Rotgrüne wollen Vertriebene im SWR-Rundfunkrat an den Rand drängen


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Hier kann jeder live miterleben, was es bedeutet, wenn ein Land von grün-rot terrorisiert wird.

Siehe Hessen und Baden-Württemberg im speziellen. NRW darf nicht vergessen werden.

Hamburg, Bremen, Berlin…………Junge, Junge wird mir schlecht.

Wie dumm kann das Wählervolk nur sein? Wie Einstein schon sagte: Unendlich!

Hätte nichts gegen eine reinigende Apokalypse………..oder?

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Im Rundfunkrat des Südwestdeutschen Rundfunks (SWR) werden die christlichen Freikirchen ihren Platz verlieren. Der Bund der Vertriebenen (BdV), der bislang zwei Rundfunkratssitze innehatte, soll sich künftig einen Sitz mit der Europa-Union teilen. Das sieht der Gesetzentwurf der Landesregierungen von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz für eine Reform des SWR vor, der Anfang Juli in die Parlamente beider Länder eingebracht wird. In beiden Parlamenten haben SPD und Grüne die Mehrheit. Die christlichen Freikirchen haben damit ihren engagierten Kampf für einen Verbleib im Rundfunkrat verloren. An ihrer Stelle soll ein Mitglied der muslimischen Verbände Baden-Württembergs in das Rundfunkgremium einziehen.

Hinzu kommen zwei Mitglieder des Landesverbandes der kommunalen Migrantenvertretungen Baden-Württembergs.

Der bisherige Vertreter der evangelischen Freikirchen im Rund-funkrat repräsentiert auch die orthodoxen, altkatholischen, unabhängigen und neuapostolischen Gemeinden. Zusammen gehören nach dem Zensus 2011 allein zu diesen unter „Sonstiges Christentum“ rubrizierten christlichen Kirchen in Baden-Württemberg 839000 Personen – 8,1 Prozent der Bevölkerung.

Zum Islam dagegen bekennen sich in Baden-Württemberg nur rund 549000 Menschen – 5,3 Prozent der Einwohner. Dabei wenden sich die Freikirchen-Vertreter nicht gegen eine Entsendung von Muslimen in den Rundfunkrat.

Grüne deutschhasser

Ein Medienbeauftragter der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF) erklärte: „Die Muslime an der Arbeit des Rundfunkrates zu beteiligen, wird einen aufgeklärten Dialog der Religionen in der Gesellschaft fördern. Sie aber nur auf Kosten der Freikirchen zu integrieren, ist abwegig.“ VEF-Präsident Ansgar Hörsting stellt infrage, ob der SWR-Staatsvertrag ohne Weiteres – wie von den beiden Landesregierungen geplant – vorzeitig beendet werden dü̈rfe. „Vorbehaltlich genauerer rechtlicher Prüfungen gehen wir derzeit davon aus, dass eine Abberufung des freikirchlichen Vertreters im Rundfunkrat vor dem Ende der Periode 2013 bis 2018 rechtlich nicht zulässig wäre“, so Hörsting.

aunz Grüne

Der BdV sollte nach dem ursprünglichen Plan der Landesregierungen überhaupt nicht mehr im Rundfunkrat vertreten sein. Mit einem nur „halben Sitz“ wird der BdV im Rundfunkrat de facto marginalisiert. In einer Resolution des BdV-Baden-Württemberg vom 27. April hieß es: „Als Vertreter einer großen gesellschaftlich relevanten Gruppe fordert der BdV mindestens einen ständigen ungeteilten Sitz im Rundfunkrat.“

Wie sich BdV und Europa-Union den gemeinsamen Sitz im Rundfunkrat aufteilen sollen, ist im Entwurf des neuen Staatsvertrages nicht konkret geregelt. Es wird sich dabei um eine zeitliche Abfolge der Vertretung handeln. Doch ob ein Vertreter eines der beiden Verbände dem anderen bereits nach einer halben Legislaturperiode des Rundfunkrats nachfolgen oder ein Wechsel erst nach fünf Jahren erfolgen soll – so lange währt eine Amtsperiode des Gremiums –, darüber konnten auf Nachfrage der PAZ weder der SWR noch der BdV Auskunft geben. Gemäß Staatsvertrag werden die Verbände gezwungen sein, sich untereinander zu einigen; kommt keine Einigung zustande, entscheidet darüber ein für Rundfunkfragen zuständiger Ausschuss des Landtages.

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Auf hohem Ross

von Michael Leh

Die Grünen sitzen auf hohem Ross, seit sie in Stuttgart die Landesregierung anführen. Das zeigt auch das Beispiel, wie sie bei der geplanten Änderung des SWR-Staatsvertrages mit dem Bund der Vertriebenen (BdV) und den christlichen Freikirchen umspringen. „Die vorgeschlagene Novellierung des SWR-Staatsvertrags trägt die eindeutige Handschrift grüner Regierungsbeteiligung“, jubelte auch die Grünen-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag in einer Pressemitteilung. Offen ist auch, warum die SPD das mitmacht.

In Baden-Württemberg betont Ministerpräsident Winfried Kretschmann als grün-bürgerliche Galionsfigur gerne sein Katholischsein. Er ist Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken, im Diözesanrat der Erzdiözese Freiburg und in einem katholischen Kirchenchor.

kretschmann  alles Lügen! Kretschmann ist antichristlich. Alles andere nur kein Katholik.

Winfried Kretschmann, grüner Ministerpräsident, verkaufte für den KBW die „Kommunistische Volkszeitung“, ein radikales Hetzblatt.

Doch ungerührt lässt er zu, wie die christlichen Freikirchen trotz großer Proteste aus dem SWR-Rundfunkrat geworfen werden. Die Freikirchler sind ihm und seiner Entourage einfach nicht links genug; deshalb werden sie expediert. Genau dasselbe hatte man mit dem BdV vor; jetzt belässt man diesem aus Gründen der Optik einen „halben“ Sitz in dem Rundfunkgremium.

Die blutigen Ikonen der GrünenDie blutigen Ikonen der Grünen

Doch damit wird der BdV marginalisiert, seine künftigen Vertreter im Rundfunk-rat werden nur noch solche „zweiter Klasse“ sein. Indem man den BdV zwingt, seinen Sitz mit der Bürgerinitiative Europa-Union zu teilen – sie gehörte dem Gremium zuvor nicht an – kann auch ein guter BdV-Vertreter kaum das nötige „Standing“ entwickeln, um wirklich etwas bewirken zu können.

Denn der BdV wird dann entweder jeweils zweieinhalb Jahre oder ganze fünf Jahre – die volle Amtsperiode des Rundfunkrats – nicht in ihm vertreten sein. So kann man keine kontinuierliche und erfolgreiche Arbeit leisten. Genau das ist gewollt.

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teilweise

nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 25-2013

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Immigranten (Moslems) attackieren einheimische Mütter und ihre Babys in Dänemark


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in Dänemark zeigt sich eine neue barbarische Facette des Islamismus: Junge muslimische Zuwanderer überfallen in Horden Mütter mit Kinderwagen – und nehmen bei ihren Attacken sogar den Tod der Babys in Kauf.

einheimische babies und mütter

Es gab zwei dieser Fälle alleine in der letzten Woche. Einer erhielt einen kurzen Bericht in der Zeitung, der zweite, brutalere Fall wurde aufgrund vorauseilender Political Correctness in den Medien nicht einmal erwähnt und fand nur über Facebook Verbreitung.

Mutter als „Scheiß Dänenhure“ beschimpft

Eine 34-Jährige, die mit ihrem Baby unterwegs war, wurde von drei „arabisch aussehenden“ Mädchen umstellt, die sie als „Scheiß Dänenhure“ bezeichneten, sie packten und ihre Haare und Jacke zerschnitten. Nur mit Mühe konnte sie sich freikämpfen und mit ihrem Baby fliehen. Die Polizei „hat noch keine Hinweise auf den Grund der Attacke“.

In dem anderen Fall stießen zwei Einwanderer den Kinderwagen um, in dem ein sechs Wochen altes Baby lag??????????????????? nur dank der Mund-zu-Mund-Beatmung seiner Mutter überlebte es lange genug, um vom Notarzt notversorgt zu werden.

Die Mutter dieses Babys wurde bereits zwei Wochen zuvor von den späteren Attentätern belästig. Sie packten sie und sagten ihr, es „würde lustig sein, ein Baby zu stehlen“, wie auf der Facebook-Seite berichtet wird.

Obwohl die Seite bereits 37.000 Unterstützungserklärungen gesammelt hat, konnten bisher keine Verdächtigen ausgeforscht werden.

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unzensuriert.at/content/0013169-Einwanderer-attackierten-einheimische-M-tter-und-ihre-Babys

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Schreiben, Unterstützungserklärungen…..besser wäre handeln….frei nach dem AT….Auge umd Auge….eine andere Sprache verstehen die nicht.

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Banken-Rettung: Schäuble verlangt 8 Prozent Zwangsabgabe von den Sparern


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Die EU diskutiert, wie die Bürger am effizientesten an der Rettung der Banken beteiligt werden sollen. Mehrere Länder fürchten einen Bank-Run, wenn die von Wolfgang Schäuble geforderte Zwangsabgabe von 8 Prozent beschlossen würde.

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esm-schäuble sparer 8 prozent

Bundesfinanzminister Schäuble und sein französischer Amtskollege Moscovici konnten sich auch nach 18 Stunden nicht einigen, ob die Banken von den Sparern oder von den Steuerzahlern gerettet werden sollten.

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Schäuble hingegen vertrat eine für alle verbindliche Zwangsabgabe mit aller Härte. Die Gläubiger-Beteiligung dürfe nicht aufgeweicht und somit unglaubwürdig gemacht werden.

Somit wurde erneut bestätigt: Bei künftigen Banken-Rettungen werden die Sparer bezahlen.

Die Vorschriften sind der wichtigste Pfeiler der Bankenunion, mit der eine Bankenkrise verhindert werden soll. Hinzu kommt die zentrale Bankenaufsicht für die Euro-Zone unter Leitung der Europäischen Zentralbank, eine Reform der Einlagensicherung und ein neues Instrument für Hilfen des Rettungsfonds ESM an Krisenbanken.

Die EU-Staaten verwendeten zwischen 2008 und 2011 einen Betrag so groß wie ein Drittel ihrer Wirtschaftsleistung dafür, Banken zu retten. Dafür machten sie massiv Schulden. In Zypern wurden dieses Jahr erstmals auch die Kontoinhaber für eine Bankenrettung herangezogen. Guthaben über 100.000 Euro unterlagen einem massiven Haircut. Die Zyprioten kommen wegen der eingeführten Kapitalkontrollen noch immer nicht in vollem Umfang an ihr Geld (mehr hier).

Die Schulden der Banken sind gewaltig. Die Risiken sind unbeherrschbar. Die Europäische Politik glaubt, das Problem mit einer Kombination aus Enteignung und Zwangsabgabe lösen zu können.

Am Ende dürfte sich jedoch herausstellen, dass selbst dieser giftige Cocktail nicht die Krankheit vertreibt, sondern den Patienten hinwegrafft.

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Banken-Rettung: Deutschland verlangt 8 Prozent Zwangsabgabe von den Sparern

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..21


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die hirnlosen linken Ratten zeigen ihre komplette auf niedrigstem Niveau befindliche Verblödung…..

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Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 22. Juni 2013 auf dem Weißenburger Platz in München. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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linke Chaoten und hirnlose Ratten beleidigen türkischen Moslem, weil er nicht das sagt, was sie hören wollen: Beleidigung „Du dummes Arschloch“ an Herrn Barsoum

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LINKE, verdi und „Anti“-Faschisten blockieren FREIHEIT-Kundgebung

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Die Menschenverachtung linker Gegendemonstranten in München

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Gespräch mit einem Münchner Moslem über das Bürgerbegehren gegen das ZIEM

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Gespräch mit einem Münchner Moslem über das Bürgerbegehren gegen das ZIEM – Teil 2

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Gespräch mit einem Münchner Moslem über das Bürgerbegehren gegen das ZIEM – Teil 3

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Demo Protest gegen den Bau des Islam Zentrums mit Moschee in München am Marienplatz Heute am 12.6.2013 war eine Unterschriftensammlung für das Volksbegehren gegen den Bau eines europäischen Islamzentrums ZIEM in München. Herr Michael Stürzenberger von der Partei „Die Freiheit“ diskutierte mit Interessierten Bürgern über das Problem. Die Verunsicherung in der Bevölkerung ist sehr groß. Insbesondere hat alle der neue gestrige Verfassungsschutzbericht von Innenminister Hans-Peter-Friedrich aufgeschreckt.Bei solchen Veranstaltungen sind auch immer einige Arbeitslose und Berufsdemonstranten dabei, die gegen alles demonstrieren, was so gerade anliegt. Viele davon waren auch kürzlich zur Monsanto-Demo am Stachus vertreten. Auch Herr Marian Offman (Stadtrat von der CSU),Imam Idritz, Hildebrecht Braun, Stefan Jakob Wimmer (ZIEM-Vize) waren wieder vor Ort.http://www.pi-news.net/

Demo Protest gegen den Bau des Islam Zentrums mit Moschee in München am Marienplatz

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Die türkische Unterwanderung in Deutschland – Fethullah Gülen & Graue Wölfe

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CSU-Seniorenunion: „Das ZIEM wird ein Hort von Islamisten“

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Die Verantwortungslosigkeit der Politiker im Münchner Rathaus beim ZIEM

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Die Islam-Aufklärer werden in München Geschichte schreiben

Aufklärung: Gehört der AHMADIYYA – ISLAM zu Deutschland?


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http://www.alhayattv.net
Nun ist es offiziell: Der Islam gehört zu Deutschland. Das Bundesland Hessen hat letzte Woche die Ahmadiyya Gemeinschaft als Körperschaft öffentlichen Rechts anerkannt, und sie somit auf gleicher Ebene wie die großen christlichen Kirchen gestellt. Wie in der Sache mit dem Islamunterricht, ist Hessen auch darüber stolz, als erstes mit der politischen Integration der ersten islamischen Gemeinschaft Geschichte geschrieben zu haben.
Justiz- und Integrationsminister Jörg-Uwe Hahn (FDP) sagt hierzu: „Wir wollen, dass die Muslime ihre Religion leben können. Wir wollen den Islam herausholen aus den Hinterhöfen..“ (Die Welt 17.Juni 2013).
Einige Äußerungen erwecken das Gefühl, hier gehe es nur darum, dem Christentum die Privilegien zu entziehen:
Islamwissenschaftler Dietrich Reetz sieht es für nicht möglich „Die Privilegien der christlichen Kirchen auf lange Sicht aufrechtzuerhalten.“ Er stellt sich vor, diesen Schritt auch anderen muslimischen Gemeinden zugutekommen zu lassen (Die Welt 17.Juni 2013).
Professor für Religion und Politik Thomas Großbölting beschreibt diesen Schritt mit den Worten: „Die christliche Schlagseite ist ein Stückchen mehr gekappt… Der Staat positioniert sich dadurch besser, weil er die gleiche Nähe oder Distanz einnimmt zu den Religionen und sein Religionsrecht aktiver anwendet“ (Die Welt 17.Juni 2013).
Vorsitzender der Ahmadiyya Abdullah Uwe Wagishauser sagt: „Ich bin mir durchaus bewusst, dass wir uns weiterhin Sachen erkämpfen müssen, etwa den Zugang zu öffentlichen Medien oder einen Platz im Ethikrat. Aber rein theoretisch haben wir jetzt ein Recht auf das Wort zum Freitag im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Das ist schon mal ein gutes Gefühl.“ (Die Welt 17.Juni 2013).
Wer sind die Ahmadiyya, und was möchte man mit dem Schritt der politischen Integration bezwecken?
Für uns ist der Ahmadiyya-Islam kein reformierter Islam, sondern nur ein anderes Gesicht des politischen, totalitären und menschenverachtenden radikalen Islams. Derjenige Islam, den wir schon immer kannten, von Überlegenheitsgefühl erfüllt und auf andersgläubigen herabschauend. Solche Politreligionen verdienen meiner Meinung nach nicht die Anerkennung als Körperschaft öffentlichen Rechts.

Wiener Blut — Randale, Gewalt und Haß: In der österreichischen Hauptstadt lebt es sich immer gefährlicher


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wien.

Der Wiener Bezirk Favoriten bei Tag:

In Wien haben 41 Prozent der ermittelten Tatverdächtigen keine österreichische Staatsbürgerschaft.

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AUDIO

Wer in Wien nonkonforme Ansichten vertritt, lebt gefährlich. Dies mußten Mandatsträger der Freiheitlichen jüngst gleich bei zwei brutalen Attacken am eigenen Leib erleben. Am 1. Juni stieg eine FPÖ-Bezirksrätin mit ihrem Mann aus einer Straßenbahn der Linie 6 in der Quellenstraße aus, als sie von einer Gruppe Ausländer erkannt wurde, die das Paar sofort attackierten. Die Schläger streckten erst den Mann mit einem Faustschlag nieder, um anschließend auf die Politikerin einzuprügeln. Die Frau trug schwere Verletzungen im Gesicht davon, die im Unfallkrankenhaus Meidling behandelt werden mußten.

Erst eine gute Woche zuvor war es -ebenfalls im Bezirk Favoriten (10. Bezirk) – zu einem Angriff von drei mutmaßlich türkischstämmigen Jugendlichen auf einen FPÖ-Informations-stand in der Favoritenstraße gekommen. Diese versuchten zunächst, ein Transparent zu entwenden. Als die Standbetreuer dies zu verhindern versuchten, reagierten die Angreifer mit wüsten Beleidigungen und Drohungen. Am hellichten Tag und vor Dutzenden von Augenzeugen erhielt dann ein Freiheitlicher einen Schlag gegen den Kopf. „Auf einen weiteren Bezirksfunktionär, welcher auf diese Tat hin den Polizeinotruf absetzen wollte, wurde mit den Füßen eingetreten“ berichtet der Be-zirksparteiobmann der FPÖ-Favoriten, Stadtrat DDr. Eduard Schock.

Die Täter konnten unerkannt entkommen. Es scheint sich jedoch um eine Gruppierung zu handeln, die die FPÖ besonders im Visier hat. Zwei der Angreifer, so die attackierte FPÖ-Funk-tionärin, waren bereits beim Angriff auf den Infostand dabei. Schockiert von den Überfällen auf seine Parteifreunde zeigte sich FPÖ-Chef Heinz Christian Strache: „Da gibt es offensichtlich politisch motivierte Gewalttäter, die gezielt Jagd auf Freiheitliche machen und nicht einmal davor zurückschrecken, sich an einer Frau zu vergreifen.“ Strache erinnerte an die Ausschreitungen von Linksextremisten anläßlich der WKR-Bälle und des Akademiker-Balles und ergänzte: „Es stellt sich die berechtigte Frage, welche Parteien in Österreich tatsächlich ein Klima des Hasses und der Gewaltbereitschaft schaffen.“ Die Freiheitlichen seien es jedenfalls nicht.

Tatsächlich konnten Linksextremisten sich bei ihren Protesten gegen den diesjährigen Akademiker-Ball einer geradezu
bizarren „Narrenfreiheit“ erfreuen. Weitgehend ungehindert von der Polizei erfreuten sich die Krawallmacher daran, Ballbesucher zu beleidigen, zu bespuk-ken, mit Wurfgeschossen zu attackieren und tätlich anzugreifen. Über die Zurückhaltung der Ordnungskräfte staunten sogar die zur Randale-Verstärkung angereisten bundesdeutschen Gesinnungsgenossen. In Wien könne „nach Herzenslust vermummt und gezündelt werden“, hieß es anschließend auf einem einschlägigen Portal. Der Wiener FPÖ-Fraktionsvorsitzende Johann Gu-denus stellte fest, daß sich SPÖ und Grüne kaum einmal von solchen politisch motivierten Gewalttaten distanzieren, wie auf allen parlamentarischen Ebenen zu registrieren sei.

Linksradikale Schlägerbanden haben politischen Rückhalt im Establishment.

Der Rückhalt im linken Establishment und die fehlende Gegenwehr scheinen die Polit-Schläger zu beflügeln und zu immer dreisterem Vorgehen zu ermutigen. Dies wurde rund um den 8. Mai deutlich, als wieder einmal Studentenverbindungen und ihre Häuser im Fadenkreuz autonomer Brutalos standen. Diesmal wurden gefährdete Objekte zwar von der Polizei bewacht. „Einzig vor dem Schulvereinshaus der Österreichischen Landsmannschaft im 8. Bezirk verzichtete man auf direkten Schutz, weil die örtliche Polizei 100 Meter weiter ihren Posten hat“, so das Portal unzensuriert.at. Ein schwerer Fehler, denn eine Gruppe Linksextremer attak-kierte zwei vor dem Haus stehende Männer so schwer, daß sie ins Krankenhaus mußten. Beide, ein älterer Herr in Couleur und ein junger Mann mit Gipsarm, der in diesem Moment weder Band noch Mütze trug, gehören katholischen, nicht schlagenden Verbindungen an.

Der Jüngere blieb bewußtlos am Boden zurück. Nachdem der Notruf an die Polizei abgesetzt war, dauerte es geschlagene fünf Minuten, bis Beamte von der nur 100 Meter entfernten Wache am Tatort eintrafen. Auch vorherige Hinweise auf die Gefährdung wie etwa das Übersprühen von Beschilderungen und eine Farbbeutel-Attacke hatte man bei den Sicherheitskräften offenbar nicht ernstgenommen. „Wer nicht links ist, ist in dieser Stadt offenbar vogelfrei“ reagierte FPÖ-Gemeinderat Wolfgang Jung auf den Vorfall. Das gelte im übrigen auch für die Justiz. Nicht einmal gegen überführte linke Gewalttäter im Zusammenhang mit dem WKR-Ball 2012 seien bisher Verfahren eingeleitet worden.

fpoe strache

Ein Kriminalitätsbrennpunkt der österreichischen Hauptstadt ist der Bezirk Favoriten, in dem auch die Attacken auf die FPÖ-Politiker stattfanden. Der 10. Bezirk liegt von der Anzahl der Verbrechen her hinter der „Inneren Stadt“ gleich auf Platz 2, bei vielen Delikten jedoch auch ganz vorne. „Die meisten Autoeinbrüche im Zeitraum November 2012 bis Mai 2013 wurde in Favoriten registriert“, ist bei Oesterreich.at unter Verweis auf einen aktuellen Sicherheits-
monitor der Polizei zu lesen. In ganz Wien gab es im genannten Zeitraum 4.667 Anzeigen wegen Auto-Ein-bruchs, das entspricht etwa 25 Fällen pro Tag. Auch bei Überfällen auf Geschäfte und beim Handtaschenraub liegt der Bezirk auf dem Spitzenplatz, das zeigen Zahlen aus dem letzten Jahr.

Die Freiheitlichen mutmaßen, daß diese Entwicklung nicht ganz zufällig eingetreten ist. So schrieb der FPÖ-Bezirksvorsitzen-de Dr. Eduard Schock letztes Jahr in einer Broschüre: „Die Sozialisten haben Favoriten systematisch zu einem regelrechten Mekka für Kriminelle gemacht.“ Namentlich nennt er das Ute-Bock-Haus in der Zohmanngasse, in dem die berüchtigte „Flüchtlingshelferin“ etwa 70 Asylanten Obdach bietet und anderen zumindest eine Meldeadresse zur Verfügung stellt. Zwei dieser bei Ute Bock gemeldeten Obdachlosen – beide aus Tschetschenien – lieferten sich im Mai 2012 nahe der Unterkunft einen blutigen Messerkampf, der für einen der Kontrahenten fast tödlich endete. Die FPÖ des Bezirks reagierte mit einer
Fragebogen-Aktion und organisierte eine Bürgerversammlung zum Thema „Sicherheit in Favoriten“.

Daß die prekäre Sicherheitslage des 10. Bezirks zumindest teilweise ein importiertes Problem ist, mußten nicht nur FPÖ-Politiker schmerzhaft erfahren. Eine 29jährige bezahlte das Mitte März fast mit ihrem Leben. Vor einer Apotheke am Keplerplatz war sie von einem dunkelhaarigen Mann angesprochen worden, der mit einem Kinderfoto vor ihr herumwedelte und aggressiv bettelte. Die Frau reagierte jedoch nicht und wollte weitergehen. Da holte der „mit starkem ausländischen Akzent sprechende Mann“ (Kurier) ein Messer hervor und stach ihr ohne Vorwarnung in den Unterbauch. Das stark blutende Opfer konnte sich gerade noch in eine nahegelegene Polizeiwache schleppen, wo sie notversorgt und dann ins Krankenhaus gebracht wurde. Erst am Abend war sie außer Lebensgefahr.

Die Ende Mai für das Vorjahr veröffentlichten Zahlen sprechen übrigens eine deutliche Sprache. Demnach wurden in Wien im Jahr 2012 insgesamt 203.055 Straftaten registriert. Von den ermittelten Tatverdächtigen hatten 41 Prozent keine österreichische Staatsbürgerschaft.

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nachzulesen bei ZUERST 07-13

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