Bluttat in Berliner U-Bahn — Jugendlicher (Türke?) verletzt Mann mit Messer schwer


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Olaf Reiners wurde schwer verletzt – weil er einen hilflosen Mann beschützen wollte

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Berlin – Er wollte einem behinderten Mann helfen und wurde dafür selbst attackiert!

Ein Zug der U-Bahnlinie U5, Freitagabend gegen 20.15 Uhr: Olaf Reiners (55) wird Zeuge, wie zwei Jugendliche (beide 14) einen hilflosen Mann an Krücken provozieren. Er greift ein, stellt sich schützend vor den Mann.

„Die anderen Menschen in der Bahn haben nur geguckt, niemand hat geholfen“, sagt Reiners. „Das enttäuscht mich.“

Am Bahnhof Tierpark verlassen alle Beteiligten den Zug. Wieder attackieren die Jugendlichen ihr Opfer, wieder schreitet der couragierte 55-Jährige ein. Doch dieses Mal kommt es zum Handgemenge.  Einer der 14-Jähriges zieht ein Cutter-Messer – und schneidet Reiners eine etwa 20 Zentimeter lange Wunde in den Hals!

Welche Behinderung der ursprünglich angegriffene Mann hatte, blieb unklar, da von ihm auch am Sonntag noch jede Spur fehlte. Zeugen hatten ihn als sichtlich beeinträchtigt beschrieben. Immer wieder kommt es in Berliner U-Bahnhöfen zu Gewalttaten, an denen Jugendliche beteiligt sind.

Die Jugendlichen fliehen, können aber wenig später auf einem anderen Bahnsteig festgenommen werden. Der Messerstecher wurde nach Absprache mit seinem Betreuer in eine Klinik eingewiesen, um seinen geistigen Zustand zu überprüfen.

Olaf Reiners kam mit schweren Verletzung zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus:  „Der Arzt sagt, ich hatte Riesenglück. Nur ein bisschen tiefer und es hätte die Halsschlagader erwischt.“ Trotzdem würde er immer wieder eingreifen: „Ich hatte zwar Angst, aber ich konnte dieses Unrecht nicht ertragen.“

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http://www.bild.de/regional/berlin/zivilcourage/retter-am-u-bahnhof-tiergarten-schwer-verletzt-30557936.bild.html

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Bei bis zu 14-jährigen gelten besondere Schutzregeln, was die Daten-Angaben belangt.

Von den bisherigen Statistiken in den Berliner U-Bahnhöfen lässt sich eindeutig eine  Beteiligung türkischer Migranten ableiten,

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Grüne Umweltferkel: Naturzerstörung als Geschäftsmodell


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GRÜNE PFEIFEN AUF DAS GRÜNE……..UM IHRE IDEOLOGIE DES WAHNSINNS VORANZUTREIBEN SCHRECKEN SIE AUCH VOR MASSIVER NATUR-ZERSTÖRUNG NICHT ZURÜCK

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AUDIO

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Die meisten jener Bürger, die heute gutgläubig Umweltschutz fördern, unterstützen in Wahrheit die Zerstörung der Natur wie keine andere Generation vor uns. Das kann man an vielen Beispielen belegen.

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Noch nie seit dem 19. Jahrhundert hat die deutsche Landschaft-«so rasch ihr Gesicht zum Hässlichen hin verändert wie zurzeit. Selbst die vom letzten Weltkrieg hinter-lassenen Narben waren unauffällig im Vergleich zur tendenziell flächendeckenden »Verspargelung« unseres Landes durch bis zu 200 Meter hohe WindräderWindräder nein vögel natur grüne (6). Dazu kommt noch die großflächige »Vermaisung« des Ackerlandes für die Erzeugung von Nachschub für überall wie Pilze aus dem Boden schießenden Biogasanlagen. Von »Natur« kann in Deutschland, wenn das so weitergeht, bald nicht mehr die Rede sein.

Über unseren Äckern herrscht inzwischen eine geradezu unheimliche Ruhe. Die sich ausbreitenden Maismonokulturen bieten Rebhühnern, Feldlerchen und Ammern keinen Lebensraum mehr. Auch die weiter oben fliegenden Greifvögel wie der Rotmilan werden immer seltener, weil sie von Windrädern, deren Spitzen sich mit über 300Windräder nein vögel natur grüne (8)
Stundenkilometern bewegen, geschreddert werden. Fledermäusen platzt die Lunge, wenn sie in den durch die Windräder erzeugten Unterdrück geraten. All das und noch viel mehr soll in Kauf genommen werden, um das Weltklima durch eine Senkung der C02-Emissionen zu retten. Das erfordert nach Ansicht der Grünen einen Totalumbau der Industriegesellschaften (»große Transformation«).

Werde der Klimawandel nicht aufgehalten, dann würden noch viel (erwiesenermassen gibt es keinen Klimawandel, den Menschen beeinflussen könnten, weder in der einen noch in der anderen Richtung. Co2 ist ein wichitger Bestandteil der Athmosphäre. Was die Grünen hier behaupten ist eine klare Lüge: Es gibt keine globale Klimaerwärmung, die aussergewöhnlich wäre. Die Grünen lügen.)

https://deutschelobby.com/2013/04/30/konservativen-de-kampf-gegen-grun-beweise-erderwarmung-glatter-wahnsinn-feuer-frei-auf-die-grunen/

https://deutschelobby.com/2013/01/14/schlus-mit-der-klimaluge/

https://deutschelobby.com/2012/08/12/die-klima-luge-dr-wolfgang-thune-hartmut-bachmann/
mehr Tier- und Pflanzenarten aussterben als die, die jetzt der »Energiewende« zum Opfer fallen, behaupten deren Befürworter. Dabei beziehen sich die Grünen und Naturschutzverbände wie der BUND auf den letzten Bericht des Klimarates IPCC. Dort ist von 20 bis 30 Prozent der Tier-und Pflanzenarten die Rede, die bei einer Erhöhung der globalen Durchschnittstemperatur um 1,2 bis zwei Grad Celsius verschwinden könnten. Der IPCC wiederum bezieht sich bei dieser Schätzung offenbar auf eine Studie von Chris Thomas und 18 Mitautoren.

Doch diese Studie war schon vor der Abfassung des IPCC-Berichts vom international führenden Ökologen Daniel Botkin widerlegt worden.

Die Artenvielfalt und das Klima

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Der gesunde Menschenverstand allein würde schon ausreichen, um die Studie von Chris Thomas und anderen als Hirngespinst zurückzuweisen. Denn die Artenvielfalt ist bekanntlich mit Abstand am größten in den feuchten Tropen und am geringsten in der arktischen Tundra. Wird es auf der Erde wärmer, dann werden die Bedingungen für eine große Artenvielfalt günstiger. Doch was verstehen die Grünen eigentlich unter »Weltklima«? Als ich vor vielen Jahren Ökologie studierte, da lernte ich, dass »Klima« das ist, wodurch sich das Wetter einer Region im langjährigen Durchschnitt von einer anderen Region unterscheidet. Die beiden wichtigsten Klimakennlinien sind der Jahresgang der Temperatur und der Niederschläge. Das in Deutschland vorherrschende gemäßigt ozeanische Klima ist gekennzeichnet durch ein Niederschlags-maximum im mäßig warmen Sommer und kühle, selten kalte Winter. Weiter im Osten finden wir das Kontinentalklima, gekennzeichnet durch heiße Sommer und kalte Winter. Rund ums Mittelmeer herrscht das mediterrane Klima, gekennzeichnet durch eine lange Sommertrockenheit und ein Regenmaximum im milden Winter. Von einem »Weltklima« zu sprechen, ergibt aus diesem Blickwinkel keinen Sinn. Allenfalls beim Vergleich der Erde mit ihrem Trabanten, dem Mond, oder mit ihren Nachbarplaneten Mars oder Venus, könnte man vom »Weltklima« sprechen.

Die Zusammensetzung der Lufthülle

Dass die Erde im Unterschied zum Mond und zu ihren Nachbarplaneten bewohnbar ist, hängt offenbar mit der Zusammensetzung ihrer Lufthülle zusammen. Diesen Satz würden auch die Grünen aller Parteien sofort unterschreiben. Allerdings sehen die Grünen die Ursache des lebensfreundlichen Klimas der Erde im sogenannten Treibhauseffekt. In der Hauptsache verantwortlich dafür seien dreiatomige, das heißt aus asymmetrischen Molekülen bestehende Spurengase in der Atmosphäre wie vor allem Wasserdampf und Kohlenstoffdioxid. Im Unterschied zu den zweiatomigen Hauptbestandteilen der Luft (Stickstoff und Sauerstoff) können die dreiatomigen Spurengase Infrarotstrahlen (Wärme) einfangen und auch wieder aussenden. Dadurch werde die vom Erdboden reflektierte Sonnenwärme in der Atmosphäre wie in einem Treibhaus aufgestaut. Steige der CO2-Gehalt der Luft infolge der Verbrennung von Kohle und Öl beträchtlich über das vorindustrielle Niveau von 0,028 Prozent, dann drohe eine Überhitzung der Erde. Zurzeit beträgt die C02-Konzentration in der Luft knapp 0,04 Prozent. Dabei verweisen die Verfechter dieser Hypothese gerne auf die Venus, deren Atmosphäre zu 96,5 Prozent aus CO2 besteht. Die Bodentemperatur der Venus liegt nach Angaben der US-Welt-raumbehörde NASA bei 462 Grad Celsius. Das zeige, dass so viel CO2 einen »galop-
pierenden Treibhauseffekt« verursache. Dem ist aber beileibe nicht so. Wegen ihrer größeren Nähe zur Sonne erhält die Venus im Vergleich zur Erde eine fast doppelt so starke Sonneneinstrahlung. Obendrein ist die Atmosphäre der Venus wegen ihrer anderen Zusammensetzung 90 Mal schwerer als die Erdatmosphäre. Am Boden ergibt sich dadurch ein 50 Mal höherer Druck als auf der Erde. Zusammen mit der stärkeren Sonneneinstrahlung erklärt dieser nach den Gesetzen der Schulphysik hinreichend die hohe Temperatur auf der Venus. Es ist völlig überflüssig, wenn nicht gar abwegig, dafür einen »Treibhauseffekt« zu bemühen.

Welche Rolle sogenannte Treibhausgase wie CO2 und H2O in der Atmosphäre tatsächlich spielen, zeigt der Vergleich der Erde mit dem Mond. Beide Himmelskörper erhalten auf ihrer Tagseite ungefähr die gleiche Sonneneinstrahlung. Doch auf dem Mond steigt die Temperatur auf plus 120 Grad, während sie auf der Erde höchstens auf 50 Grad steigen kann. Offensichtlich sorgt ihre Atmosphäre für Kühlung. Dafür verantwortlich sind ausgerechnet die fälschlich zu »Treibhausgasen« erklärten Spurengase Wasserdampf und Kohlenstoffdioxid. Denn die zweiatomigen Gase Stickstoff und Sauerstoff können nicht aktiv Wärme transportieren. Das können nur die dreiatomigen Gase, deren Flügelatome die Wärme in Schwingungen umsetzen. Es
ist fast schon überflüssig, darauf hinzuweisen, dass ohne Wasser und Kohlenstoffdioxid Leben auf der Erde gar nicht möglich wäre. Fazit: Das Weltbild der Grünen stellt die realen Zusammenhänge auf den Kopf. Die darauf aufbauenden Klimamodelle haben mit der Realität nichts zu tun. Das sieht man auch daran, dass einem Anstieg des C02-Gehalts der Luft in der Erdgeschichte
immer Warmzeiten folgten und nicht umgekehrt. Das kommt daher, dass der globale Kohlenstoffkreislauf vom viel mächtigeren Wasserkreislauf angetrieben wird. Wäre es umgekehrt, müsste der Schwanz mit dem Hund wedeln können. Dennoch hat sich in der Politik die Vorstellung durchgesetzt, wir könnten durch eine Drosselung unserer Verbrennungsabgase die globale Durchschnittstemperatur der Erde senken. Ich halte es für wenig wahrscheinlich, dass alle, die der C02-Hypothese anhängen, so verrückt sind wie die Grünen. Sie müssen andere Gründe haben. In Deutschland kam die erste Warnung vor einer nahenden »Klimakatastrophe« infolge eines übermäßigen CO2-AUS-stoßes im Jahre 1986 bekanntlich von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft und der hinter ihr stehenden Atomwirtschaft. Nach der Reaktorhavarie im ukrainischen Tschernobyl wollten sie dadurch die CO2-freie Kernenergie wieder hoffähig machen. Doch der Atomlobby erging es dabei wie Goethes Zauberlehrling. Denn bald wurde CO2 auch bei den Grünen aller Parteien verteufelt und der Kampf dagegen mithilfe der Subventionierung »erneuerbarer« Energien über den Strompreis zum Sinnbild des Guten schlechthin.

Keine Rücksicht auf seltene VögelWindräder nein vögel natur grüne

Nach dem Verhältnis zwischen den Kosten und dem (vermeintlichen) Nutzen des »Klimaschutzes« zu fragen, gilt als unschicklich.

So rechtfertigen die Verfechter der »Energiewende« ihr skrupelloses Vorgehen. Im Namen des »Klimaschutzes« begehen sie ruhigen Gewissens die größten Umweltfrevel seit der Erfindung des Ackerbaus.

So hat etwa das bayerische Umweltministerium vor Kurzem die für größere Investitionen vorgeschriebene artenschutzrechtliche Prüfung so weit reduziert, dass jetzt beinahe überall Windparks genehmigt werden können.

Statt 386 Vogel- und 24 Fledermausarten müssen jetzt nur noch 26 Vogel-und acht Fledermausarten berücksichtigt werden.

Statt aber ihrer Aufgabe gerecht zu werden, machen die etablierten Umweltverbände NABU, BUND und DUH gute Miene zum bösen Spiel, indem sie das ihnen von der rot-grünen Bundesregierung unter Gerhard Schröder eingeräumte Verbandsklagerecht zur Erpressung von Schutzgeldern in Millionenhöhe nutzen.

nein danke grüne

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Grüner Wahnsinn: Das Tier als Maschine


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GRÜNE BEWEISEN IHRE SKRUPELLOSIGKEIT DURCH MISSACHTUNG DER KREATUR.

ALS NÄCHSTES FOLGT DER MENSCH. EIN MENSCH OHNE GEFÜHLE LÄSST SICH LEICHTER STEUERN:::IM SINNE DER GRÜNEN IDEOLOGIE DES WAHNSINNS

ln Deutschland sollen Tiere gezüchtet werden, die keine Gefühle mehr haben. Brüssel will so die profitable Massentierhaltung vorantreiben.

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GRÜNE UND „EU“:::::::ZWEI TEUFEL ERSCHAFFEN WEHRLOSE MONSTER:::::

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ln Deutschland ist die Nachfrage nach ökologisch erzeugten Lebensmitteln vom Jahr 2000 bis 2012 um mehr als 120 Prozent gestiegen. Im gleichen Zeitraum wurde die Produktionsfläche für ökologischen Landbau nur um 47 Prozent erweitert, inzwischen geht sie sogar wieder zurück. Die Folge: Angeblich ökologische Lebensmittel müssen importiert werden. Die EU fördert es beispielsweise, dass Butter aus Irland nach Deutschland exportiert wird. Mit Ökologie hat das nichts mehr zu tun, denn die Ökobilanz der Butter ist verheerend. Das gilt für alle aus dem Ausland eingeführten Lebensmittel, die hier als »Bio« verkauft werden. Beispielsweise für Eier aus Rumänien und Bulgarien oder für Milch aus der Tschechischen Republik und Polen. Weil »Bio« in den Köpfen der meisten Menschen vor allem mit artgerechter Tierhaltung verknüpft wird, sollen nun Tiere genetisch so abgeändert werden, dass ihre arttypischen Merkmale wegfallen.

So legen beispielsweise Hühner, die weder Beine noch Flügel haben und blind und taub sind, Ei für Ei ohne das Bedürfnis, zu laufen oder auf Umgebungsgeräusche zu antworten. Wer glaubt, dass es sich hier um einen verspäteten Aprilscherz oder um Science-Fiction handelt, der kennt nicht das Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

Dort spricht man über die Entwicklung von Tieren, die dem Menschen nützlich sind, Milch produzieren oder einfach nur Eier legen, ohne im Gehirn irgendwelche Bedürfnisse zu haben. Das Leiden der Tiere bei Massentierhaltung soll durch Gentechnik beendet werden. Herkömmliche Nutztiere sollen durch leidensunfähige Nutztiere mit Kleinsthirn ersetzt werden. Schon heute sind alle Kühe in Europa so gezüchtet worden, dass ihre Euterzitzen genau in die Melkmaschinen passen. Wir Konsumenten haben davon nichts mitbekommen.

Die Nutzungsdauer einer Milchkuh betrug 1965 noch sechs Jahre, heute sind es im Zeitalter der Massentierhaltung nur noch etwa drei Jahre, dann sind die Tiere verbraucht und reif für den Schlachter.

300 Volt Strom aus dem »Kuhtrainer«

Derzeit versucht man die Tiere gentechnisch so zu verändern, dass man nicht mehr den Strombügel im Stall über ihnen anbrin-gen muss. Zweimal täglich werden Kühe heute im Stall gemolken, geben durchschnittlich zweimal dreißig Liter. Dabei stehen sie auf einer Kunststoffmatte, auf die sie nicht koten oder urinieren dürfen, damit die amtlichen Hygienevorschriften eingehalten werden. Und über der Kuh hängt ein Bügel aus Metall (ein »Kuhtrainer«), der ihr 300 Volt in den Rücken jagt, wenn sie den Schwanz hebt, um zu urinieren.

Aus Angst vor dem schmerzhaften Stromschlag tritt die Kuh, bevor sie den Schwanz hebt, einen Schritt zurück, dann fällt ihr Dreck direkt in den Güllegraben und nicht auf die Matte. Das freut die Bauern und die amtlichen Hygienefachleute. Man nennt das alles heute »artgerechte« Tierhaltung.

Die EU fördert jetzt allen Ernstes Projekte, um AML-Nutztiere zu entwickeln.

AML bedeutet »Animal Microencephalic Lumps«, Tierklumpen mit Kleinsthirn.

Die artgerechte Tierhaltung heißt künftig blinde, taube, regungslose zum Leiden unfähige viehische Maschinen, die Fleisch, Milch und Eier im Akkord produzieren.

Aus der Sicht eines Menschen, der noch alte Bauernhöfe mit Tieren kennt, welche noch wirklich artgerecht gehalten wurden, ist das völlig unvorstellbar.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 21-2013

„EU“: Deutschlands Niedergang: Schlaglochpisten und Geisterflughäfen


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Deutsche Fernstraßen und Brücken verrotten. Und das Geld der Steuerzahler versickert. Entweder in den europäischen Südstaaten oder es versickert in überflüssigen Provinzflughäfen.

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Wenn es darum geht, Banken oder den Euro zu retten, dann tritt Deutschland gern als spendabler Onkel auf, der Ressourcen freimacht, von denen die steuerzahlenden Bürger nicht einmal wussten, dass sie noch vorhanden sind. Ist aber Geld notwendig, um die deutsche Infrastruktur zu erhalten, dann lässt der Staat plötzlich den Geizkragen heraushängen. Allenfalls wird in unsinnige Projekte investiert, die kein Mensch braucht und die nur der Eitelkeit der Provinzfürsten schmeicheln. Die im internationalen Vergleich sehr gute Qualität der Infrastruktur war in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten ein wichtiger Grund für den Erfolg der deutschen Wirtschaft. International galt Deutschland als Vorbild. Nach der Wiedervereinigung wurde auch die Verkehrsinfrastruktur in den östlichen Bundesländern auf den modernsten Stand gebracht.

Deutschland stürzt ab

Seit einigen Jahren fällt Deutschland zurück. Im Infrastrukturen king des World Economic Forum stürzte die Bundesrepublik innerhalb von vier Jahren vom zweiten auf den neunten Platz. Von einem »unfassbaren deutschen Infrastrukturdesaster« ist bereits die Rede. Nicht nur, aber vor allem, wenn es um den Zustand des deutschen Straßennetzes geht. »Wir haben eine Schlaglochrepublik«,, schimpft ADAC-Präsident Peter Meyer. Und der Präsident des Deutschen Industrie-und Handelskammertages, Eric Schweitzer, stellt lapidar fest: »Unsere Straßen verrotten.«

In manchen Gemeinden ist die Situation so prekär, dass Bürger »Patenschaften« für die Schlaglöcher strassenlöcher strassenin ihrer Straße übernehmen und selbst in die Tasche greifen, um die Schäden beseitigen zu lassen – bis zum nächsten Winter. Die Steuergelder scheinen hingegen vorrangig in den Bau von weiteren Verkehrskreiseln zu fließen. »Es gibt einen deutlichen Investitionsstau. Selbst wichtigste Reparaturen werden unterlassen«, klagt Klaus-Peter Müller, der Präsident des Deutschen Verkehrsforums. Deutschland sei dabei, eine seiner Stärken
zu verspielen. Besonders kritisch erscheint der Zustand vieler Brücken. Schätzungen zufolge ist jede zehnte dringend sanierungsbedürftig. Und um die Bahnbrücken in Nordrhein-Westfalen ist es noch viel schlimmer bestellt. Sie sind teilweise doppelt so alt wie die Straßenbrücken.brücken schäden Repariert werden allenfalls noch die chronisch überlasteten Autobahnen. Dort reiht sich inzwischen eine Baustelle an die nächste. Der ADAC zählte im vergangenen Jahr durchschnittlich 800 Staus pro Tag auf den Schnellstraßen. Dadurch verbringe jeder Autofahrer im Laufe eines Jahres im Schnitt acht Arbeitstage in Staus oder im Stop-and-go-Verkehr. Aktuelle Untersuchungen belegen, dass rund 20 Prozent der Autobahnen und 41 Prozent
der Bundesstraßen in einem sehr kritischen Zustand sind. Dies geht einher mit einem deutlich steigenden Verkehrsaufkommen. Vor allem der Gütertransport soll bis zum Jahr 2025 drastisch steigen. Kein Wunder also, dass die Experten des Deutschen Instituts für Urbanistik mit Blick auf die marode deutsche Infrastruktur vor einer gefährlichen Zeitbombe warnen.

Politiker wollen marode Straßen

Am Geld kann es nicht liegen, dass die deutsche Infrastruktur verrottet. Denn jedes Jahr zahlen die Autofahrer in Deutschland rund 53 Milliarden Euro in die Staatskassen. Davon fließen aber nur 19 Milliarden in die Verkehrspolitik. In den Bundesfernstraßenbau investiert der Staat gerade einmal fünf Milliarden Euro. Um die Infrastruktur zu modernisieren und auf einem qualitativ guten Niveau zu halten, müssten nach Ansicht von Experten pro Jahr aber mindestens 7,5 Milliarden Euro investiert werden. Möglicherweise kommt der marode Zustand der deutschen Fernstraßen manchen Politikern sogar ganz gelegen. Wenn die Bürger Tag für Tag in Staus stehen und über Schlaglochpisten brettern müssen, sind sie vielleicht eher geneigt, einem Dauerbrenner unter den staatlichen Abzockinnovationen zuzustimmen – der Pkw-Maut.

Unrentable Mini-Airports

Geister flughäfen

Während Straßen verrotten und Brücken zerbröseln, entsteht zugleich mit öffentlichen Geldern ein defizitärer Regionalflughafen nach dem anderen. Die meisten erweisen sich als Millionengräber. In den vergangenen Jahren entstanden selbst in den entlegensten Gegenden der Republik Provinzflughäfen, oder aber, schon bestehende Mini-Airports wurden ausgebaut, um vom Boom der Billigflieger zu profitieren. Die meisten dieser Flughäfen schrieben schon in der Vergangenheit Millionenverluste. Jetzt hat die Krise der Airlines die ohnehin schon schwierige Situation der Flughäfen weiter verschärft. Besonders betroffen sind die abgelegenen Regionalflughäfen, die bisher verstärkt auf Billigflieger setzten und nun noch zusätzlich unter den Folgen der Luftverkehrsabgabe leiden. Um überhaupt Flugverkehr zu generieren, sind viele Airportchefs bereit, den Low-Cost-Carriern Dumpingkonditionen zu bieten. »Wenn zum Beispiel Ryanair mit meinen Kollegen verhandelt, dann gilt die Devise: >take it or leave it<, also >friss oder stirb<«, verriet der Chef eines süddeutschen Regionalflughafens vor einiger Zeit in einem vertraulichen Gespräch mit Fachjournalisten. Er bestätigte damit, was in der Branche längst als offenes Geheimnis gilt und die EU-Kommission in den vergangenen Monaten veranlasste, 30 Verfahren gegen EU-Flughäfen wegen des Verdachts auf unerlaubte Beihilfen einzuleiten. Im Visier der Brüsseler Kontrolleure steht seit längerer Zeit auch der deutsche Flughafen Hahn im Hunsrück, den die Billigflieger trotz seiner Entfernung von rund 130 Kilometern von der Mainmetropole gern als »Frankfurt-Hahn« bezeichnen. Der chronisch defizitäre Billig-Airport kommt den deutschen Steuerzahler teuer zu stehen. Die rot-grüne Landesregierung in Rheinland-Pfalz will den Flughafen Hahn weiterhin mit 120 Millionen Euro aus dem Steuertopf retten.

Flughafen ohne Fluglärm

In anderen Regionen machen sich nicht ausgelastete Regional-Airports untereinander Konkurrenz. Natürlich hat die saarländische Landeshauptstadt Saarbrücken einen eigenen Verkehrsflughafen. Ganz in der Nähe befindet sich der Regionalflughafen im rheinland-pfälzischen Zweibrücken, der ebenfalls von den Steuerzahlern des Bundeslandes gesponsert wird. »Vom Tower beider Flughäfen aus können sich die Controller bei gutem Wetter zuwinken.« In der Mitte Deutschlands machen sich die Regionalflughäfen in Dortmund, Paderborn-Lipp-stadt und der »Geister-Airport« in Kassel-CaldenBaustelle-Flughafen-Kassel-Calden gegenseitig Airlines und Passagiere abspenstig. Mitunter starten in Calden pro Woche (!) gerade einmal sechs Maschinen. Sogar eine Bürgerinitative gegen Fluglärm hat die Lust auf Protest verloren, weil vom nahen Flughafen nichts zu hören ist.

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Schweden: Krawalle von Migranten in Stockholm weiten sich auf andere Städte aus


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Es ist weiterhin unfassbar, dass die Shit-Medien von „Jugendlichen“ reden.

Als ob schwedische Heranwachsende Gründe für solch ein Schwer-Kriminelles Verhalten über nunmehr

8 Tage hinweg hätten.

Es ist eine Beleidigung für den schwedischen Nachwuchs. Er gilt nun weltweit als brutal und kriminell-rebellisch

Nein, die Unruhen wurden einzig und allein durch Migranten ausgelöst. Keine besondere Überraschung das sich

in hohem Maße Moslems darunter befinden.

E sind Zuwanderer. Es handelt sich um jugendliche Migranten. So muss es korrekt heissen.

Politisch korrekt ist gleich wahrheitsverleugnent und somit unkorrekt. so veräppelt man die Masse

Toni

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Die Krawalle in Schweden reißen nicht ab. Auch die sechste Nacht in Folge haben wieder Autos gebrannt. Dennoch erklärte ein Polizeisprecher nach schwedischen Medienangaben die Freitagnacht sei „ruhig“ gewesen. „Verglichen mit den vorausgegangenen Abenden, ist es einfach gewesen“, sagte Polizeisprecher Lars Byström kurz nach Mitternacht nach Angaben der Online-Ausgabe der Zeitung „Dagens Nyheter“. Zwischenfälle wurden aus dem Großraum Stockholm, aus Uppsala, Örebro und dem südschwedischen Malmö gemeldet.

https://deutschelobby.com/2013/05/22/jugendliche-migranten-randalieren-in-stockholm/

Die Beamten wurden inzwischen durch Einsatzkräfte aus anderen Städten verstärkt. Inzwischen weiteten sich die Ausschreitungen auf andere Teile Schwedens aus. In Orebro setzten 25 Maskierte drei Autos und eine Schule in Brand. In Södertälje stand ein leerstehendes Gebäude in Flammen. Am Freitag brannte auch eine Grundschule in Kista

Bis zum Freitag wurden 29 Verdächtige festgenommen, teilten die Behörden mit. Ihnen wird unter anderem Brandstiftung vorgeworfen.

Auslöser der Unruhen ist der Tod eines 69-jährigen Migranten in Husby, einem Vorort von Stockholm, in dem die Bevölkerung zu 80 Prozent aus Einwanderern besteht.

Die Polizei hatte den Mann nach eigenen Angaben in Notwehr erschossen. Anwohner vermuten einen rassistischen Hintergrund. Die Gewaltausbrüche sind im Laufe der Woche auf andere Vororte mit hohem Migrantenanteil übergegangen.

https://deutschelobby.com/2010/06/09/goteborg-stockholm-erneut-ausschreitungen-im-einwandererviertel/

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nachzulesen bei Stern.de

NRW-Schulpolitik aus Ankara


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Über Bücher und Lehrkräfte versucht die Türkei, Türkischstämmige in ihrem Sinne zu manipulieren

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schule türken türkei

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Vermittlung von Heimatliebe oder Heranzüchten von Chauvinismus? Um diese Frage ist im Zusammenhang mit dem Türkischunterricht an Schulen in Nordrhein-Westfalen (NRW) ein heftiger Streit entbrannt. Im Raum steht inzwischen sogar der Vorwurf, türkische Auslandsvertretungen würden sich selbst als „parallele Aufsichtsbehörde“ für das deutsche Schulsystem verstehen.

Eine vierbändige Reihe von Sprach-Lehrbüchern, die von türkischen Konsulaten kostenlos an deutsche Schulen abgegeben wurde, ist für die Lehrergewerkschaft GEW zum Stein des Anstoßes geworden. Die Bücher sind nationalistisch und geschichtsverfälschend, so die Einschätzung der Lehrergewerkschaft GEW.

Lehrergewerkschaft
GEW warnt
vor türkischer Glorifizierung

Tatsächlich wird in den vom türkischen Erziehungsministerium in Ankara herausgegeben Büchern zum Sprachunterricht ein sehr einseitiges Bild von der Türkei gezeichnet. Auf 800 Seiten wird das Türkentum, die Geschichte der türkischen Republik und des Osmanischen Reichs glorifiziert.

Es fehlen weder Aufzählungen von Eroberungen osmanischer Herrscher noch Beispiele für die „Barmherzigkeit des türkischen Volkes“.

Was überhaupt nicht vorkommt, sind hingegen die dunklen Kapitel der türkischen Geschichte. Die Kritik der GEW geht allerdings noch viel weiter. Nicht nur durch das Buch versuchten die türkischen Auslandsvertretungen Einfluss auf den deutschen Schulunterricht zu nehmen, sie verstünden sich offenbar als „parallele Schulaufsichtsbehörden“, so eine Resolution, die vom NRW-Gewerkschaftstag der GEW beschlossen wurde.

Erstaunlich fällt die Reaktion des NRW-Schulministeriums unter der Leitung der Grünen Sylvia Löhrmann auf die Vorwürfe aus. Im Ministerium scheint man offenbar nicht einmal einen Überblick zu haben, welche Bücher an den Schulen Nordrhein-Westfalens überhaupt verwendet werden.

„Selbstverständlich“ seien die Behörden in NRW über die Ausgabe der Lehrbücher „in Kenntnis gesetzt worden“, so der türkische Vizekonsul Kurt. Im Widerspruch dazu die Darstellung des Schulministeriums.

Man habe erst durch Presseberichte vom Versand der Schulbücher erfahren, so eine Ministeriumssprecherin.

Ebenso erstaunlich ist, was man nach einer kurzen Sichtung des Lehrmaterials herausgefunden haben will: Es gebe „keinen Hinweis auf nationalistische, diskriminierende oder geschichtsverfälschende Inhalte“, so der Befund, nachdem man endlich auch im Ministerium immerhin im Besitz eines Exemplares der umstrittenen Bücher war. Die GEW solle „die konkreten kritikwürdigen Stellen“ in den Unterrichtsbüchern benennen.

Tatsächlich steht die Lehrergewerkschaft mit ihrer Kritik aber nicht allein. Auch der Zentralrat der Armenier in Deutschland (ZAD) hält die von den türkischen Konsulaten verteilten Bücher für eindeutig nationalistisch und geschichtsverfälschend.

Genozid an Armeniern
kommt natürlich in
den Büchern nicht vor

Wie das konkret aussieht, macht der ZAD-Vorsitzende Azat Ordukhanyan an der Darstellung des Völkermords an den Armeniern von 1915/16 in einem der Schulbücher deutlich. „Armenier und Türken lebten viele Jahre friedlich zusammen. Als im Ersten Weltkrieg Engländer und Russen die Armenier anstifteten, das Osmanische Reich zu schwächen, setzte sich die türkische Armee in Ostanatolien in Bewegung und in der Folge unterzeichneten die Armenier ein Abkommen, in dem sie auf Land in Anatolien verzichteten“, so die Darstellung im Schulbuch.

Kein Wort von Massakern, Todesmärschen oder von den Millionen Opfern des durch Türken verursachten Genozids.

Die vom türkischen Konsulat verteilten Schulbücher, die in NRW-Schulen massenweise verwendet zu werden scheinen, sind nicht der einzige Hinweis auf Einflussmöglichkeiten Ankaras. Zwar bildet NRW inzwischen beim Institut für Turkistik der Uni Duisburg-Essen selbst Türkisch-Lehrer aus, bisher aber zu wenig. Von den 339 Lehrern, die das Fach Türkisch unterrichten, wurden nur etwas mehr als 150 in NRW ausgebildet.

Bei dem Rest dürfte es sich im Wesentlichen um sogenannte „Konsulatslehrer“ handeln: Lehrkräfte, die ihre Ausbildung in der Türkei erhalten haben und über die türkischen Konsulate zum Unterricht an deutsche Schulen vermittelt wurden.

Zusätzliche Einflussmöglichkeiten auf die NRW-Bildungspolitik wird künftig das Vorzeigeprojekt rot-grüner Schulpolitik, der Islamunterricht, bieten.

Im muslimischen Beirat, der das Unterrichtsangebot begleiten soll, sitzt über ihren Ableger Ditib auch die staatliche türkische Religionsbehörde mit am Tisch.

Was seitens der Politik im Vorfeld der Einführung des Islamunterrichts stets ausgeschlossen wurde, scheint inzwischen immer mehr Realität zu werden: Sollten Lehrer eigentlich nur generell bereit sein, mit einer Moscheegemeinde zu kooperieren, so wird durch den Beirat nun auf Lehramtsbewerber ganz offen Druck ausgeübt.

Unverblümt wird im Zuge der Bewerbungsgespräche die Mitgliedschaft in einem der vier muslimischen Dachverbände – darunter die türkische Ditib – gefordert.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 21-2013

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türken raus

Täter-Herkunft verschweigen? GRÜNE Zuwandererlobby: Berlins alarmierende Kriminalstatistik »diskriminiert« Immigranten


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berlin migranten

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Berlins aktuelle Kriminalitätsstatistik birgt Diskussionsstoff: Nichtdeutsche Tatverdächtige machen allgemein 32,7 Prozent aus, weit mehr als ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung. Bei bestimmten Straftaten ist das Missverhältnis noch drastischer. Die Zuwandererlobby weist die Verantwortung nun allein der Polizei zu: Die treibe „Racial Profiling“, eine Täterauslese nach Herkunft.

Im April präsentierte Berlins Senat die neusten Verbrechenszahlen, die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS). Wegen der „desaströsen Ermittlungen zu den Morden und Bombenanschlägen der NSU sind die Zahlen der PKS mehr als beunruhigend“, sagte jetzt Angelika Weinbender vom Migrationsrat Berlin und Brandenburg. Der Migrationsrat kritisiert die Arbeit der mit politischen Sparzwängen und sinkender Aufklärungsrate (44,7 Prozent) ringenden Berliner Polizei. Den Kritikern missfällt die statistische Unterteilung in deutsche und nichtdeutsche Tatverdächtige. So würden Rumänen und Polen durch die Zahlen zum Taschendiebstahl „diskriminiert“, schimpft der Migrationsrat. Auch andere Zuwanderervertreter fordern nun, die Polizei solle Staatsangehörigkeiten nicht mehr erfassen.

Diese Zahlen sind es, welche die Zuwandererlobby künftig nicht mehr veröffentlicht sehen will: Berlins Ausländeranteil betrug im Februar laut Statistikamt 14,5 Prozent. Alle Berliner mit einem erfassten Zuwanderungshintergrund machen insgesamt 24,8 Prozent der Bevölkerung aus. Der Unterschied zu den 32,7 Prozent bei den tatverdächtigen ist in der Tat erklärungsbedürftig, so sehr, dass vor einigen Monaten entnervte Zuwanderer Tacheles redeten und medial die politische Gleichgültigkeit gegenüber Intensivtätern anprangerten. Dass eine kleine Gruppe türkischer und arabischer Jugendlicher für einen Großteil bestimmter Delikte wie Raub, Vergewaltigung und schwere Körperverletzung verantwortlich ist, gilt in Berlin als offenes, doch politisch korrekt bemänteltes Geheimnis.

Polen und Rumänen
bei Taschendiebstahl
deutlich vorn

Die jüngste Blamage Berlins um den Clan des Rappers Bushido wirkt noch nach. Die auch von weiten Kreisen der Politik angestrebte Lösung lautet, der Bevölkerung die Fakten besser ganz vorzuenthalten. Es sei „unreflektierter Rassismus“, so Weinbender, wenn Berlins Polizeipräsident Klaus Kandt zu den neuesten Zahlen auch bestimmte Tätergruppen klar benenne. Mit dem Verweis auf belegbare Fakten kann die Polizei sich zunehmend weniger rechtfertigen, denn die Vernetzung der polizeikritischen Kräfte reicht von Aktivisten linker Stiftungen bis weit in die hohe Politik. Neben der Heinrich-Böll-Stiftung (Grüne) förderte sogar die gemeinnützige Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin im Oktober eine Veranstaltung der „Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt“ (KOP) gegen „Racial Profiling“.

Was sich hinter dem Begriff „Racial Profiling“ verbirgt, verbreiteten die aus dem Ausland stammenden Referenten im Brustton der Überzeugung: „Bei der Polizei weisen rassistische institutionalisierte Praxen eine große Bandbreite auf. Sie reichen von selektiven Kontrollen, körperlichen, psychischen und sexuellen Misshandlungen bis hin zu Mord.“ Die massiven Vorwürfe dieser „Internationalen Konferenz“ bezogen sich ausdrücklich auch auf Deutschland. Aus Mangel an hiesigen Übergriffen gibt KOP „anonyme Fälle“ und den Tod einer Hartz-IV-Empfängerin, „getötet durch die Polizei am 19. Mai 2011“ verzerrt wieder. Die „schwarze Frau“ sei von der Polizei erschossen, die Umstände nie geklärt worden, behauptet KOP – kein Wort davon, dass die Frau ein Messer einsetzte, ihren Sachbearbeiter im Jobcenter damit bedrohte und die Waffe auch vor der Polizei nicht fallenließ. Kein Wort auch von den ausführlichen Ermittlungen und Zeugenbefragungen der Staatsanwaltschaft, die den tragischen Fall eben nicht zu den Akten legte. So geraten Unterstellungen in Mode.

Berlins SPD nahm sich im März des Themas „Racial Profiling im Spannungsfeld zwischen effektiver Polizeiarbeit und Diskriminierung“ an. Der federführenden Arbeitsgemeinschaft Migration ging es angeblich darum, „Grenzen zulässiger Ermittlungsarbeit ausloten“ zu lassen. Neben einem Kriminologen und Menschenrechtlern waren Polizisten nicht beteiligt, dafür aber die Bundestagsabgeordnete Eva Högl, Obfrau der SPD im NSU-Untersuchungsausschuss. Auch hier dient der NSU-Prozess als Hebel gegen die Polizei, mit dem die Lobbyisten ihre Interessen moralisch kaum maskiert durchdrücken wollen.

An die Stelle einer um Objektivität und Ausgewogenheit bemühten rechtsstaatlichen Prüfung von Beschwerden über die Polizei ist ein vernetzter politisch-medialer Pranger getreten. Die Facebook-Gruppe „Stoppt Racial Profiling“ berichtet von angeb­licher Zunahme ethnisch motivierter Polizeikontrollen, von Ausländern, die „aus Zügen der Deutschen Bahn geworfen werden“.

Offenbar erwarten einige Deutsche bereits, dass die Polizei einknickt und Zuwanderer künftig von Kontrollen verschont: Manche Frau schwört aufs Kopftuch. Nach Alkoholkonsum trägt sie das sonst verschmähte Teil beim Autofahren. Die Polizei wird die vermeintliche Muslimin schon nicht anhalten, lautet das Kalkül. Schließlich sei die Gefahr zu groß, erneut Zielscheibe einer vermeintlichen Antirassismus-Kampagne zu werden.

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ich schmeiss mich weg........ein Schwusel als Witzfigur....
ich schmeiss mich weg……..wie feige können Menschen sein?

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