Linksextremismus: Autobrände breiten sich aus


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Zunächst war es nur Berlin, wo regelmäßig Autos in Brand gesteckt wurden. Höherwertige PKW, aber auch Kleinwagen.

Die ursprünglichen Täter: Linksextremisten. Von deren Destruktivismus ließen sich auch unpolitische, aus Frustration und Neid handelnde Asoziale inspirieren. Schließlich weiteten sich die Anschläge auch auf Hamburg aus. Diese Tendenz scheint sich nun zu verstärken. Inzwischen werden Serienbrandstiftungen an Autos auch aus MünsterRegensburg und Gronau gemeldet. Quelle: PI-News

Über die Serie in Münster berichten die “Westfälischen Nachrichten”:

Die Serie von Brandstiftungen an geparkten Autos reißt offenbar nicht ab. Am Samstagabend gingen in Hiltrup drei Autos in Flamen auf. Ein Zusammenhang zu der aktuellen Serie von Brandstiftungen kann nach Polizeiangaben nicht ausgeschlossen werden.

In der Straße Albertsheide brannte in einer Tiefgarage gegen 21 Uhr ein Audi komplett aus, ein nebenstehender Mazda wurde beschädigt. In der Straße Hünenburg, nur wenige hundert Meter entfernt, wurde fast zeitgleich ein BMW durch einen Brand beschädigt. Auch dieser Wagen stand in einer Tiefgarage. Personen kamen bei den Bränden nicht zu Schaden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und vor Ort Spuren gesichert.

Unterdessen hat die Staatsanwaltschaft Münster im Zusammenhang mit dieser Brandserie eine Belohnung von 1500 Euro für Hinweise ausgesetzt, die zur Ermittlung oder Ergreifung der Täter führen. Am Pfingstwochenende waren an fünf Tatorten sechs Pkw und ein Motorrad in Flammen aufgegangen. In allen Fällen gehen Polizei und Staatsanwaltschaft von Brandstiftung aus. Hinweise nimmt die Polizei Münster unter der Rufnummer 0251-275-0 entgegen.

Nur in seltenen Fällen werden die Brandstifter gefasst – der linksradikale Hintergrund bleibt allzu oft im Dunkeln.

Vorsicht Bürgerkrieg! Explosive Brandherde: Der Atlas der Wut

In diesem Buch lesen Sie, in welchen Gemeinden, Städten und Stadtteilen Deutschlands die Bundesregierung zukünftig innere Unruhen erwartet. Die Gründe dafür sind unterschiedlich: Finanzcrash und Massenarbeitslosigkeit, Werteverfall, zunehmende Kriminalität, Islamisierung, ständig steigende Steuern und Abgaben, der Zusammenbruch von Gesundheits- und Bildungssystem und die vielen anderen verdrängten Probleme werden sich entladen. Linke gegen Rechte, Arme gegen Reiche, Ausländer gegen Inländer, mittendrin religiöse Fanatiker – das explosive Potenzial ist gewaltig. Fast alles, was aus der Sicht der Deutschen bislang als »sicher« galt, ist nicht mehr vorhanden. hier weiter

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Linksextremismus: Autobrände breiten sich aus

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Türkische Jugendliche attackieren FPÖ-Funktionäre auf offener Straße


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Es wird imer schlimmer! Die Türken greifen nun politsche Parteien und Mitglieder, Freunde an, weil sie ihnen

nicht passen.

Da braucht es keine HSR mehr. Die Türken mit ihrem ungeheurem Aggressions-Potenzial, schrecken nicht zurück,

als Ausländer, Gäste, politisch zu intervenieren.

Die Türken schrecken vor massivster körperlicher Gewalt nicht zurück. Sie nehmen rücksichtlos auch Tote in Kauf.

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türkische „Kulturbereicherte“ schrecken auch vor körperlichen Attacken nicht zurück!

Wüste Szenen spielten sich Freitagnachmittag in der Favoritenstraße im 10. Bezirk ab. An einem Informationsstand der Favoritner Freiheitlichen machten sich drei türkischstämmige Jugendliche vor dutzenden Augenzeugen an einem FPÖ-Transparent zu schaffen und versuchten dieses zu entwenden. Auf den Hinweis der freiheitlichen Funktionäre, das zu unterlassen, reagierten die Migranten mit wüsten Beschimpfungen und Verbalinjurien. Zudem gingen die drei mit Drohgebärden auf die Funktionäre zu und verpassten einem Freiheitlichen einen Schlag auf den Kopf. Auf einen weiteren Bezirksfunktionär, welcher auf diese Tat hin den Polizeinotruf absetzen wollte, wurde mit den Füßen eingetreten, so heute der Bezirksparteiobmann der FPÖ-Favoriten, Stadtrat DDr. Eduard Schock.

Nachdem die Schlägertruppe die Flucht ergriffen hat, konnte die eintreffende Polizei nur mehr die Anzeige der geprügelten Opfer entgegennehmen. Fotomaterial der Täter wird den Behörden selbstverständlich übermittelt, so Schock.

Angesichts der zunehmend gewalttätigen Übergriffe von Jugendlichen mit Migrationshintergrund in europäischen Großstädten scheint auch Wien nicht von dieser dramatischen Entwicklung verschont zu bleiben. Grundrechte wie Meinungs- oder Versammlungsfreiheit scheinen gewissen Herrschaften aus gewissen Kulturkreisen kein Begriff zu sein und führen dazu, dass diese in Österreich wie Horden über Informationsstände demokratisch gewählter Parteien herfallen und Staatsbürger anderer politischer Gesinnung mit roher, körperlicher Gewalt konfrontieren.

Jetzt geht die Saat von Häupl, Brauner und Co. auf. Während die FPÖ seit vielen Jahren vor der Bildung einer Gegengesellschaft durch unkontrollierte Zuwanderung warnt, hat sich in Wien ein bildungsfernes Prekariat gebildet. Wer diese Entwicklung nach wie vor negiert, wird am Ende des Tages die Rechnung präsentiert bekommen. Als mahnendes Beispiel sei hier Stockholm genannt, wo seit Tagen bürgerkriegsähnliche Zustände in manchen Stadtteilen herrschen und mittlerweile sogar Schulen in Brand gesteckt werden. Hier sieht man, wohin der Multi-Kulti-Wahn schlussendlich führt, so Schock abschließend.

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http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130526_OTS0019/fpoe-schock-tuerkische-jugendliche-attackieren-fpoe-funktionaere-auf-offener-strasse

Rassistische Türken-Attacke auf deutschen Schüler von Nordbayerische Zeitung gelüftet


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Wie bei den Shit-Medien üblich, so auch bei dieser Klein-Zeitung, wird sofort abgewehrt.

Nicht der Täter steht im Mittelgrund, sondern die rassistisch-motivierten Angriffe des Türken-Blages

gegen einen friedlichen deutschen Jungen.

Sofort werden alle Kommentare, die darauf aufmerksam machen, auch auf die faktisch bewiesene ständig

zunehmende Gewalt gegen Deutsche, als rassistisch eingestuft.

In Ordnung, sagen wir von deutschelobby, dann sind wir eben rassistisch.

Wir sind genauso rassistisch wie die Türken.

Türken hassen Deutsche, für uns stehen Türken ganz unten auf der Liste…….freundlich ausgedrückt.

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Spürnase: SIT

Polizei versucht Video löschen zu lassen. Frage: warum? Antwort: weil es die Aggression der / des Türken offen zeigt.

BILD ANKLICKEN::::::VIDEO ÖFFNET SICH IN EINEM NEUEN TAB

türkenblag gegen deutschen jungen 2


Wir wagen es kaum, diese Meldung zu kommentieren, denn es öffnet Abgründe, bei dem jedes zweite Wort ein Akt von Rassismus, wenn noch Schlimmeres wäre. Was soll man z. B. von einer Polizei sagen, die, anstatt die Opfer zu schützen, die Realität vertuschen will? In wessen Auftrag?  Leben wir den im Polizeistaat Türkei? Oder Iran? Und wenn so was möglich ist, wer sind die Brotherren der Polizei? Wer pfeift die Beamten hin, damit sie so was tun?

Es ist nicht möglich, dass die CSU in Bayern so tief gesunken ist. Also auf wessen Pfeife hörten die Beamten, als sie das taten? Waren sie immer noch überzeugt, dass sie im Sinne des deutschen Gesetzes, des deutschen Volkes handelten, auf dem sie vereidigt wurden? Wir möchten die Fragen sich erst mal belassen und zeigen euch mit Entsetzen diesem Artikel in der Nordbayerischen Zeitung – bei dem einmal die Journalisten sich getraut hatten, unaussprechliche Dinge zu schreiben – ein dickes Lob für den, der es geschrieben, und für den Redakteur, der es veröffentlicht hat. Sie haben – anders als der Gros der deutschen Journalisten – Mut bewiesen. Und möge die Zensur sie nicht ebenfalls binnen einer Woche verschwinden lassen:

türkenblag gegen deutschen jungen

Attacke auf Fürther Schüler kursiert tausendfach im Netz

Im Internet hat ein Video aus Fürth traurige Bekanntheit erlangt. Es zeigt, wie ein Junge einen anderen einschüchtert und attackiert. Über Facebook haben sich die unschönen Szenen rasant verbreitet – mit nicht weniger hässlichen Folgen: Dem erst zwölfjährigen Angreifer schlägt eine Welle des Hasses entgegen. Gruppen aus dem rechten Spektrum missbrauchen die Bilder für ihre Zwecke.

Der Vorfall liegt bereits eine Woche zurück. Er ereignete sich am Donnerstagnachmittag vor den Pfingstferien in der Gebhardtstraße, im Hintergrund ist die Baustelle für das Multiplex-Kino gut zu erkennen: Ein Schüler geht auf einen zweiten los, einige weitere Kinder, offenbar Freunde des Angreifers, stehen daneben, scheinen das Geschehen amüsant zu finden, manche filmen es mit dem Handy.
(…)

türkenblag gegen deutschen jungen 2

„Mittel zum Zweck“

Zur Verbreitung des Videos trugen nicht zuletzt Personen und Gruppen aus dem rechten Spektrum bei, die es auf einschlägigen Seiten verlinkten. So findet es sich etwa auf einem islamfeindlichen Blog, der vom bayerischen Verfassungsschutz beobachtet wird. Der zwölfjährige Angreifer wird dadurch zum zweiten Opfer: „Man nimmt ihn als Mittel zum Zweck“, sagt Polizeisprecher Peter Schnellinger. Was die Blogger nicht wissen: Offenbar hat auch der attackierte Junge einen Migrationshintergrund.

Die Fürther Polizei hat rasch Kenntnis von dem Video erhalten. Die Jugendarbeitsgruppe – das sind Beamte, die sich speziell um das Thema Jugendkriminalität kümmern – bekam laut Schnellinger bereits am Freitagmorgen einen Hinweis, wenige Stunden, nachdem das Video gepostet worden war. (…)

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http://www.nordbayern.de/region/attacke-auf-further-schuler-kursiert-tausendfach-im-netz-1.2925534#inline-content-de.nordbayern.content.image.ImagePolicy@7a9a572e

http://www.kybeline.com/2013/05/28/nordbayerische-zeitung-luftet-die-zensur-uber-den-angriff-des-muslimjugendlichen-gegen-deutschen-schuler/

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Erdogan, çildirdin mi sen – (Sind Sie verrückt)?


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Editorial Juni 2013

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AUDIO

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident, sind Sie eigentlich verrückt geworden? Sen çildirdi mi? Ihr Verhalten gegenüber Deutschland ist impertinent, Ihre Politik im eigenen Land autoritär, Ihr Vorgehen gegenüber Syrien terroristisch. Was bezwecken Sie? Wollen Sie den Nahen Osten in Brand setzen? Und Sie denken, das nützt der Türkei? Ihr eigenes Volk ist anderer Meinung!

Um mit dem wichtigsten zu beginnen: Wenn der unerklärte Krieg gegen Syrien vielleicht schon bei Erscheinen dieser Ausgabe in einen grenzüberschreitenden Flächenbrand umgeschlagen ist, dann ist das vor allem Ihr trauriges Verdienst. Sie schaffen Kriegsvorwände und fälschen Beweise, um die NATO in eine militärische Konfrontation hineinzureißen. Am dreistesten ist ihre Giftgas-Lüge.

Seit US-Präsident Barack Obama im August 2012 den Einsatz von C-Waffen durch die Assad-Truppen zur «roten Linie» erklärt hat, deren Überschreiten eine westliche Intervention nach sich zieht, haben Scharfmacher aus verschiedenen Ecken immer wieder einen solchen Einsatz behauptet. Deshalb entsandten die Vereinten Nationen eigens eine Untersuchungskommission in die Region, um den Vorwürfen auf den Grund zu gehen.

Am 5. Mai gab die Delegationsleiterin, die Schweizerin Carla del Ponte, das
vorläufige Ergebnis bekannt: «Wir haben Zeugenaussagen von Ärzten, Flüchtlingen in benachbarten Ländern und Krankenhausmitarbeitern, dass chemische Waffen verwendet wurden – nicht von der Regierung, aber von der Opposition.» Rums, das hat gesessen!

Die Aussage ist umso wertvoller, als Frau del Ponte nicht im Ruch einer anti-amerikanischen Gesinnung steht. Im Gegenteil, im Frühjahr 1999 hat sie, ebenfalls als Leiterin einer Untersuchungskommission, scheinbar unparteiisch die Schuld am sogenannten Massaker im Kosovo-Dörfchen Racak der Belgrader Regierung zugewiesen – und damit der NATO den entscheidenden Kriegsvorwand geliefert.

Wenn jetzt sogar dieses langjährige Schlachtross der westlichen Propaganda den Giftgas-Lügen widerspricht, dann sollte man denken, dass sich die Sache eigentlich erledigt hat. Was aber machen Sie? Nur vier Tage nach der Erklärung von del Ponte wiederholen Sie Ihren C-Waffen-Bluff gegen Assad und fordern die USA «zum Handeln», also zum Krieg, auf.

Als Obama in dieser Situation immer noch zauderte, explodierte am 11. Mai eine Bombe in Reyhanli, einer türkischen Stadt an der Grenze zu Syrien, und riss bis zu 50 Menschen in den Tod. Die Leichen waren noch nicht kalt, da wussten Sie schon, dass
die Mörder von Assad geschickt worden waren.

Allerdings seien sie «nicht direkt aus Syrien gekommen, sondern hätten sich schon in der Türkei befunden» (Focus). Für wie blöd halten Sie die Weltöffentlichkeit? Denken Sie, weil Bush junior mit den dümmsten Märchen durchkam, wird Ihnen das auch gelingen? Dabei weiß jeder, der wenigstens noch ein paar Latten im Zaun hat: Assad wird nicht so unklug sein, durch Angriffe auf Nachbarstaaten zusätzliche Fronten zu eröffnen.

Die Bewohner von Reyhanli glauben Ihnen übrigens auch nicht: Nachdem die Bombe explodiert war, demonstrierten sie nicht gegen den vermeintlichen Verursacher Assad, sondern gegen Sie und Ihre Regierung – und gegen die Terroristen, die Sie, als syrische Flüchtlinge kostümiert, vor den Toren ihrer Stadt untergebracht haben. Dort sind die Mörder zu suchen – oder gleich bei Ihrem eigenen Geheimdienst MIT.

Denn dieser Geheimdienst MIT hat, das ist aktenkundig, eine große Erfahrung mit verdeckten Operationen und inszenierten Morden. Um diesen «tiefen Staat» auszumisten, haben Sie schon vor fünf Jahren eine große Verhaftungswelle gestartet.

Hört sich eigentlich gut an, wären hinter Gittern nicht im Wesentlichen Ihre politischen Gegner gelandet – vor allem Generäle und Politiker, die für eine weitere Islamisierung und für eine Aggression etwa gegen Syrien nie zu haben gewesen wären, insgesamt 275 an der Zahl. Im Zuge dieses Ergenekon-Verfahrens wurde auch die Pressefreiheit stranguliert, derzeit sitzen 67 Journalisten in türkischen Gefängnissen, darunter sechs Chefredakteure und Herausgeber.

Und wer gegen diesen Schauprozess demonstriert, und das sind viele, wird zusammengeschlagen.

Und da wollen Sie die Deutschen lehren, wie wir unsere Prozesse zu führen und die Menschenrechte zu schützen haben?

Erdogan, çildirdm mi sen?

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nachzulesen bei Compact 06-2013