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    Diese Rede sollte eine Aufgabe sein! Eine nie endende Verpflichtung! Für jede Frau, sich bis zum Sieg zu wehren, für jeden Mann, jeder Frau und jedem anderen Menschen bis zum Sieg beizustehen, wo immer jemand bedroht wird!

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    21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf21. Oktober 2015
    21. und 22. Oktober 1944 Das Massaker von Nemmersdorf im gleichnamigen deutschen Ort südwestlich von Gumbinnen in Ostpreußen wurde zum Synonym für die Schrecken des von Polen ausgelösten und durch Englands Verhalten eskalierten Zweiten Weltkrieges.
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    Stand 19.12.2014

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      "Mir ist wichtig, dass wir dabei über den heutigen Tag hinausdenken. Wenn wir die Lage der Menschen dauerhaft verbessern wollen, müssen wir stärker als bisher krisenvorbeugend und stabilisierend wirken" sagte Außenminister Sigmar Gabriel. Deutschland werde über die kommenden drei Jahre weitere 120 Millionen Euro bereitstellen. Der Beitrag Gabriel s […]
    • Volkswagen macht wieder Gewinn
      Der Autokonzern Volkswagen hat trotz des Dieselskandals im Jahr 2016 wieder schwarze Zahlen geschrieben: „Das Operative Ergebnis, das im Vorjahr durch das Dieselthema ins Minus gerutscht war, lag mit 7,1 … Der Beitrag Volkswagen macht wieder Gewinn erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell - Epoch Times (Deutsch).
    • Regierung: Voraussetzungen zur Schließung der Uranfabrik Gronau prüfen
      Um die Uranfabrik Gronau wird gestritten: Seit 2005 gibt es eine unbefristete Betriebsgenehmigung, das Umweltministerium NRW will das Werk gern schließen. Eon und RWE blockieren den Plan. Die dortige Urenco-Technik zur Urananreicherung kann prinzipiell auch dazu verwendet werden, Atomwaffen herzustellen. Der Beitrag Regierung: Voraussetzungen zur Schließung […]
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    • Moonfakers – Andreas Märki bei SteinZeit 18/02/2017
      Die Apollo Mondlandungen gelten einerseits als die grösste technische Leistung des 20. Jahrhunderts, andererseits findet man bei genauerem Hinsehen Widersprüche, so dass man sich die Frage stellen muss, ob diese Mondlandungen nun echt oder nur vorgetäuscht seien. Robert Stein und Andreas Märki besprechen den Ablauf vom Start auf der Erde über die Landung auf […]
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    • Re: Das Alien-Trauma 18/04/2016
      Das ist richtig. Sofern man bewusstlos bleibt kann man auch nichts zutage fördern. Manchmal gleiten man hin und her zwischen den Bewusstseinsstadien und was man glaubt wahrzunehmen wird letztendlich mit einem Traum erklärt. Auf diese Weise könnte man mit etwas Glück ein ganzen Leben lang regelmäßig entführt werden ohne das man es als solches erkennt.
    • Re: Das Alien-Trauma 17/04/2016
      Mir drängt sich die Frage auf : wenn man übernacht zu Narben kommt, für die es keine vernünftige Erklärung gibt - aber kein Trauma erkennbar ist - macht es dann Sinn eine solche Rückführung zu machen ? Ich würde vermuten, daß es ja auch sein könnte, daß der Proband einfach während der kompletten Prozedur betäubt gewesen sein könnte, und dann könnte ja eine R […]
    • Re: UFO-Abstürze – Das ultimative Trauma 17/04/2016
      Das ist hald die Macht eines Imperiums! :(
    • Re: Die vergessene Katastrophe 16/04/2016
      Ja, ich muß Dir zustimmen.Allerdings ist die Qualität bei solchen Beriträgen hier absolut im Keller angekommen.;)Das liegt ja nicht an der Kamera, die solche Beiträge aufzeichnet,sondern an den Kongressen, die so einen Mist ungefragt auf die Menscheit loslassen. Mit Recht...Das Problem ist, das es hier keinen vernünftigen Diskussionsraum gibt.Die EXO-Communi […]
    • Re: Das Alien-Trauma 16/04/2016
      Nicht nur Mack widmete sich den Abduktionsopfern.Zumindest ein Wissenschaftler einer anderen US-amerikanischen Universität hat sich auch damit auseinander gesetzt.Dr. David M. Jacobs (Temple University / Philadelphia) hat sich auch eingehend diversen Fällen bzw. den Opfern gewidmet. Zumindest 2 Bücher sind im deutschsprachigen Raum m.W.n. bisher zu dem Thema […]
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    • Merkels Bürgerkriegs-Visionen 24/02/2017
      Die Aufstände in Frankreich halten weiter an und auch in Hamburg und anderen deutschen Städten kommt es immer häufiger zu gewaltsamen Auseinandersetzungen, die als Vorboten eines künftigen Bürgerkrieges gedeutet werden können. Von der Bundeskanzlerin war zu diesen Vorgängen bisher nichts zu hören. Man kann jedoch davon ausgehen, dass sie genau Bescheid weiß, […]
    • Die Asylantenumsorgung ist ein Fass ohne Boden! 23/02/2017
      Niemand kann zum jetzigen Zeitpunkt sagen, welches Ausmaß die Asylflut in diesem Jahr annehmen wird. Selbst mit einem Bruchteil der in Nordafrika, der Türkei und Jordanien ausharrenden sechs Millionen Menschen, die derzeit auf die Weiterreise nach Europa warten, wären unser Sozialsystem, unsere Kommunen und der hiesige Wohnungsmarkt überfordert. Selbst regie […]
    • Festung Europa oder afrikanische Völkerwanderung? 22/02/2017
      Wer glaubt, dass die Asylflut des Jahres 2015 schon der Höhepunkt der politisch geduldeten Massenzuwanderung war, könnte schon bald eines Besseren belehrt werden. In Spanien haben sich nun über mehrere Tage hinweg Ereignisse abgespielt, die in ihrer Intensität und Dramatik an den Roman „Das Heerlager der Heiligen“ erinnern. Waren es in dem bekannten Roman un […]
    • Einwanderung: Wird Spanien sturmreif geschossen? 20/02/2017
      In Barcelona fand am letzten Wochenende eine Großdemonstration statt, wie es sie hierzulande seit langem nicht mehr gab. Mindestens 160.000 Menschen gingen in der nordspanischen Mittelmeerstadt für mehr „Großzügigkeit“ bei der Aufnahme von Einwanderern auf die Straße. Der Aufzug löste in den Kreisen der Überfremdungsbefürworter geradezu Begeisterung aus – Er […]
    • Özdemirs Angst vor türkischen Taxifahrern 19/02/2017
      Langsam aber sicher machen auch die eifrigsten Befürworter der grenzenlosen Einwanderung Bekanntschaft mit den Folgen ihres Handelns. So beklagte sich Grünen-Chef Cem Özdemir unlängst über türkische Taxifahrer, die ihn in Berlin immer häufiger beleidigen und bedrohen würden. Die Gründe hierfür hat er allerdings selbst geliefert. So gehört er zu den Kritikern […]
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    • Erste Webcam auf dem Mond 24/02/2017
      Liebe NASA, von meinem Papa habe ich gestern eine Webcam mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln für mein 4K-Display zum Geburtstag bekommen. Diese Webcam möchte ich Euch gerne schenken damit Ihr vom Mond endlich mal LIVE-Bilder zur Erde übertragen könnt. Im Keller habe ich noch die Nachführanlage von Papa´s altem Teleskop gefunden und […]
    • Wollt Ihr Hass oder Liebe? 21/02/2017
      Wer nicht in den Kindergarten geht, erhält Liebe von der Mutter, anstatt verbale Schläge von der Erzieherin. Wer nicht in den Kindergarten geht, erhält Antworten von Mama und Papa auf seine Fragen, anstatt von der Erzieherin Antworten auf Fragen zu erhalten, die man gar nicht gestellt hat. Wer nicht in den Kindergarten geht, kann mit […]
    • Licht & Schatten in der DDR 20/02/2017
      Licht Mehr Sex, höhere Orgasmusrate als ihre westlichen Schwestern und FKK war weit verbreitet. Junge Eheleute erhielten einen zinslosen Kredit, der nach 3 Kindern nicht mehr zurückbezahlt werden musste und Obdachlose gab es nicht. Schatten Forschungserfolg in der DDR. Ein Metallbetrieb hatte einen Draht entwickelt, der so dünn war, daß keines der in der DDR […]
    • „I´ll make AMERICA great again“ / US-Abgeordnete wollen Bildungsministerium abschaffen 16/02/2017
      „In Zeiten von Junk Food, Coca Cola und X-Box benötigt man kein Bildungssystem mehr. Die Männer ziehen in den Krieg und die Frauen ins Bordell, um den Studienkredit abzuarbeiten, um später als Silikon-Püppchen bei McDonalds die Thekenverkäuferin zu spielen, damit die Männer auch wissen wofür es sich lohnt in den Krieg zu ziehen. So schließt […]
    • Europäische Zentralbank (EZB) ruft außerordentliche Dringlichkeitssitzung ein / Mehr Inflationsschutzbriefe als erwartet 15/02/2017
      Wenn das wahr ist, was mir einer meiner Leser per E-Mail zugetragen hat, dann soll heute morgen gegen 08:30 Uhr bei der Europäischen Zentralbank (EZB) eine außerordentliche Dringlichkeitssitzung stattgefunden haben. Mario Draghi hatte kurzer Hand dazu einberufen, weil allein im Januar 2017 rund 5,2 Millionen Inflationsschutzbriefe aus allen 28 EU-Mitgliedsta […]
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    • Keine Satire! Fasching mit gutem Gewissen und diskriminierungsfrei feiern 23/02/2017
      Liebe Eltern…Fasching/Fastnacht steht vor der Tür und wir alle wollen einen Moment innehalten, um über die Diskriminierung, die mit den Faschingszeit und ihren Kostümen einhergeht, nachzudenken! Bitte beachten Sie deshalb folgende, wichtige Regeln, wenn Sie Ihr Kind auf eine Faschingsparty im Kindergarten, in die Schule oder eine Faschings-Veranstaltung schi […]
    • Stadt Gelsenkirchen pfändet für Beitragsservice Rente – Reinhard Dowe tritt in den Hungerstreik! 20/02/2017
      Ich streike für mein Grundrecht! Ich verlange die Achtung und Einhaltung meiner Grundrechte! Basta! von Reinhard Dowe·Sonntag, 19. Februar 2017 Wie ich dem Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen in meinem Widerspruchsschreiben vom 09.01.2017 und der Vorsitzenden Frau Dr. Katrin Vernau des Beitragsservice von ARD – ZDF – Deutschlandfunk [vormals GEZ bis 31 […]
    • AfD-Neujahrsempfang: Ein Bürger berichtet aus Münster 15/02/2017
      Liebe Freunde, Patrioten, Parteikollegen und interessierte Mitleser! Ich hoffe, ihr sitzt gut, das könnte jetzt etwas länger dauern. Ich war gestern mit meiner Frau Gast beim Neujahrsempfang der AfD in Münster… Und ich war, gelinde gesagt, geschockt !! Meine Frau, die sich aus politischen Aktivitäten weitestgehend raushält, noch mehr als ich. Es fing damit a […]
  • RSS StaSeVe

    • ABSCHIEBE-DESASTER – Afghanen tauchten vor dem Abflug ab 24/02/2017
      Um 7 Uhr Ortszeit verlassen einige der abgelehnten Afghanen den Flughafen KabulFoto: dpa Von: FRANZ SOLMS-LAUBACH veröffentlicht am 24.02.2017 – 09:29 Uhr Und dafür DIESER Aufwand! Am Mittwochabend sollten 50 abgelehnte Asylbewerber aus ganz Deutschland vom Flughafen München nach Afghanistan abgeschoben … Weiterlesen →
    • Trotz Volkswillen: Niederländisches Unterhaus ratifiziert EU-Assoziierung mit Ukraine 24/02/2017
      © AP Photo/ Geert Vanden Wijngaert 09:20 24.02.2017 (aktualisiert 09:44 24.02.2017) Das niederländische Parlamentsunterhaus hat am Donnerstag die Ratifizierung des EU-Assoziierungsabkommens mit der Ukraine gebilligt, berichtet das Nachrichtenportal Eurointegration.com.ua. Demnach stimmten 89 von 150 Abgeordneten für die Ratifizierung. Der ukrainische Präside […]
    • Berlin-Neukölln – Die Grünen -die Partei für Flüchtlinge 24/02/2017
      Schröter + Hattel‏@HattelSusanne 46m46 minutes ago @HattelSusanne Außerdem Shuttle-Service für #Migranten, damit sie schneller zum #Kotti fahren können #Berlin #Neukoelln #bvvnk #Xhain Quelle: Twitter -Account von Susanne Hattel vom 24.02.2017  
    • Mit dem Tram ins «Asyl-Paradies» Deutschland 24/02/2017
      Donnerstag 23. Februar 2017 – 07:10 In fünf Tagen sind in Weil am Rhein 88 Personen bei der illegalen Einreise aufgegriffen worden. Endstation Sehnsucht. Das 8er-Tram überquert die Grenze nach Weil – mit immer mehr Migranten. (Bild: Dominik Plüss) Nina … Weiterlesen →
    • Schwarzwälder Bote: Donaueschingen: Exhibitionister Schwarzafrikaner belästigt Frau im Stadtpark  24/02/2017
      Ein Schwarzafrikaner belästigt als Exhibitionist eine einheimische Frau. Unsere Qualitätsmedien illustrieren das Verbrechen mit einem weißen Mann. Qualitätsmedien eben. http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.donaueschingen-exhibitionist-belaestigt-frau-im-stadtpark.88327e5e-a1f8-4e99-9386-6ccf4f09df70.html Quelle: trojaeinst.wordpress.com vom 24.02.2017 […]
  • RSS PI

    • Merkur verharmlost Gewaltexzess in Frankreich 24/02/2017
      PI hat in den vergangenen Wochen mehrfach über die bürgerkriegsähnlichen Zustände in Frankreich, in der Hauptsache in den Vororten von Paris berichtet. Wir haben dazu auch umfangreiches Bildmaterial geliefert. Aber wir und auch jeder, der die Bilder sonst noch gesehen hat, leiden, zumindest wenn es nach dem “Münchner Merkur” geht, wohl an einer Art kollektiv […]
    • CPAC-Videos: Trump, Bannon, Pence, Farage 24/02/2017
      US-Präsident Donald Trump hat heute bei seinem Auftritt auf der jährlich stattfindenden CPAC-Konferenz (Conservative Political Action Conference) bei Washington die amerikanischen Medien erneut scharf attackiert. “Sie haben keine Quellen, sie denken sie sich aus”, sagte Trump. “Ich bin gegen die Leute, die Geschichten erfinden und sich Quellen ausdenken”, er […]
    • Frau mit heissem Öl übergossen – Mildes Urteil? 24/02/2017
      Mohammed (50) lebt seit mehr als 20 Jahren in Deutschland, kann aber immer noch kaum Deutsch. Sein nach islamischem Recht weibliches Eigentum hütet er eifersüchtig. Als die Mutter seiner vier Kinder, die mit ihrer Arbeit die Familie ernährt, im Herbst 2015 plötzlich beginnt selbstständig zu denken, ihrer Körperfülle den Kampf ansagt, dreht der wegen angeblic […]
    • Integration: BM fördert Kampfsport für Illegale 24/02/2017
      Die Polizeiberichte sind voll von Meldungen von gewalttätigen Übergriffen der „Schutzsuchenden“ auf die einheimische Bevölkerung, auch PI berichtet ob der Fülle der Ereignisse schon in Sammelbeiträgen über die brutale Gewalt der Eindringlinge, sei es im Zuge von Raub oder einfach nur aus Lust an der Gewalt gegenüber Deutschen. Die meisten dieser Täter können […]
    • Wilders in der ARD: Wir brauchen eine Leitkultur 24/02/2017
      Drei Wochen vor den Parlamentswahlen ist Geert Wilders, dessen PVV in den niederländischen Umfragen nach wie vor führt, ein gefragter Gesprächspartner für die Medien. Gestern standen Interviews mit Kanadas TheRebelMedia (Video folgt), France 24 und der ARD auf dem Programm. Das Gespräch wird am Sonntag um 12.45 Uhr im “ARD Europamagazin – Bericht aus Brüssel […]
  • RSS extremnews

    • Gabriel sagt humanitäre Hilfe für Nigeria und Tschadseeregion zu 24/02/2017
      Bundesaußenminister Sigmar Gabriel hat humanitäre Hilfe für Nigeria und die Tschadseeregion zugesagt. Deutschland werde über die kommenden drei Jahre weitere 120 Millionen Euro bereitstellen, so Gabriel am Freitag in Oslo. Sigmar Gabriel (2016) "Mir ist wichtig, dass wir dabei über den heutigen Tag hinausdenken. Wenn wir die Lage der Menschen dauerhaft […]
    • VW-Aufsichtsrat beschließt Reform des Vorstandsvergütungssystems 24/02/2017
      Der Aufsichtsrat des VW-Konzerns hat eine Reform des Vorstandsvergütungssystems beschlossen. "Das neue Vergütungssystem enthält eine aktienbasierte Vergütungskomponente und orientiert sich damit stärker am Kapitalmarkt", teilte das Unternehmen am Freitag mit: "Es wird eine abgesenkte Vergütungsobergrenze eingezogen und das Vergütungsniveau ins […]
    • Gründungsmitglied Peter Schütten verlässt die Bläck Fööss - Pit Hupperten neues Band-Mitglied 24/02/2017
      Gründungsmitglied Peter Schütten (73) verlässt die Bläck Fööss. Offiziell will die Band "eine Änderung der Stammbesetzung" bei einer kurzfristig angesetzten Pressekonferenz am Karnevalsdienstag bekanntgeben. Peter Schütten Nach wochenlangen Spekulationen in der Kölner Musik-Szene bestätigen Insider dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstag-Aus […]
  • RSS Klagemauer.TV

    • Was genau den syrischen Friedensprozess so kompliziert macht 24/02/2017
      In Genf finden derzeit die Friedensgespräche zur Bereinigung des Syrienkonfliktes statt. Nach heutiger Meldung der 5 Uhr-Nachrichten des Schweizer Radio- und Fernsehsenders SRF sei dies das erste Mal seit 2014, dass die syrische Regierung und Oppositionelle sich an einen Tisch setzen. Der Schweizer Sender SRF meldet weiterhin, dass die Syrien-Gespräche in Ge […]
    • Zentrale Rolle Ramsteins im US-Drohnenkrieg – langsam kommt Licht ins Dunkel 23/02/2017
      Am 22. Februar 2017 wurde „so nebenbei“ von einigen Leitmedien erwähnt, dass es im neuesten Jahresbericht von Amnesty International auch Kritik an dem Drohnenkrieg unter dem früheren US-Präsidenten Obama gebe. Ist dieses „Nebenbei“ gerechtfertigt und warum erfolgt von Amnesty International und in der westlichen Presse kein wirklicher Aufschrei mit praktische […]
    • Ukraine-Krise: Die komplette Verdrehung des Rebellenbegriffs 22/02/2017
      Laut einem Medienbericht des Schweizer Radio und Fernsehen SRF vom 20. Februar 2017 haben in der Ukraine Anhänger des paramilitärischen, regierungsnahen Rechten Sektors Eisenbahnstrecken blockiert, um den Transport von Kohle aus dem Donbass, der Ostukraine, in die Westukraine zu verhindern. Warum das?
    • Münchner Sicherheitskonferenz – Wer eigentlich die Prinzipien der UNO bricht 21/02/2017
      Vom 17. bis 19. Februar 2017 fand die 53. Münchner Sicherheitskonferenz mit dreißig Staatschefs statt. Zuerst einmal zur UNO-Charta von 1945: Es ist Nationen verboten, zur Befriedigung ihrer Interessen andere Staaten anzugreifen, in ihnen Revolutionen zu entfachen oder eine Regierung zu stürzen.
    • Österreich: Kein Job ohne Impfung – als Vorbote staatlicher Impfpflicht? (Interview mit Dr. Johann Loibner) 20/02/2017
      Die Weltgesundheitsorganisation WHO verfolgt das Ziel, die Masernerkrankung mittels Impfung bis 2020 auszurotten. Um das zu erreichen, sollen 95% der Europäer gegen Masern geimpft werden. In Graz, der zweitgrößten Stadt Österreichs, wird nun die Erfüllung der Impfquote der WHO bereits aktiv unterstützt.
  • RSS MMN

  • RSS deutscher freiheitskampf

  • RSS Mannheimer

    • AfD Rheinland-Pfalz erwirkt einstweilige Verfügung gegen Ralf Stegner (SPD) 24/02/2017
          Stegner darf folgende Behauptung nicht wiederholen: "AfD will Todesstrafe für demokratische Politiker" Der Stalinist und Cheflügner der SPD - der  2014 amtierende stellvertretende SPD-Bundesvorsitzender Ralf Stegner - darf seine Lüge nicht wiederholen, dass die AfD für die "Todesstrafe für demokratische Politiker" sei. Stegner ist bek […]
    • NRW-Innenminister Jäger: Zu feige, Erdogan auszuladen 24/02/2017
           . Jäger (SPD): Macht vor Moral Am Beispiel Jägers sieht man, dass die muslimischen Einwanderer heute bereits zentrale Themen der Politik bestimmen. Jäger traut sich nicht, den Diktator vom Bosporus auszuladen. Er fürchtet um Wahlstimmen türkischer Wähler in NRW bei der anstehenden Landtags- und Bundestagswahl Erdogan führt derzeit einen gnadenlosen Krie […]
    • Ägypten: Zwei neue Morde an Christen! 24/02/2017
          .  IS macht seine Drohung zur Ermordung aller ägyptischen Christen wahr Erst vor kurzem berichtete ich davon, dass der IS zur Ermordung aller 10 Millionen Christen in Ägypten aufgerufen hat. Der Aufruf scheint bereits zu fruchten.  Am gestrigen Donnerstag wurden zwei Christen ermordet. Ein Vater und sein Sohn wurden im Norden des Sinai tot hinter […] […]
    • Geleakt: Inhalte der Münchener Sicherheitskonferenz – Rothschilds, Soros, Joffe mit dabei 23/02/2017
          OBEN: Teilnehmer beim Empfang in der königlichen Residenz während der Münchner Sicherheitskonferenz 2017 am 18. Februar 2017 Die Namensliste der "Münchner Sicherheitskonferenz" ist nahezu identisch mit der Namensliste der Bilderberger Wir Islam- und Systemkritiker hatten mit allem Recht, was wir dem politischen Establishment vorwerfen: Es gibt […]
    • Auf Befehl der SED (Tarnname Linkspartei): Im Karneval soll es künftig keine Indianerkostüme, Burkas oder schwarz bemalte Gesichter mehr geben! 23/02/2017
      . Greift die Antifa jetzt - im Auftrag der Linkspartei - auch Karnevalsumzüge an? Selbst das Dritte Reich war zur Faschingszeit liberaler als der linke Meinungsfaschismus  Die Attacken gegen ein Urgestein des Kölner Karnevals, der sich in einer Büttenrede nicht ganz genderkorrekt ausgedrückt hatte, sowie eine geradezu fanatische Aktion verschiedener lokalpro […]
  • RSS propagandafront

  • RSS pro-deutschland

    • pro Deutschland jetzt auch im Bonner Stadtrat vertreten 15/01/2017
      Gute Nachrichten aus der Bundesstadt Bonn: Das langjährige pro-Deutschland-Mitglied Claus Buff zog Anfang 2017 als Nachrücker in den Rat der Stadt ein. Mit dem pensionierten Dipl.-Psychologen Buff wird damit die seriöse rechtsdemokratische Opposition erstmals auch im Bonner Stadtrat eine Stimme haben. Der pro-Deutschland-Generalsekretär Detlev Schwarz, der b […]
    • Gegenöffentlichkeit im Internet 06/01/2017
      Nichts braucht Deutschland so dringend wie eine freiheitliche, glaubwürdige Gegenöffentlichkeit. Denn nicht nur der gesamte etablierte Politikbetrieb, auch die Massenmedien genießen nicht mehr das Vertrauen der Öffentlichkeit. Der Begriff „Lügenpresse“ mag böse klingen und undifferenziert sein – aber ganz falsch ist er nicht. Die Zahl derjenigen Deutschen, d […]
    • Staatsversagen im Terror-Fall Anis Amri 23/12/2016
      Wie schlampig mitunter die deutschen Sicherheitsbehörden arbeiten, offenbart der Fall des mittlerweile getöteten Terrorismus-Verdächtigen Anis Amri. Gemäß dem französischen Nachrichten-Portal „Mondafrique“ habe der marokkanische Geheimdienst DST den deutschen Bundesnachrichtendienst am 19. September wie auch am 11. Oktober ausdrücklich wegen einer Anschlagsg […]
  • 17.08. Todestag Reichskanzler Rudolf Hess

    27. Todestag vom stellvertretenden Reichskanzler Rudolf Hess17. August 2015
    † 17. August 1987 in Berlin-Spandau
  • 16.09. Geburtstag von Reichspräsident Karl Dönitz

    123. Geburtstag von Reichspräsident Karl Dönitz16. September 2015
    1891 16. September: Karl Dönitz wird in Grünau (bei Berlin) als Sohn eines Ingenieurs geboren.
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • sicher suchen…ohne Datenweiterleitung

  • 12.09. ESM-Vertrag

    12.09.2012...ESM-Vertrag---Tag des höchsten Verrates und massiver Vertagsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES12. September 2015
    12.09.2012..ESM-Vertrag....Tag des höchsten Verrates und massiver Vertragsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES
  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • 13.03.2013….Todestag–Mord-Opfer Daniel Seifert

    Todestag des von Türken ermordeten Daniel Seifert11. März 2016
    In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert
  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • 20.04. Geburtstag Adolf Hitler

    127. Geburtstag von Reichskanzler Adolf Hitler20. April 2016
    Adolf Hitler (* 20. April 1889 in Braunau am Inn (Oberösterreich)
  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

  • 08. Mai 1945…Einzug von Lügen und Tod…die Tage der Ausbeuter beginnen

    08. Mai 1945...Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….8. Mai 2015
    Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

Archive for Juni 2013

Kurznachrichten 26. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 30/06/2013


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kurznachrichten - alteundneuezeiten.

EU-WAHNSINN

Gleiche Lebenserwartung für alle?

Der Anti-Diskriminierungbehörde der EU ist es ein Dorn im Auge, dass manche Menschengruppen in der EU eine höhere Lebenserwartung haben als andere. Eine noch zu erarbeitende Lebenszeitrichtlinie soll künftig dafür sorgen, dass neben den Lebensverhältnissen innerhalb der EU auch die Lebenszeiten angeglichen werden.

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Vier Tote:

In der letzten Ausgabe hatten wir über Behörden berichtet, welche unter dem wachsenden Kostendruck Tote einkalkulieren. Es ist für die öffentliche Hand günstiger, den Hinterbliebenen Schmerzensgeld zu zahlen, als auf Sicherheit zu setzen. Ende Juni 2013 kamen nun vier Auto- und Motorradfahrer auf Autobahnen in Sachsen-Anhalt und Bayern ums Leben, weil sich Betonplatten der Autobahnen verschoben hatten. Aus Kostengründen hatte man Dehnfugen eingespart.

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WIE IMMER: TÜRKEN-EXTRAWÜRSTE…

.damit die Verbände ruhig bleiben und nicht für Krawalle auf den Strassen sorgen……das bekannte Modell türkischer Erpressungstaktik……immer wirksam bei gummierten-rückgratlosen-Politfeiglingen

Tote Türkin löst Staatsaffäre aus: Weil eine in Waiblingen verstorbene und beim Einwohnermeldeamt als »religionslos« gemeldete 48 Jahre alte Türkin, die wochenlang tot in ihrer Wohnung gelegen hatte, auf Anweisung der Behörden in Schwäbisch-Hall im Krematorium eingeäschert wurde, hat die Türkei den deutschen Botschafter einbestellt. Die Türkei behauptet nun, die
Frau sei muslimischen Glaubens gewesen. Im Islam sind Feuerbestattungen nicht erlaubt. Die Waiblinger Stadtverwaltung hatte die kostengünstigste Form der Bestattung für die mittellose Frau gewählt.

Das führte nun auch zu Protesten türkischer Verbände in Deutschland.

Die Bundesregierung will künftig die jeweiligen türkischen Konsulate beim Tode von Menschen mit türkischem Migrationshintergrund informieren und die Form der Bestattung absprechen, um die Gefühle von Türken nicht mehr zu verletzen.

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durchschnittliche Lebenserwartung ~ 76 Jahre (Männer und Frauen zusammen)

FDP will Rente mit 75:

Die Jungen Liberalen, die Nachwuchsorganisation der FDP, treten jetzt öffentlich dafür ein, dass Rente in Deutschland frühestens ab dem 75. Lebensjahr gezahlt wird. Nur so könne das Rentenniveau halbwegs gehalten werden. Zugleich solle jede Form der Frühverrentung abgeschafft werden.

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Verschwörungstheorie wird Realität:

Im Juli 1996 stürzte nahe New York eine TWA-Maschine an der US-Ostküste ab. 230 Menschen kamen bei dem Unglück ums Leben. Nach offiziellen Angaben war ein Kabelbrand schuld. Jetzt haben sechs damalige FBI-Ermittler vor laufender Kamera ausgesagt, dass am Rumpf der Wrackteile Sprengstoff gefunden wurde. Das Flugzeug wurde demnach abgeschossen.

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GRÜNE Lügen:

Keine Lust auf Bahnfahrten: In der Öffentlichkeit fordern die Grünen von allen Bürgern, möglichst viel mit der Bahn zu verreisen und das Auto stehen zu lassen. Der grüne rheinland-pfälzische Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, Uwe Hüser, hat sich im Mai 2013 mit einer Dienstlimousine zusammen mit seiner Frau quer durch Italien fahren lassen. Der Grünen-Politiker wollte dort angeblich »italienischen Investoren die Pfalz als attraktiven Wirtschafts-
standort präsentieren«. Sein Fahrer musste zwischendurch vier Mal nach Deutschland zurückfahren. Die Grünen sind nun darüber empört, dass die Tour in der Limousine durch politisch nicht korrekte Journalisten öffentlich bekannt gemacht wurde.

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Gefährlicher Telefonsex:

In den letzten Wochen wurde bekannt, dass der amerikanische Geheimdienst NSA vor allem auch im deutschsprachigen Raum zahlreiche Menschen bei Telefongesprächen abgehört hat. Wer aber waren die Zielpersonen? Aus Washington heißt es nun, dass vor allem Männer, die sich bei Telefonsex-Hotlines einwählten, automatisch abgehört und ihre Gespräche aufgezeichnet wurden, weil sie das größte Erpressungspotenzial haben.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 26-2013

 

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Islam: Katholiken werden in Frankreich zur verfolgten Minderheit

Posted by deutschelobby - 30/06/2013


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ln Frankreich werden Christen zu Menschen zweiter Klasse. Kirchen werden immer öfter geschändet oder gleich ganz abgerissen.

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kirchenschändung

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Einst galt Frankreich überall als »Roms älteste Tochter«, das heißt, als jenes europäische Land, in dem das Christentum zuerst Fuß fasste. Man braucht nicht zurückzugehen bis zur Legende über die Zuflucht der heiligen Maria Magdalena in einer Höhle der Provence. Historisch bezeugt ist das Wirken des Kirchenvaters Irenäus von Lyon im zweiten Jahrhundert nach Christus.

Trennung von Kirche und Staat

Heute gehört Frankreich zu den am weitesten entchristlichten Ländern Europas. Nicht nur die philosophische Aufklärung und die blutigen antiklerikalen Ausschreitungen im Zuge der französischen Revolution von 1789 bis 1794 haben ihre Spuren hinterlassen.

Feuer_in_3_Kirchen_Amstetten_

Auch die im Jahre 1905 per Gesetz eingeführte strikte Trennung von Kirche und Staat (»Laïcité«), verbunden mit dem Verbot religiöser Symbole im öffentlichen Raum und der faktischen Enteignung der Kirchen gehören zu der Entwicklung.

In den finanziell
weitgehend auf sich gestellten Kirchengemeinden versammelt sich ein harter Kern von tiefgläubigen Christen. Doch diese bekommen in letzter Zeit immer mehr das Gefühl, einer verfolgten Minderheit anzugehören.

Im Gefolge der Großdemonstrationen gegen die von der sozialistischen Regierung eingeführte Gleichstellung der homosexuellen Partnerschaft mit der Ehe zwischen Mann und Frau ist es in Frankreich zu einer scharfen Polarisierung zwischen Konservativen und Linken gekommen. Dafür werden in den überwiegend staatlich kontrollierten Massenmedien in erster Linie die Katholiken mit ihrem biblischen Verständnis von Familie verantwortlich gemacht.

Kirchen brenn Molems

Die unter dem Antifa-Label auftretenden jugendlichen Aktivisten richten deshalb ihre Aggressionen immer öfter gegen katholische Einrichtungen: Die Mauern katholischer Privatschulen und die Schaufenster katholischer Buchhandlungen werden immer häufiger mit antichristlichen Parolen wie »Tod
den Katholiken!« beschmiert. Im Mai 2013 wurde im südfranzösischen Avignon ein Ordenspriester auf offener Straße krankenhausreif geschlagen. Anfang Juni drangen Unbekannte nächtens in die Kathedrale von Nantes, der Heimatstadt des sozialistischen Premierministers Jean-Marc Ayrault, ein und sprühten die satanische Zahl 666 auf den Altar sowie Sexsymbole und Hitlerbärtchen auf Statuen.

Fast zur gleichen Zeit fanden sich auch auf den Wänden der Kathedrale von Limoges antikatholische Parolen. Der sozialistische Bürgermeister von Abbeville in Nordfrankreich ließ die historische Kirche St. Jacques gegen den Protest der Gläubigen gleich ganz abreißen.

Da klingt es wie Hohn, wenn der Innenminister Manuel Valls den Katholiken Unterstützung zusichert.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 26-2013

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Geheimdienste: Die Realität als Thriller

Posted by deutschelobby - 30/06/2013


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Geheimdienstler reiben sich derzeit verwundert die Augen. Tag für Tag gibt es Neuigkeiten aus der Welt der Spionage, die in Wahrheit gar nicht so neu sind. Bislang wollte sie nur niemand hören.

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Der Spiegel titelte fassungslos: »Spionageskandal: Britischer Geheimdienst speichert weltweiten Internet-Verkehr« und »Justizministerin entsetzt über britisches Abhör-programm«. Die Tageszeitung Welt verbreitete die angebliche Enthüllung »Google will ganzes Ausmaß der Spionage offenlegen«. Die Deutsche Welle berichtete schockiert »Geheimdienste – Lizenz zum Lauschen: Spionage beim G20-Gipfel«. Irgendwie gibt es offenbar kein anderes Thema mehr. Sogar das Handelsblatt machte mit der Schlagzeile auf »BND baut Internet-Überwachung kräftig aus«. Und die Zeit wusste »Britischer Geheimdienst zapft globales Kommunikationsnetzwerk an«. Selbst bei den Sitzungen in den kleinsten Kommunen lautete das Hauptthema auf einmal nicht mehr, wie man marode Straßen, Schulen und Krankenhäuser saniert, sondern wie man die städtischen Mitarbeiter vor Spionage schützt. Seit vielen Jahren schon hat es diesen Hype um die verborgene Welt der Geheimdienste nicht mehr gegeben.

Verschwörungstheorien werden wahr

Auf einmal werden Dinge, die bei näherer Betrachtung schon seit mehr als einem Jahrzehnt bekannt waren – wenn man sie wissen wollte, zu völlig neuen Sensationen. Das, was da bekannt wurde, gibt es schon seit vielen Jahren. Man hatte schon mehrfach in der Öffentlichkeit darüber berichtet. Doch entweder wollte es keiner hören, oder man stempelte es zur »Verschwörungstheorie« ab. Am 11. September 2001, dem Tag der Terroranschläge von New York, saß ich zusammen mit einem BND-Techniker in einem Münchner Kaffeehaus. Er hatte mir gerade in München-Trudering jenen Glasfaserknotenpunkt gezeigt, in welchem der technische amerikanische Geheimdienst National Security Agency (NSA) vollautomatisch alle – wirklich alle – Daten aus dem Großraum München abgreift. Die deutschen BND-Mitarbeiter hatten dort keinen Zutritt; auch andere deutsche Behörden oder Regierungsvertreter nicht. Ich beschrieb in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung noch im September 2001 in einem Artikel mit der Überschrift »Reich an Daten, arm an Voraussicht – haben Amerikas Geheimdienste wegen ihrer Technikhörigkeit versagt?«, dass die amerikanischen Geheimdienste in Deutschland ohne Einflussmöglichkeiten der Deutschen alle Kommunikation auswerten und diese auch dauerhaft speichern. Eine gesetzliche Grundlage dafür gibt es nicht. Im Klartext: Das alles ist illegal. Allerdings erfolgt die Auswertung nicht in Echtzeit, sondern zeitversetzt und nur bei Bedarf. Dass und wie die NSA in Europa alle Daten anzapft, aufzeichnet und auswertet, habe ich in vielen weiteren Artikeln in der FAZ im Detail berichtet. Schließlich hatte ich über 17 Jahre vor Ort engste Einblicke in die Tätigkeiten westlicher Geheimdienste, habe lange für sie gearbeitet. Die Veröffentlichungen brachten mir sechs Hausdurchsuchungen wegen des »Verdachts auf Geheimnisverrat« ein. Das alles war lange vergessen, als im Juni 2013 der Hype um die gigantischen Überwachungsmöglichkeiten der amerikanischen NSA und des britischen Geheimdienstes losbrach. Da hatte das Überwachungsprojekt auf einmal einen Namen: »Projekt PRISM«. Es ist ein Projekt, das zwar ganz sicher nicht neu ist, aber nun unter einem greifbaren Namen und nicht in der Anonymität den britischen und US-Geheim-diensten einen bis dahin in weiten Teilen der Bevölkerung nicht vorstellbaren Zugriff beispielsweise auf Internetdienste wie Google, Microsoft, Apple, Yahoo und natürlich Facebook ermöglichte. Dieses Programm ist gegen alles gerichtet, was die westlichen Demokratien bisher für sich und für ihre Bürger als unantastbar gesehen hatten. Es betrifft alle privaten und öffentlichen Daten, Äußerungen und Fingerabdrücke eines jedes Menschen auf Erden, der auf seine Weise mit moderner Kommunikation, mit Computern und Internet zu tun hat bzw. dessen Daten von Befugten und Unbefugten verwaltet werden.

Politiker wollen totalitäre Überwachung

Keine Geringerer als die britische Tageszeitung The Guardian berichtete 2013, dass die totale Überwachung aller menschlichen Regungen im Internet und natürlich auch an den Computern ursprünglich vom republikanischen amerikanischen Präsidenten Bush eingeführt und unter dem demokratischen Präsidenten Obama im Dezember 2012 erneut freigegeben wurde. Die totale, ja totalitäre Überwachung hatte und hat also nichts mit einer bestimmten politischen Partei oder politischen Richtung zu tun. Denn auch in Großbritannien hat jede Regierung, ob nun konservativ oder sozialdemokratisch, die Überwachung immer nur ausgebaut. Und auch in Deutschland bewilligen die jeweiligen Innenminister den deutschen Geheimdiensten immer mehr Kompetenzen bei der Überwachung. Es ist nun einmal ein ungeschriebenes Gesetz, dass Überwachung immer nur ausgebaut und nie zurückgefahren wird. Man kann das gut oder schlecht finden, man sollte es nur wissen. Und das alles hat auch nichts mit westlichen oder östlichen Staaten zu tun. Schauen wir doch zwischendurch einfach einmal nach Russland. Gemäß dem russischen Überwachungsgesetz vom Juli 1998 müssen russische Internetprovider auf eigene Kosten eine Überwachungsschnittstelle mit einer Glasfaserverbindung zum Geheimdienst einrichten. Dem Moskauer Inlandsgeheimdienst wird so die Überwachung des gesamten Internetverkehrs in und über Russland ermöglicht. Damit liegt es auf der Hand, dass der russische Geheimdienst auf diese Weise beispielsweise auch Kenntnis über die Internetkommunikation von in Russland tätigen ausländischen Investoren, Firmen und deren Mitarbeitern hat. Und natürlich auch von Diplomaten oder Ausländern, die in Russland leben oder Urlaub machen. Es erstaunt uns nicht.

Wir erwarten so etwas von Russland. Aber es ist in westlichen Ländern nun einmal genauso Realität. Das, was wir gerade aus und über Russland gelesen haben, gilt eben genauso auch für Deutschland, für die USA oder für Asien. Weltweit sind die Internetprovider und auch die Telekommunikationsunternehmen zum Teil schon seit mehr als anderthalb Jahrzehnten dazu verpflichtet worden, Schnittstellen für die Geheimdienste zu schaffen. Und was bedeutet das im Klartext? Das, was im Juni 2013 die deutschsprachige Öffentlichkeit beim Thema geheimdienstliche Überwachung erschütterte, ist natürlich auch nur die absolute Spitze des Eisbergs.

Gespräche werden aufgezeichnet

Nein, es ist keine Verschwörungstheorie, dass jedes Telefongespräch, das in dieser Sekunde irgendwo auf der Welt geführt wird, beispielsweise vom technischen amerikanischen Geheimdienst NSA aufgezeichnet und dauerhaft gespeichert wird. Sie haben richtig gelesen: Wenn Sie in Deutschland, Österreich, der Schweiz oder den Niederlanden telefonieren, dann wird das in den USA aufgezeichnet. Und zwar schon seit Jahren. Wenn Sie eine Mail oder SMS versenden, dann ist das nicht anders. Jede Koordinate Ihres Mobiltelefons – also jede Ihrer Bewegungen – wird vollautomatisch aufgezeichnet und gespeichert. Jede Ihrer Kontobewegungen. Und jeder Einkauf mit der Kreditkarte. Jede Flugbewegung – ein-
fach alles, was elektronische Spuren hinterlässt. Das ist auch keine Spezialität amerikanischer, britischer, russischer, israelischer oder chinesischer Nachrichtendienste. Das ist schlicht weltweit Realität.

Das »Echelon-System«

Es war der Amerikaner Edward Snowden, der 2013 Dokumente über die gigantischen Überwachungsapparate amerikanischer und britischer Geheimdienste veröffentlichte, welche auf einen Schlag weltweit für Entsetzen sorgten. Die Europäische Union protestierte heftig und verlangte sofortige Aufklärung, warum die Internet-Clicks der Europäer aufgezeichnet und Personen zugeordnet werden. Vergessen wurde in jenen Monaten, dass sich die Geschichte einfach nur wiederholte. Denn es war keineswegs die erste unglaubliche Enthüllung auf diesem Gebiet. Im Jahr 2000 hatte der Brite Duncan Campbell alle bis dahin streng geheimen Daten über ein weltweites Abhör-system namens »Echelon« enthüllt, zu dem damals auch Abhörstationen in Deutschland (Bad Aibling), Großbritannien (Men-with Hill) und in vielen anderen Ländern gehörten. Der Skandal war damals groß, weil mithilfe dieses Spionagesystems nicht nur Politiker und Militärs, sondern eben auch Privatleute und Unternehmen ausgespäht wurden. Im Jahr 2013 wurde es als skandalös empfunden, dass die großen Geheimdienste alle Internet-Clicks und alle Bewegungen aufzeichnen und auswerten. Mehr als zehn Jahre zuvor war beim »Echelon-Skandal« schon bekannt geworden, dass die gleichen Geheimdienste wie selbstverständlich alle E-Mails, alle Faxe, SMS und sonstigen elektronischen Mitteilungen lesen. Bis zum Jahr 2013 hatte man das offenkundig längst wieder vergessen.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 26-2013

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Enthüllt: „EU“- Verbrecher fördern Käfig- und Massentierhaltung in Osteuropa

Posted by deutschelobby - 30/06/2013


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Mit Hunderten von Millionen Euro unterstützt die EU den Aufbau von Schweinemästereien und Käfigbatterien in Osteuropa und in der Türkei.

Skandalöse Anlagen, die in der EU aus Tierschutzgründen seit Jahren verboten sind, werden einfach exportiert.

Und die deutsche Bundesregierung übernimmt dafür auch noch Kreditbürgschaften.

Gleichzeitig wird diesen Agrarkonzernen die Einfuhr in die EU erleichtert. Letztlich kommt der Steuerzahler für diese große Schweinerei auf.

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Schockierende Bilder von Käfigbatterien, in denen einer Legehenne nur die Fläche in der Größe eines DIN-AzpBlattes bleibt, haben den deutschen Verbrauchern schon vor vielen Jahren den Appetit verdorben. Dennoch dauerte es lange, bis die Bundesregierung und Brüssel endlich handelten. Erst seit dem Jahr 2009 ist die Haltung von Legehennen auf engstem Raum in allen Ländern der Europäischen Union verboten. Der Tierschutz, so schien es, hatte zumindest einen kleinen Erfolg errungen. Und die Verbraucher konnten ihre Frühstückseier wieder guten Gewissens genießen. Doch jetzt ist der Skandal perfekt: Die in den Ländern der EU demontierten Legebatterien wurden dann einfach weiter östlich wieder aufgebaut. Und das Ganze wird großzügig unterstützt mit deutschen Steuergeldern.

Export von Käfigsystemen

So gewährte die große Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) zwischen 2002 und 2011 rund 218 Millionen Euro für den Kauf von Anlagen zur sogenannten intensiven Tierhaltung außerhalb der Europäischen Union. Etwa 63 Prozent der EBRD-Mittel stammen aus den EU-Ländern. Obendrein förderte die deutsche Bundesregierung den Export von Käfigsystemen für Hühner und Schweine mit
staatlich garantierten Euler-Hermes-Bürgschaften in einem Gesamtvolumen von fast 41 Millionen Euro. Nach Angaben der Berliner Bundesregierung resultieren daraus Haftungsrisiken des Bundes von 24,59 Millionen Euro, zuzüglich Finanzierungskosten. Diese Zahlen veröffentlichten jetzt die Organisationen Vier Pfoten, Humane Society International (HSI) und Compassion in World Farming. »Hunderte Millionen an öffentlichen Geldern von internationalen Finanzinstitutionen fließen in den Bau grausamer Massentierhaltungsanlagen außerhalb der Europäischen Union«, kritisiert die Tierschutzorganisation Vier Pfoten. Inzwischen hat die Bundesregierung diese Praxis weitgehend bestätigt und eingestanden, dass solche Produkte mit ihrer Hilfe aus Massentierhaltungsanlagen zu den deutschen Verbrauchern gelangen. Es ist kaum u glauben, aber wahr: Brüssel erleichtert diesen Unternehmen sogar noch den Export ihrer Produkte. In der Ukraine zum Beispiel gibt es zwei große Agrarkonzerne. An einem davon ist die Internationale Finanzkorporation (IFC), eine Tochter der Weltbank, beteiligt. Beide Konzerne bauten mit westlicher Unterstützung in großem Umfang Ställe für die Produktion von Hühnerfleisch und Käfigbatterien für Legehennen auf. Also exakt jene verpönten Anlagen, die in der EU seit Jahren aus guten Gründen verboten sind. Inzwischen hat die EU mit der Ukraine ein Freihandelsabkommen geschlossen.

Kekse und Kafíghaltung

Eier aus Legebatterien, die in den Staaten der EU nicht mehr zulässig sind, dürfen zur Herstellung von Fertigprodukten – wie etwa Nudeln und Keksen – wieder eingeführt werden. Auch nach Deutschland. Unter den von den internationalen Finanzinstitutionen geförderten Großbetrieben befinden sich nach Angaben von Vier Pfoten der größte Eierproduzent in der Türkei, der führende Masthühnerbetrieb in der Ukraine und einige der größten Schweinezuchtanlagen in der Ukraine und China. Diese Unternehmen hielten Hühner größtenteils in Legebatterien und Schweine in engen Kastenständen. Beides ist in der EU verboten. Nach Angaben der Bundesregierung förderte die europäische Regionalentwicklungsbank EBRD
in den vergangenen Jahren unter anderem eine Schweinemästerei in Sibirien mit 20 Millionen Euro und einen Großbetrieb mit Masthühnern in der Ukraine mit 65 Millionen. Auch ein Schlachtunternehmen in Turkmenistan soll gefördert worden sein. Auf der Strecke bleibt dabei nicht nur der Tierschutz. Auch die Landwirte in der EU werden benachteiligt. Ihre Wettbewerbsfähigkeit wird geschwächt, wenn Betriebe außerhalb der EU, die sich nicht an die europäischen Tierschutzstandards halten müssen, direkt oder indirekt gefördert werden und überdies noch einen leichteren Zu-gang zum EU-Markt erhalten.

»Der systematische Missbrauch öffentlicher Gelder verursacht nicht nur immenses Tierleid, sondern auch extreme Nachteile für die Bauern in der EU«, sagt Nicolas Entrup von der Organisation Humane Society International. Daher dürften die EBRD und die Exportkreditagenturen nicht länger in Projekte investieren, deren Tierschutzstandards deutlich unterhalb denen in der EU liegen. Das wäre wohl nicht zuletzt im Sinne der Verbraucher.

Ihnen gaukeln Brüssel und die nationalen Regierungen in Gut-menschenattitüde vor, energisch gegen die Massentierhaltung vorzugehen.

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JFK wusste es schon 1961 — wir haben es bis heute noch nicht begriffen!

Posted by deutschelobby - 30/06/2013


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Die Rede, die John F. Kennedys Schicksal besiegelte

Dieser Tage wird viel über John F. Kennedys historische Rede in Berlin gesprochen. Doch wirklich historisch ist eine Rede, die in Deutschland bislang in den Medien gänzlich unerwähnt blieb, die er nur wenige Jahre vor seiner Ermordung in New York City vor einer versammelten Mannschaft von Pressevertretern hielt.

Er sprach dort unter anderem über Geheimgesellschaften (wie zum Beispiel die Bilderberg-Konferenz) und eine Verschwörung, die sich gegen die Freiheit und Demokratie postiert hat und, wie wir heute wissen, mit (zu dieser Zeit) ungewöhnlichen Mitteln kämpfte.

Besiegelte diese Rede den Tod von John F. Kennedy?

Wurde er für die mächtigen Konzernbosse, die die Fäden im Hintergrund ziehen, zu gefährlich, weil er etwas auf die Menschen zukommen sah, das er mit seinem Gewissen nicht mehr vertreten konnte?

Warum ist von dieser Rede in Deutschland so rein gar nichts bekannt?

Warum wird seit Jahrzehnten eine Hülle des Schweigens darüber gelegt?

Die Rede, die John F. Kennedys Schicksal besiegelte – von Oliver Janich 

Anlässlich des Berlinbesuches von US-Präsident Barack Obama veröffentliche ich hier das Kapitel über die wichtigste Kennedy-Rede aus meinem Buch “Das Kapitalismus-Komplott” (S. 205 ff.) Obama wird gerne mit John F. Kennedy verglichen. Das ist eine schwere Beleidigung für Kennedy.

In den Berichten wird jetzt auch immer Kennedys Berliner Rede hervorgekramt. Obama hat Kennedy in seiner schlaffen Rede (Krieg ist Frieden, Überwachung ist Freiheit, Mensch ist schuld am Klimawandel, egal ob es kälter wird oder wärmer, Freihandel bräuchte eine Zone und weiterem Neusprech) natürlich auch wieder zitiert. John F. Kennedys mit Abstand bedeutendste Rede ist aber die folgende. In jüngster Zeit sind einige Desinformanten im Netz unterwegs, die behaupten, die Verschwörungszitate wären aus dem Zusammenhang gerissen und Kennedy habe die Bedrohung durch den Kommunismus gemeint. Deshalb veröffentliche ich hier Teile der Rede ausführlicher auf Deutsch.

Nirgends ist da vom Kommunismus die Rede. Liebe Desinformanten und liebe Schlafschafe: Wenn jemand über Gummibärchen redet, sagt er Gummibärchen, spricht er über den Kommunismus, sagt er Kommunismus und meint er eine Verschwörung, dann sagt er Verschwörung. Comprende?

Die Rede, die John F. Kennedys Schicksal besiegelte

Am 27. April 1961 hielt John F. Kennedy in New York vor den wichtigsten Zeitungsverlegern des Landes eine Rede, von der sie vermutlich noch nie etwas gehört und mit Sicherheit noch nie etwas in der Mainstream Presse gelesen haben.

Diese Rede von einem der berühmtesten, beliebtesten, charismatischsten, mutigsten und (scheinbar) mächtigsten Männer dieses Planeten ist so wichtig, dass ich sie ab der entscheidenden Stelle fast komplett in Deutsch abdrucke. Das englische Original finden Sie auf der Webseite der JFK-Bibliothek:

Ich möchte über unsere gemeinsame Verantwortung im Angesicht einer Gefahr reden, die uns alle betrifft. Die Ereignisse der letzten Wochen haben vielleicht geholfen, diese Herausforderung für einige zu erhellen (to illuminate); aber die Dimensionen der Bedrohung waren seit Jahren am Horizont zu erkennen. Was auch immer unsere Hoffnungen für die Zukunft sind – diese Bedrohung zu reduzieren oder mit ihr zu leben –, es gibt kein Entkommen vor ihr, weder vor der Schwere noch der Totalität ihrer Herausforderung für unser Überleben und unsere Sicherheit – es ist eine Herausforderung , die uns auf außergewöhnliche Weise in jeglicher Sphäre menschlicher Aktivitäten konfrontiert.

Diese tödliche Herausforderung stellt an unsere Gesellschaft zwei Anforderungen, die den Präsidenten und die Presse direkt betreffen – zwei Ansprüche, die fast widersprüchlich zu sein scheinen, die aber in Einklang gebracht und denen wir gerecht werden müssen, damit wir dieser nationalen und großen Gefahr begegnen können. Ich spreche zuerst über die Notwendigkeit weit größerer öffentlicher Information; und zweitens über die Notwendigkeit weit größerer amtlicher Geheimhaltung.

Allein das Wort Geheimhaltung ist in einer freien und offenen Gesellschaft unannehmbar; und als Volk sind wir von Natur aus und historisch Gegner von Geheimgesellschaften, geheimen Eiden und geheimen Beratungen.

Wir entschieden schon vor langer Zeit, dass die Gefahren exzessiver, ungerechtfertigter Geheimhaltung sachdienlicher Fakten die Gefahren bei Weitem überwiegen, mit denen die Geheimhaltung gerechtfertigt wird. Selbst heute hat es wenig Wert, den Gefahren, die von einer abgeschotteten Gesellschaft ausgehen, zu begegnen, indem man die gleichen willkürlichen Beschränkungen nachahmt.

Selbst heute hat es kaum Wert, das Überleben unserer Nation sicherzustellen, wenn unsere Traditionen nicht mir ihr überleben. Und es gibt die schwerwiegende Gefahr, dass ein verkündetes Bedürfnis nach erhöhter Sicherheit von den Ängstlichen dazu benutzt wird, seine Bedeutung auf die Grenzen amtlicher Zensur und Geheimhaltung auszuweiten.

Ich beabsichtige nicht, dies zu erlauben, soweit es in meiner Macht steht, und kein Beamter meiner Regierung, ob sein Rang hoch oder niedrig sei, zivil oder militärisch, sollte meine Worte von heute Abend als Entschuldigung dafür interpretieren, die Nachrichten zu zensieren, Widerspruch zu unterdrücken, unsere Fehler zu vertuschen, oder von der Presse oder der Öffentlichkeit Fakten fern zu halten, die sie zu wissen begehren. Aber ich bitte jeden Herausgeber, jeden Chefredakteur und jeden Nachrichtenmann der Nation, seine Gepflogenheiten erneut zu untersuchen und die Natur der großen Bedrohung für unsere Nation wahrzunehmen.

In Zeiten des Krieges teilen Regierung und Presse für gewöhnlich das Bemühen, hauptsächlich auf Selbstdisziplin beruhend, nicht autorisierte Enthüllungen an den Feind zu vermeiden. In Zeiten von »deutlicher und präsenter Gefahr« haben selbst die Gerichte entschieden, dass sich sogar die privilegierten Rechte des ersten Verfassungszusatzes der nationalen Notwendigkeit öffentlicher Sicherheit unterordnen müssen. Heute ist jedoch kein Krieg erklärt worden – und wie heftig der Kampf auch sein mag, vielleicht wird er nie in traditioneller Weise erklärt werden. Unsere Lebensweise wird angegriffen. Jene, die sich selbst zu unseren Feinden gemacht haben, schreiten rund um den Globus voran. Das Überleben unserer Freunde ist in Gefahr. Dabei ist bisher kein Krieg erklärt worden, keine Grenze wurde von Truppen überschritten, kein Schuss ist gefallen.

Wenn die Presse auf eine Kriegserklärung wartet, bevor sie die Selbstdisziplin unter Kampfbedingungen annimmt, so kann ich nur sagen, dass kein Krieg jemals eine größere Gefahr für unsere Sicherheit darstellte. Wenn Sie auf einen Beweis »deutlicher und präsenter Gefahr« warten, dann kann ich nur sagen, dass die Gefahr niemals deutlicher und ihre Präsenz niemals spürbarer war.

Es bedarf einer Änderung der Perspektive, einer Änderung der Taktik, einer Änderung der Mission – seitens der Regierung, seitens der Menschen, von jedem Geschäftsmann oder Gewerkschaftsführer und von jeder Zeitung.

Denn wir stehen rund um die Welt einer monolithischen und ruchlosen Verschwörung gegenüber, die sich vor allem auf verdeckte Mittel stützt, um ihre Einflusssphäre auszudehnen – auf Infiltration anstatt Invasion; auf Unterwanderung anstatt Wahlen; auf Einschüchterung anstatt freier Wahl; auf nächtliche Guerillaangriffe anstatt auf Armeen bei Tag.

Es ist ein System, das mit gewaltigen menschlichen und materiellen Ressourcen eine eng verbundene, komplexe und effiziente Maschinerie aufgebaut hat, die militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen kombiniert. Ihre Pläne werden nicht veröffentlicht, sondern verborgen, ihre Fehlschläge werden begraben, nicht publiziert, Andersdenkende werden nicht gelobt, sondern zum Schweigen gebracht, keine Ausgabe wird infrage gestellt, kein Gerücht wird gedruckt, kein Geheimnis wird enthüllt. Sie dirigiert den »Kalten Krieg« mit einer, kurz gesagt, Kriegsdisziplin, die keine Demokratie jemals aufzubringen erhoffen oder wünschen könnte…

Kein Präsident sollte eine öffentliche Prüfung seines Programms fürchten. Denn aus so einer Prüfung kommt Verstehen und vom Verstehen kommt Unterstützung oder Opposition und beides ist notwendig. Ich bitte Ihre Zeitungen nicht, die Regierung zu unterstützen, aber ich bitte Sie um Ihre Mithilfe bei der enormen Aufgabe, das amerikanische Volk zu informieren und zu alarmieren, weil ich vollstes Vertrauen in die Reaktion und das Engagement unserer Bürger habe, wenn sie über alles uneingeschränkt informiert werden. Ich will die Kontroversen unter Ihren Lesern nicht nur nicht ersticken, ich begrüße sie sogar. Meine Regierung will auch ehrlich zu ihren Fehlern stehen, weil ein kluger Mann einst sagte, Irrtümer werden erst zu Fehlern, wenn man sich weigert, sie zu korrigieren.

Wir haben die Absicht, volle Verantwortung für unsere Fehler zu übernehmen, und wir erwarten von Ihnen, dass Sie uns darauf hinweisen, wenn wir das versäumen. Ohne Debatte, ohne Kritik kann keine Regierung und kein Land erfolgreich sein, und keine Republik kann überleben. Deshalb verfügte der athenische Gesetzgeber Solon, dass es ein Verbrechen für jeden Bürger sei, vor Meinungsverschiedenheiten zurückzuweichen, und genau deshalb wurde unsere Presse durch den ersten Verfassungszusatz geschützt. Die Presse ist nicht deshalb das einzige Geschäft, das durch die Ver- fassung spezifisch geschützt wird, um zu amüsieren und Leser zu gewinnen, nicht um das Triviale und Sentimentale zu fördern, nicht um dem Publikum immer das zu geben, was es gerade will, sondern um über Gefahren und Möglichkeiten zu informieren, um aufzurütteln und zu reflektieren, um unsere Krisen festzustellen und unsere Möglichkeiten aufzuzeigen, um zu führen, zu formen, zu bilden, und manchmal sogar die öffentliche Meinung herauszufordern. Das bedeutet mehr Berichte und Analysen von internationalen Ereignissen, denn das alles ist heute nicht mehr weit weg, sondern ganz in der Nähe und zu Hause. Das bedeutet mehr Aufmerksamkeit für besseres Verständnis der Nachrichten sowie verbesserte Berichterstattung, und es bedeutet schließlich, dass die Regierung auf allen Ebenen ihre Verpflichtung erfüllen muss, Sie mit den bestmöglichen Informationen zu versorgen und dabei die Beschränkungen durch die nationale Sicherheit möglichst gering zu halten…

So ist es die Presse, die Protokollführerin der Taten des Menschen, die Bewahrerin seines Gewissens, die Botin seiner Nachrichten, in der wir Stärke und Beistand suchen, zuversichtlich, dass mit Ihrer Hilfe der Mensch das sein wird, wozu er geboren wurde: frei und unabhängig.

Das ist in Wahrheit die wichtigste Rede eines großen Mannes. Können Sie mir verraten, warum sie nirgends abgedruckt wird, obwohl sein Publikum die Zeitungsverleger waren? Als ich die Rede zum ersten Mal las, konnte ich nicht glauben, dass sie echt war. Ich habe sie dann auf Youtube gehört und es klang nach Kennedy, aber das ist noch kein Beweis. Doch dann habe ich sie auf der offiziellen Webseite der Kennedy Bibliothek gefunden (www.jfklibrary.org). Im nach Datum geordneten Online-Archiv für Reden (http://www.jfklibrary.org/Historical+Resources/Archives/ Reference+Desk/Speeches/) finden Sie das Stück unter »The President and the Press: Address Before the American Newspaper Publishers Association, April 27, 1961«.

Liebe Kollegen, seid Ihr alle zu feige, das zu drucken? Hält euch irgendjemand davon ab? Da die Authentizität der Rede unumstritten ist, gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder Kennedy war paranoid oder es gab/gibt wirklich eine Verschwörung. Macht diese Rede oder sein Handeln in den Jahren bis zu seinem Tode einen paranoiden Eindruck? Wirkt Kennedy nicht eher sehr umsichtig, nachdenklich, besorgt, trotzdem aber auf ein gutes Ende hoffend? Er hat sich getäuscht. Bis heute sind weder seine Ermordung noch die von ihm angesprochene Verschwörung aufgedeckt. Dafür darf sich seit 47 Jahren und länger jeder investigative Journalist als paranoider Verschwörungstheoretiker beschimpfen lassen.

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lupocattivoblog.com/2013/06/21/die-rede-die-john-f-kennedys-schicksal-besiegelte-von-oliver-janich/

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Riesige Ölfelder in Deutschland entdeckt

Posted by deutschelobby - 30/06/2013


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Oil Well Pumps

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Probebohrungen von Geologen haben ergeben: In Teilen Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs schlummern Millionen Barrel Öl unter der Erde. Was Klimaschützern ein Graus ist, könnte für die wirtschaftsschwachen Regionen ein Millionengeschäft werden.Larry Hagman - J. R. Ewing

Deutschland hat 2012 Öl im Wert von fast 60 Milliarden Euro importiert. Einen Teil der Ausgaben hätte es sich offenbar sparen können – denn ein Teil der Bundesrepublik sitzt selber auf einem Ölschatz: Probebohrungen eines deutsch-kanadischen Gemeinschaftsunternehmens namens Central European Petroleum GmbH (CEP) machen insbesondere dem finanziell gebeutelten Mecklenburg-Vorpommern Hoffnungen auf Millioneneinnahmen.

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Wertschöpfungspotenzial bis zu 13,5 Milliarden Euro

Nach einer Studie des Unternehmens könnten auf 160 Quadratkilometern entlang der Küste rund 40 Millionen Barrel Öl in der Qualität der Nordseesorte Brent „auf konventionelle Art“ gefördert werden. Im Best-Case-Szenario von CEP sind laut Bloomberg jährlich rund 500 Millionen Euro Einnahmen für Mecklenburg-Vorpommern drin – das entspräche sieben Prozent des Landeshaushalts. Die US-Investmentbank Goldman Sachs unterstütze das Projekt als Investor, hieß es.

CEP hofft, dass es bis 2016 eine Erlaubnis zur Ölförderung bekommt. Den gesamtwirtschaftlichen Nutzen für das Küstengebiet taxiert das Unternehmen auf rund zwei Milliarden Euro für die nächsten 25 Jahre. Die Summe könnte für das Bundesland auf 13,5 Milliarden Euro steigen, „wenn alle aktuellen Projekte erfolgreich sein sollten“, so CEP-Geschäftsführer Schröter. Er fügte hinzu: „Das ist mein erstes Projekt in Deutschland, und als ich hierher kam, dachte ich: endlich mal Öl in einer Gegend, die nicht Kriegsgebiet ist.“

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focus.de/immobilien/energiesparen/riesige-oelfelder-in-deutschland-entdeckt-angela-merkels-wahlbezirk-schwimmt-auf-oel_aid_1027110.html

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Bernhard Klapdor – Entwicklung im Rechtssystem Sommerkongress-2013 Umdenken

Posted by deutschelobby - 29/06/2013


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Veröffentlicht am 27.06.2013

Bernhard Klapdor gibt Auf­schluss über die Ent­wick­lun­gen in den Rechts­sys­te­men und der dar­aus re­sul­tie­ren­den Ent­wick­lung und Vor­komm­nis­se in der „ge­fühl­ten“ Ge­schich­te.
Warum wir in der heu­ti­gen recht­li­chen Si­tua­ti­on ste­cken, von wen oder was und durch wen sie le­giti­miert ist und war. Das De­tail führt zum Zu­sam­men­hang.

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Wahlwerbespot der Nichtwähler für die Bundestagswahl 2013

Posted by deutschelobby - 29/06/2013


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DIE GEDANKEN SIND NICHT MEHR FREI — WEIL ES DIE POLITIK SO WILL

Posted by deutschelobby - 29/06/2013


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Die Staatsmacht schützt die GIER!
„Minderheiten” werden entsorgt!
Menschen werden erschossen!
Aus Zivilisten werden „Terroristen”!
Schuldig oder nicht, egal- Erst mal wegsperren!

Wer sich mit solchen Kleinlichkeiten auseinandersetzt und sich darüber aufregt, der ist ziemlich allein in der Gesellschaft. Wem kümmern, all diese Verbrechen noch.

Die meisten haben ganz andere Probleme. 
Es ist ja schließlich Urlaubszeit. Da ist es wichtiger sich über Billigflüge sich zu informieren und wie und wo man, für ganz wenig Geld, Urlaub machen kann. Und überhaupt, was geht uns das Leid und Elend der Anderen an, und überhaupt, das Elend der Armen in Deutschland ist den meisten Menschen auch egal, die sind doch selbst Schuld die Hartz IV Empfänger, Armutsrentner und sonstige Schmarotzer des Sozialstaates. Und es ist den meisten auch egal ob in der Türkei Menschen erschossen werden, Hauptsache die Sonne, scheint im Türkei Urlaub. Und Menschen werden in Deutschland auch nicht so einfach weggesperrt, der Gustl Mollath aus Bayern, ist doch selbst Schuld wenn er an den Rechtsstaat glaubt, dass alleine rechtfertigt das Wegsperren! Und außerdem, geht es Deutschland gut und nach der Wahl 2013 geht es uns noch besser, wenn man den Parteien glaubt, dass Schlaraffenland ist ganz nah. Alles wird besser, für ALLE, nur die Armen bleiben ARM!
So gesehen muss man sich nicht mit den Kleinigkeiten auseinandersetzen wie, dass,

Die Staatsmacht die GIER schützt!
„Minderheiten” entsorgt werden!
Menschen erschossen werden!
Aus Zivilisten „Terroristen” werden!
Schuldig oder nicht, egal- Erst mal wegsperrt werden!
Schönen Urlaub!!!!

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terraherz.at/2013/06/25/die-gedanken-sind-nicht-mehr-frei-weil-es-die-politik-so-will/

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Gerechtigkeit für Deutsche

Posted by deutschelobby - 29/06/2013


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In der Zeit von 1933 bis 1939 hat Reichskanzler Adolf Hitler mehrfach

hitler-chamberlain-peace.

Gemeinsame Erkl„rung Neville Chamberlains und Adolf Hitlers nach dem Mnchener Abkommen.

Frieden bzw friedvolle Lösungen in Polit-Fragen angeboten.

Bis hin zu Verzichtserklärungen…..

Das ist keine blosse rechte Geschichtsverzerrung, sondern basiert auf bekannte schriftliche Fakten

und Beweisen.

Jedoch lehnten die Feinde Deutschlands, explizit England und USA, jeden Versuch auf friedvolle Klärungen ab.

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aus Sicherheitsgründen wurde die Seite in englisch verfasst……..

aber es gibt die deutsche Übersetzung, automatische, aber ausreichend.

http://justice4germans.com/2013/06/29/what-the-world-rejected-hitlers-peace-offers-1933-1939-time-to-face-the-facts/

deutsch

http://www.microsofttranslator.com/bv.aspx?from=en&to=de&a=http://justice4germans.wordpress.com/

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die Mafia-Marionetten Schmidt, Schaeuble, Joffe: Grundgesetz muss ausgehebelt werden!

Posted by deutschelobby - 29/06/2013


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Schaeuble: „Wenn man die Verfassung aushebeln will, ist die Bevoelkerung nie das Problem, das war in einer Demokratie immer so“

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Scharnhorsts letzte Mission: Vor zweihundert Jahren starb der preußische Militärreformer Gerhard von Scharnhorst an einer Kriegsverletzung

Posted by deutschelobby - 29/06/2013


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Scharnhorst.

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Europa hielt den Atem an, als sich die Nachricht von dem flucht-artigen Rückzug der Grande Armee Napoleons aus Rußland im Spätherbst 1812 verbreitete. In Preußen wuchs die Hoffnung auf die Befreiung von der französischen Herrschaft. Die Entscheidung General Yorcks am 30. Dezember in Tauroggen, sein Korps von den Franzosen zu lösen, sollte zum Startsignal werden (JF 51/12). Die ostpreußischen Landstände forderten den König im Februar zum Kampf gegen Napoleon auf (JF 6/13).

Friedrich Wilhelm III. war im Januar nach Breslau gegangen mit der Begründung, hier zur Unterstützung Napoleons neue preußische Truppen aufzustellen, tatsächlich jedoch, um im besatzungsfreien Schlesien Handlungsfreiheit zu gewinnen. Noch gab es im preußischen Establishment eine „Franzosenpartei“, die vor dem Bruch mit dem Korsen und dem Bündnis mit Rußland warnte. Doch die „Patriotenpartei“ mit Scharnhorst, Gneisenau, Blücher an der Spitze, die die antifranzösische Stimmung im Volk hinter sich wußte, gewann an Einfluß. Der Aufruf des Königs „An mein Volk“ vom 17. März 1813 (JF 12/13) ließ keinen Zweifel mehr, daß die Stunde der Befreiung von den Bedrückern geschlagen hatte. Die Kriegserklärung an Frankreich folgte am 27. März.

Freilich hatten die führenden Protagonisten dieses Kurses allesamt keine preußischen Wurzeln. So wie der im Kurfürstentum Sachsen geborene Gneisenau und der einem mecklenburgischen Geschlecht entstammende Blücher war auch Gerhard von Scharnhorst kein Preuße. 1755 in Bordenau nördlich von Hannover geboren, trat der Sohn eines nichtadligen hannoverschen Dragoneroffiziers 1773 in die Dienste des Grafen Wilhelm von Schaumburg-Lippe, wo er eine ausgezeichnete militärische Ausbildung erhielt und besonders durch die Herder-Lektüre aufklärerische Ideen kennenlernte.

Erst 1801 trat Scharnhorst in die Dienste Preußens, nachdem er sich im Koalitionskrieg gegen Frankreich Meriten erworben hatte. In den Adelsstand erhoben, leitete er die Akademie für junge Offiziere in Berlin, wo er sich neben Taktik und Strategie auch mit der Weiterentwicklung militärischer Strukturen beschäftigte. Seine Reformvorschläge für die preußische Armee, die er nicht mehr für die moderne Kriegsführung gerüstet sah, wurden noch im Frühjahr 1806 in den Wind geschlagen.

Nach Jena und Auerstedt fand Scharnhorst Gehör

Erst die Katastrophe von Jena und Auerstedt sollte dazu führen, daß Scharnhorsts Ideen einer Militärreform nach 1807 in die Praxis umgesetzt wurden. Die Prügelstrafe wurde aus der Truppe verbannt, ebenso wie angeworbene ausländische Söldner. Die Offizierslaufbahn sollte durch das Leistungsprinzip bestimmt werden, was auch Bürgerlichen den Zugang eröffnete. Doch seine Tätigkeit weckte den Argwohn der Franzosen. Auf Napoleons Druck wurde Scharnhorst 1810 als Kriegsminister abgelöst, insgeheim blieb er jedoch für die preußische Rüstung verantwortlich, zudem blieb er Chef des Generalstabs. Die Früchte seiner Arbeit sollten sich schon bald zeigen.

Am 2. Mai 1813 kam es bei Großgörschen in der Nähe von Lützen, wo 1632 der Schwedenkönig Gustav Adolf gesiegt hatte, zur ersten Schlacht des Befreiungskrieges, und Napoleon mußte erkennen, daß „die Tiere“, die Preußen, seit Jena und Auerstedt einiges gelernt hatten und es ihnen gelang, das Schlachtfeld zu behaupten.

Trotz des im Mai folgenden Sieges Napoleons über die Preußen und Russen bei Bautzen mußte dieser am 4. Juni einen Waffenstillstand für die Dauer von acht Wochen schließen. Der Korse gedachte, ihn zur Verstärkung seiner Truppen zu nutzen, Preußen und Russen wollten in dieser Zeit Österreich für die Koalition und die Fortsetzung des Krieges gewinnen. Als eine Art Vermittler traf sich der österreichische Staatskanzler Fürst Metternich am 26. Juli 1813 in Dresden mit Napoleon zu einem denkwürdigen neunstündigen Gespräch (JF 26/13) und bot ihm einen Friedensschluß an, den Napoleon rundherum ablehnte. Am 10. August lief das von Metternich gestellte Ultimatum ab, zwei Tage später erklärte Österreich Frankreich den Krieg und trat der Koalition bei.

Scharnhorst, der Generalstabschef der preußischen („schlesischen“) Armee des Feldmarschalls Blücher geworden war, hatte bei Großgörschen eine feindliche Kugel im Bein getroffen. Sie wurde herausgeschnitten und eine baldige Heilung schien zu erwarten. Der General sollte nun während des Waffenstillstandes in Wien mit Metternich über den Beitritt Österreichs zur Koalition verhandeln.

Am 11. Mai brach er im Militärlazarett Zittau auf und erreichte am 21. Mai Znaim. Offensichtlich paßte Metternich diese Verhandlung nicht in das politische Kalkül, stand doch das Treffen mit Napoleon noch bevor. Scharnhorst wurde deshalb aufgefordert, statt dessen in Prag Militärgespräche mit dem österreichischen Oberbefehlshaber, dem Fürsten Schwarzenberg, und seinem Stabschef, General Radetzky, zu führen. Die beschwerliche Reise trug das ihre zur Verschlechterung der Wunde bei. Doch noch am 18. Juni schrieb Scharnhorst seiner Tochter Julie mit zitternder Hand, er hoffe, „mit den edelsten Streitern beim Wiederausbruch des Krieges sein zu können“. Am Vormittag des 28. Juni versagte das Schicksal ihm seinen „schönsten Lohn“, den preußischen Sieg noch zu erleben.

Traditionspflege in allen deutschen Armeen

Am 30. Juni wurde Scharnhorst nach einem feierlichen militärischen Leichenbegängnis unter großer Anteilnahme in der Kapelle des Prager Militärfriedhofs vorläufig beigesetzt. 1819 ergriffen Gneisenau, Clausewitz, Boyen und Wilhelm von Humboldt die Initiative zur endgültigen Bestattung auf dem Berliner Invalidenfriedhof, die 1826 stattfand. Seit dem 2. Mai 1834, dem Jahrestag der Schlacht von Großgörschen, ruht General Gerhard von Scharnhorst dort unter dem Marmordenkmal des schlafenden Löwen, das Schinkel entworfen und Christian Daniel Rauch ausgeführt hatte.

Andenken und Erbe des großen Militärreformers wurden später in allen deutschen Armeen des 20. Jahrhunderts gepflegt. Die Marine unter Kaiser Wilhelm II. ehrte Scharnhorst 1906 mit der Benennung eines seiner Flaggschiffe, desgleichen erfolgte 1936 unter Hitler mit der Taufe eines der vier Schlachtschiffe der Kriegsmarine. In der DDR pries man den „Bauernsohn“, der die feudalistischen Strukturen der Armee aufbrach, und benannte später gar die höchste Auszeichnung der NVA nach dem preußischen General. Die Bundeswehr ging bei der Traditionspflege sogar noch einen Schritt weiter: Als Gründungsdatum der neuen Armee wählte man 1955 bewußt den 12. November – Scharnhorsts 200. Geburtstag.

Die preußischen Reformer Scharnhorst, Hardenberg und Stein, Holzstich von 1807: „Mit den edelsten Streitern sein zu können“

Klaus Hornung: Scharnhorst. Soldat, Reformer, Staatsmann. Ein Lebens- und Zeitbild. Druffel & Vowinckel, Gilching 2013, gebunden, 340 Seiten, Abbildungen, 19,95 Euro

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Neue Drohung: “Deutschland sollte sich vorsehen”

Posted by deutschelobby - 28/06/2013


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Melih Gökcek (Foto), Bürgermeister von Ankara und Mitglied der regierenden AKP, droht: Deutschland sollte sich vorsehen”. Gökcek kündigte im Fernsehsender TGRT eine Twitter-Kampagne gegen Deutschland an und rief alle Türken auf, den Umgang mit Twitter zu lernen: “In Deutschland leben 3,5 Millionen Türken.”

Nach den türkischen Drohungen der letzten Woche (PI berichtete hier und hier) beabsichtigt die regierende AKP jetzt offensichtlich, die in Deutschland lebenden Türken zu mobilisieren. Zu was auch immer.

pi-news.net/2013/06/neue-drohung-deutschland-sollte-sich-vorsehen/

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Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan Foto: AFP
Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan ist ein Parteifreund des Bürgermeisters von Ankara

Neue Zuspitzung im Verhältnis zwischen Deutschland und der Türkei: Ein wichtiger Parteifreund von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan warnt, Deutschland solle sich vorsehen.

Nun nimmt er sich Deutschland zur Brust. Er werde eine Kampagne gegen die Bundesrepublik starten, kündigte er im Fernsehsender TGRT an. „Deutschland sollte sich vorsehen.“

Ob er auch an eine Twitter-Kampagne mit Unterstützung der in Deutschland lebenden Türken denkt, sagte Gökcek nicht.

Er rief aber alle Türken auf, den Umgang mit Twitter zu lernen, und betonte: „In Deutschland leben 3,5 Millionen Türken.“ Als Beispiel für eine angebliche Einmischung Deutschlands in die türkischen Unruhen verwies er auf den deutschen Pianisten Davides Martello, der am Istanbuler Taksim-Platz Klavier gespielt hatte. Damit habe Martello versucht, die Bevölkerung „aufzuhetzen“.

Vergangene Woche hatte der EU-Minister Egemen Bagis die Bundesregierung und Kanzlerin Angela Merkel wegen ihrer Kritik am Vorgehen der türkischen Polizei angegriffen und damit diplomatische Verstimmungen ausgelöst.

tagesspiegel.de/politik/buergermeister-von-ankara-kritisiert-bundesrepublik-tuerkische-drohung-an-deutschland/8414428.html

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langsam werden trotz Medienboykott die Widerständler wach: Auch in NRW Erfolge gegen geplante Moscheen

Posted by deutschelobby - 28/06/2013


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no moschee

Wie PI heute meldete, konnte der Bau einer Großmoschee in Buchen (Odenwald) dank einer Bürgerinitiative abgewendet werden. Aber auch in Nordrhein-Westfalen tut sich etwas. Wie es aussieht (s. hier) gibt der bosnische Moscheeverein sein Vorhaben auf, an der Fahrnhorststraße in Oberhausen eine Moschee zu errichten. Glaubt man dieser Infoseite für Muslime sind in Oberhausen bereits 14 Moscheen aktiv. Die geplante Moschee wäre die vierte im Einzugsbereich dieser Straße. Gegen diese Zusammenballung hat die Oberhausener CDU vehement Einspruch eingelegt.

(Von Marsianer)

Dafür wird sie jetzt wüst von der SPD, die scheinbar komplett die Fassung verloren hat, kritisiert:

Ercan Telli, Geschäftsführer des Integrationsrats, weist die Kritik der CDU-Ratsfraktion an Hinterhof-Moscheen und Ballungen von muslimischen Vereinsstätten wie an der Fahnhorststraße scharf zurück. „Es gibt in Oberhausen nicht eine Hinterhof-Moschee“, sagt der SPD-Mann. „Wir haben erlebbare und sichtbare Häuser.“ Er appelliert, die Diskussion um Moscheen sachlich und besonnen zu führen. „Das ist kein Wahlkampfthema.“ Man dürfe keine Ängste schüren.

Mal abgesehen davon, dass natürlich nicht Ercan Telli entscheidet, was Wahlkampfthema wird und was nicht, scheint die CDU-Kritik den Bürgern doch aus den Herzen zu sprechen. So weist die CDU die polemische Behauptung, sie würde Ängste schüren, weit von sich. Auf der Oberhausener CDU Homepage ist zu lesen:

Die CDU wehrt sich mit Nachdruck gegen die Vorwürfe, sie würde den Bau von Moscheen zum Wahlkampfthema missbrauchen. `Was der Geschäftsführer des Integrationsrates Ercan Telli (SPD) behauptet, ist schlichtweg Unsinn`, erklärte der CDU-Stadtverordnete Hans Tscharke in einer ersten Reaktion. Es seien leider immer wieder die gleichen Argumente, mit denen in dieser Stadt jede sachliche Diskussion unterbunden werden soll.

Auch in Mülheim-Styrum ist eine Initiative erfolgreich

Bereits am 20. Mai 2013 berichtete die WAZ über einen Baustopp in Mülheim-Styrum:

Vorbereitende Arbeiten für den Bau der Moschee in Styrum an der Hohen Straße hat die Polizei am Freitagnachmittag zunächst beendet. Sie nahm eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch auf. Anwohner konnten laut Polizei eine Bescheinigung vorlegen, wonach das Betreten und das Nutzen zumindest eines Teils des Gartens nicht gestattet ist. Dabei soll es sich um eine gerichtliche Eilentscheidung handeln, wie es von Seiten der Kritiker des Moscheebaus heißt.

Weiter heißt es in dem Artikel:

Der Verein, der unter Raumnot leidet, hatte der Verwaltung angezeigt, dass er am Dienstag mit dem Bau beginnen und gestern schon mal einen Bagger auf die Baustelle gebracht. Die Kritiker hatten neben der Verfahrensweise vor allem die geringe Anzahl der Stellplätze kritisiert und befürchten Verkehrsprobleme. 18 Plätze wurden auf dem Grundstück nachgewiesen. Deshalb hatten Nachbarn vor dem Verwaltungsgericht gegen die Stadt geklagt, die dazu bereits Stellung genommen hatte.

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pi-news.net/2013/06/auch-in-nrw-erfolge-gegen-geplante-moscheen/

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„Die Deutschen schlafen wieder“

Posted by deutschelobby - 28/06/2013


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Die EU ist dabei, Demokratie und Rechtsstaat abzuschaffen, und die deutschen Bürger schauen zu, wundert sich Roger Köppel, Chefredakteur des rebellischen Schweizer Nachrichtenmagazins „Weltwoche“.

Bringt nun die Alternative für Deutschland die Wende?

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Roger Köppel Weltwoche

AUDIO

Herr Köppel, Ihre „Weltwoche“ erscheint zwar in der Schweiz, dennoch sind Sie in Deutschland so etwas wie die außernationale bürgerliche Opposition.

Köppel: Ich danke Ihnen für das Kompliment, aber vielleicht hängen Sie das ein bißchen zu hoch.

 Mancher liest hierzulande gerne die „Weltwoche“, obwohl ihn die Beiträge zur Schweiz eigentlich nicht sonderlich interessieren.

Köppel: Das sehen Sie falsch. Die Schweiz ist doch für jeden Deutschen ein hoch inspirierendes Land verborgener Sehnsüchte, wenn nicht gar Vorbild!

Immerhin sind Sie der einzige Schweizer Chefredakteur, der schon in allen wichtigen politischen Talkshows des deutschen Fernsehens zu Gast war.

Köppel: Vielleicht eben deshalb, weil man als Schweizer geschätzt wird für einen unabhängigen Standpunkt. Oft ging es auch um schweizerische Themen, zum Beispiel die direkte Demokratie.

Oder um Thilo Sarrazin, der nichts mit der Schweiz zu tun hat.

Köppel: Tatsächlich stellt sich die Frage, was in Deutschland falsch läuft, daß man immer wieder einen Schweizer einlädt. Es gibt ja immerhin schätzungsweise fünfzig Millionen erwachsene Deutsche, unter denen man auswählen könnte.

In Deutschland findet sich nun mal kein  der „Weltwoche“ vergleichbares Medium.

Köppel: Das wäre ein hervorragendes Motiv!

„Die Piraten fand man entzückend, die AfD nicht“

Die „FAZ“ definiert Ihr Magazin so: „Die ‘Weltwoche’ attackiert unter hohem Risiko den linksliberalen Mainstream.“

Köppel: Kürzlich zitierte ein Freund Konfuzius: „Wo alle loben, kritisiere. Wo alle kritisieren, lobe.“ Ich mißtraue dem Konsens, der Meinungseinfalt. Demokratien leben vom Meinungspluralismus. Gegensteuer geben, Herstellung von Meinungsvielfalt: Das sind journalistische Urtugenden. Außerdem: Zeitungen sollten Mißstände in der Politik aufdecken, in Hintergründe und Abgründe hineinleuchten. Daran orientiert sich mit Erfolg die Weltwoche – wie etwa der Spiegel der frühen sechziger Jahre. Heute ist die Presselandschaft in Deutschland tatsächlich etwas einförmig geworden.

Etwa ist ein rechtsorientiertes Nachrichtenmagazin mit einer Auflage von 800.000 Stück hierzulande politisch beinahe unvorstellbar. Das wäre nämlich die Entsprechung, rechnet man die Auflage der „Weltwoche“ auf deutsche Verhältnisse hoch.

Köppel: Ich würde nicht von rechts sprechen, weil Journalisten vor allem der Realität verpflichtet sein sollten und nicht einer politischen Grundrichtung. Tatsache ist aber, daß viele Journalisten links stehen und deshalb mit einem verschobenen Blick auf die Wirklichkeit schauen, sich zum Beispiel von faszinierenden intellektuellen Konstruktionen wie der EU oder dem Euro davontragen, um nicht zu sagen: beschwipsen lassen.

In Deutschland gibt es etwa kaum ein Medium, das die Regierung in der Euro-Krise unter Druck setzt. Da fehlt doch was.

Köppel: Sie haben eine Reihe bürgerlicher Zeitungen und investigativer Organe, aber sicher sind auch die meisten deutschen Zeitungen zuwenig kritisch und beten einfach nach, was man ihnen vorsetzt. Hier hat Ihre Zeitung, die eine wichtige Arbeit macht, eine Chance. Und vielleicht wird ja diese neue Anti-Euro-Partei die Szene etwas aufmischen.

Interessiert man sich in der Schweiz für die Alternative für Deutschland?

Köppel: Die Weltwoche hat sich bereits ausführlich mit ihr beschäftigt. Etwa sind wir der Frage nachgegangen, warum die Piraten bei den meisten Kommentatoren Entzücken ausgelöst haben, die AfD dagegen auf eisige Ablehnung stößt.

Und?

Köppel: Anders als die Piraten bewegt sich die AfD nicht in den üblichen „sexy“ Diskursmilieus. Dabei steckt hinter der Piratenpartei meines Erachtens viel heiße Luft. Die AfD ist eine fundiertere Partei mit einer substantiellen EU-kritischen, nicht europakritischen Botschaft, die allerdings etwas klarer formuliert sein könnte. Sie will einen Gegenentwurf zur Politik der „Alternativlosigkeit“ liefern. Das finde ich richtig, denn wenn eine Regierung sagt, ihre Politik sei alternativlos, dann betreibt sie nichts anderes als Arbeitsverweigerung. Demokratie ist die Staatsform der Alternativen.

Anders als viele deutschen Medien weist die „Weltwoche“ schon seit Jahren darauf hin, daß der Euro eine Fehlkonstruktion ist.

Köppel: Nicht nur der Euro, die ganze EU ist eine intellektuelle Fehlkonstruktion, was Legionen von Journalisten, die wie alle Intellektuellen eine Schwäche für intellektuelle Konstruktionen haben, nicht sehen wollten. Dabei räume ich ein, daß die EU gut gemeint war.

„Die EU nimmt Züge einer aufgeklärten Diktatur an“

Was ist der Fehler der EU?

Köppel: Sie ist weder Fisch noch Fleisch. In der Schule habe ich gelernt: Jeder Staat hat ein Staatsgebiet und ein Staatsvolk und eine staatliche Ordnung, Verfassung genannt, hoffentlich demokratisch-rechtsstaatlich. Die EU trägt Züge eines Staates, sie hat die Probleme eines Staates, aber es fehlen ihr die staatlichen Instrumente, diese Probleme anzupacken und zu lösen. Weil das so ist, wird sich die EU zwangsläufig immer mehr zum Staat entwickeln, Handlungsfähigkeit erwerben müssen. Diese Entwicklung ist unter dem Druck der Euro- und anderer Krisen im Gang. Wird die EU aber zum Staat, wird sie sich dadurch noch mehr in einen unaufhebbaren Selbstwiderspruch begeben. Es ist meines Erachtens keine handlungsfähige staatliche Ordnung denkbar, in der sich Portugiesen, Italiener, Franzosen und Deutsche gleichermaßen wiedererkennen. So etwas konstruieren zu wollen, ist größenwahnsinnig, eben eine intellektuelle Fehlkonstruktion.

Warum bemerken das die deutschen Medien ganz überwiegend nicht?

Köppel: Gute Frage. Wo waren all die brillanten Spiegel-Journalisten, als der Euro über die Köpfe der Deutschen hinweg ohne Demokratie eingeführt wurde? Wo blieb die Kritik der Journalisten, als man Volkswirtschaften im Euro zusammenband, die Lichtjahre auseinanderliegen, wenn man die Leistung ehrlich mißt? Mehr als die Regierungen haben bei Euro und EU die Medien versagt. Heute setzt sich die EU immer wieder über rechtsstaatliche, demokratische Traditionen hinweg, und wieder schlafen die deutschen Journalisten.

Jetzt spielen Sie auf die Euro-Rettung an.

Köppel: Sicher. Um die Euro-Krise zu beenden wird – möglichst unbemerkt – massiv Souveränität und demokratische Teilhabe vom Bürger weg an Institutionen wie die EZB oder den ESM transferiert. Nicht aus Bösartigkeit, sondern um die EU in der Krise handlungsfähig zu machen. Milliardenzahlungen werden nach Abendspaziergängen von Staatschefs genehmigt, Parlamente ausgebremst – die EU nimmt Züge einer aufgeklärten Diktatur an.

Eine aufgeklärte Diktatur?

Köppel: Wenn Rechtsstaatlichkeit und demokratische „Checks“ und „Balances“ außer Kraft gesetzt, wenn immer weniger, nicht legitimierte Leute immer weitreichendere Entscheidungen treffen, für die man sie aber nicht verantwortlich machen kann, dann haben wir keine richtige Demokratie und keinen Rechtsstaat mehr. Das ist tragisch, denn gerade die europäische Geschichte lehrt, daß die schlimmsten Entscheidungen stets von ganz wenigen getroffen wurden. Betreibt man wie die EU Demokratie ohne Demos, also ohne Volk, bleibt nur noch Kratie, die Herrschaft, übrig. Die Deutschen hoffen auf ihr Verfassungsgericht, von dem sie glauben, es werde das Schlimmste verhindern.

Und das tut es nicht?

Köppel: Das werden wir sehen. Ich respektiere die Rolle, die das Verfassungsgericht in Deutschland spielt, aber in der Schweiz würden wir sagen: Was brauchen wir dafür ein Verfassungsgericht? Wir sind selbst der Verfassungsgeber! Der Bürger ist der Souverän.

Sie meinen, deutsch ist, abzuwarten ob sich etwas als erlaubt oder verboten erweist. Schweizerisch ist, die Sache selbst in die Hand zu nehmen?

Köppel: Es hat sicher etwas Deutsches, soviel Verantwortung in die Hände der Richter zu legen. Es hat auch etwas Gefährliches, denn Richter allein haben nicht die politische Vernunft gepachtet. Die EU-Krise führt uns vor Augen, wie wichtig es ist, die Bürger ins Boot zu holen, sich an den Interessen der Bürger zu orientieren, nicht an den Interessen der Politiker oder der Bürokraten. Heute dient die EU vor allem den Interessen der politischen Klasse. Darum regt sich Widerstand. Und warum ist man an diesen Punkt gekommen? Weil eben die Politiker eigenmächtig, über die Köpfe der Bürger hinweg die Integration betrieben haben. Jetzt will man die Probleme mit noch mehr Macht für die EU-Politiker lösen: die gleiche falsche Medizin, die das Problem verursacht hat. Wurden die Deutschen etwa je gefragt, was sie davon halten und ob sie das überhaupt wollen? Nein, es wurde einfach gemacht, und je weniger die Leute mitbekommen haben, desto besser.

Dennoch kommt die AfD in Umfragen derzeit nicht über drei Prozent. Wie erklären Sie sich die Passivität vieler Deutscher?

Köppel: Natürlich steht Ihr Land einer besonders anspruchsvollen, ja heiklen Herausforderung gegenüber. Für die Deutschen ist die EU eine Art Vaterlandsersatz. Man konnte ja nach 1945 nicht mehr Deutscher sein, aber als Europäer war eine Rückkehr auf die Bühne möglich. Die EU hat den Deutschen so existentiell viel gebracht. Verständlich, daß man das nicht wegwischt, sondern an einer scheinbar bewährten Struktur festhält. Vor diesem Hintergrund ist es erstaunlich, wie viel kritischer und offener die Debatte gerade in Deutschland geworden ist. Ihrer Kanzlerin wird vorgeworfen, sie watschle um die Abgründe herum, ohne die Probleme zu lösen. Vielleicht ist das Herumwatscheln das Beste, was ein deutscher Regierungschef in dieser verworrenen Lage tun kann. Mittelfristig, auch unter dem Einfluß dieser neuen Partei, sollte sich Deutschland dafür einsetzen, daß in Europa elementare rechtsstaatliche und demokratische Prozesse wieder befolgt werden.

„Demokratisch geerdet: Small is beautiful!“

Was meinen Sie genau?

Köppel: Die EU sollte vom Kopf auf die Füße gestellt, demokratisch geerdet werden. Deutschland sollte sich auch allen Brüsseler Großraum- und Machtphantasien aus schlechter historischer Erfahrung widersetzen. Small is beautiful! Heute ist die EU mit ihrem Zentralismus, ihren undurchsichtigen Entscheidungsstrukturen, ihrer Ausbremsung der Demokratie und des Rechtsstaats ein geradezu antieuropäisches Projekt, denn in Europa haben wir jahrhundertelang dafür gekämpft, um die Macht zum Bürger zu holen. Die Herrschaft nicht gewählter Funktionäre in arkanen bürokratischen Strukturen kann nicht der Höhepunkt europäischer Verfassungsentwicklung sein.

Roger Köppel ist Chefredakteur und Verleger des Schweizer Nachrichtenmagazins Die Weltwoche. Bekannt wurde er in Deutschland vor allem durch seine zahlreichen Talkshow-Auftritte, etwa bei „Anne Will“, „Maybrit Illner“, „Maischberger“,  „Hart aber fair“ und anderen. Die FAZ nennt ihn „den Unruhestifter der Schweizer Medienszene“, der Spiegel einen „Schweizer Nationalkonservativen“, die taz einen „Biedermann und Brandstifter“. Das Branchenmagazin Schweizer Journalist wählte ihn 2006 zum „Journalisten des Jahres“, und das Wirtschaftsmagazin Bilanz attestiert ihm, mit Themen wie Sozialmißbrauch, Ausländerintegration und Islamisierung in der Schweiz nationale Debatten angestoßen zu haben. Köppel, geboren 1965 in Zürich, begann bei der Neuen Zürcher Zeitung, wurde Vize-Chefredakteur des renommierten Züricher Tages-Anzeigers, 2001 Chefredakteur der Weltwoche, 2004 der Welt in Berlin, 2006 kehrte er zur Weltwoche zurück. Schließlich kaufte er das 1933 gegründete Traditionsblatt, dessen Auflage um die 80.000 Stück schwankt, und etablierte es als bedeutendste rechtsliberale Zeitschrift im deutschsprachigen Raum.

Foto: Köppel: „Viele Journalisten sind links und haben so einen verschobenen Blick auf die Realität … Nicht nur der Euro, die EU ist eine Fehlkonstruktion, was sie aber nicht sehen wollen.“

www.weltwoche.ch

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Roger Köppel
ist Chefredakteur und Verleger des Schweizer Nachrichtenmagazins
Die Weltwoche. Bekannt wurde er in
Deutschland vor allem durch seine zahlreichen Talkshow-
Auftritte, etwa bei „Anne Will“, „Maybrit Illner“,
„Maischberger“, „Hart aber fair“ und anderen. Die FAZ
nennt ihn „den Unruhestifter der Schweizer Medienszene“,
der Spiegel einen „Schweizer Nationalkonservativen“,
die taz einen „Biedermann und Brandstifter“. Das
Branchenmagazin Schweizer Journalist wählte ihn 2006
zum „Journalisten des Jahres“, und das Wirtschaftsmagazin
Bilanz attestiert ihm, mit Themen wie Sozialmißbrauch,
Ausländerintegration und Islamisierung in der
Schweiz nationale Debatten angestoßen zu haben.
Köppel, geboren 1965 in Zürich, begann bei der Neuen
Zürcher Zeitung, wurde Vize-Chefredakteur des renommierten Züricher Tages-Anzeigers, 2001 Chefredakteur
der Weltwoche, 2004 der Welt in Berlin,
2006 kehrte er zur Weltwoche zurück. Schließlich
kaufte er das 1933 gegründete Traditionsblatt,
dessen Aufl age um die 80.000 Stück schwankt,
und etablierte es als bedeutendste rechtsliberale
Zeitschrift im deutschsprachigen Raum

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nachzulesen bei JF 27-2013

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