Deutsche Opfer – Fremde Täter…………


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Offenbach: Salafisten greifen Journalisten an

7.6.2013
von Redaktion

Vor der Tauheed-Moschee ist ein SWR-Kamerateam mit dem Imam verabredet. Junge Salafisten greifen sie dort an. Ein Reporter, ein Kameramann und ein -assistent werden verletzt. Einer der Angegriffenen berichtet später: „Vor dem Angriff hatte ich noch bemerkt, dass sich im Hintergrund einige junge Männer merkwürdig verhielten, so als ob sie etwas vorhätten. Ihnen missfiel offensichtlich, dass wir mit unserer Kamera auftauchten und zuvor bereits einige Bilder von der Straße aus gedreht hatten. Dann kam einer der Männer plötzlich und ohne jegliche Vorwarnung direkt auf mich zu und schlug auf mich ein.“ Sein Kollege ergänzt: „Eine solche Aggressivität habe ich bei meinen langjährigen Recherchen noch nicht erlebt. Ich stellte allerdings auch fest, dass unter den Moscheebesuchern das Entsetzen über die Tat und die Täter groß war.“ Bei den Angreifern handelt es sich um eine radikale Gruppe von Salafisten, der etwa zehn Personen angehören. Sie tragen sich mit dem Gedanken, in Syrien gegen Assad zu kämpfen. Dem Verfassungsschutz und dem Bundeskriminalamt ist die Gruppe auch bereits aufgefallen.

Quelle: SWR

Siegburg: Opfer von Tariq U. leidet seit Jahren an Trauma nach versuchter Vergewaltigung

6.6.2013
von Redaktion

In Bonn muß sich derzeit zum wiederholten Male der Türsteher Tariq U. (31) vor Gericht verantworten. Er soll am 15. Mai 2011 die heute 19-jährige Sarah versucht haben zu vergewaltigen. Die junge Frau ging in der berüchtigten Siegburger Disco „Steffi“ auf Toilette. Tariq U. wollte dies ausnutzen und sie vergewaltigen. Sarah konnte sich jedoch befreien und flüchten. Noch zwei Jahre nach der Tat kämpft das Opfer mit den psychischen Folgen.

Quelle: Express

Kiel: Südländer raubt 22-Jährige aus und belästigt sie sexuell

4.6.2013
von Redaktion

Eine 22-Jährige wartet an einer Bushaltestelle. Plötzlich kommt ein Südländer (um die 30) auf sie zu. Er entreißt ihr einen Geldbeutel. Dann zieht er die Frau auf eine nahe gelegene Wiese und berührt sie unsittlich. Aufgrund heftiger Gegenwehr läßt der Angreifer von der Frau ab und flüchtet.

Quelle: Polizeibericht

Köln: Fünfzehn Südländer verletzen 23-Jährigen schwer

1.6.2013
von Redaktion

Ein 23-Jähriger wartet auf den Bus. Nur wenig später umringen ihn etwa 15 Südländer im Alter von 18 bis 25 Jahren. Sie fordern die Herausgabe der Wertsachen ihres Opfers. Nachdem der junge Mann mehrfach angibt, keine Wertsachen bei sich zu haben, bedroht ihn einer der Täter mit einer Schusswaffe. Anschließend schlagen und treten die Männer auf den Wehrlosen ein. Erst als eine Anwohnerin etwas aus ihrem Fenster in Richtung der Angreifer ruft, lassen sie von dem 23-Jährigen ab und flüchten ohne Beute. Das Opfer wird schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Quelle: Polizeibericht

Herne: Südländer schlägt aus zehnköpfiger Gruppe heraus zwei Männer mit Stock zusammen

1.6.2013
von Redaktion

An einer Haltestelle warten zwei Männer (19/28) auf die Straßenbahn. Auf einmal kommt eine zehnköpfige Gruppe auf sie zu. Ein 23 Jahre alter Südländer tritt hervor und fordert ihre Handys, sonst „passiere“ etwas. Die beiden Angesprochenen weigern sich. Daraufhin schlägt der Südländer mit einem Stock auf die beiden Männer ein. Sie müssen mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Dem Täter gelingt die Flucht, obwohl die Polizei sogar eine Straßenbahn stoppt, um ihn zu fassen.

Quelle: DerWesten

Essen: Mohammed schlägt gemeinsam mit 15 Mitschülern Anna-Maria (11) krankenhausreif

31.5.2013
von Redaktion

Auf dem Schulhof ihrer Grundschule gerät die 11-jährige Anna-Maria mit dem Anführer einer 15-köpfigen Gang aneinander. Der Anführer Mohammed (11) schlägt sie daraufhin mit seinen Freunden zusammen. Eine Lehrerin schickt das Mädchen danach schwer verletzt nach Hause. Bei der Befragung durch die Polizei bricht Anna-Maria dann bewußtlos zusammen. Im Krankenhaus stellt man die Vielzahl der Verletzungen fest. Das Mädchen hat eine Schädelprellung, Gehirnerschütterung, Bauchdecken- und Wirbelsäulen-Prellungen, Blut im Urin und eine Nierenquetschung erlitten. Über Sanktionen gegenüber der Gang ist nichts bekannt. Sowohl die Schule als auch das Schulamt wollen sich zu dem Vorfall nicht äußern.

Quelle: BILD

Leinefelde: Türke sticht 39-Jährigem mit Messer in den Bauch / Opfer mit fremdenfeindlichen Äußerungen?

30.5.2013
von Redaktion

Zwischen einem 39-Jährigen aus Dingelstädt und einem 29-jährigen Türken kommt es auf der Straße zu einem Streit. Der 39-Jährige soll dabei den Türken fremdenfeindlich beleidigt haben. Daraufhin sticht der Türke mit einem Küchenmesser seinem Gegenüber in den Bauch.  Der Messerstecher flüchtet danach zunächst, stellt sich aber wenige Stunden nach der Tat der Polizei. Das Opfer muß per Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun gegen den Türken wegen versuchten Totschlags. Gegen das Opfer wurde ein Verfahren wegen fremdenfeindlicher Beleidigung eingeleitet.

Quelle: Thüringer Allgemeine

Köln: Südländer verüben mehrere nächtliche Raubüberfälle

29.5.2013
von Redaktion

Zu später Stunde sind zwei Fußgänger (20, 22) noch in der Stadt unterwegs. Sie werden unter einem Vorwand angesprochen und kurz darauf von einem ca. 25 Jahre alten Südländer zusammengeschlagen. Während der jüngere Geschädigte die Polizei alarmieren kann, bleibt der 22-Jährige zunächst benommen liegen. Die Räuber entreißen dem Wehrlosen sein Handy und seine Geldbörse und flüchten. Mit einem Rettungswagen wird der Verletzte in ein Krankenhaus gefahren, wo er stationär aufgenommen wird. Ähnlich verläuft ein Raubüberfall durch eine noch unbekannte Tätergruppe wenige Minuten später. Aus einer Gruppe heraus schlägt ein Südländer mit einem Teleskop-Schlagstock auf drei junge Männer (20, 22, 25) ein und erzwingt die Herausgabe mehrerer Handys und Geldbörsen. Einer der beteiligten Räuber wird als dunkelhäutig beschrieben. Die Polizei prüft gegenwärtig, ob es sich bei den zwei Fällen um dieselben Täter handelt.

Quelle: Polizeibericht

Aachen: Dunkelhäutiger bedroht 20-Jährigen mit Waffe und raubt ihn aus

26.5.2013
von Redaktion

Ein 20-jähriger Aachener wird von zwei Jugendlichen mit einer Waffe bedroht und zur Herausgabe seines Handys und Bargeldes gezwungen. Der bewaffnete Täter hat einen dunklen Hautton. Bereits am 15. Mai 2013 ereignete sich ein ähnlicher Fall: Vier junge Täter raubten in ähnlicher Art und Weise einen 27-jährigen Passanten aus.

Quelle: Polizeibericht

Tübingen: Ausländer fragen drei Jugendliche, ob sie Deutsche seien und verprügeln sie dann

21.5.2013
von Redaktion

Drei 16-jährige Jungs werden von etwa sieben bis acht Ausländern zwischen 16 und 20 Jahren angesprochen. Einer will wissen, ob sie Deutsche seien. Im selben Augenblick werden sie von den Jugendlichen ohne Vorwarnung mit Fäusten traktiert. Nach der Attacke rennen die Täter davon. Die Opfer erleiden Verletzungen im Gesicht und Rückenbereich und müssen zur ambulanten Behandlung in eine Klinik gebracht werden.

Quelle: Polizeimeldung

Mönchengladbach: Südländer überfallen zwei Männer mit Messer

21.5.2013
von Redaktion

Zwei Südländer halten sich an einer Bushaltestelle auf. Einer von ihnen ist mit einem großen Fleischermesser bewaffnet und bedroht damit einen wartenden Mann. Dieser hält sich zu seinem Schutz eine mitgeführte Tasche vor den Körper. Als ein Passant sich einschaltet, lassen die beiden Männer von ihrem ersten Opfer ab und bedrohen sofort einen 20-jährigen Mann mit dem Messer. Von ihm fordern sie das Handy. Als der junge Mann sein Handy an die Räuber übergibt, fällt dieses auf den Boden und er nutzt diesen Moment zur Flucht. Die beiden Räuber flüchten ebenfalls, können aber von bereits alarmierten Bundespolizisten festgenommen werden.

Quelle: Polizeibericht

Hamburg: Ausländer vergewaltigt 17-Jährige

20.5.2013
von Redaktion

Ein 25 Jahre alter Mann, entweder Spanier oder Südamerikaner, verfolgt eine 17-Jährige, schubst sie zu Boden und vergewaltigt sie. Nach kurzer Zeit kann sich das Opfer befreien und flüchten. Die Polizei hat keine Zweifel an der Richtigkeit der Version der 17-Jährigen und sucht den Täter.

Quelle: MoPo

Herne: Türkische Gruppe überfällt 14-Jährigen

19.5.2013
von Redaktion

Ein Schüler (14) hält sich mit mehreren Freunden auf einem Spielplatz auf. Dann steigen ca. 20 bis 25 Jugendliche an der angrenzenden Haltestelle aus einem Bus. Mehrere dieser Personen schlagen ihn danach zu Boden und entwenden ihm seine schwarze Bauchtasche. Die Täter, augenscheinlich türkischer Abstammung, sind ca. 15 bis 18 Jahre alt.

Quelle: Polizeibericht

Hamburg: Algerier an Messerattacke auf 38-Jährigen beteiligt

16.5.2013
von Redaktion

Ein 38-Jähriger bemerkt, wie ihm jemand von hinten in die Jackentasche greift. Gleichzeitig springt ein Mann ihn von vorn an, so daß der 38-Jährige zu Boden geht. Dort treten vier Männer auf ihn ein und verletzen ihn mit einem Messer leicht. Einer der Täter versucht zudem, dem Opfer das Handy zu entreißen. Es gelingt dem Opfer, das Telefon festzuhalten. Als Zeugen die Polizei rufen, lassen die Täter von ihrem Opfer ab. Der 38-Jährige erleidet Schürfwunden, Prellungen sowie eine oberflächliche Schnittverletzung am Bauch. Der Polizei gelingt es, zwei der mutmaßlichen Täter vorläufig festzunehmen. Darunter befindet sich ein 34-jähriger Algerier, der keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat.

Quelle: Polizeibericht

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antifa-HSR jubelt: Gigantische Fluten nach Deichbruch


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deichbruch.

Bis zum letzten Moment versuchen die Helfer, den Damm bei Fischbeck an der Elbe zu halten. Vergebens. Auf mehr als 50 Meter rutscht der Deich weg, ungeheure Mengen Wasser fließen durch das Loch.

Der Katastrophe von Fischbeck folgt am Montag ein in der Hochwasserkrise Sachsen-Anhalts bislang einmaliger Vorgang: Das Land entmachtet den regionalen Krisenstab, will tausende Helfer und Soldaten im Landkreis Stendal nun selbst koordinieren.

Von den politischen Debatten, heiß gelaufenen Telefonen und vielen Gesprächen der Krisenstäbe untereinander bekommen die Helfer vor Ort nichts mit.

dpa..

antifa-HSR

Macht mit! Reißt in unbeobachteten Abschnitten der Dämme die Sandsäcke ein und erfreut euch am “Leid” der Deutschen! Lasst uns gemeinsam Deutschland in den Rücken fallen!

Aufruf “indymedia”
http://s14.directupload.net/file/d/3281/lyaeucbh_pdf.htm

Aufruf “linksunten”
http://s7.directupload.net/file/d/3280/mo5xxr6j_pdf.htm

 

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Hartz IV entstand, damit die von rot-grün festgelegten Steuersenkungen für Reiche gegenfinanziert werden konnten……


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unsere Kommentatorin „Mareile“ recherchierte gründlich und fand folgenden Sachverhalt:

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Nicht zu glauben, aber amtlich. In einem regulären Protokoll der

BREMISCHE BÜRGERSCHAFT

Plenarprotokoll

Landtag 61. Sitzung

17. Wahlperiode 24.02.10

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Unter diesem Link: http://www.bremische-buergerschaft.de/fileadmin/volltext.php?look_for=1&buergerschaftart=1&dn=P17L0061.DAT&lp=17&format=pdf&ppnr=17/61

auf Seite 4599, rechte Spalte oben, liest man das:

-> Schon die Umstände, die wir hier des Öfteren in der Debatte bemängelt haben, unter denen Hartz IV zustandegekommen ist, waren abenteuerlich. Die Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe sollte zu Einsparungen führen, damit die – und man höre und staune! – von Rot-Grün beschlossenen Steuersenkungen für Reiche gegenfinanziert würden. <-

„Nett“, gell?

Orte vor dem Untergang: Die Flut schluckt, ohne zu kauen — 100 Milliarden für Spanien—0,1% = 100 Millionen für deutsche Hochwasseropfer…


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Euro und „EU“…….sie erhalten alles.

Das eigene Volk bekommt in höchster Not nur Almosen………

immer schön ruhig bleiben…ihr wusstet alle das es so kommen würde.

Oh Gott, vergib ihnen nicht….sie wussten genau was sie taten und duldeten…………

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Es sind gespenstische Szenen: menschenleere Orte, vor denen Wasserwände an maroden Dämmen stehen. Elbe und Saale verwandeln große Landstriche und Städte in Katastrophengebiet. Etlichen Orten droht der Untergang: Der Damm der Saale ist gebrochen.
Jener Winkel im Salzlandkreis, wo sich Elbe und Saale vereinen, verblüfft auch sonst nicht mit Menschenmassen. Die Orte liegen lose im flachen Land, sie heißen Klein-Rosenburg oder Groß-Rosenburg, Lödderitz und Sachsendorf und ähneln sich: gerade Straßen, ein paar Höfe, viel Ordnung, wenig Luxus. Häuser von Menschen, die sich eingerichtet haben im Land hinterm Damm, das auf eine leise Art schön ist, aber nicht so spektakulär reizvoll, dass sich Sommerfrischler hierhin verirren. Jetzt ist dieses Land noch leerer als sonst. Die 3000 Menschen, die sich diese Gegend teilen, sind nun weg, keine Autos fahren, nur ein paar Busse rattern mit hoher Geschwindigkeit über den brüchigen Asphalt. Sie sollen die letzten Bewohner aus dem Elbe-Saale-Winkel einsammeln. Niemand steigt ein, denn fast keiner ist mehr da. Es sind Geisterbusse in einer Geisterlandschaft. Später wird noch ein schwimmfähiger Fuchs-Panzer kommen, um die allerletzten Bewohner zu holen.
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100 Milliarden für Spanien

Die Finanzminister der Euro-Gruppe haben die 100 Milliarden für Spaniens Banken freigegeben. Spanien ist damit das vierte Land das auf den Rettungsschirm zugreift. Nur Auflagen bekommt Madrid keine.

Nach der Zustimmung des Bundestags zur Rettung der spanischen Banken haben auch die Finanzminister der Euro-Zone grünes Licht für ein 100-Mrd.-Paket gegeben. „Spanien mit einem Darlehen zur Rekapitalisierung seiner Finanzinstitute auszustatten, gewährleistet die Sicherung der Finanzstabilität im gesamten Euro-Raum“, hieß es am Freitag in einer Mitteilung des Chefs der Euro-Gruppe Jean-Claude Juncker. Die spanische Regierung stehe für die Finanzhilfen in der vollen Verantwortung, betonte er – ein Zusatz, den die Bundesregierung durchgesetzt hatte.

Spanien ist damit das vierte Euro-Land nach Griechenland, Irland und Portugal, das auf den Euro-Rettungsschirm zugreifen muss. Allerdings bildet es eine Ausnahme, weil die Hilfen nur für die Banken bestimmt sind.

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http://www.focus.de/panorama/welt/tid-31729/wasser-bedroht-orte-an-elbe-und-saale-orte-vor-dem-untergang-die-flut-schluckt-ohne-zu-kauen_aid_1008466.html

http://www.welt.de/wirtschaft/article108348227/100-Milliarden-fuer-Spanien-lassen-die-Maerkte-kalt.html

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Hochwasser in Deutschland – Geld für Synagoge in Bayreuth


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Almosen für die Hochwasser-Opfer——verschenktes Geld für unwichtige Synagoge………..

Während große Teile von Mitteldeutschland und Bayern unter dem verheerenden Hochwasser leiden und die betroffenen Deutschen nicht wissen, wie sie die horrenden Schäden bezahlen sollen, weil dafür keine Versicherungen eintreten, bekommt die jüdische Synagoge in Bayreuth die ganze materielle Liebe des Bundesfinanzministeriums mit dem Füllhorn ausgeschüttet.

400.000 Euro wurden nun aus Bundesmittel für die Sanierung der maroden Synagoge bereitgestellt, wie der parlamentarische Finanzstaatssekretär und Bayreuther Bundestagsabgeordnete Hartmut Koschyk (CSU) freudestrahlend die Tage verkündete.

Bereits 2012 wurde die Synagoge in der Richard-Wagner-Stadt mit etwa 142.000 Euro, 2011 bereits mit ca. 204.000 Euro durch staatliche Mittel subventioniert. Die jüdische Gemeinde in Bayreuth verfügte nach Eigenangaben 2011 aber nur über etwas mehr als 500 Mitglieder.

Für die neue immense Finanzspritze bringen nicht nur jene Deutsche kein Verständnis auf, denen aktuell gerade ihre ganze Existenz weggespült wurde und die als Wahlkampfgeste der politischen Klasse nur mit etwas Handgeld abgespeist werden.

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aus Honigmann-Nachrichten 10.06.2013

Moslems greifen ARD-Kamerateam an


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Polizeiabsperrung: Drei Verletzte durch Moslems

OFFENBACH. Radikale Moslems haben am vergangenen Freitag ein Kamerateam der ARD angegriffen und dabei drei Personen verletzt. Die Journalisten wurden vor der Tauheed-Moschee in der Offenbacher Innenstadt attackiert, während sie Hinweisen über radikalisierte Jugendliche nachgingen, die geplant haben sollen, in Syrien gegen die Regierungstruppen zu kämpfen.

Als das Kamerateam vor der Moschee eintraf, um mit dem Imam über die Gerüchte zu sprechen, seien sie „gezielt“ von „jungen Männern“ attackiert worden, teilte der SWR am Montag mit. Ein Reporter wurde mit der Faust ins Gesicht geschlagen und erlitt Prellungen. Ein Kameraassistent berichtete, er sei mehrfach geschlagen und getreten worden. Er mußte nach Angaben des Senders noch an Ort und Stelle notärztlich behandelt werden.

Einer der angegriffenen Journalisten sagte, die mutmaßlichen Täter hätten sich schon beim Eintreffen der Reporter „merkwürdig“ verhalten. „Dann kam einer der Männer plötzlich und ohne jegliche Vorwarnung direkt auf mich zu und schlug auf mich ein.“ Der SWR teilte mit, bei den Angreifern habe es sich um Personen „in muslimischer Bekleidung“ gehandelt.

Der Imam, Taher Nawaz, bestätigte, daß es sich bei den Moslems um Besucher seiner Moschee handele. „Die Gruppe ist bisher nicht gewalttätig in Erscheinung getreten.“ Der plötzliche Gewaltausbruch habe ihn überrascht………

Nicht-Moslems zu täuschen und zu belügen ist die Pflicht eines jeden Moslem….so befiehlt es der Koran.

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http://www.jungefreiheit.de

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Breaking News : Bekennerschreiben der germanophoben Flut-Gang – die Ratten der antifa=HSR


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Linksextreme rufen zur Zerstörung von Deichen in Überschwemmungsgebieten auf

indy.

Auf den linksextremen Internetplattformen Indymedia bzw. Linksunten wird dazu aufgerufen, in den von den Überschwemmungen betroffenen Gebieten die errichteten Dämme zu beschädigen, damit die Gebiete wieder überflutet werden und sich dann „am Leid der Deutschen zu erfreuen“. Abwasser “mit Scheisse und Pisse” soll die “scheißdeutschen” Haushalte “vereinnahmen”. In den kommenden Tagen seien “weitere Aktionen bei Dämmen und Deichen” geplant, “um Magdeburg endlich das zu geben, was unsere Freunde aus England leider nicht beendet haben.” Hier der Aufruf der deutschenhassenden kriminellen Elemente aus der linksextremen Szene:

Bekennerschreiben der germanophoben Flut-Gang Germanophobe Flut-Brigade 08.06.2013 19:59 Wir, die germanophobe Flut-Brigade, haben es uns zum Ziel gesetzt Deutschland (oder Teile davon) unter den Wassermassen leiden zu lassen. Für uns ist der Slogan “Deutschland in den Rücken fallen” mehr als nur ein Lippenbekenntnis, wir lassen Taten folgen. Aus diesem Grund haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, die von der scheisz-deutschen Volksgemeinschaft errichteten Dämme und Deiche soweit zu beschädigen, dasz das Wasser endlich wieder die Städte fluten kann.

In der vergangenen Nacht haben wir an drei verschiedenen Orten zu einer Verbesserung der Lage beigetragen um das “Freibad Deutschland” zu vergrößern:

– Elbe-Deich bei Susigke (Sachsen-Anhalt) beschädigt
– Deich bei Großtreben-Zwethau (Landkreis Nordsachsen) eingerissen
– Deich in Elbenau bei Schönebeck an mehreren Stellen zerstört

Natürlich soll das noch lange nicht alles gewesen sein. Vielerorts wurden Kläranlagen geflutet, und das Abwasser der Haushalte (leider nicht die Abwässer der Industrie) verlässt die Anlagen ungefiltert und wird in die Flüsse umgeleitet. Sorgen wir also dafür, dasz dieses Abwasser (Scheiße, Pisse usw.) die scheisz-deutschen Haushälte für sich vereinnahmt. Für die kommenden Tage sind Aktionen bei weiteren Dämmen/Deichen geplant um Magdeburg endlich das zu geben, was unsere Freunde aus England leider nicht beendet haben.

Nächster Stop:
– Deich bei Groß-Rosenburg (Sachsen-Anhalt)
– Der 20km lange Deich in Magdeburg

Macht mit! Reißt in unbeobachteten Abschnitten der Dämme die Sandsäcke ein und erfreut euch am “Leid” der Deutschen! Lasst uns gemeinsam Deutschland in den Rücken fallen!

Aufruf “indymedia”
http://s14.directupload.net/file/d/3281/lyaeucbh_pdf.htm

Aufruf “linksunten”
http://s7.directupload.net/file/d/3280/mo5xxr6j_pdf.htm

Der konservative Blog “Blaue Narzisse” dokumentiert ähnliche linksextreme Aufrufe aus den Jahren 2002 und 2006.

Laut weltonline nehmen die Behörden die Aufrufe ernst, die Deiche werden verstärkt aus der Luft und vom Boden aus überwacht. Auch Medien wie Focus-online berichten mit Bezug auf eine dpa-Meldung über die Sabotagedrohungen, verschweigen aber den linksextremen Hintergrund.

Statement des Innennministers von Sachsen-Anhalt, Holger Stahlknecht (CDU):

Spiegel online – Deich Sonntag Morgen gebrochen:

Der Brief erreichte mehrere Zeitungsredaktionen in den frühen Morgenstunden. Und er versetzte die anschließend benachrichtigten Sicherheitsbehörden in helle Aufregung. In dem Schreiben drohen Unbekannte damit, fünf Deichabschnitte zu beschädigen, “um bundesweit Menschen zu schaden”. Einer der erwähnten Deiche ist der in Groß-Rosenburg südlich von Magdeburg an der Mündung der Saale in die Elbe – am Sonntagmorgen hatte er dem Druck der Fluten nachgegeben. Ob Sabotage der Grund war, lässt sich im Nachhinein kaum noch ermitteln. Der Damm war angesichts der großen Wassermassen ohnehin extrem gefährdet.

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8. Abschnitt – Gemeingefährliche Straftaten (§§ 306323c)

§ 318
Beschädigung wichtiger Anlagen

(1) Wer Wasserleitungen, Schleusen, Wehre, Deiche, Dämme oder andere Wasserbauten oder Brücken, Fähren, Wege oder Schutzwehre oder dem Bergwerksbetrieb dienende Vorrichtungen zur Wasserhaltung, zur Wetterführung oder zum Ein- und Ausfahren der Beschäftigten beschädigt oder zerstört und dadurch Leib oder Leben eines anderen Menschen gefährdet, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

(3) Verursacht der Täter durch die Tat eine schwere Gesundheitsschädigung eines anderen Menschen oder eine Gesundheitsschädigung einer großen Zahl von Menschen, so ist auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren zu erkennen.

(4) Verursacht der Täter durch die Tat den Tod eines anderen Menschen, so ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren.

(5) In minder schweren Fällen des Absatzes 3 ist auf Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren, in minder schweren Fällen des Absatzes 4 auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren zu erkennen.

(6) Wer in den Fällen des Absatzes 1

1. die Gefahr fahrlässig verursacht oder
2. fahrlässig handelt und die Gefahr fahrlässig verursacht,

wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

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Innenminister Ralf Jäger, SPD, verbietet Feuerwehr zu helfen


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Gesichter sprechen Bände! Auch diese Feuerwehrmänner sind völlig fassungslos, als der Ltd. Regierungsdirektor Köhler im Auftrag von Innenminister Jäger das Helfen in Aken verbietet.

.Peter Katz (r.) hatte am Sonntagmorgen, kurz vor 2 Uhr, die schwere Aufgabe, den Kameraden zu verkünden, dass sie nicht in Aken helfen dürfen.

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ERWITTE – „Uns wurde die Hilfe für die vom Hochwasser betroffene Partnerstadt Aken/Elbe verboten!“ Mit dieser Nachricht, die ihnen unüberhörbar schwer über die Lippen kam, traten Bürgermeister Peter Wessel und der Leiter der Feuerwehr Erwitte, Stadtbrandinspektor Peter Katz, am frühen Sonntagmorgen, kurz vor 2 Uhr, im Feuerwehrhaus an der Berger Straße vor 29 Brandschützerinnen und -schützer.

Die Direktive aus Düsseldorf, vom NRW Innenminister Ralf Jäger (SPD) und vom RP Arnsberg, beinhaltete ebenso, dass dem Bürgermeister und auch dem Leiter der Wehr bei einer Zuwiderhandlung sofort rechtliche bzw. disziplinarische Konsequenzen drohen.

Die 29 Freiwilligen waren in diesem Augenblick startklar. Begleitet von hoher Motivation und dem klaren Willen, ihren Kameraden und Freunden der Feuerwehr Aken bei ihrem schon seit mehr als einer Woche währenden Hochwassereinsatz Solidarität zu zeigen, Hilfen und Unterstützung zu leisten, wo diese gebraucht werden. Auch wenn’s „nur“ dazu dient, dass sich die Akener, die am Ende ihrer Kräfte sind, nur mal für einige Stunden ins Bett legen können, um zu schlafen.

Vorplanung bis in das Detail

Gegen 17.30 Uhr am Samstag erreichte Peter Katz ein Telefonanruf von Danilo Licht, Stadtwehrleiter in der Partnerstadt mit den Worten: „Wir sind am Ende, könnt ihr uns helfen?“ Dieser Hilferuf war noch nicht ganz verhallt, da nahm Peter Katz sofort mit Bürgermeister Peter Wessel Kontakt auf, alle Löschzug- und -gruppenführer der Feuerwehr Erwitte kamen zusammen.

In dieser Runde wurden die umfangreichen Vorplanungen in Angriff genommen, strategisch gedacht; dies stets unter der Prämisse, fasste der Leiter der Wehr zusammen, den Grundschutz für die Bürgerinnen und -bürger in der Stadt Erwitte vollends zu gewährleisten.

Auch alle relevanten Fahrzeuge, die u.a. für einen Erstangriff „vor Ort“ notwendig sind, waren bei der freiwilligen Hilfsaktion, deren Basis klar die vor mehr als 20 Jahren geschlossene Städtepartnerschaft bildet, außen vor. Stattdessen sollten ein Transporter des Baubetriebshofes, ein Pkw der Stadtverwaltung, das Logistikfahrzeug, ein LF 16 TS sowie ein altes TSF, das nur noch als Mannschaftstransportfahrzeug dienen darf, an die Elbe rollen. Somit wurde gezielt geplant. Bewusst kam der Löschzug Bad Westernkotten nicht ins Spiel, um dort die notwendige Tagesverfügbarkeit bei möglichen Einsätzen sicher zu stellen, erklärte Katz. So lag der Schwerpunkt beim Löschzug Erwitte, den Löschgruppen Stirpe und Völlinghausen und dem LZ III (Kirchspiel Horn).

Nicht zuletzt wurden sofort, über die Leitstelle des Kreises Soest, u.a. die Bezirksregierung und der Kreisbrandmeister informiert.

Regierungsdirektor kam in der Nacht

Die Fahrzeuge waren fertig gepackt, von den technischen Gerätschaften bis hin zur Verpflegung, Feldbetten, der Schutzausrüstung bis hin zu den Taschen mit den persönlichen Dingen. Auch waren die Autos alle schon besetzt, als das große Stopp kam. Augenblicke nach der eingangs erwähnten Mitteilung von Bürgermeister und Leiter der Wehr fuhr der Leitende Regierungsdirektor der Bezirksregierung, Paul Köhler, vor.

In einem harschen Ton ließ er wissen, dass die geplante Hilfeleistung für die Partnerwehr in Aken nach Auffassung des NRW-Innenministeriums und der Bezirksregierung „rechtswidrig sei“. Er sprach für den freiwilligen und ehrenamtlichen Hilfseinsatz ein klares Verbot aus: Das Gelände des Feuerwehrhauses war nicht zu verlassen.

Fassungslosigkeit der Einsatzkräfte

Alle Argumente, der Verweis auf die gute verantwortungsvolle Vorplanung, die Freiwilligkeit der Kameraden, wurden von Paul Köhler mit den als Arrogant empfundenen und völlige Ablehnung beinhaltenden Worten vom Tisch gefegt: „Gut gedacht, aber schlecht gemacht!“

In diesem Moment brach bei den vorwiegend jungen Brandschützern völlige Fassungslosigkeit, blankes Entsetzen und tiefe Betroffenheit aus. Ihre Gesichter sprachen Bände, viele Augen füllten sich mit Tränen. Wollten Sie doch nur eines: „Menschen in Not helfen!“ Nicht mehr und nicht weniger…

Anschließend überbrachte Wessel seinem Amtskollegen Hans-Jochen Müller in Aken per Telefon die Nachricht, dass der Feuerwehr Erwitte verboten wurde, dem verzweifelten Hilferuf von Danilo Licht zu folgen. Bürgermeister Wessel, vom Patriot auf die Reaktion seines Amtskollegen Müller angesprochen, sagte: „Er war nur still…“ –

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http://www.derpatriot.de/Innenminister-verbietet----Feuerwehr-zu-helfen-e0c16a10-cbaa-40db-94ec-a2350b806f87-ds

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Naher Osten steht vor Eskalation – Wann beginnt der Dritte Weltkrieg?


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Russische Schiffe mit Waffen unterwegs nach Syrien?

Pentagon: No comment

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In den Syrien-Konflikt kommt aktuell immer mehr Fahrt. Plötzlich ist Frankreich vom Chemiewaffeneinsatz der syrischen Regierung überzeugt, Österreich zieht seine Blauhelme von den Golanhöhen ab, Russland sendet Raketen und Waffen nach Syrien und US-Senator McCain schlägt einen Angriffsplan gegen das Land vor. Sieht so etwa ein “Friedensprozess” aus?

Bomben

Es ist kaum mehr zu übersehen, dass die Eskalation im Nahen Osten definitiv geplant und gewollt ist. Wann der Startschuss gegeben wird, wissen wir nicht. Vielleicht diskutiert die selbsternannte westliche Weltelite gerade auf ihrer jährlichen Bilderberg-Konferenz in Hertfordshire in Großbritannien über das weitere Vorgehen. Das “ob” steht in Anbetracht der enormen Aufrüstung vor Ort jedenfalls nicht mehr zur Disposition.

Dabei darf zudem nicht übersehen werden, wer sich in diesem Konflikt gegenübersteht. Wir kennen die in den Medien verwendeten Begriffe bereits zur Genüge aus der Vergangenheit: Meist sind es sogenannte “Rebellen”, welche die jeweilige Regierung bekämpfen. In Syrien ist es jedoch genau anders herum, dort ist es eine angebliche “Opposition”, welche das amtierende “Regime” vertreiben möchte.

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abwehr

Russische Landungsschiffe sind laut Medienberichten mit Militärgut nach Syrien aufgebrochen. Das Pentagon nimmt zu den Meldungen keine Stellung.

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Der TV-Sender CNN hatte diese Woche unter Verweis auf einen anonymen Vertreter des Pentagon mitgeteilt, dass drei russische Schiffe im Ostmittelmeer derzeit angeblich Waffen nach Syrien transportieren.

Eine offizielle Bestätigung dieser Information liegt nicht vor, CNN vermutet aber, dass es sich um die Fliegerabwehrsysteme S-300 handelt.

Jegliche Waffenlieferungen an das Regime von Baschar al-Assad würden die Situation in der Region zuspitzen, sagte eine Sprecherin des US-Verteidigungsministeriums zu RIA Novosti.

„Was die russischen Waffenlieferungen im Allgemeinen anbelangt, so ist die Haltung Washingtons wohl bekannt“, so die Pentagon-Sprecherin.

Im Vorfeld der internationalen Syrien-Konferenz berichten die US-Medien unter Hinweis auf anonyme Quellen regelmäßig, dass Russland angeblich neue Waffen an Syrien liefere. Moskau betonte mehr als einmal, es liefere an Damaskus ausschließlich Defensivwaffen und verletze dabei weder das Völkerrecht noch die Resolutionen des UN-Sicherheitsrates.

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http://de.ria.ru/security_and_military/20130607/266262579.html

 

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