Rheinfelden: Türkischer Zuschauer schlägt Jugendspieler


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BW Polizei-Direktion Lörrach

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Faustschlag nach Fußballspiel:

Nach dem Spiel einer C-Jugendmannschaft am Samstagnachmittag im Rheinfelder Stadion an
der Mouscron-Allee kam es in der Umkleidekabine zu einem Vorfall, bei dem einem der Spieler
der Gästemannschaft ein Faustschlag ins Gesicht versetzt wurde.
Es handelte sich auf jeden Fall nicht um einen Spieler der Heimmannschaft, sondern um einen
Zuschauer. Er wurde direkt nach dem Vorfall von Verantwortlichen aus dem Kabinenbereich
geworfen und ging flüchtig.

Beschreibung: Jugendlicher, ca. 170 – 175 cm, offensichtlich türkischer Herkunft, kurzrasierte
Haare an den Kopfseiten, oben etwas länger, schlanke Statur, bekleidet mit schwarzer
Jogginghose, grauem Pullover, dunkle bzw. graue Sportschuhe.

Die Polizei Rheinfelden bittet um Hinweise unter Tel. 07623/74040.

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POL-W: SG-Busfahrer mit Teppichmesser zum Anhalten genötigt


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14.05.2013 | 08:55 Uhr

Wuppertal (ots) – Gestern, 13.05.2013, gegen 15:10 Uhr, bedrohten in Solingen zwei Männer einen Linienbusfahrer mit einem Messer. Der 44-Jährige war mit der Linie 684 in Richtung Hasselstraße unterwegs. Da keiner der Fahrgäste für die Margaretenstraße die Haltewunschtaste betätigte und auch niemand dort wartete, beabsichtigte er vorbeizufahren. Da brüllte plötzlich das Duo, welches zuvor an der Haltstelle „Schlagbaum“ eingestiegen war, von hinten und forderte ihn auf, sofort anzuhalten. Auf die Erklärung, dass dies nicht möglich sei, kamen die zwei nach vorne, beleidigten und bedrohten ihn. Als einer der Täter dann noch mit einem Teppichmesser in seine Richtung fuchtelte, hielt er den Bus im Nahbereich der Haltestelle „Rolandstraße“ an. Von hier entfernten sich die beiden ca. 35 Jahre alten und etwa 175 cm großen Südländer -einer von dünner Statur, der andere dicklicher- in Richtung Erbenhäuschen. Sie hatte jeweils eine Kappe mit einer Italienfahne auf und einen Rucksack bei sich. Zeugenhinweise nimmt das zuständige Kriminalkommissariat 33 in Solingen unter der Telefonnummer 0202/284-0 entgegen.

Rückfragen bitte an:Polizei Wuppertal
Pressestelle / Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0202 / 284 - 2020
E-Mail: pressestelle.wuppertal@polizei.nrw.de

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Hamburg: Algerier an Messerattacke auf 38-Jährigen beteiligt


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17.05.2013 | 11:41 Uhr

POL-HH: 130517-3. Festnahme und Zuführung nach Raub und gefährlicher Körperverletzung

Hamburg (ots) – Tatzeit: 16.05.2013, 15:20 Uhr Tatort: Hmb.-St. Georg, Besenbinderhof

Ein 38-Jähriger wurde von vier Männern angegriffen und durch einen Messerstich leicht verletzt. Ein 34-Jähriger wurde vorläufig festgenommen und dem Amtsgericht zugeführt. Ein 42-jähriger mutmaßlicher Mittäter wurde entlassen, da keine Haftgründe vorlagen.

Der 38-Jährige bemerkte, wie ihm jemand von hinten in die Jackentasche griff. Gleichzeitig sprang ein Mann ihn von vorn an, sodass der 38-Jährige zu Boden ging. Am Boden liegend traten vier Männer auf ihn ein und einer der Täter versuchte, dem Opfer das Handy zu entreißen. Es gelang dem Opfer, das Telefon festzuhalten. Als Zeugen die Polizei riefen, ließen die Täter von ihrem Opfer ab. Der 38-Jährige hatte Schürfwunden und Prellungen sowie eine oberflächliche Schnittverletzung am Bauch erlitten.

Die Polizeibeamten nahmen zwei der als Täter bezeichneten Männer vorläufig fest. Der 34-jährige Algerier, der keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, wurde dem Amtsgericht Hamburg zugeführt.

Sw.

Rückfragen bitte an:Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Ulrike Sweden
Telefon: 040/4286-56210
Fax: 040/4286-56219
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg.de

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Herne: Türkische Gruppe überfällt 14-Jährigen


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Herne (ots) – In den späten Nachmittagsstunden des 19. Mai (Sonntag) hielt sich ein Schüler
(14) mit mehreren Freunden auf dem Spielplatz an der Vellwigstraße in Herne auf.

Nach Angaben
des 14-Jährigen stiegen gegen 17.45 Uhr ca. 20 bis 25 Jugendliche an der angrenzenden
Haltestelle aus dem Bus. Mehrere dieser Personen hätten ihn kurz danach in Höhe der Hausnummer
28 zu Boden geschlagen und ihm anschließend eine schwarze Bauchtasche entwendet.

Die Täter,
 türkischer Abstammung, sind ca. 15 bis 18 Jahre alt. Mehrere dieser
Jugendlichen trugen Baseballmützen.

Ein Täter hatte einen „Drei-Tage-Bart“, ein anderer einen
„Irokesenschnitt“. D

as Herner Kriminalkommissariat 35 hat die Ermittlungen aufgenommen und
bittet unter der Rufnummer 02323 / 950-3621 um Hinweise von Zeugen, die den Vorfall an der
Vellwigstraße beobachtet haben.

Diese Meldung kann unter http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11530/2475775/pol-bo-herne-schueler-14-von-mehreren-jugendlichenueberfallen
abgerufen werden.
POL-BO: Herne
Schüler (14) von mehreren Jugendlichen überfallen
21.05.2013 – 11:15 Uhr, Polizei Bochum
Rückfragen bitte an:
Polizei Bochum
Pressestelle
Volker Schütte
Telefon: 0234-909 1023
E-Mail: volker.schuette@polizei.nrw.de
Originaltext: Polizei Bochum
Pressemappe: http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11530/polizei-bochum
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EU: Zugriff auf deutsche Sparer ist nach geltendem Recht möglich (Zusatz Wiggerl: ist nach GG nicht möglich!)


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EU-Kommissar Barnier: Erst zahlen die Sparer, dann der Staat oder der ESM (Foto: EU-Commission).

EU-Kommissar Barnier: Erst zahlen die Sparer, dann der Staat oder der ESM

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EU-Kommissar Barnier will zügig eine erste Bankenunion schaffen. Dann kann schnell auf das Geld der Sparer zurückgegriffen werden, um Banken zu retten. Eine Änderung der EU-Verträge brauche es dazu erst einmal nicht. Über den ESM sollen auch die europäischen Steuerzahler an Banken-Rettungen beteiligt werden.

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Die EU drängt darauf, so rasch als möglich die Voraussetzungen zu schaffen, damit der Zugriff auf die deutschen Sparguthaben eine gemeinsame europäische Einlagensicherung möglich wird. Zwar fordert Finanzminister Schäuble hierfür eine Änderung der EU-Verträge. Doch für die EU-Kommission ist eine Vertragsänderung nicht notwendig.

Eine Banken-Union ist das Mittel der Wahl für die EU, um die Sparer zukünftig an der Abwicklung von Banken zu beteiligen. Dies soll zunächst ohne Änderung der Verträge durchgeführt werden (hier). „Meiner Überzeugung nach können wir den Vorschlag zur Abwicklung der Banken in den kommenden Wochen auch innerhalb des bestehenden Vertrages umsetzen“, sagte EU-Binnenmarkt-Kommissar Michel Barnier der griechischen Zeitung Kathimerini. Dies bedeute aber nicht, dass es zukünftig keine Vertragsänderung geben wird, um den Mechanismus zu verbessern.

Zu der Art und Weise, wie Sparer in Zukunft zur Abwicklung von Banken enteignet werden, nahm Barnier ebenfalls Stellung. Größere Einleger sollten „nur als letztes Mittel herangezogen werden, also fast nie“, so Barnier. Aber sie hätten durch die Banken-Union immerhin den Vorteil, dass sie dann im Voraus wissen, was passieren wird. „Einleger mit weniger als 100.000 Euro werden aber immer und überall in Europa in vollem Umfang geschützt sein. Niemand sollte daran zweifeln“, so Barnier zunächst.

Aber nicht nur die Spareinlagen, auch die Steuerzahler sollen zur Rettung der Banken über den ESM herangezogen werden.

„Ich glaube, das erst, nachdem Aktionäre und alle anderen Gläubiger sowie nicht versicherte Einleger an einem Bail-In beteiligt wurden“, der ESM oder der Staat direkt eingreifen sollte. „Das wurde noch nicht offiziell vereinbart, aber es herrscht darüber ein breiter Konsens. Und das ist logisch“, so Barnier. Seit 2012 existiert dieser Plan bereits (hier).

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EU: Zugriff auf deutsche Sparer ist nach geltendem Recht möglich

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Zypern: Deutsche Steuer-Milliarden versickern im Geldwäsche-Sumpf


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Angela Merkel hat den Deutschen versprochen, sie werde in Zypern aufräumen, wenn deutsche Steuergelder dorthin fließen. Nun belegt ein Geheimbericht: Bei den zypriotischen Banken herrscht das pure Chaos, fast 60 Prozent aller Konten haben mit Schwarzgeld zu tun. Beobachter sagen: Solch einem Land würde ich privat niemals Geld geben. Und Merkel?

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Angela Merkel hatte dem Bundestag vor der Zustimmung zur Zypern-Rettung versprochen, für eine ordnungsgemäße Verwendung des Geldes zu sorgen. Nun enthüllt ein Geheimbericht: Die Zustände bei den Banken in Zypern sind eine einzige Katastrophe.

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Fast 60 Prozent der zypriotischen Bankkunden stellen ein hohes Risiko im Hinblick auf Geldwäsche dar, und fast ein Drittel aller Anleger-Daten enthalten Fehler, so ein vertraulicher EU-Bericht. Im April hatte Merkel dem Bundestag versprochen, sie werde in Zypern aufräumen, wenn die Abgeordneten der EU-Rettung für Zypern zustimmen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte  gesagt, sie werde dafür sorgen, dass das Geld der deutschen Steuerzahler in sichere Hände kommt.

Das ist ihr offenbar gelungen.

Das Geld der Deutschen ist in die Hände von Schwarzgeld-Oligarchen aus aller Herren Länder geraten.

Dort ist es sicher, das stimmt.

Doch ein Bericht, der auf der zypriotischen Webseite Stockwatch veröffentlicht wurde, zeigt, dass von Aufräumen nicht die Rede sein kann.

Der Bericht ist eine einzige Ernüchterung (Die Original-Zusammenfassung/Englisch – hier).

Für Merkel kann die Sache noch sehr unangenehm werden. Es dürfte sich nämlich herausstellen, dass Merkel und Schäuble einen geradezu abenteuerlich lockeren Umgang mit den deutschen Steuergeldern gepflogen haben – die Überweisung nach Zypern hätte unter den gegebenen Umständen niemals erfolgen dürfen. Selbst Euro-Retter in Brüssel sind schockiert: „Wenn die Deutschen den Bericht sehen, könnten sie sagen: ‚Einem solchen Land würde ich kein Geld geben‘“, sagte ein EU-Diplomat dem EUObserver.

Zehn Prozent der Personen sind „politisch verwickelt“, 58 Prozent stellen ein „hohes Risiko“ im Hinblick auf Geldwäsche dar, so der Bericht. Deloitte erlangte diese Informationen durch „einfache Checks bei geschäftlichen Datenbanken“. Die Banken hatten diese Prüfungen nicht durchgeführt.

Zudem enthielten 27 Prozent der Daten von Kontoinhabern und 11 Prozent der Daten von Kreditnehmern „inkorrekte Informationen“. Die zypriotischen Banken verlassen sich meist auf Informationen, die sie von Seiten der Kunden erhalten. Dadurch ist die Identität der Kunden nicht sicher.

Der Bericht sagt: „Die Analyse von Deloitte deckt systemische Mängel bei der Umsetzung präventiver Maßnahmen durch die geprüften Institutionen.“ Politiker, die den Medien in den vergangenen Monaten versicherten, dass Zypern sich an internationale Standards halte, werden durch den Deloitte-Bericht korrigiert.

Was man an der Sache am allerwenigsten versteht: Warum haben die Finanzminister erst geprüft, nachdem die ersten Milliarden nach Zypern geflossen sind? Die EU hatte Monate Zeit, die europäischen Banken vor dem Haircut zu warnen – hätte man in der Zeit nicht auch prüfen können, in welchem Zustand die Banken sind?

Der Fall zeigt neben dem grenzenlosen Dilettantismus auch, wie man sich den Vorgang von Bankenrettungen in Zukunft vorstellen muss. Die EU wird nicht bloß Zugriff auf die Zwangsabgabe erhalten. Die Banken werden gezwungen, alle Daten der Kunden herauszurücken.

Der Schulden-Wahn treibt die europäische Politik immer weiter auf Abwege.

Der Fall Zypern zeigt jedoch: Niemand ist unfähiger, sich um das Geld der Bürger zu kümmern als der Staat.

Allerdings ist der Staat, wie man sieht, auch unverfroren wie kein anderer, wenn es um das Geld der Bürger geht und er selbst bis zum Hals im Schuldensumpf steckt.

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..17


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit am 18. Mai 2013 in München-Neuperlach. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Moslem rastet aus

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Moslems beklatschen Terroranschlag von Bombay – einer ruft „Du Hurensohn“

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Afghanischer Moslem in München rastet aus _Du Arschloch__

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Christin brüllt „Antifaschista“ angesichts jährlich 100.000 von Moslems getöteten Christen

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Moslem hält Schild „Stop Islamophobie“ hoch

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Moslem in Neuperlach: „Al-Qaida hat nichts mit Moslems zu tun-wurde von Amerika erschaffen“

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Ohrenbetäubendes Pfeifen von Moslems bei FREIHEIT-Kundgebung

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