Grüne Umweltferkel: Naturzerstörung als Geschäftsmodell


.

GRÜNE PFEIFEN AUF DAS GRÜNE……..UM IHRE IDEOLOGIE DES WAHNSINNS VORANZUTREIBEN SCHRECKEN SIE AUCH VOR MASSIVER NATUR-ZERSTÖRUNG NICHT ZURÜCK

.

AUDIO

.

Die meisten jener Bürger, die heute gutgläubig Umweltschutz fördern, unterstützen in Wahrheit die Zerstörung der Natur wie keine andere Generation vor uns. Das kann man an vielen Beispielen belegen.

.

Noch nie seit dem 19. Jahrhundert hat die deutsche Landschaft-«so rasch ihr Gesicht zum Hässlichen hin verändert wie zurzeit. Selbst die vom letzten Weltkrieg hinter-lassenen Narben waren unauffällig im Vergleich zur tendenziell flächendeckenden »Verspargelung« unseres Landes durch bis zu 200 Meter hohe WindräderWindräder nein vögel natur grüne (6). Dazu kommt noch die großflächige »Vermaisung« des Ackerlandes für die Erzeugung von Nachschub für überall wie Pilze aus dem Boden schießenden Biogasanlagen. Von »Natur« kann in Deutschland, wenn das so weitergeht, bald nicht mehr die Rede sein.

Über unseren Äckern herrscht inzwischen eine geradezu unheimliche Ruhe. Die sich ausbreitenden Maismonokulturen bieten Rebhühnern, Feldlerchen und Ammern keinen Lebensraum mehr. Auch die weiter oben fliegenden Greifvögel wie der Rotmilan werden immer seltener, weil sie von Windrädern, deren Spitzen sich mit über 300Windräder nein vögel natur grüne (8)
Stundenkilometern bewegen, geschreddert werden. Fledermäusen platzt die Lunge, wenn sie in den durch die Windräder erzeugten Unterdrück geraten. All das und noch viel mehr soll in Kauf genommen werden, um das Weltklima durch eine Senkung der C02-Emissionen zu retten. Das erfordert nach Ansicht der Grünen einen Totalumbau der Industriegesellschaften (»große Transformation«).

Werde der Klimawandel nicht aufgehalten, dann würden noch viel (erwiesenermassen gibt es keinen Klimawandel, den Menschen beeinflussen könnten, weder in der einen noch in der anderen Richtung. Co2 ist ein wichitger Bestandteil der Athmosphäre. Was die Grünen hier behaupten ist eine klare Lüge: Es gibt keine globale Klimaerwärmung, die aussergewöhnlich wäre. Die Grünen lügen.)

https://deutschelobby.com/2013/04/30/konservativen-de-kampf-gegen-grun-beweise-erderwarmung-glatter-wahnsinn-feuer-frei-auf-die-grunen/

https://deutschelobby.com/2013/01/14/schlus-mit-der-klimaluge/

https://deutschelobby.com/2012/08/12/die-klima-luge-dr-wolfgang-thune-hartmut-bachmann/
mehr Tier- und Pflanzenarten aussterben als die, die jetzt der »Energiewende« zum Opfer fallen, behaupten deren Befürworter. Dabei beziehen sich die Grünen und Naturschutzverbände wie der BUND auf den letzten Bericht des Klimarates IPCC. Dort ist von 20 bis 30 Prozent der Tier-und Pflanzenarten die Rede, die bei einer Erhöhung der globalen Durchschnittstemperatur um 1,2 bis zwei Grad Celsius verschwinden könnten. Der IPCC wiederum bezieht sich bei dieser Schätzung offenbar auf eine Studie von Chris Thomas und 18 Mitautoren.

Doch diese Studie war schon vor der Abfassung des IPCC-Berichts vom international führenden Ökologen Daniel Botkin widerlegt worden.

Die Artenvielfalt und das Klima

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Der gesunde Menschenverstand allein würde schon ausreichen, um die Studie von Chris Thomas und anderen als Hirngespinst zurückzuweisen. Denn die Artenvielfalt ist bekanntlich mit Abstand am größten in den feuchten Tropen und am geringsten in der arktischen Tundra. Wird es auf der Erde wärmer, dann werden die Bedingungen für eine große Artenvielfalt günstiger. Doch was verstehen die Grünen eigentlich unter »Weltklima«? Als ich vor vielen Jahren Ökologie studierte, da lernte ich, dass »Klima« das ist, wodurch sich das Wetter einer Region im langjährigen Durchschnitt von einer anderen Region unterscheidet. Die beiden wichtigsten Klimakennlinien sind der Jahresgang der Temperatur und der Niederschläge. Das in Deutschland vorherrschende gemäßigt ozeanische Klima ist gekennzeichnet durch ein Niederschlags-maximum im mäßig warmen Sommer und kühle, selten kalte Winter. Weiter im Osten finden wir das Kontinentalklima, gekennzeichnet durch heiße Sommer und kalte Winter. Rund ums Mittelmeer herrscht das mediterrane Klima, gekennzeichnet durch eine lange Sommertrockenheit und ein Regenmaximum im milden Winter. Von einem »Weltklima« zu sprechen, ergibt aus diesem Blickwinkel keinen Sinn. Allenfalls beim Vergleich der Erde mit ihrem Trabanten, dem Mond, oder mit ihren Nachbarplaneten Mars oder Venus, könnte man vom »Weltklima« sprechen.

Die Zusammensetzung der Lufthülle

Dass die Erde im Unterschied zum Mond und zu ihren Nachbarplaneten bewohnbar ist, hängt offenbar mit der Zusammensetzung ihrer Lufthülle zusammen. Diesen Satz würden auch die Grünen aller Parteien sofort unterschreiben. Allerdings sehen die Grünen die Ursache des lebensfreundlichen Klimas der Erde im sogenannten Treibhauseffekt. In der Hauptsache verantwortlich dafür seien dreiatomige, das heißt aus asymmetrischen Molekülen bestehende Spurengase in der Atmosphäre wie vor allem Wasserdampf und Kohlenstoffdioxid. Im Unterschied zu den zweiatomigen Hauptbestandteilen der Luft (Stickstoff und Sauerstoff) können die dreiatomigen Spurengase Infrarotstrahlen (Wärme) einfangen und auch wieder aussenden. Dadurch werde die vom Erdboden reflektierte Sonnenwärme in der Atmosphäre wie in einem Treibhaus aufgestaut. Steige der CO2-Gehalt der Luft infolge der Verbrennung von Kohle und Öl beträchtlich über das vorindustrielle Niveau von 0,028 Prozent, dann drohe eine Überhitzung der Erde. Zurzeit beträgt die C02-Konzentration in der Luft knapp 0,04 Prozent. Dabei verweisen die Verfechter dieser Hypothese gerne auf die Venus, deren Atmosphäre zu 96,5 Prozent aus CO2 besteht. Die Bodentemperatur der Venus liegt nach Angaben der US-Welt-raumbehörde NASA bei 462 Grad Celsius. Das zeige, dass so viel CO2 einen »galop-
pierenden Treibhauseffekt« verursache. Dem ist aber beileibe nicht so. Wegen ihrer größeren Nähe zur Sonne erhält die Venus im Vergleich zur Erde eine fast doppelt so starke Sonneneinstrahlung. Obendrein ist die Atmosphäre der Venus wegen ihrer anderen Zusammensetzung 90 Mal schwerer als die Erdatmosphäre. Am Boden ergibt sich dadurch ein 50 Mal höherer Druck als auf der Erde. Zusammen mit der stärkeren Sonneneinstrahlung erklärt dieser nach den Gesetzen der Schulphysik hinreichend die hohe Temperatur auf der Venus. Es ist völlig überflüssig, wenn nicht gar abwegig, dafür einen »Treibhauseffekt« zu bemühen.

Welche Rolle sogenannte Treibhausgase wie CO2 und H2O in der Atmosphäre tatsächlich spielen, zeigt der Vergleich der Erde mit dem Mond. Beide Himmelskörper erhalten auf ihrer Tagseite ungefähr die gleiche Sonneneinstrahlung. Doch auf dem Mond steigt die Temperatur auf plus 120 Grad, während sie auf der Erde höchstens auf 50 Grad steigen kann. Offensichtlich sorgt ihre Atmosphäre für Kühlung. Dafür verantwortlich sind ausgerechnet die fälschlich zu »Treibhausgasen« erklärten Spurengase Wasserdampf und Kohlenstoffdioxid. Denn die zweiatomigen Gase Stickstoff und Sauerstoff können nicht aktiv Wärme transportieren. Das können nur die dreiatomigen Gase, deren Flügelatome die Wärme in Schwingungen umsetzen. Es
ist fast schon überflüssig, darauf hinzuweisen, dass ohne Wasser und Kohlenstoffdioxid Leben auf der Erde gar nicht möglich wäre. Fazit: Das Weltbild der Grünen stellt die realen Zusammenhänge auf den Kopf. Die darauf aufbauenden Klimamodelle haben mit der Realität nichts zu tun. Das sieht man auch daran, dass einem Anstieg des C02-Gehalts der Luft in der Erdgeschichte
immer Warmzeiten folgten und nicht umgekehrt. Das kommt daher, dass der globale Kohlenstoffkreislauf vom viel mächtigeren Wasserkreislauf angetrieben wird. Wäre es umgekehrt, müsste der Schwanz mit dem Hund wedeln können. Dennoch hat sich in der Politik die Vorstellung durchgesetzt, wir könnten durch eine Drosselung unserer Verbrennungsabgase die globale Durchschnittstemperatur der Erde senken. Ich halte es für wenig wahrscheinlich, dass alle, die der C02-Hypothese anhängen, so verrückt sind wie die Grünen. Sie müssen andere Gründe haben. In Deutschland kam die erste Warnung vor einer nahenden »Klimakatastrophe« infolge eines übermäßigen CO2-AUS-stoßes im Jahre 1986 bekanntlich von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft und der hinter ihr stehenden Atomwirtschaft. Nach der Reaktorhavarie im ukrainischen Tschernobyl wollten sie dadurch die CO2-freie Kernenergie wieder hoffähig machen. Doch der Atomlobby erging es dabei wie Goethes Zauberlehrling. Denn bald wurde CO2 auch bei den Grünen aller Parteien verteufelt und der Kampf dagegen mithilfe der Subventionierung »erneuerbarer« Energien über den Strompreis zum Sinnbild des Guten schlechthin.

Keine Rücksicht auf seltene VögelWindräder nein vögel natur grüne

Nach dem Verhältnis zwischen den Kosten und dem (vermeintlichen) Nutzen des »Klimaschutzes« zu fragen, gilt als unschicklich.

So rechtfertigen die Verfechter der »Energiewende« ihr skrupelloses Vorgehen. Im Namen des »Klimaschutzes« begehen sie ruhigen Gewissens die größten Umweltfrevel seit der Erfindung des Ackerbaus.

So hat etwa das bayerische Umweltministerium vor Kurzem die für größere Investitionen vorgeschriebene artenschutzrechtliche Prüfung so weit reduziert, dass jetzt beinahe überall Windparks genehmigt werden können.

Statt 386 Vogel- und 24 Fledermausarten müssen jetzt nur noch 26 Vogel-und acht Fledermausarten berücksichtigt werden.

Statt aber ihrer Aufgabe gerecht zu werden, machen die etablierten Umweltverbände NABU, BUND und DUH gute Miene zum bösen Spiel, indem sie das ihnen von der rot-grünen Bundesregierung unter Gerhard Schröder eingeräumte Verbandsklagerecht zur Erpressung von Schutzgeldern in Millionenhöhe nutzen.

nein danke grüne

//

Ein Kommentar

  1. Die Partei der Grünen besteht aus marxistischen Halunken. Mit ihren Zungen heucheln sie, ihr Maul ist wie ein offenes Grab. Diese kriminielle Vereinigung ist zu jeder Lüge fähig. Er setzt sich aus dem menschlichen Abschaum Europas zusammen. In früheren Zeiten hätte man sie ausgerottet wie man heute radikal ansteckende Krankheiten bekämpft. Selbst zwei Meter unter dem Rasen sind sie noch stinkend.
    Diese unverständigen Tiere sind die eigentlichen Märchenerzahler hinsichtlich Bewahrung der Schöpfung durch Umwandlung der Bundesrepublik Deutschlands in eine grüne Wiese. Der Urgroßvater und Deutschenhasser Henry Morgenthau aus Washington lässt grüßen, denn der sagte genau das gleiche.

    Liken

Kommentare sind geschlossen.