USA-anti-deutsche Politik….aber: die größte Volksgruppe in den USA sind Deutsche…….


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Die meisten Einwanderer kommen aus den deutschen Landen.

Sie erreichten, dass die USA zur Weltmacht aufstiegen. Mit den typischen deutschen Eigenschaften.

Sie sind voll assimiliert…..

Große Frage bleibt: warum sprechen die US-Amerikaner dann englisch?

Antwort: durch Betrug und Mord…….

Es wurde  im Vorfeld schon von englischer Seite manipuliert, bestochen und mit Gewalt gearbeitet.

So fing der anglizistische Einfluss an……..und die deutschfeindliche Politik begann, ganz im Sinne des größten Verbrecherstaates auf diesem Globus:

England………

Übrigens: in den Medien, so auch im Internet, wird eine solche Wahl bestritten und anti-deutsch motiviert wird auf die »Muehlenberg-Legende«

hingewiesen.

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Die Deutschen sind auch heute noch die mit weitem Abstand größte Volksgruppe (Nation) in der Bevölkerung der USA. Deutsch wäre fast National- und Amtssprache der USA gworden, doch mit den Iren zusammen konnten die Englischsprachigen die Abstimmung gewinnen, wenn auch nur knapp. Was typisch deutsch ist, zeigt sich in den USA besonders deutlich: die Deutschen sind so gut angepaßt wie niemand sonst. Die US-Amerikaner haben den Deutschen fast alles zu verdanken .

http://www.hubert-brune.de/usa_volk_abstammung_geographisch.html

Obama überschreitet rote Linie…..ehem. franz. Außenminister: Krieg gegen Syrien seit langem geplant


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entdeckt von Kommentatorin „Mareile“

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Berlin (NRhZ/DL, 15.6.) Jan van Aken,ehemaliger Biowaffeninspektor bei den Vereinten Nationen, anlässlich Obamas anstehendem Besuch in Berlin: „Die USA tun es wieder: 2003 wurde der Irak-Krieg mit einer Biowaffenlüge begonnen. Jetzt konstruiert sich Obama einen Kriegsgrund für Syrien. Die Beweislage ist dünn, ganz dünn. Vor allem gibt es keinen Beweis dafür, dass ein möglicher Einsatz von Chemiewaffen von Assads Seite durchgeführt wurde. Selbst wenn tatsächlich Giftgas in Syrien eingesetzt wurde, bleibt völlig offen, von wem. Die Behauptung, nur Assad kontrolliere diese Waffen, ist sehr weit hergeholt. Seit der Warnung Obamas vor der ›roten Linie‹ müssen wir doch damit rechnen, dass Rebellen alles daran setzen, einen Chemiewaffenangriff vorzutäuschen oder gar selbst auszulösen, um damit einen Kriegseintritt der USA zu provozieren. Deshalb ist es richtig, dass die Syrien-Kommission der UNO immer darauf hinweist, dass es nicht möglich sei, die Täter festzustellen. Militärisch macht der Einsatz von kleinsten Mengen Giftgas überhaupt keinen Sinn. Einzelne Giftgranaten bringen taktisch in einem Gefecht kaum messbare Vorteile, während ihr Einsatz strategisch mit dem großen Risiko behaftet ist, dass die USA militärisch eingreifen. Ein Einsatz einzelner Chemiegranaten durch die Assad-Truppen wäre deshalb im höchsten Maße irrational.

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Ehem. franz. Außenminister: Krieg gegen Syrien seit langem geplant

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http://www.nrhz.de/flyer/suche.php?ressort_id_menu=-1&ressort_menu=News

So lügen Journalisten: Wie in Deutschland diffamiert wird


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Manche Medien sind bei ihrer Agitation primitiv und infam zugleich. Die SPD-nahen Nürnberger Nachrichten rückten Euro-Skeptiker und fleißige Bürger jetzt dreist in die Nähe von Rechtsradikalen.

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In Nürnberg wollten Bürger bei einer Tagung über hochaktuelle Themen sprechen. Es ging um die Folgen der Energiewende und den Strompreis, um Umweltschutz, um die EU-Schuldenspirale, Bürokratie in der EU sowie um preisgünstiges Bauen und Sanieren von Wohnraum.

Eine obskure Tarnveranstaltung?

Die Veranstaltung hat auch stattgefunden. Aber den drei Redaktionen im Verlagshaus der Nürnberger Presse passte das alles nicht in die kleine politisch linksgrüne Mainstream-Welt. Denn die Teilnehmer wollten über die »Lügen« der Politiker sprechen, sahen sich selbst als »fleißige und anständige Bürger«. Das war aus Mediensicht eine Veranstaltung von Rechten. Man griff also vorbeugend politisch korrekt zur Feder und diffamierte die Teilnehmer vorsichtshalber. Und das lief dann so ab. Der Veranstalter Norbert Deul wollte mit einem Inserat in den Nürnberger Nachrichten (NN) auf die Tagung aufmerksam machen, begab sich am 24. April 2013 persönlich in das Verlagshaus. Doch die drei Redaktionen im Haus (Nürnberger Nachrichten, Nürnberger Zeitung, Online-Zeitung nordbayern.de) sahen die Veranstaltung als »kritisch« an. Und dann wurden die Leser vor der Tagung gewarnt. In der Ausgabe der Nürnberger Nachrichten vom 8. Mai, vier Tage vor dem Tag der Veranstaltung im Gemeinschaftshaus von Nürnberg-Langwasser, wurden die Leser mit einem dreispaltigen Bericht und zusätzlich einem Kommentar auf die angeblich obskure Veranstaltung eingestimmt. Die Überschrift zum Bericht lautet: »Die Angst vor Rechtspopulisten – Kritiker warnen vor einer Veranstaltung im Gemeinschaftshaus Langwasser«. Im Text darunter ist unter anderem zu lesen: »Eine für Sonntag geplante Tagung sorgt bereits im Voraus für Wirbel: Kritiker befürchten, dass mit ei-
ner Tarnveranstaltung im Gemeinschaftshaus Langwasser Rechtspopulisten ein Forum gefunden haben.« Die Veranstaltung erinnere an »rechtspopulistischen Sprachgebrauch.« Wohl erfährt der NN-Leser kurz, dass die Tagung den Büfger darüber informieren will, wie er sich vor finanziellen Belastungen, Fehlentwicklungen und Unrecht schützen kann. Aber gerade das ist dem Nürnberger Blatt offenbar verdächtig, denn die nächsten beiden Sätze im Bericht lauten: »Doch wird in der Mitteilung auch an den »fleißigen, anständigem Bürger appelliert. Von >Wir als deutsche Bürger< ist ebenso die Rede wie vom »öffentlichen Lügen und Betrügern und vom >EU-Diktat<, unter dem die Bürger leiden würden.« Anschließend zitiert der NN-Bericht den Leiter des Gemeinschaftshauses mit dessen Worten, er sei über diese Werbung »nicht glücklich – sie suggeriert eine Nähe zum rechten politischen Rand«.

Der Verfassungsschutz wird befragt

Doch damit nicht genug. Der NN-Autor verweist auf das Bürgermeisteramt und schreibt: »Dort hatte man wegen der Wortwahl in der Veranstaltungswerbung ebenfalls Bedenken. Die Behörde fragte beim Verfassungsschutz an, ob die Protagonisten der Tagung bereits auffällig waren. >Der Verfassungsschutz teilte uns mit, dass niemand der Teilnehmer der rechten Szene zuzuordnen ist<, berichtet Christine Schüß-ler, Leiterin des Bürgermeisteramtes.« Das hält der NN-Autor offenkundig für unglaubwürdig, denn jetzt bringt er eine Birgit Mair vom Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung in Position, deren »Erkenntnis« er wie folgt zitiert: »Der Verfassungsschutz bekommt viele Entwicklungen im rechten Spektrum gar nicht oder viel zu spät mit.« Wer ist diese Frau? Der NN-Autor schreibt: »Mair beobachtet die rechte Szene intensiv,
besonders in Nordbayern. Im Kampf gegen Fremdenfeindlichkeit hält sie Vorträge, klärt Schulklassen und sogar Lehrkräfte auf. Mair sitzt auch als Beobachterin im Bayrischen NSU-Untersuchungsausschuss.« Also natürlich hochqualifiziert und für eine solche Bezeugung ungemein glaubwürdig.

Eine Schutzgemeinschaft für Mieter

Wer aber war der Veranstalter Norbert Deul? Etwa ein obskurer Rechtsextremist? Norbert Deul, der die Veranstaltung auf die Beine gestellt hat, ist der Vorsitzende der Schutzgemeinschaft für Wohnungseigentümer und Mieter e.V. Der Verein firmiert auch unter dem Namen Hausgeld-Vergleich/Hausverwalter-Check e.V. – Bund der Wohnungsinhaber. Warum wollte er diese Veranstaltung? Deul berichtete in seiner Pressemitteilung: »Es gibt Klimaschützer, Umweltschützer, Verbraucherschützer und außerdem Bürger-Aktionsgruppen, die sich ebenfalls für den Schutz des Bürgers ein-setzen. Nur eines fehlte bisher: Ein Tag im Jahr, an dem diese Vereine und Gruppen öffentlich Zusammentreffen und den Bürger ehrlich informieren, wie er sich vor finanziellen Belastungen, Fehlentwicklungen und Unrecht schützen kann. Deswegen wurde der 1. Bürgerschutz-Tag ins Leben gerufen.« Weiter heißt es in der Information: »Es geht an diesem Tage um den Schutz des fleißigen, anständigen, vor allen aber zahlenden Bürgers«, erklärt Norbert Deul, Organisator der Veranstaltung. »Wer informiert den Bürger ohne Eigeninteressen? Der Staat, Politiker, Konzerne, Banken, Handwerker, Immobilienverwalter? Können wir da heute noch sicher sein?« Und wer waren die Redner? Waren das etwa möglicherweise Rechtsradikale? Sie alle waren kreuzbrave, aufrechte und ehrenwerte, zudem hellwache und kritische Bürger. Da war der promovierte Physiker Jürgen Langeheine, der über die verheerenden Folgen der Energiewende aufklärte. Und dann die Pferdezüchterin Bettina Marofke, Sprecherin vom Aktionsbündnis Gegenwind Nordbayern, die vortrug, wie sich die schon rund 23000 Windkraftanlagen in Deutschland auf Mensch und Umwelt auswirken. Da war der Ingenieur Michael Limburg vom Europäischen Institut für Klima und Energie (EIKE), der darüber sprach, dass die Energiewende zum Klimaschutz nicht taugt und die deutsche Energieversorgung maßlos verteuert und verschlechtert. Da war der promovierte Jurist und Professor Norbert Geng, der darlegte, wie der Bürger »in den Klauen von Staat und Politik« enteignet, entmündigt und zum Untertan gemacht wird. Es sprach auch Diplom-Ingenieur und Architekt Konrad Fischer, der aufzeigte, wie unsinnig und schädlich der staatlich verordnete Dämmungswahn ist und wie man sich dagegen wehren kann. Und es kam der Rechtsanwalt Wolfgang Haegele, der Möglichkeiten zum Schadensersatz gegen unseriöse Energieberater aufzeigte. Und was machten die Nürnberger Medien daraus? Der NN-Schrei-ber Alexander Brock fabulierte: »Wer seine Veranstaltung >Bürgerschutz-Tag<« nennt, muss mit Gegenwind rechnen. Denn der Begriff erinnert an den Sprachgebrauch rechtsradikaler Gruppen. Auch andere Phrasen sind anstößig, die auf Plakaten und Programmzetteln zu dieser Tagung stehen. Da werden Behörden und Politiker pauschal als >Lügner< und >Betrüger< bezeichnet, wird an angeblich deutsche Tugenden wie >Fleiß< und >Anstand< appelliert. Wo führt das nur hin?« Der Kommentar trägt die Überschrift »Kein Schutz für Bürger-Arbeit gegen Rechtsradikale wird untergraben«.

Viele feige Journalisten

Warum machten die Medien das nur? Vielleicht weil dort auch eine erfolgreiche Frau sprach, welche die Politiker derzeit das Fürchten lehrt? Es kam nämlich auch Beatrix von Storch, die Sprecherin der Zivilen Koalition. Dieser Frau, die von den Zuhörern den stärksten Beifall bekam, hatte der NN-Bericht vom 8. Mai folgende Sätze gewidmet: »Sie gehört zu den Förderern der neu gegründeten Partei »Alternative für Deutschland< (AfD). Politikwissenschaftler sehen in der Rhetorik der AfD Überschneidungen mit dem Rechtspopulismus, andere sehen die AfD im Konservatismus verankert.« Dem Verlangen des Veranstalters
Norbert Deul an die Nürnberger Nachrichten, die diffamierenden Unterstellungen in Berichterstattung und Kommentierung der Veranstaltung zu korrigieren, kam das Blatt nicht nach, sondern quälte sich am 9. Mai nur diese kleine Notiz ab: »Zu dem Beitrag >Die Angst vor Rechtspopulisten<
erreichte uns ein Schreiben des Vertreters der Schutzgemeinschaft für Wohneigen-tümer und Mieter, Norbert Deul, in dem er Wert auf die Feststellung legt, dass die Veranstalter nicht dem rechtspopulistischen Spektrum zuzuordnen sind. Auch die Referenten seien nicht in dieser Hinsicht belastet.« Presserechtlich hat die Zeitung dem Verlangen des Veranstalters damit Genüge getan, aber der gebotenen Verlässlichkeit, Objektivität und Überparteilichkeit nicht.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 24-2013

Geheimdienste: Warum sich Spione über UFOs freuen


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Die folgende – »wahre« – Geschichte wird jenen Lesern, die an UFOs glauben, wenig gefallen. Die CIA verbreitete sie in den 195oer-Jahren und vermag sie seitdem nicht mehr aus der Welt zu schaffen.

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Früher kamen sie als Elfen oder Gnome, heute mischen sie sich als kleine grüne Männchen mit großen Augen oder als ET unter die Menschen. Nach einer 1997 veröffentlichten CIA-Studie glauben 57 Prozent der Amerikaner daran, dass wir außerirdische Verwandte haben, die uns mit ihren fliegenden Untertassen besuchen. Dieser Glaube dürfte durcltdieselbe Studie indes einen Dämpfer erhalten, die in der Zeitschrift Studies of Intelligence erschien. Der Autor, der für das National Reconnaissance Office (NRO; Geheimdienst, der für das Spionagesatellitenprogramm verantwortlich ist) tätige Historiker Gerald K. Haines, hatte gar nicht mit brisanten Enthüllungen gerechnet, als er die CIA-Berichte über die angeblichen Besuche Außerirdischer aus den Jahren 1947 bis 1990 durchforstete. Doch dann fand er heraus, dass die CIA die Öffentlichkeit mit Meldungen über »unbekannte Flugobjekte« jahrzehntelang aus politischen und militärischen Gründen hinters Licht geführt hatte. Es war die Zeit des Kalten Krieges. Am 24. Juni 1947 beschrieb der Privatpilot Kenneth Arnold im Bundesstaat Washington zum ersten Mal ein Phänomen, das er in der Nähe des Mount Rainier beobachtet hatte: in der Sonne glänzende, scheibenförmige »Fliegende Untertassen«,
die sich rasend schnell bewegten. Dies war der Beginn der UFO-Ära, die sich schnell in eine Hysterie verwandelte, von der auch die Politiker in Washington erfasst wurden. Warum, fragte man sich, vermochte die CIA nicht einen einzigen Hinweis auf UFOs in der sowjetischen Presse zu entdecken, während immer öfter Artikel über Außerirdische in amerikanischen Zeitungen erschienen? Gab es im Kommunismus keine UFOs? Oder gehörte die UFO-Hysterie zur psychologischen Kriegsführung Moskaus?

Die geheimen Flüge der U-2

In Washington wähnte man das amerikanische Frühwarnsystem in Gefahr, denn wie sollte man noch wissen, wann ein sowjetischer Angriff und wann ein harmloser Besucher aus dem All zu erwarten sei? Ebendiese Hysterie machte sich die CIA zunutze. Denn die amerikanische Luftwaffe hatte ihrerseits zwar keine fliegende »Kampfuntertasse«, aber ein neues Flugzeugzu verbergen: die U-2. 1955 erprobten die USA den 35 Millionen Dollar teuren Prototyp des streng geheimen Aufklärungsflugzeugs erstmals in Testflügen. Die legendäre U-2 hatte eine silbern glänzende (später schwarze) Außenhaut und flog in 60000 Fuß (etwa 17000 Meter) Höhe, während
Passagierflugzeuge zu jener Zeit gewöhnlich nicht über 25000 Fuß (etwa 6600 Meter) hinauskamen. Weil die Öffentlichkeit nicht unterrichtet war, wuchs mit den Testflügen sprunghaft die Zahl vermeintlich gesichteter UFOs. Die silberne Außenhaut reflektierte die Sonnenstrahlen und erschien dann vielen Piloten der zivilen Luftfahrt fortwährend als ein unerklärlicher Feuerball hoch über ihrer Flugbahn. Nach Schätzungen der CIA waren mehr als die Hälfte aller beobachteten »UFOs« in den späten Fünfzigern und frühen Sechzigern in Wirklichkeit geheime Spionageflüge der U-2.

CIA als Meisterin der Desinformation

Aber die CIA tat nichts, um den Irrglauben zu entkräften. Im Gegenteil, so Haines in seiner Studie, sie schürte die Mär von der fliegenden Untertasse. Die Geschichten, die die CIA in den i95oer-Jahren über die UFOs verbreiten half, waren so gut, dass sie heute immer noch für wahr gehalten werden. Die Central Intelligence Agency, kurz CIA, die der amerikanische Präsident Harry S. Truman 1947 gründete, war eben von Anfang an eine Meisterin der Desinformation – und ist es bis heute geblieben.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 24-2013

 

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Lyme-Borreliose: Eine Krankheit aus dem Waffenlabor der Armee?


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Borreliose gilt den einen als Modekrankheit, andere haben panische Angst davor. Die moderne Form stammt wahrscheinlich aus einem geheimen militärischen Forschungslabor an der US-Ostküste.

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Mit der nun doch noch beginnenden warmen Jahreszeit erreichen uns wieder Warnungen vor Stichen des Gemeinen Holzbocks (Ixodes ricinus). Dieser ist bei uns der wichtigste Überträger der nur schwer behandelbaren, weil multisystemischen Infektionskrankheit Lyme-Borreliose (LB). Ihren Namen hat die lang anhaltende Entzündung des Nervensystems, der Gelenke und verschiedener innerer Organe von einem Massenausbruch in den Orten Lyme und Old Lyme im Bundesstaat Connecticut an der amerikanischen Ostküste im Jahre 1975. Interessant ist die Frage, warum es erst in den letzten Jahrzehnten zu epidemischen Ausbrüchen der Borreliose gekommen ist. Kritische US-Mediziner wie Dr. James Howenstine vermuten, es sei kein Zufall, dass Borrelia burgdorferi zuerst in Lyme von sich reden machte.

Kennen Sie Plum Island?

Zwischen der Küste vo»n Connecticut und Long Island liegt die nur Eingeweihten zugängliche kleine Insel Plum Island (früher Fort Terry genannt), auf der sich ein Hochsi-cherheitslabor der US-Regierung für biologische Kriegsforschung befindet. Dort kam es im August 2002 infolge eines Streiks der Leiharbeiter zu einem kompletten Stromausfall und damit verbunden zu einem Undichtwerden der Unterdrucksicherheits-schleusen. Es scheint dort auch früher schon Unregelmäßigkeiten gegeben zu haben. Dr. Howenstine weist auch darauf hin, dass im Auftrag der US-Army arbeitende Wissenschaftler um Dr. Shyh-Ching Lo die Herstellung eines kristallisierten Mycoplasmas (Mycoplasma fermentans) zum Patent angemeldet haben. Die Kristalle können intravenös injiziert, als Aerosol versprüht, mit stechenden Insekten oder über-Nahrungsmittel und das Trinkwasser verbreitet werden und sollen Krankheiten
wie AIDS, LB, das Chronic Fatigue Syndrom (CFS), Lupus und Alzheimer auslösen können. In der Stadt Wilton in Connecticut haben 56 Prozent der Familien Angehörige mit LB-Symptomen zu kämpfen. Dr. Howenstine hält es deshalb für denkbar, dass das kristalline Micoplasma durch Möwen von Plum Island zum Festland verschleppt wurde. Und dann trat die schwere Krankheit rasend schnell ihren Zug um die Welt an.

Auch Ötzi hatte Borreliose

Die durch das spiralförmige Bakterium Borrelia burgdorferi (Bb) ausgelöste Infektion scheint allerdings auch schon früher eine Rolle gespielt zu haben, denn selbst in der Gletschermumie Ötzi wurden Spuren davon gefunden. Heute gilt die Lyme-Borreliose (nicht zu verwechseln mit der durch Viren übertragenen Frühsommer-Meningoenze-phalitis, FSME) als die am schnellsten um sich greifende Infektionskrankheit. Bereits eine Milliarde Menschen sollen weltweit mit LB infiziert sein. Es wird vermutet, dass LB bei der Hälfte aller Patienten mit chronischen Leiden eine mehr oder weniger bedeutende Rolle spielt. Gesichert scheint, dass die Krankheit innerhalb von Familien auch von Mensch zu Mensch beziehungsweise von Schwangeren auf Föten und durch die Muttermilch auf Säuglinge übertragen wird.

Weil die Symptome der chronischen Lyme-Borreliose unspezifisch sind, ist es nicht leicht, sie von anderen chronischen Nervenleiden wie Multiple Sklerose, Parkinson, Alzheimer und Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) abzugrenzen. So gut wie alle Parkinson- und Alzheimerpatienten sind Träger von Bb-Antikörpern. Ob es einen direkten Zusammenhang zwischen den Bb-Infektionen und den genannten Degenerationen des Zentralnervensystems gibt,

ist aber schwer auszumachen. In Deutschland gibt es nur in Berlin, in Bayern und in den östlichen Bundesländern eine gesetzliche Meldepflicht für Bb-Infektionen. So ist es nicht leicht, sich ein Bild über die Höhe und die regionale Verteilung des Gefährdungspotenzials zu machen. Klar ist aber, dass es ein starkes Süd-Nord-Gefälle gibt. Im Süden und im Osten des Landes können bis zur Hälfte der Holzböcke mit Bb infiziert sein, im Norden nur fünf bis zehn Prozent. Neben Zecken kommen auch Stechmücken, Milben und Pferdebremsen als Überträger der Infektion in Frage. Nicht alle Zeckenbisse führen zu einer Infektion, sondern nur drei bis elf Prozent. Aus Österreich werden zwischen 135 bis 300 Fälle je 100000 Einwohner gemeldet. In der Schweiz zwischen 25 und 130. 70 Prozent der Meldungen entfallen auf die Monate Juni bis September. Erstes Symptom einer Infektion ist die sogenannte Wanderröte um die Einstichstelle. Sie tritt aber nur in etwa der Hälfte der Fälle auf. Daneben macht sich die Infektion nach zehn bis 14 Tagen durch grippeähnli-che Ermüdungs- und Erschöpfungsgefühle bemerkbar. So fällt es sehr schwer, eine Bb-Infektion im Frühstadium zu erkennen, zumal dann im Blut noch keine Antikörper nachweisbar sind. Bei Verdacht auf eine Bb-Infektion verabreichen deshalb viele Ärzte vorsorglich Antibiotika. Die oft nicht leicht verträglichen Antibiotika müssen aber über einen längeren Zeitraum einge-
nommen werden, um mehrere Generationen von Bb bekämpfen zu können. Denn der Vermehrungszyklus von Bb dauert sieben Tage, was für Bakterien ungewöhnlich lang ist. Gelingt es nicht, die Infektion in der Anfangsphase zu stoppen, dann breiten sich die Erreger nach etwa vier bis 16 Wochen im ganzen Körper aus. Es kommt dann zu starken Schweißausbrüchen und anderen grippeähnlichen Symptomen wie Fieber und Kopfschmerzen. Borrelien treten schnell vom Blut ins Bindegewebe über und sind dann sowohl dem körpereigenen Immunsystem als auch dem Angriff von Antibiotika weitgehend entzogen, denn Bb kann unter bestimmten Bedingungen im Körper lange als Mycoplasma ohne Zellwand überleben. Die meisten Antibiotika greifen aber nur die Zellwände an. Zudem
kann Bb dann jahrelang im Latenzzustand bleiben, bis es, von einer Stresssituation profitierend, zu wachsen beginnt. Mycoplasmen brauchen für ihr Wachstum unbedingt Cholesterin. Dieses entziehen sie den Zellwänden der Gliazellen, die die motorischen Nerven umgeben.

Die tropische Katzenkralle

Gehen die Gliazellen ein, dann wird viel Glutamat frei. Überschüssiges Glutamat wird in Harnstoff umgewandelt. Durch die Abgabe eines Ammonium-Ions wird aus
dem Harnstoff hochgiftige Blausäure. Diese legt die Mitochondrien, die Kraftwerke der Nervenzellen, lahm. Das erklärt Müdigkeit und Erschöpfung, die nicht nur bei LB-, sondern zum Beispiel auch bei ALS-Patien-ten beobachtet werden. Schneller als die oft unangenehmen und folgenreichen Antibiotika wirkt offenbar die innere Rinde der tropischen Katzenkralle (Uncaria tomentosa) gegen Bb-Infektionen. Viele amerikanische Naturmediziner schwören auf das von den Indianern in Peru entdeckte heilsame Nahrungsergänzungsmittel.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 24-2013

 

Ersatzreligion »Nachhaltigkeit«: Wenn aus Mythen Lügen werden


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Es gibt kaum noch ein Unternehmen, das sich nicht zu nachhaltigem Denken und Handeln bekennt. Und es gibt keinen Politiker, der nicht bei jeder passenden Gelegenheit den Modebegriff der »Nachhaltigkeit« im Munde führt. Bei näherer Betrachtung steckt viel Unsinn dahinter.

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Es ist das inflationär verwendete Lieblingswort der Gutmenschenfraktion. Vieles aber, was angeblich »nachhaltig« ist, erscheint ökologisch wenig sinnvoll. Oftmals handelt es sich lediglich um Marketingfloskeln. Eigentlich ist es eine ganz klare Sache: Der umweltbewusste Kunde kauft lieber einen Apfel aus der Region als einen aus Neuseeland, der erst einmal eine halbe Weltreise zurücklegen muss, bevor er im Supermarktregal landet. Der Apfel aus der Region weist also vordergründig eine bessere Energiebilanz auf. Doch das ist nicht immer der Fall. Denn oftmals werden die Äpfel aus der Nachbarschaft zunächst wochenlang in stromfressenden Kühlhäusern gelagert, damit sie erntefrisch bleiben. Und dann wäre es im Sinne der Nachhaltigkeit sicherlich viel sinnvoller, den Apfel aus dem Land der Kiwis vorzuziehen.

Umweltschädliche Hybridfahrzeuge

Es ist also nicht in jedem Fall die Frucht aus der heimischen Umgebung »nachhaltiger« als jene vom anderen Ende der Welt. Sobald wir Obst und Gemüse kaufen, für das es jahreszeitlich in der Heimat gerade keine Saison gibt, werden aus Mythen Lügen. Gerade die Deutschen lieben die Öko- und Nachhaltigkeitsmythen. Doch allzu oft erweisen sich die Mythen als Lügen. Und das gilt nicht nur für Obst und Gemüse. Hybridfahrzeuge zum Beispiel gelten allgemein als Fortbewegungsmittel der Zukunft, weil sie
gleich von zwei Motoren angetrieben werden. In der Stadt sorgt ein umweltschonender Elektromotor für Mobilität. Bei weiteren Strecken auf der Autobahn übernimmt ein konventioneller Verbrennungsmotor diese Aufgabe. Doch durch den Einbau dieser beiden Motoren steigt der Materialeinsatz und damit auch der Naturverbrauch erheblich. Hybridfahrzeuge sind alles andere als nachhaltig. »Der sogenannte C02-Fußabdruck ist kein verlässliches Maß für eine ehrliche grüne Verbesserung der Wirtschaft«, sagt der Chemiker und Umweltforscher Friedrich Schmidt-Bleek. Ein weiteres Beispiel: Der »grüne Mensch« lebt umweltbewusst auf dem Land. Das mag in der Tat so manchen Vorteil und charmanten Reiz haben. Unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit freilich schneiden Millionenmetropolen besser ab, was eine jüngst veröffentlichte Studie der US-Wissenschaftler Luis Bettencourt und Geoffrey West belegt. Grund: Je mehr Menschen konzentriert auf einer kleineren Fläche Zusammenleben, desto weniger Straßen, Rohre, Kabel und sonstige Infrastruktur werden benötigt. Außerdem können die Bewohner den Weg in den Supermarkt meist zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegen. Auf dem Land brauchen sie in der Regel ein Auto. Nach Berechnungen der beiden Wissenschaftler belastet ein Bürger der Millionenmetropole New York das Klima jährlich mit zehn Tonnen CO2, der Durchschnitts-Amerikaner auf dem Land hingegen mit 25 Tonnen. Bei näherer Betrachtung ist vieles anders, als wir es glauben. Ausgerechnet das Freiburger Öko-Institut bricht beispielsweise eine Lanze für Tiefkühlprodukte. Demnach wäre es »nachhaltig« im Sinne von energiesparend, zum Beispiel tiefgekühlte Bohnen aufzuwärmen, statt frische Bohnen lange vor sich hin garen zu lassen. Rinder, die im deutschen Stall gehalten werden, mögen nicht »bio« sein. Doch die sogenannten Biorinder, für die in Südamerika Urwaldflächen in großem Umfang gerodet werden müssen, sind ebenso wenig »ökologisch korrekt«.

Wohlklingende Marketingversprechen

Auch viele Unternehmen verwenden den Begriff der »Nachhaltigkeit« inzwischen inflationär. Kaum ein Geschäftsbericht von Banken, Versicherungen, Energie- oder Autokonzernen, in dem die Verantwortlichen nicht »nachhaltiges Handeln« geloben. Doch allzu oft bleibt es bei wohlklingenden Marketingversprechen. Ein bekannter Schweizer Luxusuhrenhersteller ließ sich zum Beispiel vor einiger Zeit als C02-neu-tral feiern. Gleichzeitig ist er aber Sponsor im Formel-i-Geschäft. Da klingen die so nobel formulierten Nachhaltigkeitsziele wie sinnentkernte Floskeln. Automobilhersteller wiederum wollen ihr ökologisches Image schärfen und werben mit dem angeblich besonders niedrigen Spritverbrauch ihrer Fahrzeuge. Doch die Verbrauchstests sind oft dreist manipuliert. Für die Testfahrten wird der Luftwiderstand durch die Anbringung von Folien gezielt verringert. Ferner werden alle Teile ausgebaut, die nicht unbedingt notwendig sind. Denn je leichter das Auto, desto geringer der Benzinverbrauch. In der Realität haben die offiziellen Verbrauchszahlen der Hersteller mit dem tatsächlichen Benzinverbrauch im All-
tag immer weniger zu tun. Verbraucherverbände und ADAC fordern daher seit einiger Zeit die Einführung objektiverer Tests. Auch bei den Messverfahren für Hybrid- und Elektroautos ist der tatsächlich gemessene Verbrauch um bis zu 25 Prozent höher als die Verbrauchsangabe der Hersteller. Bei Elektromotoren wird nach Ansicht von Experten die Höhe des Stromverbrauchs nicht
nur durch den Aufwand an Fahrenergie, sondern zudem durch den Wirkungsgrad der Batterie sowie den Bedarf an Nebenaggregaten, wie etwa Heizung und Radio, bestimmt. »Die Schwächen der Elektrofahrzeuge werden im aktuellen Testverfahren nicht erkannt«, kritisiert Reinhard Kolke, Chef des ADAC-Technikzentrums. Der Begriff Nachhaltigkeit hat sich längst zu einem viel strapazierten Schlüsselbegriff für die Gutmenschenfraktion und die phrasendreschenden Politiker entwickelt. Dabei wird übersehen, dass sich längst nicht alles, was angeblich »nachhaltig« ist, tatsächlich als ökologisch sinnvoll erweist.

Auch Atomstrom ist irgendwie nachhaltig

Ursprünglich kommt der Begriff »Nachhaltigkeit« aus der Forstwirtschaft und besagt nichts anderes, als dass in einem Wald nur so viele Bäume gefällt werden dürfen, wie später wieder nachwachsen werden. Zu dieser Erkenntnis gelangte man schon im 18. Jahrhundert. Wiederbelebt wurde dieses Wort durch die ehemalige norwegische Ministerpräsidentin Gro Harlem Brundt-land, als sie den Umweltbericht »Unsere gemeinsame Zukunft« der World Commission on Environment and Development (kurz »Brundtland-Bericht«) vorlegte. In Deutschland machte der Begriff im Zusammenhang mit der Weltausstellung Expo 2000 in Hannover Karriere. Eine nachhaltige Entwick-
lung befriedigt die Bedürfnisse der Gegenwart, ohne zu riskieren, dass künftige Generationen ihre Bedürfnisse nicht befriedigen können. Im Grunde genommen hat die Nachhaltigkeit eher ökonomischen als ökologischen Charakter, klingt sie doch wie eine Variante des wirtschaftlichen Prinzips. Mit möglichst geringem Ressourcenverbrauch soll ein Optimum erreicht werden. Nachhaltige Lösungen müssen daher nicht unbedingt ökologisch sein. Elektroautos, Windkrafträder und Solarzellen sind nicht natürlich, gelten aber erstaunlicherweise als nachhaltig. Die Atomkraft wiederum ist eine hocheffiziente Energiequelle, die kaum Treibhausgase ausstößt. Wohl nicht zuletzt deshalb rührte Patrick Moore, der einstige Mitbegründer von Greenpeace, in den vergangenen Jahren die Werbetrommel für Atomstrom. »Bio« ist Atomstrom ganz sicher nicht, vor allem wegen des radioaktiven Mülls. Dank seiner Effizienz könnte er jedoch eine stark steigende Weltbevölkerung mit bezahlbarer Energie versorgen. Atomstrom hat also durchaus eine »nachhaltige« Seite. Das verwundert viele.

Weder umweltfreundlich noch sozial

Gutgemeint ist oft das Gegenteil von gut. Das gilt auch für die Heilsversprechen der Bio- und Nachhaltigkeitsapostel. Man sieht das am Beispiel der Biokraftstoffe. Mais ist etwa ein nachwachsender Rohstoff. Seine Weiterverarbeitung zu Ethanol-Kraftstoff erfüllt somit das Kriterium der Nachhaltigkeit. Aufgrund der gestiegenen Maisnachfrage schossen aber in den vergangenen Jahren die Lebensmittelpreise in Staaten wie Mexiko rasant in die Höhe. Andernorts wiederum wurde Regenwald zugunsten neuer Ackerflächen abgeholzt. Viele Mythen der Ersatzreligion »Öko« schaden somit dem Planeten mehr, als dass sie ihm nutzen. Das alles gilt auch für finanzielle Investitionen. Die Geldanlage in angeblich nachhaltige Fonds folgt oft dem Wunsch, in Werte zu investieren, die umweltfreundlich und sozial engagiert sind. Untersuchungen haben aber gezeigt, dass ein großer Teil der nachhaltigen Fonds auch in Atomproduzenten oder Rüstungsfirmen investiert werden -mit dem Geld der Anleger. Auch wenn also noch so viel mit angeblicher Nachhaltigkeit geworben wird, am Ende handelt es sich um ganz normale Produkte.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 24-2013