NSU-Prozess bis Juni unterbrochen


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weiter geht es bei dieser Menschenverhetzung.

Achtet bitte auf den Wortlaut in den Medien.

Jeder weiss, dass bei Medien gleich welcher Art, stets bei Angeklagten von

„mutmaßlichen“ oder „unter Verdacht stehenden“ gesprochen wird.

Das muss sein, weil die Angeklagten als unschuldig gelten, bis zur Verurteilung.

Vergleicht dazu die Berichterstattung über Breivik.

Stets wurde vom „unter Verdacht stehenden“, „mutmasslichen“ usw Täter geredet.

Bis zur Verurteilung, bzw vorab bis zum offenen Geständnis von Breivik.

Das liegt nun hier bei Zschäpe und Bekannten nicht vor.

Es gibt keine Beweise.

Trotzdem wird bereits seit Wochen von:

„Die NSU erschoss die Türken“…..Zschäpe hat geholfen.

„Die Angeklagten haben die 10 Personen ermordet.“

Alles so, als ob diese bereits beweiskräftig verurteilt worden sind.

Hier liegt eine Vor-Verurteilung höchstem Ausmassens vor.

Die Zuhörer und Leser, die allgemeine Öffentlichkeit, soll und wird massiv darauf gedrillt:

„sie waren es. ohne jede Frage. Der Prozess ist unnötig. Sie waren es……..

Als ob die Schitt-Medien dabei gewesen waren……….

So etwas wird Lynchjustiz genannt.

Justitia ist tot. Sie wird bei diesem Schauprozess endgültig begraben.

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Der NSU-Prozess wird nach einer Unterbrechung erst wieder nach der Pfingstpause fortgesetzt. Die mutmaßliche Terroristin Zschäpe will weiterhin schweigen. Die Angeklagten Holger G. und Carsten S. wollen hingegen vor Gericht aussagen.

Der Prozess um die Terroranschläge des «Nationalsozialistischen Untergrunds» ( verbotene Vor-Verurteilung) wurde am Donnerstag unterbrochen und soll nach den Pfingstferien am 4. Juni fortgesetzt werden.

NSU-Prozess bis Juni unterbrochen

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Im NSU-Prozess kommt das Münchner Oberlandesgericht langsam, aber zielstrebig zur Sache. Am Donnerstag kündigten die Angeklagten Holger G. und Carsten S. an, zu den Vorwürfen der Anklage Stellung zu nehmen. Bereits im Rahmen der Ermittlungen gegen den «Nationalsozialistischen Untergrund» (NSU) hatten die beiden sich umfassend geäußert. Auf ihren Aussagen fußt die Anklage zu wesentlichen Teilen, beide befinden sich in einem Zeugenschutzprogramm.

Die Anwälte der Hauptangeklagten Beate Zschäpe erklärten hingegen erneut, ihre Mandantin werde keine Aussage machen. Auch André E. will sich nicht vor Gericht äußern. Die Anwältin von Ralf Wohlleben kündigte eine Erklärung der Verteidiger an. Der Prozess um die Terroranschläge des NSU soll nach den Pfingstferien am 4. Juni fortgesetzt werden.

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hier das Beispiel der suggerierenden Vor-Verurteilung:

Gerichtssprecherin Andrea Titz zeigte sich zuversichtlich, dass das Gericht dann auch wirklich dazu kommt, die Angeklagten zu befragen. Den Anfang soll Carsten S. machen, der dem mutmaßlichen ( !!!) Terror-Trio Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt die Waffe besorgt hat, mit denen die beiden Männer dann neun Menschen aus rassistischem Hass erschossen.(klare und verbotene Vor-Verurteilung)

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Wer sich alles durchlesen will:

http://t.news.de.msn.com/politik/nsu-prozess-bis-juni-unterbrochen

NSU-Scheinprozess: Am 16.05. erneut ein großer Artikel mit zahlreichen Hintergrundinformation, die nicht in den Schitt-Medien zu finden sind.


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Ebenfalls wird ein neues Video mit Jürgen Elsässer erscheinen, analog zum obigen Bericht, mit

von den Schitt-Medien unveröffentlichten Szenen.

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https://deutschelobby.com/nsu-doner-morde-drogen-wett-mafia/

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Berichterstattung über Zschäpe-Prozeß: Die Möchtegern-Richter


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presse

Wochenlang hatte die Presse über die eingeschränkte Öffentlichkeit beim NSU-Prozeß lamentiert und sich als unverzichtbaren Garanten der Rechtsstaatlichkeit empfohlen. Um so mehr schockiert das vorläufige Ergebnis. Die Bild-Zeitung garnierte das Foto der Hauptangeklägten Beate Zschäpe mit der Schlagzeile: „Der Teufel hat sich schick gemacht“. Zieht man den boulevardesken Überschuß ab, entspricht das dem durchschnittlichen Niveau der Berichterstattung von taz bis FAZ.

Von Anfang an sind Journalisten in der NSU-Angelegenheit als Partei aufgetreten. Fast durchweg haben sie die Hypothese eines rechten Terrornetzwerks als bewiesene Tatsache präsentiert. Sie haben jetzt ein Interesse daran, daß der politisch-medialen Vorverurteilung Zschäpes ein juristischer Schuldspruch folgt. Alles andere wäre mit dem Desaster vergleichbar, das der Stern mit den falschen Hitler-Tagebüchern erlebte.

Sicherlich, die Journalisten sind in dieser Affäre noch weniger frei als üblich, und aus ihrer Stimmungsmache läßt sich auch ein Leidensdruck ablesen, der aus dem eigenen Selbsthaß kommt. Andererseits leben wir unter kommoden Bedingungen. Man fragt sich, wozu dieser Berufsstand erst in der Lage sein wird, falls es im Ernstfall darauf ankommt, Stellung zu beziehen.

München: Freispruch für Islamkritiker


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Michael Stürzenberger: Freispruch durch Amtsgericht Foto: Die Freiheit Bayern

MÜNCHEN. Das Amtsgericht München hat den bayerischen Landesvorsitzenden der Partei Die Freiheit, Michael Stürzenberger, vom Vorwurf der „Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“ freigesprochen. Stürzenberger hatte im September 2011 während einer Veranstaltung ein Plakat mit einem Foto Heinrich Himmlers öffentlich gezeigt.

Damit wollte der Islamkritiker auf die nach seiner Meinung nach bestehenden Gemeinsamkeiten zwischen Nationalsozialismus und Islam aufmerksam machen. Das von den Strafverfolgungsbehörden beanstandete Bild war nach dem Eingreifen der Polizei nach wenigen Sekunden wieder verschwunden.

Das Amtsgericht urteilte nun nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung, der SS-Chef sei nicht „ikonenhaft“ dargestellt worden. In diesem Kontext sei es auch keine Werbung für Rechtsextremismus gewesen. Dennoch bewege sich Stürzenberger auf sehr „dünnem Eis“. Die Staatsanwaltschaft hatte eine Geldstrafe von 80 Tagessätzen in unbekannter Höhe gefordert. Zugleich wies sie auf das Tabu hin, mit der das Zeigen von nationalsozialistischen Personen und Symbolen in Deutschland belegt sei.

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