der australische Historiker Christopher Clark beweist, dass das Deutsche Reich keine Allein-Schuld am 1. WK hat….


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Clarke Ersten Weltkrieg zog.

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»Eine Tragödie, kein Verbrechen«

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Christopher Clark wendet sich in seinem neuesten Buch der Vorgeschichte des Ersten Weltkrieges zu

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Der nicht zuletzt durch Arbeiten zur Geschichte Preußens ausgewiesene australische Historiker Christopher Clark vermittelt in „Die Schlafwandler. Wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog“ auf über 800 Seiten eine Fülle an Sachinformationen und kommt zu einem Schluss, die der herrschenden These des Versailler Vertrages und Fritz Fischers von der Alleinschuld Deutschlands am Ersten Weltkrieg widerspricht.

Kaum eine Frage ist derart verbissen diskutiert worden wie die nach den Ursachen des Ersten Weltkrieges. Die Gründe hierfür sind sowohl (geschichts)wissenschaftlicher als auch (geschichts-)politischer Natur. Clark wird nicht müde zu betonen, wie komplex die Entstehungsgeschichte des Ersten Weltkriegs gewesen sei. In der Tat gibt es eine Fülle von Faktoren und Einflussgrößen sowie parallelen Entwicklungen, deren Gewichtung gegeneinander wahrlich schwierig ist.

Diese Komplexität beinhaltet für den Geschichtswissenschaftler die Gefahr und den Geschichtspolitiker die Chance, durch selektive Wahrnehmung beziehungsweise Darstellung der Fakten die unterschiedlichsten, ja einander widersprechende Thesen scheinbar plausibel untermauern zu können. So verweist Clark darauf, dass keine einzige Großmacht von der Zuweisung der Hauptverantwortung völlig verschont blieb. Clark weist aber im selben Atemzug auch darauf hin, dass Deutschland der „häufigste Kandidat“ ist, was kaum verwundert, wird doch die Geschichte von den Siegern geschrieben.

Und damit sind wir bei der Geschichtspolitik. Kaum eine Dis­kus­sion ist derart von geschichtspolitischen Motiven überlagert wie die nach den Ursachen des Ersten Weltkrieges, nach der „Schuld“ für den Kriegsausbruch. Das liegt zweifelsohne maßgeblich daran, dass die alliierten Sieger des Ersten Weltkrieges die Härten gegenüber den besiegten Deutschen mit deren angeblicher Kriegsschuld zu rechtfertigen suchten. Nach dem Zweiten Weltkrieg widerholte sich dies. Man denke nur an die Argumentation, mit der versucht wird, die Vertreibung der Deutschen zumindest zu relativieren, wenn nicht gar zu rechtfertigen. Allerdings gibt es einen wichtigen Unterschied. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Deutschland besetzt und dessen Bevölkerung einer Umerziehung unterworfen. Während nach dem Ersten Weltkrieg ein breiter Konsens unter den Deutschen in der Ablehnung der alliierten Kriegsschuldthese bestand, ist die Diskussion der Schuld am Zweiten Weltkrieg durch das Dogma von der deutschen Alleinschuld tabuisiert. Nationalkonservativen Kreisen, die sich nicht des Tabubruchs schuldig machen wollten, blieb vor diesem Hintergrund zur Verteidigung des eigenen Landes nur die Theorie vom zweiten Dreißigjährigen Krieg, die den Zweiten Weltkrieg als Fortsetzung des Ersten betrachtet und damit die Bedeutung der Schuld am Zweiten Weltkrieg relativiert, vielmehr wieder die Frage nach der Schuld am Ersten Weltkrieg in den Fokus rückt, die ja auch in der Bundesrepublik frei diskutiert werden darf. Entsprechend große geschichtspolitische Bedeutung kommt vor diesem Hintergrund der These Fritz Fischers zu, dass das Deutsche Reich auch am Ersten Weltkrieg die Alleinschuld trage.

Angesichts dieser geschichtspolitischen Überlagerung kann es nicht von Schaden sein, dass sich nun der Frage nach den Ursachen der europäischen Selbstzerfleischung mit Christopher Clark ein Autor aus einem Kontinent annimmt, der zwar zum Britischen Empire gehört hat und immer noch dem Commonwealth angehört, dem aber Europa doch so fern ist, wie kein anderer Erdteil. Auf eine nicht interessegeleitete Untersuchung sine ira et studio lässt auch die Tatsache hoffen, dass in jenem Krieg, um den es hier geht, Vorfahren von ihm und seiner Ehefrau auf unterschiedlichen Seiten der Front gekämpft haben.

Clark weiß sehr wohl um die Brisanz seines Themas und versucht es zu entemotionalisieren. So nimmt er gar nicht erst für sich in Anspruch, eine Antwort auf die Kriegsschulfrage zu geben. Explizit widmet er sich nicht der Frage nach dem Warum und damit der Kriegsursache, sondern versucht vielmehr frei von Theorien der Frage nach dem Wie nachzugehen. Das klingt herrlich ideologiefrei und erinnert an Leopold von Rankes (1795–1886) Ziel aufzuzeigen, „wie es eigentlich gewesen“ ist. Überhaupt ist Clarks Herangehensweise in mancher Hinsicht erfrischend bodenständig. Er theoretisiert nicht über irgendwelche gesichtslosen Prozesse und Strukturen, weist vielmehr auf die Bedeutung hin, die auch Einzelpersonen haben können, was der von vielen so gerne geübte Schuldzuweisung an ganze Kollektive – sei es nun das deutsche Volk, das preußische Militär oder das ostelbische Junkertum – entgegenwirkt. Nach Leopold von Ranke (1795–1886) erinnert Clarks Herangehensweise damit auch an einen anderen großen deutschen Historiker, Heinrich von Treitschke (1834–1896), von dem das von Sozial- und Strukturhistorikern viel kritisierte Wort stammt: „Männer machen die Geschichte.“

Wenn Clark auch auf Fakten statt auf moralinsaure Theorien setzt, so drückt er sich doch nicht darum, aus den von ihm dargebotenen Informationen eine Schlussfolgerung zu ziehen. Sie lautet, dass „der Kriegsausbruch eine Tragödie, kein Verbrechen“ gewesen sei. Und die Protagonisten von 1914 zeichnet er als „Schlafwandler – wachsam aber blind, von Alpträumen geplagt, aber unfähig, die Realität der Gräuel zu erkennen, die sie in Kürze in die Welt setzen sollten“. Das ist nicht sehr originell, erinnert es doch stark an Lloyd Georges bereits 1920 getroffene Feststellung: „Keiner der führenden Männer dieser Zeit hat den Krieg tatsächlich gewollt, Sie glitten gewissermaßen hinein, oder besser, sie taumelten oder stolperten hinein, vielleicht aus Torheit.“ Allerdings bestätigte Fischer mit seiner Kriegsschuldthese auch nur ein Diktat aus dem Jahre 1919, nämlich das von Versailles. Und geschichtlicher Fortschritt (wenn es ihn denn gibt) äußert sich eben nicht nur in neuen Erkenntnissen, sondern auch in der Untermauerung vorhandener.

Wie nachhaltig Clarks These wirkt, ob sie die Fischer-These wird ablösen können, werden wir wohl spätestens im Sommer nächsten Jahres sehen, wenn sich der Ausbruch des Ersten Weltkrieges zum 100. Mal jährt und sich ein Heer von Buchautoren und Journalisten nolens volens auf Clarks Thema stürzen wird. Manuel Ruoff

Christopher Clark: „Die Schlafwandler. Wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog“, DVA, München 2013, geb., 896 Seiten, 39,99 Euro

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 39-2013

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Der Wochenrückblick…..paz39


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Der Retter / Warum Christian Lindner genau der Richtige ist, wie wir die AfD doch noch entlarven, und wie man uns diesmal beklauen will

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Die Menschen sind schlecht. Kein Loch ist tief genug, als dass sich die Freidemokraten drin verstecken könnten vor der Häme, mit der sie von allen Seiten übergossen werden. Woher nur diese Missgunst? Die Liberalen haben in den vergangenen vier Jahren schließlich so gut wie alle ihre Positionen geräumt! Da gab es doch gar nichts mehr, wofür man sie hätte hassen können. Und trotzdem …

Ach, was soll’s. Die rappeln sich schon wieder auf. Auf dem traurigen Marsch durch die außerparlamentarische Wüste hat sich den Freidemokraten bereits eine neue Lichtgestalt vorangestellt. Christian Lindner ist der neue Hoffnungsträger. Obwohl erst 34 Jahre alt, hat er schon reichlich politische Erfahrung. Wir alle kennen ihn als FDP-Generalsekretär, der er von 2009 bis Ende 2011 war.

Lindner hat sogar den Koalitionsvertrag zwischen Liberalen und Union mit ausgehandelt, der die Grundlage bilden sollte für die vier erfolgreichen Regierungsjahre, für welche die FDP nun angemessen vom Wähler entlohnt wurde.

Als Generalsekretär hat er den Mitgliederentscheid in der FDP gegen den Euro-Rettungsschirm dermaßen perfide zurechtgefingert, dass sein Scheitern sichergestellt war. Dafür ließ sich Lindner ein ganzes Bündel von Maßnahmen einfallen: Das Verfahren wurde derart kompliziert gestaltet, dass viele gar nicht durch­blickten; laut dem FDP-Finanzexperten Frank Schäffler hatten zudem viele Parteimitglieder gar keine Abstimmungsunterlagen bekommen, und die Beteiligungszahlen waren Schäffler zufolge nur dem Bundesvorstand bekannt.

Kurz und gut: Der Mitgliederentscheid war ein politisches Meisterstück, mit dem sich Lindner für höhere Weihen und Schweinereien qualifiziert hat. Wenn Politik ein schmutziges Geschäft ist, dann sind Leute wie er unverzichtbar.

Gleich nach dem Entscheid ist er dennoch zurückgetreten als Generalsekretär. Das allerdings nicht, weil ihm einige FDP-Lokalpolitiker „Manipulation“ der Abstimmung vorgehalten haben, sondern weil er Guido Westerwelle als Parteichef ablösen wollte. Das wurde dann nichts, weshalb Christian Lindner nach Nord­rhein-Westfalen zurückkehrte, um dort auf seine zweite Chance zu warten. Die ist nun da.

Berufspolitikern wird manchmal vorgehalten, dass sie außer Politik nichts können, keinen richtigen Beruf ausgeübt und daher keine Ahnung vom „richtigen Leben“ hätten. Deshalb schmeißen sie auch so sorglos mit Steuergeldern um sich, heißt es.

Das braucht sich der neue FDP-Hoffnungsträger nicht sagen zu lassen. Er war nämlich schon als Unternehmer in der freien Wirtschaft unterwegs und hatte dabei durchaus intimen Kontakt zu Steuergeldern. So gründete er im Mai 2000 mit zwei Freunden die Firma „Moomax GmbH“. Ziel war es, „Internet-Avatare“ herzstellen. Was das ist? Meine Omi hätte es „Tüdelkram“ genannt. Die las aber auch keine Science-Fiction-Romane. Dort hatte Lindner die Idee her, wie es in einem Porträt des Politikers im „Handelsblatt“ heißt. Tüdelkram also.

Mit einem saftigen Kredit der staatlichen KfW-Bankengruppe ging es schneidig an den Start, und danach ebenso rasant in die Tiefe. Im Oktober 2001 war „Moomax“ endgültig pleite. Und das KfW-Geld, immerhin öffentliches Eigentum? 1,4 Millionen Euro waren futsch.

Und Lindner? Der war schon im Mai 2001 mit seinen 21 Jahren als jüngster Abgeordneter in den NRW-Landtag eingezogen, wo er nach dem etwas holprigen Start als Jungunternehmer eine zweite Karriere als Berufspolitiker begann, die nun ihrem glanzvollen Zenit entgegenstrebt – als Retter seiner gestrauchelten Partei. Erst wenn man sich vor Augen führt, wen sich die Liberalen da zu ihrer Rettung herbeiflehen, ahnt man, wie tief die Partei gefallen ist.

Lindner hat nicht bloß eine Firma mit in den Sand gesetzt, er hat auch schon Geschichte geschrieben: Mit dem Zurechtbiegen des FDP-Mitgliederentscheids zum „Rettungsschirm“ hat er den Startschuss für eine Entwick­lung abgefeuert, die mehr als ein Jahr später zur Gründung der Alternative für Deutschland führen sollte. Denn mit dem dreisten Schmierenstück hatte der FDP-Generalsekretär die letzten Hoffnungen in den Staub getreten, dass Euro-Kritiker bei den Liberalen jemals durchdringen könnten.

Sie mussten sich also eine eigene Heimat bauen. Und es wäre fast soweit gekommen, dass sie damit in den Bundestag eingezogen wären. Unfassbar, kaum einer ahnt, welche Laus uns da beinahe in den parlamentarischen Pelz gekrochen wäre! Der Journalist und Werbetexter Sascha Lobo schon. Den kennen Sie, das ist der rundliche Enddreißiger mit dem roten Irokesenschnitt, der öfter in Talkshows auftaucht, um wichtige Dinge zu sagen über … hab’ ich vergessen. Lobo hat Schreckliches aufgedeckt, noch am Wahlabend: Im Netz, so klärte er das entsetzte Fernsehpublikum auf, kursiert ein Bild, das AfD-Chef Bernd Lucke zeigt, wie er seinen Anhängern mit der erhobenen rechten Hand zuwinkt. Außerdem erinnerte Lobo daran, dass Lucke gesagt habe, es gebe „Entartungen in der Demokratie“.

Ja und, fragen Sie? Dann haben Sie nicht mitbekommen, wie man heutzutage die wahre Gesinnung seiner Zeitgenossen entlarvt. Früher fragten wir einfach „Wie denken Sie hierüber?“ oder „Was sagen Sie dazu?“, und bald hatten wir eine Ahnung, wo der Mensch politisch steht.

Heute geht das anders: Man schleicht den Leuten hinterher, schreibt möglicherweise verdächtige Wörter auf, lichtet Handbewegungen ab oder spitzelt heraus, wer sich mit wem getroffen hat. Dann stellt man das alles in einen atemberaubenden Zusammenhang, fühlt sich an die NS-Zeit „erinnert“ und ist „tief besorgt“, wenn nicht gar „alarmiert“. Kurz und gut: Wenn der Lucke nun auch noch „Autobahn“ sagt, haben wir ihn überführt.

Schaden hat er ja auch genug angerichtet, selbst wenn seine AfD nicht ins Parlament kam. Seit Monaten musste alles Mögliche angehalten werden im Prozess der Euro-Staaten und -Bankenrettung. Die Verantwortlichen fürchteten, dass es bei den Deutschen zu Fehlentscheidungen an der Urne führen könnte, wenn man ihnen zu früh verrät, auf welche Weise sie als nächstes vom Euro profitieren sollen.

Bereits im Mai wollte die Europäische Zentralbank (EZB) einen „Stresstest“ bei 130 Großbanken einleiten. Das hat sie lieber auf einen anderen Monat verschoben. Man einigte sich auf den September.

Solche Tests gab es schon, die Ergebnisse waren aber ebenso ermutigend wie gezinkt. Nun soll es ehrlicher zugehen, was einen üblen Haken hat: Insider fürchten, dass derart Grausiges zum Vorschein kommt, dass etliche Banken gleich nach Bekanntwerden ihrer Testresultate aus den Latschen kippen.

Also hat Yves Mersch, luxemburgischer Vertreter im EZB-Direktorium, die Euro-Staaten (vor allem Deutschland) ultimativ aufgefordert, vor dem Test Not-Kredite bereitzustellen, um wankende Banken sofort mit Milliarden aus der Steuerkasse auffangen zu können. Er will einen Blankoscheck von uns.

Wie? Hatte man uns nicht versprochen, die Bundesregierung werde sicherstellen, dass das Geld der deutschen Sparer niemals verpfändet werde, um strauchelnde Banken in anderen Ländern zu retten? Sicher doch! Aber um uns als „Sparer“ geht es hierbei gar nicht. Man zieht uns in unserer Eigenschaft als Steuerzahler das Fell über die Ohren, nicht als Sparer, und das ist doch ganz etwas anderes.

Auf den Punkt gebracht: Während Herr Schäuble unsere linke Tasche mithilfe der „strengsten Stabilitätskriterien“ eisern bewacht, beklauen sie uns einfach aus der rechten Tasche. Ist ein alter Trick versierter Straßendiebe: Einer wiegt dich in Sicherheit, indem er deinen Freund spielt, damit sein Komplize dich ungestört ausnehmen kann. Es geht wieder voran in Europa.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 39-2013

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Vertriebene…Hintergründe und Informationen..


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eine Umfrage für die Planung der nächsten Zeit:

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besteht ein größeres Interesse am Thema: „Vertriebene“….“  ….“Deutsche Opfer“….“Deutsche Schicksale“  usw.

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uns liegt ausführliches Material vor. Bitte abstimmen:

Wiggerl

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Notwehr: Erste Bürgerwehr in Köln nimmt ihren Dienst auf


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eine Erzählung aus der heutigen Zeit……vor 30 Jahren noch undenkbar…bedankt euch bei den feigen Politikern, damals und heute…..

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Ich bin 34 Jahre alt. Ich bin ein Kind der 80er und 90er Jahre und manchmal fällt mir auch gar nicht  auf, wie sehr sich Deutschland schon zum Schlechten verändert hat,weil es scheinbar ist wie bei dem berühmten Frosch, der sich einfach kochen lässt, wenn man die Temperatur unter dem Kochtopf langsam hochdreht, aber aus dem heißen Wasser springen würde, wenn man ihn plötzlich hineinschmeißt. Ich möchte etwas dazu erzählen, wie ich dazu gekommen bin, die erste Bürgerwehr selbstverteidigung_09in Köln zu initiieren, die heute ihren ersten Tag im Dienst hatte und warum ich einen Aufruf verbreite, der anregt, sich diese Bürgerwehren in allen Städten und betroffenen Gebieten zu etablieren.

(Artikel rebloggt von der Facebookseite von Sebastian Nobile)

Vor einigen Tagen bin ich durch einen inzwischen vermüllten, vernachlässigten, heruntergekommen und multikulturellen Stadtteil hier in Köln, nämlich Mülheim, gelaufen-ich nenne es ab jetzt Müllheim:

Casinos, Wettstuben, Dönerläden, Supermärkte, Videoverleihgeschäfte, Billigshops und viele Menschen aus der Unterschicht der deutschen Gesellschaft, aber vor allem muslimische Einwanderer und solche aus dem Zigeunermillieu ganz Europas prägen das Bild hier – auf dem Wiener Platz in Müllheim empfängt einen eine kalte, unbestimmbare, aber definitiv unangenehme Atmosphäre. Dabei sollte es doch fröhlich und bunt sein, wenn alle Kulturen sich vermischen? Hier ist jedenfalls nichts davon zu spüren.

selbstverteidigungs-waffen-deGuardian Angel waffen

Ich laufe durch das Viertel und bin in Gedanken und schaue so in die Auslage eines Geschäftes hinein. Ein deutsches Geschäft für Gardinen, Jalousien und Badzubehör, etc. Die Auslage ist hell, freundlich und ordentlich. Es sieht ein bisschen aus, wie vor 20 Jahren. Auf einem Aufsteller in den Fensterscheiben ist eine freundlich blickende Brünette zu sehen, die irgendwas anpreist. Alles ist schön drapiert, sorgfältig und wie aus einer anderen Welt, denn der Rest der Straße wirkte eher so, als könnte sie eine riesige Reinigungsmaschine gebrauchen, die einfach alles wieder in Ordnung bringt, doch so einfach ist es nicht.

Und als ich so an diesem Geschäft vorbeigehe und die in die Auslage sehe, überkommt mich plötzlich eine große Traurigkeit. Wehmut spüre ich oft, aber jetzt bin ich traurig, denn ich weiß von Vierteln in anderen Städten, wo die deutschen Ladenbesitzer mit Androhung von Gewalt aus ihren Läden verdrängt werdenverteidigung, sobald das Viertel türkisiert, bzw. islamisiert wird.

Ich bin traurig, weil mir niemand jemals diese Zeit zurückgeben kann, in der unsere Städte nochweniger multikulturell im negativen Sinn waren. Ich komme auf den komischen Gedanken, dass ich gerne nochmal diese 20 Jahre zurückgehen würde und einfach in diesen Folgejahren altern, um zu vermeiden, was sich im überfremdeten, in der Islamisierung begriffenen Deutschland alles anzubahnen droht und was man auch heute schon an schlimmen Nachrichten mitbekommt, wenn man richtig hinschaut im Internet.

Die Medien schweigen über die Vergewaltigungen, die Morde, die Prügelorgien von meist muslimischen Ausländern und ihren Kindern meist gegen Deutsche, aber auch gegen andere, die nicht in das enge Schema passen, das ihre Kultur ihnen als „akzeptabel“ vermittelt. Die überwiegende Masse an Verbrechen passiert aus dem islamischen Kulturkreis, was sich mit der islamischen Ideologie erklären lässt. Wer sie auch nur schief anschaut, kann schon Opfer werden.Selbstverteidigung Die Gesellschaft begegnet dem ganzen mit Galgenhumor und so kennt jeder den Ausspruch “Was guckst Du?”, wenn es um diese Banden geht. Sogar eine humoristische Fernsehsendung gab es mal mit diesem Titel, so als ob an dem Hintergrund dieses aggressiven Spruches irgendwas Lustiges zufinden wäre. Natürlich habe ich auch immer gelacht über Kaya Janar, aber Banden, die herumlungern, um einen dumm anzumachen mit Sprüchen wie „Was guckst Du?!“-sind die wirklich mit Humor wegzulachen? Ist ein Volk nicht irgendwie sehr gedemütigt, wenn es übelste Gewalttaten mit einem lustigen Spruch weglacht, ohne dass man an der Sache selber etwas ändert?

Ich bin Sohn eines Italieners, der hierhergekommen war, um zu studieren, zu heiraten, mit den Deutschen zu leben und der später Lehrer an einer Hauptschule war. Er war immer sehr beliebt überall, ein offener, freundlicher, geselliger Mann.

verteidigungxx

Meine Eltern hatten Freunde aus allen möglichen Kulturen, mein bester Freund in Kindheitstagen war ein Türke. Aufgewachsen bin ich in einem ziemlich sozial schwachen Viertel, in Augsburg-Lechhausen und das war vor 30 Jahren schon fast so “kulturell bereichert”, wie heute viele Viertel in Deutschlands Städten. Ich habe meine Zeit als kleiner Junge mit Zigeunern verbracht, mit deutschen Asozialen usw. und hatte Glück,dass ich gebildete Eltern hatte, denn ich lebte nicht in so einem Hochauskomplex, sondern in einem Mehrfamilienhaus, das quasi die Grenze markierte zu dem Teil Lechhausens, in dem die Deutschen wohnten. Damals gab es irgendwie auch noch Grenzen bezüglich dieses Zusammenlebens von Einwanderern und Deutschen im moralischen Sinn,doch die sind längst verschwunden.

Später bin ich dann auf´s Dorf gezogen und oft in die Stadt gefahren. Als ich in der Kleinstadt Gersthofen auf das Gymnasium gegangen bin, wurden wir schon vor 20 Jahren drangsaliert von Türken, die auf die gegenüberliegende Hauptschule gingen. Einmal wurde dort eine Lehrerin mit dem Messer bedroht, was mich damals einigermaßen schockierte und wir alle hatten Angst vor einem Kerl namens “Trunshei”, der die Hauptschule “besuchte” und uns heimsuchte. Wir nannten ihn Turnschuh.Digital Camera Ich bin dort vor Ort mehrfach bedroht und beleidigt worden, habe mich aber mit einer harten “Mutprobe” mit 12 Jahren genau jenem Trunshei entzogen, vor dessen Augen ich mir eine Zigarette auf dem Handrücken ausgedrückt habe, die Narbe ziert mich noch heute. Das war vielleicht doof, aber er ließ mich dann in Ruhe, jedoch andere nicht.

Ich selber ein bisschen aus wie ein Türke, aber vielleicht noch nicht genug? Werden wir Deutschen denn genug integriert sein in der bunten Gesellschaft, wenn wir so aussehen, dass wir nicht mehr dumm angemacht werden? Was müssen wir noch genau tun, wieviel Geld investieren, wieviele Schläge kassieren, wieviel Hetze ertragen, bis bestimmte Einwanderergruppen hier zufrieden sind?

Ich war 15 Jahre alt, als ich dann das erste Mal ziemlich heftig und ohne jede Provoktion im Augsburger Stadtteil Oberhausen von einer Bande Türken in der Straßenbahn verprügelt wurde.kinder Sie unterstellten mir und meinen Freunden, dass wir ihre Freundinnen angeschaut hätten. Wir hatten überhaupt niemanden gesehen , mal abgesehen davon, dass diese Typen wohl so was wie freiwillige Freundinnen wahrscheinlich nicht gehabt haben und sie suchten natürlich nur einen Grund, den sie vorbringen konnten.

Suchten sie diesen Grund für sich selber, um sich zu belügen über ihre eigene Rohheit und Dummheit?

Ergeben und pazifistisch, so wie mich die verfluchte 68er Generation erzogen hatte, ließ ich die Prügel über mich ergehen, schließlich waren es sehr viele und wir „nur“ zu dritt und eben so eingestellt, dass wir mit Aggressionen in der Form nicht umgehen konnten. Bei ihrer Flucht aus der Straßenbahn trat mir einer dieser armen Menschen noch gegen den Kopf. Zensportschule-Selbstverteidigung-xxIch bin danach zur Polizei gegangen, die mir lapidar erklärte : “Das nutzt nix, die anzuzeigen-die finden wir eh nicht.” Wohlgemerkt: Das war alles im tiefsten CSU-Bayern der 90er Jahre, nicht in Berlin-Neukölln, wo es heute No-Go-Areas für Polizisten oder Schwule gibt und wo sich die Polizei verprügeln lässt, wie in einemFall vor kurzem festzustellen war! Einem meiner Freunde, die mit mir an jenem Tag in Augsburg in der Straßenbahn saßen, ist übrigens das Gleiche bald danach nochmal passiert, er wurde nochmal attackiert. Und wir wurden bis heute trotzdem nicht ausländerfeindlich in unserer Haltung, ich wunderte mich nur immer über den Hass, der mir von so vielen Türken entgegenschlug. Erst später konnte ich mir diesen erklären, als ich die islamische Kultur, Geschichte und die Gegenwart der von dieser Lehre beeinflussten Gesellschaften verstehen lernte.verteidigung

Heute sind solche Vorfälle allerdings Standard. Ganz offiziell (natürlich nicht in den Propagandamedien,die uns Multikulti in dieser Form als alternativlos anpreisen) ist nun bekannt, dass es alleine in der Stadt Nürnberg im ersten Halbjahr 2013 sage und schreibe 46 Fälle von “Kopftreten”gegeben hat. Kopftreten scheint ein neuer SportSelbstverteidigung unter zumeist muslimischen Gangs zu sein, die, um einer Mordanklage zu entgehen, dem Opfer oft zu fünft oder zu noch mehreren auf den Kopf springen,bis es tot ist. Es gab übrigens etliche Todesfälle in den letzten Jahren, die diesem Phänomen zuzurechnen sind, nicht nur Jonny K. aus Berlin und Daniel Siefert aus Kirchwheye, wovon letzterer in den Medien ebenfalls unterging.

Die Täter kommen dann, wenn sie denn überhaupt erwischt werden, mit einer “Körperverletzung mit Todesfolge” davon.

Wir lesen von Vergewaltigern, die mit Bewährung davongekommen. Wir lesen von 70-80% türkischen Vergewaltigern in Köln. Wir lesen im Internet beinahe täglich von Raub, Mord, Vergewaltigung und von deutschenfeindlichen Verbrechen.”Scheiß Deutsche”- das habe ich selber vor kurzem erlebt. In einer U-Bahn-Haltestelle in Köln pöbelten zwei Türken6fdbffb2a8bcddf81d0547dd44f39032_kobutan_dvd jeden an,den sie finden konnten. Sie fühlen sich sicher, denn wenn jemand die Stimme in diesem Land erhebt, wird er als Rassist oder Nazi diffamiert und wer möchte das schon? Und niemand hat was gesagt-auch ich nicht, denn ich habe alles auf Video aufgenommen, das war mir in dem Moment wichtiger.

Ich belasse es aber nicht dabei, traurig zu werden oder wütend, weil mich die Ungerechtigkeit wahnsinnig macht, wenn ich diese Dinge höre und lese. Und ich habe viel gelesen. Ich lese täglich über die Verbrechen, die vornehmlich am naiven, weichen Deutschen begangen werden, der nicht aufmuckt und der die dritte und vierte Wange hinhält und Sozialarbeiter schickt und und und.

Ich lese von Richtern, die sogar Mörder auf Bewährungselbstverteidigung waffenoo wieder laufen lassen. Die Tatsache, dass Politik, Medien und dann in der Folge auch die Polizei die Menschen in diesem Land irgendwo alleine lassen, also ihr eigenes Volk verraten, hat mich schon vor ein paar Jahren motiviert, eine Bürgerwehr zu begründen. Und heute, am 25.09.2013 nahm die erste Kölner Bürgerwehr ihren Dienst auf! Wir besprachen einiges Organisatorisches und die Bürgerwehr wird eine feste Einrichtung werden.

Und ich rufe hiermit auch alle gesetzestreuen und heimatliebenden, nächstenliebenden Menschen dazu auf, auch in ihrer Stadt eine Bürgerwehr zu begründen, um Menschen zu schützen und nicht mehr nur zu jammern und zu klagen,frauen-hamburg-selbstverteidigung wenn wir vom nächsten Opfer hören! Schauen wir nicht mehr weg-setzen wir uns ein! Es geht darum, zu helfen, zu beschützen, die Polizei einzuschalten und den Frieden und die Ordnung ein bisschen mehr bewahren zu helfen.

Näheres zu dem Thema hier: http://lautschriften.wordpress.com/2013/09/24/aufruf-burgerwehren-in-allen-deutschen-stadten/

http://www.zukunftskinder.org/?p=44186

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Behörden / Polizei Willkür in der BRiD Verwaltung


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mutig…..vorbildlich…..ja, wer besitzt diese Courage offen für seine und unsere Rechte einzutreten?

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Leider ist nur dieser „Enddialog“ vorhanden…wir versuchen an weitere Informationen zu kommen.

Wer solche besitzt, bitte melden.

Wie der Islam gegen uns hetzt


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Muslime behaupten, der Islam sei friedlich und Gewaltfrei und respektiere alle Reli-gionen. Die bösen seien die Juden und Christen, die gegen den Islam und Muslime hetzen, um ihr Image vorsätzlich zu schädigen. Daher müsse mehr getan werden, um den Islam und die Muslime vor Beleidigungen zu schützen.
Wer beleidigt hier wen, und wer muss vor wem beschützt werden? Seit 1400 Jahren werden Nichtmuslime im Koran und anderen islamischen Überlieferungen als minderwertige Geschöpfe diffamiert, beschimpft und beleidigt.
Juden und Christen trifft es dabei besonders hart. In sämtlichen islamischen Quellen, Koran, Hadith, Sirah und Tafsir und Koran Exegese werden ihre Lehren und Dogmen dämonisiert. Sie seien die Erzfeinde des Islams und hätten sich für immer und ewig gegen den Propheten und seine Anhänger verschworen, bis diese Christen oder Juden werden.
Sure 2.120
„Die Juden und Christen werden nicht mit dir zufrieden sein, solange du nicht ihrem Bekenntnis folgst…“
Auf diesem Vers basiert eine Verschwörungstheorie, die tief in den Köpfen der Muslime verankert ist. Dies wird auch heute noch genutzt, um Muslime gegen den Westen anzustacheln und zur Ablehnung seiner Werte aufzurufen.
Während Juden und Christen mit den „Heiligen Texten“ des Islams problemlos beleidigt und diffamiert werden dürfen, gefällt es den Muslimen die Opferrolle einzunehmen. Und wir sprechen hier nicht von Beleidigungen, sondern von Meinungsäußerungen.

Schon jede Kritik an der göttlichen Offenbarung Mohammeds wird als Angriff auf den Islam gewertet. Jede Kritik an der Politideologie des Islams wird als Beleidigung und Verachtung des Glaubens der Muslime aufgefasst.
Muslime müssen, wenn sie als Teil dieser Gesellschaft gesehen werden wollen, klare Stellung beziehen und die Schmähungen der Christen und ihrer Glaubenslehre durch den Koran und die Hadithe ablehnen. Sie müssen NEIN sagen zur Verleumdung und Herabwürdigung Andersgläubiger.
Wir hoffen, dass Muslime den Mut aufbringen, die mohammedanische Schmäh-kultur abzulehnen und diese Texte aus ihrem Glaubensleben zuverbannen.

http://www.alhayattv.net

„Kein Muezzinruf in Würselen“


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Veröffentlicht am 27.09.2013

PRO-NRW-Vize Uckermann am Mikrofon

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meine Hochachtung!

Zwischen CDU heute und CDU vor 1990 liegen Welten……die drastische Wende zum politschen Meinungstod und offenen anti-deutsch-Tum begannen ziemlich genau nach 1990………….warum? es kamen zu viele staatlich gedrillte Störfaktoren in den Westen…..Merkel und Hauck sind wohl passende Beispiele…..

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Wahlbetrug zum Nachteil der AfD in Hamburg?


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https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=684828194860710&id=585678844775646

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Wahlbetrug in der BRiD ist nichts Neues:

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Frank S. vor 11 Stunden

Was ich auch merkwürdig finde: Den gesamten Wahlabend lag die AfD vor der FDP. Und nach Auszählung der letzten Wahlbezirke soll die AfD ganz plötzlich hinter der FDP gelegen haben? Ganz sicher…

Noch eindrucksvoller ist der Betrug in Hessen, wo die FDP nach Auszählung der letzten beiden Stimmbezirke doch noch den Sprung über die 5%-Hürde geschafft hat. Verarschen kann ich mich alleine…

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Frank S.

Frank S. vor 11 Stunden

Leider nichts Neues. Vor vier Jahren gab es einen Wahlbetrug gegen die Linke in Nordfriesland (wo auch gleichzeitig eine Landtagswahl stattfand) und vor sechs Jahren bei der Bürgerschaftswahl in Bremen, wo den BIW 1 (eine) Stimme zur 5%-Marke fehlte. Beide Betrüge wurden zum Glück aufgedeckt, und ich hoffe, dass der Wahlbetrug gegen die AfD ebenfalls auffliegen wird.

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Zahl der Muslime im Bundestag steigt deutlich


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Zahl der Muslime steigt deutlich

Der Plenarsaal des Deutschen Bundestages.

Berlin (idea) – Im Deutschen Bundestag werden künftig fast dreimal so viele Muslime vertreten sein als bisher.

Danach bezeichnen sich acht Parlamentarier als Muslime: vier bei Bündnis 90/Die Grünen, drei bei der SPD und eine bei der Union. Bisher bekannten sich drei Abgeordnete zum Islam (laut Kürschners Volkshandbuch mit den Kurzbiografien von 622 Abgeordneten). Der neue Bundestag zählt 630 Mitglieder.

Prominente Muslimin in der SPD-Fraktion ist Aydan Özoguz. Die 46-jährige stellvertretende Parteivorsitzende, die zum Kuratorium der Muslimischen Akademie in Deutschland gehört, war SPD-Spitzenkandidatin in Hamburg und konnte das Direktmandat in ihrem Wahlkreis Wandsbek erringen.

Die Tochter türkischer Kaufleute ist mit dem (katholischen) Hamburger Innensenator Michael Neumann verheiratet. Neu für die SPD im Bundestag sind die Muslime Mahmut Özdemir (Wahlkreis Duisburg II) und Gülistan Yüksel (Wahlkreis Mönchengladbach). Özdemir wird mit 26 Jahren der jüngste Abgeordnete sein.

Bei Bündnis 90/Die Grünen bekennen sich die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Ekin Deligöz (Wahlkreis Neu-Ulm/Bayern) und Omid Nouripour (Wahlkreis Frankfurt II) zum islamischen Glauben. Die 42-jährige Deligöz gehört zu den Aleviten, einer eher liberalen Strömung im Islam. Der neu im Bundestag vertretene Özcan Mutlu (Wahlkreis Berlin-Mitte) bezeichnet sich als „nicht-praktizierenden alevitischen Muslim“. In Deutschland leben rund eine halbe Million Aleviten.

Grünen-Vorsitzender Özdemir: „Säkularer Muslim“

Einen „säkularen Muslim“ nennt sich der Vorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Cem Özdemir, der in seinem Wahlkreis Stuttgart I 27,5 Prozent der Erststimmen erzielte, aber das Direktmandat nicht erringen konnte. Özdemir – er beschreibt sich auch als „anatolischen Schwaben“ – war bereits von 1994 bis 2002 Bundestagsabgeordneter.

Erstes muslimisches Mitglied in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist die türkischstämmige Cemile Giousouf. Die 35-Jährige unterlag im Wahlkreis Hagen/Ennepe-Ruhr-Kreis I) dem SPD-Kandidaten, zieht aber über die nordrhein-westfälische Landesliste in das Parlament ein. Insgesamt haben elf Abgeordnete familiäre Bezüge in die Türkei.

Aber nicht alle bekennen sich offen zum Islam. So vertritt Sevim Dagdelen (Die Linke) die Ansicht, dass Religion Privatsache ist. Keine Angaben machten auf idea-Anfrage die Abgeordneten Metin Hakverdi, Cansel Kiziltepe (beide SPD) und Azize Tank (Die Linke).

Erstmals zwei afrodeutsche Politiker im Parlament

Dem neuen Bundestag werden so viele Abgeordnete mit Migrationshintergrund angehören wie nie zuvor: 35 gegenüber 21 in der bisherigen Legislaturperiode.

Etwa ein Drittel hat einen muslimischen Hintergrund.

Erstmals sitzen auch zwei afrodeutsche Politiker im Parlament: der aus dem Senegal stammende Chemiker Karamba Diaby (SPD)Karamba Diaby in seiner Heimat Senegal – er ist konfessionslos – rein von Intelligenz und Fleiss ist er zweifelsohne der Masse der „verweichlichten deutschen Nachwuchs-Szene“ überlegen……schade nur, dass er sich nicht der CDU angeschlossen hat…..Rote gibt es schon genug.

und der Schauspieler Charles M. Huber (CDU) – er ist römisch-katholisch.

Huber – Sohn eines senegalesischen Vaters und einer deutschen Mutter – wurde durch die ZDF-Krimiserie „Der Alte“ bekannt.

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http://www.idea.de/detail/thema-des-tages/artikel/zahl-der-muslime-steigt-deutlich-904.html

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Wiggerl

der Schauspieler Charles M. Huber verliess seinerzeit die Serie „Der Alte“, weil er dem Fernseh-Team „Rassismus“ vorwarf. Das dieses eine extreme Unterstellung war, nur um sich persönlich in den Vordergrund zu spielen, wurde von vielen als Grund dafür angenommen.

Jedenfalls hinterliess er keinen „angenehmen“ Eindruck in dieser Affäre.

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