„EU“ , NWO: AGENDA 21 DIES GEHT UNS ALLE AN: Nachhaltigkeit – von was ???


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Ersatzreligion »Nachhaltigkeit«: Wenn aus Mythen Lügen werden

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AUDIO

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AGENDA 21
DIES GEHT UNS ALLE AN: Nachhaltigkeit – von was ???

Nachdem ich diese Rede im März gehört hatte, war es mir ein starkes Bedürfnis, sie für den deutschsprachigen Raum zu übersetzen. Hier spricht zwar eine australische Politikerin, aber die Bedeutung des Inhalts kann leicht auf jedes Land übertragen werden.

Es waren aber so viele andere Projekte ebenso wichtig, dass ich erst jetzt zu der Übersetzung komme. Lest dies bitte sorgfältig durch. Wenn ihr denkt, das betreffe euch nicht, dann schaut euch einfach mal das Kleingedruckte auf eurem Fahrzeugschein an, oder sprecht mit den Bauern in eurer Region über Eingriffe in Landbesitz. Oder denkt an eure Kinder in Bezug auf Impfungen und wie teilweise unverschämt Schulleitungen oder Kindergärten auf Impfungen bestehen. Und überhaupt, hinterfragt jegliche Impfungen im Lichte der Informationen der australischen Politikerin Ann Bressington.

Wer noch an „Regierungen“ glaubt und immer noch wählen geht, der möge doch bitte seinem Abgeordneten, den Gemeinde-, Land-, Stadträten und Bürgermeistern diese Übersetzung von Ann Bressingtons Rede schicken mit der Bitte um eine umgehende Stellungnahme. Die Agenda 21 ist mittlerweile bis hinein in jede kleine Gemeinde installiert, und es ist äußerst schwierig, wenn nicht unmöglich, hierzu von irgendjemandem eine zufriedenstellende Erklärung zu bekommen.

Patrizia

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Transkript der Rede im Original

http://lybio.net/ann-bressington-exposes-agenda-21-the-united-nations-club-of-rome/news-politics/

Die Neue Weltordnung (New World Order) besiegen: Die ehrenwerte Ann Bressington spricht über die Hintergründe der Agenda 21 der Vereinten Nationen, Club of Rome, Bevölkerungskontrolle, Weltherrschaft

Vortragende: Die ehrenwerte Ann Bressington, Independent MLC Südaustralien

Ann BressingtonOrt: Adelaide Convention Center, 2. Februar 2013, veröffentlicht 16. Februar 2013

Meine Damen und Herren, die Wurzeln der Umweltschutz-Bewegung, wie wir es sehen, begann bereits 1968, als der Club of Rome gegründet wurde.

Der Club of Rome wird beschrieben als eine Krisen-Denkfabrik (crisis think tank), die sich auf die Erzeugung von Krisen spezialisiert hat. Der Hauptgrund für diese Denkfabrik war, eine Krise zu entwerfen, die die Welt vereinen und uns an die Idee gewöhnen sollte, dass es globale Lösungen für lokale Probleme gäbe.

voller Artikel als PDF-Datei:

AGENDA 21 – DIES GEHT UNS ALLE AN Nachhaltigkeit

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evangelische“Ex-Kirche“: Homosexualität ist Teil der Schöpfung…Lügen und absichtliche Falschauslegung der Bibel und der Evolution….


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In der Bibel, Grundlage des christlichen Glaubens und somit auch für die Protestanten das

schriftliche Wort Gottes, steht ausdrücklich, dass gleichgeschlechtliche Paarung auf das Schärfste zu

ächten ist, da es gegen die Schöpfung Gottes ist und als bewusst abartig und pervers zu strafen ist.

deutschelobby schliesst sich der Bibel vollkommen an.

Schwule, ob Weibchen oder Männchen, sind nicht „Normal“ im Sinne der natürlichen Evolution und schon gar nicht im

Sinne der Religion.

Wenn die evangelische „Ex-Kirche“ hier schon Gott das Wort im Munde verdreht, warum greift sie dann nicht mit Vehemenz den Islam und

Allah an?

Denn im Koran steht, das Schwule und Lesben sofort zu töten sind………da ja alle Linken so sehr die Moslems und den Islam lieben….

müssen sie sich wohl oder übel entscheiden:

Islam oder sexuelle Perversion………beides verträgt sich nicht……was wieder deutlich beweist: Linke und Grüne sind ohne Charakter.

Sie nutzen alle aus, um ihre ebenso perverse Ideologie voran zu bringen……sogar mit Personen, die sie deswegen in Zukunft abschlachten werden….

Denn der Koran zählt allemal mehr, als das was Linke und Grüne faseln……..

Winnie, Österreich, deutschelobby

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DARMSTADT. Die Synode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) hat die Segnung homosexueller Paare mit der traditionellen Trauung von Mann und Frau weitgehend gleichgestellt. Wie die EKHN am Sonnabend mitteilte, beschloß die Synode, die Segnung von gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften aufzuwerten.

Nach dem Willen des Kirchenparlaments sollen solche Segnungen künftig auch in Kirchenbüchern beurkundet werden. Zudem werde darüber beraten, ob die Zeremonie auch als Trauung bezeichnet werden kann.

„Homosexualität kann als Teil der Schöpfung gesehen werden“

In dem mit großer Mehrheit beschlossenem Regelwerk der Synode heißt es laut hessischem Rundfunk unter anderem: „Heute wird davon ausgegangen, daß die gleichgeschlechtliche Orientierung zu den natürlichen Lebensbedingungen gehört……

seit wann werden in der Biologie und prähistorischen Artenforschung gleichgeschlechtliche nicht zeugungsfähige Abarten als „natürliche Lebensbedingung angesehen“?

Alles in der Evolution, in der Biologie, in der Artenforschung und Entwicklung, hat nur ein Ziel:

Die Vermehrung und Zeugung von Nachkommenschaft.

Das ist eine natürliche Lebensbedingung…..alles andere sind Perversionen innerhalb einer Art, einer Rasse.

Von der Natur stets geachtet, dass diese sinnlosen hirntechnischen Fehlsteuerungen in engen Grenzen blieben

und keinen Einfluss auf die natürliche Lebensordnung nehmen konnten.

Wer Homosexualität als „normal“ ansieht, im Sinne der Schöpfung und/oder im Sinne der Evolution, beweist damit nur,

dass er/sie selber „nicht richtig tickt im Oberstübchen“…………

Winnie, Biologe, Österreich, deutschelobby

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jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5fbb88a3beb.0.html

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Linke und HSR verärgert…keine Deutschen abgestochen…Messerattacke: Staatsschutz ermittelt gegen „Lampedusa-Flüchtling“


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auf das beste versorgt…….Schwarz-Afrikaner……aber Moslem bleibt Moslem…..

Messerattacke Lampedusa-Flüchtling

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HAMBURG. Die von den italienischen Behörden nach Deutschland weitergeschickten afrikanischen Einwanderer sorgen in Hamburg zunehmend für Unruhe. Die Polizei nahm am Montag einen 47 Jahre alten Mann aus der Elfenbeinküste fest, nachdem dieser „Allahu Akbar“ gerufen und Passanten mit Messern bedroht hatte.

Nach eigenen Angaben gehört er zu einer Gruppe von knapp 300 Afrikanern, die 2012 illegal nach Italien eingewandert waren und dort Reisepässe und Geld erhielten, damit sie nach Deutschland weiterziehen. Auch einen Asylantrag mußten sie deswegen hierzulande nicht stellen. Die Praxis der Italiener hatte in den vergangenen Wochen für heftige Kritik gesorgt.

Koran in der Jackentasche

Nach Angaben der Hamburger Polizei hatte der Verdächtige kurz vor seiner Überwältigung ein Treffen der „Flüchtlinge Lampedusa“ besucht. Danach zog er zwei Küchenmesser und bedrohte einen Bahn-Mitarbeiter. Die herbeigerufenen Beamten mußten ihre Schußwaffen ziehen, um den Afrikaner zu stoppen. Bei seiner Festnahme soll ihm ein Koran aus der Jacke gefallen sein. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.

Der Mann war bereits im vergangenen Jahr wegen Körperverletzung und Drogendelikten ins Visier der Ermittlungsbehörden geraten.

Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland, die derzeit mehrere Hundert der Afrikaner betreut, hat nach eigenen Angaben keine Kenntnis von dem Festgenommenen.

Immer wieder findet sich die ev. „Ex-Kirche“ ein….stets dabei, wohlgenährte und nicht-verfolgte „Sozialgeld-Suchende“ von den Beiträgen der evangelischen Kirchensteuer-Zahler zu bewirten…….

Sozial schwache, kranke und in Not geratene deutsche Familien finden in der ev. Kirche keine Hilfe…..es sei denn hier und da mal, weil’s sein muss, der Propaganda wegen…..schließlich zahlen ja die Deutschen die Kirchensteuer an die neue „Rotfaschisten-Ideologie-Religion“ namens ev. Kirche……….

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M548eeb513a1.0.html

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Antifa-Pastor und Linksradikaler erhält Thüringer Demokratiepreis


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Verrückte gewalttätige Vertreter sind typisch für die nicht mehr als Christen zu bezeichenden Protestanten. Die evangelische „Ex-Kirche“ hat mit Bibel und Christentum nichts mehr zu schaffen. Sie ist zu einer rein linksradikalen Ideologie verkommen.

Und das passt sehr gut. Denn schon der Gründer Luther war ein aufrühreischer Radikalist der zu Gewalt gegen Andersdenkende- und leben wollende aufgerufen hatte.

Dieser bärtige Rot-Faschist gehört in das Gefängnis, wo Hirnlosen-Strassen-Ratten hingehören…..

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ERFURT. Der Jenaer Pfarrer Lothar König,Jenaer Pfarrer Lothar König, der wegen seiner Verstrickung in die linksextreme Szene der wegen seiner Verstrickung in die linksextreme Szene seit Jahren in der Kritik steht, bekommt den Demokratiepreis des Thüringer Sozialministeriums. Mit dem zum ersten Mal vergebenen Preis sollen „mutige Menschen“ geehrt werden, die sich mit „tollen Ideen“ gegen Rechtsextremismus engagieren. Der Preis ist mit 2.000 Euro dotiert und soll am Samstag vergeben werden.

König muß sich derzeit vor dem Dresdener Amtsgericht wegen „schweren Landfriedensbruchs“ verantworten.

Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, am 13. Februar 2011 während linksextremer Proteste gegen eine NPD-nahe Demonstration zu Gewalt gegen Polizisten aufgerufen zu haben. So sei aus einem von König gefahrenen Lausprecherwagen „Deckt die Bullen mit Steinen ein“, gerufen worden. Mehr als einhundert Polizisten waren an diesem Tag von Linksextremisten verletzt worden. König bestreitet trotz Beweise feige die Vorwürfe.

Drogen, Gewalt, Linksextremismus

Der Pfarrer war immer wieder ins Visier der Sicherheitsbehörden geraten. Die von ihm geleitete Jenaer „Junge Gemeinde“ ist nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft Anlaufstelle für gewaltbereite Jugendliche aus der linksextremen Szene. Bei Razzien wurden bei der „Jungen Gemeinde“ Graffiti-Utensilien, Farbbeutel und auch Drogen gefunden. Zudem wurde gegen König in der Vergangenheit bereits wegen der Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung ermittelt.

Kritik an der Preisverleihung kam von der Thüringer CDU, die zusammen mit der SPD die Landesregierung stellt. Der justizpolitische Sprecher der Landtagsfraktion, Manfred Scherer, sagte, „der Respekt vor dem Gericht und dem Rechtsstaat hätte es geboten, über eine Preisverleihung nach Abschluß des laufenden Verfahrens nachzudenken“. Es täte dem Demokratiepreis nicht gut, wenn sich die Vorwürfe gegen König als wahr erweisen würden. „Auch in der notwendigen und richtigen Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus heiligt der Zweck nicht die Mittel. Die Regeln für Demonstrationen und Gegendemonstrationen gelten für alle.“

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Meldungen…paz 24-13


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Stromausfall nur knapp verhindert

Bonn – Nur mit starken Eingriffen in den Kraftwerksbetrieb ist Deutschland Ende März einem großflächigen Stromausfall entgangen. Einem Bericht der Bundesnetzagentur zufolge war es am 25. März zu einem Überangebot von Strom gekommen, so dass eine Überlastung von Übertragungsleitungen drohte. Während Windräder und Photovoltaikanlagen auf Hochtouren liefen, mussten einige Hochspannungsleitungen überreichlich Strom aus deutschen Braunkohlekraftwerken verkraften. Betroffen waren Leitungen im süd- und ostdeutschen Netzgebiet der Betreiber Tennet und 50Hertz sowie grenzüberschreitend sogar eine Leitung des polnischen Betreibers PSE. Erst nachdem Windräder in den Leerlauf geschaltet und Kraftwerke umgesteuert worden waren, gelang es, das Netz bis zum 27. März wieder zu stabilisieren.

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NSU: Zweifel an Polizei-Angaben

Erfurt – Die Mutter des mutmaßlichen Terroristen Uwe Böhnhardt hat erhebliche Zweifel an den Darstellungen der Polizei hinsichtlich ihres Sohnes geäußert. Sie bezweifle, dass wirklich Sprengstoff in Böhnhardts Garage gefunden worden sei, wie die Polizei behauptet. Auch schloss sie vor dem Thüringer NSU-Untersuchungsausschuss aus, dass ihr Sohn Dolche zuhause versteckt habe.

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Die britische Zeitung „The Sun“ hat einen Reporter in eine Londoner Moschee

eingeschmuggelt, der den Prediger Anjem Choudary zitiert, wie er, der umgerechnet rund 30000 Euro Sozialhilfe pro Jahr kassiert, sich über die Briten lustigmacht:

„Ihr findet Menschen, die das ganze Leben damit beschäftigt sind zu arbeiten. Sie arbeiten acht, neun Stunden am Tag … Und wir lassen uns von ihnen aushalten … Den Rest des Jahres sind wir mit dem Dschihad beschäftigt, weil es normal und richtig für uns und für euch ist, Geld von den Kuffar (Ungläubigen) zu nehmen, während wir daran arbeiten, sie zu besetzen … Jetzt nehmen wir uns Birmingham und bevölkern es. Brüssel ist zu 30 Prozent islamisch, Amsterdam zu 40 Prozent, Bradford zu 17 Prozent. Wir sind wie ein Tsunami, der über Europa hinwegfegt. Und das ist erst der Beginn. Die Realität ändert sich. Demokratie, Freiheit, Laizität (weltliche Staatsführung) sind nur Ideen der Kuffar, die wir beseitigen müssen.“

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Schwarzer Tag für die schwarzen Jäger 1813

Südwestlich von Leipzig, bei der kleinen Ortschaft Kitzen, fand am 17. Juni 1813 ein Gefecht statt, zu dem es eigentlich gar nicht hätte kommen dürfen. Schließlich war zwischen Napoleon und seinen Verbündeten einerseits sowie Preußen und Russland andererseits am 4. Juni im schlesischen Pläswitz ein Waffenstillstand vereinbart worden. Dieser sah den Rückzug der jeweiligen Truppen hinter entsprechende Demarkationslinien bis zum 12. Juni vor. Das von Major Adolf von Lützow geführte und nach ihm benannte preußische Freikorps stand jedoch auch nach diesem Zeitpunkt noch hinter der Linie der französischen Seite. Über den Grund gibt es widersprüchliche Angaben.

Von Leipzig aus schickte der französische Gouverneur den Lützowern Truppen entgegen. Neben den von dem Divisionsgeneral Fran­çois Fournier geführten Einheiten bestanden diese auch aus Württembergern unter Karl von Normann, der dann erst während der Völkerschlacht am 18. Ok­tober 1813 die Seiten wechseln sollte. Die genauen Ursachen für das Zustandekommen des Gefechts sind ebenso unklar wie die ursprünglichen Absichten der Franzosen und des verbündeten Württembergers. Bei Kitzen stießen sie auf das Freikorps. Die meisten Berichte stimmen darin überein, dass Lützow sich geweigert habe, von Fournier begleitet nach Leipzig zu ziehen. In einer missverständlichen Situation habe sich in einem der Truppenteile ein Schuss gelöst. Die Schuld daran schoben beide Seiten später jeweils dem Gegner zu. Während des in der Folge entstehenden Gefechts wurde das Freikorps schwer geschlagen. Mitunter ist zu lesen, die Lützower seien bei Kitzen „vernichtet“ worden. Dies ist unzutreffend. Tatsache ist jedoch, dass es sehr hohe Verluste gab und die Truppe zunächst versprengt wurde. Lützow selbst sowie sein Adjutant, der Dichter Theodor Körner, waren schwer verwundet.

Lützow überlebte die Befreiungskriege, Körner jedoch nicht. Nach der Genesung der ihm im Gefecht bei Kitzen zugefügten Verwundung kämpfte er weiter und fiel schließlich am 26. August 1813 bei Gadebusch im Alter von nicht einmal 22 Jahren fiel. Trotz seines frühen Todes hat er durch seine Dichtungen sicher viel zur Bekanntheit und zum Bild des Lützowschen Freikorps beigetragen. Der folgende Auszug aus einem seiner Briefe bringt den Patriotismus und den Mut zum Ausdruck, der die kämpferischen Fähigkeiten der wegen ihrer Uniformen „schwarze Gesellen“ oder „schwarze Jäger“ genannten Lützower bei Weitem überwog: „Aber man vergißt alles, wenn man den allgemeinen Geist des Korps betrachtet, wie gewaltig er aller Herzen gefaßt hat. Es ist nun bei allen Schwarzen zur Überzeugung gekommen, daß der zweite Mann verloren ist; aber es rührt sie gar nicht.“

Vor 200 Jahren war das Freikorps, das Körner als „Lützows wilde, verwegene Jagd“ besungen hat, äußerst populär. Grund hierfür war nicht die militärische Bedeutung, welche innerhalb der Befreiungskriege als marginal bezeichnet werden kann. Vielmehr stand die Freischar symbolisch für die patriotische Erhebung gegen die Fremdherrschaft und sollte bald zur Legende avancieren.

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Potjomkins Dörfer auf Irisch

Dublin – Seltsame Blüten treiben die Vorbereitungen für das G8-Treffen der Regierungschefs der acht mächtigsten Wirtschaftsnationen, das am 17. und 18 Juni in Irland stattfindet. Rund 100 Häuser im Umkreis des Tagungsortes sind auf Staatskosten neu gestrichen und äußerlich wieder auf Vordermann gebracht worden. Medienberichten zufolge sind selbst die Schaufenster von Geschäften mit Steuergeldern aufgehübscht worden, um trotz der irischen Wirtschaftskrise ein florierendes Geschäftsleben zu suggerieren.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 24-2013

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Islamische Ahmadiyya-Gemeinde erhält Körperschafts-Status


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https://deutschelobby.com/2012/09/06/nrw-islamunterricht-an-katholischer-grundschule-gestartet/

https://deutschelobby.com/2012/12/19/hessen-fuhrt-201314-islamunterricht-ein/

https://deutschelobby.com/2013/06/15/verleihung-des-status-einer-korperschaft-des-offentlichen-rechts-an-ahmadiyya-muslim-jamat-ist-rechtlich-zweifelhaft/

https://deutschelobby.com/2013/06/15/islam-info-daten-fakten-und-hintergrunde-zur-ahmadiyya-bewegung-ahmadiyya-muslim-jamat/

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HR, Hessenschau, Juni 2013

Die Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ) hat als erste muslimische Gemeinde in Deutschland den Status der „Körperschaft des öffentlichen Rechts“ zuerkannt bekommen. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat steht in Hessen rechtlich nun auf einer Stufe mit den großen christlichen Kirchen und könnte entsprechend auch eigene Steuern erheben. „Das haben wir in absehbarer Zeit aber nicht vor“, sagte Abdullah Uwe Wagisbauer, der Vorsitzende der Gemeinde in Deutschland, am Donnerstag. Er hoffe, dass die Entscheidung des Kultusministeriums zu einer „Normalisierung der Islamdebatte“ beitrage. Man wolle den Status zum Beispiel nutzen, um islamische Friedhöfe im Rhein-Main-Gebiet und in Hamburg einzurichten.
Die AMJ sieht sich selbst als wertkonservative, aber liberale Reformgemeinde innerhalb des Islam. Sie bekennt sich nach eigenen Angaben zur demokratischen Grundordnung, zur Meinungsfreiheit und zur Trennung von Kirche und Staat. „Die AMJ vertritt als einzige muslimische Gemeinde keine politischen oder kulturellen Interessen“, sagte Wagishauser. Ihr Motto lautet „Liebe für alle, Hass für keinen.“

Neue Moscheen

Die Ahmadiyya Muslim Jamaat ist seit den 1950er Jahren in Deutschland aktiv und hat derzeit in etwa 225 Gemeinden mehr als 35.000 Mitglieder, rund 15.000 davon im Rhein-Main-Gebiet. Sie ist in Hessen wie auch der Landesverband der türkischen DITIB Kooperationspartner des Landes bei dem vom kommenden Schuljahr an angebotenen islamischen Religionsunterricht an Grundschulen. Wagishauser sagte, seine Gemeinde plane mehrere Bauprojekte, deren Umsetzung mit dem neuen Status nun leichter werde. „Wo viele Mitglieder unserer Gemeinde leben, muss es auch Raum für eine Moschee geben“, sagte er. Im Juni sollen neue Moscheen in Flörsheim (Main-Taunus) und Fulda sowie im rheinland-pfälzischen Neuwied eröffnet werden, 36 Gebetshäuser mit Minarett und Kuppel unterhält die AMJ in Deutschland bereits.
Abdullah Uwe Wagishauser sieht das Ganze als einen Prozess. „Ich bin mir durchaus bewusst, dass wir uns weiterhin Sachen erkämpfen müssen, etwa den Zugang zu öffentlichen Medien oder einen Platz im Ethikrat“, sagt Wagishauser. „Aber rein theoretisch haben wir jetzt ein Recht auf das Wort zum Freitag im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Das ist schon mal ein gutes Gefühl.“

Andere Gemeinden reagieren verhalten

Das Kultusministerium hatte die Entscheidung, die Ahmadiyya am Donnerstag bekanntgab, bereits Ende April getroffen. Die Gemeinde hatte ihren Angaben nach den Antrag 2011 gestellt. Der Koordinationsrat der Muslime, der vier große Dachverbände vertritt, reagierte verhalten auf die Entscheidung: Die AMJ sei „eine eigenständige Religionsgemeinschaft mit muslimischen Elementen“. Der Verband der Islamischen Kulturzentren und der Zentralrat der Muslime in Deutschland hätten als Religionsgemeinschaft schon vor vielen Jahren die Anerkennung auf Körperschaft beantragt – jedoch ohne Ergebnis. Wagishauser kündigte an, andere muslimische Gemeinden in dem Punkt zu beraten. Zwischen der Ahmadiyya und anderen muslimischen Gemeinschaften gebe es durchaus Spannungen, berichtete der Erlanger Islamrechtsexperte Mathias Rohe am Donnerstag. Die AMJ habe etwa ein religiöses Oberhaupt, das als Nachfolger des Propheten Mohammeds gilt.

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Information zu „Körperschaft des öffentlichen Rechts“:

Eine Religionsgemeinschaft muss für den Status als Körperschaft des öffentlichen Rechts durch ihre Verfassung und Mitgliederzahl eine „Gewähr der Dauer“ bieten und rechtstreu sein. Verfassungsrechtlich garantiert der Körperschaftsstatus etwa das Recht, öffentlich-rechtliche Dienstverhältnisse zu begründen oder von Mitgliedern Steuern zu erheben. Auch die Jüdische Gemeinde, die Zeugen Jehovas oder die Russisch-Orthodoxe Kirche sind derart anerkannt.

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https://deutschelobby.com/islam-wir-mussen-den-islam-stoppen-unbedingt-sabatina-jones-und-prof-dr-karl-albrecht-schachtschneider/