Sozialbetrüger-Asylanten fordern mit aggressivem und z.T. gewaltsamen Protest ihre Aufenthaltsgenehmigung….


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sie wollen also, dass die Gesetze für Asyl mißachtet werden, damit sie in der BRiD zumindest reichlich Geld

und in Bälde auch neue Wohnungen erhalten (diese sind im Bau nach modernsten Standard)………

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medien, audio

Bundesweit sind in vielen Städten wilde Camps entstanden, mit denen illegale Flüchtlinge für ihr Bleiberecht demonstrieren. Ein Besuch vor Ort offenbart verheerende Zustände. Anwohner, Türken wie Deutsche, fühlen sich bedroht.

Es gärt im Berliner Bezirk Kreuzberg. Seit zehn Monaten kampieren am zentral gelegenen Oranienplatz bis zu 100 Flüchtlinge. Sie verstehen ihre Aktion als Teil einer bundesweiten Kampagne, in anderen Städten wird ebenfalls wild gezeltet.

Auch eine nahegelegene Schule ist besetzt. Gewisse Sympathien im linksalternativen Stadtviertel sind dank katastrophaler hygienischer Zustände und Gewaltvorfällen längst verflogen. Auch innerhalb des Lagers scheinen Angst und Aggression zu regieren. Dealer sollen sich einquartiert haben, auch von Vergewaltigungen ist die Rede.

Einst wuchs Rasen links und rechts des Fußgängerweges. Nun stehen Zelte auf kahler Fläche. Im Inneren Schlafsäcke in dichter Reihe. Die Aufschrift der gezimmerten Bühne in der Mitte des Lagers verkündet «Refugee Protest» (Flüchtlingsprotest). Daneben eine Art Aufenthalts-Zelt mit
blau-weißer Plane. Überall stehen Fahrräder, Metalltonnen, Einkaufswagen, teilweise mit leeren Flaschen gefüllt. Auf einer Bretterwand sind Forderungen nach Solidarität und Bleiberecht zu lesen. «Jeder Tag ein prima Tag für die Abschaffung der Residenzpflicht».

Mitten auf dem Weg ein Infozelt, in dem die Organisation des Lagers zusammenläuft. Es ist heiß. Dutzende Afrikaner lungern in Grüppchen vor den meist geöffneten Zelten. Durchweg junge Männer, kräftig gebaut.

Ein Afrikaner mit Bierflasche zieht durch die provisorischen Wege. Ob aus Langeweile oder in einer Art Patrouille – das ist wohl Ansichtssache. Mit der Presse reden will fast niemand. «Ja, ich wohne hier», sagt Ottmann noch, grüßt mit Handschlag. Auf die Frage, weshalb er sich im Lager niederließ, verfinstert sich die Miene. «Weiß nicht. Don’t understand». Auch die anderen Männer wollen nichts sagen, blicken scheel. «Nur französisch», heißt es oft. Manche zeigen nur ein Schulterzucken.

Drohungen mit Gewalt sind stets präsent

Unter einem mit Parolen beschriebenen schwarzen Tuch sitzt Achmed (Name geändert). «Katastrophal» sei die Situation, vor allem die hygienischen Verhältnisse. Er zeigt auf versiffte Mobelteile zwischen zwei Zelten. Fast alle Araber hätten das Lager inzwischen verlassen – nach Auseinandersetzungen mit den Schwarzen, die angeblich bevorzugt würden. «Deutsche wollen nur den Schwarzen helfen.

Der deutsche Staat gibt den Schwarzen Geld. Eine deutsche Frau kam und fragte mich, wo sind Refugees? Ich bin selber Refugee. Ist Schwarz die Farbe der Refugees?». Achmed kam aus Algerien. «Vorher dachte ich, Europa ist Eldorado.

Das Geld ist überall, ich kann es nehmen. Es ist auch die Schuld der Europäer, die uns das im Fernsehen zeigen.» Dass Achmed mit der Presse spricht, stört den Afrikaner mit der Bierflasche. Finsteren Blickes schleicht er vorbei, lässt drohend die Hand kreisen, den Flaschenhals umklammert. Spannugg knistert in der Luft.

Wie schnell die Situation am Oranienplatz umschagen kann, erfährt ein Mann, der Fotos mit seinem Handy machen will. Blitzschnell stürmt der Bierflaschen-Träger heran, aggressiv fordert er einen Kampf. «Ich bin doch nur Tourist», sagt der Mann kleinlaut auf englisch, kann sich aus dem Tumult flüchten. Nur aus der Entfernung der gegenüberlie-
genden Straßenseite werden Fotos geduldet, verfolgt von argwöhnischen Blicken.

Auch das Verhältnis zu den linksradikalen deutschen Organisatoren scheint nur an der Oberfläche harmonisch. Wer mit Außenstehenden über Probleme, gar Auseinandersetzungen spricht, erregt offenbar die Aufmerksamkeit einer Art PC-Polizei. Achmed zeigt regelrechte Angst. «Wenn man die Wahrheit sagt, kommen Leute zu einem. Es ist wie bei uns zuhause».

Vergewaltigungs-Opfer: «selbst schuld»

Tatsächlich gibt es Hinweise auf eine rigide Kultur des Verniedlichens und Verschweigens, um das Idealbild Flüchtling zu verteidigen. Ende Mai veröffentlichte eine frühere Unterstützerin des Camps unter dem Pseudonym fidicin im linken Internet-Portal Indymedia einen Bericht über mindestens drei Vergewaltigungen. Sie selbst sei Opfer geworden. «Die ersten Reaktionen auf mein Erlebnis waren erniedrigend und beschämend. Es reichte von „du bist ja auch freiwillig in die Wohnung gegangen“ bis „ich habe den Eindruck, du willst das“. Inzwischen ist die Anzahl der Fälle wohl gestiegen.

Es heißt, dass sich in die besetzte Schule keine Frau traut, da sie dort „sofort vergewaltigt würden“.» Mittlerweile ermittelt Berlins Polizei von Amts wegen. Aus dem eigenen politischen Umfeld erlebte fidicin unter ihrem Posting offene Anfeindungen. «Allerdings.ist Deine Darstellung sehr gut für rassistische Stimmungsmache geeignet und da hätte ich von Dir als Ex-Unterstützerin mehr Respekt vor der Bewegung und all den Menschen erwartet, die im Camp, in der Schule und in anderen politischen Orten gegen Sexismus kämpfen.»

Erst zwei Monate nach der Veröffentlichung reagierten die Organisatoren des Camps – und präsentierten eine vollendete Täter-Opfer-Umkehr. «Die Flüchtlinge sind nicht in Deutschland willkommen. Wir sind immer unter Druck. Wir wollen reden über Sexualgewalt und Vergewaltigung, die allen Afrikanern zugeschrieben wird. Schwarz steht für alles Böse und Schlimme», so die krude Darstellung auf einer Pressekonferenz. Einigen der Flüchtlinge war offenbar bereits dies zu viel. Massiv störten Männer aus Mali und Nigeria die Veranstaltung.

Die Anwohner schweigen

Glaubt man den Organisatoren des Lagers, erfahren sie von den Anwohnern weitgehende Unterstützung. 200 hätten sich in eine Solidaritätsliste eingetragen, manche stellten ihre Badezimmer zur Verfügung. Zumindest vor Ort ist von den angeblichen Helfern jedoch nicht viel zu sehen. Lediglich eine junge blonde Frau gibt zwei Männern auf einer Bank engagiert Sprachunterricht. Zwei andere Frauen sitzen auf Tischen neben einem Zelt. Am Eingang ist ein deutscher Unterstützer damit beschäftigt, Gegenstände zu ordnen.

Im Berliner Asyl-Camp am Kreuzberger Oranienplatz hausen bis zu 100 Menschen

Das Camp am Oranienplatz entstand aus dem sogenannten Refugee Protest Marsch, der vergangenen Herbst in 28 Tagen von Würzburg nach Berlin zog. Nachdem sich die Teilnehmer -teilweise im Hungerstreik — zunächst vor dem Brandenburger Tor nahe des Bundestages niedergelassen hatten, zogen sie schließlich nach Kreuzberg. Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg stellte ihnen zudem die Gerhart-Hauptmann-Schule in der Reichenberger Straße zur Verfügung. Ihre Forderungen: unter anderem sofortiges Asylrecht für jeden. Zeltlager entstanden von München bis ins brandenburgische Eisenhüttenstadt. In der bayerischen Landeshauptstadt hat die Polizei das Camp mittlerweile geräumt.

Im Internet erschien ein Bekenneschreiben aus hasserfüllten Parolen. «Von diesem Bürgermob haben wir vier Autos angezündet.» Auch Körperverletzungen und Fahrraddiebstähle nahmen zu.

Ein Schmuckhändler beklagte im Juni gegenüber der Zeitung B.Z. einen Umsatzrückgang von 20 Prozent, seit der Toilettenwagen des Camps seinen Laden versperrt. Immer wieder sollen Fäkalien aus dem Wagen austreten und auf der Straße liegen. «Es ist nicht schön, das jeden Tag sehen zu müssen. Ich möchte hier auch mal wieder im Grünen sitzen», sagte Anwohnerin Nilgün.

Anfänglich hätten sie die Flüchtlinge durchaus unterstützt, meinen einige. Aber inzwischen reicht es, so die fast einhellige Meinung. Auch, weil mittlerweile immer weniger wirkliche Asylbewerber im Lager wohnen. Dafür hätten sich Dealer einquartiert, die im nahegelegenen Görlitzer Park ihren Geschäften nachgehen.

Dort terrorisieren Drogenhändler, zumeist Afrikaner, schon seit Jahren die Anwohner. In der 14 Hektar großen Grünanlage bieten sie aufdringlich ihre Ware feil. Ein paar Minuten im Park und es heißt: «Gras?», «You want Joint?» Immer wieder kommt es zu Gewaltvorfällen.

Vor zwei Jahren wurde in der Nähe die 27-jährige Französin Pilar Valadié von einem Dealer im Streit um Drogen mit zehn wuchtigen Stichen niedergemetzelt und in den Landwehrkanal geworfen. Die Aufräumtrupps des Grünflächenamtes kämpfen vergeblich gegen allgegenwärtige Scherben und die Verpackungstütchen des Marihuana. In den vergangenen Monaten griff die Polizei mehrfach mit großangelegten Razzien durch.

Kurze Zeit später brannten des Nachts vier Autos. Im Internet erschien ein Bekennerschreiben aus hasserfüllten Parolen. «Wenn Menschen jubeln, weil Bullen sich auf flüchtende Migranten stürzen, sind sie als rassistischer Bürgermob zu bezeichnen. Von diesem Bürgermob haben wir in der letzten Nacht vier Autos in der Görlitzer Straße angezündet.»

Polizeibericht beschreibt regelrechte Lvnch-Stimmung.

Seit Oktober 2012 steht das Zeltlager, Anwohner beklagen Gewalt und Unhygiene.

Ende Juni eskalierte die Situation am Oranienplatz, als etwa 200 Camp-Mitglieder und türkische Anwohner aufeinander losgingen.

Der genaue Hintergrund ist bis heute
ungeklärt. Ein 24-jähriger Türke mit Kleinkind war auf dem Platz in Streit mit Afrikanern geraten, hatte ein Messer gezogen. Was folgte, klingt selbst in der sachlichen Sprache der Berliner Polizei nach Lynch-Stimmung. «Weitere Personen aus dem dortigen „Flüchtlingscamp“ kamen hinzu und umringten den zurückgelassenen Kinderwagen mit dem Baby und den Großvater sowie die zwischenzeitlich hinzugekommene Mutter des Kleinkindes und deren Freundin.

Polizeibeamte schützten diese Familienangehörigen und wurden aus der anwachsenden Menge angeschrien und gestoßen, woraufhin die Familie zum Schutz in einem Polizeifahrzeug Platz nahm. Ein Abfahren wurde jedoch verhindert, indem sich Personen vor und hinter Einsatzfahrzeuge legten. Dabei drohten Personen mit Holzlatten, warfen Flaschen und griffen Polizeibeamte an.»

Für die Organisatoren des Zeltlagers stand die Schuldfrage in routinierter Sprache sofort fest. «Die Polizei eskalierte ohne Unterlass weiter und bildete immer wieder eine massive Front gegen die Menschen auf dem Campgelände». Lager-Bewohner beschuldigten die türkischen Anwohner. «Wir hatten schon vorher zwei Mal Probleme mit Leuten, die uns vorwarfen, dass wir sie angucken.»

In Berlins Landesregierung werden erste Stimmen laut, die ein Ende des Camps am Oranienplatz fordern. Selbst Integrationssenatorin Dilek Kolat (SPD), die nach eigenen Angaben 70 bis 80 Prozent der im Lager erhobenen Forderungen (um ihre Türken zu schützen, die deutschen Anwohner interessieren sie nicht im Geringsten) teilt, will nun «zusammen mit den Flüchtlingen eine behutsame Beendigung des Camps erreichen. Ihnen zu suggerieren, das wäre eine Dauerlösung, finde ich verantwortungslos».

Seit das Lager existiert, habe sich die Zahl der Einbrüche rund um den Oranienplatz verdoppelt, sagt Innenstaatssekretär Bernd Krömer. Auch Fälle von Körperverletzungen und Fahrraddiebstählen nahmen zu. Krömers Chef, Innensenator Frank Henkel (CDU), hält das Lager für rechtswidrig, doch zuständig sei der Bezirk.

Bei den Kommunalbehörden stoßen die Flüchtlinge jedoch auf offene Sympathie. Sowohl der bisherige Bezirksbürgermeister Franz Schulz als auch seine seit Anfang August amtierende Nachfolgerin Monika Herrmann (beide Grüne) dulden die Vorgänge.

«Der Senat kann uns nicht zwingen, das Camp zu räumen», stellte Herrmann schon vor ihrer offiziellen Amtseinführung klar.

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nachzulesen bei Compact 09-2013

 

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Autor: Wiggerl

Eine Lobby für die Deutschen-Österreichischen-Südtiroler-Schweizer Kulturen und Lebensarten – Themen: Heimat, Deutsche Reich, Geschichte

6 Kommentare zu „Sozialbetrüger-Asylanten fordern mit aggressivem und z.T. gewaltsamen Protest ihre Aufenthaltsgenehmigung….“

  1. XX «Vorher dachte ich, Europa ist Eldorado. XX

    Na, dann gehen Sie zu Haus und sagen die, die Wahrheit!

    BITTE!

    NEIN DU BIST NICHT WILKOMMEN HIER!

    Gehe weg! Wir brauchen sie nicht, und sie sind HÖCHSTE unerwünscht!

    Go and pick cotton…. or something more suited to niggers.

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  2. Maria Böhmer, Integrationsbeauftragte der CDU:
    „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!“

    Quelle: Pressemitteilung des Presse- und Informationsamts am 12.03.2008

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  3. Das ist es doch, was die Oberen wollen! Durch ungebremste Zuwanderung des ausländischen Mülls, denn als was anderes wie Müll und Abschaum sehe ich nicht, werden die „normalen“ Deutschen in die Versenkung geschafft!
    Man sollte einmal den Politikern, die dieses Campieren usw. gutheißen und födern, den gutsituierten Wohnraum abnehmen und alle in so ein Camp schicken! Dann einen riesengroßen Elektrozaun um das Camp, …. (Da hätte man die Zonengrenze für nehmen können!)

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  4. Nachfolgend ein Brief von mir an die Bezirksbürgermeisterin der Grünen, Monika Herrmann, bekennende Lesbe (grün, links, lesbisch – Eigendarstellung in einem Interview)

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    zu Händen der amtierenden Beziksbürgermeisterin des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg, Berlin, Frau Monika Herrmann (Die Grünen)

    Sehr geehrte Frau Herrmann

    Die letzten Meldungen in den Medien über den illegalen Zuzug von Menschen aus Afrika in den Raum der EU haben mich sehr nachdenklich werden lassen.
    Vor Zypern wird von der Küstenwache ein viel zu kleines Boot mit Menschen aus Afrika aufgebracht, die diese nicht an Land lassen will, da das Land dem Zustrom kaum noch Herr wird.
    Darauf drohen die Insassen der Küstenwache damit, daß sie in dem Fall die an Bord befindlichen Kinder ins Meer schmeißen und ertrinken lassen würden.
    Derart unter Druck gesetzt, willigt die Küstenwache ein, die Menschen an Land kommen zu lassen.
    Dort chartert der zuständige Minister sofort 2 Passagierflugzeuge um die Menschen postwendend wieder in Afrika abzusetzen, worauf die zuständige Stelle der EU einschreitet und das verbietet.

    In München treten illegal aus Afrika eingereiste Menschen unter Führung eines Afghanen auf einem Platz öffentlich in den Hungerstreik, um die sofortige Anerkennung als Asylanten zu erpressen.

    In Berlin in Ihrem Bezirk wurde Ende letzten Jahres von aus Afrika illegal eingereisten Menschen auf dem Oranienplatz ein Zeltlager errichtet. In den Medien findet sich dazu folgender Bericht:

    Seit Oktober 2012 steht das Zeltlager, Anwohner beklagen Gewalt und Unhygiene.
    Ende Juni eskalierte die Situation am Oranienplatz, als etwa 200 Camp-Mitglieder
    und türkische Anwohner aufeinander losgingen.

    Seit das Lager existiert, habe sich die Zahl der Einbrüche rund um den Oranienplatz
    verdoppelt, sagt Innenstaatssekretär Bernd Krömer. Auch Fälle von Körperverletzungen und
    Fahrraddiebstählen nahmen zu. Krömers Chef, Innensenator Frank Henkel (CDU), hält das
    Lager für rechtswidrig, doch zuständig sei der Bezirk.
    Die Polizei wurde angegriffen, Vergewaltigungen und verstärkter Verkauf verbotener Drogen
    werden registriert

    Bei den Kommunalbehörden stoßen die Flüchtlinge jedoch auf offene Sympathie. Sowohl
    der bisherige Bezirksbürgermeister Franz Schulz als auch seine seit Anfang August
    amtierende Nachfolgerin Monika Herrmann (beide Grüne) dulden die Vorgänge.

    «Der Senat kann uns nicht zwingen, das Camp zu räumen», stellte Herrmann schon vor
    ihrer offiziellen Amtseinführung klar.

    Lassen Sie mich dazu folgendes anmerken, sehr geehrte Frau Herrmann:

    Wenn ich irgendwo in Deutschland, auch in Berlin und auch in Ihrem Bezirk oder in einem anderen Land ohne einen gültigen Fahrausweis ein öffentliches Verkehrsmittel benutze, dann bin ich zwar legal auf dieser Welt aber illegal in dem öffentlichen Verkehrsmittel. Es gibt nicht nur in Deutschland klare und unmißverständliche rechtliche Einreisebestimmungen, die für jeden Menschen gelten, der aus welchen Gründen auch immer in unser oder ein anderes Land einreisen möchte. Verstößt er gegen diese Bestimmungen, wird man ihn aufgrund eben dieser Gesetze ggf. nicht einreisen lassen.

    Wildes Campen ist nicht nur in Deutschland generell gesetzlich verboten. Einzige Ausnahme ist hier das Bundesland Hessen, daß das an bestimmten Stellen im Wald für eine Nacht auf vorherige Anmeldung hin gestattet. Sie sehen, auch hier geht das nur mit einer vorherigen Anmeldung und Zusage seitens der verantwortlichen Stellen.
    Nähere Informationen dazu unter http://wild-campen.de/wildcampen-in-deutschland/

    Es stellt sich somit die Frage, wie Sie, sehr geehrte Frau Herrmann, als Bezirksbürgermeisterin eines Stadtteils von Berlins, als auch Ihr Vorgänger und Parteifreund Schulz berechtigt sind, die „Interessen“ illegal in die BRD eingereister und befindlicher Menschen aus Afrika, die zudem bereits mit dem deutschen Recht anscheinend massiv in Konflikt gekommen sind über die Interessen der dort legal lebenden Bürger und über die Gesetze der BRD sowie die Verordnungen der Stadt Berlin resp. Ihres Bezirks zu stellen.

    Mit solchen Aussagen wie „der Senat kann uns nicht zwingen das Lager zu räumen“, rücken Sie nach dem Verständnis und Rechtsempfinden der Bürger und Kommunalpolitiker anderer Parteien in den Bereich des vorsätzlichen Rechtsbruchs. Schaut man angesichts Ihrer doch als fragwürdig einzuordnenden Haltung zu dem besagten Lager als auch zu Ihrem Vorhaben, legale Verkaufsstellen für illegale Drogen in Ihrem Bezirk zu etablieren, damit die „Händler“ ugs. Dealer arbeitslos würden (doch woher/von wem beziehen Sie dann den „Stoff“ – etwa aus Sicherstellungen der Polizei?) die Vergangenheit sog. prominenter Köpfe der „Grünen“ vom Bundestagsabgeordneten bis hin zum Bundesminister unter Wikipedia an, so kann man dort vor allem folgende Informationen finden:

    – Abbruch der Schule
    – Abbruch der Ausbildung
    – Abbruch des Studiums
    – Aufruf zu inneren Unruhen z. B. in Konzernen
    – Einbruch in die Büros von Uni-Prof.
    – Gewalt gegen Polizisten bei Demos
    – rechtlich sehr fragwürdige Nähe zu Bader-Meinhoff und den Terror- und Mordanschlägen dieser Bande
    – Mitgliedschaft in kommunistischen Organisationen
    – pädophile Neigungen, Forderung des straffreien Sex mit Kindern, Aufhebung bzw. Neufassung des entsprechenden Paragraphen
    – rechtskräftig verurteilter und damit vorbestrafter Rechtsanwalt wegen Mißbrauch seiner Zulassung im Verfahren
    – öffentlicher Aufruf der Bundesminister Trittin und Roth an die Mitglieder der „Grünen“, nicht an Demos gegen Castor-Transporte teilzunehmen
    – Gendermainstreaming oder anders gesagt: Unterwanderung der Familie
    – usw.

    Verstehen Sie das als die Vorbildhandlung eines Bürgermeisters oder anders gesagt, dem Meister der Bürger gegenüber denen, die Sie gewählt haben und von deren Steuermittel Sie auch bezahlt werden? Haben Sie eigentlich nichts anderes zu tun? Es ist zutiefst befremdend, wenn solch denaturiertes Gedankengut in Deutschland konsequenzlos um sich greifen darf. Wehret den Anfängen!

    Nachfolgend noch einen Beitrag auf Youtube über Formen des legalisierten „wilden Campens“ in Deutschland:

    Selbst Schwerverbrechern wird in einem demokratischen Rechtsstaat ein Mindestmaß an Menschlichkeit zugestanden.

    Mit entsprechenden Grüßen
    Klaus Zumkehr

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  5. Wild campen ist nicht nur in Deutschland gesetzlich generell verboten.
    Ausnahmen bietet nur das Bundesland Hessen an wenigen besonders gekennzeichneten Waldstellen aber auch nur für eine Nacht.
    siehe dazu: http://wild-campen.de/

    Justizia wird immer mit einer Waage in der Hand dargestellt, auch in den Gerichten.
    Die Waage bedingt eine rechte und eine linke Waagschale, ohne diese sie keine Waage wäre.
    Doch heute scheint inzwischen der (grüne) Schwanz mit dem Hund zu wackeln.
    Mehr und mehr bekommt man den Eindruck, daß die linke Waagschale zur Waage selbst mutiert ist, so wie die sog. freien Wahlen in der ehm. DDR.
    GRÜN macht’s möglich. Gehen wir zurück zu ihren Wurzeln, sie waren durchweg ohne Ausbildungsabschluß, gewalttätig, gesetzlos, kommunistisch und ließen auch pädophile Veranlagung vermuten, die bis heute im Raum zu stehen scheinen. Heute outen sie offen und „stolz“ ihre homosexuelle Neigung und lassen auch damit keine Gelegenheit aus, die Integrität der Familie zu unterwandern. General Kiesling wurde nur wegen des Verdachts der Homosexualität durch seinen Dienstherrn, Verteidigungsminister Wörner, beruflich und privat geächtet.

    Ausnahmen zum v. e. wild campen hatte es aber auch kurz nach dem 2. WK gegeben, wenn man das als Ausnahme bezeichnen will.
    siehe dazu: http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=9m8Vd0_lu6Q

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