Willkommen im Reich der Geschichtsfälscher… Das Instrument of Surrender – gab es eine Kapitulation des Deutschen Reichs?


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Die offizielle Version der Geschichtsfälscher besagt, daß am 8. Mai 1945 “Deutschland” kapituliert habe. Sie legen daher eine “Beweisurkunde” vor.

Das Instrument of Surrender. Angeblich seien die Herrschaftsstrukturen des Deutschen Reichs “vollständig zusammengebrochen”. Doch stimmt das?

Schauen wir uns zunächst die angebliche Urkunde genauer an und enttarnen wir die Geschichtsfälscher, die die Tysk Völker bereits seit Jahrhunderten am Nasenring durch die Manege führen.

Bundesarchiv Bild 183-J0422-0600-002, Berlin-K...
Bundesarchiv Bild 183-J0422-0600-002, Berlin-Karlshorst, Kapitulation, Shukow, Keitel (Photo credit: Wikipedia)

Bundesarchiv Bild 183-J0422-0600-002, Berlin-Karlshorst, Kapitulation, Shukow, Keitel (Photo credit: Wikipedia)

Willkommen im Reich der Geschichtsfälscher… Das Instrument of Surrender – gab es eine Kapitulation des Deutschen Reichs?

Militärische Kapitulationsurkunde

[vom 8. Mai 1945]

  1. Wir, die hier Unterzeichneten, die wir im Auftrage der Oberkommandos der Deutschen Wehrmacht handeln, übergeben hiermit bedingungslos dem Obersten Befehlshaber der Alliierten Expeditionsstreitkräfte und gleichzeitig dem Oberkommando der Roten Armee alle gegenwärtig unter deutschem Befehl stehenden Streitkräfte zu Lande, zu Wasser und in der Luft.

Field Marshall Wilhelm Keitel signing the unco...
Field Marshall Wilhelm Keitel signing the unconditional surrender of the German Wehrmacht at the Soviet headquarters in Karlshorst, Berlin. (Photo credit: Wikipedia)

Field Marshall Wilhelm Keitel signing the unconditional surrender of the German Wehrmacht at the Soviet headquarters in Karlshorst, Berlin. (Photo credit: Wikipedia)

2. Das Oberkommando der Deutschen Wehrmacht wird unverzüglich allen deutschen Land-, See- und Luftstreitkräften und allen unter deutschem Befehl stehenden Streitkräften den Befehl geben, die Kampfhandlungen um 23.01 Uhr mitteleuropäischer Zeit am 8. Mai 1945 einzustellen, in den Stellungen zu verbleiben, die sie in diesem Zeitpunkt innehaben, und sich vollständig zu entwaffnen, indem sie ihre Waffen und Ausrüstung den örtlichen alliierten Befehlshabern oder den von den Vertretern der obersten alliierten Militärführungen bestimmten Offizieren übergeben. Kein Schiff, Seefahrzeug oder Flugzeug irgendeiner Art darf zerstört werden, noch dürfen Schiffsrümpfe, maschinelle Einrichtungen oder Geräte, Maschinen irgendwelcher Art, Waffen, Apparaturen und alle technischen Mittel zur Fortsetzung des Krieges im allgemeinen beschädigt werden.

Deutsch: Kommandoflagge für den Chef des Oberk...
Deutsch: Kommandoflagge für den Chef des Oberkommandos der Wehrmacht 1941-1945, Deutsches Reich (Photo credit: Wikipedia)

Deutsch: Kommandoflagge für den Chef des Oberkommandos der Wehrmacht 1941-1945, Deutsches Reich (Photo credit: Wikipedia)

3. Das Oberkommando der Deutschen Wehrmacht wird unverzüglich den zuständigen Befehlshabern alle von dem Obersten Befehlshabern der Alliierten Expeditionsstreitkräfte und dem Oberkommando der Roten Armee erlassenen zusätzlichen Befehle weitergeben und deren Durchführung sicherstellen.

Deutsch: Postkarte der Deutschen Reichspost Ge...
Deutsch: Postkarte der Deutschen Reichspost Generalgouvernement vom November 1942 Dienststempel „Ausgeliefert durch den Judenrat“ Zensurstempel „Oberkommando der Wehrmacht“ Poststempel „Krakau“ vom 25.11.1942 (Photo credit: Wikipedia)

Deutsch: Postkarte der Deutschen Reichspost Generalgouvernement vom November 1942 Dienststempel “Ausgeliefert durch den Judenrat” Zensurstempel “Oberkommando der Wehrmacht” Poststempel “Krakau” vom 25.11.1942 (Photo credit: Wikipedia)

4. Die Kapitulationserklärung stellt kein Präjudiz für an ihre Stelle tretende allgemeine Kapitulationsbestimmungen dar, die durch die Vereinten Nationen oder in deren Namen festgesetzt werden und Deutschland und die Deutsche Wehrmacht als Ganzes betreffen werden.

Deutsch: Flagge für den Chef des Heeresgeneral...

5. Im Falle, daß das Oberkommando der Deutschen Wehrmacht oder irgendwelche unter seinem Befehl stehenden Streitkräfte es versäumen sollten, sich gemäß den Bestimmungen dieser Kapitulationserklärung zu verhalten, werden der Oberste Befehlshaber der Alliierten Expeditionsstreitkräfte und das Oberkommando der Roten Armee alle diejenigen Straf- und anderen Maßnahmen ergreifen, die sie als zweckmäßig erachten.

Decal for German helmet (Heer), model 1942.Decal for German helmet (Heer), model 1942. (Photo credit: Wikipedia)

6. Diese Erklärung ist in englischer, russischer und deutscher Sprache aufgesetzt. Allein maßgebend sind die englische und die russische Fassung.

Unterzeichnet zu Berlin, am 8. Mai 1945

gez. v. FRIEDEBURG gez. KEITEL gez. STUMPFF
Für das Oberkommando der Deutschen Wehrmacht

In Gegenwart von:

Für den Obersten Befehlshaber der Alliierten Expeditionsstreitkräfte
gez. A. W. TEDDER
Für das Oberkommando der Roten Armee
gez. G. ZHUKOV

Bei der Unterzeichnung waren als Zeugen auch zugegen:

General, Oberstkommandierender der Ersten Französischen Armee
gez. J. DE LATTRE-TASSIGNY
Kommandierender General der Strategischen Luftstreitkräfte der Vereinigten Staaten
gez. CARL SPAATZ

Willkommen im Reich der Geschichtsfälscher… Das Instrument of Surrender – gab es eine Kapitulation des Deutschen Reichs?

Deutsch: Zwieseler Straße 4 in Berlin-Karlshor...
Deutsch: Zwieseler Straße 4 in Berlin-Karlshorst: Deutsch-Russisches Museum am 66. Jahrestag der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht.

Deutsch: Zwieseler Straße 4 in Berlin-Karlshorst: Deutsch-Russisches Museum am 66. Jahrestag der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht. (Photo credit: Wikipedia)

Willkommen im Reich der Geschichtsfälscher… Das Instrument of Surrender – gab es eine Kapitulation des Deutschen Reichs?

Nein, eine Kapitulation des Deutschen Reichs hat es schon mal gar nicht gegeben; und für die Streitkräfte des Deutschen Volkes kann das nur der Oberbefehlshaber. Wenn irgendwelche anderen Militärpersonen vorformulierte Schmiersätze auf Papier “unterzeichnen”, ist das Hochverrath bzw. Hochverrat.

Siehe die Konvention von Tauroggen (russisch Таурогенская конвенция) von dem preußischen Generalleutnant Johann David von Yorck.

Alle Generäle sind dem Oberbefehlshaber unterstellt und dürfen nicht eigenmächtig handeln.

Das ist überall auf der Welt so.

Der Prozeß, der hier von den “siegreichen Mächten” simuliert wurde, nennt sich DEF. Disarmed Enemy Forces.

Großadmiral Karl Dönitz wurde niemals rechtswirksam zum Reichspräsidenten des Deutschen Reichs gewählt oder ernannt zu werden.

Die NS Elite war ab dem Jahr 1942 nicht mehr am Ruder! Sie wurde durch eine Geheimregierung der CIA ersetzt. Der Rest wurde als Drehbuch umgesetzt, um die Kriegsschuldlüge und andere Lügen über die Vorkommenisse betreffend die Juden zu implementieren.

Anmerkung:

Die Konvention von Tauroggen (russisch Таурогенская конвенция) ist ein Waffenstillstand, der am 30. Dezember 1812 bei der Poscheruner Mühle, etwa drei Kilometer von Tauroggen entfernt, an der damaligen russisch-preußischen Grenze von dem preußischen Generalleutnant Johann David von Yorck und dem russischen Generalmajor Hans Karl von Diebitsch abgeschlossen wurde.

  • Maßgeblichen Anteil am Zustandekommen dieser Vereinbarung hatte der ebenfalls in russischen Diensten stehende spätere preußische General Carl von Clausewitz.

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http://geheimsachebrdgmbh.wordpress.com/2013/05/29/willkommen-im-reich-der-geschichtsfaelscher-das-instrument-of-surrender-gab-es-eine-kapitulation-des-deutschen-reichs/

.deutsche reich fahne

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„EU“: Die kriminelle Merkel und “Goldman-Sachs”


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Angela Merkel zur “Goldman-Sachs-Frau” des Jahres

Rechtzeitig zum 100. Jahrestag der Gründung der privaten jüdischen Notenbank (FED)
in den USA wurde Angela Merkel vom bekanntesten Sprachrohr der Wall-Street, dem FORBES-Magazin,
zur “mächtigsten Frau der Welt” gekürt.

merkel_blankfein

Diese Bezeichnung ist natürlich reiner Hohn, denn Frau Merkel hat nur so viel Macht,
wie ihr von Goldman-Sachs/Rothschild verliehen wird. Oder anders herum ausgedrückt:

Angela Merkel ist die mächtigste Frau der Welt in Diensten von Goldman-Sachs.
Im Zusammenhang mit diesem Wall-Street-Spott auf Merkel wirken die Worte der
Fernsehbeichte des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer zutreffender
als je zuvor. “

Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt. Und diejenigen,
die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.” [

2] Seehofer sagte die Wahrheit,
denn Merkel pariert auf die Weisungen der Wall-Street gehorsamer als jeder
andere Polit-Vasall in der Zirkus-Manege der Welt-Lobby-Politik. Merkels
direkter Wall-Street-Vorgesetzter ist der Deutschland-Chef von Goldman-Sachs,
Alexander Dibelius. Der Form halber musste Merkel Dibelius als “Berater” verpflichten.

Dibelius muss bei Merkel nicht viel “Überredungskunst” aufwenden,
um der BRD-Kanzlerin das Raubprogramm von Blankfein und Rothschild plausibel zu machen.
Und wenn sie sich einmal “zickig” verhält, droht man ihr – weitestgehend unverhüllt –
sie durch die Macht der Lobby-Medien zu stürzen. Nach solchen Drohungen läuft
dann alles wieder wie geschmiert, wie das Beispiel der kürzlichen Ankündigung
eines Enthüllungsbuchs über Merkels-DDR-Karriere beweist.
Ihre Biographie als Chefin der FDJ-Mauermordpropaganda sollte das Buch enthüllen,
wie es groß angekündigt wurde.

Doch nur zwei Tage später wurde die Propaganda
für das Buch seltsamerweise abrupt gestoppt. Auch der jüdische Vorstoß durch
Lord Nigel Lawson in London, die EU durch Austritt Groß Britanniens auszuhebeln, ist verklungen.

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SEHR AUFSCHLUSSREICH:

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https://deutschelobby.com/merkel-die-patin-eine-lesung/

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Der ESM wird gefährlich — EU-Geheimplan: Deutsche Steuerzahler sollen Banken in Europa retten


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Nun geht es weiter.

Behaltet die Liste mit den Namen der Verräter,die für den ESM gestimmt hatten.

Einschließlich den Richtern des Bundesverfassungsgerichtes.

Die“EU“ will nun,da kein Geld mehr da ist, dass die Deutschen für die Misswirtschaften

ausländischer Banken haften soll und…..muss!!! Siehe ESM…….

Deutsches Volk: schön brav den Öffentlichen lauschen…..schön brav sein……nur nicht wehren…..ihr wisst doch:

die Feigen leben länger…..als Marionetten

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Die Euro-Gruppe plant, die europäischen Banken-Rettungen über den ESM abzuwickeln. Demnach soll der deutsche Steuerzahler für alle Banken-Rettungen in Europa haften. Die Euro-Zone will das Modell erstmals mit den griechischen Bank-Krediten ausprobieren. So werden die Defizite der Süd-Staaten künstlich gesenkt.

Das Risiko trägt der deutsche Steuerzahler.

Der Bundestag hat bei dem Plan keinerlei Mitsprache.

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Mit einem neuen Plan wollen die Euro-Retter den ESM still und leise als einen europäischen Banken-Rettungs-Fonds in Stellung bringen. Euro- Gruppenchef Jeoen Dijsselbloem spricht von einer sehr sensiblen Angelegenheit, über die die Öffentlichkeit besser nicht allzu viel erfahren soll. (Foto: consilium)

Mit einem neuen Plan wollen die Euro-Retter den ESM still und leise als einen europäischen Banken-Rettungs-Fonds in Stellung bringen. Euro- Gruppenchef Jeoen Dijsselbloem spricht von einer sehr sensiblen Angelegenheit, über die die Öffentlichkeit besser nicht allzu viel erfahren soll.

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EU-Geheimplan: Deutsche Steuerzahler sollen Banken in Europa retten

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Extrem gewaltbereit…Moslems, auch die sogenannte „Masse“ die doch ach so friedlich ist, sind „Schläfer“….bis zum Tag X…..


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Serving British Soldier killed in London

Wie erfolgreich die Mohammedanischen und ihre linksgrünen Helfer bei der Lügendurchseuchung der Sprache unserer Massenmedien waren, zeigt u.a. ein Artikel über die bestialischen Jihad-Mörder von London im aktuellen „Spiegel“ (# 22). Vorgeblich geht es um den großen Einfluss, den der Hassprediger (gibt es im Mohammedanismus andere?) Anjem Choudary auf die Killer hatte.

Hier der Schlussteil des Artikels von Christoph Scheuermann:

„(…) Mohammed hat beste Laune. ‚Das ganze Land hat jetzt Angst’, sagt er fröhlich. Michael Adebolajo habe er vor ein paar Wochen zufällig getroffen. ‚Man hat ihm aber nichts angemerkt.’ Die grausamen Bilder der beiden Täter, die eben einen Menschen zerhackten, haben die Emotionen im Land hochschlagen lassen. Noch am Mittwochabend versammelten sich mindestens 60 mit Skimasken vermummte Rechtsextremisten der English Defence League

English Defence League
English Defence League

vor einem Pub in Woolwich. Die aggressive und extrem gewaltbereite Gruppe, gegründet 2009, hält immer wieder Protestmärsche ab und demonstriert gegen die vermeintliche Islamisierung Großbritanniens. Inzwischen wehren sich die Islamisten gegen die Rechtsextremen. Mit dem Mord ist die Gefahr einer Eskalation gestiegen. Erst Ende April erklärten sich sechs Männer aus Birmingham für schuldig, ein Attentat auf die English Defence League geplant zu haben. Die Männer waren im Sommer des vergangenen Jahres mit zwei abgesägten Schrotflinten, Messern und einem selbstgebauten Sprengsatz zu einer Demo der Rechtsradikalen gefahren. Im Gepäck hatten sie auch ein Bekennerschreiben, adressiert an Königin und Premierminister, in dem es hieß ‚Heute ist ein Tag der Rache.’ Die Polizei wurde nur durch Zufall auf die Männer aufmerksam und konnte sie rechtzeitig stoppen. Anjem Choudary hat das Café inzwischen verlassen, dafür spricht Mohammed weiter. Er beobachte die English Defence League schon lange. Wenn die Rechtsextremisten jetzt, nach dem Anschlag, den Aufstand gegen die Muslime probten, sagt Mohammed, würden sie eine passende Antwort erhalten. ‚Dann gibt es Krieg in diesem Land.’“

Der Artikel benennt Morde und bürgerkriegsähnliche Handlungen der Mohammedanisten, er benennt die Ziele des mohammedanistischen Terrors, aber „extrem gewaltbereit“ sind Scheuermann zufolge „Rechtsextremisten“, die ihr demokratisches Recht auf eine Protestdemonstration gegen den viehischen Mord von Adebolajo und Adebowalo in Anspruch nehmen.

Rechtsextrem meint dabei alles, was nicht linksextrem oder mohammedanistisch ist.

So als ob der Mord an Lee Rigby keine „Eskalation“ der Jihadgewalt ist, wird die Gefahr einer „Eskalation“ von Seiten des Counterjihad heraufbeschworen. Indes tun die sogenannten „Rechtsextremen“ wie gesagt nichts anderes, als friedlich ihre Ablehnung des Mohammedanismus zu bekunden, was wiederum von den SA-lafisten mit Mordplänen beantwortet wird.

So, wie den Mohammedanisten

Mohammed drawing
Mohammed

die Jizia nicht mehr reicht, weshalb sie die öffentliche Selbstdemütigung unserer höchsten Volksvertreter fordern (1), genau so wird es von den Mohammedanisten als aggressive Handlung, ja als kriegsauslösend angesehen, wenn man eine andere Meinung hat als sie. Sie fühlen sich ganz als Herren im Haus, und drohen mit „Krieg“, falls counterjihadische Kräfte „den Aufstand gegen sie proben“ sollten. Was für entlarvende Äußerungen.

Choudary übrigens, der stolz auf seinen großen Einfluss auf Adebolajo ist, der die Mörder vom 11. September gepriesen hat, und der die Scharia einführen will, wird nicht etwa wegen Beteiligung an den Morden vor Gericht gestellt, sondern er spaziert frei in London herum und ist ein gefragter Interviewpartner.

Ist ja klar, der ist zwar tatsächlich „extrem gewaltbereit“, aber eben nicht „rechtsextrem“.

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http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/06/02/extrem-gewaltbereit/#comment-4896

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Wie der “Spiegel“ 1996 einen prominenten Kinderschänder verherrlichte


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Lobrede auf den pädosexuellen Gajdusekcarleton-gajdusek: „Schuldfreier Kindertraum”

Wenn es gegen das Christentum  –   zumal die verhaßte katholische Kirche  –   geht, entwickelt das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ einen ausgeprägten Jagdinstinkt und spielt sich gerne als Chefankläger auf.

Derzeit konzentriert sich das Hamburger Blatt allerdings darauf, die pädosexuellen Sündenfälle der grünen Partei aufzuspießen, wobei die entsprechenden Fakten im wesentlichen seit langem bekannt sind,  zuvor aber von der Mainstreampresse weitgehend unter der Decke gehalten wurden.

Aber nicht allein die Grünen, auch der “Spiegel” selbst hat allen Anlaß, vor der eigenen Haustür zu kehren, zumal die pädosexuellen Fehlleistungen der Grünen aus den 80er Jahren stammen, der “Spiegel” sich jedoch noch im Jahre 1996 (!) in unfaßbarer Weise vergalloppierte:

In seiner Nr. 20/96 veröffentlichte das Politblatt nämlich eine warme Lobeshymne auf den  –  so wörtlich –  “Knabenliebhaber” und Nobelpreisträger Carleton Gajdusek, dessen pädosexuelles Treiben mit rosa Brille schöngeschrieben wurde.

“Nobelpreis schützt vor Torheit nicht”

Dieser Spruch ist wohl wahr angesichts der zahlreichen Mißbrauchs(un)taten des am 12. Dezember 2008 verstorbenen Wissenschaftlers, der 1976 wegen seiner  Erfolge in der Virenforschung den Medizin-Nobelpreis erhielt.

Doch als der 72-jährige Amerikaner wegen Kinderschändung ins Gefängnis kam, war das für  Spiegel-Reporter Carlos Widmann Grund genug, sich ironisch über die Justiz in den USA auszulassen:

So heißt es bereits im ersten Absatz seines Artikels, der „Wissenschaftler von Weltrang“ sei jetzt in “äußerste Verdächtigkeit“ geraten. Er habe, so jammert der Redakteur, einige Nächte im Knast sogar „mit Dieben und Dealern im Gefängnis verbringen“ müssen.

Der vom “Spiegel” verteidigte Päderast fühlte sich schon früh zu Naturvölkern im Pazifik hingezogen, genauer: zu den kleinen Jungs dort.

Dies wiederum gerät im „Spiegel“-Bericht regelrecht zu einem „Faszinosum“:

„Der Südpazifik und seine Menschen, von denen Carleton Gajdusek sich zeitlebens magisch angezogen fühlte, wurden ihm zu Hause, in Amerika, zum Verhängnis. Welch ein Faszinosum, diese Naturvölker mit ihrer eigenwilligen Geschlechtsmoral!“

“Eher der Verführte als der Verführer”

Dabei erläutert das Nachrichtenmagazin seiner Leserschaft allen Ernstes,  der Herr Professor sei nicht etwa als Verführer der Knaben anzusehen, sondern eher umgekehrt, denn über die Tagebuch-Eintragungen Gajduseks heißt es dort:

„Er befleißigte sich in der Beschreibung des Ortsüblichen einer nahezu klinischen Genauigkeit: “Die Jungen strecken ihre Zungen leicht gekräuselt aus dem Mund, um mit einer öffentlichen Geste, die mir neu ist, Fellatio zu suggerieren.” – Im Kreis der Halbwüchsigen von Neuguinea scheint er eher der Verführte als der Verführer gewesen zu sein.

Daß der später so berühmte Virologe seine  –  so der „Spiegel“ wörtlich –  „Schützlinge“ (!) in großer Zahl aus dem Urwald lotste, um sie daheim zu mißbrauchen, findet das Polit-Magazin offenbar eher drollig: 

„All dies brachte der Amateur-Anthropologe Gajdusek schon vor 30 Jahren zu Papier, als er begann, junge Schützlinge aus den Urwalddörfern mit nach Amerika zu bringen, immer mit dem Einverständnis der Eltern.

In seinen Personaldaten hat der Wissenschaftler unter dem Stichwort “Familie” einmal 54 Adoptivkinder angegeben  –  manchmal lebten bis zu einem Dutzend Jungen gleichzeitig in seinem Haus.“

Mißbrauchsopfer mit “privilegierter Existenz”

Schließlich hatten diese Jungen aus der Südsee  eine „privilegierte Existenz“, weiß der „Spiegel“ zu berichten, duften sie doch mit weltberühmten Persönlichkeiten gemeinsam an einem Tisch tafeln:

„In puncto Bildungschancen führten diese Kinder und Teenager eine privilegierte Existenz, auch gemessen an ihren amerikanischen Mitschülern. Am Eßtisch im Hause Gajdusek löffelten Weltberühmte mit: die Ethnologin Margaret Mead, die über das Sexualleben der Südsee-Jugendlichen ein weitverbreitetes Buch geschrieben hat; der Nobelpreisträger und Gajdusek-Lehrmeister Linus Pauling; der Philosoph und Erfinder Richard Buckminster Fuller.“

Sodann heißt es weiter: „Gajdusek kann sich selbst nur als Wohltäter sehen“  –  und seine „früheren Zöglinge“ würden ihn angeblich „auch so betrachten“. 

Überdies ist vom „knabenfrohen Tagebuch“ des Wissenschaftlers zu lesen, auch wird allen Ernstes von seinem „kinderlieben Lebensstil“ geflötet.

Daß er als Sexualstraftäter überführt wurde, ist wohl arges Pech für den “knabenfrohen” Päderasten. Wörtlich schreibt der „Spiegel“-Autor hierzu:

Zwei frühere Abhängige des Wohltäters jedenfalls ließen sich zu Aussagen bewegen, die ihn der Unzucht (nämlich mit ihnen) beschuldigen. Dem widerspricht energisch-liebevoll, doch nicht immer überzeugend, die Mehrheit der dankbaren Zöglinge.“

Im Gefängnis ist Schluß mit der „Knabenliebe“ des „Wohltäters“, greint der „Spiegel“-Redakteur; seinem „schuldfreien Kindertraum“ kann er dort nicht mehr nachgehen, was ihm immerhin 30 Jahre lang vergönnt war  –  und das „beinahe unbehelligt“:

„Seinen Versuch, sich als Erwachsener diesen schuldfreien Kindertraum zu erfüllen, hat der Metzgerssohn aus Yonkers über drei Jahrzehnte beinahe unbehelligt betreiben können.“

Der so gerne auf einem hohen Roß sitzende „Spiegel“ befindet sich also tief im Glashaus, zumal er noch 1996  – als es längst ausführliche Mißbrauchsberichte in Medien gab  –  die Untaten eines rechtskräftig verurteilten Sextäters nicht “nur” verharmloste, sondern regelrecht glorifizierte.

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster

kompletter Artikel Original vom Spiegel als PDF-Datei

SPIEGEL-Reporter Carlos Widmann über den Nobelpreisträger und Knabenliebhaber Carleton Gajdusek Pädophilie

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