Das letzte Geheimnis: Enthält unser Erbgut den Hinweis auf einen Gott?


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■ Unsere genetische Erbsubstanz hat eine extrem komplexe »digitale« Struktur. Ist diese DNA ein reiner Zufall? Oder steckt in ihr der Hinweis auf einen intelligenten Schöpfer? Die Frage ist nicht unberechtigt.

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Die Frage nach dem Ursprung des Lebens ist inzwischen untrennbar mit der Frage nach dem Ursprung des genetischen Codes geknüpft. Vor mehr als 60 Jahren (am 28. Februar 1953) entwickelten der renommierte britische Physiker und Biochemiker Francis Crick und sein Kollege James Watson ein dreidimensionales Modell der seitdem berühmten Doppelhelix (Desoxyribonukleinsäure, kurz DNA).
Diese für intelligente Menschen scheinbar gut durchschaubare Struktur ist aber bis heute nicht völlig entschlüsselt. Die Struktur enthält eine biologische Botschaft: den Bauplan für sämtliche Eigenschaften des Organismus. Kein Mensch hat je etwas auch nur annähernd Komplexes erdacht.

Ist unsere DNA kein reiner Zufall?Benzopyrene_DNA_adduct_1JDG

Das Modell wurde zum Inbegriff eines gleichsam perfekt strukturierten, intelligenten Designs. Es ist der Informationsträger für alle Eigenschaften, die jemals an irdischem Leben in Erscheinung getreten sind. Heute lernen Schüler, dass die DNA aus drei Hauptbestandteilen aufgebaut ist: dem Zucker Desoxyribose, einem Phosphatrest und einer organischen Base. Diese Grundkomponenten ordnen sich jeweils zu einem Nukleotid an. Dabei bilden Phosphat und Zucker in wechselnder Reihenfolge zwei Holme einer molekularen »Leiter«. Von den gegenüberliegenden Desoxyribosen gehen dann jeweils die Basen aus. Von ihnen existieren vier verschiedene. Die Basen Guanin und Cytosin bilden mittels Wasserstoffbrücken ein Paar, ebenso wie Thymin und Ade-nin. So verbinden sie dann die DNA-Holme miteinander. Die Gesamtstruktur bildet ein riesiges, zur Doppelspirale gewundenes Polymer, dessen Basenfolgen unter anderem die Aminosäuren und Proteine codieren.
Es gibt Vorgänge, die so unwahrscheinlich sind, dass das Alter des Universums nicht ausreichen würde, um sie zu realisieren. So darf laut Thermodynamik wohl niemand damit rechnen, dass eine Tasse abgestan-

denen Kaffees die Umgebungswärme eines Raumes aufsammelt, um schließlich wieder heiß zu werden. Und wie lange bräuchte es, bis ein wild herumkritzelnder, mit dem ewigen Leben gesegneter (oder gestrafter) Affe eine Mozart-Sinfonie hervorbringt? Lassen sich solche Analogien auch auf die Entstehung der DNA übertragen? Eine gültige Antwort darauf kennt niemand. Viele Evolutionsbiologen vertreten inzwischen die Auffassung, dass für die Entstehung von Leben auf der Erde zu viele Faktoren erforderlich waren und die Wahrscheinlichkeit einer Wiederholung irgendwo anders im Universum eher sehr gering ist. Demnach wären wir in der Galaxis auch angesichts der unzähligen Planeten also ziemlich alleine.
teilhafte neue Eigenschaften hinzu, ganz nach Vorstellung des Darwinismus. Dass später eine natürliche Selektion der Arten stattgefunden hat, wie Charles Darwin sie in seiner grandiosen Indizientheorie nachzeichnete, ist kaum noch zu bestreiten. Aber als Pauschalerklärung kann sie wohl kaum herhalten. Vor allem die Ausbildung eines genetischen Codes bleibt ein gigantisches wissenschaftliches Rätsel. Und dieser

Die Ursuppe des Lebensintro_erdleben_ursuppe_g

Evolutionsbiologen sagen uns auch, dass die DNA durchaus das Produkt einer biochemischen Entwicklung war, die gleichsam von selbst ablief. Tatsächlich zeigen zunächst bereits einfache Experimente und auch die Kosmochemie, wie die ersten Lebensbausteine recht schnell entstehen. Organische Moleküle wurden in entsprechenden interstellaren Molekülwolken gefunden, auf Planetentrabanten und in Meteoriten. Die Ursuppe des Lebens, möglicherweise angereichert durch Bausteine aus abgestürzten Kometen und angeregt durch die Energie von Gewittern, lieferte bald schon wie in einen^natürlichen »Fran-kenstein-Labor« wesentliche chemische Verbindungen für den Start des Lebens. In den i95oer-Jahren simulierte der amerikanische Biochemiker Harold C. Urey diese Vorgänge in einem berühmten Laborexperiment. So entstanden also unter anderem die lebensnotwendigen Aminosäuren auf relativ einfache und nachvollziehbare Weise. Doch von dort zur Entstehung des Lebens ist es noch ein sehr weiter Weg. Nur auf den ersten Blick scheint die Entwicklung konsequent zu sein. Aminosäuren formieren sich zu Proteinen, frühe Zellvorstufen bilden sich, schließlich tauchen primitive Einzeller auf. Und die kosmische Strahlung führt immer wieder zu Mutationen: Was in einer bestimmten Umwelt nicht existenzfähig ist, das verschwindet wieder von der Landkarte. Nur das »Gute« wird nach Aschenputtelmanier selektiert und überdauert. So kommen ständig vor-
genetische Code ist nun einmal schon in den ersten und primitivsten Zellen ausgebildet. Wie aber kam er in die erste Zelle? Das Prinzip ist überall gleich, aber die Abfolge der DNA*Basen entscheidet darüber, welche Lebensform am Ende herauskommt. So gibt es also eine fundamentale Kulisse des Lebens. Es ist eine Blaupause, die offenbar im Wortsinne universell gilt und von der Natur überall eingesetzt wird. Dieses biologische Computerprogramm war schon vor Milliarden von Jahren und somit in den Anfängen des irdischen Lebens vorhanden. Nur, woher stammt dieser Code? Darwins Theorie kann das auch nicht klären.

Ein göttlicher Code in unseren Zellen?28btdea

An der Schnittstelle zwischen Technologie und Biologie bewegen sich einige Experten, die sich intensive Gedanken über die Herkunft jenes uns allen innewohnenden Programms machen. Auch der namhafte britische Zoologe Richard Dawkins vergleicht die DNA mit einem »Maschinen-Code«. Da wäre zudem Stephen C. Meyer zu nennen, Philosoph und Direktor des Center for Science and Culture am Discovery Institute, einer Denkfabrik in Seattle im US-Bundesstaat Washington. Meyer, ehedem Professor am Whitworth College, befasst sich mit dem Schwerpunktbereich »Intelligentes Design« und bezieht dies sehr direkt auf die DNA. Er interpretiert diesen
großen »Entwurf« als künstlich geschaffen. Weil bereits die allererste Zelle über einen entsprechenden Code verfügt haben muss, hat Meyer daran keinen Zweifel. Er erkennt auch weitere Informationsschichten zur Steuerung der Zelle: Die Spezialisierung von Proteinstrukturen, die Differenzierung von Zellen zu verschiedenen Gewebetypen, die Komplettarchitektur des Körpers, dies alles sei nicht ausschließlich das Ergebnis einer Steuerung durch die DNA. Eine Computersimulation für den Bau von Proteinen (ein Genexpressions-System) habe einen Software-Entwickler zu der Aussage verleitet: »Wenn ich sehe, was in der Zelle geschieht, dann habe ich das unheimliche Gefühl, jemand hat dies vor uns erdacht«, wobei die Betonung auf erdacht liegt. Auch Microsoft-Gründer Bill Gates sagt: »Die DNA ist wie ein Softwareprogramm, aber viel komplexer als alles, was wir je geschrieben haben.« Aber wer hat es geschrieben? Gab es wirklich einen Designer im Hintergrund? Und wer könnte das sein? Gott oder am Ende etwa unvorstellbar weit entwickelte Außerirdische?

Sind wir eine kosmische Saat?DieBLUMEdesLEBENS

Schon lange kursiert die Theorie der Panspermie, der zufolge Lebenskeime unsere Erde von außen erreicht haben. Demnach ist angeblich eine kosmische Saat auf unserem Planeten aufgegangen. Doch änderte das kaum etwas am Grundproblem – das Leben wäre dann eben andernorts entstanden, das Rätsel lediglich auf eine uns unbekannte Welt verlagert. Eine Erweiterung dieser Theorie findet man in Gestalt der gelenkten Panspermie vor: Ihr zufolge steckt wirklich eine, wie auch immer geartete, fremde Intelligenz hinter der Aussaat. Das Leben ist demnach bewusst im All verbreitet und zur Erde gelenkt worden. Dabei müssen die Absender nicht identisch sein mit den Designern der DNA. Einige nehmen sogar an, eine Art »Signatur des Künstlers« entdecken zu können: als versteckte Botschaft in der DNA selbst – immerhin sind Sinn und Zweck des größten Teils der Doppelhelix noch nicht geklärt. Es gibt noch unendlich viele Geheimnisse der DNA zu lüften. Und das größte davon bleibt nach wie vor bestehen: Bis heute kann niemand den Ursprung des Lebens erklären oder die Geschichte der DNA aufdecken.

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Islamisierung Österreich Tirol Moschee: Immer Ärger mit LÄRMENDEN Türken Islamisten


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Hier noch mal genauer, wie sich die Islamisten eigentlich in Österreich aufführen.
Siehe ansonsten hier:

Islamisierung Wien Häupl Gemeindebau: Türken is Hausordnung egal & RANDALIEREN permanent

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Daß das alles andere, als ein Einzelfall ist, siehe hier:

Islamisierung Österreich Tirol Moschee: Immer Ärger mit Türken Islamisten & NUR mit denen


Hier machen sie halt sogar im Wohngebiet jede Menge Ärger und Lärm.
Proben die belästigten Bürger den Aufstand, sind ihre Autos in Gefahr.
Die Polizei ist hilflos und machtlos.
Also wirds nur ärger und ärger.

Werden wir Syrien helfen? Ja, wir werden“, sagte Wladimir Putin um kurz vor vier Uhr deutscher Zeit St. Petersburg


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Putin-Aussagen schicken Börsen weltweit in den Keller

„Werden wir Syrien helfen? Ja, wir werden“, sagte Wladimir Putin um kurz vor vier Uhr deutscher Zeit St. Petersburg – und entfachte damit neue Kriegsängste. Minuten später brachen die Aktienkurse weltweit ein.

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Wir liefern ihnen Waffen und wir kooperieren wirtschaftlich“, sagte Wladimir Putin nach Abschluss des G20-Gipfels in St. Petersburg. Auf die Frage, ob Russland dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad auch im Falle eines amerikanischen Angriffs beistehen werde, sagte Putin, Russland werde seine derzeitige Unterstützung beibehalten.

Der deutsche Leitindex Dax und der Dow Jones in New York verloren binnen weniger Minuten mehr als hundert Punkte und gaben ihre gesamten Tagesgewinne wieder ab.
Beide Indizes notieren nun ein Prozent im Minus – und fallen weiter.

Mehr zur aktuellen Entwicklung Live-Ticker zu Syrien von FOCUS Online

 

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