Wimbern: 500 Asylbewerber für 860 Einwohner


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Wimbern

Wimbern ist ein kleines beschauliches Dörfchen in Nordrhein-Westfalen und zählt gerade einmal 860 Einwohner. Erst Ende letzten Jahres musste das Marienkrankenhaus wegen hoher Verluste der vergangenen Jahre schließen, nun steht den Einwohnern von Wimbern ein neues Unheil bevor. Die Landesregierung hat ohne Beteiligung der betroffenen Kommunen entschieden, in dem leerstehenden Krankenhaus rund 500 Asylbewerber unterzubringen!

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Der Westen:

Dass die Landesregierung im Komplex des geschlossenen Marien-Krankenhauses Wimbern

eine zentrale Unterkunft für bis zu 500 Asylbewerber einrichten will, hat sie offenbar ohne Beteiligung betroffener Kommunen entschieden. Die Pläne waren bis Freitag im Mendener Rathaus nicht bekannt, wie Bürgermeister Volker Fleige bestätigte, und die Gemeinde Wickede hegt sogar Bedenken gegen die neue Nutzung des Hospitals.

So stehen dem Asylbewerberheim mit bis zu 500 Bewohnern nur etwa 1 000 [es sind nur 860!] einheimische Bürger im Ortsteil Wimbern gegenüber – zu dem der Gebäudekomplex rund um das ehemalige Krankenhaus gehört. Viele Wimberner und auch Wickeder hätten Angst vor einer solchen Konzentration von Flüchtlingen im ländlichen Raum, erklärte Wimberns Ortsvorsteher Edmund Schmidt gestern im Gespräch mit unserer Zeitung. Vor allem, weil es negative Berichte von ähnlichen Einrichtungen mit solch konzentrierten Menschenmengen mit Migrationshintergrund gebe. Die erneute Verschleierungstaktik der Hospital-Holding als Eigentümerin, die schon für ihre Öffentlichkeitsarbeit im Zuge der Schließung des Marien-Krankenhauses kritisiert worden war, sorge dafür, dass Bürger aufgebracht sind.

Verwunderung herrsche bei vielen Bürgern auch darüber, dass die Hospital-Holding das mit Steuermitteln geförderte Haus nun eventuell für eine beträchtliche Geldsumme an den Staat vermieten könnte, um erneut Mittel der öffentlichen Hand abzukassieren.

Damit diese Ängste nicht von rechten Gruppen genutzt werden können und keine Neo-Nazis auf den Protestzug aufspringen können, plant der vor Kurzem gegründete Verein „Dorf Wimbern“ bereits für den kommenden Mittwoch ab 19.30 Uhr eine Informationsveranstaltung in der Wimberner Schützenhalle. Dazu hat der Verein auch Verantwortliche der Bezirksregierung Arnsberg eingeladen, die die Landespläne als ausführende Behörde umsetzen soll und nun aus erster Hand über den Stand der Dinge und mögliche Planungen berichten soll.

Bereits jetzt ist durchgedrungen, dass vermutlich Flüchtlinge aus Syrien und Afghanistan in das ehemalige Krankenhaus einquartiert werden sollen, nachdem dieses zum Jahresende 2011 geschlossen wurde. Aus diesen beiden Ländern kommen derzeit vergleichsweise viele Menschen nach Nordrhein-Westfalen.

Wann der Hospitalkomplex zur Flüchtlingsunterkunft werden wird, und ob er dazu umgebaut werden muss, werden auch die nun anstehenden Vertragsverhandlungen zwischen Land und Hospital-Holding ergeben. Im Gespräch ist derzeit eine Nutzungsdauer von vorerst fünf Jahren.

Mendens Bürgermeister Volker Fleige sah sich gestern noch nicht in der Lage, die Landespläne umfassend zu kommentieren. Dafür sei die Nachricht noch zu frisch gewesen. Das Für und Wider müsse nun mit den Fachleuten im Hause erörtert werden. „Ich persönlich habe meine Probleme mit dieser Art von Ghettoisierung“, räumte Fleige ein, „zumal in einer Gegend, die derlei Probleme nicht kennt und darauf nicht vorbereitet ist“.

Diplomatischer drückt sich Landtagsabgeordneter Eckhard Uhlenberg (CDU) aus, der ebenfalls erst am Freitag von den Plänen der Landesregierung erfahren hatte und dann selbst Wickedes Bürgermeister Hermann Arndt informiert hatte. Man könne nicht generell „Nein“ zu diesem Plan sagen, wobei die Entscheidung der Landesregierung seiner Ansicht nach ohnehin unumstößlich für Wimbern als Standort gefallen sei: „Es geht jetzt darum, dass alle Beteiligten ein gutes Konzept erarbeiten. Und dass die Kommunen besser informiert werden als bisher“.

Auf dem betreffenden Gelände befinden sich auch ein Kindergarten und ein Altenheim. Wer jetzt aus Wimbern wegziehen will, muss mit stark sinkenden Immobilienpreisen rechnen…

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http://www.zukunftskinder.org/?p=29578

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Deutscher Spitzen-Grüner Trittin von Pädophilen-Diskussion eingeholt


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Trittin wird von eigener Pädophilen-Propaganda eingeholt.

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Wenige Tage vor den deutschen Bundestagswahlen wird nun auch die Spitze der Grünen von der Pädophilen-Diskussion eingeholt. Gerade erst verloren die Ökos die bayrische Landtagswahl, nun muss sich der grüne Franktionschef im Bundestag, Jürgen Trittin, für die Pädophilen-Vergangenheit der Grünen in der Öffentlichkeit rechtfertigen. Trittin – er gilt in einer rot-grünen Bundesregierung als ministrabel – war presserechtlich vor 32 Jahren in Göttingen für das Kommunalwahlprogramm der damaligen Alternativen-Grünen-Initiativen-Liste (AGIL) verantwortlich.

Die AGIL, aus der Trittin später in die Grüne Bundespartei aufstieg, forderte in Werbebroschüren ausdrücklich, dass „gewaltfreier Sex“ zwischen Kindern und Erwachsenen nicht mehr strafrechtlich verfolgt werden solle. Trittin und seine Mitstreiter repräsentierten damals einn im grün-alternativen Milieu weit verbreiteten „Liberalismus“, der auch nicht davon zurückschreckte, aus gesellschaftspolitischen Gründen Sex mit Kindern zu erlauben. Vor allem die Homo-Lobby bei den Grünen propagierte offen ein Ja zum Kinder-Sex.

„Sprachlosigkeit“ der grünen Führung wird kritisiert 

Die beiden Politikwissenschaftler Franz Walter und Stephan Klecha aus Göttingen kritisieren eine fortgesetzte „Sprachlosigkeit“ der Grünen Spitzenrepräsentanten. Trittin jedoch gibt die seinerzeitigen Aktivitäten für die Pädophilen-Befürworter offen zu. Das „Selbstverständnis“ der damals agierenden AGIL bestand ihm zufolge darin, dass man die Forderungen aller Initiativen – beim Sex mit Kindern etwa die der Homosexuellen Aktion Göttingen – „eins zu eins übernommen habe“. Laut Trittin hätten die Grünen diese Programmpunkte gar nicht hinterfragt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014004-Deutscher-Spitzen-Gr-ner-Trittin-von-P-dophilen-Diskussion-eingeholt

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Trittin, Cohn-Bendit und Volker Beck müssen ihre Ämter niederlegen


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„Systematische Heuchelei und Feigheit der Grünen vor ihrer Verantwortung im Pädophilie-Skandal muss Konsequenzen haben“

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Die heute bekanntgewordene direkte Verstrickung des Grünen-Spitzenkandidaten Jürgen Trittin in den Pädophilie-Skandal ist nach Ansicht der Republikaner ein Offenbarungseid für die gesamte Führungsmannschaft der Grünen. „Der Fall Trittin zeigt: Der grüne Europaabgeordnete Daniel Cohn-Bendit und der parlamentarische Geschäftsführer der Bundestagsfraktion Volker Beck sind mit ihren pädophilen Schriften aus den siebziger und achtziger Jahren keine Einzelfälle.

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Die Verstrickung im pädophilen Sumpf der Ideologie der ‚sexuellen Befreiung’ ist kein Ausrutscher, sie gehört zur Gründungs-DNA der Grünen. Trittin, Cohn-Bendit und Beck sind damit für Führungsaufgaben disqualifiziert und müssen umgehend alle ihre Ämter niederlegen“, fordert der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer.

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Die Heuchelei der grünen Pharisäer und ihre Feigheit vor der Verantwortung der Grünen im Pädophilie-Skandal hat nach Auffassung der Republikaner System und muss Konsequenzen haben. „Das grüne Spitzenpersonal ist für die Republik eine Zumutung. Dieser Päderastenverein ist nicht wählbar“, sagt Schlierer. Die Wähler müssten jetzt deutlich machen, dass die Grünen für alle Anständigen nicht mehr akzeptabel seien.

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Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

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Einschränkung des Roma-Zuzuges ist zur Sicherung des sozialen Friedens dringend erforderlich


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Essener Modell

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Die Republikaner begrüßen die Absicht der Stadt Essen, den Zuzug von Wirtschaftsflüchtlingen aus Osteuropa einzuschränken. Andernfalls werde der soziale Frieden gefährdet. Die Beschränkung auf Sachleistungen sei ein Schritt in die richtige Richtung. „Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Anhebung der Ansätze im Asylbewerberleistungsgesetz hat einen fatalen Nebeneffekt, indem er die Wirtschaftsflüchtlinge anzieht.

Bergkamen-Sprachunterricht-.

http://www.essen.de/de/Rathaus/Aemter/Ordner_0513/RAA/Integrationsatlas/Zuwanderungsgesetz.html

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Der Massenzuzug von Roma in unsere Städte überschreitet längst das verträgliche Maß. Für eine Integration dieser Zuwanderer gibt es keinerlei tragfähiges Konzept. Es darf daher keine weiteren Anreize für eine Einreise nach Deutschland geben“, sagte der geschäftsführende stellvertretende Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner.
Die Republikaner fordern den Deutschen Städtetag auf, das Modell Essen auch anderen Kommunen zu empfehlen. Hier müsse eine konzertierte Aktion dazu führen, dass man mit dem Missbrauch des Asylrechts in Deutschland keine Kasse machen könne.

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Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

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Europäischer Raubzug gegen deutsche Sparer und Anleger geht weiter…


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„Bürger, wehrt euch mit dem Stimmzettel gegen die Vollendung der europäischen ‚Bankenunion‘!“

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„Das war der nächste große Schritt im europäischen Raubzug gegen die deutschen Sparer und Anleger“, kommentiert der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer den Beschluss des Europäischen Parlaments zur Schaffung einer gemeinsamen europäischen Bankenaufsicht bei der EZB. Die nächsten Schritte zur Vollendung der europäischen Bankenunion würden für die deutschen Sparer verheerende Konsequenzen haben: „Kernstück der sogenannten ‚Bankenunion‘ ist die gemeinsame europäische Einlagensicherung, die die Guthaben deutscher Sparer und Anleger in Geiselhaft für marode europäische Zombie-Banken nimmt.

Euro-Ratte Schäule: ja, Angie-Darling. Machen wir Deutschland kaputt, das wird dann den Grünen gefallen. Lecker!
Euro-Ratte Schäule: ja, Angie-Darling. Machen wir Deutschland kaputt, das wird dann den Grünen gefallen. Lecker!

Das muss im Interesse der Bürger verhindert werden!“

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Mit der EZB habe man bei der Bankenaufsicht den Bock zum Gärtner gemacht, kritisiert Schlierer: „Eine Zentralbank, die bankrotte südeuropäische Banken mit Abermilliarden von billigem Zentralbankgeld künstlich am Leben erhält, ist die falsche Adresse für Kontrolle und Abwicklung lebensunfähiger Banken“, sagt der Bundesvorsitzende der Republikaner. Bundesfinanzminister Schäuble betreibe ein weiteres Mal direkt gegen deutsche Interessen gerichtete Politik, wenn er bei der Bankenunion auch noch aufs Tempo drücke. Die Republikaner fordern die Bürger auf, sich mit dem Stimmzettel gegen den Ausverkauf ihrer Sparguthaben im Namen der Euro-„Rettung“ zu wehren: „Jede Stimme für die Republikaner ist eine Stimme gegen die Bankenunion und gegen die weitere Ausplünderung deutscher Sparer durch unbelehrbare Euro-Phantasten!“

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Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

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SPD will keine Meinungsfreiheit…


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„Korol-Rauswurf bestätigt Intoleranz und Bürgerferne der ehemaligen Volks- und Arbeiterpartei“

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Zum Ausschluss des Bremer Bürgerschaftsabgeordneten Martin Korol aus der SPD wegen seiner Kritik an der Einwanderung von Zigeunern in die Hansestadt

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„Die SPD schafft erst die Meinungsfreiheit und dann sich selbst ab. Sozialdemokraten, die noch nicht die Bodenhaftung verloren haben und die realen Sorgen der Bürger statt der von oben vorgegebenen abgehobenen Multikulti-Ideologie im Blick haben, werden mundtot gemacht und rausgeworfen. Volkspartei und Arbeiterpartei ist die SPD schon länger nicht mehr; mit ihrer ideologisch vernagelten Intoleranz und Bürgerferne will die SPD-Führung offenbar auch noch mitteilen, dass die einst unbeugsame Partei für Demokraten nicht mehr wählbar ist.“

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Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

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18.09.2013 – Republikaner bei Facebook vor CSU


Immerhin……….

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REP auf Facebook vor CSU 

Die Republikaner (REP), 18. September 2013

Ein direkter Vergleich der Facebook-Seiten von REP und CSU zeigt, dass die Republikaner inzwischen vor der CSU liegen. Das betrifft nicht nur die absoluten Fan-Zahlen, sondern wird insbesondere deutlich bezüglich der interaktiven Seiten-Betreuung („Service Level“):
 
Während bei der CSU eine dialogorientierte Kommunikation praktisch kaum stattfindet, zeichnet sich der Facebook-Auftritt der REP qualitativ durch einen intensiven Austausch mit den Usern aus.
Das betrifft nicht nur den Austausch mit aktiven Unterstützer und Interessenten, sondern auch die ehrliche und prompte Diskussion mit Kritikern und Gegnern der Partei.
 
In Zukunft wird es für die REP nicht nur darauf ankommen, die Zahl der Fans weiterhin zu steigern, sondern die Kommunikation auf Facebook verstärkt auch mit konkreten Aktivitäten, Veranstaltungen und Events zu verknüpfen

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Widersprüche und Unverständliches……………


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Schlafherde

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Wer kann das verstehen?

Gemeint ist das Verhalten des deutschen Bürgers.

Es besteht kein Zweifel daran, dass die ethnische Bevölkerung unzufrieden ist und folgende Punkte ablehnt:

sie, die „Deutschen“, sind gegen eine zunehmende Islamisierung…….die Angst wächst

sie sind gegen viele Maßnahmen der „EU“, schütteln verständnislos den Kopf.

Niemand versteht, als Beispiel, warum die Banane nicht so krumm sein darf, wie die Natur es vorschreibt……….

Niemand versteht und akzeptiert, dass Naturheilmittel verboten werden…..

Niemand will es hinnehmen, dass er in seinem Garten nicht pflanzen darf was er gewohnt ist, seit Jahrzehnten und Jahrhunderten…….selbst Personen die keinen Garten oder Landwirtschaft haben, werden wütend ob solcher drastischer Bevormundung……..

Jeder spürt an seinen eigenen Finanzen, dass er mit dem Euro schlechter zurecht-kommt, als mit der DM……

Jeder der ein klein wenig denken kann, weiß, dass es eine solche Finanzkrise mit der DM nicht gegeben hätte, noch jemals gegeben hat…..

keiner mag die „EU“ so wie sie ist……..

mindestens die Hälfte will die DM zurück……..

ein Gutteil will den Austritt aus der „EU“…..

in der eigenen Wohnung oder bei entsprechender Stimmung in Gesellschaft, gibt jeder zu, dass er Angst vor der Asylanten-Flut hat und er diese in keinster Weise verstehen kann….

direkt angesprochen gibt jeder zu, dass es ihn schaudert, wenn er an 2014 denkt und die ungesteuerte millionenfache Lawine an Zigeunern aus Rumänien………unausgebildet, oft ohne schulischen Abschluß- oder Bildung, natürlich kein Wort deutsch, komplett fremde Lebensart, wahrscheinlich keine Bereitschaft zur Integration………

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All das steht fest. All das kommt in Umfragen heraus. In Gesprächen und „offenen Worten“, bei Kommentaren im Internet oder Leserbriefen in Zeitungen………

Ein logisch denkender Verstand zählt die Fakten zusammen und geht davon aus, dass das Volk dringend ein Ventil braucht, um seinen Unmut Luft zu machen.

Wie kann er das?

Der Möglichkeiten gibt es viele. Da sind die fleißigen und mutigen Straßenkämpfer, die über eine gefährliche Islamisierung aufklären und Stimmen sammeln.,

Da gibt es die Junge Freiheit und die genauso vorbildlichen PRO-Organisationen……

Was macht das Volk…….es sitzt zu Hause und schaut sich die Lügen im Fernseh an……………………

Da gibt es hochrangige Professoren, die vor dem Euro und vor der „EU“ warnen……Sehachtschneider und CO. lassen grüßen….

Da ist eine Organisation „Zivile Koalition“ mit Beatrice von Storch als mutige und emsige Aufklärerin und ebenso als Organisatorin von Demonstrationen……

machten nun die nach Umfragen, Gesprächen und allgemeinen Wissen verstörten und beunruhigten Menschen mit? Kommen sie zu den Demos und stellen sich an die Seite von Frau Storch? Millionen müßten es sein, denn rund 30 Millionen sind unzufrieden mit „EU“ und Euro, haben Angst vor dem Zusammenbruch, wollen nicht mehr für die unsolide Wirtschaft anderer Länder bezahlen………..jaja………

aber auf die Strasse gehen sie nicht……lass mal die anderen machen, ich steck lieber den Kopf in den Sand…lieber faul und feige, als zu demonstrieren.

Unmöglich, dann könnte mich ja jemand sehen und der weiss dann gleich, dass ich dagegen bin……..das geht auf keinen Fall…….

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Türken, Moslems allüberall………in Wohnbereichen, in denen vor 10 Jahren noch alles rein deutsch war, leben jetzt in ständig wachsender Zahl Türken.

Ob man will oder nicht…….man spürt es….da hilft kein guter Wille. Entweder man verkriecht sich in eine Ecke, hört und sieht nichts…sagen sowieso nichts……dann geht es vielleicht noch eine Weile……

Das hält aber niemand aus. Sie ziehen weg. Verlassen ihre Heimat, in denen ihre Familien und Vorfahren seit Jahrzehnten oder gar Jahrhunderten leben/lebten……

Dieser Umzug wird nicht der letzte gewesen sein……

Mir sind Fälle bekannt, wo Deutsche dreimal umziehen mußten, weil sie jedesmal nach einigen Jahren die gleichen Verhältnisse wie in ihrer Heimat hatten……..

Wer kleine Kinder hat und Verantwortung trägt, zieht aufs Land, dahin wo es nur wenige Moslems gibt und ihre Kinder in der Schulklasse unter gleichen aufwachsen können, wo sie 80% der Schüler stellen…….keine Frage, dass ihre schulischen Leistungen um ein vielfaches höher sind, als bei den armen Würstchen, die in der Stadt die Schule besuchen müssen.

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All das steht fest. All das ist Realität.

Doch wo sind die Massen, die flüchten, Angst haben und „dagegen“ sind? Die Straßen sind leer, nicht einmal ein kleiner Prozentsatz erscheint…………..

Egal ob es gegen den Euro/“EU“ geht oder gegen die Vertreibung durch fremdländische Kulturen und deren deutschfeindlicher Haltung……viele grausam ermordeter Deutscher kennzeichnen die letzten Monate und Jahre……sind auch bekannt……doch wo bleibt die Reaktion?

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Also, Gesicht zeigen und auf die Strasse gehen kommt aus welchen Gründen auch immer, für diese, nennen wir es mal Produkte der Alliierten, nennen wir sie beim Namen, es sind Züchtlinge und nichts anderes. Denn ein „normaler“ Bürger, ein normales Volk, verhält sich nicht so………keine Frage…….also Gesicht zeigen kommt nicht in Frage.

Aber da sind ja noch die Wahlen!

Selbst die Lügen und Verfälschungen der Medien sollten doch von frei-denkenden Menschen durchschaut werden………leider gibt es weniger als 3%, die noch frei-denken können und/oder wollen…….

Denn bei den Wahlen brauchen sie kein Gesicht zeigen. Da denkt man: spätestens jetzt öffnet sich das Ventil und die wahren Alternativen werden angekreuzt……….

Nichts anderes könnte es doch sein………ist es aber, denn es sind keine frei-denken Wähler mehr, sondern Züchtlinge.

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Nahezu ohnmächtig vor Enttäuschung und fassungslosem Entsetzen die Reaktion der Kämpfer des Widerstandes, wenn sie die Ergebnisse nach den Wahlen erfahren…

aktuell bei den Wahlen in Bayern.

Da ist ein Stürzenberger und die Junge Freiheit monatelang im Einsatz……..

Was erhält die Junge Freiheit? 0,1%……kein Tippfehler…..

Die REP erhielt 1 Prozent und die NPD ebenfalls……..

Nun, es ist Bayern. Da laufen die Uhren anders als in der restlichen „Republik“……das ist bekannt. Seit Gründung der BRiD regiert ununterbrochen die CSU…..teilweise mit über 60% der Stimmen……

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Wird es denn bei der Bundestagswahl anders? Brechen jetzt die Dämme?

Nein!

Denn wenn tatsächlich die Wähler Parteien über 5 % der Stimmen geben……..ja dann wird eben gemogelt……die Stimmzettel-Zählung wird gefälscht…

War es in Bayern schon der Fall?

Mit hundertprozentiger Sicherheit! Denn es ist unrealistisch und letztlich leicht durchschaubar, dass hier mit Macht gefälscht wurde!

Den Wählern sollte vor der Bundestagswahl deutlich gezeigt werden, das die Alternativen alle zusammen unter 3 % liegen…….

Sie wollen damit den Kampfgeist entmutigen und dem Wähler jede Illusion nehmen….

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Halt, höre ich da einige rufen! Wahlfälschung? Niemals! Doch in der BRiD nicht!

wer sich bei diesem Selbstbetrug besser fühlt………..

aber es ist schon oft geschehen. Die BIW in Bremen haben davon ein Lied zu singen. Die REP vor Jahren,als sie angeblich nur 4,95 % der Stimmen bei der Landtagswahl in Bayern erhielten………viele Jahre später wurde offen zugegeben, dass die REP tatsächlich 8, 4 % erhalten hatten……..

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Keine Träume! Die BRiD ist ein Bananenstaat! Daran gibt es keinen Zweifel……ein Bananenstaat in allen Bereichen…..von der Politik, bis in die „Behörden“ und der Justiz…..

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Alles Gute für die Zukunft,

Wiggerl

Abgrund Menschen

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Umfrageschwindel… Union zu hoch, AfD zu niedrig bewertet


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Wird kurz vor der Bundestagswahl am 22. September 2013 massiver Umfrageschwindel betrieben? Nach der Untersuchung einer Kommunikations-Agentur wird die Union in den herkömmlichen Vorhersagen deutlich zu hoch, die Alternative für Deutschland (AfD) deutlich zu niedrig prognostiziert. Sollte das stimmen, nützt das natürlich hauptsächlich der Union – während es der neuen Partei AfD schadet.

Zwar hat der Vorsitzende der Alternative für Deutschland (AfD), Bernd Lucke, gerade einen gerichtlichen Maulkorb verpasst bekommen. So darf er nicht mehr behaupten, dass seine Partei in den Rohdaten des Umfrageinstituts Forsa deutlich über der Fünf-Prozent-Hürde liege – die Zahlen von dem Institut vor der Veröffentlichung jedoch »heruntergerechnet« würden. »Die

 

 

Forschungsinstitute nutzen den Spielraum der statistischen Analyse, um uns kleinzurechnen«, hatte er in einem Interview mit dem Handelsblatt gesagt. Das darf er nun zwar vorerst nicht mehr wiederholen. Aber beobachten darf man die Umfrageergebnisse natürlich trotzdem – und sich auch ein paar Fragen dazu stellen.

 

Denn schließlich sind die Umfrageergebnisse nicht irgendwas, sondern beeinflussen massiv den Ausgang der Wahl. Würde eine Partei tatsächlich unter fünf Prozent »gerechnet« werden, hieße das für potenzielle Wähler, dass ihre Stimmen hier verschwendet wären, da diese Partei wegen der Fünf-Prozent-Hürde nicht in den Bundestag käme. Und Tatsache ist: Im Moment schreien sämtliche Umfrageinstitute in Sachen AfD ganz laut: »Verschwendung!«

Umfragen als Abschreckung?

Während nach den neuesten Umfragen (15. bis 17.9.) die Union auf 38 bis 39 Prozent, die SPD auf 25 bis 27 Prozent, die FDP auf vier bis fünf Prozent und die Grünen auf neun bis elf Prozent kommen, liegt die AfD nur zwischen drei und vier Prozent.

Und das ist merkwürdig. Denn manche Medien haben durchaus registriert, dass »die Euro-Kritiker die Menschen mehr mitreißen als die Etablierten«, so die Website der Wirtschaftswoche am 14. September 2013: »In der Studentenstadt Münster etwa, einer Hochburg der Grünen, interessierten sich höchstens 500 Menschen für eine Rede von Spitzenkandidat Jürgen Trittin. Gerade einmal 350 Zuhörer lauschten dieser Tage den Worten der versammelten FDP-Spitze um Bundesaußenminister Guido Westerwelle, Spitzenkandidat Rainer Brüderle und Gesundheitsminister Daniel Bahr vor der Reinoldikirche in Dortmund. Und die AfD? Eine wenig überraschende Anti-Euro-Rede von Parteichef Bernd Lucke beklatschten und bejubelten in Düsseldorf zuletzt fast 1500 Menschen.«

 

Umfragen sind nicht der Weisheit letzter Schluss…

Donnerwetter! Nur in den Umfragen will sich die Begeisterung merkwürdigerweise nicht niederschlagen. Dabei ist es an der Zeit, die dominante Rolle dieser angeblich so seriösen Prognoseinstrumente einmal kritisch zu hinterfragen. Schließlich hatte sich bei der letzten Bundestagswahl 2009 herausgestellt, dass andere Vorhersageinstrumente genauer arbeiten als die gute alte »Umfrage«. Bei einem Vergleich stellte sich zum Beispiel heraus, dass zwei so genannte »Wahlbörsen« die geringste Abweichung gegenüber dem vorläufigen amtlichen Endergebnis aufzuweisen hatten (nämlich Politikmarkt und Wahlstreet). Erst danach kamen die klassischen Umfrageinstitute wie Allensbach, Forsa und Emnid. Wahlbörsen werden im Internet auf Dauer oder für eine bestimmte Wahl von Medien oder anderen Institutionen eingerichtet, um die Chancen von Parteien zu ermitteln. Statt eine »Sonntagsfrage« zu beantworten, kaufen die Teilnehmer »Wertpapiere« der verschiedenen Parteien; der jeweilige Kurs soll dann das Wahlergebnis vorhersagen. Noch genauer als die beiden Wahlbörsen lagen 2009 nur die 18-Uhr-Prognosen von ARD und ZDF, bei denen es sich jedoch eigentlich nicht um »Vorhersagen« handelt, sondern um »Bestandsaufnahmen«. Bei diesen so genannten »exit polls« werden die Bürger nach dem Verlassen des Wahllokals gefragt, was sie tatsächlich gewählt haben. Aber auch »soziale Medien« wie Twitter kann man zur Prognose nutzen. Nach einer Studie der Indiana University in den USA hängt der Erfolg eines Kandidaten davon ab, wie oft er bei dem Kurznachrichtendienst Twitter erwähnt wird – und zwar unabhängig davon, ob sein Name in einem negativen oder einem positiven Zusammenhang genannt wird.

 

Aufgrund der Aussagekraft der »alternativen Prognoseinstrumente« kam man bei wahl-radar.de auf die Idee, alle herkömmlichen Wahlprognosen mit den Prognosen aus sozialen Medien und so genannten »Wahlbörsen« zusammenzufassen und daraus eine so genannte »Meta-Prognose« zu erstellen. Das »Wahl-Radar« ist ein Projekt der Düsseldorfer Kommunikations-Agentur Osicom. Und bei der neuesten Meta-Prognose vom 16. September 2013 sehen die beiden großen etablierten Parteien doch deutlich schlechter aus als in den gängigen Umfragen – während die AfD signifikant zulegte. Demnach liegt die Union bei etwa 37, die SPD bei 24, die Grünen bei elf, die FDP bei fünf, die Linke bei acht und die AfD bei sieben Prozent.

»Auffällige Anomalie«

Das ist das eine. Das andere: Beim Vergleich der herkömmlichen Vorhersagen und der Prognosen aus Wahlbörsen und sozialen Medien hat sich gezeigt, dass »die Prognose-Ergebnisse unabhängig von der Prognose-Methode (Umfrage, Social Media oder Wahlbörsen)« bei den meisten Parteien »eng beieinander liegen und zu gleichen Ergebnissen führen«. Was darauf hindeutet, dass sich die Prognosemethoden gegenseitig bestätigen und tatsächlich gültige Werte messen. Beim Vergleich der Werte von Union und AfD habe man jedoch eine »auffällige Anomalie« festgestellt, heißt es auf wahl-radar.de. Hier gebe es »deutliche Abweichungen zwischen den Umfrage-basierten Prognosen der Meinungsforschungsinstitute einerseits und den Prognosen auf Basis von Social-Media-Auswertungen und Wahl-Börsen andererseits«. Diese Abweichungen seien für Union und AfD »so signifikant, dass sie mit einer normalen statistischen Fehlerquote nicht mehr zu erklären« seien. Ein Befund, der bereits mehrfach erhoben worden und »bisher stabil« sei. Erstmalig nehme nun aber auch für die SPD »die Spreizung der Ergebnisse« zu.

 

So sahen mit Stichtag vom 8. September zwar alle Prognoseinstrumente die Grünen bei etwa elf Prozent, die FDP bei etwa fünf bis sechs Prozent, die Linke bei etwa acht, die Piraten bei etwa drei und die Sonstigen bei etwa vier Prozent. In den Balkengrafiken waren die Balken der verschiedenen Umfragen also alle etwa gleichauf – allerdings bis auf Union, AfD und neuerdings auch SPD. Da endeten die Balken in ganz verschiedenen Regionen. So kam die Union in den herkömmlichen Umfragen auf stattliche 39,4 Prozent – gleich drei Prozent mehr als bei Wahlbörsen und Social Media. Noch krasser ist der Unterschied bei der AfD. Während die herkömmlichen Umfragen hier nur 3,4 Prozent anzeigten, schnellten die Balken der alternativen Prognoseinstrumente bis auf elf Prozent hoch! Auch bei der SPD bildeten die Balkenenden keine einheitliche Linie. Auch hier wichen Umfragen und Wahlbörsen bzw. Social Media erheblich voneinander ab.

Wird hier von einigen Umfrageinstituten also doch getrickst und sozusagen eine »Self-Fulfilling Prophecy« inszeniert? Denn wie gesagt: Je öfter die AfD unter fünf Prozent vorhergesagt wird, desto wahrscheinlicher wird sie auch darunter liegen…

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/umfrageschwindel-union-zu-hoch-afd-zu-niedrig-bewertet.html

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egal wie die Wahl ausgeht……es geht gegen das Deutsche Volk…..es wird Ausnahme erreichen, die sich die saudummen Wahlschafe gar nicht vorstellen können……es besteht keine Hoffnung……

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Bernie meint: ich bin Schweizer……gut da habe ich leichter reden, stimmt schon…..aber aus  meiner Sicht, verzeiht’s, sind 90% der „Deutschen“ nicht mehr wert, als Volk bezeichnet zu werden…….ehrlich, ich schäme mich für so einen selbstmörderischen Nachbarn. Wer es zulässt, dass kranke Hirne im Ländle die Abschaffung des Landes wollen…….und die dann auch noch wählt…….wie peinlich kann es denn noch werden, oder?

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