Bezeichnung „Jobcenter“ ist rechtswidrig..


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arbeitsamt

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Viele Jahrzehnte hiess es richtigerweise „Arbeitsämter“.

Genau das waren sie. Behördliche Ämter für Arbeitssuchende.

Warum dann die Änderung in „Jobcenter“?

Die Antwort liegt, wer regelmäßig deutschelobby liest, auf der Hand.

Doch vorab: warum ist die Bezeichnung „Jobcenter“ rechtswidrig?

Zum einen liegt die Begründung darin, dass jeder gezwungen wird, eine Abgabe an eine staatliche Arbeitslosenversicherung

abzugeben. Niemand kann wählen. Es gibt nur die staatliche Versicherung.

Daher ist es automatisch ein behördlicher Vorgang. Ein Amt. Die Bezeichnung muss demnach korrekt

„Arbeitsamt“ heissen. Es könnte auch „Arbeitslosenamt“  heissen. Jedenfalls immer „Amt“.

Siehe Steuern. Eine staatliche Pflichtabgabe. Es heisst „Steueramt“. Bei einer Behörde. Es sind Ämter.

Wer offiziell von Jobcenter spricht oder einen Brief von einem Jobcenter erhält, ist berechtigt, den Namen in Arbeitsamt zu ändern.

Ein Jobcenter ist ein amerikanischer Begriff für eine private Arbeitsvermittlung. Privat, weil die Beiträge

nicht Pflicht sind. Ein Jobcenter kann immer nur eine private Einrichtung sein.

Da wir aber unsere Beiträge pflichtgemäß an den Staat abrichten, ist es gleich der Steuer ein behördlicher Akt.

Daher rate ich jedem grundsätzlich nur noch von Arbeitsamt zu reden oder entsprechende Briefe als Adresse

zu nutzen.

Ebenfalls ist der deutsche Staat verpflichtet, die deutsche Sprache als amtliche Kultur- und Amtssprache zu fördern

und zu schützen.

In dieser Beziehung haben sich Schmidt und Gauck in ihren unsäglichen Reden rechtswidrig verhalten. Zumindest Gauck, da er

ein staatliches Amt bekleidet.

Schmidt ist Privatmann. Er hat rein rechtlich nichts mehr zu sagen, ausserdem ist er, was seine Reden beweisen, senil.

Fazit:

Vergesst die Bezeichnung „Jobcenter“. Sie ist falsch und ihr solltet das nicht durch Mitnutzung auch noch fördern.

Arbeitsamt……und sonst nichts.

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Zusatz:

Warum überhaupt die Änderung in Jobcenter?

Auch das ist ein Beweis dafür, dass die BRiD nur ein gesellschaftliches Konstrukt ist. Kein Land, kein Staat keine Nation.

Nur ein Provisorium bis das offiziell gültige Deutsche Reich wieder voll seine rechtmäßige Aufgabe übernimmt.

http://www.verfassungen.de/de/de45-49/verf45.htm

In einer BRiD gibt es keine Ämter, da es keine Behörden gibt, sondern nur private Einrichtungen.

Jahrzehntelang wurde trotz dieses Widerspruches an den gewohnten behördlichen Bezeichnungen festgehalten, da nach

internationalem Völker- und Kriegsrecht spätestens nach 30 bis maximal 60 Jahren das gesamte Land, deren kompletter Besitz

und die 100% Staatshoheit und Souveränität zurück-gegeben werden muss.

Dazu wären die sogenannten Alliierten auch bereit. Weil sie es müssen. Sie werden international dazu gezwungen.

Warum also nicht? Weil die politische Szene in der BRiD es nicht wollte. Die Gründe dafür sind ein Thema für sich, aber natürlich

klar gegen das GG und Höchstverrat.

Es gibt noch weitere Gründe. Die UN ist eine Gemeinschaft von Staaten, gegründet ausdrücklich und nur um das Deutsche Reich,

das Deutsche Volk, zu vernichten bzw gemeinsam gegen die Deutschen vorzugehen, wenn diese wieder für sich und nicht mehr

Sklavenarbeit für den Rest der Welt leisten wollen.

Das Ganze wurde schon Ende des 19. Jhd geplant. Der Erste und der Zweite WK waren reine Inszenierungen der deutschfeindlcihen

Staaten, die nicht anerkennen wollten, dass die Deutschen in nahezu allen Bereichen überlegen waren.

Zudem kam in den 30er-Jahren die gewählte deutsche Regierung zu dem Plan, Deutschland von der Finanzdiktatur der FED und der City of London

zu befreien und eine eigene Leitwährung zu gründen.

Genau wie es Saddam Houssein wollte. Was der einzige Grund war, warum er und Millionen seiner Landsleute abgeschlachtet wurde.

Von den aktuell größten Kriegsverbrechern: Bush und Blair.

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All das führte zu der Bezeichnung Jobcenter……..

Doch das machen wir nicht mit. Wir sind das Deutsche Reich……….

Wiggerl,RA und Gechichte, deutschelobby

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Elfjährige „aus Tradition“ vergewaltigt: Täter wieder frei


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Wie wenig das Rechtsempfinden vieler Normalbürger mit der tatsächlichen Rechtssprechung der Justiz zu tun hat, zeigt derzeit ein schockierendes Urteil im deutschen Osnabrück. Ein arbeitsloser und integrationsunwilliger Moslem hatte 2006 im Alter von 21 Jahren ein 11jähriges, aus der Verwandtschaft entführtes Mädchen zum Geschlechtsverkehr gezwungen, weil sich das Kind zuvor mehrfach weigerte, mit ihrem künftigen Bräutigam den Beischlaf zu praktizieren.

Zwangshochzeit

Zwangshochzeit

Weil die „muslimische Tradition“ im Gerichtssaal überzeugte, wurde ein Kindesvergewaltiger nur zu einer Bewährungsstrafe verurteilt.

Der Großonkel des Mädchens hatte der Zwangsverheiratung mit dem um zehn Jahre älteren Analphabeten zugestimmt, was nach islamischem Recht problemlos möglich ist. Dort gelten Mädchen mit neun Jahren als heiratsfähig. Doch die 11jährige Lübeckerin empfand keinerlei Zuneigung zu dem Mann, was dessen strenggläubigen Eltern deutlich missfiel. Die Mutter drohte den beiden damit, sich persönlich so lange neben das Bett zu setzen, bis der Beischlaf vollzogen sei. Deshalb wendete der Hauptangeklagte Gewalt an und zwang das Kind zum Geschlechtsverkehr. Weil sich das Kind mit dem Schicksal nicht abfinden konnte, durfte es nach dem Martyrium zurück nach Lübeck. Erst zwei Jahre später wurden Betreuer des dortigen Jugendamtes auf das Mädchen wegen seines auffälligen Verhaltens aufmerksam. Ermittlungen kamen ins Rollen, die fünf Jahre nach der Tat zum gerichtlichen Abschluss führten.

Das Landgericht Osnabrück hat den Kindesvergewaltiger am Dienstag zu einer milden Bewährungsstrafe von drei Jahren verurteilt. Auch die Eltern, die wegen Beihilfe zu Vergewaltigung und schwerem sexuellem Missbrauch eines Kindes angeklagt waren, kamen glimpflich davon. Eine Verurteilung zu Schmerzensgeld zusätzlich zur dreijährigen Bewährungsstrafe lehnte das Gericht ab. Da die Täter allesamt Sozialhilfe erhielten, hätten sie keinen finanziellen Spielraum, begründete der vorsitzende Richter die Entscheidung. Auch zu Sozialdienst seien sie nicht zu verpflichten, da sie sonst mögliche Arbeitsangebote nicht wahrnehmen könnten. Obwohl ihnen bekannt war, dass Geschlechtsverkehr mit unter 14-Jährigen unabhängig von der kulturellen Tradition eine Straftat ist, berief sich die seit 1995 in Deutschland lebende Familie auf die „muslimische Tradition“. Wie das Urteil zeigt mit Erfolg.

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http://www.unzensuriert.at/content/004394-Elfjaehrige-aus-Tradition-vergewaltigt-Taeter-wieder-frei?page=4

Muslim fordert: Keine Behandlung durch Frauen während Menstruation


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Ein drastisches Beispiel für die Ansprüche, die manche Zuwanderer auch im Gesundheitssystem erheben, schilderte heute im Nationalrat die freiheitliche Gesundheitssprecherin Dagmar Belakowitsch-Jenewein. In einer niederösterreichischen Klinik habe der Vater eines querschnittsgelähmten Muslim gefordert, dass das behandelnde weibliche Klinik-Personal die Zeitspanne der Regelblutung bekannt geben müsse, damit eine Behandlung des Filius durch unreine Frauen während der Monatsblutung verhindert werden könne.

Dagmar Belakowitsch-Jenewein

Dagmar Belakowitsch-Jenewein kritisiert die ideologische Färbung des Frauengesundheitsberichts. Foto: FPÖ

Anlass für diese Schilderung war die Debatte zum Frauengesundheitsbericht, in dem Anzeichen entdeckt, derartigen Begehren nachzugeben: „Aus dem Umstand, dass mittlerweile jedes vierte geborene Kind eine Mutter mit ausländischer Staatsbürgerschaft hat und Ausländerinnen – so steht es wörtlich im Bericht – eine höhere Fertilität aufweisen, leitet der Bericht die Forderung ab, dass Hebammen Türkisch und Arabisch lernen sollen, um eine transkulturelle Betreuung der Frauen mit Migrationshintergrund sicher zu stellen“. Wörtlich heißt es in dem Bericht: „Die Geburtshilfe nimmt dadurch als Integrationsschnittstelle im Gesundheitssystem eine immer bedeutendere Rolle ein.“ – „Sind in Zukunft die Hebammen die Integrationsbeauftragten?“, fragt Belakowitsch-Jenewein.

Transkulturelle Betreuung oder Inländerdiskriminierung?

Das österreichische Gesundheitssystem sei für In- und Ausländer gleich gut und Integration auch in diesem Bereich eine Forderung, die zu allererst an die Zuwanderer zu richten sei. „Was manche Migranten als transkulturelle Betreuung fordern, gipfelt in einer Diskriminierung der Österreicher“, erklärt die freiheitliche Abgeordnete, die den Bericht insgesamt als „ideologisches Machwerk“ bezeichnete.

Man müsse sich auch um die Gesundheit der Frauen im Gesundheitsbetrieb Sorgen machen, die durch das Rollenbild der Frau insbesondere im Islam unter zunehmenden Stress gesetzt würden. Eine Sonderbehandlung für Menschen aus anderen Kulturkreisen sei daher abzulehnen

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http://www.unzensuriert.at/content/004345-Muslim-fordert-Keine-Behandlung-durch-Frauen-waehrend-Menstruation

Linksextremer Überfall auf Andersdenkende


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Am Sonntagnachmittag ist es am S-Bahnhof Buch im Anschluss an eine „anti“ faschistische Demo zu einem gewalttätigen Übergriff auf drei junge Männer gekommen. Die zur linken Szene gehörenden Angreifer gingen davon aus, dass die Männer nicht die gleichen Ansichten hatten……

Der „“anti“ faschistische Putzspaziergang“ mit 50 Teilnehmern war nach Angaben der Polizei am Sonntagnachmittag zwischen 15 und 17.20 Uhr  durch den Pankower Ortsteil Buch gezogen. Die Demonstration endete gegen 17.30 Uhr am S-Bahnhof Buch, von wo aus die Teilnehmer zurück in die Innenstadt fahren wollten. Dabei wurden sie auf drei junge Männer aufmerksam, die sich am Bahnhof aufhielten. Nach Angaben der Polizei waren die Demonstrationsteilnehmer überzeugt, dass es sich um Angehörige der rechten Szene handelte.

Zwei Demonstranten attackierten die drei jungen Männer mit einer mitgebrachten Fahnenstange und bewarfen sie mit Glasflaschen.

Ein 23-Jähriger wurde durch Glassplitter am Bein verletzt, die beiden anderen blieben unverletzt. Die drei Angegriffenen retteten sich in einen nahen Imbiss, wo sie die Tür von innen zuhielten. Daraufhin wurden von außen weitere Glasflaschen und Stühle gegen die Fassade des Imbisses geworfen.

Zeugen riefen die Polizei. Diese konnte auf dem Bahnsteig des S-Bahnhofs zwei Tatverdächtige im Alter von 25 und 35 Jahren festnehmen.

Nach Polizeiangaben gehören die Tatverdächtigen zur HSR (Hirnlose-Strassen-Ratten)-Szene. Sie wurden vorübergehend festgenommen und erkennungsdienstlich behandelt. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung.

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tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/nach-antifaschistischer-demo-in-berlin-buch-linksextremer-uebergriff-auf-mutmassliche-rechte/8228876.html

Achtjährige Braut in der Hochzeitsnacht abgeschlachtet


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kind

Der Islam ist die grausamste, menschenverachtendste Ideologie, die es gibt. Wer sich nach dem ewig gültigen Buch der Grausamkeiten, dem Koran orientiert und danach lebt, tut Sachen wie die im folgenden Beitrag beschriebenen. Er tut damit nicht etwa etwas Verbotenes, nein wer sich so verhält gilt wohl als gläubiger Moslem. Den islamischen Überlieferungen zufolge war Aischa beim Eheschließungsvertrag mit Mohammed sechs und beim Vollzug der Ehe neun Jahre alt. So steht es in den wichtigsten Hadith- Sammlungen der Sunniten, wie al-Buhari (gest. 870) (“Manaqib al-Ansar, 20, 44)

 

Seit heute Vormittag findet sich der nachfolgende Bericht in englischer Sprache auf Facebook. Personen mit schwachen Nerven, Kindern oder Jugendlichen raten wir von der Lektüre ab.

Das achtjährige Mädchen, dessen Geschichte hier erzählt wird, hat weder ihren 9. noch zehnten Geburtstag erlebt, das Kind erlebte nicht einmal die zweite Nacht nach seiner Hochzeit. Ihr Name ist unbekannt. Meine Quelle rief mich letzte Woche gegen 21.30 Uhr an, um mir ihre Geschichte zu erzählen. Anfangs dachte ich, es würde ein kurzes Gespräch sein, doch ich sollte eines Besseren belehrt werden.

Es passierte in einem Dorf in Khashrood Bezirk Nimruz Provinz in Afghanistan.

Eine Ärztin vom zentralen Krankenhaus in Sarandsch Stadt, die ungenannt bleiben möchte, bestätigte den Vorfall. Allerdings, als die Umstände bekannt geworden waren, war es für das Kind schon spät. Man hätte dem Mädchen in dem abgelegenen Dorf einfach nicht mehr helfen können.

Das Mädchen war eine von vier Töchtern eines Mannes in seinen späten 30er-Jahren. Aus unbekanntem Grund gab er seine Tochter dem Mullah des Dorfes. Er erhielt dafür für eine große Menge Geld. Es ist in Afghanistans ländlichen Gebieten durchaus üblich junge Mädchen und alte Männer im Austausch von Schulden oder Wertgegenständen zu verheiraten. Der Mullah ist weit über 50 Jahre alt und steht der Moschee des Dorfes vor, in dem der Vorfall sich zutrug. Er ist bereits verheiratet und hat viele Kinder.

Die beiden Familien hielten ein Stammestreffen ab um sich über den Preis, den die Familie des Bräutigams an die der Braut zu zahlen habe einig zu werden und um einen Hochzeitstermin zu vereinbaren und sie planten eine Hochzeit. Die Hochzeit und Nekah (der religiöse Prozess, in dem eine Frau offiziell mit einem Mann verheiratet wird) fand statt und die 8 Jahre alte Braut wurde die 2. Frau des mehr als fünfzigjährigen Mullahs.

Die Festveranstaltung war vorbei und die Sonne war untergegangen – es war Zeit, um Sex zu haben mit der achtjährigen Braut.

Das Mädchen war gerade 8 Jahre alt und jeder versteht, dass sie nichts wusste über Sex, Hochzeit, Liebe, Jungfräulichkeit oder sexuelle Themen; nicht einmal Grundlegendes. Zum einen weil sie noch ein Kind war, nicht einmal ein Teenager und zum anderen, weil in diesem Teil des Landes niemand über solche Dinge spricht, es gibt da keine Aufklärung über gesundes Sexualleben.

Der Mullah zog der Braut die Kleider aus, freute sich über seinen neuen Besitz und näherte sich ihr um mit der achtjährigen Braut Geschlechtsverkehr zu haben. Der Mullah war ein großer Mann und hatte aufgrund seines mächtigen Körperbaues auch einen sehr großen Penis. Er warf sich auf sie und versuchte in sie einzudringen. Mehrmals versuchte er das, doch ihre Vagina war zu eng und der Mullah war frustriert. Das Mädchen war von zartem Körperbau und hatte eine sehr enge Vagina-Öffnung.

Der Mullah verhielt sich nicht besser als ein Tier: Er nahm das scharfe Messer, das er immer mit sich trug und riss damit von der Klitoris abwärts bis zum Anus die Scheide des Mädchens auf, um die Öffnung für seinen Penis zu vergrößern. Natürlich fing sie an zu bluten. Der Mullah tat aber nichts um ihre Blutung zu stillen oder ihre Wunden zu versorgen. Er war zu verärgert darüber, dass er keinen Sex bekommen hatte.

Das Mädchen hatte ihren  Schal in den Mund gestopft, versuchte nicht zu weinen oder ihre Stimme zu erheben, da im Raum nebenan die Verwandten waren.

In einigen Gebieten Afghanistans ist es üblich, dass der Bräutigam ein Stück Stoff bringt, dass vom Blut der Frau getränkt ist, als Beweis dafür, dass er sie entjungfert habe und sie somit noch Jungfrau gewesen war.

Der Mullah drang in die stark blutende Vagina des Kindes ein und hatte Geschlechtsverkehr mit ihr. Auf einem Bett, das mit Blut getränkt war. Dann stand er auf und reinigte sich mit einem Tuch.

Das Mädchen hatte nun alles verloren und es gab niemanden der ihm helfen konnte. Den Mullah um Hilfe bitten wäre eine Schande für ihn und für die Familie des Mädchens (die bei einer Tasse Tee im Nebenzimmer saß, und die sie töten würde). Die acht Jahre alte Braut blutete und erlitt einen traumatischen Schock wegen der Vergewaltigung und der schweren Blutungen. Sie verlor sehr viel Blut, das kann ich mit Bestimmtheit sagen. Sie blutete und blutete bis in die frühen Morgenstunden. Um fünf Uhr am nächsten Morgen, als die Sonne aufging starb sie.

Laut Mullah war sie blass und ihre Augen waren offen, als sie starb. Das Bett, wie er es beschrieb, war rot von ihrem Blut in dem sie lag. Das Betttuch war nicht mehr erkennbar. Die ganze Nacht war Blut auf schon geronnenes Blut geflossen. Sie war blass, weil kein Blut mehr in ihrem Körper war. Ihre Augen waren offen. Ihre Hände waren zum Gebet gefaltet während sie zitternd starb.

Der Mullah ersuchte einen Freund der Familie sauber zu machen und sich eine Geschichte über den Tod des Mädchens einfallen zu lassen. Der Mann tat was der Mullah verlangte und beseitigte das Blut und alles was blutig war. Dann wickelten sie die Tote in weiße Kleider und teilten den anderen mit, dass sie gestorben war.

An diesem Morgen betrauerte die Familie den Tod des Mädchens ohne nach einer richtigen Erklärung für ihren Tod zu suchen. Dann nahmen sie ihren Körper und begannen die religiöse Waschung.

Weil der Mullah großen Einfluss im Dorf hatte, wagte keine der Frauen, die den geschundenen Körper des Mädchens wuschen Fragen zu stellen oder nach dem Grund für ihre Wunden um die Vagina zu suchen.

Um 10 Uhr versammelten sich alle auf dem Friedhof und begruben die acht Jahre alte Braut. Ihr Leben endete.

Der enge Freund des Mullahs, der alles wusste, war sehr aufgeregt und erzählte die Geschichte meiner Quelle, die dann mich anrief und sie mir erzählte.

Ein anderer Arzt, den ich in Sarandsch fragte, er hatte keine Kenntnis von dem Fall, aber er erinnert sich, dass er die nun tote Braut behandelt hatte als sie 4 oder 5 Jahre alt war. Auch dieser Arzt bat mich, ihn nicht zu nennen aber er sagte mir, dass er “zutiefst traurig sei, dass Vorfälle wie diese noch passieren in Afghanistan”.

Er sagte die Gründe warum Afghanistan keine Zukunft hätte seien Idiotie und unzivilisierte Verhaltensweisen und Traditionen.

Diese Geschichte, ist genauso passiert, wie sie mir nach Angaben des engen Freundes des Mullahs erzählt wurde, unmittelbar nachdem die Leiche des Mädchens begraben worden war. Angeblich hatte der Mullah „ein schlechtes Gewissen“ wegen dieser Vorkommnisse.

Mustafa Kazemi
Kriegsberichterstatter
Afghanistan

Diese Geschichte ist vermutlich nur eine von tausenden, die sich so oder so ähnlich in islamischen Ländern ereignen. Wir werden nicht verhindern können, dass diese schrecklichen Dinge in diesen Regionen weiterhin geschehen, aber wir müssen alles dafür tun, dass diese kranken, abartigen Gepflogenheiten niemals Einzug halten in unsere Welt.

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pi-news.net/2013/05/achtjahrige-braut-in-der-hochzeitsnacht-abgeschlachtet/

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 6


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EG, EU UND DIE GEHEIME MACHT IM HINTERGRUND

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Normalerweise schützt eine Verfassung die Bürger vor den Politikern. Sie schränkt ein, was Politiker zwischen Wahlen beschließen könnten. Die EU-Verfassung und der Vertrag von Lissabon sind anders. Da werden die Politiker vor dem Einfluss der Wähler geschützt „Jens-Peter Bonde, *194846

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Wir Europäer haben eine Regierung, die kaum jemand kennt, die die meisten nicht haben wollten und die für sie nicht greifbar ist; mit anderen Worten, die noch volksferner ist als unsere Parteienvertreter es ohnehin schon sind. Die EU ist rechtlich genommen ein Zwitter, ein juristisches Monstrum, das sehr schwer fassbar ist, denn sie ist weder ein Staatenbund, noch ein Bundesstaat. Die EU hat beispielsweise im Gegensatz zur NATO keinen Vertrag der auf Dauer gilt. Aus dem Vertrag von Amsterdam wurde der Vertrag von Maastricht, dann der Vertrag von Nizza und aus diesem wiederum der Lissabon-Vertrag. Letztendlich ist es immer nur eine Änderung der vorherigen Verträge, die in immer schnellerer Folge beschlossen werden, so weiß niemand, was insgesamt nun gilt. Wie man sehr schön erkennen kann, hält jeder Vertrag nur für ein paar Jahre, obgleich üblicherweise völkerrechtliche Verträge auf eine Dauer von ca. 20 Jahren geschlossen werden und dann eine Verlängerungsmöglichkeit gewährt wird.

Im Falle der EU müsste man von einer demokratisch nicht legitimierten Rätediktatur sprechen, denn die Entscheidungen der EU fallen in Komitees, Räten und Kommissionen. Ursprünglich war 1957 die EWG47 als Zusammenschlüsse europäischer Staaten zur Förderung der gemeinsamen Wirtschaftspolitik im Rahmen der europäischen Integration entstanden. Aus dieser wurde die EG48, die jedoch derart vorbelastet war mit negativen Assoziationen, wie z.B. Milchseen, Butterbergen, Subventionsbetrug etc., so dass aus der EG die EU49 wurde. Der Name klingt größer und besser, Europäische Union klingt so ähnlich wie USA, jedoch das Grundgerüst der EG besteht weiterhin und wurde nie abgeschafft, es erfolgte lediglich eine Namensänderung. Demokratie war nie Ziel der Initiatoren der Gemeinschaft. Jean Monnet50, einer der Gründungsväter der Europäischen Union, sagte ganz offen: „Ich hasse Demokratie! Sie ist total unbequem“51.

Und Jacques Delors, der frühere Präsident der EG-Kommission hat es schon vor fast 20 Jahren so formuliert: „Wenn wir es demokratisch gemacht hätten, wären wir gar nicht so weit gekommen.“

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NSU: Zusammenfassung der bisherigen Prozesstage, Interviews, Hintergründe und die komödienhaft-lächerlichen Artikel der Shit-Medien…….


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Diese Video-Zusammenfassung, ausführlich und detailliert.

Pervers-komisch die vorgetragenen Bemerkungen aus der Shit-Media.

So hat die Blöd-Zeitung aus dem ersten Prozeßtag eine Modeschau erster

Güte gemacht.

Nebenbei dabei auch die Menschenrechte mit Füssen getreten, indem sie Beate Zschäpe

auf das Gröbste beleidigten, obwohl sie laut Gesetz zur Zeit nur als Verdächtige gilt, als Angeklagte,

in Untersuchungshaft………….also keineswegs verurteilt……..bei einer freien, objektiven Justiz

ist ein Freispruch nicht nur möglich, sondern sicher.

Bei einer freien objektiven Justiz………laut Gesetz!

Niemand darf als schuldig gelten, der nicht faktisch einwandfrei bewiesen verurteilt ist.

Das also sind unsere Medien……wie nannte sie mein Schweizer Kollege?

Shit-Media……keinen Kommentar wert.

Wiggerl, RA, deutschelobby

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zum neuen Video…unbedingt ansehen, wenn ein ehrliches objektives Interesse besteht.

https://deutschelobby.com/nsu-doner-morde-drogen-wett-mafia/