Das Deutsche Volk ist weder Mitglied der EU noch der UNO – das Deutsche Volk hat keinen Anspruch auf Schutz durch die EU / EU-Recht


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Gemeinde der Menschen.

Jedes Komplott gegen Amerika oder jeder „Act“ richtet sich auch gegen die besiegten Länder wie
Deutschland, Japan, … – welche unter ihre Knute gezwungen wurden – siehe BRD „Treuhänder

Edward_Mandell_House-Mary_Croft_Who_You_Are

odin.

Es jährt sich am Sonntag das Märchen von der Wiedervereinigung und der
Herstellung eines ´souveränen Staates´.
Dazu ein paar (für Finanz?beamte?)vergnügliche Gedanken

Staat-Steuer-Steuerpflichtiger (Müller+Clauss)

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GVO-alt-neu-AUSZUG

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Bedingungslos gehorsam – Der ferngesteuerte Krieger


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Bedingungslos gehorsam – Der ferngesteuerte Krieger
Eine Dokumentation über die zunehmende Automatisierung der modernen Kriegsführung weltweit

Tipp: Der “Heiße Hocker” auf OKITALK mit dem Honigmann am 8. Juli 2013 – 20:00 h


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Montag den 08.07.2013 20.00 Uhr
brisanter & interaktiver Diskurs

 sendung-oki-talk

Hier sitzen regelmäßig Vertreter massenmedial totgeschwiegener gesellschaftlicher Initiativen, um Ihnen von ihrem Engagement zu berichten und Ihnen dazu Rede und Antwort zu stehen.
Die interaktive Veranstaltung findet montags wechselweise zu den Themenabenden im Rahmen der AdPO und den angeschlossenen Gruppen statt und Sie sind herzlich eingeladen den Talkgästen und ihrem Engagement auf den Zahn zu fühlen.
Für die 2. Folge des Talks zeichnen verantwortlich die Gruppen “Ideenwerkstatt Deutschland”, “MUT ZUR TAT” und “Heil Sein” und wir freuen uns auf den Honigmann.
Für die, welche ihn noch nicht kennen:
Der Honigmann zählt zu den bekanntesten und streitbarsten Journalisten Deutschlands und bringt mit seinen Berichten nicht selten Licht ins Dunkel. Nicht nur im Fall des entmündigten und zwangspsychatrierten Mollath sorgte zuallererst der Honigmann für erste öffentliche Kenntnis…..
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Wie kann ich bei okitalk mit reden?

www.okitalk .com  in den Browser eingeben, dann auf der Startseite links oben auf “wenn du mitreden möchtest – Download” klicken und es öffnet sich das Download-Fenster mit folgenden Informationen:

 

FREE Mumble
[Download]

Mumble Download

Info: Die Nutzung von Mumble ist 100% kostenlos!

Mumble ist eine kostenlose freie Sprachkonferenzsoftware, die sich wegen niedriger Latenzzeit und sehr guter Audioqualität auszeichnet.

Mumble eignet sich im Gegensatz zur Internet-Telefonie am besten für geschlossene Benutzergruppen welche bei der Übertragung komplett verschlüsselt wird.

Betriebssystem : Windows | portable-mumble.exe – 18,2 MB

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Download starten

Mumble Version : Mumble 1.2.3 – Portable OKiTALK Version

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Betriebssystem : Mac | mumble-1.2.4.dmg – 12,9 MB

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Download starten

Mumble Version : Mumble 1.2.4 – Offizielle Version

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Betriebssystem : Linux | mumble-1.2.3.tar.gz – 17,4 MB

 

Download starten

Mumble Version : Mumble 1.2.3 – Offizielle Version

 .

Betriebssystem : Linux | oki-mumble-linux.tar.gz – 2,7 MB

Download starten

mumble-serverWenn ihr die Version für Euer Betriebssystem ausgesucht habt, downloaden und installieren!
Anschließend die Okitalk-Webseite schließen und das neue Verknüpfungsicon auf dem Desktop oder der Programmleiste anklicken und wie unten im Fenster sichtbar ist, eintragen.

Dann auf ok klicken und Ihr werdet mit okitalk – mumble – verbunden und landet im Empfang- und Hilfe-Raum. Bei Linux das Programm über das Eingabefenster installieren und übers Icon starten. Der zu wählende Server heißt in dem Falle Kulturkugel. Im Empfang angelangt wird man Euch kurzfristig bei der Audioeistellung helfen, was in der Regel nur wenige Minuten dauert und ihr werdet freigeschalten, um die Studiohörräume betreten zu können.

 Mumble Version : Mumble 1.2.4 – OKiTALK Version

Mumble Server-Einstellungen:
1. Mumble Menüpunkt => Server – Verbinden
2. Button => Server hinzufügen…

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Wenn Ihr erstmals zu okitalk kommen wollt, wäre es prima, nicht erst 5 Minuten vor Sendebeginn zu erscheinen. 1,2,3, oder 4 Tage vorher kann man ja schon hingehen, alles einrichten, dann bekommen die Admins das hin, das ihr zum Sendetermin auch rechtzeitig im Studio sein könnt.
Denn wenn da mehrere Leute gleichzeitig erscheinen, kann es sein, das der eine oder andere ein Teil der Sendung verpasst, schließlich können auch die netten Admins bei Okitalk nicht zaubern.

Wünsche viel Spaß und Erkenntnis bei den Sendungen.

Eure Petra Mensch.

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Deutscher Finanzminister: Die Türkei ist nicht Europa


 

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Besser als rot-grün allemal……..

aber dennoch nur Wahlpropaganda.

Schäuble ist ein „EU“-Fanatiker….von fremden Kräften gesteuert….

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Berlin (IRIB) – Der Deutsche Finanzminister ist gegen die Voll-Mitgliedschaft der Türkei in der Europäischen Union.      

 

Bundes-Finanzminister Wolfgang Schäubleschäuble hat sich am Mittwochabend ablehnend gegen einen EU-Beitritt der Türkei geäußert. Schäuble sagte in Düsseldorf: „Die Türkei ist nicht mehr Europa“.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat sich gegen eine Mitgliedschaft der Türkei in der Europäischen Union (EU) ausgesprochen. „Wir sollten die Türkei nicht als Vollmitglied aufnehmen“, sagte Schäuble am Mittwoch bei einer CDU-Veranstaltung in Düsseldorf. „Die Türkei ist nicht mehr Europa.“ Die EU sollte aber „eng“ mit der Türkei verbunden sein, sagte der CDU-Politiker.

blog schäuble
blog schäuble

Die deutsche Regierung hat letzte Woche die EU-Mitgliedsstaaten aufgefordert, wegen des harten und gewaltsamen Vorgehens der türkischen Regierung gegen die Demonstranten in diesem Land die Beitrittsverhandlungen mit diesem Land zu verschieben.  

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german.irib.ir/nachrichten/politik/item/223045-deutscher-finanzminister-die-t%C3%BCrkei-ist-nicht-mehr-europa

Abflug in die Anderswelt – am besten ohne Zahnstocher


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Früher fürchtete der Mensch die Natur. Heute fürchtet sich die Natur vor dem Menschen. «Ich bin dann mal weg», hauchte der Frühling, ehe er abtauchte. Auch die Sonne brannte durch.

Und bescherte Petrus mit ihrem Burnout ein Dauertief. Zurück blieben nach dem himmeltraurigen Donnerwetter überflutete Haushalte und Kleinbetriebe, denen der Ruin droht, weil sie «wegen Hochwassergefahr als nicht mehr versicherbar» gelten.

Also etwa so, wie wenn uns die Krankenkasse nach erfolgloser Chemo-Keule keine Therapie mehr bezahlt, um selber zu überleben. Einziger Lichtblick neben all den freiwilligen Helfern: «Super-Angie» in Gummistiefeln ist endlich mal ne Augenweide – Latex sei Dank.

«Worüber wird nebst Lady Gaga und Sir Blabla in Deutschland derzeit eigentlich nachgedacht?», fragte ich neulich eine aufgeweckte Freundin vor Mitternacht. «Denken wir überhaupt?», entgegnete sie. «Ich glaube, die meisten denken eh nur noch von Heute auf Morgen.» Höchste Zeit aufzuwachen! Wussten Sie etwa, dass Imperien wie Eon, BASF oder der deutsche Waffenkonzern Rheinmetall jährlich horrende Summen aus dem EU-Agrarfonds einsacken – auf Kosten kleinster Landwirte, für welche die Direkthilfen eigentlich gedacht waren? Millionen für Milliardäre? Klingt wie ein schlechter Witz von Fozzie Bär. Ist aber leider wahr.

Ähnlich dämlich: Auf jedem EU-Flughafen muss ich beim Sicherheitscheck Mütze und Gürtel ausziehen und damit vor aller Augen die Hose herunterlassen, während die Burka-Tante neben mir ihr Kopftuch anbehalten darf, um im abgeschirmten Kabäuschen respektvoll abgetastet zu werden. Affenzirkus der Extraklasse. Noch absurder: «Taschenmesser mit einer Klingenlänge von maximal sechs Zentimetern» darf ich an Bord nehmen, lehrt mich die Frankfurter «Flughafen-Verordnung». Einen Millimeter mehr, und ich muss das Ding vor dem Abflug der Mülltonne schenken. München und Stuttgart verbieten die Mitnahme von «spitzen Gegenständen aller Art» im Handgepäck sogar generell. Wie soll ich nun wissen, wie ich meinen Zahnstocher am unauffälligsten an Bord schmuggle, um den Piloten später damit zu erdolchen?

Weiteres Ungemach droht, falls ich versuche, «Sportgeräte wie Golfschläger, Skier und Skistöcke im Handgepäck» (!) zu verstauen. Immerhin: Unbeschwert an Bord nehmen kann ich als potenzieller Terrorist mein Gasfeuerzeug sowie Parfümsprays, die sich kombiniert prima als Flammenwerfer einsetzen lassen. Zudem darf ich mich nach geglückter Leibesvisitation im Duty-free-Bereich nach Herzenslust mit Schweizer Armeemessern aller Art eindecken. Schwimmwesten dagegen dürfen als «Gefährliche Güter» leider «nur mit ausdrücklicher Zustimmung der
jeweiligen Fluggesellschaft» mitgeführt werden. Und Streichhölzer? «Ihr Transport im Hand- oder Reisegepäck ist nicht erlaubt. Gemäss Gefahrgutvorschriften darf pro Person nur eine Schachtel am Körper befördert werden.» Am Körper?! Welche Gurken haben sich diesen Mist eigentlich ausgedacht? Ganz einfach: «Alle Angaben», so die Frankfurter Erbsenvermesser, «erfolgen nach bestem Wissen und beruhen auf der EU-Verordnung Nr. 1546/2006. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben kann nicht übernommen werden.» Auf den Punkt gebracht: 1.) Der Fluggast ist immer der Depp. 2.) Der Flughafen-König hat immer Recht. 3.) Im Zweifelsfall siehe Ziffer 2.

Die deutsche Justiz poliert ihre Paragraphen derzeit ebenfalls auf Hochglanz. Konkret: «Der Bundesgerichtshof hat mit Urteil vom 11. April 2013 entschieden, dass Aktionen, bei denen Fahrzeuge oder Dienstleistungen unter Bezeichnungen beginnend mit dem Wortbestandteil <Volks-> vertrieben werden, die Markenrechte an der Gemeinschaftsmarke <Volkswagen> verletzen können.» So etwa «Volks-Inspektion», «Volks-Reifen» oder «Volks-Werkstatt». Oh, holde Justizia, wir breit lassen sich Deine Schenkel eigentlich noch spreizen? Schliesslich werden mit diesem Spagat-Urteil auch alle «Volks-Vertreter» und «Volks-Parteien» verboten, sofern sie sich als Dienstleister anpreisen. Die gute Nachricht: Für «Volks-Lust» darf öffentlich weiterhin geworben werden, falls damit nicht ein schummriger Service feilgeboten wird. Hoch lebe somit die Sünde. Denn Lust erschliesst Neuland. Nicht die Erinnerung hält uns am Leben, sondern die Neugier. In diesem Sinn: Auf zu neuen Ufern! Und vergessen Sie dabei nie: Es ist nicht wichtig, WIE Sie sich entscheiden, sondern DASS Sie sich entscheiden. Sonst wird am Ende über Sie entschieden.

Und irgendwo da draussen versackt der Messias derweil frustriert in einer versifften Bar, weil ihn angesichts der aktuellen Guru-Schwemme keiner erkennt.

Merke: Auch der göttlichste Retter ist immer nur so menschlich, wie die Affen, die ihn sich ausdenken. Und noch weiter draussen, rauft sich ein struppiger Yeti verstört das Fell, weil er einen Menschen sah – und ihm keiner seiner Artgenossen Glauben schenkt.

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Steht der dritte Weltkrieg vor der Tür?


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Was macht man, wenn einem der Gewinn nicht mehr ausreicht und die Milliarden auf dem Konto zu wenig sind? Geht man dann in die Politik und lässt Sätze ab wie: „Sozial ist was Arbeit schafft“?

Marc Faber

Möglich wäre es, vorstellbar auch. Doch viel gewinnbringender ist es einen Krieg vom Zaume zu brechen. Und um richtig abzusahnen wäre ein Weltkrieg das Richtige.

Marc Faber  rechnet mit einem Dritten Weltkrieg innerhalb der nächsten fünf Jahre. Aus der Sichtweise der Investition, sagt er, dass der Aktienmarkt davon profitieren wird. Faber ist Herausgeber des vielgelesenen Gloom, Boom and Doom Report.

 

In einem Interview mit dem Wirtschaftsmagazin Barron sagte Faber: “

Der Dritte Weltkrieg wird in den nächsten fünf Jahren auftreten. Das bedeutet, dass der Nahen Osten in die Luft gesprengt wird. Die neuen Regierungen dort werden dem Westen weniger freundlich sein. Der Westen hat auch herausgefunden, dass er sich China nicht entziehen kann. Das Land wächst rasant und wird in Südostasien eine größere militärische Bedeutung erlangen. Der einzige Weg für den Westen sich China zu enthalten ist, die Öl-Leitungen im Nahen Osten zu kontrollieren.”

Der  Krieg ist sehr positiv für Aktien und negativ für Anleihen, weil die Schulden dramatisch wachsen werden”, fügte Faber hinzu.

Früher hiess es: “Wenns um geld geht Sparkasse” und heute bricht man eben einen Krieg vom Zaume

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indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/07/02/steht-der-dritte-weltkrieg-vor-der-tur/#comment-4420

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Geschichte: 1943: Vor 70 Jahren versuchte die Wehrmacht, mit dem Unternehmen »Zitadelle« Kräfte für andere Fronten freizusetzen


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Panzerwaffe kursk

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Letzte Großoffensive im Osten

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AUDIO

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Vor 70 Jahren startete die Wehrmacht an der Ostfront einen massiven Angriff auf den sowjetischen Frontbogen um die russische Stadt Kursk mit dem Ziel, starke sowjetische Verbände in diesem Raum einzukesseln sowie die 2500 Kilometer lange Frontlinie zu verkürzen und dadurch eine größere Zahl an gepanzerten Verbänden freisetzen zu können. Diese sollten die schlagkräftige Einsatzreserve bilden, die angesichts der Invasionsgefahr in Süd- und Westeuropa benötigt wurde. Diese Operation namens „Zitadelle“ gilt als letzte deutsche Großoffensive im Krieg gegen die Sowjetunion.

Tigerpanzer

Unmittelbar im Anschluss an die Rückeroberung von Charkow, mit der die Schlappe von Stalingrad wettgemacht schien, erließ Adolf Hitler am 13. März 1943 den Operationsbefehl Nr. 5 bezüglich der Kampfführung der nächsten Monate. Dieser begann mit den Worten: „Es ist damit zu rechnen, dass der Russe nach Beendigung der Winter- und Schlammperiode und nach einer gewissen Auffrischung und Bevorratung seine Angriffe fortsetzt. Deshalb kommt es für uns darauf an, an einzelnen Frontteilen möglichst noch vor ihm anzugreifen und ihm dadurch – wenigstens an einem Frontabschnitt – das Gesetz des Handelns vorzuschreiben.“ Am 15. April schob Hitler dann den Operationsbefehl Nr. 6 nach, in dem er präzise festlegte, wo genau das zu passieren hatte: „Ich habe mich entschlossen, sobald die Wetterlage es zulässt, als ersten der diesjährigen Angriffsschläge den Angriff ‚Zitadelle‘ zu führen.“ Ziel desselben sollte es sein, „durch scharf zusammengefassten, rücksichtslos und schnell durchgeführten Vorstoß je einer Angriffsarmee aus dem Gebiet Belgorod und südlich Orel die im Gebiet Kursk befindlichen Feindkräfte einzukesseln und durch konzentrischen Angriff zu vernichten“. Welch entscheidende Bedeutung Hitler dem Unternehmen „Zitadelle“ beimaß, geht aus seinen weiteren Worten hervor: Es „muss uns die Initiative für dieses Frühjahr und Sommer in die Hand geben. Die besten Verbände, die besten Waffen, die besten Führer, große Munitionsmengen sind an den Schwerpunkten einzusetzen. Der Sieg von Kursk muss für die Welt wie ein Fanal wirken.“

panzer

Voraussetzung für den Erfolg sei dabei strikteste Geheimhaltung: „Es kommt darauf an, das Überraschungsmoment weitgehend zu wahren und den Gegner vor allem über den Zeitpunkt des Angriffs im Unklaren zu lassen. Es muss dieses Mal auf jeden Fall erreicht werden, dass nicht wieder durch Unvorsichtigkeit oder Nachlässigkeit etwas von den Absichten verraten wird.“ Doch genau das passierte! Drei Tage vor Beginn des Unternehmens warnte der sowjetische Generalleutnant Nikita Chruschtschow die in Sorinskoje Dwory versammelten Kommandeure der Woronesch-Front vor dem bevorstehenden Angriff.

Panzer 1939

Allerdings stammten seine Informationen nicht von den drei Spionagenetzen Moskaus in der Schweiz, wie häufig kolportiert wird. Denen nämlich unterliefen zu diesem Zeitpunkt derart massive Fehleinschätzungen, dass der Spitzenagent Sándor Radó später wegen „gefährlicher Irreführung der russischen Kriegführung“ für zehn Jahre ins Straflager wanderte. Vielmehr gab der sowjetische Militärattaché in London, Oberst Iwan Skljarow, den entscheidenden Hinweis – vermutlich nach einer Information durch den britischen Geheimdienst, der entsprechende deutsche Funksprüche entschlüsselt hatte. Abgesehen davon war den sowjetischen Militärs auch schon von allein klargeworden, welch ideales Angriffsziel gerade der weit vorspringende Frontbogen von Kursk darstellte.

Größte Panzerschlacht
der Geschichte

Nach dreimaliger Terminverschiebung aufgrund der unklaren strategischen Lage im Mittelmeerraum, Verzögerungen bei der Bereitstellung der neuen „Panther“-Panzer Panzer_V,_Panther_und Behinderungen durch massive Partisanenaktionen startete das Unternehmen „Zitadelle“ schließlich reichlich verspätet am 5. Juli 1943 um 3.30 beziehungsweise 5 Uhr. Den Vorstoß von Süden führten die Armee-Abteilung des Generals der Panzertruppe Werner Kempf und die 4. Panzerarmee des Generalobersten Hermann Hoth, die beide unter dem Oberbefehl von Generalfeldmarschall Erich von Manstein standen, wohingegen im Norden die 9. Armee von Generaloberst Walter Model operierte. Den Oberbefehl hatte hier Generalfeldmarschall Günther von Kluge. Beide Gruppen verfügten über insgesamt 14 Infanterie- und 17 Panzerdivisionen. 779000 Soldaten und zwischen 2500 und 3000 Panzer kamen zum Einsatz – und dies alles auf einer Frontlänge von nur 100 Kilometern. Luftunterstützung gaben die Luftflotten 4 (Generaloberst Otto Deßloch) und 6 (Generaloberst Robert Ritter von Greim), die zusammen 1800 Kampfmaschinen aufboten und damit auch die Lufthoheit über dem Operationsgebiet errangen. Es war das letzte Mal in diesem Kriege, dass die Luftwaffe hierzu in der Lage war.

Dornier Do17Z kampfflieger deutsch

Die deutsche Nordgruppe traf auf die 13. und 70. sowjetische Armee der Zentralfront unter Armeegeneral Konstantin Rokossowski, während die Südgruppe gegen die 6. und 7. Gardearmee der Woronesch-Front unter Armeegeneral Nikolai Watutin kämpfte. An beiden Fronten hatte Josef Stalin in Erwartung des Angriffs an die zwei Millionen Mann und 5000 bis 8000 Panzer beziehungsweise Sturmgeschütze konzentriert.

Obwohl „Zitadelle“ also absolut keine operative Überraschung für Moskau darstellte, erzielte die deutsche Seite in den ersten 24 Stunden 18 beziehungsweise zehn Kilometer Geländegewinn. Bald darauf jedoch stockte der Vormarsch, weil am 12. Juli eine sowjetische Gegenoffensive im Orel-Bogen durch zwei Armeen der Westfront und der Brjansker Front begann. Dazu kam eine weitere Gegenoffensive im Südteil des Kursker Bogens durch vier Armeen der Woronesch-Front. Dabei entwickelte sich unweit der Ortschaft Prochorowka eine Schlacht zwischen dem II. SS-Panzerkorps unter Generaloberst Paul Hausser und der 5. Garde-Panzerarmee unter Generalleutnant Pawel Rotmistrow, die als die größte Panzerschlacht der Geschichte gilt: 900 sowjetische Panzer trafen auf 600 deutsche. Diese „Panzerschlacht von Kursk“ gewann die Waffen-SS, weil viele von Rotmistrows Kampfwagen in einem bei der Planung übersehenen eigenen Panzergraben strandeten. Daran änderte auch die spätere propagandistische Verklärung der gescheiterten sowjetischen Attacke von Prochorowka nichts. Dennoch ordnete Hitler am 16. Juli die Einstellung von „Zitadelle“ an, weil der im Norden operierenden 9. Armee die Einkesselung drohte. Zudem hielt Hitler es für angezeigt, umgehend SS-Panzerverbände nach Italien zu verlegen, wo die Westalliierten am 10. Juli eine zweite Front eröffnet hatten.

Die deutsche Seite büßte im Verlauf ihrer letzten Großoffensive an der Ostfront insgesamt 54000 Mann und rund 350 Panzer ein, der Gegner hingegen 178000 Mann und um die 1800 Panzer. Allerdings konnte die sowjetische Seite die erlittenen Verluste ungleich besser verkraften und ausgleichen als die deutsche. Die Wehrmacht verlor die strategische Initiative gegen­über der Roten Armee und erlangte sie bis Kriegsende nicht mehr zurück.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 27-2013

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