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    127. Geburtstag vom Stellvertretenden Reichskanzler Rudolf Hess26. April 2015
    Rudolf Heß war ein deutscher NSDAP-Politiker und lebte von 1894 bis 1987. Geburtstag am 26. April, † 17. August 1987 in Berlin-Spandau
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    22. März 1944: Bombenangriff Frankfurt am Main22. März 2015
    22. März 1944: Ein verheerender Bombenangriff der Royal Air Force auf Frankfurt am Main zerstört die komplette von Fachwerk geprägte Alt- und Neustadt und fast alle bedeutenden Kulturdenkmäler. Mindestens 5.559 Menschen fallen dem Luftterror zum Opfer.
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  • 21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf

    21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf21. Oktober 2015
    21. und 22. Oktober 1944 Das Massaker von Nemmersdorf im gleichnamigen deutschen Ort südwestlich von Gumbinnen in Ostpreußen wurde zum Synonym für die Schrecken des von Polen ausgelösten und durch Englands Verhalten eskalierten Zweiten Weltkrieges.
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    Stand 19.12.2014

    Rekord an einem Tag 177.382 Aufrufe

    Beiträge bisher 9.874
    Kommentare bisher 21.304

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  • 2000 Jahre germanischer Überlebens- und Freiheitskampf

  • SCHUTZBUND FÜR DAS DEUTSCHE VOLK

  • Gewidmet den deutschen Soldaten, die mit einem Heldentum ohnegleichen den Angriff des Bolschewismus abwehrten und das halbe Europa vor der größten Gefahr bewahrten, die Europa je aus dem Osten bedrohte.

  • DAS ERSTE NWO GESETZ KOMMT ES IST SOWEIT UMERZIEHUNG FÜR ANDERSDENKENDE

  • Gender Begriffs-Erklärung von Eva Herman

  • Anonymous sendet eine Botschaft an das deutsche Volk–Deutsche Reich

  • Krisenvorsorge

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  • Deutsches Reich nicht unter gegangen | Theo Waigel

  • Moscheen-Bau im Zuge der Islamisierung

  • 14.9.1958 – „Niemals Verzicht auf Ostgebiete!“

    14.9.1958 ..... Zum 10. Tag der Heimat betonen alle Bonner Parteien: „Niemals Verzicht auf Ostgebiete!“
  • Aufruf der Patrioten aus den Wissenschaften..

    Aufruf der Patrioten aus den Wissenschaften, Professoren, Doktoren, hochkarätige Idealisten
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  • 17.08. Todestag Reichskanzler Rudolf Hess

    27. Todestag vom stellvertretenden Reichskanzler Rudolf Hess17. August 2015
    † 17. August 1987 in Berlin-Spandau
  • 16.09. Geburtstag von Reichspräsident Karl Dönitz

    123. Geburtstag von Reichspräsident Karl Dönitz16. September 2015
    1891 16. September: Karl Dönitz wird in Grünau (bei Berlin) als Sohn eines Ingenieurs geboren.
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • 20.04. Geburtstag Adolf Hitler

    127. Geburtstag von Reichskanzler Adolf Hitler20. April 2016
    Adolf Hitler (* 20. April 1889 in Braunau am Inn (Oberösterreich)
  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

  • 08. Mai 1945…Einzug von Lügen und Tod…die Tage der Ausbeuter beginnen

    08. Mai 1945...Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….8. Mai 2015
    Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….
  • Rechtlicher Hinweis

    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen, das gleiche gilt für alle Kommentare. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links.

    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for September 2013

Türken fordern (was sonst?) Ministerium für Teilhabe und Migration

Posted by deutschelobby - 30/09/2013


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Neue Bundesregierung: Türkentürkenärsche erwarten eine klare Botschaftmoslem-raus-hier-grosoder ist die Botschaft falsch?

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Gut eine Woche nach der Bundestagswahl hat die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) ihre Erwartungen an die neue Regierung formuliert. Bundesvorsitzender Kenan Kolat sprach sich für mehr Teilhabe und Partizipation der Menschen mit Migrationshintergrund aus: Am besten mit einem neuen Ministerium.

Insgesamt elf türkischstämmige Abgeordnete sind am vergangenen Sonntag in den Bundestag gezogen. Mit Cemile Giousouf hat mittlerweile sogar die CDU-Fraktion im Deutschen Bundestag ihre erste deutsch-türkische Abgeordnete. Während die Parteien derzeit ihre Möglichkeiten ausloten und sich das Personalkarussell dreht, meldet sich jetzt auch die Türkische Gemeinde in Deutschland zu Wort. Ihnen geht es selbstredend um die Interessen der Menschen mit Migrationshintergrund. Deren Durchsetzung muss optimiert werden.

Türken Demo am Kölner Dom 1

Wie aus einer Mitteilung der Bundesgeschäftsstelle in Berlin hervorgeht, hat sich die Türkische Gemeinde in Deutschland an die im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien gewandt. Diese wurden aufgefordert, strukturelle Veränderungen für mehr Teilhabe und Partizipation der Menschen mit Migrationshintergrund vorzunehmen. Hierzu gehört für die TGD „ein bundesweites Teilhabegesetz und ein neues Ministerium für Teilhabe und Migration.“

Neues Ministerium – Kompetenzen bündeln

Ein Problem sieht die TGD in der Verteilung der Kompetenzen in diesem Bereich. Gleich mehrere Ministerien und Behörden sind hier involviert. Aber: „Das Bundesinnenministerium ist nicht geeignet, dieses gesellschaftlich wichtige Thema nur sicherheits- und ordnungspolitisch zu besetzen”, so der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat. Seiner Ansicht nach sollten die Kompetenzen besser in einem neu geschaffenen Ministerium zusammengefügt werden. Die Idee: Einem neu zu schaffenden Ministerium sollte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge angeschlossen werden, so Kolat weiter. Das neue Ministerium müsste außerdem ein Mitzeichnungsrecht in allen Einwanderer betreffenden Gesetzesvorlagen erhalten.

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http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2013/09/490494/neue-bundesregierung-tuerken-erwarten-eine-klare-botschaft/

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Die türkische Bedrohung - Europa im Fadenkreuz des Islam
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Morddrohung eines Asylbewerbers gegen Mitarbeiter im Rathaus Aalen…

Posted by deutschelobby - 30/09/2013


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Das Aalener Rathaus

Deutsch: Altes Rathaus in Aalen

Altes Rathaus in Aalen

kann seit dem gestrigen Freitag nur noch über den Haupteingang am Marktplatz betreten werden. Diesen Zugang kontrolliert ein privater Sicherheitsdienst. Der Grund: Ein Asylbewerber hat wiederholt gedroht, städtische Mitarbeiter töten zu wollen – aktuell den Leiter des Ausländeramtes Michael Felgenhauer.

Der Mann habe – völlig aufgebracht – jetzt angekündigt, den Leiter des städtischen Ausländeramtes, Michael Felgenhauer, töten zu wollen. Vor kurzem sei eben dieser Mann mit Migrationshintergrund in Rage bei OB Martin Gerlach mit einer Axt aufgetaucht. OB-Referent Stefan Rieger sei es allerdings gelungen, den Mann zu entwaffnen, schildert Jutta Heim-Wenzler den weiteren Hintergrund.

http://www.schwaebische-post.de/691757/

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Keine Willkommenskultur im Rathaus?

Ganz klar, der Mann ist krank und braucht Hilfe.

Diagnose: Morbus Böhmer; Symptom: Herzlichkeit und Lebensfreude; Verlauf: Bereicherung für uns alle

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Wenn die Mitarbeiter Angst haben müssen, und die Quelle der Bedrohung bekannt ist, entzieht es sich meiner Logik, warum die Quelle der Bedrohung nicht beseitigt wird.

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Warum müssen wir uns von sogenannten Gästen in unserem Land so etwas gefallen lassen? Wer in Deutschland das Asyl oder Gastrecht so missbraucht und Menschen bedroht hat KEIN Recht auf Asyl oder Aufenthalt in Deutschland.

Sicher wird es aber so sein das irgend eine Vereinigung das Verhalten der Gewaltbereiten Person aufgrund der der schlechten Behandlung verteidigen wird.

Man Muss gespannt sein wie das Alles so weiter gehen wird.

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Oder gibt es da Einwände?

Ja sicher! Einzelfall! Das musse doch verstehn, oder?

Kurt

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Deutsche Gedenktage: Wirken und Werden unseres Volkes – 20.09. bis 02.10.2013

Posted by deutschelobby - 30/09/2013


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Deutsche Gedenktage
Wirken und Werden unseres Volkes

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20.9.1863
Jakob Grimm †, Begründer der
Germanistik, nationalfreiheitlicher
Politiker

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21.9.1558
karl V. †; als deutscher könig, kaiser
und spanischer könig Herrscher
über ein gewaltiges Weltreich

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22.9.1158
Otto i. Bischof von Freising †,
bedeutendster Geschichts –
schreiber des Mittelalters

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23.9.1933
Erster Spatenstich
für die reichs autobahn
(Frankfurt a. M. – Heidelberg)

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24.9.1688
Beginn des dritten raubkrieges
des französischen „Sonnenkönigs“
gegen das schwer von den türken
bedrängte Deutsche reich

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25.9.1963
Generaloberst kurt Zeidler †,
Chef des Generalstabes des Heeres
ab 1942, Eichenlaubträger

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26.9.1963
Österreich bringt die
Südtirol-Frage vor die UNO

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27.9.1958
Rückkehr der restaurierten
Quadriga aufs Brandenburger tor

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28.9.1858
Gustaf Kossinna *,
genialer Vorgeschichtsforscher

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29.9.1938
Münchner Abkommen unterzeichnet;
Durchsetzung des Selbst –
bestimmungsrechtes für die
Sudetendeutschen

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30.9.1943
Johann Deisenhofer *, Biophysiker,
chemie-Nobelpreisträger

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1.10.1858
Alois Negrelli Ritter von Moldelbe †,
Erbauer der ersten Schweizer
Eisenbahn (Zürich – Baden), Planer
des Suezkanals

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2.10.1818
Konrad Wilheln Hase *, Architekt,
Erbauer von mehr als 100 Kirchen,
Restaurator der Marienburg
in Westpreußen

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3.10.1990
Vereinigung der Bundesrepublik
mit den Ländern der DDR
offiziell vollzogen
Aus Deutscher Kalender 2013

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Plagiatsvorwürfe gegen SPD-Fraktionschef Steinmeier

Posted by deutschelobby - 30/09/2013


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die zahlreichen Doktortitel in irgendwelchen Themen, nur keine Politik-Wissenschaften,

sind mehr als zweifelhaft.

Hierbei möchte ich auch noch einmal den Zweifel bekräftigen, dass Merkel keine Doktorarbeit

geschrieben hat. Alle ihre notwendigen Unterlagen sind angeblich „verschwunden“……sogar privat….

Dann soll Merkel einen Doktortitel in Chemie haben…..

Merkel hat in ihrem ganzen Leben, seit ihrer Jugend, stets eine Tätigkeit innerhalb der SED ausgeübt……

Wer Chemie studiert muss dafür einen Grund haben……..Merkel hatte an Chemie nie Interesse……….

Gut, Einspruch: im brauen von Gift-Cocktails für das Deutsche Volk ist sie Expertin………….. 

Wiggerl

————————————–

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Doktorarbeit, Gießen, Plagiat, Anette Schavan, SPD, Frank-Walter Steinmeier

dpa Frank-Walter Steinmeier sieht sich bei seiner Doktorarbeit mit Plagiatsvorwürfen konfrontiert

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SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier sieht sich nach FOCUS-Informationen Plagiatsvorwürfen wegen seiner Doktorarbeit ausgesetzt. Ein Hochschullehrer hat die Arbeit mit einem Computerprogramm überprüft und „umfangreiche Plagiatsindizien“ gefunden. Steinmeier spricht von einem „absurden Vorwurf“.
Gegen den SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier sind Plagiatsvorwürfe laut geworden. Wie der FOCUS berichtet, hat der Münsteraner Hochschullehrer Uwe Kamenz bei der Universität Gießen eine Überprüfung der 1991 eingereichten Promotion angeregt.Kamenz schrieb der Universität, aufgrund einer Computer-Analyse habe er „umfangreiche Plagiatsindizien gefunden“. Diese wiesen „mit hoher Wahrscheinlichkeit auf vorhandene Plagiate“ hin, zitiert FOCUS aus Kamenz’ Mail. „Somit sind die Voraussetzungen für ein Überprüfungs- und ggf. Entzugsverfahren des Doktortitels an Ihrer Fakultät gegeben.“

Die Computersoftware von Kamenz hat nach dessen Angaben Steinmeiers Arbeit mit 95 Quellen verglichen und an mehr als 500 Stellen problematische Übereinstimmungen registriert. FOCUS zufolge wurden 60 Passagen als „Verschleierung“ gewertet. Dabei werde eine inhaltliche Übereinstimmung mit einer Quelle dokumentiert, tatsächlich aber der komplette Wortlaut abgeschrieben. Kamenz sagte FOCUS: „Die Indizienlage ist vergleichbar mit dem Fall von Ex-Bildungsministerin Annette Schavan.“ Der CDU-Politikerin war ihr Doktortitel im Februar entzogen worden.
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linksradikale menschenverachtende Bedrohung: München – Münchner Wirtin übelst bedroht

Posted by deutschelobby - 30/09/2013


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Eine anständige deutsche Wirtin musste vergangene Woche die Methoden der selbsternannten Gutmenschen in besonderes drastischer Weise kennen lernen. In einer allen demokratischen Grundsätzen widersprechenden Art wurde ihr vom Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg das Messer auf die Brust gesetzt, weil sie es wagte, seit diesem Juni der NPD einmal im Monat das Nebenzimmer zur Verfügung zu stellen.

FellstubenSylvia H. ist 54 Jahre alt und betreibt seit 28 Jahren die gut-bürgerliche Gaststätte „Fellstuben“ in München-Neuhaussen. Die Wirtin hat ihr Leben lang hart gearbeitet, zog ihre Kinder in München auf und ist mittlerweile Oma geworden. Bis vor kurzem hat sie ein friedliches, glückliches und völlig unpolitisches Leben in der Landeshauptstadt geführt. Seit vergangener Woche hat sich ihr Leben, auch ihr Gesundheitszustand aber dramatisch verändert, verschlechtert. Sie fand nichts Unrechtes dabei, der NPD einmal im Monat das Nebenzimmer zur Verfügung zu stellen.

Es kamen ungefähr 25 Gäste, die ein wenig Geld in die Kasse spülten, Geld, das sie gut gebrauchen kann. Womit die bisher unbedarfte Wirtin aber nie und nimmer rechnete, waren die Methoden der Gutmenschenmafia.

Allen voran setzte die BA-Vorsitzende und SPD-Politikerin Ingeborg Staudenmeyer,ingeborg_staudenmeyer_ nachdem sie davon hörte, die Wirtin massiv unter Druck. Zunächst teilte sie der Wirtin mit, dass der Bezirksausschuss die Wirtschaft nicht mehr betreten werde. Weiterhin drohte sie damit, dass sie dafür sorgen werde, dass kein Verein hier mehr seinen Fuß über die Schwelle setzt.

Ihre Drohung realisierte die Frau Politikerin dann auch gleich in besonderes niederträchtiger Art und Weise: Am 26. Oktober 2013 findet in München-Neuhausen die „Neuhauser Musiknacht“ statt. In fast allen Kneipen des Viertels werden Musikgruppen aufspielen und für ein großes Stadtteilfest sorgen. Auch die Wirtin der „Fellstuben“ hat einen Vertrag mit dem Veranstalter für den 26. Oktober geschlossen. Dieser Vertrag wurde nun „aus wichtigem Grund“ gekündigt.

Diese Kündigung ist – juristisch gesehen – eine Lachnummer, wie der Münchner Rechtsanwalt Gerald Aßner feststellt. Herr Aßner prüfte diese Kündigung und konnte dabei zwei wesentliche Mängel feststellen: Erstens liegt schon kein Grund für eine außerordentliche Kündigung vor und zweitens ist diese Kündigung auch formal unwirksam, weil ein wichtiger Grund auf dem Kündigungsschreiben überhaupt nicht aufgeführt wurde.

Gleichwohl hat die momentan offensichtlich eingeschüchterte Wirtin derzeit andere Sorgen. Sie sorgt sich um den Bestand des Pachtvertrages für die Gaststätte. Aber auch hier konnte der Jurist die Wirtin beruhigen, der Bestand des laufenden Pachtvertrages ist hier nicht in Gefahr, ein Kündigungsgrund läge auch hier nicht vor.

Da die Sache von der BA-Vorsitzenden Staudenmeyermenschenverachtend auch noch öffentlich gemacht wurde und am 20.9.2013 ein Artikel im Münchner Merkur dazu erschien, ging es der Wirtin massiv an die Gesundheit. Sie trug tagelang ein Übelgefühl mit sich und musste sich zeitweise vor Stress übergeben.

Sie konnte nächtelang nicht schlafen und war tagsüber total blockiert. Momentan ist sie gerade dabei zu regenerieren, immerhin im Bewusstsein, dass ihr Pachtvertrag nicht in Gefahr ist. Und die NPD schaut sich derzeit nach einem anderen Lokal um, um die Gesundheit der Wirtin nicht aufs Spiel zu setzen.

Dann kann Frau Staudenmeyer sich ja erfreut auf die Schenkel klopfen, ihr perfides Vorgehen ist im Moment sogar noch von Erfolg gekrönt.

Quelle: Freies Netz Süd

Bemerkung: Die Gutmenschen der Einheitsparteien nennen es Demokratie, andere würden jedoch sagen: Es ist Diskriminierung in höchsten Maße und Korruption, da massiver Schaden zum Nutzen anderer entsteht! Würde die NPD nicht in das Bild der BRD passen, wäre sie schon längst verboten! Würde die NPD nicht die BRD-Kriterien erfüllen, wäre sie verboten! Die NPD stand auf dem Wahlzettel, dann muß sie eine Partei sein, die zu CDUCSUSPDGRÜNELINKEFDP paßt, oder nicht? Denke mal jeder darüber nach! Immer mehr offenbart sich die de(ä)mokratische Lüge…

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http://morbusignorantia.wordpress.com/2013/09/27/die-mafia-das-gutmenschentum-und-ihre-korruptionen/

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Nach EuGH-Urteil weitere türkische Zuwanderung nach Österreich sofort aussetzen!——–Türkische Parallelgesellschaft denkt nicht im Traum daran, unsere westlichen Werte zu akzeptieren

Posted by deutschelobby - 30/09/2013


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Wien (OTS) – Laut einem heute gefällten Urteil des Europäischen
Gerichtshofs kann jedes EU-Mitgliedsland die Zuwanderung von
türkischen Staatsbürgern selbst einschränken. Türken haben demnach
auch kein Recht auf eine visafreie Einreise in die Europäische Union.

FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache

HC Strache - election campaign of FPÖ cut vers...

HC Strache 

begrüßte diese klare Entscheidung
des EuGH und forderte die sofortige Aussetzung des weiteren Zuzugs
türkischer Staatsbürger nach Österreich.

Dies sei gerade in Hinblick
auf den mangelnden Integrationswillen der türkischen Zuwanderer
längst überfällig. Auch die PISA-Studie 2011/2012 zeige diesen
Unwillen, sich zu integrieren, klar auf.

Denn 89 Prozent der
türkischen Zuwandererkinder würden zu Hause nicht Deutsch sprechen.

Auch die Pro-Erdogan-Demonstration im Juni habe klar bewiesen, dass
nicht einmal die Türken aus der zweiten, dritten und vierten
Generation sich mit Österreich identifizieren würden, so Strache.
Ganz im Gegenteil sei hier offensichtlich eine türkische
Parallelgesellschaft entstanden, die nicht im Traum daran denke,
unsere westlichen Werte zu akzeptieren.

Wenn Leute, die in Österreich
geboren seien und deren Familien bereits seit Generationen hier leben
würden, noch immer nicht in Österreich angekommen seien, stelle sich
außerdem die Frage nach der Wirksamkeit von teuren staatlichen
Integrationsmaßnahmen.

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0226 2013-09-24 16:02 241602 Sep 13 FPK0005 0214

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http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130924_OTS0226/fpoe-strache-nach-eugh-urteil-weitere-tuerkische-zuwanderung-nach-oesterreich-sofort-aussetzen

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Herr Strache spricht mehr als nur wahre Worte.

Jeder kann sich jederzeit selber von der Richtigkeit überzeugen und davon ein Bild machen, was hier für eine lebensbedrohende Gefahr für

die ethnische Bevölkerung  und ihrer Kultur und Werte entstanden ist………

Wer das Gegenteil behauptet macht sich schuldig, einen nicht mehr zu verhindernden Bürgerkrieg sprich Bürgerunruhen mit zig-tausenden Toten zu forcieren……..

Winnie, Österreich, deutschelobby

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Die Ikarus-Sekte…

Posted by deutschelobby - 30/09/2013


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Dr. Matthias Rath

 

Die Ikarus-Sekte

http://www.politaia.org/wp-content/uploads/2011/06/Die-Ikarus-Sekte.pdf

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Phänomenale Wettersichtung 27/09/2013 NRW

Posted by deutschelobby - 30/09/2013


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wer hat ähnliche Wolkenformationen schon gesehen?

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Autonome „Antifa“ drohte Kirchen abzufackeln. Wird der Aufruf in die Tat umgesetzt … ?!

Posted by deutschelobby - 30/09/2013


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wahnsinnige HSR oder mutwillige türkische/muslimische Jugendbanden? Oder beide?

andere Möglichkeiten gibt es nicht…….

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antifa hsr kirche

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Sieht die Staatsanwaltschaft Freiburg und die Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe nun einen Handlungsbedarf?

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Überall in Deutschland kommt es in immer kürzeren Abständen zu Schändungen von christlichen Sakralräumen (Kirchenschändung). Während die Berichterstattung der Medien hier meist auf den Sachschaden oder den Diebstahl an den milden Gaben für die Ärmsten eingeht (aufgebrochene Opferstöcke), ist die Verachtung und die Schändung der heiligen Orte in der Öffentlichkeit kaum ein Thema – selbst wenn das Allerheiligste einer Kirche mit Kot beschmiert wird oder heilige Kreuze oder Christusstatuen die Hände abgekackt bekommen oder heilige Reliquien verschleppt werden. Über die Hintergründe der Taten und der Täter wird selten etwas vermeldet, selbst wenn die Täter ermittelt werden.

Die Stimmung gegenüber Christen lässt sich sich besonders auch an der Achtung der heiligen Orte ablesen. Angesichts der hier dokumentierten Kirchenschändungen kann jeder selbst beurteilen, wie die Stimmungslage gegenüber dem Glauben und der Religion von Christen in Deutschland aktuell ist.

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14. August 2013 – Wesel (auch NRW). Herz-Jesu-Kirche geschändet. Pfarrbüro aufgebrochen und geplündert. Sakristei verwüstet. www.rp-online.de/niederrhein-nord/wesel/nachrichten/einbrecher-machen-beute-in-herz-jesu-kirche-1.3604758

14. August 2013- Lünen (NRW). St. Josefskirche geschändet. Dramatische Verwüstung. Es wurde nichts entwendet. www.derwesten.de/staedte/luenen/kerzenleuchter-als-brechstange-missbraucht-id8318361.html

12. August 2013 – AshausenSt. Andreas Kirche geschändet. Kruzifix unseres Heilands (kein wirtschaftlicher Wert) wurde entwendet. www.presseportal.de/polizeipresse/pm/59458/2533124/pol-wl-ohlendorf-verkehrsunfallflucht-stelle-holzkreuz-aus-kirche-entwendet-winsen-l-einbruch-in

2. August 2013- Dortmund, OT Dorstfeld. Kirche geschändet. Schänder wurde durch Anwohner gestört und durch die Polizei dingfest gemacht. www.derwesten.de/staedte/dortmund/versuchter-einbruch-in-dorstfelder-kirche-id8267286.html

30. Juli 2013 – Garbsen (Hannover) St. Willehadi Kirche durch “international besetzte Jugendgang” (so Kommentator Markus Holz der HAZ) niedergebrannt. www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Garbsen/Nachrichten/So-kaempft-die-Feuerwehr-um-die-Kirche-Willehadi-in-Garbsen

Feuerwehr wurde durch jugendliche Störer behindert: Zitat Neue Presse – Eine “Gruppe besteht vorwiegend aus jungen Männern (Türken und weitere muslimische Anwohner) , die eine Art Partystimmung verbreiten und alles andere als traurig über die brennende Kirche sind. Viele der Gaffer halten die Szenerie in Bild und Ton fest: Sie machen Handyfotos und drehen mit ihren Mobiltelefonen Videos.” www.neuepresse.de/Hannover/Meine-Stadt/Willehadi-Kirche-Entsetzen-und-Partystimmung

7. Juli 2013 – Grafing (bei München) Kirche St. Leonhard geschändet. Heiligenfiguren geschändet. Teile der Figuren auf heiligem Hochaltar verbrannt. Reliquien entwendet. www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.grafing-einbruch-in-st-leonhard-kirche-geschaendet.27492ea3-65a0-43da-8b73-407f11ee2e1b.html

3. Juli 2013 – Siegen (NRW). Katholische Kirche “Heilig Kreuz Weidenau” geschändet. Nichts wurde gestohlen. Ehre des heiligen Ortes muß durch rituelle Reinigung wieder hergestellt werden. www.ad-hoc-news.de/kreispolizeibehoerde-siegen-wittgenstein-pol-si-bei–/de/News/29629475

01.07. 2013 -Königswinter (bei Bonn) – katholische Kirche St. Joseph mehrfach geschändet. Geld für Opferkerzen in Höhe von ca. 20 Euro gestohlen. Satanistische Zeichen im Kircheninnenraum verteilt. www.general-anzeiger-bonn.de/region/rhein-sieg-kreis/koenigswinter/Vier-Vorfaelle-in-Thomasberg-innerhalb-von-vier-Wochen-article1087245.html

25. Juni 2013 – Itzum (Hildesheim). Kath. Kirche St. Georg geschändet. Heilige Hostienschale, hl. Monstranz sowie weitere heilige goldfarbene Sakralgeräte (z. B. Kelche für das hl. Blut Christi) besudelt und mitgenommen. Die Bild-Zeitung titelt reißerisch: “Goldschatz geraubt”, da auch goldfarbenen Messgeräte entwendet wurden. Schändung wird in der Presse nicht thematisiert. www.ad-hoc-news.de/polizeiinspektion-hildesheim-pol-hi-einbruch-in-pfarrheim–/de/News/29197744

www.bild.de/regional/hannover/einbruch/goldschatz-in-kirche-geraubt-30971292.bild.html

20.06.2013 – Lilienthal (bei Verden/SH) . Martinskirche geschändet und vandalisiert, Sakralraum geschändet. Nichts wurde gestohlen. www.presseportal.de/polizeipresse/pm/68441/2494993/pol-ver-einbruch-in-kirche-anhaenger-gestohlen-einstieg-ueber-dach-hochstuhl-brannte

15.06.2013 – Duisburg-Marxloh. – Kirche geschändet, Schänder wurden gefasst. Diebe wollten das Metall des Daches stehlen. Es handelt sich um einen 11 und einen 24 jährigen. Zur Herkunft der Täter wurde nichts gemeldet. www.02elf.net/rechtswesen/duisburg-einbruch-in-eine-kirche-in-duisburg-marxloh-147379

14.06.2013 – Bad Herrenalp (Pforzheim). Versuchte Schändung einer evangelischen Kirche scheitert an massiven Sicherheitsmaßnahmen und einem Stahltor, das nach der letzten Schändung angebracht wurde. www.pz-news.de/region_artikel,-Versuchter-Einbruch-in-Kirche-_arid,423191.html

12.06.2013 – Euskirchen Kirche geschändet und verwüstet. Nichts wurde entwendet. www.02elf.net/rechtswesen/euskirchen-einbruch-in-losheimer-kirche-144010

04.06.2013 – Nettersheim (bei Köln). Kirche in Frohngau geschändet, verwüstet. Nichts wurde gestohlen. www.ksta.de/nettersheim/einbruch-unbekannte-verwuesten-frohngauer-kirche,15189156,23114426.html

03.06.2013 – Marburg. Opferstock mit Spenden für die Ärmsten der Armen aufgebrochen und geplündert. www.nh24.de/index.php/polizei/67326-mr-fliegender-feuerloescher-brand-einbrecher-ua

13.06.2013 – Breckerfeld. (NRW) Kameraüberwachung wird in der evangelischen und katholischen Kirche nötig, da Kirchenschändungen überhand nehmen. Die Kirchenschändung wird in der Presse verschämt “Vandalismus” genannt. www.derwesten.de/staedte/hagen/kirchen-in-breckerfeld-wehren-sich-mit-kameras-gegen-vandalen-id7964909.html

14.05.2013 – Wolfsburg, Ortsteil Vorsfelde-Wendschott. Kirche geschändet. Kein Diebstahl. www.presseportal.de/polizeipresse/pm/56520/2467433/pol-wob-einbruch-in-kirche-taeter-durchsuchten-raeume

07.05.2013 – Weyer (Kreis Limburg) Kirche in Villmar. Einbruch in ev. Kirche. Almosen für die Ärmsten der Armen gestohlen. www.ad-hoc-news.de/pd-limburg-weilburg-polizeipraesidium-westhessen-pol-lm–/de/News/27327205

03.05.2013 – Riedlhütte (Bayrischer Wald). Kirche durch 17 jährigen amtsbekannten Jugendlichen geschändet. www.wochenblatt.de/nachrichten/regen/regionales/Kirchenschaendung-aus-Langeweile;art785,176129

27.04.2013 – Rostock (Meck-Pom). Einbruch in die ev. St. Johannis Kirche. Sakralraum geschändet. Kirche ausgeplündert. www.mvpo.de/index.php?id=56&tx_ttnews[tt_news]=19692&cHash=adfe6f77c4dcb320b34feb2d3dc264a6

25. April 2013 – Crailsheim (Baden-Würemberg) –   Kirche von drei “Jugendlichen” geschändet. www.swp.de/ulm/lokales/polizeibericht/Drei-Jugendliche-bei-Einbruch-in-Kirche-gestellt;art1180785,1968332

23.04.2013 – Wesel – Stadtkirche an der Marktstraße geschändet. www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65858/2456856/pol-wes-wesel-einbruch-in-kirche-zeugen-gesucht

23.04-2013 – Wesel -auch Pfarrkirche St. Peter wurde geschändet. Sakralraum geschändet. Hoher Sachschaden. Keine “Beute”. www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-wesel-hamminkeln-und-schermbeck/einbruch-in-der-pfarrkirche-hoher-sachschaden-in-st-peter-id7873821.html

23.04.2013 – Dettelbach (Kitzingen). Wallfahrtskirche Maria im Sand geschändet. Koffer mit heiligen Messuntensilien gestohlen. Sakralraum geschändet. Messtuch auf dem Friedhof geschändet. www.mainpost.de/regional/kitzingen/Zwei-Kirchen-von-Einbrecher-heimgesucht;art773,7428379

19-04.2013 – Ramsloh (bei Oldenburg).  Ausländer, der mehrfach die Jakobuskirche geschändet hatte, wurde gefasst, Aufklärung ist eine Seltenheit, zu Verurteilungen kommt es i. d. R. nicht … www.ga-online.de/-news/artikel/110685/Polizei-schnappte-Sakristei-Einbrecher

19. 04.2013 – Ramsloh  St. Jakobus im Saterland –  Im vergangenen halben Jahr die katholische Gemeinde St. Jakobus im Saterland mindestens sechsmal das Ziel von Dieben, Einbrechern oder Zerstörern gewesen. Ob es Kinder seien, die auf Inline-Skates durchs Kirchenschiff schlidderten, Unbekannte, die aus Zerstörungswut Kerzen abbrächen oder den Altar abräumten, oder ob es sich um einen so dreisten Einbruch handele wie den am 11. März in der Sakristei der Ramsloher Kirche, bei dem Gläubige, die im Kirchenschiff beteten und Lärm aus der Sakristei hörten, meinten, dort arbeiteten Handwerker – die Kirchengemeinde steht derzeit außerordentlich im Fokus von Leuten mit schlechten Absichten. „Man hat vor nichts mehr Achtung, es gilt kein Tabu, unsere Kirche wird behandelt wie eine Bahnhofsvorhalle“, www.ga-online.de/-news/artikel/110685/Polizei-schnappte-Sakristei-Einbrecher

16.04.2013 – Neustadt (Franken).  Kirche St. Georg geschändet. Sakristei gefilzt. Kein Diebstahl. Ehre des hl. Altarraums muß durch rituelle Reinigung wieder hergestellt werden. www.infranken.de/regional/coburg/Einbruch-Kirche-St-Georg-Neustadt-Einbrecher-sucht-Stadtkirche-St-Georg-in-Neustadt-heim;art214,420357

6. April 2013 – Potsdam (Brandenburg), Friedenskirche geschändet. Für den Täter uninteressante Abendmahlsgeräte besudelt. www.pnn.de/potsdam/740132/

24. März 2013 – Asperg (Kr. Ludwigsburg). Einbrecher schändet Sakralraum. Vorwand: hatte Hunger und wollte Salzbrezeln stehlen. www.lkz.de/lokales/gerichtsberichte_artikel,-%E2%80%9EHunger%E2%80%9C-als-Motiv-fuer-Einbruch-in-Gotteshaus-_arid,125978.html

13.03.2013 – Ramsloh (Nähe Oldenburg). Allerheiligster Tabernakulum der Kirche St. Jakobus geschändet. www.ga-online.de/-news/artikel/109464/Einbrecher-durchwuehlen-Kirche

01.03.2013 – Oberhausern (NRW). Kirche geschändet. Heiligstes Tabernaculum Dei entweiht, Sakralraum verwüstet. www.rundschau-online.de/eifelland/einbruch-in-kirche-auch-vor-dem-altar-nicht-haltgemacht,16064602,21962098.html

22.02.2013 – Gummersbach (Hessen). Personen schänden den Sakralraum der Kirche und stehlen die Spenden für die Ärmsten der Armen. www.oberberg-aktuell.de/index.php?id=70&tx_ttnews[tt_news]=142862&cHash=2df1f17ecb

21.02.2013 – Lünen (Kreis Unna). Kirche aufgebrochen, Sakristei verwüstet. Sog. “Diebe” stehlen 15 Euro aus angrenzendem Pfarrheim nach Verwüstungsorgie. www.lokalkompass.de/luenen/leute/diebe-brechen-nachts-in-die-kirche-ein-d265876.html

13.02.2013 – Rödermark (Hessen)

6.02.2013 – Kreis Offenbach Evangelische Gustav-Adolf-Kirche geschändet. Zuvor am 18. Januar katholische St. Gallus Kirche und St. Nazarius geschändet. Gotteshäuser bleiben nun geschlossen. www.op-online.de/lokales/nachrichten/roedermark/diebstahl-evangelische-kirche-ober-roden-stgallus-kirche-urberach-2736252.html

04.02.2013 – Dorsten (NRW): Kirche St. Bonifaz geschändet und verwüstet. Nach der Schändung wurde ein Brand entfacht. Die Kirche brannte fast völlig aus. www.derwesten.de/staedte/dorsten/katholische-kirche-in-dorsten-bestohlen-und-in-brand-gesetzt-id7564949.html

Katholische Kirche in Dorsten verwüstet und geschändet. Ein Brand wurde am heiligen Hochaltar entfacht. Die Kirche brannte fast völlig aus. Gestohlen wurde wahrscheinlich nichts oder nur Gegenstände von geringem Wert. Sachschaden in Höhe von mehreren Hunderttausend Euro. www.derwesten.de/staedte/dorsten/katholische-kirche-in-dorsten-bestohlen-und-in-brand-gesetzt-id7564949.html

01.02.2013 – Rendsburg. (Schleswig-Holstein)  Lutherische Kirche geschändet. Zwei Särge in der Gruft der Kirche aufgebrochen, Totenruhe gestört. Heiliger Altar geschändet und zerstört. www.shz.de/artikel/artikel/einbrecher-randalieren-in-rendsburger-kirche.html

29.01.2013 – Amberg (Hochsauerlandkreis). Ev. Auferstehungskirche geschändet. Sakralraum verwüstet. Kelche für das Abendmahl geschändet und gestohlen. www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65847/2405246/pol-hsk-einbrecher-in-auferstehungskirche

24.01.2013 – Bad Hersfeld (Osthessen). 8. Januar 2013. Dieb, der die Spenden für die Ärmsten der Armen stehlen wollte, schändet Kirche. osthessen-news.de/A/1225209/polizeireport-hef-diebstahl-aus-ladengeschaeft-einbruch-dieb-in-der-kirche.html

14.01.2013 – Düren. (NRW) Tabernakel von St. Cyriakus geschändet. Kirche besudelt und geschändet. Kirche wird in Kürze entwidmet. www.aachener-zeitung.de/lokales/dueren/mit-brachialgewalt-in-die-kirche-eingebrochen-1.494074

4.02.2013 – Großheide (Aurich) evangelische Kirche geschändet. Nichts wurde entwendet/gestohlen – Sakralraum verwüstet. www.presseportal.de/polizeipresse/pm/104233/2393680/pol-aur-norden-versuchter-einbruch-marienhafe-fahrzeug-aufgebrochen-hage-schuleinbruch-grossheide

04.01.2013 – Stöcken (Hannover) – Tabernakel verwüstet und geschändet. Geweihte Hostien – der Leib unseres Heilands Jesu Christi geschändet. Kirchenraum verwüstet. Kein Diebstahl. Ehre des heiligen Raumes muß durch rituelle Reinigung und Einsegnung wieder hergestellt werden. www.haz.de/Hannover/Aus-den-Stadtteilen/Nord/Einbrecher-verwuesten-Kirche-St.-Christophorus-in-Stoecken

01.01.2013 – Friedberg (bei Augsburg) Kirchenschändungen gehen weiter: nichts gestohlen, aber Kreuzwegbild beschädigt und Krippe verwüstet. Sakralraum der Kirche entehrt. In der Neujahrnacht wurde auch der christliche Friedhof geschändet. www.augsburger-allgemeine.de/friedberg/Einbruch-in-Stephanskirche-schockiert-die-Kissinger-id23343006.html

22.12.2012 – Bremen Zwei Tage vor heilig Abend: evangelische Kirche in Bremen Tenever geschändet. Mit den für das Lob Gottes bestimmten Gesangbüchern wurde das teuflische Feuer entfacht. Heiligabend kann in der Kirche nicht stattfinden. www.nonstopnews.de/meldung/16244

15.12.2012 – Drensteinfurt (NRW) – Einbrecher schändet evangelische Kirche. Altar zum Totengedenken geschändet. www.ad-hoc-news.de/polizei-warendorf-pol-waf-einbruch-in-evangelische–/de/News/24839136

4.12.2012 – München. Orthodoxe Kirche geschändet. Ikonen entweiht. Devotionalien profaniert. www.nachrichten-muenchen.de/?art=21128

29.11.2012 – Gotha. Kirche im Kesselmühlenweg geschändet. Nicht nur sakrale Gegenschände wurden geschändet, auch die Orgel wurde verwüstet. www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Einbrecher-verwuesten-Kirche-in-Gohta-1930528259

27.11.2012 – Mainz, Kirche St. Alban geschändet. Im hl. Sakralraum hat der Täter wahllos um sich geschlagen. www.mittelrhein-tageblatt.de/mainz-einbruch-oder-vandalismus-in-st-alban-kirche-24107

15.11.2012 – Märkische Heide, Nach Entwendung der Kirchenschlüssel wurde der Sakralraum der Kirche geschändet. www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12424677/1353610/Maerkische-Heide-Kichenschluessel-gestohlen.html

27.11.2012 – Daaden (Siegen) Pfarrhaus verwüstet, Kirche aufgebrochen, Relief des hl. Georg auf Marmorplatte entwendet – wahrscheinlich zerstört. www.siegener-zeitung.de/a/628015/in-beide-daadener-banken-eingebrochen

21.12.2013 – Groß Leuthen (Lausitz). Kirche (Sakralraum) geschändet – aber nichts gestohlen! Schändung aus Hass auf die Kirche/das Gute? www.lr-online.de/regionen/luebben/Einbruch-ins-Pfarrhaus-Gross-Leuthen;art1058,4023943

17.11.2012 – Thüringen, Kirchen in Serie geschändet. Spenden für die Ärmsten der Armen gestohlen. Hoher Sachschaden.

Besonders traurig: die Kommentare unter dem Polizeibericht! www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/blaulicht/detail/-/specific/Einbrecher-spezialisieren-sich-offenbar-auf-Kirchen-767768641

13.11.2012 – Güdesweiler (Saarland). Christlicher Friedhof geschändet. www.sol.de/titelseite/topnews/Guedesweiler-Friedhof-Graeber-Polizei-Guedesweiler-Friedhof-geschaendet;art26205,3931278

13.11.2012 – Unterrath (Düsseldorf) Dutzende Gräber auf christlichem Friedhof geschändet. www.wz-newsline.de/lokales/duesseldorf/dutzende-graeber-auf-friedhof-geschaendet-12-und-15-jaehrige-jungen-gestellt-1.1148895

13.11.2012 – Schmalegg (Ravensburg). Katholische Kirche sollte geschändet werden. Schänder richten über 1000 Euro Sachschaden an der Tür des heiligen Altarraumes an. www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/kreis-ravensburg/Unbekannte-versuchen-in-Kirche-einzubrechen;art372481,5769983

11.11.2012 – Brandenburg (Havel), Opferstöcke mit Spenden für die Ärmsten gestohlen, Sakralraum der Kirche entweiht. nachrichten.t-online.de/einbrecher-stehlen-opferstoecke-aus-brandenburger-kirche/id_60870898/index?news

10.11.2012 – Lübeck. Einbruch in die Jakobikirche. Spenden für die Ärmsten gestohlen. Sakralraum entweiht. www.ln-online.de/lokales/luebeck/3603458/einbruch-in-die-jakobikirche

05.11.2012 – Bielefeld. Herz-Jesu-Kirche geplündert. Das Tabernakulum Dei im Hochaltar, der heiligste Ort der Aufbewahrung geweihter und gewandelter Hostien, wurde geschändet. www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12522/2357245/pol-bi-einbruch-in-kirche/gn

05.11.2013 – Schöntal (Heilbronn). Sarkalraum der katholischen Kirche geschändet. Zusätzlich: Einbruchversuch in Sakristei. www.stimme.de/polizei/hohenlohe/Einbrecher-in-Kirche;art1494,2610676

04.11.2013 – Ahlbeck (Vorpommern). Einbruch in mehrere ec. Gotteshäuser. Spenden für die Ärmsten der Armen gestohlen. Schaden übersteigt Beute um das Vielfache. www.ostsee-zeitung.de/vorpommern/index_artikel_komplett.phtml?SID=429c165fe9920612563f4b06fe982649&param=news&id=3597333

26.10.2012 – Duisburg (NRW) Beispiellose Grabschändung: nicht einmal die Totenruhe wird von diesen Wüstlingen geachtet. www.derwesten.de/staedte/duisburg/metalldiebe-verwuesten-ueber-100-graeber-auf-duisburger-friedhof-id7229625.html

26.10.2012 Heilige Messkelche gestohlen. Nicht nur Pfarrämter beraubt, sondern auch Kirchen geschändet. Davor waren Gruppen von Leuten beobachtet worden, die um die Kirchen herum gebettelt hatten. www.insuedthueringen.de/lokal/sonneberg_neuhaus/sonneberg/Einbruch-Serie-Raeuber-suchen-Pfarraemter-in-Steinach-und-Sonneberg-heim;art83453,2162028

15.10.2012 – Leidingen (Saarland) Kirche St. Remigius geschändet. Der heilige Leib Christi auf dem Boden verstreut. www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/dillingen/Leidingen-Kirche-Einbruch-Einbrecher;art2809,4475789

18.09.2012 – Cochem (Mosel). Polizei registriert Kirchenschändungen und Einbrüche in großer Zahl. www.wochenspiegellive.de/mosel/staedte-gemeinden/kaisersesch/treis-karden/nachrichtendetails/obj/2012/08/28/einbrueche-in-kirchen-und-pfarrhaeuser/

21.09.2012 – Neuhausen (Pforzheim) katholische Kirche geschändet. Altarbilder zerschmettert, Kerzenleuchter verbogen, das Tabernakel aufgerissen. www.pz-news.de/region_artikel,-Immer-wieder-Diebstaehle-in-Kirchen-in-der-Region-_arid,370591.html

10.09.2012 – Weimar-Niederweimar. Sakralraum der Kirche geschändet. Spenden für die Ärmsten der Armen gestohlen. www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43648/2326628/pol-mr-mutmasslicher-taeter-noch-fluechtig-alarmanlage-vertreibt-einbrecher-laerm-weckt

09.09.2012 – Mirskofen (Landshut). Sakralraum der Kirche geschändet. Sakristei aufgebrochen. www.idowa.de/home/artikel/2012/09/10/mirskofen-einbruch-in-kirche.html

07.09.2012 – Ihringen (Breisach) -Heiliger Sakralraum durch Kot geschändet. Vandalismus und Agressionen gegen das Allerheiligste der Kirche. regiorebellen.de/freiburg-polizeibericht-vom-7-9-2012-8520/

07.09.2012 – Bad Langensalza (Thüringen). Kirche geschändet. Spenden für die Ärmsten der Armen gestohlen. www.tlz.de/startseite/detail/-/specific/Unbekannte-stehlen-Spendengeld-aus-Marktkirche-in-Bad-Langensalza-1821270527

07.09.2012 – Aurich (Niedersachsen) – Kirche geschändet. Spenden für die Ärmsten der Armen gestohlen. www.presseportal.de/polizeipresse/pm/104233/2321338/pol-aur-norden-einbruch-in-die-ludgerikirche/gn

04.09.2012 – Hirschhorn (Odenwald) – Evangelische Kirche geschändet. www.ebch.info/art_ausgabe.php?id=27851

Seit 07.2012 – Münster-Gremmendorf (Westfalen). Kirche St. Ida geschändet. Heilige Messgewänder in die Gosse geworfen. Sakralraum geschändet. Sakristei aufgebrochen. Spenden für die Ärmsten der Armen gestolen. www.wn.de/Muenster/Entsetzen-ueber-Einbrueche-Dreiste-Diebe-in-St.-Ida-unterwegs

03.09.2012 – Essen. Werdener Dom geschändet. Opferstöcke geplündert. www.derwesten.de/staedte/essen/diebe-verursachen-im-werdener-dom-in-essen-tausende-euro-schaden-id7055889.html

30.08.2012 – Altkreis Norden (Aurich). Marienkirche geschändet. Spenden für die Ärmsten der Armen gestohlen. www.presseportal.de/polizeipresse/pm/104233/2319175/pol-aur-norden-einbruch-bei-der-stadt-norden-norden-ladendiebin-verletzt-verkaeuferin-marienhafe

28.08.2012 – Cochem (Mosel). Polizei registriert Kirchenschändungen und Einbrüche in großer Zahl. www.wochenspiegellive.de/mosel/staedte-gemeinden/kaisersesch/treis-karden/nachrichtendetails/obj/2012/08/28/einbrueche-in-kirchen-und-pfarrhaeuser/

16.08.2012 – Bötzingen (Freiburg). Ein oder mehrere Täter brachen in die katholische Kirche in der Hauptstraße in Bötzingen ein. Dort wurden mehrere Blumen in einer Vase abgeknickt. Die Täter urinierten außerdem in dem Gotteshaus auf den Boden, spritzten Weihwasser auf eine geöffnete Bibel und rissen aus dieser Seiten heraus. Weitere Beschädigungen wurden auch an mehreren Pfeifen der Orgel festgestellt.  regiorebellen.de/freiburg-polizeibericht-vom-16-8-2012-7841/

31.07.2012 – Engelsdorf (Sachsen). Kirche St. Pankratius geschändet. Heilige Abendmahlkelche gestohlen. Almosen für die Ärmsten der Armen gestohlen. www.bild.de/regional/leipzig/einbruch/abendmahl-kelche-aus-kirche-geklaut-20080146.bild.html

27.07.2012 – Herzberg. Ruhestätte der Christen in Herzberg verwüstet. Trauerhallen geschändet www.lr-online.de/regionen/herzberg/Vandalen-wueten-in-Herzberger-Trauerhallen;art1056,3884434

17.07.2012 – Meiningen. Kirche zum heiligen Kreuz geschändet. Sakralraum entehrt. www.insuedthueringen.de/lokal/meiningen/meiningen/Einbrecher-machen-seit-Tagen-Meiningen-unsicher;art83442,2058361

14.07.2012 – Euskirchen. Kirchen geschändet. Almosen für die Ärmsten der Armen geplündert. Die Ehre der heiligen Orte muß durch erneute Einsegnung wieder hergestellt werden. www.rundschau-online.de/euskirchen/brachiale-gewalt-opferstoecke–in-kirchen-gepluendert,15185862,16575070.html

06.07.2012 – Eckernförde. Kirche geschändet. Opferstöcke mit Almosen für die Ärmsten der Armen geplündert. Die Würde des heiligen Ortes muß durch rituelle Reinigung und Einsegnung wieder hergestellt werden. Einbrecher verhöhnt die Gemeinde mit Eintrag in das Gastbuch des Gotteshauses. www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/hamburgschleswigholstein_nt/article107913142/Kircheneinbrecher-bedankt-sich-im-Besucherbuch.html

26.06.2012 – Flensburg. Kirche geschändet. Zwei weitere Kirchen sollten geschändet werden. Priester muß Ehre der heiligen Stätte durch erneute Weihe wieder herstellen. www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/hamburgschleswigholstein_nt/article107266560/Kirchen-Einbrecher-auf-frischer-Tat-erwischt.html

23.06.2012 – Bergtheide (Lübeck) Katholische Kirche geschändet. Altarraum entweiht. Spenden für die Ärmsten der Armen gestohlen. Heilige Artefakte besudelt und beschädigt. Kirche muß rituell gereinigt und neu gesegnet werden. www.ln-online.de/lokales/stormarn/3469024/bargteheide-einbruch-in-katholischer-kirche

23.06.2012 – Bad Herrenalb. Kirche geschändet, Spenden für Afrika gestohlen, Gaben für die Ärmsten aus Statue des Hl. Antonius gerissen. Kirche durch Reinigung und erneute Weihe durch den Priester wieder geheiligt. www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.bad-herrenalb-pfarrer-simon-sichtlich-betroffen.4232801d-e2ee-45bd-9a12-0437ef63119b.html

17.06.2012 – Krefeld. Kirche geschändet. “Einbrechern war nichts heilig”. Ein geweihtes allerheiligstes Altarkreuz und eine Monstranz des heiligen Corpus Christi wurden geschändet. www.rp-online.de/niederrhein-sued/krefeld/nachrichten/einbrecher-stehlen-monstranz-und-altarkreuz-aus-kirche-1.2850699

12.06.2012 – Haltingen. (Weil am Rhein) Schon zweimal wurde eine evangelische Kirche in diesem Jahr geschändet – die Polizei ist ratlos, da in Kirchen für Einbrecher nichts zu holen ist. An andere Motive als Raub denkt die Polizei natürlich nicht, denn es handelt sich ja nicht um Moscheen oder Synagogen. www.badische-zeitung.de/weil-am-rhein/in-den-kirchen-gibt-es-nichts-zu-holen–60490395.html

23.05.2012 – Petersberg (Osthessen). Täter schänden den Sakralraum der Kirche St. Johann. www.osthessen-news.de/A/1214403/polizeireport-fd-einbrueche-brennholz-geklaut–baumstaemme-mit-lkw-abtransportiert-.html

19.05.2012 – Bürstadt (Idstein). Kirche St. Martin geschändet. Opferstock für die Armen und Kranken aus der Verankerung gerissen, heiliger Altarraum geschändet. www.buerstaedter-zeitung.de/nachrichten/polizei/11988414.htm

19.05.2012 – Bispingen (Walsrode). Kirche geschändet. Antichristen sprühen satanische Zeichen auf die Empore im Heiligtum. Auch dei Außenwand wurde verschandelt. www.ad-hoc-news.de/polizeiinspektion-heidekreis-pol-hk–/de/News/23329817

Parchim (Deutschland) – Kirche verwüstet und mit Hakenkreuzen geschändet. Bevölkerung bemerkt nichts. Die Parchimer Pastoren hatten gemeinsam mit der katholischen Kirche in der NS Zeit Widerstand geleistet, auch heute setzt sich die Kirche in Parchim gegen nationale Sozialisten ein. www.ostsee-zeitung.de/nachrichten/mv/index_artikel_komplett.phtml?SID=eb4ca00433d12cbccdc8af441d7a1409&param=news&id=3314907

Bad Endorf (Bayern). Sprengsatz explodiert vor Kirche. Schon zuvor waren die Gräber des Friedhofs geschändet worden. www.sueddeutsche.de/w5O38e/411695/Sprengsatz-explodiert-vor-Kirche.html

Grüssow (Uckermark) Kunstdiebe und Satanisten schänden Kirche. www.nordkurier.de/cmlink/nordkurier/lokales/kunstdiebe-und-satanisten-suchen-auch-kirchen-heim-1.375786

Leimen. In Kirche eingebrochen, Sakralraum geschändet, Gottesdienstraum vandalisiert. www.morgenweb.de/region/rhein_neckar_ticker/Mannheimer_Morgen/30377_Leimen:_%C3%9Cber_Weihnachten_in_die_Kirche_eingebrochen.html

Dortmund, Aplerbeck: Einbrüche in Dortmunder Kirchen. Sakralräume geschändet, Opferstöcke geplündert. www.derwesten.de/staedte/dortmund/sued/diebe-nehmen-kirchen-ins-visier-id6230007.html

Gelsenkirchen. Kirchen geschändet. Opferstöcke geplündert, Einrichtung beschädigt. www.presseportal.de/polizeipresse/pm/51056/2177810/pol-ge-einbrueche-in-kirchen

Pfaffenheck (Hunsrück) Unbekannte schänden Kirche und plündern Opferstock. www.mittelrhein-kurier.de/beitrag_Wochenendmeldung-der-Polizeiinspektion-Boppard_7206.html

Waldkraiburg. “Jugendliche” brechen in Kirche ein, Schänden sakralen Raum, plündern den Opferstock und erbeuten geweihte Kerzen. www.ovb-online.de/news/innsalzach/polizei/kriminalitaet-waldkraiburg-innsalzach24-1555810.html

Görlitz. Vandlen schänden Peterskirche in Görlitz. Einbruchsversuch in die Adamskapelle. Weitere Kirchen geschändet. www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2954634

Löffingen. Vandalen zerstören den Bibelgarten der Kirche am heiligen Abend. www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.loeffingen-vandalismus-am-heiligen-abend.3303210b-f4fb-4cef-997b-fa13821dea9f.html

Laar (Duisburg). Angriffe und Vandalismus gegen katholische und evangelische Kirche. www.derwesten.de/staedte/duisburg/gewalt-gegen-kirchen-im-duisburger-norden-id6215163.html

Mittelhessen. Vandalen zerstören 14 der 44 Weihnachtskrippen des „Fellingshäuser Krippenwegs“ www.kath.net/detail.php?id=34586

Starzach-Börstingen: Vandalen brechen in Kirche ein. Zerstörung und Entweihung des sakralen Raums. www.tagblatt.de/Home/nachrichten/nachrichten-newsticker_artikel,-Ein-Vandale-in-der-Kirche-_arid,158874.html

Chemnitz – Kirche geschändet und geplündert. www.sz-online.de/Nachrichten/Chemnitz/Diebe_klauten_Kirchenschatz/articleid-2953078

Einbruchserie in Kirchen in Niedersachsen. Zum Teil wurden Sakristeien und Hochaltäre geschändet. www.volksstimme.de/nachrichten/lokal/oschersleben/714528_Einbruchserie.html

Kirche St. Germanus in Wesseling (bei Brühl) geschändet. Neonazis schänden die Kirche, die im 3. Reich ein Hort des katholischen NS Widerstandes war! www.schlossbote.de/rag-vsw-sb/docs/469710/wesseling

Ahlhorn (Oldenburger Land) Einbruch in Kirche. Sakrale Gegenstände beschädigt. www.presseportal.de/polizeipresse/pm/68438/2173631/pol-del-landkreis-oldenburg-mit-fotos-einbrecher-schrecken-nicht-vor-kirche-zurueck-polizei-sucht

Hangelar (Bonn) – Unbekannte randalieren in katholischer Kirche. www.ksta.de/html/artikel/1325184169295.shtml

Hilden (Kreis Mettmann, dt.) – Einbruch in Kirche, Opferstöcke geplündert, Kirche entweiht. www.welt.de/print/welt_kompakt/vermischtes/article13788407/Opferstoecke-in-Hildener-Kirche-aufgebrochen.html

Tote ausgegraben, Tierkadaver auf dem Friedhof zurückgelassen. Ich bin fassungslos. www.sauerlandkurier.de/graeber-schaendlich-entweiht-sauerlandkurier_kat129_id184085.html

Gießen. Kirche und Friedhof geschändet.  www.nh24.de/index.php/polizei/52161-friedhoefe-nahe-giessen-mit-rechten-symbolen-beschmiert

2008 – Hamburg. Dreimal hintereinander werden Kirchen in Hamburg niedergebrannt. Obwohl Täter-DNA gefunden wurde, bis heute keine Festnahmen und keine Großfahndung trotz hohen Sachschadens und mehrerer Verletzter. www.welt.de/regionales/hamburg/article2914333/Brandstiftung-schockiert-katholische-Gemeinde.html

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kirchenschändung

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http://brd-schwindel.org/autonome-antifa-drohte-kirchen-abzufackeln-wird-der-aufruf-in-die-tat-umgesetzt/

http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/09/28/der-aufruf-der-autonomen-antifa-kirchen-abzufackeln-wird-in-die-tat-umgesetzt/

http://koptisch.wordpress.com/2013/09/25/liste-der-kirchenschandungen-und-angriffe-in-deutschland-2012-13/

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Wahlfälschung? es hört nicht auf..quer durch das Land…26 Säcke mit Stimmzetteln in Fahrstuhl entdeckt

Posted by deutschelobby - 29/09/2013


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was muss noch vorliegen, damit eine Neuwahl angesetzt werden muss?

Das System entblösst seine Existenz aus Lug und Betrug…

eine Panne darf nicht, aber kann passieren…….aber landesweit ist es keine Panne mehr, sondern Absicht!

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Nachdem in Essen bereits ein kompletter Wahlbezirk neu ausgezählt wird, kommen nun weitere Wahlpannen ans Licht. In einem Fahrstuhl auf dem Universitätscampus wurden am frühen Montagmorgen 26 Säcke mit Stimmzetteln gefunden.

Bundestagswahl 2013: So hat die Region gewählt

Wie die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ berichtet, wurden im Uni-Gebäude am Sonntag Briefwahl-Stimmen ausgezählt. Anschließend wurden die Stimmzettel in Stoffbeuteln verpackt und ins Wahlamt gebracht. Warum die 26 Säcke nicht wie vorgeschrieben abgeliefert wurden, ist unklar. Nach Angaben der Stadt Essen soll es aber keine Hinweise auf Unregelmäßigkeiten bei Auszählung geben.

Auch die Verwaltung der Stadt Ratzeburg in Schleswig-Holstein steht wegen einer Wahlpanne im Fokus.

Dort hat die Post 200 ausgefüllte Briefwahl-Zettel erst am Montag nach der Bundestagswahl zugestellt. Der Grund für die Panne ist unklar, Post und Stadtverwaltung schieben sich gegenseitig den Schwarzen Peter zu.

http://www.rp-online.de/politik/deutschland/bundestagswahl/26-saecke-mit-stimmzetteln-in-fahrstuhl-entdeckt-1.3708007

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Pannen über Pannen bei der Bundestagswahl

Essen-Stimmzettel

Essen. Schon wieder Pannen bei der Bundestagswahl: Am Montag wurden die Briefwahl-Unterlagen entdeckt und von der Polizei sichergestellt, andernorts wurde ein Ehepaar an der Wahl gehindert.

Die Serie von Pleiten, Pech und Pannen rund um die Bundestagswahl in Essen reißt nicht ab: In einem Fahrstuhl des Universitäts-Campus Essen wurden am frühen Montagmorgen 26 Säcke mit Stimmzetteln entdeckt. Der Finder alarmierte umgehend die Polizei, die die Säcke sicherstellte und zur Wache brachte. Dort wurden sie am Vormittag von einem Mitarbeiter des Wahlamtes abgeholt. Nach Angaben der Stadt wurden am Sonntag im Uni-Gebäude die Briefwahl-Stimmen ausgezählt: „Im Anschluss an die Auszählung sind die Stimmzettel in Briefumschläge verpackt und versiegelt worden. Dann wurden sie getrennt nach Briefwahlbezirken in Stoffbeutel fest verschlossen eingepackt“, erklärte gestern auf NRZ-Anfrage Stadtsprecherin Nicole Mause. Warum dann 26 der Stoffbeutel am Sonntagabend nicht im Wahlamt abgeliefert wurden, dafür hat die Stadt keine Erklärung. An den Säcken seien jedenfalls keinerlei „Unregelmäßigkeit“ festgestellt worden, auch die Polizei sieht keinen Verdacht für eine strafbare Handlung, eine Einschätzung, die die Staatsanwaltschaft bisher so teilt. Als einzige Konsequenz gab es eine Meldung an die Landeswahlleiterin.

Weitere Pannen im Südwahlkreis

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Wie Muslime auch in Deutschland mit Legendenbildung ihre Machtübernahme vorbereiten

Posted by deutschelobby - 29/09/2013


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Trümmerfrauen

Die Deutschen sollten dankbar sein , dass all diese muslimischen Gastarbeiter damals
ihre Heimat 
wieder aufgebaut haben, die sie wolllüstig zertrampelten.“
Türke Merve Karabay

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Seit einigen Jahren geistert unter Muslimen – tatkräftig unterstützt von diversen linken Deutschlandhassern wie etwa Claudia Roth – die Mär, dass es nicht Deutsche, sondern muslimische Gastarbeiter gewesen seien, die Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut hätten. Nun, abgesehen von der Tatsache, dass Deutschland längst wieder aufgebaut war, als Anfang der 60er Jahre die ersten völlig verarmten Türken aus Anatolien einreisten und in der brummenden Wirtschaft Deutschlands Brot und Arbeit fanden, zeigt sich an diesem aktuellen Beispiel, wie Muslime zu allen Zeiten an der islamisch korrekten Umgestaltung der Geschichte arbeiten, wenn sie erstmal die Macht in einem zuvor nichtislamischen Land übernommen hatten.

So glauben heutige Pakistaner allen Ernstes daran, dass Pakistan schon immer muslimisch war (Pakistan entstand jedoch erst 1947 durch eine Abspaltung Indiens, da es zwichen muslimischen und hinduistischen Indern immer wieder zu Pogromen kam). Und auch die meisten nordafrikanischen Muslime haben keine Ahnung davon, dass vor der Machtegreifung des Islam in Nordafrika (8.Jhd.) bereits karthagische, römische und christliche Hochkulturen herrschten, die an zivilisatorischen Leistungen so ziemlich alles in den Schatten stellten, was Muslime dort heute vorfinden.

https://i0.wp.com/erikasuderburg.com/sitebuildercontent/sitebuilderpictures/web3.jpg

Deutsche Trümmerfrauen: Helden ihrer Zeit

https://deutschelobby.com/2013/07/04/dass-die-gastarbeiter-vereinbarung-mit-der-brid-auf-initiative-und-druck-der-turkei-zustande-kam-bleibt-in-der-literatur-meist-unerwahnt/

https://deutschelobby.com/2008/04/13/trummerfrauen/

https://deutschelobby.com/2011/10/03/turkische-gastarbeiter-marchen-1/

https://deutschelobby.com/2011/10/03/turkische-gastarbeiter-marchen-2/

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So ist es nun auch in Deutschland: Muslime bauen bereits seit Jahren an der Legende, dass sie es gewesen seien, die Deutschland aufgebaut und zur jetzigen Wirtschaftsblüte gebracht hätten. Eine solche Argumentation kommt nicht von ungefähr: Auf diese Art bereiten die Muslimverbände die zukünftige Machtübernahme in Deutschland propagandistisch vor: Wenn möglichst viele Muslime diesen Unsinn erst einmal glauben, erheben sie auch verstärkt Anspruch auf unser Land, was sie in zahlreichen Verlautbarungen bereits als „ihr“ Land, „als muslimisches Deutschland“ bezeichnen.

Eine dieser Stimmen seitens Muslimen findet sich in einem Kommentar zum ArtikelMuslimin in München: Ihr Scheiß Deutschen! Wenn wir erst an der Macht sind, hängen wir Euch alle auf!”“ durch den Muslim Merve Karabay vom Sonntag, 24. März 2013 10:56 (Kommentar Nr.82), der wie folgt lautet:

Es ist immer wieder amüsant zu lesen wie sehr es manchen deutschen bzw. „Christlichen“ Deutschen am Herz liegt, alles was nicht ihren Vorstellungen und Idealen entspricht, verhasst und angsterfüllt wegzutreten. Dabei sollten die Deutschen eigentlich dankbar sein , dass all diese muslimischen Gastarbeiter damals ihre Heimat wieder aufgebaut haben, die sie wolllüstig zertrampelten.“

Heute, ein halbes Jahr nach diesem Kommentar, antwortete eine Kommentatorin diesem Türken in einer Form, die an Klarheit nichts zu wünschen übrig lässt:

Antwort auf die Lüge, Muslime hätten Deutschland nach dem WW II aufgebaut

@merve karabay:

Hahahahaha…….ein guter bzw. schlechter Witz. Die Trümmerfrauen haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut. Die Nachkommen der im Krieg gefallenen Deutschen waren schlaue Ingenieure, Ärzte etc. und fleissige Arbeiter und haben trotz aller Probleme nach dem Krieg dieses Land wieder an die Spitze gebracht – wirtschaftlich und sozial.Dafür hasst man uns heute wieder – ist ja nix Neues, deshalb gab es ja auch den 1. und 2. WK. Das habt ihr Muselmanen noch nie aus eigener Kraft geschafft.

Euch Türken haben wir als Hilfsarbeiter ins Land geholt und euch so die Möglichkeit gegeben gutes Geld zu verdienen, zu lernen was Fleiss ist und eure armen Familien zu Hause zu unterstützen, so daß die überhaupt was zum Fressen hatten. Wir haben die Ärmsten der Armen aus der Türkei aufgenommen, Menschen die praktisch noch auf Steinzeit-Niveau gelebt haben. Und wir haben euch sehr freundlich aufgenommen. Also immer schön auf dem Teppich bleiben.

Und auch wenn unsere Medien und Politiker es anders beschreiben Musels, viele haben die Schnauze voll von euch. Wer als Fremder in einem Land aufgenommen wird und dann gegen die ureigene Bevölkerung derart frech und gewalttätig wird muss sich in Acht nehmen.

Und ihr nehmt uns besser beim Wort Muselmanen – es sieht vielleicht jetzt noch nicht so aus aber wenn wir anfangen zu kämpfen, wird es nicht schön für euch. Auch wir Deutschen können das. Oder glaubt ihr Steinzeitmenschen wirklich, daß wir kampflos aufgeben? Ihr Musels habt schon oft versucht in Europa Fuß zu fassen, es ist euch nie gelungen.

Und wenn es euch wirklich einmal gelingen sollte – halte ich für unmöglich, es sei denn, die Deutschen sind alle in Hypnose versetzt – die Europäer zu dominieren oder zu vernichten, dann fallt ihr sowieso wieder in die Steinzeit zurück. Denn aus eigenem Antrieb bekommt ihr eh nix gebacken. Ihr kennt nur Faul sein und Gewalt, das Gehirn sucht man meistens vergebens.

Vergesst euren Traum hier ewig sesshaft zu werden. Das wird nix. Niemals.

Eines muss ich allerdings sagen: So wie die Türken für sich und ihr Volk furchtlos kämpfen – die habe wenigstens Eier in den Hosen. Genau das, liebe Deutsche, müßt ihr bei euch wieder ausgraben. Wollt ihr euch wehren oder untergehen? Lasst euch von der Nazi-Keule nicht beeindrucken! Die soll uns nur mundtot machen und still halten. Es gilt zu kämpfen oder ausradiert zu werden.

Die Türken waren auch schon vor Wien – damals wurde auch nicht diskutiert sondern gekämpft sonst wäre Österreich heute Türkei.

Und an alle weichgespülten Einheimischen: Wenn ihr immer noch die Lügen über Toleranz glaubt und daß man durch Diskutieren überzeugen kann, dann werdet ihr an diesem Glauben zu Grunde gehen. Auseinandersetzungen werden nicht durch Diskussionen und Ehrlichkeit gewonnen.

Habt ihr noch nicht gemerkt, daß unsere „Oberen“ ständig in Kriege ziehen, um ihre Ziele durchzusetzen? Oder halten die etwa jahrelange Diskussionsmeetings ab um zu einer Einigung zu gelangen?

Dem Volk hat man beigebracht, Lösungen durch Diskutieren und Toleranz zu „erarbeiten“. Warum? Damit wir die Füsse stillhalten und unsere Volkzertreter es einfacher haben uns zu manipulieren und zu verarschen.

Als letzte Anmerkung: Wenn wir nicht bald beginnen, etwas zu tun ist es zu spät. Reden bringt nichts mehr.

Anita

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http://michael-mannheimer.info/2013/09/27/gepfefferte-antwort-einer-kommentarin-auf-die-behauptung-eines-tuerken-muslimische-gastarbeiter-haetten-deutschland-nach-dem-krieg-wieder-aufgebaut/

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GRÜNE in Österreich — KANNIBALISMUS-ERZIEHUNG …unfassbarer perverser Kinderhass…

Posted by deutschelobby - 29/09/2013


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wer weiß warum so ein Dreck im Fernsehen lief. Aber diese Gehirntoten müßten doch ohne Tam Tam einfach weggesperrt werden.

Das ist ein “Humor”, der nur in der Kali Yuga möglich ist, das Anpreisen von der Delikatesse des Kinderfleisches…. Nicht einmal geschmacklos ist das. Gefördert mit Geldern von der Grünen Partei Kärntens…. Ab 2:34 sagt der eine Grüne “das Kärntner Blondkind” und ab 3:05 wieder “Blondkind” sei die Fleischsorte….

….Holub ist Sprecher der Grünen in Kärtnen und machte die Musik für dieses Horrorvideo, zum Fraß blonder Kinder…….

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http://terragermania.com/2013/09/27/die-grunen-in-osterreich-der-kannibalismus-sei-auch-lustig/

http://terraherz.at/2013/09/27/kanibalismus-erziehung-gruene-oesterreich/

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Kurznachrichten 39. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 29/09/2013


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■    Wir haben es doch:

Am Berliner Skandalflughafen BER kommen derzeit auf 200 Bauarbeiter 300 Berater. Die Flughafengesellschaft hat rund 65000 Baumängel aufgelistet. Um nach Lösungen für die Probleme zu suchen, gibt es mehr Sachverständige, die bis zu 2500 Euro am Tag auf Kosten der Steuerzahler nehmen, als Handwerker. Unter den Beratungsunternehmen sind Exoten wie die iranischstämmige Hadi Teherani Consultants, welche die »Koordinierung der Berater« auf der Berliner Baustelle übernehmen sollen.

http://www.focus.de/finanzen/news/pannen-flughafen-ber-hat-40-000-einzelne-maengel_aid_936196.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/flughafen-berlin-brandenburg/berliner-flughafen-die-geheime-maengelliste-12023659.html

smiley2913

■    Irre:

Julia Bonk, Abgeordnete der Partei DIE LINKE im Sächsischen Landtag, ist am 4. September 2013 zwangsweise auf gerichtlichen Beschluss in in die geschlossene Abteilung der psychiatrischen LVR-Klinik Bonn eingewiesen worden. Frau Bonk ist eine Starpolitikerin der Linken, seitdem sie mit 18 Jahren als jüngste Abgeordnete in den Landtag einzog. Die heute 27 Jahre alte Frau war schon im Juli 2013 in eine Klinik in Ulm eingewiesen worden. Ihr Platz im Parlament bleibt vorerst leer.

http://www.merkur-online.de/aktuelles/politik/die-linke-julia-bonk-in-psychiatrische-klinik-eingewiesen-zr-3120030.html

smiley6590

■    Ist das soziale Gerechtigkeit?

Die Ex-WDR-Intendantin Monika Piel hat während ihrer Amtszeit stets die mangelnde soziale Gerechtigkeit beklagt. Und nun kann sie sich über eine aus den GEZ-Zwangsge-bühren finanzierte Pension von rund 3,2 Millionen Euro freuen. Der Betrag ist fast zehnmal so hoch wie der eines die Höchstbeträge zahlenden Angestellten.

http://www.focus.de/kultur/medien/zehnmal-mehr-als-spitzen-angestellte-ueppige-millionen-pension-fuer-ex-wdr-intendatin-piel_aid_1105312.html

■    Tankinhalt:

Wer unverschuldet in einen Unfall verwickelt wurde, der will nicht draufzahlen. Vor diesem Hintergrund hat
das Amtsgericht Solingen entschieden, dass der Unfallverursacher auch das Benzin, welches sich bei einem wirtschaftlichen Totalschaden noch im Tank eines Autos befindet, bezahlen muss. Das Abpumpen sei für einen Laien mit unverhältnismäßigem Aufwand verbunden. Außerdem sei der Kraftstoff auch nicht so »werthaltig« wie frisch an der Tankstelle gezapftes Benzin (AG Solingen Az.: 12 C 638/12).

smiley2605

■    Kein Klimawandel:

Weil der neue australische Premierminister Tony Abbott nicht an die »Erderwärmung« glaubt, hat er als erste Amtshandlung das Amt des »Klima-schutzministers« abgeschafft. Und nun will er auch sein Wahlversprechen einlösen, alle Klimasteuern sofort komplett abzuschaffen. Für DIE GRÜNEN war die Wahl in Australien ein Desaster. Sie hat jetzt nur noch einen Abgeordneten im Parlament.

■    Vorsicht bei Sanostol:

Das Kindern häufig von Eltern verabreichte Nahrungsergänzungsmittel Sanostol enthält nach Laboruntersuchungen krebserregendes Benzol in einer Konzentration über jener, die für Trinkwasser zulässig ist. Auch im Möhrensaft von Schneekoppe, im Biosaft Reine Karotte von HiPP und in Karottenbrei-Baby-gläschen von sieben Herstellern wurde jetzt das gefährliche Benzol nachgewiesen. Die Ursache: Karottensaft und -brei werden industriell in geschlossenen Gefäßen erhitzt. Das dabei entstehende Benzol bleibt nach der Abkühlung im Lebensmittel.

http://www.derwesten.de/panorama/sanostol-soll-spuren-von-benzol-enthalten-id8448286.html

■    Moslemschulen vor dem Aus:

In den Niederlanden werden alle islamischen Gymnasien geschlossen. Nachdem 2012 in Amsterdam schon das Islamitisch College geschlossen werden musste, weil die staatlichen Fördergelder für Lehrkräfte unter Amsterdamer Imamen verteilt wurden, die keinen Unterricht geben, steht nun auch die Ibn Ghaldoun in Rotterdam vor dem Aus. Auch dort hatte die muslimische Schulleitung mehr als eine Million Euro staatliche Fördergelder veruntreut.

■    Verheiratete Priester?

Papst Franziskus wünscht innerhalb der Kirche die Wiederbelebung der Diskussion darüber, ob der Zölibat abgeschafft werden sollte. Als Robert Zollitsch 2008 Vorsitzender der Deut-
schen Bischofskonferenz wurde, da sorgte er gleich zu Beginn für einen Eklat, weil er forderte, dass Priester künftig auch heiraten dürfen. Heute hat sich der Wind gedreht, auch der Mainzer Kardinal Karl Lehmann spricht sich jetzt für verheiratete Priester in der katholischen Kirche aus.

■    Vegetarischer Zwangstag:

Als erste deutsche Stadt will Essen in allen Kantinen ab 2014 einen Zwangstag einführen, an dem kein Fleisch gegessen werden darf. Künftig wird es zunächst in Kitas, später auch in Altenheimen und öffentlichen Einrichtungen »aus Gründen des Klima- und Gesundheitsschutzes« einmal die Woche nur noch vegetarische Gerichte geben.

http://www.derwesten.de/staedte/essen/stadt-essen-will-vegetarischen-zwangstag-einfuehren-id8453409.html

■    Oma-Export:

Auf der Suche nach geringeren Kosten schieben viele Kommunen pflegebedürftige demenzkranke Rentner, die ohne Angehörige sind, heimlich nach Polen ab. Ein Münchner berichtete jetzt über die Altersheim-Emigranten, die ohne ihr Wissen mit Einwilligung der Betreuer in billige polnische Heime gebracht werden.

http://www.welt.de/wirtschaft/article110316468/Pflege-ist-in-Deutschland-nicht-mehr-bezahlbar.html

■    Tickende Zeitbomben:

Im Ruhrgebiet wurden in den 198oer-Jahren bei der Schließung von 14 Zechen mehr als 1,6 Millionen Tonnen hochgiftige Abfälle unter Tage vergraben. Betroffen sind beispielsweise die Zechen Haus Aden/Monopol (Bergkamen), Walsum (Duisburg) und Hugo /Consolidation (Gelsenkirchen), Bergwerk Auguste Victoria in Marl, die Zechen Fürst Leopold/Wulfen und Lippe (beide Dorsten), Blumenthal/ Haard (Recklinghausen), Emil Mayrisch (Alsdorf), Ewald/Schlägel & Eisen (Herten), Friedrich Heinrich (Kamp-Lintfort) sowie Lohberg/Osterfeld (Oberhausen).

http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/region/hierundheute/heute/Giftmuell-in-Zechen-Land-laesst-Sonderabfaelle-in-Bergwerken-ueberpruefen;art94547,2129438

http://www.ardmediathek.de/wdr-fernsehen/lokalzeit-ruhr/giftmuell-unter-tage?documentId=17177806

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 39-2013

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Politisch korrektes Tabuthema: islamisch legitimierte Vergewaltigungen

Posted by deutschelobby - 29/09/2013


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medien, audio

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ln vielen Teilen der islamischen Welt gibt es jetzt religiöse Gutachten, nach denen christliche Frauen vergewaltigt und Nichtmuslime vertrieben werden dürfen. Warum schweigen unsere Medien dazu?

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Etwa 60000 Christen sind bislang in Syrien von den syrischen Rebellen vertrieben worden. Nicht etwa von den Truppen des Herrschers Assad, sondern von den vom Westen unterstützten Rebellen. Niemand protestiert dagegen. Wir finden das anscheinend »normal«.

Schließlich stellen wir nicht etwa die Unterstützung für die Rebellen ein, sondern nehmen die aus ihrer Heimat vertriebenen Christen bei uns auf. Diese Sichtweise ist politisch korrekt. Und es ist offenkundig ein Tabu, über das zu sprechen, was die vom Westen unterstützten Kräfte derzeit überall in der islamischen Welt anrichten.

Frauen als »Sexsklavinnen«

Da ist etwa der bekannte jordanische Islamgelehrte Salafi Scheich Yasir al-Ajlawni. Der Mann hat vor einigen Monaten eine Fatwa (islamisches Rechtsgutachten) erstellt, nach der es Muslimen gestattet ist, christliche Frauen in islamischen Staaten zu vergewaltigen.

Das sei so vom Koran gedeckt, befand der von den syrischen Rebellen als geistiger Führer akzeptierte jordanische Scheich. Man könnte das nun für einen isolierten Einzelfall halten. Dummerweise kommen solche Aufrufe zur Vergewaltigung von Christinnen derzeit aus allen Teilen der islamischen Welt.

In Saudi-Arabien verkündete der Fernsehprediger Muhammad al-Arifi eine Fatwa, in welcher er alle syrischen Rebellen dazu ermunterte, nichtmuslimische syrische Frauen als Gefangene zu nehmen und in Gruppen zu vergewaltigen.

Jeder Kämpfer müsse so »zu seinem Recht kommen«, sagte der Islamgelehrte. Zeitgleich fordert der ägyptische Islamgelehrte Scheich Ishaq Huwaini sogar, dass nichtmuslimische Frauen wieder wie zur Blütezeit des Islam auf orientalischen Märkten ganz offen als »Sexsklavinnen« verkauft werden sollten.
Diese Auffassung wird auch von der kuwaitischen Politikerin Salwa al-Mutairi – einer islamischen Frauenrechtlerin – ganz offen unterstützt.

Und die muslimischen Gelehrten in der saudischen Stadt Mekka haben diese Auffassung nicht nur öffentlich bestätigt, sondern unlängst sogar hervorgehoben, es sei die Pflicht aller Muslime, nichtislamische Frauen zu vergewaltigen und sie wie Sexsklavinnen zu behandeln.

In Syrien hat der Führer des vom Westen unterstützten Rebellenbataillons Jabhat al-Nusra nun im Ort Qusair die 15 Jahre alte Christin Miriam verschleppt und sie einen Tag lang vergewaltigt. An den nächsten 14 Tagen wurde das Mädchen jeden Tag an einen anderen Rebellen weitergereicht – bis es nach den unentwegten Vergewaltigungen den Verstand verlor.

Der Fall ist gut dokumentiert. Und die Rebellen sind stolz darauf, weil sie sich ja an die oben zitierten religiösen Fatwen halten. Erstaunlicherweise hört man in westlichen Medien nichts davon.

Wir sollen nicht darüber sprechen

Vor allem in Ägypten werden jeden Tag junge koptische Ägypterinnen von Muslimen verschleppt und vergewaltigt.

Anne Patterson, die amerikanische Botschaftern in der ägyptischen Hauptstadt Kairo, unterstützte nicht etwa die Opfer. Nein, sie forderte die Führer der koptischen Christen dazu auf, nicht länger gegen die muslimischen Hintermänner der Vergewaltigungsserie zu protestieren, weil das amerikanischen Interessen in der Region schade.

Besonders grotesk: Anne Patterson sagte zu Kopten, welche sie um ihre Unterstützung baten, da der Islam eine »friedliche Religion« sei, könne es die Vergewaltigungen gar nicht gegeben haben. Zumindest sei es besser, nicht darüber zu sprechen. Klar ist: Christen in der islamischen Welt haben keine Lobby.

Beispiel Irak: Dort wurden seit dem amerikanischen Einmarsch 73 christliche Kirchen niedergebrannt und schon die Hälfte der christlichen Bevölkerung vertrieben. Die USA unternehmen nichts dagegen, im Gegenteil. Nie zuvor haben sie den Irakern so viele Waffen verkauft.

Beispiel Nigeria: Durchschnittlich vier christliche Kirchen werden pro Woche im Norden des Landes von Muslimen niedergebrannt. Zeitgleich werden die christlichen Bewohner ermordet oder vertrieben.

Proteste in der westlichen Welt dagegen sucht man vergebens. Beispiel Indonesien: In dem größten islamischen Land Asiens wurde eine Fatwa erlassen, nach der alle christlichen Schulen zu schließen seien.

Proteste dagegen in der westlichen Welt – gibt es nicht. Beispiel Usbekistan: In dem mehrheitlich muslimischen Land gibt es jetzt regelmäßig Hausdurchsuchungen bei Christen, deren religiöse Schriften (etwa Bibeln) beschlagnahmt werden. Die Regierung will so erreichen, dass Christen das Land verlassen.

Christen haben keine Lobby

Man könnte die Auflistung solcher Fälle noch endlos fortsetzen. Klar wird dabei, dass wir die Feinde der Christen in aller Welt unterstützen. Warum das so ist, werden wir eines Tages unseren Kindern erklären müssen.

Die Folgen von alledem spüren wir in Europa zunehmend vor unseren eigenen Haustüren: Nicht nur in Großbritannien stehen ganze Gruppen von Muslimen vor Gericht, welche nicht verstehen, warum sie in Europa dafür bestraft werden sollen, dass sie viele junge christliche Mädchen als Sexsklavinnen gehalten und regelmäßig vergewaltigt haben.

In Großbritannien sorgen solche Fälle derzeit für großes Aufsehen.

In Ländern wie Deutschland schaut man politisch korrekt einfach weg.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 39-2013

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Merkel und die deutsche Fahne… unfassbar diese anti-deutsche Schlampe!

Posted by deutschelobby - 29/09/2013


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Nun ist es amtlich. Auch Angela Merkel ist keine Vertreterin des deutschen Volkes mehr. Ob man ihr stattdessen vielleicht lieber die DDR Fahne hätte geben sollen?

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Gesundheit: Die Rückkehr tödlicher Seuchen

Posted by deutschelobby - 29/09/2013


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medien, audio

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Hält die Zukunft wieder mittelalterliche Schreckensszenarien für die Welt bereit? Die großen tödlichen Seuchen früherer Jahrhunderte kommen jedenfalls zurück. Und die Medizin kann uns nicht helfen.

Die großen Seuchen haben wir verdrängt. Sie schienen ausgestorben. Zu verdanken ist das Menschen wie Robert Koch. Er hat beispielsweise 1882 den TuberkelerregerTuberkelerreger identifiziert. Robert Koch entwickelte das erste Gegenmittel gegen Tuberkulose, das Tuberkulin. 1890 präsentierte er dieses Präparat im Berliner Zirkus Renz, der extra für die Tagung des Zehnten Internationalen Medizinischen Kongresses ausgewählt und umgebaut worden war. Die Sensation war perfekt. Endlich war das Heilmittel gegen eine Krankheit gefunden, an der damals jeder siebte Deutsche verstarb. Doch mittlerweile zeigt sich: Etliche gefährliche Krankheiten aus vergangenen Jahrhunderten kehren wieder. Und die heute nach Robert Koch benannten Institute sind überfordert. Denn viele Krankheitserreger sind nicht nur beharrlich, sondern vor allem wandelbar. Das macht sie besonders heimtückisch. Der Tuberkelerreger kann sich auf verschiedenen Wegen verbreiten unébetrifft vor allem die Lunge. Im Anfangsstadium lässt er sich von einem relativ harmlosen Infekt kaum unterscheiden, was die Situation noch bedrohlicher werden lässt.

Tuberkulosehauptstadt Berlin

Die großen Seuchen besiegt zu sehen, das war ein gefährlicher Trugschluss. Denn die weltweite Entwicklung der vergangenen Jahre ist beängstigend. In Deutschland ist in der Hauptstadt Berlin die Tuberkulose zurück. 2009 registrierten die Behörden 266 Tuberkulosefälle in Berlin, 2012 waren es 324. Und die Zahl steigt weiter. Das einzige Berliner Tuberkulosezentrum mit seinen 22 Mitarbeitern ist schon längst hoffnungslos überlastet. Die Ansteckungsgefahr ist in Berlin hoch. In Prenzlau erkrankte eine 14-jährige Schülerin, daraufhin mussten Blutproben von 400 Mitschülern und Lehrern genommen werden. Und nicht allein in Berlin ist die gefährliche Infektion auf

dem Vormarsch. Aus den verschiedensten Regionen werden aktuelle Fälle gemeldet. Anfang September 2013 infizierte sich der Lehrer einer Limburger Schule. Auch dort wurde eine umfangreiche Untersuchung des Umfelds nötig. In Lütgendortmund erkrankte eine Nachtschwester des Evangelischen Krankenhauses an Tuberkulose. Fürschutzkleidung

80 Personen bestand sofort Ansteckungsgefahr. Auch in England geht die Angst vor Tuberkulose um. So wurden gerade erst in der Grafschaft Somerset 5000 Dachse als potenzielle Überträger der Tuberkulose auf Rinder zum Abschuss freigegeben. Es gibt jetzt wieder viele Fälle von Rindertuberkulose. Mitte September meldete der Schweizer Kanton Appenzell den Nachweis der Krankheit an einer Kuh, wonach der betroffene Hof sofort gesperrt wurde. Es ist nicht der erste Schweizer Fall in diesem Jahr. Menschen können sich über Milch mit Rinder-TBC infizieren. Auch im Allgäu ist die Ansteckungsgefahr derzeit groß. Die Bauern erleiden durch die Sperrung ihrer Höfe schwerste Verluste, zahlreiche Betriebe stehen vor dem Aus, denn Zugangsverbote dauern häufig monatelang.

Warum aber breiten sich TBC und andere gefährliche Infektionen wieder verstärkt aus? Die Leitung des Berliner Tuberkulosezentrums in Lichtenberg nennt vor allem die Ausbreitung der Krankheit unter Asylbe

werbern. Aber auch unter Menschen, die in schwierigen sozialen Verhältnissen leben. Das »aufkeimende« gefährliche TBC-Pro- blem wird jedenfalls über offene Grenzen importiert. Und erschreckend ist die zunehmende Resistenz der Bakterien gegen Antibiotika. Fachleute der US-amerikanischen Seuchenschutzbehörde Center for Disease Control (CDC) sprechen bereits von einer absehbaren Katastrophe. Die Bakterien entwickeln ständig neue, resistente Stämme, während uns die Antibiotika ausgehen. Besonders gefährlich wird es bei multiresistenten Stämmen, die gegen wesentliche Antibiotika widerstandsfähig sind – so auch der Methicillin-resistente Staphylococcus aureus (MRSA), der beim Menschen unter anderem zu Lungenentzündung, Toxischem Schocksyndrom und Sepsis führen kann und somit lebensbedrohlich wird. In den USA erkranken jedes Jahr rund zwei Millionen Menschen, über 20000 davon sterben. In Deutschland werden Zahlen im Bereich von 100000 Infektionen genannt.

Auch die Pest wird zurückkommen

Doch damit nicht genug. Selbst die schrecklichste Seuche der Menschheitsgeschichte, die weithin gefürchtete Pest,Pest-in-Mannheim ist längst nicht besiegt. Auch heute noch treten Fälle auf und die weitere Entwicklung ist ungewiss. Bis Anfang 2013 ging die Wissenschaft davon aus, dass die Pest erstmals in den düsteren Jahren von 1347 bis 1351 als der berühmte »Schwarze Tod« in Erscheinung trat. Doch aktuelle Untersuchungen der DNA aus sehr alten deutschen und britischen Grabstätten belegen die Anwesenheit des Erregers Yersinia Pestis bereits im 6. Jahrhundert nach Christus. Gegen 770 n.Chr. endete dann das grausame Massensterben und die Pest verschwand für Jahrhunderte. Ganz von selbst und ohne effektive Heilmittel. Warum, weiß niemand. Und genau diese neu entdeckte Tatsache bereitet ernste Sorgen. Kommt diese Seuche in großen Wellen? Warum? Und was bedingt ihr Auftreten? In unseren Tagen kommt noch eine Komponente hinzu: Pesterreger als biologische Waffe. Mikrobiologen haben die Pest zur Waffe gemacht. Die Gefahr, dass Seuchenerreger aus den vielen militärischen »Biolaboren« in die Umwelt gelangen, ist kaum zu unterschätzen.

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Deutschland nach der Wahl: vom Millionär zum Tellerwäscher…

Posted by deutschelobby - 29/09/2013


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Mit dem Ergebnis dieser Bundestagswahl wird für die meisten Bürger bald schon die Ernüchterung kommen. All das, was man den Wählern bislang verschwiegen hatte, wird nun nicht länger verdrängt.

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Die Niederlande haben vorgemacht, was jetzt auch auf die Deutschen zukommen wird. In seiner ersten Thronrede hat der neue niederländische König Willem-Alexander das Ende des niederländischen Wohlfahrtsstaates verkündet. Willem-Alexander sagte, jeder Bürger müsse künftig selbst die Verantwortung für das eigene Leben übernehmen:

»Unsere Wirtschaft schwächelt. Und das schon seit Langem. Durch die finanzielle Krise haben sich unsere wirtschaftlichen Probleme noch verstärkt. Ein Teil unseres Wohlstands wird über Schulden finanziert. Nun ist es vielleicht auch
an der Zeit, dass die Bürger, die Unternehmen und die Banken ihre Bilanzen ausgleichen«, so der König.

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Im Klartext heißt das nichts anderes als drastische Kürzungen bei Sozialleistungen. Oder sogar die Streichung vieler Leistungen, die man bislang selbstverständlich fand. Wer nun glaubt, in Deutschland werde dieser Kelch an den Bürgern vorbeiziehen, der irrt sich gewaltig.

»Von allen Seiten zur Kasse gebeten«

Kein Geringerer als Altbundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) hat den Deutschen wenige Tage vor der Bundestagswahl gesagt,
dass es völlig egal sei, wen sie dieses Mal wählen würden. Denn »spätestens im Laufe des Jahres 2014 werden wir Deutschen

–    vor allem wegen der schwierigen wirtschaftlichen Lage in Griechenland, Portugal und anderen Ländern Südeuropas – von allen Seiten zur Kasse gebeten«.

Der bald 95 Jahre alte Schmidt hob bei dem »letzten Wahlkampftermin meines Lebens« hervor, dass die EU und auch der Euro wohl nicht mehr lange Bestand haben werden, und fuhr fort: »Und das, obwohl Frau Merkel das Volk darauf eingestimmt hat, dass wir nicht zahlen werden. Das ist eine sehr unerfreuliche Situation und viele werden das nicht gerne hören. Aber es wird sich schon in wenigen Monaten herausstellen, dass es die Wahrheit ist.«

 Dummerweise haben unsere Medien in den Tagen vor der Bundestagswahl über vieles berichtet, aber die mahnenden Worte des Altbundeskanzlers haben sie einfach unterdrückt. Schließlich waren sie politisch nicht korrekt.

Es droht der völlige Zusammenbruch

Es gab noch eine weitere Nachricht, die vor der Bundestagswahl schlicht unterdrückt wurde: Die mächtigste Bank der Welt, die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), nannte die aktuelle Lage auf den Finanzmärkten »noch schlechter als vor der Lehman-Insolvenz«. Die Warnung der BIZ könnte der Grund dafür sein, warum die US-Notenbank jetzt entschied, weiter unbegrenzt Geld zu drucken.

Denn alle Zentralbanken – auch die EZB in Brüssel -haben die Kontrolle über die Schuldenflut verloren und geben auf. Im Quartalsbericht der BIZ heißt es dazu: Die »außergewöhnlichen Maßnahmen der Zentralbanken« (gemeint ist das hemmungslose Drucken
von Geld) hätten auf den Märkten die Illusion geweckt, dass die massiv in den Markt gepumpte Liquidität die fundamentalen Probleme lösen könnte. Das sei aber nicht der Fall.

Der Chefökonom der Weltbank, Kaushik Basu, sprach in diesem Zusammenhang davon, dass man in den Jahren 2014 und 2015 mit einer »weiteren großen Erschütterung« für die Weltwirtschaft rechnen müsse. Im Klartext: Es droht wohl der Zusammenbruch unseres Geld- und Finanzsystems.

Erinnern wir uns: Wenige Tage vor der Bundestagswahl behauptete Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) in einem Interview, dass Deutschland die Finanz- und Euro-Krise gut verkraftet habe. Das Schlimmste sei »überstanden«. Damit das so bleibe, sollen wir jetzt immer mehr Geld in die EU-Pleitestaaten transferieren.

Ob die Wähler das alles geahnt haben, als sie ihr Kreuzchen gemacht haben? Schließlich formulierte ein Bundesbanker unlängst: »Es gibt keinen Weg mehr, den finalen Kollaps durch Kreditexpansion zu vermeiden.

Die Frage ist nur noch, ob die Krise früher durch freiwillige Aufgabe der Kreditexpansion kommen soll, oder später zusammen mit einer finalen und totalen
Katastrophe des Währungssystems kommen soll.«

Für die Deutschen heißt das: Ihr Wohlstand wird schon bald wie in einem Schredder vernichtet. Sie erleben den Absturz vom Millionär zum Tellerwäscher.

»Die neue Ostfront«

Wie sagte doch unlängst der an der Universität London EU-Recht lehrende Professor Gunnar Beck dem Handelsblatt: »Der Euro wird noch zur Ostfront des deutschen Steuerzahlers.« Und er fuhr fort: »Nur wenige Menschen und noch weniger Politiker besitzen die Charakterstärke, Fehler einzugestehen und zu korrigieren. (…)

Und einzusehen, wann es an der Zeit ist, die eigenen Verluste (…) offenzulegen. Die Kanzlerin ist hier wahrscheinlich flexibler und einsichtiger als andere. Und doch, nähme Angela Merkel letztlich doch noch vom deutschen Euro-Wunschdenken Abschied, dann müsste sie damit auch gleich einen mindestens halbe Billion-Euro-Fehler verantworten.

Es wäre in etwa so – wohlgemerkt kein Personen-, sondern nur rein situativer Vergleich -, als hätte Adolf Hitler vor der katastrophalen Materialschlacht von Kursk noch im Juni 1943 mit Stalin Frieden geschlossen.«

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 39-2013

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Gesundheit: Gefährliche Viren in der Wurst

Posted by deutschelobby - 29/09/2013


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Im deutschsprachigen Raum gibt es immer mehr Fälle einer hier früher unbekannten tödlichen Krankheit. Sie wird über Wurst verbreitet.

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ln England zeigen sich Mediziner alarmiert über einen 40-prozentigen Anstieg der gemeldeten Fälle von Hepatitis E innerhalb eines einzigen Jahres. 2012 wurden dort offiziell 657 Fälle registriert. Es gibt vermutlich eine hohe Dunkelziffer, weil die potenziell
tödliche Leberentzündung vor allem bei jungen Leuten oft unauffällig verläuft. Einen ausgesprochen gefährlichen Verlauf kann die Erkrankung bei älteren Alkoholkonsumenten und besonders bei schwangeren Frauen nehmen.

Etwa ein Fünftel der im letzten Schwangerschaftsdrittel infizierten werdenden Mütter entwickelt eine fulminante Hepatitis, die mit Komplikationen wie Leberversagen sowie Entzündungen der Bauchspeicheldrüse und der Herzmuskulatur einhergehen kann. Sie stellt deshalb eine tödliche Gefahr für Mutter und Kind dar.

Etwa ein Viertel der erkrankten Hochschwangeren überlebt diese Form der Hepatitis nicht. Hepatitis-E-Infektionen wurden erstmals in den 195oer-Jahren in Indien beobachtet. Mehr oder weniger regelmäßig gibt es dort während der Überschwemmungen zur Regenzeit Hepatitisepidemien, weil das Trinkwasser durch tierische und menschliche Fäkalien verschmutzt ist.

Hepatitis E

Auch in Vorderasien, in Nordafrika und in Südamerika ist Hepatitis E weit verbreitet. Hauptquelle der Infektionen ist auch hier verseuchtes Trinkwasser. Die Übertragung durch Geschlechtsverkehr gilt als unwahrscheinlich. Das Hepatitis-E-Virus (HEV) besteht aus einem Einzelstrang von Ribonukleinsäure (RNS), der nicht durch eine Hülle geschützt ist.

Deshalb reicht schon einminütiges Kochen aus, um den Krankheitskeim zu zerstören. Diese minimale Vorsorgemaßnahme ist in den vorgenannten Regionen der Erde jedoch nicht garantiert.

Durchfall und Gelbsucht

In Westeuropa und in anderen gemäßigten Klimazonen galten Hepatitis-E-Infektionen bislang als typische Reisekrankheit. Das heißt, die Infektion war dort üblicherweise ein Mitbringsel von Reisen in tropische oder subtropische Länder mit zweifelhaften Hygienebedingungen. Die Symptome der Erkrankung wie Durchfall, Abgeschlagen-heit, Kopf- und Gliederschmerzen, Appetitlosigkeit sowie Gelbsucht (Ikterus) und oft auch Fieber ähneln denen der Hepatitis A.

Sie treten erst 15 bis 60 Tage nach der Ansteckung auf, werden also meist erst nach der Rückkehr von der Reise beobachtet. Patienten, die mit solchen Symptomen zum Arzt kommen, werden deshalb als Erstes nach ihrer letzten Reise in südliche Länder befragt. Gewissheit über die Art der Infektion bringt dann der Nachweis spezifischer Antikörper im Blut.

In den letzten Jahren häuften sich aber nicht nur in England, sondern auch in Deutschland, Frankreich, der Schweiz, Österreich und Belgien Fälle von Hepatitis E, die nicht mit Aufenthalten in hygienischen Problemgebieten in Verbindung gebracht werden konnten.

Im Jahre -2011 wurden in Deutschland nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) insgesamt 238 Hepa-titis-E-lnfektionen gemeldet. Zwei Jahre davor waren es noch weniger als die Hälfte.

Das RKI geht den Ursachen dieses abrupten Anstiegs in einem eigenen Forschungsprojekt nach. Ein vom französischen Gesundheitsministerium finanziertes ähnliches Forschungsprojekt konnte einen Teil der jährlich mehr als 300 Hepatitis-E-Fälle in Frankreich auf den Verzehr roher Figatellifigatelli-046 zurückführen.

Figatellu ist eine hart geräucherte korsische Blutwurstspezialität.
Die auch bei Touristen beliebte, relativ teure Leckerei wird aus gehackter roher Leber von halbwilden schwarzen Hausschweinen sowie Knoblauch, Nelken und Rotwein hergestellt. Die französischen Mediziner vermuten, dass sich ein besonderer Virus-Stamm HEV G4 in europäischen Schweinen verbreitet.

Auch in England haben Mediziner rohe oder unzureichend erhitzte Wurstwaren aus Schweinefleisch als wichtige Quelle von Hepatitis-E-Infektionen ausgemacht. In jedem zehnten Würstchen fanden sie Hepatitis-E-Viren. 85 Prozent aller britischen Wildschweine sollen Träger des Virus sein.

Ob auch die große Zahl von Migranten aus Problemgebieten wie Indien und Pakistan etwas mit der besonders hohen Zahl von Neuinfektionen in England zu tun hat, wurde (noch) nicht untersucht.

Medikamente gibt es nicht

Mediziner empfehlen als Vorbeugung generell, Würste vor dem Verzehr zwanzig Minuten lang auf mindestens 70 Grad zu erhitzen und nur abgepacktes Wasser zu trinken. Medikamente für die Behandlung von Hepatitis E gibt es leider nicht. Erkrankten wird dringend angeraten, für längere Zeit auf Alkohol und Fett zu verzichten.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 39-2013

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der australische Historiker Christopher Clark beweist, dass das Deutsche Reich keine Allein-Schuld am 1. WK hat….

Posted by deutschelobby - 28/09/2013


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Clarke Ersten Weltkrieg zog.

medien, audio

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»Eine Tragödie, kein Verbrechen«

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Christopher Clark wendet sich in seinem neuesten Buch der Vorgeschichte des Ersten Weltkrieges zu

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Der nicht zuletzt durch Arbeiten zur Geschichte Preußens ausgewiesene australische Historiker Christopher Clark vermittelt in „Die Schlafwandler. Wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog“ auf über 800 Seiten eine Fülle an Sachinformationen und kommt zu einem Schluss, die der herrschenden These des Versailler Vertrages und Fritz Fischers von der Alleinschuld Deutschlands am Ersten Weltkrieg widerspricht.

Kaum eine Frage ist derart verbissen diskutiert worden wie die nach den Ursachen des Ersten Weltkrieges. Die Gründe hierfür sind sowohl (geschichts)wissenschaftlicher als auch (geschichts-)politischer Natur. Clark wird nicht müde zu betonen, wie komplex die Entstehungsgeschichte des Ersten Weltkriegs gewesen sei. In der Tat gibt es eine Fülle von Faktoren und Einflussgrößen sowie parallelen Entwicklungen, deren Gewichtung gegeneinander wahrlich schwierig ist.

Diese Komplexität beinhaltet für den Geschichtswissenschaftler die Gefahr und den Geschichtspolitiker die Chance, durch selektive Wahrnehmung beziehungsweise Darstellung der Fakten die unterschiedlichsten, ja einander widersprechende Thesen scheinbar plausibel untermauern zu können. So verweist Clark darauf, dass keine einzige Großmacht von der Zuweisung der Hauptverantwortung völlig verschont blieb. Clark weist aber im selben Atemzug auch darauf hin, dass Deutschland der „häufigste Kandidat“ ist, was kaum verwundert, wird doch die Geschichte von den Siegern geschrieben.

Und damit sind wir bei der Geschichtspolitik. Kaum eine Dis­kus­sion ist derart von geschichtspolitischen Motiven überlagert wie die nach den Ursachen des Ersten Weltkrieges, nach der „Schuld“ für den Kriegsausbruch. Das liegt zweifelsohne maßgeblich daran, dass die alliierten Sieger des Ersten Weltkrieges die Härten gegenüber den besiegten Deutschen mit deren angeblicher Kriegsschuld zu rechtfertigen suchten. Nach dem Zweiten Weltkrieg widerholte sich dies. Man denke nur an die Argumentation, mit der versucht wird, die Vertreibung der Deutschen zumindest zu relativieren, wenn nicht gar zu rechtfertigen. Allerdings gibt es einen wichtigen Unterschied. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Deutschland besetzt und dessen Bevölkerung einer Umerziehung unterworfen. Während nach dem Ersten Weltkrieg ein breiter Konsens unter den Deutschen in der Ablehnung der alliierten Kriegsschuldthese bestand, ist die Diskussion der Schuld am Zweiten Weltkrieg durch das Dogma von der deutschen Alleinschuld tabuisiert. Nationalkonservativen Kreisen, die sich nicht des Tabubruchs schuldig machen wollten, blieb vor diesem Hintergrund zur Verteidigung des eigenen Landes nur die Theorie vom zweiten Dreißigjährigen Krieg, die den Zweiten Weltkrieg als Fortsetzung des Ersten betrachtet und damit die Bedeutung der Schuld am Zweiten Weltkrieg relativiert, vielmehr wieder die Frage nach der Schuld am Ersten Weltkrieg in den Fokus rückt, die ja auch in der Bundesrepublik frei diskutiert werden darf. Entsprechend große geschichtspolitische Bedeutung kommt vor diesem Hintergrund der These Fritz Fischers zu, dass das Deutsche Reich auch am Ersten Weltkrieg die Alleinschuld trage.

Angesichts dieser geschichtspolitischen Überlagerung kann es nicht von Schaden sein, dass sich nun der Frage nach den Ursachen der europäischen Selbstzerfleischung mit Christopher Clark ein Autor aus einem Kontinent annimmt, der zwar zum Britischen Empire gehört hat und immer noch dem Commonwealth angehört, dem aber Europa doch so fern ist, wie kein anderer Erdteil. Auf eine nicht interessegeleitete Untersuchung sine ira et studio lässt auch die Tatsache hoffen, dass in jenem Krieg, um den es hier geht, Vorfahren von ihm und seiner Ehefrau auf unterschiedlichen Seiten der Front gekämpft haben.

Clark weiß sehr wohl um die Brisanz seines Themas und versucht es zu entemotionalisieren. So nimmt er gar nicht erst für sich in Anspruch, eine Antwort auf die Kriegsschulfrage zu geben. Explizit widmet er sich nicht der Frage nach dem Warum und damit der Kriegsursache, sondern versucht vielmehr frei von Theorien der Frage nach dem Wie nachzugehen. Das klingt herrlich ideologiefrei und erinnert an Leopold von Rankes (1795–1886) Ziel aufzuzeigen, „wie es eigentlich gewesen“ ist. Überhaupt ist Clarks Herangehensweise in mancher Hinsicht erfrischend bodenständig. Er theoretisiert nicht über irgendwelche gesichtslosen Prozesse und Strukturen, weist vielmehr auf die Bedeutung hin, die auch Einzelpersonen haben können, was der von vielen so gerne geübte Schuldzuweisung an ganze Kollektive – sei es nun das deutsche Volk, das preußische Militär oder das ostelbische Junkertum – entgegenwirkt. Nach Leopold von Ranke (1795–1886) erinnert Clarks Herangehensweise damit auch an einen anderen großen deutschen Historiker, Heinrich von Treitschke (1834–1896), von dem das von Sozial- und Strukturhistorikern viel kritisierte Wort stammt: „Männer machen die Geschichte.“

Wenn Clark auch auf Fakten statt auf moralinsaure Theorien setzt, so drückt er sich doch nicht darum, aus den von ihm dargebotenen Informationen eine Schlussfolgerung zu ziehen. Sie lautet, dass „der Kriegsausbruch eine Tragödie, kein Verbrechen“ gewesen sei. Und die Protagonisten von 1914 zeichnet er als „Schlafwandler – wachsam aber blind, von Alpträumen geplagt, aber unfähig, die Realität der Gräuel zu erkennen, die sie in Kürze in die Welt setzen sollten“. Das ist nicht sehr originell, erinnert es doch stark an Lloyd Georges bereits 1920 getroffene Feststellung: „Keiner der führenden Männer dieser Zeit hat den Krieg tatsächlich gewollt, Sie glitten gewissermaßen hinein, oder besser, sie taumelten oder stolperten hinein, vielleicht aus Torheit.“ Allerdings bestätigte Fischer mit seiner Kriegsschuldthese auch nur ein Diktat aus dem Jahre 1919, nämlich das von Versailles. Und geschichtlicher Fortschritt (wenn es ihn denn gibt) äußert sich eben nicht nur in neuen Erkenntnissen, sondern auch in der Untermauerung vorhandener.

Wie nachhaltig Clarks These wirkt, ob sie die Fischer-These wird ablösen können, werden wir wohl spätestens im Sommer nächsten Jahres sehen, wenn sich der Ausbruch des Ersten Weltkrieges zum 100. Mal jährt und sich ein Heer von Buchautoren und Journalisten nolens volens auf Clarks Thema stürzen wird. Manuel Ruoff

Christopher Clark: „Die Schlafwandler. Wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog“, DVA, München 2013, geb., 896 Seiten, 39,99 Euro

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 39-2013

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Der Wochenrückblick…..paz39

Posted by deutschelobby - 28/09/2013


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panorama39-13.

medien, audio

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Der Retter / Warum Christian Lindner genau der Richtige ist, wie wir die AfD doch noch entlarven, und wie man uns diesmal beklauen will

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Die Menschen sind schlecht. Kein Loch ist tief genug, als dass sich die Freidemokraten drin verstecken könnten vor der Häme, mit der sie von allen Seiten übergossen werden. Woher nur diese Missgunst? Die Liberalen haben in den vergangenen vier Jahren schließlich so gut wie alle ihre Positionen geräumt! Da gab es doch gar nichts mehr, wofür man sie hätte hassen können. Und trotzdem …

Ach, was soll’s. Die rappeln sich schon wieder auf. Auf dem traurigen Marsch durch die außerparlamentarische Wüste hat sich den Freidemokraten bereits eine neue Lichtgestalt vorangestellt. Christian Lindner ist der neue Hoffnungsträger. Obwohl erst 34 Jahre alt, hat er schon reichlich politische Erfahrung. Wir alle kennen ihn als FDP-Generalsekretär, der er von 2009 bis Ende 2011 war.

Lindner hat sogar den Koalitionsvertrag zwischen Liberalen und Union mit ausgehandelt, der die Grundlage bilden sollte für die vier erfolgreichen Regierungsjahre, für welche die FDP nun angemessen vom Wähler entlohnt wurde.

Als Generalsekretär hat er den Mitgliederentscheid in der FDP gegen den Euro-Rettungsschirm dermaßen perfide zurechtgefingert, dass sein Scheitern sichergestellt war. Dafür ließ sich Lindner ein ganzes Bündel von Maßnahmen einfallen: Das Verfahren wurde derart kompliziert gestaltet, dass viele gar nicht durch­blickten; laut dem FDP-Finanzexperten Frank Schäffler hatten zudem viele Parteimitglieder gar keine Abstimmungsunterlagen bekommen, und die Beteiligungszahlen waren Schäffler zufolge nur dem Bundesvorstand bekannt.

Kurz und gut: Der Mitgliederentscheid war ein politisches Meisterstück, mit dem sich Lindner für höhere Weihen und Schweinereien qualifiziert hat. Wenn Politik ein schmutziges Geschäft ist, dann sind Leute wie er unverzichtbar.

Gleich nach dem Entscheid ist er dennoch zurückgetreten als Generalsekretär. Das allerdings nicht, weil ihm einige FDP-Lokalpolitiker „Manipulation“ der Abstimmung vorgehalten haben, sondern weil er Guido Westerwelle als Parteichef ablösen wollte. Das wurde dann nichts, weshalb Christian Lindner nach Nord­rhein-Westfalen zurückkehrte, um dort auf seine zweite Chance zu warten. Die ist nun da.

Berufspolitikern wird manchmal vorgehalten, dass sie außer Politik nichts können, keinen richtigen Beruf ausgeübt und daher keine Ahnung vom „richtigen Leben“ hätten. Deshalb schmeißen sie auch so sorglos mit Steuergeldern um sich, heißt es.

Das braucht sich der neue FDP-Hoffnungsträger nicht sagen zu lassen. Er war nämlich schon als Unternehmer in der freien Wirtschaft unterwegs und hatte dabei durchaus intimen Kontakt zu Steuergeldern. So gründete er im Mai 2000 mit zwei Freunden die Firma „Moomax GmbH“. Ziel war es, „Internet-Avatare“ herzstellen. Was das ist? Meine Omi hätte es „Tüdelkram“ genannt. Die las aber auch keine Science-Fiction-Romane. Dort hatte Lindner die Idee her, wie es in einem Porträt des Politikers im „Handelsblatt“ heißt. Tüdelkram also.

Mit einem saftigen Kredit der staatlichen KfW-Bankengruppe ging es schneidig an den Start, und danach ebenso rasant in die Tiefe. Im Oktober 2001 war „Moomax“ endgültig pleite. Und das KfW-Geld, immerhin öffentliches Eigentum? 1,4 Millionen Euro waren futsch.

Und Lindner? Der war schon im Mai 2001 mit seinen 21 Jahren als jüngster Abgeordneter in den NRW-Landtag eingezogen, wo er nach dem etwas holprigen Start als Jungunternehmer eine zweite Karriere als Berufspolitiker begann, die nun ihrem glanzvollen Zenit entgegenstrebt – als Retter seiner gestrauchelten Partei. Erst wenn man sich vor Augen führt, wen sich die Liberalen da zu ihrer Rettung herbeiflehen, ahnt man, wie tief die Partei gefallen ist.

Lindner hat nicht bloß eine Firma mit in den Sand gesetzt, er hat auch schon Geschichte geschrieben: Mit dem Zurechtbiegen des FDP-Mitgliederentscheids zum „Rettungsschirm“ hat er den Startschuss für eine Entwick­lung abgefeuert, die mehr als ein Jahr später zur Gründung der Alternative für Deutschland führen sollte. Denn mit dem dreisten Schmierenstück hatte der FDP-Generalsekretär die letzten Hoffnungen in den Staub getreten, dass Euro-Kritiker bei den Liberalen jemals durchdringen könnten.

Sie mussten sich also eine eigene Heimat bauen. Und es wäre fast soweit gekommen, dass sie damit in den Bundestag eingezogen wären. Unfassbar, kaum einer ahnt, welche Laus uns da beinahe in den parlamentarischen Pelz gekrochen wäre! Der Journalist und Werbetexter Sascha Lobo schon. Den kennen Sie, das ist der rundliche Enddreißiger mit dem roten Irokesenschnitt, der öfter in Talkshows auftaucht, um wichtige Dinge zu sagen über … hab’ ich vergessen. Lobo hat Schreckliches aufgedeckt, noch am Wahlabend: Im Netz, so klärte er das entsetzte Fernsehpublikum auf, kursiert ein Bild, das AfD-Chef Bernd Lucke zeigt, wie er seinen Anhängern mit der erhobenen rechten Hand zuwinkt. Außerdem erinnerte Lobo daran, dass Lucke gesagt habe, es gebe „Entartungen in der Demokratie“.

Ja und, fragen Sie? Dann haben Sie nicht mitbekommen, wie man heutzutage die wahre Gesinnung seiner Zeitgenossen entlarvt. Früher fragten wir einfach „Wie denken Sie hierüber?“ oder „Was sagen Sie dazu?“, und bald hatten wir eine Ahnung, wo der Mensch politisch steht.

Heute geht das anders: Man schleicht den Leuten hinterher, schreibt möglicherweise verdächtige Wörter auf, lichtet Handbewegungen ab oder spitzelt heraus, wer sich mit wem getroffen hat. Dann stellt man das alles in einen atemberaubenden Zusammenhang, fühlt sich an die NS-Zeit „erinnert“ und ist „tief besorgt“, wenn nicht gar „alarmiert“. Kurz und gut: Wenn der Lucke nun auch noch „Autobahn“ sagt, haben wir ihn überführt.

Schaden hat er ja auch genug angerichtet, selbst wenn seine AfD nicht ins Parlament kam. Seit Monaten musste alles Mögliche angehalten werden im Prozess der Euro-Staaten und -Bankenrettung. Die Verantwortlichen fürchteten, dass es bei den Deutschen zu Fehlentscheidungen an der Urne führen könnte, wenn man ihnen zu früh verrät, auf welche Weise sie als nächstes vom Euro profitieren sollen.

Bereits im Mai wollte die Europäische Zentralbank (EZB) einen „Stresstest“ bei 130 Großbanken einleiten. Das hat sie lieber auf einen anderen Monat verschoben. Man einigte sich auf den September.

Solche Tests gab es schon, die Ergebnisse waren aber ebenso ermutigend wie gezinkt. Nun soll es ehrlicher zugehen, was einen üblen Haken hat: Insider fürchten, dass derart Grausiges zum Vorschein kommt, dass etliche Banken gleich nach Bekanntwerden ihrer Testresultate aus den Latschen kippen.

Also hat Yves Mersch, luxemburgischer Vertreter im EZB-Direktorium, die Euro-Staaten (vor allem Deutschland) ultimativ aufgefordert, vor dem Test Not-Kredite bereitzustellen, um wankende Banken sofort mit Milliarden aus der Steuerkasse auffangen zu können. Er will einen Blankoscheck von uns.

Wie? Hatte man uns nicht versprochen, die Bundesregierung werde sicherstellen, dass das Geld der deutschen Sparer niemals verpfändet werde, um strauchelnde Banken in anderen Ländern zu retten? Sicher doch! Aber um uns als „Sparer“ geht es hierbei gar nicht. Man zieht uns in unserer Eigenschaft als Steuerzahler das Fell über die Ohren, nicht als Sparer, und das ist doch ganz etwas anderes.

Auf den Punkt gebracht: Während Herr Schäuble unsere linke Tasche mithilfe der „strengsten Stabilitätskriterien“ eisern bewacht, beklauen sie uns einfach aus der rechten Tasche. Ist ein alter Trick versierter Straßendiebe: Einer wiegt dich in Sicherheit, indem er deinen Freund spielt, damit sein Komplize dich ungestört ausnehmen kann. Es geht wieder voran in Europa.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 39-2013

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Vertriebene…Hintergründe und Informationen..

Posted by deutschelobby - 28/09/2013


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eine Umfrage für die Planung der nächsten Zeit:

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besteht ein größeres Interesse am Thema: „Vertriebene“….“  ….“Deutsche Opfer“….“Deutsche Schicksale“  usw.

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uns liegt ausführliches Material vor. Bitte abstimmen:

Wiggerl

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Notwehr: Erste Bürgerwehr in Köln nimmt ihren Dienst auf

Posted by deutschelobby - 28/09/2013


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eine Erzählung aus der heutigen Zeit……vor 30 Jahren noch undenkbar…bedankt euch bei den feigen Politikern, damals und heute…..

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Ich bin 34 Jahre alt. Ich bin ein Kind der 80er und 90er Jahre und manchmal fällt mir auch gar nicht  auf, wie sehr sich Deutschland schon zum Schlechten verändert hat,weil es scheinbar ist wie bei dem berühmten Frosch, der sich einfach kochen lässt, wenn man die Temperatur unter dem Kochtopf langsam hochdreht, aber aus dem heißen Wasser springen würde, wenn man ihn plötzlich hineinschmeißt. Ich möchte etwas dazu erzählen, wie ich dazu gekommen bin, die erste Bürgerwehr selbstverteidigung_09in Köln zu initiieren, die heute ihren ersten Tag im Dienst hatte und warum ich einen Aufruf verbreite, der anregt, sich diese Bürgerwehren in allen Städten und betroffenen Gebieten zu etablieren.

(Artikel rebloggt von der Facebookseite von Sebastian Nobile)

Vor einigen Tagen bin ich durch einen inzwischen vermüllten, vernachlässigten, heruntergekommen und multikulturellen Stadtteil hier in Köln, nämlich Mülheim, gelaufen-ich nenne es ab jetzt Müllheim:

Casinos, Wettstuben, Dönerläden, Supermärkte, Videoverleihgeschäfte, Billigshops und viele Menschen aus der Unterschicht der deutschen Gesellschaft, aber vor allem muslimische Einwanderer und solche aus dem Zigeunermillieu ganz Europas prägen das Bild hier – auf dem Wiener Platz in Müllheim empfängt einen eine kalte, unbestimmbare, aber definitiv unangenehme Atmosphäre. Dabei sollte es doch fröhlich und bunt sein, wenn alle Kulturen sich vermischen? Hier ist jedenfalls nichts davon zu spüren.

selbstverteidigungs-waffen-deGuardian Angel waffen

Ich laufe durch das Viertel und bin in Gedanken und schaue so in die Auslage eines Geschäftes hinein. Ein deutsches Geschäft für Gardinen, Jalousien und Badzubehör, etc. Die Auslage ist hell, freundlich und ordentlich. Es sieht ein bisschen aus, wie vor 20 Jahren. Auf einem Aufsteller in den Fensterscheiben ist eine freundlich blickende Brünette zu sehen, die irgendwas anpreist. Alles ist schön drapiert, sorgfältig und wie aus einer anderen Welt, denn der Rest der Straße wirkte eher so, als könnte sie eine riesige Reinigungsmaschine gebrauchen, die einfach alles wieder in Ordnung bringt, doch so einfach ist es nicht.

Und als ich so an diesem Geschäft vorbeigehe und die in die Auslage sehe, überkommt mich plötzlich eine große Traurigkeit. Wehmut spüre ich oft, aber jetzt bin ich traurig, denn ich weiß von Vierteln in anderen Städten, wo die deutschen Ladenbesitzer mit Androhung von Gewalt aus ihren Läden verdrängt werdenverteidigung, sobald das Viertel türkisiert, bzw. islamisiert wird.

Ich bin traurig, weil mir niemand jemals diese Zeit zurückgeben kann, in der unsere Städte nochweniger multikulturell im negativen Sinn waren. Ich komme auf den komischen Gedanken, dass ich gerne nochmal diese 20 Jahre zurückgehen würde und einfach in diesen Folgejahren altern, um zu vermeiden, was sich im überfremdeten, in der Islamisierung begriffenen Deutschland alles anzubahnen droht und was man auch heute schon an schlimmen Nachrichten mitbekommt, wenn man richtig hinschaut im Internet.

Die Medien schweigen über die Vergewaltigungen, die Morde, die Prügelorgien von meist muslimischen Ausländern und ihren Kindern meist gegen Deutsche, aber auch gegen andere, die nicht in das enge Schema passen, das ihre Kultur ihnen als „akzeptabel“ vermittelt. Die überwiegende Masse an Verbrechen passiert aus dem islamischen Kulturkreis, was sich mit der islamischen Ideologie erklären lässt. Wer sie auch nur schief anschaut, kann schon Opfer werden.Selbstverteidigung Die Gesellschaft begegnet dem ganzen mit Galgenhumor und so kennt jeder den Ausspruch “Was guckst Du?”, wenn es um diese Banden geht. Sogar eine humoristische Fernsehsendung gab es mal mit diesem Titel, so als ob an dem Hintergrund dieses aggressiven Spruches irgendwas Lustiges zufinden wäre. Natürlich habe ich auch immer gelacht über Kaya Janar, aber Banden, die herumlungern, um einen dumm anzumachen mit Sprüchen wie „Was guckst Du?!“-sind die wirklich mit Humor wegzulachen? Ist ein Volk nicht irgendwie sehr gedemütigt, wenn es übelste Gewalttaten mit einem lustigen Spruch weglacht, ohne dass man an der Sache selber etwas ändert?

Ich bin Sohn eines Italieners, der hierhergekommen war, um zu studieren, zu heiraten, mit den Deutschen zu leben und der später Lehrer an einer Hauptschule war. Er war immer sehr beliebt überall, ein offener, freundlicher, geselliger Mann.

verteidigungxx

Meine Eltern hatten Freunde aus allen möglichen Kulturen, mein bester Freund in Kindheitstagen war ein Türke. Aufgewachsen bin ich in einem ziemlich sozial schwachen Viertel, in Augsburg-Lechhausen und das war vor 30 Jahren schon fast so “kulturell bereichert”, wie heute viele Viertel in Deutschlands Städten. Ich habe meine Zeit als kleiner Junge mit Zigeunern verbracht, mit deutschen Asozialen usw. und hatte Glück,dass ich gebildete Eltern hatte, denn ich lebte nicht in so einem Hochauskomplex, sondern in einem Mehrfamilienhaus, das quasi die Grenze markierte zu dem Teil Lechhausens, in dem die Deutschen wohnten. Damals gab es irgendwie auch noch Grenzen bezüglich dieses Zusammenlebens von Einwanderern und Deutschen im moralischen Sinn,doch die sind längst verschwunden.

Später bin ich dann auf´s Dorf gezogen und oft in die Stadt gefahren. Als ich in der Kleinstadt Gersthofen auf das Gymnasium gegangen bin, wurden wir schon vor 20 Jahren drangsaliert von Türken, die auf die gegenüberliegende Hauptschule gingen. Einmal wurde dort eine Lehrerin mit dem Messer bedroht, was mich damals einigermaßen schockierte und wir alle hatten Angst vor einem Kerl namens “Trunshei”, der die Hauptschule “besuchte” und uns heimsuchte. Wir nannten ihn Turnschuh.Digital Camera Ich bin dort vor Ort mehrfach bedroht und beleidigt worden, habe mich aber mit einer harten “Mutprobe” mit 12 Jahren genau jenem Trunshei entzogen, vor dessen Augen ich mir eine Zigarette auf dem Handrücken ausgedrückt habe, die Narbe ziert mich noch heute. Das war vielleicht doof, aber er ließ mich dann in Ruhe, jedoch andere nicht.

Ich selber ein bisschen aus wie ein Türke, aber vielleicht noch nicht genug? Werden wir Deutschen denn genug integriert sein in der bunten Gesellschaft, wenn wir so aussehen, dass wir nicht mehr dumm angemacht werden? Was müssen wir noch genau tun, wieviel Geld investieren, wieviele Schläge kassieren, wieviel Hetze ertragen, bis bestimmte Einwanderergruppen hier zufrieden sind?

Ich war 15 Jahre alt, als ich dann das erste Mal ziemlich heftig und ohne jede Provoktion im Augsburger Stadtteil Oberhausen von einer Bande Türken in der Straßenbahn verprügelt wurde.kinder Sie unterstellten mir und meinen Freunden, dass wir ihre Freundinnen angeschaut hätten. Wir hatten überhaupt niemanden gesehen , mal abgesehen davon, dass diese Typen wohl so was wie freiwillige Freundinnen wahrscheinlich nicht gehabt haben und sie suchten natürlich nur einen Grund, den sie vorbringen konnten.

Suchten sie diesen Grund für sich selber, um sich zu belügen über ihre eigene Rohheit und Dummheit?

Ergeben und pazifistisch, so wie mich die verfluchte 68er Generation erzogen hatte, ließ ich die Prügel über mich ergehen, schließlich waren es sehr viele und wir „nur“ zu dritt und eben so eingestellt, dass wir mit Aggressionen in der Form nicht umgehen konnten. Bei ihrer Flucht aus der Straßenbahn trat mir einer dieser armen Menschen noch gegen den Kopf. Zensportschule-Selbstverteidigung-xxIch bin danach zur Polizei gegangen, die mir lapidar erklärte : “Das nutzt nix, die anzuzeigen-die finden wir eh nicht.” Wohlgemerkt: Das war alles im tiefsten CSU-Bayern der 90er Jahre, nicht in Berlin-Neukölln, wo es heute No-Go-Areas für Polizisten oder Schwule gibt und wo sich die Polizei verprügeln lässt, wie in einemFall vor kurzem festzustellen war! Einem meiner Freunde, die mit mir an jenem Tag in Augsburg in der Straßenbahn saßen, ist übrigens das Gleiche bald danach nochmal passiert, er wurde nochmal attackiert. Und wir wurden bis heute trotzdem nicht ausländerfeindlich in unserer Haltung, ich wunderte mich nur immer über den Hass, der mir von so vielen Türken entgegenschlug. Erst später konnte ich mir diesen erklären, als ich die islamische Kultur, Geschichte und die Gegenwart der von dieser Lehre beeinflussten Gesellschaften verstehen lernte.verteidigung

Heute sind solche Vorfälle allerdings Standard. Ganz offiziell (natürlich nicht in den Propagandamedien,die uns Multikulti in dieser Form als alternativlos anpreisen) ist nun bekannt, dass es alleine in der Stadt Nürnberg im ersten Halbjahr 2013 sage und schreibe 46 Fälle von “Kopftreten”gegeben hat. Kopftreten scheint ein neuer SportSelbstverteidigung unter zumeist muslimischen Gangs zu sein, die, um einer Mordanklage zu entgehen, dem Opfer oft zu fünft oder zu noch mehreren auf den Kopf springen,bis es tot ist. Es gab übrigens etliche Todesfälle in den letzten Jahren, die diesem Phänomen zuzurechnen sind, nicht nur Jonny K. aus Berlin und Daniel Siefert aus Kirchwheye, wovon letzterer in den Medien ebenfalls unterging.

Die Täter kommen dann, wenn sie denn überhaupt erwischt werden, mit einer “Körperverletzung mit Todesfolge” davon.

Wir lesen von Vergewaltigern, die mit Bewährung davongekommen. Wir lesen von 70-80% türkischen Vergewaltigern in Köln. Wir lesen im Internet beinahe täglich von Raub, Mord, Vergewaltigung und von deutschenfeindlichen Verbrechen.”Scheiß Deutsche”- das habe ich selber vor kurzem erlebt. In einer U-Bahn-Haltestelle in Köln pöbelten zwei Türken6fdbffb2a8bcddf81d0547dd44f39032_kobutan_dvd jeden an,den sie finden konnten. Sie fühlen sich sicher, denn wenn jemand die Stimme in diesem Land erhebt, wird er als Rassist oder Nazi diffamiert und wer möchte das schon? Und niemand hat was gesagt-auch ich nicht, denn ich habe alles auf Video aufgenommen, das war mir in dem Moment wichtiger.

Ich belasse es aber nicht dabei, traurig zu werden oder wütend, weil mich die Ungerechtigkeit wahnsinnig macht, wenn ich diese Dinge höre und lese. Und ich habe viel gelesen. Ich lese täglich über die Verbrechen, die vornehmlich am naiven, weichen Deutschen begangen werden, der nicht aufmuckt und der die dritte und vierte Wange hinhält und Sozialarbeiter schickt und und und.

Ich lese von Richtern, die sogar Mörder auf Bewährungselbstverteidigung waffenoo wieder laufen lassen. Die Tatsache, dass Politik, Medien und dann in der Folge auch die Polizei die Menschen in diesem Land irgendwo alleine lassen, also ihr eigenes Volk verraten, hat mich schon vor ein paar Jahren motiviert, eine Bürgerwehr zu begründen. Und heute, am 25.09.2013 nahm die erste Kölner Bürgerwehr ihren Dienst auf! Wir besprachen einiges Organisatorisches und die Bürgerwehr wird eine feste Einrichtung werden.

Und ich rufe hiermit auch alle gesetzestreuen und heimatliebenden, nächstenliebenden Menschen dazu auf, auch in ihrer Stadt eine Bürgerwehr zu begründen, um Menschen zu schützen und nicht mehr nur zu jammern und zu klagen,frauen-hamburg-selbstverteidigung wenn wir vom nächsten Opfer hören! Schauen wir nicht mehr weg-setzen wir uns ein! Es geht darum, zu helfen, zu beschützen, die Polizei einzuschalten und den Frieden und die Ordnung ein bisschen mehr bewahren zu helfen.

Näheres zu dem Thema hier: http://lautschriften.wordpress.com/2013/09/24/aufruf-burgerwehren-in-allen-deutschen-stadten/

http://www.zukunftskinder.org/?p=44186

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Behörden / Polizei Willkür in der BRiD Verwaltung

Posted by deutschelobby - 28/09/2013


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mutig…..vorbildlich…..ja, wer besitzt diese Courage offen für seine und unsere Rechte einzutreten?

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Leider ist nur dieser „Enddialog“ vorhanden…wir versuchen an weitere Informationen zu kommen.

Wer solche besitzt, bitte melden.

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Wie der Islam gegen uns hetzt

Posted by deutschelobby - 28/09/2013


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Muslime behaupten, der Islam sei friedlich und Gewaltfrei und respektiere alle Reli-gionen. Die bösen seien die Juden und Christen, die gegen den Islam und Muslime hetzen, um ihr Image vorsätzlich zu schädigen. Daher müsse mehr getan werden, um den Islam und die Muslime vor Beleidigungen zu schützen.
Wer beleidigt hier wen, und wer muss vor wem beschützt werden? Seit 1400 Jahren werden Nichtmuslime im Koran und anderen islamischen Überlieferungen als minderwertige Geschöpfe diffamiert, beschimpft und beleidigt.
Juden und Christen trifft es dabei besonders hart. In sämtlichen islamischen Quellen, Koran, Hadith, Sirah und Tafsir und Koran Exegese werden ihre Lehren und Dogmen dämonisiert. Sie seien die Erzfeinde des Islams und hätten sich für immer und ewig gegen den Propheten und seine Anhänger verschworen, bis diese Christen oder Juden werden.
Sure 2.120
„Die Juden und Christen werden nicht mit dir zufrieden sein, solange du nicht ihrem Bekenntnis folgst…“
Auf diesem Vers basiert eine Verschwörungstheorie, die tief in den Köpfen der Muslime verankert ist. Dies wird auch heute noch genutzt, um Muslime gegen den Westen anzustacheln und zur Ablehnung seiner Werte aufzurufen.
Während Juden und Christen mit den „Heiligen Texten“ des Islams problemlos beleidigt und diffamiert werden dürfen, gefällt es den Muslimen die Opferrolle einzunehmen. Und wir sprechen hier nicht von Beleidigungen, sondern von Meinungsäußerungen.

Schon jede Kritik an der göttlichen Offenbarung Mohammeds wird als Angriff auf den Islam gewertet. Jede Kritik an der Politideologie des Islams wird als Beleidigung und Verachtung des Glaubens der Muslime aufgefasst.
Muslime müssen, wenn sie als Teil dieser Gesellschaft gesehen werden wollen, klare Stellung beziehen und die Schmähungen der Christen und ihrer Glaubenslehre durch den Koran und die Hadithe ablehnen. Sie müssen NEIN sagen zur Verleumdung und Herabwürdigung Andersgläubiger.
Wir hoffen, dass Muslime den Mut aufbringen, die mohammedanische Schmäh-kultur abzulehnen und diese Texte aus ihrem Glaubensleben zuverbannen.

http://www.alhayattv.net

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„Kein Muezzinruf in Würselen“

Posted by deutschelobby - 28/09/2013


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Veröffentlicht am 27.09.2013

PRO-NRW-Vize Uckermann am Mikrofon

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meine Hochachtung!

Zwischen CDU heute und CDU vor 1990 liegen Welten……die drastische Wende zum politschen Meinungstod und offenen anti-deutsch-Tum begannen ziemlich genau nach 1990………….warum? es kamen zu viele staatlich gedrillte Störfaktoren in den Westen…..Merkel und Hauck sind wohl passende Beispiele…..

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Wahlbetrug zum Nachteil der AfD in Hamburg?

Posted by deutschelobby - 28/09/2013


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https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=684828194860710&id=585678844775646

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Wahlbetrug in der BRiD ist nichts Neues:

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Frank S. vor 11 Stunden

Was ich auch merkwürdig finde: Den gesamten Wahlabend lag die AfD vor der FDP. Und nach Auszählung der letzten Wahlbezirke soll die AfD ganz plötzlich hinter der FDP gelegen haben? Ganz sicher…

Noch eindrucksvoller ist der Betrug in Hessen, wo die FDP nach Auszählung der letzten beiden Stimmbezirke doch noch den Sprung über die 5%-Hürde geschafft hat. Verarschen kann ich mich alleine…

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Frank S.

Frank S. vor 11 Stunden

Leider nichts Neues. Vor vier Jahren gab es einen Wahlbetrug gegen die Linke in Nordfriesland (wo auch gleichzeitig eine Landtagswahl stattfand) und vor sechs Jahren bei der Bürgerschaftswahl in Bremen, wo den BIW 1 (eine) Stimme zur 5%-Marke fehlte. Beide Betrüge wurden zum Glück aufgedeckt, und ich hoffe, dass der Wahlbetrug gegen die AfD ebenfalls auffliegen wird.

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Zahl der Muslime im Bundestag steigt deutlich

Posted by deutschelobby - 28/09/2013


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Zahl der Muslime steigt deutlich

Der Plenarsaal des Deutschen Bundestages.

Berlin (idea) – Im Deutschen Bundestag werden künftig fast dreimal so viele Muslime vertreten sein als bisher.

Danach bezeichnen sich acht Parlamentarier als Muslime: vier bei Bündnis 90/Die Grünen, drei bei der SPD und eine bei der Union. Bisher bekannten sich drei Abgeordnete zum Islam (laut Kürschners Volkshandbuch mit den Kurzbiografien von 622 Abgeordneten). Der neue Bundestag zählt 630 Mitglieder.

Prominente Muslimin in der SPD-Fraktion ist Aydan Özoguz. Die 46-jährige stellvertretende Parteivorsitzende, die zum Kuratorium der Muslimischen Akademie in Deutschland gehört, war SPD-Spitzenkandidatin in Hamburg und konnte das Direktmandat in ihrem Wahlkreis Wandsbek erringen.

Die Tochter türkischer Kaufleute ist mit dem (katholischen) Hamburger Innensenator Michael Neumann verheiratet. Neu für die SPD im Bundestag sind die Muslime Mahmut Özdemir (Wahlkreis Duisburg II) und Gülistan Yüksel (Wahlkreis Mönchengladbach). Özdemir wird mit 26 Jahren der jüngste Abgeordnete sein.

Bei Bündnis 90/Die Grünen bekennen sich die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Ekin Deligöz (Wahlkreis Neu-Ulm/Bayern) und Omid Nouripour (Wahlkreis Frankfurt II) zum islamischen Glauben. Die 42-jährige Deligöz gehört zu den Aleviten, einer eher liberalen Strömung im Islam. Der neu im Bundestag vertretene Özcan Mutlu (Wahlkreis Berlin-Mitte) bezeichnet sich als „nicht-praktizierenden alevitischen Muslim“. In Deutschland leben rund eine halbe Million Aleviten.

Grünen-Vorsitzender Özdemir: „Säkularer Muslim“

Einen „säkularen Muslim“ nennt sich der Vorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Cem Özdemir, der in seinem Wahlkreis Stuttgart I 27,5 Prozent der Erststimmen erzielte, aber das Direktmandat nicht erringen konnte. Özdemir – er beschreibt sich auch als „anatolischen Schwaben“ – war bereits von 1994 bis 2002 Bundestagsabgeordneter.

Erstes muslimisches Mitglied in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist die türkischstämmige Cemile Giousouf. Die 35-Jährige unterlag im Wahlkreis Hagen/Ennepe-Ruhr-Kreis I) dem SPD-Kandidaten, zieht aber über die nordrhein-westfälische Landesliste in das Parlament ein. Insgesamt haben elf Abgeordnete familiäre Bezüge in die Türkei.

Aber nicht alle bekennen sich offen zum Islam. So vertritt Sevim Dagdelen (Die Linke) die Ansicht, dass Religion Privatsache ist. Keine Angaben machten auf idea-Anfrage die Abgeordneten Metin Hakverdi, Cansel Kiziltepe (beide SPD) und Azize Tank (Die Linke).

Erstmals zwei afrodeutsche Politiker im Parlament

Dem neuen Bundestag werden so viele Abgeordnete mit Migrationshintergrund angehören wie nie zuvor: 35 gegenüber 21 in der bisherigen Legislaturperiode.

Etwa ein Drittel hat einen muslimischen Hintergrund.

Erstmals sitzen auch zwei afrodeutsche Politiker im Parlament: der aus dem Senegal stammende Chemiker Karamba Diaby (SPD)Karamba Diaby in seiner Heimat Senegal – er ist konfessionslos – rein von Intelligenz und Fleiss ist er zweifelsohne der Masse der „verweichlichten deutschen Nachwuchs-Szene“ überlegen……schade nur, dass er sich nicht der CDU angeschlossen hat…..Rote gibt es schon genug.

und der Schauspieler Charles M. Huber (CDU) – er ist römisch-katholisch.

Huber – Sohn eines senegalesischen Vaters und einer deutschen Mutter – wurde durch die ZDF-Krimiserie „Der Alte“ bekannt.

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http://www.idea.de/detail/thema-des-tages/artikel/zahl-der-muslime-steigt-deutlich-904.html

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Wiggerl

der Schauspieler Charles M. Huber verliess seinerzeit die Serie „Der Alte“, weil er dem Fernseh-Team „Rassismus“ vorwarf. Das dieses eine extreme Unterstellung war, nur um sich persönlich in den Vordergrund zu spielen, wurde von vielen als Grund dafür angenommen.

Jedenfalls hinterliess er keinen „angenehmen“ Eindruck in dieser Affäre.

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Fortsetzung Antonyia und die Willkür der „Ämter“: Familie flieht vor Jugendamt nach Polen

Posted by deutschelobby - 27/09/2013


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zeitung antoniya 3zeitung antoniya 2

Weil sie fürchten, ihre Tochter könnte wieder im Heim landen, flüchtet eine Familie aus Niedersachsen nach Polen. In ihrem Kampf gegen das Jugendamt erhält sie dort Unterstützung von einem Verein.

Begründete Sorge um das Kindeswohl oder unzulässiger Eingriff in eine Familie? Eltern aus Niedersachsen sind mit ihrer 13-jährigen Tochter vor dem Jugendamt nach Polen geflohen.

Die Behörde wirft den Eltern vor, die Zusammenarbeit zu verweigern. Das Mädchen soll in seiner Grundschulzeit aufgrund ständiger Wohnortwechsel acht verschiedene Schulen besucht haben, mit Fehlzeiten von mehreren Wochen. Nach Angaben des Jugendamts hat sie außerhalb der Familie keinerlei soziale Kontakte. Daher wurde den Eltern das Sorgerecht entzogen und die 13-Jährige vorübergehend in einem Heim untergebracht.

Ende August riss die Jugendliche von dort aus, um zu ihren Eltern zurückzukehren. Seit einigen Tagen hält sich die deutsche Familie in Polen auf und will nicht nach Deutschland zurückkehren. Der Aufenthalt dort gefährdet nach Einschätzung des zuständigen Jugendamts das Kindeswohl. „Das derzeitige Verhalten der Eltern, mit ihrem Kind im Rahmen von Interviews aufzutreten, wird als hochgradig problematisch und verantwortungslos eingeschätzt“, erklärte das Jugendamt des Landkreises Osterholz. Der Vater hatte die Vorwürfe im polnischen Bytów vor Journalisten zurückgewiesen.

Die Familie fürchte, die Behörden könnten das Mädchen erneut in ein Heim stecken, sagte ein Sprecher der polnischen Gesellschaft „Eltern gegen Diskriminierung von Kindern in Deutschland“. Wojciech Pomorski, der Gründer der Gesellschaft „Eltern gegen Diskriminierung von Kindern in Deutschland“, kämpft seit zehn Jahren vor deutschen, österreichischen und polnischen Gerichten um das Sorgerecht für seine Tochter.

———————http://www.sueddeutsche.de/panorama/sorgerechtsstreit-in-niedersachsen-familie-flieht-vor-jugendamt-nach-polen-1.1780389—————-

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aktuell Stand 27.09.2013

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Leibwächter Rochus Misch — Ehre und Treue bis zum Ende

Posted by deutschelobby - 27/09/2013


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Rochus-Misch-old

Nach dem Ableben 1) des persönlichen Adjutanten Hitlers Otto Günsche (2003) , 2) der Sekretärin Traudl Junge ( 2002) und 3) von Hitlers persönlichem Kameramann Walter Frentz (2004) , war 4) Rochus Misch bis zum 5. September 2013, als er verschied nach einem Morgen der Gartenarbeit, der allerletzte Augenzeuge des Tuns im geschichtsträchtigen innersten Kreise des Dritten Reiches.

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grosser Artikel bei

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http://heimatlobby.com/2013/09/27/hitlers-freund-und-leibwachter-rochus-misch-ehre-und-treue-bis-zum-ende/

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Folge zwölf im Menü: “Deutsche Helden und Vorbilder”…Soldatenporträt…

Posted by deutschelobby - 27/09/2013


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SS-Obersturmführer Bruno Hinz

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Zwischen Nahkampf und Lazarett

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Bruno Hinz.

Bruno Hinz wurde am 25. August 1915 in Petersdorf im Kreis Nordhausen in Sachsen als Sohn des Landwirts Otto Hinz geboren.

Nach dem Besuch der Volksschule von 1922 bis 1930 absolvierte Hinz eine Lehre als Möbeltischler in Nordhausen und blieb anschließend bei seinem Lehrherrn als Geselle.

Seit 1933 gehörte er der Allgemeinen SS an und genügte 1936 in Wolnzach/Oberbayern seiner Dienstpflicht beim Reichsarbeitsdienst.

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kompletter Artikel

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http://heimatlobby.com/deutschland-deutsches-reich/deutsche-helden-und-vorbilder/

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Syrien–Land der radikalen Moslems…bald bei uns als „Asyltouristen“…?

Posted by deutschelobby - 27/09/2013


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mord moslem syrien

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medien, audio

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Immer mehr Islamisten kämpfen in Syrien um die Macht – Scharia-Gericht in Aleppo eingeführt

Geht es nach Syriens Präsident Baschar al-Assad, dann gehören bis zu 90 Prozent derjenigen, die gegen ihn kämpfen, der Terrororganisation Al-Kaida an. US-Außenminister John Kerry wiederum behauptet, maximal ein Viertel der „Rebellen“ in Syrien würden zu extremistischen Gruppen gehören. Doch offenbar liegt keiner von beiden richtig.

Gleichwohl scheint es im Falle Syriens mittlerweile angebracht, statt von „Rebellen“ von Terroristen zu reden. Fundiert wie bisher noch niemand zuvor hat sich der britischen Militärfachdienst „IHS Jane’s Terrorism and Insurgency Center“ nun mit der bewaffneten syrischen Opposition beschäftigt. Von den rund 100000 Kämpfern gegen Assad sind die Hälfte Dschihadkrieger oder extreme Islamisten, so „IHS

Jane’s“ nach Recherchen vor Ort und der Auswertung von Geheimdienstinformationen. Etwa 10000 der Kämpfer können der Terrororganisation Al-Kaida zugeordnet werden, dazu kommen noch einmal 30000 bis 35000 übrige Dschihadisten. Weitere 30000 „moderate“ Kämpfer werden zu Gruppen gezählt, die ebenfalls islamischen Charakter haben. Kräfte, die man mit viel gutem Willen als säkular und pro-westlich bezeichnen kann, machen bestenfalls nur noch ein Drittel der syrischen Opposition aus.

„Dominiert wird der Aufstand stattdessen von Gruppen, die einen islamistischen Standpunkt vertreten“, so der Autor der Studie, Charles Lister vom „IHS Jane’s“. Die reinen Zahlen der Kämpfer machen allerdings nur das halbe Bild aus, denn die bewaffnete Opposition in Syrien umfasst etwa 1000 Gruppen. Angesichts dieser Zersplitterung fallen große Gruppierungen wie die islamistische Al-Nusra-Front oder die Gruppe „Islamischer Staat im Irak und Syrien“ (Isis), die beide als Al-Kaida-Ableger gelten, umso mehr ins Gewicht. Die Al-Nusra-Front ist nicht nur zahlenmäßig stark, sie wird auch von den reichen Golfstaaten Saudi-Arabien, Katar und Kuwait finanziert.

Banden reißen sich
ganze Landstriche
unter den Nagel

Als für die Zukunft Syriens verhängnisvoll erweisen könnte sich die Al-Nusra-Front gleich in zweierlei Hinsicht. In der Auseinandersetzung mit den Assad-Truppen gilt sie zum einen als kampfstark, in den eroberten Gebieten übernimmt sie obendrein immer erfolgreicher eine Ordnungsfunktion. Planmäßig legt sie so die Grundlagen für einen künftigen syrischen Staat unter den Vorzeichen eines fundamentalistischen Islams. Absehbar ist dies in Syriens bevölkerungsreichster Stadt, in Aleppo. Dort hat die Nusra-Front nicht nur plündernde Banden vertrieben, sondern auch erfolgreich die Lebensmittelversorgung wieder aufgebaut. Beim kostengünstigen Brot für die Bewohner ist es freilich nicht geblieben. Mit den Funktionären der Al-Nusra-Front hat auch ein Scharia-Gericht Einzug in die Stadt gehalten. In der mehrheitlich von moderaten Muslimen bewohnten Stadt mussten sich inzwischen erste Bewohner wegen „Fraternisierung mit Frauen“ oder dem „Trinken von Alkohol“ verantworten. Zumindest für die Dauer des Krieges sollen Strafen wie das Abhacken von Händen für Diebe nicht vollstreckt werden, so eine Vor-Ort-Reportage des britischen „Telegraph“.

Sehr viel weniger Zurückhaltung zeigt da die Gruppe Isis im Umfeld Aleppos. Die „Rebellen“-Gruppe, die als Ansammlung vor allem ausländischer Dschihadisten gilt, sorgte unlängst mit beispiellosen Grausamkeiten für Schlagzeilen. Fotos im französischen Magazin „Paris Match“ zeigten, wie Gefangene im Beisein von Kindern enthauptet worden sind. Ein anderer Vorwurf gegen die Gruppe lautet, sie habe in Syrien sogar mit dem Aufbau von Ausbildungslagern für Kindersoldaten begonnen. Besser ausgerüstet als andere Gruppen setzt Isis zunehmend auch Taktiken wie Selbstmordattentate ein, deren fatalen Folgen bereits aus dem Irak und Afghanistan bekannt sind.

Einen Einblick, wie weit der Umsturzversuch in Syrien nicht nur von Islamisten, sondern auch anderen Kräften gekapert worden ist, liefern die Aussagen freigekommener Geiseln. Aufschlussreich etwa die Einschätzung des italienischen Journalisten Domenico Quirico, der sich fünf Monate in den Händen islamischer Gruppen in Syrien befunden hat. Innerhalb der „Rebellen“-Gruppen sieht Quirico ein völlig neues Phänomen wachsen: „… die Entstehung von Banden von Ganoven. Sie profitieren von einer islamistischen Fassade und dem Revolutionskontext, um sich ganze Landstriche unter den Nagel zu reißen, die Bevölkerung zu erpressen, Menschen zu entführen und sich die Taschen zu füllen“, so der erfahrene Kriegsreporter gegenüber dem „Spiegel“.

Kaum verwundern kann angesichts dieser Entwick-lung, welche Skepsis im US-Militär beim Thema Syrien herrscht. Bei einer Umfrage der Zeitschrift „Military Times“ lehnten 75 Prozent der befragten US-Soldaten einen Einsatz der USA in Syrien ab, obwohl die Fragestellung implizierte, dass es Beweise für einen Giftgaseinsatz durch die Assad-Truppen gebe. Tatsächlich ist es schwierig zu erklären, warum die Al-Kaida-Kämpfer, die in Afghanistan oder im Irak am Tod hunderter US-Soldaten schuld sind, im Falle Syriens unterstützt werden sollen. Mit ihrer Zurückhaltung dürften die US-Militärangehörigen den richtigen Riecher haben. Bei einem militärischen Eingreifen droht nichts anderes als eine Wiederholung des Irak-Szenarios: die vermeintlichen Befreier als Zielscheibe diverser Bürgerkriegsgruppen.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 39-2013

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Kein Recht auf Asyl, Richterin spricht von »Asyltouristen«…für 2 Milliarden E jährlich….

Posted by deutschelobby - 27/09/2013


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eu , migranten , asyl 2.

medien, audio

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Vom Ansturm überfordert

Erstaufnahmestellen sind für derart viele Asylbewerber nicht gerüstet – Sicherheitsbehörden fürchten Islamisten

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In den ersten sechs Monaten dieses Jahres zählte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bereits über 50000 Asylanträge. Doch die meisten der Menschen stammen nicht aus Krisengebieten wie Syrien oder Afghanistan. Den ersten Rang in der deutschen Asylstatistik nimmt die Russische Föderation, genauer Tschetschenien, ein.

Der neue brandenburgische Innenminister Ralf Holzschuher (SPD) höchstselbst hat nach seinem Besuch Mitte September bei der Erstaufnahmestelle für Asylbewerber in Eisenhüttenstadt Investitionen in Höhe von gut zwölf Millionen Euro bis 2017 zugesagt. Einige Gebäude werden saniert, andere abgerissen und durch lichtdurchflutete Neubauten ersetzt. Vor fünf Jahren noch sollte eigentlich das ganze Areal abgerissen werden, doch seit gut einem Jahr platzt das Erstaufnahmelager plötzlich aus allen Nähten. Offiziell gibt es Plätze für 500 Personen, doch derzeit sind 670 Asylsuchende dort untergebracht. Container machen es möglich. Auch zusätzliches Personal wurde bereits eingestellt. Sozialbetreuer, zwei Verwaltungsmitarbeiter und Ende dieses Monats soll noch ein Psychologe hinzukommen.

Dabei wären Sicherheitskräfte angebrachter. So kam es bereits mehrfach zu Schlägereien unter den Bewohnern des Lagers. Ein Vorfall Ende Juli erreichte überregionale Aufmerksamkeit, weil ein tschetschenisches Paar von den eigenen Landsleuten derart verprügelt wurde, dass es danach ins Krankenhaus musste. Es hieß sogar, die 23-jährige Frau habe durch die Schläge eine Fehlgeburt erlitten, doch das brandenburgische Innenministerium wollte dies nicht bestätigen. Grund für die Strafaktion der Schläger sei der Umstand gewesen, dass sich das Paar zu unislamisch benommen habe, die Frau sogar Jeans trug.

Dieser Vorfall in Eisenhüttenstadt ist laut Medienberichten kein Einzelfall. Immer wieder kommt den Mitarbeitern von Asylheimen zu Ohren, dass Bewohner wegen unislamischen Verhaltens wie zum Beispiel der Verzicht auf ein Kopftuch oder der Nichteinhaltung von Gebetszeiten von den eigenen Leuten gemaßregelt würden. Bei Klägern wie Angeklagten handelt es sich um Tschetschenen. Deutsche Sicherheitsbehörden gehen davon aus, dass es sich bei 90 Prozent der Asylbewerber aus der Russischen Föderation (Tschetschenien ist ein Teil der Russischen Föderation) um Tschetschenen handelt. Da Schleuserbanden dort das Gerücht verbreitet haben, dass es in Deutschland Begrüßungsgeld oder ein Stück Land gebe, haben sie sich eine reisewillige Kundschaft geschaffen. Zudem ist das Leben in Tschetschenien unter der Führung des Despoten Ramsan Kadyrow von Willkür geprägt. Besonders hart geht der vom Kreml gestützte für seinen Sadismus bekannte Provinzfürst gegen Separatisten und Islamisten vor und genau letztere scheint es offenbar verstärkt nach Deutschland zu ziehen, sofern man den Aussagen deutscher Inlandsgeheimdienstler glauben will. „Terroristen suchen Asyl in Deutschland“ titelte bereits die „Welt“ und zitierte einen Verfassungsschützer, nachdem führende Köpfe des „Kaukasischen Emirats“ in Deutschland als Asylbewerber ins Land gekommen seien. Die Terrorgruppe verkündete bereits, Anschläge auf die Olympischen Spiele in Sotchi 2014 ausüben zu wollen. Zudem waren die beiden Attentäter vom Bostoner Marathon Anhänger der Extremistenvereinigung. Allerdings wissen die deutschen Inlandsgeheimdiensten wenige Details. Schon die Frage, wie genau die Asylsuchenden ins Land kommen, kann nur bruchstückhaft beantwortet werden. Anfangs kamen viele Tschetschenen über Weißrussland und die polnische Grenze in die EU. Somit sind sie nach EU-Recht eigentlich auch sofort dort als Asylsuchende registriert, doch – und das darf man nicht vergessen – viele Tschetschenen kommen in der Hoffnung auf ein besseres Leben in den Westen, und da hat Deutschland definitiv mehr zu bieten als Polen. Es fängt schon mit dem Anreiz an, dass es in Deutschland für Erwachsene rund 300 und Kinder rund 200 Euro Taschengeld pro Monat gibt. Und so entwischt, wer kann, den polnischen Behörden, deren Interesse, die Kostempfänger einzufangen, auch gering ist, Richtung Deutschland. Theoretisch könnte Deutschland die Asylsuchenden dann wieder nach Polen abschieben, doch laut „FAZ“ sind von 7000 tschetschenischen Flüchtlingen, die nach Polen überstellt werden könnten, nur 1250 dorthin gebracht worden. „Wir wollen Familien nicht auseinanderreißen“, heißt es hierzu aus Eisenhüttenstadt. Und wer länger als sechs Monate in Deutschland ohne Abschiebung verbleibt, hat danach ein Recht auf ein Asylverfahren in Deutschland. Dann hören die für die Anerkennung zuständigen Beamten laut „Spiegel“ zahlreiche grauenhafte Berichte über Folter durch Kadyrow-Männer, Unterdrückung und Verfolgung. Inzwischen wurde aber bekannt, dass die mit gut entlohnten Schleuser die Kandidaten bereits vorab auf das Asyl-Verfahren und die damit verbundenen Fragen vorbereiten und ihnen besagte Folter-Geschichten vorgeben, da es ohne Verfolgung kein Anrecht auf Asyl gibt.

Daher dürfte es nicht zufällig sein, dass eine Eisenhütter Amtsrichterin Asylsuchende bereits mehrfach als „Asyltouristen“ bezeichnet und sie zu Freiheitsstrafen verurteilt hat, um so der Zunahme des „Heeres von Illegalen“ in Deutschland zu begegnen. Das wiederum ärgerte einige Anwälte der Asylsuchenden und den Flüchtlingsrat Brandenburg, der die Aussagen der Richterin als „rassistisch“ bezeichnete. Auch gingen bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt/Oder Anzeigen wegen Rechtsbeugung nach Paragraf 339 Strafgesetzbuch ein. Doch diese sieht den Begriff „Asyltouristen“ in diesem Zusammenhang nicht als Beleidigung an, vielmehr handele es sich um eine Feststellung der Richterin, basierend auf ihren beruflichen Erfahrungen.

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NPD legt kräftig zu

Posted by deutschelobby - 27/09/2013


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Die NPD bleibt die stärkste rechte Partei, mit Abstand….trotz schärfster Verfolgung und Behinderung durch öffentliche Stellen

und Shit-Medien…….

Die NPD ist auch die „mutigste“ und offenste Partei. Sie redet nicht um den heissen Brei herum, wie andere rechte Parteien, sondern

reden Tacheles. Das ist gerade heutzutage alle Achtung wert.

Im Gegensatz zu dieser Schleimer-Partei AfD, dessen Vorsitzender Lucke wiederholte:

Von einem rechtskonservativen Selbstverständnis will Lucke nichts wissen. „Wir sind keine konservative Partei und wollen es auch nicht sein“……

http://www.welt.de/politik/wahl/bundestagswahl/article120325559/Die-AfD-will-im-Wahlkampfmodus-bleiben.html

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Berlin-Hellersdorf – Die NDP Plakate_RZ_HESSEN NPDerzielte bei der Bundestagswahl in dem Gebiet rund um die umstrittene Asylbewerberunterkunft Hellersdorf sowohl bei den Erst- als auch bei den Zweitstimmen teilweise zweistellige Ergebnisse.

Den größten Zuspruch erhielt sie mit 11,9 beziehungsweise 10,1 Prozent in dem Wahlbezirk, in dem das Heim liegt. Damit liegt sie hier deutlich über den 1,5 Prozent der Stimmen, die die NDP berlinweit holte.

Dass ihr gutes Abschneiden in Hellersdorf unmittelbar mit der Diskussion um das Asylbewerberheim zusammenhängt, zeigt die Tatsache, dass sie bei der letzten Bundestagswahl an gleicher Stelle nicht einmal fünf Prozent holte.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 39-2013

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Die vorauseilende Unterwerfung unter den Islam in Deutschland

Posted by deutschelobby - 27/09/2013


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Veröffentlicht am 26.09.2013

Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 26. September 2013 auf dem Rindermarkt in München. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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bravo herr stürzenberger. weiter so. sie sind für mich ein held. schön das es noch solche menschen gibt die für freiheit und gegen intoleranz kämpfen

· 16

redmunichstar1976

danke sehr. würde am liebsten persönlich nach münchen fahren um für dieses bürgerbegehren gegen das islamzentrum zu unterschreiben aber leider wohne ich zu weit weg

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Kleine UFO-Kunde…mit deutschem Hintergrund

Posted by deutschelobby - 27/09/2013


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interessante Interpretation der mystischen Flugobjekte….

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Update: Schwere Unruhen im Chemnitzer Asylbewerberheim

Posted by deutschelobby - 27/09/2013


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(12:45) Leserkommentar:
Ich habe ein größeres Projekt in Marokko laufen und Kontakte bis Ministerebene. Auch sind Geschäftspartner aus Tunesien und Algerien involviert. Beim Essen kommt man ins Plaudern. Die Länder des Maghreb entsenden bzw. entsorgen bewusst ihre „Un-Menschen“ (wörtlich übersetzt)  nach Europa. Darunter sind auch Straftäter, einschließlich Mörder. Wundert sich niemand, dass kaum Frauen unter denen sind? Mitgeführte Kinder sind meist geraubt, Säuglinge passen unter die Jacke, und sollen die Einreise erleichtern. Wenn man dann die ernstgemeinte Bemerkung gesteckt bekommt, dass man sich damit sehr wohl eine schlafende „Rebellenarmee“ ins Land holt, wird einem Angst und Bange.
Das Ergebnis sieht man.

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Heute noch im Asylbewerberheim, aber morgen schon in IHRER Nachbarschaft…

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Mehrere Tschetschenen hatten im Streit Flaschen, Steine und Molotow-Cocktails in die Unterkünfte von Nordafrikanern geworfen. Nach Informationen der „Freien Presse“ wurde auch ein Schuss aus einer Pistole abgefeuert. Als Feuer ausbrach, musste die Feuerwehr zwei Häuser evakuieren. Spezial-Einsatzkommandos der Polizei suchten nach „gefährlichen Gegenständen“.

Aus dem Innenministerium hieß es, man müsse über das Sicherheitskonzept für die Einrichtung nachdenken. Dort leben derzeit bis zu 700 Menschen aus unterschiedlichsten Ländern auf engstem Raum zusammen.

Chemnitz. In der sächsischen Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Chemnitz ist es in der Nacht zum Mittwoch zu gewaltsamen Ausschreitungen zwischen rivalisierenden Bewohnergruppen gekommen. Bei dem bisher schwersten Zwischenfall in dem überfüllten Heim, wo es seit Monaten immer wieder Unruhen gibt, wurden laut Polizei 21 Personen verletzt; zwei
davon lebensgefährlich.

Mehrere Tschetschenen hatten im Streit Flaschen, Steine und Molotow-Cocktails in die Unterkünfte von Nordafrikanern geworfen. Nach Informationen der „Freien Presse“ wurde auch ein Schuss aus einer Pistole abgefeuert. Als Feuer ausbrach, musste die Feuerwehr zwei Häuser evakuieren. Spezial-Einsatzkommandos der Polizei suchten nach „gefährlichen Gegenständen“.

Die wachsende Anzahl der Asylbewerber in Sachsen sorgt derweil auch für volle Unterkünfte in den Landkreisen, an die die Flüchtlinge aus Chemnitz nach spätestens drei Monaten umverteilt werden. In Freiberg beschloss der Kreistag am Mittwoch, ein viertes Heim für Mittelsachsen auszuschreiben. Der Landkreis Zwickau sucht derzeit nach einer Immobilie. Der Erzgebirgskreis rief seine Städte und Gemeinden auf, Quartiere zu finden.

Seit sieben Jahren steigt die Zahl der Asylbewerber in Deutschland wieder an. Im Jahr 2013 haben nach Angaben des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bis Ende August 62.464 Personen erstmalig Asyl beantragt. Das sind knapp 88 Prozent mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum. Im Vergleich zu den 1990er-Jahren mit der Jugoslawienkrise sind die Zahlen aber nach wie vor niedrig. So gab es 1992 laut BAMF 438.191 Asylsuchende in Deutschland.

88 Prozent mehr Anträge auf Asyl
Die Zahl der Flüchtlinge, die ein Bundesland aufnehmen muss, richtet sich nach Steuerkraft und Bevölkerungsanteil. Für Sachsen gilt eine Quote von 5,14 Prozent. 2013 werden das etwa 5000 Menschen sein.

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http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN…

 

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Christ in Al-Tawarah zu Tode geprügelt – Drohung an alle Christen: „Wir schneiden Euch die Köpfe ab und stellen sie in den Moscheen aus“

Posted by deutschelobby - 27/09/2013


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Christ in Al-Thawarah von Islamisten auf offener Straße zu Tode geoprügelt. Drohung an alle Christen: "Wir schneiden euch den Kopf ab und stellen ihn in der Moschee aus"(Damaskus) In Syrien wurde ein Christ ermordet, weil er Christ ist. Islamisten drohen den Christen: „Wir schneiden Euch die Köpfe ab und stellen sie in den Moscheen aus.“ Der brutale Mord an einem Christen ereignete sich am vergangenen Samstag in der Stadt Al-Thawrah, die bereits seit einem Jahr von den Al-Qaida nahestehenden Dschihadisten von al-Nusra kontrolliert wird. Die Islamisten haben den gesamten Besitz der Christen beschlagnahmt und die Kirche zerstört.

Der 26 Jahre alte Christ Ninar Odisho wurde am 21. September von den al-Nusra-Terroristen ermordet, wie die Nachrichtenagentur Aina berichtete. Ninar hielt sich noch in Al-Thawrah auf, um nach Möglichkeit zu verhindern, daß die Islamisten das Haus seiner Familie plündern und zerstören. Die Familie war, wie die meisten anderen Christen nach der Eroberung der Stadt durch die Dschihadisten geflohen. Am Samstag nachmittag näherten sich Ninar einige Islamisten. Ninar befand sich in Begleitung von zwei moslemischen Freunden. Die Islamisten fragten nach der Religion. Die beiden Moslems ließen sie weitergehen. Den Christen prügelten sie zu Tode.

Die Stadt Al-Thawrah liegt mehr als 300 Kilometer von Damaskus entfernt. Sie wurde 2012 von den Rebellen eingenommen und von den al-Nusra-Terroristen unter ihre Kontrolle gebracht. Dieselben Terroristen eroberten erst vor zwei Wochen die christliche Siedlung Maalula. Die Sergiuskirche von Al-Thawarah wurde von den Islamisten geschändet, geplündet und dann niedergebrannt.

Die brutale Gewalt der Islamisten in Al-Thawrah wurde von einem anderen Christen bestätigt, dem die Flucht gelang. „Mir ist die Flucht gelungen, aber die Islamisten schreiben mir dauernd SMS, mit denen sie mit mitteilen, daß sie mir den Kopf abschneiden, wenn ich nach Al-Thawrah zurückkehre“, so der Christ. Die Drohung an die Christen wurde von Dschihadisten auch im Internet veröffentlicht: „Wir schneiden Euch den Kopf ab und stellen sie in der Moschee aus, damit alle Moslems sie sehen und stolz sind.“ In den meisten von Dschihadisten eroberten Orten werden die Christen, die nicht rechtzeitig geflohen sind und von den Islamisten ermordet wurden, gezwungen, zum Islam zu konvertieren. Die Devise lautet dann: entweder Islam oder Arbeitsplatzverlust oder sogar Tod.

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http://katholisches.info/2013/09/23/christ-in-al-tabqah-zu-tode-gepruegelt-drohung-an-alle-christen-wir-schneiden-euch-die-koepfe-ab-und-stellen-sie-in-den-moscheen-aus/

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Alle Moscheen werden brennen

Posted by deutschelobby - 27/09/2013


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wieviel Grad fehlen noch bis die europäische Volksseele überkocht?

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Eine Anonyme Gruppe hat damit gedroht, in einer Kampagne einen Feuersturm in ganz Norwegen zu entfesseln und alle Moscheen abzufackeln. Dies geht aus einer E-Mail hervor, die letzte Woche die  islamische Gemeinde in Norwegen erreichte.

„Bevor das Jahr 2013 zu Ende geht werden wir  alle Moscheen in Norwegen niederbrennen“ war in der Mail zu lesen. „Wir sind eine Gruppe von Männern, die dies geplant haben und wir werden die Muslime in den nächsten 7 Jahren aus Norwegen vertreiben.“

Als die Muslime zum Freitagsgebet kamen, sahen sie an der Moschee in Fredrikstad ein riesiges Banner mit einer Wurst und dazu die Inschrift: „Immer ein Wiener Würstchen für jeden Muslim!“.

Am darauffolgenden Samstag wurde ein abgetrennter Schweinekopf vor der größten Moschee  in Oslo gefunden.
Die Muslime waren darüber entsetzt und wütend, dass so ihr „Heiligtum“ entweiht wurde. So sagte ein Somalischer Moslem, dass er so etwas nie tun würde, weil die Stätten der Muslime heilig seien und durch solche Aktionen die Muslime und ihr Glauben beleidigt würden.

Der Generalsekretär des norwegischen Islamrates, Mehtab Afsar, sagte, dass hier ein Gefühl der Angst unter den Muslimen ausgelöst würde und man dies sehr ernst nehmen müsse und die Polizei alles tun muss um die Gläubigen und ihre Gotteshäuser zu schützen.

Auf die Frage eines Reporters, wie man sich in dieser Bedrohung fühle, und ob man die verfolgten Christen, die in ihren Kirchen eingesperrt und verbrannt würden, denn nachempfinden könne, wurde angegriffen, geschlagen und die Ausrüstung zerstört und dazu noch gesagt, dass die Christen keine Gläubigen seien und wenn sie sterben es Allahs Wille sei.

Die Religionsfreiheit ist auch in Norwegen nicht für alle da, aber hauptsächlich für Allah-Gläubige. Sie fühlen sich bedroht, wollen Schutz, andere Religionen sind für sie nichts wert.

Ja, Allah sorgt für ihre Unterkunft, Allah sorgt für ihr Essen, Allah sorgt dafür, dass es ihnen gut geht. Allah, das ist der europäische Steuerzahler, auf dessen Kosten sie leben und es sich gut gehen lassen.

Vielleicht ist die Angst der norwegischen Moslems gar nicht zu unbegründet, wenn Loki, der Gott des Feuers, sein Unwesen treiben will um die dunkle Jahreszeit zu erleuchten, oder es ist nur heiße Luft, wir werden es sehen

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http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/09/26/alle-moscheen-werden-brennen/

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Kleiner Abschluss der „Schein-Wahlen“: die Resultate der „Kleinparteien“…

Posted by deutschelobby - 26/09/2013


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2013 kleinparteien wahlen

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wir haben uns auf die Parteien beschränkt, die zumindest 0,1 Prozent der Stimmen bekommen haben bzw. mit Ausnahme der Familienpartei.

FDP: Willkommen im Klub der „Sonstigen“. Bei der Elefantenrunde in der ARD ausgeschlossen, bei uns dankend aufgenommen. 4,8 Prozent sind enttäuschend. Die Frage ist daher, wie lange wird sich die Partei bei den Sonstigen aufhalten oder wird es gar eine Dauerlösung?

Alternative für Deutschland: 4,7 Prozent sind ein toller Achtungserfolg. Eine Überraschung aber nicht, zumindest nicht für uns. Wir hatten vor der Wahl mit knapp über fünf Prozent gerechnet. Protestwähler, frustrierte Wähler von CDU/CSU, FDP und Linkspartei hätten beinahe für den ganz großen Erfolg gereicht.

Piratenpartei: 2,2 Prozent bedeuten einen Rückschritt für die Partei. Trotz offensichtlicher Themen (PRISMN etc.) konnte die Partei keine Wählerstimmen mehr bekommen. Es zeigt sich, dass Netzthemen immer noch Randthemen sind und die Partei nur über Protestwähler Erfolg haben kann.

NPD: 1,3 Prozent, nur 0,2 Prozent weniger als vor vier Jahren und das trotz großer finanzieller Probleme ist sicherlich ein Erfolg für die NPD. Es zeigt, dass die NPD über einen größeren Stamm Wähler verfügt, die auch nicht bei anderen Rechtsparteien unterkommen.

Freie Wähler: 1,0 Prozent ist sicher achtbar, aber im Grunde bleibt die Frage offen, wieso die Partei den Schulterschluss mit der AfD verweigert hatte und ihr dadurch vielleicht die entscheidenden Zehntel wegnahm.

Tierschutzpartei: 0,3 Prozent, die Partei hatte sich sicherlich erhofft, auf die wichtige 0,5 Prozent Marke zu kommen. Dies gelang noch vor vier Jahren. Zu blass aber im Wahlkampf und der Fokus wird wohl nun gen Europawahlen gehen.

Ödp: Die Partei erreichte ebenfalls 0,3 Prozent der Stimmen. Der Fokus lag ganz klar in Bayern, dennoch hatte sich so mancher die 0,5 Prozent-Hürde zur Wahlkampfinanzierung erhofft. Außerhalb Bayerns wurde Wahlkampf nur sehr eingeschränkt vorgenommen und Plakate waren überwiegend nicht sichtbar.

Republikaner: 0,2 Prozent sind eine Bankrotterklärung der Partei. Der schleichende Tod zieht sich langsam aber sicher über die kreativlosen Reps, die am Ende nur noch durch provokante Wahlwerbung („Welchen Arsch würden Sie wählen?“) auffielen. Selbst in ihren südlichen Hochburgen waren die Ergebnisse enttäuschend. Zeit für eine Auflösung?

Die PARTEI: 0,2 Prozent sind achtbar, zeigen aber, dass für Satire in diesem Wahlkampf nur wenig Platz war. Der Neueffekt ist verpufft, es zählen nun mehr Inhalte. Immerhin in einzelnen Bundesländern (Hessen etwas) konnte die Partei sich mehr in Richtung 0,5 Prozent bewegen.

pro Deutschland: Es stellt sich durchaus auch hier die Daseinsberichtigung. Außer in NRW hat die Partei nirgends Wurzeln aufgebaut und scheint bei 0,2 Prozent der Stimmen zu stagnieren. Zu viel Konkurrenz (Die Freiheit, NPD, die Rechte) und ein zu schlechtes Image machen der Partei einen möglichen Erfolg umöglich.

PARTEI DER VERNUNFT: Abgeschlagen mit 0,1 Prozent hat sich kaum jemand für die Partei interessiert. Im Wahlkampf konnte die Partei auch kaum auffallen, Wahlwerbung fand de facto nur auf Facebook statt.

Volksabstimmung: Für direkte Demokratie war nur wenig Platz, zumindest als eigene Parteiform. Zumal die Partei weder über einen ordentlichen Internet- noch Social-Media-Auftritt verfügt.

MLPD: Auch der Ur-Kommunismus hatte keinen Erfolg. Nur 0,1 Prozent der Stimmen sind eine Randnotitz.

Familienpartei: Nur noch knapp 8.000 Stimmen für die Familienpartei, die beim letzten Mal fast 0,4 Prozent bekam. Auch bei ihr dürften Überlegungen in Richtung Europawahlkampf eine Rolle gespielt haben.

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