Ende des Rechtsstaates – es wird in der Tat sehr bedenklich in Deutschland


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Fachinformation Dr. Hans Penner
Bürgerdialog

http://www.fachinfo.eu

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Merkel, Dr. Angela (MdB), Bundeskanzler

angela.merkel@bundestag.de

http://www.fachinfo.eu/merkel.pdf – Stand: 14.06.2013

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Abs. Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner

An:
Frau Bundeskanzler Dr. Angela Merkel (Christlich-Demokratische Union)

Sehr geehrte Frau Merkel,

unter Ihrer Regierung wurde, wie am 12.06.2013 bekannt wurde, einer Organisation der Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts (KdöR) verliehen, welche eine totalitäre politische Ideologie vertritt, die unter Mißachtung der Menschenrechte die Weltherrschaft anstrebt. Dieser historische Vorgang ist mit den Prinzipien des Rechtsstaates nicht vereinbar. Das Jahr 2013 tritt damit in Beziehung zum Jahr 1933.

Dieses Ereignis sollten Bürger bedenken, die in Versuchung sind, im September die CDU zu wählen. Es sollte auch bedacht werden, daß Sie unter Bruch der Europäischen Verträge Deutschland die Schulden korrupter Staaten aufbürden. Ferner haben Sie das deutsche Hoheitsrecht des Bundeshaushaltes an unkontrollierbare supranationale Banken übertragen. Auf dem Energiesektor haben Sie die Soziale Marktwirtschaft, ohne die Wohlstand für alle nicht möglich ist, in eine sozialistische Planwirtschaft umgestaltet. Unter Ihrer Regierung dürfte sich die Staatsverschuldung um annähernd 1 Billion Euro erhöht haben. Christen werden Sie auch deshalb nicht wählen, weil Sie der Homogamie den Weg bereiten.

Ich hoffe auf eine starke Verbreitung dieses Schreibens, das auch im Internet steht unter

www.fachinfo.eu/merkel.pdf.

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Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner 

Politik, Meldungen und Irrsinn in Kurzform…25.KW–JF


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Meldungen

Polizei zerschlägt Schleuserring

Berlin. Die Bundespolizei hat in einer deutschlandweiten Razzia einen Schleuserring ausgehoben. An über dreißig Orten wurden in der vergangenen Woche die Wohnungen eines syrisch-irakischen Familienclans durchsucht. Mindestens vier Personen wurden dabei verhaftet. „Wir ermitteln gegen einen Schleuserring, der achtzig bis hundert Menschen aus Syrien und dem Irak nach Deutschland gebracht hat“, sagte der Sprecher der Bundespolizei, Holger Jureczko, der Welt. Anführer der Bande soll ein Iraker sein, der zuletzt in Niedersachsen lebte. Ihm wird vorgeworfen, ein Netzwerk aufgebaut zu haben, das illegale Einwanderer vor allem aus der Türkei und Griechenland auf mehreren Routen nach Deutschland brachte. (FA)

Bremer Senat ändert Bericht nach Protest

Bremen. Der Bremer Senat hat nach einer Beschwerde der Wählervereinigung Bürger in Wut (BiW) seinen Rechtsextremismusbericht 2013 geändert. In der ursprünglichen Fassung wurde unter anderem behauptet, den BiW wäre durch die Besetzung des Themas Moscheebau der Einzug in die Bremische Bürgerschaft gelungen. „Es ist tatsächlich nicht zu belegen, daß die BiW mit dem Thema Moscheebau Wahlkampf gemacht haben“, begründete die Innenbehörde des Landes nun nach einem Bericht des Weser-Kuriers die Überarbeitung des Papiers. „Die Partei als rechtspopulistisch zu bezeichnen mag als Meinungsäußerung in der parteipolitischen Auseinandersetzung möglich sein“, heißt es darin jedoch weiterhin. Daß die BiW im Rechtsextremismusbericht überhaupt erwähnt werden, empfindet deren Vorsitzender Jan Timke als Skandal. „Das ist absolut inakzeptabel“, sagte er. (tb)

Linksextremisten stürmen Haftanstalt

Eisenhüttenstadt. Linksextremisten haben versucht, die Insassen einer Abschiebehaftanstalt in Eisenhüttenstadt zu befreien. Zunächst demonstrierten die rund hundertfünfzig Personen aus Berlin vor der Ausländerbehörde und drangen dann gewaltsam auf das Gelände vor, berichtet die Märkische Oderzeitung. Nach einer Gedenkminute für einen zwanzigjährigen Asylbewerber aus dem Tschad, der sich in der Einrichtung erhängt hatte, versammelte sich die Gruppe vor der Abschiebehaftanstalt und verlangte die Befreiung der Insassen. Mit einem Fahrradständer als Rammbock wurde die Tür der Anstalt eingedrückt. Ein Anti-Konflikt-Team der Polizei versuchte vergeblich, die Menge zu beruhigen, die „Abschiebung ist Mord“ und „Feuer und Flamme der Abschiebebehörde“ skandierte. An den Protesten beteiligten sich neben Deutschen hauptsächlich Schwarzafrikaner, Südeuropäer und Iraker. Nach einem Handgemenge, bei dem die Polizei Schlagstock und Reizgas einsetzte, wurden die Personalien der Gewalttäter aufgenommen. (FA)

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Parteien, Verbände, Personen

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Maria Böhmer

Anläßlich des ersten Deutschen Diversity Tags hat die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), Vielfalt in Unternehmen als wichtigen Standortfaktor bezeichnet. „Wir brauchen angesichts der demographischen Entwicklung gut ausgebildete Fachkräfte“, sagte sie. Allerdings müsse die Politik für die Initiative noch werben, besonders unter kleinen und mittelständischen Unternehmen. Mit der von rund 1.500 Unternehmen unterschriebenen und von der Bundesregierung unterstützten „Charta der Vielfalt“ setze man zudem ein Zeichen, daß Vielfalt ein Gewinn für unser Land sei. Vielfalt bedeute keinesfalls nur die Gewinnung von mehr Frauen, sondern müsse auch darauf abzielen, „mehr Ältere länger im Betrieb zu halten und mehr Migrantinnen und Migranten zu gewinnen“. Eine Verbreiterung des Diversitygedankens sei daher notwendig.

 

Evangelischer Arbeitskreis

Der Evangelische Arbeitskreis von CDU/CSU (EAK) hat den Parlamentarischen Staatssekretär Thomas Rachel vergangene Woche im Amt des Bundesvorsitzenden bestätigt. Rachel erhielt fast 96 Prozent der Delegiertenstimmen. In seiner Rede vor den rund 450 Arbeitskreismitgliedern tat Rachel seine Überzeugung kund, daß eine Politik auf der Basis evangelischer Verantwortung aktueller denn je sei. Er unterstrich die bleibende Bedeutsamkeit des etablierten Staatskirchen-Rechtes und kritisierte die wachsenden religionskritischen und radikal-säkularen Tendenzen, insbesondere bei den Grünen und den Sozialdemokraten. „Wir wollen deutlich machen, daß auf die Union auch weiterhin politisch Verlaß ist, wenn es um den Schutz dieser bewährten Kooperation zwischen Kirche und Staat geht“, sagte er.

www.eak-cducsu.de

Familienunternehmer

Die Steuerpläne von SPD und Grünen sorgen schon jetzt für eine enorme Zurückhaltung bei Investitionen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter 784 Mitgliedern des Verbands der Familienunternehmer und des Verbands der jungen Unternehmer. Insbesondere durch die Vermögensbesteuerung würden die Steuerbelastungen der Betriebe um rund 20 Prozentpunkte steigen. Die Folge sei, daß 86 Prozent der befragten Familienunternehmer und jungen Unternehmer dadurch ihre Investitionen deutlich zurückfahren würden. „Das Ergebnis hat selbst meine Erwartungen negativ übertroffen: Die Vermögensbesteuerung von SPD und Grünen wird so massiv auf die Investitionstätigkeit durchschlagen. Vor allem aber können zukünftig viel weniger neue Arbeits- und Ausbildungsplätze geschaffen werden“, kritisierte Familienunternehmer-Präsident Lutz Goebel. Wer mit einer Vermögenssteuer den Gewinn wegsteuere verspeise heute die Saatkartoffeln der Unternehmen. Wer eine Vermögensbesteuerung für Betriebe einführe, so Goebel, starte ein Deindustrialisierungsprogramm für unser Land.

www.familienunternehmer.eu

Junge Union

Die Junge Union (JU) hat die Grundsteinlegung für das Zentrum gegen Vertreibungen am Dienstag als „wichtigen Beitrag zur Erinnerungskultur in Europa“ gewürdigt. „Versöhnung kann nur gelingen, wenn schreckliche Ereignisse im kollektiven Gedächtnis nicht ausgeblendet werden“, sagte JU-Vorsitzender Philipp Mißfelder. In dem Zusammenhang nannte er den nationalsozialistischen Angriffskrieg gegen Polen, Frankreich und die Sowjet-union als ursächlich für die Vertreibungen. Diese historische Tatsache habe jedoch den Schmerz vieler Vertriebener über den Verlust der Heimat nicht lindern können. Genauso wie das „universelle Friedenswerk“ der europäischen Einigung sensibilisiere das Dokumentationszentrum gerade auch junge Menschen für den Wert friedlichen Zusammenlebens.

Piratenpartei

Die Piratenpartei hat angesichts zunehmender Cyperkriminalität einen Nichtangriffspakt für das Internet gefordert. Das Internet dürfe nicht für kriegerische Aktionen genutzt werden, fordert der stellvertretende Vorsitzende der Partei, Markus Barenhoff. Die Staaten sollten sicht daher auf ein Übereinkommen in dieser Frage verständigen. Alle Institutionen des öffentlichen Lebens seien mit dem Netz verbunden und somit angreifbar. „Gerade wenn es um kritische Infrastruktur und Versorgungsnetzwerke geht, ist das natürlich hochgefährlich“, warnte er. Zudem sei im Internet nur schwer herauszufinden, wer hinter einem Angriff stehe.

Republikaner

Der Bundesvorstand der Republikaner hat ein Zehn-Punkte-Wahlprogramm für die Bundestagswahl im Herbst beschlossen. Unter dem Motto „Identität und Freiheit“ fordert die Partei unter anderem mehr Steuergerechtigkeit und eine Familienpolitik, „die sich am Kindeswohl und den Wünschen von Eltern orientiert“. Gleichzeitig unterstrich die Partei darin nochmals ihre Ablehnung der doppelten Staatsbürgerschaft und fordert für die Einwanderung ein Punktesystem, das Zuwanderungswillige nach Assimilationsbereitschaft, Sprachkenntnissen und Qualifikation auswähle. Zur Abwehr grenzüberschreitender Kriminalität setzt die Partei auf die Wiedereinführung von Grenzkontrollen. Auch deutschenfeindliche Gewalt solle enttabuisiert, statistisch erfaßt und nach denselben Maßstäben wie ausländerfeindliche Gewalt bestraft werden.

Rainer Wendt

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hat die Bespitzelung von Privatpersonen durch den amerikanischen Militärgeheimdienst NSA verteidigt. Das wertvollste Bürgerrecht sei immer noch der Schutz vor Kriminalität, sagte er Handelsblatt Online. Auch für Deutschland forderte Wendt eine lückenlose Überwachung der Bürger: „Ich habe die große Hoffnung, daß wir uns in Deutschland nicht länger auf unser Glück verlassen, sondern der Bevölkerung klipp und klar sagen, was zur Verbesserung polizeilicher Analysekompetenz nötig ist“, sagte er. Der amerikanische Präsident Barack Obama argumentiere in der Sache mutig und entschlossen und habe „hunderprozentig recht“.

Weiter gehts im verharmlosten Spiel des Abstechens – Hamburg: Südländer ersticht 27-Jährigen


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ein Südländer und ein 27-Jähriger geraten in Streit. Es kommt zu Tätlichkeiten. Während der 27-Jährige den Südländer mit einer Glasflasche bedroht haben soll, sticht dieser mit einem Messer auf den 27-Jährigen ein. Das Opfer wird noch am Tatort notärztlich behandelt und anschließend in ein Krankenhaus transportiert, wo er jedoch seinen Verletzungen erliegt. Der Täter befindet sich auf der Flucht.

POL-HH: 130613-4. Tötungsdelikt in Hmb.-Wilhelmsburg – Täter flüchtig

Hamburg (ots) – Tatzeit: 13.06.2013, 01:07 Uhr Tatort: Hamburg-Wilhelmsburg, Veringstraße

Hamburg-Wilhelmsburg, Veringstraße

Die Hamburger Polizei fahndet nach einem unbekannten Mann, der in der vergangenen Nacht

einen 27-Jährigen niedergestochen und dabei tödlich verletzt hat. Die Mordkommission hat

die Ermittlungen übernommen.

Zeugen hatten beobachtet, wie die beiden Männer in einen Streit gerieten, in dessen Verlauf

es zu Tätlichkeiten kam. Während der Geschädigte den Unbekannten mit einer Glasflasche bedroht

haben soll, stach dieser mit einem Messer auf den 27-Jährigen ein.

Der 27-Jährige wurde noch am Tatort notärztlich behandelt und anschließend in ein Krankenhaus

transportiert, wo er jedoch seinen Verletzungen erlag.

Der Täter konnte sich unerkannt vom Tatort entfernen. Er kann nur vage beschrieben werden:

Südländer – 175 bis 185 cm groß – kurze, schwarze Haare – blauer Kapuzenpullover

Die Ermittler der Mordkommission bitten Zeugen, die im Zusammenhang mit der Tat verdächtige

Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu dem gesuchten Täter geben können, sich unter

der Rufnummer 4286-56789 bei der Verbindungsstelle im Landeskriminalamt zu melden.

Sy.

Rückfragen bitte an:Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Karina Sadowsky
Telefon: 040/4286-56214
Fax: 040/4286-56219
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg.de 
 

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NSU-Prozess: Schwere Schlappen für die offizielle Theorie


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Die letzten Tage brachten neues Futter für die vermeintlichen “Verschwörungstheoretiker” von COMPACT. Die Massenmedien haben teilweise die Fakten berichtet, aber – ob bewusst oder dämlich – die Sensationen nicht kenntlich gemacht.

Beginnen wir mit der Aussage von Brigitte Böhnhardt, der Mutter des Er-selbst-mordeten,  gestern vor dem dem Thüringer Untersuchungsausschuss. Die Welt berichtet: “Sie glaube inzwischen sogar nicht mehr, dass in einer der im Januar 1998 durchsuchten Garagen wirklich Sprengstoff gefunden wurde, sagte Brigitte Böhnhardt. (…)  Sie habe auch Zweifel, ob wirklich alles, was die Polizei offiziellen Angaben zufolge bei Razzien in der Wohnung ihres Sohnes entdeckt hat, sich tatsächlich dort befand.”

Die Äußerung ist deswegen eine Sensation, weil die Eltern von Uwe Böhnhardt, im Unterschied zum Vater von Uwe Mundlos, bisher in unzähligen Fernsehinterviews und Auftritten die offizielle Theorie stützten. Dass Mutter Böhnhardt jetzt annimmt, die Polizei habe bei der Garagenuntersuchung im Januar 1998 etwas gefingert, stützt die Aussage des ehemaligen thüringischen Verfassungsschutz-Chefs Helmut Roewer der die Polizei auch schwer belastet.

Noch blamabler für die offizielle Theorie der NSU-Morde war die Aussage des Mitangeklagten Carsten S. am Do./Fr. vor dem OLG München. Zum einen sagte er aus, er habe die Tatwaffe Ceska 83 selbst an das NSU-Trio übergeben. Da fragt man sich, warum Ralf Wohlleben – im Unterschied zu ihm – überhaupt noch wegen der Waffenübergabe in Untersuchungshaft ist. Zum zweiten sagte er, als er dem Trio eine Waffe mit Schalldämpfer übergab – Schalldämpfer deuten immer auf Tötungsabsicht hin –, seien die Empfänger überrascht gewesen. Offensichtlich hatten sie nicht vor, jedenfalls nicht zu jenem Zeitpunkt, Menschen zu töten.

Zum dritten und am skurrilsten: Carsten S. gab an, die Waffe im Jahr 2000 in der Galeria Kaufhof übergeben zu heben. Das Problem: Die Galeria Kaufhof in Chemnitz wurde erst 2001 eröffnet.

Mit den peinlichen Aussagen von Carsten S. bricht nicht nur die Glaubürdigkeit des Zeugen zusammen, sondern die ganze amtliche Theorie zur Tatwaffe.

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compact-magazin.com/nsu-prozessbericht/

Der gemäßigte Islam – eine Illusion ……….Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit!


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Obiges Bild wurde einer islamischen Website entnommen und zeigt den ewigen Krieg des Islam gegen alle Nichtmuslime

„Der Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit!“ Jaunus Shaik

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Der gemäßigte Islam – eine Illusion

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Fjordman, ein norwegischer Blogger und Islamkritiker, hat sich bereits in zwei früheren Essays mit der angeblichen Existenz eines „gemäßigten Islam“, bzw. mit der Frage der Möglichkeit der Entstehung eines solchen, beschäftigt: „Warum wir uns nicht auf moderate Moslems verlassen können“ und „Wünschen wir uns eine islamische Reformation?“

Auszugsweise verbreitet PRO NRW Recklinghausen die Erkenntnisse von Fjordmann. Er zeigt in seiner Analyse, dass die Befürchtungen hinsichtlich des Islam von PRO NRW nicht aus der Luft gegriffen sind.

Fjordman:

„Der Ausgangspunkt meiner Erörterung soll die Tatsache sein, dass die traditionellen religiösen Texte des Islam – der Koran, und in Ergänzung dazu sekundäre Quellen wie die Hadithliteratur –, wenn sie beim Wortlaut genommen werden,

zu weltweiter und immerwährender Gewalt gegen Nicht-Muslime ermutigen,

bis die globale Herrschaft des Islams und seiner Anhänger fest etabliert ist. Es liegt eine große Zahl von Untersuchungen vor, die dieses bestätigen. Auch moslemische Gelehrte selbst, einschließlich der Herausragenden wie al-Ghazali und Ibn Chaldun, haben für mehr als ein Jahrtausend diese Sichtweise gestützt und tun dies auch noch im 21. Jahrhundert.

Als erschwerender Faktor kommt hinzu, dass es im Islam durchaus erlaubt ist, Nicht-Moslems zu belügen und zu betrügen, was in der Form von taqiyya und kitman von Schiiten und Sunniten gleichermaßen ausgiebig praktiziert wird.

Die Behauptung, dass es diese Strategie nur im schiitischen Islam gibt, ist falsch. Zum Beispiel hat der palästinensische Dschihadistenführer Jassir Arafat (1929 – 2004) zur gleichen Zeit, als er im Westen über „Frieden“ geredet hat (ein Täuschungsmanöver, das ihm 1994 einen Anteil am Friedensnobel-Preis eingebracht hat) seinen arabischen Zuhörern gegenüber angedeutet, dass die Osloer Friedens-Verhandlungen mit den Israelis nur etwas Zeitweiliges seien, ähnlich dem Vertrag von Hudaibbiyya zwischen den Anhängern Mohammeds und dem nichtmoslemischen Stamm der Kuraischi in Mekka, der prompt gebrochen wurde, sobald die Moslems sich stark genug fühlten, um ungestraft davonzukommen zu können.

Viele Moslems, wie z. B. Tarik Ramadan, sind bekannt dafür, dass sie vor einer Zuhörerschaft von Ungläubigen ein „gemäßigtes“ Gesicht aufsetzen, aber eine ganz andere Botschaft vermitteln, wenn sie zu Moslems in ihrer eigenen Sprache reden. Generell ist es Moslems erlaubt zu lügen, oder die Wahrheit zu verbergen, solange sie noch nicht die Macht haben, ihren Gegnern mit physischer Gewalt ihren Willen aufzuzwingen, wenn sie nur zugleich den „wahren Islam“ in ihrem Herzen bewahren. Das bedeutet natürlich nicht, dass alle Moslems dies jederzeit tun, es ist jedoch eine allgemeine Strategie, die dort angewendet wird, wo Moslems noch in der Minderheit sind.

Dies bedeutet, einfach gesagt, wenn die Länder des Westens je ernsthaft darangehen sollten, ihre Grenzen für die moslemische Immigration zu schließen und die Unterstützer der Scharia von ihrem Land zu vertreiben, dass wir dann ein unmittelbares massives Anwachsen der Zahl von „freundlichen“ und „toleranten“ Moslems bei uns erleben werden, dass es aber bei vielen von ihnen nur Verstellung ist, bis bessere Zeiten kommen.

Das Problem mit selbst ernannten „gemäßigten“ Moslems ist, dass viele – wahrscheinlich sind sie in der Mehrheit – mit dieser Verstellung die Ungläubigen zu täuschen versuchen, während sie zur gleichen Zeit deren Gesellschaften unterwandern.

Daraus folgt, dass Nicht-Moslems nie sicher sein können, ob die Moslems es ehrlich mit ihnen meinen oder nicht, und sie ihnen nie wirklich vertrauen können. Das heißt wiederum nicht, dass es keine „gemäßigten“ Moslems gibt, also keine Individuen, die ehrlich den Wunsch haben, mit ihren Nachbarn in Frieden zu leben – wer einen moslemischen Namen hat, ist nicht von Geburt an Dschihadist – , aber es ist außerordentlich schwer für die Ungläubigen, zwischen denen zu unterscheiden, die ehrlich sind, und jenen, die nur versuchen, uns zu betrügen.

Ein moderat erscheinender Moslem kann ohne Vorwarnung plötzlich gewalttätig werden und zu töten beginnen, ein Phänomen, das „plötzliches Dschihad-Syndrom“ genannt worden ist.

Es ist auch leicht möglich, dass wohlmeinende, friedliche Personen mit moslemischen Namen von ihren rücksichtsloseren und stärker zur Gewalt neigenden Glaubensbrüdern beiseite gedrängt ,eingeschüchtert und zum Schweigen gebracht werden.

Und schließlich ist es so, dass militante Dschihadisten, aufgrund ihres wörtlichen Verständnisses der islamischen Schriften und der islamischen Geschichte, oft über einen gefestigteren theologischen Hintergrund für ihre Ansichten verfügen als die sogenannten Moderaten. Kurz gesagt, die Frage ist nicht, ob es gemäßigte Moslems gibt, sondern ob es einen gemäßigten Islam gibt. Die wahrscheinliche Antwort darauf ist: nein.

Zusammenfassend gesagt:

Es ist sehr schwer sich vorzustellen, wie der Islam, auf der Basis seiner existierenden Texte, sich so wandeln könnte, dass er vom nicht-moslemischen Standpunkt aus gesehen hinreichend friedlich wäre.

Es ist eine höchst beunruhigende Vorstellung, dass eine Religion mit weltweit über einer Milliarde Anhängern ihrem Wesen nach gewalttätig und mit der modernen Gesellschaft unvereinbar ist.

Es ist durchaus verständlich, dass einigen Zeitgenossen diese Vorstellung so sehr zuwider ist, dass sie sich eine illusionäre Realität geschaffen haben, in der dies einfach nicht der Fall ist, ein ehrliches und unverstelltes Verständnis der islamischen Texte lässt jedoch kaum andere Schlussfolgerungen zu.

Was kann denn getan werden?

Kurzfristig: Schadensbegrenzung. Der Islam muss so weit wie eben möglich eingehegt und in Schranken gehalten und den moslemischen Dschihadisten müssen die finanziellen und technischen Mittel, uns zu schaden, genommen werden.

Wo immer es möglich ist, sollten Nicht-Moslems versuchen, sich physisch von den Moslems zu trennen.

Auf lange Sicht kann man nur hoffen, dass der Islam an der Konfrontation mit der Moderne zerbricht, bevor er die Menschheit in eine massive Konfrontation zwingt, die, solange sie andauert, ungeheures menschliches Leid verursachen könnte.“

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Quelle: http://www.pro-nrw-recklinghausen.de/2011.02.16.html
16. Februar 2011

 

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Deutsche Schülerinnen gemobbt und geschlagen


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Gymnasium von der Wurzel an in türkischer Hand…..einschließlich der schwerkriminellen Fethullah-Gülen-Bewegung.

Wie feige und „sich-selber-hassend“ müssen die Bewohner in Ludwigsburg sein, dass sie es zuließen, dass ein ganzes Gymnasium in die

Hände von verfassungsfeindlichen türkischen-muslimischen Bewegungen fiel………

Zuerst wurde die deutsche Schulleiterin vertrieben, dann begann der offenen Hass gegen Deutsche……dass die Türken in der Schule lügen und alles abstreiten, ist nicht anders zu erwarten. Wir krank muss die Stadt sein, wie deutsch-hassend das Land, dass sie eine solche fremdländische Kultur und deutschfeindliche Bewegung nicht unter Kontrolle haben…….und halten.

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Ahmed Ünver und Isa Topac, Leiter des Gymnasiums……………..Türken

Bereits im vergangenen Jahr hatte die damalige Schulleiterin, Elke Wenzel, ihr Amt niedergelegt mit der Begründung, dass sie glaube, die Schule gehöre der Fethullah-Gülen-Bewegung an. Unter solchen Umständen möchte sie nicht mehr Schulleiterin sein. Später wollte Wenzel sich wegen ihrer diesbezüglichen Befürchtungen nicht mehr äußern, da ihr die Schule mit einer Verleumdungsklage gedroht habe.

Gauß-Schule

Die Islamisierung bringt es zwangsläufig mit sich: deutsche Kinder sind mittlerweile die „Outlaws“ an manchen Schulen in Deutschland.  So etwa an der Carl-Friedrich-Gauß-Schule in Ludwigsburg. Die Schule ist fest in türkischer Hand, bis hin zur Schulleitung und soll der Gülen-Bewegung nahe stehen.

(Von L.S.Gabriel)

Eltern machen nun mobil gegen die Gewalt der Türken, die sich fast ausschließlich gegen nichtmuslimische Mädchen richtet. Von den 267 Schülern sind 200 türkischer Abstammung. Ein nicht türkisches Mädchen soll erst die Treppe hinuntergestoßen und dann, unten angekommen, auch noch massiv in den Bauch getreten worden sein. Muslimischen Mädchen passiere so etwas nicht, berichtet die Ludwigsburger Kreiszeitung.

„Ich wollte, dass meine Tochter unvoreingenommen gegenüber Migranten aufwächst“, erklärt Katrin Petersen, Mutter des Mädchens, das die Treppe heruntergestürzt ist. Auch das große Betreuungsangebot mit Hausaufgabenhilfe und Förderunterricht zum günstigen Preis sei attraktiv gewesen. „Diese ganzen Versprechungen sind aber nur ansatzweise erfüllt worden“, so die Polizistin und frühere Elternvertreterin der Schule.

„Der Unterricht ist total chaotisch, die deutschen Lehrer haben die türkischen Kinder überhaupt nicht im Griff und außerdem wechseln die Lehrer ständig.“ Die Mütter weiterer Mädchen bestätigen diese Darstellung. Öffentlich sprechen wollen sie aber nicht. Karin Petersen berichtet zudem, dass ihre Tochter nach nur acht Wochen an der Schule bereits aufgefordert worden sei, an einer Sprachreise in die Türkei für die Teilnahme an der deutsch-türkischen Kulturolympiade teilzunehmen.

Auf Beschwerden seitens der Eltern werde nicht reagiert, klagt eine Mutter. Drei Schülerinnen haben die Schule bereits verlassen.

Ahmed Ünver und Isa Topac, Leiter des Gymnasiums, bezichtigen die Eltern allerdings der Lüge und behaupten, dass es an ihrer Schule nicht mehr Probleme gebe als an anderen. Auf die Hämatome angesprochen sagt Topac: „Kinder in diesem Alter übertreiben“.

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Die Sozialwissenschafterin Necla Kelek sagt über die Gülen Bewegung:

Ich selbst habe lange gebraucht, um hinter die Arbeitsweise dieser Organisation zu kommen. (..) Gülen hat einen weltweiten Verbund von Stiftungen und Schulen gegründet, der vor allem die neue muslimische technische Intelligenz heranbilden soll und wie eine Art Geheimsekte agiert. Deren öffentlicher Arm wird durch auflagenstarke Zeitungen wie die türkische „Zaman“ repräsentiert. Nach außen hin vertritt er eine Art Islam light, nach innen propagiert er einen machtbewussten islamischen Chauvinismus. (..) Er (Anm.: Fethullah Gülen) vertritt unverblümt die These von der Überlegenheit des Islams gegenüber jeder anderen Religion. (..) 1999 wurde in der Türkei eine Rede Gülens bekannt, in der er seinen Anhängern Anleitungen für den Marsch durch die Institutionen gab und sie aufforderte, sich konspirativ zu verhalten, bis die Zeit für die Machtübernahme gekommen sei. (..) Der Ansatz der Bewegung scheint auf den ersten Blick durchaus modern. (..) Betrachtet man aber die Schriften von Fethullah Gülen, zeigt sich eine zutiefst dogmatische und reaktionäre Denkweise. Er schreibt: „Koran und Hadith sind wahr und absolut. Wissenschaft und wissenschaftliche Fakten sind wahr, solange sie mit Koran und Hadith übereinstimmen. (..) Gülen macht nur eines anders als die fatalistisch an die Vorsehung Glaubenden: Er fordert seine Anhänger auf, sich die Welt der Ungläubigen aktiv anzueignen, um sie im Namen des Islams beherrschen zu können. Es geht ihm darum, die gottgewollte und natürliche Herrschaft des Islams über die Welt zu erlangen, weil „sich alles dem Menschen fügen wird, solange dieser sich Allah fügt“. Gülens Gefolgsleute sind die intellektuellen Vordenker der AKP. Sie arbeiten mit dem Wissen des Westens; Freiheit und Demokratie sind dabei Instrumente zur Erlangung und Bewahrung von Einfluss und Macht.

Der Verfassungsschutz sieht also keinen Anlass eine Organisation, die eine Machtübernahme anstrebt, zu beobachten.

Ganz so sicher fühlte sich der SPD-Landtagsfraktionsvorsitzende Claus Schmiedel wohl nicht mehr, denn auch seine beiden Töchter gehen mittlerweile nicht mehr auf diese Islamschule im weltlichen Gewand. Auch wenn er das wohl nie zugeben würde, denn offiziell waren es „private Gründe“, warum er seine Töchter von der Schule nahm, schließlich seien Mobbing und Gewalt an allen Schulen ein Problem, wie er meint und ist sonst natürlich voll des Lobes für die Türkenlehranstalt.

Und was macht die Schulleitung? Genau! Isa Topac und Ahmed Ünver, die Schulleiter, machen das, was Moslems am besten können: sie jammern.

Das sei eine deutsche Schule, die Realschule sei staatlich anerkannt und beim Gymnasium stehe die Anerkennung bevor, sagt Ünver. Trotzdem werde man benachteiligt und ständig mit Argwohn betrachtet. „Unser Sportunterricht muss in Eglosheim stattfinden. Denn bei der Zuteilung der Hallen rangieren die öffentlichen Schulen an erster Stelle, dann kommen die Vereine und dann kommen wir“, lamentiert er. Isa Topac klagt über vergebliche Versuche Kontakte zu öffentlichen Schulen aufzubauen: „Sie wollen nichts mit uns zu tun haben, weil wir eine Privatschule sind”. Auf die Gülen-Bewegung angesprochen, weicht Ünver aber sofort aus.

Hüseyin Cam, Ludwigsburger Integrationsbeirat und Träger der Ludwigsburg-Medaille, wird hingegen deutlicher:  „Unter den Türkischstämmigen hier ist es sehr bekannt, dass diese Schule zur Gülen-Bewegung gehört“. Das lasse sich zwar nicht beweisen aber er als Alevit sehe das sehr kritisch.

Schön wäre es, würde der Verfassungsschutz das ebenfalls kritisch sehen, aber stattdessen wird die türkische Radikalisierungsanstalt wohl eher die endgültige staatliche Anerkennung erhalten und damit natürlich auch die öffentlichen Zuschüsse.

Die Islamisierung Deutschlands auf Steuerkosten also.

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Deutsche Schülerinnen gemobbt und geschlagen

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Rassismus in Schottland: Eltern wehren sich gegen Moscheebesuch mit der Schulklasse


https://i2.wp.com/upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f7/Edinburgh_central_mosque_edit.jpg

Eine Schule  geriet in die Schlagzeile, weil fast ein Drittel der Eltern sich weigern, ihre Kinder in die Moschee zu lassen. In Großbritannien werden nämlich die Schulkinder genau so wie in Deutschland zu einem Besuch in die Moschee gezwungen.

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Von insgesamt 90 Schüler sind 28 dem Moscheebesuch ferngeblieben.  Die Chefs der Moschee in Potterow können das nicht begreifen, denn „sie sind immer friedlich mit der Bevölkerung klar gekommen.

Foysol Choudhury, der Vorsitzende des Islamrates aus Edinburgh sagt: „Mein Herz ist gebrochen. Ich kann immer noch nicht verstehen, was all das [das Abschlachten des Soldaten Lee Rigby durch die Muslime] mit der Moschee zu tun hat.Es hat bei der Zentralmoschee nie irgendwelche Probleme gegeben, oder irgendwelche Protestkundgebungen vor der Moschee.

Foysol Choudhury, chairman of the Edinburgh and Lothians Regional Equality Council, said: “I have been left heartbroken by this. I still cannot figure out what any of this has to do with the mosque. There has never been any trouble at the Central Mosque or any demonstrations outside it.

„Diese Reaktion der Eltern spaltet unsere Gemeinde noch mehr und bringt die Leute zu falsche Ideen. Es ermutigt negative Ansichten zum Islam.

“All this reaction from parents does is further divide our community and puts the wrong things in people’s heads. It encourages negative views towards Islam.

Scotsman

Mit dem Anliegen der störischen Eltern beschäftigt sich niemand. Dagegen reißen sich die Politiker darum, die armen Muslimen zu verstehen und die Eltern ob so viel „Rassismus“ zu verurteilen.

Der Prämierminister Cameron dass man den „Sumpf des Extremismus“  austrocknen werde. (Liveleak.com) 

https://i0.wp.com/www.barenakedislam.com/wp-content/uploads/2013/06/img_41841.jpg

Hier, bei Liveleak kommen wenigstens auch die Eltern zu Wort, die ihre Kinder nicht in die Moschee lassen wollen.

Wenn man nicht will, dass sein Kind diese Dinge lernt, sollte man einem gestatten, „Nein“ zu sagen. Ich habe viele Freunde, die anderen Religionen angehören, aber sie versuchen nicht, mir ihre Religion ständig vor der Nase zu halten.“

“If you don’t want your kids learning that kind of stuff, then you should be allowed to say ‘no’. Many of my friends are a different religion to me, but they don’t try to ram it down my throat.”

oder:

„Der Zeitpunkt ist schlecht gewählt, mit all den Demonstranten und mit den Menschen, die auf der Straße getötet wurden. Wenn es ein wenig ruhiger wäre, hätte ich ihn mitgeschickt.“

“The timing was wrong with people protesting and guys getting killed in the street. If things were a bit calmer I’d have sent him along.

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http://www.kybeline.com/2013/06/08/rassistische-schottische-wehren-sich-gegen-moscheebesuch-mit-der-schulklasse/#comment-312

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