Notwehr: Erste Bürgerwehr in Köln nimmt ihren Dienst auf


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eine Erzählung aus der heutigen Zeit……vor 30 Jahren noch undenkbar…bedankt euch bei den feigen Politikern, damals und heute…..

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Ich bin 34 Jahre alt. Ich bin ein Kind der 80er und 90er Jahre und manchmal fällt mir auch gar nicht  auf, wie sehr sich Deutschland schon zum Schlechten verändert hat,weil es scheinbar ist wie bei dem berühmten Frosch, der sich einfach kochen lässt, wenn man die Temperatur unter dem Kochtopf langsam hochdreht, aber aus dem heißen Wasser springen würde, wenn man ihn plötzlich hineinschmeißt. Ich möchte etwas dazu erzählen, wie ich dazu gekommen bin, die erste Bürgerwehr selbstverteidigung_09in Köln zu initiieren, die heute ihren ersten Tag im Dienst hatte und warum ich einen Aufruf verbreite, der anregt, sich diese Bürgerwehren in allen Städten und betroffenen Gebieten zu etablieren.

(Artikel rebloggt von der Facebookseite von Sebastian Nobile)

Vor einigen Tagen bin ich durch einen inzwischen vermüllten, vernachlässigten, heruntergekommen und multikulturellen Stadtteil hier in Köln, nämlich Mülheim, gelaufen-ich nenne es ab jetzt Müllheim:

Casinos, Wettstuben, Dönerläden, Supermärkte, Videoverleihgeschäfte, Billigshops und viele Menschen aus der Unterschicht der deutschen Gesellschaft, aber vor allem muslimische Einwanderer und solche aus dem Zigeunermillieu ganz Europas prägen das Bild hier – auf dem Wiener Platz in Müllheim empfängt einen eine kalte, unbestimmbare, aber definitiv unangenehme Atmosphäre. Dabei sollte es doch fröhlich und bunt sein, wenn alle Kulturen sich vermischen? Hier ist jedenfalls nichts davon zu spüren.

selbstverteidigungs-waffen-deGuardian Angel waffen

Ich laufe durch das Viertel und bin in Gedanken und schaue so in die Auslage eines Geschäftes hinein. Ein deutsches Geschäft für Gardinen, Jalousien und Badzubehör, etc. Die Auslage ist hell, freundlich und ordentlich. Es sieht ein bisschen aus, wie vor 20 Jahren. Auf einem Aufsteller in den Fensterscheiben ist eine freundlich blickende Brünette zu sehen, die irgendwas anpreist. Alles ist schön drapiert, sorgfältig und wie aus einer anderen Welt, denn der Rest der Straße wirkte eher so, als könnte sie eine riesige Reinigungsmaschine gebrauchen, die einfach alles wieder in Ordnung bringt, doch so einfach ist es nicht.

Und als ich so an diesem Geschäft vorbeigehe und die in die Auslage sehe, überkommt mich plötzlich eine große Traurigkeit. Wehmut spüre ich oft, aber jetzt bin ich traurig, denn ich weiß von Vierteln in anderen Städten, wo die deutschen Ladenbesitzer mit Androhung von Gewalt aus ihren Läden verdrängt werdenverteidigung, sobald das Viertel türkisiert, bzw. islamisiert wird.

Ich bin traurig, weil mir niemand jemals diese Zeit zurückgeben kann, in der unsere Städte nochweniger multikulturell im negativen Sinn waren. Ich komme auf den komischen Gedanken, dass ich gerne nochmal diese 20 Jahre zurückgehen würde und einfach in diesen Folgejahren altern, um zu vermeiden, was sich im überfremdeten, in der Islamisierung begriffenen Deutschland alles anzubahnen droht und was man auch heute schon an schlimmen Nachrichten mitbekommt, wenn man richtig hinschaut im Internet.

Die Medien schweigen über die Vergewaltigungen, die Morde, die Prügelorgien von meist muslimischen Ausländern und ihren Kindern meist gegen Deutsche, aber auch gegen andere, die nicht in das enge Schema passen, das ihre Kultur ihnen als „akzeptabel“ vermittelt. Die überwiegende Masse an Verbrechen passiert aus dem islamischen Kulturkreis, was sich mit der islamischen Ideologie erklären lässt. Wer sie auch nur schief anschaut, kann schon Opfer werden.Selbstverteidigung Die Gesellschaft begegnet dem ganzen mit Galgenhumor und so kennt jeder den Ausspruch “Was guckst Du?”, wenn es um diese Banden geht. Sogar eine humoristische Fernsehsendung gab es mal mit diesem Titel, so als ob an dem Hintergrund dieses aggressiven Spruches irgendwas Lustiges zufinden wäre. Natürlich habe ich auch immer gelacht über Kaya Janar, aber Banden, die herumlungern, um einen dumm anzumachen mit Sprüchen wie „Was guckst Du?!“-sind die wirklich mit Humor wegzulachen? Ist ein Volk nicht irgendwie sehr gedemütigt, wenn es übelste Gewalttaten mit einem lustigen Spruch weglacht, ohne dass man an der Sache selber etwas ändert?

Ich bin Sohn eines Italieners, der hierhergekommen war, um zu studieren, zu heiraten, mit den Deutschen zu leben und der später Lehrer an einer Hauptschule war. Er war immer sehr beliebt überall, ein offener, freundlicher, geselliger Mann.

verteidigungxx

Meine Eltern hatten Freunde aus allen möglichen Kulturen, mein bester Freund in Kindheitstagen war ein Türke. Aufgewachsen bin ich in einem ziemlich sozial schwachen Viertel, in Augsburg-Lechhausen und das war vor 30 Jahren schon fast so “kulturell bereichert”, wie heute viele Viertel in Deutschlands Städten. Ich habe meine Zeit als kleiner Junge mit Zigeunern verbracht, mit deutschen Asozialen usw. und hatte Glück,dass ich gebildete Eltern hatte, denn ich lebte nicht in so einem Hochauskomplex, sondern in einem Mehrfamilienhaus, das quasi die Grenze markierte zu dem Teil Lechhausens, in dem die Deutschen wohnten. Damals gab es irgendwie auch noch Grenzen bezüglich dieses Zusammenlebens von Einwanderern und Deutschen im moralischen Sinn,doch die sind längst verschwunden.

Später bin ich dann auf´s Dorf gezogen und oft in die Stadt gefahren. Als ich in der Kleinstadt Gersthofen auf das Gymnasium gegangen bin, wurden wir schon vor 20 Jahren drangsaliert von Türken, die auf die gegenüberliegende Hauptschule gingen. Einmal wurde dort eine Lehrerin mit dem Messer bedroht, was mich damals einigermaßen schockierte und wir alle hatten Angst vor einem Kerl namens “Trunshei”, der die Hauptschule “besuchte” und uns heimsuchte. Wir nannten ihn Turnschuh.Digital Camera Ich bin dort vor Ort mehrfach bedroht und beleidigt worden, habe mich aber mit einer harten “Mutprobe” mit 12 Jahren genau jenem Trunshei entzogen, vor dessen Augen ich mir eine Zigarette auf dem Handrücken ausgedrückt habe, die Narbe ziert mich noch heute. Das war vielleicht doof, aber er ließ mich dann in Ruhe, jedoch andere nicht.

Ich selber ein bisschen aus wie ein Türke, aber vielleicht noch nicht genug? Werden wir Deutschen denn genug integriert sein in der bunten Gesellschaft, wenn wir so aussehen, dass wir nicht mehr dumm angemacht werden? Was müssen wir noch genau tun, wieviel Geld investieren, wieviele Schläge kassieren, wieviel Hetze ertragen, bis bestimmte Einwanderergruppen hier zufrieden sind?

Ich war 15 Jahre alt, als ich dann das erste Mal ziemlich heftig und ohne jede Provoktion im Augsburger Stadtteil Oberhausen von einer Bande Türken in der Straßenbahn verprügelt wurde.kinder Sie unterstellten mir und meinen Freunden, dass wir ihre Freundinnen angeschaut hätten. Wir hatten überhaupt niemanden gesehen , mal abgesehen davon, dass diese Typen wohl so was wie freiwillige Freundinnen wahrscheinlich nicht gehabt haben und sie suchten natürlich nur einen Grund, den sie vorbringen konnten.

Suchten sie diesen Grund für sich selber, um sich zu belügen über ihre eigene Rohheit und Dummheit?

Ergeben und pazifistisch, so wie mich die verfluchte 68er Generation erzogen hatte, ließ ich die Prügel über mich ergehen, schließlich waren es sehr viele und wir „nur“ zu dritt und eben so eingestellt, dass wir mit Aggressionen in der Form nicht umgehen konnten. Bei ihrer Flucht aus der Straßenbahn trat mir einer dieser armen Menschen noch gegen den Kopf. Zensportschule-Selbstverteidigung-xxIch bin danach zur Polizei gegangen, die mir lapidar erklärte : “Das nutzt nix, die anzuzeigen-die finden wir eh nicht.” Wohlgemerkt: Das war alles im tiefsten CSU-Bayern der 90er Jahre, nicht in Berlin-Neukölln, wo es heute No-Go-Areas für Polizisten oder Schwule gibt und wo sich die Polizei verprügeln lässt, wie in einemFall vor kurzem festzustellen war! Einem meiner Freunde, die mit mir an jenem Tag in Augsburg in der Straßenbahn saßen, ist übrigens das Gleiche bald danach nochmal passiert, er wurde nochmal attackiert. Und wir wurden bis heute trotzdem nicht ausländerfeindlich in unserer Haltung, ich wunderte mich nur immer über den Hass, der mir von so vielen Türken entgegenschlug. Erst später konnte ich mir diesen erklären, als ich die islamische Kultur, Geschichte und die Gegenwart der von dieser Lehre beeinflussten Gesellschaften verstehen lernte.verteidigung

Heute sind solche Vorfälle allerdings Standard. Ganz offiziell (natürlich nicht in den Propagandamedien,die uns Multikulti in dieser Form als alternativlos anpreisen) ist nun bekannt, dass es alleine in der Stadt Nürnberg im ersten Halbjahr 2013 sage und schreibe 46 Fälle von “Kopftreten”gegeben hat. Kopftreten scheint ein neuer SportSelbstverteidigung unter zumeist muslimischen Gangs zu sein, die, um einer Mordanklage zu entgehen, dem Opfer oft zu fünft oder zu noch mehreren auf den Kopf springen,bis es tot ist. Es gab übrigens etliche Todesfälle in den letzten Jahren, die diesem Phänomen zuzurechnen sind, nicht nur Jonny K. aus Berlin und Daniel Siefert aus Kirchwheye, wovon letzterer in den Medien ebenfalls unterging.

Die Täter kommen dann, wenn sie denn überhaupt erwischt werden, mit einer “Körperverletzung mit Todesfolge” davon.

Wir lesen von Vergewaltigern, die mit Bewährung davongekommen. Wir lesen von 70-80% türkischen Vergewaltigern in Köln. Wir lesen im Internet beinahe täglich von Raub, Mord, Vergewaltigung und von deutschenfeindlichen Verbrechen.”Scheiß Deutsche”- das habe ich selber vor kurzem erlebt. In einer U-Bahn-Haltestelle in Köln pöbelten zwei Türken6fdbffb2a8bcddf81d0547dd44f39032_kobutan_dvd jeden an,den sie finden konnten. Sie fühlen sich sicher, denn wenn jemand die Stimme in diesem Land erhebt, wird er als Rassist oder Nazi diffamiert und wer möchte das schon? Und niemand hat was gesagt-auch ich nicht, denn ich habe alles auf Video aufgenommen, das war mir in dem Moment wichtiger.

Ich belasse es aber nicht dabei, traurig zu werden oder wütend, weil mich die Ungerechtigkeit wahnsinnig macht, wenn ich diese Dinge höre und lese. Und ich habe viel gelesen. Ich lese täglich über die Verbrechen, die vornehmlich am naiven, weichen Deutschen begangen werden, der nicht aufmuckt und der die dritte und vierte Wange hinhält und Sozialarbeiter schickt und und und.

Ich lese von Richtern, die sogar Mörder auf Bewährungselbstverteidigung waffenoo wieder laufen lassen. Die Tatsache, dass Politik, Medien und dann in der Folge auch die Polizei die Menschen in diesem Land irgendwo alleine lassen, also ihr eigenes Volk verraten, hat mich schon vor ein paar Jahren motiviert, eine Bürgerwehr zu begründen. Und heute, am 25.09.2013 nahm die erste Kölner Bürgerwehr ihren Dienst auf! Wir besprachen einiges Organisatorisches und die Bürgerwehr wird eine feste Einrichtung werden.

Und ich rufe hiermit auch alle gesetzestreuen und heimatliebenden, nächstenliebenden Menschen dazu auf, auch in ihrer Stadt eine Bürgerwehr zu begründen, um Menschen zu schützen und nicht mehr nur zu jammern und zu klagen,frauen-hamburg-selbstverteidigung wenn wir vom nächsten Opfer hören! Schauen wir nicht mehr weg-setzen wir uns ein! Es geht darum, zu helfen, zu beschützen, die Polizei einzuschalten und den Frieden und die Ordnung ein bisschen mehr bewahren zu helfen.

Näheres zu dem Thema hier: http://lautschriften.wordpress.com/2013/09/24/aufruf-burgerwehren-in-allen-deutschen-stadten/

http://www.zukunftskinder.org/?p=44186

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Autor: Wiggerl

Eine Lobby für die Deutschen-Österreichischen-Südtiroler-Schweizer Kulturen und Lebensarten – Themen: Heimat, Deutsche Reich, Geschichte

3 Kommentare zu „Notwehr: Erste Bürgerwehr in Köln nimmt ihren Dienst auf“

  1. Da kann man nur hoffen, dass die Bürgerwehr sich etabliert und Erfolg hat; wenn …….. ja wenn nicht dieses Arschloch von Amtsschimmel daher kommt und alles kaputt macht!

    Ich wünsche auf jeden Fall der Bürgerwehr Kraft, Mut und genügend Leute, die auch seelich hinter der Bürgerwehr stehen!

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