Politik: SPD legt Moskau eine Studie vor, wonach der Euro-Raum demnächst zusammenbrechen wird…öffentlich verschwiegen


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Deutschland vor der Wahl:

Was die SPD (noch) verschweigt

■ Die SPD will bei den Bürgern mit der Einführung einer Bürgerversicherung punkten. Und sie will den Euro retten. Dabei hat sie in Moskau eine SPD-Studie vorgelegt, wonach der Euro-Raum bald zusammenbrechen und hier bei uns das Chaos ausbrechen könnte.
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Die SPD tritt zur Bundestagswahl 2013 mit der Aussage an, das der Ausbau der EU ihr wichtigstes Ziel.

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Für einige Parteien gibt es derzeit viele unschöne Nachrichten, iifiit denen sie überall in die Schlagzeilen kommen: Die saarländische Piratenpartei (mit der Intelligenz einer morschen Schiffsplanke) wirbt im Wahlkampf mit eindeutigen erotischen Fotos und der Schlagzeile »Politik entfesselt« für Sado-Maso-Sex. Mit Jasmin Maurer Jasmin Maurerhat sie eine Kandidatin, die sich im Lackkorsett ans Bett gefesselt für die Plakataktion fotografieren ließ und sich nun darüber wundert, dass nicht jeder Bundesbürger danach lechzt, solche Kandidaten im Bundestag zu sehen.

Steuerhinterzieher Steinbrücksteinbruecks_milchmaedchenrechnu_1898925

Auch SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück versteht die Welt nicht mehr. Er hat früher eine Philippina, die sich illegal in Deutschland aufhielt, sechs Monate lang als Putzfrau schwarz in seinem Haushalt beschäftigt. Im Klartext: Steinbrück mimt im Wahlkampf jenen Macher, der für Steuergerechtigkeit eintritt und Steuerhinterziehung strenger bestrafen will. Und nun wird bekannt, dass er selbst ein Steuerhinterzieher ist. Das Bundeskriminalamt fahndete nach dem Bösewicht, der das alles enthüllte.

Das ist unschön für Steuerhinterzieher Steinbrück.

Auch die Grünen müssten eigentlich vor Scham im Boden versinken. Denn das Bundesarbeitsgericht hat ausgerechnet die angeblich politisch so korrekte Heinrich-Böll-Stiftung der Grünen wegen unerlaubter Leiharbeit verurteilt. Das ist pikant, weil die Grünen im Wahlkampf schließlich gegen Leiharbeit sind.

Und die
Linkspartei, die im Wahlkampf auf fast allen Plakaten einen Mindestlohn von 10 Euro fordert (Slogan »Genug gelabert! 10 Euro Mindestlohn jetzt.«), zahlt im parteieigenen »Hotel am Wald« in Elgersburglinke (Thüringen) den eigenen Servicekräften erheblich weniger.

Damit ist klar, das ist peinlich. Vor der Wahl lügen Parteien, dass sich die Balken biegen. Jedenfalls stimmen die Realität da draußen und das, wofür die Politiker angeblich eintreten, ganz sicher nicht miteinander überein. Das gilt derzeit wohl auch vor allem für die SPD. Da kommen nämlich gerade einige unschöne Dinge ans Licht, die man im Wahlkampf lieber unterdrücken möchte.

Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat zum Euro und zur Euro-Krise immer wieder markige Worte gefunden, sagte etwa: »Der Euro ist für Deutschland eine Schicksalsfrage.« Und zur Finanzierung der südlichen Pleiteländer: »Mir ist vollkommen klar, dass man die Tür zum Kassenraum nicht geschlossen halten kann. Sonst wird sie in Panik von anderen eingetreten.«

Einig sind sich CDU und SPD darin, dass der Euro um jeden Preis gerettet werden muss und deutsche Rettungsgelder auch weiterhin in noch unbekannter Milliardenhöhe in südliche EU-Staaten fließen werden. Dann, so die Wahlaussagen, werde der Euro-Raum gerettet. Viele Wähler werden das glauben.

Doch die SPD glaubt inzwischen selbst nicht mehr daran, dass die EU und der Euro noch lange Bestand haben werden.

Denn sie hat entsprechende Aussagen jetzt schwarz auf weiß in einer Studie vorgelegt. Die allerdings wird den Wählern in Deutschland derzeit (noch) vorenthalten. Verfasst wurde die interessante Studie von der zur SPD gehörenden Friedrich-Ebert-Stiftung. Beteiligt waren auch die Ural-Universität im russischen Jekaterinburg und die Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder. Der Titel der brisanten Studie lautet »Germany and Russia in 2030« (Deutschland und Russland im Jahr 2030)flag-russko-germanskij-175x150. Finanziert wurde sie vom Auswärtigen Amt.

Droht uns hier das totale Chaos?

In vier möglichen Szenarien wird dort aufgezeigt, auf welche Lage sich Berlin und Moskau nach der Bundestagswahl 2013 bis zum Jahr 2030 einstellen müssen. Wer die Studie liest, der versteht schnell, warum sie in Deutschland vor der Wahl nicht veröffentlicht wird: Denn demnach muss sich Russland darauf einstellen, dass die Euro-Zone nach 2013 auseinanderbrechen, es in Europa schwere Ausschreitungen und andauernde soziale Konflikte geben wird. Griechenland, Italien, Zypern und andere EU-Staaten werden, so die Friedrich-Ebert-Stiftung in diesem Szenario, schon bald aus der Euro-Zone austreten.

Und Deutschland wird dann nicht nur alle bereits gezahlten Gelder verlieren, sondern auch noch für die horrenden Schulden dieser Staaten bürgen müssen.

 Die herrschenden Eliten werden dann völlig geschockt sein (»Deeply shocked by these developments the political elites in Germany…«).


 Tritt dieses Szenario ein, dann werden Investitionen in Immobilien südlicher Pleitestaaten – etwa die eigene Finca auf Mallorca – die schlechteste aller Investitionen sein, denn allen Pleitestaaten werden lang anhaltende fortwährende Unruhen vorausgesagt.

Innere Sicherheit wird es dann dort nicht mehr geben. Die USA werden ihr Interesse an dem verarmenden Europa, das auch amerikanische Militäraktionen nicht mehr mitfinanzieren kann, schnell verlieren.

Einzelne EU-Staaten werden aus der NATO austreten.

Und Deutschland wird sich zwangsweise eng an Moskau anlehnen. Das Ziel ist demnach eine von Moskau gesteuerte Eurasische Union (»Russia succeeded in building a Eurasian Union based on both her economic and security interests in the region, while joining countries were attracted by Russia’s offer of stability in an increasingly uncertain and unpredictable global landscape.«)

(deutschelobby hofft dies, denn raus aus der „EU“, weg von der USA und hin zu Russland, kann und wird die Voraussetzung für die Wieder-Einigung des Deutschen Reiches sein)

Es geht jetzt nur noch bergabbergab_1403995

Deutschland wird nach diesem Szenario schon bald eine lang anhaltende Rezession erleben und die Arbeitslosigkeit wird schwindelerregende Höhen erreichen.

Dafür werden die Energiepreise sinken, weil in Europa weniger produziert werden wird. Weil den deutschen Unternehmen die europäischen Absatzmärkte in den südlichen EU-Pleiteländern weggebrochen sind, werden sie sich neue Absatzmärkte in Russland suchen müssen und dort auch immer mehr
produzieren lassen.

Vor dem Hintergrund des wirtschaftlichen und finanziellen Niedergangs werden die Deutschen keine Verteidigungsmaßnahmen mehr finanzieren können. Berlin wird nach dem Zusammenbruch der Euro-Zone weder den finanziellen Beitrag zur NATO noch für die Vereinten Nationen aufbringen können.

Auch Auslandseinsätze der Bundeswehr wird es dann gemäß dieser Studie aus finanziellen Gründen nicht mehr geben. Die Friedrich-Ebert-Stiftung hält es immerhin sogar für möglich, dass Länder wie Weißrussland, die Ukraine und Georgien in die neue Eurasische Union aufgenommen werden.

Der SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat einmal gesagt: »Diejenigen, die mit Blick auf die Finanzkrise voreilig von Licht am Ende des Tunnels gesprochen haben, müssen nun feststellen, dass das in Wirklichkeit der entgegenkommende Zug war.« Ob die Wähler wissen, was damit gemeint ist?

Jene, die bei der Wahl 2013 glauben, sie bekommen demnächst eine Lohngarantie, eine Bürgerversicherung und immer mehr »soziale Gerechtigkeit«, stehen nach Auffassung der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung vor einem Szenario, welches den meisten SPD-Wählern wohl wie ein Horror-Szenario (für uns eher wie eine „aufgehende Sonne) erscheinen dürfte.

Doch nach Auffassung ihrer Denkfabrik, der Friedrich-Ebert-Stiftung, wird das eine Art EUdSSR.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 36-2013

bücher „Die Euro-Lügner. Unsinnige

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2 Kommentare

  1. Lieber ein Teil der eurasischen Union, geführt von Russland, sein, als Finanzdienstboten der südeuropäischen Staaten, an der Spitze die große Nation Frankreich. Einer ihrer Ministerpräsidenten hatte doch das Programm vorgegeben : Es leben 20 Millionen Deutsche zuviel ! Alles schon vergessen ?

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