Erdogans Freunde, unsere NATO-Milizen haben einen Piloten enthauptet #Syrien #Syria update


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Unsere Medien haben zwar über den Abschuss des Helikopters über syrischem Gebiet nach einer türkischen  Luftraumverletzung durch das türkische NATO-Regime berichtet.

Nicht berichtet haben die Medien über den Tod des Piloten und über die anschließende Leichenschändung, unsere Terroristen-Freunde haben dem Piloten den Kopf abgeschnitten unter lautem Gejohle. Sie haben auch nicht berichtet über die vermutliche Beteiligung von deutschen “Dschihadisten”, eingebunden bei Al-Qaeda-Falken-Brigaden..

http://www.liveleak.com/view?i=654_1379354378

http://www.liveleak.com/view?i=f21_1379366433

Dies sind die Mördermilizen, ihre Methoden barbarisch. Sie werden direkt durch das türkische Regime unterstützt.

Türken enthaupteten den Piloten des abgeschossenen Hubschraubers……..

weiteres einschließlich Filme bei

http://urs1798.wordpress.com/2013/09/17/edrdogans-freunde-unsere-nato-proxy-milizen-haben-einen-piloten-enthauptet-syrien-syria/

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Antonya: Richterin Jutta Ziemer soll zu den Eltern gesagt haben: Sie kommen aus meinen Fängen nicht wieder raus.


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antonya

Nachtrag:

nach der Danksagung von Antonya und ihren Eltern, schlug die eiskalte Richterin Ziemer wieder zu.

„aus meinen Fängen kommt ihr nicht mehr raus..“ hat sie gesagt……wir alle müssen ihre mal kräftig die Fänge stutzen, oder?

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Leider haben wir keine guten Nachrichten von Antonya und ihren Eltern zu berichten. Gestern wurde der Mutter und dem Vater das Sorgerecht entzogen. Die Richterin Frau Ziemer scheint der Familie nicht wohlgesonnen zu sein, um es einmal vornehm auszudrücken.

Das ist alles sehr traurig und wir verstehen die Welt nicht mehr. Sobald wir etwas Neues erfahren, informieren wir Sie.

Herzliche Grüße
Martin Knittter deutsche Direkthilfe e.V.

PS: Auf die schriftliche Begründung der Richterin warten wir noch. Aber wir können jetzt schon sagen: Die muss an den Haaren herbeigezogen sein!!!

http://antonyas.wordpress.com/category/antonya-news/

….das typische: die Richterin hat Anweisung von oben bekommen. Eine “normale” Frau könnte so nicht richten!

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Der Entführungsfall “Antonya” und der Fortschritt….

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und Eltern

Liebe Freunde und Unterstützer,Antonya

wir möchten uns noch einmal persönlich bei Ihnen, für die erfahrene Solidarität und Unterstützung bedanken. Ohne die Hilfe von Ihnen, von Change.org, der deutschen Direkthilfe, der Netzaktivisten und unseres Rechtsbeistand Herrn Matuschschszyk, wären wir beim Anhörungstermin am 11.09.2013 vor dem Amtsgericht Osterholz-Scharmbeck verloren gewesen.

Wir können uns im Moment zwar frei bewegen und unser Tochter Antonya endlich wieder in unseren Armen halten, aber wir haben immer noch große Angst, wie es weiter geht. Das Sorgerecht für Antonya soll uns weiterhin entzogen werden und aus diesem Grund haben wir beschlossen, unseren Lebensmittelpunkt aus Niedersachsen zu verlegen. Wir befinden uns an einem sicheren Ort um die weitern Entscheidungen der Behörden abzuwarten.

Absolute Priorität hat im Moment für uns nur eins: Das Wohl von Antonya! Wir sondieren gerade die Möglichkeiten, ein Gymnasium für Antonya zu finden, wo sie behütet und beschützt von dem ganzen „Rummel“ aufgenommen wird und neue Freunde findet.

Meine Berufliche Situation als Vater und Ernährer der Familie, ist zurzeit noch ungeklärt. Die letzen Wochen und Monate waren so stressig für uns, dass ich nicht arbeiten gehen konnte. Sie können sich vorstellen, dass mein bisheriger Arbeitgeber mittlerweile an seine Toleranz Grenzen gestoßen ist.

Deshalb bin ich bemüht, so schnell wie möglich wieder arbeiten gehen zu können, um unseren Lebensunterhalt zu sichern. Wir möchten Sie deshalb auch noch mal bitten, Antonya und uns weiterhin mit einer Solidaritätsspende zu unterstützen, damit die sehr gute Rechtsverteidigung für uns in den nächsten Wochen gesichert ist. Vielen herzlichen Dank!

Die spätere Stiftung Antonya soll helfen, Eltern und ihren Kindern den nötigen Rechtsbeistand zu gewähren, der leider nötig ist, wenn einem Gerechtigkeit widerfahren soll. Wie heißt es so schön, auf hoher See und vor Gericht ist man sehr schnell verloren!

Dorte Schandorff Axel Schandorff

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Persönliche Worte von unserer Tochter Antonya an Sie:

Ich bin im Moment sehr froh, dass ich mit Mama und Papa leben darf. Ich habe aber Angst, dass das alles nur vorübergehend ist.

Diese „Hexe“ von Richterin gibt nicht auf und das macht mich traurig!

Bitte erzählen Sie allen Menschen dort draußen, dass ich sehr glücklich und unendlich dankbar für die viele Hilfe und Unterstützung bin.

Ich möchte euch alle sehr herzlich bitten, mich weiter zu unterstützen, da meine Eltern und ich weiter eure Hilfe dringend benötigen.

Vielen Dank an alle Menschen, die an uns glauben und uns helfen, dass wir wieder ein ganz normale Familie sein können.

Seid alle ganz lieb gegrüßt,

Eure Antonya

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goetzvonberlichingen

Amtsgericht Osterholz-Scharmbeck
Richterin Jutta Ziemer (http://staseve.files.wordpress.com/2013/08/firma-landkreis-osterholz-scharmbeck.jpeg) Verantwortlicher Jörg Mielke

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Lions Club Osterholz,
Osterholz-Scharmbeck …. Ziemer, Angelika, Osterholz-Scharmbeck, für Ulf Ziemer(Verwandte oder Familie..?)
Ziemer, Angelika, Osterholz-Scharmbeck, für Ulf Ziemer
Ziemer, Ulf, Osterholz-Scharmbeck (2 Steine)
http://www.kulturstiftung-ohz.de/weber/pagina.php?id=30

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Genealogiespuren….
This section of pews was for the seating of the Woedtke family in the church. They had a separate entrance. (from left, Kasia Grycza (guide), Father Josef Chmiel (parish priest), and >>>Antonia Ziemer, descendant of the Hintz family of Woedtke.
http://freepages.genealogy.rootsweb.ancestry.com/~genjournalz/Woedtkefamily.html

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„Sie kommen aus meinen Fängen nicht wieder raus“

http://beamtendumm.wordpress.com/2013/08/31/ag-osterholz-scharmbeck-sie-kommen-aus-meinen-fangen-nicht-wieder-raus/

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goetzvonberlichingen

http://www.ortsdienst.de/Niedersachsen/Osterholz/Osterholz-Scharmbeck/Jugendamt/
http://www.vaeternotruf.de/jugendamt-osterholz.htm

“Amt”sleitung:

Heike Schumacher – Landkreis Osterholz-Scharmbeck / Dezernat 2 – Soziales, Jugend, Gesundheit (ab , …, 2012)

Arne Segelken – Amtsleiter Jugendamt Landkreis Osterholz-Scharmbeck (ab , …, 2012)

Jugend”amt”smitarbeiter/innen

Herr Böttjer – Jugendamt Landkreis Osterholz-Scharmbeck / Vormundschaft / Sorgeerklärungen (ab , …, 2012)

Frau Kück – Jugendamt Landkreis Osterholz-Scharmbeck / Pflegekinder (ab , …, 2012)

Frau Neuner-Krämer – Jugendamt Landkreis Osterholz-Scharmbeck / Pflegekinder (ab , …, 2012)

Herr Spille – Jugendamt Landkreis Osterholz-Scharmbeck / Vormundschaft (ab , …, 2012)

Frau Weber – Jugendamt Landkreis Osterholz-Scharmbeck / Vormundschaft (ab , …, 2012)

Frau Ziegeler – Jugendamt Landkreis Osterholz-Scharmbeck / Vormundschaft (ab , …, 2012)

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http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/09/18/der-entfuhrungsfall-antonya-und-der-fortschritt/

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Der Kampf gegen Unrecht und Selbstherrlichkeit geht weiter………..gell, Fr. Ziemer?

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Google ist unsicher….hier eine gleichwertige Alternative, gleiche Ergebnisse ohne Datenweiterleitung


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DEUTSCHELOBBY EMPHIELT DIE SICHERE ALTERNATIVE:::GLEICHE ERGEBNISQUALITÄT WIE GOOGLE

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STARTPAGE

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DATENSCHUTZ

Startpage schützt Ihre Privatsphäre! Bild anklicken. Startpage-Suchseite

Startpage und Ixquick sind die einzigen Suchmaschinen, die einen regelmäßigen Zertifizierungsprozess von unabhängigen Experten durchlaufen, um von dritter Seite (EuroPriSe) bestätigen zu lassen, dass IP Adressen zu keinem Zeitpunkt aufgezeichnet oder gespeichert werden und auch das Suchverhalten ein Geheimnis der NutzerInnen bleibt.

Ihre Privatsphäre ist in Gefahr!

Jedes Mal, wenn Sie eine der gebräuchlichen Suchmaschinen nutzen, werden Ihre Suchanfragen gespeichert. Die meisten Suchmaschinen erfassen Ihre IP-Adresse und verwenden Tracking-Cookies, um Ihre Suchbegriffe, den Zeitpunkt Ihres Besuchs sowie die ausgewählten Links aufzuzeichnen, und diese Informationen dann in einer gigantischen Datenbank zu speichern.

Diese Suchanfragen geben eine große Menge persönlicher Informationen preis, wie Ihre Interessen, Familienverhältnisse, politische Überzeugungen, Ihren Gesundheitszustand usw. Diese Informationen sind eine wahre Goldgrube für Marketingspezialisten, Behördenmitarbeiter, Hacker und Kriminelle, die allesamt gern in den Besitz Ihrer persönlichen Suchdaten kommen möchten.

Warum sollten Sie sich Sorgen machen?

Die großen Suchmaschinen haben insgeheim die größte Datenbank mit persönlichen Informationen zusammengetragen, die jemals erstellt wurde. Leider können diese Daten leicht in falsche Hände geraten. Ein Beispiel zur Verdeutlichung:

Im August 2006 erregte der America Online (AOL) Privacy-Skandal die Gemüter der Online-Welt. AOL veröffentlichte zu diesem Zeitpunkt die Datenbankinhalte der letzten 3 Monate und damit die Suchdaten von 650.000 ihrer User. Die veröffentlichten Inhalte der Datenbank sind nach wie vor für jeden aufrufbar.
Dieser Vorfall zeigt auf erschreckende Weise, wie Daten missbraucht werden können – ein Albtraum für den Datenschutz.

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Geheimdienst NSA gibt sich als Google aus, um Internetnutzer zu überwachen


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Der amerikanische Geheimdienst National Security Agency (NSA) bediente sich der Hackertechnik des so genannten Man-in-the-middle-Angriffs (»MITM-Angriff«, auch »Mittelsmannangriff« oder »Janusangriff« genannt), um sich gegenüber Internetnutzern bspw. als Google auszugeben, wie aus kürzlich enthüllten Dokumenten hervorgeht. Mit dieser Technik umgeht man eine Verschlüsselung, indem der Nutzer auf eine täuschend echt aussehende Seite geleitet wird, von der aus dann alle hochgeladenen oder eingegebenen Informationen in NSA-Datenbanken gespeichert werden, bevor sie dann an den eigentlichen Adressaten weitergeleitet werden.

Das brasilianische Fernsehnetzwerk Globo News veröffentlichte am vorigen Sonntag einen Bericht, der auf als geheim eingestuften Daten beruhte, die der frühere Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden Medien übergeben hatte. Der Bericht selbst enthüllte, dass die amerikanische

 

Regierung den brasilianischen Erdölkonzern Petrobras ausspioniert hatte. Dabei kam aber auch heraus, dass die NSA sich Internetnutzern gegenüber als Google ausgegeben hatte, um an deren Daten zu kommen.

 

Globo TV zeigte Bilder einer NSA-Präsentation aus dem Jahr 2012, in der dargestellt wurde, wie der Dienst Datenströme abfing und an die NSA-Zentrale umleitete. Dabei bediente sich die NSA auch der schon erwähnten Hackertechnik der Man-in-the Middle-Angriffe.

 

Dieses spezielle Verfahren zum Abfangen von Internetkommunikationen ist unter erfahrenen Hackern sehr verbreitet, da man dabei keine komplizierten Verschlüsselungen knacken muss. Im Kern meldet sich ein NSA-Mitarbeiter bei einem Router eines Internetanbieters an und leitet zunächst den Datenverkehr der Zielperson an eine täuschend echt aussehende MITM-Internetseite, von der aus alle Informationen erst an die NSA und dann an den eigentlichen Adressaten weitergeleitet werden. Die von Snowden weitergegebenen Daten, die von Globo News veröffentlicht wurden, lassen darauf schließen, dass die NSA bei diesen Angriffen vortäuschte, Google zu sein.

 

Als sich die Nachricht verbreitete, die NSA sammle Informationen auch über Internetbrowser, bestritten IT-Konzerne wie Google und Yahoo vehement, damit etwas zu tun zu haben. Sie hätten nur dann Nutzerdaten weitergegeben, wenn eine formale Anfrage der Regierung vorgelegen habe. »Was die jüngsten Berichte angeht, die amerikanische Regierung habe Wege gefunden, unsere Sicherheitssysteme zu umgehen, so haben wir keinerlei Hinweise darauf, dass so etwas jemals stattgefunden hat. Wir stellen unsere Nutzerdaten nur dann der Regierung zur Verfügung, wenn dies den gesetzlichen Bestimmungen entspricht«, erklärte Google-Sprecher Jay Nancarrow gegenüber der Internetnachrichtenplattform Mother Jones.

 

Zusammen mit Microsoft und dem sozialen Netzwerk Facebook hat Google Klage vor dem unter Ausschluss der Öffentlichkeit tagenden Sondergericht Foreign Intelligence Suveillance Court (FISC), das über die Anträge der Regierung auf Überwachungsmaßnahmen entscheidet, eingereicht. Sie fordern, alle Anfragen zu Nutzerdaten, die die NSA gestellt hatte, offenlegen zu können. »Da hier wichtige Aspekte der öffentlichen Ordnung auf dem Spiel stehen, haben wir das Gericht aufgefordert, seine Anhörungen öffentlich und nicht hinter verschlossenen Türen abzuhalten. Jetzt ist dringend größere Transparenz geboten«, schrieben Richard Saldago, Leiter der Google-Abteilung für Strafverfolgung und Informationssicherheit, und Pablo Chavez, Leiter der Abteilung für Öffentliche Ordnung und Regierungsangelegenheiten, in einem Blog-Beitrag am Montag.

 

Die IT-Konzerne, die an den weltweiten Überwachungsprogrammen freiwillig oder unfreiwillig mitwirkten, haben Kritik zurückgewiesen, sie hätten sich stärker gegen die NSA-Überwachungsmaßnahmen zur Wehr setzen können und müssen. Die Vorstandschefin von Yahoo, Marissa Meyer, behauptete am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in San Francisco, hätte man offen über die NSA-Aktivitäten gesprochen, wäre dies als »Geheimnisverrat« betrachtet worden. Sie verteidigte die Vorgehensweise von Yahoo und sagte, das Unternehmen habe den NSA-Anfragen sehr kritisch gegenübergestanden und habe die Herausgabe der Informationen verweigert, wann immer das möglich gewesen wäre. Zum Schluss ihrer Ausführungen meinte sie, es sei realistischer, »innerhalb des Systems« zu arbeiten, als dagegen zu kämpfen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/redaktion/geheimdienst-nsa-gibt-sich-als-google-aus-um-internetnutzer-zu-ueberwachen.html

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Countdown für einen von den USA angeführten Militärschlag gegen Syrien läuft


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Zwölf Jahre nach der Gräueltat unter falscher Flagge vom 11. September 2001 werden wir Zeuge, wie das anglo-amerikanische Empire wieder einmal Lügen verbreitet und mit Irreführung und Täuschung versucht, eine weitere Militäraktion und die Zerstörung eines weiteren Landes zu rechtfertigen. Der Anschlag vom 11. September 2001, die »Große Lüge«, hat den immer wieder erneuerten Vorwand für einen endlosen »weltweiten Krieg gegen Terrorismus« geliefert, in dem die Eroberung Afghanistans nur den ersten Schritt darstellt.

Dieser »weltweite Krieg gegen Terror« und Lügen über angeblich vorhandene Massenvernichtungswaffen (WMD) im Irak führten zur Invasion und Besetzung des Landes und später zu anhaltenden militärischen Provokationen und den von der CIA angeführten

Regimewechseln in Libyen und Ägypten. Syrien und der Iran werden systematisch destabilisiert.

 

Aber auch wenn die Umsetzung dieser mörderischen Pläne scheinbar unausweichlich voranschreitet, ist sie dabei, zu scheitern.

 

Zentralasien und die Nahmittelostregion wurden ins Chaos gestürzt, ein Land nach dem anderen wurde zu »verbrannter Erde«. Aber dennoch kam das Empire seinem Ziel einer petro-wirtschaftlichen Rettung oder einer langanhaltenden geostrategischen Kontrolle nicht näher.

 

Trotz militärischer Überlegenheit und des Einsatzes brutaler Gewalt ändert sich nichts an der Tatsache, dass die Tage leicht zu fördernden und vermarktenden Erdöls und Erdgases – und damit auch die Tage des Kapitalismus in seiner jetzigen Form – gezählt sind. Die Weltwirtschaft zeigt keine Anzeichen eines anhaltenden Wirtschaftsaufschwungs, sondern eher deutliche Zeichen interner Spannungen und Belastungen. Die amerikanische Regierung steht vor dem finanziellen und auch moralischen Bankrott, während sich in der amerikanischen Bevölkerung immer mehr Ernüchterung breitmacht.

Das Empire zappelt in der Falle der Gewalt, die es selbst aufgebaut hat. Der »Krieg gegen den Terror« fällt auseinander, und seine Schöpfer haben die Kontrolle über die Propaganda, aber auch vor Ort an Einfluss verloren.

 

Der amerikanische Geheimdienst CIA kämpft gegen seine eigenen Al-Qaida-Geschöpfe. Al-Qaida wiederum kämpft gegen andere Al-Qaida-Gruppen. Die von Anfang an offensichtliche Lüge wird auf absurde Weise offenbart, wenn das sich anglo-amerikanische Empire nun offen auf die Seite seiner militärischen und geheimdienstlichen Al-Qaida-Aktivposten stellt, die es seit dem Kalten Krieg eingesetzt hat, die gleichen Aktivposten und Propagandainstrumente übrigens, die bei den Anschlägen vom 11. September 2001 benutzt wurden. Selbst amerikanische Soldaten weigern sich nun, auf »der Seite von al-Qaida zu kämpfen« – das Spiel ist aus.

 

Die Präsidentschaft Obamas zeigt nun ihr wahres Gesicht. Dass er seit Jahren an dem militärischen Terror festhielt, lässt keinen Zweifel daran, dass seine Regierung praktisch eine Fortsetzung der Regierung Bush/Cheney ist – vielleicht sogar noch schlimmer.

In den USA hat es allmählich sogar die ansonsten unstete und manipulierbare Bevölkerung satt. Die Öffentlichkeit unterstützt zwar weiterhin voll und ganz die »Terrorismus«-Lüge, ist aber kriegsmüde. Wie das Unbehagen zeigt, das den Vietnamkrieg zum Misserfolg machte, lässt sich die Bevölkerung einer Nation nur bis zu einer bestimmten Grenze zum Kanonenfutter machen.

Die Masse der Menschen ist erschöpft und ausgeblutet, auch wenn die zermürbte Bevölkerung sich über die Gründe nicht immer im Klaren ist. Korrupte Demokraten aus dem Parteiapparat im Kongress halten noch an der Parteilinie fest und unterstützen Obama, womit sie den erklärten Willen ihrer Wähler ignorieren. Diese Politiker setzen sich für einen neuen Krieg ein, von dem sie ohne Zweifel wissen, dass er ein Verbrechen wäre. Aber diese Heuchelei und Korruption haben ihren Preis.

 

Der Großteil der Welt außerhalb der USA weiß dies seit Langem

 

Die Lage in Syrien bleibt extrem angespannt. Syrien wird angegriffen werden. Das Empire ist seit Jahren wild entschlossen, die Regierung Assad zu stürzen, und extrem darüber verärgert, dass die von der CIA und al-Qaida angeführten Versuche, einen Regimewechsel herbeizuführen, bisher gescheitert sind.

 

Es geht jetzt nur noch darum, wann und wie der Sturz Assads und die Zerstörung des Landes herbeigeführt werden. Die falsche offizielle Darstellung behauptet, es habe dort Chemiewaffen gegeben, die tatsächlich vom syrischen Regime gegen Zivilisten eingesetzt worden seien. Alles Lügen. Das ganze Szenario war eine CIA-Inszenierung.

 

Bei den von Russland vermittelten »Verhandlungen« handelt es sich um eine Verzögerungstaktik, die das Unvermeidliche komplizierter macht. Im Hinterzimmer hat das Feilschen zwischen den Supermächten über die syrische Beute begonnen. Man hat fast den Eindruck einer Komödie. Berücksichtigt man, dass Russland (zusammen mit China) seit Langem der wichtigste Gegenspieler des anglo-amerikanischen Empire ist, belegt die russische Beteiligung, dass das anglo-amerikanische Empire derzeit nicht nur geschwächt ist, sondern dass es sich auch Widerständen bei der langfristigen Umsetzung seiner Pläne gegenübersieht, die es vor zehn Jahren noch nicht gab. Einfach gesagt, das Empire schwächelt und wirkt gehetzt.

 

Die jüngste Einigung (oder Scharade), die es dem syrischen Regime auferlegt, seine Chemiewaffen zu zerstören, behauptet immer noch die Schuld des Regimes, während die eigentlichen Täter die »Untersuchung« leiten und sich als die »Guten« aufspielen. Die verabscheuenswürdige Kriminalität des gesamten Vorgehens der USA und der CIA in Syrien – die von den USA gelenkten Al-Qaida-Rebellen, der Einsatz von Chemiewaffen etc. – ist der sprichwörtliche Elefant im Wohnzimmer, den niemand sehen will.

 

Wird es dem Empire noch gelingen, seinen nächsten sinnlosen und tragischen Krieg durchzusetzen? Oder wird es sich gezwungen sehen, einen Rückzieher zu machen, und dabei sein Gesicht verlieren?

 

Ein entwaffnetes und politisch geschwächtes Syrien wird weiterhin Ziel von Versuchen sein, es – mit russischer Komplizenschaft – zu zerschlagen und aufzuteilen. Aber wenn die Bomben dieses Mal vom Himmel herabregnen und wenn die Zahl der Opfer weiter und schneller ansteigt, wird zumindest ein Großteil der Welt diesmal genauer wissen – genauer, als sie es im Zusammenhang mit den Anschlägen des 11. September 2001 weiß –, was wirklich geschieht.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/larry-chin/countdown-fuer-einen-von-den-usa-angefuehrten-militaerschlag-gegen-syrien-laeuft.html

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Linksextremismus: Ein alltägliches Phänomen, das niemand ernsthaft bekämpft


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Linksextremismus grüne

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Da steht der Feind!“

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Der Feind steht links.“ Was Reichskanzler Joseph WirthReichskanzler Joseph Wirth 1922 auf die existentielle Bedrohung der jungen Weimarer Republik durch politischen Terror von rechts münzte, kann auf die alt gewordene Bundesrepublik mit umgekehrten Vorzeichen übertragen werden:

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Während die politische Klasse in hysterischen Ritualen den Kampf „gegen Rechts“ zelebriert, zerstören Linksextremisten mit Subversion, Meinungsterror und offener Gewalt die Fundamente von Rechtsstaat und Demokratie. Und deren berufene Verteidiger stellen sich nur allzuoft vorsätzlich blind oder schweigen aus Opportunismus und mangelnder Zivilcourage.zecken

Linksextremismus ist chic in der „antifaschistischen“ Republik, die sich vom antitotalitären Konsens des einstigen Rechtsstaats Bundesrepublik Deutschland verabschiedet hat. Jungpolitiker bekennen sich keck dazu, Medien und sozialwissenschaftliche Wasserträger werden nicht müde zu betonen, daß man Links- und Rechtsextremismus nicht auf dieselbe Stufe stellen könne, daß die bloße Forderung, sich vom Linksextremismus zu distanzieren, unanständig sei gegenüber jedem, der da wacker „gegen Rechts“ kämpfe. Linksextreme Gewalt ist, konsequent weitergedacht, dann lediglich ein Kavaliersdelikt, ein Kollateralschaden einer an sich guten Sache, verursacht von übereifrigen Hitzköpfen, die es im Grunde nur gut meinen – so die zählebige linke Lebenslüge.

Die Fakten sprechen eine andere Sprache. Linksextreme Gewalt ist zum Alltags-phänomen geworden, das über das tägliche Leben der Bürger zunehmend Macht gewinnt und das staatliche Gewaltmonopol Schritt um Schritt zur Farce macht. Sie betrifft den Kioskbesitzer und den Kneipenwirt, der mit massivem ökonomischem und physischem Schaden bedroht wird, sollte er es wagen, mißliebige Zeitungen zu verkaufen oder willkürlich als „Faschisten“ diffamierte Andersdenkende zu beherbergen. Sie verschont nicht den arglosen Jurastudenten in Schlips und Sakko, der verdroschen wird, weil ein linker Schlägertrupp ihn für einen Burschenschafter hält; und sie läßt den Autobesitzer um sein mobiles Eigentum fürchten, wenn die allnächtlichen linken Brandstifter einmal seine Straße heimsuchen sollten.

Der Staat und seine Organe können die Bürger nur noch bedingt schützen, wenn ein beträchtlicher Teil seiner politischen Repräsentanten selbst klammheimlich oder offen mit den Zielen der Gewalttäter sympathisiert.

Den Verlust des subjektiven Sicherheitsempfindens und das schwindende Vertrauen in Rechtsstaat und Gewaltmonopol können die üblichen Verschleierungsmechanismen nur begrenzt abbremsen: Da werden politische Motive und organisierte Strukturen so beharrlich geleugnet, wie man sie bei Taten, die ins Schema „rechter“ Gewalt passen, umgekehrt ohne Zögern als gegeben annimmt, während aus dem linksextremen Gewalttäterzecken5 durch die mediale Brille nur zu gern ein „Unbekannter“, „Randalierer“ oder „Aktivist“ wird, wenn die Meldung überhaupt das Ghetto der Lokalnachrichten verläßt; da lobt man den „weitgehend friedlichen Verlauf“ eines alljährlich wiederkehrenden Gewaltexzesses und preist als Erfolg, wenn der Personen- oder Sachschaden geringer ausfällt als befürchtet.

Jene schleichende Gewöhnung an eine perverse Normalität latenter Gewaltdrohung ist der wirksamste Garant und Stabilisator einer blühenden Landschaft rechtsfreier Räume, die die ganze Republik überziehen (siehe Seite 7). Aus diesen Stützpunkten und Rückzugsräumen heraus werden Andersdenkende terrorisiert und bürgerkriegsähnliche Angriffe auf die Staatsmacht geplant, die anschließend in Internetportalen wie „indymedia“, die die von Lenin den Kampfzeitungen zugedachte Rolle des „kollektiven Agitators und Organisators“ übernommen haben, in Schlachtenberichten abgefeiert werden.

Offene Gewaltaufrufe und gezielte Angriffe gegen Polizei und Bundeswehr, die nicht selten hohe Verluste an Schwerverletzten und zerstörtem Material verursachen, sind alarmierende Symptome der Erosion des staatlichen Gewaltmonopols und damit der öffentlichen Sicherheit und Ordnung. Daß darauf mit Deeskalation und Herunterspielen geantwortet wird statt mit Aufrufen zum „Kampf gegen Links“, hat einen einfachen Grund: Linksextreme Gewalt wird in Deutschland politisch geduldet und gefördert. Ihre Strukturen gedeihen, wo Rechtsbrüche hingenommen, besetzte Häuser nicht geräumt, obskure Vereine ungeprüft mit reichlich fließenden Projektmitteln gepäppelt werden.

Im linksgrünen Lager betrachten nicht wenige die gewaltbereite Antifa-Sturmabteilungratte-piri als willkommene Putztruppe für die Schmutzarbeit beim Ausbau der eigenen politischen Hegemonie. Jeder Politiker, der sich an der Blockade einer zugelassenen Demonstration beteiligt und dafür eine vermeintlich höhere, weil parteinehmende Moral beansprucht, tut das Seine, um den – seinem Wesen nach unparteiischen – Rechtsstaat zu demontieren und die rechtsfreien Räume zu erweitern, in denen linksextreme Gewalttäter ungestört agieren.

Und wenn einer mal linksextreme Gewalt verurteilt und zu ihrer Bekämpfung aufruft, steht er vielleicht schon morgen wieder beim nächsten „antifaschistischen“ Ritual in der Einheitsfront mit ebenjenen Linksextremisten.

Wer linker Gewalt ernsthaft den Kampf ansagen will, muß diese Inkonsequenz beenden.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 38-2013

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RFID-Chip = totale Versklavung…die Realität


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Natürlich wird man uns die Sache als die großartigste Erfindung des einundzwanzigsten Jahrhunderts verkaufen. Millionen Tiere auf der Welt tragen den Chip schon in sich und jetzt sind wir Menschen dran. Und natürlich ist mal wieder alles nur zu unserem Besten. Wir brauchen ab sofort keinen Pass mehr, keinen Sozialversicherungsausweis und keine Krankenkassenkarte. Vor allem brauchen wir kein Bargeld mehr, wir müssen nur unsere Hand über einen Laserscanner halten und schon wird der Betrag von unserem Konto abgebucht. Hört sich toll an, nicht wahr?

Bibel: Offenbarung 13:16
Und es bringt alle dahin, die Kleinen und die Großen, und die Reichen und die Armen, und die Freien und die Knechte, daß sie ein Malzeichen annehmen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn;
und daß niemand kaufen oder verkaufen kann, als nur der, welcher das Malzeichen hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Hier ist die Weisheit. Wer Verständnis hat, berechne die Zahl des Tieres, denn es ist eines Menschen Zahl; und seine Zahl ist 666

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