Schon wieder ein neuer Meereis-Rekord – Diesmal in der Antarktis


.

Antarktis.

Noch nie seit Beginn der Messungen, wurde dort eine so große Eisausdehnung festgestellt, wie in diesem Jahr. Die folgenden beiden Abbildungen zeigen diese folgenschwere Entwicklung auf eindrucksvolle Weise.

sollten diese Meldung irgendwie seltsam vorkommen,so hat das einen guten Grund. Über die Eisausdehnung in der Antarktis wird in unseren Medien nämlich so gut wie gar nicht berichtet. Dort gibt es nämlich aus der momentanen Sicht der Propheten eines nahenden Hitzetods nicht nützliches zu vermelden. Und eben diesen Propheten folgen unsere Medien, zumindest die als relevant angesehenen.

Dabei hätte die Entwicklung am Südpol durchaus Potenzial für Schreckensszenarien. Man stelle sich nur einmal wie Wirksamkeit einer Schlagzeile vor, in der vermeldet wird:

“Der Eispanzer in der Antarktis wächst immer rasanter. Sollte diese Entwicklung sich fortsetzen wird es immer schwieriger werden die fortschreitende Vereisung der Erde aufzuhalten.”

So abstrus diese Meldung für heutige Ohren klingen mag, noch zu Beginn der 70er Jahre wäre eine solche Schlagzeile durchaus denkbar gewesen. Damals war es unter Klimawissenschaftlern weitestgehend Konsens, dass die seit dem Ende der 40er Jahre andauernde Abkühlung der Erde zu einem großen Teil auf menschlichen Einfluss zurückzuführen wäre. Schuld war auch damals die Industrie mit ihren Abgasen. Vor allem Sulfate und andere Aerosole aus den Fabrikschornsteinen sollten dadurch, dass sie weniger Sonnenlicht auf die Erde lassen, dazu beitragen, dass wir uns auf eine neue Eiszeit zu bewegen.

Die Zeiten ändern sich. Und so gewann ab Mitte der 70er Jahre zunehmend eine andere Strömung in der Wissenschaft die Oberhand, nämlich jene, die jetzt nicht mehr von einer globalen Abkühlung, sondern von einer globalen Erwärmung sprach. Nur die Ursache war die gleiche geblieben. Der fortschrittliche Mensch, der sich durch sein Handeln an der Natur “vergreift”. Und damals wie heute war klar, dass die Natur für den an ihr begangenen Frevel Rache nehmen würde. Damals in Form einer Abkühlung, heute in Form einer Erwärmung.

Bildquellen:

National Snow and Ice Data Center (NSIDC) und stevengoddard.wordpress.com nach Daten der National Oceanic and Atmospheric Associaton (NOAA).

Schon wieder ein neuer Meereis-Rekord – Diesmal in der Antarktis

Milliardenverlust: Rot-Grün versenkt Baden-Württemberg


.

Die Bilanz der rot-grünen Regierung in Baden-Württemberg ist ein fiskalpolitisches Fiasko. Im Haushalt fehlt per Ende Juni eine Milliarde Euro.

Der Abstand zu Bayern wächst – und die Regierung weiß nicht, wo sie mit dem Sparen beginnen könnte.

.

Wie der neue Zensus bringt auch die neue Übersicht des Bundesfinanzministeriums hinsichtlich der Haushaltsfinanzen der deutschen Bundesländer einige Überraschungen mit sich. Nicht Berlin steht diesmal im Vordergrund der schlechten Haushälter. Vielmehr ist es Baden-Württemberg.

Die rot-grüne Regierung hat es hier geschafft, bis Ende Juni ein Minus von 1,053 Milliarden Euro zu erwirtschaften, so das Bundesfinanzministerium. Noch schlechter war nur NRW. Berlin konnte nämlich bis Ende Juni überraschender Weise sogar ein Plus von 730 Millionen Euro vorweisen. Insgesamt verbuchten die Bundesländer bis Ende Juni zusammen einen Überschuss von 94 Millionen Euro. Ein Jahr zuvor war es noch ein Minus von 2,7 Milliarden Euro.

Bis zum Start der Schuldenbremse muss  Baden-Württemberg bis 2012 dem Rechnungshof zufolge eine jährliche Deckungslücke in Höhe von 1,8 Milliarden Euro schließen. Er empfahl deshalb der grün-roten Regierung, 30.000 Stellen bis 2020 abzubauen. Finanzminister Nils Schmid geht jedoch von einer Finanzlücke in Höhe von 1,4 Milliarden Euro aus.

Doch selbst diese können die Roten und die Grünen nicht schließen: Es herrscht nämlich ein erbitterter Streit darüber wo und ob überhaupt gespart werden kann.

Die Schwaben setzen offenbar darauf, dass das Land reich ist und seine Probleme schon irgendwie lösen wird.

Haben die sich das bei Angela Merkel abgeguckt?

—————————————————–

Milliardenverlust: Rot-Grün versenkt Baden-Württemberg

4000 Euro Prämie für harte Arbeitsämter-Chefs…


.

Am Ende des Jahres könnten für die Chefs der Berliner Jobcenter noch Prämien herausspringen
.

Nirgendwo sonst in Deutschland sind die Jobcenter so streng zu Hartz-IV-Empfängern wie in Berlin: 19.042 Sanktionen haben die Behörden aktuell gegen Langzeitarbeitslose verhängt, doppelt so viele wie vor sechs Jahren. Damit ist jeder 15. Arbeitslose betroffen.

Pikant: Während bei Hartz-IV-Empfängern der Regelsatz (382 Euro) auch bei kleinsten Verstößen knallhart gestrichen wird, kassieren die Jobcenter-Bosse bis zu 4000 Euro Prämie. Herz oder Bonus?

So funktionieren die Prämienzahlungen: Alle Jobcenter-Chefs schließen mit der Bundesagentur für Arbeit oder dem jeweiligen Bezirksamt Zielvereinbarungen ab. Interne Kennzahlen zeigen Ende des Jahres an, ob die Ziele erfüllt sind.

Laut einer vertraulichen Anweisung des Bundesarbeitsministeriums (liegt der B.Z. vor) für das Jahr 2013 soll hierbei auch die Sanktionsquote berücksichtigt werden. Heißt: Je mehr Verstöße geahndet werden, desto geringer die Ausgaben für Hartz-IV-Empfänger – und damit gibt es statistisch weniger hilfebedürftige Menschen.

Außerdem sind Jobcenter-Chefs (Monatsgehalt: mindestens 5916,24 Euro) laut einer Zielvereinbarung angehalten, jede Überschreitung von Mietobergrenzen konsequent zu ahnden – theoretisch auch dann, wenn diese nur einige wenige Euro beträgt. Erst im August war ein Jobcenter aus Thüringen wegen 15 Cent vor das Bundessozialgericht gezogen – wegen 15 Cent.

Werden die Ziele zu mindestens 98 Prozent erreicht, bekommen die Chefs der Jobcenter am Ende des Jahres 2088,38 Euro Prämie, sind es mehr als 100 Prozent, sogar bis zu 4000 Euro. Insgesamt kamen so in Berlin von 2007 bis 2011 mehr als 100.000 Euro zusammen. 2012 wurden die Ziele verfehlt.

Die Bundesagentur für Arbeit bestätigte auf B.Z.-Nachfrage die Prämienzahlungen. Sprecherin Anja Huth: „Wir sind davon überzeugt, dass die Verbindung der Zielerreichung mit der Leistungsbezahlung ein zusätzliches Motivationssignal für die erfassten Beschäftigten bedeutet.“

Angeblich werde laut der Sprecherin die Sanktionsquote seit 2012 nicht mehr bei den Zielvereinbarungen berücksichtigt. Dem widerspricht ein Ex-Mitarbeiter eines Jobcenters: „Die Quote hat auch weiterhin einen Einfluss auf die Erreichung der Ziele.“

——————————————————-

http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/4000-euro-praemie-fuer-harte-jobcenter-chefs-article1733695.html

//

Eurabia:Muslime verlieren Klage gegen Schweizer Minarettverbot


.

Während im schon total islamisierten „Deutschen Staat“ mittels einer parlamentarischen Diktatur
schon Einwohner mit den Muezzinruf belästigt werden,

macht es die Schweiz vor, man lässt das
Volk entscheiden, und nicht islamschleimenden Politikern, wie es die BRiD-Diktatur vormacht!

.

Köln-Chorweiler: Muezzin ruft öffentlich zum Gebet

Und Hamburg

.

Das 2009 beschlossene Bauverbot von Minaretten in der Schweiz verstößt
nicht gegen die Europäische Menschenrechtskonvention.

.

Schweizer Muslime sind vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte mit ihrer Klage gegen das 2009 beschlossene Bauverbot von Minaretten abgeblitzt. Zwei Beschwerden wurden vergangenen Freitag abgewiesen, weil die Beschwerdeführer nach Auffassung des Gerichts nicht glaubhaft machen können, Opfer einer Verletzung der Menschrechtskonvention zu sein.

So hatten ein ehemaliger Sprecher der Genfer Moschee sowie drei muslimische Vereinigungen und eine Stiftung nicht geltend gemacht, dass das Minarettverbot irgendeine konkrete Auswirkung auf sie haben könnte. Sie hätten lediglich gerügt, sie würden in ihren religiösen Überzeugungen verletzt und diskriminiert. Auch den Bau einer Moschee samt Minarett hätten die Muslime in nächster Zeit nicht erwogen – eine bloße Möglichkeit, dies zu tun, reicht laut EGMR aber nicht für eine Klage aus. Somit könnten sie weder direkt noch indirekt als Opfer einer Verletzung der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) betrachtet werden.

Außerdem hält der Gerichtshof fest, dass die Schweizer Gerichte in der Lage seien zu prüfen, ob die allfällige Ablehnung einer Baugenehmigung für eine Moschee mit Minarett mit der Menschenrechtskonvention vereinbar sei. Die Beschwerden seien damit insgesamt für unzulässig zu erklären. Die Entscheidung aus Straßburg ist rechtkräftig. Derzeit sind vor dem Gerichtshof noch drei weitere Beschwerden gegen die Schweiz anhängig. Experten gehen allerdings davon aus, dass diese ohne Aufforderung zur Stellungnahme im gleichen Sinn entschieden würden.

——————————————

http://www.unzensuriert.at/content/004973-Muslime-verlieren-Klage-gegen-Schweizer-Minarettverbot

http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/09/08/eurabiamuslime-verlieren-klage-gegen-schweizer-minarettverbot/

Sogenannte “AfD” – die angebliche “Alternative” ist keine


.

Auf keinen Fall AfD

Bernd Lucke ist Wirtschaftsprofessor in Hamburg und zugleich das profilierteste Gesicht der sogenannten “Alternative für Deutschland” (AfD).

Außerdem ist Lucke ehemaliges CDU-Mitglied und gehörte dieser Volksverräterpartei mehr als 30 Jahre an. Da weiß man also schon von herein, woher bei der sogenannten “AfD” der Wind weht.

Die angebliche “AfD” hat vor allem mit dauernder Medienpräsenz und ihrer Kritik am Euro für Aufsehen gesorgt.

Wie stellen sich die Parteimitglieder die Zukunft unseres Geldes genau vor? Welche anderen Positionen vertritt die Partei? Und was hat die sogenannte “AfD” für junge Wähler im Programm?

Diese und andere Fragen wurden Bernd Lucke im Interview gestellt und Lucke plauderte wie gewohnt munter drauf los.

Was natürlich wie immer fehlte, war das Wichtigste und das ist Folgendes:

Die sogenannte “AfD” möchte die Reichen und Superreichen gern noch reicher machen, als sie sowieso schon sind.

Das soll durch Senkung des Spitzensteuersatzes von derzeit über 40 Prozent auf nur noch 25 Prozent bewerkstelligt werden.

In ihrem Parteiprogramm nannte die sogenannte ”AfD” das “drei Stufen Programm”, welches “vereinfachte Steuersätze” von 10 Prozent, 15 Prozent und 25 Prozent beinhaltete.

Als im Netz bekannt wurde, dass damit die Reichen und Superreichen erheblich entlastet, also noch reicher gemacht werden würden, als sie sowieso schon sind, änderte die sogenannte “AfD” mitten im Wahlkampf ihr Parteiprogramm.

Der “drei Stufen Plan”-Passus und die entsprechenden Prozentsätze wurden kurzerhand aus dem Parteiprogramm entfernt.

Plötzlich war an selber Stelle die Rede vom “Krichhoffschen Steuermodell”, in der Hoffnung, dass darüber möglichst niemand genauer Bescheid weiß.

Wer das “Kirchhoffsche Steuermodell” nicht kennt, der sollte Folgendes zur Kenntnis nehmen:

Für die ersten 10.000 Euro gelten Freibeträge, die zweiten 10.000 werden progressiv besteuert.

Auf alle Einkommen ab 20.000 Euro soll dann ein Einheitssteuersatz von 25 Prozent erhoben werden.

Wer zum Beispiel 50.000 Euro pro Jahr verdient, muss 10.000 Euro gar nicht und weitere 10.000 Euro zu einem niedrigeren Satz versteuern.

Für die restlichen 30.000 Euro würden 25 Prozent fällig, also 7500 Euro.

Das heißt allerdings auch: Wer ein monatliches Einkommen in Höhe von 500.000 oder gar mehr Euro verzeichnet, zahlt ebenfalls nur 25 Prozent Einkommensteuer.

Mit anderen Worten: Erhebliche Entlastung der Besser- und Bestverdienenden, sowie der Einkommensmillionäre durch Senkung des Spitzensteuersatzes von 42, auf dann nur noch 25 Prozent!

Das Ganze wie immer zu Lasten der weniger gut Verdienenden.

Die Erbschafts- und Schenkungssteuer soll einheitlich zehn Prozent betragen und jede Art von Übertragung an die nächste Generation erfassen. Eine Erbschaft unter Ehegatten soll steuerfrei sein.

Das heißt auch hier: Erhebliche Bevorteilung von Vermögenden, Millionären und Milliardären, was zur Folge hat, dass sich deren Vermögen noch ungehinderter zum Schaden der gesamten Bevölkerung vermehren können.

Wir haben es hier also nicht mit einer Vereinfachung des Steuersystems im Sinne oder gar zum Wohle des Volkes und schon gar nicht mit “Gerechtigkeit” zu tun, sondern mit einem Entlastungsprogramm für Vermögende und Einkommensmillionäre.

Wer es also gern noch volksverräterischer hätte – also noch schlimmer, als mit CDU, CSU, SPD, FDP und Grünen, der sollte die sogenannte “AfD” – die angebliche “Alternative für Deutschland” wählen, die keine ist.

Dankenswerterweise kommt die angebliche “AfD” in Umfragen nur auf 2 bis 3 Prozent der Wählerstimmen.

Die Menschen in Deutschland haben die sogenannte “AfD” also scheinbar durchschaut, was auch gut so ist

—————————————————–

http://newstopaktuell.wordpress.com/2013/09/12/sogenannte-afd-die-angebliche-alternative-ist-keine/

//

//

Der Wochenrückblick…..paz37


.

Alte Bekannte / Wie ein Foto alle Gräuel der Welt abbildet, warum wir mit Bush viel besser dran wären, und wie eine linke Idee plötzlich verblasst

.

panorama37-13

.

medien, audio

.

Beschämend, diese Kälte, mit der die westlichen Öffentlichkeiten dem Treiben des Gasmörders und Menschenschinders Assad zuschauen. Ein Kommentator verglich unsere jämmerliche Untätigkeit gar mit den Westmächten, die während der 30er Jahre nichts gegen Hitlers Judenhatz unternommen hätten. Mit der gleichen Bräsigkeit wehrten sich die Leute heute gegen ein militärisches Eingreifen in Syrien. Pfui.

Du lieber Himmel! Hitler! Das ist die moralische Höchststrafe, zu der ein Kommentator nur greift, wenn gar nichts anderes mehr hilft.

Wenn gar nichts anderes mehr hilft? Wieso hilft denn nichts anders mehr? Weil die Menschen so grässlich misstrauisch geworden sind und sich von keinen Beweisen für Assads Giftgas-Morde überzeugen lassen, von denen US-Außenminister John Kerry gleich eine ganze Palette aufgeboten hat. Unter den entsetzlichen Fotos begegneten wir auch einem echten Klassiker des Grauens. Das Bild zeigte lange Reihen eingewickelter Leichen, die dieses Mal als Assads Gas-Opfer vorgestellt wurden.

Dieses Mal? Ja, richtig, letztes Mal, es war im Mai 2012, wurde uns das Foto als neueste Aufnahme von Opfern eines konventionellen Massakers der Assad-Gesellen vorgestellt. Geschossen hat das Bild der italienische Fotograf Marco di Lauro. Aber nicht 2012, sondern 2003. Und auch nicht in Syrien, sondern im Irak. Der Mann sagte 2012, er sei vom Stuhl gefallen, als er seine Aufnahme vom Irak neun Jahre später als brandneues Syrien-Foto bei der BBC erblickt habe. Hoffentlich ist er gleich unten geblieben, sonst hat er sich nach der Kerry-Be­weispräsentation womöglich noch wehgetan beim abermaligen Stuhlfall. Und auch für die Zukunft lebt der Mann sturzgefährlich. Wer weiß denn, als welcher Beweis für welche Gräueltat das Lauro-Bild demnächst noch auftaucht?

Die bewegten Bilder von den Gas-Opfern zeigt man uns nur noch verschwommen. Aus Rück­sicht auf die Würde der Toten und um uns den schrecklichen Anblick zu ersparen, heißt es pietätvoll. Als die Bilder noch scharf waren, konnte man sehen, dass einige der erwachsenen männlichen Leichen gefesselt waren. Zudem huschten Menschen zwischen den Toten herum, die den Opfern offenbar irgendetwas injizierten.

Wieso fesselt man die Leute, bevor man Gasbomben auf sie wirft? Oder sind die etwa ganz anders gestorben? Vielleicht so: In einem anderen grässlichen Film zeigen uns tapfere „Rebellen“ gefangengenommene Assad-Kämpfer. In einem weiteren Film sieht man einige der Männer mit durchgeschnittener Kehle, von den „Rebellen“ präsentiert als Opfer des Assad-Terrors.

Und die Injektionen? Vielleicht Stoffe, die bei einer Obduktion auf einen Tod durch Gas hindeuten? Man weiß es alles nicht.

Woher das Misstrauen gegen die „Beweise“ für Assads Gas-Verbrechen also rührt? Nun, vielleicht hat der Zynismus der Lügner und Betrüger ein gewisses Echo gefunden bei den Belogenen und Betrogenen. Und das dröhnt den journalistischen Adepten der Kerrys, Obamas, Hollandes oder Camerons nun schmerzhaft in den Ohren. In dieser Not muss die letzte, die ultimative Karte gespielt werden: der Hitler-Vergleich. Damit haben wir schließlich noch jeden ins Bockshorn bekommen. Mal sehen, vielleicht klappt’s ja auch diesmal. Man muss es wenigstens versuchen.

Ärgerlich ist es allerdings, dass mit Friedennobelpreisträger Barack Obama ein Demokrat, also ein Freund der deutschen Linken den Finger am Abzug hat. Das passt irgendwie nicht. Viel schöner wäre jetzt ein Republikaner wie George W. Bush. Mit so einem auf der Zielscheibe könnte die deutsche Linke die Syrien-Flunkerei und das Pistolero-Gebaren der US-Führung wunderschön in den deutschen Wahlkampf zerren, wie 2002, als Schröder mit Bush und dem anstehenden Irakkrieg die Wahl gewonnen hat.

Angela Merkel war damals hin- und hergerissen zwischen ihrer Loyalität zu Washington, ihren eigenen Wahlkampf-Interessen und ihrer Intelligenz, die ihr ganz gewiss flüsterte, dass die Amis mit gezinkten Karten spielten. In diesem Sammelsurium widerstreitender Nöte konnte sie der gerissene Schröder genüsslich herumschubsen. Denn die Straßen waren voll von Anti-Bush-Demonstranten, die immer auch auf Merkel zielten.

Heute sind die Straßen ziemlich leer. Das hat aber auch sein Gutes, denn statt bloß „Kein Krieg in …!“ schreien zu müssen, können die Parteien links der Mitte heuer mit echten Ideen glänzen. Wie zum Beispiel dieser hier: Die grüne Bürgermeisterin des Berliner Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg will den Verkauf von Cannabis in ihrem Stadtteil legalisieren. Aber nicht etwa von irgendwelchem Kraut, sondern am besten, wie Monika Herrmann dem „Spiegel“ ohne die Spur von Ironie enthüllt, „mit Biosiegel“.

Rauschgift mit Biosiegel, darauf muss mal einer kommen. Was folgt als nächstes? Tollkirschen-Marmelade aus „klimaneutralem Anbau“? Kokain aus „fairem Handel“ im Dritte-Welt-Laden?

Merkwürdig: Die Erfahrung mit dem verordneten Vegetarier-Tag in Kantinen scheint den Grünen noch nicht zu reichen. Der Vorschlag steckt ihnen im Hals, als hätten sie eine Ananas im Stück verschluckt. Die einen haben nur drüber gelacht, die anderen die Fratze der Alles-Verbieten-Partei gesehen. Die Umfragewerte sack­ten weg. Nun stopft Frau Hermann noch eine Ladung Bio-Haschisch hinterher. Gleichzeitig führen die Grünen den Heiligen Krieg gegen ordinären Tabak. Wer soll da noch durchsteigen?

Nun ist das sture Nicht-Verarbeiten von Erfahrungen eine Übung, die zum Linkssein unerlässlich ist. So begegnet uns im Wahlkampf eine vermeintlich neue Idee, die in Wahrheit ein uralter Bekannter ist. Und zwar einer, der eine Spur von Verwüstung, Verwahrlosung und jahrzehntelangen Versorgungsengpässen hinter sich her zog. Die Rede ist von der „Mietpreisbremse“.

Gelernte DDR-Bewohner können sich lebhaft an die Schattenseiten staatlich massiv gedeckelter Mieten erinnern. Wo nichts zu verdienen ist, da wird nämlich auch nichts gemacht, so einfach ist das. Und daher gab es immer zu wenig Wohnungen in der DDR, und die, die da waren, rotteten oft erbärmlich vor sich hin. Die „Mietpreisbremse“ würde vor allem den Wohnungsbau bremsen und die Investitionen von Vermietern in ihre Objekte, je heftiger die „Bremse“ angezogen würde, desto stärker.

Gut, aber warum sollten wir aus der DDR-Erfahrung lernen? Der nächste Sozialismus ist (im Unterschied zu ausnahmslos allen vergangenen) schließlich immer der, der ganz bestimmt funktioniert. Sagt man. Sagt man solange, bis er da ist, der nächste Sozialismus, dann weiß man es regelmäßig besser. Doch dann kämpfen wir ja schon für den übernächsten.

So können wir also gewiss sein, dass die „Mietpreisbremse“ zum Renner auf allen Gerechtigkeitsdebatten der nächsten Jahre wird. Um eine andere linke Idee ist es stiller geworden. Mit dem „bedingungslosen Grundeinkommen für alle“ zogen zuletzt nur noch die depperten „Piraten“ durchs Land. Woher die plötzliche Zurückhaltung? Das Ziel an sich haben sie natürlich nicht aufgegeben, aber sie stellen es nicht mehr so prominent ins Schaufenster.

Und warum nicht? Nun, vielleicht haben die Zuströme vom Balkan einen verfrühten Realitäts-Schock ausgelöst. Ab 1. Januar wird zuzüglich zu denen, die manche Kommunen schon jetzt aus den sozialen Angeln heben, noch einmal bis zu eine Million weiterer Zuwanderer aus Rumänien und Bulgarien erwartet. Man stelle sich kurz vor, Deutschland verspräche der ganzen darbenden Welt ein „bedingungsloses Grundeinkommen“ weit über Hartz IV. Wie viele dann wohl hereinströmten? Die Restlaufzeit des deutschen Sozialstaats wäre in wenigen Jahren oder gar Monaten zu bemessen.

//

//

//

Zuwanderern endlich Grenzen aufzeigen


.

türken bande

.

medien, audio

.

Der Bürgermeister von Neukölln, Heinz Buschkowsky, schlug mit der Faust auf den Eichentisch. Dieses Mal war es zu viel des Schlimmen. Buschkowsky, Urgestein der SPD, als sie noch sozialdemokratisch und deutsch war, ist als Bürgermeister des Bezirks Berlin-Neukölln zugleich verantwortlich für die größte türkische Gemeinde in Deutschland. Er hat schon allerhand erlebt mit den rund 37000 türkischen Mitbewohnern seines Stadtviertels, die – mit und ohne deutschen Pass – die größte Gruppe der Immigranten bilden. Vielleicht hätten sie ihn auch zum Bürgermeister gewählt, wenn sie von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen könnten, weil sie Deutsche geworden wären. Dann wären sie einfach deutsche Staatsbürger wie Cem Özdemir oder der Fußballstar Mesut Özil. Denn das deutsche Staatsbürgerrecht, von Grün-Rot gründlich geändert, fragt längst nicht mehr nach Herkunft und Volkszugehörigkeit, wie es im Grundgesetz ursprünglich geschrieben stand.

So verlockend auch die Aussichten sein mögen, als Oppositionsführer die Grünen anzuführen oder als Fußballer für Deutschland zu spielen – die vielen Türken in der Stadt wollen die deutsche Staatsbürgerschaft, die ihnen dauernd angeboten wird wie sauer Bier, oft gar nicht erwerben. Sie werden darin auch von dem türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan bestärkt, den die meisten von ihnen als ihren Ministerpräsidenten ansehen.

Buschkowsky, ein Vertreter der deutschen Minderheit in Neukölln, versucht, mit seinen Zugewanderten gut auszukommen. Wenn nicht, hält er mit seiner Meinung auch nicht hinterm Berg. Sein Buch „Neukölln ist überall“ wurde ein Bestseller. Doch letzte Woche ist ihm nun endgültig der Kragen geplatzt, was er in seiner regelmäßigen Kolumne bei der „Bild“-Zeitung kund tat: „16.50 Uhr. Karl-Marx-Straße in Berlin-Neukölln. Zwei Autos. Das eine war ein Streifenwagen der Polizei und das andere ein hier üblicher schwarzer BMW. Die beiden Testosteron-geschwängerten Insassen fanden, dass die Polizei vor ihnen zu langsam fuhr, bremsten den Funkwagen aus und gingen auf die Polizisten zu, um ‚mal was klarzumachen‘. So heißt das hier bei uns.“

Neuköllns Bürgermeister
Buschkowsky
wünscht sich Ausweisung

Was heißt „hier bei uns?“ Die Worte des Bürgermeisters sind den Nicht-Berlinern weitgehend unverständlich. Ich bin gerade in Berlin und versuche, es zu erfahren. Ich war im Nachbarbezirk Kreuzberg, wo die Wahlplakate der Parteien von Deutschen mit türkischen Namen stehen, neben den Stellschildern der Piraten, die besonders nach der erotischen Fesselungs-Nummer der Oberpiratin freundlich belächelt werden oder, wenn sie von den Linken stammen, mit dem Porträt von Gysi, einfach mit dem Wort „Stasi“ übermalt werden. Plakate der Euro-kritischen Partei AfD werden nicht übermalt, sondern flächendeckend abgerissen. Die meisten Fußgänger schauen ohnehin nicht auf die Wahlplakate.

Kreuzberg, ein ehemaliges Problemviertel mit steigendem muslimischem Bevölkerungsanteil, ist heute als „Kiez“ zu einer Touristen-Attraktion aufgestiegen. Hier gibt es die beste Currywurst, für die die Zugereisten Tag und Nacht anstehen, hier auch die teuersten Modeklamotten und die verrücktesten Menschen, worauf alle, auch die Ärmsten der Armen und selbst die Bettler, stolz sind. Das gemeinsame Ziel, das sie wie eine Schwarmintelligenz antreibt, heißt: schrill sein. Tätowiert sind alle, abenteuerlich gefärbte und geflochtene Haare erwarten Aufmerksamkeit, aufgeklebte Fingernägel haben alle, der Gesichtsausdruck ist einheitlich „cool“ und das Handy immer bereit, alles zu fotografieren und sofort an die Bekannten weiter zu „posten“. Doch dazu kommen wir noch.

Die hier in Kreuzberg lebenden Einwanderer haben fast alle ihre Schlabberhosen und Kopftücher abgelegt und leben unter uns.

Aber sie bleiben Türken. Sie sehen türkisches Fernsehen auf 40 Programmen und lesen türkische Zeitungen. Ihre Kinder erhalten mit der Geburt in Deutschland automatisch die deutsche Staatsangehörigkeit, so wollten es rot-grüne Änderungen des Staatsbürgerschafts-Gesetzes. Eigentlich ein Schlaraffenland, wenn man das Geld nicht berücksichtigt, das die Bürger der besser wirtschaftenden Bundesländer Jahr für Jahr an Berlin abführen.


Was aber meint der zornige Bürgermeister mit „den hier üblichen schwarzen BMWs“? Ich erkundige mich. Jeder Berliner kennt diese, ohne Rücksicht auf Straßenverkehrsordnung durch den „Kiez“ rasenden schwarzen BMWs. Sie werden von stolzen, laut Buschkowsky „Testosteron-geschwängerten“ arabischen oder türkischen jungen Männern bevorzugt. Offenbar schwimmen sie in Geld, Strafgebühren zahlen sie nach oben aufgerundet. „Stimmt so!“ Woher das viele Geld kommt? Dreimal dürfen auch die Polizisten raten. Nur im Drogenhandel und in der Prostitution werden solche Umsätze gemacht. Im väterlichen Gemüseladen sicherlich nicht.

Keine Alt-Partei
hat das Thema auf ihrer
Agenda

Diesmal aber gingen sie zu weit. Die rasenden BMW-Fahrer griffen die Beamten tätlich an. Der Anblick einer vermutlich hübschen blonden Polizistin ließ die stolzen Söhne anatolischer Mütter endgültig ausrasten. Einer der Angreifer schlug der Polizistin ins Gesicht und verletzte sie ernsthaft, als ihr bei der versuchten Flucht die Autotür gegen den Körper schlug. Buschkowsky später in seiner „Bild“-Kolumne weiter: „70 Leute, alles Türken und Araber, standen herum und keiner schritt ein. Ihre Handys brauchten sie zum Filmen.“ „Aber“, fragte der Bürgermeister, „kennen Sie ein Land auf dieser Welt, in dem man Polizisten angreift und verletzt und dann gelassen mit seinem Auto davonfahren kann? Das staatliche Gewaltmonopol wird von bestimmen Bevölkerungsgruppen nicht akzeptiert“. Buschkowsky weiter: „Diese an Anarchie grenzende Verwahrlosung gepaart mit staatlicher duldsamer Hilflosigkeit wird die Lebensqualität ganzer Stadtviertel vernichten.“

Der eine der beiden, natürlich auf freiem Fuß befindlichen Täter ist 19. Ihn erwartet bei einer Verurteilung die Einstufung als Jugendlicher, weil er, wie es so schön heißt, als „entwicklungsverzögert“ angesehen wird, also eine Jugendstrafe auf Bewährung. Der zweite der durch den Kiez rasenden Kriminellen ist Mitte 20, und er hat die türkische Staatsangehörigkeit. Pech für ihn. Theoretisch könnte der Straftäter nämlich in die Türkei ausgewiesen werden. Genau das fordert auch Buschkowsky. „Warum sollte man ihn nicht in die Türkei entlassen, wenn ihm dieser Staat und seine Repräsentanten so verhasst sind?“

Irgendetwas ist faul in unsrem Land.

Zwei von drei Deutschen haben Angst, als Steuerzahler die Kosten der Euro-Krise tragen zu müssen, fand eine Umfrage der R+V Versicherung heraus. Für diese Deutschen gibt es am 22. September eine Partei ihrer Wahl.

Nach der Angst der Deutschen vor der steigenden Kriminalität durch die zunehmende, unkontrollierte Einwanderung fragte die Versicherung allerdings nicht. Die Frage wäre politisch wohl nicht korrekt gewesen.

Wir wissen aus früheren Umfragen, dass die Angst vor der ausufernden Kriminalität eine der Hauptsorgen ist, die vor allem ältere Menschen bedrückt. Welche Partei nimmt sich ihrer Sorgen an?

—————————————–

nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 37-2013

//

//