Neues von Ingo—Verhandlung findet am 9. 9.2013 …….


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Die Verhandlung findet am 9. 9.2013 um 9.00 Uhr in Dessau-Roßlau , Willy- Lohmann Str.29 , statt.
Verhandlungssaal 129.

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Bitte verbreitet diese Info….

Prozessbeobachter sind sehr erwünscht….

Anklagepunkte sind noch immer unklar…

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Putin: Beweise der USA gegen Syrien sind eine UNERHÖRTE DUMMHEIT und Provokation zum Krieg


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Russlands Präsident Wladimir Putin bezeichnete die “Beweise” der USA über den angeblichen Einsatz der chemischen Massenvernichtungswaffen seitens der syrischen Regierung als eine “unerhörte Dummheit” (ARD übersetzte es milder: “völliger Unfug”) und fügte hinzu, diese “Beweise” seien dafür aufgestellt, um gegen Syrien einen Krieg zu provozieren.

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Moscheebesuch und Islamisierung für österreichische-, Schweizer- und deutsche Kinder….


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Moschee

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Vor einiger Zeit machten etliche islamische Eltern, deren Kinder einen Caritas-Kindergarten im Bezirk Vöcklabruck besuchen, mächtig Druck auf die Leitung des Kindergartens: ALLE Kinder sollten unbedingt einmal gemeinsam eine Moschee in der Nähe besuchen gehen.

Offensichtlich war man von einheimischer Seite nicht sehr angetan davon, doch war die political correctness derart groß, dass es beinahe dazu kam.

Der Herr Pfarrer entschärfte sehr elegant die Lage und sagte den muslimischen Eltern, daß er gerne dazu bereit wäre, aber nur unter der Bedingung, dass dann auch ALLE muslimischen Kinder gleich darauf die katholische Kirche im Ort besuchen dürfen.

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Der Vorschlag der muslimischen Eltern war daraufhin sofort vom Tisch.

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islamische Indoktrination im katholischen Religionsunterricht in Bayern:kirche integriert

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sowas mußte/ sollte meine 10 jährige Tochter in Bayern im Religionsunterricht der 4. Klasse lernen:

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– Wie nennt man die Grundpflichten des Islams noch?

– Nenne die vierte Säule des Islams!

– Wie wird der Vorbeter in der Moschee genannt?

– Wer ruft die Gläubigen zum Gebet?

– Wie oft am Tag beten die Muslime?

– Wann wurde Muhammad geboren?

– Wie wird der Turm einer Moschee genannt?

– Wie nennen Muslime ihr Gebetshaus?

Eine ekelhafte Indoktrination von Kindern!

Man glaubt, das wäre Islamunterricht.
a) mit der gesamten Familie aus einer solchen Kirche austreten
b) das Kind vom Religionsunterricht abbmelden
c) sich mit den anderen Eltern solidarisieren und einen richtigen Wirbel in Schule und Medien starten

wenn Sie es schaffen, sich mit einigen Eltern zu solidarisieren,

dann können Sie gemeinsam ihre Kinder dazu überreden, daß man diesmal total falsche oder gar keine Antworten bei der Arbeit geben und eine Sechs nach Hause bringen darf.
Der Lehrer muß eine Arbeit, die unter einem gewissen Schnitt liegt, nämlich absegnen lassen, möglicherweise sogar wiederholen.
Liegt er öfter komplett unter Schnitt mit seinen Arbeiten, gibt Abzüge in der B-Note. Also die, für die Beförderung.
Das, in Verbindung mit Medien bringt die Schule auf Kurs, erzeugt mindestens enormen Streß für die politisch korrekten Grün-Spinntisierer.
Und was gibt es schöneres, als Herzkasper für Grünfaschisten und Kohlrabiapostel.

Das Beste ist, sich mit den anderen Eltern solidarisieren und dann einen riesigen Wirbel machen.

 

Ich kann das bestätigen, war bei uns auch so. Außerdem wurde ein Moscheebesuch anberaumt. ZUR NACHAHMUNG EMPFEHLE ICH FOLGENDES: Ich setzte mich mit der Lehrkraft in Verbindung und erklärte, daß mein Kind nicht an dem Besuch teilnehmen würde. Es stellte sich heraus, daß die Lehrkraft weniger aus Überzeugung sondern eher mehr nach Vorgabe handelte. Das Ende vom Lied war, daß der Moscheebesuch insgesamt abgeblasen wurde. Ich empfehle, sich notfalls mit anderen Eltern zusammenzutun. Sie können z. B. darauf verweisen, daß, wenn Kruzifixe in bayerischen Schulen abgehängt werden müssen, daß wir dann auch keinen Moscheebesuch nötig haben etc. Sie werden auf mehr Sympathie stoßen, als Sie jetzt vielleicht denken!

Man sieht, ganz kleiner Widerstand reicht schon.widerstand

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Duisburg, Neukölln, Berlin… ist überall

.Ich möchte Ihnen eine der vielen Multikulti-Drangsale erzählen, die ich erleben mußte: Im Neubau, wo ich wohnte, feierten Afrikaner im Erdgeschoss täglich Drogenparties. Es fing am frühen Abend (da war man gerade aufgestanden) an. Zuerst „nur“ brutal-höllisches Gangsta-Rap-Gegröle, dann sogenannte Musik, die nichts anderes als Lärm war. Dann kamen die afrikanischen Partykollegen zu Besuch (darunter Familienväter, vom Sozialamt lebend). Der ohrenbetäubende Krach ging bis zum nächsten Mittag, 11 bis 12 Uhr, denn dann ging man wieder zu Bett. Das fand mindestens drei Mal die Woche statt, dabei stets am Wochenende. Über Beschwerden lachte man. Alle deutschen (!) Nachbarn verteidigten den Randalo, mich bedrohte er, keiner half mir. Nachdem ich einmal die Polizei holte (und leider keine Anzeige gemacht hatte!), kam die Rache: Ein SEK rammte nachts um ein Uhr bei Minusgraden meine Wohnungstür ein, während der Typ lachend zuschaute. Er hatte zusammen mit den deutschen Nachbarn die Polizei gegen mich aufgehetzt mit den Worten: „Da drin wird jemand erschlagen. Sie müssen da helfen!“ Auch die Deutschen machten sich über mich lustig und freuten sich. Dem einzigen Mitbewohner, der nicht über mich lachte, wurde vom muslimischen Hausmeister ein frei erfundener Rassismus-Prozess angehängt, er wurde ruiniert. Die deutsche Verwaltung, deren Leitung einen deutschlandweit bekannten Skandal am Hacken hat und seltsamerweise nicht ins Gefängnis wanderte, hatte für alle Hausarbeiten, vom Putzen über Gartenpflege, Fenstereinbau bis zum Renovieren, muslimische Firmen angestellt. Die Nebenkostenrechnungen, darunter für Dinge, die man nie in Auftrag gegeben hatte, waren gigantisch. Alle zahlten fleißig. Der muslimische Hausmeister belästigte die deutschen Frauen so massiv, dass sie wieder auszogen. Deutsche Männer wurden, wo es nur ging, schikaniert. Keiner muckte auf. Die Randalo-Parties aber gingen weiter, keine Polizei nahm denen zum Beispiel die Lautsprecher weg, wie es sonst praktiziert wird. Das Sozialamt überwies zuverlässig regelmäßig die Miete und daher war er in Sicherheit. ich dagegen war der unerwünschte Ruhestörer, der ausziehen mußte. Die Kaution wurde mir von der Verwaltung gestohlen, bei Klagen blitzte man mysteriöserweise ab. Nun wissen Sie, warum es in Deutschland so aussieht: weil die eigenen Leute das alles mitmachen und einen verraten.

Eine ähnliche Situation hat mein in London lebender Sohn erlebt.Warnschild_ISlam_Ubahn_Messerstich

In der Strasse, das typische Bild der englischen Reihenhäuser aus viktorianischer Zeit, leben auch eine ganze Menge vom Sozialamt lebende Kulturbereicherer mit muslimischem Hintergrund, die mehrmals wöchentlich bis in den frühen Morgen Parties feiern, eine Menge Lärm machen, die Musik auf Discolautstärke aufdrehen. Beschwerden laufen ins Leere oder man wird bedroht. Die Polizei sagt, sie kann nichts machen. Man muss aber wissen, dass ein Großteil der Polizei ebenso Kulturbereicherer sind, in London mehr als irgendwo sonst. Und gegen die eigenen Leute geht man natürlich nicht vor!

Volkswut wachse….überall! Bald wird der Schalter umgelegt…

Duisburg ist auch in Bayreuth

Als ich heute mit meinem Fahrrad über den Marktplatz der Wagnerstadt Bayreuth zur Änderungsschneiderei fuhr ist mir die Verhältnismäßig hohe Anzahl von Moslems unter den Passanten aufgefallen. Als ich dann vor der Schneiderei mein Fahrrad absperrte unterhielten sich 3 junge Moslems an der anderen Hauswand….. ich habe einen Gesprächsausschnitt so nebenbei zusammenhangslos mitgehört wobei der eine sagte … „wieso soll ich arbeiten……“. Anschließend mußte ich nochmal kurz zur Bank und nach 20 min. kam ich zurück und sie chillten immer noch dort. Als ich danach weg fuhr dachte ich mir … ich darf heute zur Nachtschicht und die machen sich auf meine Kosten ein lockeres leben. Irgendetwas mache ich falsch.
Bewaffnete Migranten werden zur Bedrohung für Europas BürgerWeihnachtsFriedenPolitik

In einwanderungsreichen Städten Europas nimmt die Gewalt überhand: Die berüchtigten Orte Marseille in Frankreich und Gothenburg in Schweden sind dafür Beispiele. Der massive Anstieg von Schießereien und Morden geht von den in Drogenhandel verwickelten Banden aus. Die Polizei hat längst die Kontrolle über die Situation verloren.

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Serben contra Türken

Einer meiner serbischen Freunde hat mir heute wieder ein wenig von der Baustelle berichtet. Türken (obwohl einfache Arbeiter) kommandieren wild umher, spielen sich wie die Chefs auf, und werden für das Beschädigen von Material und Gerät noch bezahlt, während die ANDEREN Ethnien die Arbeit für sie mit verrichten!?!

Der HASS auf die ARROGANTEN Türken bzw. Moslems ist enorm – es kocht schon gewaltig. Immer öfter drohen Schreiduelle zu eskalieren – die Fleißigen wollen sich das nicht mehr bieten lassen! (Keiner versteht, warum Firmen überhaupt Moslems einstellen – die halten die anderen nur auf! Vermutlich der STAATLICH SUBVENTIONIERTE „liebe Frieden“ oder vielleicht das MANIPULATIVE Korrigieren der Arbeitslosenstatistik, damit nicht 90% der Moslems als Sozialhilfeempfänger aufscheinen….?)

Die Serben werden sich m.E. schützend vor die Österreicher stellen – vermutlich hängt das noch mit der k.u.k-Prägung zusammen? (Die FPÖ hatte zumindest in dieser Richtung mal einen guten Riecher….!)

Ich kann jedem Ostösterreicher nur den GUTEN Kontakt zu Serben empfehlen – denn da funktioniert die Großfamilie noch – und die HILFT dann auch, wenn es dereinst „hart auf hart“ gehen wird!!!

Ja, Türken und Serben hassen sich massiv, das hat sicher mit der langen türkischen Besetzung Serbiens zu tun. Es heisst auch in Wien: wenn Serben in einem Haus wohnen. zieht kein Türke mehr ein.

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http://213.145.233.31/multikulti.html

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Polizei…Schande für alle Deutschen….Türken (eindeutig namentlich identifiziert) disziplinieren die Polizei, weil sie ihnen im Weg war….


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No-Go-Areas in Berlin ( Senat bestreitet sie )

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„Wir trauen uns in manche Bezirke nicht mehr rein!”

Der Berliner Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Eberhard Schönberg:

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Berlin –  (wo sonst – rot-grüne Früchte)

In Neukölln wurde eine Polizeistreife angegriffen. Der Autofahrer und sein Begleiter hatten sich über den Fahrstil eines Beamten aufgeregt. Einer von beiden schlug einer Polizeibeamtin ins Gesicht. 70 Leute guckten zu und filmten sogar. Keiner kam den Beamten zur Hilfe.

Erneut sind in Berlin Polizisten angegriffen und verletzt worden. Am Donnerstag attackierten junge Männer in Neukölln eine Polizeistreife, weil den Tätern der Fahrstil der Beamten nicht passte.

Die Streife war gegen 16.50 Uhr wegen eines Verkehrsunfalls in die Karl-Marx-Straße alarmiert worden. Als die Beamten den Einsatzort suchten und sich niemand bemerkbar machte, fuhren sie mit geringem Tempo in der rechten Spur die Karl-Marx-Straße in Richtung Grenzallee entlang.

Nach Angaben der Polizei hielt der Funkwagen vor einem Einkaufszentrum an der Ecke Flughafenstraße  in zweiter Reihe, worauf ein BMW in der linken Fahrspur neben ihm stoppte. Der 26-jährige Fahrer Bahadi Ö. schrie laut Zeugen durch das offene Fenster, dass das Polizeiauto schneller fahren solle. Dann bog der BMW vor den Einsatzwagen und hielt an. Bahadi Ö. und sein sieben Jahre jüngerer Bruder Ilyas  stiegen aus und gingen auf die Polizisten zu. Bei der Rangelei, die dann folgte, schlug einer der beiden einer 33 Jahre alte Polizeikommissarin ins Gesicht.

türkische Ladenbesitzer filmten mit Handys

Wer von den beiden schlug, ist noch nicht abschließend geklärt. Die beiden Männer stiegen danach wieder in ihr Auto. Der Aufforderung da zu bleiben, wollten beide nicht nachkommen, so dass die Polizistin die Tür an der Fahrerseite öffnete. Der  Autofahrer Bahadi Ö. schlug die Tür wieder zu und traf dabei die Polizistin an der Schulter. Eine inzwischen hinzualarmierte weitere Streife verhinderte die Flucht der rabiaten Brüder und nahm deren Personalien auf. Danach  konnten die beiden weiterfahren. Sie bekamen Anzeigen wegen Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Nötigung im Straßenverkehr.

Die leicht verletzte Polizistin klagte über Schmerzen in der Schulter und am Kopf, brauchte aber nicht ärztlich behandelt werden. Sie setzte ihren Dienst fort.

Während des Einsatzes sammelte sich eine Menschentraube von mehr als  70 Jugendlichen und jungen Männern türkischer und arabischer Herkunft an, die das Geschehen verfolgte. „Den Beamten kam jedoch niemand zu Hilfe“, sagte ein Polizeisprecher. Zeugen berichten, dass Ladenbesitzer ihre Türen schlossen und das Geschehen mit ihren Handys filmten und Fotos machten.

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In Berlin ist es am gefährlichsten

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Laut einer Untersuchung des Bundeskriminalamtes gibt es in der Hauptstadt die meisten Übergriffe auf Polizeibeamte. Hier gab es auf 100 000 Einwohner gerechnet 95,3 Fälle, in denen Polizisten angegriffen beziehungsweise verletzt wurden. 3 336 solcher Fälle wurden gezählt. Im Jahr 2011 waren es nur 3 116. Gefolgt wird Berlin in der BKA-Statistik von den Stadtstaaten Bremen und Hamburg. Am ruhigsten haben es Polizeibeamte in Flächenländern wie Hessen.

Folgen Sie unserem Kriminalreporter Andreas Kopietz auf Twitter  https://twitter.com/KopietzAndreas

GRÜNE UND ROTE HABEN BERLIN AN AUSLÄNDISCHE VERBRECHER VERKAUFT: Berliner Polizei gibt Buschkowsky und Sarrazin recht: “Teile Berlins (der deutschen Hauptstadt!!!) sind für immer verloren!”

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die Kommentare sind besser als der eigentliche Vorfall:

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Paddy aus HRO aus Bundesregimepublik Deutschland

Samstag, 31-08-13 14:38

„Hinzueilenden Polizeibeamten gelang es die beiden Männer zu beruhigen. Nach Feststellung der Personalien konnten diese ihre Fahrt fortsetzen.“ (FA)

Unglaublich – ich versuche gerade mir das mal vorzustellen. Wie das „beruhigen“ wohl aussah? „Tut uns leid, ihr seid im Recht…?“ Unglaublich auch, dass die weiter auf freiem Fuß sind. Eine Nacht in einer Zelle wäre da eher angebracht, wer weiß, wen diese zwei Kriminellen noch beglückt haben werden…

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nini ny aus Hamburg

Samstag, 31-08-13 13:16

Tja, in MEINEM Deutschland ->/
Schwarz
Weiß
Rot
hätten diese ’südländisch aussehenden‘ , Kulturbereicherer diese Tat nicht überstanden!

Am 22.9. ist die letzte Chance, das RICHTIGE zu wählen!

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Thomas Lentze aus Bonn

Samstag, 31-08-13 12:23

Unglaublich lächerlich. Einfach grotesk.

Was kommt als Nächstes? Erdogan verbietet das Patrouillieren von Polizisten in türkisch besetzten Gebieten Deutschlands…?

Aber auch hier spielt die Gynokratie eine verhängnisvolle Rolle:

„wurde unter anderem die Polizistin geohrfeigt. Als sie daraufhin die Autotür aufhielt, um den wieder eingestiegenen BMW-Fahrer am Wegfahren zu hindern, wurde sie an der Schulter verletzt.“

Ja, wieso werden Weiber für eine solche Tätigkeit überhaupt eingestellt? Hier ist Wehrhaftigkeit gefragt!

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Otto Ohnesorge aus Berlin

Samstag, 31-08-13 12:15

Vor vielen Jahren kam es in Berlin zu einer vorläufigen Festnahme eines Türken auf offener Straße.

Er wurde in den Funkwagen gesetzt.

Kurz darauf mußte sich die durchführende Funkwagenbesatzung, bestehend aus Kollege und Kollegin, einer versuchten Gefangenenbefreiung erwehren.

Dabei wurde die Beamtin mißhandelt und beschimpft.
Offenbar erkannten die Täter deren Autorität nicht an.

Was machte die Polizeiführung?

Sie arrangierte ein „Laßt uns drüber reden, gebt euch die Hand.“ Bei Kaffee und Keksen.

Der Haupttäter trumpfte ordentlich auf. Rechtfertigte sein Handeln, bereute nichts und kam nicht einmal auf die Idee, sich für irgendetwas zu entschuldigen.

Der ging unbeeindruckt als Sieger nach Hause.

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Chris Kuhn aus Schland

Samstag, 31-08-13 11:35

Schade, daß die „Wochenzeitung aus der Hauptstadt“ in der Recherche bei „BMW-Fahrern“ und „Touristen aus Bayern“ stehen bliebt. Die Berliner Zeitung“ berichtet zunächst von „jungen Männern“, dann aber klar:
„Der Autofahrer Bahadi Ö. schlug die Tür wieder zu und traf dabei die Polizistin an der Schulter.“
Während des Einsatzes sammelte sich eine Menschentraube von mehr als 70 Jugendlichen und jungen Männern türkischer und arabischer Herkunft an, die das Geschehen verfolgte.“

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Kersti Wolnow aus Irrenhaus BRD

Samstag, 31-08-13 12:11

Nun ja, es darf bei den BMW-Fahrern an eine besonders cholerische Volksgruppe gedacht werden, für die Ehre und Zusammenhalt überlebenswichtig sind. Sie denken hirarchisch, da darf eine weibliche Polizistin auch geohrfeigt werden. Was sind wir nur für ein Deppenland? Wir geben nach und sind am Verlieren dieses Kulturkampfes. Wenn es denen hier nicht so schön und behaglich gemacht würde, wären sie bald wieder in ihrer Heimat. Auf Politik, medien und ausführende Organe haben wir keinen Einfluß, das sind Vasallen, aber jeder von uns kann denen täglich zeigen, daß sie unerwünscht sind.

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Bernd Schmieder aus Berlin

Samstag, 31-08-13 11:01

„Nach Feststellung der Personalien konnten diese ihre Fahrt fortsetzen.“
Das reicht mir schon. Falls das Verfahren nicht eingestellt wird, wird die Familie wieder wie so oft den Gerichtsflur belagern und alles und jeden einschüchtern.

Karl Halbritter aus EUdSSR – Kalifat D

Samstag, 31-08-13 10:54

Das waren bestimmt Nazis, welche die Polizisten verprügelt haben!
Sofort einen runden Tisch einberufen und den Kampf gegen Rechts vorantreiben!

Es könnte aber auch sein, daß die Polizisten Nazis sind.
Sofort einen runden Tisch einberufen und den Kampf gegen Rechts vorantreiben!

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Ehrhard Hartmann aus Bad Münder

Samstag, 31-08-13 10:20

Sollen oder müssen wir noch nach deren Nationalität fragen, oder ?
Einst Esel reiten, heute BMW fahren, daß ist doch Integration in allerhöchster Vollendung !
Besonders lustig ist, sie „durften“ weiter fahren !

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M53a996ed196.0.html

die nach Umfragen von 80% geliebte Merkel….und der Römerberg…


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merkel

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30.08.2013 Frankfurt: Protest gegen #Merkel am Römerberg. Die Wahlkampfveranstaltung von Angela Merkel wurde empfindlich gestört durch Pfeifkonzerte, Buhrufe und Sprechchöre. Es war ein Desaster für Merkel. Mutti war nicht willkommen in Frankfurt!

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armes Ferkelschwein

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