Wenn Franzosen träumen, wird´s teuer – für uns Deutsche


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Frankreich will bis 2025 wieder Europas Nummer eins sein. Die Regierung befiehlt die „dritte industrielle Revolution“ – „Vollbeschäftigung“, „souveräner Haushalt“ und „Zwei-Liter-Auto“.

Nur eines soll bleiben: Die Rente mit 62.

Es war einmal eine Grande Nation. Die litt gar fürchterlich darunter, dass der Nachbar rechts des Rheins wirtschaftlich übermächtig geworden war – und sich auch politisch nicht mehr alles gefallen ließ. Da rief der französische König all seine Minister zusammen und befahl ihnen: „Macht Euch gefälligst Gedanken, wie sich diese unwürdige Situation verändern lässt. Ich gebe Euch vier Wochen Zeit – und dann erwarte ich Eure Vorschläge, wie wir Frankreich zu alter Größe zurückführen können.“

Luftschlösser an der Seine

Den kühnsten Träumer gibt, wie nicht anders zu erwarten, Industrieminister Arnault Montebourg. Der Linksaußen der Sozialistischen Partei ist sich sicher, dass Frankreich die „dritte industrielle Revolution“ anführt. Das Land werde wieder zu den „führenden Industrienationen“ der Welt gehören – dank moderner Fabriken und neuer Technologien.

Diesen traurigen Ist-Zustand blendet Montebourg aus. Er schwelgt lieber in der glorreichen automobilen Zukunft: Schon 2017 werde ein von französischer Ingenieurskunst erschaffenes 2-Liter-Auto den Markt aufrollen.

„Sie arbeiten lediglich drei Stunden“

Derweil träumt Minister Montebourg weiter. Frankreich werde eine „hochmoderne Fabrik der Zukunft“ entwickeln. Sie solle als „französisches Modell“ die derzeit dominierenden deutschen und chinesischen Produktionsmethoden ablösen.

Das wäre aber auch höchste Zeit. Denn was von den aktuellen französischen Fabriken zu halten ist, sagt niemand so schön wie US-Investor Maurice Taylor, der sich weigerte ein Goodyear-Reifenwerk zu kaufen:

„Die französischen Beschäftigten bekommen hohe Gehälter, aber sie arbeiten lediglich drei Stunden. Sie haben eine Stunde für ihre Pausen und das Mittagessen, unterhalten sich drei Stunden und arbeiten drei Stunden.“

Angesteckt von den Visionen seines Kollegen Montebourg zeigt sich auch Finanzminister Pierre Moscovici mutig. Ja sogar übermütig: Frankreich werde 2025 keine Probleme mehr mit den Staatsfinanzen haben, sondern „die Souveränität über seinen Haushalt“ zurückgewinnen. Außerdem herrsche in zwölf Jahren längst wieder Vollbeschäftigung und die Sozialkassen (Rente, Gesundheit etc.) hätten kein Defizit mehr.

Die Rente mit 62 ist sicher

Schön wär´s . Aber „Rente“ ist genau das richtige Stichwort. Denn trotz aller Zukunftsträume und Veränderungsphantasien: Hier soll alles bleiben, wie es ist. Die französische Regierung beschloss gerade erst, dass ihre Landsleute weiterhin mit 62 Jahren in Rente gehen dürfen.

Auch die Pensions-Privilegien der Staatsdiener bleiben unangetastet – sie können weiterhin einen finanziell üppiger gepolsterten Ruhestand genießen als die in der Privatwirtschaft Beschäftigten.
Präsident Hollande und seine Ministerriege widersetzen sich damit der klaren Aufforderung der EU.
Das französische Renten-Schlaraffenland bleibt unangetastet.

Übrigens:

in der BRiD gab es vor den Zusatz-Kosten für die „EU“ auch eine Rente mit 63………………………….heute sind es 67 Jahre und es wird bereits offen über 70 und darüber gesprochen…….

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http://www.focus.de/finanzen/news/arbeitsmarkt/regierung-leht-spaeteren-ruhestand-ab-rente-mit-62-in-frankreich-bleibt_aid_1081507.html

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Also ihr unter 40-jährigen, unter 50-jährigen……schön weiter schlafen und kräftig feiern…..geht euch ja alles nichts an, gell?

Das Aufwachen wird kommen, keine Frage, aber dann ist es für euch zu spät…..ihr bekommt keine Rente mehr…vorher begrüßt ihr die Radieschen…von unten…….das Ziel der „EU“ und der BRiD-Büttel…

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mehr Informationen zu: Berliner Polizisten von Türkenduo beschimpft und verletzt……Türken dürfen nicht verhaftet werden..


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Wie es um die Sicherheit in Mitteleuropa steht, ist schon länger bekannt und wird trotzdem von den Verantwortlichen beschwiegen. Was sich aber am Wochenende im Berliner Stadtteil Neukölln ereignete, führt die traurige Wahrheit wiedereinmal vor Augen.

Weil sich ein im Einsatz befindliches Fahrzeug jungen Türken in den Weg stellte, wurden diese aggressiv und gingen auf die Polizisten los.

Die beiden Brüder Bahadir und Ilyas Ö., 19 und 26 Jahre alt, wurden von dem in der zweiten Spur parkenden Polizeiauto an ihrer Weiterfahrt behindert, wodurch sie sich dazu veranlasst sahen,ihren BMW zu verlassen und die beiden Beamten anzugreifen.

https://deutschelobby.com/2013/09/02/polizei-schande-fur-alle-deutschen-turken-eindeutig-namentlich-identifiziert-disziplinieren-die-polizei-weil-sie-ihnen-im-weg-war/

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Keine Konsequenzen für die ausländischen Täter

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Die im Dienst befindliche Polizistin wurde von den Türken geohrfeigt und beschimpft, während rund 70 Türken in der näheren Umgebung das Geschehen beobachteten und nicht eingriffen oder den Beamten halfen.

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Als die Beamtin die Fahrertüre des BMW offen hielt, um die beiden Täter an der Weiterfahrt zu hindern, wurde sie an der Schulter verletzt.

Letztendlich gelang es den beiden Streifenpolizisten, die Personalien der türkischen Männer aufzunehmen. Die Familie ist aus dem Osten Anatoliens zugewandert, einer der beiden besitzt bereits den deutschen Personalausweis.

Erst durch das Eintreffen weiterer Polizisten konnten die beiden Brüder beruhigt und eine weitere Eskalation verhindert werden.

Skurril an diesem Vorfall ist aber vor allem eines: Nach Aufnahme der Personalien durfte das Duo ungehindert die Weiterfahrt antreten.

Repressalien haben sie nicht zu befürchten. Der „Akt“ wird unter „alltägliches“ abgelegt……………….

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http://www.unzensuriert.at/content/0013869-Berliner-Polizisten-von-T-rkenduo-beschimpft-und-verletzt

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Berlin verbietet Weihnachten


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In Berlin-Kreuzberg wird Weihnachten ab sofort verboten – zumindest dann, wenn es auf öffentlichen Plätzen begangen werden soll.

Weihnachten darf nur noch Zuhause stattfinden, damit religiöse Gefühle anderer nicht beeinträchtigt werden.

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Kein Aprilscherz: Das Bezirksamt Berlin Friedrichshain-Kreuzberg schafft Weihnachten ab.

Die Behörden erlauben keine Weihnachtsfeiern mehr auf öffentlichen Plätzen oder Straßen. Ein Tannenbaum darf nur noch an einem zentralen, vorher von den Behörden zugewiesenen Platz aufgestellt werden – das berichtet die „Berliner Zeitung“. Das Festverbot wurde von Grünen, Linken und Piraten beschlossen. SPD und CDU waren angeblich dagegen.

Der zuständige Stadtrat Peter Beckers (SPD) beantwortet den Protest gegen das öffentliche Weihnachtsverbot gegenüber der BZ so: „Warum müssen religiöse Feste in der Öffentlichkeit gefeiert werden?“

Hintergrund des Weihnachtsverbots: Im August wollten Islame das Ende des Ramadans auf Berlins Straßen feiern. Es gab Beschwerden von Anwohnern wegen befürchteten Lärms. Darauf machte das Bezirksamt „kurzen Prozess“ und verbot gleich alle religiösen Feste – darunter auch Weihnachten, aus „Gründen der Gleichbehandlung“.

Außerdem dürfen keine sogenannten Ehrenmedaillen an Anhänger von Religionen verteilt werden. Wer also christlichen Glaubens ist und sich um seinen Bezirk verdient gemacht hat, geht in Zukunft leer aus. Das „Medaillen-Verbot“ gilt selbstverständlich ebenfalls für alle Religionen.

Trotz Weihnachtsverbots dürfen andere Feste nach wie vor stattfinden, wenn sie nicht religiösen Ursprungs sind. So sind das „Bierfest“, „Karneval der Kulturen“ und Schwulen-Festivals nicht nur gestattet, sondern besonders das Schwulen-Fest wird grosszügig unterstützt………

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mmnews.de/index.php/politik/14645-berlin-verbietet-weihnachten

Das Festverbot wurde von Grünen, Linken und Piraten beschlossen.

SPD und CDU waren angeblich dagegen.

Der zuständige Stadtrat Peter Beckers (SPD) beantwortet den Protest
gegen das öffentliche Weihnachtsverbot gegenüber der BZ so: “Warum müssen religiöse
Feste in der Öffentlichkeit gefeiert werden?”

Hintergrund des Weihnachtsverbots: Im August wollten Islame das
Ende des Ramadans auf Berlins Straßen feiern. Es gab Beschwerden von Anwohnern
wegen befürchteten Lärms. Darauf machte das Bezirksamt “kurzen Prozess” und verbot
gleich alle religiösen Feste – darunter auch Weihnachten, aus “Gründen der Gleichbehandlung.[Mehr]

Es wird die Berliner Bevölkerung ganz sicher nicht davon abhalten, die Parteien zu wählen, die an der Abschaffung Deutschlands fleißig arbeiten.

“Judenklatschen” unter deutschen Muslimen

judenklatschen-unter-deutschen-muslimen

[Zum Jahrestag des antisemitischen Überfalls muslimischer Jugendlicher
auf den Rabbi Daniel Alter in Berlin]

Auch das gehört zu Deutschland, die Parteien dulden es , wenn Juden  von Muslime
verfolgt und schikaniert werden.

Man müsste sich mal vorstellen, wenn ein “Deutscher” es gewesen wäre, der den Rabbi Daniel Alter
überfallen hätte, dann wäre die mediale “Antirechts” Propaganda so richtig ins rollen gekommen.
Der isreaelische Botschafter wäre vorstellig geworden, die  isrealische Presse hätte sich
über die Nazis in Deutschland überschlagen, der Bundestag hätte eine Sondersitzung einberufen

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dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/08/31/deutscher-migrantenstadelberlin-verbietet-weihnachten/

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