FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 7


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Die Goldmann Sachs Verschwörung

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„Die wahre Bedrohung unserer Republik stellt die unsichtbare Regierung dar, die wie ein gigantischer Krake Ihre schleimigen Arme über unsere Stadt, unseren Staat und unsere Nation ausbreitet. Ganz oben befindet sich eine kleine Gruppe von Finanzinstituten, die man im Allgemeinen ais Internationale Bankiers bezeichnet Dieser kleine exklusive Zirkel machtvoller, Internationaler Bankiers beherrscht tatsächlich unsere Regierung, um eigene egoistische Ziele zu erreichen. “
John Francis Hylan (1868 – 1936)

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Ein Interview der britischen BBC sorgte im Herbst 2011 für Aufregung und Empörung in der Bankenwelt und der Politik.55 Der Sender befragte den Börsenhändler Alessio Rastani zur Wirtschaftskrise in Europa. Dieser sagte unter anderem: „Die Regierungen können die Krise nicht lösen.“ Und dann äußerte er noch etwas Ungeheuerliches‘: „Nicht die Regierungen beherrschen die Welt, sondern Goldman Sachs regiert die Welt.“ Mit dieser Äußerung hat er gegen die ungeschriebenen Gesetze der Bankenwelt verstoßen. Unmittelbar danach setzte eine Verleumdungskampagne durch die etablierten Medien ein, in der sich der „Daily Telegraph“ besonders hervorgetan hat. Die Zeitung unterstellte ihm in einem Interview, dass er ein „Aufmerksamkeitssuchender“ sei, der den Handel mit Aktien nur als Hobby betreibe.56

Goldman Sachs ist mehr als eine Bank. Sie ist ein unsichtbares Imperium, dessen Vermögen mit mehr als 700 Milliarden Euro das Budget des französischen Staates um das Zweifache übersteigt.

Die dubiosen Goldman-Sachs-Aktivitäten kamen im Jahre 2007 erstmals durch den Abacus-Skandal ans Licht der Öffentlichkeit. Bei Abacus handelte es sich um riskante Hypothekendarlehen, die Goldman Sachs bündelte und diese Papiere an ihre eigenen Kunden weiterverkaufte. Dieses Höchstrisikoprodukt wurde mit der Wertung AAA eingestuft, als sicherstes Investmentprodukt.57 Der Skandal bestand darin, dass Goldman Sachs selbst auf den Verfall der Papiere spekulierte und damit gegen die eigenen Kunden wettete. Ein halbes Jahr später kam es zu Masseninsolvenzen der amerikanischen Hausbesitzer und Abacus stürzte ab. Dies hatte zur Folge, dass die Goldman-Sachs-Kunden ihre Investitionen verloren.

Mehr noch, in demselben Jahr war Goldman Sachs so dreist, hochspekulative Geschäfte mit der Zahlungsunfähigkeit der amerikarÿschen Haushalte zu machen.

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München: Mosleminnen verbrennen Grundgesetz


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MUSLIMAS FANATISCHER ALS DIE MÄNNER……SIE LIEBEN DIE UNTERDRÜCKUNG……WAS SOLL’s, MIT WESEN AUS DEM 17. Jhd.

LÄSST SICH SCHWERLICH REDEN………………….

Grundgesetz

Die Kundgebung der FREIHEIT am gestrigen Samstag auf dem Münchner Stachus wurde von vielen jungen fanatischen Moslems belagert, die meisten übrigens weiblich.

Sie schrien hysterisch, pfiffen, warfen uns Blicke voller Hass zu und beleidigten massiv (“Hurensohn”, “Depp”, “Arschloch”, “Scheiß Bastard”, “Fick den Juden in den Arsch”, “Halt die Fresse” etc).

Am Ende des achtstündigen Kundgebungstages verteilten wir Ausgaben des Grundgesetzes und sagten ihnen, dass dies die Regeln unseres Zusammenlebens seien und nicht die Scharia.

Eine Moslemin wurde kurz darauf dabei beobachtet, wie sie das Deutsche Grundgesetz laut Zeugenaussage zusammen mit zwei Freundinnen angezündet und verbrannt haben(Von Michael Stürzenberger)

Hier das Video mit der Grundgesetz-Verteilung:

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Es gab an diesem Tag noch weitere spannende Erlebnisse. Ein junger Moslem kam an unseren Stand, nahm sich einen Infozettel, zerriss ihn und warf ihn triumphierend in die Luft. Hier die Fotoserie von dem Vorfall:

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Eine Moslemin meinte, ich sei feige. Denn ich würde mich nie trauen, hier zu stehen und dies alles zu sagen, wenn die Polizei nicht da wäre. Auf meine Frage, was denn dann passieren würde, entgegnete sie, dann könnten beispielsweise Bomben fliegen..

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Zwei junge Moslems beschwerten sich darüber, dass an unserem Stand ein Sparschwein steht. Sie forderten, dass es weggenommen werden müsse, denn das Schwein ist bekanntlich ein unreines Tier im Islam. Alles klar? Sie versuchen schon jetzt, uns ihre Weltanschauung, Verhaltensweisen und Regeln aufzuzwingen.

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Ihre Verachtung für unser Land drücken sie auch durch ihr Pfeifen, Lärmen und Schreien während der Bayerischen und Deutschen Nationalhymne aus:

Gnade uns Gott, wenn Menschen mit dieser Gesinnung in Mehrheitsverhältnisse kommen, in Entscheidungspositionen sitzen und die Macht auf der Straße haben. Wir werden unser Land in wenigen Jahrzehnten nicht mehr wiedererkennen. Der Weg zur Mehrheit wird mit Gewalt und Terror gepflastert sein.

Der CIA-Chef Michael Hayden prognostizierte in einem Interview bürgerkriegsähnliche Verhältnisse in Europa um das Jahr 2020.

Daher ist es so wichtig, jetzt etwas zu tun.

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München: Mosleminnen verbrennen Grundgesetz

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Übernahme von PI aus Sicherheitsgründen. Die Arbeit von Michael Stürzenberger ist zu wichtig,um sie angreifbar zu machen.

Von unserer Seite aus wurden sämtliche bisherigen Videos und Beiträge im Kampf gegen ZIEM in das Zentralarchiv in die USA gesandt.

Von da können sie jederzeit wieder aktiviert werden, sollte es nötig werden.

Toni//

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Linksextreme agieren mit brutalster Gewalt gegen Unschuldige : Jagd auf Burschenschafter


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Linksextremisten in ihrer Eigenschaft als HSR ( Hirnlose-Strassen-Ratten)  haben in Göttingen einen liberalen Burschenschafter hinterrücks mit einem Baseballschläger attackiert und am Kopf verletzt – der brutalste in einer Reihe ähnlicher Fälle.

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Es ging alles sehr schnell: Plötzlich hörte der  aus  Schritte direkt hinter sich. „Und dann gab’s so gut wie zeitgleich den ersten Schlag auf den Hinterkopf. Ich bin auf die Stirn gefallen und hatte sofort eine Platzwunde.“ Zwei „sehr große Männer“, in Schwarz gekleidet und vermummt, standen über ihm, wie er im Gespräch mit der „Welt“ erzählte. Der eine war mit einem Baseballschläger bewaffnet, der andere mit einem Teleskopstock. „Als ich am Boden lag, haben die wieder auf mich eingeschlagen.“

Der Tatmotiv für den Angriff, der sich am Pfingstsonntag zur Mittagszeit in Göttingen ereignete: Der junge Mann ist Mitglied einer Burschenschaft. Seine Verbindung ist die politisch als liberal geltende Burschenschaft der Bubenreuther Erlangen.

Linksextremisten waren es, die ihn hinterrücks attackierten. Nur weil er wegen seines Äußeren – Anzug und Band seiner Verbindung – als Burschenschafter zu erkennen war.

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Der 26-Jährige – der aus Angst vor weiteren Übergriffen nicht namentlich genannt werden will – glaubt: Die Attacke hat er nur dank seines Begleiters überlebt, der ebenfalls Mitglied der Bubenreuther ist. Dieser sei Kampfsportler und habe sich sofort „dazwischengeschmissen. Ohne ihn wäre ich wahrscheinlich tot.“

Die Täter rannten weg, während er mit seinem Begleiter in einer Eisdiele Schutz suchte. Seine Platzwunde wurde im Krankenhaus genäht; auf eigenen Wunsch verließ er es noch am selben Tag. „Allerdings bildete sich dann ein faustgroßes Hämatom am Hinterkopf.“ Sein Helfer – ein Notfallchirurg – habe das Blutgefäß aufgeschnitten. „Die Schmerzen waren einfach zu groß.“

Liberal oder rechtsextrem? Den Tätern egal

Der Fall fällt wegen der extremen Brutalität der Täter auf. Gleichwohl ist Göttingen als Hochburg gewaltbereiter Linksextremisten bekannt: Der Verfassungsschutz in Niedersachsen hatte die 120.000-Einwohner-Stadt vor wenigen Jahren zum „Autonomen Zentrum“ erklärt. Insgesamt soll es in Göttingen einen harten Kern von 250 gewaltbereiten Szeneanhängern geben, die noch einmal genauso viele mobilisieren können.

Nach Angaben der Polizei Göttingen wurden im vergangenen Jahr 96 linksmotivierte Straftaten angezeigt, davon 25 Gewaltdelikte. Der Anteil der Gewaltdelikte an den Straftaten stieg damit im Vergleich zu den beiden Vorjahren leicht, während die Gesamtzahl linker Straftaten zugleich ein wenig zurückging. In einer Mitteilung vom Mai dieses Jahres wies die Behörde darauf hin, „dass der Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Göttingen einen regionalen Brennpunkt linksmotivierter Straftaten in Niedersachsen darstellt“.

Im Göttinger Fall wurde nun aber ein Burschenschafter zum Opfer von politischen Fanatikern, der Mitglied einer als liberal geltenden Burschenschaft ist. Diese gehört schon seit 1988 nicht mehr der DB an. In Göttingen gebe es eine „starke Antifa, die einfach alle Burschenschafter hasst – die politische Orientierung ist völlig egal“, glaubt der Erlanger Student. Und betont: „Die Bubenreuther sind die liberalste Burschenschaft in Deutschland, wir engagieren uns seit den 90er-Jahren gegen Rechts.“ Die Studentenverbindung veröffentlichte 1993 das sogenannte Bubenreuther Manifest, in dem sie sich von jedem Extremismus distanzierte, und gründete drei Jahre später die Neue Deutsche Burschenschaft (NeueDB) mit.

„Jeder hat schon mal Pfefferspray abbekommen“

Ein Brunsviga-Mitglied, das ebenfalls aus Angst vor Übergriffen anonym bleiben möchte, berichtete der „Welt“, dass verbale und körperliche Angriffe seitens Linksextremisten in Göttingen häufig vorkämen. Mit Erkennungszeichen wie Band und Mütze in der Öffentlichkeit unterwegs zu sein, sei nicht ratsam: „Sonst wird man dumm angemacht oder sogar körperlich angegriffen. Pfefferspray hat wohl jeder von uns schon einmal abbekommen.“ Die Attacke mit dem Baseballschläger sei aber „ein neues Extrem“.

Die Göttinger Polizei hat von 2010 bis zum vergangenen Jahr 52 Straftaten erfasst, die gegen Burschenschaften im Stadtgebiet gerichtet waren. Im Mai vergangenen Jahres etwa wurden Bewohner des Verbindungshauses des „Corps Hannovera“ mit Reizgas attackiert – an deren eigener Haustür. Das Haus der „Brunsviga“ wurde im März 2011 sogar Ziel eines schweren Brandanschlags; die Täter zündeten Mülltonnen vor der Haustür an. Wohl nur dank aufmerksamer Passanten wurde dabei niemand verletzt.

Nicht immer muss man aber Burschenschafter sein, um gewaltbereiten Linksextremisten als einer zu gelten: Erst im März dieses Jahres meldete das „Göttinger Tageblatt“, dass Schläger aus der Szene eine Gruppe von Jura-Studenten verprügelt hatten. Der Grund: Sie trugen Jacketts. Die erste Frage der Täter: „Seid ihr Burschis?“

Schwierige Suche nach den Tätern

Die Suche nach den Schlägern beim jüngsten Vorfall gestaltet sich indes schwierig. Ein Zeuge des Angriffs hatte diese zwar mit seiner Begleiterin verfolgt. Er sah laut Göttinger Polizei, wie die Täter in einem Gebäudekomplex verschwanden, in dem den Angaben zufolge überwiegend Anhänger der linken Szene wohnen.

Es soll sich um einen großen Komplex mit mehreren miteinander verbundenen Häusern handeln. Die Tatsache, dass die Angreifer vermummt waren, erschwert die Ermittlungen. In den Gebäuden seien in der Vergangenheit bereits „strafprozessuale Maßnahmen“ durchgeführt worden, teilte die Polizei mit.

Der Göttinger Polizeichef Volker Warnecke betonte auf „Welt“-Anfrage, dass die Ermittlungen „auf Hochtouren“ liefen. Den Angriff auf die beiden Burschenschafter verurteilte er scharf: Aufgrund der „Brutalität und des gewalttätigen Vorgehenes der Täter“ werde „massive kriminelle Energie sichtbar“.

Die Täter hätten nach den bisherigen Ermittlungen „schwere Gesundheitsschäden bei den Opfern zumindest in Kauf“ genommen.

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wer sich nicht wehrt, bekommt letztendlich den Todesstoss. Der Freund, ein Kampfsportler, gab den linken Verbrechern kräftig eins aufs Maul.

Daraufhin liessen sie von ihrem Opfer ab und rannten weg.

Wer sich nicht wehrt verliert Gesundheit und Leben.

Schlagt zurück mit allem was ihr habt. Bewaffnet euch mit allem was man  problemlos bei sich tragen kann und zur Notwehr geeignet ist:

TELESKOPSTOCK; NICHT TEUER; ABER EFFEKTIV::::::die rechtliche Grundlage erlaubt im Falle von Notwehr adäquate Mittel zur Abwehr……

PFEFFERSPRAY; BILLIG; AN JEDER TANKSTELLE ZU BEKOMMEN:::::IST ZWAR NICHT ERLAUBT (in andren Ländern schon) , ABER WAS IST BESSER?

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Update: Jugendliche Migranten randalieren in Stockholm


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Autos in Brand gesetzt

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Schon die dritte Nacht in Folge wüten Migranten-Jugendbanden in Einwanderer-Vororten der schwedischen Hauptstadt. Als Auslöser der Krawalle gilt der Tod eines Mannes, der im Stadtteil Husby von der Polizei erschossen wurde.

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Die Krawalle, die seit einigen Tagen in Stockholm toben, wurden auch durch einen Einwanderer ausgelöst, der mit der Machete herumfuchtelte. Als die Polizisten ihn daraufhin erschossen, ging die Bambule in dem zu 80 Prozent mit Migranten bewohnten Stadtteil los. Machetenkiller in Stockholm, Machetenkiller in London… Ekelhaft, wie die Politiker diese rassistische Gewaltwelle gegen die autochthone Bevölkerung klein reden.

https://deutschelobby.com/2013/05/24/woolwich-das-schlachten-geht-weiter/

 

Hunderte Jugendliche  Migranten haben in der Nacht zum Mittwoch in Einwanderer-Vororten von Stockholm Autos in Brand gesetzt sowie Polizisten und Rettungskräfte angegriffen. Rund 30 Fahrzeuge gingen nach Polizeiangaben in der dritten Krawallnacht in Folge in Flammen auf.

Ein Polizeisprecher machte Migranten- Jugendbanden und Kriminelle für die Gewalt verantwortlich. Acht Personen seien festgenommen worden.

Zu den Zielen der Angreifer gehörte eine Polizeiwache in Jakobsberg. Auch zwei Schulen wurden beschädigt. In einem Kulturzentrum wurde Feuer gelegt. Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt hatte am Dienstag zu Ruhe aufgerufen.

Die Krawalle haben eine Debatte über den Abbau des Sozialsystems und den Zuzug von Einwanderern ausgelöst. Schweden reduziert seit den 1990er Jahren die staatlichen Unterstützungsleistungen. Dadurch nahm das soziale Gefälle in Schweden so stark zu wie in keinem anderen OECD-Land.

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http://www.20min.ch/ausland/news/story/Jugendliche-randalieren-in-Stockholm-27819446

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Sobald das verlogene System seine Zahlungen an die Bereicherten kürzen muss, zwangsläufig, daran führt kein Weg vorbei, sieht es hier genauso aus.

Wohl dem der in einer Gegend wohnt, in der mehr als 90% ethnische Deutsche wohnen…………

Bernie, Schweiz, deutschelobby

EU plant Strafen für Parteien, die nicht „die Werte der EU“ vertreten


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Die EU-Kommission will Parteien mit Strafzahlungen belegen, wenn sie nicht den von der EU definierten Grundwerten folgen.

Die Regelung öffnet dem politischen Gesinnungs-Druck Tür und Tor.

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thorning-e1369178159135Die Sozialisten im EU-Parlament planen Strafen für abweichende Meinungen. Im Bild die dänische Regierungs-Chefin Helle Thorning-Schmidt und Martin Schulz.

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Die EU-Kommission hat einen Vorschlag der Sozialisten im Europa-Parlament aufgegriffen. Demnach sollen künftig Parteien, die die „Werte der EU nicht respektieren“, mit Strafzahlungen belegt werden. Die Gruppe des Österreichers Hannes Swoboda will damit verhindern, dass „rechtsradikale oder fremdenfeindliche“ Parteien im EU-Parlament vertreten sind.

Im Europäischen Parlament sind derzeit 13 Parteien vertreten. Sie erhalten insgesamt 31 Millionen Euro an Parteienfinanzierung. Künftig soll es dem Parlament möglich sein, Gruppen, die nicht den EU-Werten folgen, von dieser Finanzierung auszuschließen.

In Dänemark ist das Vorhaben auf Widerstand gestoßen. Der zuständige Europa-Minister, Nicolai Wammen, wurde von mehreren Parteien aufgefordert, dieser Regelung nur zuzustimmen, wenn vorher ausdrücklich definiert ist, um welche „Werte“ es konkret geht.

Wie die dänische Website information.dk berichtet, sagte der Sprecher der dänischen Liberalen, Lykke Friis, es müsse objektive Kriterien geben, um zu verhindern, dass die Regelung zu einer „Vendetta“ gegen Andersdenkende missbraucht werde. Der Grüne Nicholas Villumsen sagte: „Das wäre so, als würde das Parlament Strafen gegen Parteien mit der falschen Meinung verhängen.

Es ist sehr besorgniserregend, dass das Europäische Parlament Parteien für ihre Überzeugungen bestrafen will.“

Wammen wiegelte die Kritik ab und sagte, die Regelung werde sich nicht auf Parteien beziehen, die nur in den Nationalstaaten vertreten sind. Außerdem gehe es nur um die „fundamentalen Grundwerte der Demokratie, der Rechtsstaatlichkeit und dem Respekt für Minderheiten“.

Tatsächlich ist eine solche Regelung sehr gefährlich. Sie öffnet dem politischen Gesinnungs-Druck Tür und Tor. Denn darüber, was Werte sind, kann man sehr unterschiedlicher Meinung sein. In einem angespannten Krisen-Klima können über eine solche Regelung EU-Kritiker mundtot gemacht werden. Das Recht auf freie Meinungsäußerung kann mit einer solchen Regelung unterdrückt werden.

Ein mit Strafe belegtes Verbot von bestimmten Meinungen wird vor allem dazu führen, dass auch das Denken eingeschränkt wird. Einer der Vorzüge der Demokratie ist es, dass jeder seine Meinung sagen kann und sich auch politische Gruppen frei formieren können, solange sie auf dem Boden der Gesetze agieren.

„Werte“ dagegen sind keine klar umrissenen, demokratisch verabschiedeten Gesetze. Sie sind immer schwammig und können, je nach sprachlichem oder kulturellem Hintergrund, meist nicht klar definiert werden.

Der Zwang, an „Werte“ zu glauben, ist undemokratisch.

Er ist die Vorstufe zu einem totalitären System.

Er ist gefährlich – und obendrein unnötig: Schon heute hat das Europäische Parlament die Möglichkeit, besonders markante Sprüche mit Strafen zu belegen: So musste Nigel Farage dafür 3.000 Euro Strafe zahlen, dass er EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy den „Charme eines feuchten Lappens“ attestiert hatte (hier).

Künftig dürfte solch ein Verstoß auch unter dem EU-Wertekanon strafbar sein.

Früher nannte man das Majestäts-Beleidigung.

Das war allerdings im vordemokratischen Zeitalter

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/22/eu-plant-strafen-fuer-parteien-die-nicht-die-werte-der-eu-vertreten/

Jede Woche werden 7 Deutsche durch Migranten getötet und etwa 3.000 mißhandelt.


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Jede Woche werden 7 Deutsche durch Migranten getötet und etwa 3.000 mißhandelt.

karrikatur d opfer

Keine Statistik wird so unter Verschluss gehalten wie die Kriminalstatitik der durch Immigranten ermordeter Deutscher. Dagegen sind die „NSU-Morde“ lediglich eine Randerscheinung

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Deutsche Opfer durch Migranten sind für deutsche Medien und deutsche Politiker der reine Dreck. Damit beschäftigt man sich nicht.

Ich war einer der ersten, der darüber berichtete: Pro Tag wird ein Deutscher von einem Migranten ermordet Das ist ein Mehrfaches als umgekehrt… sowohl in relativer als auch in absoluter Hinsicht. Alle neun Tage geschieht damit eine Mordserie an Deutschen, wofür die NSU-Mörder ganze 20 Jahre gebraucht haben. Macht 40 Mordserien in Höhe der NSU-Morde. Jahr für Jahr. Und noch nie hat sich je irgendwo ein Finger für die deutschen Opfer gerührt.

Morde an Immigranten durch Deutsche tendieren hingegen fast gegen null. Doch die Medien und Politik haben die NSU-Morde –  wenn sie überhaupt von den Beschuldigten verübt wurden – zum deutschen 9/11 erhoben. Eine unfassbare, eine geradezu himmelsschreiende Geschichtsfälschung seitens unseres linken Polit-Establishments, das sein Volk seit nunmehr sieben Jahrzehnten täglich mit Dokumentationen und Gedenktagen über das Dritte Reich zumüllt und die deutsche Geschichte auf Ausschwitz und Sobibor zu reduzieren versucht.

Linke und Islam sind die größten Geschichtsfälscher der Geschichte

Dabei sind die Gräuel und Genozide seitens der Sozialisten ein Mehrfaches größer als alles, was Hitler und sein nationaler Sozialismus an Opfern bewirkte. Binnen weniger Jahrzehnte belief sich der Todessoll der diversen sozialistischen Staatsexperimente auf weit über 150 Millionen Tote. Dies und gleichzeitig die sozialistischen Wurzeln der NSDAP zu kaschieren, stellt die Linken auf die gleiche Stufe mit dem Islam, was die Klitterung der eigenen Verbrechen anbelangt.

Deutsche Opfer haben keine Lobby. Und schon gar nicht seitens deutscher Medien und Politik

Pro Jahr sind es ferner Hunderttausende Deutsche, die durch körperliche Attacken seitens zumeist muslimischer Immigranten schwer verletzt werden – wobei viele lebenslang ein Dasein als Invalide fristen müssen.

Merke: Deutsche Opfer haben keine Lobby. Sie werden seitens der Medien und Politik verachtet und mit keinem Wort erwähnt. Wir werden das ändern, sobald sich der Wind gedreht hat. Wir werden die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen. Das sind wir uns und unserer Geschichte gegenüber schuldig.

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“Jede Woche werden 7 Deutsche durch Migranten getötet und etwa 3.000 mißhandelt.”

http://idblock.wordpress.com/2013/02/01/jede-woche-werden-7-deutsche-durch-migranten-getotet-und-etwa-3-000-mishandelt/

 “Unter der mahnenden Widmung “Dem Deutschen Volke” über dem Hauptportal des Reichstages in Berlin, an dem die Politiker jeden Tag aufs Neue daran erinnert werden, wem sie dienen, fand am 18. November 2012 eine in dieser Form erstmalige (und bestimmt nicht letzte!) Gedenkveranstaltung zum diesjährigen Volkstrauertag statt. Gedacht wurde den seit 1990 rund 7.500 Deutschen Gewaltopfern durch Ausländergewalt, die in Deutschland keinerlei Lobby besitzen, weil sie – einfach ausgedrückt – “Deutsche” sind.”

http://www.pi-news.net/2012/11/berlin-gedenken-an-7500-deutsche-gewaltopfer/

“Die Zahl der getöteten Ausländer ist erschreckend und jedes Opfer ist eines zuviel. Die Zahl der getöteten Deutschen, die von Ausländern getötet wurden liegt aber um eine Vielfaches höher. Und wenn wir unserer Kanzlerin glauben dürfen, dann müssen wir mit dieser Kriminalität leben. … Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist… Angela Merkel. Müssen wir das?”
http://europenews.dk/de/node/61410

“Jede Woche werden 7 Deutsche durch Migranten getötet und etwa 3.000 zu Opfern schwerer und schwerster Körperverletzungen. Seit der Wiedervereinigung wurden etwa 7.500 Deutsche von (meist muslimischen) Einwanderern ermordet. Und 3 Millionen Deutsche waren Opfer gewalttätiger Übergriffe durch Einwanderer.”

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aus dem mittlerweile gesperrten Blog von Michael Mannheimer

deutschelobby hat dies seit langem voraus-gesehen und daher den gesamten Blog gesichert.

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ebenfalls gesperrt wurde der Blog von kybeline.

auch hier liegt eine, leider nur teilweise, Sicherung vor.

Zahlreiche Blogs mit ähnlicher Thematik wurden gesichert. Wir werden in der nächsten Zeit immer wieder

Beiträge daraus online stellen.

Wir hoffen natürlich, dass sowohl Michael Mannheimer, aber auch kybeline in irgendeiner Form ihre Arbeit

wieder aufnehmen werden und können.

Jedenfalls sind die wichtigen und arbeitsintensiven Artikel von Michael Mannheimer nicht verloren.

Chrissie, Süd-Tirol, deutschelobby

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Köln: 15 Türken schlagen zwei Mädchen krankenhausreif


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Ashley R. (13) und Michelle K. (15) haben jeweils einen türkischen Freund. Das scheint den Cousinen der Türken überhaupt nicht zu gefallen. Sie passen die Mädchen vor der Schule ab. Als eine 15-köpfige Gruppe stürzen sie sich dann auf die zwei Mädchen, schlagen und treten zu. Die Opfer müssen ins Krankenhaus. Gegen die Täter ermittelt die Polizei wegen Körperverletzung. Der Vater von Michelle ist zudem empört, daß die Schulleitung, obwohl sie den Angriff bemerkte, nicht eingriff: „Warum ist da kein Lehrer dazwischengegangen? Es gab doch auch eine Aufsicht.“

Quelle: Express

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