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  • Das Große Gerson Buch: Die bewährte Therapie gegen Krebs und andere Krankheiten

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  • verheimlicht – vertuscht – vergessen 2018:

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  • Das grosse Buch der Überlebenstechniken

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  • Transformation of America…Mindcontrol — hart, entlarvend, mit Namen und Details…

  • Atlantis, Edda und Bibel: 200.000 Jahre germanischer Weltkultur und das Geheimnis der Heiligen Schrift

  • Wenn das die Deutschen wüssten…: …dann hätten wir morgen eine (R)evolution

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  • Anti-Giftköder-Training

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  • Die geplante Vernichtung: Der Weg zur Weltherrschaft

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  • Der direkte Weg in den Dritten Weltkrieg

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  • Die Zeit neigt sich dem Anbeginn Die Zeit neigt sich dem Anbeginn Band 1: Operation Walhalla IV

  • Die Zeit neigt sich dem Anbeginn Die Zeit neigt sich dem Anbeginn2 Band 2: Das Geheime Tagebuch der Arianni

  • Hunde würden länger leben, wenn …: Schwarzbuch Tierarzt

  • Eine Macht aus dem Unbekannten: Deutsche „UFOs“ – und ihr Einfluß im 21. Jahrhundert?

  • Verschwörung Jonastal. Sensationelle neue Erkenntnisse…

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  • Vorsicht Bürgerkrieg!: Was lange gärt, wird endlich Wut

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  • 1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte: Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg

  • Countdown Weltkrieg 3.0

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  • 26.04. Rudolf Hess Geburtstag

    127. Geburtstag vom Stellvertretenden Reichskanzler Rudolf Hess26. April 2015
    Rudolf Heß war ein deutscher NSDAP-Politiker und lebte von 1894 bis 1987. Geburtstag am 26. April, † 17. August 1987 in Berlin-Spandau
  • Broschüre „Koran im Klartext“ – kostenlos

    Bild anklicken oder E-Post: info@konservative.de

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    Umwelt & Aktiv ... Naturschutz-Tierschutz-Heimatschutz

  • 22. März 1944: Bombenangriff Frankfurt am Main

    22. März 1944: Bombenangriff Frankfurt am Main22. März 2015
    22. März 1944: Ein verheerender Bombenangriff der Royal Air Force auf Frankfurt am Main zerstört die komplette von Fachwerk geprägte Alt- und Neustadt und fast alle bedeutenden Kulturdenkmäler. Mindestens 5.559 Menschen fallen dem Luftterror zum Opfer.
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    zionistisch kontrollierten Nachrichtenagenturen und Medien des Westens

  • ein Schweizer spricht wieder die Wahrheit…

  • ein Schweizer spricht die Wahrheit

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    HOGESA

  • 21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf

    21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf21. Oktober 2015
    21. und 22. Oktober 1944 Das Massaker von Nemmersdorf im gleichnamigen deutschen Ort südwestlich von Gumbinnen in Ostpreußen wurde zum Synonym für die Schrecken des von Polen ausgelösten und durch Englands Verhalten eskalierten Zweiten Weltkrieges.
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    Stand 19.12.2014

    Rekord an einem Tag 177.382 Aufrufe

    Beiträge bisher 9.874
    Kommentare bisher 21.304

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  • Weckruf der Linde

  • 2000 Jahre germanischer Überlebens- und Freiheitskampf

  • SCHUTZBUND FÜR DAS DEUTSCHE VOLK

  • Gewidmet den deutschen Soldaten, die mit einem Heldentum ohnegleichen den Angriff des Bolschewismus abwehrten und das halbe Europa vor der größten Gefahr bewahrten, die Europa je aus dem Osten bedrohte.

  • DAS ERSTE NWO GESETZ KOMMT ES IST SOWEIT UMERZIEHUNG FÜR ANDERSDENKENDE

  • Gender Begriffs-Erklärung von Eva Herman

  • Anonymous sendet eine Botschaft an das deutsche Volk–Deutsche Reich

  • Krisenvorsorge

  • deutsche Sprachwelt

  • familien-schutz

  • Deutsches Reich nicht unter gegangen | Theo Waigel

  • Moscheen-Bau im Zuge der Islamisierung

  • 14.9.1958 – „Niemals Verzicht auf Ostgebiete!“

    14.9.1958 ..... Zum 10. Tag der Heimat betonen alle Bonner Parteien: „Niemals Verzicht auf Ostgebiete!“
  • Aufruf der Patrioten aus den Wissenschaften..

    Aufruf der Patrioten aus den Wissenschaften, Professoren, Doktoren, hochkarätige Idealisten
  • German Defense League

  • Identitäre Bewegung Deutschland

    Identitäre Bewegung

    Identitäre Bewegung

  • Identitäre Österreich

  • Identitäre Bewegung Schweiz

  • Identitäre Bewegung Südtirol

  • schwarzkuemmelbluete

    schwarzkuemmelbluete
  • 17.08. Todestag Reichskanzler Rudolf Hess

    27. Todestag vom stellvertretenden Reichskanzler Rudolf Hess17. August 2015
    † 17. August 1987 in Berlin-Spandau
  • 16.09. Geburtstag von Reichspräsident Karl Dönitz

    123. Geburtstag von Reichspräsident Karl Dönitz16. September 2015
    1891 16. September: Karl Dönitz wird in Grünau (bei Berlin) als Sohn eines Ingenieurs geboren.
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • 20.04. Geburtstag Adolf Hitler

    127. Geburtstag von Reichskanzler Adolf Hitler20. April 2016
    Adolf Hitler (* 20. April 1889 in Braunau am Inn (Oberösterreich)
  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

  • 08. Mai 1945…Einzug von Lügen und Tod…die Tage der Ausbeuter beginnen

    08. Mai 1945...Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….8. Mai 2015
    Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….
  • Rechtlicher Hinweis

    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen, das gleiche gilt für alle Kommentare. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links.

    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for Juli 2013

Grußbotschaft von Susanne Verena an alle Getreuen

Posted by deutschelobby - 31/07/2013


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Susanne Verena Kuni…eine tapfere unbeugsame Patriotin, ein Vorbild im Widerstand gegen das Unrechtssystem in der BRiD-als treuer Büttel der NWO…

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medien, audio

Sonntag, den 28.Juli 2013 aus der JVA Chemnitz,

 

Grußbotschaft  Susanne Verena an alle Getreuen

 

übertragen von Georg, Susanne`s  Partner

 

Susanne bringt zum Ausdruck, dass dieser Brief an Eve, Charlotte und Ernst weiter gereicht werden möge, und natürlich zur weiteren Verteilung an alle spirituellen Patrioten mit der großen Liebe zu unserem Vaterland. Ich mache mir die Mühe, es zur Weitergabe zu tippen.

Georg

 

Susanne Verena:

Liebe Freunde, liebe Menschen, die ihr mir Euere Liebe und Zuversicht sendet, ich danke euch für alles und möchte euch mit diesem Brief etwas an meinem neuen Alltag und an meinen inneren Erkenntnissen teilhaben lassen. (2 mal  Herzchen)

Nun liegt die 10. Nacht hinter mir. Die erste Nacht war hart – so aus dem Leben gerissen zu werden – von meinem Liebsten weg,  vom  geliebten Georg getrennt zu sein, unvermittelt und vor allem unschuldig hier eingesperrt zu sein, ließen bei mir einige tiefe und heißen Tränen ihren Lauf nehmen.

Sehr schnell stellte sich jedoch eine neue Stärke in mir ein, in dieser doch so neuen Situation, welcher ich zuvor selbst nicht an mir gewahr wurde. Ich habe nun die letzte Angst überwunden und abgefackelt. Und anstatt Verzweiflung, Rache, Ungeduld oder sonstigen negativen Emotionen zu folgen, ruhe ich jetzt in mir, so tief und klar, wie niemals zuvor in meinem Leben. Nein, es ist kein Karma hier zu sein, es ist Dienst und Lebensaufgabe, es ist meine tiefe Liebe zum Volk und zum Geiste der Wahrheit – und wisst ihr was- ?? – ich spüre große Veränderungen über uns schweben. Nein, ich habe keine Angst mehr. Die Jagd ist vorbei und die Wahrheit bleibt am Ende bestehn  ! ! !

Tatsächlich gelangt seit dem neuen Mayajahr, ab dem 26. Juli und dem Tag zuvor, dem grünen Tag, ein überirdischer Friede in mein Herz. Hier lerne ich, mich Gott ganz hin zu geben, das absolute Gottvertrauen zu leben und ich fühle mich tatsächlich inmitten dieser widrigen Umstände behütet und getragen. Hier flackert tatsächlich eine alte Leidenschaft in mir auf, die mich schon immer seit meiner frühesten Jugend den Menschen am Rande der Gesellschaft Gehör geben ließ. Momentan bin ich so gefestigt, dass ich Liebe im Überfluss fühle, um denen unter meinen neuen Mitbewohnern beizustehen, deren Himmel sich verfinstert hat. Sicher wäre Sozialarbeit auch ein Beruf für mich, meine Empathie dafür auszuleben. Georg hatte mir nochmals dieses außergewöhnliche Horoskop gesendet – dieses Sextil vom 29. Juli, das so selten vorkommt. Tatsächlich habe ich eben so ein Wassertrigon in meinem Horoskop (30. Jan.1961, Bruchsal, 3Uhr morgens). Diese Gefühle, die mich früher immer wieder zu tiefen Emotionen und Tränen verleiten ließen, sind nun Gefühlen gewichen, die tiefes Mitgefühl mit sich bringen und die Tränen sind einer tiefen Zuversicht gewichen, dass der Wandel bereits mitten unter uns ist. ER, dieser Wandel, ist göttlich verfügt. Wie könnte ich unseren „Verfolgern“ Böses wünschen, wo ich doch weiß, wie schmerzhaft das Erwachen für all jene sein wird. Zu erkennen, welche Chance man nicht genutzt hat, welchen Rückschlag man der eigenen Seele zufügt. Die „neue Weltordnung“ war sehr erfolgreich darin, den Menschen glauben zu machen, dass Gott nur ein humanistischer Ansatz sei, den man mit Logik, Analyse und blindem Materialismus in das Reich der Legenden verbannen könnte. Dem ist nicht so! Dem war nie so!

Bleibt zuversichtlich liebe Freunde, geht in die Tat und tragt den Mantel des Christus-Bewußtseins.Wir sind im höchsten Dienst, wenn wir der Wahrheit vor Gott treu bleiben. Unser Schwert ist das Wort, die Gesetze, die geschrieben stehen und unser Herz, das bereit ist, zu vergeben. Möge tiefe Erkenntnis in das Bewusstsein unserer Verfolger strömen. Die Erkenntnis, dass Gott selbst bald wieder das Hausrecht übernimmt auf diesem wunderschönen Planeten Gaia. Unsere geliebte Planetin Mutter ERDE ist eine Persönlichkeit und sie hat es auch  entschieden, nun alle Fesseln der Unterdrückung von sich zu streifen.

 

Nun noch kurz zum Alltag hier:

Mo bis Fr werden wir um 6h gezählt und um 7 Uhr 15 wird die Zelle bis 10 Uhr 45 geöffnet.Wer möchte, kann von 8 Uhr 15 bis 9 Uhr 15 auf den Hof. Mittags ist dann nochmals 13 bis 14 Uhr die Zelle offen. Gegen 16 Uhr 15 nochmals kurze Öffnung, damit man sich Tee und Vesper für Abendbrot und Frühstück auf die Zelle holt. Und dann ist Einschluss. Die schwere Tür geht zu und du schaust überall auf Gitter und Stacheldraht. Am Wochenende sind die Öffnungszeiten etwas geändert, man ist jedoch genau so lang in der Zelle. Hier trägt man Feinrippwäsche, graue T- Shirts, dunkelblaues Synthetikjogging und Badelatschen, bzw. Turnschuhe, Socken und Parka bei kühlem Wetter. Zu duschen ist eines der Höhepunkte nach durchschwitzter Nacht :-)) Ich kann keine Pakete bekommen und auch keine Anrufe erhalten. Jedoch freue ich mich sehr, wenn ihr mir schreibt:

(Herzchen voraus) Susanne Verena Kuni, Reichenhainer Str. 236, in 09125 Chemnitz. Heute hätte ich zuhause in der neuen Heimat das erste Mal meine drei Söhne zu Besuch gehabt. Es hat nicht sollen sein. Ich liebe Euch und danke von Herzen

Eure Susanne Verena

deutsche reich fahne

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Deutsche Gedenktage: Wirken und Werden unseres Volkes – 02.08. bis 08.08.2013

Posted by deutschelobby - 31/07/2013


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Deutsche Gedenktage.

Deutsche Gedenktage
Wirken und Werden unseres Volkes

.
2.8.1873

Richtfest des Festspielhauses
Bayreuth in Anwesenheit von
Wagner und Liszt

.

3.8.1963

Militante Südtiroler Aktivisten
(„Bumser“) starten eine neue Serie
ihrer Aktionen

.

4.8.1338

Kaiser Ludwig der Bayer verkündet
Reichsgesetz „Licet juris“, um weltliche
Macht des Papstes zu brechen

.

5.8.1953

.
charta der deutsche heimatvertriebenen
in Stuttgart verkündet

.

6.8.1898

Fritz Nallinger *, Ingeni

eur und
Erfinder (300 Patente), ab 1940
Entwicklungschef bei Daimler-
Benz, Schöpfer der Silberpfeile

.

7.8.1883

Joachim Ringelnatz *, Meister
humoristischer Dichtung

.

8.8.1928

Kapitän hugo Eckener startet mit
dem Luftschiff „Graf zeppelin“ zur
Reise um die Welt in 21 tagen

//

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MELDUNGEN…paz30-13

Posted by deutschelobby - 31/07/2013


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nachrichten, meldungen

Stipendium für Moslems

Osnabrück – Bundesbildungsministerin Johanna Wanka (CDU) stellte dieser Tage ein weiteres konfessionelles Begabtenförderwerk vor. Das nach dem persischen Gelehrten Avicenna benannte Studienwerk soll gezielt muslimische Studenten mit Stipendien unterstützten. Im Wintersemester 2014/2015 sollen die ersten 50 Studenten gefördert werden. Finanziert wird das Förderwerk vom Bund, der für vier Jahre sieben Millionen Euro zusagte, und von der privaten Stiftung Mercator, die auf fünf Jahre verteilt eine Million Euro zusagte. Die Stiftung engagiert sich für die chancengleiche Teilhabe von Menschen mit Migrationshintergrund. Die Stipendiaten können bis zu 670 Euro monatlich vom Avicenna-Studentenwerk erhalten. Bülent Ucar, Direktor des Instituts für Islamische Theologie an der Universität Osnabrück und Vorstand des Avicenna-Studienwerks, sieht dieses als einen wichtigen Schritt hin zur Gleichbehandlung von Muslimen in der Gesellschaft. Es gibt bereits ein katholisches, ein evangelisches und ein jüdisches Studentenwerk, zudem neun weitere nicht-konfessionelle Begabtenförderwerke, die ebenfalls Stipendien vergeben. Bel

CDU verwundert über Kohl

Berlin – In Sachen Homo-Ehe ist die CDU tief gespalten. Viele Gegner berufen sich darauf, dass das Thema erst unter CDU-Chefin Angela Merkel liberaler gesehen wurde. Umso größer war nun die Verwirrung, als bekannt wurde, dass ihr Vorvorgänger im Amt, Helmut Kohl, nun Trauzeuge bei einer Schwulenhochzeit war. Der Ex-Kanzler erwies so seinem Anwalt Stephan Holthoff-Pförtner nach eigenem Bekunden einen Freundschaftsdienst. Der andere Trauzeuge bei der Eheschließung war Außenminister Guido We-sterwelle (FDP).

USA/FPÖ: Rache via Facebook?

Wien – Das soziale Netzwerk Facebook hat versucht, in den österreichischen Nationalratswahlkampf einzugreifen, indem es die Seite des FPÖ-Vorsitzenden Heinz Christian Strache sperrte. Nach Protesten erklärte Facebook, die Sperre aufgehoben zu haben, was aber nicht ganz den Tatsachen entsprach. Strache selbst konnte nach eigenen Angaben tagelang nicht voll auf sein Profil zugreifen. FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky erklärte, dass die Beteuerungen, die Sperre stünde nicht im Zusammenhang mit der heftigen Kritik der FPÖ an den US-Spionagepraktiken, wenig glaubwürdig seien. Strache, der besonders bei Jungwählern einen hohen Beliebtheitsgrad hat, bedient sich gern moderner Wahlkampfmethoden. So stellt die Face-book-Einschränkung eine nicht unerhebliche Einflussnahme des US-Konzerns auf den laufenden Nationalratswahlkampf dar. Umfragen sagen der FPÖ bis zu 20 Prozent Stimmanteil voraus.

EU erlaubt Hilfe für Kernkraft

Brüssel – Die EU-Kommission will staatliche Zuschüsse zum Bau neuer Kernkraftwerke künftig genauso erlauben wie Subventionen für „Ökostrom“. Begründung: Atomstrom sei wie „Ökostrom“ kohlenstoffarm. Wegen der gemeinsamen Zielsetzung zum sogenannten „Klimaschutz“ entspreche er damit den Zielen der EU. Berlin hat protestiert, besitzt in dieser Frage allerdings kein Vetorecht. H.H.

Gerechtigkeit ist Topthema

Berlin – Zumindest in den Wahlprogrammen der Parteien spielt die soziale Gerechtigkeit eine ganz wichtige Rolle. Besonders die Grünen setzten auf das Thema und so findet sich das Wort „gerecht“ auch gleich 234 Mal in ihrem Wahlprogramm. Sie SPD kommt nur auf 141 Mal und die Partei „Die Linke“ sogar nur auf 108 Mal. Doch das ist immerhin weit mehr, als bei Union und FDP, dort findet sich der Begriff nur 30 beziehungsweise 38 Mal, was jedoch wenig über die spätere Politik aussagt. Bel

Alles nur schnurzegal?

Erst das Versagen bei der getürkten “ NSU-Mordserie,“ jetzt die Affäre um das US-Spähprogramm Prism: Dem derzeitigen Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen bleibt nichts erspart. Gerade einmal zehn Monate im Amt, steht er im Fokus der Öffentlichkeit und muss sich rechtfertigen, warum sein Amt, das der Informationsbeschaffung dient, von all dem angeblich nichts gewusst haben will.

Als Geheimdienstchef muss Maaßen einen schwierigen Spagat hinlegen: verschwiegen sein und im Verborgenen handeln und gleichzeitig sein ramponiertes Amt nach außen hin ins beste Licht stellen. Warum es nach Ende des Kalten Krieges mit BND und MAD noch das Bundesamt für Verfassungsschutz als Inlandsgeheimdienst gibt, fragen sich viele angesichts der Pleiten wie im Fall NSU. Weil Maaßen sonst arbeitslos wäre, antworten Spötter.

Der 50-jährige Mönchengladbacher hatte das Amt übernommen, nachdem sein Vorgänger Heinz Fromm sich über das Schreddern von NSU-Akten praktisch selbst aus dem Amt verjagt hatte. Innenminister Hans-Peter Fried­rich ernannte daraufhin den Terrorismus-Experten Maaßen zum neuen Geheimdienstchef.

Als Mitarbeiter im Bundesinnenministerium entschied Maaßen 2002 in einem Gutachten, dass der damals im US-Gefangenenlager Gu­antánamo inhaftierte Bremer Bürger Murat Kurnaz nicht nach Deutschland zurückgeholt wurde. Eine Fehlentscheidung, stellte sich doch heraus, dass Kurnaz unschuldig war. Aufgrund dieser Fehlleistung musste Maaßen kurz vor Amtsantritt beim Verfassungsschutz eine weitere Niederlage einstecken, als dem promovierten Juristen ein Antrag auf eine Honorarprofessur der FU Berlin abgelehnt wurde. Er reagierte trotzig. Der Titel sei ihm „schnurz“, ließ er scheinbar gleichgültig wissen. Tws

MEINUNGEN

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Der Lebensmittelchemiker Udo Pollmer

hält pauschale Diätempfehlungen für Unfug, der den Menschen aus „Boshaftigkeit“ eingeredet werde, um sie kleinzumachen. Die Quelle des Unheils sei ein bösartiger Kult mit der Schuld. In der Ernährungszeitschrift „Effilee“ (Nr. 25) erklärt er:

„Es ist egal, was die Leute essen oder trinken, aber sobald sie dabei Vergnügen empfinden, ist es natürlich ungesund. Es ist noch nie etwas als gesund bezeichnet worden, was die meisten Menschen gerne essen. Und noch nie etwas, was die meisten nicht leiden können und ungesund wäre … Diese verlogene Logik zielt darauf ab, die Menschen zu destabilisieren und ihnen Schuldgefühle anzuhängen. Der Appetit als moderne Erbsünde der Evolution. Schuld ist ein böses Geschäft.“

Der Literaturwissenschaftler Karl-Heinz Bohrer

zitierte auf seiner Gedenkrede zum 70. Jahrestag des Hitler-Attentats vom 20. Juli eine Stellungnahme der britischen Außenministeriums von 1944, das die Haltung der Alliierten zum deutschen Widerstand beispielhaft beleuchtet. So stellten die Briten nach dem Scheitern des Putsches befriedigt fest:

„Die gegenwärtige Verhaftungswelle wird zur Entfernung zahlreicher Individuen führen, die uns hätten Schwierigkeiten bereiten können … Gestapo und SS leisten uns einen hoch einzuschätzenden Dienst durch die Beseitigung aller jener, die nach dem Krieg zweifellos als ,gute Deutsche‘ posiert hätten.“

Markus Theurer warnt in der „FAZ“

vom 22. Juli davor, Irland als Beispiel für die Genesung von Euro-Krisenländern zu betrachten:

„Tatsächlich ist die Lage prekärer als es die Anleihekurse vorgaukeln: Seit dem Herbst ist das Land zurück in die Rezession gefallen. Vor allem aber drohen die gewaltigen Altlasten der irischen Bankenkrise weiterhin, das Land zu erdrücken … Noch immer sitzen die Geldhäuser auf einem Berg Problemkredite. Der Staat hat sich mit der Bankenrettung hoffnungslos übernommen: Zwischen 2007 und 2011 stemmte die Regierung in Dublin mehr als 40 Prozent der gesamten staatlichen Kapitalhilfen für Banken in Europa – dabei macht das kleine Land nur rund 1,3 Prozent der europäischen Wirtschaftsleistung aus.“

Mit der Parole „Menschen sind keine Zahlen“ protestierten griechische Gewerkschaften gegen den Besuch von Bundesfinanzminister Schäuble in Athen. Der bekannte Wiener Publizist Christian Ortner  fragt sich, was sie damit meinen:

„,Menschen sind keine Zahlen!‘ Was aber bedeutet diese wunderbare Formulierung eigentlich genau? Ins Deutsche übersetzt: Da die griechischen Gewerkschaften keine Lust haben, ihren verfetteten Beamtenapparat auch nur ein wenig zu verkleinern, sollen die Geldgeber im Norden eben noch mehr Geld geben. Das ist damit gemeint. Hinter dem scheinbar so menschenfreundlichen Slogan steht also nichts anderes als die Forderung, den einen Europäern gegen deren Willen Geld wegzunehmen und es anderen Europäern zu geben, die es nicht verdient haben.“

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Der Wochenrückblick…..paz30

Posted by deutschelobby - 31/07/2013


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Glückliche Einfalt / Warum wir wieder alles essen dürfen, wieso wir alles zahlen werden, und weshalb wir besser nicht verstehen, was Schäuble treibt

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medien, audio

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Geahnt hatten wir das ja schon immer. Nun haben wir’s aus wissenschaftlichem Munde: Diese ganzen anstrengenden Ernährungsvorschriften, mit denen man uns den Genuss angeblich ungesunder Leckereien vergällen will, sind fast durchweg Kokolores, bescheinigt uns der Lebensmittelchemiker Udo Pollmer (siehe Zitat).

Nicht nur das – die Regeln strotzten zudem von Boshaftigkeit. Da finde ein verdeckter Krieg statt. Und zwar vor allem einer von Frauen gegen Frauen. Denn sowohl die meisten „Ernährungsberater“ als auch der Großteil ihrer folgsamen Schüler seien weiblich, so Pollmer. Mit den scheinbar gutgemeinten Tipps würden Frauen andere Frauen aus dem Wettstreit um Partner hinauskicken.

Abmagerungskuren hinterließen nämlich vor allem an Körperteilen wie dem Busen ihre schlaffen Furchen, was die äußere Attraktivität des Diät-Opfers mindere. Überdies mache Hunger aggressiv.

Mit dem Hunger hat er recht. Das soll ja auch so sein, ist von der Natur so vorgesehen seit Millionen von Jahren. Die Hunger-Aggressivität soll uns den Pepp verleihen, um auf die Jagd zu gehen. Wem nach Schmusen ist, der will dem Mammut lieber den Rüssel tätscheln, anstatt es blutig niederzustrecken zur Ernährung der darbenden Sippschaft. Beim Werben um Partner ist giftige Aggressivität hingegen weniger zielführend. In dem geheimen Zickenkrieg machen „Ernährungsberaterinnen“ also ihre potenziellen Konkurrentinnen äußerlich wie innerlich hässlich, um sich selbst einen Vorteil zu verschaffen. Was für ein gemeines Spiel!

Und was für eine erfreuliche Enthüllung! Dann lasst uns also schmausen und den ganzen miesepeterigen Ratgeberquatsch zum Altpapier geben. Pollmer ist übrigens nicht der erste, der sich über die vermeintlich gesundheitsfördernden „Erkenntnisse“ der Ernährungsberater lustigmacht. Erst unlängst amüsierte sich ein anderer über die jahrzehntelang herumgereichte Behauptung, Kaffeetrinken entziehe dem Körper Feuchtigkeit: „Da trinken die Leute schwarzes Wasser und lassen sich tatsächlich einreden, dadurch verlören sie Flüssigkeit“, lachte sich der Kommentator kringelig. Richtig, bei Lichte betrachtet erscheint das wirklich ganz schön blödsinnig.

Also her mit dem Eis und dem Würstchen und was nicht alles! Ohne schlechtes Gewissen – ist das nicht toll?

Das kommt auf den Standpunkt an. Nicht bloß die vielen Ernährungsberater sähen die Auflösung ihres Marktes gewiss ungern. Auch die Politik dürfte bitter enttäuscht sein. Gerade erst hat sie begonnen, das Feld der „gesunden Ernährung“ als neue Geldquelle zu erschließen. Nur zum Besten der Bürger (wie immer!) haben Länder wie Dänemark damit begonnen, eine Sondersteuer auf besonders fetthaltige Nahrung zu erheben. Und beim Fett wird es kaum bleiben. Irgendetwas „Ungesundes“ lässt sich in fast jedem Nahrungsmittel finden. Der Horizont neuer Steuerquellen ist grenzenlos!

Das muss er auch sein, denn dem Staat mangelt es dramatisch an Geld. Obwohl die Steuerquelle so prächtig sprudelt wie noch nie, will Wolfgang Schäuble auch in diesem Jahr 25 Milliarden Euro an neuen Schulden aufnehmen. Die Medien sind begeistert: „Deutschland baut Schulden ab!“

Moment, was jetzt? Wie kann man Schulden abbauen, wenn man doch in Wahrheit neue Schulden aufnimmt? Ganz einfach: Der „Abbau“ misst sich am erwarteten Wirtschaftswachstum. Wenn die Wirtschaft etwas schneller wächst als der Schuldenberg, sinken die Schulden im Vergleich zur gesamten Wirtschaftsleistung. Außerdem zahlt der deutsche Staat kaum mehr Zinsen für seine Schulden, was die Last zusätzlich senkt.

Kompliziert? Gut so! Es ist besser, wenn die Masse nicht so genau kapiert, was da eigentlich abgeht. Verstünde sie das alles, könnte es für Schäuble und Co. ziemlich ungemütlich werden. Die Schulden macht er nämlich vor allem bei großen Versicherern, die dafür Zinsen akzeptieren müssen, die weit unter der Inflationsrate liegen. Bei den Versicherern liegen unsere privaten Renten- und Lebensversicherungen, die damit immer mehr an Wert verlieren. Kurzum: Schäubles „Schuldenabbau“ ist in Wahrheit eine schleichende Plünderung der privaten Ersparnisse zugunsten der Staatskasse, mit der die Politik ihren europäischen Traum finanziert.

Man stelle sich vor, die Deutschen wüssten das! Das könnte in „populistische Forderungen“ münden wie: „Ich will mein Geld nicht verlieren!“ Beängstigend. Aber wie gesagt: Die Masse versteht den Unterschied von „real“ und „nominal“ ebenso wenig wie den zwischen „netto“ und „brutto“.

Deshalb fällt zum Glück kaum auf, dass Schäuble sich im ersten Halbjahr 2013 über ein Plus von sagenhaften 7,2 Prozent bei den Lohnsteuer-Einnahmen freuen konnte, während das Plus bei den Arbeitnehmern viel magerer ausfiel.

Die Politik hat es so gedreht, dass von jedem Euro Lohnerhöhung mehr als 60 Cent gleich wieder an den Staat gehen. Zieht man von den restlichen knapp 40 Cent noch die Preissteigerung ab, gehen die Lohnempfänger trotz scheinbar ordentlicher Gehaltsanhebung praktisch leer aus.

Doch, wie schon erwähnt: Es ist leider noch immer nicht genug. Trotz gewaltiger Einnahmen aus der Kfz- und der Mineralölsteuer soll daher nun die Pkw-Maut obendrauf kommen. Natürlich, so beteuern sie derzeit, nur, um die durchfahrenden Ausländer zur Kasse zu bitten. Doch Brüssel wird schnell feststellen, dass das „Diskriminierung“ sei. Dann werden die deutschen Politiker aber schimpfen und unter einem Schwall von Krokodilstränen verkünden, dass die Maut – ganz und gar gegen ihren Willen, Brüssel ist schuld! – leider auch auf alle deutschen Pkw-Fahrer ausgedehnt werden muss.

Dass der „zeitlich befristete“ Soli über 2019 hinaus weiter eingetrieben wird, ist mittlerweile sicher. Er soll uns dann allen „zugute“ kommen. Merke: Immer, wenn der Staat vorgibt, „gut“ zu dir sein zu wollen, will er dir etwas wegnehmen. Und jetzt will die Kanzlerin zwar noch nicht über einen zusätzlichen „Euro-Soli“ reden. Aber wir dürfen zuversichtlich sein, dass sie nach der Wahl ein Einsehen haben wird. SPD, Grüne und Linkspartei mögen solche Sachen schon von linker Natur aus.

Dabei kann man der Politik nicht vorwerfen, beim Geldausgeben wahllos vorzugehen. Während für den nächsten Schuldenschnitt für Griechenland Milliarden bereitstehen, erwägt die Stadt Mülheim an der Ruhr, ihre U-Bahn stillzulegen. Sie hat kein Geld mehr für den Unterhalt. Die Verkehrsminister der Länder schätzen, dass die Reparatur von Deutschlands maroder Infrastruktur gut sieben Milliarden Euro jährlich kosten würde. Beim nächsten Hellenen-Schuldenschnitt wird Deutschland laut Schätzungen mit 45 Milliarden Euro zur Kasse gebeten. Was meinen Sie? Welcher „dringlichen Aufgabe“ wird Berlin wohl den Vorrang geben?

Apropos Infrastruktur: Mit dem Euro-Soli sollen in den „Krisenländern“ endlich nicht mehr bloß Banken „gerettet“, sondern auch „Investitionen gefördert“ werden, „die den Menschen vor Ort zu­gutekommen“. Was das für Investitionen sein dürften, wissen wir aus der europäischen Erfahrung: Vor allem Autobahnen, Schnellbahntrassen (das spanische Netz ist längst dichter als das deutsche) und andere Maßnahmen „zur Verbesserung der Infrastruktur“. In den feuchten, verwaisten U-Bahn-Schächten von Mülheim können sich die ausgeplünderten Deutschen dann zu interessanten „Tunnel-Talks“ versammeln, Thema: „Wer, verdammt nochmal, hat uns das bloß eingebrockt?“

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Buch über die FBI: 99% aller Terroristen erfunden….

Posted by deutschelobby - 31/07/2013


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Laut einem neuen Buch sind 99% der von FBI-Agenten festgenommenen “Terroristen” Fakes. Seit 9/11 wurden vom FBI insgesamt 500 Terroristen festgenommen, doch nur 5 von ihnen waren echte Kriminelle, die gegen Antiterrorgesetze verstoßen haben.

FBIFBI-Einsatzwagen

Dass das FBI für die eigene Erfolgsbilanz Terroranschläge selbst inszeniert, um sie dann kurz vor der Vollendung zu vereiteln, ist nicht neu. Die Masche seit 9/11: FBI-Agenten geben sich undercover in zwielichtigen Kreisen als Terroristen zu erkennen, suchen sich dort möglichst dumme Helfer, nur um diese dann hochgehen zu lassen. Eine Studie der kalifornischen Berkeley University kam bereits vor zwei Jahren zum Ergebnis, dass das FBI auf diese Weise selbst Terroristen “erschafft” (wir berichteten).

In diese Kerbe schlägt auch das Buch “The Terrorist Factory: Inside the FBI’s Manufactured War on Terror”. Autor des Buches ist der Journalist  Trevor Aaronson, der behauptet, dass 99% aller seit dem 11. September 2001 vom FBI ermittelten Terroristen “Fakes” seien. Seit 9/11 wurden 500 Personen von FBI-Agenten festgenommen, 150 wurden vom FBI nach oben genanntem Schema selbst “erschaffen”. Fünf von diesen 500 verhafteten Personen hätten tatsächlich gegen Antiterrorgesetze verstoßen, indem sie Waffen erwarben oder mit Waffen handelten.

 

Warum macht das FBI so etwas? Ganz einfach: Es geht um Geld. Undercover-Agenten erhalten pro Auftrag bis 100’000 Dollar. Die Terrorbekämpfung stellt zudem mit 3,3 Milliarden Dollar den Löwenanteil des FBI-Budgets. Werden keine Terroristen geschnappt, wird der Geldhahn zugedreht und die FBI-Agenten verlieren ihre Jobs. Übrigens gibt es heute etwa zehnmal so viele FBI-Agenten wie im Jahr 1975 (1975: 1’500, 2011: 15’000). Vor allem nach den Ereignissen des 11. September wurde hier ordentlich Personal aufgestockt.

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gegenfrage.com/fbi-99-aller-ermittelten-terroristen-sind-fakes/

 

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Terroranschlag gegen die Bundeswehr

Posted by deutschelobby - 31/07/2013


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Brandanschlag mit 10 Millionen €uro Schaden: “Nie dagewesene Gewalt gegen die Bundeswehr in Sachsen-Anhalt”

In der Nacht zum Samstag wurde auf die Bundeswehrkaserne in Havelberg (Sachsen-Anhalt) ein terroristischer Brandschlag verübt, wobei 16 Lastwagen und gepanzerte Fahrzeuge beschädigt wurden.

Die Polizei in Mageburg schätzt den Schaden für die Elb-Havel-Kaserne (und letztlich für den Steuerzahler!) auf mindestens 10 Millionen Euro. f7e56f3557

Die mutmaßlich linksextremen Täter (in der Presse wird typischerweise meist von “Unbekannten” geschrieben) deponierten auf dem Gelände der Kaserne mehrere Brandsätze.  Die Polizei sieht einen möglichen Zusammenhang mit Demonstrationen am Truppenübungsplatz Altmark.

Bei diesen Anti-Bundeswehr-Protesten, zu denen eine utralinke Gruppe „War starts here“ aufgerufen hatte, versammelten sich am vergangenen Samstagvormittag bis zu 250 Aktivisten. Am Rande der Veranstaltungen wurden “zahlreiche Straftaten” begangen, wie die FAZ am 29.7. berichtete: “So seien mehrfach Bundeswehr-Gegner auf den Truppenübungsplatz eingedrungen…Zäune und Verkehrsschilder wurden beschädigt.”  

Es kam außerdem zu Farbanschlägen auf das Gelände.  Bahngleise des Gefechtsübungszentrums wurden beschädigt. Ein Soldatendenkmal wurde mit Parolen beschmiert etc.

Sprecher der Protestler äußert Verständnis

Die Organisatoren des Anti-Bundeswehr-Protestes bestreiten zwar eine Verantwortung für den Terroranschlag, doch der  Sprecher des Camps, Farin Skemp, zeigte unverhohlenes Verständnis: „Es ist in unseren Augen nachvollziehbar, wenn sich Menschen für Sabotage als antimilitaristisches Mittel entscheiden und Abrüstung selbst in die Hand nehmen“, schrieb er allen Ernstes auf der Internetseite des Camps.

„Ein Anschlag dieses Ausmaßes stellt eine bislang in Sachsen-Anhalt nie dagewesene Art der Gewalt gegen die Bundeswehr dar“, erklärte die Polizei. Das Verteidigungsministerium sei informiert, im Umkreis von militärischen Einrichtungen werde es verstärkte Kontrollen geben. Laut Polizei gingen die Wagen gegen 2 Uhr nachts in Flammen auf. Die Feuerwehr war drei Stunden lang mit Löscharbeiten zugange. Einige Brandsätze haben laut Polizei vermutlich nicht gezündet und werden nun untersucht.

Fast komplettes Totschweigen in Medien

Angesichts dieser Sachlage stellen sich aus unserer Sicht folgende Fragen:

1. Wo bleibt der “Aufschrei im Lande”?  – Einfache Antwort: Der “Mann auf der Straße” kann davon kaum etwas wissen, da dieser Terroranschlag in den Fernseh-Nachrichten fast komplett unterschlagen wurde (in der “Tagesschau” und in den “Heute”-Nachrichten kein einziges Wort davon!).

Auch im Blätterwald fristet der Brandanschlag allenfalls ein Randnotizen-Dasein. Selbst in der umfangreichen FAZ  handelte es sich um eine relativ kurze Meldung über das Geschehnis, wenngleich der Text immerhin mit einem großem Foto ausgebrannter Lastwagen versehen wurde.

2. Warum heißt es in den Nachrichten fast überall sehr verschwommen “Unbekannte Täter” und nirgendwo: “Mutmaßliche Linksextreme” oder zumindest “Bundeswehr-Gegner”, obwohl etliche Indizien dafür sprechen (Protestaktionen kurz zuvor, skandalöse Sympathie-Äußerungen des Camp-Sprechers)  –  und auch die Polizei selbst einen Zusammenhang nahelegt?

Abschaffung der Wehrpflicht unverständlich

3. Wie konnte es denn überhaupt zu dieser Attacke kommen? Steht der Bundeswehr kein ausreichendes Wachpersonal mehr zur Verfügung? – Dies wohl erst recht, seitdem die Wehrpflicht abgeschafft wurde, was ohnehin eine offensichtliche Fehlentscheidung war. 

Das Absonderliche an dieser Sachlage besteht zusätzlich darin, daß die allgemeine Wehrpflicht  –  sonst stets ein bürgerlich-konservatives Anliegen  –  durch Verteidigungsminister Theodor von Guttenberg und damit ausgerechnet unter einer CDU/FDP-Regierung “ausgesetzt” wurde. Wenig erstaunlich also, daß der Bundes-CDU zu diesem Anschlag bislang immer noch keine Pressemeldung einfällt. Auf der Webseite der CSU findet sich auch keine Zeile dazu! Der zuständige Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) von Sachsen-Anhalt hat die Terorrattacke natürlich scharf verurteilt.

Erinnern wir uns in diesem Zusammenhang an die geradezu unverschämte Aufforderung des CDU-Verteidigungsministers an unsere Soldaten: “Hört einfach auf, dauernd nach Anerkennung zu gieren.”  – Der völlig berechtigte Wunsch nach Wertschätzung entsteht doch gerade deshalb, weil der Bundeswehr die nötige Anerkennung vielfach verweigert wird, wie die derzeitige Situation erneut sehr anschaulich offenlegt!

Bei den kürzlichen Überschwemmungen in Bayern und in mitteldeutschen Bundesländern kam die Hilfe unserer Soldaten freilich gerade recht, ansonsten findet die Bundeswehr offenbar keine Beachtung, nicht einmal bei einem derart terroristischen Brandanschlag. Dabei war die Unterstützung unserer Streitkräfte bei der Katastrophenbewältigung gerade im besonders vom Hochwasser betroffenen Sachsen-Anhalt äußerst wichtig.

Das weitgehende Totschweigen oder zumindest Kleinreden dieses Terroranschlags im Fernsehen und den sonstigen Medien läßt tief blicken. Solch ein unverfrorener Umgang mit den eigenen Streitkräften ist nicht nur undankbar, sondern einfach nur noch schäbig  – geradezu eine Schande für unser Land!

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster

ERGÄNZENDER ARTIKEL einer journalistischen Kollegin: http://elsalaska.twoday.net/stories/444876488/

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Geschichte–vor 70 Jahren–Als der Feuersturm über Hamburg hinwegfegte

Posted by deutschelobby - 30/07/2013


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in steter Erinnerung an die Opfer eines Krieges gegen die Zivilbevölkerung und zivile Wohngebiete…….

die angegebene Opferzahl soll 3x- so hoch gewesen sein—was der Realität näher kommt.

in steter Erinnerung aber auch an den Massenmörder und Deutschenfeind Churchill und seiner Marionette

Harris…….vergessen werden wir nie….ihr habt unsere Verwandten, Bekannten, Freunde und Landsleute, unbewaffnet,

sinnlos, einem grausamen Tod ausgeliefert………

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Vor 70 Jahren wurde die Hansestadt das Ziel der bis dahin schwersten Bombenangriffe des Zweiten Weltkrieges

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hamburg.

medien, audio

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Der Feuersturm, der sich in Hamburg während einer der Angriffsnächte vom Sommer 1943 ent­wickelte, ist ein bis heute einzigartiges Phänomen der Luftkriegsgeschichte. Mit der Schilderung der sogenannten „Operation Gomorrha“ aus der Perspektive der Opfer soll nicht nur ihrer gedacht, sondern zugleich exemplarisch an das Leid aller erinnert werden, die den alliierten Bombenhagel zu erdulden hatten. Dies ist das Gebot einer Zeit, in der deutsche Opfer aus politischen Gründen verschwiegen, verleugnet oder die Verlustzahlen nach unten „korrigiert“ werden.

In der Nacht vom 24. auf den 25. Juli 1943 sitzen die Hamburger bis spät in ihren Gärten, auf Terrassen und Balkonen. Morgen ist Sonntag, da kann man die schöne Sommernacht noch lange genießen. Wenn jetzt nur kein Alarm kommt. Bloß nicht noch in den muffigen Keller. Eine halbe Stunde nach Mitternacht heulen die Sirenen. Fliegeralarm! Abwarten, es wird schon nichts passieren. So oft hat es schon Alarm gegeben und dann sind die Bomber doch an Hamburg vorbeigeflogen. Im Rundfunk meldet sich Staatssekretär Georg Ahrens, wegen seiner ruhigen Stimme „Onkel Baldrian“ genannt: „So, liebe Hamburger, nun wird es aber wirklich Zeit, in den Keller zu gehen.“ Na, wenn der es sagt, dann wollen wir mal. Es wird ja wohl nicht lange dauern.

Die Hamburger haben bereits 137 Luftangriffe überstanden, ohne dass es zu großflächigen Zerstörungen gekommen ist. Doch etwas ist diesmal anders. Ein unheimliches Dröhnen liegt in der Luft. Sie spüren, dass sich Schlimmes über ihnen zusammenbraut. Eine gewaltige Bomberflotte ist über der Stadt. Die Hamburger wissen nicht, dass der britische Premierminister Winston Churchill seinem Bomberchef Arthur Harris den Auftrag gegeben hat, ihnen mit einer Reihe „rollender“ Großangriffe einen Jahrhundertbrand (centennial conflagration) zu bescheren. Den hatte Churchill eigentlich für den Sommer 1942 zum 100. Jahrestag des verheerenden Stadtbrandes von 1842 geplant, wegen eines Unwetters waren die Maschinen damals aber zu anderen Zielen umgeleitet worden. Allein der Deckname für die „Operation Gomorrha“ ist Programm: „Der Herr ließ Schwefel und Feuer regnen vom Himmel herab auf Sodom und Gomorrha und vernichtete die Städte und die ganze Gegend und alle Bewohner.“ So steht es in der Bibel. Harris hat sich eine ebenso brutale wie effiziente Taktik ausgedacht, um dieses Schreckensszenario Wirklichkeit werden zu lassen: Die erste Welle wirft Sprengbomben und Luftminen, welche die Dächer abdecken und die Stock­werke durchschlagen. Dann fallen Phosphorkanister und Stabbrandbomben und entzünden die hölzernen Dachstühle, Treppenhäuser und Böden, so dass die Häuser in kürzester Zeit vollständig aufbrennen. Die letzte Welle vollendet das Vernichtungswerk, indem sie erneut Sprengbomben und Bomben mit Verzögerungszünder wirft, um Lösch- und Rettungsarbeiten zu verhindern.

Als die ersten Flugzeuge auftauchen und zur Zielmarkierung ihre „Tannenbäume“ setzen, ist klar: Der Angriff gilt dem Hamburger Westen. Aber warum schießt die schwere Flak nicht? Deren Bedienungen stehen ratlos vor ihren Radargeräten. Statt der Ortungssignale feindlicher Bomber nur wirr zuckende Blitze auf den Schirmen. Die Briten haben Millionen von Stanniolstreifen abgeworfenen, die nun alle ein Signal erzeugen. Eine ebenso geniale wie simple Methode, die Flugabwehr blind zu machen. Die kann jetzt nur noch ungezieltes Sperrfeuer schießen. Nahezu ungestört werfen insgesamt 791 Flugzeuge über 2300 Tonnen Bomben ab. Es entsteht ein Großfeuer bislang nicht gekannten Ausmaßes. Nach zweieinhalb Stunden kommt die Entwarnung. Die Stadtteile Altona, St. Pauli, Hoheluft, Eimsbüttel und die Innenstadt sind in weiten Teilen zerstört. In den Trümmern liegen etwa 1500 Tote – das sind rund 100 mehr, als alle bisherigen Luftangriffe zusammen gefordert haben. Die Hamburger trösten sich: Schlimmer kann es eigentlich nicht mehr kommen.

Die Lösch- und Bergungsarbeiten sind noch im vollen Gange, als am frühen Sonntagnachmittag rund 100 US-amerikanische Maschinen den Hafen anfliegen und dort beträchtlichen Schaden anrichten. Die Nacht bleibt ruhig, doch am nächsten Morgen kommen die US-Bomber zurück und greifen erneut die Werften und Kaianlagen an. Insgesamt sind 150 Tote zu beklagen. Nun wird den Hamburgern klar: Die Tagesangriffe sind gegen kriegs- und rüstungswichtige Ziele gerichtet, die nächtlichen Massenangriffe der Briten dagegen sollen die Wohngebiete der Arbeiter auslöschen.

Dienstag, der 27. Juli, ist kaum angebrochen, da gibt es wieder Fliegeralarm. Über der Stadt erscheinen aber nur sechs britische Störflugzeuge, die zwei Bomben abwerfen. Ihr Einsatz hat den einzigen Zweck, die Bevölkerung in die Schutzräume zu zwingen und sie „auf dem Sprung“ zu halten. Tagsüber bleibt es ruhig. Es ist außergewöhnlich heiß. Selbst nach Sonnenuntergang fällt das Thermometer nicht unter 30 Grad. Die Hamburger blicken sorgenvoll zum Himmel.

Um 23.40 Uhr heulen die Sirenen. Wer einen Platz in einem der 139 Luftschutzbunker ergattert, hat kaum etwas zu befürchten. Die Bauten sind bombensicher und gasdicht, verfügen über Strom, Wasser und Lüftung. Hier, in den knapp 1500 öffentlichen Luftschutzräumen sowie den splittersicheren „Sonderbauten“ finden aber nur 500000 der über 1,7 Millionen Einwohner Platz. Die meisten Hamburger suchen in ihrem befestigten Hauskeller Schutz.

In dieser Nacht lösen 739 britische Bomber genau 1464 Tonnen Spreng- und 975 Tonnen Brandbomben über den dicht besiedelten Arbeitervierteln östlich der Alster. Der Hauptangriff dauert nur 15 Minuten – Zeit genug, einen bis dahin nie beobachteten Flächenbrand zu entfachen. Die Menschen in ihren heimischen Hauskellern ahnen noch nichts vom Ausmaß der Katastrophe. Sie fühlen sich sicher. Die Decke ist mit Holzbalken unterzogen und durch Stempel abgestützt. Was kann da schon passieren? Doch dann lässt ein Einschlag den Keller in seinen Grundfesten erbeben. Die Kerze verlöscht, Putz rieselt von der Decke. Der Hauswart mahnt: „Beruhigt euch, Nachbarn. Es ist doch nichts passiert. Der Angriff ist bald vorüber.“ So wird es sein. Schließlich hat man schon viele Nächte im Keller heil überstanden.

Plötzlich hebt ein unheimliches Heulen an. Die Menschen ahnen nicht, dass sich gerade zwei physikalische Phänomene zu einem neuen, einzigartigen Phänomen vereinen. Man kennt den thermischen Wind, der bei Großfeuern entsteht. Die erwärmte Luft steigt wie in einem Kamin auf und zieht durch den Sogeffekt und den Bedarf an Verbrennungssauerstoff frische Luft nach sich, die das Feuer schürt. In dieser Nacht liegt wegen der hochsommerlichen Temperaturen zusätzlich eine Hitzeglocke über der Stadt. Vom Feuer weiter erwärmt, steigt die gewaltige Luftmasse auf und verstärkt den Schloteffekt. Thermische und atmosphärische Luftbewegung steigern sich im Zusammenspiel zum Orkan, dem alles verzehrenden Feuersturm, der mit Geschwindigkeiten von bis zu 270 Kilometern pro Stunde durch die Straßenschluchten rast.

In den Luftschutzkellern wird es immer heißer, Rauchgase dringen ein, der Sauerstoff wird knapp. Kinder schreien, Frauen weinen und selbst hartgesottene Männer lernen in diesen Stunden das Beten. „Vater unser, der du bist …“ Der Rest erstirbt in einer infernalischen Detonation. „Licht, macht doch Licht“, ruft einer. Die Besonnenen mahnen zum Aufbruch. „Wir müssen hier raus. Wenn der Ausgang erst einmal verschüttet ist, werden wir alle umkommen.“ Der Hauswart versucht, die Tür zu öffnen. Sie ist vom Luftdruck verzogen. Kräftige Hände packen zu, öffnen sie einen Spalt. Es ist, als blick­te man durch das Feuerloch eines Ofens. Draußen nichts als Flammen und tosende Glut. Es kostet unmenschliche Überwindung, sich aus der vermeintlichen Sicherheit des Hauskellers in dieses Inferno hinauszubegeben. Die Hälfte wagt den Sprung ins Ungewisse. Für die Zurückbleibenden wird der Raum zur Todesfalle. Die Hitze steigert sich ins Unerträgliche. Die Menschen reißen sich die Kleider vom Leib. Ein dumpfes Grollen zeugt vom Einsturz des Hauses über ihnen. „Wir wollen raus“, schreien die Frauen. Die Männer öffnen die Tür, doch der Ausgang ist durch Trümmer versperrt. Die letzte Kerze liegt längst zertreten am Boden. Ein Durchbruch zum Nachbarkeller, das ist die Rettung. Kaum ist ein kleines Loch geschlagen, der Ruf: „Gaas!“ Schnell ein paar Kleidungsstücke hinein gestopft. Doch es ist zu spät. Lautlos dringt der Tod durch die Ritzen. „Ihr müsst wach bleiben, nicht einschlafen!“, mahnt der Hauswart. Der Irrsinn bemächtigt sich der Eingeschlossenen. Ein Soldat, der glaubte, schon alle Höllen auf Erden an der Front erlebt zu haben, greift zur Waffe und macht ein Ende. Was die anderen durchleiden, bis sie endlich von dem Grauen erlöst sind, entzieht sich jeder Vorstellungskraft. Als die Bergungskräfte Tage später in den Raum vordringen, liegt die Hausgemeinschaft fast friedlich da, wie vom Schlaf übermannt. Im Nachbarkeller hat das eindringende Feuer den Raum in ein Krematorium verwandelt. Und einen Keller weiter wiederum liegen die Menschen von der Hitze auf die Größe von Puppen geschrumpft in den Luftschutzbetten.

Die Straße ist ein einziger Glutofen. Bomben explodieren, Trümmer und Splitter fliegen durch die Luft, Phosphor tropft herab, überall dichtes Funkengestöber, kollabierende Fassaden stürzen in den Weg, die Atemluft wie glühende Lava. Nach links oder nach rechts? Links steht eine Feuerwand, da gibt es kein Durchkommen. Also nach rechts. Der Orkan ist so stark, dass man sich streckenweise nur kriechend fortbewegen kann. Kinder werden ihren Müttern aus den Armen gerissen und ins Feuer gesogen, selbst kräftige Männer wirft es von den Beinen. Hier erschlägt eine Hauswand eine Familie, dort stürzt ein Mensch und steht binnen eines Augenblicks in hellen Flammen, ein Stück weiter reißt eine Explosion eine Gruppe in Stücke. Dort, der Straßenbahnwagen gibt für einen Moment Deckung. Dicht an den Boden gekauert kann man noch atmen, die heiße Luft schmerzt in den Lungen. In dem Wagen sitzen Menschen, so, als würden sie auf die Abfahrt warten. In ihnen ist kein Leben mehr, der Hitzetod hat es ausgelöscht. Weiter, weiter, nur nicht stehen bleiben. Wer keinen Überlebenswillen hat, ist verloren. Immer mehr Alte und Schwache bleiben zurück. Sie setzen sich einfach hin und ergeben sich ihrem Schick­sal. „Geht, lasst mich zurück und rettet euch.“ Ein letzter Blick, man weiß, dass man sich nie mehr wiedersehen wird. Die anderen laufen weiter. Augenblicke entscheiden über das Überleben. Eine Straßenkreuzung. Die ersten kommen noch durch, doch dann fegt ein Feuerwirbel um die Ecke und verbrennt, einer riesigen Lötflamme gleich, die Nachfolgenden binnen Sekunden zu Asche.

Weiter, nur weiter. Zum Sportplatz. Eine große freie Fläche. Da kommt das Feuer bestimmt nicht hin und es gibt Luft zum Atmen. Ein fataler Irrtum. Am anderen Morgen findet man dort hunderte äußerlich unversehrte Leichen. Alle an Atemnot zugrunde gegangen. Oder doch besser zum Kanal. Wasser kann nicht brennen. Also hinein. Doch auch das ist nur der Sprung von einer Hölle in die nächste. Die Strahlungshitze versengt die Haare und verbrennt das Gesicht, Flammen schießen aus den Häusern am Ufer, der Sturm treibt Funken über das Wasser und Trümmer fallen herab. Untertauchen, wieder auftauchen, ein paar Atemzüge nehmen und wieder untertauchen. Selbst geübte Schwimmer verlassen die Kräfte und viele tauchen nicht mehr auf. Ertrunken mitten im Feuer.

Der sonst so erlösende Klang der Entwarnung verhallt im Prasseln des Feuers, das noch stundenlang tobt. Seit dem Alarm sind drei, seit dem ersten Anflug noch nicht einmal zwei Stunden vergangen. Die Stadtteile Hammerbrook, Borgfelde und Rothenburgsort sind vollständig, Hamm, Billbrook, Eilbek und Hohenfelde größtenteils vernichtet. Auch St. Georg, Barmbek und Wandsbek sind schwer getroffen. Über der Stadt liegt eine sieben Kilometer dicke Rauchglocke, die selbst die Mittagssonne nicht zu durchdringen vermag. Diejenigen, die der Apokalypse entronnen sind, schleppen sich aus der Todeszone – teilnahmslos und schicksalsergeben. Viele sind verletzt, haben Brandwunden, sind in Fetzen gekleidet oder auch nur in eine Gardine oder eine Decke gewickelt, weil sie sich die brennende Kleidung vom Leib gerissen haben. Ein Mann hält eisern einen Zinkeimer umklammert. Ein anderer, der ihn stützen will, fährt ihn an: „Nun lassen Sie doch endlich das Ding los.“ „Aber das sind doch meine Frau und meine Tochter.“ Ein Eimer voll Asche. Fast eine Million Menschen fliehen aus der Stadt, weil sie ihre Wohnung verloren oder Angst vor weiteren Angriffen haben.

Sie tun gut daran, denn noch hat Hamburg es nicht überstanden. Am 29. Juli, es ist zwei Minuten vor Mitternacht, gibt es erneut Fliegeralarm, denn 726 britische Maschinen sind im Anflug. Diesmal liegt der Angriffsschwerpunkt in Barmbek, Winterhude und Uhlenhorst. Wieder stehen ganze Stadtviertel in Flammen, Barmbek wird fast vollständig zerstört. Wegen der vorangegangenen Massenflucht und weil der vernichtende Feuersturm ausbleibt, gibt es bei diesem Großangriff jedoch weit geringere Verluste. Dennoch finden etwa 1000 Menschen den Tod. Allein im Luftschutzraum des Kaufhauses Karstadt gehen alle 370 Insassen an Kohlenoxydvergiftung zugrunde, als der Ausgang verschüttet wird und im Nachbarkeller eingelagerte Kohlen in Brand geraten. Der siebente und letzte „Gomorrha“-Angriff in der Nacht vom 2. auf den 3. August fällt buchstäblich ins Wasser. Über Norddeutschland tobt ein Gewitter, so dass die meisten der 740 britischen Flugzeuge abdrehen und ihre Bomben ungezielt oder über unbewohnten Gebieten abwerfen müssen.

Hamburg liegt in weiten Teilen in Schutt und Asche. Über 277000 Wohnungen, 2600 Gewerbebetriebe, 580 Industriebetriebe, 24 Krankenhäuser, 277 Schulen, 80 Militäranlagen und 58 Kirchen sind dahin. Allein das Totalschadensgebiet der Feuersturmnacht ist über 13 Quadratkilometer groß. In den kommenden Monaten werden von den Straßen, aus Kellern und Ruinen exakt 31647 Leichen geborgen, von denen 15802 identifiziert werden können. Sie weisen alle Formen und Stadien physischer Vernichtung auf. Verbrannt, versengt, verascht, gesotten, zerfetzt, zerschmettert, zerdrückt, erstickt, vergast. Auf dem Hauptfriedhof Ohlsdorf haben sie in einem Massengrab ihre letzte Ruhestätte gefunden. Von der Annahme ausgehend, dass nicht alle Toten geborgen werden konnten, gilt eine Zahl von insgesamt 34000 Todesopfern als realistisch. Sie ist quellenmäßig so gut gesichert, dass sie bis heute nicht in Zweifel gezogen wird.

Zwei Jahre später. Der Krieg ist vorbei. Ein Leutnant der Royal Air Force steuert seinen Jeep auf einen Trümmerhügel. Er erhebt sich aus dem Sitz, lässt den Blick über die Trümmerwüste streifen. Ein Schatten tritt in seine Augen, dann schließt er sie wie unter dem Eindruck eines Schmerzgefühls, lässt sich auf den Sitz zurückfallen und sein Kopf sinkt auf das Steuer. Er hat in jenen Nächten seine Bomben über Hamburg gelöst. Nun sieht er zum ersten Mal die Auswirkungen seines Werkes. Tatsächlich hat es diesen Offizier nie gegeben. Er ist lediglich eine Figur aus Norbert

Jacques’ Erzählung „Atabaska“. Der Autor schreibt dazu, dass er die Begebenheit frei erfunden habe. Und er schließt: „Aber ich hoffe, dass sie dennoch wahr sei.“

Jan Heitmann

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 30-2013

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Rot-Grün will in Wien Gedenktafel für Antisemitin errichten

Posted by deutschelobby - 30/07/2013


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Im aktuellen FPÖ-TV-Magazin wird über den Umbenennungswahn der rot-grünen Wiener Stadtregierung berichtet. Als umstritten galt nicht nur der Dr.-Karl-Lueger-Ring, der mittlerweile in Universitätsring umbenannt wurde. Auch der nach Herbert von Karajan benannte Platz oder die Straße zu Ehren von Ferdinand Porsche könnten beide umbenannt werden, während Denkmäler der Massenmörder Josef Stalin oder Che Guevara weiter ihren Platz in Wien haben sollen.

„Ehrlich antisemitisch“ war die Frauenrechtlerin Eugenie Schwarzwald.
Trotzdem errichten ihr SPÖ und Grüne im Jahr 2013 eine Gedenktafel.

Angesichts der eben abgeschlossenen akribischen Suche nach historische bedenklichen Persönlichkeiten im Wiener Stadtbild verwundert es umso mehr, dass nur kurz davor die Vertreter von SPÖ und Grünen im 1. Bezirk beschlossen, einer Antisemitin eine Gedenktafel zu errichten. Eugenie Schwarzwald war zwar eine linke Frauenrechtlerin, in deren Schule in den 1920er Jahren Mädchen als erste in Wien maturieren durften. Doch sie hat auch einen umstrittenen Brief im Jahr 1932 verfasst, in dem es wörtlich heißt:

Was mich, die ich ehrlich antisemitisch bin, am meisten ärgert, ist die Tatsache, dass ein Jude, auch wenn er kein Talent und keinen Charakter hätte, wohl aber die Fehler und Schwierigkeit seiner Rasse, unbedingt zum Ziel gelangt. Die Judenfrage ist deshalb unlösbar, weil die Gastvölker nur schlechte Juden haben wollen.

Linke kämpfen um Ehrung einer Antisemitin

Für Georg Fürnkranz, FPÖ-Bezirksklubobmann der Inneren Stadt, war der Beschluss einer Gedenktafel für Frau Schwarzwald blanker Hohn, dem ein Theater im Bezirksparlament vorangegangen war. Anfangs stellten die Bezirks-Grünen einen Antrag auf eine Gedenktafel, der jedoch zurückgezogen wurde, nachdem Fürnkranz die Grünen auf die umstrittene Vergangenheit Eugenie Schwarzwalds hinwies. Doch in der nächsten Sitzung stellten die Grünen den Antrag erneut, allerdings ergänzt um Zitate aus einem Standard-Artikel. Darin zählt Robert Streibel – ein weit links stehender Historiker und Direktor der Volkshochschule Hietzing – alle Verdienste von Frau Schwarzwald auf und zeigt sich brüskiert, weil es für diese „Pionierin“ keinen Platz gebe, da sie des Antisemitismus „überführt“ worden sei. Die Grünen meinten demnach, man solle wegen der antisemitischen Äußerung nicht so kleinlich sein.

Während man bei Karl Lueger durchaus kleinlich war, gelten für Eugenie Schwarzwald offenbar andere Maßstäbe. Fürnkranz verweigerte die Zustimmung mit dem Hinweis, dass er erst zustimmen werde, wenn der Universitätsring wieder Dr.-Karl-Lueger-Ring heißen würde.

Israelitische Kultusgemeinde klar gegen Ehrung

Der Antrag wurde in der Kulturkommission behandelt, wobei die Vorsitzende Graff (ÖVP) zwei Stellungnahmen einholte. Eine war vom Präsidenten der Israelischen Kultusgemeinde (IKG), der sich definitiv aufgrund der Äußerung gegen die Tafel aussprach. Daraufhin wurde der Antrag in der Kommission mit den Stimmen von FPÖ, ÖVP und einem SPÖ-Mandatar abgelehnt. „Allerdings musste jener SPÖ-Mandatar nachher erklären, dass sein Abstimmungsverhalten ein Irrtum gewesen wäre. Letztlich hat Rot-Grün den Antrag auf die Tafel doch beschlossen, die Mehrheit kam zustande, weil zahlreiche ÖVP-Mandatare den Saal verließen“, erinnert sich Fürnkranz.

Fazit: Rot-Grün beschloss wenige Tage vor dem 75-Jahre Anschluss-Gedenktag eine Gedenktafel für eine Genossin, die sich 1932 selbst als „ehrliche Antisemitin“ bezeichnet hatte. Dieser Beschluss geschah nicht etwa „versehentlich“, sondern trotz ausdrücklichen Protests der IKG und gegen die Stimmen der FPÖ. Man darf gespannt sein, wann die Gedenktafel angebracht wird.

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unzensuriert.at/content/0013564-Rot-Gr-n-will-Wien-Gedenktafel-f-r-Antisemitin-errichten

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Euro-Kläger Hankel

Posted by deutschelobby - 30/07/2013


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Der Euro-Kläger und Ökonom Wilhelm Hankel rechnet damit, dass die deutschen Steuerzahler nach der Bundestagswahl für die Euro-Rettung kräftig zur Kasse gebeten werden.

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„Sobald die Bundestagswahl in Deutschland gelaufen ist, droht ein politischer Dammbruch“, sagte Hankel im Gespräch. „Wahrscheinlich kommt es zu drastischen Schuldenschnitten – zunächst in Griechenland, dann in anderen Staaten. Irgendwann werden die Bürger der Zahlerländer das nicht mehr mitmachen.“

Bundesverfassungsgericht Das sind die Kläger gegen den Fiskalpakt

Zwar wurden die Zustimmungsgesetze zu Fiskalpakt und ESM von Bundestag und -rat verabschiedet, doch beim Bundesverfassungsgericht gingen daraufhin sechs Klagen ein. Am 10. Juli wird über die Eilanträge verhandelt. Wer Klage eingereicht hat – ein Überblick.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Hankel schlägt vor, parallel zum Euro nationale Währungen einzuführen. „Wir führen die nationalen Währungen wieder ein, behalten den Euro aber als Verrechnungseinheit und Referenzwert“, schlägt Hankel vor, der 1988 gegen die Einführung des Euro und die Abschaffung der D-Mark geklagt hatte. „So entsteht ein europäisches Dach über den re-nationalisierten Währungen. Das Modell gleicht dem Europäischen Währungssystem der Vor-Euro-Zeit. Damals gab es die Einheit ECU. Der neue Euro würde zum ECU 2, wenn Sie so wollen.“ Der Euro bleibe parallel zu den nationalen Währungen gesetzliches Zahlungsmittel, mit dem man auch einkaufen kann. Einem solchen Währungssystem könnten sich sogar Länder wie Großbritannien, Schweden und die Schweiz anschließen.

Zudem hätten die Krisenländer in Südeuropa die Möglichkeit, ihre nationalen Währungen abzuwerten und wettbewerbsfähiger zu werden. „Dass die Preise und Zinsen dort steigen, ist richtig, aber dies erhöht den Reformdruck.“ Völlig unangemessen sei die Angst vor einer Aufwertung der wiedereingeführten D-Mark. „Eine Aufwertung ist eine Sozialdividende, weil sie zu höheren Einkommen im Inland führt und die Bürger über sinkende Preise für Energie und Importgüter entlastet. Und dass Daimler & Co. dann nichts mehr ins Ausland verkaufen, ist ein Hirngespinst.“

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http://www.wiwo.de/politik/europa/euro-klaeger-hankel-nach-der-bundestagswahl-droht-dammbruch/8520026.html

 

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Agenda 21 – Eine-Welt-Staat – Verbrechen an der Menschheit

Posted by deutschelobby - 30/07/2013


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Verstädterung mit Entleerung der Land-Gebiete – Umweltreligion und Pseudo-Demokratie als Diktatur – CO2-Währung.

Detail-Profil des im Februar 2013 von der EU angesagten nachhaltigen Eine-Welt-Staates/Agenda 21: Umwelt-DDR-Kommunismus des Club of Rome Rockefellers.

Im Februar 2013 erklärte EU-Kommissar Potocnik, es sei dem UN-Umweltprogramm (UNEP) von der “internationalen Gemeinschaft” anvertraut worden, die grüne Religion der kommunistischen Nachhaltigkeit, die vom Rothschild-Agenten und Betrüger, Maurice Strong mit Erd-Charta-Verfasser Gorbatschow und Steven Rockefeller verfasst wurde – bei der Rio Weltgipfel-Konferenz 1992 als die Agenda 21 benannt – nun weltweit einzurichten.

kompletter Artikel:

brd-schwindel.org-Agenda_21__EineWeltStaat

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Deutsche Gedenktage: Wirken und Werden unseres Volkes – 26.07. bis 01.08.2013

Posted by deutschelobby - 30/07/2013


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Deutsche Gedenktage.

Deutsche Gedenktage
Wirken und Werden unseres Volkes

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26.7.1908

Sieg von Oberleutnant Hans
köppen beim Autorennen „Rund
um die erde“ (New York–Alaska–
Sibirien–Moskau–Berlin–Paris)
nach 165 Tagen

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27.7.1848

Nationalversammlung beschließt
die Aufnahme Deutsch-Posens
in den Deutschen Bund

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28.7.1963

Carl Borgward †, bahnbrechender
erfinder, Automobilindustrieller

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29.7.1963

Wiedereröffnung der Salzburger
Festspiele mit Mozarts „Figaro“

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30.7.1898

Tod Bismarcks, Schöpfer des
zweiten Deutschen Reiches

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31.7.1928

emil Jannings erhält in Hollywood
seinen zweiten „Oscar“ (er war der
erste Preisträger überhaupt)

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1.8.1943

Unterstützt von Japan und
Deutschland, erklärt das südasia –
tische Burma seine Unabhängigkeit

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Agenda 21: Das große Grauen hat bereits begonnen – und niemand weiß es

Posted by deutschelobby - 30/07/2013


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medien, audio

Wer von der Agenda 21 noch nie etwas gehört hat, tut gut daran, sich schlau zu machen, denn jeder ist betroffen. Laut Wikipedia ist die Agenda 21 ein „entwicklungs- und umweltpolitisches Aktionsprogramm, mit dem durch eine veränderte Wirtschafts-, Umwelt- und Entwicklungspolitik die Bedürfnisse der heutigen Generation befriedigt werden sollen, ohne die Chancen künftiger Generationen zu beeinträchtigen„. Klingt doch gut, oder? Aber die Agenda 21 ist weit mehr als das.

Die Agenda 21 ist die nächste Stufe der brutalen, globalen Unter­wer­fung und Versklavung der Menschheit durch die Bankerelite, und die folgenden Zeilen lassen annähernd erahnen, wohin es für die unbedeutende Minderheit von 99 Prozent der Menschheit überwiegend gehen wird; verglichen mit der Agenda 21 fühlt sich das Leben im KZ an wie ein Urlaub im 5-Sterne-Luxus-Resort.

durchgedrehter_totenkopf-hd-wallpaper-kostenlos- „Gezwungene Verstädterung mit Entleerung der Land-Gebiete, die zu Wildnissen ohne Zutritt für Menschen werden sollen – wie nun in China gesehen, wo 250 Mio. Bauern in Grossstädte zwangsverlegt werden (Maurice Strong ist jetzt Ratgeber der chinesischen Regierung!). Zweck: Rothschilds Wildnis-Programm ermöglicht seiner Umweltbank und seiner Weltbank, säumigen Kredit­neh­mer­staa­ten ihre Wildnisse mit ihren Bo­den­schätzen als verfallenes Pfand abzunehmen.
[..]
Eine stabilisierte Bevölkerung (d.h. Kinderzahl-Rationierung) mit kollektivem Leben in zusammengeballten Städten und Wohnungsgemeinschaften (entlang Auto- und Eisenbahnen), Vege­tar­kost und Umweltreligion, Diktatur, die Demokratie benannt wird, natürlich keinem Zwang!!, alle gleich arm. Währungssystem auf persönlicher CO2-Emissions-Genehmigung für Perioden basiert – wonach neue Genehmigung je nach CO2-Situation in der Atmosphäre und der vorhandenen Energiemenge folgt. Die Arbeitswoche wird auf 30 Stunden reduziert – und der Staat verleiht die Gewinnung von Bodenschätzen an Gross-Konzerne. Das Geld wird dann (zum Teil) den Gemeinden übergeben, die dann (vielleicht) den Bürgern das Geld geben. Von Korruption ist natürlich gar keine Rede.“ [Hervorhebungen hinzugefügt, siehe auch -> CO2-basierte Währung]

Na, zu viel versprochen? Sind das Perspektiven, oder sind das Perspektiven? Mit Ve­ge­tar­kost sind natürlich keine widerlich und ekelhaft gesunden, echten, natürlichen (Bio)-Lebens­mit­tel gemeint – die bleiben den Gottesbankern vorbehalten – sondern der GMO-verseuchte Qualitäts-Nah­rungs­mittelgiftmüll, mit dem Monsanto & Co. den Planeten weltweit konta­mi­nie­ren, wäh­rend andere aus demselben Club mit Chemtrails alles natürliche und lizenzfreie Leben komplett ausrotten. Chemtrails sind übrigens ein Betrag zur Klima-„Rettung“, d. h. zur Beseitigung der Klima-„Stö­rung“. Nebenbei, Klima = 30 Jahre Wetter in einer Region. Gut, wer da das Wetter mit Geo-Engineering nach Gutdünken beeinflussen kann, was? Einfach mal in Ruhe zu Ende denken…

Und damit auch wirklich jeder Sklave täglich brav seine Ration GMO-Giftmüll schluckt, hat MonSatan die Firma Blackwater gekauft, das weltgrößte Unternehmen für gewerblichen Mord und Totschlag, staatlich geschützt. So kommt Zug in die weltweite Verbreitung der guten GMO-Sache: GMO-Müll oder die Kugel. Genau diese zwei Alternativen werden die 99 Prozent in Zukunft haben. Obwohl es letztlich natürlich auf dasselbe hinausläuft, ist die Kugel in Anbetracht der Alternative jedoch die weitaus bessere, weil sehr viel schnellere Variante, Sterbehilfe im besten Sinne genau genommen. Man sollte MonSatan/Black­water für den Friedensnobelpreis vorschlagen, aber wahrscheinlich hat das der Herr der Drohnen, Obama beim Töten, schon eingefädelt, schließlich teilt man dieselben Interessen.

In der Perspektive wurde nicht erwähnt, dass es neben vielen anderen Aufmerksamkeiten natürlich auch Zwangsimpfungen geben wird, ein Bargeldverbot und damit die totale Trans­aktionskontrolle durch den Staat und die Gottesbanker, sowie die Verchippung der Nutz­vie­cher der Gattung Mensch. Aber mit das Beste wird sein, dass Geld in Zukunft vielleicht nur gegen CO2-Einsparung als „Sicherheit“ entsteht, d. h. ein CO2- und dazu ggf. noch eigentums- und zins-basiertes Werte-/Geldsystem. Da freuen wir uns schon alle total doll drauf.

durchgedrehter_totenkopf-hd-wallpaper-kostenlos- „Stellen Sie sich ein Land vor, in dem CO2 eine neue Währung wird.
[..]
Die fiat Wirtschaft wird durch Währung, die auf dem Austausch von Energie/CO2 basiert, und die dem Einzelnen als “Geld” zugeteilt wird und für einen bestimmten Zeitraum gültig ist, abgelöst. Danach erfolgt eine neue Zuteilung in einer Menge, die von der CO2- und Energiesituation abhängt. Nichts über das, was passiert, wenn Bösewichte ihre Ration vorzeitig verbrauchen. Es erfordert autoritäre und zentralisierte Kontrolle über alle Aspekte des Lebens, von der Wiege bis hin zur Bahre.“

Und wie war das im Mittelteil, „Rothschilds Wildnis-Programm ermöglicht seiner Umwelt­bank und seiner Weltbank, säumigen Kredit­neh­mer­staa­ten ihre Wildnisse mit ihren Bo­den­schät­zen als verfallenes Pfand abzunehmen„?

Genau, damit wird wieder einmal deutlich, dass es nicht unbedingt ein Nachteil für das ver­bre­cherische, von der Politik gehätschelte, dauer-„gerettete“, fett- und fetter gemästete Ban­ken­kar­tell der Gottesbanker ist, d. h. dass man als einzige Gruppe von allen Wirt­schafts­teil­neh­mern Geld völlig aus dem Nichts selbst erschaffen darf – das man dann, man gönnt sich ja sonst nichts, an Staaten oder wen auch immer verleihen kann gegen Zinsen und Zinses­zin­sen. Helau!
Haben Sie auch schon einmal versucht, Geld selbst zu drucken und es dann dem Staat oder sonst jemand als Kredit anzubieten? Warum versuchen Sie es nicht einfach mal, Sie wer­den überrascht sein, was dann ruckzuck passiert.

Die wenigsten wissen, dass Staaten generell Geld nicht selbst drucken, nein, das ist ihnen zu schnöde, pah! Sie könnten die Zinsen und vor allem die Zinseszinsen einsparen, die sie den privaten Banken dafür bezahlen, dass die drucken, und das geht ja gar nicht. Und wie sollte man immer höhere Steuern rechtfertigen, wenn Staat selbst druckt, auch für immer höhere Diä­ten, Pensionen, Übergangsgelder der Politparasiten bei gleichzeitig immer weiter sin­ken­den staat­lichen Leistungen für die Masse?
Staaten tilgen auch nie, sie pressen einfach immer mehr Steuern und Abgaben aus den dum­men Wahl- und Zahlschafen heraus. Die stört das aber gar nicht. Sie arbeiten einfach immer mehr, suchen sich zum dritten Job noch den vierten oder vegetieren von der Stütze vor sich hin, fressen immer weniger, werden immer öfter krank, schimpfen über die Aus­län­der, und dass alles immer teurer wird und so.
Ihnen ist, wie der Politik und den Medien, nur eines wichtig: dass das bereits Jahrhunderte andauernde alternativlose Mästen der Banker nur ja nicht in Gefahr gerät – bevor sie die Welt im Sack haben.

Wenn es sein muss, wird dazu sogar eine Schuldenbremse eingeführt, extra damit der Ban­ker ruhig schlafen kann. Ja gut, dann geht eben alles im Land in die Grütze – öf­fent­li­che Gebäude, Straßen, Infrastruktur… -, weil alles Geld, was reinkommt, nur noch in Richtung Geldbunker von Onkel Dagobert geht, schließlich sind die Zinszahlungen (für das Kreditgeld aus dem Nichts) an die Banker ver­fas­sungs­recht­lich garantiert!

Wenn die Staaten irgendwann nicht mehr zahlen können bedingt durch den Zinseszinseffekt, dann greifen sich die Bankster die Sicherheiten – das sind die eingangs erwähnten ver­fal­le­nen Pfänder – und kontrollieren so letztlich den gesamten Globus.

Das Geldmonopol der Bankster bedeutet letztlich also auch die totale Privatisierung des Planeten und damit die totale Versklavung für 99 Prozent der Menschheit.

Väterchen Rothschild kann also mehr als zufrieden sein: „Einmal Geld gestellt, gehört mir bald die Welt.“

Fazit: Erste und im Grunde einzige Pflicht der Politik ist und war es immer, dass die Banker bis in alle Ewigkeit Milliarden an Zinsen für Geld „out of thin air“ kassieren können. Die Wahr­neh­mung der Interessen von Land und Leuten, dem angeblichen Souverän, in­te­res­siert die Politik traditionell einen Scheiß! Das konnte man mit der Implementierung der Agenda 21, die nun weltweit ansteht, kaum deutlicher machen.

Agenda 21 bedeutet für das durchschnittliche Wahl- und Zahlschaf, dass es eine Zukunft als rund um die Uhr totalüberwachtes, GMO-gemästetes, zwangsgeimpftes und gechipptes Käfigzwerghuhn für alternativlos und erstrebenswert hält nach dem Motto: „Freiheit, die ich meine!“ Aus Sicht der Weltherrscher AG dürfte es ein „The best a slave can get“ eher treffen.

durchgedrehter_totenkopf-hd-wallpaper-kostenlos- „Detail-Profil des im Februar 2013 von der EU angesagten nach­hal­ti­gen Eine-Welt-Staates/Agenda 21: Umwelt-DDR-Kommunismus des Club of Rome Rockefellers

Kurzfassung: Im Februar 2013 erklärte EU-Kommissar Potocnik, es sei dem UN-Umweltprogramm (UNEP) von der “internationalen Gemeinschaft” anvertraut worden, die grüne Religion der kommunistischen Nachhaltigkeit, die vom Rothschild-Agenten und Betrüger, Maurice Strong mit Erd-Charta-Verfasser Gorbatschow und Steven Rockefeller verfasst wurde – bei der Rio Weltgipfel-Konferenz 1992 als die Agenda 21 benannt – nun weltweit einzurichten.

Die Agenda 21 ist ein Konzept für die Einrichtung eines nachaltigen Eine-Welt-Staates unter korporativer Eine-Welt-Regierung mit Plan-Wirtschaft und der angepriesenen regulierten Lebensart, die wir aus der DDR kennen.
Das Konzept des Null-Wachstum-Staates ist alt: Adam Smith, John Stuart Mills, John Meynard Keynes. Jedoch, modernisiert wurde es durch den kommunistischen Rockefeller-Club of Rome mit dem Buch „Grenzen des Wachstums“ 1973, das den Weltuntergang aus Ressourcenknappheit und Übervölkerung vor dem Jahr 2000 voraussagte!

Nun taucht eine Website mit dem vermeintlichen Rockefeller-Partner, der International Society for Ecological Economics im Rücken auf: Das “Center for the Advancement of Steady State Economics” wird vom Club of Rome Mitglied, Herman Daly redigiert, dessen Lehrer, Georgescu-Roegen, auch Club of Rome Mitglied war, eben rechtzeitig herausgegeben, um Potocnik´s Nachhaltigkeits-Weltsystem zu verkörpern.

Diese Website zeigt, wie die künftige NWO-Welt-Gesellschaft ins kleinste Detail geplant ist [..]

Perfekter Kommunismus herrscht: Der Einkommens- und Vermögens-Unterschied zwischen den Reichsten und den Ärmsten der Gesellschaft schrumpft – niemand wird zurückgelassen, und niemand wird obszön (sic!) reich, in der Lage, eine extreme Menge Ressourcen zu verbrauchen.

Die Nature Conservancy arbeitet insbesondere mit den Illuminatenkonzernen WWF, BP, Monsanto, Cargill, Coca Cola, (Rothschilds) Rio Tinto usw. (siehe letztes Video.) und vielen anderen zusammen. Ihr (offizielles) Ziel sei, weltweit bedeutende Bereiche der Biovielfalt zu bewahren.
Diese heutigen Geier werden in der NWO Agenda 21 dann zu schieren Engeln, die unsere Leben paradiesisch machen werden. Es kommt mir vor, dass ich bis 1989 im “Kommentar des Tages” des Radio DDR dieselben lockenden Töne hörte.
Diese Grosskonzerne entscheiden wo und wann – und Regierungs-Erlasse können nicht überklagt werden, denn sie werden vom stärksten Computer der Welt gemacht.

Die Indianer der Regenwälder wissen Bescheid mit dem korporativen Paradies: Das CO2-Emissionsminderungssystem bedeutet mehr (harmlose) CO2-Emission im Norden, viel mehr Regenwaldeinschlag und ihre Heimatlosigkeit (REDD).

* durchgedrehter_totenkopf-hd-wallpaper-kostenlos-

Im Jahr 2006 erklärte der britische Umweltminister, David Miliband, “Stellen Sie sich ein Land vor, in dem CO2 eine neue Währung wird. Wir tragen Bankkarten, die sowohl Pfund als auch CO2-Punkte speichern. Wenn wir Strom, Gas und Treibstoff kaufen, nutzen wir unsere Kohlenstoff-Punkte sowie Pfund. Zur Verringerung der CO2-Emissionen würde die Regierung der Menge des CO2, das verwendet werden könnte, Beschränkungen auferlegen“.

Im Jahr 2010 bietet die Technokratie, Inc. eine Plastikkarte ähnlich den heutigen Kreditkarten mit einem Mikrochip eingebettet an, um Energieverbrauch zu steuern – und jedermanns Daten zu kontrollieren…“

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stopesm.blogspot.de/2013/07/agenda-21-das-groe-grauen-hat-bereits.html#.Ufb3L-_4V8G

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Südländische Bereicherte gehen auf Sanitäter los

Posted by deutschelobby - 30/07/2013


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29 Juli 2013, 5:26

sanitäter1Die männlichen Sanitäter in Neukölln hätten es eigentlich wissen müssen, dass man eine weibliche Person mit Migrationshintergrund™ nicht einfach betatschen darf, auch nicht, um das Leben der Frau zu retten, denn in dieser Hinsicht verstehen die Familienangehörigen keinen Spaß. Fremde Männerhände auf dem Körper ihres weiblichen Familienmitglieds? Das ist kulturunsensibel und noch dazu ein absolutes No-Go in einigen Kültürkreisen. Da muss man dann schon damit rechnen, dass die Herrenmenschen ein bißchen sauer werden und zuschlagen…

 

Berliner Kurier:

Wenn Männer sich prügeln, geht es oft um eine Frau. So war es auch am Abend im Neuköllner Sommerbad. Doch drehte es sich dabei nicht um Liebe, sondern um einen Rettungseinsatz.

Einer Frau ging es gegen 19.50 Uhr plötzlich schlecht. Dass Sanitäter ihr im Bad am Columbiadamm zu Hilfe kamen, ist eigentlich völlig normal und selbstverständlich. Diese Dame jedoch hatte Verwandtschaft mit Migrationshintergrund.

Den Herren ging es nach KURIER-Informationen total gegen den Strich, fremde Männerhände auf dem Körper ihres weiblichen Familienmitglieds zu sehen. Das ist nicht bei allen Südländern so. Sie aber drehten durch und wurden handgreiflich.

Erst wurde laut und mies geschimpft, dann gingen zwei der Tobenden auch noch mit Fäusten auf die wehrlosen und völlig überraschten Sanitäter los. Der Rest der Familienbande unterstützte den Angriff mit wüsten Beschimpfungen. Warum, konnte nicht restlos geklärt werden. Auch nicht, gegen wen sich die Beschimpfungen eigentlich richteten.

Trotzdem: Zehn Streifenwagenbesatzungen und etliche Dosen Pfefferspray waren nötig, um die Sanitäter in Sicherheit zu bringen. Glücklicherweise wurde bei dem Einsatz niemand ernsthaft verletzt.

Für die Frau, die das Handgemenge auslöste, hat sich am Ende übrigens niemand mehr interessiert …

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http://www.berliner-kurier.de/polizei-justiz/pruegelei-um-eine-frau-treffen-im-freibad-neukoelln-zwei-hitzkoepfe-aufeinander—-,7169126,23843748.html

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Massenzuwanderung ist Genozid

Posted by deutschelobby - 30/07/2013


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MasseneinwanderungMassenhafte Zuwanderungen in den letzten Jahrzehnten haben das Bild in Deutschland verändert. Sieht man sich in den deutschen Großstädten um, hat man in manchen Gegenden nicht mehr das Gefühl in Mitteleuropa zu sein. Die Geburtenrate der zuwandernden Völker ist deutlich höher, als die der angestammten Urbevölkerung. Durch fortwährende Einwanderung von Menschen aus anderen Kulturkreisen, wird die europäische Bevölkerung mehr und mehr zurückgedrängt. Was daraus folgt ist absehbar: Das Verschwinden der europäischen Kultur und schlussendlich der europäischen Völker. Absicht?

Bild anklicken führt zum Video

film

http://www.zukunftskinder.org/?p=42737

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Coskun: Seit 18 Jahren schwerstkriminell aber noch nie im Knast

Posted by deutschelobby - 30/07/2013


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 29 Juli 2013, 11:57

Gefährliche Körperverletzung, Waffenbesitz und fahrlässige Tötung. Die Akte des widerlichen Kriminellen füllt Aktenordner. Allein in diesem Jahr, gehen 20 Straftaten auf sein Konto. Vergangenen Mittwoch erst, griff er wahllos Passanten an, rammte einem ein Messer in die Hand und prügelte mit seinem Gürtel eine Frau von ihrem Fahrrad.

Vor einigen hundert Jahren, hätte man solche Typen am nächsten Baum aufgeknüpft und der Spuk wäre vorbei gewesen. Heutzutage wird solcher Humanmüll staatlich alimentiert und mit Bewährungsstrafen beschenkt. Wer bitteschön braucht solch eine instruierte Justiz? Ohne Zweifel: Der Wahnsinn hat Methode und ist genau so gewollt.

 Serien-Täter

Seit 18 Jahren kriminell – noch nie im KnastMesser Ali

Coskun P. (33) hat allein in diesem Jahr über 20 Straftaten begangen. Eine Haftstrafe? Bislang Fehlanzeige!

Seit 18 Jahren macht er Berlin unsicher, ins Gefängnis brachte ihn das bisher nicht. Allein in diesem Jahr hat es Coskun P. (33) schon auf über 20 Straftaten gebracht. Jetzt konnte er wieder zuschlagen. Am Mittwoch lief er Amok durch Kreuzberg, verletzte sechs Menschen und zwei Polizisten.

Der Neuköllner, der im Alter von 15 Jahren zum ersten Mal straffällig wurde, war in der Nacht durch die Görlitzer Straße gelaufen und hatte wahllos Passanten attackiert.

Erst hatte Coskun P. mehreren Menschen, die arglos an ihm vorbeigingen, mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen. Dann griff er zwei Berliner mit einem Messer an, einem rammte er es in die Hand. Als mehrere Opfer gegen 23.30 Uhr die Polizei alarmierten, prügelte der Psycho-Kriminelle gerade mit seinem Gürtel eine Frau von ihrem Fahrrad. In der Sorauer Straße konnten Polizisten ihn trotz heftigsten Widerstandes schließlich festnehmen, zwei Beamte wurden dabei verletzt.

Wird Coskun P. nun endlich weggesperrt? „Dieser Mann ist eine Gefahr für die Öffentlichkeit, wir fragen uns, warum der immer wieder davonkommt“, sagt ein Ermittler der B.Z. Das Strafregister des offenbar drogenabhängigen Kriminellen füllt unzählige Aktenordner: Unter anderem stand er wegen gefährlicher Körperverletzung, Waffen- und Drogenbesitz, Verkehrsstraftaten, fahrlässiger Tötung, Bedrohung und Beleidigung immer wieder vor Gericht – und kam immer mit Bewährung oder Geldstrafen davon.

Am Donnerstag ließ ein Haftrichter Coskun P. in die Psychiatrie einweisen.

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http://www.bz-berlin.de/tatorte/mann-greift-passanten-mit-messer-an-article1713084.html

http://www.zukunftskinder.org/?p=42737

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Die Polizei meldet: Die täglichen Gaben der Bereicherten…..

Posted by deutschelobby - 30/07/2013


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Tuerke _Faust.

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Heidelberg: Unbekannter stieg in zwei Heidelberger Wohnungen ein

In der Nacht vom 13./14. Juli 2013 hat sich ein unbekannter Täter zwischen Mitternacht und 02.00 Uhr, Zugang zu zwei Wohnungen in der Karlsruher Straße und Turnerstrasse im Stadtteil Rohrbach verschafft. Hierbei ist er den Opfern erst aufgefallen, als er bereits im Schlafzimmer stand. In beiden Fällen reagierten die jungen Damen im Alter von 21 und 23 Jahren äußerst couragiert und sprachen den Eindringling an, worauf dieser die Wohnungen verließ.

Die weiteren Ermittlungen hat das Dezernat Sexualdelikte der Kriminalpolizei übernommen, da von einem sexuellen Motiv auszugehen ist.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

Ca. 20-30 Jahre alt, 165-170 cm groß, schwarze, kurze Haare, spitze Nase, dunkle Hautfarbe, türkisch-arabisches Aussehen. Er trug eine kurze helle Hose und ein helles T-Shirt und am linken Handgelenk eine silberfarbene Armbanduhr.

Quelle: Sinsheim Lokal / Rhein-Neckar-Zeitung

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Wald-Michelbach: 18-Jährige beleidigt und getreten

Die Polizei in Wald-Michelbach sucht noch immer nach Zeugen, die Angaben zu zwei Männern machen können, die am vergangenen Freitag eine Frau beleidigt und sie dann in den Bauch und ins Gesicht geschlagen haben sollen (wir berichteten). Wie die Polizei gestern auf Anfrage unserer Zeitung mitteilte, ist die Suche nach den Verdächtigen bisher ergebnislos. “Es gibt keine Neuigkeiten”, sagte Pressesprecher Rainer Müller. Angaben dazu, wie es der 18-jährigen Frau geht, wollte er nicht machen. Auch Details zu den derzeitigen Ermittlungen konnte der Pressesprecher aus taktischen Gründen nicht preisgeben. Wie lange sich das Verfahren noch in die Länge zieht, ist ungewiss. Laut Angaben der Polizei gab es im Odenwald und im Kreis Bergstraße keine weiteren Vorkommnisse dieser Art. Der Vorfall ereignete sich in der Straße Spechtbach auf Höhe der Schule. Laut Angaben der Zeugin sind die Täter etwa 1,80 Meter groß und haben einen dunklen Teint. Beide Männer trugen kurze Hosen mit einem Karomuster. ib/Bild: Kopetzky

Wer Hinweise geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizei in Wald-Michelbach (Telefon 06207/9405-0) in Verbindung zu setzen.

Quelle: Odenwälder Zeitung

Sinsheim: 18-Jährige steigt leichtfertig in fremdes Auto ein

Sinsheim/ A 6. Ziemlich leichtfertig verhielt sich eine 18-Jährige aus dem Großraum Stuttgart nach einem Discobesuch in Sinsheim in der Nacht auf Sonntag, 7. Juli. Nach Polizeiangaben boten sich gegen 3.45 Uhr drei der jungen Frau unbekannte Männer an, sie nach Hause zu fahren. Nachdem sie eingestiegen war, ging es auf der A 6 in Richtung Mannheim. Während der Fahrt fasste einer der Männer sie unsittlich an und küsste sie trotz Gegenwehr. Als der Mann schließlich von ihr abließ, steuerte der Fahrer einen Autobahnparkplatz in Höhe Reilingen an. Dort ließ er die 18-Jährige aussteigen und fuhr davon. Dabei stellte sie fest, dass der Mann aus ihrer Handtasche das iPhone und die Geldbörse mit Ausweis und Bargeld entwendet hatte. Der Täter war etwa 20 Jahre alt, ein dunkler, südländischer Typ und hatte dunkle kurze Haare. Er trug ein helles, kariertes Hemd. Zeugen werden gebeten sich unter der Telefonnummer 06227/358260 zu melden.

Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung

Duisburg: 60-Jähriger niedergestochen

Ein 60 Jahre alter Mann ist mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt worden. Hintergrund ist eine Familienfehde, wie ein Polizeisprecher am Donnerstagmorgen sagte.

Das Opfer wurde in der Nähe einer Tankstelle an der Duisburger Straße im Stadtteil Neumühl um etwa 22 Uhr am Mittwochabend gefunden. Der 60-Jährige kam mit einer stark blutenden Bauchwunde ins Krankenhaus, wo er in der Nacht zum Donnerstag notoperiert wurde.

Der Mann erlitt durch den Stich schwere Verletzungen an Milz und Niere. Entgegen vorheriger Meldungen der Polizei, konnten die operierenden Ärzte die Organe aber retten. Derzeit schwebt der Mann nicht mehr in Lebensgefahr.

Hintergrund der Gewalttat ist eine Familienfehde, erklärte ein Polizeisprecher unserer Redaktion. Demnach ist ein Landsmann des Opfers, ein 32-jähriger Kosovo-Albaner, tatverdächtig und derzeit auf der Flucht.

“Wir gehen davon aus, dass der Fundort nicht der Tatort ist”, sagte bereits am Mittwoch ein Sprecher der Polizei. Vermutlich habe sich das Opfer mit letzter Kraft zu der Tankstelle geschleppt. Eine Mordkommission ermittelt.

Quelle: Rheinische Post / WAZ

Berlin: Randale in Wohnheim/Prügel für Polizisten

Ein vermeintlicher Feueralarm rief in der Nacht zum Samstag Feuerwehr und Polizei auf den Plan. Sie eilten gegen 1 Uhr zu einem Wohnheim in der Schöneberger Straße in Tempelhof, um zu helfen. Doch dann gerieten sie selbst in Bedrängnis und wurden zu Prügelopfern der Heimbewohner.

Was war passiert? Einer der Migranten hatte im Haus mehrere Feuerlöscher entleert. Daraufhin gingen etwa 20 Krawallmacher aufeinander los, eine Schlägerei entwickelte sich. Als die Retter schließlich eintrafen und schlichten wollten, schlug die Stimmung um. Plötzlich schlugen die Männer sich nicht mehr untereinander, sondern gingen auf die Beamten los.

Ergebnis des Einsatzes: Zwei Bewohner und ein Polizist erlitten Verletzungen.

Quelle: BZ

Berlin: Bombenalarm im Plattenbau

Die Polizei musste am Sonntag einen 21-Geschosser im Marzahner Amanlisweg räumen lassen. Grund war ein verdächtiges Paket vor der Wohnung einer Frau, das ihr offenbar von einem verschmähten Online-Verehrer an die Tür gehängt worden war.

Um 12.30 Uhr war die Polizei von einem Mieter alarmiert worden. An der Wohnung von Andrea W. (31) im 11. Stock hing ein ominöser Karton. Auf dem stand: „Viel Spaß und Bumm!“ Die Polizei rückte mit Sprengstoffexperten an, ließ alle Wohnungen zwischen dem 9. und dem 13. Stock räumen.

Noch im Haus nahmen Fahnder einen Verdächtigen fest: Der 38-Jährige ist offenbar eine Online-Bekanntschaft von Andrea W., die mit Freund und Kind dort wohnt. Während die Frau den Polizisten von ihrem Internetkontakt erzählte, der sie später mehrfach bedroht haben soll, durchleuchteten Sprengstoffspezialisten den Inhalt des verdächtigen Pakets. Später die Entwarnung: Es waren nur Sand und Drähte im Karton.

Ob der Mann wirklich der Internet-Stalker ist, konnte Andrea W. am Ende selbst nicht sagen. Sie hat ihn vorher noch nie gesehen.

Quelle: BZ

Rösrath: Jugendliche™ verprügeln 29-Jährigen

Ein Handy war der Grund dafür, dass eine Gruppe Jugendlicher in der Nacht zu Mittwoch gegen 1.40 Uhr auf einen 29-jährigen eingeschlagen und eingetreten hat. Das Opfer und sein gleichaltriger Freund befanden sich auf der Scharrenbroicher Straße, als sie mit fünf Jugendlichen ein lockeres Gespräch anfingen. Einer der Jugendlichen bat die beiden um ein Handy. Als der 29-Jährige sich weigerte, sein Handy herauszugeben, versuchte der unbekannte Jugendliche es mit Gewalt an sich zu reißen. Die beiden Freunde flüchteten, wurden aber von den jugendlichen Täter verfolgt.

Als die Täter einen der Flüchtenden eingeholt  hatten, versuchten sie, das am Boden liegende Opfer mit Tritten und Schlägen seines Handys zu ermächtigen. Das gelang ihnen aber nicht und sie flüchteten, als weitere Zeugen auf das Geschehen aufmerksam wurden. Die Polizei ergriff kurze Zeit später einen der Täter, einen 20-jährigen Rösrather. Dieser bestätigte das Geschehene, behauptet aber, daran nicht beteiligt gewesen zu sein. Die Polizei hat ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Raubes eingeleitet.

Quelle: Kölner Stadtanzeiger

Oberfranken: Polizei sucht brutalen Schläger

Die oberfränkische Polizei fahndet wegen versuchtem Totschlag nach einen unbekannten Mann, der einen 23-Jährigen am Samstagfrüh in Hof ohne ersichtlichen Grund mit Tritten traktierte und schwer verletzte.
Stand: 27.07.2013

Der 23-Jährige saß gegen 3.30 Uhr vor einem Haus in der Marienstraße, als plötzlich ein Mann auf ihn zukam und ihm unvermittelt mit dem Fuß ins Gesicht und gegen den Kopf trat. Der 23-Jährige konnte einige Meter weit fliehen, stürzte jedoch und wurde weiter von dem Täter mit Fußtritten traktiert. Als Passanten herankamen, flüchtete der Täter.

Der 23-Jährige musste ins Klinikum eingeliefert werden, während die Polizei mit mehreren Streifenwagen nach dem Angreifer suchte, allerdings ohne Erfolg. Nun hofft die Polizei auf Hinweise aus der Bevölkerung. Nach Zeugenaussagen ist der Gesuchte etwa 1,80 Meter groß, hat schwarze kurze Haare und eine schlanke muskulöse Figur. Nach den Zeugenaussagen soll es sich um einen Mann ausländischer, möglicherweise türkischer Herkunft handeln, so die Polizei.

Quelle: Bayerischer Rundfunk Oberfranken

Rosenheim: Überfall auf 21-Jährigen

In der Nacht auf Donnerstag wurde ein junger Mann von zwei bislang unbekannten Männern in der Innenstadt überfallen. Die Kripo bittet um Zeugenhinweise.

Der 24-jährige Hotelfachmann stand in der Nacht auf Donnerstag am Rosenheimer Salzstadl vor einem Nachtlokal, als er gegen 1.50 Uhr von zwei Männern angesprochen wurde. Plötzlich entrissen diese dem 24-Jährigen das Mobiltelefon und flüchteten nach einem kurzen Handgemenge zu Fuß in Richtung Frühlingsstraße. Von dort verliert sich ihre Spur und die beiden Männer konnten unerkannt entkommen.
Die Täter werden wie folgt beschrieben:

Täter 1: ca. 175 cm, ca. 20 Jahre, schlank, südeuropäischer Typ, gebrochen Deutsch, dunkel gekleidet
Täter 2: ca. 185 cm, ca. 20 Jahre, schlank, südeuropäischer Typ, dunkel gekleidet

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung:

Wer hat in der Nacht auf Donnerstag, 25.07.13, gegen 1.50 Uhr, im Bereich Salzstadl/Frühlingsstraße verdächtige Personen beobachtet, auf welche die Beschreibung zutrifft?

Hinweise werden von der Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim unter der Telefonnummer 08031/2000 oder von jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.

Quelle: Rosenheim24.de

Kiel: 27-Jährige ausgeraubt

Bereits Freitagmittag haben zwei unbekannte Täter eine 27-Jährige in Neumühlen-Dietrichsdorf ausgeraubt. Sie flohen mitsamt ihrer Beute unerkannt, die Polizei sucht nun Zeugen.

Um 13.10 Uhr befand sich die Geschädigte mit ihrem Hund auf dem Verbindungsweg zwischen der Hertz- und der Verdieckstraße, als ihr zwei junge Männer entgegen kamen. Einer der Beiden packte sich den Vierbeiner, hielt ihm ein Messer an die Kehle und forderte die Handtasche der Geschädigten. Noch bevor die Betroffene reagierte, entriss ihr der zweite Täter die Tasche, wobei die 27-Jährige zu Fall kam.

Aus der Tasche entwendeten die Unbekannten eine größere Summe Bargeld und flüchteten anschließend in unterschiedliche Richtungen. Die Frau zog sich bei dem Sturz Verletzungen am Kopf und an einem Arm zu, sie suchte später selbständig einen Arzt auf. Ihr Hund blieb bei dem Vorfall unversehrt.

Laut Angaben der Geschädigten hat es sich bei den Räubern um etwa 20-jährige, Deutsch sprechende Südländer gehandelt. Der eine hatte kurze schwarze Haare, einen Backen- und Kinnbart, war etwa 175 cm groß und muskulös. Er trug eine dunkle Jeans, ein weißes T-Shirt und war der Besitzer des Messers. Sein Begleiter hatte kurze schwarze und hoch gegelte Haare, war ebenfalls durchtrainiert, etwa 180 cm groß und hatte keinen Bart. Bekleidet war er mit einer Jeans und einem blauen Kurzarmhemd.

Wer Hinweise zu den Personen geben kann, sollte sich bei der Polizei unter der Telefonnummer 0431 / 160-3333 oder unter dem Polizeiruf 110 melden.

Quelle: Polizeipresse

 

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Salzburg: Polizei nimmt 34 randalierende Pro-Abtreibungs-Aktivisten fest

Posted by deutschelobby - 30/07/2013


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vorab:

bedenkt, dass wegen angeblichem Bevölkerungsschwund, von den links-grünen Abtreibern gefordert wird,dass Millionen von

Schwarz-Afrikaner in die BRiD wandern sollen.

Ungelernte, soziale Personen. Das dadurch das eigentliche „Volksgesicht“ und die völkertypischen Merkmale

zerstört werden, soll das Ziel sein. Dabei entsteht ein Gemisch, dass den Plänen der NWO zu Pass ist:

die Volksvernichtung, ersetzt durch Bewohner-Verdummung.

Es ist in der Anthropologie unumstritten, dass es hierbei zum gewünschten Ergebnis kommt:

der Reduzierung des IQ.

Ziel ist eine Arbeiter-Bevölkerung heranzuzüchten, die einen IQ von 90 hat.

Das bedeutet laut Forschung:

intelligent genug zum arbeiten (auf Anweisung), aber zu dumm zum eigenen Denken (Freidenker, Revolten)

So einfach ist das!

Doch wird all das von den Shit-Medien unangetastet bleiben……so was kann durchaus als Verrat am Kunden bezeichnet werden……oder? 

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34 Pro-Abtreibungs-Demonstranten hat die Polizei am vergangenen Donnerstag in Salzburg festgenommen, wie der ORF berichetet. Sie haben einen Gebetszug von Lebensrechtlern in der Altstadt blockiert und damit deren Demonstrationsrecht behindert. Die ultralinken Gruppen forderten auf Transparenten ein “Recht auf Abtreibung für alle” und “Verhütung von Reproduktionszwang”.

Beide Demonstrationen mit jeweils rund hundert Teilnehmern waren zuvor bei der Polizei angemeldet. Zu rechtswidrigen Sitzblockaden gegen die Lebensrechtler, die mit weißen Holzkreuzen friedlich betedn und singend ihres Weges zogen, kam es vor Mozarts Geburtshaus und auf dem Universitätsplatz. Die blockierten Beter wurden aufgrund der heißen Temperaturen seitens der Polizei mit Getränken versorgt.

Die Polizei mußte zur Sicherung der Demonstration die ursprüngliche Marschroute mehrfach abändern. Insgesamt wurden 34 Randalierer festgenommen und in das Polizeianhaltezentrum Salzburg gebracht. Zwei Personen wehrten sich gegen ihre Festnahme und griffen die Beamten an.

Bei den Abtreibungs-Aktivisten soll es sich teilweise um europaweit aktive Demonstranten handeln, berichtet die Polizei. Die Festgenommenen werden bei der Staatsanwaltschaft wegen Störung einer Versammlung, in zwei Fällen wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt sowie wegen eines tätlichen Angriffs auf einen Beamten angezeigt.

Demo von Abtrei­bungs­­gegnern und Abtreibungsbefürwortern am Donnerstag in der Stadt Salzburg.

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Kinderbuch-Autor übt scharfe Kritik am feministischen Genderwahn

Posted by deutschelobby - 29/07/2013


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“Statt Rose für die Liebste: Rechtsanspruch auf Plastikblume”

Der Kinderbuchautor Bernhard Lassahn hat scharfe Kritik an den Auswüchsen des Feminismus geübt. Aus diesem sei ein mächtiger Staatsfeminismus geworden, der die Züge einer Despotie angenommen habe und eine totale Überwachung anstrebe, schrieb Lassahn in einem Beitrag für das Politmagazin FOCUS.

Der Staat wache argwöhnisch darüber, daß es keine Ungleichheit mehr zwischen den Geschlechtern gebe: „Aus der Gleichberechtigung vor dem Gesetz wurde eine Gleichstellung vor der Statistik, aus der Rose für die Liebste der Rechtsanspruch einer jeden Frau auf eine Plastikblume.“  pc_pi

Empört zeigte sich der Autor von „Käpt´n Blaubär“ auch von der Entscheidung der Universität Leipzig, künftig für alle Studenten und Dozenten nur noch weibliche Bezeichnungen zu verwenden.

„Wenn an der Uni Leipzig ein Professor als ‘Professorin’ bezeichnet wird, ist das keine Gerechtigkeit. Es ist ein Zivilisationsbruch. Sprache wird nicht mehr zur Abbildung der Wirklichkeit genutzt, sondern als Therapie zur Demütigung der Männer im Allgemeinen“, monierte der Schriftseller.

Die Vertreibung der männlichen Form, offenbare einen weit fortgeschrittenen Männerhaß. Wer eine grammatisch männliche Form nicht mehr akzeptieren könne, wolle in Wirklichkeit den natürlichen Mann nicht mehr. „Wenn das die berühmte weibliche Zukunft sein soll, dann wird das eine Zukunft in Einsamkeit und Armut werden. Ohne Kinder und Enkel. Ohne den Gewinn, den Treue und eine Liebe auf Gegenseitigkeit ermöglicht hätten“, warnte Lassahn.

Buchtip: Bernhard Lassahn: Der Krieg gegen die Zukunft. Frau ohne Welt. Bd. 3.

Quelle: Wochenzeitung “Junge Freiheit”

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Deutsche Schulden sind 3,7 Billionen Euro höher

Posted by deutschelobby - 29/07/2013


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die Polit-Verräter im Auftrag der Feind-Alliierten…….wirtschaftet den Teil Deutschlands (Deutsche Reich)

in den Abgrund….den Rest geben dann die Teufels-Kreaturen der „EU“…….

5.800 Milliarden

5.800.000 Millionen…………unvorstellbar…..

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Deutschland hat mehr Schulden, als bislang bekannt: Eine Statistik der Stiftung Marktwirtschaft zeigt, dass das Defizit rund 5,8 Billionen Euro beträgt – 3,7 Billionen mehr, als offiziell ausgewiesen.

Die massive Lücke entsteht dadurch, dass das Institut neben den aktuellen Schulden von 2,07 Billionen Euro auch künftige Defizite einbezogen hat. Sie entstehen etwa durch weiter steigende Pensions- und Rentenlasten und Pflegeausgaben, die in absehbarer Zukunft auf die Bundesregierung zukommen.

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Diese „nicht sichtbare“ Staatsschuld beträgt demnach 147 Prozent gemessen an der Wirtschaftsleistung und ist höher als die aktuelle Staatsschuld von rund 80 Prozent. Beide Werte zusammen ergeben die Nachhaltigkeitslücke von rund 227 Prozent. Dafür müsse der Staat schon heute Geld zurücklegen, sagt der Studien-Autor Bernd Raffelhüschen.

Nach der Bundestagswahl dürfte der Schuldenberg sogar noch weiter anwachsen. Denn die Wahlversprechen müssen über neue Schulden finanziert werden, so die Experten der Stiftung Marktwirtschaft. Sie rechnen im Falle eines Sieges der aktuellen Regierung mit einem Anstieg um weitere 1,6 Billionen Euro, etwa durch hohe Kosten der geplanten Mütterrente.

Sollte die SPD an die Macht kommen und alle ihre Wahlversprechen umsetzen, würden die Schulden sogar noch weiter steigen – um 2 Billionen Euro.

Die Politik habe die sich bietenden finanziellen Spielräume 2012 nicht genutzt, urteilt Raffelhüschen.

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http://www.wiwo.de/politik/deutschland/stiftung-marktwirtschaft-deutsche-schulden-sind-3-7-billionen-euro-hoeher/8552918.html

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die USA, ein gesetzloser Staat…

Posted by deutschelobby - 29/07/2013


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Outlaws-Softball-09

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in einem Interview mit Greg Hunter (USAWatchdog.com) offenbart der ehemalige stellvertretende US-Finanzminister Paul Craig Roberts tiefe Einblicke in die aktuelle Lage der USA.

Ums kurz zu machen: das Interview ist nichts für sanfte Gemüter.

Hier die kurze Zusammenfassung mit den wichtigsten Aussagen von Roberts auf Deutsch:

Der frühere stellvertretende US-Finanzminister Paul Craig Roberts sagt:

„Das Land wird nicht vom Präsidenten regiert. Es wird regiert von Geheimdiensten, privaten Interessensgruppen, der Wall Street und dem Militärkomplex… Die regieren das Land. Der Präsident ist eine Marionette, eine Repräsentationsfigur.“

Roberts behauptet:

„Als gesetzloser Staat, wie die USA, gehorcht man keiner internationalen Gesetzgebung. Man richtet sich nicht nach den Genfer Konventionen … man foltert Leute. Man richtet sich nicht nach der Verfassung. Man richtet sich nach gar nichts. Man macht, was man will. Als gesetzloser Staat tarnt man sich als Demokratie.“

Der ehemalige Präsident Jimmy Carter willigt ein. Erst in der vergangenen Woche äußerte er:

„Die USA hat momentan keine funktionierende Demokratie“. Warum greife die Mainstream-Presse diese erstaunliche Aussage eines ehemaligen demokratischen Präsidenten nicht auf? Roberts antwortet: „Fünf Firmen besitzen heute, was früher ein großes feinverteiltes unabhängiges Mediennetzwerk war. Niemand kann mehr seinen Mund aufmachen. Man würde gefeuert. Sie wurden ein Propaganda Ministerium für die Regierung und Unternehmen.“

Roberts geht noch weiter und meint:

„Meine Vorhersage oder Erwartung ist, dass im Winter der zweite Abschwung der großen Rezession eintreten wird. Die Arbeitslosigkeit wird explodieren, weitere Zwangsvollstreckungen werden folgen. Es wird schlimmer als die „Great Depression“.“

Das vollständige Interview finden Sie hier:

Quelle: usawatchdog.com/u-s-a-lawless-state-paul-craig-roberts/

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Ist Euch schon aufgefallen, daß praktisch kein Wahlkampf stattfindet?

Posted by deutschelobby - 29/07/2013


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Ja, klar, den Wachen ist das aufgefallen! Aber wie ist das bei den Schafen schafeum Euch herum?

 

Ein interessanter Gedanke von Freund Björn läßt mir keine Ruhe: Was ist, wenn der Ausgang der “Wahl” schon feststeht? Was ist, wenn plötzlich „Ungereimtheiten“ zutage kommen? Wenn die Wahlbeteiligung unterirdisch ist? Wenn Auszählergebnisse überprüft werden müssen, weil da irgendwas nicht stimmt?

 

Vielleicht passiert auch irgendwo etwas Außerordentliches: Ein Attentat? Ein Unglück? Ein Skandal? Muss die Wahl dann wiederholt werden?

 

(Jaaa, iCH weiß, daß dieses sog. Wahlgesetz ungültig ist und daß das “Bundesgrundgesetzgericht” gegen das Grundgesetz der Militäregierung verstößt und ja, ich weiß daß die Bundesregierung eine Farce ist bzw. eine Unternehmensführung bzw. ein Ensemble von professionellen Politikerdarstellern usw. usf.!)

 schafe-schlafend

Aber: BLEIBT DIE „ALTE REGIERUNG“ DANN KOMMISSARISCH „IM AMT“?

 

Weiterwurschteln, um dann die Schreckensnachrichten zu offenbaren, die „alternativlos“ sind? Streichung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes? Pflicht zum Innehaben eines Personalausweises? Vermögensabgabe? (Zensus läßt grüßen!) Zwangsenteignung über die Konten? (Zypern winkt!) Ich weiß es noch nicht genau, aber mein Gefühl (und nicht nur meines) läßt Schlimmeres erahnen…!

 

Ach, und ja, dann werden wir hören:

„Plötzlich, liebes Stimmvieh, mußten wir feststellen, daß in den EU-Kassen ein gigantisches Loch klafft. Tut uns leid, haben wir vorher irgendwie nicht wahrgenommen. (Soll ja schon mal vorgekommen sein.) Bitte erhöhen Sie noch mal schnell Ihren Dispo, damit wir ausreichend „Geld“ Richtung Brüssel verschieben können. Bitte kündigen Sie nicht Ihre Lebensversicherung. Das ist doch Ihre Altersversorgung! (Nicht, daß Sie merken, daß gar keine Gelder mehr da sind, weil die über die Investition in „solide“ Staatsanleihen schon für die Bankenrettung aufgebraucht wurden, damit UNSERE Altersversorgung in Sack und Tüten ist. Ja, genau, für Ihre Scheiß-Bank, die Ihnen für jeden Pups Gebühren abverlangt und dafür Ihre Einlagen milliardenfach ins Nirwana schickt.)

Schließlich haben wir eine nie enden wollende Kollektivschuld und müssen ALLES bezahlen, damit die “Weltgemeinschaft” uns auch weiterhin lieb hat und USrael seine Kriege führen kann…!”

Wieso grüßen Sie Ihren “Bankbeamten” (welch Wort) eigentlich noch und betrachten ihn nicht als das, was er ist? Nämlich: Ein Schmarotzer!

Aber egal, das ist wie mit Ärzten. Die sind auch immer noch Halbheilige und kein Schwein weiß, wieso…

 schafe

Ich glaube ja, das die Offenlegung der NSA-Aktivitäten, von der jede halbwegs intelligente Lebensform, die auf diesem Planeten Politiker spielt, wußte, daß sie stattfinden und diese ganze Snowden-Asyl-Odysse Nebelkerzen sind, die uns von viel wichtigeren Dingen ablenken soll.

 

Wieso haben in diesem Monat (vom 18. – 22.07.) ganz einträchtig russische und amerikanische Truppen gemeinsame Manöver in unserem Reich abgehalten, obwohl sie sich in Syrien mit dem Arsch nicht angucken? Wieso jährt sich bald der 99. Jahrestag des Beginns des ersten Weltkriegs? Alles Zufall? Das stinkt doch!

Lächelt nicht so mitleidig die schlafenden tagesschau-Schafe an, die ja gar nichts davon mitgekriegt haben. Jene lesen das bestimmt bald in der BILDungsgazette. (Ok, war flach, aber Ihr wißt, was iCH meine…!)

Dünkt Euch nicht auch, daß da was Arges dräut?

Was unbehagt EUCH?

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sommers-sonntag.de/?p=7514

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Das Versagen der SPD aus der Sicht eines Stasi-Opfers ……..

Posted by deutschelobby - 29/07/2013


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PK081208_SPDHessenYpsilantiWahlHandyfoto

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von

Bernd Stichler

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Gegenwärtig befindet sich die SPD im freien Fall und das hat Ursachen. Frau Ypsilanti ist keine Ursache für den Absturz der SPD sondern nur eine Episode in dieser Entwicklung.

Aber diese Episode ist typisch und weist auf eine gewisse Zwangsläufigkeit im Werdegang der SPD hin.
. Ich sage es mal frei heraus: Gerade die ostdeutschen Regimekritiker und politisch Verfolgten hatten  mehr Kenntnis von Bundesdeutscher Politik als der westdeutsche Wohlstandsbürger, der aus purer Bequemlichkeit schon lange aufgehört hatte, selbständig zu denken. Wir aber verfolgten – getrieben von der Hoffnung auf Freiheit und Demokratie –  lückenlos über die uns zugänglichen Medien – legal und illegal – die aktuelle Weltpolitik. Wir waren stets informiert weil wir unermüdlich von der Hoffnung auf  ein Ende der SED-Diktatur getrieben waren. Man kann das in etwa vergleichen mit jenen Leuten, die während der Nazi-Herrschaft heimlich die Nachrichten der „ Feindsender „ hörten. Darauf stand in der DDR  zwar keine Todesstrafe, aber immer noch Gefängnis unter Ulbrichts Herrschaft. Namen wie Klaus Bölling, Edmund Gruber, Peter Scholl-Latour, Gerd Ruge, Peter Merseburger, Gerhard Konzelmann ,  Lothar Loewe , Ernst-Dieter Lueg u. s. w.  waren schon in den 60ern für uns gängige Begriffe und wurden zigtausendfach öfter ausgesprochen als der Name Schnitzler. So ist es nicht verwunderlich daß wir den besseren Durchblick und Weitblick entwickelt hatten als der westdeutsche Normalverbraucher. Aufgrund dieser Fähigkeit, die noch durch die uns eigene politische Sensibelität vervollkommnet wurde, war vielen von uns schon in den 70ern klar, daß der Kurs der SPD in einem Fiasko enden mußte, was sich jetzt auch unübersehbar bestätigt. Der Grundstein dafür wurde gelegt, als das DUO Brandt- Wehner die Führung der SPD übernahm. Wehner war ein verkappter Kommunist, ein gewissenloser Denunziant, der in den 30er Jahren viele seiner Genossen ans stalinistische Messer geliefert hat und Brandt war ein hochgradig naiver Träumer. Es war Wehner ein Leichtes, Brandt für seine Ziele zu instrumentalisieren.

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medien, audio

kompletter Artikel als PDF:

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SPD. Versagen der…26.7.13

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Pro Köln Demo gegen das Autonome Zentrum (HSR) in Köln Kalk

Posted by deutschelobby - 29/07/2013


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vorab:

achtet mal speziell auf die links-Chaoten…….schaut sie euch an…..dass sind die, die euch sagen wollen, was ihr tun und lassen dürft…..

kommt da nicht der Wunsch auf, diesen Hirnlosen-Strassen-Ratten, kräftig auf die Schnauze zu küssen……..?!

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Pro Köln Demo gegen das Autonome Zentrum in Köln Kalk 27.07.2013: Rede Judith Wolter

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Pro Köln Demo gegen das Autonome Zentrum in Köln Kalk: Nationalhymne

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Pro Köln Demo gegen das Autonome Zentrum 27.7.2013: Rede T. Fiedler und D. Roeseler

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Pro Köln Demo gegen das Autonome Zentrum 27.7.2013: Rede Markus Wiener

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SKANDAL: BRiD zeigt sich offen als UNRECHT-„Staat“..Angeklagten wird das Recht auf Verteidigung massiv erschwert…Beate Zschäpes Anwältin verliert Job und Heimat

Posted by deutschelobby - 28/07/2013


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Anja SturmAnja Sturm zieht mit ihrer Familie von Berlin nach Köln um. Die Verteidigerin der mutmaßlichen NSU-Terroristin Beate Zschäpe wurde wegen des Mandats Ziel von Anfeindungen seitens ihrer Kollegen.

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Früher, vor ihrer Krebserkrankung, lief Beate Zschäpes Verteidigerin Anja Sturm Marathon. Sie kann die Zähne zusammenbeißen und lange Strecken durchhalten, sie versteht es, Störungen zu ignorieren und ihrem Weg einfach immer weiter zu folgen. Ab einer gewissen Strecke sei alles eine Frage des Kopfes, so ließ sich Sturm vor dem Auftakt des NSU-Prozesses in der Frauenzeitschrift „Brigitte“ zitieren.

Und der Wille könne trainiert werden. Das hat ihr offenbar auch bei der Bewältigung ihrer Krankheit geholfen. Auch jetzt läuft sie noch gern und viel, besonders lange Strecken. Doch Wille und Zielbewusstsein allein reichen eben doch nicht immer aus. Diese Lektion muss die 1970 in den USA geborene Juristin gerade bitter lernen.

Dass sie im August 2012 die Verteidigung einer mutmaßlichen Rechtsterroristin übernahm, hat ihr schon viele Anfeindungen und Unverständnis beschert, sogar in Kollegenkreisen. Als sie sich Anfang 2013 für den Vorstand der Vereinigung Berliner Strafverteidiger bewarb, fiel sie durch. Es gehöre sich nicht, Neonazis zu verteidigen, hatten einige Mitglieder der linksradikal ausgerichteten Vereinigung argumentiert und sogar mit Austritt gedroht.

Nach heftiger Diskussion senkte sich der Daumen über Sturm. Und das, obwohl der 43-Jährigen, besonnenen Anwältin wirklich niemand eine rechte Gesinnung unterstellte. Doch Sturms Position, dass jedem Angeklagten, ob mutmaßlicher Kinderschänder oder Neonazi, eine bestmögliche Verteidigung im Rechtsstaat zustehe, wollten viele gestandene Anwälte nicht folgen. Das Zschäpe-Mandat galt offenbar als degoutant.

Eine Alleinversorgerin verliert ihren Job

Und jetzt verliert die Anwältin und Alleinversorgerin ihrer Familie wegen Beate Zschäpe sogar Job und Heimat: Die Berlinerin muss laut „Tagesspiegel“ ihre Kanzlei Weimann & Meyer in Berlin verlassen, wo sie seit eineinhalb Jahren eine von sechs Beratern ist. In der Kanzlei rumorte es wegen des Mandats zunehmend; womöglich wuchs auch die Sorge, dass sich potenzielle Kunden mit türkischen Wurzeln an dem Mandat der mutmaßlichen Rechtsextremistin Zschäpe stören könnten.

Verwunderlich wäre das nicht. Die auf Strafverteidigung und Arbeitsrecht spezialisierte Kanzlei hat ihre Büros in der Berliner Kurfürstenstraße, unweit von Nollendorfplatz und Potsdamer Straße. In dieser Gegend wohnen viele türkischstämmige Bürger. Insgesamt leben in Berlin mehr als 200.000 Menschen mit türkischen Wurzeln, mehr als in jeder anderen Stadt außerhalb der Türkei.

Kanzleimitgründer Axel Weimann will es zwar dennoch so nicht dargestellt wissen, dass es um den Ruf der Kanzlei bei der türkischen Klientel gehe. Allerdings gesteht er ein, Sturm von dem Mandat abgeraten zu haben. Und offenbar fällt es ihm und den anderen Partnern der Kanzlei zunehmend schwer, sich immer wieder für einen Auftrag rechtfertigen zu müssen, hinter dem die Sozietät nicht oder zumindest nicht voll steht.

——————-aus die Welt, 28.07.2013

Wir haben Hochachtung vor Anja Sturm und empfinden nicht nur Abneigung, sondern tiefen Hass gegen die „Anwälte“, die das Recht mit Füßen treten.

Die nicht für Recht und Gesetz kämpfen…….sondern nur nach der Fahne des Hasses, verbreitet vom links-grünen Zeitgeist.

Beate Zschäpe ist lediglich angeklagt. Das auch noch aus juristisch absolut widerlegbaren Gründen. Es gibt nicht den kleinsten Hinweis darauf, dass sie auch nur in der Nähe der Tatorte war.

Ganz im Gegenteil zu den türkischen Totschlägern und Mördern, denen vor Gericht, aus feigheit, stets größte Milde erwartet…….

Wer dagegenkämpft, siehe Kirsten Heisig, wird ermordet…..

Was für ein verlogenes Konstrukt, diese BRiD-Justiz…..

Mollath und tausende andere lassen grüssen…….

Wiggerl, RA

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SPD will Aufgabe jeder Souveränität….

Posted by deutschelobby - 28/07/2013


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Deutsche Sozialdemokraten für Schuldenunion und Euro-Bonds

Peer Steinbrück und seine SPD wollen eine gemeinsame Schuldenunion.

Die deutschen Sozialdemokraten sind drauf und dran, den letzten Rest der wirtschaftspolitischen Souveränität des eigenen Landes aufzugeben. Die Wirtschaftsberaterin des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück, Christiane Krajewski, hält gemeinsame Euroschulden für unvermeidlich. Es werde laut Krajewski „früher oder später“ einen gemeinsamen Euro-Schulden-Fonds geben müssen.

Auch gemeinsamen Staatsanleihen, den sogenannte Euro-Bonds, kann die SPD-Beraterin viel abgewinnen. Bei einer Regierungsbeteiligung der Sozialdemokraten wissen die Deutschen jetzt wenigstens, was auf sie zukommen wird.

Schuldenschnitt für Griechenland ebenfalls auf der roten Agenda

Aber nicht nur Euro-Schuldenunion und Euro-Bonds sind auf der Agenda der SPD für die nächste Regierungsperiode. Über Jahrzehnte ist die deutsche Sozialdemokratie den Genossen der PASOK in Athen ein treuer Weggefährte und Unterstützer gewesen. Deshalb träumt man in den innersten Zirkeln der SPD rund um Steinbrück und Parteichef Sigmar Gabriel sogar von einem neuerlichen Schuldenschnitt gegenüber Griechenland. Krajewski meinte dazu vieldeutig, man dürfe eben seine Augen „nicht verschließen“ für das, was nach dem 22. September – also nach der deutschen Bundestagswahl – kommt.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/07/25/spd-gemeinsame-euro-schulden-sind-unvermeidbar/

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Geistesgestörte-„Künstlerin“ veranstaltet Gender-Redefinierungslager für Kinder…..rot-grüner Wahnsinn der Abschaffung der Geschlechter…wir alle Zwitter…Männer tragen Röcke, Frauen nur noch Anzug….

Posted by deutschelobby - 28/07/2013


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A Boys‘ Camp to Redefine Gender

Ein Buben-Lager um den Begriff „Geschlecht neu zu definieren

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Sowas ist kriminell….die natürliche Entwicklung der Knaben wird zerstört. Hierdurch werden die Buben zu Transvestiten…..

Vorsätzlich wird die Transvestie gefördert.

Die Transvestie ist als Komödie vielleicht mal amüsant.

Aber Kinder zu Transvestiten zu machen, um sie in ihrer geschlechtlichen Entwicklung zu beeinflussen, ist kriminell.

Frage:

wo bleibt die Reaktion der Eltern? Nicht nur diese Geisteskranke „Künstlerin“ trägt die Verantwortung, sondern alle Beteiligten, in erster Linie aber die ebenso hirngeschädigten „Eltern“………sofern es überhaupt noch Eltern sind……

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In den letzten drei Jahren fand in den Vereinigten Staaten ein Ferienlager statt, auf dem junge Buben ihr Geschlecht „redefinieren“ sollten: Eltern, die ihre Söhne als „gender-nonkonform“ erachten, nehmen mit ihnen gemeinsam an der Aktion teil. Es gibt Modeschauen und andere Schönheitswettbewerbe, bei denen die Jungen „sich selbst auf eine vollkommen andere Art und Weise wahrnehmen sollen.“

Jungen in Mädchenkleidern als Fotoprojekt —- einfach ein Verbrechen an der natürlichen Entwicklung…….

So lautet jedenfalls die Erklärung der Fotografin Lindsay Morris, die das Lager unter dem Namen „Du bist Du“ organisiert. Hintergrund der Idee ist ihre fotografische Dokumentation dieser Lager, um „den Geist dieser Jungen zu zeigen, wenn sie glänzen“, so der Fotoblog Slate.

Vier Tage lang sind die Jungen von äußerst engagierten Erwachsenen umgeben, die die „Genderqueerheit“ ihrer – und der anderen – Kinder fördern wollen. Sie tragen Röcke und Kleider, die sogar teils eigens geschneidert wurden, schminken sich und posieren auf Laufstegen für Foto-Shootings. Obwohl noch nicht absehbar ist, ob die Jungen tatsächlich schwul oder „Transgender“ sind oder werden, will Morris mit ihnen eine Kampagne starten, um der LGBT-Jugend „ein neues Gesicht zu geben“.

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http://www.slate.com/blogs/behold/2013/07/15/_you_are_you_looks_at_a_gender_nonconforming_camp_for_boys_photos.html

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Wir werden manipuliert! Mächtige wollen neue Weltordnung

Posted by deutschelobby - 27/07/2013


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Die Gedanken sind frei. Vielen politischen Strömungen missfällt diese Freiheit jedoch. Mit neuesten Erkenntnissen aus der Neuroforschung wollen nun Machteliten die Gedanken der Bürger manipulieren.

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nwo

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Hans-Werner Sinn: Deutschland ist kein Euro-Gewinner

Posted by deutschelobby - 27/07/2013


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Prof. H.-W. Sinn

Vorstand des Instituts für Wirtschaftsforschung in München, Professor Hans-Werner Sinn, stellt eine starke These in den Raum: Der Euro hat Deutschland ökonomisch nichts gebracht. So habe laut Sinn Deutschlands Wirtschaft seit der Einführung des Euro fortlaufend die niedrigsten Wachstumsraten in Europa.

Die immer wieder aufgestellte Behauptung, der Euro habe Deutschlands Position verbessert, da es Kapitalzuflüsse auf Kosten der europäischen Südstaaten Portugal, Spanien, Italien oder Griechenland gegeben habe, hält Sinn für einen Trugschluss.

Deutschland stürzte vom zweiten auf den siebenten Platz ab

Sinn erinnert auch daran, dass Deutschland im Jahr 1995 noch das zweitgrößte Bruttoninlandsprodukt (BIP) pro Kopf in ganz Europa hatte, heute sei man abgestürzt und halte nur mehr den mageren siebenten Platz. Dies zeichne Deutschland nicht als „Euro-Gewinner“ aus. Erst das Platzen der Kreditblase in den Euro-Südstaaten habe dazu geführt, dass wieder verstärkt in Deutschland investiert werde, da man dort von einer sicheren Geldanlage ausgehe.

Für einen gänzlich falschen Weg hält Sinn auch die Vergemeinschaftung der Schulden in der Europäischen Union bzw. Eurozone. Dies würde die Starken schwächen und die Wettbewerbsfähigkeit aller nach unten ziehen. Neuerlich trat Sinn auch für einen geordneten Austritt einzelner maroder Eurostaaten, wie etwa Griechenland ,aus der Gemeinschaftswährung ein.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/07/23/hans-werner-sinn-deutschland-ist-kein-euro-gewinner/

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Offener Brief an Merkel: BRiD ist ein Überwachungs-Konstrukt

Posted by deutschelobby - 27/07/2013


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Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

PORTUGAL-GERMANY-GRAFFITI-MERKEL
seit Edward Snowden die Existenz des Prism-Programms öffentlich gemacht hat, beschäftigen sich die Medien mit dem größten Abhörskandal in der Geschichte der Bundesrepublik. Wir Bürger erfahren aus der Berichterstattung, dass ausländische Nachrichtendienste ohne konkrete Verdachtsmomente unsere Telefonate und elektronische Kommunikation abschöpfen. Über die Speicherung und Auswertung von Meta-Daten werden unsere Kontakte, Freundschaften und Beziehungen erfasst. Unsere politischen Einstellungen, unsere Bewegungsprofile, ja, selbst unsere alltäglichen Stimmungslagen sind für die Sicherheitsbehörden transparent. Damit ist der „gläserne Mensch“ endgültig Wirklichkeit geworden.

Wir können uns nicht wehren. Es gibt keine Klagemöglichkeiten, keine Akteneinsicht. Während unser Privatleben transparent gemacht wird, behaupten die Geheimdienste ein Recht auf maximale Intransparenz ihrer Methoden. Mit anderen Worten: Wir erleben einen historischen Angriff auf unseren demokratischen Rechtsstaat, nämlich die Umkehrung des Prinzips der Unschuldsvermutung hin zu einem millionenfachen Generalverdacht.

Frau Bundeskanzlerin, in Ihrer Sommer-Pressekonferenz haben Sie gesagt, Deutschland sei „kein Überwachungsstaat“. Seit den Enthüllungen von Snowden müssen wir sagen: Leider doch. Im gleichen Zusammenhang fassten Sie Ihr Vorgehen bei Aufklärung der Prism-Affäre in einem treffenden Satz zusammen: „Ich warte da lieber.“

Aber wir wollen nicht warten. Es wächst der Eindruck, dass das Vorgehen der amerikanischen und britischen Behörden von der deutschen Regierung billigend in Kauf genommen wird. Deshalb fragen wir Sie: Ist es politisch gewollt, dass die NSA deutsche Bundesbürger in einer Weise überwacht, die den deutschen Behörden durch Grundgesetz und Bundesverfassungsgericht verboten sind? Profitieren die deutschen Dienste von den Informationen der US-Behörden, und liegt darin der Grund für Ihre zögerliche Reaktion? Wie kommt es, dass BND und Verfassungsschutz das NSA-Spähprogramm XKeyScore zur Überwachung von Suchmaschinen einsetzen, wofür es keine gesetzliche Grundlage gibt?

Ist die Bundesregierung dabei, den Rechtsstaat zu umgehen, statt ihn zu verteidigen?

Wir fordern Sie auf, den Menschen im Land die volle Wahrheit über die Spähangriffe zu sagen. Und wir wollen wissen, was die Bundesregierung dagegen zu unternehmen gedenkt. Das Grundgesetz verpflichtet Sie, Schaden von deutschen Bundesbürgern abzuwenden. Frau Bundeskanzlerin, wie sieht Ihre Strategie aus?

Juli Zeh
Ilija Trojanow
Carolin Emcke
Friedrich von Borries
Moritz Rinke
Eva Menasse
Tanja Dückers
Norbert Niemann
Sherko Fatah
Angelina Maccarone
Michael Kumpfmüller
Tilman Spengler
Steffen Kopetzky
Sten Nadolny
Markus Orths
Sasa Stanisic
Micha Brumlik
Josef Haslinger
Simon Urban
Kristof Magnusson
Andres Veiel
Feridun Zaimoglu
Ingo Schulze
Falk Richter
Hilal Sezgin
Georg M. Oswald
Ulrike Draesner
Clemens J. Setz
Ulrich Beck
Katja Lange-Müller
Ulrich Peltzer
Thomas von Steinaecker

Peter Kurzeck
Jo Lendle

Jan Christophersen
Angela Krauß

Christiane Neudecker
Kurt Drawert
Michael Augustin
Robert Menasse

Mareike Krügel
Annett Gröschner
Tanja Langer
Ron Winkler
Artur Becker
Cornelia Becker
Antje Ravic Strubel

Ulrike Steglich
Norbert Kron
Benjamin Lauterbach

Die Initiatorin dieses Offenen Briefs hat ihn auch als Petition auf change.org veröffentlicht.

Hier kann er von allen unterzeichnet werden.

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http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/ueberwachung/offener-brief-an-angela-merkel-deutschland-ist-ein-ueberwachungsstaat-12304732.html

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Fulda: Ja zum Minarett, Nein zum Kirchturm

Posted by deutschelobby - 27/07/2013


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Die traditionsorientierte Priesterbruderschaft St. Pius X. betrieb in Fulda eine Gärtnerei. Vor einigen Jahren stellte sie einen Bauantrag auf Umbau einiger Gebäude in eine Kirche mit Kirchturm. Erst nach einem langwierigen Verfahren wurde die Genehmigung für den Umbau erteilt. Ein Kirchturm wurde allerdings u.a. mit der Begründung abgelehnt, daß der “gebietsuntypische Glockenturm das Orts- und Landschaftsbild beeinträchtige”.

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Die muslimische Gemeinschaft Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ) erhielt nicht nur eine Baugenehmigung für eine Moschee  –  am 26. Juni war Grundsteinlegung  –  der islamische Verein darf auch ein Minarett bauen. Dieser hohe Turm ist in der katholischen Stadt Fulda offenbar nicht ”gebietsuntypisch”.

Quelle: Webseite “Kopten ohne Grenzen”

Aufklärung: Gehört der AHMADIYYA – ISLAM zu Deutschland? 4

6 Votes

. . http://www.alhayattv.net Nun ist es offiziell: Der Islam gehört zu Deutschland. Das Bundesland Hessen hat letzte Woche die Ahmadiyya Gemeinschaft als Körperschaft öffentlichen Rechts anerkannt, und sie somit auf gleicher Ebene wie die großen christlichen Kirchen gestellt. Wie in der Sache mit dem Islamunterricht, ist Hessen auch darüber stolz, als erstes mit der politischen Integration der ersten islamischen Gemeinschaft Geschichte geschrieben zu haben. Justiz- und Integrationsminister Jörg-Uwe Hahn (FDP) sagt hierzu: “Wir wollen, dass die Muslime ihre Religion leben können. Wir wollen den Islam herausholen aus den Hinterhöfen..” (Die Welt 17.Juni 2013). Einige Äußerungen Mehr…

Islamische Ahmadiyya-Gemeinde erhält Körperschafts-Status 1

8 Votes

. . https://deutschelobby.com/2012/09/06/nrw-islamunterricht-an-katholischer-grundschule-gestartet/ https://deutschelobby.com/2012/12/19/hessen-fuhrt-201314-islamunterricht-ein/ https://deutschelobby.com/2013/06/15/verleihung-des-status-einer-korperschaft-des-offentlichen-rechts-an-ahmadiyya-muslim-jamat-ist-rechtlich-zweifelhaft/ https://deutschelobby.com/2013/06/15/islam-info-daten-fakten-und-hintergrunde-zur-ahmadiyya-bewegung-ahmadiyya-muslim-jamat/ . HR, Hessenschau, Juni 2013 Die Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ) hat als erste muslimische Gemeinde in Deutschland den Status der “Körperschaft des öffentlichen Rechts” zuerkannt bekommen. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat steht in Hessen rechtlich nun auf einer Stufe mit den großen christlichen Kirchen und könnte entsprechend auch eigene Steuern erheben. “Das haben wir in absehbarer Zeit aber nicht vor”, sagte Abdullah Uwe Wagisbauer, der Vorsitzende der Gemeinde in Deutschland, am Donnerstag. Er hoffe, dass die Entscheidung des Kultusministeriums zu einer “Normalisierung der Islamdebatte” beitrage. Man wolle den Status zum Mehr…

ISLAM-Info: Daten, Fakten und Hintergründe zur Ahmadiyya-Bewegung (Ahmadiyya Muslim Jamat) 1

8 Votes

. Die Ahmadiyya-Bewegung (Ahmadiyya Muslim Jamat) ist ähnlich wie die DITIB eine rein Islam-folgende Organisation. Sie versuchen auf diese Weise den Feind, alle Nicht-Muslime laut Koran, zu unterwandern. Sie wollen damit ausreichend Bastionen schaffen für den Tag X wenn sie die erstrebte Mehrheit erreichen. Dann hören die Lügen auf und die wahre Zielsetzung wird offenbart. Die heutigen Polit-Verantwortlichen, in ganz Europa, verraten die eigene Bevölkerung an die Gewalt des Islams. Sie können sich nicht darauf berufen “sie hätten es nicht gewusst”………wie darf man etwas zustimmen, dass solche Ausmasse annehmen wird, ohne sich explizit vorab zu Mehr…

Verleihung des Status einer “Körperschaft des öffentlichen Rechts“ an Ahmadiyya Muslim Jamat ist rechtlich zweifelhaft 4

9 Votes

. . Pressemitteilung vom 14.06.2013: Münd: „Verleihung des Status einer “Körperschaft des öffentlichen Rechts“ an Ahmadiyya Muslim Jamat ist rechtlich zweifelhaft“ Republikaner prüfen Klage gegen Landesregierung Als nachträglich verliehene Legitimation für die mit dem Land abgeschlossene sogenannte “Partnerschaft“ zu der in Hessen ab dem nächsten Schuljahr geplante Einführung des islamischen Religionsunterrichtes an Grundschulen bezeichnen die Republikaner die Anerkennung der moslemischen Glaubensgemeinschaft “Ahmadiyya Muslim Jamat“ als sogenannte “Körperschaft des öffentlichen Rechts“ durch die hessische Landesregierung, mit der die Ahmadiyya den christlichen Kirchen und der jüdischen Glaubensgemeinschaft per Gesetz rechtlich gleichgestellt werden. Die hessische Landesregierung hat damit Mehr…

Meldungen und Meinungen….paz 26-13 1

3 Votes

. Ditib und Co. Verärgert Wiesbaden – „Uns ist nicht klar, warum die Ahmadiyya-Gemeinde diesen Status erhalten hat“, kritisierte der stellvertretende Generalsekretär des muslimischen Dachverbandes Ditib die Entscheidung des hessischen Kultusministeriums, die in Deutschland 36000 Mitglieder zählende Religionsgemeinschaft mit christlichen Kirchen gleichzusetzen. Aus Sicht des Ditib und anderer muslimischer Vereine verehrt die Ahmadiyya-Gemeinde einen falschen Propheten. Auch seien sie gar keine echten Muslime. Die Ditib wurde bisher nicht als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt und kann demgemäß nicht von ihren Mitgliedern Steuern verlangen und eigene Friedhöfe anlegen. Da die Strukturen der Ahmadiyya-Gemeinde aus Sicht des Mehr…

Meldungen und Meinungen….JF 26-13 1

3 Votes

. . Islamverband ist Körperschaft des öffentlichen  Rechts Kein Beitrag zur Integration Hans-Jürgen Irmer Daß Hessens Kultusministerin Nicola Beer (FDP) dem  muslimischen Verband Ahmadiyya genehmigt hat, bekenntnisorientierten islamischen  Religionsunterricht zu erteilen, war und ist aus meiner Sicht falsch. Denn  beispielsweise die Geschlechterordnung des Verbands folgt fundamentalistischen  Prinzipien. So sind Frauen und Männer bei Veranstaltungen ebenso getrennt wie in  der Moschee, das Kopftuch-tragen wird erwartet, koedukativer Sportunterricht ist  nicht erwünscht. Die alte Form des Islam mit seiner Einheit von  Religion und Staat sowie Allah als oberstem Gesetzgeber ist nach meiner Meinung  mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung Mehr…

Islam: Wir müssen den Islam stoppen, unbedingt — Sabatina Jones und Prof.Dr.Karl Albrecht Schachtschneider Antwort

1 Vote

. nur 3 Euro..ohne Versandkosten Die Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des IslamMuslime wollen den Islam, ihre Religion, auch in Deutschland leben. Sie bauen Moscheen und Minarette, welche die Herrschaft Allahs propagieren. Die Scharia soll möglichst zur Geltung kommen. Dafür berufen sich die Muslime auf die Religionsfreiheit und werden darin von Politik, Rechtsprechung, Medien und Wissenschaft unterstützt.Das Bundesverfassungsgericht hat die Freiheiten des Glaubens und der ungestörten Religionsausübung zu einem vorbehaltlosen Grundrecht der Religionsfreiheit zusammengefasst und in einen denkbar hohen Rang gehoben. Nur gegenläufigen verfassungsrangigen Prinzipien muss das Grundrecht der Religionsfreiheit weichen. Der renommierte Staatsrechtler Karl Mehr…

Hessen führt 2013/14 Islamunterricht ein 6

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Wie die Welt mitteilt, soll ab dem Schuljahr 2013/2014 auch in Hessen bekenntnisorientierter Islamunterricht starten. Zunächst sind 25 staatliche Schulstandorte dafür vorgesehen. Kooperationspartner sollen der DITIB-Landesverband und die Ahmadiyya-Gemeinde sein. Der Antrag wurde 2011 gestellt. Die Entscheidung basiert auf vier Gutachten, die den genannten Verbänden attestierten, “Religionsgemeinschaften im Sinne des Grundgesetzes” zu sein. Auf dem Portal des Zentralrates der Muslime (ZMD) kann man überdies lesen, dass kürzlich eine weitere Religionsgemeinschaft in Hessen als Körperschaft öffentlichen Rechts anerkannt wurde: die Bahai. Die Anerkennung wurde vor Gericht erstritten. In Hessen gibt es rund 1.000 Bahai, bundesweit sollen Mehr…

NRW: Islamunterricht an katholischer (!) Grundschule gestartet 4

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NATÜRLICH:::ENTWEDER NRW ODER BADEN-WÜRTTEMBERG::::ROT-GRÜNE KULTURVERNICHTER UND VOLKSFEINDE:::::::::::: ++++++++++++++++++++++++ Wir sind keine Anhänger von Alice Schwarzer und werden es auch nie sein. Dafür hat Schwarzer zu viel Schaden angerichtet, Familien zerstört und zur Kinderarmut beigetragen…………….Schwarzer steht für radikalen Feminismus……! Doch hier kann auch eine Schwarzer nicht anders. Auch sie verurteilt den Koran auf das Schärfste. Doch: wie wir bisher von unserer Frauen-Gruppe erfahren haben, hat Schwarzer nicht den Mut, diese Meinung auch offen und laut auszusprechen. Z.B. in ihrem “Emma”-Magazin……Nur hin und wieder rutscht ihr mal die Wahrheit raus. HÖREN STATT LESEN Vorwort von Michael Mannheimer Mehr…

“ALLAH IST DAS MUSTEREXEMPLAR EINES GEWALTHERRSCHERS” 2

4 Votes

35 islamkritische Thesen des Linken Rolf Stolz Es gibt sie noch: Linke, die denken – und damit klar sehen können. Einer von ihnen ist Rolf Stolz. Obwohl 68er, obwohl seit bereits 1967 aktiv im SDS und von 1969 bis 1970 in der KPD/ML, obwohl er zu den Mitbegründern der Grünen in Deutschland zählt und Mitglied des Bundesvorstandes wurde,  hat all dies sein Gehirn offenbar nicht derart schachmatt legen können, wie es bei einem großen Teil Linker und Grüner der Fall ist.Im Gegenteil: Die islamkritischen Thesen von Stolz sind in ihrer Eindeutigkeit, Klarheit und Kompromisslosigkeit nur Mehr…

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Kurznachrichten 30. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 27/07/2013


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■    Das Gold der Deutschen ist angeblich weg:

Die Deutsche Bundesbank verfügt offiziell über rund 3400 Tonnen Gold, von denen der größte Teil in Frankreich, Großbritannien und den Vereinigten Staaten lagert. Nun sagt der Hedgefonds-Manager William Kaye, es sei naiv zu denken, die Bundesbank werde ihre in den USA gelagerten Goldbestände jemals zurückbekommen. US-Banken hätten es in den letzten Monaten von der Fed erhalten, um den Goldpreis zu drücken. Die deutschen Goldbestände gelangten auf den Markt. »Deutschland wird das Gold nie wieder sehen«, so Kaye.

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■    Kein Blut von »Ungläubigen«:

Die türkische Organisation Roter Halbmond, das islamische Gegenstück zum Roten Kreuz, will den Einfluss einer nicTitislamischen Ernährung bei Blutkonserven ausschließen. Blut und Blutprodukte, die von Nichtmuslimen stammen und deshalb nicht »halal« sind, werden nicht mehr verwendet, weil Nichtmuslime eben auch Schweinefleisch essen. Dieses ist Muslimen verboten, aber im Blut von Nichtmuslimen nachweisbar. Deshalb dürfen Blut und Blutprodukte von Nichtmuslimen – wie in immer mehr islamischen Ländern – nun auch in der Türkei aus religiösen Gründen nicht gespendet werden.

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■    Innovative Schweizer:

In keinem europäischen Land melden die Menschen so viele Patente an wie in der Schweiz. Im Jahr 2012 erhielten die Schweizer pro eine Million Einwohner 1032 Patente. Sie liegen damit deutlich vor Finnland (539), Schweden (509) und Deutschland (420), wie die Statistik des Europäischen Patentamts zeigt. Der Trend ist stabil. Bereits im Vorjahr war die Schweiz der Gewinner. Die Schweiz ist als rohstoffarmes Land zum Erhalt des Wohlstands auf die Innovationskraft der Bürger angewiesen.

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■    Drohende Amtsenthebung

: In Nordrhein-Westfalen droht dem SPD-Medienstaatsse-kretär Marc Jan Eumann der Verlust seines Doktortitels und der Rauswurf aus der Regierung. Er hatte nach Auffassung der Technischen Universität Dortmund bei seiner Doktorarbeit betrogen. Er soll großflächig abgeschrieben und ein Plagiat abgeliefert haben. Mit seinem Job als Medienstaatssekretär, der für korrekte Berichterstattung sorgen soll, ist das nicht vereinbar.

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■    Fleißig:

Seit 2005 hat sich die Zahl der Einbrüche in Berlin verdoppelt. 12000 Mal schlugen die Diebe nach Angaben der Polizei dort allein im vergangenen Jahr zu. Den Hauptteil der reisenden Täter machen Sin-ti- und Roma-Banden aus. Jeder der Täter schafft pro Stunde bis zu acht Wohnungen, teilte die Kripo Berlin jetzt mit.

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■    Verschenkt:

Das sogenannte »Alte Abgeordnetenhochhaus« im früheren Bonner Bundesviertel gehört jetzt zum exterritorialen Gebiet der Vereinten Nationen in Deutschland. Die Vereinten Nationen in Bonn haben das bekannte Gebäude zum 15. Juli 2013 als Geschenk übernommen.

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■    Friedhofsplünderer:

Überall im deutschsprachigen Raum ist die Polizei mit einer explosionsartig steigenden Zahl von nächtlichen Metalldiebstählen auf Friedhöfen konfrontiert. Von den Gräbern werden alle Metalle geklaut, Lampen, Vasen und sogar die Metallbuchstaben auf Grabsteinen herausgebrochen. Allein auf dem Friedhof von Mülheim-Speldorf wurden in einer Nacht 75 Grabfelder geplündert.

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■    Rumänische Lehrer:

Obwohl viele deutsche Junglehrer keine Arbeit finden, wirbt die Stadt Dortmund jetzt Lehrkräfte in Rumänien und Bulgarien an, wenn diese Rumänisch oder Bulgarisch sprechen. Allein in Dortmund-Hochfeld leben unter 10000 Deutschen inzwischen mehr als 7000 Roma, deren Kinder fast alle kein Wort Deutsch sprechen. Sie sollen nun eigene Schulklassen und auch eine besondere finanzielle Förderung bekommen. Viele der Armutsflüchtlinge haben zuvor in ihrer Heimat noch nie eine normale Schule besucht.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 30-2013

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Geheimdienst: Wie die NSA in meinen Computer kommt…

Posted by deutschelobby - 27/07/2013


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Gigantische Abhöraktivitäten galten bislang als »Verschwörungstheorien«. Doch es ist die Realität. Plötzlich kennt jeder den Geheimdienst der USA: die National Security Agency (NSA). Wie aber dringt die NSA in den Computer ein, in unseren Alltag und unser Privatleben?

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medien, audio

 

 

Die Enthüllungen von Edward Snowden, einem früheren CIA-Mitarbeiter der NSA, haben vieles bewegt. Durch die Preisgabe von als »Top Secret« eingestuften Dokumenten kamen bisher völlig unbekannte US-Aktivitäten zu extrem weitreichenden Internetüberwachungen ans Licht. Dazu gehören die beiden Spionageprogramme PRISM und Boundless Informant.

Die totalitäre Kontrolle aller Bürger

Die von den USA in Kooperation mit Großbritannien durchgeführte Abhörtätigkeit erstreckt sich eben nicht nur auf eine anhaltende Überwachung verschiedener Politiker und die Bespitzelung europäischer Botschaften, sondern auch auf die komplette weltweite Überwachung der Telekommunikation. Allein in Deutschland werden monatlich (!) rund 500 Millionen Kommunikationsverbindungen kontrolliert. Snowden macht nicht nur aktuelle US-Ge-
heimprogramme bekannt, durch ihn hörten viele Menschen überhaupt erstmalig von dem größten US-Nachrichtendienst NSA.

Während die CIA weltbekannt ist, schaffte es die NSA früher außerhalb der Vereinigten Staaten, weitgehend im Schatten zu verbleiben. Lange Jahre war sie auch in den USA unbekannt – Mitarbeiter durften nicht einmal das Kürzel dieses Geheimdienstes nennen. Später war in Anlehnung an dessen Namen und die allgemeine Verschwiegenheit unter anderem scherzhaft die Rede von der »Gibt’s-nicht-Behörde«, englisch: »No-Such-Agency«: NSA eben.

Spätestens seit den i97oer-Jahren gibt es das Echelon-Programm der NSA, das eine weltweite Kommunikationsüberwachung im wirklich großen Stil betreibt, aber erst seit 2001 aufgrund einer entsprechenden Untersuchung des Europäischen Parlaments nachgewiesen wurde. Dabei war Echelon bereits 1976 erstmals von einem ehemaligen
NSA-Entschlüsselungsfachmann öffentlich bekannt gemacht worden. Er nannte sich Winslow Peck. Sern wírkffcñer Ñame fautete Perry Fellwock. Seit 1972 war Fellwock als Whistleblower aufgetreten. Er berichtete über Echelon und das UKUSA-Netzwerk als geheimdienstliche Kooperation zwischen den USA und Großbritannien. Skurril: Da US-Geheimdienste keine US-Amerikaner ausspionieren dürfen und das gleiche Prinzip auch in Großbritannien gilt, wurde eine Spionage über Kreuz vereinbart, zum Nutzen beider Seiten. So belauschten nun eben amerikanische Dienste die britischen Bürger und britische Geheimdienste die amerikanischen Bürger.

Zur Weihnachtszeit 1976, also bald nach seinen NSA-Enthüllungen, verschwand Fellwock spurlos. Niemand weiß, ob er einem Verbrechen zum Opfer fiel und ein Zusammenhang zu seinem Geheimnisverrat bestand. Angeblich sollte er bald auch in einem deutschen RAF-Prozess aussagen, was den Fall noch verwirrender werden lässt. Klar blieb nur eines: Echelon läuft seit Jahrzehnten als weltweites Abhörprogramm über NSA-Stationen, deren Standorte bekannt sind. Die großen weißen »Radome«, Kuppelbauten für Radaranlagen, sind typisch für NSA-Installationen.

Hier wird die Kommunikation per Satellit übertragener Telefonate, Faxe sowie Internetkommunikation abgefangen und ausgewertet, ob nun geschäftliche Daten oder privater Austausch. In Deutschland befand sich bis zum Jahr 2004 die Bad-Aibling-Station bei München in Betrieb. Dann geriet die NSA in Verdacht, das System zur Wirtschaftsspionage zu nutzen.

Daraufhin folgte die Schließung. Echelon verfüge laut Angaben des Echelon-Untersuchungsausschusses des EU-Parla-ments allerdings längst nicht über die von den Medien behaupteten technischen Kapazitäten. Doch für diese Kapazitäten sorgte die NSA dann mit den von Snowden enthüllten Programmen.

Es geht nicht um Terrorabwehr

Margaret Newsham, eine auf dem NSA-Horchposten von Menwith Hill im britischen North Yorkshire tätige Software-Entwick-lerin, sagt: »Schon 1979 konnten wir eine spezifische Person verfolgen und uns in deren Kommunikation einklinken. Da unsere Satelliten bereits 1984 eine auf dem Boden liegende Briefmarke filmen konnten, ist es beinahe unvorstellbar, wie allumfassend das System heute sein muss.« Die Whist-leblowerin erklärte im Jahr 1999 gegenüber Journalisten, in der ständigen Angst zu leben, ruhiggestellt zu werden. Das unter dem Code US-98XN laufende PRISM-Pro-gramm zählt, neben anderen Teilprojekten, zur umfassenden Abhörinitiative »Stellar Wind«.

Natürlich geht es hierbei angeblich wieder vorrangig um Terrorbekämpfung. Wie überall. Wer sich bei Skype einwählt, ist damit auch sofort im »etwas anderen« Netz. Facebook gilt neben Apple, AOL, Google und anderen Internetkonzernen ebenfalls als eines der wesentlichen Unternehmen, die in PRISM involviert sind. Die detaillierte digitale Signatur, die beinahe jeder heute hinterlässt, wird hier weidlich ausgeschöpft. PRISM sammelt Informationen der riesigen Technologiefirmen,
während eine zweite, als »Upstream« bezeichnete Quelle die durch Glasfaserkabel verlaufende Kommunikation und den Datenfluss nutzt, wie er aus der übrigen Infrastruktur angezapft werden kann. Dies alles mit Segen etlicher Politiker, nicht zuletzt in Deutschland. Das bestätigt auch Snowden. Außerdem sei PRISM lediglich Teil einer größeren elektronischen Massenüberwachung.

Zwischenzeitlich sei die NSA in der Lage, die dreifache Zahl an Videoanrufen über Skype zu erfassen. Außerdem verfüge sie noch vor einer Verschlüsselung über einen kompletten E-Mail-Zugang mittels Microsoft Outlook. Fachleute haben sich Gedanken darüber gemacht, wie die NSA sich heimlich in private und geschäftliche Computer weltweit einschleusen könnte. Bekannt sind Hardwarefehler, so auch ein entsprechender »Bug« aus dem Jahr 1994, der einen Gleitkommafehler erzeugte.

Dieser Fehler bereitete dem Chip-Giganten Intel einen Schaden von fast einer halben Milliarde US-Dollar. Infolgedessen kümmerte man sich darum, künftig Mikroprozessoren so zu gestalten, dass sie innerhalb eines »Microcodes« neu programmierbare Instruktionen enthalten. Mithilfe der Umprogrammierung des Microcodes gelingt die Fehlerbehebung auf dem Chip. Bei jedem Neustart des Rechners wird dann allerdings auch jenes nicht permanente Microcode-Update durchgeführt. Seit 2000 wurden 29 solcher Auffrischungen vorgenommen.

Es existieren aber keine weiteren Informationen zu diesem verschlüsselten Code. Fachleute sehen hier eine Möglichkeit, dass verborgene Hintertüren in den Computer geladen werden können – mittels Microcode.

Chips von Intel und die NSA

Intel tauchte bislang nie im Überwachungs-netz auf, scheint auf den ersten Blick eine völlig weiße Weste zu besitzen. Und gerade das wirkt zumindest auf einige Beobachter verdächtig. Sollten Intel oder Microsoft möglicherweise mit der NSA kooperieren, so die Überlegung, dann wäre dies ein ausgezeichneter Weg für die globalen Spione, illegal von außen auf den PC zuzugreifen, ohne dass sein Nutzer die leiseste Ahnung davon hätte.

Die Hintertüren könnten ironischerweise sogar als »Windows-Sicherheits-Update« getarnt in den Rechner gelangen. PRISM & Co belegen ein unabläs-
siges, enormes Interesse der NSA, wirklich die komplette Kommunikation zu erfassen. Die US-Geheimdienste zeigen jedoch mit dem Finger auf andere: Chinesische Rechner seien mit Spionagechips ausgestattet.

Sie könnten ferngesteuert und mit Updates versorgt werden. Das zumindest steht so in einem Geheimbericht für den US-Kongress über chinesische Technologie vom 8. Oktober 2012 (Titel: »Investigative Report on the U.S. National Security Issues Posed by Chinese Telecommunications Companies
Huawei and ZTE«). Und was den Chinesen recht ist, dürfte den Amerikanern nur billig sein. Sitzt also in jedem Rechner, den wir in Deutschland auf den Schreibtisch bekommen, ein ausländischer (oder sogar auch inländischer) Spion?

Das ist sehr gut möglich. Laut einer vom britischen Guardian veröffentlichten Weltkarte zählt Deutschland zu den am meisten ins Visier genommenen Ländern! Im Guardian titelte übrigens der amerikanische Vietnam-Whistleblower Daniel Ellsberg: »Edward Snowden rettet uns vor der Vereinigten Stasi von Amerika!« Deutlicher ging es kaum.

Es wurde Zeit, die Öffentlichkeit wachzurütteln. Deutsche Politiker wie Hans-Peter Uhl, Mitglied des Parlamentarischen Kon-trollgremiums zur Kontrolle der Nachrichtendienste, erklären allerdings, dem Staat seien rechtlich die Hände gebunden, sobald Daten gar nicht in Deutschland, sondern durch die weltweit aktiven US-lnternetan-bieter in den USA ausgelesen würden. Uhl sieht die »Snowden-Geschichte« als Weckruf für Staat und Bürger.

Die Bürger müssten ihre Daten aus der Kommunikationsflut herauslösen und dann eben verschlüsseln. Man solle beispielsweise De-Mail-Provider und damit eine »relative Sicherheit« nutzen.

Aber letztlich bleibt das Risiko, den Feind im eigenem Computer zu haben.

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Gesundheit: Hilft Diät gegen Diabetes und Krebs?

Posted by deutschelobby - 27/07/2013


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Es gibt viele Diäten. Eine von ihnen soll sogar das Tumorwachstum aufhalten. Derzeit laufen die klinischen Studien.

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Als »ketogen« bezeichnet man Speisepläne, die weitgehend oder vollständig auf Zucker und kohlenhydratreiche Nahrungsmittel wie Pasta, Kartoffeln und Reis verzichten. Zu diesen »Low-Carb«-Diäten gehören beispielsweise die Atkins- und die Paleo-Diät. Der Organismus schaltet dabei nach einer gewissen Übergangszeit auf den
Hungerstoffwechsel um. Das heißt, er deckt seinen Glukosebedarf durch den Abbau von Proteinen und Fetten. »Ketogen« heißt diese Art der Ernährung deshalb, weil dabei in der Leber Fettsäuren zu Ketonkörpern abgebaut werden. Das sind oxidierte Alkohole. Sie dienen dann vor allem dem Hirn als Ersatz für den Zucker als Energielieferant.
Ursprünglich wurde diese Diät vor fast hundert Jahren für die Therapie epilepsiekranker Kinder entwickelt. Später entdeckte man, dass die Keto-Diät auch für Leistungssportler, Diabetiker und Menschen, die Übergewicht entspannt und in Ruhe abbauen wollen, geeignet ist. Neurologen des Massachusetts General Hospital berichten nun über die Heilung von Autismus mithilfe der Keto-Diät.

Diese Aussage würde nebenbei auch bestätigen, dass es sich beim Autismus tatsächlich um ein Nervenleiden und nicht um ein sozialpsychologisches Problem handelt. Interessant ist, dass die amerikanischen Neurologen bei ihrem Experiment darauf achteten, dass die diäte-tische Nahrung nicht nur glutenfrei blieb (was der Verzicht auf Kohlenhydrate ohnehin mit sich bringt), sondern auch kaseinfrei.

Denn das Milcheiweiß fördert, wie wir heute wissen, den Autismus und die Suchtgefährdung. Kasein wird unter bestimmten Bedingungen (wenn das Enzym Casein-kinase-i-e fehlt) in Casomorphin und Gliadorphin umgewandelt. Gliadorphin wirkt bis zu 20 mal stärker als Morphin.

Gluten- und kaseinfreie Nahrung gehört nach der Auswertung einer norwegischen Studie inzwischen zur Standardbehandlung von Autisten. Neuerdings wird die Keto-Diät auch für die schulmedizinische Behandlung von Krebspatienten erwogen. In der alternativen Heilkunde wird sie schon länger dazu eingesetzt. Offenbar erfolgreich. Ausgangspunkt sind die Forschungen von
Dr. Johannes Coy am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg. Dr. Coy entdeckte die Bedeutung des Enzyms Transketolase-like 1 protein (TKTLi) für das schnelle Wachstum und die Resistenz von Krebszellen durch erhöhte Glukoseaufnahme. Das alles ist unstrittig.

Krebs und Ernährung

Im Unterschied zu normalen Zellen, welche den Zucker durch Veratmung in den Mito-chondrien über den Zitronensäurezyklus vollständig zu Wasser und Kohlenstoffdioxid abbauen, vergären die TKTLi-positiven Krebszellen die Glukose nur zu Milchsäure, was energetisch wenig effizient ist. Daher ihr außerordentlich hoher Zuckerbedarf.

Durch die Anhäufung von Milchsäure lösen sich dann die den Tumor begrenzenden
Zellverbände auf und es entstehen Metastasen. Schneidet man die Krebszellen durch eine geeignete Diät von der Zuckerzufuhr ab, dann können sie sich nicht weiter vermehren, vermutet Dr. Coy. Obwohl PET-Untersuchungen an Krebspatienten diese Vermutung bestätigen, ist die Hochschulmedizin noch skeptisch gegenüber dem von Dr. Coy vorgeschlagenen Einsatz der Keto-Diät in der Krebstherapie.

Man hat Angst vor Schäden infolge der einseitigen Ernährung. Aufschluss über die Berechtigung dieser Bedenken wird eine große klinische Studie in einer Rehaklinik in Bad Kissingen liefern, die in diesem Sommer durchgeführt wird. Vieles deutet darauf hin, dass die Ernährung beim Krebs eine Rolle spielt. Insofern wird man von dem Studienergebnis nicht sonderlich überrascht werden.

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Deutschland: Migranten bedrohen den sozialen Frieden

Posted by deutschelobby - 27/07/2013


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Man reibt sich verwundert die Augen. Denn Bund und Länder verbreiten jetzt Parolen, die gestern noch als rechtsradikal galten.

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medien, audio

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Erinnern Sie sich noch an jene Zuwanderungsdebatte, welche Ex-Bundesbanker Thilo Sarrazin mit seinen Thesen zu bestimmten Migrantengruppen angestoßen hatte? Fast alle Medien und Politiker stempelten den Ex-Bundesbanker damals zum Rechtsradikalen. Sarrazin forderte beispielsweise die Begrenzung des Zuzuges von Armutszuwanderern, welche unsere Sozialsysteme belasten. Heute geht Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) noch viel weiter. Der Mann fordert beispielsweise ein Einreiseverbot für Roma .

aus Bulgarien und Rumänien. Sobald sie in Deutschland Sozialhilfe beantragen, sollen sie nach seiner Auffassung in ihre Heimatländer zurückgeschickt werden und nicht wieder einreisen dürfen. Friedrich spricht jetzt von einem »Flächenbrand«, den Zigeuner in den Kassen deutscher Kommunen entfachen und nennt das Verhalten von Roma einen »Sprengsatz«.

500000 neue Armutsflüchtlinge

Ist der deutsche Innenminister plötzlich zum Rechtsradikalen geworden? Nein, auch er sieht jetzt, dass Sarrazin Recht hatte. Denn seit der Sarrazin-Debatte sind rund eine halbe Million Armutsflüchtlinge aus Bulgarien und Rumänien nach Deutschland gekommen. Darin enthalten sind noch nicht einmal jene 180000 Zuwanderer, welche sich bislang in diesem Jahr schon wieder neu bei den Sozialämtern angemeldet haben. Allein im vergangenen Jahr haben 52000 Roma in Deutschland ein Gewerbe angemeldet. Zum Schein. Denn sobald sie das Gewerbe angemeldet haben, können sie für sich und für ihre Familien Sozialhilfe beantragen. Und zwar auch für Kinder, die noch nie in Deutschland waren. In wenigen Monaten – vom 1. Januar 2014 an – gilt für Rumänen und Bulgaren die Arbeitnehmerfreizügigkeit. Sie müssen dann kein Gewerbe mehr zum Schein anmelden, um hier Sozialhilfe zu bekommen. Sie dürfen diese dann direkt beantragen.

Sarrazins Thesen werden Realität

Und 1,5 Millionen Roma, so die offiziellen Zahlen der Bundesregierung, könnten irgendwann im nächsten Jahr zu ihren schon in Deutschland und Österreich lebenden Verwandten übersiedeln. Als Thilo Sarrazin auf diese absehbare Entwicklung aufmerksam machte, da antwortete man ihm, jeder einzelne Migrant werde eine »Bereicherung« für uns sein. Inzwischen ist davon keine Rede mehr. Jetzt sehen das Bund, Länder und Gemeinden wie Sarrazin. Denn die kommunalen Haushalte, die ohnehin unter leeren Kassen leiden, stehen mit dem Rücken zur Wand. Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link (36, SPD) sagt etwa zum ab 2014 erwarteten Zustrom von Roma: »Allein meine Stadt wird das 15 Millionen Euro im Jahr kosten.« Und zwar zusätzlich zu den Millionen, welche die Stadt zwar nicht hat, aber schon jetzt Monat für Monat an immer mehr Armutsflüchtlinge auszahlen muss. Das Bundesinnenminis-terium warnt jetzt intern sogar wörtlich vor einer Gefahr für den »sozialen Frieden« in den deutschen Ballungsgebieten durch Armutsflüchtlinge. Betroffen seien vor allem die Großstädte Duisburg, Dortmund, Berlin, Hannover, München, Mannheim, Offenbach und Frankfurt. Erwartet werde die »extreme Belegungvon baufälligen, unbewohnbaren Liegenschaften mit illegalen Matratzenlagern«, die »Vermüllung von Liegenschaften (verdreckte Innenhöfe, überfüllte Mülltonnen)«, »verstärkte Beschwerden über lautstarke Menschenansammlungen zu frühen
Morgenstunden« und »große Schwierigkeiten an Schulen mit schulpflichtigen Kindern aus Bulgarien und Rumänien, die kein Wort Deutsch sprechen«. All das hatte Thilo Sarrazin ja schon 2010 prognostiziert. Zur Erinnerung: Damals nannte Bundeskanzlern Angela Merkel die Äußerungen Sarrazins zu Ausländern in Deutschland »äußerst verletzend und diffamierend«. Und der Zentralrat der Juden empfahl dem Sozialdemokraten Sarrazin den Eintritt in die NPD. Doch heute verbreitet Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich die gleichen Aussagen. Und niemand empört sich. Nur Thilo Sarrazin, der frühe Überbringer der Botschaft, wird munter weiter öffentlich gescholten. Dabei hätte er wohl das Bundesverdienstkreuz verdient. Ach ja, die SPD wollte Sarrazin 2010 sogar aus der Partei werfen. Heute brüllt sie dessen Parolen nach. Wie etwa NRW-Integrati-onsminister Guntram Schneider (SPD). Der sagt jetzt, die steigende Armutszuwanderung überfordere die Kommunen in NRW. Auch Schneider sieht wie der Bundesinnenminister jetzt den sozialen Frieden durch Migranten gefährdet und warnt davor, »den Mantel des Schweigens« über die Probleme zu legen: »Die Zeit des Philosophierens und des Beschreibens von Problemen ist vorbei«, so Schneider. Beim SPD-Chef Sigmar
Gabriel ist das Problembewusstsein ebenfalls angekommen. Wer hätte je gedacht, dass dieser in Zusammenhang mit Roma von »Verwahrlosung« spricht. Weil Roma im Ruhrgebiet auf engstem Raum mit vielen Familienangehörigen Zusammenleben, sagte Gabriel jetzt: »Wenn Sie einen verwahrlosten Stadtteil haben, dann haben Sie auch verwahrloste Köpfe und verwahrloste Seelen bei den Menschen.« Am lautesten protestieren im Ruhrgebiet derzeit türkische Migranten gegen den Zuzug von noch mehr Roma aus Rumänien und Bulgarien. Im sozialen Brennpunkt Duisburg-Hoch-
feld, wo etwa 7000 Sinti und Roma leben, schimpfen die Türken über die Migranten und behaupten, dass diese zur Verwahrlosung ihres Stadtteils beitragen würden. Die Londoner Tageszeitung Daily Mail hat das alles aufmerksam beobachtet. Sie berichtete nun unter der Überschrift »Rumänische Zigeuner-Ghettos« (»Romanian gypsy ghettos«) über die sich zuspitzende Lage in deutschen Ballungsgebieten. Aufmerksam registriert wird im Ausland auch, dass es in Deutschland im Juli 2013 zum ersten Mal die aus vielen anderen europäischen Ballungsgebieten bekannten Ramadan-Unruhen junger Muslime gibt. In Hamburg etwa lieferten sich mehr als 150 junge Muslime vier Nächte lang schwere Straßenschlachten mit der Polizei. Gerhard Kirsch, Hamburger Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, sagt dazu: »Meine Kolleginnen und Kollegen haben das auszubaden, was eine verfehlte Integrationspolitik angerichtet hat. Natürlich können rechtsfreie Räume unter keinen Umständen geduldet werden

–    ebenso wenig wie eine Verständnisjustiz, die offenbar häufig genug als eine Ermutigung zu weiteren Taten verstanden wird.« Die Integrationspolitiker in Hamburg müssten endlich aufwachen, wenn wir Zustände wie jüngst in Stockholm, London und Paris dauerhaft auch für Hamburg abwenden wollen. Sonntagsreden helfen hier nicht weiter, sondern ein auf die Migranten abgestimmtes Maßnahmenbündel. Dazu gehöre aber auch die Bereitschaft der Migranten

–    und nicht das Aufgehen in Selbstmitleid, Selbstisolation und die Einstellung, dass
immer andere Schuld an ihrem Los seien. Anders als in Deutschland werden in der Schweiz, die ebenfalls von der dargestellten Entwicklung betroffen ist, die Bürger über die Hintergründe für den neuen Massenansturm von Zuwanderern informiert. Dort gibt es 300 Franken (242 Euro) Rückkehrgeld für Roma, wenn diese nach ihrer Ankunft binnen 48 Stunden wieder in ihre Heimat zurückreisen. Eine Busfahrt vom Balkan nach Zürich kostet pro Person 55 Franken (44 Euro), das Kombiangebot von Hin- und Rückfahrt 100 Franken (80 Euro).

Deutsche Wutbürger

Viele Roma pendeln vier Mal im Monat zwischen der Schweiz und Rumänien oder Bulgarien und verdienen so monatlich steuerfrei 880 Euro, bessern sich diesen in ihrer Heimat fürstlichen Lohn mitunter noch durch Gelegenheitsdelikte auf. Solche Billig-Busreisen für Armutsflüchtlinge gibt es seit wenigen Wochen auch für Tschetschenen, von denen 40000 nach Deutschland gelockt werden. Man ködert sie mit der Aussage, in Deutschland schenke ihnen die Bundesregierung ein Stück Land, wenn sie sich als Fachkräfte registrieren ließen. Dafür bezahlen sie dann die Busfahrt nach Deutschland. Und danach beginnt ein Teufelskreis: Sie haben für die Busfahrt Schulden gemacht, bekommen kein Land in Deutschland und wissen nicht, wovon sie die Rückfahrt und ihren Lebensunterhalt finanzieren sollen. Und bei den Deutschen, welche notgedrungen für diese Migranten aufkommen müssen, steigt die Wut.

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Geschönte Lebensläufe: Wer nichts wird, wird Politiker

Posted by deutschelobby - 27/07/2013


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Jeder vierte Politiker wäre ohne seine Abgeordnetenbezüge arbeitslos. Denn viele Politiker haben keinen Beruf erlernt.

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Wussten Sie, welchen Beruf der bekannte Grünen-Politiker Volker Beck erlernt hat? Der Mann hat nichts gelernt. Er hat jedenfalls keine abgeschlossene Berufsausbildung, wenn man einmal von seinem Engagement für die Schwulenszene absieht. Das ist nicht etwa die Ausnahme, sondern fast schon die Regel bei deutschen Politikern. In einem Land, in dem man selbst zum Angeln einen AngelsclTein braucht, kann man ja inzwischen mit einem Taxischein sogar Außenminister werden. Denn die einzige Prüfung, die der Politiker Josef Fischer in seinem Leben vor der Politik bestanden hat, war die eines Taxifahrers. Viele offizielle Lebensläufe deutscher Politiker verbergen, dass es sich bei ihnen fast immer um Menschen handelt, die keine Ausbildung haben und somit für ein normales Berufsleben nicht zu gebrauchen sind.

Wie beim Sprichwort: Frechheit siegt

Daniela Wagner, die 56 Jahre alte Frau des grünen Oberbürgermeisters von Darmstadt, sitzt als Abgeordnete im Deutschen Bundestag. Sie hat zehn Jahre lang studiert, aber ihr Studium nicht abgeschlossen. Nicht anders ist es bei der Grünen-Politi-kerin Claudia Roth. Auch sie hat keine Ausbildung. Sie gibt als Beruf »Dramaturgin«
an, obwohl sie nur einmal kurz als »Dramaturgieassistentin« arbeiten durfte. Ihr Theaterstudium hat sie nie abgeschlossen. Nicht anders ist es bei der Grünen-Spitzen-kandidatin Katrin Göring-Eckardt. Sie wird öffentlich gern als angebliche Theologin präsentiert, doch das ist nichts als Hochstapelei. Auch der iranischstämmige Grünen-Politiker Omid Nouripour hat viele Studiengänge angefangen und keinen beendet. Er sitzt heute im Bundestag und wurde dort sogar bis 2008 im offiziellen Lebenslauf als Akademiker geführt, der angeblich gerade seine Doktorarbeit schreibe. Dann flog der Schwindel auf. Geschadet hat es dem Mann offenkundig nicht. Er nennt sich heute »selbstständiger Berater«, weil er einmal in Gießen ein Gewerbe angemeldet hatte.
Der NRW-Abgeordnete Frank Schwabe (SPD) schreibt zu seinem beruflichen Werdegang: »Studium der Volkswirtschaftslehre in Osnabrück und der Landespflege, Geschichte, Politikwissenschaft und Soziologie in Essen«. Dass er nichts davon geschafft hat, verschweigt er seinen Wählern. Er ist Gästebetreuer. Und ein anderer SPD-Abgeord-neter protzt mit einem »Studium der Biologie und der Sozialwissenschaften an der Universität Köln«. Dummerweise hat auch er das alles abgebrochen.

Die Könige der Sprechblasen

Der 39 Jahre alte FDP-Politiker Jan Mücke ist Parlamentarischer Staatssekretär im Bau- und Verkehrsministerium in Berlin. Sein Jurastudium in Dresden hat er hingeschmissen. Die 49 Jahre alte Kathrin Vogler von der Linkspartei kümmerte sich mehr um die Studentenvertretung als um ihr Studium, schaffte den Abschluss in Soziologie bis heute nicht. Und Niels Annen von der SPD ist erfolgloser Langzeitstudent, hat 28 Semester vor sich hin studiert. Als er nach 14 Jahren Studium wenigstens zur Prüfung das Latinum machen sollte, fiel er durch. Die CDU-Politikerin Annette Widmann-Mauz ist heute Parlamentarische Staatssekretärin im Gesundheitsministerium. Sie hat acht Jahre lang Politik- und Rechtswissenschaften an der Universität Tübingen studiert, aber keinen Abschluss vorzuweisen. Sie nennt sich heute »Assistentin«, also eine höfliche Formulierung für Sekretärin. Der Hamburger CDU-Abgeordnete Rüdiger Kruse schaffte sein Studium ebenso wenig wie die CDU-Abgeordneten Stefanie Vogelsang aus Berlin-Neukölln und Thomas Jarzom-bek aus Düsseldorf. Das alles ist nur eine kleine Auflistung von Menschen, die den Job als Politiker dringend brauchen. Wer das alles weiß, der versteht, warum viele Politiker ihre Zeit im Bundes- oder Landtag vor allem dazu nutzen müssen, um sich für die Zeit danach schon mal einen gut dotierten Job zu sichern. Schließlich haben sie weder eine Berufsausbildung noch einen Abschluss vorzuweisen. Und so kommen denn auch Entscheidungen zustande, über welche die Bürger da draußen nur noch den Kopf schütteln können. Man versteht, warum viele Politiker nur Sprechblasen von sich geben und sich an die Fraktionsdisziplin halten, die ihnen das Denken abnimmt. Mitunter kommt es allerdings noch verheerender. So wurde der frühere Koordinator der grünen Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle (kurz BAG SchwuP), Dieter F. Ullmann, mindestens sechsmal wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern verurteilt. Jene Politiker, die angeblich gegen Kindersex kämpfen, hat das offenkundig nicht gestört. Man spricht in der Öffentlichkeit nur nicht gern darüber. Man hält zusammen.

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Tagesschau: Deutschland Zeitreise ins Jahr 2018

Posted by deutschelobby - 27/07/2013


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Auf Zeitreise in Deutschland 2018, lustig gemacht, was aber ganz schnell umschlagen kann.

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Bürgersorgen perlen an Gauck ab…..Asylbewerber-Ansturm: Bundespräsident warnt von »Rechtsradikalismus« und »Ängstlichkeit«

Posted by deutschelobby - 26/07/2013


Asylanten

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Die Zahl der Asylsuchenden steigt rasant an. Sie  belasten zunehmend die knappen öffentlichen Kassen. Lobbyverbände, Medien und  Politiker versuchen indes, die Duldsamkeit der steuerzahlenden Bevölkerung zu  erproben. Ziel ist es, diesen zumeist politisch nicht verfolgten Menschen ein  dauerhaftes Bleiberecht in Deutschland zu verschaffen, auf Kosten der Deutschen natürlich…..kein Linker oder  Grüner hat einen Asylie zu Hause aufgenommen…auf eigene Kosten, obwohl sie doch sooooo besorgt sind.

Auf Kosten anderer schreien…….das ist links-grüner Stil……selber was leisten…..unmöglich!

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Auch Bundespräsident engagiert sich  für das vermeintliche „Bleiberecht“ der Neuankömmlinge. Nachdem rund tausend  Bürger von Berlin-Hellersdorf sich in einer Informationsveranstaltung gegen die  Einrichtung eines Asylantenheimes in ihrer Umgebung gewandt hatten, hat der  BundespräsidentAffen033 die besorgten Bürger im Rahmen eines evangelischen  Gottesdienstes am vergangenen Wochen-ende kritisiert, er faselte: „Es gibt Dinge, die sich  mehren, wenn wir sie teilen, zum Beispiel Liebe und Mitgefühl … Wir sind immer  mehr als die Rechtsradikalen, und wir müssen immer mehr sein als die  Ängstlichen.“

All diejenigen, die gehofft hatten, Gauck werde –  anders als sein Vorgänger Christian Wulff – ein volksnaher Präsident sein, sahen  sich enttäuscht. Danach konnten sich die beunruhigten Hellersdorfer aussuchen,  als was sie gelten wollten: „rechtsradikal“ oder „ängstlich“.

Der örtlich zuständige Pfarrerpfarrer der evangelischen  Kirche, Hartmut Wittig, bemühte das Neue Testament, um sich in sozialistischer  Prosa zu verlieren. Mit dem Gleichnis von der Vermehrung der Nahrungsmittel  durch Jesus behauptete er, dass das, was allen gehöre, auch für alle reiche,  wenn es ordentlich verteilt werde. Die Gemeinde wolle sich für ein gutes  Zusammenleben in der Nachbarschaft einsetzen. Da die evangelische Kirche im  Ostteil Berlins zahlenmäßig die Bedeutung einer Sekte hat, ist dieses Statement  bedeutungslos.

Nicht nur in Berlin wächst der Widerwille gegen  die Neuankömmlinge. In Brandenburg ist die Empörung vielleicht noch größer.  Nachdem in Teltow errichtete Zigeunerheime den Volkszorn anfachten, konzentriert  sich nun die Auseinandersetzung auf die Abschiebehaftanstalt Eisenhüttenstadt.

Dort ist neuerdings auch Dirk Stegemann aktiv, der  in Berlin bei zahlreichen linken Krawallen zu finden war. Vor dem Gefängnis in  Eisenhüttenstadt hat er ein Zelt aufbauen lassen. Er nennt es ein „Protestcamp“.  Auch beim neuen „Netzwerk gegen Lager und Abschiebung Eisenhüttenstadt“ scheint  Stegemann eine zentrale Rolle zu spielen.

Stegemann: „Damit wollen wir die Flüchtlinge im  Abschiebeknast unterstützen, die seit letzten Freitag hungerstreiken.“ Rückhalt  in der Bevölkerung erfährt er so gut wie keine. Gerade einmal 30 Personen  hielten für die Presse Plakate mit Aufschriften wie „Stop Eisenhüttenstädter  Abschiebefabrik!“ hoch. Vier abgelehnte Asylbewerber sind dort in den  Hungerstreik getreten. Sie wollen so ihre Abschiebung verhindern. Der Pakistaner  Usman Manir war aus seiner Heimat geflohen und hatte in Ungarn, immerhin  Mitglied der EU und der Nato, Unterschlupf gefunden.

Nun glaubt sich der Mann dort rassistisch verfolgt  und in Deutschland besser aufgehoben. Gegen die Ablehnung seines Asylantrages in  Deutschland und seine beabsichtigte Abschiebung (nach Ungarn) prozessiert er –  auf Kosten des deutschen Steuerzahlers. Berenice Böhlo, seine Anwältin, hält  Usman Manirs Abschiebehaft für rechtswidrig. Am Wochenende beendeten zwei der  vier Häftlinge ihren Hungerstreik.

Asyl-banner

Auch der öffentlich-rechtliche Staatsfunk  engagiert sich. Das ARD-Magazin „Report Mainz“ geht hart gegen Begrifflichkeiten  wie „Heer der Illegalen“ und „Asyltouristen“ in den Urteilen der Justiz in  Eisenhüttenstadt an. Mit Blick auf die rasant steigenden Zahlen der Ankömmlinge  und ihre verschwindend geringe Anerkennungsquote erscheint der Begriff  „Asyltouristen“ vielen Bürgern jedoch offenbar angemessen, wie die Proteste  belegen. Ebenso wie die Fakten: Allein in Brandenburg stieg die Zahl der  eingereisten Personen von 1900 im vergangenen auf erwartete 3100 in diesem Jahr.  Ein „Flüchtlingsrat Brandenburg“ erkennt indessen in den gerichtlichen  Formulierungen nur mehr „rassistische Entgleisungen“.

Der Vorsitzende der brandenburgischen  CDU-Landtagsfraktion, Dieter Dombrowski, sieht in dem Hungerstreik einen  Erpressungsversuch. Er fordert mit Blick auf die Protestaktion, dass ein  Missbrauch des Rechts auf Asylgewährung im Interesse wirklich Verfolgter  ausgeschlossen werden müsse. Der Grünen-Chef im Landtag, Axel Vogel, griff  Dombrowski daraufhin scharf an. Vogel will die Einrichtung demnächst in  Augenschein nehmen. Zu welchem Zweck, bleibt sein Geheimnis, denn das Urteil des  Grünen-Politikers scheint bereits im Vorwege festzustehen. Die Aufnahmestelle in  Eisenhüttenstadt entspreche, so Vogel, nicht einer angemessenen Unterbringung  mit hinreichender Betreuung, wie sie der Rechtsstaat gewährleisten müsse.

Im nordrhein-westfälischen Essen wissen die  örtlichen Behörden Rat gegen die Asylantenschwemme. Ganz offen erklärte die  Stadtverwaltung, sie wolle die Stadt für Asylanten unattraktiv machen. Im  September soll endgültig darüber entschieden werden, ob statt Geld  Sachleistungen nebst einem bloß noch knappen Taschengeld ausgehändigt werden.

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nachzulesen in paz 30-13

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