Rumänen: Rammbock-Räuber gehen der Polizei ins Netz


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In der Nacht auf Samstag haben sich Rammbock-Räuber im Zentrum von Morges VD ein Bijouteriegeschäft leergeräumt. Die Polizei stellte drei junge Männer nach einer wilden Verfolgungsjagd.

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Es habe einen derart lauten Knall gegeben, dass schon wenige Minuten nach dem dreisten Einbruch Zeugen bei der Kantonspolizei Waadt Alarm geschlagen hätten, wie Kapo-Sprecher Roger Muller auf Anfrage bestätigt.

Gegen 4.30 Uhr früh haben Rammbock-Räuber die Tür eines Juweliergeschäfts an der Haupteinkaufspassage in Morges VD mit einem grauen Fahrzeug mit Vierradantrieb gerammt. Sie verschafften sich so gewaltsam Zugang zur Bijouterie – und das alles mitten in der Altstadt von Morges, wenige hundert Meter vom Bahnhof entfernt.

Die Einbrecher flohen mit der Beute im gleichen Wagen, den sie in der Nacht zuvor in der Nachbarsgemeinde Romanel-sur-Morges gestohlen hatten. Eine lokale Polizei-Patrouille nahm die Verfolgung auf.

Räuber rammen auch einen Baum

Schon nach wenigen hundert Metern verloren die Ganoven die Beherrschung über ihr Auto und setzten es bei einer Sportanlage in einen Baum. Zu Fuss flüchteten sie weiter. Inzwischen hatte die Polizei den Parc de Tulipes umstellt. Insgesamt waren 13 Patrouillen der lokalen, kantonalen und Lausanner Polizei im Einsatz.

Gegen 5.30 Uhr konnte die Polizei im Seebad von Morges schliesslich drei Männer aus Rumänien im Alter zwischen 25 und 27 Jahren stellen. Dort hatten sie sich im Gebüsch versteckt, wurden aber samt Beute von den Polizeihunden aufgespürt.

Die drei mutmasslichen Einbrecher werden nun von der lokalen Polizei verhört

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http://www.20min.ch/schweiz/news/story/20821698#

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Rumänen – Diebe verunfallen auf Flucht vor Polizei


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Eine Verfolgungsjagd zwischen vier Rumänen und der Polizei im Berner Jura ist mit einem Unfall zu Ende gegangen. Die Trickdiebe wurden anschliessend verhaftet.

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Bei Sonceboz-Sombeval im Berner Jura sind am Samstagnachmittag vier mutmassliche Diebe auf der Flucht vor der Polizei in einem Auto verunfallt. Ihr Auto kam bei der Auffahrt zur Autobahn A16 in Richtung Moutier von der Strasse ab und überschlug sich.

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Die vier Insassen – zwei Rumäninnen und zwei Rumänen – wurden beim Unfall leicht verletzt und noch vor Ort medizinisch behandelt. Dann wurden sie von der Polizei festgenommen. Sie befinden sich in Haft, wie die regionale Staatsanwaltschaft und die Berner Kantonspolizei am Sonntag mitteilten.

Zur Flucht vor der Polizei kam es, nachdem aus St-Imier ein Trickdiebstahl gemeldet worden war. Das Opfer konnte die Täterschaft und deren Fahrzeug beschreiben, worauf eine Polizeipatrouille das gesuchte Fahrzeug sichtete. Dessen Lenker brauste beim Anblick des Polizeifahrzeugs jedoch davon.

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http://www.20min.ch/schweiz/bern/story/Diebe-verunfallen-auf-Flucht-vor-Polizei-31950253#

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Schluss mit Denglisch….Deutsche Bahn verbannt Anglizismen


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Die Deutsche Bahn will Anglizismen aus dem Konzernalltag verschwinden lassen. Die Regeln für den Gebrauch von mehr deutschen Begriffen gelten sowohl für den Dialog mit den Kunden als auch intern.

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Zurück zur deutschen Sprache. Schluss mit Denglisch. Handzettel statt Flyer und Service-Nummern statt Hotlines. Die Deutsche Bahn will die deutsche Sprache besser pflegen und Anglizismen im Konzernalltag künftig noch stärker vermeiden.

 

In Leitlinien für die Mitarbeiter legt das staatliche Unternehmen dazu fest, dass möglichst durchgängig die deutsche Sprache verwendet werden solle. Ein Bahnsprecher bestätigte einen entsprechenden Bericht der „Welt am Sonntag“. Zudem wurde ein Glossar mit 2200 verbreiteten Begriffen mit ihren jeweiligen deutschen Entsprechungen erstellt. Die Regeln gelten sowohl für die Kommunikation nach außen als auch intern.

Zum „Call-a-Bike“-Angebot soll in Zukunft eine deutsche Erklärung, „Das Mietrad-Angebot“, hinzugefügt werden. Der „Service Point“ wird „DB Information“.

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http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/3047168/deutsche-bahn-verbannt-anglizismen.html

FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 13


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Der mysteriöse Tod des Uwe Barschel

„ Was jedermann für ausgemacht hält, verdient am meisten untersucht zu werden. „

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799)

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Der Fall – Möllemann

„Ich weiß, daß manche bei meinen Sprüngen nur so lange geklatscht haben, wie der Fallschirm noch zu war. „

Jürgen Möllemann (1945-2003)

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Brüssel und die mysteriösen Todesfälle

„Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat. „
Berthold Brecht (1898 – 1956)

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