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  • 21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf

    21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf21. Oktober 2015
    21. und 22. Oktober 1944 Das Massaker von Nemmersdorf im gleichnamigen deutschen Ort südwestlich von Gumbinnen in Ostpreußen wurde zum Synonym für die Schrecken des von Polen ausgelösten und durch Englands Verhalten eskalierten Zweiten Weltkrieges.
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    Stand 19.12.2014

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    14.9.1958 ..... Zum 10. Tag der Heimat betonen alle Bonner Parteien: „Niemals Verzicht auf Ostgebiete!“
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  • 17.08. Todestag Reichskanzler Rudolf Hess

    27. Todestag vom stellvertretenden Reichskanzler Rudolf Hess17. August 2015
    † 17. August 1987 in Berlin-Spandau
  • 16.09. Geburtstag von Reichspräsident Karl Dönitz

    123. Geburtstag von Reichspräsident Karl Dönitz16. September 2015
    1891 16. September: Karl Dönitz wird in Grünau (bei Berlin) als Sohn eines Ingenieurs geboren.
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • 20.04. Geburtstag Adolf Hitler

    127. Geburtstag von Reichskanzler Adolf Hitler20. April 2016
    Adolf Hitler (* 20. April 1889 in Braunau am Inn (Oberösterreich)
  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

  • 08. Mai 1945…Einzug von Lügen und Tod…die Tage der Ausbeuter beginnen

    08. Mai 1945...Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….8. Mai 2015
    Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….
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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for August 2013

Voraussagung des 3. Weltkriegs …

Posted by deutschelobby - 31/08/2013


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Dritter Weltkrieg durch Syrien- und Irankrise

Die Prophezeiungen des Alois Irlmaier – Voraussagung des 3. Weltkriegs

  Es tobt ein gewaltiger Kampf von Gut gegen Böse in der Welt. Es geht um die Seelen der Menschen. Die dunklen Kräfte beherrschen den Planeten, doch die Zeit ihres Endes ist nah. Daher mobilisieren sie noch einmal ihr gesamtes Arsenal an Bösartigkeit, und sehr viele Verführte werden ihnen folgen. Medien, Bildungssystem und gesellschaftliche Positionen sind fest in der Hand der Dunkelmächte. Wenn es in der Politik jedes Landes eine einzige wahre Seele gibt (die in jedem Fall keine wichtige Position innehat), so wäre das schon ein großes Wunder. Lehrstühle an Universitäten werden von der Dunkelwelt
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Der neue Papst ist »Petrus Romanus«: Die Papstprophezeiungen des Malachias bestätigen sich auch in ihrer hochbrisanten finalen Aussage 1

. Im 12. Jahrhundert machte der irische Bischof Malachias seine berühmte Papstprophezeiung publik: Eine Liste aller Päpste, die nach der Zeit des Malachias noch auf dem »Stuhl Petri« sitzen würden. Der keltische Bischof charakterisierte jeden dieser künftigen Päpste durch ein kurzes Motto, das sich beispielsweise auf den Namen des Kirchenfürsten, sein Wappen oder seine Geburtsstadt bezog. Dem letzten Papst in der Prophezeiungsliste jedoch, den er als »Petrus Romanus« bezeichnete und der am 13. März 2013 als Franziskus I. die Nachfolge von Benedikt XVI. antrat, widmete Malachias einen etwas längeren und ausgesprochen bedrohlichen Text: »In persecutione

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An den Früchten (=Kindern) wird man sie erkennen

Neonatzi daheim bei einem Verschwörungsanalytiker/Holocaustrevisionisten In diesem Teilauszug geht es um das Szenario 3.Weltkrieg auf europäischem Boden mit den Auswirkungen auf Germanien und die Neuformierung nach dem 3.WK. Was bringt die Zukunft? Wenn führende DAX-Unternehmen keine Umsatzprognosen mehr wagen und bekannte Politiker eingestehen, dass sie nicht wissen wie es weitergeht, weil sie keine “Hellseher” oder “Propheten” sind, wäre es ja eigentlich das Normalste von der Welt einmal einen Hellseher zu befragen. Finden Sie nicht?Alois Irlmaier (1894-1959) war einer der besten Hellseher, die jemals auf deutschem Boden geboren wurden. Dieses Buch bietet Ihnen eine umfassende Darstellung

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Mann angegriffen

Posted by deutschelobby - 31/08/2013


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Der Polizeipräsident in Berlin

Lichtenberg

Offenbar gezielt wurde gestern Nachmittag ein Mann in Rummelsburg von Unbekannten attackiert.

Der 27-Jährige befand sich gegen 15.20 Uhr auf dem Gehweg der Eitelstraße, wo man ihn nach eigenen Angaben aus einer Personengruppe heraus überfallmäßig von hinten auf den Kopf schlug.

Er stürzte, und fünf bis sechs dunkel gekleidete, offenbar dem linken Spektrum zugehörige Täter traten auf den am Boden Liegenden ein. Als Anwohner und Passanten aufmerksam wurden, flüchteten die Unbekannten mit Fahrrädern in Richtung Lückstraße.

Der 27-Jährige kam mit einem Rettungswagen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt.

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http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/388353/index.html

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Häusliche Gewalt – Frau im Beisein der Kinder geschlagen und getreten

Posted by deutschelobby - 31/08/2013


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Schwer verletzt kam eine Frau gestern Abend in ein Krankenhaus, nachdem sie von Familienangehörigen in einer Tiefgarage in Gesundbrunnen malträtiert wurde. Durch Schreie aufmerksam gewordene Passanten alarmierten gegen 19.30 Uhr die Polizei.

Daraufhin flüchtete die Tätergruppe. Die eintreffenden Polizisten fanden die Frau in der Tiefgarage verletzt auf dem Boden liegend vor. Ihre beiden Kinder im Alter von fünf und sieben Jahren waren bei ihr. Die ebenfalls alarmierten Rettungskräfte der Feuerwehr versorgten die 27-jährige Türkin  und brachten sie zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

Nach den ersten Erkenntnissen sowie Zeugenaussagen wurde die Frau von türkischen Familienangehörigen und ihrem türkischen Ehemann verbal bedroht, festgehalten, getreten und geschlagen.

Bei dem Gerangel stürzte die Frau zu Boden und schlug mit dem Kopf auf. Die Kinder wurden auf Wunsch der 27-Jährigen in die Obhut des Jugendamtes gegeben. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.

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berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/388359/index.html

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Bissige Diebin

Posted by deutschelobby - 31/08/2013


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Nürnberg

Zuerst soll sie einer Frau das Handy aus der Handtasche gestohlen haben, anschließend wehrte sich eine Diebin gegen einen Sicherheitsmann. Sie biss ihm in den Arm und die Hand. Nun sucht die Polizei nach ihr und ihrem Begleiter.

Stand: 26.08.2013

Polizeifahrzeuge  (Symbolbild) | Bild: picture-alliance/dpa

Am späten Samstagnachmittag (24.08.13) bemerkte eine Kundin einer Boutique in der Nürnberger Altstadt, dass ihr Mobiltelefon fehlte. Sie sprach ein Pärchen im Laden an, das daraufhin die Flucht ergriff.

Täter flüchtig

Ein Sicherheitsmann stellte sich den mutmaßlichen Dieben in den Weg. Daraufhin biss die etwa 30 Jahre alte Frau zu. Auch ihr Begleiter attackierte den Sicherheitsmann. Anschließend flüchteten sie. Die Frau ist ungefähr 1,65 Meter groß und spricht deutsch mit ausländischem Akzent. Ihr Begleiter ist etwa 1,75 Meter groß.

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http://www.br.de/nachrichten/mittelfranken/nuernberg-diebin-beissattacke-100.html

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Durchsuchungen wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat

Posted by deutschelobby - 31/08/2013


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Gemeinsame Pressemeldung mit der Staatsanwaltschaft Berlin
Berlin / Hamburg

In Berlin und Hamburg vollstreckten Polizisten heute früh fünf von einem Richter erlassene Durchsuchungsbeschlüsse des Amtsgerichts Tiergarten. Hintergrund des um 6 Uhr beginnenden Einsatzes ist ein Ermittlungsverfahren wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat nach § 89 a des Strafgesetzbuches.

Demnach sind die Beschuldigten seit 2012 dringend tatverdächtig, im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet lebende Personen mit größeren Geldsummen finanziell unterstützt zu haben. Die Begünstigten hatten sich einer dort operierenden dschihadistischen Gruppierung angeschlossen, welche die Bundesrepublik Deutschland unter Einsatz von Waffen bekämpfen und die von ihr garantierte freiheitlich-demokratische Grundordnung ablehnen und ihre Ersetzung durch eine elementare Grundrechte missachtenden Willkürherrschaft erstreben.

Bei den Verdächtigen handelt es sich um zwei Frauen im Alter von 24 und 48 Jahren sowie zwei 23- und 27-jährige Männer.
Die Durchsuchungen in Gesundbrunnen und Wedding sowie im Hamburger Stadtteil Jenfeld führten zum Auffinden von Geld und elektronischen Speichermedien, welche auf Hinweise zum Geldfluss nach Pakistan ausgewertet werden. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Berlin und des Polizeilichen Staatsschutzes des Landeskriminalamtes dauern an.

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http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/388514/index.html

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Rumänen festgenommen: Einbrüche in der Oberpfalz aufgeklärt

Posted by deutschelobby - 31/08/2013


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Einbrüche in der Oberpfalz aufgeklärt

Die Polizei hat in Mönchengladbach drei Rumänen fest genommen, die für mehrere Straftaten in der Oberpfalz verantwortlich sind. Damit sind zwei Einbrüche in Firmen in Waidhaus und Eslarn geklärt.

Stand: 30.08.2013

Symbolbild: Polizeiauto mit Blaulicht | Bild: picture-alliance/dpa

Wie die Polizei mitteilt, ist das Trio Mitte August in eine Firma für Kunststofftechnik in Waidhaus eingestiegen, hat alles durchsucht, aber nur Sachschaden angerichtet. Größer war die Ausbeute hingegen, als die drei Rumänen zwischen 18 und 23 Jahren kurze Zeit später in eine Firma in Eslarn eingebrochen sind. Hier entwendeten sie Bargeld und eine EC-Karte und flüchteten mit dem Mercedes Sprinter des Unternehmens.

Verhaftet in Mönchengladbach

In Rötz im Kreis Cham hoben die drei dann 1.000 Euro von einem Geldautomaten ab und tankten. Anhand von Videosequenzen und umfangreichen Ermittlungen gelang es der Kripo, die Männer zwischen 18 und 23 Jahren zu identifizieren. Das Amtsgericht Weiden erließ daraufhin Haftbefehle gegen das Trio, die nun vollstreckt sind. Jetzt prüfen die Ermittler, ob die Rumänen für weitere Straftaten in der Oberpfalz verantwortlich sind.

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http://www.br.de/nachrichten/oberpfalz/rumaenen-einbrueche-geklaert-100.html

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Seltener Moment in TV-Sendung “Beckmann”: Klare Worte ohne Blatt vor dem Mund

Posted by deutschelobby - 31/08/2013


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Erfrischend war es entsprechend anzusehen, dass der Politik- und Islamwissenschaftler Michael Lüders erfrischend offen und logisch argumentierte. Aber er ging noch sehr viel weiter und sprach Themen an, die in den Medien höchst selten bis überhaupt nicht behandelt werden. Hier ein Transkript-Ausschnitt von seinen Ausführungen:

“Darf ich daran erinnern, dass das Giftgas, das Saddam Hussein 1988 in Halabdscha gegen die Kurden eingesetzt hat unter anderem auch von den USA geliefert worden ist? Damals war Giftgas eine legitime Waffe im Kampf Saddam Husseins gegen den verhassten Iran.

Darf ich darauf aufmerksam machen, dass der Süden Iraks einer der am meisten verstrahletn Regionen ist weltweit. Weil die Amerikaner und die Briten dort angereicherte Uran-Munition verfeuert haben. Die höchste Zahl an missgebildeten Babys weltweit werden geboren in den Krankenhäusern von Basra. Es ist ein Ergebnis der Kriegsführung der USA und Großbritanniens.

Und ich bin der Meinung, wenn wir Menschheitsverbrechen anprangern, dann dürfen wir nicht nur anprangern die Schweinereien, die ein Assad-Regime macht. Sondern wir sollten uns einmal selbstkritisch fragen, ob unsere Art uns selber in eine moralische Position zu begeben, ob dass nicht manchmal sinnvoller wäre einen Gang runter zu schalten, bisschen pragmatischer Politik zu machen.”

“Wenn ich noch ein ganz fieses Argument anführen darf … Möglicher Weise, das ist ja so bei diesen Kriegen, spielen da auch Dinge eine Rolle, über die wir uns gar nicht so richtig Vorstellungen machen. Im Juli diesen jahres hat der ehemalige französische Aussenminister Roland Dumas ein sehr interressantes Intwerview gegeben im französischen Fernsehen. Und da sagte er – Dumas – zwei Jahre bevor das in Syrien losging in London bei einen Besuch (unverständlich) von Top-Diplomaten von Großbritannien mit der folgenden Aussage: “Man habe in Großbritannien vor etwas zu machen in Syrien, das Regime zu stürzen. Ob er sich vorstellen könnte, dass Frankreich sich daran beteilige. In Frankreich hat dieses Interview viel (unverständlich) gemacht, in Großbritannien auch. Auch die New York Times hat darüber berichtet, in Deutschland ging das eher unter …”

So offene Töne wie vom Nahost-Experten Lüders sind in einer scheinbar sprachgeregelten Medien-Landschaft selten zu hören. Hier die Quellen-Verweise zu den angesprochenen Themen:

Lang vorbereiteter Krieg gegen Syrien” der freitag, 18.06.2013

Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra – Uranwaffen und ihre Folgen” Filmdoku-Serie vom Grimme-Preisträger Frieder Wagner , wdr 2004

Irakischer Giftgasangriff: Geruch von Müll und süßen Äpfeln“, Spiegel-Online, Rubrik einesTages, 15.03.2013

Die TV-Sendung “Beckmann” vom 29.08.2013

Ähnliche Artikel:

Gelungene TV-Sendung auf 3Sat: “Mythos Verschwörungstheorien” (7. September 2012)

12 Jahre tödliches Schweigen: Jetzt darf über Uranmunition wieder berichtet werden (5. Februar 2013)

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http://denkland.wordpress.com/2013/08/30/seltener-moment-in-tv-sendung-beckmann-klare-worte-ohne-blatt-vor-dem-mund/#comment-1783

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“Ich war in den großen deutschen KZs (7 Jahre). Ich muß der Wahrheit gemäß sagen, daß ich in keinem Lager jemals eine Einrichtung wie eine Vergasungseinrichtung angetroffen habe.”

Posted by deutschelobby - 31/08/2013


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Niemals darf ein Mensch, ein Volk wähnen, das Ende sei gekommen. Güterverlust läßt sich ersetzen; Über anderen Verlust tröstet die Zeit; Nur ein Übel ist unheilbar: Wenn ein Volk sich selbst aufgibt.“ Johann Wolfgang von Goethe

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Zwangsläufiges:
Wenn ich Nazi bin, nur weil ich mit Leib und Seele für Deutschland einstehe, dann bin ich stolz, ein Nazi zu sein!

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Dies sagte nicht irgendein böser Revisionist sondern Dr. Benedikt Kautzky,

Benedikt Kautsky nach seiner Befreiung im KZ Buchenwald

führendes Mitglied der Österreichischen Sozialistischen Partei und Vordenker der Sozialdemokraten.

Er hat die Lager Dachau, Buchenwald und Auschwitz kennengelernt und in den jeweils beigelagerten Betrieben gearbeitet.
Ein starker Mensch. Waren deutsche Politiker früher aufrichtiger? Auf jeden Fall deckt sich seine Aussage mit der von Spiegelredakteur F. Meyer, der 2002 veröffentlicht hat, daß die Vier- oder gar Viereinhalb-Millionenlüge von Auschwitz eine reine Propagandalüge war und die vorgeblichen, gezeigten Kammern technisch gar nicht zur Vergasung geeignet gewesen sein.
Bei der Betrachtung seines Fotos nach der Befreiung in Buchenwald, kommt mir unwillkürlich in den Sinn, daß mein Vater nach sieben Jahren Krieg und Gefangenschaft nicht in solch offenkundig gutem Zustand war…

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Das Judentum erklärt Deutschland den Heiligen Krieg 1933

Der 2 Redner ist Julius Streicher

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Zu den Versailler Verträgen fand ich: „Der Vertrag dürfte Briganten, Imperialisten und Militaristen zufriedengestellen. Er ist ein Todesstoß für alle diejenigen, die gehofft hatten, das Ende des Krieges werde den Frieden bringen. Es ist kein Friedensvertrag, sondern eine Erklärung für einen weiteren Krieg.“ (Der britische Parlamentsabgeordnete Philip Snowden über den Versailler Vertrag von 1919, aus Des Griffin“Wer regiert die Welt“, 1986, S. 131).

Am 6. Januar 1919 schrieb die Londoner Zeitschrift „The Jewish World“: „Das internationale Judentum hat Europa gezwungen, sich in diesen Krieg zu stürzen, nicht nur, um sich in den Besitz eines Großteils des Goldes der Welt zu bringen, sondern auch, um mit Hilfe desselben Goldes einen neuen jüdischen Weltkrieg (den II. WK, Verf.) zu entfesseln.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, März 1995, Verlag Neue Visionen, CH-8116 Würenlos, S. 119).

„Der deutsche Mensch wird es sein, auf dessen Vernichtung das Judentum es abgesehen hat und haben muß zur Errichtung seiner Weltherrschaft, und der deutsche Mensch wird es sein, der, sehend gemacht und den Feind nunmehr wahrhaft erkennend, dieser Weltherrschaft doch noch ein unerwartetes Ende bereiten wird.“ (Der jüdische Schriftsteller Arthur Trebitsch in „Deutscher Geist oder Judentum“, Wien 1921, S. 45)

Schon am 11. Februar 1922 schrieb Isaak Sallbey in „Der Türmer“: „Die deutsche Rasse muß vernichtet werden, darüber besteht gar kein Zweifel.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119 und „Die Erbschaft Moses“ von Joachim Kohln, S. 3)

Walter Rathenau forderte Frankreich 1922 dazu auf, „restlos alle Deutschen zu ermorden und Deutschland mit fremden Völkern besiedeln zu lassen“ (Quelle: „Geburtswehen einer neuen Welt“, von Carlos Baagoe, Samisdat-Verlag, Toronto, S. 143).

Am 20.7.1932 schrieb die „Jüdische Weltliga“ (Bernat Lecache):“Deutschland ist unser Staatsfeind Nr. 1. Es ist unsere Sache, ihm erbarmungslos den Krieg zu erklären.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119).

Am 30. Januar 1933 ernannte Reichspräsident Paul von Hindenburg nach langem Zögern Adolf Hitler als den Vorsitzenden der damals stärksten deutschen Partei zum Reichskanzler. Wenige Wochen später, am 24.3.1933 erfolgte die Antwort:

Der Londoner „Daily Express“, mit millionenfacher Auflage damals die größte Tageszeitung Großbritanniens, überschrieb seine Ausgabe vom 24.3.1933 siebenspaltig: „Das Judentum erklärt Deutschland den Krieg!“ Darunter stand: „14 Millionen Juden … erklären den Krieg“.

Die nächste offizielle jüdische Kriegserklärung wurde im August 1933 von dem Präsidenten der „International Jewish Federation to combat Hitlerite Oppression of Jewish“, Samuel Untermayer, ausgesprochen. Darin heißt es: „Dieser jetzt BESCHLOSSENE Krieg gegen Deutschland ist ein heiliger Krieg. Er muß gegen Deutschland bis zu seinem Ende, bis zu seiner Vernichtung, geführt werden.“ Durch die „New York Times“ vom 7. August 1933 wurde diese Erklärung veröffentlicht. (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119).

Im Januar 1934 veröffentlichte der Rabbiner Wladimir Jabotinski, der Gründer der zionistischen Organisation „Mascha Rjetsch“ folgende Erklärung: „Seit Monaten wird der Kampf gegen Deutschland von jeder jüdischen Gemeinde, auf jeder Konferenz, auf jedem Kongreß, in allen Gewerkschaften und von jedem einzelnen Juden auf der ganzen Welt geführt. Wir werden einen geistigen und einen materiellen Krieg der ganzen Welt entfachen… Unsere jüdischen Interessen verlangen die vollständige Vernichtung Deutschlands.“ (zit.n. „Geburtswehen einer neuen Welt“, S. 140)

Am 27. Juli 1935 sagte Wladimir Jabotinski in „The Jewish Daily Bulletin“: „Es gibt nur eine Macht, die wirklich zählt, das ist die Macht des politischen Druckes. Wir Juden sind die mächtigste Nation auf der Welt, weil wir die Macht besitzen und anzuwenden verstehen.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119).

„Der Krieg ist eine beschlossene Sache“, äußerte sich US-Botschafter Bullit am 24.4.1939 in Paris, als die Bürger in Deutschland, wie fast überall, fest an den Frieden glaubten. (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 120).

Wenige Tage nach erfolgter britischer Kriegserklärung an Deutschland, am 5. 9. 1939, bot der damalige Zionistenführer Dr. Chaim Weizmann der britischen Regierung (Chamberlain) 20.000 Mann zur Verwendung im Nahen Osten und insgesamt eine Armee von 100.000 Juden an, als Kämpfer gegen Deutschland. „Ich wünsche nachdrücklich die Erklärung zu bestätigen, daß wir Juden an der Seite Großbritanniens und für die Demokratie kämpfen werden. …Die jüdische Vertretung ist bereit, sofort ein Abkommen zu schließen, um alle menschliche jüdische Kraft, ihre Hilfsmittel und ihre Fähigkeiten nützlich gegen Deutschland einzusetzen.“ schrieb die „World Chronicle“ und die „Jewish World Chronicle“ am 5.9.1939, sowie auch die „Times“. (Quelle: „Verdammter Antisemitismus“, Harold Cecil Robinson, siehe oben, S. 118).

Eli Ravage: „Das deutsche Volk ist als erstes zum Tode verurteilt.“ (zit.n. „Geburtswehen einer neuen Welt“, S. 141)

Nathan Kaufmann: „48 Millionen Deutsche sind zu sterilisieren, damit innerhalb von zwei Generationen dasjenige zur vollendeten Tatsache wird, was sonst Millionen Menschenleben und jahrhundertelange Anstrengungen kosten würde: nämlich die Auslöschung des Deutschtums und seiner Träger.“ (Quelle: „Geburtswehen einer neuen Welt“ S. 142)

Das „Centralblad voor Israeliten in Nederland“ schrieb am 13. 9. 1939: „Millionen von Juden in Amerika, England, Frankreich, Afrika und Palästina sind entschlossen, den Ausrottungskrieg gegen Deutschland zu tragen, bis zu dessen totaler Vernichtung“. (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119).

Das offizielle Organ der zionistischen Vereinigung Belgiens, „L´ avenier Juif“, Nr. 191, vom 16. Februar 1940 proklamierte das „jüdische Jahrhundert“ und erhob folgenden Anspruch auf die Weltherrschaft: „Am Ende des gegenwärtigen Krieges wird man sagen können, daß alle Straßen nach Jerusalem führen. Es wird kein einziges Problem in Mittel- und Osteuropa geben, welches ohne Jerusalem gelöst werden kann und ohne daß Palästina es gebilligt hätte.“ (zit.n. „Eidgenoss“, Verlag-Eidgenoss, CH-8401 Winterthur, S. 12)

Die kanadische Zeitung „Evening Telegram“, Toronto schrieb am 26.2.1940: „Der jüdische Weltkongreß steht seit sieben Jahren mit Deutschland im Krieg.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 120).

26.2.1940. Der „Jüdische Weltkongress“ (Maurice Perlzweig), British Section bestätigte: „Der jüdische Weltkongress befindet sich seit sieben Jahren ununterbrochen im Krieg mit Deutschland.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 120).

Der Rabbiner Stephan S. Wise meinte am 8. Mai 1940: „Dieser Krieg ist unser Geschäft“ (Quelle: „Die Erbschaft Moses“ von Joachim Kohln, S. 4 und „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119).

Am 8. Oktober 1942 schrieb die jüdische Zeitschrift „The Sentinel“ in Chicago: „Der Zweite Weltkrieg wird geführt, um die wesentlichen Prinzipien des Judentums zu verteidigen.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119).

Es ist auch bekannt, daß um 1939 ständig in der weltweiten Presse neu genährte Hysterien von angeblichen Bestrebungen Deutschlands zur Eroberung weitabgelegener Länder die Eskalation zur europäischen und schließlich Welt-Kriegsentwicklung nachhaltig angetrieben hatten. Allein in der „New York Times“ gab es diesbezügliche Abhandlungen bereits am 15., 16., 17., 18., 19., 21. Dezember 1938 und am 1.1.1939. Den in diesem Sinne tätig gewesenen Verantwortlichen der damals schon international weitgehend gleichgeschalteten Presse kann kein Zertifikat für Friedenswillen ausgestellt werden. Sie gehören zu den Schreibtischtätern, den emotionalen Schrittmachern von Kompromißlosigkeit und Kreuzzug.

Nun, was bedeutet das alles?

Harold Cecil Robinson schreibt auf Seite 122: „Der jüdische Plan nach THE JEWISH WORLD, den Zweiten Weltkrieg zu entfesseln, wurde gefasst, „als Hitler sich noch gar nicht entschlossen hatte, Politiker zu werden.“ Daß die „deutsche Rasse vernichtet werden muß“, erklärte der Türmer, bevor Hitler überhaupt über das Thema Rasse nachzudenken begonnen hatte. Hitler wurde Reichskanzler elf Jahre danach, am 30. Januar 1933.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119).

„Die Jugend muß wissen, daß der Zweite Weltkrieg von Roosevelt und seinen Freunden, deren Namen man kennt, bereits im Januar 1933 beschlossen war. Der Krieg konnte von Deutschland nicht verhindert werden. Es sei denn, es hätte auf seine Freiheit verzichtet.“ (Carl Vincent Krogmann, Regierender Bürgermeister von Hamburg bis 8.5.1945 in „Es ging um Deutschlands Zukunft“, S.364)

Szembek, der Staatssekretär im polnischen Amt sagte zu dem Beauftragten Roosevelts Bullit am 12.8.1935: „Wir sind Zeugen einer Angriffspolitik der Welt gegen Hitler, mehr noch als einer aggressiven Politik Hitlers gegen die Welt.“ (zit.n. „Eidgenoss“, siehe oben)

Churchill zu Ex-Reichskanzler Brüning 1938: „Was wir wollen, ist die restlose Vernichtung der deutschen Wirtschaft.“ (zit.n. „Eidgenoss“, siehe oben)

„Nicht Krieg behebt die Notlage, unter der alle Völker leiden, sondern die Einsicht, daß an der Stelle des Gegeneinander das Miteinander der Nationen treten muß.“ (Rudolf Hess am 14.5.1935 vor der königlichen Familie in Stockholm zit.n. „Eidgenoss“, siehe oben)

„Ich will keinen Krieg! Wir brauchen jetzt 15-20 Jahre friedlicher Aufbauarbeit, um das zu sichern, was wir geschaffen haben…Ich werde daher jedem Kompromiss zustimmen, welcher mit der Ehre und dem Ansehen des deutschen Volkes vereinbar ist, um einen Krieg zu vermeiden.“ Adolf Hitler vor dem Reichstag am 27.August 1939 (zit.n. „Eidgenoss“, siehe oben)
Der jüdische Schriftsteller Emil Ludwig Cohn formulierte es 1934 so: „Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden.“ (zit.n. „Eidgenoss“-Druck über die jüdische Kriegserklärung, Verlag Eidgenoss, CH-8401 Winterthur)

Lord Vansittart, leitender Beamter des Foreign Office äußerte 1933:
„…Wenn Hitler Erfolg hat, wird er innerhalb von fünf Jahren einen europäischen Krieg bekommen.“ (zit.n. „Eidgenoss“, siehe oben)

„Es wird nach dem nächsten Krieg kein Deutschland mehr geben.“ „Youngstown Jewish News“, Ohio, USA, am 16.April 1936 (zit.n. „Eidgenoss“, siehe oben)

„Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, nicht in diesem Jahre, aber bald… Das letzte Wort hat, wie 1914, England zu sprechen.“ Emil Ludwig in „Les Annales“, Juni 1934 (zit.n. Dr. H. Jonak von Freyenwald in „Jüdische Bekenntnisse“, Faksimile Verlag, Bremen 1992).

Quelle:
http://die-rote-pille.blogspot.de/2011/04/wer-begann-den-zweiten-weltkrieg.html

Gruß Skeptiker

Aber Wahrheit ist in der BRD ja strafbar.

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http://www.hans-pueschel.info/zitate/in-keinem-lager-eine-vergasungseinrichtung.html

http://psychokrieg.blogspot.de/2010/08/umerziehung-der-deutschen-zur-nwo.html

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Grazer Ausländer-Quartett wegen Vergewaltigung vor Gericht

Posted by deutschelobby - 31/08/2013


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keine Einzelfälle, sondern….Normal-Zustand….oder gibt es Einwände?

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Prozess gegen vier Männer nach Vergewaltigung

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Eine besonders „bunte“ Bande aus dem Zuwanderermilieu steht derzeit vor dem Grazer Straflandesgericht. Dem Quartett, bestehend aus zwei Indern, einem Pakistani und einem Türken, wird von der Staatsanwaltschaft vorgeworfen, Anfang Juni 2012 eine Grazerin vergewaltigt zu haben.

Besonders abstoßend dabei: Die Frau soll schwer alkoholisiert und damit wehrlos gewesen sein. Gleichzeitig soll die Vierer-Bande die abscheuliche Schändung der hilflosen Person auch noch via Mobiltelefon gefilmt haben. Die Anklageschrift geht daher von einer Tat aus, bei der die einer Vergewaltigung bereits grundsätzlich innewohnende „erhebliche Demütigung einer Person“ durch die Täter noch massiv überschritten worden ist.

Einer der Täter auch wegen Mordversuch angeklagt

Dass es sich bei den verdächtigen um keine Unschuldslämmer handelt, geht schon daraus hervor, dass sich einer der Angeklagten im Zusammenhang mit einer anderen Straftat wegen Mordversuchs vor Gericht verantworten musste.

Trotz eindeutiger DNA-Spuren leugnen zumindest zwei der vier Täter den erzwungenen Geschlechtsverkehr mit dem Opfer. Die anderen beiden verantworten sich vor den Strafbehörden damit, dass es sich um „einvernehmlichen Sex“ gehandelt habe. Da die Frau vorher mit den Männern geraucht und getrunken habe, schlossen sie daraus, dass auch die sexuellen Handlungen im Anschluss „einvernehmlich“ stattgefunden hätten.  Zur Erörterung weiterer Befragungen und Sachbeweise wurde der Prozess vertagt.

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http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/chronik/sn/artikel/prozess-gegen-vier-maenner-nach-vergewaltigung-71965/

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Asylpolitik. Einwanderungspolitik. Mulitrassische Gesellschaft. Was steckt dahinter???

Posted by deutschelobby - 30/08/2013


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steht auf und wehrt euch……die den Begriff des Asylanten mißbrauchenden Eindringlinge aus grün-linken Gnaden,

sind keine Bereicherung, sondern der Beginn eines Bewohnerkrieges…..zuviele unterschiedliche auf engem Raum….

das haben die Verräter und anti-deutschen nicht bedacht……Multi-kulti kann, historisch bewiesen, niemals funktionieren….

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Der Zionist Dr. Jeffrey Peck, Anfang der 90er Jahre:

„Ich hoffe, daß sich mit der Zeit der deutsche Staatskörper von rein weiß und christlich zu braun, gelb und schwarz, mohammedanisch und jüdisch ändern wird. Kurz gesagt, der Begriff der deutschen Identität muß geändert werden.“

In letzter Zeit häufen sich wieder die Eilmeldungen wieder über neu aufgemachte Asylantenheime, über Flüchtlingsunterkünfte in alten Schlössern, über komplett an fremde Zuwanderer vom Staat oder Kommune vermietete Altbauten oder Hotels. Auch in Berlin sind fast 10.000 Wohnungen an Asylbewerber vergeben, um ihre ‚Integration‘ zu beschleunigen. Merke, es geht nicht darum, diese oftmals aus fremden Kulturkreisen stammenden Personen zentral zu erfassen und nach Beendigung eines Prüfungsverfahrens entweder ein Bleiberecht einzuräumen, oder sie zwingend und zeitnah des Landes zu verweisen. Kurzum, das System bezeichnet die mehr als 40-jährige Fremdeinwanderung als ‚alternativlos‘ und, ein Novum, als das Beste, was den Deutschen widerfahren könnte. Demographie, also Überalterung zwinge das Volk geradezu, junges Blut aus Somalia, Sri Lanka und Vietnam aufzunehmen. Das jedes Volk dieses rassistische Überfremdungsprogramm genau nur einmal mitmachen kann, mag einleuchtend sein. Danach ist es nämlich Geschichte! Kurzum, die Einwanderungspolitik kommt einem langsamen Völkermord gleich.

Die Asylpolitik ist dabei nur eine Form der Einwanderungspolitik zum flächendeckenden Aufbau der multirassischen Gesellschaft! Abschiebungen sind minimal. Gleichzeitig wird für die flächendeckende Verteilung über Landkreise und Kommunen dafür gesorgt, daß Afrikaner und Andere auch in Sallin, Wolgast, in Anklam, Guben, Pasewalk, im sächsischen Erzgebirge, in Halberstadt im Harz, im Allgäu, Bayerischen Wald und anderswo ‚angesiedelt‘ werden. Mit anderen Worten, dieser ‚Staat‘, der sicher kein deutscher ist, betreibt eine Form der Kolonisation der einheimischen Deutschen mit den Überschusspopulationen fremder Völker. Und während den Deutschen klargemacht wird, daß Kolonialismus schlecht ist, so bekommen sie doch gleichzeitig beigebracht, daß die Besiedelung ihrer eigenen Heimat mit Fremden eine ziemlich geniale Sache sei. Fragt sich nur für wen? Denn die Massen der Eindringlinge kommen aus zivilisatorisch rückständigen Gebieten. Sie kommen aus Völkern und Kulturkreisen mit einem niedrigen Durchschnittsquotienten. Ihre Affinität zu Gewalt und Kriminalität, zu mindestens der Hiergelandeten, ist weit höher, als die der einheimischen Deutschen. Solche Dinge sind allerdings ein Tabu. Und somit kann man diesem Staat und seiner Nomenklatura nur unterstellen, daß deutsche Volk durch die Einbringung von Massen an Fremdvölker als Gruppe zu entmachten, als Nation zu zerstören und die jahrhundertealte Gemeinschaft in eine tribalistische Endzeitgesellschaft zu verwandeln. Was einem maglomanen Verbrechen gleichkommt! Schauen wir über den Tellerrand so können wir leicht sehen, daß diese Entwicklung auch im übrigen Europa, neuerdings auch in Osteuropa um sich greift. Daß die Weißen, die Europiden, in den USA an die Wand gedrückt werden. In Kanada und Australien nicht anders.

Viele Erklären sich diese Entwicklung mit einer globalen Welt- und Herrschaftsordnung. Können wir davon ausgehen, daß dieses Ziel ein Ziel ‚europäischer‘ Eliten sei, die dazu ersteinmal die eigenen Völker zerstören müssen?? Das erscheint unwahrscheinlich, ist doch Blut bekanntlich dicker als Wasser.

Und doch muß es eine Kraft geben, die in der Vernichtung der Europäer den Weg zu einer globalen Herrschaftsordnung gesichert sehen will. Damit zerplatzen die Chimäre von Multikultur und deren angeblich positives Anliegen. Die Demokratien und Republiken Europas haben sich als die Totengräber der europäischen Völker und Kultur entpuppt.

Freie Völker in freien Nationen hieße die Antwort und Deutsche, wie auch Franzosen oder Schotten könnten eindringenden Somalis und Afghanen auch als das bezeichnen, was sie sind und vor allem wieder vor die Tür setzen, anstatt vom Staat gesagt zu bekommen, daß diese Männer gar ein ‘Recht’ auf deine Heimat, deine Stadt, dein Dorf oder dein Haus besäßen.

Mehr Infos zu diesem Thema findet ihr hier. Herunterladbar als PDF-Dokument mit ca. 240 Seiten und 150 Bildern, unzähligen Zitaten und Quellenhinweisen: http://www.heimatforum.de/

http://www.politikforen.net/showthread.php?143848-Asylpolitik-Einwanderungspolitik-Mulitrassische-Gesellschaft-Was-steckt-dahinter

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Manchen Lebewesen guckt die Schmutzigkeit aus den Augen.

Gruß an die Menschen mit Gewissen und reinem Denken

Der Honigmann

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/08/29/asylpolitik-einwanderungspolitik-mulitrassische-gesellschaft-was-steckt-dahinter/

 

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Aus Haß der Politisch Korrekten – Gewalt gegen verantwortungsvolle Menschen…….

Posted by deutschelobby - 30/08/2013


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Radikale und Extremisten kennen keine Toleranz. „Feind“ ist jeder, der nicht auf ihrer Seite steht.

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Krawallbrüder der antifanten (HSR) sowie Nachwuchs-Militante der Grünen (Jugend) und anderer  Linksgestrickter versuchen in diesem Wahlkampf mit ähnlichen Methoden, besonders die AfD an der Ausübung ihres demokratischen Rechts auf freie Meinungsäußerung zu hindern – mit allen Mitteln, auch denen der Gewalt. Fest davon überzeugt, auf der einzig richtigen Erkenntnisbasis zu stehen, werden die bürgerlichen „Alternativen“ in die rechtsextreme Ecke gestellt. „Wir wollen nicht, daß solche und andere rechte Parteien ihr nationalistisches, rassistisches, antisemitisches und Islamfeindliches Gedankengut verbreiten können, auch nicht im Wahlkampf“, posaunt die „Grüne Jugend Göttingen“ und behauptet zur Begründung, die AfD sei „durchsetzt von einigen bekannten Neonazis“. Beweise, Namen liefert sie nicht.

 

Wenn man sich die Führungsriege der AfD anschaut, findet man nicht nur keinen einzigen Nazi, sondern nur ausgewiesene Demokraten – fern jeder totalitären Gesinnung. Man mag der AfD zustimmen oder nicht – sie hat aber jedes Recht, am Wahlkampf teilzunehmen. Das  interessiert die Anti-Kämpferratte-grüner anti-fa hsr jedoch nicht.

 

Da ihren Worten ja Taten folgen sollten, rief Trittins junge Truppe gleich dazu auf, Wahlplakate und „rechte Propaganda“ in Göttingen zu „melden“. (An der „Meldestelle“ kann man dann locker die antifa-Aktionen koordinieren.) „Zusammen können wir dieses Gedankengut aus dem Alltag und dem Wahlkampf halten und rechten Populisten mehr als diesen versauen“, drohen die grünen FrischlingeFrischlinge__Wildschweine__Spiel__spielen. Und das versuchen sie dann nach Kräften – nicht nur in Göttingen, wo in den letzten Wochen eine ganze Serie von AfD-Plakaten zerstört wurde. Hier ein paar weitere Beispiele der Gewalttaten:

 

–       Im Bremer Bürgerpark wurde der Vorsitzende der AfD, Prof. Lucke, bei einer Wahlkampfveranstaltung brutal attackiert und niedergestoßen. Nach Angaben der Bremer Polizei stürmten etwa 20-25 Vermummte zur Bühne der Veranstaltung. Acht Linksextremisten gelang das Entern der Bühne. Sie schubsten Prof. Lucke beiseite, warfen ihn zu Boden und versprühten Reizgas. Etwa ein Dutzend unbeteiligte Personen wurden dadurch verletzt. Ein zur Hilfe eilender AfD-Helfer wurde mit einem Messerstich verletzt. Zwei weitere Personen wurden durch Faustschläge verletzt. Nach dem Attentat versuchten die Aggressoren zwar zu flüchten, es gelang der Polizei aber, drei Angreifer festzunehmen.

–       In Münster/Westfalen wurden zwei Wahlhelfer der AfD ebenfalls von Antifa-Verbrechern angegriffen und mit Pfefferspray attackiert. Einer von ihnen wurde so stark verletzt, daß er im Krankenhaus behandelt werden mußte.

–       AfD-Vorstandsmitglieder werden telefonisch bedroht. Typisches Beispiel. „Wenn Du bei der AfD bleibst, werden wir Dein Kind morgens zur Schule begleiten“ oder auch: „…werden wir Dich kaltmachen“. Einige AfD-Mitglieder verließen aus Furcht ihre Partei. (Feiglinge)

–       Aktenkundig ist auch, daß etwa 70 Vermummte vor dem Gasthaus aufmarschierten, in dem der Stammtisch der AfD stattfindet. Der Gastwirt sagte daraufhin weitere Treffen ab.

–       Anfang Juli wurde ein 63 Jahre altes Parteimitglied in Gießen von einem Unbekannten niedergeschlagen und am Unterarm verletzt.

–       In Nürnberg wurde Marcel Claus, der Direktkandidat der AfD, niedergeschlagen und gegen Kopf und Schulter geschlagen. Er wurde mit Verdacht auf Schlüsselbeinbruch und anderen Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert.

–       In Berlin werden immer wieder Wahlplakate der AfD zerstört. Im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg attackierten Linke AfD-Wahlkämpfer und schlugen sie.

–       Die AfD in Overath hat Anzeige wegen Sachbeschädigung und Wahlkampfbehinderung erstattet. Grund: Mehr als 40 Wahlplakate sind spurlos verschwunden.

–       Geesthacht, Wentorf bei Hamburg, Ratzeburg: Insgesamt über 40 Plakate widerrechtlich entfernt, Anzeigen wurden gegen Unbekannt erstattet.

–       In der Nacht vom 22.08./2308.13 wurde ein Großplakat samt Plakatträger in Mannheim-Neckarstadt entwendet.

–       In der Nacht vom 23.08./24.08.13 wurden in Mannheim-Neckarau 15 AfD-Plakate zerstört. Hier wurde bereits am ein AfD-Werbeanhänger durch Reifenstiche beschädigt.

–   Am Mittwoch, 21.08.2013 wurden Mitglieder der AfD am Infostand in der Schweriner Innenstadt von Linksextremisten bedroht. Am gleichen Abend positionierten sich Angehörige der linken Szene vor dem Grundstück von Petra Federau, Mitglied des Landesvorstandes der AfD, wo sie mit ihrem Mann und ihren Kindern wohnt. Anlaß war offensichtlich ein Infotreffen der Partei. Durch das schnelle Eingreifen der Polizei konnte eine Eskalation verhindert werden.

–       Am Samstag kam es in der Schweriner Innenstadt zu zwei gewalttätigen Übergriffen von Angehörigen der linken Szene auf den Infostand der Alternative für Deutschland (AfD). Zum ersten Angriff kam es bereits am Vormittag. Petra Federau, Mitglied des Landesvorstandes der AfD, erhielt dabei einen Schlag gegen den Kopf. Sie musste ärztlich behandelt werden. Am Nachmittag wurde bei einem weiteren Angriff ein Infostand beschädigt. Die Täter sind polizeilich bekannt. Polizeiliche Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet.

–       Im Stadtgebiet Stuttgart wurden bis 25.8.13 mehrere hundert Plakate beschädigt, zerstört oder ganz beseitigt. Schwerpunkt war der Raum Sillenbuch, Riedenberg und Degerloch. Der Schaden beträgt – den Wiederaushang eingerechnet – nach Einschätzung des Kreisvorsitzenden der AfD Stuttgart, Lothar Maier, inzwischen bis zu 10.000 Euro.

–       In Tübingen wurden mehr als 50 AfD Wahlplakate von vollständig vermummten Unbekannten heruntergerissen und zerstört.

–       In der Karlsruher Innenstadt wurden 100 Plakate in derselben Nacht, in der sie aufgehangen wurden, (offensichtlich organisiert) entwendet.

–       In Friedberg sind wieder Plakate beschädigt worden. Anzeige wird erstattet.

     http://img3.fotos-hochladen.net/uploads/img2039876xm0g12v.jpg
http://img3.fotos-hochladen.net/uploads/img20405xh739yuik.jpg

–  Wiederholte Unkenntlichmachung der Wahlplakate in Marburg.  https://www.facebook.com/photo.php?fbid=671543429524438&set=pcb.671544402857674&type=1&theater

–       Auf diesem Bild hinterlässt der Täter sogar links seinen Fingerabdruck …
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=671543666191081&set=pcb.671544402857674&type=1&theater

–       Zerstörtes Wahlplakat (mit Foto von Frau von Storch) am 24.8.2013 in Berlin, Lützowufer.

–       In einem Facebook-Kommentar begrüßt der Geschäftsführer der Grünen Jugend Saar und Mitglied des Stadtrat Blieskastel, Lukas Paltz, Gewalt gegen Politiker der AfD. Er schreibt anlässig des bevorstehenden Besuchs von Bernd Lucke in Saarbrücken:

    “Hoffentlich hat sich die Antifa gut vorbereitet und bereitet dem bescheuerten Bernd ein herzliches Willkommen im Saarland!”

     https://www.facebook.com/events/1406539879557830/

–       Am 21.8.2013 läßt der mutmaßliche Antifa-Informant Julian F. von einem eigens mitgebrachten Fotografen sämtliche Teilnehmer einer AfD-Veranstaltung mit Prof. Starbatty in Kassel fotografieren. Es wurden auch – wohl mit dem Ziel der Einschüchterung – gezielt viele Einzelfotos von Teilnehmern gemacht.

–       Bochum 13.08.2013: Nach nur einer Nacht fehlen die ersten Plakate am Engelbertbrunnen
Bochum 17.08.2013: Seit heute fehlen ca. 30 Plakate in Nähe des Hbf und des Schauspielhauses
Bochum 19.08.2013: Die Plakate im Stadtteil Eppendorf wurden runter gerissen, zerfetzt und weiträumig verteilt.
Bochum 24.08.2013: Bis heute wurden in Bochum rund 300 Plakate abgerissen und gestohlen oder zerfetzt liegen gelassen.

–       Ein Beispiel für ein zerstörtes Großplakat:

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 afd

 

Unglaubliche Medien-Begleitung

Wohlgemerkt, das sind nur ein paar Beispiele des blinden Hasses der „politisch korrekten“  Radikalen. Begleitet werden diese Ausschreitungen durch unglaubliche Kommentare „geneigter Medien“:

 

–       Die Frankfurter Rundschau (26.8.13) – ganz typisch – sieht sich zur Warnung veranlaßt: „Man darf der Partei aber keinen Anlaß liefern, sich in der Opferrolle zu inszenieren (…) Manchen Eurogegnern kommen Übergriffe von links gerade recht. Ein bißchen ausgeschmückt garantieren sie für mediale Aufmerksamkeit…“ Geht´s noch zynischer?

–       Was, wie bei der FR, so hinterfotzig daherkommt, kann aber noch getoppt werden. Die Schwäbische Zeitung, gewiß eine Postille mit Weltgeltung, bietet den unsäglichen Kommentar eines gewissen Christoph Plate, der an Blindheit kaum übertroffen werden kann. Plate beginnt mit dem seine innere Haltung verratenden Satz: „Seit einigen Monaten gibt es ein Phänomen, das sich AfD nennt (…) ein nur schwer durchschaubares Sammelbecken von Leuten, die den Euro abschaffen wollen…“ Dann versteigt sich Plate zu der Behauptung, die AfD-Vertreter fühlten sich „gerne verfolgt“. Die AfD habe „meist nichts zu sagen, was dem demokratischen Willensbildungsprozeß dienlich wäre“.

Und dann läßt dieser platte Plate die Sau raus: „Von der AfD wird dieser unerfreuliche Vorgang (die Attacke auf Lucke P.H.) nur als logische Konsequenz der Hexenjagd von Medien und etablierter Politik auf ihre Partei interpretiert. Opfer hat es in diesem Land zu Zeiten der faschistischen und der kommunistischen Gewaltherrschaft gegeben, darum ist die angedeutete Gleichsetzung der AfD mit Verfolgten geschmacklos. Wer Politik mit Schaum vor dem Mund macht, wird vielleicht ein paar Stimmen gewinnen. Auf Dauer wird er verlieren…“ Schrieb Plate „geschmacklos“? Nein, das ist skandalös!

 

     Ich möchte das Geschrei der roten und grünen Gutmenschen nicht hören, wenn sie von „Rechtsradikalen“ überfallen worden wären. Es gäbe gewiß die unerläßlichen Mahnwachen und Lichterketten, mit denen sich Frl. Claudia so gerne bekränzt. Aber bei der AfD ist´s schon recht – eine böse, populistische und bedeutungslose Gruppierung.

–       Die Stuttgarter Zeitung wird noch blöder. In einem Artikel vom 20. August wird mit großen Lettern darüber berichtet, daß ein Plakat der Piratenpartei (ein! Plakat) in Stuttgart überklebt worden sei, und sie spricht von „Vandalismus“ und „Übeltätern“. Die Meldung, daß etwa 500 (nicht eins, sondern fünfhundert) Plakate der AfD dem linken Vandalismus zum Opfer fielen, erscheint nur als Randnotiz.

–       Der öffentlich-rechtliche (!) Deutschlandfunk berichtet zwar am 25. August über den Angriff auf Lucke, stellt aber einen ganz anderen Zusammenhang dar: „Rechts-Extremisten“ hätten Prof. Lucke angegriffen. Da ist mir die Pfeife aus dem Mund gefallen.

 

Das Schweigen der Andern

Noch etwas ist neben der einseitigen Skizzierung gewisser Medien bezeichnend. Wäre es nicht selbstverständlich, daß die übrigen demokratischen Parteien, vor allem CDU, CSU, SPD, FDP und Grüne gemeinsam zu mehr Fairness im Wahlkampf aufriefen und die Übergriffe auf die AfD verurteilten? Man hört sie nicht, nichts. Welches Demokratie-Verständnis haben insbesondere die Grünen mit ihren Spitzenleuten Trittin und Göring-Eckardt, daß sie nicht einmal die eigenen Leute zur Mäßigung aufrufen? Gerade Jürgen Trittin, der sich derzeit als Edeldemokrat aufspielt, sollte doch wenigstens seine Göttinger Genossen zurückpfeifen. Macht er aber nicht. Und er wird sich ein fieses Grinsen dabei kaum verkneifen.

 

Hier werden die Opfer zu Tätern und die Täter zu Verteidigern der Demokratie stilisiert. 

Peter Helmes

27. August 2013

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Erst sterben die Bienen, dann die Menschen

Posted by deutschelobby - 30/08/2013


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Der Todeskampf eines Nutztiers vollzieht sich im Schatten des Streits zwischen Ökologie und Wirtschaft

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Wenn die Biene von der Erde verschwindet, dann hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben“, soll Albert Einstein einmal gesagt haben. Ungeachtet möglicher Zweifel an dessen Urheberschaft verzichtet kaum einer der Kassandrarufe, die den Todeskampf der Bienenvölker in Europa und Nordamerika beschwören, auf diese düstere Prognose. Sie als Panikmache abzutun, besteht leider kaum Anlaß. Denn unstrittig gewährleisten Wild- und Honigbienen als Bestäuber Hunderter Kulturpflanzen unsere Nahrungssicherheit, und ebenso unstrittig droht ihnen vielerorts der Artentod.bienen

Einen Vorgeschmack gab 2008 das große Sterben am Oberrhein. Betroffen waren 12.000 Bienenvölker sowie die Wildbienen, deren mutmaßlich hohe Verluste aber unerforscht blieben. Seither registrieren Umweltschützer den dramatischen Rückgang des nach Rind und Schwein wichtigsten Nutztiers des Menschen. Als hauptverdächtige „Bienen-Killer“ gelten die in den siebziger Jahren nach Europa eingeschleppte asiatische Varroamilbe (Varroa destructor), agrarische Monokulturen, die Bienen ihrer Nahrungsgrundlage berauben, sowie diverse Pestizide (JF 20/13).bienen1

Greenpeace oder der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) führen die Bestandseinbrüche auch auf Neonicotinoide zurück. Das sind Nervengifte, die zur Beizung von Saatgut verwendet oder direkt auf die Pflanze gespritzt werden, um Schädlinge wie die kleine Kohlfliege, den Rapserdfloh oder den Maiswurzelbohrer (JF 48/12) zu eliminieren. Doch auch die Bienen nehmen die Gifte auf, die bei ihnen Navigationsstörungen verursachen. Die Tiere finden nicht mehr zu ihrem Stock zurück und verenden.

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Zwei 2012 im US-Magazin Science publizierte Studien bestätigten die verheerenden Wirkungen dieser vermeintlichen Pflanzenschutzmittel. Im Januar 2013 reagierte die EU-Kommission und schlug vor, wenigstens die drei Neonikotinoide Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam bis 2015 auf „bienenrelevanten“ Feldern (Mais, Raps, Zuckerrüben) nicht mehr auszubringen. Wie Tomas Brückmann, BUND-Projektleiter „Pestizide/Biodiversität“, berichtet, scheiterte dieser Vorstoß am Widerstand der Agrarindustrie, die den Verlust von 860.000 Arbeitsplätzen und Ernteausfälle in Milliardenhöhe an die Wand malte (BUND-Magazin, 2/13). Im Februar erreichte die Wirtschaftslobby die Verschiebung einer Abstimmung darüber. Im März fand das angestrebte Moratorium aufgrund deutscher und britischer Stimmenthaltung keine Mehrheit. Unterhändler der Bundesregierung würden seither versuchen, andere EU-Länder vom Verbot der Gifte abzubringen – „im Interesse von Chemiekonzernen wie Bayer, BASF und Syngenta“.Biene2

Agrar- und Chemielobbyisten bestreiten, daß einzelne Studien stichhaltige Belege für den Zusammenhang von Bienensterben und Pestizideinsatz liefern können. Der die konventionelle Landwirtschaft vertretende Bayerische Bauernverband (BBV) deutet sogar an, daß es selbst bei nachweisbarer Kausalität keine Alternative zu den Umweltgiften mehr gebe, wolle man den Anbau von Mais und Raps nicht drastisch reduzieren. Beides sind inzwischen vor allem „grüne“ Energiepflanzen – angebaut für Biodiesel, E10-Benzin und lukrative, staatlich gehätschelte Biogasanlagen.

Naturschützer wie Brückmann pochen dagegen auf ihre Forderung nach „weniger intensiver Landnutzung mit vielfältiger Fruchtfolge“. Der Streit ist nicht entschieden, nur die Bienen sind in diesem europäischen Sommer wieder millionenfach gestorben.wpe10

Vom 16. bis 17. September findet in Rosenfeld das Symposium „Effekte von Neonicotinoiden auf das Verhalten von Bienen“ statt: mellifera.de/

mellifera.de/portal/portal.terminkalender

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nachzulesen bei Junge Freiheit 36-2013

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Bienen – Ein Volk und seine Königin

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Das rätselhafte Sterben der Bienenvölker

Interview mit NABU-Bienenexpertin Melanie von Orlow

Melanie von OrlowDr. Melanie von Orlow

In den USA sind nahezu 80 Prozent aller Bienenvölker verschwunden. Sie sind weg, haben den Bienenstock alleingelassen und die Brut nicht mehr versorgt. Seit einigen Monaten kursieren in den Medien Meldungen wie „spurloses Bienensterben in den USA“ oder „rätselhafter Exitus der Bienen“ sowie „Varroa-Milbe vernichtet deutsche Bienenvölker“.

Zu diesem Problem hat der NABU die Bienenexpertin Melanie von Orlow, Sprecherin der NABU-Bundesarbeitsgruppe Hymenopteren, interviewt.

Frau von Orlow, können Sie uns bitte erläutern, welche tatsächlichen Ereignisse sich hinter diesen Schlagzeilen verbergen?

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Leider wird hier viel zusammengemixt: Auslöser dieser Berichtswelle ist das Auftreten eines massiven Bienensterbens in den USA. Das Colony Collapse Disease (CCD) Bienenvolk-Kollaps benannte Phänomen äußert sich in einem regelrechten Auflösen der Völker. Nahezu alle flugfähigen Bienen haben den Stock verlassen; die Königin bleibt alleine mit großen Brutflächen und Jungbienen zurück. Solche Völker erholen sich nur schwer oder gar nicht und fallen für die gerade in den USA bedeutsame Bestäubungswirtschaft gänzlich aus.

Dieses dramatische Bienensterben wird gerne gemeinsam mit dem in Europa beobachteten Bienensterben während der Winterruhe in den gleichen Topf geworfen. Hierzu gibt es kein einheitliches Meinungsbild. Das von den Landesbieneninstituten betreute Bienenmonitoring ist ein erster wichtiger Schritt, um einen Überblick zu erhalten, inwiefern diese Winterverluste wirklich so dramatisch und flächendeckend sind wie in den Medien dargestellt.

Honigbiene an Zaunrübe

Die Honigbiene ist als Bestäuber von enormer wirtschaftlicher Bedeutung.

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Welche Ursachen sind für diese dramatischen Ereignisse denkbar und können dafür verantwortlich gemacht werden?

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Die Ursachen der CCD sind unbekannt – von gentechnisch veränderten Pollen bis über Handy-Strahlung werden alle möglichen Ursachen untersucht. Allerdings ist die besonders betroffene amerikanische Berufsimkerei kaum mit dem deutschen Imkerwesen vergleichbar, so dass auch die spezifische „Massentierhaltung“ in den USA ein Problem sein kann. Die CCD – wenn auch in wesentlich geringerem Maße – tritt auch in anderen, europäischen Ländern auf.

Ebenso umstritten sind die Ursachen der winterlichen Bienenvolkverluste. Während die Landesbieneninstitute diese teilweise stark erhöhten Winterverluste auf die falsche oder unzureichende Wintervorbereitung wie der Bekämpfung von Varroamilben zurückführen, fürchten die Imker hingegen noch unerkannte Virenerkrankungen der Bienen oder die Belastung durch Saatgutbeizmittel wie Imidacloprid. Hier gibt es jedoch kein einheitliches Meinungsbild unter den daran forschenden Gruppen.

Wildbienen auf Artischocke

Wildbienen sitzen auf einer Artischocke

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Welche ökonomischen und ökologischen Auswirkungen können durch das massenhafte Bienensterben entstehen?

Die Honigbiene ist nach Schwein und Rind noch vor dem Huhn das bedeutsamste Wirtschaftstier Deutschlands – und zwar aufgrund der enormen Bestäubungsleistung. Leider wird diese kaum wahrgenommen – Bauern denken, dass das Bestäuben ja schon irgendwie von selbst passieren würde und so ist das Zahlen einer Bestäubungsprämie an die Imker wie in den USA längst üblich hier noch die absolute Ausnahme. Unbestritten ist die Qualitätssteigerung, die sich infolge der Bestäubung durch Honigbienen dokumentieren lässt. Zwar versucht die Hummelzuchtindustrie, die vor allem in den Niederlanden ihr Standbein hat, in diesen offenbar wachsenden Markt einzudringen, doch ist klar, dass diese Zuchthummeln keine Lösung sein können und werden. Die Honigbiene als Massentrachtsammler ist ein wichtiges Glied angesichts einer ständig schrumpfenden Auswahl an Alternativen – denn auch die Solitärbienen sind in unserer landwirtschaftlich geprägten Kulturlandschaft im Rückgang begriffen.

Nicht zuletzt ist das „Modell Honigbiene“ ein überzeugendes, reizvolles und faszinierendes Evolutionsprodukt, welches der Bienenforscher Jürgen Tautz in seinem Buch „Phänomen Honigbiene“ zu Recht auf die Stufe des Menschen stellt – in Kommunikation, Lernvermögen und Leistung weiter als man diesem kleinen Brummer zutrauen mag und damit ein wichtiges wie unersetzliches Stück Natur, das unsere Umwelt und Artenvielfalt erheblich mit gestaltet hat.

Leider ist die Honigbiene jetzt gefährdet. Durch welche Maßnahmen ließe sich ein Ausweg aus diesem Dilemma finden?

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Der Rückgang der Bienenpopulation ist kein neues Phänomen – CCD und diese Winterverluste beschleunigen ihn allenfalls. Die weltweite Verschleppung der Varroa-Milbe und die zu erwartende Verschleppung von weiteren Parasiten wie dem Kleinen Beutenkäfer haben dafür gesorgt, dass aus dem Wildtier Biene ein mehr oder weniger vom Menschen abhängiges Haustier geworden ist. Es braucht der beständigen Pflege und damit Menschen, die sich mit Bienen beschäftigen – sei es durch simple Haltung oder gar Erforschung. Und hier liegt sicherlich die wichtigste Herausforderung:

Honig

Wer auf Discounter-Honig verzichtet, unterstützt die heimischen Imker.

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Die in Deutschland beständig alternde Imkerschaft muss verjüngt werden; die Bienenhaltung muss wieder Normalität werden. Keine leichte Aufgabe in Zeiten, in denen scheinbar jeder Nachbar sofort zum Bienengiftallergiker mutiert, wenn der erste Bienenstock aufgestellt wird. Imkerei muss sich aber auch wieder lohnen – und sogar das funktioniert in Zeiten der globalen Handels zumindest in Deutschland nicht mehr. Solange hier der Discounter-Honig aus Brasilien für weniger als zwei Euro je Glas zu erwerben ist, obwohl er auf dem Weg hierher bereits seinen Beitrag zur Klimaerwärmung geleistet hat, braucht es viel Aufklärung und Mühe, dem Kunden zu erklären, warum das Glas aus deutscher Imkerei eben kaum unter vier bis fünf Euro zu bekommen ist.

Honig ist ein Qualitätslebensmittel und das sollte es auch bleiben – ohne Einsatz von Antibiotika und anderen Zusätzen und Behandlungsweisen wie der Filtrierung unter Hochdruck. Und nicht zuletzt muss der Kelch an die Landwirtschaft sowie der landwirtschaftlichen Subventionspolitik gereicht werden: Das Bestehen bunter Feldraine, die abwechslungsreichere Anbaugestaltung und das Dulden bunter Brachwiesen muss der Normalfall werden – davon profitieren dann nicht nur die Honigbienen.

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http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/insektenundspinnen/hautfluegler/bienen/07063.html

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Der große Parteientest zur Bundestagswahl

Posted by deutschelobby - 30/08/2013


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zwecks Vergrößerung Bilder anklicken (3) anklicken………………

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Gute Nachrichten..Kampf gegen Grün zeigt Wirkung: Grüne fallen in Wählergunst zurück…

Posted by deutschelobby - 30/08/2013


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nicht mehr viel und die Grünen wieder „einstellig“……..

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nein danke grüne

HAMBURG. Gut drei Wochen vor der Bundestagswahl haben die Grünen an Zustimmung verloren. Die Partei verschlechterte sich in einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag von RTL und des Stern im Vergleich zur Vorwoche um zwei Prozentpunkte auf elf Prozent. Dies ist ihr schlechtester Wert seit Oktober 2012. Verbessern konnte sich dagegen die Linkspartei, die auf zehn Prozent (plus zwei Punkte) stieg.

Stärkste Partei wurde die Union, die wie in der Vorwoche auf 41 Prozent kam. Ebenfalls unverändert blieb der Wert der SPD. Sie landete mit 22 Prozent auf Platz zwei.

Die FDP büßte einen Punkt ein und würde mit fünf Prozent den Sprung ins Parlament schaffen. Anders dagegen die Piraten: Sie stagnierten bei drei Prozent.

AfD legt zu

Ebenfalls auf drei Prozent kam die Alternative für Deutschland (AfD). Die Euro-kritische Partei legte damit um einen Prozentpunkt in der Wählergunst zu. Laut Forsa-Chef Manfred Güllner habe der AfD die Diskussion über neue Hilfen für Griechenland genutzt. Ihr wahrer Wert könne am Wahlabend zudem noch etwas höher ausfallen, da sich die Wähler der AfD nicht klar bekennen würden, sagte Güllner dem Stern.

Die Verschlechterung der Grünen führte der Forsa-Chef darauf zurück, daß die Partei auf ihre Kernwählerschaft zurückgefallen sei. „Offenbar war es eine Fehlspekulation der Partei, daß sie neben den drei Gutmenschenthemen Umwelt, Frauen und Frieden noch die soziale Gerechtigkeit in den Mittelpunkt ihres Wahlkampfes stellte. Davon profitiert die Linke, die dafür seit Langem trommelt und dieses Thema auch gekonnt plakatiert.“

Auch könnte die Diskussion über einen sogenannten Veggie-Day den Grünen geschadet haben, weil sie dadurch ihren Ruf als Bevormundungspartei befördert habe.

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5b0d442bc44.0.html

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Deutsche Gedenktage: Wirken und Werden unseres Volkes – 30.08. bis 05.09.2013

Posted by deutschelobby - 30/08/2013


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Deutsche Gedenktage
Wirken und Werden unseres Volkes

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30.8.1938
Fritz Opel †, Bahnbrecher moderner
Automobilfabrikation

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31.8.1928
Beginn der 5. Deutschen Funk –
ausstellung in Berlin mit der ersten
öffentlichen Fernseh-Vorstellung

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1.9.1938
Deutsche Lufthansa stellt Transozean-
Flugboot „Do 26“ in Dienst

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2.9.1873
Einweihung der Siegessäule
in Berlin zur Erinnerung an die
Einigungskriege

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3.9.1978
Sigmund Jähn aus der DDR,
Deutschlands erster Weltraum –
fahrer im All, landet nach erfolg –
reicher Mission

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4.9.1853
Hermann von Wissmann *, Pionier
der Afrikaforschung, Kämpfer
gegen die Sklaverei, Gouverneur
von Deutsch-Ostafrika

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5.9.1938
Feierliche Überführung der Reichskleinodien
von Wien nach Nürnberg,
an historisch rechte Statt

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Linksextreme Gewalt eskaliert, weil sich dem Mob kaum jemand entgegenstellt

Posted by deutschelobby - 30/08/2013


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kranke hirne linke

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Feige anti-Demokraten

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Die Gewalt vom linken Rand eskaliert. Warum? Weil Medien und Politiker das Problem des Linksextremismus seit Jahren kleinreden und stattdessen in die hemmungslose Verteufelung aller einstimmen, die rechts der Mitte stehen. Nun geht auf, was sie gesät haben.

Stimmen warnen, die Attacke auf AfD-Chef Bernd Lucke nicht zu „dramatisieren“. Es sei ja nur eine kurze Rempelei gewesen, welcher der Sprecher der euro-kritischen Partei ausgesetzt gewesen sei. Folgerichtig spielte der Staatsfunk den Vorfall nach Kräften herunter.

Dass einer der linksextremen Angreifer ein Messer dabei hatte, mit dem er ein AfD-Mitglied während des Handgemenges nach dem Überfall auf Lucke in Bremen verletzte, war schon den ZDF-Vorabendnachrichten tags darauf keine Erwähnung mehr wert. In der „Tagesschau“ eine Stunde später fand gar der gesamte Vorfall keine Erwähnung mehr. Tenor: alles halb so wild.

Attacke auf AfD-Chef
Lucke im Staatsfunk
heruntergespielt

Wirklich? Fakt ist: Der niederländische Politiker Pim Fortuyn wurde 2002 kurz vor der Wahl von einem Linksradikalen ermordet. Mittlerweile hat sich auch in der deutschen linksextremen Szene ein Hasspotenzial aufgebaut, das ebenfalls kaum noch Grenzen kennt. Dies auch und vor allem deshalb, weil die Gefahr von linksaußen seitens fast aller großen Medien, Parteien und erst recht durch sogenannte „Extremismusforscher“ verharmlost, verdrängt oder gänzlich geleugnet wird.

Stattdessen wird „rechts“ (der Mitte) bewusst und planvoll mit rechtsextrem gleichgesetzt. Das Resultat ist, dass sich durchgedrehte, fanatisierte junge Leute umgehend einem Wiedergänger Adolf Hitlers gegenüberwähnen, sobald sie jemandem begegnen, der „rechten Gedankenguts verdächtigt wird“. Entsprechend hysterisch und gewaltgierig re­agieren sie.

Die Gewalt richtet sich nicht allein gegen Politiker: In Duisburg wurden gewöhnliche Bürger von Linksradikalen mit Eisenstangen angegriffen. Als sie am Boden lagen, traten ihnen die Schläger noch gegen den Kopf. Grund: Die Bürger hatten sich auf einer Versammlung zuvor über das schlechte Benehmen von Zigeunern in einer benachbarten Sammelunterkunft beklagt.

Der völligen Enthemmung am linken Rand stehen Duckmäusertum und Ignoranz der Demokraten gegenüber – wenn nicht sogar klammheimliche oder sogar offene Sympathie mit den linken Feinden von Bürgerrecht und Menschenwürde wie im Falle der Grünen in Jürgen Trittins Wahlkreis Göttingen (die PAZ berichtete).

Nicht der linksradikale Mob und seine Sympathisanten sind das eigentliche Problem. Es ist das Duckmäusertum der Demokraten. In Hamburg setzen sich führende CDU-Politiker voller Eifer für den Erhalt des linkskextremen Zentrums „Rote Flora“ ein. Sie tun dies gewiss nicht aus Überzeugung. Sie tun dies, weil ihnen nach dem Verlust aller Überzeugungen allein ihre Feigheit geblieben ist.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 35-2013

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Erstes Nationaldenkmal des Deutschen Reiches…die Berliner Siegessäule…

Posted by deutschelobby - 30/08/2013


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Berliner Siegessäule.

Vor 140 Jahren wurde die Berliner Siegessäule eingeweiht, eines der größten und teuersten Denkmäler des 19. Jahrhunderts

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medien, audio

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„Dass die Siegessäule so frühzeitig als erstes Monument der Reichseinigung enthüllt werden konnte, verdankt sie allein der Tatsache, dass sie als solches nicht geplant war.“ Matthias Braun, Verfasser der Monographie „Die Siegessäule“, bringt es auf den Punkt.

Zweimal ist der Sinn und Zweck des Denkmals geändert worden und dreimal wurde sein Grundstein gelegt: 1865, 1869 und 1871. Bei der ersten Grundsteinlegung sollte das Bauwerk nur an den Sieg im Deutsch-Dänischen Krieg von 1864 erinnern, scheinbar nur ein Kabinettskrieg wie unzählige andere auch. 1869 sollte der Bau auch der Erinnerung an den Deutsch-Deutschen Krieg von 1866 dienen, der Preußen immerhin die Vorherrschaft in (Nord-)

Deutschland gebracht hatte. Erst nach dem letzten Einigungskrieg gegen den vermeintlichen Erbfeind Frankreich erhielt das Monument schließlich seinen endgültigen Zweck, die deutsche Einigung und die sie ermöglichenden drei Einigungskriege zu würdigen. Statt „König Wilhelm seinem siegreichen Volke“ lautete die Widmung schließlich: „Das dankbare Vaterland dem sieg­reichen Heere“.

Berliner Siegessäule2

Das war durchaus sinnig, denn gerne wird bei der wohlfeilen Kritik am deutschen Militarismus übersehen oder gar übergangen, dass die Deutschen ihren Soldaten nicht nur die Befreiung von der napoleonischen Fremdherrschaft verdankten, sondern auch die Durchsetzung der nationalen Einheit gegen ausländischen Widerstand.

Paris und SED
wollten das Denkmal
zerstört sehen

Die hohen Kosten von 1,8 Millionen Goldmark kamen nicht von ungefähr. Edelste Materialien wurden verwendet. Obernkirchner Sandstein, schwedischer Granit, Marmor aus Carrara sowie Bronze und Gold. Auch der Standort war mit dem Königsplatz, dem heutigen Platz der Republik, exponiert.

Wenige Wochen nach der Beendigung des Deutsch-Dänischen Krieges durch den am 30. Oktober 1864 unterzeichneten Frieden von Wien ordnete der König des sieg­reichen Preußen, Wilhelm I., den Bau des Denkmals an. Am 18. April des darauffolgenden Jahres erfolgte die erste Grundsteinlegung. In jenem Frühjahr 1865 hatten die Architekten Johann Heinrich Strack und August Stüler sowie der Bildhauer Friedrich Drake jeweils einen Entwurf eingereicht. Wilhelm entschied sich für eine Säule von Strack und eine Bronzeskulptur von Drake an deren Spitze, die sowohl als die Siegesgöttin Viktoria als auch als die Personifizierung Preußens, die Borussia, interpretiert werden konnte. Dieser Auftrag zur Mehrdeutigkeit führte zu einer Frauengestalt mit Flügeln – wie bei einer Göttin – und einem Adlerhelm – wie bei einem Angehörigen der Garde du Corps. Ob Drake die Figur nach dem Bilde seiner Tochter Margarethe schuf oder nach dem seiner Kronprinzessin Victoria ist umstritten.

Berliner Siegessäule3

 

Jedenfalls wurde sie auf eine Säule gesetzt, die sich aus drei aufeinandergesetzten Trommeln aus Oberkirchner Sandstein zusammensetzte, für jeden Einigungskrieg eine. Sinnigerweise ist die erste, die unterste, mit erbeuteten Kanonenrohren aus dem ersten, die zweite mit solchen aus dem zweiten und die dritte und oberste mit welchen aus dem dritten der Einigungskriege verziert. Die 60 Kanonenrohre und die sie verbindenden Girlanden sind mit Gold überzogen. Dieses gilt auch für die Frauenfigur an der Spitze, und da zu der Zeit in der beliebten Zeitschrift „Die Gartenlaube“ ein Fortsetzungsroman mit dem Titel „Goldelse“ lief, hatte sie ihren Spitznamen weg.

Am Fuße der die „Goldelse“ tragenden Säule befindet sich eine Säulenhalle, bei der sich Strack offenkundig von Karl Friedrich Schinkels „Großer Neugierde“ inspirieren ließ, einer 1835 im Schlosspark Glienicke als Teepavillon errichteten Rotunde mit Ausblick auf die Glienicker Brücke, den Jungfernsee und die Berliner Vorstadt von Potsdam. Das Glasmosaik der Säulenhalle wurde von der venezianischen Glasmanufaktur Antonio Salviati nach Zeichnungen von Anton von Werner ausgeführt. Das Programm des Rundbildes lautete „Rückwirkung des Kampfes gegen Frankreich auf die deutsche Einigung und die Schaffung des Deutschen Kaiserreiches“ und stammte vom Kaiser und König selbst. Interessante Details sprechen dabei für Bescheidenheit sowie Größe im Sieg. Einen in den Staub geworfenen Napoleon III. wollte Wilhelm ebenso wenig dargestellt sehen wie sich selber auf dem Throne. An seiner statt nimmt deshalb die Personifizierung der deutschen Nation, Germania, die ihr gereichte Kaiserkrone vor dem Thron entgegen.

Als »Geste der
Versöhnung« kam die
Kriegsbeute zurück

Den mit poliertem, rotem, schwedischem Granit verkleideten Sockel zieren vier Reliefdarstellungen aus der Bronze in den Einigungskriegen eroberter Geschützrohre. Alexander Calandrelli thematisierte den Deutsch-Dänischen Krieg mit dem Sieg bei den Düppeler Schanzen, Moritz Schulz den deutschen Bruderkrieg mit der Entscheidungsschlacht bei Königgrätz, Karl Keil den Deutsch-Französischen Krieg mit der Schlacht bei Sedan, der Kapitulation des Kaisers der Franzosen und dem Einzug der siegreichen Truppen in Paris sowie Albert Wulf schließlich die Rück­kehr Wilhelms mit seinem Kanzler Otto von Bismarck, seinem Generalstabschef Helmuth von Moltke, seinem Kriegsminister Albrecht von Roon und seinen Truppen in seine Hauptstadt nach der siegreichen Beendigung des letzen Einigungskrieges.

Bis zum zweiten Jahrestag des Sieges in der Sedanschlacht war die Siegessäule zwar noch nicht ganz fertig – so fehlte noch das Glasmosaik – doch angesichts seines Symbolgehaltes wurde am Sedantag als Einweihungstermin festgehalten. Mit einem Aufwand, der ihren Kosten und ihrer politischen Bedeutung als erstem Monument der Reichseinigung angemessenen war, wurde die Siegessäule am Morgen des 2. September 1873 eingeweiht. Neben dem Kaiser nahmen auch der Kanzler und der Kronprinz des Deutschen Reiches an der Zeremonie teil.

Ludwig I. gedichtete
Festlied gesungen, dessen
erste Strophen lauteten:

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Heil Euch, wackere Männer,
muth’ge Krieger,
Die errungen Ihr den Heldenkranz,
Heil Euch, treue Teutsche,
tapf’re Sieger!
Ewig währet Eurer Thaten Glanz.
Dumpf und finster hatt’ es uns
umgeben,
Und kein Teutschland gab es damals
mehr;
Ihr doch schwangt auf’s Neue es zum
Leben,
Siegreich ragt es wieder hoch und
hehr!

Aus künstlerischer Sicht ist das Denkmal nicht unumstritten. Reinhard Alings, Autor des Buches „Die Berliner Siegessäule“, billigt ihm nur eine „vergleichsweise geringe künstlerische Bedeutung“ zu. Auch wurde die 8,3 Meter hohe Bronzeskulptur in Relation zur damaligen Gesamthöhe von 50,66 Metern als zu groß empfunden. Bei letzterem konnten jedoch die Nationalsozialisten für Abhilfe sorgen. Sie setzten zwischen die „Goldelse“ und die oberste dritte Säulentrommel eine vierte. Da für diese die Beutekanonen eines vierten Eini­gungskrieges fehlten, wurde diese Trommel nur mit vergoldeten Girlanden verziert. Ihre Verlängerung ging mit einer Verlegung der Säule einher. Albert Speer wollte den unweit des symbolträchtigen Brandenburger Tores gelegenen Königsplatz zur Verherrlichung des Dritten Reiches nutzen. Deshalb wurden die Siegessäule wie auch die unweit aufgestellten Denkmäler Bismarcks, Moltkes und Roons zum Großen Stern verlegt, der nun als „Platz der Erinnerung an das Zweite Reich“ diente. Am 19. April 1939, einen Tag vor Adolf Hitlers 50. Geburtstag, wurde die Umsetzung abgeschlossen.

Den wenige Monate später beginnenden Zweiten Weltkrieg überstand die Siegessäule, abgesehen von ein paar Einschusslöchern, weitgehend unbeschadet. Dass ungeachtet des künstlerischen Wertes nicht nur ihre Erbauer, sondern auch deren Gegner dem Denkmal große Bedeutung beimaßen, zeigte das Verhalten der französischen Besatzungsmacht. Ebenso wie die SED wollte sie es zerstören. Der Plan scheiterte zwar, doch wenigstens etwas konnten die französischen Sieger ihr Mütchen an der Siegessäule kühlen. Die Bronzeplatten am Sockel wurden demontiert. Mit Ausnahme jener über den Deutschen Krieg, die den Deutschen gelassen wurde, wurden die Platten wie einst die Quadriga auf dem Brandenburger Tor als Kriegsbeute nach Paris verbracht. Des Weiteren setzten sich die Franzosen bei den anderen Siegern mit ihrem Wunsche durch, über der Siegessäule die Trikolore hissen zu dürfen, ein Recht, von dem sie bis zum Ende der Berlin-Blockade 1948 Gebrauch machten. Als „Geste der Versöhnung“ gab die Fünfte Republik bis zur 750-Jahr-Feier Berlins die in ihrem Besitz befindlichen drei Platten zurück. Zusammen mit der in Berlin verbliebenen vierten kehrten diese an ihren ursprünglichen Ort am Sockel zurück, so dass die Siegessäule nun soweit wieder vollständig ist. Seit einer gründlichen Restaurierung 2010/2011, die mit einer zeitweiligen Schließung für die Öffentlichkeit einherging, erstrahlt die Berliner Siegessäule in neuem Glanze und bietet ihren Besuchern, die sich der Mühe unterziehen, in ihrem Inneren bis zur Plattform unter der Skulptur aufzusteigen, wieder einen unvergleichlichen Blick in den West-, aber auch den Ostteil der einst geteilten Hauptstadt.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 35-2013



 

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Der Wochenrückblick…..paz35

Posted by deutschelobby - 30/08/2013


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Schöner lügen / Wie Rösler in die »Aktuelle Kamera« kam, warum Merkel es mal wieder besser kann, und wo unser ganzes Geld hin ist

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medien, audio

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Es gibt verschiedene Arten von Lügnern. Manchen macht das Flunkern richtig Spaß, sie mogeln voller Freude und Zuversicht, was man ihnen auch ansieht. Anderen hingegen ist es eine Qual. Sie sind traurig, weil sie wissen, dass ihnen der Belogene ohnehin nicht glaubt. Mit steinerner Miene faseln sie daher den Blödsinn runter und hoffen, dass es schnell vorbeigeht.

Solche lustlosen Schwindelaufführungen kennen Ältere aus der „Aktuellen Kamera“ (AK) des DDR-Fernsehens: Da stand der arme Mitarbeiter irgendeines maroden Betriebes herum und leierte die vorformulierte Liste der Triumphmeldungen „zur Übererfüllung der Beschlüsse des x-ten Parteitages der SED“ ins Mikro. Das eingefrorene Gesicht, der monotone Singsang zeigten unübersehbar, dass er den Kram weder selbst glaubte noch hoffen mochte, dass es die Zuschauer tun.

Trotzdem – oder gerade deswegen? – verströmten diese AK-Sendungen eine morbide Art von Komik. Man trauert ihnen fast ein wenig nach, weil in heutigen Nachrichtensendungen viel professioneller betrogen wird als damals. Dieses geleckte Lügen zeitgenössischer Propaganda-Routiniers deprimiert im Grunde viel mehr als die herrlich hölzernen DDR-Aufführungen.

Manchmal aber gibt es Lichtblicke: Wer ein wenig Nostalgie genießen wollte, der kam vorige Woche spät abends beim Sender „Phoenix“ auf seine Kosten. Da saß Philipp Rösler und erklärte, dass Griechenland auf einem guten Weg und kein weiterer Schuldenschnitt in Sicht sei. Seine Mimik, sein leiernder Tonfall verrieten dabei überdeutlich, dass der FDP-Minister wusste: Das glaubt mir kein Mensch, aber ich muss es eben sagen, also bringen wir’s hinter uns. Auf kritische, fast energische Rückfragen eines Journalisten („Der IWF legt aber ganz andere Zahlen vor!“) wiederholte Rösler einfach Wort für Wort das, was er schon gesagt hatte. Mit beinahe regungslosem Gesicht und einstudiertem Tonfall, ganz wie der Mann im DDR-Fernsehen. Es war wirklich eine wundervolle Aufführung, herzlich gelacht!

Da ist die Kanzlerin aus ganz anderem Holz! Noch nie, so ruft Angela Merkel ihren begeisterten Anhängern auf Wahlveranstaltungen zu, hätten Länder gegeneinander Krieg geführt, die eine gemeinsame Währung besaßen. Bewundernswert ist, mit welcher Überzeugungskraft sie diese steile These hinausposaunt. Eher verblüffend dagegen, dass die Zuhörer ihr zu dem Quatsch auch noch applaudieren, zumal es sich bei ihnen überwiegend um ältere Semester handelt.

Nur Leuten, die unter 30 sind, könnte man verzeihen, dass sie das nicht mitbekommen haben: In den 1990er Jahren tobte auf dem Balkan eine ganze Reihe grausiger Kriege, die alle eines gemeinsam hatten: Bei Ausbruch der Kämpfe bezahlten beide Seiten mit dem jugoslawischen Dinar.

Schlimmer noch: Die Kriege sind überhaupt nur ausgebrochen, weil man die Völker zuvor gegen ihren Willen in eine viel zu enge Union gepresst hatte. Heute versuchen die Führer der Euro-Zone, Volksabstimmungen so gut es geht zu vermeiden oder nachträglich zu entwerten. Stattdessen sollen die Völker per Verordnung vor die vollendete Tatsache von „mehr Europa“ gestellt werden. Wir wissen nicht, wie das diesmal ausgeht, doch das Schnittmuster kommt uns einigermaßen „jugoslawisch“ vor.

Daher der gute Rat an Frau Merkel: Das mit den historischen Verweisen sollten Sie lieber sein lassen. Auch Jugoslawien war „alternativlos“, wenn es nach seinen Führern ging.

Peer Steinbrück meidet die Fallstricke historischer Einzelheiten und dreht lieber das ganz große Rad deutscher Schuld und Verantwortung. Deutschland müsse für die „Rettung Europas“ zahlen. Wer hier wirklich „gerettet“ wird, weiß der Ex-Finanzminister seit seiner Teilnahme an der „Bilderberg“-Konferenz der Weltfinanzmagnaten zwar sehr wohl. Doch welcher Nationalschuld-bewusste Deutsche mag nach dem Fanfarenstoß „Rettung Europas!“ noch nachfragen?

Mit dem historischen Mammutwerk dieser „Rettung“ kann man nicht bloß fade Wahlkampfreden aufpeppen. Damit lassen sich auch geheimnisvolle Rätsel erklären, auf die wir uns bislang keinen Reim machen konnten. Es ist doch merkwürdig: Seit wer weiß wie lange schon feiern Deutschlands öffentliche Hände Einnahmerekorde. Doch nun hören wir, dass ein beträchtlicher Teil unserer Kommunen finanziell völlig im Eimer ist, die Bundesländer auch keinen Cent für die klammen Städte übrig haben und der Bund „keinerlei Spielraum für steuerliche Erleichterungen“ sieht.

Balkankriege hatten
eines gemeinsam: Am
Anfang zahlten
beide Seiten mit
derselben Währung

Wohnt in den Schreibtischschubladen der Kämmerer und Finanzminister ein struppiges Krümelmonster, das unentwegt hereinkommende Geldscheine vertilgt? Nein? Ja, wo ist der ganze Zaster dann hin?

Raten Sie mal! Richtig: Ganz nebenbei erfahren wir in kleinen Artikeln auf Seite sowieso, dass die deutschen Überweisungen nach Brüssel im Juni 2013 gegenüber Juni 2012 um knapp 76 Prozent gestiegen sind. Nein, kein Tippfehler, es waren nicht 7,6 Prozent sondern sechsundsiebzig! Fast verdoppelt.

Genau deshalb, so ist aus Berlin zu hören, hat der Bund trotz saftig gestiegener Steuereinnahmen nicht mehr, sondern weniger Geld als ein Jahr zuvor. Daher kann er auch den notleidenden Kommunen nicht unter die Arme greifen. Tja, das nennt man dann „Sach­zwänge“. „Sachzwänge“ sind Folgen früherer Fehlentscheidungen, für welche die verantwortlichen Politiker heute nicht mehr verantwortlich gemacht werden wollen.

Und jetzt? Wie lösen wir das nun? Aber meine Damen und Herren, da kann es doch wohl keinen Zweifel geben: Etliche Länder und Gemeinden schrauben zum 1. Januar massiv Steuern und Abgaben hoch. Denn schließlich stünden doch auch wir Bürger in der Pflicht, wenn es gelte sicherzustellen, dass die öffentliche Hand ihre „dringend notwendigen Aufgaben erfüllen kann“. Trotzdem wird es nicht reichen. Überall im Land sollen Schwimmbäder, Jugendzentren, Bücherhallen und was nicht alles geschlossen werden, weil wir uns diesen „Luxus“ wegen der „schwierigen Haushaltslage“ nicht mehr leisten können.

Natürlich ist es ein Trost, dass dafür vielleicht irgendwo am anderen Ende Europas ein brandneues Spaßbad eröffnet wird, „gefördert mit Mitteln der Europäischen Union“. Solche Projekte stärken schließlich den Zusammenhalt zwischen den Völkern und sichern den Frieden. Und unsere Freude wird natürlich auch nicht durch Berichte getrübt über EU-geförderte Projekte, die vor Ort gar keiner gebrauchen kann wie so manchen spanischen Flughafen, von dem noch nie irgendwer gestartet ist.

Dennoch treibt es uns Tränchen in die Augen, wenn wir vor den toten Fenstern der wegen „unumgänglicher Sparmaßnahmen“ geschlossenen Bücherhalle stehen. Tränen, die sich schnell in Wutgeheul verwandeln, sobald sich die Zahl 76 aus dem Hinterkopf wieder nach vorne gearbeitet hat.

Da kommt einem schon die böse Frage: Wo verläuft eigentlich die Grenze zwischen falscher Politik und richtiger Kriminalität? Müsste man die Verantwortlichen nicht mal belangen können? Vor Gericht?

Das haben sich die Betreffenden auch schon überlegt und bauen vor. Niedersachens grüne Justizministerin Antje Niewisch-Len­nartz will, dass Richter künftig von Wahlausschüssen bestellt werden, in denen auch „gesellschaftliche Gruppen“ wie Gewerkschaften oder Religionsgemeinschaften Sitz und Stimme haben. Wie das in der Praxis läuft, kennen wir aus den Rundfunkräten, wo die Vertreter der „Gesellschaft“ durchweg irgendwelchen Parteien zuneigen und entsprechend abstimmen. Mit dem Vorschlag aus Hannover wäre sichergestellt, dass die Justiz endgültig zum Arm der Politik wird. Gustl Mollath säße dann vermutlich heute noch. Doch die Politiker hätten nichts mehr zu befürchten.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 35-2013


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Aufruf zum Verbot der Bundestagswahl, am 22. September 2013 ….ein Video-Beitrag vom „Adler“…

Posted by deutschelobby - 29/08/2013


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http://www.dem-deutschen-Volke.blogspot.de

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Gesundheit: Viel zuviel Diagnose und Behandlung

Posted by deutschelobby - 29/08/2013


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medien, audio

 

 

Mein Großvater mochte keine Ärzte. Der Korbmacher-Meister aus Danzig schwor auf Prießnitz. Vincenz Prießnitzvincenz_priessnitz, den Naturheilapostel. Der alle Leiden mit kalten Wassergüssen und Dampfkompressen, vor allem aber durch Abhärtung heilte. Es ist nicht überliefert, wie mein Großvater mütterlicherseits auf Prießnitz gekommen war. Jedenfalls schwor er auf Abhärtung durch kaltes Wasser.

Dass er manchmal sogar an die im Winter gelegentlich zugefrorene Ostsee fuhr, ein Loch in die Eisdecke schlug (was damals Anwohner taten, um Fische zu fangen) und in ein solches Loch sprang, gehört zu den Familien-Sagas, die im Laufe der Zeit für bare Münze genommen werden. Sicher war das eine Ausnahme, aber die kalten Wassergüsse und die Schwitzkuren und Dampfkompressen mit anschließendem Schlauchguss waren unser Danziger Ersatz für die erst später in Mode gekommene Sauna.

Und die Prießnitz-Kur schien ihm gut getan zu haben. Er war nie krank. Einmal aber bekam er doch eine schwere Erkältung mit hohem Fieber. Meine Großmutter holte nun, gegen seinen Willen, einen Arzt. Der untersuchte ihn und staunte: „Ihr Mann hat eine Lungenentzündung – gehabt!“ Eine Lungenentzündung war damals, vor der Erfindung des Penicillins, meistens tödlich. Er aber hatte sie aus eigener Kraft überwunden.

Gegen seinen frühen Tod half keine Abhärtung. Er starb in einem russischen Lager, in das er eingeliefert wurde, weil er Luftschutzwart gewesen war. Auf der Armbinde, die ihn als Luftschutzwart auswies, war ein Hakenkreuz Das genügte. Ich bewahre meinem Großvater ein dankbares Angedenken und behielt seine Vorliebe für Seewasser und eine gesunde Scheu vor Arztbesuchen. Erst mal die Selbstheilung mobilisieren. Mein PSA-Wert ist zu hoch, mein Blutdruck auch, meine Cholesterinwerte sind katastrophal, und ein weiterer Risikofaktor, das Alter von fast 85 Jahren, ist nicht zu leugnen.

Trotzdem lebe ich beschwerdefrei, wenn ich nicht gerade eine Talkshow mit Gregor Gysi und der Chefredakteurin der „taz“ sehe, das hält kein Schwein aus. Auch wenn man hört, dass die Bremer Schlägertrupps Bernd Lucke von der „Alternative für Deutschland“ und seine Zuhörer mit Messern und Reizgas angegriffen haben, geht der Blutdruck hoch. Soll er auch, das ist ganz natürlich.

Aber ich werde das Gefühl nicht los, eigentlich gesund zu sein. Trotzdem vermeide ich es, mich mit meiner Ärztin zu verkrachen. Nicht misstrauisch sein. Ruhig Blut und brav den Blutdruck messen und die Cholesterin-Werte und den 40 Euro extra kostenden PSA-Test machen und dabei nicht immer gleich das Schlechteste von den Menschen denken.

Von Zeit zu Zeit wird man aber doch stutzig. Hier nur die Nachrichten der letzten Woche: Die Zahl der Operationen in Deutschland steigt – seit 2005 um mehr als ein Viertel. Von 12,1 Millionen auf 15,4 Millionen. Gemessen an der Bevölkerungszahl steht Deutschland damit weltweit an der Spitze.

Ein internationaler Vergleich der OECD ergab, dass von 1000 Einwohnern Deutschlands 240 Klinik-Aufenthalte im Jahr in Anspruch nehmen.

Auch bei Herz-Kreislaufbehandlungen und künstlichen Hüften ist Deutschland Weltmeister.

Die Zahl der Wirbelsäulen-Operationen hat sich von 2005 bis 2011 mehr als verdoppelt – von 32700 auf 73400.

Auch in der Anzahl der Knie-Operationen liegt Deutschland vorn.

Das Einkommen der niedergelassenen Ärzte ist nach jüngsten Erhebungen des Statistischen Bundesamtes deutlich gestiegen. Zwischen 2007 und 2011 habe der Zuwachs im Schnitt 17 Prozent betragen, berichteten das Nachrichtenportal „Spiegel Online“ und die „Süddeutsche Zeitung“.

Korruption wird bei Ärzten nicht bestraft. Denn nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs dürfen Ärzte als freie Unternehmer nicht wegen Bestechlichkeit verfolgt werden.

Sind die Deutschen die kränksten Bewohner Europas? Oder gehen sie nur häufiger zum Arzt? Eins steht jetzt schon fest: Sie sind die besten Kunden der Pharmaindustrie.

Also mal der Reihe nach, ohne die den Blutdruck steigernde Aufregung. Wer einen Beruf ergreift, will ihn auch möglichst erfolgreich ausüben. Ein einfaches Beispiel: Wer nach dem Jurastudium Strafverteidiger wird, will, dass seine Mandanten freigesprochen werden – wer Richter wird, will Leute verurteilen. Nicht anders bei den Medizinern. Wer die lange und teure Ausbildung zum Chirurgen gemacht hat, will operieren, das ist sein Beruf.

Soll er seinem Patienten sagen: „Sie haben einen Darm-Abszess, aber machen sie eine Kur mit Salzwasser“? Eine halbwegs komplizierte Operation bringt dem Arzt – gleich, ob sie privat bezahlt wird oder die Kasse die Kosten übernimmt – bis 5000 Euro ein. Ist er ein guter Chirurg, macht er viele Operationen am Tag. Soll er auf das Geld verzichten? Er hat schließlich auch Familie.

Hat aber einer, ob Chemiker, Mediziner oder Jurist, den Beruf des Generalvertreters oder Lobbyisten eines Pharmakonzerns gewählt, wird er sich mit allen Kräften dafür einsetzen, sein Produkt zu verbreiten, Schaden von ihm abzuwenden und den Umsatz zu steigern. Wegen der großen Anstrengungen der Konkurrenz und der gestiegenen Kosten muss er den Umsatz sogar ins Gigantische steigern.

Er wird, wenn er seinen Job gut macht, prominente Wissenschaftler suchen, die z.B. den Nachweis erbringen, dass der Grenzwert für Cholesterin nicht mehr wie früher 250 ist, sondern auf neuerdings unter 200 Milligramm pro Deziliter Blut gesenkt wird, und der krankhafte Bluthochdruck beginnt bei 140 und nicht wie früher bei 160. Die Folge: Der Umsatz mit den Blutdrucksenkern und den Cholesterin-Bremsern schnellt in ungeahnte, gigantische Höhen, aber ohne den Riesenumsatz ginge es bergab mit dem Konzern. Die Strategen und Lobbyisten des Pharmakonzerns haben auch Familie.

Niemand ist persönlich daran schuld, dass in den meisten Ländern der Welt die Menschen nicht ausreichend ernährt und ohne sauberes Wasser dahinvegetieren und täglich dahinsterben wie die Fliegen, während unsere Ärzte neue Patienten untersuchen und ihnen neue Pillen verschreiben – oder sie ohne zwingenden Grund operieren. Eigennutz ist schließlich nicht verboten – ebenso wenig wie die Bestechung von Ärzten.

Das rätselhafte Ansteigen der Krankheiten in Deutschland und das fast ebenso rätselhafte Steigen der Aktien der Pharmakonzerne wird meistens von den Medien nicht thematisiert. Die Journalisten haben auch eine Familie. Und so verrühren sie Meinung und Nachricht zu einem unkenntlichen Brei: Einerseits – anderseits. Selten durchbricht einer das Schweigegebot.

Niemand soll erwarten, dass der Umsatz an überwiegend überflüssigen Cholesterin-Hemmern, Blutdrucksenkern und die Anzahl unnötiger Operationen bald zurückgehen wird. Dazu steht zu viel auf dem Spiel für die Karriere und die Lebensqualität der Nutznießer.

Also, nicht aufregen. Auf die Selbstheilung vertrauen. Erst mal die Wassergüsse, Schwitzkuren und Kompressen von Vincenz Prießnitz probieren.

Und bei der nächsten Wahl das Richtige wählen. Das senkt den Blutdruck.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 35-2013

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Widerwärtig…links-grüne anti-deutsche Geschichtsfälschung..

Posted by deutschelobby - 29/08/2013


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Wie jeder Mensch war auch der 1813 auf dem Schlachtfeld bei Gadebusch gefallene Theodor Körner ein Kind seiner Zeit.

Er war Patriot, Poet und Freiheitskämpfer. Carl Theodor Körner2

Viele seiner Texte, in denen er den Tod im Kampf gegen das napoleonische Joch glorifizierte, mögen uns heute übertrieben erscheinen.

Damals aber entsprachen sie ganz dem herrschenden Zeitgeist. Als Dichter der Befreiungskriege und Verfechter nationaler Selbstbehauptung, der für seine Ideale sein Leben gab, wurde Körner von seinen Zeitgenossen verehrt. Nach seinem Tod wurde er von unterschiedlichen politischen Lagern heroisiert und instrumentalisiert.

Der Staatsrundfunksender „Deutschlandradio Kultur“ diffamiert Körner anlässlich der 200. Wiederkehr seines Todestages als „lyrischen Hassprediger aus dem Geist der nationalen Gesinnung“, bei dem „jedes Gemetzel, jede elende Vernichtung zum erhebenden Opfergang“ mutiert sei. Seine Texte seien Ausdruck von „Ge-

walt-, Rache-, Wut- und Blutfanta­sien“. Es kommt aber noch schlimmer, wird er sogar als ideologischer Stichwortgeber von Rechtsextremisten hingestellt: „Besorgniserregend ist, dass er auch heute im Netz noch gut vertreten ist, nur einen Mausklick von den einschlägigen Neonaziseiten entfernt.“

Und weiter: „Poesie und Terror … beflügeln sich gelegentlich sogar.“ Nun wissen wir es also: Sein literarisches Schaffen weist Körner als faschistischen Terroristen, zumindest aber als deren geistigen Wegbereiter aus.

Bösartiger kann man Leben und Werk einer historischen Gestalt gar nicht verunglimpfen und zugleich seine mangelnde Geschichtskenntnis und ideologische Verbohrtheit unter Beweis stellen. Schlimm, dass wir so eine widerwärtige Entgleisung auch noch mit unseren Zwangsrundfunkbeiträgen finanzieren müssen.

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wir empfehlen und bitten dringend, dem Sender „Deutschlandfunk Kultur“ seine Linksradikalität vor Augen zu führen.

Bitte schreibt eure Meinung zu diesem menschenverachtenden Sender………..

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Deutschlandradio Kultur
Hans-Rosenthal-Platz
10825 Berlin
Telefon: 030 8503-0
Fax: 030 8503-6168

http://www.dradio.de/service/kritik/

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Hochburg der Immigranten

Posted by deutschelobby - 29/08/2013


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Pforzheim – In der beschaulichen, 115000 Einwohner zählenden Schwarzwaldstadt Pforzheim zeigt sich, was der Republik blüht, wenn die gegenwärtige Entwicklung der Zuwanderung anhält. Hier liegt der Anteil der Einwohner mit Immigrationshintergrund mittlerweile bei rund 50 Prozent, bei den unter Dreijährigen sogar bei 72 Prozent.

Bei den Neugeborenen des Jahres 2012 kommt die amtliche Statistik auf 80 Prozent, von denen die meisten in muslimischen Familien leben.

Die Konsequenz der Überfremdung: Das Auftreten muslimischer Jugendlicher wird zunehmend dreister und macht selbst vor christlichen Gotteshäusern nicht mehr halt.

Im Juli drangen drei Moslems während der Heiligen Messe in die BarfüßerkircheBarfüßerkirche_Pforzheim kirche islam moslems ein. Sie stellten sich vor den Altar, predigten über den Islam und lasen aus dem Koran vor.

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[…] Neuerdings werden Pforzheims Kirchen von zwei Seiten bedrängt: von deutschen Linksextremisten und von Islamisten. Zuletzt am 18. August drangen Linksextreme in die Pforzheimer Antoniuskirche ein, provozierten die Gottesdienstbesucher und pöbelten die Gläubigen an. Die drei Männer „Anfang, Mitte 30“ wie die Pforzheimer Zeitung (PZ) berichtete, marschierten samt ihrem Hund bis zur ersten Kirchenbank. Die hinzugerufene Polizei erteilte einen Platzverweis. Ähnliche Vorfälle hatten sich „in den vergangenen Wochen“, so die PZ auch in der Franziskuskirche und der Herz-Jesu-Kirche zugetragen.

Wie die Pforzheimer Zeitung berichtete, waren bereits im Juli drei Islamisten während der Heiligen Messe in die Barfüßerkirche eingedrungen. Die mit Koffern ausgestatteten Männer traten bis vor den Altar und begannen aus dem Koran vorzulesen und über den Islam zu predigen. Der Staatsschutz hat, laut Medienbericht, Ermittlungen aufgenommen. In den Koffern werden Exemplare des Koran vermutet, wie sie seit einiger Zeit bei Werbeaktionen von Salafisten auf den Straßen deutscher Städte verteilt werden.

Alle Zwischenfälle ereigneten sich in katholischen Kirchen und während der Zelebration des heiligen Meßopfers. In Pforzheim halten sich Protestanten und Katholiken in etwa die Waage. Die Barfüßerkirche und das Franziskanerkloster wurden bereits 1270 bald nach dem Tod des Heiligen Franz von Assisi erbaut, im 16. Jahrhundert aber durch die Reformation aufgelassen, das Kloster später zerstört. Seit bald 200 Jahren ist die Kirche wieder katholisch.

Die Frage aber ist: Handelt es sich bei dem Pforzheimer Vorfall, um eine neue islamistische Methode für den Islam zu werben? Oder um eine neue Stufe salafistischer Provokation? In der Öffentlichkeit herrscht Schweigen zu den Vorfällen, sowohl im rotregierten Rathaus als auch in der katholischen Kirche vor Ort.

http://www.zukunftskinder.org/?p=43290

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Pforzheim: Muslime und Linksextremisten überfallen Kirche während dem Gottesdienst

Vollbild anzeigen

Spürnase: Maria gegen Scharia

Pforzheim gehört zu den verlorenen Städten Deutschlands. Hier herrschen schon längst die Muslime, Yesiden und Linksautonomen. Hier ist das Epizentum der Rockerbanden Süddeutschlands, der organisierten Kriminalität, „ein Staat im Staat, von der sich teilw. sogar der Staatsschutz fürchtet.

Wer sich leisten kann, zieht aus Pforzheim weg. Die notorischen Gutmenschen sind natürlich unverbesserlich. Mal machte ein CDU-Politiker von sich reden, da er allen Schwimmbadrabauken mit Migrationshintergrund als „Bestrafung“ Freikarten für den Schwimmbad spendieren wollte. Andersmal wurde uns von benebelte Pfarrer berichtet, die mit den Muslimen gemeinsam beten wollten, oder fanatische Integrationskonferenzen veranstalteten, wo sie bereit waren, jeden sofort anzuspringen, der auch nur ein kritisches Wort über den Islam gewagt hat.

Nun können die besagten Gutmenschenpfarrer diese wunderbare Religion hautnah erleben – und sie werden sicherlich schnell ernüchtern:aggressiv moslems islam

Sie pöbelten Gottesdienstbesucher an, setzten sich provozierend in die erste Reihe, ließen ihren Hund in Richtung Altar springen – und erhielten einen Platzverweis, als die Polizei mit zwei Streifenwagen eintraf. Besucher hatten die Kirche verlassen und die Polizei informiert. Ähnliche Vorfälle ereigneten sich in den vergangenen Wochen in St.Franziskus und Herz-Jesu. Der Staatsschutz ermittelt in einem Fall ganz anderer Dimension und sucht weitere Zeugen, die gleichlautende PZ-Informationen bestätigen können, wonach im Juli drei Moslems während eines Gottesdienstes in der Barfüßerkirche mit Koffern nach vorne traten und aus dem Koran predigten.

Pforzheimer Zeitung

Wie sagt das deutsche Sprichwort? Wer nicht hören will, der muß fühlen.

Hoffen wir, dass jetzt die Pforzheimer Pfarrer und Priester aller Couleur die Lektion mächtig fühlen. Und dass sie dabei ein wenig schlottrige Knie bekommen. Verdient haben sie es, denn sie haben es jahrelang kommen sehen, und sie haben gar alles menschenmögliche getan, um es zu fördern. Jetzt haben sie ihr Gemeinsambeten aus dem Koran.

Gut gemacht!

http://www.kybeline.com/2013/08/19/pforzheim-muslime-und-linksextremisten-uberfallen-kirche-wahrend-dem-gottesdienst/

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Mulmiges Gefühl während des Gottesdienstes

Pforzheim. Drei Moslems, Anfang, Mitte 30, haben am Sonntag den Abendgottesdienst in der Antoniuskirche in der Pforzheimer Weststadt massiv gestört.

Sie pöbelten Gottesdienstbesucher an, setzten sich provozierend in die erste Reihe, ließen ihren Hund in Richtung Altar springen – und erhielten einen Platzverweis, als die Polizei mit zwei Streifenwagen eintraf.

Besucher hatten die Kirche verlassen und die Polizei informiert. Ähnliche Vorfälle ereigneten sich in den vergangenen Wochen in St.Franziskus und Herz-Jesu. Der Staatsschutz ermittelt in einem Fall ganz anderer Dimension und sucht weitere Zeugen, die gleichlautende PZ-Informationen bestätigen können, wonach im Juli drei Moslems während eines Gottesdienstes in der Barfüßerkirche mit Koffern nach vorne traten und aus dem Koran predigten

 http://www.katholisches.info/2013/08/20/prototyp-pforzheim-islamisten-mission-in-katholischer-kirche/

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USA und GB…unfassbare Lügen…im Dezember 1943 befand sich im italiensiche Hafen Bari eine riesige Flotte, beladen mit Giftgas…Einsatz im Rheinland…Köln und Düsseldorf..

Posted by deutschelobby - 29/08/2013


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Von der allgemeinen, speziell deutschen Presse und Polit-Büros wird dieser Tatbestand

nicht erwähnt, sgar verheimlicht….

Warum eigentlich? Dieser extrem grtausame Vorfall findet sich leicht im englischsprachigen Bereich

im Internet, z.B. im englischen Wikipedia.

Zum Plan:

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Der Hafen war unter der Gerichtsbarkeit der Briten, zum Teil, weil Bari  die wichtigste Basis für die Versorgung achte Armee General Bernard Law Montgomery war.

Aber die Stadt war auch der neu benannten Hauptquartier der amerikanischen Fünfzehnte Luftwaffe, die im November dieses Jahres aktiviert worden war.

Die primäre Aufgabe war es, Ziele auf dem Balkan, Italien und vor allem in Deutschland zu bombardieren.

Fünfzehnte Air Force Commander Generalmajor James H. ‚Jimmy‘ Doolittle war in Bari am 1. Dezember angekommen.

John Harvey, von Captain Elwin F. Knowles , war ein typisches Liberty-Schiff, kaum anders als die anderen im Hafen vertäut. Viel von ihrer Ladung war auch konventionell: Munition, Lebensmittel und Ausrüstung.

Aber das Schiff hatte eine Ladung tödliches Geheimnis. Etwa 100 Tonnen Senfgas-Bomben waren an Bord .

Die Bomben sollten verwendet werden, um das Rheinland, explizit Köln und Düsseldorf durch dieses hochgradig

wirksame Gas zu entvölkern, damit die alliierten Truppen später ohne Gegenwehr in das Rheinland einmarschieren konnten.

Die Senfgas-Bomben an Bord  John Harvey absichtlich täuschend konventionell aus. Jede Bombe war 4 Meter lang, 8 cm im Durchmesser und enthielten 60 bis 70 Kilo der Chemikalie.

Senf ist eine Blase Gas, das die Atemwege reizt und produziert Verbrennungen und Geschwüre auf der rohen Haut. Opfer die dem Gas ausgesetzt leiden oft einen qualvollen Tod.

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Glücklicherweise erfuhr der deutsche Geheimdienst (damals war er der beste der Welt) von den Plänen der Amerikaner und Briten.

Es musste mit aller Macht verhindert werden, dass dieses Gas eingesetzt wird….es ging um Millionen Deutsche die vergast werden sollten.

Die Wehrmacht verfügtE einsatzbereit über 108 Ju-Bomber und einigen Jägern, sowie Fallschirm-Trupps.

Der Ernst der Lage für ihre Heimat war jedem bewusst.

02.12.1943

Sie griffen an, mit dem Auftrag, sämtliche Schiffe zu versenken, da nicht bekannt war, in wievielen Schiffen

das Senfgas gelagert war.

bari_burning-ships giftgas bari_port

Die komplette Flotte wurde versenkt, 28 Schiffe……..den Amerikanern wurde ein zweites Pearl Harbour geboten…mit dem Unterschied, dass sie um ein Vielfaches mehr Schiffe verloren als durch den japanischen Luftschlag.

Unseren Helden der deutschen Luftflotte gilt unser ganzer Dank. Sie retteten Millionen ihrer Landsleute.

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Nachtrag:  der endgültige Beweis das Giftgas gelagert war offenbarte sich, dass über 100.000 italienische Zivilisten von Bari (ca. 200.000 EW 1943) umkamen……..

Das Gas wurde freigesetzt…….das Grauen begann……..

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SOVIEL ZU DEN AMERIKANISCHEN UND BRITISCHEN PROPAGANDA-LÜGEN ÜBER DEN ANGEBLICHEN GIFTGASANSCHLAG IN SYRIEN::::::::::::: 

Das es ihnen mit diesem Massenmord ernst war, beweist alleine schon die Behandlung der zivilen Bevölkerung mit Napalm-Bomben, auch unter Wasser brennende Bomben, deren Wirkung speziell auf Menschen gerichtet war.

Ebenso der Millionenfache Massenmord an der Bevölkerung und deutscher Soldaten nach dem Krieg. Als Beispiel werden die Rheinwiesen aufgeführt.

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Ships sunk in the raid —–versenkte und/oder stark beschädigte Schiffe
Name Flag Type Notes
Ardito Kingdom of Italy Minesweeper 3,732 GRT.[7]
Aude France Cargo ship 1,055 GRT.[7]
Barletta Kingdom of Italy Auxiliary cruiser.[7] 1,975 GRT.[8] Forty-four crew killed. Raised in 1948-1949 and repaired.
Bollsta Norway Cargo ship 1,832 GRT.[9] Raised in 1948, repaired and returned to service as Stefano M.[7]
Cassala Kingdom of Italy Cargo ship 1,797 GRT. Declared a constructive total loss.[7]
Corfu Kingdom of Italy Cargo ship 1,409 GRT. Declared a constructive total loss.[7]
Devon Coast United Kingdom Coaster 646 GRT.[10]
Fort Athabasca Canada Liberty ship 7,132 GRT.[11]
Fort Lajoie Canada Liberty ship 7,134 GRT.[12]
Frosinone Kingdom of Italy Cargo ship 5,202 GRT.[13]
Genespesca II Kingdom of Italy Cargo ship 1,628 GRT.[7]
Goggiam Kingdom of Italy Cargo ship 1,934 GRT. Declared a constructive total loss.[7]
Inaffondabile Kingdom of Italy Schooner Unknown GRT.[14]
John Bascom United States Liberty ship 7,172 GRT. Ten crew killed.[15]
John Harvey United States Liberty ship 7,176 GRT. Cargo of mustard gas bombs.
John L. Motley United States Liberty ship 7,176 GRT. Cargo of ammunition. Thirty crew killed.[16]
Joseph Wheeler United States Liberty ship 7,176 GRT. Forty-one crew killed.[17]
Lars Kruse United Kingdom Cargo ship 1,807 GRT. Nineteen crew killed.[18]
Lom Norway Cargo ship 1,268 GRT. Four crew killed.[19]
Luciano Orlando Kingdom of Italy Cargo ship Unknown GRT.[7]
Lwów Poland Cargo ship 1,409 GRT.[20]
MB 10 13 Kingdom of Italy Unknown GRT[7]
Norlom Norway Design 1105 cargo ship 6,412 GRT. Six crew killed. Refloated November 1946, scrapped 1947.
Porto Pisano Kingdom of Italy Coaster 226 GRT[7]
Puck Poland Cargo ship.[21] 1,065 GRT.[22]
Samuel J. Tilden United States Liberty ship 7,176 GRT.[23]
Testbank United Kingdom Cargo ship 5,083 GRT. Seventy crew killed.[24]
Volodda Kingdom of Italy Cargo ship [7]
Ships damaged in the raid
Name Flag Type Notes
Argo Kingdom of Italy Coaster 526 GRT.[7]
Bicester United Kingdom Cargo ship 1,050 GRT.[7]
Brittany Coast United Kingdom Cargo ship 1,389 GRT.[7]
Crista United Kingdom Cargo ship 1,389 GRT.[7]
Dagö Latvia Cargo ship 1,996 GRT.[7]
Grace Abbott United States Liberty ship 7,191 GRT.[7]
John M. Schofield United States Liberty ship 7,181 GRT.[7]
Lyman Abbott United States Liberty ship 7,176 GRT.[7]
Odysseus Netherlands Cargo ship 1,057 GRT.[7]
Vest Norway Cargo ship 5,074 GRT.[7]
Vienna United Kingdom Cargo ship 4,227 GRT.[7]
HMS Zetland United Kingdom Hunt-class destroyer 1,050 GRT.[7]

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https://en.wikipedia.org/wiki/Air_raid_on_Bari

http://www.historynet.com/world-war-ii-german-raid-on-bari.htm

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Hosenanzug löst mal eben die Souveränitätsfrage

Posted by deutschelobby - 29/08/2013


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Kommentar: Dümmer gehts nimmer. Und die Vollpfosten-Versammlung  klatscht.

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Syrien fällt zuerst und dann kommt der Iran – Christoph Hörstel……die Giftgaslüge im Detail…

Posted by deutschelobby - 29/08/2013


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Syrien und die Giftgaslüge

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Die Bilder vom von den Giftgasopfern zeigen, daß Menschen ohne Schutzmaßnahmen sich offensichtlich, ohne Schaden zu erleiden, nähern können und die Toten sogar anfassen. Das hätte tödliche Konsequenzen, wenn es dort zu einem Giftgasangriff gekommen wäre.
Video: Chemische Waffen gegen Zivilisten

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Merkel und der Syrien-Krieg: Die amerikanische Kanzlerin:::

Posted by deutschelobby - 29/08/2013


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Das Merkel propagiert:

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alles was die USA macht ist richtig!!! Sie hat nichts gelernt! Sie erwähnt mit keinem Wort, dass die USA und GB sowie Frankreich, auch vor dem

IRAK-KRIEG gelogen haben. Sie brauchten Gründe für den Krieg….und erfanden diese…auch damals ging es um Giftgas- und weitere Waffen……

:

ALLES WAR ERLOGEN, WIE DIE USA NACH JAHREN OFFEN ZUGAB…….JETZT DAS GLEICHE SPIEL:::::::WIEDER LÜGT DIE USA::::WIEDER MACHEN IHRE BÜTTEL GB UND FRANKREICH MIT:::WIEDER PENNT DAS VOLK UND BLEIBT MIT DEM ARSCH AUF DEM SOFA:::::::DAMIT SIND ALLE VÖLKER GEMEINT:::::::::::::

DIE GLEICHGÜLTIGKEIT IST MITTLERWEILE SO GROSS, DASS DIE USA IMMER WIEDER DIE GLEICHEN LÜGEN VORZUTRAGEN BRAUCHT::::::FÜR NEUE LÜGEN IST DIE WELT SCHON VIEL ZU ABGESTUMPFT:::::::::

HOFFEN WIR ALLE AUF RUSSLAND UND AUCH AUF CHINA::::::::DER USA MUSS EINHALT GEBOTEN WERDEN:::::::

merkel

Merkel und der Syrien-Krieg: Auf keinen Fall aus dem Tross der Kriegstreiber ausscheren. Ein bisschen diplomatisch blubbern, aber das ist nur Flnkenschutz für die Aggressoren. Vor allem aber: Über die Patriot-Raketen an der türkisch-syrischen Grenzen sind wir automatisch Teil der Aggression. Merkels Truppen sichern die Nordfront gegen Syrien, die Bundeswehr ist Teil der NATO-Zange, in der das Land zerquetscht werden soll.

Derweil bemüht sich Merkel, ihre Teilnahme an der Aggression durch Mutti-Gerede zu kaschieren. Bitte klar erkennen: Das ist nur Schadensbegrenzung im Wahlkampf. Merkels Truppen stehe Schmiere, während die Ami- und Briten-Bomber reingehen – das ist der Punkt!

Für mich ist die enge Partnerschaft und Freundschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika ebenso eine Grundessenz deutscher Staatsvernunft, wie es die europäische Integration ist.“

Mit der Denunzierung eines „deutschen Weges“ spielte Merkel auf den Slogan an, mit dem Bundeskanzler Gerhard Schröder 2002/2003 den drohenden Irak-Krieg abgelehnt hatte. Schon damals warf sie sich für US-Regierung in die Bresche, während Unionskanzlerkandidat Edmund Stoiber sogar – noch weitergehender als Schröder – den USA im Falle eines Angriffes auf das Zweistromland die Überflugrechte für ihre Bomber entziehen wollte. Bedenkenlos übernahm Merkel die offensichtlichsten Kriegslügen der Amerikaner. „Ob es uns gefällt oder nicht: Wenn der Partner in Sicherheit bedroht ist, dann ist es auch unsere Angelegenheit. (…) Auch die Bedrohung durch die Massenvernichtungswaffen von Saddam Hussein ist real, nicht fiktiv. (…) Europa muss bereit sein, sich an militärischen Maßnahmen als ultima ratio zu beteiligen“, warb sie für die Kriegsteilnahme.

Obamas Kanzlerin

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juergenelsaesser.wordpress.com/2013/08/28/merkel-und-der-syrien-krieg-die-amerikanische-kanzlerin/

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Russland: Der Westen fabriziert Beweise gegen Syrien

Posted by deutschelobby - 29/08/2013


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satire krieg

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Wer rettet Syrien vor dem globalen US-Agressor?

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Die USA betreiben weltweite Kriegspropaganda gegen Syrien, Russland dagegen sagt, die USA lügen über den Einsatz der chemischen Waffen seitens der syrischen Regierung.

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Leserbrief an den Spiegel von Jo Conrad….Flucht in’s Studio….Politiker-Erklärungen zur Souveränität…

Posted by deutschelobby - 28/08/2013


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Liebe Freunde,
aus gegebenem Anlass, haben wir einige kurze und brisante News für euch.
Jo Conrad hat vor 2 Tagen den nachstehenden Leserbrief an den Spiegel gesendet und für sehr viel Aufsehen gesorgt. Wir haben feststellen müssen, dass der Bewusst.tv Server in den letzten beiden Tagen weit über 100 Hacker Angriffe pro Tag  standhalten musste.
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Hier der Leserbrief:

SPIEGEL pack ein

die unrühmliche Rolle der Kriegspropaganda zeigt sich in Ihrer Berichterstattung über den Giftgaseinsatz in Syrien. Anstatt, wie es jeder halbwegs integrer Journalist tun sollte, zu fragen, ob Assad Giftgas gegen sein eigenes Volk einsetzen würde, zu fragen, wem denn das nutzt, und obwohl es genügend klare Beweise für nach Syrien einreisende Agenten, die mit Giftgas erwischt wurden, gibt, hetzen Sie nur gegen Assad.

Sie betreiben damit Kriegsstimmung gegen ein weiteres Land, fragen nicht, wer nach Assad käme, wie viel Leid und Entsetzen durch von außen importierten Terror noch nötig ist, bis Sie die Wahrheit berichten.

Sie erreichen Hunderttausende und können Meinungen ändern. Dass Sie die Kriegspropaganda westlicher Politiker unhinterfragt übernehmen, anstatt die Kriegslügen aufzudecken und damit Krieg zu verhindern, zeigt, wie erbärmlich Sie als Journalisten sich prostituieren.

Zwar wortgewandt geschrieben, aber doch klar erkennbar interessengesteuert – wird immer deutlicher, dass die Zeit solcher Mediendinosaurier abläuft.

Schämen Sie sich und denken Sie über die Konsequenzen Ihrer einseitigen Berichterstattung nach.

Eine weitere Eilmeldung von Heute:

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Ein Fall von Entführung!

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Die 13 J. Antonia flüchtet aus dem Heim direkt ins Bewusst.tv-Studio.

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Bewusst.tv oder YouTube

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In der letzten Zeit kommen immer mehr konkrete Fragen zu dem noch geltenden Besatzungsrecht und Souveränität in Deutschland bei LIVE-Sendungen/Interviews an unsere Regierung. Wie sie sich dazu bekennen, zeigen Merkel, Gysi, Gabriel, Schäuble in kleinen Zusammenschnitten von wenigen Sekunden.

YouTube Merkel 21.08.13

YouTube Gysi 13.08.13

YouTube Zusammenfassungen

YouTube
Dr. Werner Ratnikow und Torsten Ramm im Gespräch mit Jo Conrad über die Rechtslage in der Bundesrepublik Deutschland.

Das ist das Aufwachen von dem wir immer sprechen. Überall brechen die Narben auf und wollen geheilt werden. Die Zeit ist jetzt! Stück für Stück kommt alles ans Licht. Diese alten System-Muster kommen im neuen Sein nicht mehr zum tragen und werden zurückgelassen. Lasst uns die positive Energie aufrechterhalten und mit offenen Augen ins Vertrauen gehen.
Herzliche Grüße an euch alle 🙂
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Sozialbetrüger-Asylanten fordern mit aggressivem und z.T. gewaltsamen Protest ihre Aufenthaltsgenehmigung….

Posted by deutschelobby - 28/08/2013


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sie wollen also, dass die Gesetze für Asyl mißachtet werden, damit sie in der BRiD zumindest reichlich Geld

und in Bälde auch neue Wohnungen erhalten (diese sind im Bau nach modernsten Standard)………

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medien, audio

Bundesweit sind in vielen Städten wilde Camps entstanden, mit denen illegale Flüchtlinge für ihr Bleiberecht demonstrieren. Ein Besuch vor Ort offenbart verheerende Zustände. Anwohner, Türken wie Deutsche, fühlen sich bedroht.

Es gärt im Berliner Bezirk Kreuzberg. Seit zehn Monaten kampieren am zentral gelegenen Oranienplatz bis zu 100 Flüchtlinge. Sie verstehen ihre Aktion als Teil einer bundesweiten Kampagne, in anderen Städten wird ebenfalls wild gezeltet.

Auch eine nahegelegene Schule ist besetzt. Gewisse Sympathien im linksalternativen Stadtviertel sind dank katastrophaler hygienischer Zustände und Gewaltvorfällen längst verflogen. Auch innerhalb des Lagers scheinen Angst und Aggression zu regieren. Dealer sollen sich einquartiert haben, auch von Vergewaltigungen ist die Rede.

Einst wuchs Rasen links und rechts des Fußgängerweges. Nun stehen Zelte auf kahler Fläche. Im Inneren Schlafsäcke in dichter Reihe. Die Aufschrift der gezimmerten Bühne in der Mitte des Lagers verkündet «Refugee Protest» (Flüchtlingsprotest). Daneben eine Art Aufenthalts-Zelt mit
blau-weißer Plane. Überall stehen Fahrräder, Metalltonnen, Einkaufswagen, teilweise mit leeren Flaschen gefüllt. Auf einer Bretterwand sind Forderungen nach Solidarität und Bleiberecht zu lesen. «Jeder Tag ein prima Tag für die Abschaffung der Residenzpflicht».

Mitten auf dem Weg ein Infozelt, in dem die Organisation des Lagers zusammenläuft. Es ist heiß. Dutzende Afrikaner lungern in Grüppchen vor den meist geöffneten Zelten. Durchweg junge Männer, kräftig gebaut.

Ein Afrikaner mit Bierflasche zieht durch die provisorischen Wege. Ob aus Langeweile oder in einer Art Patrouille – das ist wohl Ansichtssache. Mit der Presse reden will fast niemand. «Ja, ich wohne hier», sagt Ottmann noch, grüßt mit Handschlag. Auf die Frage, weshalb er sich im Lager niederließ, verfinstert sich die Miene. «Weiß nicht. Don’t understand». Auch die anderen Männer wollen nichts sagen, blicken scheel. «Nur französisch», heißt es oft. Manche zeigen nur ein Schulterzucken.

Drohungen mit Gewalt sind stets präsent

Unter einem mit Parolen beschriebenen schwarzen Tuch sitzt Achmed (Name geändert). «Katastrophal» sei die Situation, vor allem die hygienischen Verhältnisse. Er zeigt auf versiffte Mobelteile zwischen zwei Zelten. Fast alle Araber hätten das Lager inzwischen verlassen – nach Auseinandersetzungen mit den Schwarzen, die angeblich bevorzugt würden. «Deutsche wollen nur den Schwarzen helfen.

Der deutsche Staat gibt den Schwarzen Geld. Eine deutsche Frau kam und fragte mich, wo sind Refugees? Ich bin selber Refugee. Ist Schwarz die Farbe der Refugees?». Achmed kam aus Algerien. «Vorher dachte ich, Europa ist Eldorado.

Das Geld ist überall, ich kann es nehmen. Es ist auch die Schuld der Europäer, die uns das im Fernsehen zeigen.» Dass Achmed mit der Presse spricht, stört den Afrikaner mit der Bierflasche. Finsteren Blickes schleicht er vorbei, lässt drohend die Hand kreisen, den Flaschenhals umklammert. Spannugg knistert in der Luft.

Wie schnell die Situation am Oranienplatz umschagen kann, erfährt ein Mann, der Fotos mit seinem Handy machen will. Blitzschnell stürmt der Bierflaschen-Träger heran, aggressiv fordert er einen Kampf. «Ich bin doch nur Tourist», sagt der Mann kleinlaut auf englisch, kann sich aus dem Tumult flüchten. Nur aus der Entfernung der gegenüberlie-
genden Straßenseite werden Fotos geduldet, verfolgt von argwöhnischen Blicken.

Auch das Verhältnis zu den linksradikalen deutschen Organisatoren scheint nur an der Oberfläche harmonisch. Wer mit Außenstehenden über Probleme, gar Auseinandersetzungen spricht, erregt offenbar die Aufmerksamkeit einer Art PC-Polizei. Achmed zeigt regelrechte Angst. «Wenn man die Wahrheit sagt, kommen Leute zu einem. Es ist wie bei uns zuhause».

Vergewaltigungs-Opfer: «selbst schuld»

Tatsächlich gibt es Hinweise auf eine rigide Kultur des Verniedlichens und Verschweigens, um das Idealbild Flüchtling zu verteidigen. Ende Mai veröffentlichte eine frühere Unterstützerin des Camps unter dem Pseudonym fidicin im linken Internet-Portal Indymedia einen Bericht über mindestens drei Vergewaltigungen. Sie selbst sei Opfer geworden. «Die ersten Reaktionen auf mein Erlebnis waren erniedrigend und beschämend. Es reichte von „du bist ja auch freiwillig in die Wohnung gegangen“ bis „ich habe den Eindruck, du willst das“. Inzwischen ist die Anzahl der Fälle wohl gestiegen.

Es heißt, dass sich in die besetzte Schule keine Frau traut, da sie dort „sofort vergewaltigt würden“.» Mittlerweile ermittelt Berlins Polizei von Amts wegen. Aus dem eigenen politischen Umfeld erlebte fidicin unter ihrem Posting offene Anfeindungen. «Allerdings.ist Deine Darstellung sehr gut für rassistische Stimmungsmache geeignet und da hätte ich von Dir als Ex-Unterstützerin mehr Respekt vor der Bewegung und all den Menschen erwartet, die im Camp, in der Schule und in anderen politischen Orten gegen Sexismus kämpfen.»

Erst zwei Monate nach der Veröffentlichung reagierten die Organisatoren des Camps – und präsentierten eine vollendete Täter-Opfer-Umkehr. «Die Flüchtlinge sind nicht in Deutschland willkommen. Wir sind immer unter Druck. Wir wollen reden über Sexualgewalt und Vergewaltigung, die allen Afrikanern zugeschrieben wird. Schwarz steht für alles Böse und Schlimme», so die krude Darstellung auf einer Pressekonferenz. Einigen der Flüchtlinge war offenbar bereits dies zu viel. Massiv störten Männer aus Mali und Nigeria die Veranstaltung.

Die Anwohner schweigen

Glaubt man den Organisatoren des Lagers, erfahren sie von den Anwohnern weitgehende Unterstützung. 200 hätten sich in eine Solidaritätsliste eingetragen, manche stellten ihre Badezimmer zur Verfügung. Zumindest vor Ort ist von den angeblichen Helfern jedoch nicht viel zu sehen. Lediglich eine junge blonde Frau gibt zwei Männern auf einer Bank engagiert Sprachunterricht. Zwei andere Frauen sitzen auf Tischen neben einem Zelt. Am Eingang ist ein deutscher Unterstützer damit beschäftigt, Gegenstände zu ordnen.

Im Berliner Asyl-Camp am Kreuzberger Oranienplatz hausen bis zu 100 Menschen

Das Camp am Oranienplatz entstand aus dem sogenannten Refugee Protest Marsch, der vergangenen Herbst in 28 Tagen von Würzburg nach Berlin zog. Nachdem sich die Teilnehmer -teilweise im Hungerstreik — zunächst vor dem Brandenburger Tor nahe des Bundestages niedergelassen hatten, zogen sie schließlich nach Kreuzberg. Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg stellte ihnen zudem die Gerhart-Hauptmann-Schule in der Reichenberger Straße zur Verfügung. Ihre Forderungen: unter anderem sofortiges Asylrecht für jeden. Zeltlager entstanden von München bis ins brandenburgische Eisenhüttenstadt. In der bayerischen Landeshauptstadt hat die Polizei das Camp mittlerweile geräumt.

Im Internet erschien ein Bekenneschreiben aus hasserfüllten Parolen. «Von diesem Bürgermob haben wir vier Autos angezündet.» Auch Körperverletzungen und Fahrraddiebstähle nahmen zu.

Ein Schmuckhändler beklagte im Juni gegenüber der Zeitung B.Z. einen Umsatzrückgang von 20 Prozent, seit der Toilettenwagen des Camps seinen Laden versperrt. Immer wieder sollen Fäkalien aus dem Wagen austreten und auf der Straße liegen. «Es ist nicht schön, das jeden Tag sehen zu müssen. Ich möchte hier auch mal wieder im Grünen sitzen», sagte Anwohnerin Nilgün.

Anfänglich hätten sie die Flüchtlinge durchaus unterstützt, meinen einige. Aber inzwischen reicht es, so die fast einhellige Meinung. Auch, weil mittlerweile immer weniger wirkliche Asylbewerber im Lager wohnen. Dafür hätten sich Dealer einquartiert, die im nahegelegenen Görlitzer Park ihren Geschäften nachgehen.

Dort terrorisieren Drogenhändler, zumeist Afrikaner, schon seit Jahren die Anwohner. In der 14 Hektar großen Grünanlage bieten sie aufdringlich ihre Ware feil. Ein paar Minuten im Park und es heißt: «Gras?», «You want Joint?» Immer wieder kommt es zu Gewaltvorfällen.

Vor zwei Jahren wurde in der Nähe die 27-jährige Französin Pilar Valadié von einem Dealer im Streit um Drogen mit zehn wuchtigen Stichen niedergemetzelt und in den Landwehrkanal geworfen. Die Aufräumtrupps des Grünflächenamtes kämpfen vergeblich gegen allgegenwärtige Scherben und die Verpackungstütchen des Marihuana. In den vergangenen Monaten griff die Polizei mehrfach mit großangelegten Razzien durch.

Kurze Zeit später brannten des Nachts vier Autos. Im Internet erschien ein Bekennerschreiben aus hasserfüllten Parolen. «Wenn Menschen jubeln, weil Bullen sich auf flüchtende Migranten stürzen, sind sie als rassistischer Bürgermob zu bezeichnen. Von diesem Bürgermob haben wir in der letzten Nacht vier Autos in der Görlitzer Straße angezündet.»

Polizeibericht beschreibt regelrechte Lvnch-Stimmung.

Seit Oktober 2012 steht das Zeltlager, Anwohner beklagen Gewalt und Unhygiene.

Ende Juni eskalierte die Situation am Oranienplatz, als etwa 200 Camp-Mitglieder und türkische Anwohner aufeinander losgingen.

Der genaue Hintergrund ist bis heute
ungeklärt. Ein 24-jähriger Türke mit Kleinkind war auf dem Platz in Streit mit Afrikanern geraten, hatte ein Messer gezogen. Was folgte, klingt selbst in der sachlichen Sprache der Berliner Polizei nach Lynch-Stimmung. «Weitere Personen aus dem dortigen „Flüchtlingscamp“ kamen hinzu und umringten den zurückgelassenen Kinderwagen mit dem Baby und den Großvater sowie die zwischenzeitlich hinzugekommene Mutter des Kleinkindes und deren Freundin.

Polizeibeamte schützten diese Familienangehörigen und wurden aus der anwachsenden Menge angeschrien und gestoßen, woraufhin die Familie zum Schutz in einem Polizeifahrzeug Platz nahm. Ein Abfahren wurde jedoch verhindert, indem sich Personen vor und hinter Einsatzfahrzeuge legten. Dabei drohten Personen mit Holzlatten, warfen Flaschen und griffen Polizeibeamte an.»

Für die Organisatoren des Zeltlagers stand die Schuldfrage in routinierter Sprache sofort fest. «Die Polizei eskalierte ohne Unterlass weiter und bildete immer wieder eine massive Front gegen die Menschen auf dem Campgelände». Lager-Bewohner beschuldigten die türkischen Anwohner. «Wir hatten schon vorher zwei Mal Probleme mit Leuten, die uns vorwarfen, dass wir sie angucken.»

In Berlins Landesregierung werden erste Stimmen laut, die ein Ende des Camps am Oranienplatz fordern. Selbst Integrationssenatorin Dilek Kolat (SPD), die nach eigenen Angaben 70 bis 80 Prozent der im Lager erhobenen Forderungen (um ihre Türken zu schützen, die deutschen Anwohner interessieren sie nicht im Geringsten) teilt, will nun «zusammen mit den Flüchtlingen eine behutsame Beendigung des Camps erreichen. Ihnen zu suggerieren, das wäre eine Dauerlösung, finde ich verantwortungslos».

Seit das Lager existiert, habe sich die Zahl der Einbrüche rund um den Oranienplatz verdoppelt, sagt Innenstaatssekretär Bernd Krömer. Auch Fälle von Körperverletzungen und Fahrraddiebstählen nahmen zu. Krömers Chef, Innensenator Frank Henkel (CDU), hält das Lager für rechtswidrig, doch zuständig sei der Bezirk.

Bei den Kommunalbehörden stoßen die Flüchtlinge jedoch auf offene Sympathie. Sowohl der bisherige Bezirksbürgermeister Franz Schulz als auch seine seit Anfang August amtierende Nachfolgerin Monika Herrmann (beide Grüne) dulden die Vorgänge.

«Der Senat kann uns nicht zwingen, das Camp zu räumen», stellte Herrmann schon vor ihrer offiziellen Amtseinführung klar.

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nachzulesen bei Compact 09-2013

 

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500 Euro für den ersten abgeschossenen NATO-Bomber!

Posted by deutschelobby - 28/08/2013


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Feuer frei für die syrische Luftabwehr! Holt die Aggressoren vom Himmel! Von Jürgen Elsässer

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Ich zahle 500 Euro für den ersten NATO-Bomber, den die syrische Luftabwehr vom Himmel holt!bomber Das Geld bekommt der orthodoxe Bischof von Damaskus, mit dem ich in COMPACT 8/2013 ein Interview geführt habe. Ich habe Wege, ihm die Scheine zu übermitteln.

Den Betrag soll er nach Belieben für seine Gemeinde verwenden – oder für die tapferen Soldaten an der Flak, die ihre Heimat verteidigen. Ich stehe in der Pflicht, das Geld steht bereit!

Wir dürfen uns nicht in die Tasche lügen: Die Mörder in London, Paris und Washington sind zum Angriff bereit. Noch diese Woche wollen sie zuschlagen. Keine Argumente und keine Angebote werden sie mehr aufhalten. Diese Bande will Blut sehen! An der Spitze der Mörder steht gar nicht Obama, sondern – wie im Falle Libyen – der feige Briten-Premier und der feige Franzosen-Waschlappen-Präsident.

Aus 5.000 Meter Höhe wollen diese Metzger “chirurgische Schläge” führen lassen – in das Fleisch des syrischen Volkes. Unten sollen die von ihnen finanzierten Terroristen die Kill-Operation vollenden. Ekelhaft, diese Brut.

Diese Aggression kann, so leid es mir tut, nicht mehr mit Pazifismus und gutem Willen gestoppt werden. Jetzt müssen die syrischen Waffen sprechen und die Killer vom Himmel holen.

Alle meine guten Wünsche sind bei den Söhnen und Töchtern, die ihr Land, ihre Heimat verteidigen! Lang lebe Syrien!

Und in Berlin windet man sich. Nein, man will nicht mitbomben, aber dagegen ist man auch nicht. Warum steht nicht einer hin und sagt, mit diesem NATO-Verbrechen wollen wir nichts zu tun haben UND ZIEHEN DESHALB DIE DEUTSCHEN PATRIOTS AUS DER TÜRKEI AB?

Herr Schröder, tritt dem Steinbrück in den Arsch! Herr Lucke, das ist Ihre Bewährungsprobe! Herr Gysi, trommeln Sie Ihren Verein heraus auf die Straße! Resolutionen genügen nicht! Und legen Sie aus Ihrem Wahlkampffonds noch ein paar Scheinchen auf meine Prämie drauf!

Ich weiß nicht, ob es der deutsche Wähler honoriert. Aber die Menschen in Syrien werden es Ihnen danken, und an die sollten wir in dieser Stunde vor allem denken. Das ist Humanismus und Inter-Nationalismus der Tat – gegen die Internationale der Völkermörder!

Am Samstag sind bundesweit Stop Watching Us Demos, gegen die NSA. Ich hoffe, dass dort überall auch gegen die Aggression auf Syrien demonstriert wird.

Und Pro Syrien wird explizit am Samstag, 31.8. vor der Alten Oper in Frankfurt/Main demonstriert – Pflichtprogramm für jeden im Rhein Main Gebiet!

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deutschelobby schließt sich dem an und wird weitere 200 Euro Prämie für den zweiten abgeschossenen Feind-Bomber überweisen….an einem Tierschutz-Projekt…

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/08/27/meine-pramie-500-euro-fur-den-ersten-abgeschossenen-nato-bomber/

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