Islamprediger verhöhnt ermordeten Soldaten…..erneute Offenbarung der wahrscheinlich wahren Gedanken von Moslems


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Dieser liebevoll grinsende Bereicherte nimmt zärtlich alle Nicht-Moslems in seine Arme……um sie zu zerquetschen….nein, er ist kein Einzelgänger, er ist auch nicht der Definition nach verrückt, oh nein, er handelt nur korrekt nach dem Koran, nach dem Wort Allahs…..tötet alle Nicht-Moslems…….toll, so eine Treue und Liebe, was….? Mögen die GRÜNEN und MERKEL ihn und hundert seiner Anhänger mal nachts im Park begegnen…..nur so, zur Erleuchtung…..

LONDON. Der radikalislamische Prediger Anjem Choudary Anjem Choudary Fühle kein Mitleid mit den Nicht-Moslemshat während des Freitagsgebetes den von Islamisten ermordeten Soldaten Lee Rigby verhöhnt. Das Mordopfer „wird nun in der Hölle gefoltert, weil er ein Nicht-Moslem ist“.

Gleichzeitig lobte er einen der Attentäter, den 28 Jahre alten Michael Adebolajo. Diesen kenne er „schon seit etlichen Jahren“ als „einen sehr netten Menschen“. „Es gibt da keinen Unterschied zwischen ihm und vielen anderen, die sich an unseren Aktivitäten beteiligen.“

Der gebürtige Nigerianer Adebolajo hatte gemeinsam mit seinem Landsmann, dem 22jährigen Michael Adebowale, Rigby vor zwei Wochen auf offener Straße angefahren und anschließend mit Fleischermessern und unter „Allahu Akkbar“-Rufen ermordet. Internetvideos zeigen die beiden, wie sie sich nach der Bluttat mit Passanten unterhalten und das Attentat rechtfertigen. Laut Zeugen wollten die beiden Täter „einen Krieg in London beginnen“.

„Fühle kein Mitleid mit den Nicht-Moslems“

„Allah sagt sehr deutlich: ‘Fühle kein Mitleid mit den Nicht-Moslems‘“, sagte Choudary in der mitgeschnittenen Rede, aus der die Boulevardzeitung The Sun zitiert.

„Wir laden sie dazu ein, die Botschaft des Islams zu empfangen. Wenn sie es nicht tun, dann ist es offensichtlich, daß, wenn sie so sterben, sie zur Hölle fahren werden.“ Er empfinde daher „kein Mitleid mit Nicht-Moslems“. Eine Distanzierung von der Tat Adebolajos, der in Kontakt mit dem radikalen Prediger stand, lehnte er ab.

„Nur Allah kann sie im Jenseits richten für das, was sie in diesem Leben taten. In ihren Augen sind sie Märtyrer. Was ich nur sagen kann ist, daß Allah sie vielleicht ins Paradies aufnehmen wird.“

Die Ermordung Lees bezeichnete Choudary als „Tropfen im Ozean“ verglichen mit den Taten der britischen Regierung. Versuche der britischen Polizei, den Prediger wegen seiner Reden zu verhaften, sind in der Vergangenheit bereits mehrfach gescheitert.

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5c85389a73a.0.html

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CSU gegen die Belebung von EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei


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türken teufel
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In der CSU herrscht Unmut über die Türkei-Politik der Bundesregierung von Angela Merkel (CDU).

Grund sind die Verhandlungen zur Aufnahme Ankaras in die Europäische Union. CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt sagte der Süddeutschen Zeitung vom Mittwoch, die Türkei habe es „als unser Partner“ verdient, dass fair mit ihr umgegangen werde.

Das heiße aber auch, dass Deutschland klar zum Ausdruck bringen müsse, „dass es eine Vollmitgliedschaft der Türkei in der EU nicht geben wird“. Die Eröffnung „immer neuen Beitrittskapitel“ sende deshalb „vollkommen falsche Signale an die Türkei“.

Die CSU will im gemeinsamen Wahlprogramm mit der CDU eine Pflicht zu Volksabstimmungen vor wichtigen EU-Entscheidungen verankern. Das zielt vor allem auf den möglichen Beitritt neuer Länder wie den der Türkei. Die CDU lehnt derartige Referenden jedoch entschieden ab.

Regierung für „Belebung der Verhandlungen“

Unionsfraktionsvize Johannes Singhammer (CSU) begründete die Haltung seiner Partei vor allem mit der mangelnden Religionsfreiheit in der Türkei. Die Religionsfreiheit müsse als Menschenrecht aber ein „unverzichtbarer Eckpunkt für die Zugehörigkeit zur Europäischen Union“ sein, sagte Singhammer dem Blatt. Anlass für den Unmut der CSU ist ein Schreiben des Staatsministers im Auswärtigen Amt, Michael Georg Link, an Singhammer, das der „SZ“ vorliegt. Darin schreibt Link: „Die Bundesregierung setzt sich für eine Belebung der Beitrittsverhandlungen der Republik Türkei mit der Europäischen Union ein.“ Die Öffnung des nächsten Kapitels sei gerade „in Vorbereitung“ und werde „von der Bundesregierung unterstützt“.

Singhammer sagte, solange „die EU in ihrem eigenen Fortschrittsbericht keine Fortschritte bei der Religionsfreiheit feststellt, macht es keinen Sinn, neue Kapitel zu eröffnen“. Stattdessen sollte die Bundesregierung „der Eröffnung neuer Kapitel widersprechen, um die Durchsetzung der Religionsfreiheit zu erleichtern“. In dem EU-Bericht wird auf mehreren Seiten die Benachteiligung nicht-muslimischer Religionsgemeinschaften beschrieben. Singhammer verwies auch auf die Probleme des syrisch-orthodoxen Klosters Mor Gabriel im Südosten der Türkei. Es ist eines der ältesten christlichen Klöster weltweit. Wegen umstrittener Urteile türkischer Gerichte ist es in seiner wirtschaftlichen Existenz bedroht.

Religionsfreiheit durch Verhandlungen?

EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy war erst vergangenen Donnerstag beim türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan, um über die Beitrittsverhandlungen zu sprechen. Im Umfeld des Ratspräsidenten hieß es anschließend, die Gespräche seien „sehr erfreulich“ verlaufen.
Es gebe Erfolge, etwa bei den Verhandlungen über einen Visa-freien Reiseverkehr. Mit „ein bisschen mehr Vertrauen zueinander“ könnte es jetzt auch auf anderen Gebieten Fortschritte geben. Erdogan will noch vor der Sommerpause zum Gegenbesuch nach Brüssel kommen.
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NSU-Schein-Prozess der bestochenen Art…..5. Tag


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Das Wichtigste für die Shit-Medien gleich am Anfang:

10.45 Uhr: Beate Zschäpe trägt am fünften Verhandlungstag einen schwarzen Pullover, ein rotes Poloshirt und die Haare offen.

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Das ist bezeichnend. Sie muss die Täterin sein…..sie trägt die Haare offen, dass ist provozierend….ein rotes Polohemd…..rot wie Blut…..das kommt einem Geständnis gleich.

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„der mutmasslich unter Druck gesetzte „Zeuge“ Carsten S. erzählt das einzig „neue“

16:43 Uhr: Carsten S. schildert dem Gericht ausführlich seinen Werdegang: Geburt in Neu Dehli, Lehre zum Kfz-Lackierer, Studium zum Sozialpädagogen. S. erzählt offen über seine homosexuellen Gefühle, den ersten Begegenungen mit Rechten und dem Ausstieg aus der Szene. Mit 13 habe er bemerkt, dass er sich zu Jungen hingezogen fühlt

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Bla, bla, bla………viel völlig unwichtiges, doch keine beweislastigen Aussagen über die Angeklagen. Nur eher „allgemeines“, damit die Shit-Medien daraus ihre phantasie.horror.Geschichten stricken können.

Die nicht mehr frei denkende Masse liebt das doch…..Beweise? Egal…..hauptsache was zum tratschen und sich so richtig gut zu fühlen……

Selig sind die geistig armen……..und verachtet sind die, die sich weigern selber zu denken……………  

Der Rest vom heutigen Tag ist absolut belanglos. Wer will kann es ja lesen. Wir drucken es nicht ab……………

Wiggerl

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Der Angeklagte Carsten S. betritt den Gerichtssaal in München und verbirgt sein Gesicht hinter einer Kapuze. ©
Der Angeklagte Carsten S. betritt den Gerichtssaal in München und verbirgt sein Gesicht hinter einer Kapuze. ©
Der Angeklagte Carsten S. sitzt im Gerichtssaal in München und verbirgt sein Gesicht hinter einer Kapuze. © dpa
Der Angeklagte Carsten S. sitzt im Gerichtssaal in München und verbirgt sein Gesicht hinter einer Kapuze. © dpa
Der Angeklagte Ralf Wohlleben betritt den Gerichtssaal in München. © dpa
Der Angeklagte Ralf Wohlleben betritt den Gerichtssaal in München. © dpa
Die Angeklagte Beate Zschäpe wird am in den Gerichtssaal des Oberlandesgerichts in München geführt. © dpa
Die Angeklagte Beate Zschäpe wird am in den Gerichtssaal des Oberlandesgerichts in München geführt. © dpa
Nicole Schneiders, Rechtsanwältin von Ralf Wohlleben, ist im Gerichtssaal in München zu sehen. © dpa
Nicole Schneiders, Rechtsanwältin von Ralf Wohlleben, ist im Gerichtssaal in München zu sehen. © dpa
Stefan Hachmeister, Verteidiger von Holger G., spricht vor dem Oberlandesgericht in München  zu Medienvertretern. © dpa
Stefan Hachmeister, Verteidiger von Holger G., spricht vor dem Oberlandesgericht in München zu Medienvertretern. © dpa

WAS HAT DIESE ANATOLISCHE TÜRKIN ÜBERHAUPT MIT DEM PROZESS ZU SCHAFFEN?

 HAT SIE ETWAS ZUM PROZESS ZU SAGEN?

MAN BEACHTE DEN NAMEN DES VEREINES: ANATOLISCHE FÖDERATION:::::

NEIN! SIE SCHEINT DIE MEDIALE AUFMERKSAMKEIT ZU NUTZEN, UM IHRE ANATOLISCHEN BESTREBUNGEN

ZU FÖRDERN; ANATOLIEN FÜR DEUTSCHLAND::::::::

ie türkischstämmige Sprecherin der Organisation "Anatolische Föderation", Sevcan Adigül spricht zu Medienvertretern gegenüber des Oberlandesgerichts in München. © dpa
Die türkische Sprecherin der Organisation „Anatolische Föderation“, Sevcan Adigül spricht zu Medienvertretern gegenüber des Oberlandesgerichts in München. © dpa

JA DA HAT SIE GLEICH IHRE „MUSIKGRUPPE“ MITGEBRACHT…..ORDENTLICH REKLAME FÜR ANATOLIEN:::::

WAS HAT DAS MIT DEM PROZESS ZU SCHAFFEN?

WARUM REAGIERT DIE MEDIENWELT ÜBERHAUOT DARAUF?

DAS GANZE KÖNNTE, SCHEINBAR, EIN  TYPISCHES „ICH TÜRKE; ICH OPFER; IN ZEITUNG STEHT SIE TÄTERIN; KEINE BEWEISE; EGAL;

GIBT VIEL GELD; MUSS NUR KRÄFTIG SCHREIEN; TÜRKISCHE FRAUEN KÖNNEN GUT SCHREIEN::::DEUTSCHE MÖGEN

DASS; WEIL SIE GLEICH GEBEN VIEL GELD; DAMIT FRAU WIEDER RUHIG::::

GUTES LAND:::::NUR SCHREIEN REICHT UM GUTES LEBEN HABEN…….

DIESER EINDRUCK WIRD ERWECKT…..KEINE FRAGE

Mitglieder der Band "Grup Yorum" und Anhänger der Organisation "Anatolische Föderation" spielen gegenüber des Oberlandesgerichts in München ein Lied. Zuvor hatten sie versucht in das Gericht zu kommen, wurden jedoch des Platzes verwiesen. © dpa
Mitglieder der Band „Grup Yorum“ und Anhänger der Organisation „Anatolische Föderation“ spielen gegenüber des Oberlandesgerichts in München ein Lied. Zuvor hatten sie versucht in das Gericht zu kommen, wurden jedoch des Platzes verwiesen. © dpa

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http://www.merkur-online.de/aktuelles/politik/nsu-prozess-wird-fortgesetzt-neonazi-aussteiger-carsten-will-aussagen-zr-2938537.html

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daniel türken mord

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ARD zensiert negative Euro-Umfrage


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„Hart aber fair“ in der ARD: Gemütliche Gutmenschenrunde mit „bösen“ Eurogegner Bernd Lucke.

Trotz bezahlter Claqueure (Applaudierer) und angeblicher Nazinähe des AfD stimmen die Zuschauer mit über 80% gegen den Euro.

Das Ergebnis jedoch wurde in der Sendung nicht gezeigt.

Plasberg-Propaganda gegen AfD: Angebliche Nähe zur NPD, und sowieso alles nur populistisch. Jene, die sich für den Euro aussprachen ernteten im Studio guten Applaus. Bei den Gegnern blieb es eher ruhig. Alles manipuliert?

Ansonsten das übliche Pro-Euro-Blabla, jenseits von volkswirtschaftlichen Betrachtungen unter dem Motto: Es kann nicht sein, was nicht sein darf – der Euro darf nicht untergehen, sonst droht Krieg und Chaos. Deutschland würde vom Euro profitieren. Friedman: „Der Euro sichert Frieden“ – Göring-Eckard (Grüne): „Friedensobjekt Europa, Euro steht für gemeinsame Zukunft“. Göring-Eckard sprach sich auch deutlich gegen eine Bürgerbeteiligung in Sachen Euro aus. Die Politiker wüssten angeblich besser, was für die Zukunft ihrer Bürger wichtig sei und dazu zähle auch das Festhalten am Euro.

Besonders widerlich: Plasberg asszozierte den AfD mit geschickten Zitaten als „Türöffner für die NPD“. Lucke dazu: „Der Türöffner für die NPD sind die Medien, die solche Spots senden.“ Und: „Ich finde es rechtfertigungsbedürftig, dass Sie diesem durchsichtigen Manöver der NPD im öffentlich-rechtlichen Fernsehen Raum geben“.

Ob es aber ökonomische Sachzwänge gibt, die bei Beibehaltung des Euros unweigerlich zum Knall führen, wurde in der Sendung mit keinem Wort erwähnt. Ebenso nicht, wie Deutschland weiterhin südliche Pleitestaaten finanzieren kann, ohne dass das Vermögen der Deutschen dabei enteignet wird. Die absurde Diskussion gipfelte darin, dass per Einspielfilm „Der Professor“ als Schimpfwort dargestellt wurde und ökonomische Fragestellungen angeblich sinnlos seien.

Um so erstaunlicher das Umfrageergebnis bei den Zuschauern der Sendung:

Unter dem Titel: „Ihre Meinung“, „Wünschen sie sich die D-Mark zurück?“ stimmten 80,7% mit „JA“. Nur 19,3% stimmten mit „NEIN“, waren als für den Euro! Doch das Ergebnis wurde in der Sendung nicht gezeigt. Nur auf der Homepage von „Hart aber fair“ wurde es – praktisch außerhalb der Sichtweite – rechts unten veröffentlicht.

Auf Nachfrage bei der Redaktion, warum zwar in der Sendung einzelne ausgesuchte Zuschauermeinungen zitiert wurden nicht aber das Umfrageergebnis, hieß es lediglich: Die Umfrage sei nicht repräsentativ.

So manipuliert die ARD

Ungeklärt bleibt die Frage, wer bei der ARD dafür gesorgt hat, dass die Meinungsumfrage zensiert wurde.  Statt der Umfrage gibt es nun den angeblichen „Faktencheck“ zum Thema Euro. Dort wird auf ein „Eurobarometer“ verwiesen –  das sind „Umfragen des Europäischen Parlaments“ – und diese sind politisch nun endlich so korrekt, wie es EUliten gerne sehen. Wenn es nicht so traurig wäre, dann könnte es sogar ganz lustig sein. Aber sie meinen es ernst. Eines der krassesten Beispiele, wie bei der ARD manipuliert wird ohne rot zu werden:

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Hart aber Fair Sendung vom 06.05.2013 – so zensiert die ARD missliebig Umfrage-Ergebnisse

Es geht um Sendung:

Video: Den Euro einfach abwählen – entscheidet die D-Mark-Partei die Wahl?

80% gegen Euro – ARD verschweigt eigenes Umfrage-Ergebnis:

Eine Zuschauerumfrage, der zufolge über 80% gegen den Euro stimmten, wurde in der Sendung nicht erwähnt. Nur auf der Internetseite von Hart aber Fair konnte man das Ergebnis sehen. Da es trotz aller Euro-Propaganda während der Sendung so schlecht ausfiel, ließ man es offenbar einfach unter den Tisch fallen. Dagegen wurden „zufällig“ ausgewählte Zuschauer-Anfragen (Mails etc) vorgetragen und beantwortet.

Das Wichtigste jedoch, die Umfrage, wurde mit keinem Wort erwähnt – obwohl sich Plasberg damit brüstet, dass die Sendung „interaktiv“ sei. Aber damit nicht genug. Kurze Zeit später wurde die Umfrage  dann auch im Internet „ausgeblendet“.

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So sah das Umfrage-Ergebnis auf der Homepage zur Sendung aus (Bildausschnitt):

https://i0.wp.com/img4.picload.org/image/apalgcr/bildschirmfoto20.png

Kurze Zeit später jedoch wurde die Umfrage einfach rausgenommen – auf der Homepage von Hart aber Fair fehlt auf der betreffen Seite zur Sendung die Umfrage. Hier die „gereinigte“ aktuelle Seite:

https://i2.wp.com/img2.picload.org/image/apaowio/bildschirmfoto20.png

Und so sah die Seite vor der Zensur aus. Das Umfrage-Ergebnis ist rechts unten sichtbar:

https://i0.wp.com/img4.picload.org/image/apaowpg/bildschirmfoto20.png

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 Hier die MMnews Exklusiv-Umfrage

Published on Saturday, 26 January 2013 18:43

Soll Deutschland aus dem EURO austreten und die DM einführen?

JA, raus aus EURO, für neue DM
13414
NEIN, im Euro bleiben, gegen neue DM
131
Total votes: 13545
First vote: Saturday, 26 January 2013
Last vote: Monday, 03 June 2013
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Serienvergewaltiger (Migrant) in Wien gefasst: Suche nach Opfern


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Vorab:

achtet bitte auf die Betonung “ mutmasslich“…..

Es ist richtig. Es muss „mutmasslich“ heissen, weil noch kein Urteil ausgesprochen wurde….

Warum erwähne ich das?

Vergleicht dies mit der Berichtertattung der Shit-Medien über Beate Zschäpe im sogenannten

NSU-Prozess……..

Sonderbar, oder?

Wiggerl

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Serienvergewaltiger in Wien gefasst: Suche nach Opfern (Bild: APA/Polizei)

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Ein mutmaßlicher Zweifach-Vergewaltiger, der möglicherweise für weitere Überfälle auf Frauen infrage kommt, ist vor knapp drei Wochen in Wien festgenommen worden. Der 28-jährige Verdächtige soll am 14. November 2012 in Wien-Döbling eine Frau (23) am Nachhauseweg überfallen, sich an ihr vergangen und sie ausgeraubt haben. Nach einer weiteren Vergewaltigung am 4. Mai 2013 in Wien-Favoriten konnte der mutmaßliche Serientäter ausgeforscht werden. Er sitzt in U-Haft.

Im ersten, zeitlich weiter zurückliegenden Fall hatte die 23-jährige Frau um 23.50 Uhr bemerkt, dass sie von einem Mann verfolgt wurde. Obwohl sie ihre Schritte beschleunigte, wurde sie ihren Verfolger nicht los. Als dieser direkt hinter ihr stand, hielt er ihr laut Polizei Mund und Nase zu, forderte Bargeld sowie das Mobiltelefon und bedrohte die 23-Jährige mit dem Umbringen, falls sie um Hilfe rufen würde. Danach drängte der Täter das Opfer in eine Hauseinfahrt und vergewaltigte sie.

Der zweite Fall ereignete sich um 3.30 Uhr auf einem Parkplatz. Eine 35 Jahre alte Frau hatte in einem Lokal den Verdächtigen kennengelernt. Als sie nach Hause ging, heftete sich der 28-Jährige an ihre Fersen und fiel schließlich über sie her.

DNA-Spuren in beiden Fällen identisch

Da es in dem Lokal eine Video-Überwachung gab, konnte der Mann anhand der Bilder vom Wiener Landeskriminalamt ausgeforscht werden. Infolge kriminaltechnischer Untersuchungen und eines DNA-Abgleichs wurde festgestellt, dass der 28-Jährige auch für den bis dahin ungeklärten Überfall auf die 23-jährige Frau im Herbst 2012 verantwortlich sein dürfte.

Da die Ermittler von einem Serien-Sextäter ausgehen, hat die Wiener Polizei über Anordnung der Staatsanwaltschaft Fotos vom Beschuldigten veröffentlicht.

Auskunftspersonen bzw. allfällige weitere Opfer werden gebeten, sich mit dem Landeskriminalamt Wien unter der Telefonnummer 01/31310-33310 in Verbindung zu setzen.

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aus Kronenzeitung.at

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