wanzen-tanzen-3-300x268

Damit wurde still und heimlich geltendes EU-Recht ausgehebelt.

Doch darüber spricht man nicht.

Man beklagt die Rechtsbrüche der Amerikaner.

Ein ziemlich durchsichtiges Spiel – für diejenigen, die aufgepasst haben.

Derzeit wird der neue Vorschlag im Kanzleramt geprüft. Demnach hätte der Bundestag ein Mitspracherecht bei einer Bankenabwicklung in Deutschland. Mit einer Großen Koalition von Angela Merkel und Martin Schulz der SPD ist das kein Problem.

Deutsche Sparkassen und Volksbanken wären hiervon nicht betroffen. Damit hätte die deutsche Politik weiter Zugriff auf die eigenen Financiers.

Da andere Staaten in der Eurozone eine gemeinsame Bankenabwicklung forcieren, sei der Kompromissvorschlag ein gangbarer Weg.

Im Grunde ist der sogenannte „Abwicklungsmechanismus“ ein Rettungsfonds für Banken, der die unkontrollierte Pleite eines Geldhauses mit Milliarden Steuergelder verhindern soll.

Doch eines ist klar: Merkel hat mit ihrer Zustimmung zur Banken-Union in der nun geplanten Form auch eine ihrer zentralen Positionen aufgegeben. Die deutschen Steuerzahler werden für die Rettung von maroden Banken in Europa herangezogen.

Der Lärm um den Abhör-Skandal hat den erhofften Zweck erfüllt: Wegen der vielen Knack-Geräusche in der Leitung (Konrad Adenauer) haben die Deutschen die für sie wichtigste Botschaft überhört.

—————————————————————————

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/29/merkel-gibt-widerstand-auf-deutsche-muessen-europas-banken-retten/comment-page-9/#comment-320309

Posted in EU, Merkel | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Comment »

„EU“-Wahnsinn—Keine Satire!—Nach Urin-Studien: EU will Klo-Spülungen regulieren

Posted by deutschelobby - 30/10/2013


.

KEIN SCHERZ!!!!

„EU“ ÜBERWACHT DAS URINIERVERHALTEN DER MENSCHEN IN IHREN LÄNDERN….

.

klommm.

Die EU hat zwei Jahre lang das Urinier-Verhalten der Europäer studiert. Nun liegt ein 60seitiger Bericht vor. Das Fazit der EU-Kommission: Die Klo-Spülungen müssen reguliert werden. Künftig dürfen die Bürger nicht mehr als 6 Liter pro Spülung verwenden. Kontrollen sind zunächst nicht vorgesehen.

.

Die EU hat zwei Jahre lang das Urinier-Verhalten der Europäer studiert. Nun liegt ein 60seitiger Bericht vor. Das Fazit der EU-Kommission: Die Klo-Spülungen müssen reguliert werden. Künftig dürfen die Bürger nicht mehr als 6 Liter pro Spülung verwenden. Kontrollen sind zunächst nicht vorgesehen.

In einer umfassenden Feldstudie hat sich die EU-Kommission in den vergangenen zwei Jahren mit den Toiletten-Gewohnheiten der Bürger beschäftigt. Eine Arbeitsgruppe hat sich zunächst in Brüssel getroffen und dann die Studien im schönen Sevilla fortgesetzt, berichtet Euractiv.

Das Ergebnis ist eindeutig: Das Verhalten der Bürger auf den Toiletten ist nicht zufriedenstellend und muss reguliert werden. In einem 60seitigen technischen Report kommt die EU zu dem Schluss, dass keinesfalls mehr als 6 Liter pro Spülung verwendet werden dürfen (EU-Präsentation – hier).

Die EU ist bei ihrer Feldforschung mit der gewohnten Akribie vorgegangen: Für Urinier-Vorgänge reichen 0,5 Liter, für größere Geschäfte sollten die Bürger mit weniger als 5 Litern auskommen. Die radikale Vorlage der EU wurde jedoch von anderen Experten verwässert – sie sagen, es sei akzeptabel, den Bürgern generell 6 Liter pro Spülung zu genehmigen. Der erzielte Kompromiss ist Beschränkungen in einigen Mitgliedsländern geschuldet: In den Niederlanden, Frankreich und Portugal müssten sonst alle Toiletten erneuert werden – weil bei den herkömmlichen Anlagen eine Abrüstung nach den neuen EU-Normen nicht möglich ist.

Die Briten bekommen für eine Übergangszeit die obligate Ausnahme-Regelung zugestanden: Für einen begrenzten Zeitraum dürfen sie 7 bis 9 Liter pro Toiletten-Besuch verwenden.

wahnsinn eu

Die Experten haben sich auch umfassend mit ergonomischen Fragestellungen auf dem Klo beschäftigt und sind zu den überraschenden Erkenntnis gelangt, dass die Bürger oft unterschiedlich auf dem Klo sitzen. Es gäbe auch Toiletten, bei denen die Klo-Brillen separat verkauft werden, ein Umstand, der die EU etwas ratlos machte. Bei einigen Klo-Deckeln kritisiert die EU, dass die „Klo-Deckel in keinem Bezug zu ihrer Produkt-Funktion stehen“. Abbildungen sind zu diesem Vorwurf leider nicht vorhanden, weshalb jeder EU-Bürger prüfen sollte, ob sein Klo-Deckel den Vorstellungen von José Manuel Barroso entspricht.

Wegen physischer Unterschiede, die die Kommission bei den Bürgern ausgemacht haben, wurde eine wissenschaftliche Formel gefunden, wie viel Wasser der EU-Bürger pro Spülung verwenden darf: „Nach Diskussionen mit den Betroffenen“ ist man zu dem Schluss gekommen, dass die durchschnittliche Spülung „der arithmetische Durchschnitt aus einer vollen Spülung und drei reduzierten Spülungen“ sein soll.

Die EU-Kommission, die mit dieser überfälligen Regulierung den Wasser-Verbrauch in Europa reduzieren will, hat vorerst darauf verzichtet, die korrekte Umsetzung der neuen Regulierung durch eine eigene Behörde zu kontrollieren. Brüssel hofft, dass sich die Bürger in der ersten Phase gegenseitig kontrollieren können, etwa in Form der Nachbarschaftshilfe.

Als nächste Phasen ist vermutlich eine gemeinsame Überwachung geplant: Es wird überlegt, dass die vorgeschriebene Nutzung von Glühbirnen (hier), Staubsaugern (hier) und den Toiletten in Zusammenarbeit mit dem EU-Geheimdienst (hier) über militärische Drohnen (hier) erfolgen soll.

Die hochinteressante Studie im Wortlaut: Hier

—————————————————————————————-

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/29/nach-urin-studien-eu-will-klo-spuelungen-regulieren/

Posted in EU, EU-Politik | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 4 Comments »

Tumult vor dem Gmünder Rathaus nach Festnahme eines abgelehnten Asylberwerbers

Posted by deutschelobby - 29/10/2013


.

Aggressive Schwarz-Afrikaner fordern unter Androhung von Gewalt einen massiven Verstoss gegen das Aufenthaltsrecht……

Da sie keine Asylanten sind, sondern Sozialgeld-Flüchtlinge, kann ihr Verhalten als feindlicher Akt angesehen werden und eine sofortige Ausweisung nach sich ziehen…ohne Diskussion….alles andere ist Hochverrat am Deutschen Volk… 

.

Etwa 30 schwarze Demonstranten aus der Gmünder Sammelunterkunft für Asylbewerber waren am Donnerstag ab 16 Uhr drauf und dran das Gmünder Rathaus zu stürmen. Die Polizei musste aus der Region etliche Streifenwagenbesatzungen zusammentrommeln, um das Rathaus zu schützen.

Anlass war die Verhaftung eines zur Festnahme ausgeschriebenen Afrikaners. Nach Angaben der Polizei war er sogar eine Zeitlang unter– und nun in Schwäbisch Gmünd wieder aufgetaucht.

Das Regierungspräsidium hatte die Abschiebung verfügt, nachdem auch eine richterliche Entscheidung über die Ablehnung des Asylantrags vorlag und erneut bestätigt wurde.

Wutentbrannt zogen nun gestern etwa 30 Landsleute und Mitbewohner der Sammelunterkunft mit Plaketen über den Marktplatz zum Rathaus und forderten einen sofortigen Gesprächstermin mit dem Oberbürgermeister.

Der hatte hatte andere Verpflichtungen und war objektiv auch der falsche Prellbock, zumal sich Richard Arnold ja außergewöhnlich engagiert für arbeits– und integrationswillige Flüchtlinge einsetzt. Bei den Demonstranten handelte es sich auch nicht um jene Gruppe, die als „Kofferträger“ und bei der Stadt als Praktikanten beschäftigte Mitarbeiter bundesweit bekannt geworden war. Starke Kräfte der Polizei und des Kommunalen Ordnungsdienstes konnten die Szenerie beruhigen. Das Rathausportal blieb blockiert. Am Abend ließen sich die Afrikaner zu einer Sitzdemonstration nieder. Die Emotionen schaukelten sich auch bei den vielen Schaulustigen hoch. Es gab viele impulsive und wüste Kommentare auf beiden Seiten. Dank des besonnenen Einsatzes der Ordnungskräfte unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Leiters des Gmünder Polizeireviers, Jürgen Vetter, konnte eine Eskalation verhindert werden.

Und wieder eine Erpressung des deutschen Staates von Asylbewerbern und was passiert?
Es wird das Pro und Contra von Abschiebungen diskutiert, wieder ein runder Tisch für mehr Toleranz und gegen Rassismus einberufen und das Diskutieren geht weiter.
Der Staat hatte in diesem Jahr mehrfach die Gelegenheit gehabt die Diskussionen einzustellen und die Erpresser abzuschieben. Aber da haben die Politik und die Einwanderungslobby etwas dagegen, denn die Abschiebung, auch Deportation genannt, weckt ja grausame Erinnerungen….
Die BRD ist erpressbar und sie ist vor allem nicht mehr ernst zu nehmen.
Die Gesetze werden ausgeschöpft, wenn ein Deutscher eine Straftat begeht, aber Migranten haben nicht nur den besonderen Bonus, sondern auch noch mindestens einen Freibrief.

Deutschland schafft sich nicht mehr ab, es wickelt sich bereits ab.

——————————————————–

http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/10/25/tumult-vor-dem-gmunder-rathaus-nach-festnahme-eines-abgelehnten-asylberwerbers/

Posted in aggressive Asylantenlobby, Allzweckwaffe Asylbewerber, Asylanten | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , | 4 Comments »

Asylanten: Mietverträge mit Lebensrettern und TÜV-Nord werden gekündigt…

Posted by deutschelobby - 29/10/2013


.

DLRG soll Asyl-Touristen weichen

.

Zahl der Asylbewerber steigt. Ahrensburg erwägt, Mietverträge mit Lebensrettern und TÜV-Nord zu kündigen. Bei der Suche nach Unterkünften für Asylbewerber hat die Stadt Ahrensburg nun eine neue Möglichkeit ins Gespräch gebracht. Ein Gebäude an der Straße Reeshoop, in dem bislang der Ortsverband der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) und der TÜV-Nord untergebracht sind, könnte künftig als Unterkunft für Flüchtlinge genutzt werden. Wie berichtet, sind die Asylbewerberunterkünfte in Ahrensburg, wie in anderen Gemeinden auch, komplett ausgelastet. Von den 64 Flüchtlingen, die derzeit in der Schlossstadt leben, sind 46 in städtischen Unterkünften am Wulfsdorfer Weg und am Bornkampsweg untergebracht. Für die übrigen hat die Stadt Privatunterkünfte angemietet.

Wem kann man noch mit kündigen, um mehr Asylbewerber unterzubringen? Wie wäre es mit Gerichten, Polizeidienststellen, Krankenhäusern, Pflege- und Altenheimen, Feuerwehren…?
Privatleute sollen ja laut FDP Asylbewerber nebst Familien in ihren Wohnungen aufnehmen, man kann auch deutschen Hartz IV Beziehern die Miete streichen und sie an die frische Luft setzen, dann hat man wieder Wohnraum für Asylbewerber.
Oder man richtet in Parkhäusern und Tunnel Unterkünfte ein.

————————————————————-

http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/10/29/dlrg-soll-fluchtlingen-weichen/

//

Posted in aggressive Asylantenlobby, Allzweckwaffe Asylbewerber, Asylanten | Verschlagwortet mit: , , , , , , , | Leave a Comment »

Flüchtlinge: Rechtsbruch und Erpressung

Posted by deutschelobby - 29/10/2013


.

Eine berechtigte Meinung von Jörmund bernd2

Diese sentimentale und emotionalisierte Diskussion, wenn man sie denn eine nennen kann, die derzeit um die aus Afrika stammenden sogenannten Flüchtlinge geführt wird, treibt mir immer wieder die Galle hoch, da kaum klare Fakten zur Kenntnis genommen werden, sondern immer vom vermeintlichen Leid aus argumentiert wird, bei der jeder, der anderer Meinung ist, sogleich der Unmenschlichkeit bezichtigt werden kann und somit aus der Diskussion ausgeschlossen wird. Punkt. Aus. Ende. Das vom Schmerz des Mitgefühls gezeichnete Gesicht der institutionalisierten Betroffenheit, einer Claudia Roth oder die bunten Leutchen mit ihren KEIN MENSCH IST ILLEGAL-Transparenten, aalen sich in Rührseligkeit, mit der sie das ganze Land überziehen ohne sich über etwaige Konsequenzen Gedanken zu machen.

Natürlich ist kein Mensch illegal und ich kenne niemanden, der dies behauptet hätte. Dieser Spruch steht exemplarisch für die moralingesäuerten Kampagnen, die damit nur davon ablenken wollen, daß die Forderungen, z.B. nach einem Bleiberecht, die hier gestellt werden, jeglicher Rechtsgrundlage entbehren. Und an dieser Stelle erst beginnt es, illegal zu werden. Nicht die Menschen sind illegal, aber womöglich ihr Aufenthalt, in unserem Land.

Ein Gemeinwesen, ein Staat, braucht, um zu funktionieren klare Regeln, auch Gesetze genannt, um nicht im Chaos zu versinken.

Im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland gibt es laut Absatz (1) des Artikel 16a ein Recht auf Asyl für Politisch Verfolgte.

Der Absatz 2 dieses Artikels, macht folgende Einschränkung:

(2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist. Die Staaten außerhalb der Europäischen Gemeinschaften, auf die die Voraussetzungen des Satzes 1 zutreffen, werden durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, bestimmt. In den Fällen des Satzes 1 können aufenthaltsbeendende Maßnahmen unabhängig von einem hiergegen eingelegten Rechtsbehelf vollzogen werden.

Das heißt also, um auf ein Recht pochen zu können, muß man nicht nur dessen Bedingungen erfüllen und einen entsprechenden Antrag stellen, sondern muß selbstverständlich den Behörden die Möglichkeit geben zu prüfen, ob die Bedingungen auch tatsächlich erfüllt sind. Dazu gehört, ebenfalls selbstverständlich, die Feststellung der Identität der Menschen, die hier auf ein Recht pochen wollen. Genau dem verweigern sich aber die Flüchtlinge beispielweise in Hamburg und werfen der Polizei Rassismus vor, wenn diese ihre Papiere sehen will. Aber es geht ja auch noch schlimmer, nicht wahr? Wenn nämlich die Unterstützer aus der linken Szene ständig Mahnwachen und Demonstrationen anzetteln, bei denen es regelmäßig zu Krawallen und Schlachten mit der Polizei kommt, Autos abfackeln und Geschäfte “entglast” werden. In Berlin durfte es dann auch mal ein Hungerstreik sein.

Da läuft in den Köpfen doch grundlegend etwas schief. Wenn ich in einem Land, sagen wir mal in der schönen Schweiz, Asyl beantragen wollen würde, dann würde ich doch alles tun, um den Kriterien, die für die Aufnahme gestellt werden, zu entsprechen. Ich kann doch nicht am Bahnhof von Zürich aussteigen, mit Steinen Schaufenster einwerfen, mich an den erstbesten Laternenpfahl ketten und lauthals meinen Hungerstreik ausrufen, wenn ich nicht sofort hier Asyl bekomme, eine Arbeit, Sozialleistungen, freie Unterkunft und dergleichen mehr. Jede Behörde mit einem Funken Verstand, würde mich entweder in die nächste Psychiatrie einweisen oder aus dem Land werfen. Und zwar auf Nimmerwiedersehen.

Asoquo UdoHier in Deutschland wird aber genau das nicht gemacht. Hier dürfen diese Leute, und zwar ohne dafür weiter behelligt zu werden, nicht nur den Staat per Hungerstreik erpressen, sondern ihm ganz öffentlich mit Gewalt drohen. Ausnahmsweise möchte ich hier einmal die Hamburger Bild-Zeitung anführen, die den Sprecher, der afrikanischen “Flüchtlinge”, Asuquo Udo (siehe nebenstehendes Bild), wie folgt zitiert:

„Die Demonstranten werden die Stadt jede Nacht auf den Kopf stellen, wenn der Senat nicht auf unsere Forderungen eingeht…“

Der Herr hat schnell kapiert, wie er seine linken Unterstützer als Fußsoldaten instrumentalisieren kann, wie auch sie ihn und die seinen ja dafür instrumentalisieren, gegen den Staat zu kämpfen. Als ich das las, ist mir ob der Dreistigkeit schier der Kragen geplatzt und hat überhaupt erst dazu geführt, das Thema hier im Blog noch einmal aufzunehmen. Hier wird nicht nur das Gewaltmonopol des Staates infrage gestellt, sondern ein offener Kampf demselben angekündigt. Das allein sollte genügen, um Herrn Udo in das nächste Flugzeug zu setzen, am entferntesten Zipfel Afrikas abzusetzen und ein lebenslanges Einreiseverbot zu erteilen. Bei gewissen Fußballbegeisterten ist man da beispielsweise weit weniger zimperlich.

Aber solche Konsequenzen scheinen hier weit hergeholt zu sein. Hier wird gelabert, verhandelt, gibt es Dauerberichterstattung aus den Flüchtlingscamps oder Flüchtlingsdokus. Hier fahren die Medien alles auf, was sie zu bieten haben und der Staat läßt sich vorführen, wie ein treudoofer Köter, dem man jeden Zahn einzeln rauszieht, ohne sich dagegen zu wehren. Es ist ein Trauerspiel. 74fc75c4de4b03f2ffff8434ffff8e64Ich fordere Asyl für alle Brüllaffen….

—————————————————————————-

http://dasblaueschreibheft.blogspot.de/2013/10/fluchtlinge-rechtsbruch-und-erpressung.html

//

//

Posted in aggressive Asylantenlobby, Allzweckwaffe Asylbewerber, Asylanten | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , | 2 Comments »

Hamburg: rot-grüner Senat ordnet Freilassung seiner Strassen-Ratten an….

Posted by deutschelobby - 29/10/2013


.

Auf Befehl von ganz oben​Polizei​ musste​ Alsterhaus-​Randalierer​ laufen lassen​

  Auf Befehl von ganz oben​: Polizei​ musste​ Alsterhaus-​Randalierer​ laufen lassen​

Hamburgs Polizeipräsident Wolfgang​ Kopitzsch (64) bei einem ​früheren Einsatz. Kopitzsch ​steht intern in der Kritik; er ​soll eine zu weiche Linie ​gegen die Linksautonomen​ fahren, die seit fast zwei ​Wochen die Stadt wegen ​der Flüchtlings-Debatte​ terrorisieren​

.

Hamburg – Wer soll das noch verstehen?​

Die Polizei hatte nach BILD-Informationen die Alsterhaus-Randalierer in der City dingfest gemacht – musste sie aber auf Befehl von oben wieder laufen lassen!​

Vermummte zogen am Sonnabend durch den Einkaufstempel am Jungfernstieg, warfen mit Parfüm-Flaschen, beschädigten Handtaschen. Angst bei Personal und Passanten!​

Jetzt kommt heraus: Beamte der 5. Hundertschaft setzten unmittelbar nach der Tat eine Gruppe von 35 teils vermummten Männern in der Poststraße hinter dem Alsterhaus fest.

Der Befehl der Freilassung ohne Feststellung der Personalien sorgte vor Ort dann für extremes Unverständnis.​

Mehrfach sollen die Beamtem über Funk nachgefragt haben. „Wir mussten davon ausgehen, dass die Gruppe im Alsterhaus Straftaten begangen hat, es gingen Notrufe ein“, schildert es ein beteiligter Beamter.

„Kollegen sprachen sogar von Strafvereitelung im Dienst, wenn wir die laufen lassen.“​

War dem Polizeiführer vom Dienst im Präsidium der Fall zu heiß?

35 Linksaktivisten in Gewahrsam zu nehmen, könnte noch mehr Krawalle provozieren. Dazu passt: Bis zu einer Entscheidung per Funk dauerte es 40 Minuten. Der Beamte: „Das hat uns gewundert! Vielleicht hat sich der Leiter rückversichert und wurde zurückgepfiffen?“​

Zuletzt wurde intern Polizeipräsident Wolfgang Kopitzsch (64) für seine zu weiche Linie kritisiert.​

Polizeisprecher Holger Vehren bestätigt gegenüber BILD den Vorgang, nennt aber einen anderen Grund für die Freilassung. „Nach Rücksprache mit dem Alsterhaus kam man zu dem Schluss, dass die Gruppe nicht an der Tat beteiligt gewesen sein kann. Es gab strafprozessual keine Grundlage für Maßnahmen.“​

Der Beamte, der dabei war: „Wir wissen, was wir gesehen haben. Mit solchen Entscheidungen demotiviert man seine Leute.“​

————————————————

http://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg/polizei-musste-alsterhaus-randalierer-laufen-lassen-33084368.bild.html

——————-

Nachtrag:

Demotivation nicht nur für die Polizei……es ein Schlag in’s Gesicht für die Anwohner, die massiv körperlich bedroht wurden…..

Hamburg, Bremen, Berlin……sämtliche Rot-Grüne Bastionen liegen dem linken Sumpf zu Füssen und lassen sich offen von Eindringlingen, die keinerlei Berechtigung haben sich in unserem Land aufzuhalten, erpressen…..

Wer kann so was noch ertragen……das Ganze klingt doch nach einer erfundenen Horrorgeschichte……so eine die Panik hervor rufen soll….damit so etwas nie passieren darf……

So hört es sich an……

Aber es ist Realität………

Vielleicht verstehen jetzt die einen oder anderen, warum wir für alte Menschen und Familien (Kinder), verschiedene Auswanderungs-Empfehlungen geben…..

Das was in der BRiD abläuft, in der „EU“……..von innen und aussen……das ist eine Horrorgeschichte….früher waren es Märchen, heute sind es Beweise eines realen Wahnsinnes…….

Wiggerl

//

//

//

Posted in Allgemein, Hamburg, LINKE, Linksextreme, LINKSRADIKALE | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Comment »

“Geheimabkommen” zwischen illegalen Migranten und Innensenator in Hamburg: Kapitulation des Rechtsstaates

Posted by deutschelobby - 29/10/2013


.

Afrika-Flüchtlinge lassen Geheim-Deal platzen

  •   2,w=985,c=0.bild...

    Kirchen-Asylanten fordern Arbeitserlaubnis Afrika-Flüchtlinge lassen Geheim-Deal platzen

    .

    Demonstranten fordern, dass der Senat den Afrikanern bedingungsloses Bleiberecht einräumt

    .

St. Pauli – Der Senat hat einen riesigen Schritt auf sie zu gemacht – doch das ist ihnen nicht genug!

.

Die 80 Afrika-Flüchtlinge aus der St. Pauli-Kirche, die sich seit Monaten illegal in Hamburg aufhalten, verweigern den Geheimdeal, den Innensenator Michael Neumann (43, SPD) und Bischöfin Kirsten Fehrs (52) für die Männer ausgehandelt hatten!

Der Geheim-Deal2,w=985,c=0.bild

Flüchtlinge: Geheim-Deal zwischen SPD-Senat und Kirche

  • Hamburg

Streit um Flüchtlinge Geheim-Deal zwischen SPD-Senat und Kirche

Kompromiss für die rund 80 afrikanischen Flüchtlinge, die in der St. Pauli-Kirche untergeschlüpft sind, ausgehandelt.

Am Sonnabend trafen sich die Flüchtlinge mit ihren Rechtsberatern zur Vollversammlung. Flüchtlingssprecher Asuquo Udo (48) zu BILD: „Der Vorschlag ist inakzeptabel!“

Bedeutet: Die Flüchtlinge tanzen dem Senat weiter auf der Nase herum!

Diesen Geheimdeal hatte Senator Neumann vergangene Woche mit der Bischöfin ausgehandelt: Der Senat räumt den Afrikanern ein, in Hamburg bleiben zu dürfen, bis alle Rechtsmittel zu ihren Gunsten ausgeschöpft sind.

Im Gegenzug sollen die Männer endlich sagen, wer sie sind und ihre individuelle Fluchtgeschichte offenbaren. Das ist für die Behörden wichtig, um nachvollziehen zu können, ob es sich tatsächlich um Kriegsflüchtlinge mit Anspruch auf Asyl handelt.

Doch die Afrikaner misstrauen dem Senat, zweifeln daran, dass jeder Einzelfall objektiv bewertet wird. Sprecher Udo: „Wir fordern eine Arbeitserlaubnis.“ Sobald diese vorliegt, wollen die Afrikaner angeblich mit ihrer Identität rausrücken.

Während der Vollversammlung erklärten Dolmetscher den Flüchtlingen, sie müssten sich nun auf neue Polizeikontrollen einstellen.

Die Afrikaner sehen das gelassen. Sie fühlen sich durch die Demonstranten bestärkt, die für sie auf die Straße gehen und dabei auch nicht vor Gewalt zurückschrecken.

Dieser Mann erpresst den deutschen Staat…..

Flüchtlingssprecher Udo: 2,c=0,h=554.bild„Die Demonstranten werden die Stadt jede Nacht auf den Kopf stellen, wenn der Senat nicht auf unsere Forderungen eingeht…“

Protest ohne Ende – Das Demo-Wochenende

Am Sonnabend versammelten sich rund 750 Demonstranten vor der Roten Flora, zogen dann durchs Schanzenviertel und St. Pauli.

Sie forderten ein Bleiberecht für die Lampedusa-Flüchtlinge, skandierten Parolen gegen „rassistische Kontrollen”, angebliche „Polizeiwillkür” und die regierende SPD.

————————————————–

http://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg/afrika-fluechtlinge-lassen-geheim-deal-platzen-33152492.bild.html

//

//

Posted in aggressive Asylantenlobby, Allzweckwaffe Asylbewerber, Asylanten, Lampedusa-Flüchtling | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , | 3 Comments »

Geschichte: Taktik – wie siegten die Germanen…

Posted by deutschelobby - 29/10/2013


.

Die Durchbruchsschlacht war der Kerngedanke
germanischer „Kriegskunst“. Während die „Keil“
oder „Eberkopf“ genannte Form eines Ovals
die feindlichen Reihen eindrückte, ertönte ein
Furcht einflößendes Gebrüll aus Tausenden von Kehlen,
das durch die vorgehaltenen Schilde dumpf widerhallte.
Rhythmisches Schlagen ihrer Waffen auf die Schilder
untermalte den markerschütternden Schlachtgesang.

germanen-angriff.

Germanen eberskopf taktik

großer ausführlicher Artikel als PDF-Datei:

.

Taktik – wie siegten die Germanen

.

https://deutschelobby.com/germanen-unsere-vorfahren/

//

//

Posted in Germanen | Verschlagwortet mit: | 1 Comment »

Geoengineering…eine Erzählung und Aufklärung einer Betroffenen…in Buch und Gespräch…

Posted by deutschelobby - 28/10/2013


.

Die Sonnendiebe – vollständiges Interview Cara St.Louis (deutsch)

Interview mit Autorin Cara St. Louis und Jo Conrad, sie schrieb das Buch „Crosswalk — The sun thief“, in dem es um Geoengeneering und Chemtrails geht. Ihre Mutter arbeitete beim Militär und kam unter merkwürdigen Umständen ums Leben. (deutsche Übersetzung Jo Conrad und Dagmar Neubronner)

.

.

Wenn Menschen, die zu viel wissen, sterben, dann gibt es eine Geschichte, die es Wert ist, erzählt zu werden. ”Die Sonnendiebe” ist so eine Geschichte, und die Mutter der Autorin war eines ihrer Opfer eine Insiderin, die bei der US-Marine in genau jene Geoengineering-Programme involviert war, die uns heute in weiten Teilen der Welt den Himmel verschleiern. Cara St. Louis-Farrelli hat einen Roman erschaffen, der messerscharf an der Realität entlang schneidet: Fiktion, die Lücken füllt, dort wo das Militär seinen “Streng Geheim”-Stempel einsetzt§In diesem Roman, der im englischen Original den Titel “Crosswalk The Sun Thief” trägt, wird die Heldin in die Welt der Protagonisten dieses Dramas entführt.

Die Sonnendiebe

Auf der Suche nach dem Grund für die Ermordung ihrer Mutter gewinnt sie immer mehr die schmerzliche Erkenntnis, dass sich an den Folgen des Geoengineerings die Zukunft unserer Zivilisation entscheiden wird.§In der Absicht, diesen dramatischen Entdeckungen weiter auf den Grund zu gehen, trifft sie auf die Militärs der alten Schule, die sich den verheerenden Plänen der Rüstungsgiganten gegenübersehen; und auf Wissen-schaftler, die nicht mehr wissen, ob sie dabei helfen, das Klima zu retten oder die neuesten todbringenden Chemiewaffen zu testen. Sowie auf die Piloten, die sich ungewollt an Bord der Chemtrail-Flieger wiederfinden den Traum vom Fliegen im Herzen, den Albtraum allen Lebens in ihren Tanks.

 

//

Posted in Chemtrail, Geoengineering, Nanopartikel, Wetterphänomene | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , | 1 Comment »

Ernest Hemingway …ein Deutschenhasser und Massenmörder…

Posted by deutschelobby - 28/10/2013


.

Leider erschoss er sich viel zu spät selber

.

054-schlagzeile-Hemingway-erschoss-122-dt-kriegsgefangene-sommer1945.

Nobelpreisträger Ernest Hemingway brüstete sich, 122 deutsche Kriegsgefangene erschossen zu haben – eine Spurensuche.

Günter Grass hatte Glück. Als der Angehörige der Waffen-SS im April 1945 in amerikanische Gefangenschaft geriet, war ein anderer späterer Literaturnobelpreisträger eben in die USA zurückgeflogen: Ernest Hemingway. Wäre Grass ihm in die Hände geraten, hätte ihm dies passieren können:

„Einmal habe ich einen besonders frechen SS-Kraut umgelegt. Als ich ihm sagte, daß ich ihn töten würde, wenn er nicht seine Fluchtwegsignale rausrückte, sagte der Kerl doch: Du wirst mich nicht töten. Weil du Angst davor hast und weil du einer degenerierten Bastardrasse angehörst. Außerdem verstößt es gegen die Genfer Konvention. Du irrst dich, Bruder, sagte ich zu ihm und schoß ihm dreimal schnell in den Bauch, und dann, als er in die Knie ging, schoß ich ihm in den Schädel, so daß ihm das Gehirn aus dem Mund kam, oder aus der Nase, glaube ich.“ Das schrieb Hemingway am 27. August 1949 seinem Verleger Charles Scribner.

Eine He-Man-Pose? Ernest Hemingway war ein begeisterter Jäger zu Wasser und zu Lande. Man kennt die Trophäenbilder des Großwildjägers, seine Lust am Stierkampf und seine Reportagen. „Ich töte gerne“, hatte er sogar verlautbart.

1944 folgte Hemingway als Kriegsberichterstatter den alliierten US-Truppen in die Normandie. Acht Monate, bis zum 6. März 1945, begleitete er das 22. Regiment der Vierten Infanterie-Division im Rang eines Offiziers, bemerkenswerterweise teils auch im Auftrag des OSS, der Vorgängerorganisation der CIA. „Wir habens hier sehr nett und lustig, viele Tote, deutsche Beute, viel Schießerei und jede Menge Kämpfe“, schrieb er an Mary Welsh.

In Rambouillet ließ er sich mit Zustimmung des OSS-Obersten David Bruce zum inoffiziellen Gouverneur ernennen. Da er fließend Französisch sprach, beruhigte er die Bevölkerung, hielt die Stadt, ließ die feindlichen Stellungen auskundschaften – und verhörte deutsche Gefangene. In dem 50 Kilometer vor Paris gelegenen Ort trug er ein ganzes Waffenarsenal zusammen und entfernte überdies von seiner Uniform die Zeichen des Kriegsberichterstatters, weiß sein Biograph A. E. Hotchner.

Am 2. Juni 1950 berichtete Hemingway Arthur Mizener, dass er 122 Deutsche getötet habe. Eines seiner letzten Opfer sei ein junger, auf einem Fahrrad flüchtender Soldat gewesen – „ungefähr im Alter meines Sohnes Patrick“. Er habe ihm mit einer M1 von hinten durch das Rückgrat geschossen. Die Kugel zerfetzte die Leber.

Dass der Nobelpreisträger gegen die Genfer Konvention verstoßen hat, verschweigen selbst seine Bewunderer nicht. Mit der Zahl und Details konfrontiert, wiegeln sie aber meist ab: Man müsse verstehen, es sei Krieg gewesen. Hemingway hat zwar immer dick aufgetragen, den Macho demonstriert – aber was trieb ihn ohne Not zu diesem Eingeständnis? Die Briefe blieben bis heute in allen Ausgaben unkommentiert.

Obwohl es keinen Zeugen für die 122 Morde gibt, mit denen er prahlt, sind jedoch nicht wenige Verehrer entsetzt über den „Massenmörder an deutschen Kriegsgefangenen“ (Alfred Mechtersheimer): Die Stadt Triberg im Schwarzwald setzte daraufhin 2002 ihr Festival „Hemingway Days“ ab.

Hemingway bekennt sich zu Kriegsverbrechen – wie nobel ist der Nobelpreis eigentlich noch?

https://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/

https://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/

https://heimatlobbydotcom.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=46976&action=edit

http://www.focus.de/kultur/buecher/buch-ich-toete-gerne_aid_215538.html

http://www.geschichteinchronologie.ch/eu/D/1945-rheinwiesenlager/003-d/054-schlagzeile-Hemingway-erschoss-122-dt-kriegsgefangene-sommer1945.jpg

http://geschichteinchronologie.ch/eu/D/1945-rheinwiesenlager/1945-rheinwiesenlager002-unglaublichkeiten-erdloecher-1mio-opfer-Leichen-in-Belgien.html

http://geschichteinchronologie.ch/eu/D/1945-rheinwiesenlager/1945-rheinwiesenlager003-gr-Luege-dt-Leichen-als-jued-Leichen-ausgegeben.html

http://geschichteinchronologie.ch/eu/D/1945-rheinwiesenlager/

—————————————————-

http://terraherz.at/2013/10/27/ich-toete-gerne/#comment-55348

//

Posted in Alliierte, Verbrechen am Deutschen Volk | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , | Leave a Comment »

ein Konstrukt gibt sich auf – eine Analyse…hier Aachen und Mannheim

Posted by deutschelobby - 28/10/2013


.

Vergesst nicht bereits seit vielen Jahren: Bremen und der arabisch/türkische Miri-Clan, Hamburg, Berlin, und, und, und……..

.

In Aachen räumt die Polizei das Feld vor einem aggressiven Mob (der höchstwahrscheinlich aus dem arabisch-türkischen Kulturkreis stammen dürfte, auch wenn die Aachener Zeitung dazu wie üblich keine Angaben macht), und in Berlin lässt die Polizei zwei aggressive Türken, die Polizisten angreifen, einfach laufen. Zwei Meldungen aus der jüngsten Zeit, die es – natürlich – nicht in die Tagesschau geschafft haben, sondern im Lokalteil der örtlichen Zeitungen verschwinden.

kurden_polizei

(Foto oben: Polizei kapituliert vor Kurdengewalt in Mannheim 2012)

.

Die beiden Fälle und manche anderer dieser Art sind jedoch ein Symptom dafür, dass sich der deutsche Staat in mehreren Bundesländern (Berlin, NRW, Bremen) schlichtweg aufgibt. Statt dass die Polizei konsequent gegenüber nichtdeutschen Straftätern vorgeht, zieht sie sich zurück und lässt sich gar vom Mob jagen.

Ganz sicher ist es dabei so, dass es von der Führung der Polizeibehörden (und damit von den politischen Entscheidungsträgern) in den „bereicherten“ westdeutschen Ballungsgebieten klare Anweisungen gibt, wie sich die Beamten in solchen Fällen zu verhalten haben. Deeskalieren, sich zurückziehen, ja keine Gewalt gegenüber aggressiven Migranten einsetzen.

Denn was würde passieren, wenn die Polizei, die ja die Möglichkeiten dazu hätte, mit ihren Hundertschaften konsequent gegen die Straftäter und die Mobs in den entsprechenden Ballungsräumen vorginge? Käme es bei solchen Einsätzen zu Verletzten oder gar Toten aufseiten der muslimischen Migranten, käme es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in den deutschen Ballungsräumen zu massiven Gewaltausschreitungen von muslimischen Migranten, ähnlich wie sie in Paris, London/England und Schweden in den vergangenen Jahren zu beobachten waren.

Und dann würde das ganze multikulturelle Scheinbild der etablierten Parteien vor den Augen der Öffentlichkeit komplett in sich zusammenbrechen. Die Folge wäre zudem, dass auch in Deutschland einwanderungskritische Parteien – ähnlich wie in GB, Frankreich (die “Front National” schickt sich dort bereits an, stärkste Partei zu werden), Österreich, Schweden, den Niederlanden etc. – auch in Deutschland einen starken Zulauf bekommen würden.

Und so versuchen die etablierten deutschen Parteien alles, um solch ein Szenario zu verhindern und opfern dafür sogar den Rechtsstaat, die Polizei, die Sicherheit der Bürger und letzten Endes das ganze Land.

Einzelne Mahner wie z.B. Heinz Buschkowsky (SPD), die vor den fatalen Folgen dieser Politik des Wegschauens warnen, werden einfach an den Rand gedrängt.

Doch eines ist sicher. Diese Haltung der etablierten Parteien wird fatale Konsequenzen haben, da so immer mehr rechtsfreie Räume in Deutschland entstehen und auch die deutschen Bürger, ebenso wie die Bürger der westeuropäischen Nachbarländer, irgendwann aufwachen werden – nämlich dann, wenn das Leben in den Ballungsräumen für die deutschen Bürger und gut integrierte Migranten schlichtweg immer unerträglicher wird.

Dann wird das „multikulturelle Trugbild“ – in Wahrheit ein islamisch-kulturelles Trugbild – mit einem lauten Knall in sich zusammenbrechen.

Das kann noch einige Zeit dauern, aber es wird auch hierzulande passieren, so sicher wie das Amen in der

Kirche.

—————————–

http://www.pi-news.net/2013/10/ein-staat-gibt-sich-auf-eine-analyse/

————————————————————-

Wollen wir es hoffen….denn sonst werden wir und unsere Kinder zu Sklaven der Moslems…..zweifelt ihr daran?

Dann bitte erklären!

Ansonsten gilt die Frage: Wollt ihr das? Nein? Dann los, organisieren, vernetzen, alte Tugenden zurück-holen, darauf schei….was Shit-Medien und

Linksextreme dazu sagen….von Idioten ist nur Idiotie zu erwarten….

Toni

 

//

//

Posted in Immigranten, Migranten, Migrantengewalt | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Comment »

UNO-Gremium kämpft gegen holländische Nikolaus-Tradition…Kampf gegen christliche, abendländische Traditionen…

Posted by deutschelobby - 28/10/2013


.

vorab:

warum jetzt…warum nach der Gründung der UN vor ~ 75 Jahren, werden solche harmlosen Traditionen heutzutage angegriffen?

Weihnachten, Nikolaus, Ostern, Bücher, Meinungen, Reden, Kabarett ………

wer bisher noch zögerte, ob die Welt tatsächlich am Ende angelangt ist, müsste langsam aber sicher genug Material gesammelt haben….

Wir kennen niemanden, der sich nicht in die 50er- und 60er-Jahre zurück-wünscht……

Auf alle „Erfindungen“ danach ist, mit Verlaub, geschi…….

.

Der „Zwarte Piet“ hilft dem Nikolaus, die Kinder zu beschenken.

.

Eine Untersuchungsgruppe der UNO hat kürzlich eine niederländische Tradition für rassistisch erklärt und deren Abschaffung gefordert: Anstoß ist eine Figur namens „Zwarte Piet“, ein – wie der Name vermuten lässt – schwarzer Mensch, der dem Nikolaus beim Verteilen der Geschenke hilft.

Die von der UNO ins Leben gerufene Arbeitsgruppe hält dies für eine „Rückkehr der Sklaverei“ und fordert, dass dieses Fest „im 21. Jahrhundert aufhören muss“, wie das Hamburger Abendblatt berichtet.

Die Vertreterin der UNO-Arbeitsgruppe und Autorin des „Empfehlungsschreibens“, Verene Sheperd, empfindet den Brauch als „persönlich beleidigend“: „Als schwarze Person sage ich, dass ich mich dagegen wehren würde, wenn ich in den Niederlanden wohnen würde.“, so die Professorin aus Jamaika.

Auf Facebook sprechen sich unterdessen über eine Million Niederländer für den Erhalt der Tradition aus, eine Gegenbewegung mit dem Namen „Zwarter Piet ist Rassismus“ hat nur 7.000 Unterstützer.

Tatsächlich hat mittlerweile auch die UNO selbst die Aussage Shepherds zur Privatmeinung erklärt.

———————————————

http://www.unzensuriert.at/content/0014270-UNO-Gremium-k-mpft-gegen-holl-ndische-Nikolaus-Tradition

//

//

Posted in Holland | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Comment »

alliierte Geschichtsfälschungen….perverser Deutschenhass in Schrift und Bild….wir vergessen nie…

Posted by deutschelobby - 28/10/2013


.

Bildfälschungen – Teil 1 –

.

In diesem Video geht es, um alliierte Bildfälschungen. Sie wurden eingesetzt, um die Bevölkerung eines Landes, dessen Medien man ja kontrollierte, seelisch zu vergiften. Auch heute kursieren Fälschungen, auch heute werden neue Fälschungen gemacht…denn die Umerziehung ist noch nicht vollendet!
Doch noch gibt es einige Freidenker, die sich zur Wehr setzen! Deshalb gibt es auch noch eine Chance….

.

.

Bildfälschungen – Teil 2 –

.

Posted in Alliierte, Verbrechen am Deutschen Volk, Waffen-SS, Wehrmacht | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , | Leave a Comment »

Die Geschichte schreibt immer der Sieger…jedoch…Nichts und Niemand wird je vergessen…

Posted by deutschelobby - 28/10/2013


.

.

.

Zum ersten Mal brechen die „Rotjacken“ von Landsberg ihr Schweigen – jene zum Tode Verurteilten, die oft jahrelang die „rote Jacke“ des Todeskandidaten im „Death Block“ der Feste Landsberg trugen. Und obwohl seitdem Jahrzehnte vergangen sind, haben die Misshandelten bis heute geschwiegen. Erst nachdem die Medien in jüngster Zeit über US-Folterungen in irakischen Gefängnissen berichteten und Fotos die Vorgehensweise amerikanischer „Verhörspezialisten“ belegen, waren die letzten noch lebenden Augenzeugen bereit, ihr Schweigen zu brechen. Ihre Aussagen sind ebenso schockierend wie erschütternd, und nicht wenige der aufgezeigten Einzelheiten zeugen von einer Kontinuität US-amerikanischer Verhörpraktiken, wie sie vom Ende des Zweiten Weltkriegs über Vietnam bis hin zu Abu Ghraib zum Einsatz kamen.

Zugleich wird der historische Hintergrund um den sogenannten „Malmedyprozess“ des Jahres 1946 beleuchtet, bei dem in einem regelrechten Schauprozess die US-Folterer „Geständnisse“ erpressten und diese als Basis für zahllose Todesurteile und hohe Freiheitsstrafen missbrauchten – ohne für ihr Tun jemals zur Verantwortung gezogen zu werden.

.

dazu passend der große Artikel über den Malmedy-Prozess und die alliierte Verbrechen u.a. an

.

dem deutschen Vorbild und Helden Obersturmbannführer Jochen Peiper

.

Mit welchem Erfolg deutschfeindliche Ressentiments
erzeugt werden, beweisen die Ortsnamen Lidice,
Oradour, Malmedy und Marzabotto.
Aus diesen einst allgemein unbekannten Ortschaftsbezeichnungen
wurden Begriffe, deren Bedeutung gleich einem
Markenzeichen feststeht – identisch mit deutschen
„Kriegsverbrechen“. Den propagandistisch überhöhten
Vorwand für die Einstufung der Schutzstaffel (SS) unter
Einschluß der Waffen-SS als „verbrecherische Organisation“
durch das internationale Militärtribunal in Nürnberg
vom 1. Oktober 1946 bildete der „Fall Malmedy“. Doch
handelte es sich in diesem und in anderen Fällen wirklich
immer um Kriegsverbrechen?
Grundlage: Am 17. Dezember 1944 Fielen im Verlauf eines
Begegnungsgefechtes mit Spitzenpanzern der von
Obersturmbannführer Joachim Peiper geführten gepanzerten
Kampfgruppe der 1. SS-Panzerdivision südostwärts
Malmedy 71 US-Soldaten auf verhältnismäßig engem
Raum. Wenige Tage später – am 20. Dezember 1944 – verfälschte
der von Sefton Delmer geleitete britische Propagandasender
„Calais“ den Vorgang.

Obersturmführer Jochen Peiper – Malmedy-Prozess

……………

Nichts und niemand wird vergessen…..

dafür müssen wir in steter Erinnerung an tapfere Männer sorgen…..
Wenn der Tag kommt, an dem die Rechnung präsentiert wird,
werden viele Nachfolger der damaligen Mörder wünschen, niemals geboren zu sein…….

Posted in Alliierte, Verbrechen am Deutschen Volk | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , | Leave a Comment »

Aachen: Bereicherte (Türken/Araber?) Straßengang jagt Polizisten…

Posted by deutschelobby - 28/10/2013


...Ein Polizist verfolgt einen einzelnen Straftäter und sieht sich plötzlich zehn bis 15 Personen gegenüber, die ihn beschimpfen, bedrohen und verfolgen. Dem Polizisten gelingt die Flucht, er ruft Verstärkung, doch auch die muss sich zurückziehen. Soweit die ersten Zeilen eines aktuellen Artikels in der Aachener Zeitung (weiter nur gegen Bazahlung). Vielleicht weiß einer unser Leser aus dem Aachener Raum Näheres über diesen Vorfall in der stark bereicherten Elsassstraße.

.

Die Aachener Zeitung schreibt in ihrer Print-Ausgabe vom 26.10.:

Eskalation in Elsassstraße: Straßengang jagt Polizisten

Versuch einer Festnahme misslingt. Polizei räumt vor 50 bis 60 aggressiven Personen das Feld. Sorge um „rechtsfreie Räume“.

Aachen. Ein Polizist verfolgt einen einzelnen Straftäter und sieht sich plötzlich zehn bis 15 Personen gegenüber, die ihn beschimpfen, bedrohen und verfolgen. Dem Polizisten gelingt die Flucht, er ruft Verstärkung, doch auch die muss sich zurückziehen – weil sich auf der Gegenseite mittlerweile 50 bis 60 aggressive Personen versammelt haben. Was anmutet wie Szenen aus einem harten Hollywood-Streifen über New Yorker Straßengangs, hat sich am Donnerstagabend ganz real im Aachener Ostviertel abgespielt – und tags darauf vor allem auch im Polizeipräsidium in der Aachener Soers für heftige Diskussionen gesorgt. „Da gibt es einige Leute, die wohl glauben, sie befinden sich in einem rechtsfreien Raum“, bestätigt Polizeisprecherin Sandra Schmitz auf Anfrage der AZ den äußerst bedenklichen Vorfall. „Aber das ist eine Entwicklung, die wir auf keinen Fall dulden werden.“ Seinen Anfang nimmt das Ganze am Donnerstag gegen 19 Uhr in der Elsassstraße. Ein Streifenwagen ist dort just in dem Moment unterwegs, als ein mit Haftbefehl gesuchter 20-Jähriger ein Lokal verlässt. Einer der Polizeibeamten erkennt den Mann, dieser wiederum ergreift sofort die Flucht. Der Polizist verfolgt ihn zu Fuß, wird dabei allerdings schnell selber zum Gejagten. Denn eine Gruppe von zehn bis 15 Personen, die die beiden passieren, nimmt ebenfalls die Verfolgung auf – und jagt den Polizisten. „Scheiß-Bulle“ rufen sie dem Beamten hinterher, „wir kriegen dich und hauen dich kaputt“. Dem Polizisten gelingt die Flucht, man ruft Verstärkung, mehrere Streifenwagen kommen hinzu. Die Polizei will den 20-Jährigen, der bereits mehrfach als Gewalttäter in Erscheinung getreten ist und diesmal wegen Falschgelddelikten gesucht wird, unbedingt ausfindig machen. Doch wieder ist man deutlich unterlegen: Die Beamten sehen sich mitten auf der Straße einer Gruppe von 50 bis 60 Personen gegenüber – und räumen das Feld. „Das sind Situationen, in denen man sich zum Zwecke der Deeskalation lieber erstmal zurückzieht und später zuschlägt“, sagt Schmitz. Zwei Strafanzeigen wegen Landfriedensbruchs werden sofort gestellt: gegen den 20-Jährigen und gegen einen 26-Jährigen, der der Polizei bekannt ist. Die Ermittlungen gegen die übrigen Personen laufen unter dem Stichwort „unbekannt“. Über weitere Maßnahmen hüllt sich die Polizei in Schweigen. Was zunächst bleibt, ist Unbehagen bei den Bürgern – und auf den Fluren des Präsidiums. „Der Kollege hatte wirklich Angst um sein Leben“, sagt Schmitz. „Man stelle sich nur vor, er wäre auf der Flucht gestolpert oder hätte seine Dienstwaffe gezogen.“

» pressestelle.aachen@polizei.nrw.de

.

Wenn man sich die Meldungen der Polizei Aachen durchliest, sind 90% der Täterbeschreibungen: osteuropäisch, südländisch, dunkelhäutig…
Armes Aachen!

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11559/

http://www.pi-news.net/2013/10/aachen-strasengang-jagt-polizisten/

###########################

Leider ist die Polizei, genau wie die Shit-Medien, selbst in solchen Fällen, nicht in der Lage, die Bevölkerung mit präzisen Angaben zu informieren.

Die Anwohner, auch im erweiterten Umfeld, können sich nur vorbeugend schützen, wenn sie wissen vor wem.

Daher ist die Angabe, dass es sich um Araber und/oder Türken handelt, eine Pflicht.

So aber werden die Verbrecher geschützt und die Anwohner und Druck gesetzt…..

Welches Land duldet solch perverse Zustände?

Richtig! Die künstliche strukturierte BRiD………..

//

//

Posted in Immigranten, Migranten, Migrantengewalt | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , | 3 Comments »

AZK / Impfen / S&G No. 63-65 / Andreas Köhler / Susanne Kuni…

Posted by deutschelobby - 28/10/2013


.

aaaaaaa

.

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

anbei die Einladung zur nächsten AZK und die letzten Ausgaben der S&G No. 63-65 der „S&G Stimme & Gegenstimme“, die als „Hand-Expreß“ vorrangig über internetunabhängige Verteilstrukturen auch bei Stromausfall oder Zensur noch an ihre Leser kommt/kommen soll.

Daß damit zu rechnen ist, zeigen vielfältige – unter falschen Vorwänden vorgetragene – Angriffe auf die ungehinderte Kommunikation im Weltnetz. David Rockefeller soll das Internet als den größten Betriebsunfall auf dem Weg zur NWO (Neue Welt Ordnung) bezeichnet haben.

Wie schnell das gehen kann, mußte ich kürzlich selbst erfahren, als meine Seiten www.NatuerlichePerson.de und www.BGB-Paragraph-1.de durch einen Hackerangriff völlig zerstört wurden.

Um darauf vorbereitet zu sein, wenn überraschend „der Stecker gezogen“ wird, ist für die Verteilung der S&G vorgesehen, daß sie von der Quelle aus in einer Dreier-Matrix „von Hand zu Hand“, eben als „Handexpreß“, weitergereicht wird, d.h., jeder aktive Verteiler kopiert die S&G nach Erhalt von seinem vorgängigen Verteiler dreimal und gibt sie an drei weitere zuverlässige Verteiler weiter, die wiederum das Gleiche tun und bei Ausfall eines Verteilers die entstandene Lücke sofort wieder schließen.

Von unserem widerrechtlich inhaftierten Mitstreiter Andreas Köhler gibt es Nachricht, daß ihm der Anstaltsleiter Frank Hiekel willkürlich seine Post vorenthält;

.

sein Hilferuf kann mit diesem Link weiterverbreitet werden:

http://de.scribd.com/search?query=2013.10.03-00_Hilferuf_Andreas.K%C3%B6hler

.

Inzwischen wurde bekannt, daß sein Ausgangsgesuch abgelehnt wurde, weil er „nicht einsichtig“ ist und sich standhaft weigert, BRD-Gesetze als legitim anzuerkennen.

Und wir vergessen auch unsere tapfere Mitstreiterin Susanne Verena Kuni nicht, die von den „Erben der Firma Freisler“ (Zitat H. Broder) politisch verfolgt wird und von diesen ins Gefängnis verbracht wurde – nun schon seit 18. Juli dieses Jahres:

JVA Chemnitz
Reichenhainer Str. 236
09125 Chemnitz

Telefon: 0371-52950

Übrigens zeigt das Beispiel von Andreas Köhler, der Jude ist, daß es „die Juden“ gar nicht gibt, sondern auch hier nur, wie überall, „solche und solche“; auch wenn die meisten dabei nur an Netanyahu, Kissinger, Rothschild und die Hochfinanz denken. Aber Norman Finkelstein, Israel Shahak, Shlomo Sand, Moshe Zuckermann, Isaac Deutscher, Arthur Koestler u.v.a. sind auch Juden, die unter der (illegitimen) Herrschaft der „Jakobfraktion“ genauso zu leiden haben wie Nichtjuden (siehe Anlage 6) – man denke nur an die hunderttausende von jüdischen Demonstranten in Israel, die sich von den Kriegstreibern in ihrer Regierung nicht in einen Krieg mit dem Iran hetzen lassen wollen.

Mit freundlichen Grüßen
Manfred Heinemann


. aaaaab
.

//

//

Posted in Allgemein | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , | Leave a Comment »

Der Wochenrückblick…..paz43

Posted by deutschelobby - 27/10/2013


.

panorama43-13.

Die Feinde Europas / Was sie in Brüssel gerade zusammenbrauen, wie Toleranz demnächst befohlen wird, und warum der Sozialismus doch noch siegt

.

medien, audio

.

Wer den Euro-Skeptikern oder EU-Kritikern so richtig eins überbraten will, der beschimpft sie als „Euro-Hasser“ oder „Feinde Europas“. Nirgendwo dürfte die Abscheu vor diesen Leuten größer sein als in den heiligen Hallen der EU-Verwaltung. Möchte man meinen.

Oder? Wer die vergangenen Tage gen Brüssel geblickt hat, den musste ein dunkler Verdacht beschleichen, der abgrundtiefer nicht ausfallen kann: Sitzen die eigentlichen „Feinde Europas“ etwa ausgerechnet dort, in Brüssel? In der Spitze der EU selbst? Anders ist es kaum noch zu erklären, was dort derzeit dargeboten wird.

Fassen wir zusammen: In Lissabon brennt die Luft vor explosiver Unzufriedenheit des Volkes mit den Auflagen der Euro-Troika. In Spaniens Metropole Madrid desgleichen, während die Regierung in den Schlund einer atemberaubenden Korruptionsaffäre rutscht. Kommt es hier zu Neuwahlen, sind die EU-Auflagen zur „Konsolidierung“ Geschichte. Italien hat bereits signalisiert, dass es auf die Abmachungen mit Brüssel zur Sparsamkeit pfeift. Ebenso Griechenland, das eben wieder in üblicher Dreistigkeit frisierte Budgetzahlen für 2014 präsentiert hat. In Slowenien schmiert das Ban­kensystem ab, der nächste „Euro-Rettungskandidat“ steht also vor der Tür, und beim Nachbarn Kroatien steht finanziell kein Stein mehr auf dem anderen.

In Frankreich erzielt die „Front National“-Chefin Marine Le Pen mit 46 Prozent den mit weitem Abstand größten Zustimmungswert aller Politiker im Wahlvolk. Sie will sofort aus dem Euro raus und fordert sogar eine Volksabstimmung über den Verbleib ihres Landes in der EU.

So etwas wie Sarrazin
wird sich die
EU-Kommission
bald nicht mehr
gefallen lassen

Mit anderen Worten: Es knirscht und kracht und wackelt so gewaltig im Gebälk von EU und Euro-Zone wie noch nie. Oder militärisch ausgedrückt: An allen Ecken und Enden wankt die Front, jeden Moment könnte sie an einer oder sogar mehreren Stellen gleichzeitig durchbrechen.

Was macht ein kluger Feldherr dann? Er nimmt die Front zurück, festigt soweit wie möglich das Erreichte und verzichtet – vor allem – auf jede waghalsige Offensive, die weitere Löcher in seine Linien reißen könnte.

Doch was machen die Herren der EU? Das genaue Gegenteil: Man setzt alles daran, die ohnehin dramatisch überdehnte Front noch weiter voranzuprügeln. Barrosos Kommission präsentiert uns „Fortschritte“ beim Aufnahmeprozess von Ländern wie Serbien, Mazedonien und gar der Türkei, um deren Aufnahme voranzutreiben. Auch die Räuberhöhlen Kosovo und Albanien sollen in die Union, ebenso wie das Staats-Skelett Bosnien-Herzegowina.

Überall gehe es ganz wunderbar voran, berichtete vergangene Woche ein Sprecher der EU-Kommission vor Journalisten, die angesichts dessen nervös umherspähten, weil sie fürchteten, Opfer der „Versteckten Kamera“ zu werden: Mal sehen, wie blöde die glotzen, wenn man ihnen einen derartigen Quatsch erzählt.

Doch es war kein Kalauer. Der EU-Sprecher meinte das ernst. Zumindest tat er so. Derweil lässt der „fortschrittliche“ türkische Ministerpräsident Erdogan seine Gegner vom Gezi-Park in den Knast werfen und droht, dass es Freiheit für die Christen in seinem Land erst geben könne, wenn die Athener ihren Widerstand gegen eine Moschee in ihrer Stadt aufgäben: Religionsfreiheit nicht als Grundrecht, sondern als Verhandlungsmasse. Das soll es dann wohl auch bald in der EU geben.

Wenn es soweit ist, muss natürlich sichergestellt sein, dass die „EU-Kritiker“ mundtot gemacht wurden. Sonst stören die nur wieder den „Fortschritt“ mit Äußerungen, welche Angela Merkel als „nicht hilfreich“ bezeichnen würde wie weiland das Buch von Thilo Sarrazin.

Sarrazin hatte sich in dem Band unter anderem kritisch zu bestimmten Phänomenen innerhalb der muslimischen Gemeinde in Deutschland geäußert, was ihm schwer verübelt wurde. Doch keine Sorge: Geht es nach der EU-Kommission, werden solche Bücher demnächst verboten. Im Auftrag der Kommission haben Experten den Entwurf eines „Statuts zur Förderung der Toleranz“ erarbeitet. Danach sollen sich alle EU-Länder verpflichten, anti-tolerantes Verhalten strafrechtlich zu verfolgen. Dazu zählen neben vielem anderen auch das „Lächerlichmachen“ von Religionsgemeinschaften (Mohammed-Karikaturen? „Kopftuch-Mädchen“?). Ebenso verfolgt werden sollen anti-feministische Äußerungen, Rassismus soll gar ganz „ausgelöscht“ werden. Heute oder in der Geschichte „benachteiligte“ und daher „verwundbare“ Gruppen sollen zudem eine Vorzugsbehandlung erfahren.

Zu diesem Zweck soll jedes Land eine „Toleranz-Überwachungs-Kommission“ aus „geeigneten“ Persönlichkeiten zusammenstellen. Daneben soll das Justizministerium eine eigene Abteilung zur Überwachung der Toleranz im Volk einrichten.

Die Toleranzerziehung wird laut EU-Plan zur Pflicht aller Medien, Schulen, Universitäten, des Militärs und natürlich des übrigen öffentlichen Dienstes, spezielle Toleranztrainer will die EU auf Staatskosten ausbilden lassen. Jugendliche, die es an Toleranz missen lassen, werden laut dem Plan einem Rehabilitierungsprogramm unterzogen, wo ihnen eine „Kultur der Toleranz einzuimpfen“ sei (im englischen Original: „to instill“). Für die Älteren wäre der Staatsanwalt zuständig.

Wer jetzt meint: Jetzt spinnt er aber völlig, der Heckel, sowas gibt’s doch gar nicht, der setze sich vor einen Rechner, gebe „A European Framework National Statute For The Promotion Of Tolerance“ in die Suchfunktion ein, lese und staune. Sind bloß zwölf Seiten.

Zwölf Seiten, die schnurstracks in die Gesinnungsdiktatur führen. Indes besteht natürlich die Gefahr, dass einzelne uneinsichtige Länder da nicht mitmachen (ich meine selbstverständlich nicht die Bundesrepublik). Dann bedarf es brauchbarer Machtmittel, um die Ausreißer mit aller Macht wieder einzufangen.

Das könnte schwierig werden, denn die Macht hat ja bekanntlich derjenige, der das Geld hat, und da sitzen leider immer noch weitgehend die Mitgliedstaaten drauf. Aber das wird sich ändern: Unsere Kanzlerin will laut „Spiegel“ wesentliche Kompetenzen in der Wirtschafts- und Finanzpolitik von den Nationalstaaten an die EU-Kommission übertragen lassen, damit die Staaten von Brüssel besser kontrolliert werden können. An der Spitze soll sogar eine Art EU-Finanzminister stehen (Ist bei Goldman Sachs gerade einer verfügbar?), der über ein eigenes Budget für die Euro-Zone verfügt.

Und wenn sich die Völker ihrer Entmachtung widersetzen? Bundespräsident Gauck hat sich vor deutschen und polnischen Studenten bitterlich darüber beklagt, dass die einstige Europa-Begeisterung versiegt sei.

Na und? „Begeisterung“ kann man befehlen, wenn sie sich partout nicht von selbst einstellen will. Gründlich durchgeimpft von ihren Toleranz-Offizieren werden die jungen Zöglinge der Rehabilitierungslager das EU-Fähnchen schon schwenken, wenn’s dafür eine Eins in Politik gibt – und schon ist sie wieder da, die „Begeisterung der Jugend“.

Dann wird es wieder so schön wie damals, als auch alle einer Meinung waren, die Wirtschaft zentral gelenkt wurde und überall Funktionäre das letzte Wort hatten. Vielleicht wird es sogar noch schöner, wo wir doch alle viel reicher sind als damals in der DDR!

Oder auch nicht, denn selbst daran wird in Brüssel emsig gewerkelt. Der Präsident des europäischen Stahlverbandes Eurofer, Wolfgang Erler, nörgelt: „Die Industrie-Aversion in großen Teilen der EU-Kommission ist nicht mehr zu überbieten.“ Klimaschutzabgaben und Energiekosten würgten die Industrie in der EU immer massiver ab, die Fertigung werde in Richtung Asien und Amerika vergrault. So organisiert Brüssel auch noch die allgemeine Verarmung, die einfach dazu gehört zum runden Bild eines voll entwickelten Sozialismus.

Wo saßen sie noch mal, die „Feinde Europas“?

——————————————————-
nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 43-2013

//

Posted in Audio, Wochenrückblick | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , | 1 Comment »

Asylanten-Lobby: Linke Aktivisten schüchtern offen Anwohner ein….Medien: Wie der Unmut von Bürgern über die Asylpolitik diffamiert und unterdrückt wird

Posted by deutschelobby - 27/10/2013


.

berlin

Nach Deutschland
gekommen,
um sich über
hiesiges Recht
hinwegzusetzen:
Wirtschaftsimmigranten
vor dem
Brandenburger Tor

.

Mit großem Aufwand versuchen Medien den Eindruck zu erwecken, die Masse der Deutschen würde eine freigiebigere Politik gegenüber Asylbewerbern und „Wirtschaftsflüchtlingen“ unterstützen. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt, wie ein solcher Eindruck erzeugt wird.

.

Glaubt man Veröffentlichungen in den meisten Medien, genießen „Flüchtlinge“ derzeit große Sympathie in der deutschen Öffentlichkeit. Sind Unmutsbekundungen nicht mehr zu verheimlichen, dann werden sie als „hässliche Szenen à la Berlin-Hellersdorf“ beschrieben. Umgekehrt nehmen Berichte über Protestaktionen gegen eine angeblich restriktive Asylpolitik breiten Raum ein. Auch Solidaritätsbekundungen oder Menschenketten zugunsten der „Flüchtlinge“ können mit wohlwollender Erwähnung rechnen.

Dieses Bild zeigt kaum die ganze Wahrheit. Jüngstes Beispiel waren Aktionen gegen die deutsche Asylpolitik am Brandenburger Tor. 28 Asylbewerber lagerten dort statt wie bisher am Kreuzberger Oranienplatz. Unterstützt werden sie von linken Aktivisten. Für Touristen und die meisten Berliner sind sie ein Ärgernis. Von Solidarität keine Spur. Besucher fragen, warum die abgelehnten Asylanten nicht längst abgeschoben sind und vermuten dahinter einen grünen Innensenator. Dabei heißt der Verantwortliche Frank Henkel, der der CDU angehört. Henkel ließ erklären, eine Räumung der „Mahnwache“ sei „nicht geplant“.

Ähnlich die Szenerie in Berlin-Hellersdorf: Die „Unterstützerszene“ im Bezirk organisierte zu Beginn des Monats eine „Menschenkette“, um ein „Zeichen gegen rechte Hetzer“ zu setzen, wie man in der „Bild“-Zeitung lesen konnte. Obwohl die Aktion mit großem Aufwand vorbereitet wurde, kamen nach Angaben der Veranstalter nur 250 Menschen, woraus eine große Zeitung „Hunderte“ machte. Anwohner berichten hingegen lediglich von gut einhundert angereisten Personen, unter die sich nur eine Handvoll Anwohner gemischt hätte.

Neben Desinformation sehen sich unzufriedene Anwohner inzwischen auch organisierten Einschüchterungsaktionen ausgesetzt. Bekannt geworden sind Drohbriefe in Berlin-Charlottenburg und anderswo gegen protestierende Bürger oder die Beschädigung von Autos türkischer Geschäftsleute in der Umgebung des Oranienplatzes. Die Geschäftsleute hatten sich kritisch über das Gebaren von Asylbewerbern und deren „Unterstützern“ geäußert. Sie wurden daraufhin in der linken Propaganda als „Bürgermob“ geächtet. Anders als die autochtone deutsche Bevölkerung beschweren sich Deutschtürken auch öffentlich darüber, dass ihre Frauen und Kinder von den „Flüchtlingen belästigt“ würden.

Eine „Informationsveranstaltung“ in Potsdam-West gab unlängst einen Eindruck davon, wie Einschüchterung und Manipulation funktionieren. In dem Stadtteil sollen 70 „Flüchtlinge“ untergebracht werden. Die Anwohner wurden in die Mensa der Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportschule geladen, um ihre Sorgen zu äußern. Etwa 100 Bürger erschienen. Die Sozialbeigeordnete der Stadt, Elona Müller-Preinsberger, kündigte an, dass es sich um Familien aus Tschetschenien, Serbien, Somalia oder dem Tschad handeln würde.

Neben den Bürgern aber hat auch ein rundes Dutzend linker Aktivisten Stellung bezogen, die der örtlichen Hausbesetzerszene zugeordnet werden. Rentner und Mütter mit kleinen Kindern machen angesichts des martialischen Trupps ängstliche Gesichter. Als sich drei von ihnen trotzdem etwas zu sagen trauen, nehmen die Aktivisten eine bedrohliche Haltung ein. Eine Frau beschwert sich, dass sie seit 40 Jahren hier wohne und nun in einem Asylantenheim „angekommen“ sei. Eine andere Frau fühlte sich „unwohl“ unter den „vielen fremden Männern“. Ein Rentner sorgte sich um die Sicherheit in seinem Kiez.

Zwischendurch ergreifen immer wieder die Hausbesetzer das Wort und versuchen, die Debatte an sich zu reißen. Frustriert ziehen die ersten Anwohner nach einer Stunde von dannen. Einige schimpfen und fühlen sich missverstanden. In Berlin-Hellersdorf waren Anwohner nach einer ähnlichen Veranstaltung von Linken auf dem Nachhauseweg zusammengeschlagen worden, weil sie sich auf der Versammlung kritisch geäußert hatten.

Die Potsdamer Lokalpresse stellte die Veranstaltung später als beeindruckendes Bekenntnis zur „Toleranz und Mitmenschlichkeit“ der Potsdamer Bürger dar. Das Anzeigenblättchen „Blickpunkt“ schreibt von „friedlicher Stimmung“, denn „keiner lehnte die Unterbringung der Flüchtlinge rundweg ab“. Mit Blick auf Andersdenkende schimpft das Blatt: „Aber es soll ja Menschen geben, die gerne Stimmung gegen alles, was aus dem Ausland kommt, machen. Seehofer und Ramsauer sind da nur zwei vergleichsweise harmlose Politpopulisten einer bajuwarischen Splitterpartei.“

In Potsdam-West leben viele Geringverdiener und Hartz-IV-Bezieher. Zu DDR-Zeiten hingegen war das Neubauviertel eher ein bevorzugtes Wohnquartier. Diejenigen, die später ihre Wohnungen preiswert als Eigentum erworben haben, ärgern sich nun, weil sie mit dem vermuteten Anstieg von Kriminalität und Verwahrlosung einen Wertverlust ihrer Immobilie befürchten. Andere, die nur zur Miete wohnen, packen einfach ihre Sachen und wollen weg. Diese Interessenlage wird von der Wohnungswirtschaft nur teilweise geteilt. Dort ist man gelegentlich froh darüber, wenn Wirtschaftsimmigranten in schwer vermietbare Wohnungen einziehen und „das Amt“ als solventer Mietzahler auftritt.

—————————————————
nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 43-2013

—————————————————–

Nachtrag

ohne eine organisierte Bürgerwehr, die sich insbesondere gegen Linke zur Wehr setzt und deren

HSR, wird es nicht gehen.

Der einzelne Betroffene wird eingeschüchtert…..eine vereinte Anwohnerschaft dagegen kann

zurück-schlagen….und das nicht nur mit Worten….die Zeit zum reden ist vorbei……

//

//

Posted in aggressive Asylantenlobby, Allzweckwaffe Asylbewerber, Asylanten | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Comment »

Kurznachrichten 43. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 27/10/2013


.

kurznachrichten - alteundneuezeiten

.

■    Alte Heizungen müssen raus:

Das Bundeskabinett hat schärfere Vorgaben für Hausbauer und eine Austauschpflicht für 30 Jahre alte Gas- und Ölheizungen beschlossen. Vor 1985 eingebaute Heizungen müssen gemäß der nun mit Änderungen des Bundesrates beschlossenen neuen Energieeinsparverordnung (EnEV) bis 2015 ausgetauscht werden. Bisher galt diese Pflicht nur für vor 1978 eingebaute Heizkessel. Allerdings gibt es mehrere zeitlich befristete Ausnahmen: Im ersten Schritt nicht betroffen sollen Brennwertkessel und Niedertemperaturheizkessel mit einem besonders hohen Wirkungsgrad sein. Erfasst würden vorerst nur sogenannte Konstant-temperaturheizkessel.

.

■    Wachstum:

Die’ Zahl der tschetschenischen Asylbewerber ist in diesem Jahr stark angestiegen. Zwischen Januar und August 2013 beantragten schon 11587 muslimische Tschetschenen Asyl in Deutschland. Im gesamten Vorjahr waren es 2255. Damit liegt die Zahl der Antragsteller bereits jetzt 500 Prozent über dem Vorjahresniveau. Noch gravierender ist es bei Bulgaren und Rumänen: So müssen Städte wie Duisburg deutlich mehr Sozialleistungen an arbeitslose Rumänen und Bulgaren zahlen.

.

■    Falscher Doktor:

Antje Lüssenhop, Leiterin PR & Interne Kommunikation im Deut-sche-Bahn-Konzern, führt ihren Doktortitel nicht mehr. Den hatte Lüssenhop – so glaubte sie – vor zehn Jahren an der Hamburger Universität »erworben«. Damals war die PR-Frau noch in Diensten des deutschen Energiekonzerns RWE in Essen. In ihrer Freizeit hatte sie eine Doktorarbeit verfasst
und dann einen Promotionsberater bezahlt. Und dabei ist sie wohl auf einen Betrüger reingefallen. Auch der Kölner SPD-Politiker Hans-Georg Bögner hatte einem vorbestraften Betrüger 2500 Euro für einen wertlosen Doktortitel gezahlt.

.

■    Koran für alle:

Dorothea Greiner, Ober-kirchenrätin im Kirchenkreis Bayreuth, hat in Heiligenstadt bei der Konferenz des Gideonbundes empfohlen, die Krankenhausseelsorger der Kirchen sollten den Bürgern künftig neben der Bibel auch den Koran anbieten. Das sei ein »Gebot der Toleranz«. Die Kirche soll demnach die weitere schleichende Islamisierung fördern.

.

■    »Soko Sonne«:

Anstelle von Autos klauen Diebesbanden in Deutschland jetzt immer häufiger ganze Solarmodule von den Hausdächern. Organisierte Banden plündern dabei komplette Anlagen und verkaufen sie europaweit auf dem Schwarzmarkt. In Brandenburg wurde deshalb die »Soko Sonne« gegründet. Mindestens jedes zweite in Internetportalen angebotene Solarmodul stammt nach deren Angaben aus Diebstählen von organisierten Banden.

.

■    Scheiß Polizisten?

Die türkischstämmige Bundestagsabgeordnete Sevim Dagde-len (Die Linke) hat schon wieder Ärger mit der Polizei. Nachdem sie erst unlängst ein Strafverfahren der Staatsanwaltschaft Lüneburg wegen Aufforderung zu Straftaten hatte, soll sie nun Berliner Polizisten als »Scheiß Ossis« beleidigt haben. Die Mitbürgerin bestreitet alle Vorwürfe.

.

■    Sachsens AfD-Chefin insolvent:

Frauke Petry, eine der bekanntesten Politikerinnen der neuen Partei Alternative für Deutschland, lebte bislang vom Verkauf eines Reifendichtmittels, für das sie den sächsischen Gründerpreis und auch das Bundesverdienstkreuz bekam. Nun ist sie insolvent und hofft darauf, im kommenden Jahr mit der AfD als Abgeordnete in den sächsischen Landtag einziehen zu können.

.

■    Wieder ganz dick im Geschäft:

Der frühere rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) hat während seiner Amtszeit von anderen stets eine »Karenzzeit von 18 Monaten« für ausscheidende Regie-
rungsmitglieder gefordert. Er selbst ließ in einem Ministergesetz Büroausstattung und Dienstwagennutzung für Ex-Ministerpräsi-denten regeln und der Steuerzahler zahlt ihm seit Monaten schon für Dienstwagen, Personal und Sachmittel knapp 150000 Euro jährlich. Zugleich hat Beck seit Juni 2013 einen neuen Spitzenjob in der Pharma-branche, sitzt jetzt im Boehringer-Berater-kreis in Ingelheim.

.

■    Todesangst:

Dick Cheney, früherer US-Verteidigungsminister und Vizepräsident, hat Angst vor einem ungewöhnlichen Terroranschlag auf sein Leben. Er trägt einen Herzschrittmacher und wurde von seinen Ärzten jetzt darüber informiert, dass jeder Herzschrittmacher über eine Wireless-Schnittstelle verfügt, mit deren Hilfe das Gerät aus der Ferne gewartet oder von Ärzten ausgelesen werden kann. Politiker Cheney fürchtet nun, dass Terroristen mithilfe von Hackern seinen Herzschrittmacher abschalten werden.

.

■    Keine finanzielle Entschädigung für das Laub vom Baum der Nachbarn:

Für das Entsorgen welker Blätter von ihrem Grundstück hat eine Frau aus dem Raum München ihre Nachbarn auf 500 Euro Entschädigung verklagt. Eine »Laubrente« werde es aber nicht geben, befand jedoch das Amtsgericht München. Zankapfel war das Laub einer alten Linde, die zwölf Meter von der Grundstücksgrenze entfernt im nachbarlichen Garten steht. Die Klägerin genieße das Wohnen im Grünen. Daher müsse sie die damit verbundene erhöhte Verschmutzung durch »pflanzliche Bestandteile« in Kauf nehmen, heißt es in dem rechtskräftigen Urteil (Az.: 114C31118/12).

————————————————-

nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 43-2013

//

//

Posted in Kurznachrichten | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Leave a Comment »

Pro Deutschland kämpft für uns: Asylmißbrauch stoppen!

Posted by deutschelobby - 27/10/2013


.

.

Kundgebung der Bürgerbewegung pro Deutschland gegen den Asylmißbrauch vor dem Brandenburger Tor in Berlin am 26. Oktober 2013.

Posted in Kampagne Asyl-Missbrauch stoppen, PRO Deutschland | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , | Leave a Comment »

Kindesentzug durch Jugendämter

Posted by deutschelobby - 27/10/2013


.

Eine Abhandlung über die Struktur der BRiD, die im Auftrag der NWO, ihre

getarnten Machenschaften ausführt…….

nicht nur im Bereich der Kindesentführung…..

was glaubt ihr? Jahr für Jahr verschwinden ~ 10.000 Kinder spurlos…..ihre

„Fälle“ werden nie gelöst….keine Spuren, keine Überreste, keine Hinweise…

nach 20 Jahren auch kein öffentliches Interesse mehr…Fall erledigt.

Sind es irgendwelche Kinderhändler aus dem „Sex-Tourismus“?

Sicher….aber genauso sicher längst nicht alle…..

.

.

http://www.klagemauer.tv
http://www.youtube.com/user/klagemauerTV
http://www.youtube.com/user/ANTIZENSU…
http://www.dailymotion.com/ANTI-ZENSU…
http://www.panorama-film.ch
http://anti-zensur.info
http://s-und-g.info
Antonias „Republikflucht“
http://www.youtube.com/watch?v=3UiykX…
http://www.youtube.com/watch?v=BSwkId…
http://www.youtube.com/watch?v=WA_UAJ…
BRD schlimmer als Margot Honecker?
http://www.youtube.com/watch?v=VY9jU7…
http://www.youtube.com/watch?v=kuJ2VX…
http://www.youtube.com/watch?v=4AGBgQ…
http://bewusst.tv/neues-von-antonya
http://bewusst.tv/entfuhrt

.
Margot Honecker war von 1963 bis 1989 Ministerin für Volksbildung der DDR. Von der westlichen Propaganda wurde sie wegen der Zwangsadoption von Kindern verteufelt, nicht ohne in der Diktion des „Kalten Krieges“ zu betonen, daß so etwas in der „freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ der BRD unvorstellbar wäre…

Posted in Antonya, Behördenwillkür | Verschlagwortet mit: , , , , , , | Leave a Comment »

Auswandern: Die Alternative….eine wohlvorbereitete Flucht….Australien…

Posted by deutschelobby - 26/10/2013


.

Hier in Europa ist der Untergang die Zukunft.

.

Wir haben mit Kanada bereits eine Neue Serie gestartet, in der wir mögliche und lohnende Auswanderungs-Ziele aus der Sicht

von Auswanderern schildern.

https://deutschelobby.com/2013/10/21/die-alternative-eine-wohlvorbereitete-flucht-kanada-ist-ein-topfavorit/

In diesem zweiten Beitrag geht es um Australien. Einige werden vielleicht denken…..“Australien? …was ist daran neu…?“

Nun, ein Zeuge vor Ort kann das viel besser beschreiben. Tatsache ist, dass es in „Down-Under“ mittlerweile wesentlich

menschlicher als in der BRiD sprich „EU“ zugeht.

Die Australier schütteln über die Handlungsweise der BRiD-Oberen nur mitleiderregend den Kopf….sie können nicht glauben,

was für ein Verbrechen hier an der eigenen Bevölkerung stattfindet…..aber sie verstehen auch nicht, warum die „Deutschen“ sich das

gefallen lassen.

Sie können nicht glauben, dass eine handvoll von „Irrsinnigen Minoritäten“ (Begriff von Detlef aus WakeNews) abgekürzt „DIM“

80 Millionen Menschen in den Abgrund führen können, ohne auf Gegenwehr zu stoßen……

.

Wie auch immer, hier nun der ausführliche Bericht:

.

medien, audio

.

Einer unserer Leser ist ausgewandert und lebt jetzt in Australien. Er beschreibt, warum das Bildungssystem in Deutschland keine Dichter und Denker mehr produziert. Australien zieht Hochqualifizierte magisch an.

.

3

.


In Deutschland verklagen Migranten gerade eine Schule wegen Migranten. Drei Eltern türkischer Schüler des Leonardo-da-Vinci-Gymnasiums im multikulturellen Berlin-Neukölln verklagen die Schulleitung, weil es in den Klassen »zu viele Migranten« gibt. Das sei eine »ethnische Diskriminierung«. Die Türken hatten in ihren Zeugnissen 22 Fünfer und flogen vom Gymnasium. Die Eltern behaupten nun, dass ihre Kinder ohne Mitschüler mit Migrationshintergrund beste Noten gehabt hätten. In Australien schüttelt man über die merkwürdige Entwicklung im einstigen Land der Dichter und Denker derzeit nur noch den Kopf.

Die Schulen finanzieren sich selbst

Unser Leser Frank Abels schreibt uns aus Australien: Das australische Bildungssystem gilt im ganzen pazifischen Raum als vorbildlich und hat den Vorteil in englischer Sprache zu lehren. Daher sind etwa 50 Prozent aller Studenten und 30 Prozent der Schüler Ausländer, die hier sehr hohe
Schul- und Studiengebühren bezahlen müssen (rund 40000 australische Dollar im Jahr, 27700 Euro, zuzüglich Unterkunft und Verpflegung). Das sind im volkswirtschaftlichen Sinn Exporteinnahmen. Und sie werden auch als solche von den Universitäten stolz verbucht. Aus diesen Einnahmen finanzieren sich die staatlichen und privaten Schulen und Universitäten zu einem großen Teil selbst und entlasten dadurch den australischen Haushalt in erheblichem Umfang.
Australische Studenten zahlen dagegen nur 500 Austral-Dollar (346 Euro) Studiengebühr je Semester.

Gemeinsam bis zur 10. Klasseschule

Die Kinder gehen vom vierten Lebensjahr an in den »Kindergarten«. Der heißt hier tatsächlich so. Und er ist meistens den allgemeinen Schulen angegliedert, so dass sich die Kleinen beim Einschulen in die 1. Klasse schon heimisch fühlen und stolz sind, nun richtige Schüler zu sein. Außerdem spart man dadurch Infrastruktur (z.B. Toiletten) und die Administration der Kindergartenleitung, die erledigt die Schule nebenher.

Den Eltern steht es frei, die Kinder in die teuren Privatschulen (mit Uniformzwang und nach Geschlechtern getrennt) oder in die unentgeltlichen Staatsschulen (ohne Uniformzwang und Jungen und Mädchen gemischt) einzuschulen. Beide Schultypen sind ganztägige Gesamtschulen mit dem gleichen, vom Staat vorgegebenen, sehr detaillierten Curriculum. Alle Kinder besuchen gemeinsam diese Schulen bis zur 10. Klasse. Danach können diejenigen, die die notwendige Punktzahl erreicht haben, bis zur 12. Klasse weiter an der Schule (High School) verbleiben und dort die Hochschulreife (TEE) erwerben.

Die anderen scheiden aus und werden in das TAFE-System überführt. Das ist das staatlich/privatwirtschaftliche Berufsbildungssystem, das zu handwerklichen, kaufmännischen und Dienstleistungsberufen führt. Es gibt aber auch die Möglichkeit von der 7. Klasse an die staatliche Schule zu verlassen (bei ausreichender Punktzahl) und auf eine Privatschule zu wechseln und dort bis zum Erwerb des TEE (Abitur) zu bleiben. Das hohe Bildungsniveau (siehe PISA) scheint durch Folgendes befördert zu werden:

•    Alle Prüfungen zum Ende der Semester werden vom Personal der Schulbehörde überwacht (Ausschluss von Betrugsmöglichkeiten durch Einzeltische, Handyverbot usw.). Die Schulbehörde überprüft dabei ferner, ob die Lernziele nach Curriculum erreicht wurden.

•    Fällt die Leistung einer Klasse bei der Prüfung auffällig ab (wenn also die Gaußsche »Glockenkurve« nicht hinreichend abgebildet wird), bekommt der Lehrer ein Problem. Es kann dazu führen, dass (nach Abmahnung) sein Vertrag nicht verlängert wird.

•    Lehrer sind nicht beamtet, sondern haben zeitlich befristete Verträge; Jüngere für drei Jahre, später für vier oder auch fünf Jahre. Es gibt ein überraschendes Bezahlungssystem mit einer sehr großen, leistungsabhängigen Spreizung. So verdienen Lehrer in guten Gegenden mit wohlhabenden Familien und Kindern mit (hoffentlich) gutem Betragen rund 80000 Austral-Dollar (55500 Euro) im Jahr. Lehrer in mittleren Gegenden, mit weniger ruhigen Kindern bekommen rund 95000 Dollar (65800 Euro) im Jahr. In problematischen Gegenden gibt es rund 105000 Dollar (72800 Euro).

Und in ausgesprochen schlechten Gegenden, mit vielen verhaltensgestörten Kinder, Aboriginals oder vielen Behinderten, kommen die betreffenden Lehrer auf etwa 120000 Dollar (83 200 Euro). Genau genommen handelt es sich bei allen Gehaltsanteilen über 80000 um eine Art »Schmerzensgeld«. Hier gab es unlängst einen großen Streit mit der Lehrergewerkschaft. Die Regierung wollte den Lehrern an besonders schwierigen Schulen eine weitere Prämie von 8000 Dollar (5550 Euro) zahlen (wohl um sie vom Abwandern abzuhalten). Die Gewerkschaft wehrte sich jedoch vehement dagegen, dass ihre Kollegen noch mehr Geld bekämen, und erklärte das für unsolidarisch. Bildung in Australien ist Gesellschaftsschwerpunkt!

Jeder Schüler hat einen Computeraus-miami-state-high-school-geburtstag

Das Ministerium für Bildung hat Plakate herausgebracht, die in vielen Läden und Restaurantbetrieben aushängen. Auf ihnen steht sinngemäß: »Wir unterstützen das Bildungsministerium und verkaufen während der Schulzeiten an Jugendliche im schulpflichtigen Alter keine Waren und bedienen sie auch nicht.« Anmerkung: Das

Verlassen des Schulgeländes ist den Schülern während der Schulzeit verboten. Der Gesellschaftsschwerpunkt Bildung wird auch noch an folgendem Beispiel deutlich: Die Bundesregierung in Canberra hat für dieses Jahr 2 Milliarden Austral-Dollar (1,3 Milliarden Euro) zur Verfügung gestellt, um 780000 Computer-Arbeitsplätze der Schuljahre 9 bis 12 zu modernisieren. Die alten Systeme werden verschrottet und jeder Schüler erhält einen neuen Computer auf dem letzten Stand der Technik mit Breit-bandanschluss an das Internet.

Und schließlich dient es ganz offensichtlich der Bildungsmotivation der ganzen Gesellschaft, dass am Ende jeden Schuljahres in den großen Zeitungen der Bundesstaaten die zehn besten Abiturienten des Jahrgangs auf der Titelseite (wie Sportstars) ausführlich, mit großem Foto, Lebenslauf und Zukunftsplänen gewürdigt werden, ebenso das wenige Tage danach erscheinende »Ranking« der besten Schulen des jeweiligen Bundesstaates und später auch des Commonwealth of Australia. Solches ist in gerechter und von allen akzeptierter Form natürlich nur möglich, wenn es ein einheitliches Curriculum und eine staatlich überwachte, einheitliche Prüfung gibt. Früher belegten die besonders exklusiven und teuren Privatschulen in Australien regelmäßig die vorderen Plätze. Aber im letzten Jahr schafften es unter die ersten Zehn des Landes erstmals auch zwei staatliche Schulen.

Politisch korrekte Antworten4

Australien ist ein klassisches, erfahrenes Einwanderungsland und hat das Problem mit Migrantenkindern wie folgt gelöst. Diese kommen zunächst nicht auf eine allgemeine Schule, sondern auf eine spezielle Migrantenschule, wo die Kinder ein bis drei Jahre bleiben, so lange, bis sie die englische Sprache und die australische Kultur verstehen. Dann dürfen sie auf eine allgemeine Schule überwechseln. In Australien wurde 2005 gesetzlich geregelt, dass alle behinderten Kinder in normale Schulen gehen dürfen. Ausschließlich die betroffenen Eltern entscheiden darüber, ob das Kind geeignet ist oder nicht.

Wenn man nicht behinderte Jugendliche und deren Eltern zu ihren diesbezüglichen Erfahrungen befragt, fällt auf, dass sie ausweichend antworten. Sie bemühen sich um eine politisch korrekte Antwort, aber es ist offensichtlich, dass es sich um ein tabuisiertes Thema handelt.
Der Zufall wollte es, das in der Zeitung The West Australian vom 9. März 2010 (www.thewest. com.au) auf Seite 7 ein sehr interessanter Artikel zu diesem Thema zu lesen war: »Disabled pupils >causing violences (»Behinderte Schüler verursachen Gewalttätigkeiten«). Es wird darin berichtet, dass die Gewerkschaft der Erzieher LHMU es nicht länger tolerieren kann, dass ihre Mitglieder zunehmend von behinderten Schülern geschlagen, getreten, gekratzt und gebissen werden.
 Außerdem würden die normalen Schüler benachteiligt, weil die Erzieher sich auf die Behinderten fokussieren müssten. Sie fordern, dass behinderte Schüler mit »violent episodes« (gewalttätigen Schüben) in gesonderten Einrichtungen untergebracht werden (Anmerkung: also wieder wie vor 2005). Der Präsident der Vereinigung der Schulleiter (Stephen Breen) regte eine erneute Diskussion über die Herausforderungen an, die an den Schulen durch die zunehmende Zahl Behinderter entstehen.

Der zuständige Politiker des Ministeriums (Rob Fry) hat natürlich alles bestens unter Kontrolle (wen wundert das – wo auch immer auf der Welt – bei den verantwortlichen Politikern?) und glaubt unverdrossen an »integration instead of segregation« (Integration statt Ausgrenzung). Da ist die Vorsitzende der Lehrergewerkschaft (Anne Gisborne) aber ganz anderer Meinung und sagt: »Es war unfair Lehrern, die bereit waren mit behinderten Kindern zu arbeiten, nun Gewalttätigkeiten auszusetzen.«

Australische Studenten haben das Recht auf einen Studienkredit, der für die Dauer des betreffenden Studiums von Privatbanken (mit staatlicher Bürgschaft) vergeben
wird. Von diesem Kredit können sie ganz sicher ordentlich leben sowie Studiengebühren usw. bezahlen. Daher ist die Bereitschaft junger Menschen zu studieren sehr hoch. Der Kredit wird ohne Prüfung der Vermögensverhältnisse an jeden Australier mit TEE (Abitur) vergeben.

Der Kredit mit geringen Zinsen wird dann später in bequemen Raten zurückgezahlt, sobald der Kreditnehmer ein Einkommen von mehr als 45000 Austral-Dollar (31200 Euro) im Jahr versteuert. Wenn er dieses Einkommen nie erreicht, muss der Staat für den Kredit einstehen. Natürlich wird in Australien schon seit Langem nach dem »Bologna Prinzip« studiert.

Etwa sechs Semester zum Bachelor, danach etwa vier Semester zum Master und etwa zwei bis vier Semester bis zur Promotion. Dieses System hat dazu geführt, dass der Akademikeranteil der Bevölkerung zu einem der höchsten weltweit gediehen ist. Dennoch ist von einer Arbeitslosigkeit der Akademiker nichts zu bemerken, im Gegenteil, die Wochenendausgaben der Zeitungen haben immerhin rund 60 bis 70 Seiten Stellenangebote für Hochqualifizierte.

Ein besonderer Generationenvertragauswandern

Weil die Kinder mit fünf Jahren eingeschult werden, mit 16 bis 17 das Abitur haben, dann drei Jahre zum Bachelor und zwei Jahre zum Master brauchen und es keinen Wehrdienst gibt, stehen sie mit 21 bis 22 Jahren der Gesellschaft als Arbeitskraft, Steuerzahler und Konsument zur Verfügung. Zum Ende des Berufslebens mit 65 haben sie dann sehr viel mehr Steuern gezahlt als in anderen Gesellschaften.

Diese jungen, hochqualifizierten und gut bezahlten Arbeitskräfte konsumieren frühzeitig (Binnenmarkt), trauen sich zu heiraten, Familien zu gründen und drei bis vier Kinder zu haben, für die dann ein Haus gebaut wird. Damit wirken sie für Australien dem weltweiten Trend der Überalterung der Gesellschaften entgegen und sichern die Altersversorgung, die in Australien auf Kapitalbasis und nicht auf dem (mittlerweile brüchigen) Generationenvertrag beruht.

Australien mit heute 22 Millionen Einwohnern erwartet bis 2030 eine Bevölkerung von rund 35 Millionen mit sehr starkem Anteil junger Menschen.

—————————————————
nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 43-2013

//

//

Posted in Audio, Australien, Auswandern | Verschlagwortet mit: , , , , , , | 7 Comments »

Ohne Grenzen…warum wieder Krieg in Europa droht…

Posted by deutschelobby - 26/10/2013


.

Es gibt derzeit im Internet einen historischen Zeitraffer. Der zeigt die Grenzveränderungen im Europa der vergangenen tausend Jahre. Bei der Animation blühen und zerfallen europäische Reiche im Sekundentakt. Diese beschleunigte Geschichte zeigt uns eindringlich, unter welchen Bedingungen in Europa Krieg kommen wird.

.

medien, audio

.

Der Gedanke ist einfach genial: Man nehme eine Karte und trage die steten politischen Veränderungen ein, wie sie sich in der Verschiebung von Grenzen offenbaren. Am Computer lässt man dann die europäische Entwicklung von rund tausend Jahren in wenigen Minuten ablaufen. Solche vergleichende Animationen gibt es in großer Zahl.
Denn der Zeitraffer ist ein durchaus lehrreiches Instrument der Veranschaulichung, gerade bei Vorgängen, die nur sehr langsam ablaufen. Jeder kennt die faszinierenden Filme, die das Aufblühen und Verwelken einer Pflanze oder aber einen Sonnenausbruch in Sekundenschnelle zeigen.
 
Nur mit den europäischen Grenzlinien hat das bislang noch keiner gemacht. Doch jetzt gibt es eine vier Minuten lange Animation, welche auch unter Fachleuten großes Lob hervorruft. Denn sie zeigt ganz logisch die bislang von der Geschichtsschreibung kaum beachteten Folgen der Veränderungen von Grenzen. Zunächst blickt der Betrachter gebannt auf die fortwährenden Veränderungen in Europa, kann von einer Sekunde auf die nächste verfolgen, wie Fürstentümer, Territorialstaaten, Königreiche und Nationen entstehen, wachsen und auch wieder im Nichts vergehen.
 
 
Wer sich dabei bewusst macht, dass jede dieser Grenzverschiebungen in aller Regel den Tod von zahllosen Menschen zur Folge hatte, wird die schnelle Bildfolge zudem mit völlig anderen Augen betrachten. Natürlich musste nicht erst diese Animation kommen, um uns bewusst zu machen, wie bewegt die lange europäische Geschichte war, wie unruhig und wie blutig. Dabei wechselten Imperien die Hegemonie.
 
Als Rom kam, sah und siegte, änderte sich vieles. Was folgte und bereits im Namen eine Fortsetzung jener Grundphilosophie nahelegte, war das Heilige Römische Reich Deutscher Nation, das vom Mittelalter bis zum Jahr 1806 bestand, wenn auch mit ganz erheblichen Veränderungen über die Jahrhunderte hinweg. Während es Einheit und Frieden suggerierte, lief die historische Praxis doch auf ganz andere Entwicklungen hinaus. Der 30-jährige Krieg (1618 bis 1648) erschütterte als Religions- und Hegemonialkonflikt weite Teile Europas. Und als Napoleon die historische Bühne betrat, ging es mit dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation zu Ende.

Die grenzenlose Gefahr in Europaeurope-languages-eu

 
Weitere große europäische Stationen mit entsprechenden Macht- und Grenzwechseln folgten und sind uns zumindest aus der Geschichtsliteratur gut vertraut – Kaiserreich, Erster Weltkrieg, Weimarer Republik, Drittes Reich, Zweiter Weltkrieg und die wiederum beängstigende Zeit des »Kalten Krieges«, die mit der Auflösung der Sowjetunion und der Wiedervereinigung endete, um abermals wesentliche Verschiebungen der Kräfte mit sich zu bringen. Wobei nach Kosovo-Konflikt und Montenegros Unabhängigkeit der aktuelle, seit 2006 bestehende Zustand eintrat. Diese historischen Abläufe lassen über die Jahrhunderte hinweg einen interessanten Zusammenhang erkennen.
 
Denn der beschleunigte Streifzug durch die europäische Geschichte offenbart immer wieder Zeiten, in denen die Landkarte in ein unübersichtliches Gewirr kleiner und kleinster Herrschaftsgebiete zersplittert. Es ist dann eine historische Patchworkdecke, die zügig neue Gestalt annimmt und bald wieder größere Einheiten bildet, mit wenigen großen Reichen. Europa war stets hin- und hergerissen zwischen nahezu völliger Zerstückelung und weitreichender Einheit, die allerdings vor allem auf der Karte bestand.
 
Der Abgleich mit den politischen Ereignissen enthüllt, dass ausgerechnet jene Phasen, in denen nur wenige Grenzen um große Territorien existierten, ein deut-
liches Gefahrenpotenzial bargen. Eckdaten wären unter anderem die Zeit um 1450, als das Osmanische Reich in den Balkanraum eindrang und von dort aus weiter nach Europa vorstieß. Es war eine blutige Epoche. Ebenso natürlich die Zeit um 1800, geprägt von Napoleons Bestrebungen, sich zum Kaiser Europas aufzuschwingen und wiederum ein Großreich in Europa zu erzwingen.

Was bringt das geeinte Europa?

Geben wir uns keinen Illusionen hin. Europa wird das Schlachtfeld für einen großen Kampf zwischen der Ordnung des Islam und ihren Feinden!” Alfred Ellinger

Geben wir uns keinen Illusionen hin. Europa wird das Schlachtfeld für einen großen Kampf zwischen der Ordnung des Islam und ihren Feinden!” Alfred Ellinger

 
Auch um 1900 fielen in Europa viele Grenzen weg. Und dann noch einmal 1942. Auch da war von Frieden wahrlich keine Spur. Der Wegfall oder die Reduzierung von Grenzen ist demnach historisch gesehen in Europa kein Garant für Frieden, sondern führt fast immer zum Gegenteil. Das scheint angesichts der gegenwärtigen Entwicklungen mit der EU-Erweiterung und dem Grenzabbau wenig beruhigend. Das macht Sinn. Kleinere Fürstentümer und Ministaaten haben ja auch nicht das Potenzial, große militärische Aktionen zu entfesseln. Ein Europa mit vielen kleinen Staaten ist demnach stabiler und friedlicher als eines, das sich aus wenigen großen, machtvollen Blöcken konstituiert. Was folgt als Lektion für die heutigen Bestrebungen, ein geeintes Europa zu schaffen? Und was bringt uns das geeinte Europa in der Zukunft wirklich?
 
Ganz neu sind die Erkenntnisse aus der beeindruckenden Animation nicht. Schon der 1888 in Königsberg geborene Historiker und Philosoph Ludwig Dehio analysierte vornehmlich die deutschen Hegemoniebestrebungen und das europäische Kräftespiel, wobei er in der Nachkriegszeit zum führenden Historiker des Kalten Krieges avancierte. Seine Beobachtungen sind komplex. Er entwarf eine Geschichte des Abendlandes, »die alles Geschehen in Zusammenhang brächte mit den beiden formalen Prinzipien der Einheit und der Vielheit«.
 
Folglich gebe es seit mehr als einem Jahrtausend ein »Hin- und Herpendeln … zwischen der Tendenz zur Vereinheitlichung, die aber nie zur völligen Einheit führt, und der Tendenz zur Aufsplitterung, die aber nie zur völligen Auflösung fortschreitet. Beide Tendenzen verbinden sich in verschiedenen Epochen mit verschiedenen Umständen und Kräften«. Was Dehio beschreibt, das spiegelt sich in der Animation wider. Nun scheint es so, als ob diese historischen »Gezeiten« ihre Energie an ein Gebilde abgegeben haben, das sich zum europäischen Bundesstaat entwickelte und somit friedlich ohne Grenzen auskommt.
 
Und doch, das heutige Europa besteht aus zwei großen »Bausteinen«: der Europäischen Union und der GUS. Welches Potenzial und welche Spannung birgt die heutige Struktur? Darf man sie wirklich positiv bewerten? Der bekannte deutsche Autor Hans Magnus Enzensberger hat sich in den vergangenen Jahren ebenfalls zunehmend mit Europa beschäftigt und gelangt zu dem ganz grundsätzlichen Schluss, dass bislang jeder Versuch, die europäischen Nationen zu vereinheitlichen und in größere Gebilde zu pressen, gescheitert sei. Denn Europa stelle schlichtweg das Gegenteil von Homogenität dar. Für Enzensberger ist die Frage nach der nationalen Identität wesentlich.
 

Die Vielfalt geht verlorenEinheitsbrei2

Wichtig ist auch die Erkenntnis, dass die aggressive Globalisierung nationale Charaktere verwischt und durch erzwungene Gleichmachung geradezu faschistoide Züge annehmen kann. Das wird häufig unterschätzt und übersehen. Denn da geht die Vielfalt häufig verloren. Diese Wahrheit darf aber aus Gründen der Politischen Korrektheit nicht ausgesprochen werden. Selbst wer vorsichtig einzuwenden wagt, dass die europäische Einheit längst gescheitert ist, wird schnell zum Geächteten. Wer will denn schon die Wahrheit hören? So bleibt denn die Erkenntnis: Ohne Grenzen wird es in Europa gefährlich.
 
Das war in der europäischen Geschichte schon immer so. Und es gibt noch eine zweite politisch nicht korrekte Erkenntnis: Je größer die Blöcke und je geringer die Zahl der Grenzen, desto gefährlicher wird die kritische Masse.
 
———————————————————————-
nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 43-2013

//

//

//

Posted in Allgemein, Audio, Europa, Krieg | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , | 4 Comments »

Gesundheit: Bio-Äpfel für viele Menschen gefährlich…

Posted by deutschelobby - 26/10/2013


.

Im Gesundheitsbereich gibt es ständig viele neue Nachrichten. Da ist es gut zu wissen, welche wirklich wichtig sind. Wussten Sie beispielsweise, warum Bio-Äpfel für viele Menschen gefährlich sind?

.

medien, audio

.

Obstsäfte sind gesund. Die Werbung suggeriert uns das jedenfalls. Das stimmt allerdings nur, wenn die Säfte frisch daheim gepresst und auch möglichst bald getrunken werden. Bei den Obstsäften aus dem Supermarkt sieht es dagegen völlig anders aus. Mehrere Forscher haben jetzt in Langzeitstudien herausgefunden, dass versaftete Früchte aus den Einkaufsmärkten beispielsweise Diabetes und auch Krebs fördern. Denn der Saft besteht in jedem Fall aus viel Zucker. Und durch den Herstellungsprozess gehen beim abgepackten Produkt fast alle natürlichen Nährstoffe verloren. Die enthaltenen Süßungsmittel (auch wenn sie als »natürlich« deklariert werden), Konservierungsstoffe und die Geschmacksverstärker sind ungesund.

Saft fördert das Tumorwachstum

Der gekaufte Saft lässt ganz sicher den Insulinspiegel hochschnellen. Ein gekauter Apfel dagegen wird viel langsamer verdaut und gibt die Nährstoffe kontinuierlich frei. Der hohe Zuckeranteil bei gekauften Säften fördert zudem das Tumorwachstum. Das wurde nun bei vielen Tests mit Mäusen bewiesen. Man muss dazu wissen: Im Durchschnitt konsumiert jeder Deutsche etwa 34 Kilogramm Zucker im Jahr. Der Körper braucht diesen künstlichen Zucker nicht, weil er aus Kohlenhydraten selbst Zucker herstellt. Der künstlich zugeführte Zucker schmeckt dem Menschen aber. Und nicht nur ihm. Auch Tumorzellen finden Gefallen am Zucker. Und die Wissenschaftler an der renommierten Bostoner Harvard Medical School behaupten jetzt, dass der regelmäßige Konsum von Zucker – etwa in Form von Säften – Krebs beim Menschen verursacht. Nun sind aber auch nicht alle Obstsorten gesund. Äpfel galten einmal als die deutscheste aller Obstsorten. Nicht nur die Nazis empfahlen ihren täglichen Konsum. Dumm nur, dass viele Deutsche allergischpixelio-bio-aepfel-
auf Äpfel reagieren. Die Apfelunverträglichkeit ist in Deutschland die bei Weitem häufigste Form von Obstallergie. Denn es handelt sich dabei in den meisten Fällen um eine Kreuzreaktion auf die verbreitete Birkenpollenallergie. Die vom Immunsystem gebildeten Immunglobin-E-Antikörper verwechseln dabei das von den Äpfeln gebildete Mal d l-Protein mit dem in Birkenpollen enthaltenen Bet v i-Protein. Der Umstieg auf Bio-Äpfel bringt den von Allergien geplagten Zeitgenossen keine Erleichterung, sofern es sich dabei um neuartige Sorten handelt, denen man durch Zuchtwahl die
Produktion von Gerb- und Bitterstoffen (Polyphenolen) abgewöhnt hat, damit sie süßer schmecken und nach dem Anschneiden nicht gleich braun anlaufen. Heute wissen wir, dass gerade die ringförmigen Polyphenole die Allergene unschädlich machen, indem sie diese einschließen.

Wer künftig allergische Reaktionen vermeiden möchte, der sollte also statt Bio-Äpfeln aus dem Supermarkt alte Apfelsorten wie Boskop, Reinetten, Goldparmänen, Altländer Pfannkuchenäpfel oder Gravensteiner wählen. Dann spielt es keine Rolle, ob sie das Bio-Label tragen oder nicht. Die alten Sorten schmecken zwar etwas bitter oder sauer, sind aber haltbarer und deutlich besser verträglich als die neuen Sorten. Der
Naturschutzverband BUND Lemgo hat im Internet eine Liste von 40 Obstbaumschulen

(http://www.bund-lemgo.de/bezugsquellen-alte-obstsorten.html)

veröffentlicht, die sich der Erhaltung alter Apelsorten widmen. Im Rahmen des europäischen Isafruit-Projekts gehen die niederländischen Universitäten Wageningen und Groningen einen anderen Weg. Sie züchten für Allergiker verträgliche neue Apfelsorten. So entstand die Sorte Santana, die für 70 Prozent der Allergiker verträglich sein soll. Sie verdirbt leicht. Eine weitere Neuzüchtung namens Elise soll diesen Nachteil nicht haben.

Und noch eine positive Nachricht: Wer als Tumorpatient eine Strahlentherapie macht, der leidet häufig auch unter den schweren Nebenwirkungen. Amerikanische Forscher haben einen Pflanzenstoff ausgemacht, der vor den Nebenwirkungen der Gammastrahlung schützt. Ein Inhaltsstoff aus Kreuzblütengewächsen wie Blumenkohl, Grünkohl und Broccoli namens Diindolylmethan (DIM) heilkraft-von-kohlentwickelt demnach im Körper einen positiven Schutzeffekt. Daraus soll nun ein Medikament entwickelt werden, welches die Strahlentherapie für Krebspatienten besser verträglich macht. Alternativ hilft es ganz sicher auch, vor, während und nach einer Bestrahlung viel von den genannten Gemüsesorten zu essen.

So entsorgt das Gehirn seinen Müll

Zum Schluss noch ein Hinweis an all jene, die glauben, dauerhaft mit wenig Schlaf auskommen zu können. Bislang haben sich Wissenschaftler nie darauf einigen können, warum Menschen eigentlich schlafen müssen. Es gab da unterschiedliche Auffassungen. Nun wurde durch zahlreiche wissenschaftliche Studien belegt: Durch den Schlaf entsorgt das Gehirn seinen Müll. Schlaf hat demnach vor allem eine reinigende Wirkung auf das Gehirn. Das haben auch Mediziner der Universität Rochester im US-Staat New York nachgewiesen. Die Erkenntnisse wurden im Wissenschaftsmagazin Science veröffentlicht. Im Schlaf werden demnach alte und abgestorbene Zellen aus dem Gehirn abtransportiert. Wer zu wenig schläft, der ist weniger lern- und arbeitsfähig, weil immer mehr alte Zellen die Abläufe im Gehirn blockieren.

————————————————
nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 43-2013

//

Posted in a Gesundheit, Audio | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , | 4 Comments »

Zwangsenteignung und innere Unruhen…Staats-Räuber…doch die Medien schweigen getreu ihres Merkels-„Eid“…

Posted by deutschelobby - 26/10/2013


.

Für jeden offen einsehbar planen Politiker und Wirtschaftsfachleute die teilweise Enteignung der Bundesbürger. Und die Bundeswehr übt schon mal mit scharfer Munition die Niederschlagung schwerer Bevölkerungsunruhen. Die Medien haben bislang nicht darüber berichtet.

.

Der Dortmunder Wirtschaftsprofessor Walter Krämer behauptet, dass Medien die Bürger für dumm verkaufen. Er warnt die Deutschen jedenfalls in Hinblick auf die angebliche Euro-Rettung vor den Medien und sagt: »Die Leute werden systematisch für dumm verkauft. Von der Politik, aber auch durch Ihre Kollegen Journalisten. Was Spiegel, Süddeutsche Zeitung bis hin zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk für Unsinn in Sachen Euro-Rettung verbreiten, ist erschreckend. Dort wird einseitig über die angeblichen Vorteile der Gemeinschaftswährung berichtet. Ich glaube, den genannten Medien sind die Probleme zu komplex.«

3500 Soldaten im EinsatzOrtskampf

Die Wahrheit ist nun einmal mehr als unschön. Sie ist brutal und wird den Menschen da draußen noch immer verschwiegen. Dabei forderte gerade erst der Internationale Währungsfonds (IWF) eine Abgabe von zehn Prozent auf unser privates Vermögen. Und die Bundeswehr bereitet schon einmal angehende Generalstabsoffiziere auf die Niederschlagung von Bevölkerungsunruhen in Deutschland vor. In den deutschen Medien gab es bislang keine Nachricht dazu.

Dabei ist es erst wenige Tage her, dass ein entsprechender »Informationslehrgang« für den militärischen Führungsnachwuchs zum »Kampf gegen Aufständische in städtischen Ballungsgebieten« mit 3500 Soldaten und mehr als 700 Land- und Luftfahrzeugen zu
Ende gegangen ist. Trainiert wurde bis zum 10. Oktober 2013 auf den Truppenübungsplätzen Bergen und Munster in der Lüneburger Heide.

Und zwar mit scharfer Munition. Schließlich wird erwartet, dass sich die Bürger da draußen nicht so einfach Teile ihrer Ersparnisse wegnehmen lassen werden. Getarnt wurde der erwähnte Lehrgang für Generalstabsoffiziere als Einmarsch in den fiktiven Staat »Obsidia«, bei dem die Kriegsführung »im urbanen Umfeld« im Vordergrund steht.

Klar wurde dabei, dass die deutsche Militärpolizei schon jetzt über Spezialeinheiten zur Bekämpfung von inneren Unruhen verfügt (»Crowd and Riot Control«), die mit Schild, Schlagstock und Schutzanzügen ausgestattet sind und Greiftrupps und Hundeführer mit Diensthund umfassen. Diese sogenannten CRC-Kräfte haben auch schwere gepanzerte Wasserwerfer des Typs YAK, die neben der Wasserkanone auch mit einer Waffenstation ausgestattet sind.

Das alles lässt nichts Gutes erahnen. Denn was beim Thema zwangsweise Enteignung erst unlängst in Zypern getestet wurde, das will man nun offenbar europaweit vollstrecken.

Der schon erwähnte neue IWF-Report liest sich jedenfalls streckenweise wie ein Handbuch zur Ausplünderung der Bürger, um marode Banken und verschuldete Staaten zu retten. Dabei hat die Enteignung der Deutschen und Österreicher längst begonnen.

Weil die Zinsen für Guthaben deutlich niedriger sind als die offiziellen Inflationsraten, verlieren die Sparer allein in der Bundesrepublik in diesem Jahr rund 14 Milliarden Euro.

Die Zeche für die Euro-Rettunggeld eu geld

Viele glaubten bisher, dies sei der Preis für die angeblich »alternativlose« Euro-Rettung. Dass es noch viel schlimmer kommen könnte, haben manche befürchtet, aber viele nicht für möglich gehalten, weil sie der politischen Propaganda glaubten. Die Enteignung zypriotischer Sparer im Frühjahr 2013 wurde noch als einmaliger Sonderfall dargestellt, obwohl Euro-Grup-penchef Jeroen Dijsselbloem schon damals von einer »Blaupause« schwadronierte. Außerdem empfanden manche so etwas wie eine klammheimliche Freude, dass die angeblichen Profiteure der Steueroase für russische Milliardäre ordentlich zur Kasse gebeten wurden.

Dass Ökonomen und Re-gierungsberater in den vergangenen Monaten ebenfalls über eine Sonderabgabe für Sparer und Anleger zur Rettung von Pleitestaaten und notleidenden Banken diskutierten, wurde eher als akademisches Gedankenspiel abgetan. An einen »Euro-Soli« wollten die meisten nicht glauben, auch wenn jedem hätte klar sein müssen, dass irgendjemand die milliardenschwere Zeche der vermeintlichen Euro-Rettung zahlen
muss.

Jetzt ist die Katze aus dem Sack. Vor wenigen Tagen veröffentlichte der Internationale Währungsfonds (IWF) in Washington seinen Fiscal Monitor. Was ziemlich langweilig klingen mag, hat es in sich. Auf Seite 49 plädieren die IWF-Ökonomen ganz klar für eine Zwangsabgabe auf Vermögen (»capital levy«). Und vermögend ist jeder, der mindestens einen Euro hat. Es geht hier wohlgemerkt nicht etwa um Millionäre. Zur Rettung des maroden Papiergeldsystems und damit der Finanzelite schlagen die Washingtoner Abzocker eine Steuer »von etwa zehn Prozent für Haushalte mit einem positiven Vermögensstand« vor.

Wer also zum Beispiel ein entschuldetes Häuschen im Verkehrswert von 300 000 Euro, Spareinlagen und Aktien in Höhe von 80000 Euro und Ansprüche aus Lebensversicherungen von 120000 Euro besitzt, würde dann mit 50000 Euro zur Kasse gebeten. Außerdem könnte der Spitzensteuersatz in Deutschland nach Einschätzung der IWF-Abzocker bald auf bis zu 70 Prozent erhöht werden.

Zwangsabgaben auf ImmobilienEconomies pour projet immobilier

Keiner soll sich der kriminellen Ausbeutung entziehen können. Und deshalb denken die IWF-Ökonomen darüber nach, Vermögen entsprechend seiner Mobilität zu versteuern. Relativ mobiles Vermögen (Spareinlagen, Aktien usw.) könnte demnach etwas moderater belastet werden, um den Anreiz zur Kapitalflucht zu verhindern. Immobiles Vermögen (Grund und Boden) würde entsprechend höher belastet. Sogar über Kapitalverkehrskontrollen denken die IWF-Strategen nach, um den Euro-Bürgern alle Fluchtwege abzuschneiden.

Darüber hinaus ist zu befürchten, dass die »Schulden-Steuer« stichtagsbezogen festgesetzt wird. Und dieser Stichtag läge dann vermutlich in der Vergangenheit, also zum Beispiel der 1. Januar 2013. Damit wird den Sparern jede Möglichkeit genommen, jetzt noch schnell Vermögen umzuschichten. Außerdem wird der gläserne Sparer und Anleger längst so lückenlos ausgeschnüffelt, dass es sofort auffiele, wollte er seine Ersparnisse in Sicherheit bringen. Unversehens passt alles zusammen: Die Abschaffung der letzten Reste des ohnehin nie zuverlässigen Bankgeheimnisses in Deutschland durch die Einführung der automatisierten Kontenabfrage etwa. Oder die akribische Erfassung des
deutschen Immobilienbestandes, zuletzt durch den sogenannten Zensus 2011. Auch das plötzlich äußerst rabiate Vorgehen gegen Steueroasen, die jahrelang geduldet wurden und wo sogar christdemokratische Funktionäre ihre Millionen bunkerten. Erst musste jedes Schlupfloch gestopft werden, bevor die große Abzocke beginnen kann.

So verdient die FinanzeliteIMF-WORLD-BANK-ECONOMY

Sogar die Kapriolen des Goldpreises machen aus Sicht der Finanzelite Sinn: Der physische (und nicht kontrollierbare) Besitz von Edelmetallen soll den Anlegern durch ständige manipulierte Preisstürze madig gemacht werden. Die Botschaft: Raus aus dem angeblich höchst volatilen Goldmarkt, rein in den boomenden Aktienmarkt. Das bringt der Finanzelite gleich einen doppelten Vorteil: Zum einen sind Wertpapierde-pots absolut transparent, der Staat weiß also sehr genau, wie viel Geld die Bürger in Aktien gesteckt haben. Zum anderen sorgt eine anhaltende Nachfrage nach Aktien für weitersteigende Kurse.

Die institutionellen Anleger brauchen nur noch abzuwarten, um zu einem günstigen Zeitpunkt in großem Umfang Kasse zu machen. Es kann nicht überraschen, dass der IWF gerade jetzt eine »Schulden-Steuer« fordert. Ganz offensichtlich sorgt sich diese Organisation, deren größter Anteilseigner die USA sind, um hohe dreistellige Milliardensummen, mit denen die europäischen Pleitestaaten über Wasser gehalten wurden.

Wer weiß, vielleicht braucht der IWF nun Geld, um in naher Zukunft den eben gerade noch einmal aufgeschobenen Staatsbankrott der USA zu verhindern? Der jetzt veröffentlichte IWF-Report beweist immerhin, dass die weltweite Staatsschuldenkrise längst noch nicht entschärft ist. Die durchschnittliche Staatsverschuldung in der Euro-Zone dürfte im Jahr 2014 sogar auf hohem Niveau noch einmal steigen und über 96 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) ausmachen.

Doch was ist das schon, verglichen mit 107,3 Prozent Schulden der USA und mehr als 242 (!) Prozent Staatsschulden, die Japan vor sich herschiebt? Europas Schuldenkönig wird nach der IWF-Prognose im nächsten Jahr Griechenland bleiben. Auf Europas Sparer und Anleger könnten also bald noch härtere Zeiten zukommen.

———————————————————–
nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 43-2013

//

//

Posted in Allgemein, Zusammenbruch | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , | 5 Comments »

Kindergeldkasse Krefeld (NRW) – Deutsche müssen sich wegen Zuwanderung hinten anstellen

Posted by deutschelobby - 26/10/2013


.

und immer schön brav sein…lieb nicken…und sich hinten anstellen…bloss nichts sagen…

die anderen könnten ja „Nazi“ sagen…..darauf geschi….wenn ihr mich fragt…

.

von Jörg Malinowski
– Freier Journalist –

Nachdem uns von der Kindergeldkasse Krefeld das uns zustehende Kindergeld immer öfter nicht ausgezahlt wird und meine Frau dort ständig anrufen muss um die ausstehenden Summen nachgezahlt zu bekommen, haben wir kürzlich von einer Bekannten gesteckt bekommen das dahinter Methode steckt.

Immer öfter wird bei deutschen Familien das Kindergeld gestrichen oder die Auszahlung verzögert, weil wegen der Zuwanderung und der daraus resultierenden Kindergeldantragsflut offenbar die Kassen leer sind. Gerade rief meine Frau bei der Kindergeldkasse an und fragte ob es stimmt, dass die Auszahlungen wegen dieses Zustandes verzögert werden.

Das wurde von der Mitarbeiterin bestätigt. Ihr lapidarer Hinweis lautete:

“Sie können sich ja beschweren”.

Tolle Sache dieses Multikulti-NRW. Man sollte überlegen aus diesem NRW Detroit-Ghetto wegzuziehen und dieses Bundesland mit den Osteuropäern alleine zu lassen. Dann entstehen bestimmt neue großartige blühende Landschaften. NRW hat auf alle Fälle fertig.

.

Albtraum Zuwanderung

Albtraum Zuwanderung

.

http://brd-schwindel.org/kindergeldkasse-krefeld-nrw-deutsche-muessen-sich-wegen-zuwanderung-hinten-anstellen/

http://www.antizensur.de/kindergeldkasse-krefeld-nrw-deutsche-muessen-sich-wegen-zuwanderung-hinten-anstellen/

//

//

Posted in aggressive Asylantenlobby, Allzweckwaffe Asylbewerber, Asylanten | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , | 3 Comments »

Bayerische Behörden verbieten islamistischen Verein in Bayern

Posted by deutschelobby - 26/10/2013


.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann sprach das Verbot des
Vereins „Kultur- und Bildungszentrum Ingolstadt“ aus.

.

Wie auch in Österreich agieren in Deutschland zahlreiche extremistische Zellen unter dem Deckmantel der „islamischen Kulturzentren“, von wo aus in Wirklichkeit Geld für deren ideologische Feldzüge gesammelt wird. So ein „Kulturverein“ im deutschen Ingolstadt wurde nun vom bayrischen Innenministerium verboten. Verfassungsschützer hätten bei der Durchsuchung des Vereinslokales und einer Moschee „zahlreiche Belege für die radikal-islamistische Grundausrichtung des Vereins gefunden“, erläuterte Bayerns Innenminister Joachim Hermann (CSU).

Streben nach einem globalen Kalifat

So habe sich das „Kultur- und Bildungszentrum Ingolstadt“ für die Ziele des 2001 verbotenen Kalifatsstaats eingesetzt, mit dem zunächst in der Türkei und anschließend auf der ganzen Welt die Einheit von Staat und Religion auch unter Einsatz von Gewalt verwirklicht werden sollte. Der Verein sammelte außerdem regelmäßig Spendengelder und unterhielt über das Internet Verbindung mit der Salafisten-Szene. An der Aktion gegen die radikalen Islamisten waren fast 80 Beamte beteiligt. Den Verantwortlichen wird nun der Prozess gemacht.

//