Kirche anti-deutsch und linksextrem: Erzbischof Zollitsch gegen Euro-Kritiker im Bundestag


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WAS HAT DIE KIRCHE IM WAHLKAMPF ZU LABERN??????

DAS IST AUF DAS HÖCHSTE ZU VERACHTEN::::::::

DIE KIRCHE MUSS MIT ENTSPRECHENDEN BESCHWERDEN MASSIV EINGEDECKT WERDEN::::::

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bischof wahlkampf kirche

Robert Zollitsch: Keine Euro-Kritiker im Parlament

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BADEN-BADEN. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, hofft, daß die Alternative für Deutschland (AfD) nicht in den Bundestag einzieht. „Unsere Zukunft liegt in Europa und nicht in der Rückkehr in die Nationalstaaten“, laberte er den Badischen Tagblatt.

Seiner Ansicht nach handele es sich dabei um ein „paar Nostalgiker“, die an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern sollten. Der Erzbischof sieht keine Alternative zum Euro. „Denn der zwingt uns, weiter zusammenzukommen.“ Zugleich sprach er sich für einen EU-Beitritt Serbiens aus. Für das Land gebe es keine Alternative zur Europäischen Union.

Am Freitag wird Zollitsch 75 Jahre alt. Gemäß dem Kirchenrecht werde er dem Papst seinen Rücktritt als Erzbischof anbieten. Er betonte jedoch: „Mich würde es freuen, wenn ich mein Amt noch weiterführen darf, solange ich Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz bin.“ Seine Amtszeit endet im März 2014.

Von Storch weist Kritik zurück

Die Berliner AfD-Kandidatin und Vorsitzende der Zivilen Koalition, Beatrix von StorchBeatrix von Storch wies die Kritik Zollitschs in einem offenen Brief zurück und warf ihm vor, sein Amt zu mißbrauchen. Die Bürger erwarteten vom Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz die Verteidigung christlicher Werte, schrieb von Storch. Zollitsch aber warne vor der AfD, und nicht vor Parteien wie Piraten oder Grüne, die anders als die AfD klar unchristliche Werte verträten.

„Herr Erzbischof Zollitsch, was vertritt die AfD, daß Sie so unkontrolliert gegen sie vorgehen? Für die AfD ist zum Beispiel Familie die Keimzelle der Gesellschaft, also Vater, Mutter, Kind. Die Piraten werben mit `Vater, Vater, Kind´ – und sie wollen – als katholischer Bischof – daß wir scheitern“, fragte die AfD-Kandidatin.

Die Grünen dagegen seien für die Homo-Ehe. „Und Sie warnen – als katholischer Bischof – nicht vor den Grünen, sondern der AfD? Was ist Ihre Aufgabe“, ergänzte sie. Die Bürger seien die Lügen, den Betruges und den Machtmißbrauch der Politik zu Lasten ihrer Freiheit und ihrer Ersparnisse müde. „Wir, die Alternative für Deutschland, treten am 22. September 2013 dagegen zur Wahl an. Sie wollen, daß wir scheitern? Erzbischof Zollitsch – wir werden Sie enttäuschen“, versprach von Storch.

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aus JF 10.08.2013

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GRÜNE: anti-demokratisch..nur linksextremes ist erlaubt…Grüne rufen zur Sabotage von AFD-Wahlkampf auf


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vom Gesetz und den Behörden zugelassene Parteien massiv, mit Gewalt, daran hindern Wahlkampf zu betreiben…..

Diese gesetzwidrige und Demokratiefeindliche Sichtweise wird offiziell von den GRÜNEN unterstützt und betrieben……

Da hilft letztendlich nur noch die Bildung von eigenen Schutztruppen…..Polizei ist nicht mehr zuverlässig…..wir müssen uns selber wehren!!!

Nicht jammern und klagen! Schutztruppen organisieren……ohne geht es nicht mehr….nur schön reden und Polizei anrufen und  Verklagen, bringt nichts!

Diese Organe, Polizei und Justiz, sind nicht mehr neutral und werden zudem zahlenmäßig drastisch reduziert.

Von GRÜN-ROTER Politik!

Warum wohl?

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GÖTTINGEN. Die Grüne Jugend ratte-grüner anti-fa hsrin Göttingen hat zusammen mit anderen linksextremen Gruppierungen dazu aufgerufen, den Wahlkampf der Alternative für Deutschland (AfD) zu sabotieren. „Wir wollen nicht, daß solche und andere rechte Parteien ihr nationalistisches, rassistisches, antisemitisches und islamfeindliches Gedankengut verbreiten können, auch nicht im Wahlkampf“, teilte die Jugendorganisation mit.

Sie rief dazu auf, Wahlplakate und „rechte Propaganda“ in Göttingen zu „melden“. Die AfD sei „durchsetzt von einigen bekannten Neonazis“. Weiter heißt es: „Zusammen können wir dieses Gedankengut aus dem Alltag und dem Wahlkampf halten und rechten Populisten mehr als diesen versauen!“

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Linksextremisten haben zudem einen Gasthof angeschrieben und massiv bedroht, in der die Partei einen Stammtisch abhält, und diesen aufgefordert, die Veranstaltung zu verhindern..

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In den vergangenen Tagen waren in der Stadt reihenweise AfD-Plakate zerstört worden, berichtet die Hessische-Niedersächsische Allgemeine.

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Wir erwarten zum Aufruf der Grünen eine Stellungnahme des Göttinger Bundestagsabgeordneten Jürgen Trittin“, sagte AfD-Kreisverbandschef Matthias Hans.

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Junge Freiheit vom 10.08.2013

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Grüne Sprachpanscher….sie sind unfähig deutsch zu reden….Wer grün wählt, bekommt Dummdeutsch


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grüne schweine
grüne schweine

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Wer grün wählt, bekommt Dummdeutsch. Es ist nicht nur der „Veggie Day“, mit dem Bündnis 90 / Die Grünen das Volk auch sprachlich bevormunden wollen. Im Programm der Partei für die Bundestagswahl wimmelt es nur so von Anglizismen: „Gender Budgeting“, „Genfood“, „Green New Deal“, „Greenwashing“ und so weiter.

Schon im niedersächsischen Koalitionsvertrag von Rot-Grün fiel diese Fremdwortsucht auf: „Feedback-Kultur“, „gelabelte Angebote“, „Racial Profiling“ – „ein verschwurbeltes Gutmenschen-Kauderwelsch, das ihrem Koalitionsvertrag einen pseudo-modernen Anstrich verpassen soll“, bemängelte Björn Thümler, Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion im Niedersächsischen Landtag.

„Hello Kita“

Da wendet sich der Sprachfreund mit Grausen. Er verzweifelt nicht nur daran, daß es den Grünen an Sprachtreue mangelt. Es fällt ihm auch zugleich auf, daß zahlreiche Verwirrwörter für Pläne stehen, umzuverteilen und die Freiheit einzuschränken. Ein Beweggrund für die Verwendung von Denglisch ist also klar: Die eigentlichen Absichten wollen die Grünen mit Blendwörtern verschleiern. Kein Wunder, daß sich die Grünen in den Verständlichkeitstests der Universität Hohenheim regelmäßig weit hinten plazieren.

Mit der deutschen Sprache haben die Grünen ihre Schwierigkeiten: „Wir können Energiewende“, stammeln sie etwa gleich zur Begrüßung auf der Startseite ihres Netzauftritts. Im Wahlprogramm schwafeln die Grünen von „Politikkohärenz“ – ist Zuverlässigkeit gemeint? Auf einem Wahlplakat ist ein vielleicht zweijähriges Mädchen abgebildet, zusammen mit dem Spruch: „ICH SAG: HELLO KITA.“ – vermutlich eine Anspielung auf die „Hello Kitty“-Massenware. Ein etwa gleichaltriger, möglicherweise türkischer Junge erklärt auf einem anderen Plakat, das die wenig schmeichelhaften „Deine Mudda“-Witze aufgreift: „MEINE MUDDA WIRD CHEF.“

Pidgin-English als Amtssprache

Auf den ersten Blick sind das alles Ärgerlichkeiten und Albernheiten. Wohin die Reise letztlich jedoch gehen soll, verdeutlichte die Lobbyistin Ulrike Guérot vor der grünen Heinrich-Böll-Stiftung:

„Lernt Englisch, Denglish, Frenglish, lernt Englisch, lernt Englisch! Ja, wir werden das Englische verflachen, beleidigen, schlecht aussprechen, vereinfachen, verhunzen, verunglimpfen, ihm Gewalt antun, wir alle, die wir 2.000 Wörter davon sprechen, das internationale Verständigungsvokabular. Oscar Wilde wird uns verfluchen, Ernest Hemingway auch, und wir werden antworten: was sollen wir denn sonst sprechen? … Darum braucht die EU, braucht Europa, ganz profan Englisch als Amtssprache, als zweite offizielle Sprache neben der Landesprache in jedem Mitgliedsland. In jeder lokalen oder regionalen Behörde innerhalb der EU muß es möglich sein, mit `Pidgin-English´, mit Küchenenglisch durchzukommen, einen Paß zu beantragen, in ein Krankhaus eingeliefert zu werden, auf dem Polizeikommissariat eine Aussage zu tätigen.“

Guérot leitet das Berliner Büro des „European Council on Foreign Relations“, der unter anderem vom amerikanischen Milliardär George Soros und großen Geldhäusern finanziert wird. So lassen sich die Grünen vor den Karren der Hochfinanz spannen, die Englisch als Welteinheitssprache durchsetzen will. Die englischen Schlagwörter in den grünen Programmen und Koalitionsverträgen sind hier nur die Vorboten nicht einer grünlichen, sondern einer greulichen Politik.

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aus Junge Freiheit 10.08.2013

 

Ausländerkriminalität im Tagesgeschehen


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Das ganze Ausmaß der Ausländerkriminalität bleibt den meisten Deutschen verborgen, weil er erstens nur von den Fällen erfährt, über die die Regionalzeitungen berichten; zweitens, weil einige nördliche Bundesländer über die Nationalität der Täter nichts mehr verlautbaren. Ein unvollständiger Überblick über Nachrichten aus der Schweiz, Österreich und Deutschland zeigt bereits die erschreckende Realität.

Hier eine kleine Sammlung aus nur drei Märztagen:

Mittwoch, 24. März 2010

–    Mörderin nach 10 Monaten schon frei, (kurier.at)

–    Das Kettenphantom ist gefaßt, (kurier.at)

–    Wiener Polizei von Frauen bestohlen, (kurier.at)

–    Gewaltexzesse in Hürm: absoluter Horror, (kurier.at)

–    Mehr Raubüberfälle, Drohungen und Gewalt gegen Beamte, (bazonline.ch)

–    Mehr Einbrüche und Taxiräuber im Landkreis Lörrach, (bazonline.ch)

–    Kosovarin tötete – und darf in die Schweiz zurück, (bazonline.ch)

–    Aktuelle Warnung vor Betrügern (Badische-Zeitung) Unglaubliches.

–    Kirche, Juden, Schwule: Topolanek in Fahrt, (kurier.at)

Dienstag; der 23. März 2010

–    Pärchen schlug in der S-Bahn zu. (presseportal.de)

–    17jährige sexuell belästigt, (presseportal.de)

–    Jugendliche schlagen und berauben zwei Männer, (presseportal.de)

–    Kioskeinbrecher aus Bremen nach Geständnis wieder auf freiem Fuß. (presseportal.de)

–    Straßenraub in Höntrop, (presseportal.de)

–    Bundespolizei nimmt 25jährigen Mann fest, (presseportal.de)

–    Festnahmen wegen unerlaubten Aufenthaltes, (presseportal.de)

–    Zeugenaufruf. Spielhalle ausgeraubt, (presseportal.de)

–    Tatverdächtiges Trio verschwand in weißem Honda Civic. (presseportal.de)

–    Schwarzafrikaner (von drei Südländern) niedergeschlagen und beraubt, (preseportal.de)

–    Wieder falsche Schmuckverkäufer gefaßt, (presseportal.de)

–    Zwei maskierte und bewaffnete Täter (türk. Akzent) überfallen Einkaufstand (presseportal.de)

–    Vier Tatverdächtige nach Raubüberfall festgenommen. (presseportal.de)

–    Bundespolizei deckt sechs Fälle unerlaubter Migration auf. (presseportal.de)

–    Mädchen an Bushaltestelle Handy entrissen, (presseportal.de)

–    Bundespolizei findet Kokain in Kosmetikflaschen, (presseportal.de)

–    Körperverletzung nach Streit auf Bahnhofsvorplatz.

(presseportal.de)

–    Massenschlägerei bei Hochzeit im Aargau. (bazonline.ch)

–    Mann zu Tode geprügelt, (bazonline.ch)

–    Kriminalstatistik: 666 Vergewaltigungen, (bazonline.ch)

–    Düsseldorfs gemeinster Räuber, (bild.de)

–    Türsteher prügelt Gast ins Koma. (20min.ch)

–    Schwalmstadt-Treysa: Orientalbande überfällt und verletzt 26jähri-gen Einheimischen, (radio-freiheit.info)

–    Zwei Drogenhändler afrikanischer Herkunft, (polizeibericht.ch)

–    Sieben Mitglieder einer Einbrecherbande festgenommen, (polizeibericht.ch)

–    Raub in Tankstellengeschäft, (polizeibericht.ch)

–    Aktuell! Warnung vor Betrügern. (Badische-Zeitung)

–    Poker-Räuber gibt 4.000 Euro zurück, (bild.de)

–    Berliner Poker-Räuber gibt Beute zurück, (morgenpost.de)

–    Im Treppenhaus begrapscht: 24jährige überfallen, (abendzeitung.de)

–    Taschendiebbande vom Balkan im Ruhr gebiet zerschlagen. (derwesten.de)

–    Pokerräuber mit Taschengeld abgespeist, (tagesspiegel.de)

–    Poker-Raub: Hier gabs den Kassensturz, (bz-berlin.de)

Montag; 22. März 2010

–    Poker-Raub: Drathzieher geschnappt? (bz-berlin.de)

–    Albaner! Drogen-Schmuggel: 232 Kilogramm Mariuana aus Verkehr gezogen, (abendzeitung.de)

–    Todes-Vater Shala B. wollte neben ihm beerdigt werden, (bild.de)

–    Zöllner beschlagnahmen Dopingmittel, (bild.de)

–    Sie schlugen Löcher ins Parkett. (20min. ch)

–    Wegen 20 Franken zu Tode geprügelt. (20min.ch)

–    Drogendealer festgenommen, (berlin.de)

–    Opfer noch nicht vernehmungsfähig, (b2b-deutschland.de)

–    Mit Molotow-Cocktails Moschee angegriffen, (derwesten.de)

–    Brutale Attacke auf 27jährigen in der Lenzsiedlung, (abendblatt.de)

–    Altreifen entwendet – Festnahme, (presseportal.de)

  • Zeugenaufruf nach gefährlicher Körperverletzung in Hamburg-Lokstedt. (presseportal.de)
  • Räuberisches Wochenende, (presseportal.de)
  • Mutmaßlicher Mörder gefaßt, (welt.de)
  • Jugendliche überfallen, (rp-online.de)
  • Heroinländer aus Libanon und Vietnam gefaßt, (morgenpost.de) Fall Saracuz: War der Mörder sein Freund? (abendzeitung.de) Fünf Jahre Haft für versuchten Mord, (derwesten.de)
  • Späte Erfolge gegen kriminelle (Ausländer-) Banden, (kurier.at)

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ein kleiner Auszug von nur drei Tagen des Monates März im Jahre 2010…………

Die gesamte Liste, nur von Januar 2010 an (all die Jahre davor lassen wir mal der Übersicht-halber ausser acht) , wäre, bei nachgewiesen steigender Quote der Migranten-Verbrechen, so groß, dass spätestens nach 10 Seiten jeder den Hals voll hätte und die Liste hätte …….

Die Anzahl liegt bei rund 2000 Immigranten/Asylanten-Verbrechen pro Monat…….

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Allein ~ 24.000 im Jahre 2010……

~  30.000 im Jahre 2011

~  36.000 im Jahre 2012

~  24.000 bis Juni 2013

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Tendenz rapide steigend.

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Die besondere Aggressivität im Bereich von schwerer, schwerster und tödlicher Körperverletzung ist insbesondere seit 2011 extrem gestiegen.

Die Mordrate schließt sich dem Trend an.

Insbesondere bei Türken und Arabern, sowie allgemein bei muslimischen Immigranten/Asylanten, steigt die Entwicklung zur Körperverletzung mit Todesfolge rapide.

Türkische Jugendliche bilden Banden und schikanieren ganze Ortsteile und Schulen.

Brandanschläge auf Einkaufszentren, öffentliche Einrichtungen…..insbesondere stark steigende Tendenz auf Brandanschläge gegen christliche Kirchen )

Etliche Fälle von brutalster, grausamster Tötung allein im Jahre 2013….Daniel Siefert, Johnny K. …..u.v.a.

Gleichzeitig werden immer Polizisten entlassen aus Kostengründen, da das Geld in die „EU“ fließt (laut ESM-Vertrag).

Staatsanwälte werden reduziert. Kein Geld mehr für Gefängnisse.

Folge: Freispruch oder „auf Bewährung“, was dem gleich kommt…….

In der Aufführung sind Verbrechen durch rumänische Zigeuner nicht enthalten.

Ab dem Jahre 2014 haben Rumänen laut „EU“ freie Wohnwahl in der „EU“………es werden ~ 2.000.000 Zigeuner erwartet…………………….

Kurznachrichten 32. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■  Rückkehr in die Steinzeit:

Im Norden Afghanistans, wo deutsche Soldaten die Bevölkerung vor den radikalen Islamisten schützen sollen, hat diese nun selbst den radikalen Islam der Taliban wieder einge­führt. Dort trat eine Anordnung führender Kleriker mit Beschränkungen für Frauen in Kraft. Das Dekret verbietet Frauen, ohne männliches Familienmitglied das Haus zu verlassen oder ein Krankenhaus zu be­treten. In den Medien wird das alles nicht veröffentlicht, weil dann die Absurdität des viele Milliarden Euro teuren deutschen Af­ghanistaneinsatzes deutlich würde.

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■ Bank kassiert Wertsachen ihrer Kunden:

Im Januar 2013 haben Gangster bei einem der spektakulärsten Coups in Berlin-Steglitz einen 45 Meter langen Tunnel in den Tresor­raum einer Volksbank gegraben und 294 Schließfächer geleert. Sie ließen aber viele Edelmetalle, Tausende Schmuckstücke und eine große Menge Bargeld am Boden des Tresorraumes liegen. Die Kunden, denen diese Wertsachen gehörten, bekommen sie dennoch nicht zurück. Sie hätten die Wertsachen oder Geldscheine (mit Serien­nummern) zuvor fotografieren und einen

unabhängigen Zeugen (etwa einen Notar) haben müssen, um nachweisen zu können, dass diese sich tatsächlich in ihrem Tresor befanden. Nur ein Kunde konnte bislang diese hohen Anforderungen erfüllen.

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■ Bundespräsident ist Pate einer Biga­mistenfamilie:

Das deutsche Staatsober­haupt Joachim Gauck hat in Gelsenkirchen im Ruhrgebiet die Patenschaft über die aus dem Kosovo stammende islamische Familie Tatari übernommen. Der arbeitslose Vater lebt mit derzeit zwei Frauen und acht Kin­dern auf 220 Quadratmetern Wohnfläche, die das Sozialamt bezahlt. Der Gelsenkir- chener Stadtsprecher Oliver Schäfer bestä­tigt, dass solche Bigamie in Deutschland rein rechtlich gesehen verboten ist. Aber Gauck hält schützend seine Hand über die­se orientalische Form der Lebensgemein­schaft. Und das Sozialamt will Herrn Tatari deshalb auch noch weitere Frauen und Wohnungen finanzieren.

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■ Mineralwasser darf auch Pflanzenschutz­mittel enthalten:

Ein »natürliches Mineral­wasser« muss nicht absolut rein sein. Das Gebot »ursprünglicher Reinheit« der bundesweiten Mineral- und Tafelwasser­verordnung »fordert keine absolute Abwe­senheit von Schadstoffen«, entschied der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württem- berg (VGH) in einem Urteil. Demnach dür­fen auch Reste von Pflanzenschutzmitteln und hormonelle Belastungen in »natürli­chem Mineralwasser« enthalten sein.

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■ Trauer-Einbrüche:

Die Polizei warnt vor Banden, welche zum Zeitpunkt von Bestat­tungen in die Wohnungen der Hinterblie­benen einbrechen. Bundesweit haben sich demnach neue Netzwerke osteuropäischer Gruppen auf diese Form der Kriminalität spezialisiert. Die notwendigen Informatio­nen bekommen sie aus den Traueranzeigen der lokalen Tageszeitungen.

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■ Briten behalten Gold der Bundesbank:

Die Bundesbank hat angekündigt, das in den USA, Frankreich und Großbritannien lagernde Gold nach Deutschland zurück­holen zu wollen. Doch die Londoner Zen­tralbank teilte mit, das Gold der Deutschen nicht herausgeben zu können. Grund: Man habe festgestellt, dass Großbritannien we­

nige Tage vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges stellvertretend für die damali­ge Deutsche Reichsbank viele Tonnen Gold auf dem Weltmarkt verkauft habe. Das Gold sei nach jetzt vorliegenden Informationen zuvor in der Tschechoslowakei von den Deutschen geraubt worden. Nun müsse man erst einmal klären, ob die Deutsche Bundesbank heute dafür haften müsse. Wahrscheinlich gehöre Deutschland das in London eingelagerte Gold nicht mehr.

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■ Geschwätz von gestern:

Entwicklungshil­feminister Dirk Niebel (FDP) wurde gewählt, weil er das Entwicklungshilfeministerium verkleinern oder gleich ganz abschaffen wollte. Doch in seinem Ministerium wurden mehr als 200 neuen Stellen für den »Aus­bau der Entwicklungszusammenarbeit« geschaffen. Das ist so viel wie in keinem anderen Ministerium. Insgesamt hat die Bundesregierung in der auslaufenden Le­gislaturperiode rund 1250 neue Stellen in Ministerien und im Bundeskanzleramt ein­gerichtet. Versprochen aber hatte man den Wählern eine Kostenreduzierung.

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■         Krebserregende Gummi-Clogs:

Plastik- Clogs, klobige Gummischuhe nach dem Vorbild der holländischen Holzpantoffeln, sind modern. Doch eine Analyse zeigte nun, wie giftig sie sind. Im Test fanden Forscher bei sechs von zehn Modellen krebserregen­de Stoffe in hoher Konzentration. Betroffen sind beispielsweise Schuhe der Händler Kaufland, Deichmann und Zalando. Sie ent­halten in hoher Konzentration krebserre­gende Polyzyklische Aromatische Kohlen­wasserstoffe (PAK). Bei Gummischuhen der Marke Birkenstock wurden zudem gefährli­che Lösungsmittel nachgewiesen

 

Bundespräsident Gauckler ist Pate eines islamischen Biga­misten…deutsche Gesetze massiv missachtend…


 Tatari und bis jetzt seine acht Kinder…alles auf unsere Kosten…anti-deutsch…..anti-sozial…..anti-europäisch—-ein Hardliner-Moslem—–verehrt von Gauck…..

 

Sabedin-Tatari-Gelsenkirchen bigamisten

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 Bundespräsident ist Pate einer Biga­mistenfamilie: Das deutsche Staatsober­haupt Joachim Gauck hat in

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Gelsenkirchen im Ruhrgebiet die Patenschaft über die aus dem Kosovo stammende islamische Familie Tatari übernommen.

Der arbeitslose Vater lebt mit derzeit zwei Frauen und acht Kin­dern auf 220 Quadratmetern Wohnfläche, die das Sozialamt bezahlt.

Der Gelsenkirchener Stadtsprecher Oliver Schäfer bestä­tigt, dass solche Bigamie in Deutschland rein rechtlich gesehen verboten ist.

Aber Gauck hält schützend seine Hand über die­se orientalische Form der Lebensgemein­schaft.

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Und das Sozialamt will Herrn Tatari deshalb auch noch weitere Frauen und Wohnungen finanzieren.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 32-2013

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gauck-ich-kriege-euch-alle

Freut euch, ihr Deutschen…..ihr dürft die sexuelle Gier nach Vielweiberei von Tatari und Co bezahlen.

Ohne euch und euer Geld, hätte er keine Kraft mehr für x-Frauen……der Arme müsste dann arbeiten!!!!!!

Freilich bekäme er, würde er wirklich für seine Grossfamilie arbeiten gehen, weniger Geld als Sozial-bereicherter der besonders schützend-werten Klasse.

Seine besondere Qualifikation:

ständig geil, viele Kinder und: er ist Moslem und Immigrant! Das schlägt jede andere Berufung!

Gauck überlegt, ob er auf eure Kosten, nicht Pate von allen Moslems mit Vielweiberei wird.

Immigrant, Moslem, Vielweiberei……..Gauck’s Lieblinge…….

Gauck……er schweigt angeödet bei der deutschen Nationalhymne und heult wie ein Gassenhund bei der USA-Hymne und blickt seinen Herrn Obama unterwürfig hechelnd an….“war ich brav? hab ich das gut gemacht?….Danke Meister…..ja sicher, ich werde die Deutschen weiterhin demütigen und beleidigen. Was immer ihr wollt……wau, wau…!“

kein Scherz, sondern bittere Realität.

Gauck, der größte Verräter des deutschen Volkes…….er hat den ESM-Vertrag unterschrieben……er kriecht schleimend bei Türken in die Dönerläden……er sorgt dafür, dass moslemische Bigamisten eine Extra-Rolle spielen dürfen…..er sorgt dafür, dass das deutsche Rechtssystem nicht für Moslems zählt…..wenn Moslems morden, werden sie eben freigesprochen……Beweise gibt es genug.

Gauck……ein Hochverräter und die größte Schande selbst unter Politikerkreisen……….

 

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Gesundheit: Garten: Biogift und Nebenwirkungen


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■ Gegen das weltweit verbreitete Herbizid Roundup ist buchstäblich kein Kraut gewachsen. Zahlreiche Studien weisen auf eine gesundheitsschädi­gende Wirkung der Inhaltsstoffe von Roundup hin. Doch diese Gefahren wurden bislang heruntergespielt.

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medien, audio

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.Jeder zweite Gärtner nutzt das Herbizid Rounduproundup_montage. Und das fördert nach jüngsten Studien Gendefekte, Krebs und hormo­nelle Veränderungen. Dort, wo Roundup verstärkt eingesetzt wird, da kommt es zu einer auffallenden Erhöhung von Geburts­schäden und Missbildungen. Viele Wissen­schaftler warnen schon lange vor Roundup. Doch der Verkauf geht munter weiter. Seit mehr als zwei Jahrzehnten arbeitet Mon­santo auf dem Sektor gentechnisch modifi­zierter Feldfrüchte. Größere Skrupel schien der Konzern nie zu haben. Unter anderem lieferte er in der Zeit des Vietnamkrieges das berühmt-berüchtigte Herbizid Agent Orange, welches bei der dortigen Bevölke­rung wie auch bei US-Soldaten unheilbare gesundheitliche Schäden verursachte. Um Monsanto gab es schon viele Skandale, von gefälschten wissenschaftlichen Untersu­chungsberichten, zu denen sich ehemalige Konzernmitarbeiter äußerten, über weit­reichende politische Beeinflussung bis hin zu fragwürdigen Geschäftspraktiken und Produkten, die Bauern in den Ruin und Selbstmord trieben. 1974 kam das Herbizid Roundup auf den Markt. Und 1996 klagte der Staat New York gegen Monsanto, weil das Unternehmen sein Produkt RoundupHerbicideApplication

 als angeblich »biologisch abbaubar« be­worben hatte. In Frankreich wurde der Her­steller elf Jahre später aus gleichem Grund verklagt: Die Werbung mit Charakterisierun­gen wie »biologisch abbaubar« und »um­weltfreundlich« seien Etikettenschwindel, hieß es. Immer wieder gerieten Monsanto und Roundup in die Negativschlagzeilen. Neueste Studien zeichnen jetzt ein wirk­lich besorgniserregendes Bild. Das Produkt Roundup enthält den Wirkstoff Glyphosat, ein Phosphonat aus den Elementen Phos­phor, Kohlenstoff, Sauerstoff, Stickstoff und Wasserstoff. Diese organische Verbindung wurde 1950 erfunden und hat seitdem ei­nen wahren Siegeszug angetreten. Sie wirkt auf den Pflanzenstoffwechsel ein und unter­bindet den als Shikimatweg bekannten che­mischen Prozess, mit dem Pflanzen für sie lebenswichtige Stoffe synthetisieren. Gly­phosat wirkt stark blockierend auf das En­zym EPSP-Synthase. So bleibt die Bildung aromatischer Aminosäuren aus. Mit Blick auf grüne Pflanzen wirkt Glyphosat unse­lektiv und betrifft somit nicht nur bestimm­te Sorten. Natürlich kommt die Gentechnik zuhilfe, um Nutzpflanzen vor einer Zerstö­rung zu bewahren. Und wenn Roundup aufs Gerstenfeld versprüht wird, dann geht nur das Unkraut kaputt. Viele Landwirte glau

ben, alles richtig zu machen. Denn schließ­lich wurde das Mittel von den Behörden zugelassen. Doch wie sich schnell heraus­stellt, sind die Dinge nicht ganz so einfach gelagert. GlyphosatArgantonio Glyphosat selbst birgt entgegen aller Entwarnungen durch Hersteller und Behörden einige wirklich existenzielle Ge­fahren für Mensch und Tier. Hinzu kommen aber auch schädliche Auswirkungen des in Roundup verwendeten Netzmittels Tallo- wamin, das ein Abperlen des Giftes am Un­kraut verhindert. Schließlich soll Glyphosat ins Innere von Unkräutern eindringen. In Deutschland werden jährlich mindestens 7000 Tonnen des Herbizids über die Felder verteilt. Warum aber sollte Glyphosat auch für tierisches Leben gefährlich sein? Den Shikimatweg gibt es nur bei Pflanzen, wie also sollte das Herbizid bei Mensch und Tier schädigend wirken, wenn doch unsere

Biosynthese andere Wege geht? 

Die tickende Zeitbombe

Experten nennen Roundup eine »ticken­de Zeitbombe«, deren Gefahrenpotenzial erheblich unterschätzt werde. Das sagt auch der umstrittene amerikanische Medi­zinkritiker Dr. Joseph M. Mercóla. Der Arzt behauptet, dass Roundup und sein Wirk­stoff Glyphosat bei Menschen in 18 euro­päischen Ländern im Körper nachgewiesen worden sei. Und es gibt Erkenntnisse, die Glyphosat als Verursacher von Brustkrebs identifizieren. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat jetzt ebenfalls eine Studie zur europaweiten Prä­senz von Glyphosat veröffentlicht. Danach zählt Deutschland sogar zu den besonders belasteten Ländern. Bei siebzig Prozent aller Deutschen kann man demnach im Körper die Rückstände des Herbizids nach- weisen. Ähnliche Werte seien bei Briten und Polen registriert worden, während die

Substanz bislang lediglich bei zehn Prozent aller Bulgaren und Mazedonier nachgewie­sen werden konnte. Dort wird sie aber auch kaum eingesetzt.

Komplexe chemische Vorgänge

Eine von Mercóla zitierte, im Fachblatt Ar­chives of Toxicology publizierte Studie vom Februar 2012 weist schockierende Auswir­kungen auf die menschliche DNA nach, selbst, wenn Roundup um das 450-fache gegenüber der landwirtschaftlich genutzten Konzentration verdünnt werde. Für die star­ke Toxizität sei allerdings nicht allein das Glyphosat verantwortlich, sondern auch das schon erwähnte Netzmittel Tallowamin. Diese oberflächenaktive Substanz ist auch als MON 0139glyphosate oder POEA bekannt. Sie stei­gert die Absorption von Glyphosat durch menschliche Zellen und Gewebe offenbar sehr stark. Auch hier zeigt sich, dass das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile, ein synergistischer Effekt in der Toxikologie, durch den sich mehrere gleichzeitig auftre­tende Negativeinflüsse durch Chemikalien gegenseitig fördern und verstärken. Wa­rum aber in Mensch und Tier, wenn doch nur der Pflanzenstoffwechsel betroffen ist? Die Antwort fällt relativ einfach und nach­vollziehbar aus: Auf jede einzelne Zelle in unserem Körper kommen etwa zehn Bakte­rien – wir sind eine innere Welt, ein Planet für mikrobielles Leben, das normalerweise einen gewissen Gleichgewichtszustand zwi­schen hilfreichen und bedrohlichen Mikro­organismen einnimmt. Dieses empfindliche Gleichgewicht wird aber sofort nachhaltig gestört, wenn selbst minimale Mengen des Herbizids in den Körper gelangen. Denn Bakterien kennen den Shikimatweg. Das Glyphosat giftstört oder unterbricht die bak­teriellen Lebenszyklen. Laut Dr. Mercóla betrifft dies leider vor allem benevolente Mikroben. Geraten sie in die Minderzahl, wachsen gleichzeitig die Chancen für die malignen Bakterien.

Durch Roundup im Körper werden demnach komplexe chemische Umsetzungen aus­gelöst, die letztlich auch krebserregende, karzinogene Nebenprodukte bilden. Joseph Mercóla verweist im Übrigen auch auf Ar­gentinien, wo mit dem massiven Gebrauch von Herbiziden eine 100-fache Steigerung an Fehlgeburten zu verzeichnen sei. Auch

Fruchtbarkeitsprobleme und fetale Miss­bildungen seien hier überdurchschnittlich häufig festzustellen. Dr. Mercóla ist keines­wegs der Einzige, der mit Nachdruck auf die mit Glyphosat verbundenen Gefahren auf­merksam macht. Vor Jahren schon warnte der französische Mikrobiologe Professor Gilles-Éric Séralini von der Universität Caen vor der bedrohlichen Wirkung von Round­up auf menschliche Zelllinien. Eine um das Hunderttausendfache verdünnte Roundup- Lösung starte in Zellen die Apoptose, ein internes Selbstmordprogramm. Beobachtet wurde das an menschlichen Embryonenzel­len. Laut Séralini könnten Krebs, regenera­tive Störungen und Nervenkrankheiten die Folge sein. Doch Monsanto zeigte sich we­nig beeindruckt.

Missbildungen und Geburtsdefekte

Die Zulassungsbehörden in Frankreich und Österreich hätten die Séralini-Studie be­gutachtet und dabei festgestellt, dass von ihnen geforderte Laborstandards nicht ein­gehalten worden seien. Einige Laborwerte seien problematisch, die Zelllinien-Methode auch nicht standardisiert, wenn es um die Zulassung von Herbiziden gehe. Ernster ge­nommen wurden hingegen die Studien, wie sie Monsanto selbst zu Roundup veröffent­lichte – und die natürlich eine völlige Unbe­denklichkeit attestieren. Aber langsam wird die Öffentlichkeit aufmerksam. In Rotter­dam haben sich 600000 Einwohner gegen den Einsatz von Roundup ausgesprochen. Nun wurde das Herbizid dort verboten. In den USA wurden dagegen die erlaubten Glyphosat-Grenzwerte noch einmal ange­hoben. Und was macht unsere Politik? titelgSeit Jahren schon sollen die zuständigen Regu­lierungsbehörden von den Gefahren des Herbizids gewusst haben, unter anderem auch von Missbildungen bei Fröschen und Hühnerembyronen. 2011 veröffentlichte eine Expertengruppe den Bericht »Roundup und Geburtsdefekte – Wurde die Öffentlich­keit im Dunkel gelassen?« Der Bericht wirft dem deutschen Ministerium für Verbrau­cherschutz vor, Glyphosat als unbedenklich dargestellt, dabei aber Zahlen geschönt zu haben. Es passiert jedenfalls nichts. Das Mittel ist weiterhin im Handel. Als Hobby­gärtner sollte man es vorsichtshalber mei­den und auch mit Roudup möglicherweise belastete Produkte nicht kaufen

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 32-2013

 

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Ausgespäht und abgezockt – der gläserne Internetnutzer


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ln vielen Onlineshops werden Verbraucher systematisch ausspioniert und abgezockt. Mithilfe von IP-Tracking und Cookies entstehen ausgefeilte Nutzerprofile. Mitunter entscheiden sogar das Betriebssystem und der Internetbrowser über die Preise.

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Isabelle Chevalley verstand die scheinbar so faszinierende Welt des Internets nicht mehr. Eigentlich wollte die Schweizer Nationalrätin nur ein Bahnticket für die Strecke von Paris nach Genf buchen. Doch wann immer sie über ihren Computer die Websites der Schweizer Bahn SBB oder der französischen Staatsbahn SNCF aufrief, wurden für dieselbe Strecke ganz unterschiedliche Preise angezeigt. Und noch irritierender: Mit jedem Besuch stieg der Ticketpreis. Als die Politikerin dann über einen anderen Computer abermals die Seiten der Bahngesellschaften besuchte, wurde auf einmal wieder der ursprüngliche Preis genannt. Was im ersten Moment äußerst mysteriös klingt, lässt sich einfach erklären. Die Ticketshops der Unternehmen haben über das Internetprotokoll (IP) vollautomatisch die Internetadresse zurückverfolgt und festgestellt, dass Isabelle Chevalley die entsprechenden WebsiÉes häufiger besucht hatte, ohne die gesuchte Reise tatsächlich zu buchen. Mit ständig steigenden Preisen wollte die Bahngesellschaft Druck machen, nun endlich das Ticket zu kaufen. Als Chevalley einen anderen Computer benutzte, galt sie wieder als »neue« Kundin und wurde mit günstigen Ticketpreisen angelockt.

Manipulierte Verbraucher

Internetnutzer werden zu Freiwild für eine datengierige Schnüffelmafia. Und es sind keineswegs nur amerikanische oder britische Geheimdienste, die den E-Mail-Ver- kehr und das Internetverhalten der angeblich freien Bürger ausspähen. Auch private Unternehmen haben längst erkannt, wie sich Verbraucher im Internet manipulieren und abzocken lassen. Unglaublich: In manchen Fällen entscheidet die Wahl des Betriebssystems auf dem Computer oder der Internetbrowser, welchen Preis man zahlen

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muss. So wurde vor einiger Zeit bekannt, dass ein amerikanisches Reiseportal den Nutzern von /Wac-Rechnern höhere Preise anzeigte als den Nutzern von Windows- Rechnern. Wer einen teuren Mac nutzt, so das Kalkül, der gibt vermutlich auch mehr Geld für seine nächste Urlaubsreise aus. Der Wohnort eines Verbrauches spielte schon bisher zum Beispiel beim Kreditsco- ring eine wichtige Rolle. Früher schauten die Banker unter anderem auf die Postleitzahl. Wohnte der Kunde in einer Region mit überdurchschnittlich vielen Insolvenzfällen, dann wurde das Darlehen aufgrund des höheren Risikos eben teurer. Oder aber es gab gar kein Geld von der Bank. Doch nicht nur der Wohnort, auch die Straße kann über Kreditkonditionen entscheiden. Es macht schon einen Unterschied, ob der Darlehensnehmer nun in München-Bogenhausen oder in München-Hasenbergl wohnt.

Heute können die Internetshops in Bruchteilen von Sekunden über die IP-Adresse den Aufenthaltsort des Nutzers feststellen. Bei einer groben Filterung geht es lediglich darum, in welchem Land der potenzielle Kunde lebt. Je nachdem, welches Konsumverhalten dort vorherrscht, kann der Preis für bestimmte Produkte oder Dienstleistungen variieren. Die Deutschen knausern zum Beispiel bei Lebensmitteln. Dafür geben sie viel Geld für Autos und Reisen aus. Mithilfe der IP-Adresse lässt sich diese Methode aber noch erheblich verfeinern. Ist der Nutzer in einer kaufkraftstarken Region zu Hause, dann kann es passieren, dass ihm höhere Preise angezeigt werden als einem Nutzer aus einer Region mit hoher Arbeitslosigkeit. Ein weiteres wichtiges Instrument zur Ausspähung des Verbraucherverhaltens sind die sogenannten Cookies, mit deren Hilfe einzelne Seitenaufrufe eventuell wie

derkehrenden Besuchern zugeordnet werden können. Häufige Nutzer bekommen dann entweder günstigere oder höhere Preise angezeigt (Cookie-Pricing). Auf diese Weise lassen sich zum Beispiel elektronische »Lockvögel« ins Netz stellen. Wer einen Onlineshop zum ersten Mal besucht, der erhält als Köder einen günstigeren Preis als Stammkunden. Zurück zum Fall der Schweizer Nationalrätin Isabelle Chevalley. Schnell stellte sich heraus, dass es sich um einen Fall von IP-Tracking handelte. Der Onlineshop hatte die Internetadresse der Nutzerin blitzschnell zugeordnet und bemerkt, dass die Kundin kein Ticket gekauft hatte. Als sie später auf die Seite zurückkehrte, wurde ihr ein höherer Preis angezeigt. Dadurch sollte der Eindruck entstehen, dass inzwischen das Angebot an freien Plätzen knapper geworden sei. Um für den betreffenden Zug überhaupt noch ein Ticket zu ergattern, werden viele Kunden in dieser Situation vermutlich kurzentschlossen den Kauf-Button anklicken.

Systematische Spionage im Internet

Welche Branchen verstärkt IP-Tracking ersetzen, darüber lässt sich nur spekulieren. Experten nennen in diesem Zusammenhang vor allem Fluggesellschaften, Hotelsund eben Bahnunternehmen. IP-Tracking ebenso wie Cookies sind Instrumente der sogenannten Web-Analytics. Mit ihrer Hilfe werden Daten über das Verhalten von Besuchern von Websites gesammelt und ausgewertet. Die Analyse-Tools untersuchen zum Beispiel, woher die Besucher kommen, welche Bereiche sie auf einer Internetseite aüfsuchen und wie oft sie bestimmte Unterseiten und Kategorien ansehen. Längst hätten sich die Unternehmen angewöhnt, die Nutzer systematisch auszuspionieren,

kritisiert die Verbraucherzentrale Bundesverband. »Das Ergebnis sind Nutzerprofile, die zur gezielten Ansprache dienen oder lukrativ an Dritte verkauft werden.«

Der Einsatz solcher Tools ist aus Datenschutzgründen zwar umstritten, aber auch in Deutschland nicht verboten. Nach Ansicht von Yves Flückiger, Wirtschaftsprofessor an der Universität in Genf, kann der Einsatz von IP-Tracking gegen das Kartellrecht

verstoßen. Allerdings dürfte es nicht einfach sein, einen entsprechenden Nachweis zu führen. Gleichwohl versuchen einige Abgeordnete des französischen Parlaments, den Einsatz von IP-Tracking per Gesetz verbieten zu lassen. Von der EU-Kommission dürfen die europäischen Verbraucher dabei keine Hilfe erwarten. Auf eine Anfrage teilte Brüssel lapidar mit, IP-Tracking falle unter die Datenschutzrichtlinie der Union und damit unter die Datenschutzgesetze der

Mitgliedsstaaten. Über derlei Gleichgültigkeit kann die Europaabgeordnete Françoise Castex nur den Kopf schütteln. Die Kommission nehme ihre Verantwortung für ein Anliegen nicht ernst, das Millionen von europäischen Bürgern betreffe. So bleibt dem Verbraucher eigentlich nur, nach Möglichkeit ab und zu den Computer zu wechseln und die Cookies im Browser zu löschen. Oder aber, man kauft sein Zugticket eben am Schalter oder am Automaten.

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nachzulesen bei Kopp-exklusiv 32-13

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immer häufiger Anschläge auf christliche Kirchen in Deutschland….Täter aus dem türkisch-muslimischen Bereich….Polizei und Justiz mutwillig „machtlos“…


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Im multikulturellen Hannoveraner Stadtteil Garbsen haben jugendliche Intensivtäter (nach Medienberichten mit Migrationshintergrund) im Juli 2013 die evangelische Kirche niedergebrannt. Sie haben in dem Stadtteil in diesem Jahr mehr als dreißig Großbrände gelegt und freuen sich stets, wenn Polizei und Feuerwehr vergeblich versuchen, Herr der Flammen zu werden.

Kirchen in Brand gallen_kirche-brand asylanten türken schweiz

Den Tätern, die das alles mit Mobiltelefonen gefilmt und ins Internet gestellt haben, passierte bislang – nichts.

Erst brannten in Hannover-Garbsen vor einigen Jahren Mülltonnen. Ausländische Jugendgangs steckten sie in Brand. Dann waren es Autos. Die Täter bekennen sich ganz offen dazu, sie nennen sich AIG (»Ausländer in Garbsen«) oder KBB (»Kurdische Blutsbrüder«). Und jetzt traf es eine Kirche. Irgendwann werden vielleicht die ersten Menschen dort brennen.

Den Jugendgangs passiert ganz sicher nichts. Wir stellen einfach noch ein Dutzend mehr Sozialarbeiter und Streetworker ein, welche die »Jugendlichen« beständig fragen, welche Wünsche sie haben.

Schließlich müssen wir unsere Steuergelder ja irgendwie ausgeben. Und wenn man gar nicht mehr weiß, wohin mit dem vielen Geld, das durch Abgabenerhöhungen und Stellenstreichungen in Deutschland aus der Bevölkerung gepresst wurde, dann überweist man es ins Ausland.

Etwa nach Ägypten. Deutschland hat – zusammen mit der EU – dem neuen Regime in Ägypten die gigantische Summe von einer Milliarde Euro für die »Förderung der Menschenrechte« überwiesen. Sechzig Prozent des Geldes sind allerdings schon verschwunden. Denn wir haben das Geld ohne weitere Bedingungen überwiesen. Und mit den noch vorhandenen vierzig Prozent sollen nun nach dem Willen der ägyptischen Regierung Koran- Schulen gebaut werden.

Wen wundert es da noch, dass gerade eine Studie veröffentlicht wurde, nach der die Deutschen ärmer werden. In Deutschland ist das mittlere Bruttovermögen innerhalb von nur einem Jahr um gut ein Viertel eingebrochen.

Damit geht es der deutschen Mittelschicht inzwischen deutlich schlechter als der in Luxemburg, Frankreich, Belgien, Großbritannien oder auch Italien.

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nachzulesen bei Kopp-exklusiv 32-13

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„EU“-Politik): Luxus-Asylantenheime für Milliarden….Deutsche 6,50 E pro m², Asylanten 18,50 E…….


kein Geld mehr für deutsche und soziale und infrastrukturelle Massnahmen…………….

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Dafür geben wir die Steuergelder an anderen Stellen mit vollen Händen aus.

Die Stadt Hannover plant beispielsweise am Eichenweg im Ortsteil Bothfeld den Bau eines Luxus-Asylantenheims. Es wird die Stadt mehr kosten als die teuersten Luxuswohnungen in Hannover.

Die Verwaltung kalkuliert Kosten von 18,50 Euro Kaltmiete pro Quadratmeter, das sind drei Euro mehr als für Luxuswohnungen.

Deutsche Arbeitslose müssen unterdessen mit maximal sieben Euro pro Quadratmeter auskommen.

Hannover hat schon einmal den Bau von vier weiteren dieser Luxus-Asylantenheime angekündigt.

Also muss man wohl Steuern und Abgaben erhöhen, um das alles finanzieren zu können.

Zeitgleich hat der Staatsschutz in Hannover nicht mehr die Finanzmittel, um die immer häufigeren Anschläge auf christliche Kirchen in Deutschland aufzuklären.

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nachzulesen bei Kopp-exklusiv 32-13

Kein Geld mehr (wegen „EU“, Euro) Keine ausreichende Lebensmittelüberwachung mehr….


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Rot-GRÜN…..überall das gleiche Chaos….

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Nicht anders ist es mit der Finanzknappheit inzwischen bei der Lebensmittelüberwachung in Deutschland.

Sie erfolgt nur noch nach Kassenlage. Martin Müller ist Deutschlands oberster Lebensmittelkontrolleur. Erschlägt Alarm. Maximal die Hälfte aller 1,2 Millionen Lebensmittelbetriebe können die Aufsichtsbehörden vor dem Hintergrund leerer Kassen noch kontrollieren.

Es gibt demnach immer weniger Lebensmittelprüfer. Und das Kontrollsystem existiert also nur noch auf dem Papier. Kein Wunder, dass die Lebensmittelskandale immer schlimmer werden.

Wir müssen jetzt sparen, sparen und nochmals sparen, zu Gunster fremder Länder und Immigranten, Asylanten.

In Nordrhein-Westfalen wird beispielsweise die Denkmalförderung durch das Land ersatzlos gestrichen. Privatleute, die denkmalgeschützte Gebäude besitzen, stehen jetzt vor dem finanziellen Ruin, wenn sie die anfallenden Sanierungen nicht aus eigener Tasche bezahlen können. Bislang gab es fünfzig Prozent Zuschüsse

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nachzulesen bei Kopp-exklusiv

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Wegen Geldmangel („EU“ Geld für Ausländer „EU“) : Mörder werden nicht mehr inhaftiert….


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menschenverachtende und rassischtische (Opfer- und deutschfeindlich) ROT-GrÜNE Berliner-Politik

Schuld hat bei den GRÜNEN stets das Opfer…..warum ist es denn morgens überhaupt aufgestanden? Es hätte doch wissen müssen das mörderische Türken unterwegs sind……..ein schlechter Witz? Nein rot-grüne blutige Realität……….

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Das alles hat dann in deutschen Städten Folgen, die man kaum noch beschreiben kann, ein aktuelles Beispiel: Der 33 Jahre alte Türke Coscun P., der in diesem Jahr schon 23 Mal wegen schwerer Straftaten verhaftet wurde, hat im Juli 2013 sechs Passanten in Berlin-Kreuzberg mit einem Messer wahllos angegriffen und schwer verletzt.

Tuerke _Faust

Der schon wegen fahrlässiger Tötung und schwerer Körperverletzung vorbestrafte Mann verprügelte bei seiner Festnahme auch zwei Polizisten und wurde vom Haftrichter in die Psychiatrie eingewiesen.

24 Stunden später kam er nach der Intervention der Anwälte seiner Großfamilie wieder frei. Das geht nach Angaben der Berliner Zeitung jetzt schon seit 18 Jahren so.

Berlin hat eben nicht mehr die Finanzmittel, um alle 750 Intensivstraftäter entweder in Haftanstalten oder in geschlossenen psychiatrischen Einrichtungen festzusetzen. Man sieht das derzeit auch gut beim Prozess gegen jene türkischen Straftäter, die in Berlin Jonny K. einfach so zum Spaß to.tgetreten hatten. Vor allem aus Kostengründen sollen die Mörder nicht verurteilt werden. Von dem 19-jährigen Osman A. seien »wahrscheinlich keine weiteren Straftaten zu erwarten«,

hieß es nun vor Gericht.

Und der 20-jähri- ge Mittäter Mehmet E. habe lediglich aus einer »jugendtypischen Gruppendynamik« heraus den Kopf des ihm nicht bekannten Jonny K. als Fußball benutzt.

Der 20-jährige Haupttäter Onur U. habe »eine geringe Frustrationstoleranz«, die mildernd zu berücksichtigen sei. Keiner der Mörder soll noch länger in Haft bleiben.

Berlin muss schließlich auf die Kostenbremse treten.

Man reibt sich fassungslos die Augen.

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nachzulesen bei Kopp-exklusiv

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Wegen „EU“: Politik entzieht den Deutschen den Schutz auf Leben und Ordnung…….


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Während Politiker wie selbstverständlich Milliarden Euro Steuergelder zur Rettung südeuropäischer Pleitestaaten auf den Spieltisch schieben, müssen die Menschen einen hohen Preis bezahlen.

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German Police Patrol car in new blue-silver li...

Wegen der katastrophalen Haushaltslage in der Bundeshauptstadt Berlin müssen Polizisten dort jetzt ihre neu angeschafften schusssicheren Westen zurückgeben. Nein, das ist kein verspäteter schlechter Aprilscherz. In einem internen Rundschreiben der Polizei heißt es: »Der Haushaltslage geschuldet, ist eine >Mannausstattung< mit ballistischen Unterziehschutzwesten nicht realisierbar.« In den letzten Wochen hatte die Behörde 1590 schusssichere Westen gekauft. Eine gute Schutzweste kostet bis zu 1300 Euro. Doch bezahlen kann man sie nicht. Es kommt aber noch verheerender: Die Behörde fordert jetzt auch getragene Schutzwesten zurück. Sie sollen versteigert werden, um Geld in die Kassen zu bringen.

Rationiertes Benzin für die Polizei

Vielleicht kopieren die Berliner aus der Not heraus eine Neuerung in Griechenland. Dort werden Polizisten jetzt vermietet: Die Athener Regierung vermietet von sofort an Polizeifahrzeuge und Polizisten. Die Dienstleistung kostet dreißig Euro pro Stunde. Die Polizisten können etwa von Touristen als Sicherheitskräfte gemietet werden, um sich gegen die wachsende Zahl von Raubüberfällen zu schützen. Zurück nach Deutschland. In Hamburg sollen die Staatsanwälte weniger Straftaten verfolgen.

Sie haben auch hier richtig gelesen: Aus Kostengründen wird in Hamburg das Personal bei den Staatsanwaltschaften drastisch reduziert. Die Staatsanwaltschaft kann dann die von der Polizei ermittelten Delikte nicht mehr
abarbeiten. In der Folge werden Straftäter wegen langer Verfahrensdauer nicht mehr angeklagt. Und die Politik kann dann zynisch behaupten, es gebe immer weniger verurteilte Straftäter.

Man muss dazu wissen, dass die Zeiten für Kriminelle in Hamburg ohnehin schon gut sind. Weil bei der Hamburger Polizei immer mehr Stellen gestrichen werden, ist der Erkennungsdienst kaum noch besetzt. Fingerabdrücke
werden nur noch selten genommen, Wie-derholungs- oder Mehrfachtäter werden nicht mehr entdeckt. Und jetzt wird auch noch der Gefangenentransport der Justiz-vollzugsanstalten abgeschafft.

Den sollen künftig ganz normale Streifenwagen übernehmen. Dummerweise hat man dabei vergessen, dass seit Mai 2011 in ganz Deutschland aus Kostengründen Benzin und Diesel für Polizeifahrzeuge kontingentiert sind. Es gibt bestimmte Vorgaben. Und wenn der genehmigte Sprit verfahren ist, dann müssen die Streifenwagen eben stehen bleiben. Denn es wird bundesweit ganz dringend viel Geld gebraucht.

Für wirklich wichtige Aufgaben. In Hamburg wurden beispielsweise für den dortigen Hafen gigantische Umbaupläne in Auftrag gegeben. Doch zwischen den eingegangenen Verpflichtungen und den zur Verfügung stehenden Finanzmitteln klafft eine Lücke von einer halben Milliarde Euro. Haften müssen dafür jetzt
wohl mal wieder die Steuerzahler. Und deshalb werden Stellen von Staatsanwälten und Polizisten gestrichen.

Und der Notruf an der Hafenkante bleibt jetzt halt immer öfter unbeantwortet.

Nicht nur dort…………………………

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 32-2013

Immer mehr luxuriöse Asylbewerberunterkünfte …..aber über 300.000 Deutsche obdachlos oder aus der Not in viel zu kleinen und teuren Wohnungen, bei ständig steigend Nebenkosten


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GRÜNE und ROTE……explizite anti-deutsche Politik und radikale Pro-Asyl-Lobby

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Kein Geld mehr vorhanden, Soldaten warten seit Monaten auf Gehälter, Renten „steigen“ inflationistisch seit Jahren in den Minus-Bereich, kein Geld für Schulen und öffentlichen Einrichtungen, kein Geld für Straßenreparaturen, kein Geld für eine ausreichende Schutz-Armee, über 10 Millionen Deutsche an der Armutsgrenze,

kein Geld für für Infrastruktur, kein Geld für notwendige Forschung und Technik, ständige Kürzungen im Sozialbereich, hunderte von Milliarden permanent in die „EU“ oder geringste Gegenleistung………………..

aber zig Milliarden für luxuriöse Wohnungen für Asyl- und Sozialbetrüger. Deren eigenen Länder froh sind, das sie die „Kosten- und Unruhefaktoren“ los werden……

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obdachloser_31313327Flüchtlingsheime hier, Asylbewerberunterkünfte dort. Ständig hört und liest man von immer neu benötigten Unterkünften für Flüchtlinge aus aller Welt. Kein Wunder, denn der Strom derer, die es trotz Drittstaatenregelung nach Deutschland schaffen wird immer größer. Allein bis zum Jahresende 2013 rechnet das Bundesamt für Migration mit 100.000 Menschen die nach Deutschland kommen.

 

Damit man all denen die bereits hier sind und denen, die in den nächsten Jahren noch kommen werden ein menschenwürdiges Dasein ermöglichen kann, mühen sich die Länder, Städte und Gemeinden mehr und mehr ständig neue Unterkünfte zur Verfügung zu stellen.

Da Not nun mal erfinderisch macht, werden Asylbewerber schon mal in Hotels einquartiert, Schulen und Pflegeheime umfunktioniert, ja sogar Zwangsenteignungen rücken angesichts der Zuwanderermassen in den Bereich des Notwendigen. Dabei gehen die verantwortlichen Befürworter der zügellosen Immigration nicht mal besonders sparsam mit den bereitzustellenden Geldern um. In manchen Fällen ist das Beste gerade gut genug. So wird z.B. in Hannover extra für 50 Asylbewerber eine Wiese auf dem teuersten Boden der Stadt gekauft um hier Wohnungen für Flüchtlinge zu errichten. In einem anderen Fall werden im Kreis Darmstadt, Asylbewerberheime mit neuen Küchen aus Edelstahl ausgerüstet, weil normale Holzküchen dort nicht länger als ein Jahr überleben würden.

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Asylbewerberheim in Schwerte – dpa

Wie man also unschwer erkennen kann, wird im wahnhaften Rausch der ständig eingetrichterten Willkommenskultur nichts unversucht gelassen, den zu uns kommenden Neubürgern, das Einleben so angenehm wie möglich zu machen.

Was ist aber mit denen, die schon da sind bzw. die, die schon immer da waren? In Deutschland haben nach Angaben des Hilfsverbandes BAGW hundertausende Menschen keine Wohnung – die Tendenz ist sogar steigend. Nach 284.000 Wohnungslosen im vergangenen Jahr sei bis zum Jahr 2016 eine Zunahme auf 380.000 Menschen zu erwarten, teilte die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAGW) in Berlin mit.

Obdachlos in Berlin

Mieten für viele Deutsche zu hoch

Ursachen sind nach Ansicht des Verbandes “extrem” gestiegene Mietpreise, eine zunehmende Verarmung unterer Einkommensgruppen, ein unzureichendes Angebot an preiswertem Wohnraum sowie Fehlentscheidungen bei Hartz-IV-Fällen.

Die Zahl der Kinder und minderjährigen Jugendlichen, die mit ihren Eltern nicht in einer eigenen Wohnung leben, schätzt die BAG W auf rund 32.000. Demnach haben zudem viele Hartz-IV-Empfänger unter 25 Jahren ihre Wohnung verloren, weil ihnen als Sanktionierungsmaßnahme die Kostenerstattung für ihre Wohnung gestrichen wurde.

kinderarmut

Stehen irgendwo in Deutschland Flüchtlinge auf der Matte und sagen „Asyl“, finden sich umgehend Sozialarbeiter, Streetworker, Migrantenvertreter und sonstige Asyllobbyisten ein, die Lichterketten schwingen und schnellstmöglich sämtlichen Schnick-Schnack fordern um den Flüchtlingen einen angemessenen Einstand zu ermöglichen. Auf dem Weg zu ihren Demos oder Protestcamps gehen diese scheinheiligen Schmierlappen allerdings achtlos, wenn nicht sogar verächtlich an Rentnern vorbei, welche aus Not in den Mülleimern nach Pfandflaschen suchen. Der Obdachlose interessiert diese „Menschenrechtler“ doch nur dann, wenn er einen Migrationshintergrund hat.

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Vielleicht sollten deutsche Obdachlose ihre Papiere entsorgen, sich unter Flüchtlinge mischen und lauthals „Asyl“ brüllen. Der Rest kommt von allein.

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http://www.zukunftskinder.org/?p=42978

reihe

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