Asylpolitik. Einwanderungspolitik. Mulitrassische Gesellschaft. Was steckt dahinter???


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steht auf und wehrt euch……die den Begriff des Asylanten mißbrauchenden Eindringlinge aus grün-linken Gnaden,

sind keine Bereicherung, sondern der Beginn eines Bewohnerkrieges…..zuviele unterschiedliche auf engem Raum….

das haben die Verräter und anti-deutschen nicht bedacht……Multi-kulti kann, historisch bewiesen, niemals funktionieren….

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Der Zionist Dr. Jeffrey Peck, Anfang der 90er Jahre:

„Ich hoffe, daß sich mit der Zeit der deutsche Staatskörper von rein weiß und christlich zu braun, gelb und schwarz, mohammedanisch und jüdisch ändern wird. Kurz gesagt, der Begriff der deutschen Identität muß geändert werden.“

In letzter Zeit häufen sich wieder die Eilmeldungen wieder über neu aufgemachte Asylantenheime, über Flüchtlingsunterkünfte in alten Schlössern, über komplett an fremde Zuwanderer vom Staat oder Kommune vermietete Altbauten oder Hotels. Auch in Berlin sind fast 10.000 Wohnungen an Asylbewerber vergeben, um ihre ‚Integration‘ zu beschleunigen. Merke, es geht nicht darum, diese oftmals aus fremden Kulturkreisen stammenden Personen zentral zu erfassen und nach Beendigung eines Prüfungsverfahrens entweder ein Bleiberecht einzuräumen, oder sie zwingend und zeitnah des Landes zu verweisen. Kurzum, das System bezeichnet die mehr als 40-jährige Fremdeinwanderung als ‚alternativlos‘ und, ein Novum, als das Beste, was den Deutschen widerfahren könnte. Demographie, also Überalterung zwinge das Volk geradezu, junges Blut aus Somalia, Sri Lanka und Vietnam aufzunehmen. Das jedes Volk dieses rassistische Überfremdungsprogramm genau nur einmal mitmachen kann, mag einleuchtend sein. Danach ist es nämlich Geschichte! Kurzum, die Einwanderungspolitik kommt einem langsamen Völkermord gleich.

Die Asylpolitik ist dabei nur eine Form der Einwanderungspolitik zum flächendeckenden Aufbau der multirassischen Gesellschaft! Abschiebungen sind minimal. Gleichzeitig wird für die flächendeckende Verteilung über Landkreise und Kommunen dafür gesorgt, daß Afrikaner und Andere auch in Sallin, Wolgast, in Anklam, Guben, Pasewalk, im sächsischen Erzgebirge, in Halberstadt im Harz, im Allgäu, Bayerischen Wald und anderswo ‚angesiedelt‘ werden. Mit anderen Worten, dieser ‚Staat‘, der sicher kein deutscher ist, betreibt eine Form der Kolonisation der einheimischen Deutschen mit den Überschusspopulationen fremder Völker. Und während den Deutschen klargemacht wird, daß Kolonialismus schlecht ist, so bekommen sie doch gleichzeitig beigebracht, daß die Besiedelung ihrer eigenen Heimat mit Fremden eine ziemlich geniale Sache sei. Fragt sich nur für wen? Denn die Massen der Eindringlinge kommen aus zivilisatorisch rückständigen Gebieten. Sie kommen aus Völkern und Kulturkreisen mit einem niedrigen Durchschnittsquotienten. Ihre Affinität zu Gewalt und Kriminalität, zu mindestens der Hiergelandeten, ist weit höher, als die der einheimischen Deutschen. Solche Dinge sind allerdings ein Tabu. Und somit kann man diesem Staat und seiner Nomenklatura nur unterstellen, daß deutsche Volk durch die Einbringung von Massen an Fremdvölker als Gruppe zu entmachten, als Nation zu zerstören und die jahrhundertealte Gemeinschaft in eine tribalistische Endzeitgesellschaft zu verwandeln. Was einem maglomanen Verbrechen gleichkommt! Schauen wir über den Tellerrand so können wir leicht sehen, daß diese Entwicklung auch im übrigen Europa, neuerdings auch in Osteuropa um sich greift. Daß die Weißen, die Europiden, in den USA an die Wand gedrückt werden. In Kanada und Australien nicht anders.

Viele Erklären sich diese Entwicklung mit einer globalen Welt- und Herrschaftsordnung. Können wir davon ausgehen, daß dieses Ziel ein Ziel ‚europäischer‘ Eliten sei, die dazu ersteinmal die eigenen Völker zerstören müssen?? Das erscheint unwahrscheinlich, ist doch Blut bekanntlich dicker als Wasser.

Und doch muß es eine Kraft geben, die in der Vernichtung der Europäer den Weg zu einer globalen Herrschaftsordnung gesichert sehen will. Damit zerplatzen die Chimäre von Multikultur und deren angeblich positives Anliegen. Die Demokratien und Republiken Europas haben sich als die Totengräber der europäischen Völker und Kultur entpuppt.

Freie Völker in freien Nationen hieße die Antwort und Deutsche, wie auch Franzosen oder Schotten könnten eindringenden Somalis und Afghanen auch als das bezeichnen, was sie sind und vor allem wieder vor die Tür setzen, anstatt vom Staat gesagt zu bekommen, daß diese Männer gar ein ‘Recht’ auf deine Heimat, deine Stadt, dein Dorf oder dein Haus besäßen.

Mehr Infos zu diesem Thema findet ihr hier. Herunterladbar als PDF-Dokument mit ca. 240 Seiten und 150 Bildern, unzähligen Zitaten und Quellenhinweisen: http://www.heimatforum.de/

http://www.politikforen.net/showthread.php?143848-Asylpolitik-Einwanderungspolitik-Mulitrassische-Gesellschaft-Was-steckt-dahinter

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Manchen Lebewesen guckt die Schmutzigkeit aus den Augen.

Gruß an die Menschen mit Gewissen und reinem Denken

Der Honigmann

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/08/29/asylpolitik-einwanderungspolitik-mulitrassische-gesellschaft-was-steckt-dahinter/

 

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Aus Haß der Politisch Korrekten – Gewalt gegen verantwortungsvolle Menschen…….


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Radikale und Extremisten kennen keine Toleranz. „Feind“ ist jeder, der nicht auf ihrer Seite steht.

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Krawallbrüder der antifanten (HSR) sowie Nachwuchs-Militante der Grünen (Jugend) und anderer  Linksgestrickter versuchen in diesem Wahlkampf mit ähnlichen Methoden, besonders die AfD an der Ausübung ihres demokratischen Rechts auf freie Meinungsäußerung zu hindern – mit allen Mitteln, auch denen der Gewalt. Fest davon überzeugt, auf der einzig richtigen Erkenntnisbasis zu stehen, werden die bürgerlichen „Alternativen“ in die rechtsextreme Ecke gestellt. „Wir wollen nicht, daß solche und andere rechte Parteien ihr nationalistisches, rassistisches, antisemitisches und Islamfeindliches Gedankengut verbreiten können, auch nicht im Wahlkampf“, posaunt die „Grüne Jugend Göttingen“ und behauptet zur Begründung, die AfD sei „durchsetzt von einigen bekannten Neonazis“. Beweise, Namen liefert sie nicht.

 

Wenn man sich die Führungsriege der AfD anschaut, findet man nicht nur keinen einzigen Nazi, sondern nur ausgewiesene Demokraten – fern jeder totalitären Gesinnung. Man mag der AfD zustimmen oder nicht – sie hat aber jedes Recht, am Wahlkampf teilzunehmen. Das  interessiert die Anti-Kämpferratte-grüner anti-fa hsr jedoch nicht.

 

Da ihren Worten ja Taten folgen sollten, rief Trittins junge Truppe gleich dazu auf, Wahlplakate und „rechte Propaganda“ in Göttingen zu „melden“. (An der „Meldestelle“ kann man dann locker die antifa-Aktionen koordinieren.) „Zusammen können wir dieses Gedankengut aus dem Alltag und dem Wahlkampf halten und rechten Populisten mehr als diesen versauen“, drohen die grünen FrischlingeFrischlinge__Wildschweine__Spiel__spielen. Und das versuchen sie dann nach Kräften – nicht nur in Göttingen, wo in den letzten Wochen eine ganze Serie von AfD-Plakaten zerstört wurde. Hier ein paar weitere Beispiele der Gewalttaten:

 

–       Im Bremer Bürgerpark wurde der Vorsitzende der AfD, Prof. Lucke, bei einer Wahlkampfveranstaltung brutal attackiert und niedergestoßen. Nach Angaben der Bremer Polizei stürmten etwa 20-25 Vermummte zur Bühne der Veranstaltung. Acht Linksextremisten gelang das Entern der Bühne. Sie schubsten Prof. Lucke beiseite, warfen ihn zu Boden und versprühten Reizgas. Etwa ein Dutzend unbeteiligte Personen wurden dadurch verletzt. Ein zur Hilfe eilender AfD-Helfer wurde mit einem Messerstich verletzt. Zwei weitere Personen wurden durch Faustschläge verletzt. Nach dem Attentat versuchten die Aggressoren zwar zu flüchten, es gelang der Polizei aber, drei Angreifer festzunehmen.

–       In Münster/Westfalen wurden zwei Wahlhelfer der AfD ebenfalls von Antifa-Verbrechern angegriffen und mit Pfefferspray attackiert. Einer von ihnen wurde so stark verletzt, daß er im Krankenhaus behandelt werden mußte.

–       AfD-Vorstandsmitglieder werden telefonisch bedroht. Typisches Beispiel. „Wenn Du bei der AfD bleibst, werden wir Dein Kind morgens zur Schule begleiten“ oder auch: „…werden wir Dich kaltmachen“. Einige AfD-Mitglieder verließen aus Furcht ihre Partei. (Feiglinge)

–       Aktenkundig ist auch, daß etwa 70 Vermummte vor dem Gasthaus aufmarschierten, in dem der Stammtisch der AfD stattfindet. Der Gastwirt sagte daraufhin weitere Treffen ab.

–       Anfang Juli wurde ein 63 Jahre altes Parteimitglied in Gießen von einem Unbekannten niedergeschlagen und am Unterarm verletzt.

–       In Nürnberg wurde Marcel Claus, der Direktkandidat der AfD, niedergeschlagen und gegen Kopf und Schulter geschlagen. Er wurde mit Verdacht auf Schlüsselbeinbruch und anderen Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert.

–       In Berlin werden immer wieder Wahlplakate der AfD zerstört. Im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg attackierten Linke AfD-Wahlkämpfer und schlugen sie.

–       Die AfD in Overath hat Anzeige wegen Sachbeschädigung und Wahlkampfbehinderung erstattet. Grund: Mehr als 40 Wahlplakate sind spurlos verschwunden.

–       Geesthacht, Wentorf bei Hamburg, Ratzeburg: Insgesamt über 40 Plakate widerrechtlich entfernt, Anzeigen wurden gegen Unbekannt erstattet.

–       In der Nacht vom 22.08./2308.13 wurde ein Großplakat samt Plakatträger in Mannheim-Neckarstadt entwendet.

–       In der Nacht vom 23.08./24.08.13 wurden in Mannheim-Neckarau 15 AfD-Plakate zerstört. Hier wurde bereits am ein AfD-Werbeanhänger durch Reifenstiche beschädigt.

–   Am Mittwoch, 21.08.2013 wurden Mitglieder der AfD am Infostand in der Schweriner Innenstadt von Linksextremisten bedroht. Am gleichen Abend positionierten sich Angehörige der linken Szene vor dem Grundstück von Petra Federau, Mitglied des Landesvorstandes der AfD, wo sie mit ihrem Mann und ihren Kindern wohnt. Anlaß war offensichtlich ein Infotreffen der Partei. Durch das schnelle Eingreifen der Polizei konnte eine Eskalation verhindert werden.

–       Am Samstag kam es in der Schweriner Innenstadt zu zwei gewalttätigen Übergriffen von Angehörigen der linken Szene auf den Infostand der Alternative für Deutschland (AfD). Zum ersten Angriff kam es bereits am Vormittag. Petra Federau, Mitglied des Landesvorstandes der AfD, erhielt dabei einen Schlag gegen den Kopf. Sie musste ärztlich behandelt werden. Am Nachmittag wurde bei einem weiteren Angriff ein Infostand beschädigt. Die Täter sind polizeilich bekannt. Polizeiliche Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet.

–       Im Stadtgebiet Stuttgart wurden bis 25.8.13 mehrere hundert Plakate beschädigt, zerstört oder ganz beseitigt. Schwerpunkt war der Raum Sillenbuch, Riedenberg und Degerloch. Der Schaden beträgt – den Wiederaushang eingerechnet – nach Einschätzung des Kreisvorsitzenden der AfD Stuttgart, Lothar Maier, inzwischen bis zu 10.000 Euro.

–       In Tübingen wurden mehr als 50 AfD Wahlplakate von vollständig vermummten Unbekannten heruntergerissen und zerstört.

–       In der Karlsruher Innenstadt wurden 100 Plakate in derselben Nacht, in der sie aufgehangen wurden, (offensichtlich organisiert) entwendet.

–       In Friedberg sind wieder Plakate beschädigt worden. Anzeige wird erstattet.

     http://img3.fotos-hochladen.net/uploads/img2039876xm0g12v.jpg
http://img3.fotos-hochladen.net/uploads/img20405xh739yuik.jpg

–  Wiederholte Unkenntlichmachung der Wahlplakate in Marburg.  https://www.facebook.com/photo.php?fbid=671543429524438&set=pcb.671544402857674&type=1&theater

–       Auf diesem Bild hinterlässt der Täter sogar links seinen Fingerabdruck …
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=671543666191081&set=pcb.671544402857674&type=1&theater

–       Zerstörtes Wahlplakat (mit Foto von Frau von Storch) am 24.8.2013 in Berlin, Lützowufer.

–       In einem Facebook-Kommentar begrüßt der Geschäftsführer der Grünen Jugend Saar und Mitglied des Stadtrat Blieskastel, Lukas Paltz, Gewalt gegen Politiker der AfD. Er schreibt anlässig des bevorstehenden Besuchs von Bernd Lucke in Saarbrücken:

    “Hoffentlich hat sich die Antifa gut vorbereitet und bereitet dem bescheuerten Bernd ein herzliches Willkommen im Saarland!”

     https://www.facebook.com/events/1406539879557830/

–       Am 21.8.2013 läßt der mutmaßliche Antifa-Informant Julian F. von einem eigens mitgebrachten Fotografen sämtliche Teilnehmer einer AfD-Veranstaltung mit Prof. Starbatty in Kassel fotografieren. Es wurden auch – wohl mit dem Ziel der Einschüchterung – gezielt viele Einzelfotos von Teilnehmern gemacht.

–       Bochum 13.08.2013: Nach nur einer Nacht fehlen die ersten Plakate am Engelbertbrunnen
Bochum 17.08.2013: Seit heute fehlen ca. 30 Plakate in Nähe des Hbf und des Schauspielhauses
Bochum 19.08.2013: Die Plakate im Stadtteil Eppendorf wurden runter gerissen, zerfetzt und weiträumig verteilt.
Bochum 24.08.2013: Bis heute wurden in Bochum rund 300 Plakate abgerissen und gestohlen oder zerfetzt liegen gelassen.

–       Ein Beispiel für ein zerstörtes Großplakat:

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Unglaubliche Medien-Begleitung

Wohlgemerkt, das sind nur ein paar Beispiele des blinden Hasses der „politisch korrekten“  Radikalen. Begleitet werden diese Ausschreitungen durch unglaubliche Kommentare „geneigter Medien“:

 

–       Die Frankfurter Rundschau (26.8.13) – ganz typisch – sieht sich zur Warnung veranlaßt: „Man darf der Partei aber keinen Anlaß liefern, sich in der Opferrolle zu inszenieren (…) Manchen Eurogegnern kommen Übergriffe von links gerade recht. Ein bißchen ausgeschmückt garantieren sie für mediale Aufmerksamkeit…“ Geht´s noch zynischer?

–       Was, wie bei der FR, so hinterfotzig daherkommt, kann aber noch getoppt werden. Die Schwäbische Zeitung, gewiß eine Postille mit Weltgeltung, bietet den unsäglichen Kommentar eines gewissen Christoph Plate, der an Blindheit kaum übertroffen werden kann. Plate beginnt mit dem seine innere Haltung verratenden Satz: „Seit einigen Monaten gibt es ein Phänomen, das sich AfD nennt (…) ein nur schwer durchschaubares Sammelbecken von Leuten, die den Euro abschaffen wollen…“ Dann versteigt sich Plate zu der Behauptung, die AfD-Vertreter fühlten sich „gerne verfolgt“. Die AfD habe „meist nichts zu sagen, was dem demokratischen Willensbildungsprozeß dienlich wäre“.

Und dann läßt dieser platte Plate die Sau raus: „Von der AfD wird dieser unerfreuliche Vorgang (die Attacke auf Lucke P.H.) nur als logische Konsequenz der Hexenjagd von Medien und etablierter Politik auf ihre Partei interpretiert. Opfer hat es in diesem Land zu Zeiten der faschistischen und der kommunistischen Gewaltherrschaft gegeben, darum ist die angedeutete Gleichsetzung der AfD mit Verfolgten geschmacklos. Wer Politik mit Schaum vor dem Mund macht, wird vielleicht ein paar Stimmen gewinnen. Auf Dauer wird er verlieren…“ Schrieb Plate „geschmacklos“? Nein, das ist skandalös!

 

     Ich möchte das Geschrei der roten und grünen Gutmenschen nicht hören, wenn sie von „Rechtsradikalen“ überfallen worden wären. Es gäbe gewiß die unerläßlichen Mahnwachen und Lichterketten, mit denen sich Frl. Claudia so gerne bekränzt. Aber bei der AfD ist´s schon recht – eine böse, populistische und bedeutungslose Gruppierung.

–       Die Stuttgarter Zeitung wird noch blöder. In einem Artikel vom 20. August wird mit großen Lettern darüber berichtet, daß ein Plakat der Piratenpartei (ein! Plakat) in Stuttgart überklebt worden sei, und sie spricht von „Vandalismus“ und „Übeltätern“. Die Meldung, daß etwa 500 (nicht eins, sondern fünfhundert) Plakate der AfD dem linken Vandalismus zum Opfer fielen, erscheint nur als Randnotiz.

–       Der öffentlich-rechtliche (!) Deutschlandfunk berichtet zwar am 25. August über den Angriff auf Lucke, stellt aber einen ganz anderen Zusammenhang dar: „Rechts-Extremisten“ hätten Prof. Lucke angegriffen. Da ist mir die Pfeife aus dem Mund gefallen.

 

Das Schweigen der Andern

Noch etwas ist neben der einseitigen Skizzierung gewisser Medien bezeichnend. Wäre es nicht selbstverständlich, daß die übrigen demokratischen Parteien, vor allem CDU, CSU, SPD, FDP und Grüne gemeinsam zu mehr Fairness im Wahlkampf aufriefen und die Übergriffe auf die AfD verurteilten? Man hört sie nicht, nichts. Welches Demokratie-Verständnis haben insbesondere die Grünen mit ihren Spitzenleuten Trittin und Göring-Eckardt, daß sie nicht einmal die eigenen Leute zur Mäßigung aufrufen? Gerade Jürgen Trittin, der sich derzeit als Edeldemokrat aufspielt, sollte doch wenigstens seine Göttinger Genossen zurückpfeifen. Macht er aber nicht. Und er wird sich ein fieses Grinsen dabei kaum verkneifen.

 

Hier werden die Opfer zu Tätern und die Täter zu Verteidigern der Demokratie stilisiert. 

Peter Helmes

27. August 2013

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Erst sterben die Bienen, dann die Menschen


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Der Todeskampf eines Nutztiers vollzieht sich im Schatten des Streits zwischen Ökologie und Wirtschaft

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Wenn die Biene von der Erde verschwindet, dann hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben“, soll Albert Einstein einmal gesagt haben. Ungeachtet möglicher Zweifel an dessen Urheberschaft verzichtet kaum einer der Kassandrarufe, die den Todeskampf der Bienenvölker in Europa und Nordamerika beschwören, auf diese düstere Prognose. Sie als Panikmache abzutun, besteht leider kaum Anlaß. Denn unstrittig gewährleisten Wild- und Honigbienen als Bestäuber Hunderter Kulturpflanzen unsere Nahrungssicherheit, und ebenso unstrittig droht ihnen vielerorts der Artentod.bienen

Einen Vorgeschmack gab 2008 das große Sterben am Oberrhein. Betroffen waren 12.000 Bienenvölker sowie die Wildbienen, deren mutmaßlich hohe Verluste aber unerforscht blieben. Seither registrieren Umweltschützer den dramatischen Rückgang des nach Rind und Schwein wichtigsten Nutztiers des Menschen. Als hauptverdächtige „Bienen-Killer“ gelten die in den siebziger Jahren nach Europa eingeschleppte asiatische Varroamilbe (Varroa destructor), agrarische Monokulturen, die Bienen ihrer Nahrungsgrundlage berauben, sowie diverse Pestizide (JF 20/13).bienen1

Greenpeace oder der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) führen die Bestandseinbrüche auch auf Neonicotinoide zurück. Das sind Nervengifte, die zur Beizung von Saatgut verwendet oder direkt auf die Pflanze gespritzt werden, um Schädlinge wie die kleine Kohlfliege, den Rapserdfloh oder den Maiswurzelbohrer (JF 48/12) zu eliminieren. Doch auch die Bienen nehmen die Gifte auf, die bei ihnen Navigationsstörungen verursachen. Die Tiere finden nicht mehr zu ihrem Stock zurück und verenden.

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Zwei 2012 im US-Magazin Science publizierte Studien bestätigten die verheerenden Wirkungen dieser vermeintlichen Pflanzenschutzmittel. Im Januar 2013 reagierte die EU-Kommission und schlug vor, wenigstens die drei Neonikotinoide Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam bis 2015 auf „bienenrelevanten“ Feldern (Mais, Raps, Zuckerrüben) nicht mehr auszubringen. Wie Tomas Brückmann, BUND-Projektleiter „Pestizide/Biodiversität“, berichtet, scheiterte dieser Vorstoß am Widerstand der Agrarindustrie, die den Verlust von 860.000 Arbeitsplätzen und Ernteausfälle in Milliardenhöhe an die Wand malte (BUND-Magazin, 2/13). Im Februar erreichte die Wirtschaftslobby die Verschiebung einer Abstimmung darüber. Im März fand das angestrebte Moratorium aufgrund deutscher und britischer Stimmenthaltung keine Mehrheit. Unterhändler der Bundesregierung würden seither versuchen, andere EU-Länder vom Verbot der Gifte abzubringen – „im Interesse von Chemiekonzernen wie Bayer, BASF und Syngenta“.Biene2

Agrar- und Chemielobbyisten bestreiten, daß einzelne Studien stichhaltige Belege für den Zusammenhang von Bienensterben und Pestizideinsatz liefern können. Der die konventionelle Landwirtschaft vertretende Bayerische Bauernverband (BBV) deutet sogar an, daß es selbst bei nachweisbarer Kausalität keine Alternative zu den Umweltgiften mehr gebe, wolle man den Anbau von Mais und Raps nicht drastisch reduzieren. Beides sind inzwischen vor allem „grüne“ Energiepflanzen – angebaut für Biodiesel, E10-Benzin und lukrative, staatlich gehätschelte Biogasanlagen.

Naturschützer wie Brückmann pochen dagegen auf ihre Forderung nach „weniger intensiver Landnutzung mit vielfältiger Fruchtfolge“. Der Streit ist nicht entschieden, nur die Bienen sind in diesem europäischen Sommer wieder millionenfach gestorben.wpe10

Vom 16. bis 17. September findet in Rosenfeld das Symposium „Effekte von Neonicotinoiden auf das Verhalten von Bienen“ statt: mellifera.de/

mellifera.de/portal/portal.terminkalender

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nachzulesen bei Junge Freiheit 36-2013

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Bienen – Ein Volk und seine Königin

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Das rätselhafte Sterben der Bienenvölker

Interview mit NABU-Bienenexpertin Melanie von Orlow

Melanie von OrlowDr. Melanie von Orlow

In den USA sind nahezu 80 Prozent aller Bienenvölker verschwunden. Sie sind weg, haben den Bienenstock alleingelassen und die Brut nicht mehr versorgt. Seit einigen Monaten kursieren in den Medien Meldungen wie „spurloses Bienensterben in den USA“ oder „rätselhafter Exitus der Bienen“ sowie „Varroa-Milbe vernichtet deutsche Bienenvölker“.

Zu diesem Problem hat der NABU die Bienenexpertin Melanie von Orlow, Sprecherin der NABU-Bundesarbeitsgruppe Hymenopteren, interviewt.

Frau von Orlow, können Sie uns bitte erläutern, welche tatsächlichen Ereignisse sich hinter diesen Schlagzeilen verbergen?

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Leider wird hier viel zusammengemixt: Auslöser dieser Berichtswelle ist das Auftreten eines massiven Bienensterbens in den USA. Das Colony Collapse Disease (CCD) Bienenvolk-Kollaps benannte Phänomen äußert sich in einem regelrechten Auflösen der Völker. Nahezu alle flugfähigen Bienen haben den Stock verlassen; die Königin bleibt alleine mit großen Brutflächen und Jungbienen zurück. Solche Völker erholen sich nur schwer oder gar nicht und fallen für die gerade in den USA bedeutsame Bestäubungswirtschaft gänzlich aus.

Dieses dramatische Bienensterben wird gerne gemeinsam mit dem in Europa beobachteten Bienensterben während der Winterruhe in den gleichen Topf geworfen. Hierzu gibt es kein einheitliches Meinungsbild. Das von den Landesbieneninstituten betreute Bienenmonitoring ist ein erster wichtiger Schritt, um einen Überblick zu erhalten, inwiefern diese Winterverluste wirklich so dramatisch und flächendeckend sind wie in den Medien dargestellt.

Honigbiene an Zaunrübe

Die Honigbiene ist als Bestäuber von enormer wirtschaftlicher Bedeutung.

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Welche Ursachen sind für diese dramatischen Ereignisse denkbar und können dafür verantwortlich gemacht werden?

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Die Ursachen der CCD sind unbekannt – von gentechnisch veränderten Pollen bis über Handy-Strahlung werden alle möglichen Ursachen untersucht. Allerdings ist die besonders betroffene amerikanische Berufsimkerei kaum mit dem deutschen Imkerwesen vergleichbar, so dass auch die spezifische „Massentierhaltung“ in den USA ein Problem sein kann. Die CCD – wenn auch in wesentlich geringerem Maße – tritt auch in anderen, europäischen Ländern auf.

Ebenso umstritten sind die Ursachen der winterlichen Bienenvolkverluste. Während die Landesbieneninstitute diese teilweise stark erhöhten Winterverluste auf die falsche oder unzureichende Wintervorbereitung wie der Bekämpfung von Varroamilben zurückführen, fürchten die Imker hingegen noch unerkannte Virenerkrankungen der Bienen oder die Belastung durch Saatgutbeizmittel wie Imidacloprid. Hier gibt es jedoch kein einheitliches Meinungsbild unter den daran forschenden Gruppen.

Wildbienen auf Artischocke

Wildbienen sitzen auf einer Artischocke

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Welche ökonomischen und ökologischen Auswirkungen können durch das massenhafte Bienensterben entstehen?

Die Honigbiene ist nach Schwein und Rind noch vor dem Huhn das bedeutsamste Wirtschaftstier Deutschlands – und zwar aufgrund der enormen Bestäubungsleistung. Leider wird diese kaum wahrgenommen – Bauern denken, dass das Bestäuben ja schon irgendwie von selbst passieren würde und so ist das Zahlen einer Bestäubungsprämie an die Imker wie in den USA längst üblich hier noch die absolute Ausnahme. Unbestritten ist die Qualitätssteigerung, die sich infolge der Bestäubung durch Honigbienen dokumentieren lässt. Zwar versucht die Hummelzuchtindustrie, die vor allem in den Niederlanden ihr Standbein hat, in diesen offenbar wachsenden Markt einzudringen, doch ist klar, dass diese Zuchthummeln keine Lösung sein können und werden. Die Honigbiene als Massentrachtsammler ist ein wichtiges Glied angesichts einer ständig schrumpfenden Auswahl an Alternativen – denn auch die Solitärbienen sind in unserer landwirtschaftlich geprägten Kulturlandschaft im Rückgang begriffen.

Nicht zuletzt ist das „Modell Honigbiene“ ein überzeugendes, reizvolles und faszinierendes Evolutionsprodukt, welches der Bienenforscher Jürgen Tautz in seinem Buch „Phänomen Honigbiene“ zu Recht auf die Stufe des Menschen stellt – in Kommunikation, Lernvermögen und Leistung weiter als man diesem kleinen Brummer zutrauen mag und damit ein wichtiges wie unersetzliches Stück Natur, das unsere Umwelt und Artenvielfalt erheblich mit gestaltet hat.

Leider ist die Honigbiene jetzt gefährdet. Durch welche Maßnahmen ließe sich ein Ausweg aus diesem Dilemma finden?

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Der Rückgang der Bienenpopulation ist kein neues Phänomen – CCD und diese Winterverluste beschleunigen ihn allenfalls. Die weltweite Verschleppung der Varroa-Milbe und die zu erwartende Verschleppung von weiteren Parasiten wie dem Kleinen Beutenkäfer haben dafür gesorgt, dass aus dem Wildtier Biene ein mehr oder weniger vom Menschen abhängiges Haustier geworden ist. Es braucht der beständigen Pflege und damit Menschen, die sich mit Bienen beschäftigen – sei es durch simple Haltung oder gar Erforschung. Und hier liegt sicherlich die wichtigste Herausforderung:

Honig

Wer auf Discounter-Honig verzichtet, unterstützt die heimischen Imker.

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Die in Deutschland beständig alternde Imkerschaft muss verjüngt werden; die Bienenhaltung muss wieder Normalität werden. Keine leichte Aufgabe in Zeiten, in denen scheinbar jeder Nachbar sofort zum Bienengiftallergiker mutiert, wenn der erste Bienenstock aufgestellt wird. Imkerei muss sich aber auch wieder lohnen – und sogar das funktioniert in Zeiten der globalen Handels zumindest in Deutschland nicht mehr. Solange hier der Discounter-Honig aus Brasilien für weniger als zwei Euro je Glas zu erwerben ist, obwohl er auf dem Weg hierher bereits seinen Beitrag zur Klimaerwärmung geleistet hat, braucht es viel Aufklärung und Mühe, dem Kunden zu erklären, warum das Glas aus deutscher Imkerei eben kaum unter vier bis fünf Euro zu bekommen ist.

Honig ist ein Qualitätslebensmittel und das sollte es auch bleiben – ohne Einsatz von Antibiotika und anderen Zusätzen und Behandlungsweisen wie der Filtrierung unter Hochdruck. Und nicht zuletzt muss der Kelch an die Landwirtschaft sowie der landwirtschaftlichen Subventionspolitik gereicht werden: Das Bestehen bunter Feldraine, die abwechslungsreichere Anbaugestaltung und das Dulden bunter Brachwiesen muss der Normalfall werden – davon profitieren dann nicht nur die Honigbienen.

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http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/insektenundspinnen/hautfluegler/bienen/07063.html

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Gute Nachrichten..Kampf gegen Grün zeigt Wirkung: Grüne fallen in Wählergunst zurück…


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nicht mehr viel und die Grünen wieder „einstellig“……..

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nein danke grüne

HAMBURG. Gut drei Wochen vor der Bundestagswahl haben die Grünen an Zustimmung verloren. Die Partei verschlechterte sich in einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag von RTL und des Stern im Vergleich zur Vorwoche um zwei Prozentpunkte auf elf Prozent. Dies ist ihr schlechtester Wert seit Oktober 2012. Verbessern konnte sich dagegen die Linkspartei, die auf zehn Prozent (plus zwei Punkte) stieg.

Stärkste Partei wurde die Union, die wie in der Vorwoche auf 41 Prozent kam. Ebenfalls unverändert blieb der Wert der SPD. Sie landete mit 22 Prozent auf Platz zwei.

Die FDP büßte einen Punkt ein und würde mit fünf Prozent den Sprung ins Parlament schaffen. Anders dagegen die Piraten: Sie stagnierten bei drei Prozent.

AfD legt zu

Ebenfalls auf drei Prozent kam die Alternative für Deutschland (AfD). Die Euro-kritische Partei legte damit um einen Prozentpunkt in der Wählergunst zu. Laut Forsa-Chef Manfred Güllner habe der AfD die Diskussion über neue Hilfen für Griechenland genutzt. Ihr wahrer Wert könne am Wahlabend zudem noch etwas höher ausfallen, da sich die Wähler der AfD nicht klar bekennen würden, sagte Güllner dem Stern.

Die Verschlechterung der Grünen führte der Forsa-Chef darauf zurück, daß die Partei auf ihre Kernwählerschaft zurückgefallen sei. „Offenbar war es eine Fehlspekulation der Partei, daß sie neben den drei Gutmenschenthemen Umwelt, Frauen und Frieden noch die soziale Gerechtigkeit in den Mittelpunkt ihres Wahlkampfes stellte. Davon profitiert die Linke, die dafür seit Langem trommelt und dieses Thema auch gekonnt plakatiert.“

Auch könnte die Diskussion über einen sogenannten Veggie-Day den Grünen geschadet haben, weil sie dadurch ihren Ruf als Bevormundungspartei befördert habe.

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5b0d442bc44.0.html

Deutsche Gedenktage: Wirken und Werden unseres Volkes – 30.08. bis 05.09.2013


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Deutsche Gedenktage
Wirken und Werden unseres Volkes

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30.8.1938
Fritz Opel †, Bahnbrecher moderner
Automobilfabrikation

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31.8.1928
Beginn der 5. Deutschen Funk –
ausstellung in Berlin mit der ersten
öffentlichen Fernseh-Vorstellung

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1.9.1938
Deutsche Lufthansa stellt Transozean-
Flugboot „Do 26“ in Dienst

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2.9.1873
Einweihung der Siegessäule
in Berlin zur Erinnerung an die
Einigungskriege

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3.9.1978
Sigmund Jähn aus der DDR,
Deutschlands erster Weltraum –
fahrer im All, landet nach erfolg –
reicher Mission

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4.9.1853
Hermann von Wissmann *, Pionier
der Afrikaforschung, Kämpfer
gegen die Sklaverei, Gouverneur
von Deutsch-Ostafrika

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5.9.1938
Feierliche Überführung der Reichskleinodien
von Wien nach Nürnberg,
an historisch rechte Statt

Linksextreme Gewalt eskaliert, weil sich dem Mob kaum jemand entgegenstellt


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kranke hirne linke

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Feige anti-Demokraten

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Die Gewalt vom linken Rand eskaliert. Warum? Weil Medien und Politiker das Problem des Linksextremismus seit Jahren kleinreden und stattdessen in die hemmungslose Verteufelung aller einstimmen, die rechts der Mitte stehen. Nun geht auf, was sie gesät haben.

Stimmen warnen, die Attacke auf AfD-Chef Bernd Lucke nicht zu „dramatisieren“. Es sei ja nur eine kurze Rempelei gewesen, welcher der Sprecher der euro-kritischen Partei ausgesetzt gewesen sei. Folgerichtig spielte der Staatsfunk den Vorfall nach Kräften herunter.

Dass einer der linksextremen Angreifer ein Messer dabei hatte, mit dem er ein AfD-Mitglied während des Handgemenges nach dem Überfall auf Lucke in Bremen verletzte, war schon den ZDF-Vorabendnachrichten tags darauf keine Erwähnung mehr wert. In der „Tagesschau“ eine Stunde später fand gar der gesamte Vorfall keine Erwähnung mehr. Tenor: alles halb so wild.

Attacke auf AfD-Chef
Lucke im Staatsfunk
heruntergespielt

Wirklich? Fakt ist: Der niederländische Politiker Pim Fortuyn wurde 2002 kurz vor der Wahl von einem Linksradikalen ermordet. Mittlerweile hat sich auch in der deutschen linksextremen Szene ein Hasspotenzial aufgebaut, das ebenfalls kaum noch Grenzen kennt. Dies auch und vor allem deshalb, weil die Gefahr von linksaußen seitens fast aller großen Medien, Parteien und erst recht durch sogenannte „Extremismusforscher“ verharmlost, verdrängt oder gänzlich geleugnet wird.

Stattdessen wird „rechts“ (der Mitte) bewusst und planvoll mit rechtsextrem gleichgesetzt. Das Resultat ist, dass sich durchgedrehte, fanatisierte junge Leute umgehend einem Wiedergänger Adolf Hitlers gegenüberwähnen, sobald sie jemandem begegnen, der „rechten Gedankenguts verdächtigt wird“. Entsprechend hysterisch und gewaltgierig re­agieren sie.

Die Gewalt richtet sich nicht allein gegen Politiker: In Duisburg wurden gewöhnliche Bürger von Linksradikalen mit Eisenstangen angegriffen. Als sie am Boden lagen, traten ihnen die Schläger noch gegen den Kopf. Grund: Die Bürger hatten sich auf einer Versammlung zuvor über das schlechte Benehmen von Zigeunern in einer benachbarten Sammelunterkunft beklagt.

Der völligen Enthemmung am linken Rand stehen Duckmäusertum und Ignoranz der Demokraten gegenüber – wenn nicht sogar klammheimliche oder sogar offene Sympathie mit den linken Feinden von Bürgerrecht und Menschenwürde wie im Falle der Grünen in Jürgen Trittins Wahlkreis Göttingen (die PAZ berichtete).

Nicht der linksradikale Mob und seine Sympathisanten sind das eigentliche Problem. Es ist das Duckmäusertum der Demokraten. In Hamburg setzen sich führende CDU-Politiker voller Eifer für den Erhalt des linkskextremen Zentrums „Rote Flora“ ein. Sie tun dies gewiss nicht aus Überzeugung. Sie tun dies, weil ihnen nach dem Verlust aller Überzeugungen allein ihre Feigheit geblieben ist.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 35-2013