Linksradikale und HSR (antifa) – Bilder zeigen Orgie der Gewalt – So krass war die Berner Krawallnacht


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BERN – Bei der Kundgebung «Tanz dich frei» kam es in der Nacht zu heftigen Strassenschlachten. Insgesamt 50 Personen wurden verletzt – darunter 20 Polizisten. Bilder aus der Nacht zeigen das Ausmass der Zerstörung.

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Vermummte sind mit Steinen bewaffnet, sie gehen auf die Polizisten los. Auch mit Signalraketen werden die Einsatzkräfte attackiert. Die Bilder aus der Nacht zeigen das Ausmass der Gewalt und der Zerstörung.

«Diese Leute wollten Menschen verletzen und Sachen zerstören»

«Wir haben ein Gewaltpotenzial gesehen wie seit Jahren nicht mehr», sagte der Kommandant der Berner Kantonspolizei, Stefan Blättler, heute vor den Medien. «Diese Leute wollten Menschen verletzen und Sachen zerstören.»

ausführliches Bildmaterial unter:

https://www.flickr.com/photos/raphael_moser/sets/72157633685871566/

Der Anlass begann am früheren Abend mit einigen Hundert Personen, dann schwoll die Menge immer mehr an und erreichte gemäss einer Schätzung der Polizei bis zu 10’000 Personen.

Nachdem Mitglieder des Schwarzen Blocks schon mehrfach Parolen auf Gebäude gekritzelt und Feuerwerk gezündet hatten, kam es kurz vor Mitternacht beim Bundeshaus West zur Eskalation: Die Vermummten lösten sich plötzlich vom Umzug und zogen in Richtung Parlamentsgebäude. Dort griffen sie einen Schutzzaun an.

Vermummte warfen Absperrgitter über den Zaun in Richtung Polizei, schossen Feuerwerk in deren Richtung ab, setzten Laserpointer ein und warfen auch zum Teil grosse Steine, wie am die Berner Kantonspolizei an der Medienkonferenz ausführte respektive per Video zeigte.

Die Polizei reagierte zuerst mit Pfefferspray, dann mit einem Wasserwerfer und setzte schliesslich auch Tränengas und Gummischrot ein. In der Folge kam es an weiteren Orten der Berner Innenstadt zu Auseinandersetzungen – bis in die frühen Morgenstunden.

Nicht nur Vermummte griffen schliesslich die Polizei an oder schlugen um sich, sondern auch unvermummte Passanten. Ein Augenschein am Sonntagmorgen zeigte: Mehrere Billettautomaten und Abfalleimer sind kaputt, entlang der Umzugsroute wimmelt es von Sprayereien und laut Polizei gingen 70 Schreiben und Vitrinen zu Bruch. Ihr zufolge griffen die Randalierer auch die Feuerwehr bei zwei kleineren Einsätzen an und sogar Sanitäter.

Im Zusammenhang mit den Ausschreitungen wurden 61 Personen angehalten – 7 Frauen und 54 Männer. Neun von ihnen seien noch minderjährig, wie die Kantonspolizei schreibt. Die meisten der angehaltenen Personen seien mittlerweile wieder entlassen worden.

Sicherheitsdirektor fordert harte Konsequenzen

Der Berner Sicherheitsdirektor Reto Nause sprach von «militanten Kriminellen» und forderte, für die Randalierer müssten die Vorfälle harte Konsequenzen haben. Die Berner Stadtregierung arbeitet die Ereignisse nun an einer Sondersitzung am (morgigen) Montag auf. Dabei will sie auch über das weitere Vorgehen beraten. Ob die Stadt weiterhin solche Veranstaltungen toleriere, könne er deshalb noch nicht sagen, erklärte Nause.

Auch der Chef der Regionalpolizei Bern, Manuel Willi, nahm Stellung. Die Vermummten hätten sich in Anführungszeichen «geschickt verhalten», sagte er. Sie hätten immer die Nähe der friedlichen Kundgebungsteilnehmer gesucht. Zu Beginn der Demo hätten sich zudem Kinder in deren Nähe aufgehalten.

«Wenn Militante Tausende quasi in Geiselhaft nehmen, wird jeder Polizeieinsatz schwierig»: So sieht dies Berns Sicherheitsdirektor Reto Nause.

Prellungen, Zahnschäden, Gehörschäden und Fussverletzungen

Die verletzten Polizisten erlitten Prellungen, Zahnschäden, Gehörschäden und Fussverletzungen. Blättler sagte, die Polizei werde alles daran setzen, die für die Randale Verantwortlichen zu identifizieren. Laut Willi kamen diese auch «von ausserhalb».

Die Ereignisse lösten in Bern zahlreiche Reaktionen aus. Noch vor der Sondersitzung gab die Stadtregierung bekannt, sie verurteile die Gewalt «in aller Schärfe». Sie habe die Kundgebung in Absprache und Übereinstimmung mit der Polizei geduldet, um die Sicherheit der Teilnehmer zu gewährleisten.

Die Organisatoren des Anlasses bedauern laut einer auf ihrer Facebook-Seite aufgeschalteten Mitteilung die Ereignisse. Sie sehen aber die Schuld dafür vor allem bei der Polizei, die mit ihrem Eingreifen für Wut gesorgt habe und den Schutz des Bundeshauses über den Schutz der Menschen stelle.

Ziel der Organisatoren wäre es eigentlich gewesen, mit der Kundgebung Freiräume einzufordern und aufzuzeigen, dass Nachtleben auch ohne Kommerz möglich ist.

Vertreter bürgerlicher Parteien fordern nun ein härteres Durchgreifen. In zahlreichen Kommentaren auf Facebook und anderen Internetseiten äusserten zahlreiche Leute Wut, Unverständnis oder aber auch Unterstützung für die Organisatoren.

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http://www.blick.ch/news/schweiz/bern/so-krass-war-die-berner-krawallnacht-id2316476.html

 

Autor: deutschelobby

Eine Lobby für die Deutschen-Österreichischen-Südtiroler-Schweizer Kulturen und Lebensarten – Themen: Heimat, Deutsche Reich, Geschichte

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