Angriff von Linksextremist: Polizist droht zu erblinden


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linke polizei

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BERLIN. Nach einem Angriff eines Linksextremisten droht ein Berliner Polizist auf einem Auge zu erblinden. Der Vorfall ereignete sich am Dienstag als etwa 600 Linksextremisten versuchten, eine NPD-Kundgebung vor einem Asylbewerberheim im Bezirk Marzahn-Hellersdorf zu stürmen.

Der Zivilbeamte, der durch eine Weste als Polizist zu erkennen war, wurde von dem Täter erst als „Scheiß Zivi“ bezeichnet und danach mit einer Flasche attackiert. Der Angriff war so heftig, daß dem Polizisten das Jochbein und Augenhöhlenbogen zertrümmert wurde. Der Täter wurde festgenommen und nach Feststellung seiner Personalien wieder auf freien Fuß gesetzt.

Insgesamt wurden bei den Ausschreitungen 25 Personen vorläufig festgenommen. Unter anderem wegen Verstößen gegen das Versammlungsgesetz, Landfriedensbruchs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Gefangenenbefreiung. Die Polizei war mit 250 Beamten im Einsatz.

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5fe27f159a6.0.html

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Rüt-Grünes Vokabular: SPÖ-Mandatar schimpft Journalist „Nazisau“


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Petr „Peko“ Baxant entblößt seinen Charakter.

Es ist eine wohl einmalige Entgleisung eines gewählten Abgeordneten gegenüber einem Journalisten. Der Wiener SPÖ-Landtagsabgeordnete Petr Baxant bezeichnete den Herausgeber der Online-Magazins Erstaunlich.at, Erich Reder, öffentlich als „Nazisau“. Reder ist überdies jüdischer Abstammung. Obwohl der Skandal bereits von mehreren Seiten bekannt gemacht wurde, lassen sowohl eine Entschuldigung des Täters als auch empörte Reaktionen in anderen Medien auf sich warten.

Der Beleidigung vorausgegangen war ein kritischer Beitrag auf Erstaunlich.at, der sich mit einer recht bemüht wirkenden Huldigung des roten Bürgermeisters Häupl durch Baxant auseinander gesetzt hatte („Einer der ganz wenigen großen Denker und Redner dieser Republik“).

Der Autor insinuierte, die politisch zuletzt aufs Abstellgleis geratene einstige Nachwuchshoffnung der SPÖ wolle sich so wieder für höhere Aufgaben in Stellung bringen. Diese Kritik dürfte Baxant derart erzürnt haben, dass er völlig die Fassung verlor. „halt die Fresse Nazisau und schreib mich nicht an“ wetterte er via Twitter in Richtung Erstaunlich.at.

Wiens Rote können mit Kritik nicht umgehen

Wiener Sozialdemokraten können mit Kritik schon deshalb schlecht umgehen, weil der „Presse- und Informationsdienst“ (PID) der Stadt Wien mit millionenschweren Inseratenaufträgen dafür sorgt, dass in den Medien keine SPÖ-kritischen Artikel erscheinen. Die paar verbliebenen unabhängigen Medien sind der Wiener SPÖ – Baxant zeigt es deutlich – ein Gräuel.

Die Kumpanei der Journalisten mit den Wiener Roten geht so weit, dass sich nicht einmal ein leises Wort der Kritik an Baxants ungeheurlichem Jargon erhob. Dabei tat der Abgeordnete seine Schmähung via Twitter kund, wo tagsüber ganze Kohorten von Journalisten ihre Dienstzeit totschlagen. Dass sie alle den Vorfall nicht bemerkt haben, scheint wenig glaubwürdig. Unter den mehr als 1400 „Followern“ Baxants sind zahlreiche Medienschaffende.

FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky war da aufmerksamer und machte die Entgleisung via Twitter weiter bekannt.

Und FPÖ-Obmann HC Strache empörte sich auf seiner Facebook-Seite.

Baxant zum Rücktritt aufzufordern, ist wohl vergebene

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unzensuriert.at/content/0013776-SP-Mandatar-schimpft-Journalist-Nazisau

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Türkische Drogenkuriere kamen in Graz hinter Gitter


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Wie ernst es viele türkische Zuwanderer mit der Gastfreundschaft und Reisefreiheit in Österreich und Deutschland meinen, zeigte ein Türken-Trio im Oktober 2012.

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türken heroin

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Damals waren die drei dabei festgenommen worden als sie 55 Kilo Heroin mit einem Schwarzmarktwert von 3,8 Millionen Euro aus Istanbul über Österreich nach Deutschland schmuggeln wollten. Versteckt war die Heroin-Großlieferung in einem Transport mit 1,5 Millionen türkischen Keksen. Am österreichischen Grenzübergang bei Spielfeld wurde die Drogen-Lieferung jedoch von den bewährten Spürhunden der Zollfahndung entdeckt.

Türken leugneten den Drogenschmuggel

Die Tätergruppe setzte sich aus zwei Türken, die in Deutschland aufhältig waren, und einem Bäcker aus Istanbul zusammen. Gemeinsam hatten sie Versteck, Transport und Übergabe organisiert. Bis zuletzt gaben sich die drei Täter allerdings uneinsichtig und leugneten die Tat.  Der Bäcker bekam vom Grazer Straflandesgericht zehn Jahre Haft, ein zweiter Täter drei Jahre und der mit eingeweihte LKW-Lenker 15 Monate. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0013772-T-rkische-Drogenkuriere-kamen-Graz-hinter-Gitter

 

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Deutsche Gedenktage: Wirken und Werden unseres Volkes – 23.08. bis 29.08.2013


Deutsche Gedenktage

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Deutsche Gedenktage
Wirken und Werden unseres Volkes

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23.8.1958

Segelschulschiff der Bundesmarine
„Gorch Fock“ vom Stapel gelaufen

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24.8.1313

Heinrich VII. †, deutscher König und
Kaiser; er hatte die „kaiserlose,
schreckliche Zeit“ beendet

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25.8.1938

Als erste deutsche Frau
durchschwimmt die Ostpreußin
Anni Weynell den Ärmelkanal

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26.8.1813

Theodor Körner im Gefecht bei
Gadebusch nahe Schwerin gefallen

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27.8.1938

Peter Mitterhofer †, Erfinder
der Schreibmaschine

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28.8.1948

Wiedereröffnung des
Weimarer Nationaltheaters

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29.8.1868

Christian Friedrich Schönbein †, Begründer
der Geochemie, Entdecker
des Ozons

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U-Bahn Schläger gefasst ….es waren vier Griechen (Türken)….


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wie schon in anderen Fällen scheint es von den Shit-Medien Mode geworden zu sein, Türken als Griechen auszugeben.

Die Tat wurde in einer Brutalität ausgeführt, die bis dato stets zur türkischen Machart passte.

Von Griechen war vielleicht mal als Mitläufer die Rede….Grieche und Türken? Das passt schon historisch nicht zusammen.

wie auch immer, wir glauben der „griechischen“ Version nur unter Vorbehalt…….

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Die Polizei hat am Donnerstag (22.08.13) vier  U-Bahn-Schläger festgenommen. Das jugendliche Quartett hatte am vergangenen Sonntag einen 26-Jährigen krankenhausreif geprügelt.

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Die vier Beschuldigten räumen grundsätzlich ein, dass es zu einer Auseinandersetzung gekommen ist, sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft, Antje Gabriels-Gorsolke, dem Bayerischen Rundfunk. Sie bleiben vorerst auf freiem Fuß, denn die Staatsanwaltschaft verzichtete zunächst auf einen Haftantrag. Grund dafür sei neben dem Alter der Beschuldigten die Tatsache, dass sie bislang nicht strafrechtlich in Erscheinung getreten seien. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um drei Jugendliche unter 18 Jahren und einen Heranwachsenden zwischen 18 und 21 Jahren.

Überwachungskamera führte zu Festnahme

Zunächst nahm die Polizei zwei Tatverdächtige fest, kurz darauf stellten sich die anderen beiden selbst, teilten die Ermittler mit. Sie waren von einer Überwachungskamera im Fürther Hauptbahnhof gefilmt worden, als die den Bahnsteig verließen. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) zeigte sich angesichts der Gewalttätigkeit erschüttert. Zugleich dankte er dem Opfer für sein couragiertes Eingreifen.

Couragiertes Eingreifen

Das Quartett soll den 26-Jährigen am Sonntag (18.08.13) zusammengeschlagen haben. Dieser hatte zuvor drei Mädchen in der U-Bahn helfen wollen, die von den mutmaßlichen Tätern belästigt wurden. Die Mädchen wurden beleidigt und begrapscht, so die Polizei. Daraufhin schritt der 26-Jährige ein. Die vier Jugendlichen schubsten ihn zunächst weg und bedrohten ihn. Als er die U-Bahn verlassen wollte, stellten sie sich ihm in den Weg und schlugen auf ihn ein.

Opfer erlitt Prellungen und Schürfwunden

Als andere Fahrgäste dazwischen gingen, ließen die Jugendlichen zunächst von dem 26-Jährigen ab. Später passten sie ihn aber vor dem Hauptbahnhof ab und attackierten ihn erneut. Sie traten so lange gegen seinen Kopf, bis er bewusstlos war. Als das Opfer wieder zu sich kam, waren die Schläger verschwunden. Zeugen bestätigten die Aussagen des Mannes. Der 26 Jahre alte Mann konnte inzwischen das Krankenhaus wieder verlassen. „Ihm geht es wieder gut“, sagte ein Polizeisprecher. Die Verletzungen seien weniger schlimm gewesen als zunächst angenommen. Der junge Mann sei mit Prellungen und Schürfwunden davongekommen.

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http://www.br.de/nachrichten/mittelfranken/fuerth-schlaeger-u-bahn-100.html

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Aus diesem Grund trage ich permanent ein Rasiermesser scharfes so genanntes „Neck Knife“um den Hals.

Und offen gestanden warte ich förmlich auf genau so eine Situation.

Sollten irgendwann, irgendwelche Hurensöhne meinen,so etwas bei mir ungestraft versuchen zu können.,dann wird das für ihre Mütter ein schwerer Tag.

Dann werde ich mindestens ein oder zwei Halsschlagadern durchtrenne.

Man kann diese ganze Scheiße hier in Deutschland nicht mehr ertragen.

Leute,bewaffnet und wehrt Euch

· 5

Dariusz Jablonski

Und denkt immer daran: besser die Hauptperson bei einer Gerichtsverhandlung,als die Hauptperson bei einem Begräbnis.

Ein Staat der das Gewaltmonopol für sich beansprucht,aber seine Bürger nicht schützt,hat dieses Anrecht verwirkt.

Dann müssen wir uns selbst schützen.

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Meldungen, Meinungen und Zitate….paz 34-2013


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Wohin mit ihnen?

Streit um Asylbewerber eskaliert weiter

Berlin quillt von Asylbewerbern über. Das Problem scheint teilweise auch hausgemacht. Wenn es darum geht, abgelehnte Bewerber loszuwerden, ist die Regierung der Stadt offenbar nicht konsequent. Derzeit sitzen in Berlin nur drei Abschiebehäftlinge ein, in Brandenburg 18. In der Bevölkerung versteift sich der Widerstand gegen die Neuankömmlinge.

In Berlin-Hellersdorf, wo 400 Asylbewerber unterkommen sollen, hat eine Bürgerinitiative angekündigt, dagegen vor Gericht zu gehen. Auch in Wittenau, wo Sozialsenator Mario Czaja (CDU) ein Altersheim schließen ließ, um Platz für weitere Asylbewerber zu schaffen, gibt es juristischen Widerstand. Eine Wohnungseigentü-mergemeinschaft hat beim Bezirksamt Widerspruch gegen die Genehmigung einer „Flüchtlings“-Unterkunft eingereicht. Die Klageführer fürchten „Seuchengefahr“ und die Aussicht, dass „Flüchtlingskinder“ ihren privaten Kinderspielplatz bevölkern könnten.

Um Kosten zu senken, will Berlin nun für einige Jahre abgelehnte Asylbewerber in der Abschiebehaftanstalt Eisenhüttenstadt unterbringen. Dagegen läuft die Asylantenlobby jedoch Sturm. Der für die Betreuung der Abschiebehäftlinge zuständige evangelische Seelsorger Bernhard Fricke klagt: „Viele wissen nicht, warum und wie lange sie dort sitzen und wo ihre Angehörigen geblieben sind.“ Das dortige Billigpersonal spreche nicht einmal Englisch. Der Senat hat noch nicht abschließend entschieden, ob die Haftanstalt Eisenhüttenstadt wirklich genutzt werden soll. H.L.

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Woelki für mehr Asylbewerber

Berlin-Brandenburgs Erzbischof Rainer Maria Woelki hat sich dafür ausgesprochen, dass hierzulande noch mehr Asylbewerbern Aufnahme gewährt wird. Deutschland solle stolz darauf sein, dass es Menschen Schutz bieten könne, meint der katholische Kirchenmann. Weltweit seien 40 Millionen Menschen auf der Flucht. Von ihnen komme nur ein Bruchteil nach Deutschland, und man sollte sich nicht vor ihnen fürchten. Das Land müsse die Türen deshalb weiter öffnen. 2011 haben in Deutschland 45000 Personen Asyl beantragt. Als politisch oder religiös Verfolgte anerkannt wurden davon nur 600. Das entspricht einem Anteil von 1,3 Prozent. Derzeit steigt die Zahl der Bewerber rasant an, im Juni registrierten die Behörden mehr als eine Verdoppelung gegenüber dem Vorjahresmonat. Bislang hatten sich vor allem Berlins evangelische Kirchenrepräsentanten als Interessenvertreter der Asylbewerber hervorgetan. H.L.

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Unnütze Blockade

von Rebecca Bellano

Es ist schon ärgerlich, für wie blöd manche Politiker das Wahlvolk halten. Da schiebt SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück den Energiekonzernen die Schuld für die steigenden Strompreise zu, obwohl doch inzwischen bekannt ist, dass gut 50 Prozent des Preises aus vom Staat verlangten Steuern und Abgaben bestehen. Nicht, dass die großen Energiekonzerne Unschuldslämmer wären, sie wissen durchaus, wie man Geld verdient, doch da das durch die Energiewende schwieriger geworden ist, suchen sie genau wie die ebenso oft gescholtenen Banken nach einem tragbaren Geschäftsmodell für die Zukunft. Diese Suche geht derzeit mit massiven Stellenstreichungen einher. Soweit also zum Thema, die Energiewende schaffe Arbeitsplätze, derzeit sieht es eher so aus, als würde sie welche vernichten, zumal ja zugleich Hersteller von Photovoltaikanlagen massiv Personal entlassen.

All das ist vor allem Schuld der Politik. Da sie mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ein Konstrukt geschaffen hat, das die Förderung erneuerbarer Energien von Angebot und Nachfrage abkoppelt, gibt es nun ungesunde Verschiebungen. Allerdings fühlen sich immer mehr Politiker inzwischen an Goethes Zauberlehrling erinnert. „Die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht los“, ist ein Ausruf, der auch aufs EEG passt. Die Erkenntnis, dass das EEG dringend reformiert werden muss, weil es die Stromkosten extrem in die Höhe treibt, ist zwar inzwischen weit verbreitet, nur über die Frage, wie die Reform aussehen soll, sind sich Schwarz-Rot-Gelb-Grün uneinig, schließlich hat jeder eine Klientel zu bedienen und seine Ideologien zu pflegen.

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Jugendbewegung auf der Spur

Nürnberg – Am 26. September eröffnet das Germanische Museum in Nürnberg die neue Ausstellung „Aufbruch der Jugend. Deutsche Jugendbewegung zwischen Selbstbestimmung und Verführung“. Die bis zum 19. Januar 2014 zu sehende Schau zeigt rund 400 Exponate, darunter Gemälde, historische Fotos, Kleidung sowie Film- und Hörstationen, und zeichnet den Weg der Jugendbewegung von ihren Anfängen bis in die 1960er Jahre nach.

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»Mohammad« am beliebtesten

London – „Mohammad“ war 2012 der beliebteste Jungenname in der britischen Hauptstadt London. 1292 Neugeborene erhielten vergangenes Jahr in der Themse-Metropole den Namen des islamischen Religionsgründers. In ganz Großbritannien wurden 7139 Jungen „Mohammad“ genannt. Damit rangiert auf der Insel der muslimische Prophetenname nur 29 Nennungen hinter dem Spitzenreiter, dem Namen des populären Prinzen Harry. H.H.

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Linke wollen »Blut« sehen

Mönchengladbach – Die Linkspartei im nordrhein-westfälischen Mönchengladbach wirbt im Straßenwahlkampf mit der Nachbildung einer blutverschmierten Guillotine. Sie nennt das Gerät „Umfairteilungsmaschine“. Die Maschine ist von Bildern reicher Deutscher und bekannter Manager umrahmt. Im Korb unter der Fallbeil-Attrappe liegt ein Kunststoffkopf. Beobachter werten das Gerät als vorläufigen Tiefpunkt des Wahlkampfs in der Stadt. H.H.

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Einsamer Warner

Die indische Rupie hat dieser Tage den tiefsten Wert gegen-über dem US-Dollar erreicht, den sie je hatte, und befindet sich weiter im freien Fall. Dieser hat an Fahrt aufgenommen, seit bekannt wurde, dass die indische Regierung ihn zum neuen Zentralbanker macht: Ab dem 1. September soll Raghuram Rajan die Reserve Bank of India leiten.

Der 50-jährige Berater der indischen Regierung hat erst Ingeni-eurswesen in Indien und den USA studiert, um dann zu den Wirtschaftswissenschaften zu wechseln. Zwar war er wegen seines Wissens und seiner Analysen von 2003 bis 2006 Chefökonom des Internationalen Währungsfonds (IWF), doch schon damals fiel auf, dass er nicht die „Sprache“ spricht wie in den Kreisen üblich. Als er 2005 auf einer Veranstaltung zu Ehren des scheidenden US-Fed-Chef Alan Greenspan diesen kritisierte und davor warnte, dessen Politik des billigen Geldes würde zu einem finanziellen Kollaps führen, waren Rajans Tage beim IWF gezählt.

Auch die indische Regierung musste von ihm einiges an Kritik einstecken, doch da die wirtschaftliche Lage des Landes immer schwieriger wird, Indien viel mehr importiert als exportiert, ausländisches Kapital abgezogen wird und die Rupie in der Folge immer mehr an Wert verliert, sieht sie sich nun genötigt, Rajan zum Zentralbankchef zu ernennen. Allerdings kann dieser nicht die wirtschaftlichen Grundvoraussetzungen verbessern und die Fehler der vergangenen Jahre allein beheben. Zudem ist er immer noch gegen eine Politik des billigen Geldes und obwohl die Krisen der letzten Jahre seine Thesen bestätigen, sehen das die Zentralbanker in den USA, Japan und der EU anders. Auch seine Kritik an den Theorien des Ökonomen Keynes verärgern all jene, die in den Zentralbankkreisen den Ton angeben. Bel

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MEINUNGEN

Johannes Braun,

ehemaliger Mitarbeiter der „Piraten“, rechnet in seinem Buch „Digital naiv“ mit seiner ehemaligen Partei ab. Das Magazin „Cicero“ veröffentlicht im Internet einige Passagen im Voraus, wo es etwa heißt:

„Durch die ,Piraten‘ wird sich unsere politische Szene nicht bessern, im Gegenteil: Durch die ,Piraten‘ wird es in der Politik nur noch schlimmer werden. Denn dank den ,Piraten‘ müssen die Bürger jetzt noch schlechtere Politiker ertragen.“

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Die muslimische CDU-Bundestagskandidatin Cemile Giousouf (35)

streicht im „Handelsblatt“ (15. August) die Islamfreundlichkeit ihrer Partei heraus:

„Im gleichen Zusammenhang aber hat sich die CDU geradezu beispielgebend für muslimisches Leben in Deutschland stark gemacht: Es waren CDU-geführte Länder, die den bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterricht modellhaft eingerichtet haben. Die CDU hat dafür Sorge getragen, dass Zentren für Islamische Theologie an den vier Standorten Münster/Osnabrück, Tübingen, Frankfurt/Gießen und Nürnberg-Erlangen mit rund 20 Millionen Euro eingerichtet und unterstützt werden.“

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Der Wirtschaftswissenschaftler Joachim Starbatty

enthüllt in der „Welt“ (20. August) eine ziemlich präzise Vorstellung davon, wie und woran die Europäische Währungsunion auseinanderbrechen könnte:

„Internationale Beobachter sagen auch, Frankreich sei mit einem AA bei der Kreditwürdigkeit völlig überbewertet. Sobald das klar wird, muss das Land bei der Refinanzierung höhere Zinsen zahlen. Und das wird es nicht durchstehen. Wenn Frankreich sagt: Wir können unseren Anteil nicht mehr tragen, ist es zu Ende. Dann bricht die Währungsunion in sich zusammen. Dann bekommen wir Zustände, die man sich gar nicht vorstellen mag.“

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Der österreichische Wirtschaftsjournalist Christian Ortner

zweifelt schwer daran, dass die Krise in der Euro-Zone mit dem Miniwachstum von 0,3 Prozent im zweiten Quartal schon überwunden ist:

„Wie belastbar die Erholung der Euro-Zone tatsächlich ist, dürfte sich schon bald nach den deutschen Bundestagswahlen am 22. September weisen. Denn dann steht, auch wenn das heute noch bestritten wird, die Griechenland-Krise wieder auf der Tagesordnung … Gleichzeitig sind sowohl Italien als auch Spanien im Herbst von schweren innenpolitischen Krisen bedroht, weil beide Krisenländer von eher instabilen Regierungen geführt werden. Die Nachricht vom Ableben der Euro-Krise ist leider stark übertrieben.“

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 34-2013

Der Wochenrückblick…..paz34


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Überall Diskriminierung / Wie wir uns in der Merkelwolke verlieren, wie ein Bürgermeister ungewollt zum Rassisten wird, und was die GEW entschieden hat

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medien, audio

Wann geht sie nun eigentlich los, die „heiße Phase des Wahlkampfs“? Es sind nur noch vier Wochen, trotzdem ist das Gähnen immer noch lauter als das Gebrüll. Das liegt an der geschickten Taktik der Kanzlerin, sagen schlaue Leute. Merkel schläfert die Konkurrenzparteien ein und taucht das Land in eine Wolke aus nichtsagenden Wohlfühlfloskeln.

Da ist was dran, die SPD hat in der Merkelwolke vollkommen die Orientierung verloren. Nun auf einmal stottert Peer Steinbrück von „Steuererleichterungen“, als hätten die Sozialdemokraten nicht monatelang vom Gegenteil, von Steuererhöhungen schwadroniert. Wer so herum hopst, der muss wirklich verzweifelt sein.

Zur Verzweiflung treiben einen auch die staatlichen Medien: Da wurde ein Interview angekündigt, in dem sich die Kanzlerin den „kritischen Fragen von Journalisten stellen“ müsse. Starr vor Spannung fieberte ich dem Termin entgegen. Tatsächlich wurde es dann so „kritisch“ wie ein Gespräch des „Neuen Deutschland“ mit dem Genossen Generalsekretär des ZK der SED.

Wie einst in der DDR erleben auch Sprachregelungen und Erwähnungsverbote eine strahlende Wiedergeburt. Nachdem fanatische Moslems in Ägypten Dutzende Kirchen angezündet hatten, meldeten die „heute“-Nachrichten des ZDF: In Ägypten würden „Gotteshäuser“ angegriffen, in Kairo brenne gar ein „Gotteshaus“. Auch der Reporter vor Ort hielt sich strikt an die Formulierung „Gotteshäuser“, die offenbar diktiert worden war. Nicht einmal sagte er „Kirche“. Auch dass die Täter radikale Moslems waren, wurde weggelassen – bestimmt, um keine „Vorurteile“ zu schüren.

Wir kennen das ja schon aus Meldungen über Straftaten hierzulande. Früher wurden genaue Täterbeschreibungen veröffentlicht, damit man die Verbrecher auch findet. Dann aber stieß auf , dass die Beschreibungen „südländisches Aussehen“, „vermutlich türkischer Akzent“ oder „möglicherweise osteuropäischer Herkunft“ ziemlich vorherrschend waren. Das aber, Sie ahnen es, „schüre „Vorurteile“. Also lasen wir in den vorurteilsfreien Zeitungen keine solchen Täterbeschreibungen mehr.

Dann kam das nächste Problem: Wurde der mutmaßliche Täter gefasst, stand in der Zeitung auffällig oft etwas von „Erkan X“, „Mehmet Y.“ oder „Igor Z.“, und leider ist selbst ungebildeten Lesern geläufig, dass Erkan, Mehmet oder Igor ihre familiären Wurzeln kaum im Odenwald oder zwischen den Masurischen Seen suchen würden, wenn sie Ahnenforschung betrieben.

Deshalb lässt man heute auch die Namen weg. Bald schon werden die Rassismusbekämpfer indes den Skandal aufdecken, dass bestimmte Gruppen von Immigranten mit bestimmten Delikten besonders häufig „in Zusammenhang gebracht“ werden, worauf sie fordern dürften, dass auch das Delikt nicht mehr genannt werden solle. Zudem könnten sie monieren, dass sogar die Nennung des Tatorts „diskriminierend“ sei, wenn dabei herauskommt, dass Raub, Diebstahl und „Rohheitsdelikte“ außergewöhnlich oft dort passieren, wo „bestimmte Migrantengruppen“ vorherrschen. Ergo müsste wegen des Diskriminierungsverbots auch der Tatort unter den Tisch fallen.

Wenn wir aufgeräumt haben mit all der grässlich rassistischen Diskriminierung, sieht eine Meldung über, sagen wir mal, einen Handydiebstahl in Berlin-Neukölln, bei dem ein 20-jähriger Deutscher von drei „südländischen“ Tätern auf die Intensivstation geprügelt wurde, folgendermaßen aus: „Irgendwo in der deutschen Hauptstadt kam es gestern gegen 23.30 Uhr zu irgendeinem mutmaßlichen Gesetzesverstoß, in den mutmaßlich Täter und Opfer verwickelt waren. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen aus der Bevölkerung.“

Selbst die eifrigsten Antidiskriminierer können sich der Diskriminierung schuldig machen, ohne es zu merken. Der Bürgermeister von Garbsen müht sich dieser Tage mit aller Macht, die beiden türkischen Jugendbanden seiner Stadt vor dem rassistischen Verdacht zu schützen, sie könnten etwas mit der Niederbrennung der Willehadi-Kirche zu tun haben. Gleichzeitig hat er angekündigt, vier zusätzliche Sozialarbeiter einzustellen, die „gezielt“ auf die etwa 20 Jugendlichen „zugehen“ sollen. Ganz abgesehen davon, dass ein Sozialarbeiter für vier Jungmannen ein ganz schöner Aufwand ist: Wieso schickt der Bürgermeister die Betreuer gerade jetzt zu den 20 jungen Türken, wenn er angeblich keinerlei Verdacht gegen sie hegt? Hm? Ja, so ein Mist auch – wie man’s macht, macht man’s falsch, oder anders gesagt: Die Wahrheit ist ein tückisches Gebräu, das selbst noch durch die schmalsten Ritzen tropft.

Der Rassismus ist halt allgegenwärtig: Wir waren entsetzt, als wir hören mussten, dass Besatzungsmitglieder der „Gorch Fock“ beim Saubermachen rassistische Musik einer „Rechtsrock-Gruppe“ gehört haben sollen. Schon ist uns ein neuer Bundeswehrskandal geboren, und ganz Gutdeutschland sitzt über diese schreckliche Verfehlung zu Gericht.

Fast gleichzeitig kam die Meldung durch, dass immer weniger junge Leute zum Bund wollten, weshalb in der CDU-Spitze darüber nachgedacht werde, die Wehrpflicht zu reaktivieren. Wie unverständlich, dass immer weniger Menschen zu einer Truppe gehen, bei der sie selbst beim Latrinenschrubben von einem aufmerksamen Stubenwart daraufhin überwacht werden, ob „bedenkliche“ Musik zu hören ist. Um dann, wenn’s was zu petzen gibt, am Pranger der Nation zu landen.

Aber wieso nur die Soldaten? An den Pranger gehört ganz Deutschland. Die Lage ist weitaus dramatischer als wir ahnten. Jeder vierte Schüler oder Student mit ausländischen Wurzeln fühlt sich wegen seiner Herkunft diskriminiert! Das ergab eine beklemmende Studie der „Antidiskriminierungsstelle“ (ADS) des Bundes. Der „Spiegel“ weckt uns mit der alarmierenden Überschrift: „Ausgegrenzt im Alltag: Studie offenbart Diskriminierung an Schulen und Unis“.

Ein Lob der Verkürzung, ohne die solche tollen Überschriften gar nicht möglich wären. Denn was „offenbart“ die Studie in Wahrheit? Dass jeder Vierte schon mal das „Gefühl“ hatte, diskriminiert zu werden. Das könnte auch so aussehen: Dass meine Noten schlecht sind, hat nichts damit zu tun, dass ich oft schwänze, den Unterricht störe und mir Hausaufgaben wurscht sind, sondern damit, dass die Lehrer mich wegen meiner ausländischen Herkunft diskriminieren.

Diskriminierung hat eben unendlich viele Spielarten. Vor einigen Jahren konnte ich selbst eine davon beobachten. In einem Hamburger Kneipenviertel schrie ein junger Mann, dessen Aussehen hier gar keine Rolle spielt, laut: „Nazis! Nazis! Ich werden von Nazis überfallen!“

Zu meinem Entsetzen eilte dem Bedrängten niemand zu Hilfe. Als ich näher kam, sah ich, wie ihn ein halbes Dutzend junger Leute an der Wand fixierte und wunderte mich: Vom Typ her waren das eher brave Jurastudenten oder Büroangestellte als türkenfressende Skinheads. Lösung des Rätsels: Die vermeintlichen „Nazis“ durchsuchten den Mann bloß nach der Brieftasche, um die er sie soeben erleichtert hatte.

ADS-Chefin Christine Lüders fühlt sich jedenfalls aufgerufen, der gefühlten Diskriminierung mit aller gefühlten Entschiedenheit entgegenzutreten, sprich: Es sollen mehr Anlaufstellen mit mehr Personal eingerichtet werden. Dort könnten sich auch deutsche Schüler, die sich von Immigranten rassistisch diskriminiert fühlen, beschweren, so Lüders.

Aber Vorsicht: Die linke Lehrergewerkschaft GEW hat entschieden, dass es antideutschen Rassismus gar nicht gibt, sondern dass das eine Erfindung, ja ein „Kampfbegriff“ der „Rechten“ sei. Ein deutscher Schüler also, der sich als Opfer von Deutschenhass beim Vertrauenslehrer meldet, dürfte schnell auf der Anklagebank landen, weil er rechte Kampfbegriffe benutzt und damit selbst der Diskriminierer ist.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 34-2013

Obamas Bruder angeblich ein Führungsmitglied der muslimischen Bruderschaft


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http://www.wnd.com/2013/08/obamas-brother-linked-to-muslim-brotherhood/

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Bericht sagt Malik leitet radikal-islamische Bewegung

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irs-form-barack-h-obama-foundation OBAMA-FAMILY-PORTRAIT-IN-KENYA-Sept-6-2011 OBAMA-IN-AFRICAN-GARB-Sept-6-2011 OBAMA--malik-obama-BEST-MAN-AT-OBAMA-WEDDING-May-28-2013.

all das scheint ein Indiz zu sein, warum in der „EU“ z.Z. der Islam so gefördert wird. Vor Obama gab es diesen Trend nicht.

Zum Glück kann Obama nicht wiedergewählt werden…..

Hoffen wir das ein erz-konservativer Republikaner das Rennen gewinnt und der Islamismus einen gehörigen Dämpfer erhält. Da die jeweilige „deutsche Regierung“ alles macht, was die USA fordert, würde sie auch einen Anti-Islam-Kurs ohne zögern mitmachen.

Dücken wir die Daumen, das entsprechende Impulse in Bälde aus der USA kommen.

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teilweise automatische Übersetzung…..

Geboren in Kenia Kezia

Geboren in Kenia, am 15. März 1958 war Abongo Malik „Roy“ Obama das erste Kind geboren, um Barack Obama Sr.

Der Sohn des Kezia, Obama Sr. ’s erste Frau war Malik nur 18 Monate alt, als Barack Obama Sr. kam in New York 8. August 1959, auf einem Flug BOAC im Transit aus Kenia, seine Bachelor-Studium an der Universität beginnen von Hawaii in Honolulu.

Nachdem aufgegeben Kezia in Kenia, Obama Sr. anschließend heiratete Stanley Ann Dunham, Barack Obama Jr. ’s Mutter, während in Honolulu, nach dem Bericht bezieht sich Obama in seiner Autobiographie „Dreams from My Father“.

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NEW YORK – Präsident Obamas Halbbruder in Kenia könnte das Weiße Haus mehr Kopfschmerzen über neue Beweise, die ihn mit der Muslimbruderschaft in Ägypten und die Gründung dieser umstrittenen IRS Supervisor Lois Lerner unterzeichnete seinen steuerfreien Zustimmung Brief.

Malik Obamas Aufsicht von der Muslim-Bruderschaft internationale Investitionen ist ein Grund für die Obama-Regierung die Unterstützung der Muslimbrüder, nach einem ägyptischen Bericht unter Berufung auf den Vizepräsidenten des Obersten Verfassungsgerichts von Ägypten, Tehani al-Gebali

In einem News-Bericht im ägyptischen Fernsehen von einem Gebali Rede, durch Forscher Walid Shoebat, ein ehemaliger PLO operative übersetzt , sagte Gebali sie möchte „, das amerikanische Volk zu informieren, dass ihre Bruder des Präsidenten Obama einer der Architekten der großen Investitionen ist der Muslimbruderschaft. “

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„Die Obama-Regierung kann uns nicht davon abhalten, sie wissen, dass sie den Terrorismus unterstützt“, fuhr sie fort. „Wir werden die Dateien öffnen, so dass diese Völker ausgesetzt sind, zu zeigen, wie sie mit [die Terroristen] zusammengearbeitet.

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Laut der Daily Mail haben die Mitglieder seiner Großfamilie in Kenia Malik, ein Praktiker der Islam und ein polygamist, des Seins eine Frau-Schläger und Schürzenjäger vorgeworfen. Ein Verbrechen in Kenia, wo die gesetzliche Volljährigkeit ist 18 – Malik ist der Verführung Sheila, das neueste seiner geschätzten 12 Ehefrauen, wenn sie eine 17-jährige Schülerin war vorgeworfen.

Malone aufgespürt Sheilas Mutter, Maria, die dem Reporter, dass Malik Obama hatte „geheimen Rendezvous“ mit dem Mädchen nach dem Spotten ihre Teilnahme an Gebeten in der Moschee er in Kogelo, den Stammsitz der Familie Haus gebaut hat, erklärte.

Sheila, jetzt 20 Jahre alt, sagte Ambrose, dass heiraten Malik, jetzt im Alter von 55, war die „schlechteste Entscheidung“ ihres Lebens und bestätigte, dass sie und ihre Ehe Malik „ein Geheimnis“, gehalten, weil sie 17 war.

„Anfangs war er gut war, nachdem er mit mir zu sprechen in der Moschee begonnen“, sagte Sheila die Daily Mail. „Aber er hat sich geändert. Ihn zu heiraten war der größte Fehler meines Lebens. Er schlägt mich, aber meistens ist er nur böse und streitsüchtig. „

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Nach einer gründlichen Prüfung der verfügbaren Beweise, erklärte Shoebat zu WND seine Vorwürfe gegen die Obama-Familie steuerfreien Stiftungen:

Wenn Malik Obama und Sarah Obama eingenommene Geld in den Vereinigten Staaten als den jeweiligen Köpfen von Stiftungen behaupten, Wohltätigkeitsorganisationen sein, nicht nur die Internal Revenue Service illegal Erteilung einer von ihnen steuerlich absetzbar Status rückwirkend, aber diese Stiftungen unterstützt haben – in unterschiedlichem Ausmaß – illegale Operationen, die Finanzierung für den persönlichen Gewinn, Schürzenjäger, Polygamie und die Förderung des Wahhabismus, die Marke des Islam durch Al-Qaida praktiziert erwerben.

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Bereitet sich England auf den 3. Weltkrieg vor?


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Grossbritannien klamm heimlich, an der Öffentlichkeit vorbei, die Mobilmachung für den 3. Weltkrieg in Vorbereitung ist; denn am 06.09.2013 beginnt die 2. Lesung des privat eingebrachten Gesetzesentwurf zur Wehrpflicht aller ab 18 Jahren im Parlament, was in Grossbrittannien nur 2 Mal bislang geschehen ist, einmal vor dem Eintritt in den ersten Weltkrieg und dann beim Eintritt in den 2. Weltkrieg!

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v. anwerben, gewinnen; einziehen (Militär)

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Wehrdienst
Der Wehrdienst, auch Militärdienst, ist die Ausübung des Dienstes in den Streitkräften eines Staates. Er erfolgt aufgrund einer gesetzlichen Pflicht (Wehrpflicht) oder einer freiwilligen Verpflichtung (öffentlich rechtliche Verpflichtung oder Vertrag).
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Mr Philip Hollobone

Mr Philip Hollobone

Constituency

Kettering

Party

Conservative

Address as

Mr Hollobone

Contact details

Parliamentary

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„EU“ – GRÜNE IDEOLOGIE: zum Erneuerbare-Energien-Gesetz: “Das EEG ist absolut unsozial”


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  • kennt ihr das EEG-Gesetz für „Erneuerbare Energien“?

  • Wisst ihr was dieses Gesetz beinhaltet?

  • Wisst ihr das eure Strom-Abrechnung ständig massiv steigt, selbst wenn ihr keinen Strom verbraucht?

  • Wisst ihr das zuviel erzeugter Strom in’s Ausland abgegeben wird…nicht  nur umsonst, sondern wir zahlen dafür, dass uns z.B. Frankreich den Strom überhaupt abnimmt….

  • Wisst ihr das die Öko-Strom-Erzeuger Garantien für 20 Jahre erhalten haben, unabhängig davon, ob der Strompreis sinkt, steigt oder überhaupt Strom erzeugt wird?

  • Wisst ihr das der Wahnsinn „Windrad-Energie“ nicht nur extrem gesundheitsschädlich ist, sondern um auch nur ein Kohlekraftwerk zu ersetzen, eine Fläche von 30 mal 30 Kilometer mit einem Windrad neben dem anderen verbaut wird?

  • Wisst ihr dass das eine Fläche von ~ Groß-Berlin ist? Für ein einziges Kohlekraftwerk……..

  • Wisst ihr das bei einer „Windanlage“ durchschnittlich mit 20.000 getöteten Vögel pro Jahr kalkuliert wird?

  • Wisst ihr, dass bei einer Windanlage im Umkreis von mindestens fünf Kilometer niemand mehr in „Ruhe“ leben kann? Die Geräuschentwicklung liegt in einer Tonfrequenz, die mehrfach störender ist, als der Autoverkehr an einer Hauptstraße erzeugt?

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Zeugnis der Erosion….Verleger erlebt beim Versuch, Geert Wilder zu publizieren, Abenteuerliches…..besser Unfassbares


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Titelhuelle2

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was in der BRiD hinter Verschleierungs-Gardinen, hinter dem Rücken des Volkes passiert, hat Höhen erreicht, die auch vor Mord nicht zurück-schrecken.

Dabei geht es hier nur um ein Buch, dass überall auf der Welt ganz offen und ungekürzt verlegt wird.

Zur Zeit wird an einer Übersetzung gearbeitet, die dann im Ausland verlegt wird…….deutschelobby wird darüber berichten…….

hier nun ein ausführlicher Überblick über die kriminellen Machenschaften eines linken Verbrecher-„Staates“…….oder wäre diese Bezeichnung etwa falsch?

PDF-Datei:

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Versuch Geert Wilders zu verlegen – ausf. Überblick

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Der niederländische Politiker Geert Wilders wird hierzulande allgemein als Rechtspopulist, Islamhasser, geistiger Brandstifter und Schlimmeres diffamiert. Wer sich anschickt, eine deutsche Ausgabe von dessen Buch „Marked for Death“ zu verlegen, muss sich daher auf heftigen Widerstand gefasst machen. Diesbezüglich hat sich auch Hansjoachim Bernt, Geschäftsführer des hauptsächlich auf Science-Fiction-Literatur spezialisierten HJB-Verlags in Radolfzell, keinen Illusionen hingegeben. Was er dann aber an Anfeindungen und Absurditäten über sich ergehen lassen musste, übertraf selbst seine schlimmsten Befürchtungen.

In seinem Buch „Von einem der auszog, Geert Wilders zu verlegen“ dokumentiert Bernt in chronologischer Ordnung die bisweilen sogar existenzbedrohende Feindseligkeit, die ihm von unterschiedlicher Seite entgegengebracht wurde. Bernt bekommt Besuch vom Staatsschutz, das Gebäude, in dem sein Verlag Mieter ist, wird in die Liste der „gefährdeten Objekte“ aufgenommen, die Polizei verbreitet per Flugblatt in der Nachbarschaft Angst vor „unkontrollierbaren Reaktionen“, der Vermieter kündigt dem Verlag seine Geschäftsräume, die Stadtvertreter protestieren in einem offenen Brief gegen die geplante Buchveröffentlichung, die Lokalpresse fordert aus Gründen der „Hygiene“ Bernts Vertreibung aus Radolfzell und sein Postfach füllt sich mit Schmähungen und sogar mit Todesdrohungen, die für die Staatsanwaltschaft erwartungsgemäß kein Grund zum Handeln sind.

Bernt belässt es nicht bei der bloßen Schilderung seiner Erlebnisse. Damit kein Zweifel an deren Wahrheitsgehalt aufkommt, gibt er zahlreiche Dokumente im Faksimile wieder. Allein deren Lektüre macht den Leser fassungslos. Das, was Bernt widerfahren ist, ist so unglaublich und absurd, dass man glauben könnte, eine Satire in Händen zu halten. Aber das alles ist traurige Realität und gibt wahrlich keinen Anlass zum Schmunzeln. Die Dokumentation ist ein Zeugnis der Erosion des Grundrechts der Meinungsfreiheit und damit der Demokratie in Deutschland. Aber ganz ohne Ironie ist die Geschichte dann doch nicht. Denn am Ende ist Wilders’ Buch gar nicht erschienen, weil sich Verleger und Autor „nicht auf eine nach deutschem Recht vertretbare deutsche Ausgabe einigen konnten“.

Jan Heitmann

Hansjoachim Bernt: „Von einem der auszog, Geert Wilders zu verlegen“, HJB Verlag, Radolfzell 2013, broschiert, 176 Seiten, 12,90 Euro

Patriot aus tiefstem Herzen…Theodor Körner


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Carl Theodor Körner dichter helden.
Vor 200 Jahren fiel Theodor Körner, Held und Dichter der Befreiungskriege

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medien, audio

-Selten ist eine Persönlichkeit einer Epoche so unterschiedlich bewertet worden wie Carl Theodor Körner (1792–1813), die Ikone der Befreiungskriege 1813/14. Seine mystifizierende Verklärung gehörte im Zeitalter der deutschen Nationalbewegung und Romantik zum Alltag. Später, im 19. und 20. Jahrhundert, wurde er wie kaum eine andere Leitfigur der deutschen Geschichte von unterschiedlichen politischen Lagern heroisiert und instrumentalisiert. In der Bundesrepublik geriet sein Name beinahe in Vergessenheit, obwohl Kasernen nach ihm benannt wurden.

Zu Beginn der Erhebung Preußens gegen die napoleonische Herrschaft wandte sich König Friedrich Wilhelm III. am 20. März 1813 von Breslau aus an seine Untertanen und rief sie zum Kampf gegen den Usurpator auf. Wenige Wochen zuvor war das „Königlich Preußische Freikorps“, besser bekannt als „Lützowsches Freikorps“ oder „Schwarze Jäger“, auf Gesuch des Generalmajors Adolf Freiherr von Lützow (1782–1834) als reguläre Truppe des preußischen Heeres gegründet worden. Auch jenseits der Grenzen Preußens verfehlte der Aufruf seine Wirkung nicht. In Breslau stieß im März 1813 der junge Dichter Theodor Körner zu den Freischärlern um Friedrich Ludwig Jahn (1778–1852), den Vater der deutschen Turnbewegung.

Carl Theodor Körner2

Noch wenige Wochen zuvor war Körner in Wien nach seinen Erfolgen als Literat und Theaterdichter die einmütige Anerkennung der Großen seiner Zeit zuteil geworden. Seine Dramen „Zriny“ und „Rosamunde“ waren am Hofburgtheater zur Aufführung angenommen worden. Die meisten der emotional aufgewühlten Gedichte seiner posthum erschienenen Lyriksammlung „Mit Leier und Schwert“ hatte er fertiggestellt und damit Töne angeschlagen, die der weit verbreiteten kämpferischen und feierlichen Stimmung im Volk entsprachen. Mit demonstrativem Opfermut und dem Bekenntnis zu Werten wie Glaube, Freiheitsliebe und Gewissenstreue appellierte er unzweideutig an die nationale Pflicht der Deutschen, sich gemeinsam gegen den Tyrannen Napoleon zu erheben. Doch auch das Begehren nach Rache an den französischen Besatzern ließ sich in seinen Werken vernehmen. So hielt denn weder die Aussicht auf eine glänzende Karriere als k.u.k. Hofburgtheaterdichter noch seine Verlobung mit der Burgschauspielerin Antonie Adams den in patriotischer Begeisterung entflammten Dichter davon ab, dem Aufruf des Königs Folge zu leisten. In der Kirche zu Rogau am Zobtenberg wurde die Truppe der Lützowschen Jäger eingesegnet. Sie sangen Körners jüngstes Kampflied, das mit den Versen endete: „Auf, deutsches Volk, erwache! Und führt uns, wär’s auch durch den Tod, zu seiner Freiheit Morgenrot. Dem Herrn allein die Ehre!“ Ihr erster Vorstoß führte ins feindliche, mit dem Rheinbund verschworenen Sachsen, die Heimat Körners.

Sein Elternhaus in Dresden war ein geselliger Treffpunkt für Künstler und Gelehrte. Die Eltern pflegten rege freundschaftliche Kontakte zu Goethe, Schiller, Herder, Kleist, Wilhelm von Humboldt und den Brüdern Schlegel. Seine Mutter Johanna Dorothea, geborene Stock, war die Tochter eines bekannten Kupferstechers und selbst Malerin, sein Vater, der Konsistorialrat und Schriftsteller Christian Gottfried Körner, besorgte als einer der engsten Freunde Schillers nach dessen Tod die erste Ausgabe von Schillers Werken.

Theodor Körner hatte die künstlerische Begabung beider Elternteile geerbt. 1808 begann er ein Studium an der Bergakademie Freiberg. In Leipzig, wo er seit 1810 Jura studierte, führte er ein ausgelassenes Studentenleben und wurde sogar relegiert. Schließlich schickte ihn sein Vater 1811 zum Studium nach Wien. Dort aber widmete sich Theodor Körner immer mehr dem dramatischen Schaffen, während sich zugleich seine Begeisterung für eine Erhebung Deutschlands gegen die französische Besatzungsmacht Bahn brach.

Nach der Genesung von einer im Juni 1813 erlittenen schweren Verwundung kehrte Körner, inzwischen Kavallerist und Adjutant Lützows, im August 1813 zu seiner Truppe zurück. Diese war dem Korps Wallmoden zugeordnet, das als Teil der Nord-Armee der Verbündeten nördlich der Elbe stationiert war. In Mecklenburg und südlich der Elbe überfielen die Lützower und andere Freikorps immer wieder französische Versorgungszüge und Stützpunkte. Bei einem Gefecht im Forst von Rosenow bei Gadebusch wurde Theodor Körner von einer Kugel tödlich in die Brust getroffen. Er wurde nicht einmal 22 Jahre alt. Seine Kameraden trugen ihn auf den Schultern zurück und begruben ihn in der Nähe unter einer Eiche beim Dorf Wöbbelin. Ein Jahr später ließ sein Vater dort ein Denkmal mit dem Symbol „Leyer und Schwert“ errichten, um an den „Sänger und Helden“ der Befreiungskriege zu erinnern. Das Denkmal befindet sich auf dem später angelegten Ehrenhain der Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 34-2013

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