Nie mehr S-Bahn fahren….der extrem brutale Angriff aus der Sicht von Zeugen…


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Gemisch aus Blut und Scherben: Die Polizei beschlagnahmte zur Spurensicherung einen Wagen der S 11

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Mit Fäusten und einem abgebrochenen Baseballschläger hat eine Gruppe junger Männer auf vier Fahrgäste eingedroschen. Die Polizei fahndet nach brutalen Schlägern aus der S 11 – Die Täter sollen per Handy nach Blumenberg geordert worden sein.

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Köln. 

Gänzlich verarbeitet hat Silvia Görgens (55/Name geändert) den brutalen Überfall noch nicht. „Wenn ich abends die Augen schließe, sehe ich die Gesichter der Täter ab und zu noch vor mir“, sagt sie betroffen. Mit ihrem Mann sitzt sie in einem Büro der Kölner Bundespolizei. Bis vor kurzem wäre das Ehepaar zu diesem Termin noch mit der S-Bahn gekommen. „Aber jetzt werde ich keine S-Bahn mehr betreten“, erklärt sie entschlossen.

Peter und Silvia Görgens sind nicht etwa die Opfer des Überfalls, der sich am Sonntag, 25. August, in der S 11 abgespielt hat (wir berichteten). Sie sind Zeugen. Vor ihren Augen war an der Haltestelle Blumenberg eine Gruppe junger Männer in die Bahn gestürmt und hatte mit Fäusten und einem abgebrochenen Baseballschläger auf vier Fahrgäste (24 bis 27 Jahre) eingedroschen. Die Opfer erlitten zum Teil schwere Verletzungen und sind derzeit noch alle krankgeschrieben.

Die Bundespolizei arbeitet hartnäckig an der Aufklärung des Verbrechens. Bei der Staatsanwaltschaft soll eine sogenannte Funkzellenauswertung beantragt werden, um eine Liste der in Tatortnähe registrierten Handynummern zu erhalten. Plakate mit Zeugenaufrufen sollen in Zügen ausgehängt werden. „Für uns ist dies kein normaler Überfall. Die Täter sind äußerst brutal vorgegangen. Wir sind sicher, dass es noch mehr Zeugen gibt“, sagt Martina Dressler, Sprecherin der Bundespolizei.

Verstärkung gerufen

Am Tag des Überfalls hatten sich die Eheleute Görgens am Rheinufer das Musical „Let it be“ angesehen. Um 21.44 Uhr waren sie in die S 11 Richtung Düsseldorf gestiegen. Ebenfalls im Zug saßen vier Männer aus Goch, die von der Bierbörse kamen und nach Hause wollten. Laut Polizei sollen sie ohne erkennbaren Grund mit zwei anderen Fahrgästen aneinandergeraten sein. Um eine Eskalation zu vermeiden, habe die Vierer-Gruppe das Abteil gewechselt. Einer der beiden Kontrahenten soll jedoch zum Handy gegriffen und Verstärkung zur Station Blumenberg geordert haben.

Um 22.02 Uhr fuhr die S 11 in Blumenberg ein. „Mir sind fünf bis sieben Personen aufgefallen, die einstiegen und zielgerichtet auf eine Vierer-Sitzgruppe zuliefen“, berichtet der Zeuge. Dort befanden sich die Opfer. Einer der Täter habe zum Faustschlag ausgeholt, auch ein Baseballschläger sei eingesetzt worden. „Die Opfer haben stark geblutet, einer hatte eine gebrochene Nase, andere hatten von den Schlägen richtige Hörner am Kopf“, schildert er die Sekunden des Angriffs. Einer der Männer habe weinend auf dem Boden gehockt. Auch eine Scheibe ging zu Bruch. Zwischen 20 und 30 Jahren sollen die Täter alt sein, mehrere von ihnen sollen rote Pullis getragen haben.

Peter Görgens zog sofort die Notbremse und wählte den Notruf. Auf Kommando seien die Täter geflüchtet – zurück blieben verängstigte und schwer verletzte Opfer in einem Gemisch aus Blut und Glasscherben. „Im Moment des Überfalls war ich wie blockiert. Man denkt nur an Flucht. Hinterher habe ich mich über mich geärgert“, sagt Silvia Görgens. Als sie vorigen Sonntag in der ARD den „Tatort“ sah, in dem es auch um einen Überfall auf einem Bahnhof ging, sei dies für sie ein Déjà-vu gewesen. „Es war lebensbedrohlich. Wir hatten die heilige Furcht“, sagt Peter Görgens. Er sei noch immer fassungslos, aus welchen Nichtigkeiten sich brutalste Gewalt entwickle.

Die Polizei vermutet, dass die Täter aus Blumenberg oder Chorweiler kommen, weil sie kurz nach dem Anruf an der Haltestelle standen. 

Die „Kölnische Rundschau“ verweigerte den staatlichen Anweisungen gemäß eine vorliegende genaue Täterbeschreibung. Man beliess es bei den „jungen Männern“ obwohl zumindest einer von der Gruppe 30 und älter sein soll……dieses Blatt würden wir nur noch zum entfernen von Unrat empfehlen.

http://www.rundschau-online.de/koeln/ueberfall-zeugen-nie-mehr-s-bahn-fahren,15185496,24287134.html

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genauer ist da schon der Kölner-Stadt-Anzeiger…

Die  Beteiligten sollen um die 20 Jahre alt sein und südländisch aussehen. Die Bundespolizei hat Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Sachbeschädigung eingeleitet. Sachdienliche Hinweise werden unter der kostenfreien Telefonnummer 08 00/6 88 80 00 entgegengenommen.

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Nachtrag:

einer der Männer habe weinend auf dem Boden gehockt…….

Immerhin vier Männer. Scheinbar haben sie sich nicht gewehrt, so die Zeugen. Statt sich zu verteidigen, fingen sie an zu heulen……

Keine Ahnung was ihr davon haltet, für uns ist das irgendwie ernüchternd und auch beschämend.

Nein, die Tat der, wie es aussieht türkischen und/oder arabischen Männer, wird dadurch nicht weniger brutal.

Aber es zeigt deutlich, dass wir immer wieder recht haben. Seit Monaten weisen wir darauf hin, dass „ausweichen“,

„nicht wehren“, den Hass dieser Gruppe von Bestien nur noch anstachelt.

Gerade wer öffentliche Plätze aufsucht, sollte dies nie ohne „Verteidigungs-Geräten und/oder Fähigkeiten“ machen.

Die Anzahl der Vorfälle erreicht schon seit langem ein Niveau, dass niemand mehr so naiv bleiben kann, dass es

„ihn bestimmt nicht trifft“.

Gerade wer ruhig bleibt und weggeht oder sich fest in eine „Ecke drückt“ um bloss nicht aufzufallen, gerade dieser Typus

ist für die Bereicherer ein willkommenes Fressen.

Nur wer sich wehrt ,schafft sich auch Respekt.

Wer weiss das er kräftig eins zurück bekommt, überlegt sich, ob er zuschlägt…….

Eine alte Regel. Doch heutzutage scheint es fast nur noch Jammerlappen und Weicheier zu geben…..einschließlich der Polizei.

Oder sehen ich das falsch?

Bernie, Schweiz, deutschelobby

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