Kurznachrichten 23. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■    Experte für Nebenverdienst:

Der neue WDR-Intendant Tom Buhrow verdient mehr als 300000 Euro und gilt als ausgewiesener Experte für persönliche Nebenverdienste. Vom Sekthersteller Henkell & Söhnlein nahm er 10000 Euro für ein Kurzgespräch, für einen halbstündigen Vortrag bei der Deutschen Bank 20000 Euro, obwohl dieser abgesagt wurde. Das ist inzwischen angeblich auch sein Honorar für einen Auftritt bei einer Veranstaltung.

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■    Amerikanisierung:

Das Bundesverkehrs-ministerium hat entschieden, dass deutsche Polizeifahrzeuge künftig mit Sirenen der amerikanischen Polizei ausgestattet werden. Der an- und abschwellende Ton kommt zum Blaulicht und dem bekannten Martinshorn hinzu, weil sich diese beiden Mittel laut Verordnung »zum Einleiten des Anhaltevorgangs als ungeeignet erwiesen« haben. Das Blaulicht wird zudem um ein weiteres rotes Blinklicht erweitert. Der Beschluss des Verkehrsministeriums braucht noch die Zustimmung des Bundesrates.

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■    Klimaschwindel:

Der Brite Tim Yeo war unter Premierminister John Major Umweltminister in London. Seither hat er sich mit dem Thema »Klimawandel« befasst. Er behauptet nun, dass es keine vom Menschen verursachte Erderwärmung gebe. In fünf Jahren werde es keinen Menschen mehr geben, der behaupte, dass der Mensch eine »Erderwärmung« herbeiführe.

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■    Reisewarnung:

Die amerikanische Regierung warnt jetzt offiziell vor dem Besuch der ägyptischen Pyramiden. Nach diesen Angaben werden Ausländerinnen dort wie
Freiwild behandelt, häufig in der Nähe der Pyramiden vergewaltigt oder sexuell belästigt – auch wenn sie in männlicher Begleitung oder zusammen mit einer Reisegruppe sind. Die ägyptischen Sicherheitskräfte unterstützen die Täter und arbeiten mit Kriminellen zusammen, welche Fahrzeuge an »Kontrollposten« anhalten und die Insassen auch ausrauben.

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■    Wird private Vermietung illegal?

Weil der Staat angeblich Terror und Steuerhinterziehung bekämpfen will, soll die private Vermietung von Wohnraum ohne staatliche Kontrolle künftig illegal werden. Als erstes Bundesland kündigte nun Berlin ein »Zweckentfremdungsverbot« für Wohnraum an. Der Senat will damit offiziell sicherstellen, dass er steuerlich an der Vermietung oder Untervermietung von Wohnraum beteiligt wird. Wer dagegen verstößt, muss mit hohen Strafen rechnen.

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■    Kommt die Abwrackprämie für Krankenhäuser?

Nach der Bundestagswahl 2013 sollen Landkreise staatliche Prämien dafür bekommen, dass sie kleinere Krankenhäuser schließen. Diese seien »unrentabel«, befand die Bundesregierung. Sie hätten im Gegensatz zu den großen Klinikkonzernen »keine besondere Bedeutung mehr für die Versorgungssicherheit« der Bevölkerung. Rentabel seien nur noch große Kliniken mit hohen Fallzahlen von Operationen.

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■    Schulfach wird abgeschafft:

Neben den Naturwissenschaften und Technik wurde an Hamburger Schulen im Unterrichtsfach Informatik auch das Funktionieren von Computern erklärt. Für viele sozial schwache Schüler ist der Lehrinhalt jedoch zu anspruchsvoll. Daher wird Informatik nun abgeschafft und durch Soziologie und Unterrichtseinheiten ersetzt, bei der Schüler lernen, welche Ansprüche sie gegen den Staat haben, wenn sie nicht arbeiten.

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■    Gefährliche Fahrkarten:

Osteuropäische Banden dichten derzeit überall im deutschsprachigen Raum alle Spalten, Schlitze und Öffnungen von Fahrkartenautomaten mit Klebestreifen ab, füllen sie dann mit Gas und bringen sie zur Explosion. Die Bundespolizei und das Hessische Landeskriminalamt rufen Bahnfahrer zu größter Vorsicht
auf, weil explodierende Fahrkartenautomaten Menschen töten können. Die größte Gefahr, so die Behörden, bergen manipulierte Automaten, die nicht, wie von den Tätern erhofft, sofort in die Luft gehen. Das explosionsfähige Gemisch hält sich in den Geräten und kann auch später noch explodieren. Die Täter wollen nach der Explosion das Bargeld aus den Automaten und/oder von verletzten Passanten.

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■    Überfinanziert:

Eine NDR-Mitarbeiterin hat über die Finanzierung der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender ihre Doktorarbeit geschrieben. Das Ergebnis dürfte ihrem Arbeitgeber nicht schmecken. ARD und ZDF hätten mehr Geld als nötig, die Rundfunkabgabe sei nicht verfassungskonform, heißt es in der Doktorarbeit.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 23-2013

 

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Zuwanderung, Moslems: Warum werden wir immer dümmer?


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ln den USA ist infolge des Zustroms illegaler Einwanderer aus Mexiko und anderen lateinamerikanischen Ländern die Debatte über Rasse und angebliche Intelligenz wieder neu aufgeflammt.

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Auslöser dieser Debatte ist eine von der konservativen Heritage Foundation veröffentlichte Studie von Jason Richwine und Robert Rector über die sozialpolitischen Kosten der massiven Einwanderung von Hispanics mit einem niedrigeren durchschnittlichen IQ als dem der alteingesessenen englischsprachigen Weißen. Häufig heißt es, die im Schnitt niedrigere Intelligenz hindere Hispanics, selbst für ihren Lebensunterhalt zu sorgen, und mache sie abhängig von verschiedenen teuren staatlichen Sozialleistungen. Brink Lindsey bezeichnet diese Aussage in einem kritischen Beitrag im Magazin The Atlantic als rassistisch. Denn es gebe keinen Test, der die allgemeine mentale Leistungsfähigkeit misst. Zwar hätten sich standardisierte IQ-Tests in der modernen Gesellschaft bewährt, weil sie relativ zuverlässig Schulleistungen und den späteren Lebenserfolg der Testpersonen Vorhersagen. Doch bleibe es fraglich, ob diese Tests auch auf Menschen anderer Kultur anwendbar sind!

Darf man IQ-Tests vertrauen?

Lindsey weist auch darauf hin, dass die gängigen IQ-Tests auf Lesen und Schreiben und somit auf theoretisches Wissen und formale analytische Strenge fokussiert sind. Doch die Menschen haben das Schreiben erst vor etwa 6000 Jahren erfunden. Die Menschen, die davor lebten, waren wohl in ihrer großen Mehrheit keineswegs dumm, sondern auf eine andere, mehr praktische Weise intelligent. Die meisten Menschen, die heute beim IQ-Test gut bis sehr gut abschneiden, würden sich in einem Stamm von Jägern und Sammlern oder in einem mittelalterlichen Bauerndorf wahrscheinlich ziemlich dumm anstellen, betont er. Lindsey meint deshalb, man dürfe aus Mexiko oder Guatemala Zugewanderte nicht mit der gleichen Elle messen wie alteingesessene US-Bürger. Nach seiner An-
sicht messen Intelligenztests weniger angeborene Fähigkeiten als das Maß, in dem diese Fähigkeiten genutzt werden, um im Leben zurechtzukommen. Einen Beleg dafür sieht er im Flynn-Effekt, das heißt der Beobachtung, dass der durchschnittliche IQ in den wohlhabenden Industrieländern bis in die i99oer-Jahre in jedem Jahrzehnt um drei Punkte angestiegen ist.

Diese Steigerung ist zu rasch, um sie auf genetische Mutationen und deren Selektion in einer immer komplexer werdenden Gesellschaft zurückführen zu können. Alles spreche dafür, dass das schlechte Abschneiden der Latinos bei standardisierten IQ-Tests nicht primär genetische Ursachen hat. Die Hispanics könnten die ihnen fehlenden Fähigkeiten und Fertigkeiten durchaus hinzulernen, wenn man ihnen die Gelegenheit gebe. Diese Argumentation überzeugt vor allem deshalb nicht ganz, weil der Flynn-Effekt inzwischen weitgehend verschwunden ist. Seit der letzten Jahrhundertwende ist der durchschnittliche IQ in Europa und in den USA wieder deutlich im Sinken begriffen. Der neuseeländische Politologe James R. Flynn selbst meint allerdings, die Intelligenz habe nicht generell abgenommen, sondern habe sich infolge der Verallgemeinerung des Umgangs mit Computern und Smartphones auf das visuelle und logische Denken verlagert, während die sprachlichen Fähigkeiten verkümmerten. Wie dem auch sei, der Aufwärtstrend scheint gestoppt. Die in Umea/ Schweden, Amsterdam, Brüssel und Cork/ Irland forschenden Psychologen Michael A. Woodley, Jan te Nijenhuis und Reagan Murphy gehen in einer kürzlich im Fachmagazin Intelligence veröffentlichten Metastudie noch einen Schritt weiter. Sie zeigen sich überzeugt davon, dass die außerordentliche Fülle von wissenschaftlichen und technischen Innovationen, die das Viktoriani-
sche Zeitalter (1837 bis 1901) prägten, auf die durchschnittlich höhere Intelligenz der damals lebenden Europäer zurückzuführen ist. Wegen des Fehlens einer allgemeinen Schulpflicht und staatlicher Sozialhilfe hätten Dumme und Arme damals viel geringere Überlebenschancen gehabt als heute. Übrig geblieben seien die überdurchschnittlich Begabten. Die Psychologen analysierten 14 zwischen 1884 und 2004 erschienene wissenschaftliche Auswertungen von standardisierten visuellen Reaktionstests. Ähnlich wie der ostdeutsche Genetiker und Sozialhistoriker Volkmar Weiss in seinem Buch Die Intelligenz und ihre Feinde, werten auch die genannten Psychologen die Reaktionszeit als Indikator der neurophysiologischen Effizienz und somit als kulturunabhängiges Maß der allgemeinen Intelligenz. Sie stellen anhand der von ihnen ausgewerteten Veröffentlichungen fest, dass die durchschnittliche Reaktionszeit in westlichen Gesellschaften zwischen 1884 und 2004 von 194,06 Millisekunden auf 275,47 Millisekunden angestiegen ist.

Unterdurchschnittliche Zuwanderer

Das entspricht nach den Berechnungen einem IQ-Verlust von 14,8 Punkten. Dessen Ursachen sehen sie in erster Linie in einem »dysgenischen Trend«, das heißt in der stärkeren Fortpflanzung von Menschen mit unterdurchschnittlicher Intelligenz. Volkmar Weiss sieht die Zuwanderung von Menschen aus Ländern mit einem unterdurchschnittlichen IQ als Hauptursache des Sinkens des IQ in Europa und in den USA. Darauf habe ich vor einigen Monaten in meinem Beitrag »Dumm durch Zuwanderung« hingewiesen. Die von Lindsey kritisierten Ansichten von Richwine und Rector scheinen gar nicht so abwegig.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 23-2013

Geheimdienste: warum Kroatien in die EU kommt


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Kroatien wird Mitte 2013 Vollmitglied der EU. Der britische Auslandsgeheimdienst hat das vor vielen Jahren eingefädelt – und zwar aus einem ganz bestimmten Grund. Auch der deutsche Geheimdienst BND hat dabei seine Hände im Spiel. Doch das alles ist streng geheim.

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Die Zahl der besoldeten Mitarbeiter des britischen Auslandsgeheimdienstes MI6 in den Behörden der Europäischen Union ist groß: Allein in den Büros der Brüsseler EU-Kommission sitzen derzeit sechs MI6-Spä-her. Der Oberbegriff für ihre Geheimoperationen einer aus zehn Mann koordinierten und UKB genannten Sonderabteilung ist der Codename »Jet Stream«. Hauptaufgabe dieser auch nach britischen Gesetzen illegal arbeitenden Abteilung in Vauxhall Cross, dem Hauptsitz von MI6, ist es, Mitarbeiter der EU-Behörden zu bestechen, um britische Positionen der Londoner Regierung innerhalb der Union durchsetzen zu können.

Spione auf dem Flugzeugträger

Zu denen, die schon darüber öffentlich berichtet haben, gehört der heute in Südfrankreich lebende ehemalige MI6-Agent Richard Tomlinson. Außerdem gestanden in einer BBC-Dokumention zwei frühere britische Außenminister, Lord Owen und Lord Hurd of Westwell, vor der Kamera ein, dass MI6 die europäischen Partner ausspioniert habe. Vorrangige Ziele von MI6 innerhalb Europas waren – zumindest in der Vergangenheit – Frankreich und Deutschland, Anfang der i99oer-Jahre vor allem die französische Hafenstadt Brest. In den Docks wurde dort von April 1989 bis Mai 1994 der atomar betriebene Flugzeugträger Charles de Gaulle gebaut, mit 35 500 Tonnen immerhin das größte westeuropäische Kriegsschiff. Kein Wunder, dass es Agenten auch aus den befreundeten Staaten schon in der Bauphase magisch nach Brest zog. 1993 wurden gleich mehrere MI6-Agenten, die als »Ingenieure« auf der Charles de Gaulle arbeiteten, enttarnt. Sie hatten den Auftrag, die Abschirmung des Atomreaktors zu begutachten. In jenen Jahren entwendete der MI6 den Franzosen auch eine neue
Technologie zur Ortung von U-Booten. Dazu hatten sie eine Tarnfirma gegründet, deren »Angestellte« beste Beziehungen zu einem französischen Ingenieur pflegten.

MI6 geheim

Auf ganz anderen Wegen arbeitete der MI6 sogar für die Osterweiterung der Europäischen Union – und den britischen Einfluss in ihr. Im August 2004 veröffentlichte die wöchentlich erscheinende kroatische Zeitung Nacional die Namen von vier britischen Mitarbeitern des MI6. Der Fall wurde brisant, weil wenige Wochen zuvor auch der langjährige MI6-Resident in Serbien, Anthony Monckton, enttarnt worden war. Kaum hatte Monckton Belgrad verlassen (müssen), da schlug schon die nächste Bombe ein. In Zusammenhang mit der neuerlichen Veröffentlichung, nunmehr in Kroatien, wurde der Öffentlichkeit Einblick in die große Welt der Politik beschert. London hatte dem damaligen kroatischen Ministerpräsidenten Ivo Sanader bedeutet, man werde das Beitrittsgesuch Kroatiens für die EU so lange blockieren, bis der britische Auslandsgeheimdienst MI6 weit reichende Vollmachten auf kroatischem Staatsgebiet, etwa zum Abhören von Telefonen, erhalte. Sanader gab nach und erteilte MI6 die gewünschten Rechte. Doch diesen Schritt wollten Kroatiens Geheimdienstchefs Franjo Turek und Damir Jukic nicht tolerieren.

Britische Spione

Der kroatische Nachrichtendienst POA wurde nach ihrer Auffassung mit dem Steuergeld kroatischer Bürger dazu beauftragt, fremde Geheimdienstaktivitäten aus dem Land fernzuhalten, statt zu fördern. Sie protestierten – und wurden gefeuert. Der Nachfolger JoSko PodbevSek lernte schnell und kooperierte. Er quartierte die MI6-Agen-ten im Hotel Holiday Inn ein (das heute
Golden Tulpe heißt), stellte ihnen in der POA-Zentrale eigene Büroräume zur Verfügung und ließ drei dunkelblaue britische Bedford Vans voller elektronischer Ausrüstung zum Überwachen von Mobiltelefonen nebst jeweils zwei Mann »Besatzung« ins Land. Offiziell diente die Anwesenheit der Briten lediglich dazu, nach Kriegsverbrechern zu suchen, die an das Haager Tribunal überführt werden sollten. Doch den Verantwortlichen war klar, dass das den Briten nicht reichte. Dann aber musste der kroatische Geheimdienstchef PodbevSek ohnmächtig mit ansehen, wie ein Unzufriedener aus dem Umfeld seiner gefeuerten Vorgänger sich rächte, indem er Fotos der britischen MI6-Repräsentanten an die kroatischen Zeitungen lancierte. Die Briten
reagierten pikiert: Sie verweigerten Ivo Pu-kanic, der den Artikel für Nacional geschrieben und die Fotos veröffentlicht hatte, ein Visum für einen lange zuvor geplanten und beantragten Aufenthalt in London.

Es geht um EU-Fördergelder

Die MI6-Agenten, unter ihnen Christopher Looms und Geoffrey Lungley, waren nun zwar enttarnt, aber die Arbeit ging insgeheim weiter. Die Briten bauten in Kroatien ein Spionagenetz auf, auf das sie heute den kompletten Zugriff haben. Dafür unterstützte London – wie früher versprochen – die Kroaten dabei, in die Europäische Union zu kommen, um sich an den Finanztöpfen laben zu können. Im Jahr 2011 Unterzeichnete Kroatien einen Beitrittsvertrag zur Europäischen Union. Und im Juli 2013 wird das Land Vollmitglied der Europäischen Union. Dass im Hintergrund der britische Auslandsgeheimdienst dabei die Fäden gezogen hat – wer weiß das heute schon noch?

Geheim und weithin unbekannt sind auch die langjährigen Aktivitäten des deutschen Auslandsgeheimdienstes BND auf dem Balkan. Mit Rückendeckung aus Österreich, Italien und dem Vatikan koordinierte der BND die Unterstützung für die ehemaligen jugoslawischen Teilrepubliken Kroatien und Slowenien, die sich von Belgrad trennen wollten. So soll der BND Kroatien – unter anderem für den Aufbau eines von Belgrad unabhängigen neuen kroatischen Geheimdienstes -1990 im April 800 Millionen Mark (nach heutiger Rechnung immerhin 400 Millionen Euro) übergeben haben.

Der BND in Kroatien

Dafür erklärte sich der neue kroatische Geheimdienst dann zur bedingungslosen Zusammenarbeit mit dem BND gegen Restjugoslawien/Serbien bereit. Der kroatische Geheimdienstminister Josip Manolic unterstellte einen Teil seiner Mitarbeiter, die früher in Belgrad stationiert und Mitarbeiter des gesamtjugoslawischen Geheimdienstes UDBA gewesen waren, unmittelbar dem BND. Dafür versprach der BND im Gegenzug den kroatischen Partnern alle Aufklärungsergebnisse, die eigene oder befreundete NATO-Dienste über Serbien gesammelt hatten. So wird Politik gemacht.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 23-2013

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trotz bewiesener Klima-Lüge: Wahlkampf: Grüne versprechen neue CO2-Steuer


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Im Falle eines Wahlsiegs bei der Bundestagswahl wollen die Grünen den CO2-Ausstoß über eine neue Steuer massiv verteuern. So sollen die Klimaziele erreicht werden.

Die Rechnung müssten die Stromkunden zahlen.

Und fließen dann direkt in die Banken-Rettung der „EU“………………

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Kampf gegen Trittin - 0001

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Die Grünen legen den Entwurf für ein neues Klimaschutzgesetz vor. Darin schlagen sie eine neue CO2-Steuer vor. Diese Steuer soll immer dann eingefordert werden, wenn die CO2-Zertifikate billiger sind, als die Politik es vorsieht. Die Stromkosten in Deutschland würden nochmals deutlich teurer werden.

Nach den Plänen der Grünen soll der Preis für den CO2-Ausstoß je Tonne im Jahr 2020 auf 20 Euro ansteigen, berichtet die FAZ. Heute werden entsprechende CO2-Zertifikate an der Börse zu Preisen von circa 4 Euro gehandelt. Doch aufgrund der billigen Zertifikate seien die herkömmlichen Energien nicht teuer genug, so die Grünen. Investitionen in die CO2-Reduzierung, etwa in Gaskraftwerke, lohnten sich nicht.

Die Grünen schlagen daher vor, dass die Differenz zwischen dem Börsenpreis und dem politisch festgelegten CO2-Mindestpreis als Steuer bezahlt werden muss. Steuerpflichtig wären jene Anlagenbetreiber, die an der Börse Rechte zukaufen müssen, um CO2 ausstoßen zu dürfen. Dies sind vor allem die Energieversorger.

Jürgen Trittin

Jürgen Trittin
Jürgen Trittin

, der Fraktionsvorsitzende der Grünen, sagte, dass Deutschland ohne zusätzliche Maßnahmen sein CO2-Ziel verfehlen werde. Der CO2-Ausstoß in Deutschland soll bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent gesenkt werden, verglichen mit dem Stand von 1990. Im vergangenen Jahr war der CO2-Ausstoß in Deutschland wieder gestiegen.

Der Entwurf der Grünen soll zeigen, welche Klimapolitik sie im Falle einer Regierungsbeteiligung nach der Bundestagswahl durchsetzen wollen. Neben der CO2-Steuer gehören dazu auch die Verdoppelung des Ökostrom-Einsatzes bis 2020, schärfere Sparziele bei Strom und Wärme, 800 Millionen Euro jährlich für Stromsparförderung, 2 Milliarden Euro für die energetische Gebäudesanierung, schärfere Grenzwerte für Autos.

Kampf gegen Trittin - 0003

Zudem sollen die CO2-Emissionen nach Plänen der Grünen massiv und verbindlich vermindert werden. So soll der CO2-Ausstoß bis zum Jahr 2030 um 60 Prozent gesenkt werden, verglichen mit dem Stand von 1990. Und bis zum Jahr 2050 sogar um 95 Prozent. Ob der CO2-Ausstoß überhaupt irgendeinen Einfluss auf die Erderwärmung hat, bleibt allerdings umstritten (hier).

Die neue CO2-Steuer reiht sich ein in die Liste der Belastungen, die die Grünen den Bürgern nach der Wahl aufbürden wollen.

So planen sie etwa auch höhere Abgaben auf Einkommen und Vermögen und höhere Belastungen für Krankenversicherte durch die Bürgerversicherung.

Zudem sagen die Grünen, dass die deutschen Steuerzahler über eine europäische Einlagensicherung für alle Banken Europas haften sollen (mehr hier).

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/06/08/wahlkampf-gruene-versprechen-neue-co2-steuer/

FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 11


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Die Irakkriege
„Dieser drohende Krieg ist gewollt, jeder kann wissen oder ahnen, dass es ums Öl geht. „

(Günter Grass)

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Die Afghanistan-Lüge
„Es gibt keinen Unsinn, den man der Masse nicht durch schickte Propaganda mundgerecht machen könnte. „

Lord Bertrand Russell (1872 – 1970)

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Die Libyenlüge
„In der Politik geschieht nichts zufällig! Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auf diese Welse geplant war!“

Franklin D. Roosevelt (1882 – 1945)

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Die verlogene Moral – Ruanda
„Eines der wirksamsten Verführungsmittel des Bösen ist die Aufforderung zum Kampf‘

Franz Kafka (1883 – 1924)

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Mysteriöse Todesfälle

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Monsanto. Türkei-Proteste. Big Brother.


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Dirk Müller: Monsanto. Türkei-Proteste. Big Brother. [Tagesausblicke-Zusammenschnitt]

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Veröffentlicht am 08.06.2013

► Alle Tagesausblicke auf http://www.cashkurs.com
► Dirk Müller/Cashkurs auf Facebook: http://goo.gl/d1jWX
► Ich/SchoeneNeueWelt86 auf Facebook: http://goo.gl/X1lSe

Top-Themen der Tagesausblicke der ersten Juni-Woche von Dirk Müller:
1. Wahlkampf: Wahlgeschenke als Volksverarschung
2. Spanien-Hilfe: Eine Milliarde Euro von der KfW
3. Finanztransaktionssteuer soll nur für Aktien, nicht für Derivate, gelten
4. Monsanto: (Vorläufiger?) Rückzug aus Europa und Polizeigewalt bei Demonstrationen
5. Proteste in der Türkei: Cui bono?
6. Einlagensicherung wertlos!
7. IWF räumt Fehler ein: Merkel in Erklärungsnot
8. Orwells „1984″ ist Realität: Big Brother is watching you!

VERANSTALTUNGSHINWEIS:
23.06.13, Urania Berlin: Der Währungscountdown mit Prof. Dr. Bernd Senf und Andreas Popp
Nähere Informationen: http://anthrovz.de/

GRÜNER Genderwahn: Auch Professoren sollen jetzt “Professorin” genannt werden


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Wie Einstein schon wusste: „die Dummheit der Menschen ist unendlich“………..

kein Einspruch….

Die Dummheit der Feministinnen sprengt sogar die „Unendlichkeit“…..

Mit weiblichen Begriffen werden männliche Personen bezeichnet…..

Nicht anders wäre, den Begriff „Mann“ abzuschaffen und dafür „M-Frau“ zu kreieren.

Wenn schon, denn schon, oder?

Wenn die Studenten und die Lehrkräfte sich diesen Wahnsinn bieten lassen, dann

sind sie auch keine Bereicherung für unsere Gesellschaft…….dann sind sie nur eines:

DEPPEN, oh Verzeihung: Frau DEPPEN natürlich…………………

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Genderwahn kennt keine (Sprach-)Grenzen

Plakat

Die Schrägstrich-Bezeichnung, wie beispielsweise “Professor/Professorin”, soll an der Universität Leipzig abgelöst und durch die weibliche Personenbeschreibung ersetzt werden. Das meldet jetzt das Internetmagazin Spiegel-Online.

Physikprofessor Dr. Josef Käs seien die vielen Diskussionen um die Novelle der Grundordnung leid gewesen und er habe den Vorschlag eingebracht, nur noch die Titel “Professorin” und “Rektorin” zu verwenden. Einige der 77 Senatsmitglieder hätten sich an der bisher üblichen Form gestört, die nach Meinung von Juristen die Lesbarkeit hemme.

Sprachentwicklung auf dem Kopf

Nach Ansicht des Juristen und Rechtshistorikers Prof. Dr. Bernd-Rüdiger Kern stelle eine solche Entscheidung die historische Sprachentwicklung auf den Kopf.

Die Uni-Rektorin Professorin Dr. Beate Schücking hingegen kommentiert die sprachliche Verweiblichung der Männer mit den Worten: “Der erweiterte Senat hat den Beschluss gefasst, um die zahlreichen Frauen an der Universität Leipzig in der Grundordnung sichtbarer werden zu lassen.”  –  60 Prozent der Studierenden und 40 Prozent der wissenschaftlichen Mitarbeiter seien an der Universität Frauen.

“Leipziger Modell” soll Diskussion auslösen

Die Vize-Präsidentin an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (Berlin) und Gutachterin des Netzwerkes “Gender Equality and Employment” der EU-Kommission, Prof. Dr. Friederike Maier, findet es gut, wenn “geschlechtergerecht” formuliert werde.

Sie fühle sich “nicht gemeint”, wenn bei der männlichen Formulierung lediglich eine Fußnote gemacht würde, dass auch Frauen gemeint seien. Frauen fühlten sich, so Maier im Spiegel-Online–Interview, ausgegrenzt. So hoffe sie, dass das Leipziger Modell “eine Diskussion” auslöse, “sprachlich wertschätzend” miteinander umzugehen.

Der Referent der Arbeitsgemeinschaft Weltanschauungsfragen eV. sieht in der Sprachverdrehung den weiteren Vormarsch des Gender Mainstreaming (GM). Dieses gesellschaftspolitische Programm komme einer “Geschlechtsumwandlung” gleich.

“Auch die Universitären will man auf ein einheitliches Gestaltungsprinzip trimmen und das biblische Menschenbild aus den Köpfen der Menschen vertreiben” kommentiert Thomas Schneider. Aus der Schrägstrichvariante oder dem sogenannten “Binnen-I” (ProfessorInnen) entpuppe sich nunmehr “der schöpfungswidrige Auswuchs”, einen Mann als Frau ansprechen zu müssen. Das sei, so Schneider, “nicht nur pure Dummheit, sondern Gotteslästerung.”

Quelle: AG WELT

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