Berliner Marsch gegen Chemtrails…Videos von „Aufstieg des Adlers“….


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Berliner Marsch gegen Chemtrails (2)

Berliner Marsch gegen Chemtrails (3)

Berliner Marsch gegen Chemtrails (4)

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Berlin, 25.August 2013. Auch in unserer Stadt fand ein gut frequentierter Marsch gegen die weltweite Himmelsverpestung statt!

Ich grüße hier von dieser Stelle aus alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer und Alle, die beim nächstem Marsch gegen Chemtrails dann dabei sein werden.

Geert Wilders….“Marked for death“….“zum Abschuss freigegeben“… ausführliches Vorwort in deutsch übersetzt…weiteres folgt…


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sicherlich hätten die meisten gerne dieses Buch gelesen…….zumal es in den USA für ~ 15 Euro und weniger

angeboten wird, also durchaus preisgünstig..

Die ganze Welt, Ausnahme die islamischen Länder, kann das Buch frei und unzensiert kaufen.

Das einzige System das sich den Islam-Ländern anpasst ist……die BRiD…..

jetzt stellt sich schon die Frage, warum deutschsprachige Länder wie die Schweiz und Österreich, die keine

politische Zensur haben, dass Buch nicht auf deutsch veröffentlichen….

Schließlich ist nicht einzusehen warum der deutschsprachige Schweizer das Buch nicht lesen darf, nur weil in

der BRiD eine politische System-Zensur besteht…..

Gut, der italienische und/oder französischsprachige Teil der Schweiz kann das Buch problemlos in „ihrer“ Sprache“

konsumieren………

Wie erklärt die Schweiz das ihrem deutschsprachigen Teil, der ja der bei weitem größte ist, das ihnen dieses vorenthalten wird…………

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Naja, wie auch immer.

deutschelobby hat sich nun entschlossen, in Zusammenarbeit mit unserer US-Zentrale des Widerstandes, das Buch zu besorgen

und in deutsch zu übersetzen……

in der nächsten Zeit wird es hier bei deutschelobby veröffentlicht…….

wir hoffen, damit vielen entgegen zu kommen.

Bis dahin lohnt es sich auf jeden Fall, das Vorwort des Buches zu lesen, es offenbart bereits vieles……

Ebenfalls sollte sich jeder das Buch: „von einem der auszog Geert Wilders zu verlegen“, lesen,…….was dem Verlag, der das Buch

drucken wollte, alles im Vorfeld passierte, ist nicht zu glauben, da es so was laut Schlaf-Masse in der BRiD nicht gibt……..

Versuch Geert Wilders zu verlegen – ausf. Überblick

Leider irrt die Masse, wie fast immer…….

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geert wilders.

Das Original-Vorwort des Buches als PDF-Datei und als AUDIO

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Vorwort des Buchs

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Vorwort des Buchs 2

 

Nur Weltkrieg III kann sie noch retten –——-


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nur-weltkrieg-3-kann-sie-noch-retten.

Abb.: Collage aus Internetbildern und Wake News

Lang vorhergesagt, lange erwartet, von den “Eliten” lange Zeit geplant – nun soll es wohl losgehen.

Die falsche Flagge mit dem Giftgas wurde zwar als solche von vielen erkannt, aber nichts desto trotz überrollen die üblichen Propaganda-Medienpanzer die Masse der Menschen, die sich in ein Abenteuer lenken lassen aus dem sie wahrscheinlich nicht mehr zurückkommen werden.

Ein Opfer dem Moloch der DIMs, dem alles umfassenden materialistischen Seelenfänger, der uns von der Schöpfung, vom Ursprung abschneiden und vernichten soll.

Es ist gestartet, vielleicht als Auftakt zur Total-Zerstörung, der Endzeit vor dem Neubeginn.

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Über das und vieles mehr diskutiert Detlev in der Sendung. Bitte alle einschalten! 27.08.2013, 16 Uhr LIVE

http://wakenews.net/html/wake_news_radio.html Wake News Radio – Stream (nur deutschsprachige Sendungen) http://www.wakenews.de:8000

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Russische Schiffe werden im Syrienkrieg zum Machtfaktor


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wollen wir hoffen, dass die deutliche russische Präsenz die kriegslüsternen USA

daran hindern, in Syrien einzumarschieren.

Es stellt sich schon lange die Frage, warum die USA überhaupt ein solches Spektakel

um Syrien fabriziert…..

Das Assad nicht das „Problem“ ist, dürfte wohl klar sein. Wie seinerzeit im Falle des Irak,

wird ein „Bösewicht“ ausgesucht. Damals Houssein. Das es im Irak damals wesentlich besser

und zivilisierter zuging, als das heutige blutige Chaos……darüber liest man nur noch selten.

Den Amerikanern ging es nur um Machtdemonstration, Öl und Präsenz im Nahen Osten….

Die USA  und die UNO haben keinerlei Rechte, sich in die inneren Angelegenheiten eines souveränen

Staates zu mischen.

Das ist der eigentliche Skandal.

Die USA müssen von ihrer „Weltbeherrschung-Manie“ herunter geholt werden.

Wir hoffen inständig, dass die Russen standhaft bleiben, sowie die Chinesen im Falle IRAN.

Seinerzeit hat Peking klasklar erklärt, dass es einen EInmarsch in den Iran als Kriegserklärung gegen

China auffasst.

Schon war weitgehend Ruhe im Land. Die US hatten die Hosen voll. Gegen gleichstarke zu kämpfen…….Gott bewahre……

wo sie doch sogar gegen „Kleinere“ unfähig sind?????

Warum erklärt Rußland den USA nicht genau wie China die Sachlage:

wenn die USA in Syrien einfallen……wird Russland mit Krieg reagieren……

Nur das verstehen die „stinkenden Käse“ holländisch für Yankees…………….

Toni

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WASHINGTON/MOSKAU – Russland lässt derzeit mehr als ein Dutzend Kriegsschiffe in den Gewässern um seine syrische Marinebasis patrouillieren. In den USA und Europa deutet man das als eine deutliche Warnung, dass der Westen und Israel nicht in den blutigen syrischen Bürgerkrieg eingreifen sollen.

Russlands Präsenz im östlichen Mittelmeer ist eine der massivsten Entsendungen von Kriegsschiffen seit Ende des Kalten Krieges. Im Westen fürchtet man zwar keinen Konflikt mit der alternden russischen Flotte. In der ohnehin schon explosiven Lage stellt ihre Anwesenheit aber ein weiteres nicht kalkulierbares Risiko dar. „Es ist eine Machtdemonstration. Sie zeigen Muskeln“, sagt ein hochrangiger US-Soldat. „Sie wollen demonstrieren, dass sie für ihre Interessen einstehen.“

russland

Russische Schiffe der Schwarzmeerflotte, hier im Hafen von Sewastopol.

Moskau dürfte mit der Aktion beabsichtigen, seine Position bei eventuellen Verhandlungen über Syriens Zukunft zu stärken und seinen Einfluss im Nahen Osten zu zementieren. Außerdem stellen die Schiffe eine Möglichkeit dar, die Zehntausenden Russen in Syrien im Ernstfall zu evakuieren. Die russische Marine und das Außenministerium wollten die Verlegung der Kriegsschiffe nicht kommentieren.

Die Spannungen sind ohnehin schon hoch. US-Vertreter ließen am Donnerstag durchblicken, dass Israel bei weiteren Luftschlägen gegen Syrien auch die Anti-Schiff-Raketen, die unter dem Namen Jachont bekannt sind, ins Visier nehmen könnte. Westliche Geheimdienste glauben, dass die Geschosse, die Russland in den vergangenen Jahren an Syrien verkauft hat, innerhalb von Tagen in die Hände der militanten Hisbollah geraten könnten. Russland hat gegen die bisherigen Luftschläge Israels jeweils scharf protestiert.

russland2

Die russischen Jachont-Raketen sind ein offensives System. Moskau hat westlichen Diplomaten versichert, dass man nur defensive Waffen an das syrische Regime liefert. Doch die Regierung von Baschar al-Assad verfügt ohnehin schon über ein beachtliches Arsenal. Wenn diese in die Hände der Hisbollah oder anderer Milizen geraten, wären sie eine ernste Gefahr für israelische und amerikanische Kriegsschiffe.

Israel fires Iron Dome at incoming missile fired from inside the Gaza Strip

Russland unterstützt Präsident Assad, währen die USA seinen Abgang fordern. Der russische Präsident Wladimir Putin hat in dieser Woche durchblicken lassen, dass er den Verkauf eines Luftabwehrsystems an Syrien beschleunigen will, berichten US-Geheimdienste.

Die Hisbollah und ihre iranischen Geldgeber stehen ebenfalls an Assads Seite und haben wie Russland ein Interesse daran, dass sein Regime den Bürgerkrieg übersteht. Die jüngsten israelischen Luftschläge galten Raketen, die angeblich aus Teheran auf dem Weg zur Hisbollah waren, sagen westliche Geheimdienstler.

Syrien ist Russlands wichtigster Verbündeter in der Region

Auf diplomatischer Ebene arbeiten Moskau und Washington zusammen und wollen eine internationale Konferenz organisieren, an der auch Damaskus teilnimmt. Aber die Erwartungen, dass dieses Treffen zu einem politischen Wandel führt, sind gering: Die Spannungen in der Region steigen, und die USA und Russland unterstützen die gegensätzlichen Lager.

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Russland betrachtet Syrien als seinen wichtigsten Verbündeten im Nahen Osten. Putin fürchtet dabei vor allem eine westliche Militäroperation wie in Libyen. Diese lehnt US-Präsident Barack Obama bisher ab. Doch das könnte sich ändern, sollte Assads Truppen der Einsatz von Chemiewaffen nachgewiesen werden. Das Pentagon arbeitet auch an Notfallplänen, falls die Kämpfe auf die US-Verbündeten Türkei oder Jordanien übergreifen.

Die Verlegung der Schiffe zeigt, dass Moskau unbedingt an seiner Marinebasis Tartus festhalten will, dem einzigen Militärstützpunkt außerhalb des Gebietes der ehemaligen Sowjetunion. Auch wenn diese nur sehr klein ist – einige Anleger und etwa 50 Soldaten – ist sie dennoch ein wichtiger symbolischer und strategischer Brückenkopf für Moskau.

Moskau will Luftabwehrsystem liefern

„Es ist nicht wirklich eine Basis“, sagt Andrej Forlow, Analyst beim russischen Thinktank CAST. „Es ist mehr eine Tankstelle“, wo Schiffe in begrenztem Umfang Schiffe versorgt und repariert werden können. US-Vertreter glauben jedoch, dass Russland Pläne für den Ausbau der Basis hat und darüber mit Assad verhandelt.

Das Interesse Washingtons an Tartus steigt ebenfalls. Nicht, weil die USA sie als Bedrohung sehen, sondern weil sie Putin in Aussicht stellen, den Stützpunkt auch nach einem Sturz Assads behalten zu können. Dadurch erhoffen sich die Diplomaten bessere Chancen, Russland von einem Bruch mit dem Regime zu überzeugen.

Neben den Kriegsschiffen bereitet Washington auch der geplante Verkauf des russischen S-300-Luftabwehrsystems300Raketens an Syrien Sorgen. Mit diesem System lassen sich unter anderem Lenkraketen abschießen. Für Kampfflugzeuge wäre es damit viel schwieriger, in den syrischen Luftraum einzudringen. Die Raketen könnten noch Ende Mai ihren Weg nach Tartus antreten. Eine solche Lieferung könnte Israel in eine neue Zwangslage bringen. Bisher hat das Land mindestens drei Luftschläge gegen mutmaßliche Hisbollah-Waffentransporte geführt. Syrische Truppen waren bisher aber nicht Ziel der Angriffe.

Bereits Ende 2012 hatte Russland angekündigt, Schiffe ins östliche Mittelmeer zu verlegen, nannte aber keine Details. Im Januar führte die Marine, die sich seit Ende des Kalten Krieges kaum noch zeigte, eines der größten Seemanöver der vergangenen Jahre im Schwarzen Meer und im östlichen Mittelmeer durch. Staatliche Medien sprechen von 21 beteiligten Schiffen und drei U-Booten, dazu Flugzeugen und anderen Einheiten.

Vor dem Beginn des syrischen Bürgerkriegs liefen russische Schiffe Tartus nur unregelmäßig an. Aber in den vergangenen drei Monaten waren ständig zehn bis 15 Schiffe in der Nähe der Basis, sagen amerikanische und europäische Regierungsvertreter. Russland habe derzeit elf Schiffe im östlichen Mittelmeer stationiert, darunter Zerstörer, Fregatten, Unterstützungs-und Spionageschiffe. Mehr seien auf dem Weg, die aber offenbar als Ablösung gedacht sind. „Es gibt immer mehr Kriegsschiffe“ in dem Gebiet zwischen Zypern, Libanon und der Türkei, sagt ein hochrangiger europäischer Militärvertreter. Russland wolle seinen Einflussbereich schützen und im östlichen Mittelmeer „sein Revier markieren“.SYRIA-RUSSIA-POLITICS

Viele der russischen Schiffe haben bisher in Syrien angelegt und sind dann in den Golf von Aden weitergefahren, um dort gegen Piraten vorzugehen. Andere Schiffe kehren wieder ins Schwarze Meer zurück, um repariert oder versorgt zu werden.

Die Sowjets hatten im Kalten Krieg Schiffe im Mittelmeer stationiert, um der sechsten Flotte der US-Marine etwas entgegen zu setzen. Diese Mission wurde 1992 beendet. Aber in den vergangenen Monaten denkt die russische Marine wieder offen über eine Widerauflage nach.

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http://german.ruvr.ru/2013_04_12/Russland-entsendet-Landungsschiff-nach-Syrien/

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Proteste gegen Chemtrails, Haarp und GEOENGINEERING – 25.08.2013 ! Berlin, Köln, Düsseldorf mit Werner Altnikel …


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wer von euch war dabei und/oder kennt Personen, die anwesend waren?

wenn ja, schildert bitte eure Eindrücke…….

 

Peer Steinbrück muss Bilderberg-Besuch nach Zwischenruf „erklären“…..


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ein mutiger und couragierter Zeitgenosse, der Verfasser unterstehenden Videos, spricht

die Polit-Kandidaten direkt an…..er versucht es, bei Steinbrück klappte es…….

aber:

selbstverständlich sind die „Wahlkampf-Politiker“ gegen solche Fragen, wie ihren Bilderberg-Besuch,

vorbereitet.

Sie brauchen gar nicht überlegen, sie lassen einfach den auswendig gelernten Text ablaufen………..

Der Zwischenrufer hat danach keine Möglichkeit mehr, nachzuhaken und die „in’s Lächerliche“ ziehende

„Antwort“ zu hinterfragen.

Das Wahlvolk steht teils schockiert über diesen Zwischenrufer wie gelähmt da, nur um nach der witzigen

„Erklärung“ befreit aufzulachen………

Bilderberger…….alles nur verrückte Theorien……..

Es muss nicht extra erwähnt werden, dass kein einziger der „Schafe“ überhaupt weiss, wer oder was Bilderberger sind und was

dahinter steckt……….

Das schlimme dabei ist: sie repräsentieren die Masse……………….

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Peer Steinbrück hat am 26.08.2013 Esslingen am Neckar besucht.Nachdem ich ihn bereits persönlich konfrontiert und natürlich keine Antwort bekommen hatte, dachte ich mir, ich mach es wie bei Merkel und schrei einfach so laut ich kann. Der Platz war lange nicht so vollgepackt wie bei Angie, weshalb Peer Steinbrück mich einfach hören musste. Was Steinbrück dann erzählt hat, war eben der übliche Standardkonter, den jeder Politiker abspult, wenn das Stichwort kommt.

Ein unverwackeltes Bild krieg ich in diesem Leben wohl nicht mehr hin.

Interessant war, dass Steinbrück die Illuminati erwähnt. In diesem Artikel auf Recentr könnt ihr nachlesen, dass Steinbrücks Vorfahren tatsächlich etwas mit den Illuminati zu tun hatten:

http://recentr.com/2013/07/buergerberg-steinbruck-will-nicht-uber-bilderberg-und-seine-bankerfamilie-sprechen/,
https://www.facebook.com/Buergerberg

Vor über 70 Jahren schrieb Erich Kästner das Gedicht “Das letzte Kapitel”……….


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Das letzte Kapitel

(Erich Kästner, geschrieben 1930)

Am 12. Juli des Jahres 2003
lief folgender Funkspruch rund um die Erde:
daß ein Bombengeschwader der Luftpolizei
die gesamte Menschheit ausrotten werde.

Die Weltregierung, so wurde erklärt, stelle fest,
daß der Plan, endgültig Frieden zu stiften,
sich gar nicht anders verwirklichen läßt,
als alle Beteiligten zu vergiften.

Zu fliehen, wurde erklärt, habe keinen Zweck.
Nicht eine Seele dürfe am Leben bleiben.
Das neue Giftgas krieche in jedes Versteck.
Man habe nicht einmal nötig, sich selbst zu entleiben.

Am 13. Juli flogen von Boston eintausend
mit Gas und Bazillen beladene Flugzeuge fort
und vollbrachten, rund um den Globus sausend,
den von der Weltregierung befohlenen Mord.

Die Menschen krochen winselnd unter die Betten.
Sie stürzten in ihre Keller und in den Wald.
Das Gift hing gelb wie Wolken über den Städten.
Millionen Leichen lagen auf dem Asphalt.


Jeder dachte, er könne dem Tod entgehen.
Keiner entging dem Tod, und die Welt wurde leer.
Das Gift war überall. Es schlich wie auf Zehen.
Es lief die Wüsten entlang. Und es schwamm übers Meer.

Die Menschen lagen gebündelt wie faulende Garben.
Andre hingen wie Puppen zum Fenster heraus.
Die Tiere im Zoo schrien schrecklich, bevor sie starben.
Und langsam löschten die großen Hochöfen aus.

Dampfer schwankten im Meer, beladen mit Toten.
Und weder Weinen noch Lachen war mehr auf der Welt.
Die Flugzeuge irrten, mit tausend toten Piloten,
unter dem Himmel und sanken brennend ins Feld.

Jetzt hatte die Menschheit endlich erreicht, was sie wollte.
Zwar war die Methode nicht ausgesprochen human.
Die Erde war aber endlich still und zufrieden und rollte,
völlig beruhigt, ihre bekannte elliptische Bahn.


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