Angela Merkel ausgebuht in Aschaffenburg 18.07.2013


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z0ttel89 vor 6 Stunden

Hat die gerade wirklich gesagt „Seien sie einfach froh, dass sie hier frei ihre Meinung sagen dürfen“ ?!?!

WOW… ich bin sprachlos…..

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Stephan zockt ôÒ vor 6 Stunden

„Und seien sie einfach froh, dass sie frei ihre Meinung sagen dürfen.“

Zu gütig Herrscherin Merkel, zu gütig…

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  • ·
  • kimmi109

    kimmi109 vor 28 Minuten

    Ja, hat sie. Manchmal zeigen die Eliten zufällig ihre Gesinnung. Wir (kleinen) Bürger sind für die nur stören. Wir haben das Maul zu halten, zu arbeiten und zu konsumieren sowie Steuern und Abgaben zu bezahlen! Damit die es wieder verprassen können. IHR Deutschen werdet euch bald umschauen, in was für eine Lage eure ReGIERung euch hinein manövriert hat. Deutschland wird der große Verlierer sein, dank Europolitik. Bald kommt die große Rechnung!

    · Antwort an z0ttel89 (Kommentar anzeigen)
  • kimmi109

    kimmi109 vor 36 Minuten

    Richtig so. LEUTE WACHT ENDLICH AUF! Es läuft so vieles schief in diesem Land. Eure Politiker aller Coleur verarschen Euch nur noch, ja sie fügen Euch sogar absichtlich Schaden zu! Es ist Zeit aufzustehen, nicht nur für Euch, sondern auch für eure Kinder und Kindeskinder!!!!

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BRiD und die Verlogenheit: Richter und Anwälte beim Sex mit Kindern gefilmt – Thomas de Maizière schützt Täter


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Hat der heutige Bundesverteidigungsminister Dreck am Stecken? Als Thomas de Maizière noch Minister in Sachsen war kam es zum zum sogenannten “Sachsensumpf”-Skandal. Richter und Anwälte wurden bei sexuellen Übergriffen auf Minderjährige gefilmt, um später ein Druckmittel in der Hand zu haben.

Der Verfassungsschutz hatte Kenntnis davon und somit auch Thomas de Maizière. Eigentlich hätten strafrechtliche Konsequenzen folgen müssen – stattdessen darf der damals verantwortliche Minister heute die Bundeswehr in neue Kriegseinsätze (wie immer ohne UNO-Mandat) entsenden.

Wie lange schaut sich die deutsche Bevölkerung noch die korrupten und illegalen Machenschaften unserer Bundesregierung und deren Vertreter an?

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NSU: Das Märchen vom „braunen Terror”


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Weitere Fakten und Informationen, sowie Nachdenkliches über den bösen Schauprozesse „NSU“.

Das hier eine Hetzjagd gegen eine Unschuldige, gegen Beate Zschäpe, stattfindet, das hier eine von den Behörden

forcierte mediale Hinrichtung stattfindet, das hier jedwede juristische Pflichten missachtet werden, das hier die Medien direkt

verurteilen, obwohl sie in allen anderen Fällen irgendwelcher Art, stets korrekt von „mutmasslich“, schreiben und reden.

Warum also hier eine direkte, beleidigende Menschenrechte missachtende absolute Vorverurteilung, ohne jede Skepsis und Fragestellung?

Wer benötigt noch mehr Nachweise für den Fakt eines bösartigen Schauprozesses zu Lasten Unschuldiger………

übrigens, zu Unschuldigen gehören auch wir……denn die „EU“-Fanatiker haben auch hier ihre schmierigen Finger im teuflischen Spiel….

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vogt elsässer nsu

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AUDIO

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Jürgen Elsässer im Gespräch mit Michael Vogt über das nützliche Phantom einer „braunen Armeefraktion“ und die Instrumentalisierung deutscher Zeitgeschichte.

Zuerst war die Rede von „Döner-Morden“, dann vom „Nationalsozialistischen Un-tergrund“. Beide Begriffe verharmlosen. Reden wir Klartext: Zehn Menschen wurden kaltblütig hingerichtet. Es war die grausigste Mordserie in Deutschland nach 1945. Und trotzdem konzentriert sich die Strafverfolgung auf eine kleine Gruppe Rechtsradikaler – und spielt die Rolle von Agenten herunter.

Doch während man bei früheren Morden – John F. Kennedy, Siegfried Buback, Uwe Barschel – sowie beim 11. September 2001 den geheimdienstlichen Hintergrund nur mit einigem Aufwand aufdecken konnte, liegt er im aktuellen Falle offen zu Tage: Man hat in der Zwickauer Wohnung des Neonazi-Trios „echte falsche“ Alias-Papiere gefunden, die nur von Behörden ausgestellt werden können; der hessische Verfassungsschützer Andreas Temme („Klein Adolf“) war mindestens bei einem Mord zur Tatzeit am Tatort und in fünf weiteren in Tatortnähe; schließlich liegt ein Beobachtungsprotokoll des US-Geheimdienstes DIA vor, wonach sich mindestens ein Verfassungsschutzmann bei der Schießerei aufhielt, der 2007 in Heilbronn eine Polizistin zum Opfer fiel.

Daß die Tatversion der Behörden nicht stimmt, ist offensichtlich: Die „magische Ceska“ der „Döner-Morde“ wird dereinst in den Geschichtsbüchern eine ähnliche Rolle spielen wie die „magische Kugel“ beim Attentat auf JFK; die Bekennervideos, die unzerstört in den Brandruinen des Zwickauer NSU-Unterschlupfes gefunden worden sein sollen, erinnern an den unentflammbaren Reisepaß eines der angeblichen 9/11-Hijacker in den geschmolzenen Fundamenten der Twin Towers. Und der Doppelselbstmord von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos ist schon jetzt genauso unwahrscheinlich wie der Freitod von Jürgen Möllemann.

Wie viele Beweise will man denn noch? Warum wird jeder rechtsradikale Rabauke als Terrorhelfer angesehen – aber „Klein Adolf“ bleibt nicht nur auf freiem Fuß, sondern arbeitet weiter im Staatsdienst? Warum liefert die Türkei den CIA-Mann Mevlüt Kar nicht aus, der ebenfalls bei der Bluttat in Heilbronn vor Ort war? Wer will, daß wir die Gefahren für unsere Demokratie ausschließlich in der ohnmächtigen Splitterpartei NPD sehen – und nicht in den mächtigen Geheimdiensten? Angesichts der Symbiose von Terroristen und Agenten ist es kein Wunder, daß altlinke Theorien wie die vom „faschistischen Staat“ derzeit Konjunktur haben. Doch dieser Ansatz ist zu schmal. Er ignoriert, daß Geheimdienste nicht nur rechte, sondern auch linke Untergrundkämpfer unterstützt, munitioniert und gelenkt haben. Dies wird etwa beim Aufbau der Bader-Meinhof-Gruppe deutlich, erst recht bei der Ermordung von Aldo Moro durch die Roten Brigaden und bei den Attentaten der dritten RAF-Generation.

Warum sollten Staatsagenten aber Staatsfeinden, sei es von links oder von rechts, beim Morden helfen? Die einfachste Erklärung: Weil sie dadurch mithelfen können, die gesamte Linke oder die gesamte Rechte unmöglich zu machen. Die damalige Mordbrennerei der RAF diskreditierte alle kommunistischen Gruppen, die spätere des NSU fällt heute auf alle nationalen Strömungen zurück. Daß sich der Fokus verschoben hat, könnte mit den Interessen der USA zusammenhängen: In den siebziger Jahren kam der Antiamerikanismus von links, während die Rechte NATO-treu war. Heute hat Die Linke, wie Gregor Gysi dem US-Botschafter laut Wikileaks anvertraute, mit den USA nur noch ein Problem wegen Afghanistan, und das ist bald ausgestanden. In Punkto Syrien und Iran aber gibt sie ihren Protest nur noch brav zu Protokoll – während die Rechten immerhin gegen diese Kriege auf die Straße gehen. Daß dabei die Neonazis den Ton angeben können, während vernünftige Patrioten entsetzt zu Hause bleiben, hängt auch damit zusammen, daß unter den Radikalinskis genügend V-Leute sind, die die Irren anfeuern.

Weitere Themen

  • Die “internationale Spur” beim NSU – was ist das?

  • Die wichtigsten Widersprüche in der Anklageschrift gegen Zschäpe und Co.

  • Mordserie ohne Bekennerschreiben

  • Der Selbstmord von Uwe und Uwe – was stimmt da nicht?

  • Was wurde mit der Mordserie, was wird mit dem Prozeß bezweckt? (

  • Die Rolle der Türken.

  • Instrumentalisierung deutscher Zeitgeschichte mit dem Phantom Rechtextremismus.

  • Bedeutung für den Wahlkampf 2013

  • Vorbereitung bei der geplanten Enteignung im Rahmen ESM?

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http://www.alpenparlament.tv/video/nsu-das-marchen-vom-braunen-terror/

deutsche reich fahne

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GRÜNE-ROTE-POLITIK: „Auf dem besten Wege in die absolute Verblödung“


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Der Beweis für die Argumentation der absolute Verblödung zeigt sich bei der „antifa“….der faktisch richtige Begriff HSR für Hirnlose-Strassen-Ratten, liegt genau im Trend der Forschung.

Allerdings sind die tierischen Ratten um ein vielfaches intelligenter. Auch das ist wissenschaftlich unterminiert.

Wer zweifelt daran?

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Muenchen-Holi-Open-Air

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Der Jugendforscher Bernhard Heinzlmaier beklagt die zunehmende Verdummung der heranwachsenden Generation. Schuld sei ein Bildungssystem, in dem nur nach ökonomischen Aspekten unterrichtet werde.

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Schon der Titel provoziert: „Performer, Styler, Egoisten: Über eine Jugend, der die Alten die Ideale abgewöhnt haben“ heißt das Buch von Bernhard Heinzlmaier. Darin kritisiert er eine systematische Verdummung der Jungen, die „mit begrenztem Horizont und engem Herz“ in eine unmenschliche Leistungsgesellschaft gedrängt werden würden. Der 53-Jährige ist Mitbegründer des Instituts für Jugendkulturforschung in Wien.

Die Welt: Herr Heinzlmaier, wie verblödet ist unsere Jugend?

Bernhard Heinzlmaier: Sie ist auf dem besten Wege, in die absolute Verblödung geführt zu werden. Wenn unser Erziehungs- und Bildungssystem nur noch nach den ökonomischen Gesichtspunkten von OECD und Pisa funktionieren muss, rechne ich den Jugendlichen keine guten Chancen aus.

Die Welt: Sie schreiben, dass die heutigen Bildungsstandards von der Wirtschaft diktiert würden. Was heißt das?

Heinzlmaier: Bei der Zusammensetzung der Bildungsinhalte zählt nur noch die wirtschaftliche Logik. Die Lehrinhalte werden danach ausgewählt, was später auf dem Arbeitsmarkt auf jeden Fall verwertbar ist. Seit Jahren findet in den Schulen eine Verlagerung zugunsten naturwissenschaftlicher und betriebswirtschaftlicher Inhalte statt. Unterrichtsstunden in Musik, Literatur und Kunst werden gekürzt, weil diese Fächer kein im ökonomischen Sinne nützliches Wissen vermitteln.

Die Welt: Was ist mit alternativen Schulformen wie zum Beispiel Waldorfschulen?

Heinzlmaier: Das ist schlicht eine Flucht der gut gebildeten Mittelschichten, die weiter Wert auf eine umfassende, auch kulturelle Bildung legen. Die Alternativen zum staatlichen Bildungssystem sind da. Doch die kann sich eine vierköpfige Familie aus Berlin-Marzahn nicht leisten, also helfen sie nur den Reichen. Ich bin kein Illusionist. Technisches und arbeitsmarktorientiertes Wissen muss in den Schulen unbedingt vermittelt werden, aber nicht allein. Der Verzicht auf kulturelle Bildung wird unsere demokratische Grundordnung über kurz oder lang gefährden, weil der Nachfolgegeneration die politische Urteilsfähigkeit fehlt.

Die Welt: Dennoch sind geisteswissenschaftliche Studiengänge wie Germanistik seit Jahren komplett überlaufen.

Heinzlmaier: Viele junge Menschen haben nach wie vor das Bedürfnis nach humanistischer Bildung. Deswegen ist das Interesse an diesen Studiengängen immer noch groß. Aber auch hier ist es kein Geheimnis, dass die Wirtschaft immer mehr Einfluss darauf nimmt, was an den Hochschulen in Lehre und Forschung stattfindet.

Die Welt: Forscher sagen, Jugendliche seien durch Leistungsdruck verunsichert. Gleichzeitig konstatieren Sie, die Jungen wünschten sich mehr klare Vorgaben. Wie passt das zusammen?

Heinzlmaier: Die meisten Jugendlichen heutzutage sind Pragmatiker. Die wissen genau, wie ihnen der soziale Aufstieg gelingen kann. Um erfolgreich zu sein, müssen sie sich an die Normen und Regeln des Neoliberalismus anpassen. Gleichzeitig stehen sie dank der vielen Wahlmöglichkeiten heutzutage unter einem permanenten Entscheidungsdruck. Viele von ihnen sagen: „Die Welt ist zu komplex, wir hätten es gern wieder etwas einfacher.“

Die Welt: Wofür stehen Jugendliche heute auf?

Heinzlmaier: Für ihre eigenen Interessen. Wenn die infrage stehen, gehen die jungen Leute auch auf die Straße. Nehmen Sie die Demonstrationen in der ganzen Welt: Den Protesten in Spanien zum Beispiel liegen überwiegend materielle Interessen zugrunde. Diese Leute sorgen sich um ihren Arbeitsplatz, ob die Umstände günstig sind, eine Familie zu gründen, um ihren sozialen Status. Aber dem liegen keine weiterreichende Werte zugrunde.

Die Welt: Was sollte falsch daran sein, auf diese Art seine Zukunft mitzubestimmen?

Heinzlmaier: Weil es nur noch um Einzelinteressen geht, nicht mehr um das gesellschaftliche Ganze. Wo früher die Orientierung an Traditionen Sicherheit gab, herrscht heute Beliebigkeit und Unübersichtlichkeit. Und anstelle von sozialen und beruflichen Kompetenzen ist vielfach die Selbstvermarktungsfähigkeit getreten. Das Produkt, das die Jugend primär verkauft, sind sie selbst.

Die Welt: Fühlen sich ältere Generationen vom Zweckoptimismus der Jüngeren beleidigt, weil sie für vermeintlich höhere Ideale gekämpft haben?

Heinzlmaier: In der Tat. Diese Ökonomisierung der Bildung ist ein Schlag ins Gesicht der 68er-Generation. Die haben noch in größeren Dimensionen gedacht, haben über die Dritte Welt, die Hochschulreform, Sozialgesetze und demokratische Mitbestimmung gestritten. In den 90er-Jahren kam dann so langsam der Umbruch in eine Ego-Gesellschaft. Auch viele der 68er haben sich korrumpieren lassen. Deswegen hat die ganze 68er-Bewegung bei den Nachfolgegenerationen an Ansehen verloren. Mittlerweile hat sich der Tenor durchgesetzt: „Wir wollen etwas leisten und wir wollen dafür auch materiell entschädigt werden.“

Die Welt: Die Autoren der letzten Sinus-Jugendstudie haben aber auch festgestellt, dass sich Jugendliche in Deutschland eine eigene Familie wünschen, aber es schwierig finden, den richtigen Zeitpunkt für die Familienplanung zu erwischen.

Heinzlmaier: Die Familie stellt den letzten geschützten Rückzugsraum in dieser Gesellschaft dar, ein nach außen abgeschlossenes System, in dem sich der Mensch aufgehoben fühlen kann. Je unwirtlicher die Welt da draußen ist, desto wichtiger werden die kleinen Lebenswelten. Insofern ist die Suche nach Geborgenheit fast eine Art Reflex auf die wachsende Unsicherheit in unserer Gesellschaft.

Die Welt: Wie werden aus jungen Menschen dann „Egoisten“ und „Performer“?

Heinzlmaier: Letztlich geht es um Erfolg, Image und Konsum. Wichtiger als, wie ich mich fühle, ist, wie die anderen mich sehen. Wie sehe ich aus? Welche Statussymbole habe ich? Dieses Verhalten lernen Kinder und Jugendliche schon sehr früh, und sie lernen auch, sich selbst gut zu verkaufen. Die neuen Medien verstärken dieses Bedürfnis nach Selbstdarstellung und Selbstvermarktung nur noch. Aber notwendig glücklich wird man nicht, wenn man tagtäglich eine Rolle spielt, mit der das eigene Selbst wenig bis nichts zu tun hat.

Die Welt: Was müsste sich also ändern?

Heinzlmaier: Zum einen müssen wir anfangen, die Probleme der Jugendlichen wieder ernst zu nehmen. Oft genug höre ich: Was haben die zu meckern? Denen geht es im Vergleich zu den früheren Generationen doch richtig gut. Auf der anderen Seite müssen wir wegkommen von einer Lebenshaltung, in der es nur um materielle Güter geht, und von einer Bildungspolitik, die nur den Interessen der Wirtschaft dient. Wir brauchen eine neue Bewegung aus der Zivilgesellschaft heraus, wenn humanistische Werte in unserem Bildungssystem wieder eine Rolle spielen sollen. Wenn das nicht passiert, sehe ich für die Jugend schwarz.

Bernhard Heinzlmaier: „Performer, Styler, Egoisten. Über eine Jugend, der die Alten die Ideale abgewöhnt haben“, Berlin, 2013 (Hardcover, 196 Seiten, 18,50 Euro)

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welt.de/vermischtes/article118147140/Auf-dem-besten-Wege-in-die-absolute-Verbloedung.html

deutsche reich fahne

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IM AUGE DES BETRACHTERS—–so läuft die NSA…die totale Überwachung und die Deppen, die daraus ihre bösen Schlüsse ziehen….


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das kann jedem jeden Tag in irgendeiner Form ohne Wenn und Aber passieren.

Wer meint, dass ihm/ihr das so niemals begegnen würde?

Aktuell dazu gibt es zu sagen: Merkel lügt, was das Zeug hält. Sie bestreitet jemals von „sowas wie NSA“  je gehört zu haben….

Stimmt es nicht, so ist sie eine überführte Lügnerin und muss sofort zurück-treten.

Stimmt es aber, so ist es ein Beweis für ihre Unfähigkeit und die des BND. In diesem Fall muss sie sofort zurück-treten.

Wir erinnern uns an den Fall Guillaume und Willy Brand, April/Mai 1974……Spionage….Fazit: Willy Brand trat zurück.

Warum also tritt Merkel in einem wesentlich schlimmeren Fall nicht zurück?

Warum vergleicht keine Medie diese beiden Fälle?!?

Gibt es noch Zweifel, an die Verkommenheit der Shit-Medien, sowie deren totale Kontrolle durch regierungshörige Instanzen?

Seit wann im Besonderen?

Seit Anfang 1990……..klingelt es langsam?

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Gerda K., 45 J., verheiratet Hausfrau, 2 Kinder, wohnhaft in Wien.

Zuerst auffällig geworden durch allzu verdächtige Harmlosigkeit. Grund genug, einmal genauer hinzuschauen.Beginnen wir bei Elsi. Sie steht in Gerdas „online-Adressbuch“.

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nsa

in voller Größe als PDF

nsa

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panorama28-13

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Widerstand: Fulda: Identitäre Bewegung holt EU-Flagge ein und hisst Deutschlandfahne


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Veröffentlicht am 17.07.2013

Wenn euch das Video gefällt, besucht uns bei Facebook unter „Identitäre Bewegung Fulda“

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ein Beispiel……wer kann, sollte es nachahmen.

ist ja nicht schwer…..wer will, findet immer einen Weg.

Holt die „EU“-Fahne runter und hisst die Fahne Deutschlands oder die des Deutschen Reiches.

Auch das ist eine Unterstützung des Widerstandes……besser als nur auf dem Hintern sitzen und in den

PC starren……………….

Berlin-Hellersdorf: Anwohner in Sorge wegen neuen Asylheims — Bürger werden missachtet


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Berlin…immer wieder Berlin…..kein Wunder, hier wütet der links-grüne Mob und ihre HS-Ratten.

Fast jede zweite Meldung, in der es um Rechtsbruch und anti-deutsche Aktionen geht, stammt aus

Berlin…….

Dort wo Türken als Anwohner die Mehrheit stellen, dort wird palavert und diskutiert und versucht, die

Türken vor den Asylanten zu schützen.

Dort wo hauptsächlich Deutsche leben….dort wird auf die Ängste und Meinungen der Anwohner „geschis“……

Zitat: Komoß (SPD) zeigte sich vom Unbehagen
der Bürger ebenfalls völlig
unbeeindruckt: „Um das Ob geht
es nicht mehr …“ Heißt: Die
Unterkunft kommt, egal was die
Anwohner davon halten.

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In Berlin-Hellersdorf wächst der Unmut über eine weitere Unterkunft für Asylbewerber. Dort entsteht eine Bleibe für 400 Personen, was in der Bevölkerung zunehmend auf Widerstand stößt. Rund 1000 empörte Bürger versammelten sich in der nahegelegenen „Schule am Rosenhain“ zu einer „Informationsveranstaltung“ des Bürgermeisters Stefan Komoß (SPD). Etwa 100 angereiste Antifa-Aktivisten grölten „Nazis raus“: Unter den besorgten Bürgern befanden sich auch einige NPD-Mitglieder, was den Linksradikalen willkommener Anlass war, die Bürger insgesamt unter Extremismusverdacht zu stellen.

Komoß zeigte sich vom Unbehagen der Bürger ebenfalls völlig unbeeindruckt: „Um das Ob geht es nicht mehr …“ Heißt: Die Unterkunft kommt, egal was die Anwohner davon halten. Den Bürgern steht eine feste Allianz gegenüber aus SPD-Bürgermeister, Sozial- und Gesundheits­stadträtin Dagmar Pohle, der Linkspartei und Sozialsenator Mario Czaja (CDU), der das „Recht der Flüchtlinge schützen“ will und „ein faires Asylverfahren“ einfordert.

Einheitsfront von
ganz links bis hin
zum CDU-Senator

Czaja wird in Insiderkreisen als möglicher Regierender Bürgermeister in einer schwarz-grünen Koalition gehandelt, wenn Rot-Schwarz abgelöst werden sollte. Daher sei ihm ein gutes Einvernehmen mit dem grün-linken Milieu wichtig. Tatsächlich feierte ihn der linksliberale „Tagesspiegel“ dieser Tage als „Konservativen mit menschlichem Antlitz“. Derweil verkündete Komoß, dass der fast zahlungsunfähige Bezirk Deutschkurse für die „Flüchtlinge“ finanzieren werde. Die Schulverwaltung hat bereits sechs neue Lehrerstellen im Bezirk eingerichtet.

Die „Bürgerinitiative Marzahn-Hellersdorf“ fordert indes, „kein weiteres Asylbewerberheim in Marzahn-Hellersdorf zu bauen, da hier bereits genug Ausländer von Sozialleistungen“ lebten. Von linksaußen wird die Initiative massiv unter Feuer genommen. Bianca Klose von der „Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus“ poltert: „Wir haben hier gesehen, dass Rassismus auch in der Mitte der Gesellschaft weit verbreitet ist.“ Arbeitssenatorin Dilek Kolat (SPD) verlangte von allen Berlinern, sich „nicht von diesen unanständigen braunen Rattenfängern verführen zu lassen“.

Ein Anhänger der Bürgerinitiative hält im Internet dagegen: „Wir sind auch nicht rechts, weil wir das Asylantenheim nicht hier haben wollen. Wir wollen einfach sicher leben.“

Einfach mal Mut haben und dazu stehen: lieber rechts und ehrlich, als links und ein Dummschwätzer…….

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 29-2013