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    Rudolf Heß war ein deutscher NSDAP-Politiker und lebte von 1894 bis 1987. Geburtstag am 26. April, † 17. August 1987 in Berlin-Spandau
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    22. März 1944: Bombenangriff Frankfurt am Main22. März 2015
    22. März 1944: Ein verheerender Bombenangriff der Royal Air Force auf Frankfurt am Main zerstört die komplette von Fachwerk geprägte Alt- und Neustadt und fast alle bedeutenden Kulturdenkmäler. Mindestens 5.559 Menschen fallen dem Luftterror zum Opfer.
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  • 21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf

    21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf21. Oktober 2015
    21. und 22. Oktober 1944 Das Massaker von Nemmersdorf im gleichnamigen deutschen Ort südwestlich von Gumbinnen in Ostpreußen wurde zum Synonym für die Schrecken des von Polen ausgelösten und durch Englands Verhalten eskalierten Zweiten Weltkrieges.
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    Stand 19.12.2014

    Rekord an einem Tag 177.382 Aufrufe

    Beiträge bisher 9.874
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  • 2000 Jahre germanischer Überlebens- und Freiheitskampf

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  • Gewidmet den deutschen Soldaten, die mit einem Heldentum ohnegleichen den Angriff des Bolschewismus abwehrten und das halbe Europa vor der größten Gefahr bewahrten, die Europa je aus dem Osten bedrohte.

  • DAS ERSTE NWO GESETZ KOMMT ES IST SOWEIT UMERZIEHUNG FÜR ANDERSDENKENDE

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  • Deutsches Reich nicht unter gegangen | Theo Waigel

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  • 14.9.1958 – „Niemals Verzicht auf Ostgebiete!“

    14.9.1958 ..... Zum 10. Tag der Heimat betonen alle Bonner Parteien: „Niemals Verzicht auf Ostgebiete!“
  • Aufruf der Patrioten aus den Wissenschaften..

    Aufruf der Patrioten aus den Wissenschaften, Professoren, Doktoren, hochkarätige Idealisten
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  • schwarzkuemmelbluete

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  • 17.08. Todestag Reichskanzler Rudolf Hess

    27. Todestag vom stellvertretenden Reichskanzler Rudolf Hess17. August 2015
    † 17. August 1987 in Berlin-Spandau
  • 16.09. Geburtstag von Reichspräsident Karl Dönitz

    123. Geburtstag von Reichspräsident Karl Dönitz16. September 2015
    1891 16. September: Karl Dönitz wird in Grünau (bei Berlin) als Sohn eines Ingenieurs geboren.
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • 20.04. Geburtstag Adolf Hitler

    127. Geburtstag von Reichskanzler Adolf Hitler20. April 2016
    Adolf Hitler (* 20. April 1889 in Braunau am Inn (Oberösterreich)
  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

  • 08. Mai 1945…Einzug von Lügen und Tod…die Tage der Ausbeuter beginnen

    08. Mai 1945...Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….8. Mai 2015
    Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….
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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for Juni 2013

Kurznachrichten 26. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 30/06/2013


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kurznachrichten - alteundneuezeiten.

EU-WAHNSINN

Gleiche Lebenserwartung für alle?

Der Anti-Diskriminierungbehörde der EU ist es ein Dorn im Auge, dass manche Menschengruppen in der EU eine höhere Lebenserwartung haben als andere. Eine noch zu erarbeitende Lebenszeitrichtlinie soll künftig dafür sorgen, dass neben den Lebensverhältnissen innerhalb der EU auch die Lebenszeiten angeglichen werden.

#

Vier Tote:

In der letzten Ausgabe hatten wir über Behörden berichtet, welche unter dem wachsenden Kostendruck Tote einkalkulieren. Es ist für die öffentliche Hand günstiger, den Hinterbliebenen Schmerzensgeld zu zahlen, als auf Sicherheit zu setzen. Ende Juni 2013 kamen nun vier Auto- und Motorradfahrer auf Autobahnen in Sachsen-Anhalt und Bayern ums Leben, weil sich Betonplatten der Autobahnen verschoben hatten. Aus Kostengründen hatte man Dehnfugen eingespart.

#

WIE IMMER: TÜRKEN-EXTRAWÜRSTE…

.damit die Verbände ruhig bleiben und nicht für Krawalle auf den Strassen sorgen……das bekannte Modell türkischer Erpressungstaktik……immer wirksam bei gummierten-rückgratlosen-Politfeiglingen

Tote Türkin löst Staatsaffäre aus: Weil eine in Waiblingen verstorbene und beim Einwohnermeldeamt als »religionslos« gemeldete 48 Jahre alte Türkin, die wochenlang tot in ihrer Wohnung gelegen hatte, auf Anweisung der Behörden in Schwäbisch-Hall im Krematorium eingeäschert wurde, hat die Türkei den deutschen Botschafter einbestellt. Die Türkei behauptet nun, die
Frau sei muslimischen Glaubens gewesen. Im Islam sind Feuerbestattungen nicht erlaubt. Die Waiblinger Stadtverwaltung hatte die kostengünstigste Form der Bestattung für die mittellose Frau gewählt.

Das führte nun auch zu Protesten türkischer Verbände in Deutschland.

Die Bundesregierung will künftig die jeweiligen türkischen Konsulate beim Tode von Menschen mit türkischem Migrationshintergrund informieren und die Form der Bestattung absprechen, um die Gefühle von Türken nicht mehr zu verletzen.

#

durchschnittliche Lebenserwartung ~ 76 Jahre (Männer und Frauen zusammen)

FDP will Rente mit 75:

Die Jungen Liberalen, die Nachwuchsorganisation der FDP, treten jetzt öffentlich dafür ein, dass Rente in Deutschland frühestens ab dem 75. Lebensjahr gezahlt wird. Nur so könne das Rentenniveau halbwegs gehalten werden. Zugleich solle jede Form der Frühverrentung abgeschafft werden.

#

Verschwörungstheorie wird Realität:

Im Juli 1996 stürzte nahe New York eine TWA-Maschine an der US-Ostküste ab. 230 Menschen kamen bei dem Unglück ums Leben. Nach offiziellen Angaben war ein Kabelbrand schuld. Jetzt haben sechs damalige FBI-Ermittler vor laufender Kamera ausgesagt, dass am Rumpf der Wrackteile Sprengstoff gefunden wurde. Das Flugzeug wurde demnach abgeschossen.

#

GRÜNE Lügen:

Keine Lust auf Bahnfahrten: In der Öffentlichkeit fordern die Grünen von allen Bürgern, möglichst viel mit der Bahn zu verreisen und das Auto stehen zu lassen. Der grüne rheinland-pfälzische Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, Uwe Hüser, hat sich im Mai 2013 mit einer Dienstlimousine zusammen mit seiner Frau quer durch Italien fahren lassen. Der Grünen-Politiker wollte dort angeblich »italienischen Investoren die Pfalz als attraktiven Wirtschafts-
standort präsentieren«. Sein Fahrer musste zwischendurch vier Mal nach Deutschland zurückfahren. Die Grünen sind nun darüber empört, dass die Tour in der Limousine durch politisch nicht korrekte Journalisten öffentlich bekannt gemacht wurde.

#

Gefährlicher Telefonsex:

In den letzten Wochen wurde bekannt, dass der amerikanische Geheimdienst NSA vor allem auch im deutschsprachigen Raum zahlreiche Menschen bei Telefongesprächen abgehört hat. Wer aber waren die Zielpersonen? Aus Washington heißt es nun, dass vor allem Männer, die sich bei Telefonsex-Hotlines einwählten, automatisch abgehört und ihre Gespräche aufgezeichnet wurden, weil sie das größte Erpressungspotenzial haben.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 26-2013

 

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Islam: Katholiken werden in Frankreich zur verfolgten Minderheit

Posted by deutschelobby - 30/06/2013


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ln Frankreich werden Christen zu Menschen zweiter Klasse. Kirchen werden immer öfter geschändet oder gleich ganz abgerissen.

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kirchenschändung

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Einst galt Frankreich überall als »Roms älteste Tochter«, das heißt, als jenes europäische Land, in dem das Christentum zuerst Fuß fasste. Man braucht nicht zurückzugehen bis zur Legende über die Zuflucht der heiligen Maria Magdalena in einer Höhle der Provence. Historisch bezeugt ist das Wirken des Kirchenvaters Irenäus von Lyon im zweiten Jahrhundert nach Christus.

Trennung von Kirche und Staat

Heute gehört Frankreich zu den am weitesten entchristlichten Ländern Europas. Nicht nur die philosophische Aufklärung und die blutigen antiklerikalen Ausschreitungen im Zuge der französischen Revolution von 1789 bis 1794 haben ihre Spuren hinterlassen.

Feuer_in_3_Kirchen_Amstetten_

Auch die im Jahre 1905 per Gesetz eingeführte strikte Trennung von Kirche und Staat (»Laïcité«), verbunden mit dem Verbot religiöser Symbole im öffentlichen Raum und der faktischen Enteignung der Kirchen gehören zu der Entwicklung.

In den finanziell
weitgehend auf sich gestellten Kirchengemeinden versammelt sich ein harter Kern von tiefgläubigen Christen. Doch diese bekommen in letzter Zeit immer mehr das Gefühl, einer verfolgten Minderheit anzugehören.

Im Gefolge der Großdemonstrationen gegen die von der sozialistischen Regierung eingeführte Gleichstellung der homosexuellen Partnerschaft mit der Ehe zwischen Mann und Frau ist es in Frankreich zu einer scharfen Polarisierung zwischen Konservativen und Linken gekommen. Dafür werden in den überwiegend staatlich kontrollierten Massenmedien in erster Linie die Katholiken mit ihrem biblischen Verständnis von Familie verantwortlich gemacht.

Kirchen brenn Molems

Die unter dem Antifa-Label auftretenden jugendlichen Aktivisten richten deshalb ihre Aggressionen immer öfter gegen katholische Einrichtungen: Die Mauern katholischer Privatschulen und die Schaufenster katholischer Buchhandlungen werden immer häufiger mit antichristlichen Parolen wie »Tod
den Katholiken!« beschmiert. Im Mai 2013 wurde im südfranzösischen Avignon ein Ordenspriester auf offener Straße krankenhausreif geschlagen. Anfang Juni drangen Unbekannte nächtens in die Kathedrale von Nantes, der Heimatstadt des sozialistischen Premierministers Jean-Marc Ayrault, ein und sprühten die satanische Zahl 666 auf den Altar sowie Sexsymbole und Hitlerbärtchen auf Statuen.

Fast zur gleichen Zeit fanden sich auch auf den Wänden der Kathedrale von Limoges antikatholische Parolen. Der sozialistische Bürgermeister von Abbeville in Nordfrankreich ließ die historische Kirche St. Jacques gegen den Protest der Gläubigen gleich ganz abreißen.

Da klingt es wie Hohn, wenn der Innenminister Manuel Valls den Katholiken Unterstützung zusichert.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 26-2013

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Geheimdienste: Die Realität als Thriller

Posted by deutschelobby - 30/06/2013


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Geheimdienstler reiben sich derzeit verwundert die Augen. Tag für Tag gibt es Neuigkeiten aus der Welt der Spionage, die in Wahrheit gar nicht so neu sind. Bislang wollte sie nur niemand hören.

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AUDIO

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Der Spiegel titelte fassungslos: »Spionageskandal: Britischer Geheimdienst speichert weltweiten Internet-Verkehr« und »Justizministerin entsetzt über britisches Abhör-programm«. Die Tageszeitung Welt verbreitete die angebliche Enthüllung »Google will ganzes Ausmaß der Spionage offenlegen«. Die Deutsche Welle berichtete schockiert »Geheimdienste – Lizenz zum Lauschen: Spionage beim G20-Gipfel«. Irgendwie gibt es offenbar kein anderes Thema mehr. Sogar das Handelsblatt machte mit der Schlagzeile auf »BND baut Internet-Überwachung kräftig aus«. Und die Zeit wusste »Britischer Geheimdienst zapft globales Kommunikationsnetzwerk an«. Selbst bei den Sitzungen in den kleinsten Kommunen lautete das Hauptthema auf einmal nicht mehr, wie man marode Straßen, Schulen und Krankenhäuser saniert, sondern wie man die städtischen Mitarbeiter vor Spionage schützt. Seit vielen Jahren schon hat es diesen Hype um die verborgene Welt der Geheimdienste nicht mehr gegeben.

Verschwörungstheorien werden wahr

Auf einmal werden Dinge, die bei näherer Betrachtung schon seit mehr als einem Jahrzehnt bekannt waren – wenn man sie wissen wollte, zu völlig neuen Sensationen. Das, was da bekannt wurde, gibt es schon seit vielen Jahren. Man hatte schon mehrfach in der Öffentlichkeit darüber berichtet. Doch entweder wollte es keiner hören, oder man stempelte es zur »Verschwörungstheorie« ab. Am 11. September 2001, dem Tag der Terroranschläge von New York, saß ich zusammen mit einem BND-Techniker in einem Münchner Kaffeehaus. Er hatte mir gerade in München-Trudering jenen Glasfaserknotenpunkt gezeigt, in welchem der technische amerikanische Geheimdienst National Security Agency (NSA) vollautomatisch alle – wirklich alle – Daten aus dem Großraum München abgreift. Die deutschen BND-Mitarbeiter hatten dort keinen Zutritt; auch andere deutsche Behörden oder Regierungsvertreter nicht. Ich beschrieb in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung noch im September 2001 in einem Artikel mit der Überschrift »Reich an Daten, arm an Voraussicht – haben Amerikas Geheimdienste wegen ihrer Technikhörigkeit versagt?«, dass die amerikanischen Geheimdienste in Deutschland ohne Einflussmöglichkeiten der Deutschen alle Kommunikation auswerten und diese auch dauerhaft speichern. Eine gesetzliche Grundlage dafür gibt es nicht. Im Klartext: Das alles ist illegal. Allerdings erfolgt die Auswertung nicht in Echtzeit, sondern zeitversetzt und nur bei Bedarf. Dass und wie die NSA in Europa alle Daten anzapft, aufzeichnet und auswertet, habe ich in vielen weiteren Artikeln in der FAZ im Detail berichtet. Schließlich hatte ich über 17 Jahre vor Ort engste Einblicke in die Tätigkeiten westlicher Geheimdienste, habe lange für sie gearbeitet. Die Veröffentlichungen brachten mir sechs Hausdurchsuchungen wegen des »Verdachts auf Geheimnisverrat« ein. Das alles war lange vergessen, als im Juni 2013 der Hype um die gigantischen Überwachungsmöglichkeiten der amerikanischen NSA und des britischen Geheimdienstes losbrach. Da hatte das Überwachungsprojekt auf einmal einen Namen: »Projekt PRISM«. Es ist ein Projekt, das zwar ganz sicher nicht neu ist, aber nun unter einem greifbaren Namen und nicht in der Anonymität den britischen und US-Geheim-diensten einen bis dahin in weiten Teilen der Bevölkerung nicht vorstellbaren Zugriff beispielsweise auf Internetdienste wie Google, Microsoft, Apple, Yahoo und natürlich Facebook ermöglichte. Dieses Programm ist gegen alles gerichtet, was die westlichen Demokratien bisher für sich und für ihre Bürger als unantastbar gesehen hatten. Es betrifft alle privaten und öffentlichen Daten, Äußerungen und Fingerabdrücke eines jedes Menschen auf Erden, der auf seine Weise mit moderner Kommunikation, mit Computern und Internet zu tun hat bzw. dessen Daten von Befugten und Unbefugten verwaltet werden.

Politiker wollen totalitäre Überwachung

Keine Geringerer als die britische Tageszeitung The Guardian berichtete 2013, dass die totale Überwachung aller menschlichen Regungen im Internet und natürlich auch an den Computern ursprünglich vom republikanischen amerikanischen Präsidenten Bush eingeführt und unter dem demokratischen Präsidenten Obama im Dezember 2012 erneut freigegeben wurde. Die totale, ja totalitäre Überwachung hatte und hat also nichts mit einer bestimmten politischen Partei oder politischen Richtung zu tun. Denn auch in Großbritannien hat jede Regierung, ob nun konservativ oder sozialdemokratisch, die Überwachung immer nur ausgebaut. Und auch in Deutschland bewilligen die jeweiligen Innenminister den deutschen Geheimdiensten immer mehr Kompetenzen bei der Überwachung. Es ist nun einmal ein ungeschriebenes Gesetz, dass Überwachung immer nur ausgebaut und nie zurückgefahren wird. Man kann das gut oder schlecht finden, man sollte es nur wissen. Und das alles hat auch nichts mit westlichen oder östlichen Staaten zu tun. Schauen wir doch zwischendurch einfach einmal nach Russland. Gemäß dem russischen Überwachungsgesetz vom Juli 1998 müssen russische Internetprovider auf eigene Kosten eine Überwachungsschnittstelle mit einer Glasfaserverbindung zum Geheimdienst einrichten. Dem Moskauer Inlandsgeheimdienst wird so die Überwachung des gesamten Internetverkehrs in und über Russland ermöglicht. Damit liegt es auf der Hand, dass der russische Geheimdienst auf diese Weise beispielsweise auch Kenntnis über die Internetkommunikation von in Russland tätigen ausländischen Investoren, Firmen und deren Mitarbeitern hat. Und natürlich auch von Diplomaten oder Ausländern, die in Russland leben oder Urlaub machen. Es erstaunt uns nicht.

Wir erwarten so etwas von Russland. Aber es ist in westlichen Ländern nun einmal genauso Realität. Das, was wir gerade aus und über Russland gelesen haben, gilt eben genauso auch für Deutschland, für die USA oder für Asien. Weltweit sind die Internetprovider und auch die Telekommunikationsunternehmen zum Teil schon seit mehr als anderthalb Jahrzehnten dazu verpflichtet worden, Schnittstellen für die Geheimdienste zu schaffen. Und was bedeutet das im Klartext? Das, was im Juni 2013 die deutschsprachige Öffentlichkeit beim Thema geheimdienstliche Überwachung erschütterte, ist natürlich auch nur die absolute Spitze des Eisbergs.

Gespräche werden aufgezeichnet

Nein, es ist keine Verschwörungstheorie, dass jedes Telefongespräch, das in dieser Sekunde irgendwo auf der Welt geführt wird, beispielsweise vom technischen amerikanischen Geheimdienst NSA aufgezeichnet und dauerhaft gespeichert wird. Sie haben richtig gelesen: Wenn Sie in Deutschland, Österreich, der Schweiz oder den Niederlanden telefonieren, dann wird das in den USA aufgezeichnet. Und zwar schon seit Jahren. Wenn Sie eine Mail oder SMS versenden, dann ist das nicht anders. Jede Koordinate Ihres Mobiltelefons – also jede Ihrer Bewegungen – wird vollautomatisch aufgezeichnet und gespeichert. Jede Ihrer Kontobewegungen. Und jeder Einkauf mit der Kreditkarte. Jede Flugbewegung – ein-
fach alles, was elektronische Spuren hinterlässt. Das ist auch keine Spezialität amerikanischer, britischer, russischer, israelischer oder chinesischer Nachrichtendienste. Das ist schlicht weltweit Realität.

Das »Echelon-System«

Es war der Amerikaner Edward Snowden, der 2013 Dokumente über die gigantischen Überwachungsapparate amerikanischer und britischer Geheimdienste veröffentlichte, welche auf einen Schlag weltweit für Entsetzen sorgten. Die Europäische Union protestierte heftig und verlangte sofortige Aufklärung, warum die Internet-Clicks der Europäer aufgezeichnet und Personen zugeordnet werden. Vergessen wurde in jenen Monaten, dass sich die Geschichte einfach nur wiederholte. Denn es war keineswegs die erste unglaubliche Enthüllung auf diesem Gebiet. Im Jahr 2000 hatte der Brite Duncan Campbell alle bis dahin streng geheimen Daten über ein weltweites Abhör-system namens »Echelon« enthüllt, zu dem damals auch Abhörstationen in Deutschland (Bad Aibling), Großbritannien (Men-with Hill) und in vielen anderen Ländern gehörten. Der Skandal war damals groß, weil mithilfe dieses Spionagesystems nicht nur Politiker und Militärs, sondern eben auch Privatleute und Unternehmen ausgespäht wurden. Im Jahr 2013 wurde es als skandalös empfunden, dass die großen Geheimdienste alle Internet-Clicks und alle Bewegungen aufzeichnen und auswerten. Mehr als zehn Jahre zuvor war beim »Echelon-Skandal« schon bekannt geworden, dass die gleichen Geheimdienste wie selbstverständlich alle E-Mails, alle Faxe, SMS und sonstigen elektronischen Mitteilungen lesen. Bis zum Jahr 2013 hatte man das offenkundig längst wieder vergessen.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 26-2013

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Enthüllt: „EU“- Verbrecher fördern Käfig- und Massentierhaltung in Osteuropa

Posted by deutschelobby - 30/06/2013


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Mit Hunderten von Millionen Euro unterstützt die EU den Aufbau von Schweinemästereien und Käfigbatterien in Osteuropa und in der Türkei.

Skandalöse Anlagen, die in der EU aus Tierschutzgründen seit Jahren verboten sind, werden einfach exportiert.

Und die deutsche Bundesregierung übernimmt dafür auch noch Kreditbürgschaften.

Gleichzeitig wird diesen Agrarkonzernen die Einfuhr in die EU erleichtert. Letztlich kommt der Steuerzahler für diese große Schweinerei auf.

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AUDIO

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Schockierende Bilder von Käfigbatterien, in denen einer Legehenne nur die Fläche in der Größe eines DIN-AzpBlattes bleibt, haben den deutschen Verbrauchern schon vor vielen Jahren den Appetit verdorben. Dennoch dauerte es lange, bis die Bundesregierung und Brüssel endlich handelten. Erst seit dem Jahr 2009 ist die Haltung von Legehennen auf engstem Raum in allen Ländern der Europäischen Union verboten. Der Tierschutz, so schien es, hatte zumindest einen kleinen Erfolg errungen. Und die Verbraucher konnten ihre Frühstückseier wieder guten Gewissens genießen. Doch jetzt ist der Skandal perfekt: Die in den Ländern der EU demontierten Legebatterien wurden dann einfach weiter östlich wieder aufgebaut. Und das Ganze wird großzügig unterstützt mit deutschen Steuergeldern.

Export von Käfigsystemen

So gewährte die große Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) zwischen 2002 und 2011 rund 218 Millionen Euro für den Kauf von Anlagen zur sogenannten intensiven Tierhaltung außerhalb der Europäischen Union. Etwa 63 Prozent der EBRD-Mittel stammen aus den EU-Ländern. Obendrein förderte die deutsche Bundesregierung den Export von Käfigsystemen für Hühner und Schweine mit
staatlich garantierten Euler-Hermes-Bürgschaften in einem Gesamtvolumen von fast 41 Millionen Euro. Nach Angaben der Berliner Bundesregierung resultieren daraus Haftungsrisiken des Bundes von 24,59 Millionen Euro, zuzüglich Finanzierungskosten. Diese Zahlen veröffentlichten jetzt die Organisationen Vier Pfoten, Humane Society International (HSI) und Compassion in World Farming. »Hunderte Millionen an öffentlichen Geldern von internationalen Finanzinstitutionen fließen in den Bau grausamer Massentierhaltungsanlagen außerhalb der Europäischen Union«, kritisiert die Tierschutzorganisation Vier Pfoten. Inzwischen hat die Bundesregierung diese Praxis weitgehend bestätigt und eingestanden, dass solche Produkte mit ihrer Hilfe aus Massentierhaltungsanlagen zu den deutschen Verbrauchern gelangen. Es ist kaum u glauben, aber wahr: Brüssel erleichtert diesen Unternehmen sogar noch den Export ihrer Produkte. In der Ukraine zum Beispiel gibt es zwei große Agrarkonzerne. An einem davon ist die Internationale Finanzkorporation (IFC), eine Tochter der Weltbank, beteiligt. Beide Konzerne bauten mit westlicher Unterstützung in großem Umfang Ställe für die Produktion von Hühnerfleisch und Käfigbatterien für Legehennen auf. Also exakt jene verpönten Anlagen, die in der EU seit Jahren aus guten Gründen verboten sind. Inzwischen hat die EU mit der Ukraine ein Freihandelsabkommen geschlossen.

Kekse und Kafíghaltung

Eier aus Legebatterien, die in den Staaten der EU nicht mehr zulässig sind, dürfen zur Herstellung von Fertigprodukten – wie etwa Nudeln und Keksen – wieder eingeführt werden. Auch nach Deutschland. Unter den von den internationalen Finanzinstitutionen geförderten Großbetrieben befinden sich nach Angaben von Vier Pfoten der größte Eierproduzent in der Türkei, der führende Masthühnerbetrieb in der Ukraine und einige der größten Schweinezuchtanlagen in der Ukraine und China. Diese Unternehmen hielten Hühner größtenteils in Legebatterien und Schweine in engen Kastenständen. Beides ist in der EU verboten. Nach Angaben der Bundesregierung förderte die europäische Regionalentwicklungsbank EBRD
in den vergangenen Jahren unter anderem eine Schweinemästerei in Sibirien mit 20 Millionen Euro und einen Großbetrieb mit Masthühnern in der Ukraine mit 65 Millionen. Auch ein Schlachtunternehmen in Turkmenistan soll gefördert worden sein. Auf der Strecke bleibt dabei nicht nur der Tierschutz. Auch die Landwirte in der EU werden benachteiligt. Ihre Wettbewerbsfähigkeit wird geschwächt, wenn Betriebe außerhalb der EU, die sich nicht an die europäischen Tierschutzstandards halten müssen, direkt oder indirekt gefördert werden und überdies noch einen leichteren Zu-gang zum EU-Markt erhalten.

»Der systematische Missbrauch öffentlicher Gelder verursacht nicht nur immenses Tierleid, sondern auch extreme Nachteile für die Bauern in der EU«, sagt Nicolas Entrup von der Organisation Humane Society International. Daher dürften die EBRD und die Exportkreditagenturen nicht länger in Projekte investieren, deren Tierschutzstandards deutlich unterhalb denen in der EU liegen. Das wäre wohl nicht zuletzt im Sinne der Verbraucher.

Ihnen gaukeln Brüssel und die nationalen Regierungen in Gut-menschenattitüde vor, energisch gegen die Massentierhaltung vorzugehen.

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JFK wusste es schon 1961 — wir haben es bis heute noch nicht begriffen!

Posted by deutschelobby - 30/06/2013


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Die Rede, die John F. Kennedys Schicksal besiegelte

Dieser Tage wird viel über John F. Kennedys historische Rede in Berlin gesprochen. Doch wirklich historisch ist eine Rede, die in Deutschland bislang in den Medien gänzlich unerwähnt blieb, die er nur wenige Jahre vor seiner Ermordung in New York City vor einer versammelten Mannschaft von Pressevertretern hielt.

Er sprach dort unter anderem über Geheimgesellschaften (wie zum Beispiel die Bilderberg-Konferenz) und eine Verschwörung, die sich gegen die Freiheit und Demokratie postiert hat und, wie wir heute wissen, mit (zu dieser Zeit) ungewöhnlichen Mitteln kämpfte.

Besiegelte diese Rede den Tod von John F. Kennedy?

Wurde er für die mächtigen Konzernbosse, die die Fäden im Hintergrund ziehen, zu gefährlich, weil er etwas auf die Menschen zukommen sah, das er mit seinem Gewissen nicht mehr vertreten konnte?

Warum ist von dieser Rede in Deutschland so rein gar nichts bekannt?

Warum wird seit Jahrzehnten eine Hülle des Schweigens darüber gelegt?

Die Rede, die John F. Kennedys Schicksal besiegelte – von Oliver Janich 

Anlässlich des Berlinbesuches von US-Präsident Barack Obama veröffentliche ich hier das Kapitel über die wichtigste Kennedy-Rede aus meinem Buch “Das Kapitalismus-Komplott” (S. 205 ff.) Obama wird gerne mit John F. Kennedy verglichen. Das ist eine schwere Beleidigung für Kennedy.

In den Berichten wird jetzt auch immer Kennedys Berliner Rede hervorgekramt. Obama hat Kennedy in seiner schlaffen Rede (Krieg ist Frieden, Überwachung ist Freiheit, Mensch ist schuld am Klimawandel, egal ob es kälter wird oder wärmer, Freihandel bräuchte eine Zone und weiterem Neusprech) natürlich auch wieder zitiert. John F. Kennedys mit Abstand bedeutendste Rede ist aber die folgende. In jüngster Zeit sind einige Desinformanten im Netz unterwegs, die behaupten, die Verschwörungszitate wären aus dem Zusammenhang gerissen und Kennedy habe die Bedrohung durch den Kommunismus gemeint. Deshalb veröffentliche ich hier Teile der Rede ausführlicher auf Deutsch.

Nirgends ist da vom Kommunismus die Rede. Liebe Desinformanten und liebe Schlafschafe: Wenn jemand über Gummibärchen redet, sagt er Gummibärchen, spricht er über den Kommunismus, sagt er Kommunismus und meint er eine Verschwörung, dann sagt er Verschwörung. Comprende?

Die Rede, die John F. Kennedys Schicksal besiegelte

Am 27. April 1961 hielt John F. Kennedy in New York vor den wichtigsten Zeitungsverlegern des Landes eine Rede, von der sie vermutlich noch nie etwas gehört und mit Sicherheit noch nie etwas in der Mainstream Presse gelesen haben.

Diese Rede von einem der berühmtesten, beliebtesten, charismatischsten, mutigsten und (scheinbar) mächtigsten Männer dieses Planeten ist so wichtig, dass ich sie ab der entscheidenden Stelle fast komplett in Deutsch abdrucke. Das englische Original finden Sie auf der Webseite der JFK-Bibliothek:

Ich möchte über unsere gemeinsame Verantwortung im Angesicht einer Gefahr reden, die uns alle betrifft. Die Ereignisse der letzten Wochen haben vielleicht geholfen, diese Herausforderung für einige zu erhellen (to illuminate); aber die Dimensionen der Bedrohung waren seit Jahren am Horizont zu erkennen. Was auch immer unsere Hoffnungen für die Zukunft sind – diese Bedrohung zu reduzieren oder mit ihr zu leben –, es gibt kein Entkommen vor ihr, weder vor der Schwere noch der Totalität ihrer Herausforderung für unser Überleben und unsere Sicherheit – es ist eine Herausforderung , die uns auf außergewöhnliche Weise in jeglicher Sphäre menschlicher Aktivitäten konfrontiert.

Diese tödliche Herausforderung stellt an unsere Gesellschaft zwei Anforderungen, die den Präsidenten und die Presse direkt betreffen – zwei Ansprüche, die fast widersprüchlich zu sein scheinen, die aber in Einklang gebracht und denen wir gerecht werden müssen, damit wir dieser nationalen und großen Gefahr begegnen können. Ich spreche zuerst über die Notwendigkeit weit größerer öffentlicher Information; und zweitens über die Notwendigkeit weit größerer amtlicher Geheimhaltung.

Allein das Wort Geheimhaltung ist in einer freien und offenen Gesellschaft unannehmbar; und als Volk sind wir von Natur aus und historisch Gegner von Geheimgesellschaften, geheimen Eiden und geheimen Beratungen.

Wir entschieden schon vor langer Zeit, dass die Gefahren exzessiver, ungerechtfertigter Geheimhaltung sachdienlicher Fakten die Gefahren bei Weitem überwiegen, mit denen die Geheimhaltung gerechtfertigt wird. Selbst heute hat es wenig Wert, den Gefahren, die von einer abgeschotteten Gesellschaft ausgehen, zu begegnen, indem man die gleichen willkürlichen Beschränkungen nachahmt.

Selbst heute hat es kaum Wert, das Überleben unserer Nation sicherzustellen, wenn unsere Traditionen nicht mir ihr überleben. Und es gibt die schwerwiegende Gefahr, dass ein verkündetes Bedürfnis nach erhöhter Sicherheit von den Ängstlichen dazu benutzt wird, seine Bedeutung auf die Grenzen amtlicher Zensur und Geheimhaltung auszuweiten.

Ich beabsichtige nicht, dies zu erlauben, soweit es in meiner Macht steht, und kein Beamter meiner Regierung, ob sein Rang hoch oder niedrig sei, zivil oder militärisch, sollte meine Worte von heute Abend als Entschuldigung dafür interpretieren, die Nachrichten zu zensieren, Widerspruch zu unterdrücken, unsere Fehler zu vertuschen, oder von der Presse oder der Öffentlichkeit Fakten fern zu halten, die sie zu wissen begehren. Aber ich bitte jeden Herausgeber, jeden Chefredakteur und jeden Nachrichtenmann der Nation, seine Gepflogenheiten erneut zu untersuchen und die Natur der großen Bedrohung für unsere Nation wahrzunehmen.

In Zeiten des Krieges teilen Regierung und Presse für gewöhnlich das Bemühen, hauptsächlich auf Selbstdisziplin beruhend, nicht autorisierte Enthüllungen an den Feind zu vermeiden. In Zeiten von »deutlicher und präsenter Gefahr« haben selbst die Gerichte entschieden, dass sich sogar die privilegierten Rechte des ersten Verfassungszusatzes der nationalen Notwendigkeit öffentlicher Sicherheit unterordnen müssen. Heute ist jedoch kein Krieg erklärt worden – und wie heftig der Kampf auch sein mag, vielleicht wird er nie in traditioneller Weise erklärt werden. Unsere Lebensweise wird angegriffen. Jene, die sich selbst zu unseren Feinden gemacht haben, schreiten rund um den Globus voran. Das Überleben unserer Freunde ist in Gefahr. Dabei ist bisher kein Krieg erklärt worden, keine Grenze wurde von Truppen überschritten, kein Schuss ist gefallen.

Wenn die Presse auf eine Kriegserklärung wartet, bevor sie die Selbstdisziplin unter Kampfbedingungen annimmt, so kann ich nur sagen, dass kein Krieg jemals eine größere Gefahr für unsere Sicherheit darstellte. Wenn Sie auf einen Beweis »deutlicher und präsenter Gefahr« warten, dann kann ich nur sagen, dass die Gefahr niemals deutlicher und ihre Präsenz niemals spürbarer war.

Es bedarf einer Änderung der Perspektive, einer Änderung der Taktik, einer Änderung der Mission – seitens der Regierung, seitens der Menschen, von jedem Geschäftsmann oder Gewerkschaftsführer und von jeder Zeitung.

Denn wir stehen rund um die Welt einer monolithischen und ruchlosen Verschwörung gegenüber, die sich vor allem auf verdeckte Mittel stützt, um ihre Einflusssphäre auszudehnen – auf Infiltration anstatt Invasion; auf Unterwanderung anstatt Wahlen; auf Einschüchterung anstatt freier Wahl; auf nächtliche Guerillaangriffe anstatt auf Armeen bei Tag.

Es ist ein System, das mit gewaltigen menschlichen und materiellen Ressourcen eine eng verbundene, komplexe und effiziente Maschinerie aufgebaut hat, die militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen kombiniert. Ihre Pläne werden nicht veröffentlicht, sondern verborgen, ihre Fehlschläge werden begraben, nicht publiziert, Andersdenkende werden nicht gelobt, sondern zum Schweigen gebracht, keine Ausgabe wird infrage gestellt, kein Gerücht wird gedruckt, kein Geheimnis wird enthüllt. Sie dirigiert den »Kalten Krieg« mit einer, kurz gesagt, Kriegsdisziplin, die keine Demokratie jemals aufzubringen erhoffen oder wünschen könnte…

Kein Präsident sollte eine öffentliche Prüfung seines Programms fürchten. Denn aus so einer Prüfung kommt Verstehen und vom Verstehen kommt Unterstützung oder Opposition und beides ist notwendig. Ich bitte Ihre Zeitungen nicht, die Regierung zu unterstützen, aber ich bitte Sie um Ihre Mithilfe bei der enormen Aufgabe, das amerikanische Volk zu informieren und zu alarmieren, weil ich vollstes Vertrauen in die Reaktion und das Engagement unserer Bürger habe, wenn sie über alles uneingeschränkt informiert werden. Ich will die Kontroversen unter Ihren Lesern nicht nur nicht ersticken, ich begrüße sie sogar. Meine Regierung will auch ehrlich zu ihren Fehlern stehen, weil ein kluger Mann einst sagte, Irrtümer werden erst zu Fehlern, wenn man sich weigert, sie zu korrigieren.

Wir haben die Absicht, volle Verantwortung für unsere Fehler zu übernehmen, und wir erwarten von Ihnen, dass Sie uns darauf hinweisen, wenn wir das versäumen. Ohne Debatte, ohne Kritik kann keine Regierung und kein Land erfolgreich sein, und keine Republik kann überleben. Deshalb verfügte der athenische Gesetzgeber Solon, dass es ein Verbrechen für jeden Bürger sei, vor Meinungsverschiedenheiten zurückzuweichen, und genau deshalb wurde unsere Presse durch den ersten Verfassungszusatz geschützt. Die Presse ist nicht deshalb das einzige Geschäft, das durch die Ver- fassung spezifisch geschützt wird, um zu amüsieren und Leser zu gewinnen, nicht um das Triviale und Sentimentale zu fördern, nicht um dem Publikum immer das zu geben, was es gerade will, sondern um über Gefahren und Möglichkeiten zu informieren, um aufzurütteln und zu reflektieren, um unsere Krisen festzustellen und unsere Möglichkeiten aufzuzeigen, um zu führen, zu formen, zu bilden, und manchmal sogar die öffentliche Meinung herauszufordern. Das bedeutet mehr Berichte und Analysen von internationalen Ereignissen, denn das alles ist heute nicht mehr weit weg, sondern ganz in der Nähe und zu Hause. Das bedeutet mehr Aufmerksamkeit für besseres Verständnis der Nachrichten sowie verbesserte Berichterstattung, und es bedeutet schließlich, dass die Regierung auf allen Ebenen ihre Verpflichtung erfüllen muss, Sie mit den bestmöglichen Informationen zu versorgen und dabei die Beschränkungen durch die nationale Sicherheit möglichst gering zu halten…

So ist es die Presse, die Protokollführerin der Taten des Menschen, die Bewahrerin seines Gewissens, die Botin seiner Nachrichten, in der wir Stärke und Beistand suchen, zuversichtlich, dass mit Ihrer Hilfe der Mensch das sein wird, wozu er geboren wurde: frei und unabhängig.

Das ist in Wahrheit die wichtigste Rede eines großen Mannes. Können Sie mir verraten, warum sie nirgends abgedruckt wird, obwohl sein Publikum die Zeitungsverleger waren? Als ich die Rede zum ersten Mal las, konnte ich nicht glauben, dass sie echt war. Ich habe sie dann auf Youtube gehört und es klang nach Kennedy, aber das ist noch kein Beweis. Doch dann habe ich sie auf der offiziellen Webseite der Kennedy Bibliothek gefunden (www.jfklibrary.org). Im nach Datum geordneten Online-Archiv für Reden (http://www.jfklibrary.org/Historical+Resources/Archives/ Reference+Desk/Speeches/) finden Sie das Stück unter »The President and the Press: Address Before the American Newspaper Publishers Association, April 27, 1961«.

Liebe Kollegen, seid Ihr alle zu feige, das zu drucken? Hält euch irgendjemand davon ab? Da die Authentizität der Rede unumstritten ist, gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder Kennedy war paranoid oder es gab/gibt wirklich eine Verschwörung. Macht diese Rede oder sein Handeln in den Jahren bis zu seinem Tode einen paranoiden Eindruck? Wirkt Kennedy nicht eher sehr umsichtig, nachdenklich, besorgt, trotzdem aber auf ein gutes Ende hoffend? Er hat sich getäuscht. Bis heute sind weder seine Ermordung noch die von ihm angesprochene Verschwörung aufgedeckt. Dafür darf sich seit 47 Jahren und länger jeder investigative Journalist als paranoider Verschwörungstheoretiker beschimpfen lassen.

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lupocattivoblog.com/2013/06/21/die-rede-die-john-f-kennedys-schicksal-besiegelte-von-oliver-janich/

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Riesige Ölfelder in Deutschland entdeckt

Posted by deutschelobby - 30/06/2013


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Oil Well Pumps

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Probebohrungen von Geologen haben ergeben: In Teilen Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs schlummern Millionen Barrel Öl unter der Erde. Was Klimaschützern ein Graus ist, könnte für die wirtschaftsschwachen Regionen ein Millionengeschäft werden.Larry Hagman - J. R. Ewing

Deutschland hat 2012 Öl im Wert von fast 60 Milliarden Euro importiert. Einen Teil der Ausgaben hätte es sich offenbar sparen können – denn ein Teil der Bundesrepublik sitzt selber auf einem Ölschatz: Probebohrungen eines deutsch-kanadischen Gemeinschaftsunternehmens namens Central European Petroleum GmbH (CEP) machen insbesondere dem finanziell gebeutelten Mecklenburg-Vorpommern Hoffnungen auf Millioneneinnahmen.

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Wertschöpfungspotenzial bis zu 13,5 Milliarden Euro

Nach einer Studie des Unternehmens könnten auf 160 Quadratkilometern entlang der Küste rund 40 Millionen Barrel Öl in der Qualität der Nordseesorte Brent „auf konventionelle Art“ gefördert werden. Im Best-Case-Szenario von CEP sind laut Bloomberg jährlich rund 500 Millionen Euro Einnahmen für Mecklenburg-Vorpommern drin – das entspräche sieben Prozent des Landeshaushalts. Die US-Investmentbank Goldman Sachs unterstütze das Projekt als Investor, hieß es.

CEP hofft, dass es bis 2016 eine Erlaubnis zur Ölförderung bekommt. Den gesamtwirtschaftlichen Nutzen für das Küstengebiet taxiert das Unternehmen auf rund zwei Milliarden Euro für die nächsten 25 Jahre. Die Summe könnte für das Bundesland auf 13,5 Milliarden Euro steigen, „wenn alle aktuellen Projekte erfolgreich sein sollten“, so CEP-Geschäftsführer Schröter. Er fügte hinzu: „Das ist mein erstes Projekt in Deutschland, und als ich hierher kam, dachte ich: endlich mal Öl in einer Gegend, die nicht Kriegsgebiet ist.“

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focus.de/immobilien/energiesparen/riesige-oelfelder-in-deutschland-entdeckt-angela-merkels-wahlbezirk-schwimmt-auf-oel_aid_1027110.html

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Bernhard Klapdor – Entwicklung im Rechtssystem Sommerkongress-2013 Umdenken

Posted by deutschelobby - 29/06/2013


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Veröffentlicht am 27.06.2013

Bernhard Klapdor gibt Auf­schluss über die Ent­wick­lun­gen in den Rechts­sys­te­men und der dar­aus re­sul­tie­ren­den Ent­wick­lung und Vor­komm­nis­se in der „ge­fühl­ten“ Ge­schich­te.
Warum wir in der heu­ti­gen recht­li­chen Si­tua­ti­on ste­cken, von wen oder was und durch wen sie le­giti­miert ist und war. Das De­tail führt zum Zu­sam­men­hang.

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Wahlwerbespot der Nichtwähler für die Bundestagswahl 2013

Posted by deutschelobby - 29/06/2013


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DIE GEDANKEN SIND NICHT MEHR FREI — WEIL ES DIE POLITIK SO WILL

Posted by deutschelobby - 29/06/2013


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Die Staatsmacht schützt die GIER!
„Minderheiten” werden entsorgt!
Menschen werden erschossen!
Aus Zivilisten werden „Terroristen”!
Schuldig oder nicht, egal- Erst mal wegsperren!

Wer sich mit solchen Kleinlichkeiten auseinandersetzt und sich darüber aufregt, der ist ziemlich allein in der Gesellschaft. Wem kümmern, all diese Verbrechen noch.

Die meisten haben ganz andere Probleme. 
Es ist ja schließlich Urlaubszeit. Da ist es wichtiger sich über Billigflüge sich zu informieren und wie und wo man, für ganz wenig Geld, Urlaub machen kann. Und überhaupt, was geht uns das Leid und Elend der Anderen an, und überhaupt, das Elend der Armen in Deutschland ist den meisten Menschen auch egal, die sind doch selbst Schuld die Hartz IV Empfänger, Armutsrentner und sonstige Schmarotzer des Sozialstaates. Und es ist den meisten auch egal ob in der Türkei Menschen erschossen werden, Hauptsache die Sonne, scheint im Türkei Urlaub. Und Menschen werden in Deutschland auch nicht so einfach weggesperrt, der Gustl Mollath aus Bayern, ist doch selbst Schuld wenn er an den Rechtsstaat glaubt, dass alleine rechtfertigt das Wegsperren! Und außerdem, geht es Deutschland gut und nach der Wahl 2013 geht es uns noch besser, wenn man den Parteien glaubt, dass Schlaraffenland ist ganz nah. Alles wird besser, für ALLE, nur die Armen bleiben ARM!
So gesehen muss man sich nicht mit den Kleinigkeiten auseinandersetzen wie, dass,

Die Staatsmacht die GIER schützt!
„Minderheiten” entsorgt werden!
Menschen erschossen werden!
Aus Zivilisten „Terroristen” werden!
Schuldig oder nicht, egal- Erst mal wegsperrt werden!
Schönen Urlaub!!!!

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terraherz.at/2013/06/25/die-gedanken-sind-nicht-mehr-frei-weil-es-die-politik-so-will/

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Gerechtigkeit für Deutsche

Posted by deutschelobby - 29/06/2013


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In der Zeit von 1933 bis 1939 hat Reichskanzler Adolf Hitler mehrfach

hitler-chamberlain-peace.

Gemeinsame Erkl„rung Neville Chamberlains und Adolf Hitlers nach dem Mnchener Abkommen.

Frieden bzw friedvolle Lösungen in Polit-Fragen angeboten.

Bis hin zu Verzichtserklärungen…..

Das ist keine blosse rechte Geschichtsverzerrung, sondern basiert auf bekannte schriftliche Fakten

und Beweisen.

Jedoch lehnten die Feinde Deutschlands, explizit England und USA, jeden Versuch auf friedvolle Klärungen ab.

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aus Sicherheitsgründen wurde die Seite in englisch verfasst……..

aber es gibt die deutsche Übersetzung, automatische, aber ausreichend.

http://justice4germans.com/2013/06/29/what-the-world-rejected-hitlers-peace-offers-1933-1939-time-to-face-the-facts/

deutsch

http://www.microsofttranslator.com/bv.aspx?from=en&to=de&a=http://justice4germans.wordpress.com/

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die Mafia-Marionetten Schmidt, Schaeuble, Joffe: Grundgesetz muss ausgehebelt werden!

Posted by deutschelobby - 29/06/2013


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Schaeuble: „Wenn man die Verfassung aushebeln will, ist die Bevoelkerung nie das Problem, das war in einer Demokratie immer so“

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Scharnhorsts letzte Mission: Vor zweihundert Jahren starb der preußische Militärreformer Gerhard von Scharnhorst an einer Kriegsverletzung

Posted by deutschelobby - 29/06/2013


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Scharnhorst.

AUDIO

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Europa hielt den Atem an, als sich die Nachricht von dem flucht-artigen Rückzug der Grande Armee Napoleons aus Rußland im Spätherbst 1812 verbreitete. In Preußen wuchs die Hoffnung auf die Befreiung von der französischen Herrschaft. Die Entscheidung General Yorcks am 30. Dezember in Tauroggen, sein Korps von den Franzosen zu lösen, sollte zum Startsignal werden (JF 51/12). Die ostpreußischen Landstände forderten den König im Februar zum Kampf gegen Napoleon auf (JF 6/13).

Friedrich Wilhelm III. war im Januar nach Breslau gegangen mit der Begründung, hier zur Unterstützung Napoleons neue preußische Truppen aufzustellen, tatsächlich jedoch, um im besatzungsfreien Schlesien Handlungsfreiheit zu gewinnen. Noch gab es im preußischen Establishment eine „Franzosenpartei“, die vor dem Bruch mit dem Korsen und dem Bündnis mit Rußland warnte. Doch die „Patriotenpartei“ mit Scharnhorst, Gneisenau, Blücher an der Spitze, die die antifranzösische Stimmung im Volk hinter sich wußte, gewann an Einfluß. Der Aufruf des Königs „An mein Volk“ vom 17. März 1813 (JF 12/13) ließ keinen Zweifel mehr, daß die Stunde der Befreiung von den Bedrückern geschlagen hatte. Die Kriegserklärung an Frankreich folgte am 27. März.

Freilich hatten die führenden Protagonisten dieses Kurses allesamt keine preußischen Wurzeln. So wie der im Kurfürstentum Sachsen geborene Gneisenau und der einem mecklenburgischen Geschlecht entstammende Blücher war auch Gerhard von Scharnhorst kein Preuße. 1755 in Bordenau nördlich von Hannover geboren, trat der Sohn eines nichtadligen hannoverschen Dragoneroffiziers 1773 in die Dienste des Grafen Wilhelm von Schaumburg-Lippe, wo er eine ausgezeichnete militärische Ausbildung erhielt und besonders durch die Herder-Lektüre aufklärerische Ideen kennenlernte.

Erst 1801 trat Scharnhorst in die Dienste Preußens, nachdem er sich im Koalitionskrieg gegen Frankreich Meriten erworben hatte. In den Adelsstand erhoben, leitete er die Akademie für junge Offiziere in Berlin, wo er sich neben Taktik und Strategie auch mit der Weiterentwicklung militärischer Strukturen beschäftigte. Seine Reformvorschläge für die preußische Armee, die er nicht mehr für die moderne Kriegsführung gerüstet sah, wurden noch im Frühjahr 1806 in den Wind geschlagen.

Nach Jena und Auerstedt fand Scharnhorst Gehör

Erst die Katastrophe von Jena und Auerstedt sollte dazu führen, daß Scharnhorsts Ideen einer Militärreform nach 1807 in die Praxis umgesetzt wurden. Die Prügelstrafe wurde aus der Truppe verbannt, ebenso wie angeworbene ausländische Söldner. Die Offizierslaufbahn sollte durch das Leistungsprinzip bestimmt werden, was auch Bürgerlichen den Zugang eröffnete. Doch seine Tätigkeit weckte den Argwohn der Franzosen. Auf Napoleons Druck wurde Scharnhorst 1810 als Kriegsminister abgelöst, insgeheim blieb er jedoch für die preußische Rüstung verantwortlich, zudem blieb er Chef des Generalstabs. Die Früchte seiner Arbeit sollten sich schon bald zeigen.

Am 2. Mai 1813 kam es bei Großgörschen in der Nähe von Lützen, wo 1632 der Schwedenkönig Gustav Adolf gesiegt hatte, zur ersten Schlacht des Befreiungskrieges, und Napoleon mußte erkennen, daß „die Tiere“, die Preußen, seit Jena und Auerstedt einiges gelernt hatten und es ihnen gelang, das Schlachtfeld zu behaupten.

Trotz des im Mai folgenden Sieges Napoleons über die Preußen und Russen bei Bautzen mußte dieser am 4. Juni einen Waffenstillstand für die Dauer von acht Wochen schließen. Der Korse gedachte, ihn zur Verstärkung seiner Truppen zu nutzen, Preußen und Russen wollten in dieser Zeit Österreich für die Koalition und die Fortsetzung des Krieges gewinnen. Als eine Art Vermittler traf sich der österreichische Staatskanzler Fürst Metternich am 26. Juli 1813 in Dresden mit Napoleon zu einem denkwürdigen neunstündigen Gespräch (JF 26/13) und bot ihm einen Friedensschluß an, den Napoleon rundherum ablehnte. Am 10. August lief das von Metternich gestellte Ultimatum ab, zwei Tage später erklärte Österreich Frankreich den Krieg und trat der Koalition bei.

Scharnhorst, der Generalstabschef der preußischen („schlesischen“) Armee des Feldmarschalls Blücher geworden war, hatte bei Großgörschen eine feindliche Kugel im Bein getroffen. Sie wurde herausgeschnitten und eine baldige Heilung schien zu erwarten. Der General sollte nun während des Waffenstillstandes in Wien mit Metternich über den Beitritt Österreichs zur Koalition verhandeln.

Am 11. Mai brach er im Militärlazarett Zittau auf und erreichte am 21. Mai Znaim. Offensichtlich paßte Metternich diese Verhandlung nicht in das politische Kalkül, stand doch das Treffen mit Napoleon noch bevor. Scharnhorst wurde deshalb aufgefordert, statt dessen in Prag Militärgespräche mit dem österreichischen Oberbefehlshaber, dem Fürsten Schwarzenberg, und seinem Stabschef, General Radetzky, zu führen. Die beschwerliche Reise trug das ihre zur Verschlechterung der Wunde bei. Doch noch am 18. Juni schrieb Scharnhorst seiner Tochter Julie mit zitternder Hand, er hoffe, „mit den edelsten Streitern beim Wiederausbruch des Krieges sein zu können“. Am Vormittag des 28. Juni versagte das Schicksal ihm seinen „schönsten Lohn“, den preußischen Sieg noch zu erleben.

Traditionspflege in allen deutschen Armeen

Am 30. Juni wurde Scharnhorst nach einem feierlichen militärischen Leichenbegängnis unter großer Anteilnahme in der Kapelle des Prager Militärfriedhofs vorläufig beigesetzt. 1819 ergriffen Gneisenau, Clausewitz, Boyen und Wilhelm von Humboldt die Initiative zur endgültigen Bestattung auf dem Berliner Invalidenfriedhof, die 1826 stattfand. Seit dem 2. Mai 1834, dem Jahrestag der Schlacht von Großgörschen, ruht General Gerhard von Scharnhorst dort unter dem Marmordenkmal des schlafenden Löwen, das Schinkel entworfen und Christian Daniel Rauch ausgeführt hatte.

Andenken und Erbe des großen Militärreformers wurden später in allen deutschen Armeen des 20. Jahrhunderts gepflegt. Die Marine unter Kaiser Wilhelm II. ehrte Scharnhorst 1906 mit der Benennung eines seiner Flaggschiffe, desgleichen erfolgte 1936 unter Hitler mit der Taufe eines der vier Schlachtschiffe der Kriegsmarine. In der DDR pries man den „Bauernsohn“, der die feudalistischen Strukturen der Armee aufbrach, und benannte später gar die höchste Auszeichnung der NVA nach dem preußischen General. Die Bundeswehr ging bei der Traditionspflege sogar noch einen Schritt weiter: Als Gründungsdatum der neuen Armee wählte man 1955 bewußt den 12. November – Scharnhorsts 200. Geburtstag.

Die preußischen Reformer Scharnhorst, Hardenberg und Stein, Holzstich von 1807: „Mit den edelsten Streitern sein zu können“

Klaus Hornung: Scharnhorst. Soldat, Reformer, Staatsmann. Ein Lebens- und Zeitbild. Druffel & Vowinckel, Gilching 2013, gebunden, 340 Seiten, Abbildungen, 19,95 Euro

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Neue Drohung: “Deutschland sollte sich vorsehen”

Posted by deutschelobby - 28/06/2013


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Melih Gökcek (Foto), Bürgermeister von Ankara und Mitglied der regierenden AKP, droht: Deutschland sollte sich vorsehen”. Gökcek kündigte im Fernsehsender TGRT eine Twitter-Kampagne gegen Deutschland an und rief alle Türken auf, den Umgang mit Twitter zu lernen: “In Deutschland leben 3,5 Millionen Türken.”

Nach den türkischen Drohungen der letzten Woche (PI berichtete hier und hier) beabsichtigt die regierende AKP jetzt offensichtlich, die in Deutschland lebenden Türken zu mobilisieren. Zu was auch immer.

pi-news.net/2013/06/neue-drohung-deutschland-sollte-sich-vorsehen/

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Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan Foto: AFP
Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan ist ein Parteifreund des Bürgermeisters von Ankara

Neue Zuspitzung im Verhältnis zwischen Deutschland und der Türkei: Ein wichtiger Parteifreund von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan warnt, Deutschland solle sich vorsehen.

Nun nimmt er sich Deutschland zur Brust. Er werde eine Kampagne gegen die Bundesrepublik starten, kündigte er im Fernsehsender TGRT an. „Deutschland sollte sich vorsehen.“

Ob er auch an eine Twitter-Kampagne mit Unterstützung der in Deutschland lebenden Türken denkt, sagte Gökcek nicht.

Er rief aber alle Türken auf, den Umgang mit Twitter zu lernen, und betonte: „In Deutschland leben 3,5 Millionen Türken.“ Als Beispiel für eine angebliche Einmischung Deutschlands in die türkischen Unruhen verwies er auf den deutschen Pianisten Davides Martello, der am Istanbuler Taksim-Platz Klavier gespielt hatte. Damit habe Martello versucht, die Bevölkerung „aufzuhetzen“.

Vergangene Woche hatte der EU-Minister Egemen Bagis die Bundesregierung und Kanzlerin Angela Merkel wegen ihrer Kritik am Vorgehen der türkischen Polizei angegriffen und damit diplomatische Verstimmungen ausgelöst.

tagesspiegel.de/politik/buergermeister-von-ankara-kritisiert-bundesrepublik-tuerkische-drohung-an-deutschland/8414428.html

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langsam werden trotz Medienboykott die Widerständler wach: Auch in NRW Erfolge gegen geplante Moscheen

Posted by deutschelobby - 28/06/2013


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no moschee

Wie PI heute meldete, konnte der Bau einer Großmoschee in Buchen (Odenwald) dank einer Bürgerinitiative abgewendet werden. Aber auch in Nordrhein-Westfalen tut sich etwas. Wie es aussieht (s. hier) gibt der bosnische Moscheeverein sein Vorhaben auf, an der Fahrnhorststraße in Oberhausen eine Moschee zu errichten. Glaubt man dieser Infoseite für Muslime sind in Oberhausen bereits 14 Moscheen aktiv. Die geplante Moschee wäre die vierte im Einzugsbereich dieser Straße. Gegen diese Zusammenballung hat die Oberhausener CDU vehement Einspruch eingelegt.

(Von Marsianer)

Dafür wird sie jetzt wüst von der SPD, die scheinbar komplett die Fassung verloren hat, kritisiert:

Ercan Telli, Geschäftsführer des Integrationsrats, weist die Kritik der CDU-Ratsfraktion an Hinterhof-Moscheen und Ballungen von muslimischen Vereinsstätten wie an der Fahnhorststraße scharf zurück. „Es gibt in Oberhausen nicht eine Hinterhof-Moschee“, sagt der SPD-Mann. „Wir haben erlebbare und sichtbare Häuser.“ Er appelliert, die Diskussion um Moscheen sachlich und besonnen zu führen. „Das ist kein Wahlkampfthema.“ Man dürfe keine Ängste schüren.

Mal abgesehen davon, dass natürlich nicht Ercan Telli entscheidet, was Wahlkampfthema wird und was nicht, scheint die CDU-Kritik den Bürgern doch aus den Herzen zu sprechen. So weist die CDU die polemische Behauptung, sie würde Ängste schüren, weit von sich. Auf der Oberhausener CDU Homepage ist zu lesen:

Die CDU wehrt sich mit Nachdruck gegen die Vorwürfe, sie würde den Bau von Moscheen zum Wahlkampfthema missbrauchen. `Was der Geschäftsführer des Integrationsrates Ercan Telli (SPD) behauptet, ist schlichtweg Unsinn`, erklärte der CDU-Stadtverordnete Hans Tscharke in einer ersten Reaktion. Es seien leider immer wieder die gleichen Argumente, mit denen in dieser Stadt jede sachliche Diskussion unterbunden werden soll.

Auch in Mülheim-Styrum ist eine Initiative erfolgreich

Bereits am 20. Mai 2013 berichtete die WAZ über einen Baustopp in Mülheim-Styrum:

Vorbereitende Arbeiten für den Bau der Moschee in Styrum an der Hohen Straße hat die Polizei am Freitagnachmittag zunächst beendet. Sie nahm eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch auf. Anwohner konnten laut Polizei eine Bescheinigung vorlegen, wonach das Betreten und das Nutzen zumindest eines Teils des Gartens nicht gestattet ist. Dabei soll es sich um eine gerichtliche Eilentscheidung handeln, wie es von Seiten der Kritiker des Moscheebaus heißt.

Weiter heißt es in dem Artikel:

Der Verein, der unter Raumnot leidet, hatte der Verwaltung angezeigt, dass er am Dienstag mit dem Bau beginnen und gestern schon mal einen Bagger auf die Baustelle gebracht. Die Kritiker hatten neben der Verfahrensweise vor allem die geringe Anzahl der Stellplätze kritisiert und befürchten Verkehrsprobleme. 18 Plätze wurden auf dem Grundstück nachgewiesen. Deshalb hatten Nachbarn vor dem Verwaltungsgericht gegen die Stadt geklagt, die dazu bereits Stellung genommen hatte.

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pi-news.net/2013/06/auch-in-nrw-erfolge-gegen-geplante-moscheen/

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„Die Deutschen schlafen wieder“

Posted by deutschelobby - 28/06/2013


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Die EU ist dabei, Demokratie und Rechtsstaat abzuschaffen, und die deutschen Bürger schauen zu, wundert sich Roger Köppel, Chefredakteur des rebellischen Schweizer Nachrichtenmagazins „Weltwoche“.

Bringt nun die Alternative für Deutschland die Wende?

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Roger Köppel Weltwoche

AUDIO

Herr Köppel, Ihre „Weltwoche“ erscheint zwar in der Schweiz, dennoch sind Sie in Deutschland so etwas wie die außernationale bürgerliche Opposition.

Köppel: Ich danke Ihnen für das Kompliment, aber vielleicht hängen Sie das ein bißchen zu hoch.

 Mancher liest hierzulande gerne die „Weltwoche“, obwohl ihn die Beiträge zur Schweiz eigentlich nicht sonderlich interessieren.

Köppel: Das sehen Sie falsch. Die Schweiz ist doch für jeden Deutschen ein hoch inspirierendes Land verborgener Sehnsüchte, wenn nicht gar Vorbild!

Immerhin sind Sie der einzige Schweizer Chefredakteur, der schon in allen wichtigen politischen Talkshows des deutschen Fernsehens zu Gast war.

Köppel: Vielleicht eben deshalb, weil man als Schweizer geschätzt wird für einen unabhängigen Standpunkt. Oft ging es auch um schweizerische Themen, zum Beispiel die direkte Demokratie.

Oder um Thilo Sarrazin, der nichts mit der Schweiz zu tun hat.

Köppel: Tatsächlich stellt sich die Frage, was in Deutschland falsch läuft, daß man immer wieder einen Schweizer einlädt. Es gibt ja immerhin schätzungsweise fünfzig Millionen erwachsene Deutsche, unter denen man auswählen könnte.

In Deutschland findet sich nun mal kein  der „Weltwoche“ vergleichbares Medium.

Köppel: Das wäre ein hervorragendes Motiv!

„Die Piraten fand man entzückend, die AfD nicht“

Die „FAZ“ definiert Ihr Magazin so: „Die ‘Weltwoche’ attackiert unter hohem Risiko den linksliberalen Mainstream.“

Köppel: Kürzlich zitierte ein Freund Konfuzius: „Wo alle loben, kritisiere. Wo alle kritisieren, lobe.“ Ich mißtraue dem Konsens, der Meinungseinfalt. Demokratien leben vom Meinungspluralismus. Gegensteuer geben, Herstellung von Meinungsvielfalt: Das sind journalistische Urtugenden. Außerdem: Zeitungen sollten Mißstände in der Politik aufdecken, in Hintergründe und Abgründe hineinleuchten. Daran orientiert sich mit Erfolg die Weltwoche – wie etwa der Spiegel der frühen sechziger Jahre. Heute ist die Presselandschaft in Deutschland tatsächlich etwas einförmig geworden.

Etwa ist ein rechtsorientiertes Nachrichtenmagazin mit einer Auflage von 800.000 Stück hierzulande politisch beinahe unvorstellbar. Das wäre nämlich die Entsprechung, rechnet man die Auflage der „Weltwoche“ auf deutsche Verhältnisse hoch.

Köppel: Ich würde nicht von rechts sprechen, weil Journalisten vor allem der Realität verpflichtet sein sollten und nicht einer politischen Grundrichtung. Tatsache ist aber, daß viele Journalisten links stehen und deshalb mit einem verschobenen Blick auf die Wirklichkeit schauen, sich zum Beispiel von faszinierenden intellektuellen Konstruktionen wie der EU oder dem Euro davontragen, um nicht zu sagen: beschwipsen lassen.

In Deutschland gibt es etwa kaum ein Medium, das die Regierung in der Euro-Krise unter Druck setzt. Da fehlt doch was.

Köppel: Sie haben eine Reihe bürgerlicher Zeitungen und investigativer Organe, aber sicher sind auch die meisten deutschen Zeitungen zuwenig kritisch und beten einfach nach, was man ihnen vorsetzt. Hier hat Ihre Zeitung, die eine wichtige Arbeit macht, eine Chance. Und vielleicht wird ja diese neue Anti-Euro-Partei die Szene etwas aufmischen.

Interessiert man sich in der Schweiz für die Alternative für Deutschland?

Köppel: Die Weltwoche hat sich bereits ausführlich mit ihr beschäftigt. Etwa sind wir der Frage nachgegangen, warum die Piraten bei den meisten Kommentatoren Entzücken ausgelöst haben, die AfD dagegen auf eisige Ablehnung stößt.

Und?

Köppel: Anders als die Piraten bewegt sich die AfD nicht in den üblichen „sexy“ Diskursmilieus. Dabei steckt hinter der Piratenpartei meines Erachtens viel heiße Luft. Die AfD ist eine fundiertere Partei mit einer substantiellen EU-kritischen, nicht europakritischen Botschaft, die allerdings etwas klarer formuliert sein könnte. Sie will einen Gegenentwurf zur Politik der „Alternativlosigkeit“ liefern. Das finde ich richtig, denn wenn eine Regierung sagt, ihre Politik sei alternativlos, dann betreibt sie nichts anderes als Arbeitsverweigerung. Demokratie ist die Staatsform der Alternativen.

Anders als viele deutschen Medien weist die „Weltwoche“ schon seit Jahren darauf hin, daß der Euro eine Fehlkonstruktion ist.

Köppel: Nicht nur der Euro, die ganze EU ist eine intellektuelle Fehlkonstruktion, was Legionen von Journalisten, die wie alle Intellektuellen eine Schwäche für intellektuelle Konstruktionen haben, nicht sehen wollten. Dabei räume ich ein, daß die EU gut gemeint war.

„Die EU nimmt Züge einer aufgeklärten Diktatur an“

Was ist der Fehler der EU?

Köppel: Sie ist weder Fisch noch Fleisch. In der Schule habe ich gelernt: Jeder Staat hat ein Staatsgebiet und ein Staatsvolk und eine staatliche Ordnung, Verfassung genannt, hoffentlich demokratisch-rechtsstaatlich. Die EU trägt Züge eines Staates, sie hat die Probleme eines Staates, aber es fehlen ihr die staatlichen Instrumente, diese Probleme anzupacken und zu lösen. Weil das so ist, wird sich die EU zwangsläufig immer mehr zum Staat entwickeln, Handlungsfähigkeit erwerben müssen. Diese Entwicklung ist unter dem Druck der Euro- und anderer Krisen im Gang. Wird die EU aber zum Staat, wird sie sich dadurch noch mehr in einen unaufhebbaren Selbstwiderspruch begeben. Es ist meines Erachtens keine handlungsfähige staatliche Ordnung denkbar, in der sich Portugiesen, Italiener, Franzosen und Deutsche gleichermaßen wiedererkennen. So etwas konstruieren zu wollen, ist größenwahnsinnig, eben eine intellektuelle Fehlkonstruktion.

Warum bemerken das die deutschen Medien ganz überwiegend nicht?

Köppel: Gute Frage. Wo waren all die brillanten Spiegel-Journalisten, als der Euro über die Köpfe der Deutschen hinweg ohne Demokratie eingeführt wurde? Wo blieb die Kritik der Journalisten, als man Volkswirtschaften im Euro zusammenband, die Lichtjahre auseinanderliegen, wenn man die Leistung ehrlich mißt? Mehr als die Regierungen haben bei Euro und EU die Medien versagt. Heute setzt sich die EU immer wieder über rechtsstaatliche, demokratische Traditionen hinweg, und wieder schlafen die deutschen Journalisten.

Jetzt spielen Sie auf die Euro-Rettung an.

Köppel: Sicher. Um die Euro-Krise zu beenden wird – möglichst unbemerkt – massiv Souveränität und demokratische Teilhabe vom Bürger weg an Institutionen wie die EZB oder den ESM transferiert. Nicht aus Bösartigkeit, sondern um die EU in der Krise handlungsfähig zu machen. Milliardenzahlungen werden nach Abendspaziergängen von Staatschefs genehmigt, Parlamente ausgebremst – die EU nimmt Züge einer aufgeklärten Diktatur an.

Eine aufgeklärte Diktatur?

Köppel: Wenn Rechtsstaatlichkeit und demokratische „Checks“ und „Balances“ außer Kraft gesetzt, wenn immer weniger, nicht legitimierte Leute immer weitreichendere Entscheidungen treffen, für die man sie aber nicht verantwortlich machen kann, dann haben wir keine richtige Demokratie und keinen Rechtsstaat mehr. Das ist tragisch, denn gerade die europäische Geschichte lehrt, daß die schlimmsten Entscheidungen stets von ganz wenigen getroffen wurden. Betreibt man wie die EU Demokratie ohne Demos, also ohne Volk, bleibt nur noch Kratie, die Herrschaft, übrig. Die Deutschen hoffen auf ihr Verfassungsgericht, von dem sie glauben, es werde das Schlimmste verhindern.

Und das tut es nicht?

Köppel: Das werden wir sehen. Ich respektiere die Rolle, die das Verfassungsgericht in Deutschland spielt, aber in der Schweiz würden wir sagen: Was brauchen wir dafür ein Verfassungsgericht? Wir sind selbst der Verfassungsgeber! Der Bürger ist der Souverän.

Sie meinen, deutsch ist, abzuwarten ob sich etwas als erlaubt oder verboten erweist. Schweizerisch ist, die Sache selbst in die Hand zu nehmen?

Köppel: Es hat sicher etwas Deutsches, soviel Verantwortung in die Hände der Richter zu legen. Es hat auch etwas Gefährliches, denn Richter allein haben nicht die politische Vernunft gepachtet. Die EU-Krise führt uns vor Augen, wie wichtig es ist, die Bürger ins Boot zu holen, sich an den Interessen der Bürger zu orientieren, nicht an den Interessen der Politiker oder der Bürokraten. Heute dient die EU vor allem den Interessen der politischen Klasse. Darum regt sich Widerstand. Und warum ist man an diesen Punkt gekommen? Weil eben die Politiker eigenmächtig, über die Köpfe der Bürger hinweg die Integration betrieben haben. Jetzt will man die Probleme mit noch mehr Macht für die EU-Politiker lösen: die gleiche falsche Medizin, die das Problem verursacht hat. Wurden die Deutschen etwa je gefragt, was sie davon halten und ob sie das überhaupt wollen? Nein, es wurde einfach gemacht, und je weniger die Leute mitbekommen haben, desto besser.

Dennoch kommt die AfD in Umfragen derzeit nicht über drei Prozent. Wie erklären Sie sich die Passivität vieler Deutscher?

Köppel: Natürlich steht Ihr Land einer besonders anspruchsvollen, ja heiklen Herausforderung gegenüber. Für die Deutschen ist die EU eine Art Vaterlandsersatz. Man konnte ja nach 1945 nicht mehr Deutscher sein, aber als Europäer war eine Rückkehr auf die Bühne möglich. Die EU hat den Deutschen so existentiell viel gebracht. Verständlich, daß man das nicht wegwischt, sondern an einer scheinbar bewährten Struktur festhält. Vor diesem Hintergrund ist es erstaunlich, wie viel kritischer und offener die Debatte gerade in Deutschland geworden ist. Ihrer Kanzlerin wird vorgeworfen, sie watschle um die Abgründe herum, ohne die Probleme zu lösen. Vielleicht ist das Herumwatscheln das Beste, was ein deutscher Regierungschef in dieser verworrenen Lage tun kann. Mittelfristig, auch unter dem Einfluß dieser neuen Partei, sollte sich Deutschland dafür einsetzen, daß in Europa elementare rechtsstaatliche und demokratische Prozesse wieder befolgt werden.

„Demokratisch geerdet: Small is beautiful!“

Was meinen Sie genau?

Köppel: Die EU sollte vom Kopf auf die Füße gestellt, demokratisch geerdet werden. Deutschland sollte sich auch allen Brüsseler Großraum- und Machtphantasien aus schlechter historischer Erfahrung widersetzen. Small is beautiful! Heute ist die EU mit ihrem Zentralismus, ihren undurchsichtigen Entscheidungsstrukturen, ihrer Ausbremsung der Demokratie und des Rechtsstaats ein geradezu antieuropäisches Projekt, denn in Europa haben wir jahrhundertelang dafür gekämpft, um die Macht zum Bürger zu holen. Die Herrschaft nicht gewählter Funktionäre in arkanen bürokratischen Strukturen kann nicht der Höhepunkt europäischer Verfassungsentwicklung sein.

Roger Köppel ist Chefredakteur und Verleger des Schweizer Nachrichtenmagazins Die Weltwoche. Bekannt wurde er in Deutschland vor allem durch seine zahlreichen Talkshow-Auftritte, etwa bei „Anne Will“, „Maybrit Illner“, „Maischberger“,  „Hart aber fair“ und anderen. Die FAZ nennt ihn „den Unruhestifter der Schweizer Medienszene“, der Spiegel einen „Schweizer Nationalkonservativen“, die taz einen „Biedermann und Brandstifter“. Das Branchenmagazin Schweizer Journalist wählte ihn 2006 zum „Journalisten des Jahres“, und das Wirtschaftsmagazin Bilanz attestiert ihm, mit Themen wie Sozialmißbrauch, Ausländerintegration und Islamisierung in der Schweiz nationale Debatten angestoßen zu haben. Köppel, geboren 1965 in Zürich, begann bei der Neuen Zürcher Zeitung, wurde Vize-Chefredakteur des renommierten Züricher Tages-Anzeigers, 2001 Chefredakteur der Weltwoche, 2004 der Welt in Berlin, 2006 kehrte er zur Weltwoche zurück. Schließlich kaufte er das 1933 gegründete Traditionsblatt, dessen Auflage um die 80.000 Stück schwankt, und etablierte es als bedeutendste rechtsliberale Zeitschrift im deutschsprachigen Raum.

Foto: Köppel: „Viele Journalisten sind links und haben so einen verschobenen Blick auf die Realität … Nicht nur der Euro, die EU ist eine Fehlkonstruktion, was sie aber nicht sehen wollen.“

www.weltwoche.ch

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Roger Köppel
ist Chefredakteur und Verleger des Schweizer Nachrichtenmagazins
Die Weltwoche. Bekannt wurde er in
Deutschland vor allem durch seine zahlreichen Talkshow-
Auftritte, etwa bei „Anne Will“, „Maybrit Illner“,
„Maischberger“, „Hart aber fair“ und anderen. Die FAZ
nennt ihn „den Unruhestifter der Schweizer Medienszene“,
der Spiegel einen „Schweizer Nationalkonservativen“,
die taz einen „Biedermann und Brandstifter“. Das
Branchenmagazin Schweizer Journalist wählte ihn 2006
zum „Journalisten des Jahres“, und das Wirtschaftsmagazin
Bilanz attestiert ihm, mit Themen wie Sozialmißbrauch,
Ausländerintegration und Islamisierung in der
Schweiz nationale Debatten angestoßen zu haben.
Köppel, geboren 1965 in Zürich, begann bei der Neuen
Zürcher Zeitung, wurde Vize-Chefredakteur des renommierten Züricher Tages-Anzeigers, 2001 Chefredakteur
der Weltwoche, 2004 der Welt in Berlin,
2006 kehrte er zur Weltwoche zurück. Schließlich
kaufte er das 1933 gegründete Traditionsblatt,
dessen Aufl age um die 80.000 Stück schwankt,
und etablierte es als bedeutendste rechtsliberale
Zeitschrift im deutschsprachigen Raum

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nachzulesen bei JF 27-2013

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Eurabia-Südtirol: Von mehreren Immigranten vergewaltigt…….

Posted by deutschelobby - 28/06/2013


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Immigranten oesterreich

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Diese Meldung beweist, daß auch Südtirol durch offene Schengengrenzen
mit Einbrüchen und “kultureller Vielfalt ” bereichert wird.

(Stol.it)

[Einem haarsträubenden Vorfall gehen seit Sonntag Früh die Ermittler unter
 der Leitung von Staatsanwältin Donatella Marchesini nach.
Eine Frau mittleren Alters, die in Tscherms aufgefunden wurde,
soll von mehreren Männern, mit denen sie in einem Shuttle-Bus fuhr, vergewaltigt worden sein.

Sollte sich der Verdacht bestätigen, werden sich die Täter wegen
 Gruppenvergewaltigung verantworten müssen. Dafür sieht der Gesetzgeber
Haftstrafen bis zu zwölf Jahren vor.

Die Erhebungen aufgrund der Aussagen des Opfers laufen auf Hochtouren.
 Die Frau, bei der es sich um eine ausländische Mitbürgerin handeln soll,
 wurde von der Staatsanwältin schon angehört.

 

Wie die Frau berichtet habe, sei sie Samstagabend in Meran
 in einen Shuttle-Bus eingestiegen, in dem mehrere Männer saßen.
 Sie habe den Eindruck gehabt, dass es sich um Osteuropäer handle.] [Mehr>>]
Vor fünf Tagen brachte die Welt.de einen Artikel
Gewaltwelle gegen Frauen erschüttert Italien

Und stellt das italienische Volk unter Generalverdacht. Der Bericht ist ein typisches Beispiel
von Tatsachenvertuschung und politisch korrekten Lügen.
Denn die Statistik hier

ministerointerni1

Italien:Vergewaltigungen durch Einwanderer, 10 mal Höher, wie bei Italienern.
23 Millionen ist die Zahl der Männer zwischen 14 -80 Jahre, die man als Basis herangezogen hatte

[Zitat auf der Welt.de
Er sperrt sie im Winter auf dem Balkon aus
hat dazu die passende Geschichte.

Sie geht so: Die Familie ist wohlhabend. Er ist angesehener Ingenieur.
 Sie ist Hausfrau und zieht die drei Kinder groß. Er demütigt sie.
Er schließt sie im Zimmer ein und sperrt sie im Winter auf dem Balkon aus.
Die Töchter wenden sich an die Caritas.
Die Frau wird mit der kleinsten Tochter in Sicherheit gebracht.]

aber darüber hat die Welt.de nicht berichtet.
Südtirol/ Marokkaner zwingt Frau und Tochter  im Winter auf den Balkon zum “Nacktbeten”

Pakistanischer Vater lies seine Tochter von Cousin vergewaltigen!!

Italien-Migranten:17 von 19 Vergewaltigungen von Ausländern

Italien:Vergewaltigungs-Epedemie durch die “Flüchtlingsinvasion ” aus Nordafrika!

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dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/06/26/eurabia-sudtirolvon-mehreren-tatern-vergewaltigt/

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30.06.2013 Kundgebung in Offenbach am Main, Marktplatz, Zeit 14. Uhr

Posted by deutschelobby - 27/06/2013


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Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit lade ich Sie sehr herzlich zu meiner öffentlichen Rede nach
Offenbach/Main auf den Marktplatz
am 30. Juni 2013 um 14.00 Uhr ein.

Thema: Der Islam gehört nicht zu Deutschland

Denn der Islam ist aktuell die größte Gefahr für die Demokratie in Deutschland und Europa.

Ich bin der Autor des Buches: `Die Verbrechen des Propheten Mohammeds´.
Darin berichte ich, dass der Prophet des Islams seine Anhänger betrogen und den Namen Gottes missbraucht hat.
Mohammed fügte seine eigene Lehre und Ideologie in den Quran ein, um seine Strategie zu verfolgen und benutzte damit den Quran als eine Art Schutzschild.
Er ist der einzige Prophet in der Geschichte der Menschheit, der selber 86 heilige Kriege gegen Ungläubige geführt hat und darüber berichtet er 128 Mal im Quran.

Darin fordert er die Tötung von Nicht-Muslimen bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Als Kriegslist praktizierte er nahezu perfekt die Täuschung seiner Feinde.
Seine verbrecherischen Taten lassen sich in den Text-Sammlungen genannt Hadithe nachlesen.
Mohammed hat damit persönlich die Grundlage für den Terrorismus und Extremismus im Islam gelegt, und bis heute berufen sich die Muslime auf diese Quranverse als Gottes Gesetz.
Daher trete ich ausdrücklich für eine Reformation des Islams ein, diese falsche Lehre muss geändert werden, sie ist absolut intolerant und rückständig.

Ich bin Hafiz, d.h. ich habe den Quran auswendig gelernt und den Islam im Ganzen studiert. Geboren wurde ich in einer muslimischen Familie und in einem muslimischen Land. Gott hat mich zum Messias berufen und mich nach Deutschland geschickt, weil er die Deutschen zu seinem ausgewählten Volk bestimmt hat. Sie zu schützen und Gottes neue Welt zu bringen ist meine Aufgabe, daher warne ich sehr eindringlich vor dem Islam, der Deutschland bis 2021 in eine katastrophale Situation bringen wird.
In dem Buch von Imam Bukhari werden Mohammeds Anweisungen klar wiedergegeben, dass wenn nur ein einziger Mensch auf der Erde den Islam nicht angenommen hätte, so würde Mohammed den heiligen Krieg weiterführen, bis auch er zum Islam konvertiert sei.

Die Muslime verfolgen nur ein einziges Ziel, die Welt mit der islamischen Sharia, dem angeblich göttlichen Gesetzbuch, zu regieren. Der absolute Glaube der Muslime in allen Ländern dieser Welt ist, dass derjenige, der ohne den Islam angenommen zu haben stirbt, für immer in der Hölle schmoren wird.
Und wenn man die Gesetzte der islamischen Sharia studiert, dann stellt man fest, dass kein einziges Gesetz mit den demokratischen Gesetzen übereinstimmt.
Betrachten wir uns die Realität in den islamischen Ländern heute, so ist die Wahrheit, dass Terrorismus und Gewalt dort tagtäglich herrscht und Kriminalität stattfindet. Und jetzt wird diese Wirklichkeit des Lebens in diesen Ländern auch zur Wirklichkeit im Alltag in den europäischen Ländern, bei uns in den Städten.

Ich warne ausdrücklich davor, den Islam weiterhin ungehindert wachsen zu lassen.

Den Deutschen gebe ich in meinen Büchern `Die Verbrechen des Propheten Mohammeds´ und meiner Neuerscheinung `Der Islam gehört nicht zu Deutschland´ exakte Hinweise, um die Täuschungsversuche der Muslime aufzudecken. Meine Ratschläge dienen der wirkungsvollen Integration der Muslime in unser demokratisches System.

Zu meinem öffentlichen Vortrag in Offenbach/Main am 30. Juni 2013 um 14.00 Uhr auf dem Marktplatz lade ich Sie sehr herzlich ein.
Für weitere Fragen stehe ich Ihnen sehr gerne per Email oder auch telefonisch zur Verfügung.
Vielen Dank für Ihr Interesse.

Mit freundlichen Grüßen
Zahid Khan

Tel. 06106 6269705
Mobil 0178 1792178

zahidkhan@arcor.de
http://www.khanverlag.de

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Gründungsmitglied der GRÜNEN von 1980 wird von linken Studenten der LMU München niedergebrüllt

Posted by deutschelobby - 27/06/2013


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Veröffentlicht am 27.06.2013

Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 26. Juni 2013 auf dem Marienplatz in München. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München

 http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Meldungen und Meinungen….paz 26-13

Posted by deutschelobby - 27/06/2013


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Ditib und Co. Verärgert

Wiesbaden – „Uns ist nicht klar, warum die Ahmadiyya-Gemeinde diesen Status erhalten hat“, kritisierte der stellvertretende Generalsekretär des muslimischen Dachverbandes Ditib die Entscheidung des hessischen Kultusministeriums, die in Deutschland 36000 Mitglieder zählende Religionsgemeinschaft mit christlichen Kirchen gleichzusetzen. Aus Sicht des Ditib und anderer muslimischer Vereine verehrt die Ahmadiyya-Gemeinde einen falschen Propheten. Auch seien sie gar keine echten Muslime. Die Ditib wurde bisher nicht als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt und kann demgemäß nicht von ihren Mitgliedern Steuern verlangen und eigene Friedhöfe anlegen. Da die Strukturen der Ahmadiyya-Gemeinde aus Sicht des hessischen Kultusministeriums formal denen einer Kirche ähneln, habe man ihr als erster muslimischer Gemeinde den beantragten Status verliehen.

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Erdogan-Kritik spaltet Grüne

Wien – Heftige Reaktionen hat ein Interview des Bundesrats Efgani Dönmez (Grüne) in Österreich nach sich gezogen. Im Hinblick auf eine Demonstration von Erdogan-Anhängern in Wien hatte der türkischstämmige Parlamentarier die Ausgabe von „One-Way-Tickets“ für die Unterstützer des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan gefordert. Wer einen autoritär-islamischen Führungsstil unterstütze und diesen auch in Österreich salonfähig machen wolle, habe „weder in Europa noch in Österreich etwas verloren“, so Dönmez. Nach einem Ultimatum der Parteispitze mit der Androhung eines Parteiausschlusses sah Dönmez sich inzwischen zur Rücknahme seiner Aussage gezwungen. Die Unterstützungskundgebung für den türkischen Premier Erdogan hat mittlerweile am 23. Juni stattgefunden. Knapp 8000 Sympathisanten der türkischen Regierungspartei AKP nahmen an der Demonstration in Wien teil.

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Stimmungsvolle Vogelaufnahmen

Allenstein – Unter dem Titel „Das Ermland – ein Vogelparadies“ stellt das Kulturzentrum Ostpreußen in Ellingen großformatige Farbfotografien Andrzej Waszczuk mit zweisprachigen Texten im „Haus Kopernikus“ in Allenstein aus. Neben dem polnischen Fotografen eröffneten der Direktor des Kulturzentrums Ostpreußen in Ellingen, Wolfgang Freyberg, die Vorsitzende der Gesellschaft Deutscher Minderheit in Allenstein, Krystyna Płocharska, und eine Repräsentantin der Allensteiner Stadtverwaltung die Sonderschau. Die ausgestellten Fotografien zeigen zumeist Wasservögel, unter anderem Kraniche, Schwäne, Silberreiher, Stockenten, Weißbart-Seeschwalben und Schwarzstörche. ErmlandAbgebildet sind die Vögel in der Morgen- oder Abenddämmerung, bei der Nahrungsaufnahme oder im Flug im Lauf der vier Jahreszeiten, eingebunden in eine stimmungsvolle Landschaft. Die Aufnahmen entstanden allesamt im Poldergebiet um das ostpreußische Dorf Queetz [Kwiecewo], in dem Waszczuk geboren ist. Der in Guttstadt [Dobre Miasto] lebende Fotograf hat in den vergangenen Jahren Fotoausstellungen in der Galerie Rynek in Allenstein, im Kulturzentrum Ostpreußen in Ellingen, in Chateauroux in Frankreich sowie in Barrafranca in Italien gestaltet. Der gelernte Schreiner, der schon immer leidenschaftlich gerne mit dem Fotoapparat unterwegs war, machte sich 2005 als freischaffender Fotograf selbstständig. Die Erfolge seiner kunstvollen Werke aus der Tierwelt und der Landschaftsfotografie gaben dem Künstler recht. Bereits 2008 konnte er seinen ersten Bildband mit dem Titel „Waldportrait“ veröffentlichen. 2009 folgte „Hundert Ansichten von Ermland“ und im 2011 erschien „Das Ermland – ein Vogelparadies“, aus dem die Fotos der Ausstellung stammen. Für dieses Buch erhielt der 47-Jährige den Preis als beste Publikation des Jahres 2011 über Ermland und Masuren, der von der Universität in Allenstein vergeben wurde.

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Als »Dänenhure« beschimpft

Kopenhagen – Bei Facebook kursieren Berichte, laut denen muslimische Zuwanderer es sich zum Spaß machen, dänische Frauen mit Kinderwagen zu überfallen. Mit den Worten „Scheiß Dänenhure“ soll eine 34-Jährige angegriffen worden sein. In einem anderen Fall soll ein Kinderwagen, in dem ein sechs Wochen alter Säugling lag, umgeworfen worden sein. In allen Fällen hat die Polizei bisher noch keine Täter ermittelt. Bel

Studenten gegen Frauenquote

Berlin – Zwar ergab eine Umfrage des Instituts für angewandte Sozialforschung, dass 65 Prozent der befragten Studenten überzeugt sind, dass Männer in Sachen Karriere im Vorteil seien, doch diese Meinung geht nicht mit der Forderung nach Frauenquoten einher. So sprachen sich insgesamt nur 26 Prozent der Befragten im Alter zwischen 20 und 35 Jahren für Frauenquoten aus. Zwar war die Befürwortung bei den Frauen höher als bei den Männern, lag aber auch nur bei 33 Prozent. Bel

Zur Freude der Islamisten

Zugegeben, es sieht nicht so aus, als ob das Kompetenzteam von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück in einer rot-grünen Koalition in die Versuchung geraten dürfte, Schaden anzurichten, doch vielleicht wird sich der eine oder andere auf einem Ministerposten in einer Großen Koalition wiederfinden.

Auf jeden Fall sagt es einiges über die SPD aus, dass sie die Bremer Professorin Yasemin Karakasoglu als Expertin für Bildung und Wissenschaft in das Kompetenzteam berufen hat. Die Meinung der 48-Jährigen zum Themen Islam, Kopftuch und Zwangsehe ist schwer verdaulich. So erkennt die Erziehungswissenschaftlerin im Kopftuchverbot den Versuch eines „Umerziehungsprogramms“. Für sie ist das Kopftuch kein Symbol der Unterdrückung, was nur eine der Ansichten ist, die der in Wilhelmshaven Geborenen den Unmut der Feministin Alice Schwarzer eingebracht haben. Aus Sicht der Frauenrechtlerin ist Karakasoglu „sehr, sehr eng mit der islamistischen Szene in Deutschland verbandelt“. Aber nicht nur Schwarzer hat die studierte Turkologin gefressen, auch die in Istanbul geborene Autorin Necla Kelek ist nicht gut auf die in zahlreichen Ausschüssen zum Thema Integration sitzende Karakasoglu zu sprechen. So hatte diese Keleks Buch „Die fremde Braut“ zum Thema Zwangsheirat als reißerisches Pamphlet abgetan, in dem Kelek eigene Erlebnisse und Einzelfälle als ein gesellschaftliches Problem dargestellt habe. Kelek hingegen betont, dass Karakasoglus im Jahr 2000 geschriebenes Gutachten zum Thema Kopftuchstreit auch nur auf der Befragung von 25 türkischen Pädagogikstudentinnen beruhe. Aussagen, dass muslimische Jugendliche höhere Kriminalitätsraten aufweisen, bezeichnete Karakasoglu bereits als „rassistisch“. Bel

MEINUNGEN

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Michael Klonovsky

machte sich in seinem Internet-Tagebuch (michael-klonovsky.de) am 16. Juni Gedanken darüber, dass Integration schon besser funktioniert hat:

„Dass es mit jungen Muslimen kaum Probleme geben würde, wenn sie ins Kaiserreich eingewandert wären, muss wohl kaum eigens erwähnt werden. Will sagen: Multikulturelle Gesellschaften funktionieren letztlich nur, wenn eine starke, Identifikation ermöglichende, notfalls aber auch bloß drohfähige Macht sie überkuppelt.“

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In die gleiche Richtung zielen auch die Überlegungen von Jürgen Elsässer,

Chefredakteur des Monatsmagazins „Compact“, der in der Juli-Ausgabe seines Blattes schreibt:

„Nicht indem wir Deutsche uns immer kleiner machen, werden wir ihre Freundschaft gewinnen – sondern, indem wir uns unserer Stärken besinnen. Kein stolzer Türke hält etwas von Multikulti, für diesen Quatsch sind nur ihre hiesigen Funktionäre. Zwischen Bosporus und Anatolien gilt hingegen das Motto ,Ich bin stolz, ein Türke zu sein‘. Wenn auch wir deutsche unsere Leitkultur – Luther, Goethe, Kant, Bismarck, Adenauer – wieder mit Leben füllen, wird ihnen die Integration nicht schwerer, sondern leichter fallen.“

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Hans von Storch,

Leiter des Instituts für Küstenforschung am Helmholtz-Zentrum in Geesthacht und Anhänger der Theorie, dass es eine menschengemachte Erderwärmung gibt, kritisiert im „Spiegel“ vom 17. Juni das Gros seiner Klimaforscherkollegen:

„In der Tat war es sicher der größte Fehler der Klimaforscher, den Eindruck zu erwecken, sie würden endgültige Wahrheiten verkünden. Am Ende kommt dann so ein Unfug heraus wie die aktuelle Klimaschutzbroschüre des Umweltbundesamts mit dem Titel ,Sie erwärmt sich doch‘. Solche Pamphlete werden sicher keine Zweifler überzeugen. Es ist nicht schlimm, wenn wir Fehler machen und uns korrigieren müssen. Schlimm war nur, vorher so getan zu haben, als wäre man unfehlbar. Dadurch verspielen wir das wichtigste Kapital, das wir als Wissenschaftler haben: das Vertrauen der Öffentlichkeit. So etwas haben wir schon einmal beim Waldsterben erlebt, von dem lange nichts mehr zu hören war.“

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DIHK-Präsident Eric Schweizer

lässt an den Steuererhöhungsplänen von Rot und Grün in der „Süddeutschen Zeitung“ (25. Juni) kein gutes Haar:

„Eine Vermögensteuer oder eine deutlich höhere Erbschaftsteuer einzuführen geht nicht, ohne die Substanz der Unternehmen anzugreifen. Wenn die Opposition das Gegenteil behauptet ist das so, wie wenn man sagen würde: Wir fahren Ski bei 35 Grad und Sonne.“

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GRÜNE GG-Verachter: Der Landtag von Baden-Württemberg hat nun bewiesen, dass er eine Menschenrechts-Verbrecherbande ist !

Posted by deutschelobby - 27/06/2013


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Zwangspsychiatrie

GRÜNE beschließen Zwangsfolterungen von Geisteskranken…..(wohl-wissend haben sie Mitglieder der Grünen von diesem Gesetz befreit….warum wohl?)

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Der Landtag von Baden-Württemberg entscheidet gegen das Grundgesetz Artikel 1 Satz 2!

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zwang.

Stuttgart 20.6.2013: Im Allparteien-Volksgemeinschafts-Konsens hat der Landtag in 5 Minuten im Sozialausschuss die Folterung der Geisteskranken nach ärztlichem Gutdünken beschlossen, siehe die gesternveröffentlichte  Drucksache 15/3588

Obwohl allen Abgeordneten des Landtags seit dem 31.5.2013 das Rechtsgutachten von Prof. Narr und Rechtsanwalt Saschenbrecker (inzwischen hier veröffentlicht), die Stellungnahme der Monitoringstelle zur Behindertenrechtskonvention, sowie das Bündnis gegen Folter in der Psychiatrie gedruckt vorlagen, will ein psychiatrisch gleichgeschalteter Landtag foltern lassen.

Auch die Argumente des Psychiatrie Chefarztes Martin Zinkler, dass es besser ohne Gewalt geht, und der offene Brief von Dr. Hans Ulrich Gresch, die allen Abgeordneten vorlagen, wurden ignoriert – nur der Wille zur Entwürdigung und Misshandlung soll durchgesetzt werden:
Damit beweist der Landtag von Ba-Wü unter Führung eines Grünen Ministerpräsidenten die bewusste Verachtung

  • der Menschenrechte wie sie in der BRK ausbuchstabiert sind
  • des Grundgesetzes, Artikel 1 Satz 2
  • der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts
  • der Gesetzgebung des Bundesgesetzgebers

logo

Wir empfehlen allen Menschen, Baden-Württemberg solange zu meiden, bis das Bundesverfassungsgericht diese Gesetzgebung wieder genichtet hat, da der Landtag in der heutigen Sitzung wie in einem Geheimverfahren das Gesetz sofort beschlossen hat, siehe Tagesordnung.

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Ihr Deutschen wollt was tun … dann steht auf!

Posted by deutschelobby - 27/06/2013


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westliche_wertegemeinschaft

»Eine beständige Umerziehung und Indoktrinierung durch unsere Medien sowie die verderbliche Saat der Frankfurter Schule, die in der sogenannten Kulturrevolution der Achtundsechziger aufgegangen ist, haben aus einem vormals stolzen Kulturvolk eine Gesellschaft gemacht, die sich praktisch aufgegeben hat«. –Brigadegeneral a. D. Reinhard Günzel –

Die große Mehrheit der Deutschen und Österreicher stand und steht dem Euro bis heute skeptisch gegenüber. Dennoch hat es die herrschende Politklasse gemeinsam mit der Finanzelite geschafft, dieGemeinschaftswährung gegen den Willen der Bürger einzuführen.

Die Weltwirtschaft droht in die tiefste Rezession seit Jahrzehnten abzurutschen. Bei Unternehmen wie in der Bevölkerung herrscht Pessimismus. Die Politik stemmt sich mit ehrgeizigen Konjunkturprogrammen der Krise entgegen, deren Wirkung verpufft, während der Schuldenberg des Staates unausweichlich wächst.

Wo Politiker verantwortungslos handelten und Journalisten ein mediales Trommelfeuer eröffneten, um die Bürger für den Euro sturmreif zu schießen, wurden Kritiker verunglimpft, diskriminiert und in die rechte Ecke gestellt.

  • »Wir gehen so damit um, dass wir jeden, der Zweifel am Sinn des Euro geäußert hat, in die nationalistische Ecke drängen.« Brüsseler WDR-Korrespondent Rolf Dieter Krause
  • »Wenn ich Deutsche wäre, würde ich die Bundesbank und die DM auf alle Fälle behalten.« Margaret Thatcher
  • »Es war Wahnsinn, dieses System zu schaffen; jahrhundertelang wird darüber als eine Art historisches Monument kollektiven Wahnsinns geschrieben werden.«  William Hague, britischer Außenminister /(Quelle der Zitate: von Udo Ulfkotte – Raus aus dem Euro – rein in den Knast )

Das Ende der Freiheit und die Herrschaft kleiner Eliten über die ganze Menschheit ist längst zur Realität geworden.

Der Euro und sein Scheitern als auch die Weltwirtschafts-Krise, sollten hier nur als Beispiel dienen,

es gibt unzählige Themen -die ich aufzählen könnte- wichtiger ist doch wohl- eine Lösung der Probleme.

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Lösungsvorschläge für den Ausweg aus dem Dilemma gibt es viele, zum Staunen aber auch zum Lachen- brachte mich der Vorschlag von einem Kommentator…

Es geht zu vielen noch zu gut und deshalb passiert nichts”, meint der Kommentator Zanus

der-wolf-heult-den-mond-an1Wenn Schlafschafe erwachen ist der Wolf schon längst im Gehege und bedient sich.

So auch in aller Herren Länder und nicht nur in der Brunzelrep. Es geht zu vielen noch zu gut und deshalb passiert nichts.

Und ja es gibt eine Menge Möglichkeiten dem System Parole zu bieten und das ganz ohne Aufstand, ohne Waffen ohne laut zu werden.

Zum Beispiel die Lehrer, sie jammern und jammern. Aber anstatt sich alle einig zu sein und sich für mindestens einen Monat mal krank schreiben zu lassen, dass dieses ganze verruchte Schulsystem zusammenbricht, nein, da jammern sie lieber und gehen mit deutscher Gründlichkeit weiterhin in die Höhle des Migranten-Löwen.

Allein dieser Lehrer-Spezies kann nicht geholfen werden. Sie dürfen nicht streiken, ok, kein Problem, aber krank dürfen sie sein und wenn sie sich alle, Landauf, Landab einig währen, dann würde sich etwas ändern, garantiert.

Monopoly gefängnis

Oder der einfache Bürger, der, der sich nach Volkszugehörigkeit sehnt, sich aber nicht traut es zu sagen, weil dann die Nazi-Keule kommt. Auch kein Problem. Wenn sich diese Leute einig wären, dann selber anzeigen und ab ins Gefängnis.

Was denkt Ihr wie schnell Schluss mit der Nazi-Keule wäre, wenn sich mindestens – 10% der Deutschen selber anzeigen würden und freiwillig ins Gefängnis gingen …

Es gibt so vieles zu tun. Auch wäre es möglich alle Einkäufe ohne Kreditkarte zu tätigen. Mittlerweile gibt es unzählige Firmen-Karten mit denen eingekauft werden kann, ohne das eigene Konto zu nutzen. 

Über 1Cent-Überweisungen an Unternehmen, Behörden etc. die man blockieren möchte.

Das ganze System bricht zusammen, wenn – mindestens – eine Millionen Menschen 1Pfennig überweisen …. Hört doch auf zu jammern, so wird das nichts.

Es gab mal einen, der sagte, “Die, die den Krieg überleben werden die sein, für die es nicht mehr Wert sein wird zu kämpfen …”

Wir sind die Nachkommen derer, die sich in Kellern und Löchern versteckt hatten. Hört sich hart an, ist aber so. WIR alle müssen wieder WERT sein, dass WIR selber für uns kämpfen wollen.

Einer allein, oder nur ein Paar, das bringt nichts.

Es bedarf nicht der Steine, die auf dem Boden liegen zu schmeißen, nein, geht zu den Gefängnissen, zeigt Euch an, sagt,

“Ich bin ein Deutscher, ich bin stolz darauf, ich will Multikulti nicht, ich will die krankhafte Ausbreitung der Homos nicht etc. etc.! Bitte, sperren sie mich ein, ich bin ein bekennender Gegner des Besatzungskonstruktes BRiD!”

Da braucht es noch nicht einmal 1 Mio. Menschen, um – zumindest – die Gefängnisse explodieren zu lassen.

Ihr Deutschen wollt was tun … dann steht auf!

Lehrer-Hasser – Eine provozierende Bestandsaufnahme aus 33 Jahren Erfahrung, zu der auch Ihre Meinung gefragt ist! Alles ändert sich, nur die Lehrer nicht: Sie haben immer Recht. Sie sitzen immer am längeren Hebel. Sie hören nie zu. Und sie treiben uns den Spaß am Lernen aus. Unsere Eltern hatten unter ihrer Selbstherrlichkeit zu leiden, wir haben unter ihnen zu leiden und unsere Kinder ebenfalls. hier weiter

Sag nicht ja, wenn du nein sagen willst – Wem das nötige Selbstvertrauen fehlt, wird sich bei der Arbeit, in der Familie oder dem Partner gegenüber nur schwer behaupten können. Mit dem hier beschriebenen Selbstbehauptungstraining lernen Sie, Ihr Vertrauen in die eigene Person zu festigen und Ihr Durchsetzungsvermögen zu stärken. Gehen Sie Ihren Weg, und Sie werden staunen, was Sie alles erreichen können! hier weiter

Der Marsch in die EU-Diktatur – Die Details des Lissabonner Vertrages sind so erschreckend, dass der renommierte Staatsrechtler Prof. Schachtschneider davon spricht, dass sich Deutschland auf dem Weg in eine Brüsseler Diktatur befindet. Er sieht das im Grundgesetz festgelegte Recht auf Widerstand erfüllt, das das Grundgesetz jedermann garantiert und zur Pflicht macht, um gegen diejenigen vorzugehen, die das Grundgesetz abschaffen wollen. Und genau das betreiben Bundestag und Bundesregierung. Im jüngsten Urteil des Bundesverfassungsgerichts wird dem auch noch zugestimmt. hier weiter

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lupocattivoblog.com/2013/06/26/ihr-deutschen-wollt-was-tun-dann-steht-auf/

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Großer Artikel, aufgearbeitet und mit Audio versehen: Die Welthetze gegen Deutschland

Posted by deutschelobby - 27/06/2013


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Von Dr. jur. et Dr. phil. et Dr. rer. pol. Franz J. Scheidl

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Zur Hölle mit allen Deutschen

Ich habe im Kriege meine Pflicht als deutscher Soldat und Offizier getreu meinem Eide erfüllt.

 Ich habe mit meinem Panzer 23 Feindpanzer abgeschossen.

 Ich selbst wurde mit meinem Panzer sechsmal abgeschossen.

 Daß man nun mich und meine Kameraden, die deutschen Soldaten, als Kriegsverbrecher und das deutsche Volk als Verbrechervolk verfemen will, gegen diesen schändlichen Versuch werden wir uns gründlich zur Wehre setzen.

Panzerleutnant Herbert Ettmayr

 Am 29. März 1958 sagte ein mir persönlich sehr nahestehender aktiver Diplomat, Botschafter und bevollmächtigter Minister eines Weststaates in leidenschaftlicher Erregung zu mir:

 »Das ganze deutsche Volk gehört ausgerottet! Nicht ein Deutscher verdient, geschont zu werden! Der größte Fehler im letzten Weltkriege war, daß man die zwei Atombomben über Japan abwarf, statt über Deutschland. Ich habe nur die Hoffnung, daß man diesen Fehler im nächsten Kriege ausbessern wird und die Bomben auf Deutschland fallen werden

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voller Artikel a) als komplette Ausgabe und b) in handlichen Teilen, versehen jeweils mit AUDIO-Ausgabe zur Vertiefung der unfaßbaren Eindrücke, die jeden Leser, sofern er/sie noch Gefühle besitzt, in’s Mark treffen werden:

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komplett

Die Welthetze gegen Deutschland

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1 Die Welthetze gegen Deutschland 1

2 Die Welthetze gegen Deutschland 2

3 Die Welthetze gegen Deutschland 3

4 Die Welthetze gegen Deutschland 4

5 Die Welthetze gegen Deutschland 5

6 Die Welthetze gegen Deutschland 6

7 Die Welthetze gegen Deutschland 7

8 Die Welthetze gegen Deutschland 8

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Der Wochenrückblick…..paz26

Posted by deutschelobby - 27/06/2013


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panorama26-13.

Das machen wir schon / Wie wir den »Krieg gegen den Terror« am Leben halten, warum die »Freunde Syriens« eine neue Parole haben, und was man nur blau erträgt

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AUDIO

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Wir sollen uns mal nicht so haben: Unsere britischen Freunde horchen uns also noch frecher aus als unsere amerikanischen. Na und? Bei dem aufgeregten Gekreische über den „Abhörskandal“ wird völlig unterschlagen, dass dies schließlich zu unserer Sicherheit geschieht und nicht zum Spaß. Es geht um Terrorabwehr. Ist nicht gerade erst wieder ein junger Tunesier aufgeflogen, der mit einem Modellflugzeug Anschläge verüben wollte?

Aber das verdrängen unsere Schönwetterheinis von der Datenschutzfront natürlich. Und wenn’s dann knallt, ist das Geschrei groß.

Und wenn es nicht knallt? Wenn die Terrorgefahr sogar ganz gebannt wird, eines Tages? Dann würde es allerdings schwierig, die Abhörerei zu rechtfertigen. Das Schlimme: Damit gingen auch die Nebenprofite des Horchens auf dem Felde der Industriespionage verloren, was für die auftraggebenden Länder sehr schade wäre.

Doch keine Sorge. Obwohl es ohnehin unwahrscheinlich ist, dass wir den „Krieg gegen den Terror“ jemals wegen Mangels an Terroristen einstellen müssen, gehen die Horchstaaten und ihre Verbündeten auf Nummer Sicher und sorgen für Nachschub: Die großen Terrornester entstanden nahezu alle in Regionen und Ländern, in denen die „internationale Gemeinschaft“ zuvor befriedend und demokratisierend eingegriffen hatte, offen oder verdeckt. Und das Geld für die Terroristen stammt von unseren engen Freunden und Verbündeten am Golf: vornehmlich Saudi-Arabien und Katar.

Mit den beiden Ländern haben die USA, Großbritannien, Frankreich, Italien, die Türkei, Ägypten, Jordanien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Deutschland die Gruppe der „Freunde Syriens“ gebildet, die erste Erfolge vorweisen kann: Aus dem „Bürgerkriegsland“ sind bereits 20 gewaltbereite Islamisten nach Deutschland zurückgekommen, berichtet der Verfassungsschutz. Die seien da unten so fanatisiert worden, dass die Gefahr bestehe, dass sie hierzulande Anschläge verüben könnten. „Schlimmstenfalls kommen sie mit einem direkten Kampfauftrag zurück“, fürchtet Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen.

Mit einem „Kampfauftrag“ – von wem? Von den syrischen „Rebellen“, von wem sonst? Die werden in Jordanien seit Monaten heimlich von der CIA im Kampf ausgebildet, etwa im Umgang mit panzerbrechenden Waffen und Flugabwehrraketen. Nun haben die „Freunde Syriens“ auf ihrer Konferenz in Katar zudem beschlossen, den „Rebellen“ auch offen militärische Hilfe zukommen zu lassen. Natürlich nur den richtigen, den guten. Um das sicherzustellen, sitzt als „Freund Syriens“ ja auch Saudi-Arabien mit am Tisch, das Land, wo der Salafismus, der radikale Islamismus also, Staatsdoktrin ist.

Laut Maaßen sind noch weitere 40 junge Männer, die zuvor in Deutschland gelebt hatten, zu den syrischen „Rebellen“ gestoßen, um sich dort terroristisch auf Touren bringen zu lassen. Er hält es für möglich, dass auch sie mit „Kampfauftrag“ im Kopf in die Bundesrepublik zurückkehren. Dann können wir sie ja mal fragen, ob sie auch gut waren, die Waffen, die wir ihnen geschickt haben.

Spätestens, wenn eine unserer über die Türkei nach Syrien geschmuggelten Flugabwehrraketen in einer Lufthansa-Maschine gelandet ist, wird es kein Halten mehr geben. Insbesondere unsere amerikanischen Freunde werden uns dann nicht im Stich lassen und ihre Späh-Aktionen im Krieg gegen den Terror deutlich ausbauen als „Antwort auf die Bedrohung“. Mindestens so weit, bis auch die letzte Bauzeichnung von Airbus bei Boeing auf dem Tisch liegt.

In der Syrien-Debatte muss man übrigens sehr flexibel und, wenn’s drauf ankommt, blitzschnell die Argumentation wechseln. Viele, viele Monate lang forderten die „Freunde Syriens“ in Berlin und anderswo vor allem eines: „Ein Ende des Blutvergießens!“

Dummerweise kam ein solches Ende tatsächlich in Reichweite. Assads Regierungstruppen nahmen eine „Rebellen“-Stellung nach der anderen und es sah so aus, als ob sie die Freunde der „Freunde Syriens“ bald besiegen und den despotischen, aber friedlichen Zustand von vor dem Krieg wiederherstellen könnten – Ende des Blutvergießens!

Von dieser Aussicht aufgeschreckt hat sich die Koalition der „Freunde“ in Katar versammelt und eine neue Losung ausgetüftelt. Nun heißt es, man müsse unbedingt das „Kräftegleichgewicht“ wiederherstellen, anders gesagt: dafür sorgen, dass der Krieg auf jeden Fall weitergeht. Daher jetzt die offenen Waffenlieferungen.

Die Lage ist mittlerweile derart verzwickt, dass die „Freunde“ sogar die eine Losung ausgeben, um gleichzeitg das genaue Gegenteil zu sagen oder gar zu tun. So ließ Frankreichs Außenminister Laurent Fabius verlauten: „Wir lehnen die Internationalisierung des (Syrien-)Konflikts kategorisch ab.“ Das sagte er unmittelbar nach jenem Katar-Gipfel, auf dem die „Freunde Syriens“ genau das, nämlich eine „Internationalisierung des Konflikts“ per ausländische Waffenhilfe für die Assad-Gegner, beschlossen hatten. Wenn Heuchelei eine Kunstform ist, gehört diese Pirouette auf die Liste des Unesco-Weltkulturerbes.

Nicht jede „Internationalisierung“ ist nämlich gleich: Die „Freunde“-Koalition will nur nicht, dass ihnen der Iran und Russland dazwischenfunken, nur das lehnen Fabius und seine Verbündeten ab. Schließlich will man freie Hand in Damaskus.

Allerdings dürfte auch in der Reihe jener „Freunde“ nicht jeder das Gleiche wollen. Der Türke Erdogan träumt von einem neuen Osmanischen Reich und sieht es daher gern, wenn die ehemaligen Kolonien auf der Arabischen Halbinsel in Fetzen gehen. Da kann man sich dann nach Belieben was rausschneiden. Die Saudis wollen den Alawiten und ganz und gar weltlichen Präsidenten Assad weghaben, um einen weiteren Gottesstaat errichten zu können, der im „Heiligen Krieg“ die christliche Minderheit Syriens austilgt. Die USA, England und Frankreich haben sich offenbar darauf spezialisiert, alle halbwegs stabilen arabischen Regime in Nordafrika und dem Nahen Osten zu Klump zu hauen. Vielleicht, weil ihre Ölgesellschaften mit den darauf folgenden wackligen Staatsruinen, die wir heute in Tunesien, Libyen oder Ägypten bestaunen dürfen, leichteres Spiel haben? Man weiß es nicht.

Aber was, zum Teufel, hat eigentlich Deutschland mit all diesen schrägen Projekten am Hut? Wir wollen keine islamistischen Gottesstaaten (hoffe ich doch), kein Osmanisches Reich (hm?) und nennenswerte Ölgesellschaften haben wir auch nicht. Jedenfalls keine, für deren Interessen Berlin Krieg führen möchte.

Also, was wollen wir da? Ach richtig, ich hatte es fast vergessen: Wir sind ja auch „Teil der internationalen Gemeinschaft“ und „stehen zu unseren Verpflichtungen“. Auf Deutsch: Wenn es eine gewisse Riege von Regierungen verlangt, steigen wir in jedes Jauchefass. Das mit den „Verpflichtungen“ wiederholen Merkel und Westerwelle bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Allerdings kommt das beim Außenminister viel eindrucksvoller rüber als bei der Kanzlerin. Merkel fehlt diese Aura des etwas vertrottelten, aber stets eilfertigen Klassenprimus, die Westerwelle umgibt, wenn er von „unseren Verpflichtungen“ salbadert.

In Afghanistan hocken unsere Soldaten nun schon seit über einem Jahrzehnt wegen der „Verpflichtungen“. Wenigstens erfreuen sich die Uniformierten der regen Aufmerksamkeit ihrer Heimatfront. Das heißt, interessieren tun wir uns eigentlich nur dafür, wenn unsere Soldaten angeblich etwas falsch gemacht haben. Dieser Tage erregt sich die Journaille darüber, dass der eine oder andere deutsche Soldat in Masar-i-Scharif ein Glas zu viel getrunken haben könnte. Ach ja? Sie sollen sich doch der Umgebung anpassen! Beim Bewachen von Rauschgiftplantagen ist Nüchternheit doch wohl kaum die angemessene Haltung.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 26-2013

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Theodor Storm starb vor 125 Jahren kurz nach Vollendung seiner »Schimmelreiter«-Novelle

Posted by deutschelobby - 27/06/2013


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Am 14. April 1838 erschien in dem Monatsblatt „Danziger Dampfboot“ eine Geschichte mit dem Titel „Der gespenstige Reiter. Ein Reiseaben­teuer“. Einen Nachdruck dieser westpreußischen Wiedergänger-Sage über einen Reiter, der an der Weichsel bei Gefahr herumgeis­tert, las ein junger Advokat noch im selben Jahr in den „Hamburger Lesefrüchten“. Genau 50 Jahre später ließ er sich von dem Stoff zu seinem bedeutendsten Werk inspirieren: dem „Schimmelreiter“.

Theodor Storm

Die Novelle kennt nahezu jedes Kind. Als Schullektüre und durch mehrere Verfilmungen ist die Geschichte von dem Deichgraf Hauke Haien, der statt an der Weichsel nun an der Nordseeküste bei Sturmfluten mit seinem Schimmel als Gespenst wiederaufersteht, zum zeitlosen Klassiker geworden. Die Novelle war zugleich das letzte Werk Theodor Storms. Nur zwei Monate nach ihrer Veröffentlichung starb ihr Autor am 4. Juli 1888 in dem holsteinischen Hademarschen un­weit des damals gerade mit dem Bau begonnenen Nord-Ostsee- beziehungsweise Kaiser-Wilhelm-Ka­nals, wie er bis 1948 hieß.

Ähnlich wie bei seinem Zeitgenossen Theodor Fontane brachte Storm erst das Spätwerk dauerhaften Ruhm ein. Mit ein Grund dafür war, dass sich beide erst praktisch als „Rentner“ voll auf ihre dichterischen Neigungen konzentrieren konnten. Nach seinem Studium in Kiel und Berlin, wo er sich mit seinem nordfriesischen Landsmann und Altertumsforscher Theodor Mommsen an­freundete, trat der am 14. September 1817 in Husum geborene Storm in die Fußstapfen seines Vaters und wurde Jurist. Seine eigene Anwaltskanzlei in der Heimatstadt konnte er aber nur zehn Jahre lang betreiben, da ihm wegen seiner kritischen Haltung gegen­über Dänemark, dessen König auch Landesherr über die beiden Herzogtümer Schleswig und Holstein war, seine Zulassung entzogen wurde. Nun begann seine zwiespältige „preußische Zeit“. 1852 fuhr er nach Berlin, um sich dort als Anwalt zu bewerben. Es verging allerdings ein Jahr, ehe er – zu Beginn noch ohne Gehalt – als Assessor beim Preußischen Kreisgericht in Potsdam angestellt wurde.

Ohne seinen Vater, der ihn und seine rasch auf sieben Kinder anwachsende Fa­milie finanziell unterstützte, wäre er in dem „Militärkasino“, wie er Potsdam abschätzig nannte, rasch gescheitert. Denn von seinen literarischen Ergüssen konnte er nicht leben. Zwar war er ein emsiger Gedichteschreiber – einige seiner Ge­dichte wie „Knecht Ruprecht“ („Von drauß’ vom Walde komm ich her; / Ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr!“) gehören zu den schönsten in deutscher Sprache –, aber außer Anerkennung brachten sie ihm nicht viel ein. Ganz dem lyrischen Ton verfallen war auch eine seiner ersten Novellen, die er in jenen Jahren schrieb und die immerhin mehrere Auflagen erlebte: „Immensee“, in der sich ein älterer Mann an eine unerfüllte Jugendliebe erinnert.

Die Rahmenhandlungen, die viele Novellen Storms kennzeichnen, sind auch für dessen Leben charakteristisch. Das Berufliche und Politische haben stets den Rahmen um Storms Werk gebildet. Den Preußen war er zum einen dankbar dafür, dass sie ihn zum Kreisrichter im thüringischen Heiligenstadt beriefen, und zum anderen dafür, dass sie im Deutsch-Dänischen Krieg von 1864 bei den Düppeler Schanzen endgültig die Dänen besiegten und er als Landvogt zurück nach Husum gehen konnte. Als Patriot und Republikaner hatte er aber auf die Unabhängigkeit seiner Heimat gesetzt. Nach der Schlacht von Königgrätz wurden stattdessen Schleswig und Holstein vom preußischen König als neue Provinz einverleibt.

„Wir können nicht verkennen, daß wir lediglich unter der Gewalt leben“, klagte Storm in einem Brief, „das ist desto einschneidender, da es von denen kommt, die wir gegen die dänische Gewalt zu Hülfe riefen.“

Neben der politischen musste Storm nun auch eine private Krise überstehen. Seine Frau starb 1865. Doch nur ein Jahr später heiratete er eine frühere Liebschaft. Von jetzt an und erst recht in seinem Ruhestand ab 1880 in Hademarschen blühte er schriftstellerisch auf. Mit „Pole Poppenspäler“, „Viola tricolor“, „Carsten Curator“, „Die Söhne des Senators“ und seiner längsten und letzten Novelle, dem „Schimmelreiter“, blühte er im Rentenalter richtig auf. Ein Magenkrebs zerstörte 1888 dieses kraftvolle dichterische Leben aus dem Norden.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 26-2013

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Überall in der Welt entstehen neue Mega-Moscheen

Posted by deutschelobby - 27/06/2013


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Was im späten Mittelalter (Mitte 13. bis 15. Jahrhundert) der Bau mächtiger Kathedralen demonstrieren sollte, die Macht und Pracht der christlichen Religion, setzt sich heute als Eroberungspolitik des Islam auf abendländischem Boden fort. Der explosionsartige Bau einer Kette riesiger Moscheen soll die Überlegenheit des Glaubens an Allah und die Bekehrung des Okzidents zum Islam symbolisieren.

Sultan Ahmet Cami, Istanbul Fotos
Dieses Foto von Sultan Ahmet Cami wurde von TripAdvisor zur Verfügung gestellt

Und während christliche Kirchen wegen Gläubigen- und Geldmangels verscherbelt werden, entsteht zeitgleich mit Mitteln aus den Emiraten, der Türkei und den Ölmillionen der Saudis oder des Iran ein Netz von Megamoscheen von Irland bis Südfrankreich, von Kanada über Maryland/USA bis Sydney, von Venezuela bis Buenos Aires: Gotteshäuser, die 3000 bis 40000 Gläubige fassen. Zum Vergleich: Der Petersdom in Rom als mächtigstes Bauwerk des Katholizismus ist für 20000 Menschen ausgelegt, der Kölner Dom für 4000.

Sultan Ahmet Cami, Istanbul Fotos
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Die größte Moschee des Okzidents entsteht zurzeit für 100 Millionen Dollar unter der Sponsorschaft des türkischen Premiers Recep Tayyip Erdogan in Maryland. Ein deutliches Beispiel dieser Demonstration ist auch ein bereits genehmigter Neubau in der irischen Hauptstadt Dublin, der 30000 Gläubige aufnehmen soll (Helsinki: 1000 Plätze, Kopenhagen: 3000, Stockholm: 2000 wird weiter ausgebaut, Oslo: 4500, Marseille: 7000, London: 40000). Auch in Karlsruhe ist eine Mammut-Moschee mit vier Minaretten geplant, positiv als „Glauben an die Zukunft“ von den Baubehörden der Stadt bewertet. Und diese Zukunft, so sehen es die Anhänger des Korans, ist die Machtübernahme in Europa.

Der Petersdom
erscheint dagegen
mickrig

Die Gelder aus dem Nahen Osten machen es möglich. So wurde die Stockholmer Mega-Moschee in erster Linie von Scheich Zayed finanziert, dem Herrscher der Vereinigten Arabischen Emirate, das Dubliner Gebetszentrum vom Emir von Katar. Das Schema ist überall gleich. Nicht die Gläubigen haben die Gelder aufzubringen, sondern die Geldspritzen aus dem Orient beschleunigen den Prozess. So handelt es sich beim Mäzen für die Kölner Mega-Moschee vorrangig um die islamistische Regierung der Türkei. Auch die Mega-Moschee in Marseille wird von einer Reihe von Regierungen islamischer Staaten gesponsert. Deutschlands ist bei der Zahl der Moscheen Spitzenreiter: 159 islamische Gebetszentren bestehen bereits, 128 sind im Bau, darunter eine große Moschee in Duisburg.

Sultan Ahmet Cami, Istanbul Fotos
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Doch nicht nur im Westen entstehen die Riesenmoscheen. Beispielsweise auch in Moskau haben Moslems bereits ganze Straßenzüge übernommen, um neue Gebetstempel und „Kulturzentren“ errichten zu können. Die Übernahme der Kosten soll durch die Saudis erfolgen. In China gestalten die Machthaber in Riad die traditionell im Stil von Pagoden gehaltenen Moscheen inzwischen nach ihrem Duktus um: Kuppel, Minarett und Halbmond.

Eine aktuelle Studie gibt Anlass zur Sorge. Knapp jeder zweite Türke wünscht sich eine muslimische Mehrheit in Deutschland. Besonders jugendliche Türken können sich für extremistische Auslegungen des Islam begeistern. „Die jüngste Generation zeigt radikalere Ansichten als die Älteren“, beschreibt Holger Liljeberg, Geschäftsführer der Info GmbH, die Ergebnisse der Studie.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 26-2013

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In den Tod gehetzt—-Türkische Täter erhalten milde Strafe, obwohl die aggressiven Angreifer polizeibekannt waren

Posted by deutschelobby - 27/06/2013


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giuseppe marcone.

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Gehetzt von Ali T., kam Guiseppe Marcone 2011 auf dem Berliner Kaiserdamm ums Leben. Jetzt wurde dort eine Gedenktafel enthüllt. Der Haupttäter und ein Mittäter, die Marcone bereits in der U-Bahnhaltestelle Kaiserdamm angriffen, bekamen nur Strafen zur Bewährung.

Über 100 Menschen versammelten sich am Berliner Kaiserdamm zum Gedenken an Guiseppe Marcone. Am Fußgängerüberweg gegenüber der U-Bahnhaltestelle steht auf dem Mittelstreifen der Straße jetzt ein für ihn gepflanztes Bäumchen. Auf der Gedenktafel an der Pflanzschale heißt es: „An dieser Stelle wurde Guiseppe Marcone am 17. September 2011 im Alter von 23 Jahren von gewalttätigen Jugendlichen zu Tode gehetzt.“ Letzteres ist nicht ganz richtig: Ali T. und Baris B. waren zur Tatzeit bereits 22 und 21 Jahre alt.

Marcone hatte sich gerade für vier Jahre bei den Gebirgsjägern verpflichtet. Die Fahrkarte für seinen Dienstantritt am 4. Oktober in Bayern war schon gekauft. Frühmorgens am 17. September kam er mit seinem Freund Raul von einer Feier, der U-Bahnhof Kaiserdamm war eine Station auf dem Heimweg. Wie seine Mutter Vaja gegenüber der PAZ erklärt, fuhr Giuseppe praktisch nie U-Bahn, sondern stets mit dem Fahrrad. Nur weil er seinen Freund begleiten wollte, war er an diesem Tag gegen 5 Uhr früh in der U-Bahn; sein Fahrrad hatte er auch hier dabei.

Auf dem U-Bahnsteig wurden die beiden von den Türken Ali T. und Baris B. erst angepöbelt und dann angegriffen. Die Schläger waren bereits wegen Raub und Körperverletzung polizeibekannt. Doch für mehr als eine Woche Jugendarrest und ein paar aufgebrummte Sozialstunden hat es bei der Berliner Justiz nie für sie gereicht, und so liefen sie weiter als menschliche Zeitbomben herum. „Wir dachten doch nicht, dass die von Neukölln hierherkommen“, sagt Giuseppes Mutter im Gespräch mit der PAZ. Doch die Schläger waren da. Ali T. erklärte gegenüber Marcone, er werde ihn auch „im Einzelkampf ficken“. Marcone flüchtete die U-Bahntreppe hinauf auf die Rognitzstraße. Dann rannte er – verfolgt von Ali T. – über die erste Hälfte der Fußgängerfurt des Kaiserdamms. Die auf dem Mittelstreifen bis dicht an die Fußgängerfurt querparkenden Pkw erschwerten den Blick auf die Fahrbahnen der anderen Seite. Um diese Uhrzeit schien es praktisch keinen Verkehr zu geben. Verhängnisvoller Weise kam jedoch gerade ein Auto, als Guiseppe die Fahrbahn betrat. Erst wurde er gegen die Windschutzscheibe und dann gegen einen Ampelmast geschleudert. Die Ampel steht noch heute schief durch die Wucht des Aufpralls. Wie es im Urteil heißt, starb Marcone noch am Unfallort an einer Hirn- und Halsmarkzerreißung sowie einem stumpfen Brustkorbtrauma mit Lungenzerreißung.

Das Gericht verurteilte Ali T. wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu einer Haft von zwei Jahren, die zur Bewährung ausgesetzt wurde. Baris B., der Marcone nicht verfolgte, erhielt eine viermonatige Haftstrafe, ebenfalls zur Bewährung. Der Staatsanwalt hatte viereinhalb Jahre für Ali T. gefordert.

Im Urteil finden sich auch falsche Angaben. So ist von den „ersten fünf Fahrstreifen“ die Rede, die Marcone „problemlos“ habe überqueren können. Der Kaiserdamm hat an der Stelle, um die es geht, jedoch nur vier Fahrstreifen. Laut Urteil habe nicht sicher geklärt werden können, in welchem Abstand Ali T. hinter Guiseppe her gewesen sei. Fest stünde, „dass der Angeklagte T. nicht dichter als sieben bis neun Meter hinter dem Geschädigten Marcone hinterherlief“. Angeblich fünf Fahrspuren, nicht dichter als sieben bis neun Meter – dies klingt, als habe es noch einen ziemlichen Abstand zwischen beiden gegeben. Doch davon kann keine Rede sein.

Ali T. hatte eingeräumt, die erste Fahrspur bereits betreten zu haben. Der Autor dieses Beitrags hat die Breite der vier Fahrspuren vermessen: sie beträgt nur 11,68 Meter. Bei einem Lauftest rannte der Autor die vier Fahrspuren bis zum Mittelstreifen handgestoppt in drei Sekunden. Wenn Ali T. sieben bis neun Meter hinter Marcone war, bedeutet dies bei einem schnellen Lauf nur einen Abstand von zwei bis drei Sekunden. Doch eine Aussage bezüglich der Zeit findet sich nicht im Urteil. Dabei ist klar: Der Täter war Marcone ganz dicht auf den Fersen. Wie Frau Marcone bestätigt, hat der Richter im Prozess auch erklärt: Wäre Giuseppe „etwas schräger oder langsamer über die Straße gelaufen, wäre der Zusammenprall mit dem Auto nicht auf diese Weise passiert“. Doch: Wäre Giuseppe langsamer gelaufen, hätte ihn der Verfolger gehabt.

Es gab nichts, was das Gericht nicht heranzog, um Ali T. milde zu bestrafen. Dass ihm in der

U-Haft der Doppelmörder Memet Y. einen Kochtopf auf den Kopf schlug, wurde ebenso strafmildernd berücksichtigt wie unter anderem eine angeblich stigmatisierende Presseberichterstattung. Dabei hat die Presse nie den vollen Namen des Täters genannt oder ein unverpixeltes Foto des Gesichts gezeigt.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 26-2013

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BBC gibt Islamkritiker zum Mord durch Islamisten frei

Posted by deutschelobby - 27/06/2013


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Tommy Robinson, Anti-Fascist And EDL Demonstrations Take Place in LondonAnführer der islamkritischen English Defense League (EDL) in Großbritannien, wurde in der Vergangenheit bereits mehrmals von radikalen Islamisten mit dem Tode bedroht. Deshalb ist auch sein Name ein Pseudonym, das seine Familie schützen soll. In einer ideologisch beeinflussten Talkshow der BBC wurde nicht nur die berechtigte Kritik am Islam diskrediert, sondern auch das Leben des EDL-Chefs aufs Spiel gesetzt.

Zum Thema „Ist Britannien rassistischer und islamophober?“ lud die BBC nach dem Mord an einem britischen Soldaten durch einen islamistischen Krieger  eine Reihe von „Experten“: Eine Muslima, ein Schwarzer (der Großbritannien als institutionell rassistisch betrachtet) und zwei Befürworter des Multikulturalismus saßen unter Moderation eines natürlich politisch unbedenklichen Moderators in einer Diskussion zusammen. Tommy Robinson, der als einziger eine qualifizierte Gegenposition hätte einbringen können, wurde in die letzte Ecke des Saales in die Zuschauerreihen verbannt.

Moderator verrät mordlustigen Islamisten wahren Namen????????

Als der Moderator ihn schlussendlich doch ansprach, war seine erste Frage, welches der Pseudonyme er benutzen sollte. Robinson antwortete mit der kurzen Erklärung, dass er diese zum Schutz gegen die zahlreichen Morddrohungen benutze – worauf der Moderator tatsächlich in aller Öffentlichkeit erklärte, seine Geburtsurkunde gefunden zu haben und seinen vollen Namen und Geburtstag in die Runde und somit in die Hände der mordlustigen Islamisten posaunte.

Diesen Akt könnte man problemlos als Beihilfe zum Mord bezeichnen – wenn irgendeine Instanz in Großbritannien daran interessiert wäre, das Leben von Islamkritikern zu schützen, so Paul Weston, britischer Autor, der sich mit den Folgen der Kulturrevolution beschäftigt.

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unzensuriert.at/content/0013168-BBC-gibt-Islamkritiker-zum-Mord-durch-Islamisten-frei

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„EU“: Enthüllt: Irische Banker verhöhnen deutsche Steuerzahler bei Bailout

Posted by deutschelobby - 26/06/2013


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Aufgezeichnete Tonbänder von führenden Banker der Pleite gegangenen Anglo Irish Bank enthüllen, dass sich die Banker auf die Schenkel klopften, als sie von Deutschland Geld für ihre Rettung anforderten.

Die Summe von 7 Milliarden Euro hätte man sich einfach aus den Fingern gesogen, wissend, dass die Deutschen jede Summe zahlen würden.

Ein Banker stimmt in Erwartung der deutschen Zahlungen das Deutschland-Lied an.

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Banker sind in Zeiten der Krise alles andere als beliebt. Doch die aufgezeichneten Telefongespräche ehemaliger Banker der Anglo Irish Bank, die dem Irish Independent zugespielt wurden, sorgen nun für wirkliches Aufsehen. Während der Telefonate verhöhnen sie die deutschen Steuerzahler und die irische Regierung. Die irische Regierung hat am Dienstag Untersuchungen des Falls angekündigt.

2009 wurde die Anglo Irish Bank verstaatlicht, nachdem sie ein Jahr zuvor Garantien in Höhe von sieben Milliarden Euro erhalten hatte. Die am Dienstag veröffentlichten Tonbänder beinhalten ein Gespräch zwischen dem damaligen Chef der Bank, David Drumm, und einem der Top-Manager der Bank, John Bowe. Während des Telefonats ziehen sie über Gelder deutscher Kunden her, die nach der Inanspruchnahme von staatlichen Garantien in die Bank fließen. Bowe beginnt im Zuge dessen „Deutschland, Deutschland über alles, die verpönte erste Strophe des Deutschlandliedes, zu singen. Die „fucking German“ sind hinter uns her, sagt Drumm.

Bei den am Montag veröffentlichten Telefongesprächen handelt es sich um ein Gespräch zwischen Bowe und einem anderen Top-Manager der Bank, Peter Fitzgerald. Bowe erzählt ihm, dass er nun um die Regierung nach Hilfsgeldern gefragt hätte. Um sieben Milliarden Euro bat er damals. Als Fitzgerald ihn fragt, wie er auf die Summe komme, antwortet Bowe: „Um es mit Drumms Worten zu sagen, ich habe es mir aus dem Arsch gezogen.“ Die sieben Milliarden seien Garantien, die als Brücke vom Staat dienen, „bis wir sie zurückzahlen können…also nie“, ergänzt Bowe, woraufhin beide herzhaft lachen.

Am Ende flossen 30 Milliarden Euro in die Bank. Gelder vom irischen Steuerzahler, der noch heute in Form von hohen Sparauflagen unter der Misswirtschaft der Banker zu leiden hat.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/06/26/enthuellt-irische-banker-verhoehnen-deutsche-steuerzahler-bei-bailout/

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Im Kampf zur Verteidigung von Edward Snowden stehen demokratische Rechte auf dem Spiel

Posted by deutschelobby - 26/06/2013


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AUDIO

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Es hat etwas zutiefst beunruhigendes, mit anzusehen, wie ein junger Mann vor einer rachsüchtigen Regierung fliehen muss, weil er eine massive politische Verschwörung gegen die demokratischen Rechte der amerikanischen- und der Weltbevölkerung aufgedeckt hat.

Edward Snowden edward-snowden-breaks-silence-says-hes-still-in-hong-kongwird Spionage vorgeworfen und die amerikanischen Politiker und Medienkommentatoren verurteilen ihn als Verräter, der für den Feind spioniert. Aber an wen gibt er die Informationen weiter? An das amerikanische Volk. In den Augen von Snowdens Anklägern ist die amerikanische Bevölkerung der Feind.

Die Bevölkerung hat ein Recht zu erfahren, dass jeder Telefonanruf aufgezeichnet, jede E-Mail mitgelesen, jede Skype-Unterhaltung abgehört wird, dass alle Kommunikationen, Internet-Downloads und Kreditkartentransfers gesammelt und von der National Security Agency (NSA) in riesigen Datenbanken gesammelt wird. Diejenigen privaten Kommunikationen, die nicht sofort abgehört oder gelesen werden, werden für künftige Bespitzelungen gesammelt.

Die sogenannten „Metadaten“ von Telefon- und elektronischen Kommunikationen liefern dem Militär und den Geheimdiensten eine Fülle von Informationen über jeden einzelnen Menschen im Land – mit wem sie zusammen sind, was sie lesen, was sie kaufen, wie sie ihre Zeit verbringen.

Wer die Enthüllungen über staatliche Spionage kleinredet und behauptet, wer nichts zu verbergen habe, habe auch nichts zu befürchten, verrät Unwissenheit und Gleichgültigkeit gegenüber der Frage demokratischer Rechte. Für sie ist die Verfassung überflüssig.

Der endlose Schwall von Verleumdungen gegen Snowden seitens Politikern und Medienkommentatoren geht ungehemmt weiter. Es handelt sich um den Versuch, zum einen die öffentliche Meinung zu desorientieren und die Aufmerksamkeit von den realen Problemen abzulenken, die sich durch seine Enthüllung der amerikanischen Spionageprogramme ergeben, zum anderen, um an Snowden ein Exempel zu statuieren und andere davon abzuhalten, Verbrechen der Regierung zu enthüllen.

In den sonntäglichen Interviewsendungen standen Politiker beider Parteien Schlange, um Snowden als Kriminellen zu beschimpfen und die rechtswidrigen Überwachungsoperationen zu verteidigen. Die demokratische Senatorin Dianne Feinstein, die den Geheimdienstausschuss des Senats leitet, erklärte, sie wisse nichts von „Missbrauch durch diese Behörden“ und warf Snowden vor, er schade Programmen, die „gut funktionieren und Terrorverschwörungen vereitelt haben.“

Sie fügte hinzu: „Ich will, dass er verhaftet und vor Gericht gestellt wird… Die Jagd hat begonnen.“ Danach erklärte sie noch, WikiLeaks sollte wegen Beihilfe für Snowden angeklagt werden.

Der republikanische Senator Bob Corker erklärte, er betrachte Snowden als „Kriminellen“, der „gegen nationale Gesetze verstoßen und damit unsere Bürger gefährdet hat.“

Der republikanische Vorsitzende des Geheimdienstausschusses des Repräsentantenhauses Mike Rogers deutete in der Sendung „Meet the Press“ an, Snowden habe für Russland spioniert, und bezeichnete ihn als Menschen, der „sein Land verraten hat.“ Der republikanische Senator Lindsey Graham erklärte in „Fox News Sunday“: „Ich hoffe, wir verfolgen ihn bis ans Ende der Welt, stellen ihn vor Gericht und lassen die Russen wissen, dass es Folgen haben wird, wenn sie diesen Kerl aufnehmen.“

Dass beide Parteien die geheimen Spionageoperationen verteidigen und Snowden verteufeln, zeigt, dass trotz des angeblichem Stillstandes im Kongress vollständige Harmonie zwischen den beiden Parteien des Großkapitals herrscht, wenn es darum geht, offen verfassungswidrige Maßnahmen zu verteidigen.

Das ist ein Versuch, nicht das Verbrechen zu kriminalisieren, sondern dessen Enthüllung.

Die Behauptung, die riesige Polizeistaatsoperation hätte etwas mit einem Krieg gegen Terroristen zu tun, ist außerdem der Versuch, die Bevölkerung für dumm zu verkaufen. Der Grund für diese Operationen ist die Angst vor der Bevölkerung. Die herrschende Elite fürchtet das Anwachsen von sozialem Widerstand gegen ihre Spar- und Kriegspolitik. Sie versucht, soziale und politische Kontrolle über die Bevölkerung zu erlangen und baut dazu die Methoden und Strukturen einer Diktatur auf.

Die Infrastruktur eines Polizeistaates ist schon weit gediehen. Die Gewalttat eines desorientierten Individuums, möglicherweise unter Mithilfe von Elementen des Staatsapparates, kann als Vorwand für die Einführung autoritärer Herrschaftsformen genutzt werden.

Das Ausmaß, in dem die Obama-Regierung die Verfassung und die Bill of Rights verletzt hat, die unbegründete Durchsuchungen und Beschlagnahmungen ausdrücklich verbietet, geht weit über das hinaus, was vor 39 Jahren zu einem Amtsenthebungsverfahren gegen Richard Nixon führte. Heute fordert jedoch kein einziger prominenter Politiker oder Medienkommentator ein Amtsenthebungsverfahren gegen Obama, obwohl er als Präsident die außergerichtliche Ermordung von tausenden von Menschen, darunter von amerikanischen Staatsbürgern angeordnet hat, und niemand fordert Strafverfahren gegen Funktionäre der NSA, des FBI, der CIA oder des Pentagons.

James Clapper, der Direktor des nationalen Geheimdienstes, der offiziell die NSA überwacht, wurde des Meineids überführt, als er im Kongress unter Eid aussagte. Aber niemand fordert ein Verfahren gegen ihn.

Dies zeigt, in welchem Grad das demokratische Bewusstsein innerhalb der herrschenden Elite, des Staates und der Medien zerstört und durch Konzepte von autoritärem und sogar faschistoidem Charakter ersetzt wurde.

Amerikas Demokratie bricht unter dem Gewicht beispielloser sozialer Ungleichheit und der allgemeinen Militarisierung der Gesellschaft zusammen. Demokratische Prozesse lassen sich nicht mit einer Gesellschaft vereinbaren, in der Macht und Reichtum in den Händen einer kleinen Schicht an der Spitze der Gesellschaft konzentriert ist. Sie können auch nicht unter Bedingungen existieren, in denen gegen den Willen der großen Mehrheit der Bevölkerung Kriege geführt werden und sich das Militär eine immer größere Rolle in zivilen und politischen Angelegenheiten anmaßt.

Vor 52 Jahren hatte Präsident Dwight D. Eisenhower in seiner Abschiedsrede vor den Gefahren gewarnt, die das Wachstum des „militärisch-industriellen Komplexes“, wie er ihn nannte, barg.

„Diese Verbindung aus einem immensen militärischen Establishment und einer starken Rüstungsindustrie ist für Amerika eine neue Erfahrung“, erklärte er. „Der totale Einfluss – wirtschaftlich, politisch, sogar geistig – wird in jeder Stadt, jedem Staatsgebäude und jedem Amt der Regierung gespürt… Wir dürfen seine schweren Folgen nicht missverstehen… Wir in den Regierungsräten müssen uns vor unbefugtem Einfluss — beabsichtigt oder unbeabsichtigt — durch den militärisch-industriellen Komplex schützen. Das Potential für die katastrophale Zunahme fehlgeleiteter Kräfte ist vorhanden und wird weiterhin bestehen.“

Eisenhower erklärte: „Nur eine aufmerksame und kenntnisreiche Bürgerschaft“ könne sicherstellen, dass „Sicherheit und Freiheit zusammen gedeihen können“

50 Jahre später bewahrheiten sich Eisenhowers Warnungen. Snowden hat versucht, die Bevölkerung auf die Gefahr aufmerksam zu machen, die aus der Verbindung zwischen dem Militär- und Geheimdienstapparat und den riesigen Telekommunikations- und Internetkonzernen droht, und dafür wird er gejagt.

Es ist die Pflicht der arbeitenden Bevölkerung, der Jugendlichen und der Studenten der Vereinigten Staaten und der Welt, Snowden, Julian Assange und Bradley Manning zu verteidigen. Es ist klar, dass kein Teil des politischen Establishments dies tun wird.

In Betrieben, Hochschulen, Schulen und in Wohnvierteln muss Unterstützung mobilisiert werden. Die Forderung muss erhoben werden, alle Vorwürfe gegen Snowden fallenzulassen und alle Dokumente über staatliche Überwachung zu veröffentlichen.

Die Verteidigung derjenigen, die ins Fadenkreuz des US-Imperialismus geraten, weil sie seine Verbrechen enthüllen, muss zum Ausgangspunkt einer Offensive zur Verteidigung demokratischer Rechte werden. Diese Bewegung muss bewusst zu einem Teil der politischen Bewegung der amerikanischen und internationalen Arbeiterklasse gegen den Kapitalismus gemacht werden, der die Ursache für Krieg, soziale Ungleichheit und die Gefahr einer Diktatur ist.

zuletzt:

http://www.fr-online.de/politik/putin-ueber-edward-snowden–herr-snowden-ist-tatsaechlich-in-moskau-,1472596,23513692.html

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united-mutations.org/?p=82233

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Die verschwiegenen Kosten der Zuwanderung

Posted by deutschelobby - 25/06/2013


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kosten

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